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Gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus - Konsequenzen aus Berliner Bezirksstudien und Lokalen Aktionsplänen für Demokratie und Toleranz

Pressemitteilung vom 19.11.2004

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz – Beauftragter für Integration und Migration – teilt mit:

Die Friedrich Ebert Stiftung, die Landeskommission Berlin gegen Gewalt und der Beauftragte des Senats für Integration und Migration führen eine gemeinsame Fachtagung durch. Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, dem 23.11.2004, zwischen 9.00 und 16.45 Uhr, in der Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin.

Ausgangspunkt der Tagung sind fünf Bezirksstudien, die sich mit Erscheinungsformen und Ausprägungen demokratiegefährdender Phänomene in Berliner Bezirken beschäftigen. Wie können öffentliche Institutionen und kieznahe Einrichtungen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Islamismus wirksam begegnen? Welche Strategien sind erfolgreich und wie kann zivilgesellschaftliches Engagement stärker gefördert werden?

Expertinnen und Experten aus Praxis, Wissenschaft, Medien, Politik und Verwaltung diskutieren in moderierten Gesprächsforen über die Umsetzung der lokalen Aktionspläne – Engagement erwünscht! Den Eröffnungsvortrag hält Prof. Heitmeyer, Universität Bielefeld; an der Abschlussdiskussion nehmen die Bürgermeister von Pankow, Herr Kleinert, Treptow-Köpenick, Herr Dr. Ulbricht und Mitte, Herr Zeller, sowie der Staatssekretär für Bildung, Jugend und Sport, Herr Härtel, und der Integrationsbeauftragte des Senats, Herr Piening, teil. Anmeldung unter 030-26935-833

Rückfragen:
Elke Pohl
Telefon: 9017-2322
E-Mail: elke.pohl@auslb.verwalt-berlin.de