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EINLADUNG ZUM PRESSEGESPRÄCH: DISKRIMINIERUNGEN IN BERLIN UND BRANDENBURG - HANDLUNGSPERSPEKTIVEN

Pressemitteilung vom 14.01.2004

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz – Beauftragter für Integration und Migration – teilt mit:

Die Ausländerbeauftragte des Landes Brandenburg, Almuth Berger, und der Berliner Beauftragte für Integration und Migration, Günter Piening, laden ein zu einem Pressegespräch.

Zeit: Freitag, den 16. Januar 2004, um 10.00 Uhr
Ort: al globe – Brandenburgisches Haus der Kulturen,
Charlottenstraße 31, Potsdam

- Welche Rolle spielen Diskriminierungen in Berlin und Brandenburg?
- Was können wir tun, um allen Berlinern/innen und Brandenburgern/innen – egal welcher Herkunft – den Zugang zu Diskotheken zu ermöglichen?
- Was kann die Polizei dazu beitragen, damit Bevölkerungsgruppen unterschiedlicher Herkunft nicht benachteiligt werden?

Diese Fragen möchten die beiden Beauftragten am Freitag mit Ihnen diskutieren. Anlass ist die Begegnung mit Experten aus den Niederlanden, die ihre Erfahrung in der Polizei und mit Betreibern von Diskotheken in einem Workshop für Mitarbeiter/innen der Polizei und Schulen aus Berlin und Brandenburg darstellen.

Am Pressegespräch nehmen teil:
Almuth Berger – Die Ausländerbeauftragte des Landes Brandenburg
Günter Piening – Der Beauftragte des Senats von Berlin für Integration und Migration
Rinus Visser – Leiter des nationalen Büros der niederländischen Polizei für Diskriminierungsfälle
Andreas Germershausen – Projektleiter COMPAS (combating and preventing discrimination within and by police and school)

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Tel.: 0331-866 5954, Herr Klier, Büro der Ausländerbeauftragten des Landes Brandenburg
Tel.: 030- 90172357, Herr Röhe, Büro des Berliner Integrationsbeauftragten

Rückfragen:
John Röhe
Telefon: 90172357
E-Mail: John.Roehe@auslb.verwalt-berlin.de