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VERLEGUNG DER BEHRENSTRASSE ZWISCHEN EBERTSTRASSE UND CORA-BERLINER-STRASSE ABGESCHLOSSEN - UMBAUARBEITEN AM PLATZ DES 18. MÄRZ / EBERTSTRASSE-SÜD BEGINNEN

Pressemitteilung vom 27.10.2004

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung teilt mit:

Die Behrenstraße ist im Bereich der im Bau befindlichen neuen Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in ihrer Lage verändert worden, damit notwendige Sicherheitsabstandsflächen für den Gebäudekomplex gewährleistet werden können.

Der Umbau der Straße wurde am 10. Mai 2004 begonnen und ist in seiner ersten Ausbaustufe bereits fertig gestellt. Zeitgerecht wurde damit die Baufreiheit für die am 6.Oktober 2004 mit Grundsteinlegung begonnene Errichtung des neuen Botschaftsgebäudes geschaffen.
Die neu verschwenkte Fahrbahn und der südliche Gehweg sind bereits fertiggestellt. Der Bau des nördlichen Gehweges und die Aufstellung der Poller werden nach Abschluss der Hochbaumaßnahme für die Botschaft ausgeführt.

Der Umbau der Behrenstraße ist unter Aufrechterhaltung des Verkehrs ausgeführt worden, um die Umfahrung des Brandenburger Tores auch während der Bauphase zu ermöglichen.
Die gegenwärtig noch bestehende Einschränkung im Mittelabschnitt der Behrenstraße wird am 28.10.2004 aufgehoben. Damit wird wieder ein uneingeschränkter Fahrzeugverkehr auf jeweils zwei Fahrspuren in beiden Richtungen gewährleistet.
In Folge des Errichtung der neuen Botschaft ist die Benutzung des nördlichen Gehweges der Behrenstraße jedoch weiterhin eingeschränkt.

Mit Abschluss der Arbeiten in der Behrenstraße beginnt im November 2004 – ebenfalls zur Schaffung von Sicherheitsabstandsflächen für den Botschaftskomplex – der Umbau des „Platz des 18. März“ zwischen dem Brandenburger Tor und der Hannah-Arendt-Straße.
Dazu wird der Nord-Süd-Verkehr in Richtung Potsdamer Platz in der Ebertstraße zwischen Behrenstraße und Hannah-Arendt-Straße gesperrt und der Fußgängerverkehr auf dem östlichen Gehweg der Ebertstraße eingeschränkt. Die Aussichtsplattform des Mahnmals für die ermordeten Juden Europas bleibt dabei immer erreichbar.

Die Gesamtkosten für den Umbau betragen ca. 2,7 Mio. €. Die Bundesregierung übernimmt davon im Rahmen der Entwicklungsmaßnahme „Hauptstadt Berlin – Parlaments- und Regierungsviertel“ 64% der Kosten. Die Gesamtmaßnahme wird, bis auf die Fertigstellung des Gehwegs vor der Amerikanischen Botschaft, voraussichtlich Anfang 2006 abgeschlossen sein.

Der genaue Termin der Verkehrsänderung und des damit verbundenen Baubeginns am „Platz des 18.März“ wird zeitnah über die Presse bekannt gegeben.

Rückfragen:
Manuela Damianakis
Telefon: 9012-5800
E-Mail: manuela.damianakis@senstadt.verwalt-berlin.de