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POSITIVE BERLINER BILANZ NACH EXPO REAL 2004

Pressemitteilung vom 06.10.2004

Die Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer, zieht zum Ausklang der Expo Real 2004 in München ein positives Fazit zur Zukunft und Vermarktung des Standortes Berlin. Junge-Reyer, Schirmherrin des Berlin-Brandenburger Gemein-schaftsstandes auf der größten deutschen Immobilienmesse, führte während der Dauer der Messe vom 4. – 6.10. eine Vielzahl von Gesprächen mit potentiellen neuen Investo-ren.

„Die Gespräche mit nationalen und internationalen Investoren haben eins immer wieder deutlich gemacht: Auch die Betrachter von Außen sehen und registrieren, dass wir op-timale Ansiedlungsbedingungen bieten können. Wir haben tatsächlich Raum für kreati-ve Ideen und Platz für unternehmerisches Engagement. Außerdem finden die Mitarbei-ter umzugswillliger Unternehmen hochwertigen Wohnraum zu so günstigen Konditionen wie in kaum einer anderen europäischen Großstadt. Berlin ist eine echte Metropole mit Immobilien zu Mittelstandspreisen.“ so Junge-Reyer.

Die Stimmung an dem Berlin-Brandenburger Gemeinschaftsstand war insgesamt sehr gut. Mit 35 Teilnehmern nahmen in diesem Jahr mehr Unternehmen teil als 2003. Die Berliner bestätigten die positiven Einschätzung für den gesamten deutschen Immobi-lienmarkt: Der Markt zieht an. Die Trendwende am Immobilienmarkt ist eingeleitet.

Neben Immobilien und Services präsentierte der Gemeinschaftsstand auch Wissen-schaft und Mode aus Berlin. So präsentierten sich vier junge Berliner Modelabels sehr erfolgreich dem Münchner Publikum. Der Wissenschaftsstandort Adlershof zeigte Ro-boter-Hunde, die am Stand Fußballspiel spielten.

Wichtigstes Thema des Berliner Standes war in diesem Jahr die Medien- und Kommu-nikationsbranche: Allein die Berliner Musikwirtschaft verzeichnet aktuell einen Umsatz von rd. 1,5 Mrd. Euro (60% des in Deutschland erzielten Umsatzes) und über 1.400 Unternehmen haben ihren Sitz in Berlin. Die größte Musikmesse Popkomm fand mit großem Erfolg erstmals in Berlin statt. Die Vitalität dieser Branche wurde in einer Podi-umsdiskussion mit Senatorin Junge-Reyer, dem Musik-Experten Tim Renner, dem SAP-Consultant Holger Friedrich und dem Chef der Berliner Wirtschaftsförderung, Ro-land Engels hervorgehoben.

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Manuela Damianakis
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