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EINE PERSPEKTIVE FÜR DIE EINWANDERUNGSSTADT BERLIN LANDESBEIRAT FÜR INTEGRATIONS- UND MIGRATIONSFRAGEN LEGT SEIN ARBEITSPROGRAMM FEST

Pressemitteilung vom 22.01.2004

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz – Beauftragter für Integration und Migration – teilt mit:

Der Landesbeirat für Integrations- und Migrationsfragen hat sich in seiner ersten regulären Sitzung am 21. Januar 2004 ein Arbeitsprogramm gegeben. Auf Vorschlag der dem Beirat vorsitzenden Sozial-Staatssekretärin, Frau Dr. Leuschner, sind vier Arbeitsgruppen eingerichtet worden. Sie erarbeiten folgende Berichte:
Arbeit für Zuwanderer: Ein besserer Zugang zum Arbeitsmarkt und in die Erwerbstätigkeit für zugewanderte Berliner (Berichterstatter: Herr Safter Cinar, DGB)
Bildungschancen: Bildungschancen von Zuwandern als Herausforderung für Berlin (Berichterstatterin: Frau Dr. Havva Engin, Migrantenvertreterin)
Interkulturelle Öffnung und Kundenorientierung: Reform der sozialen und gesundheitlichen Dienste und von Ämtern und Behörden (Berichterstatter: Herr Hakan Tas, Vertreter der homo-, bi- und transsexuellen Migranten und Herr Bezirksstadtrat Freiberg)
Perspektiven: Eine Perspektive für die Einwanderungsstadt Berlin (Berichterstatterin: Frau Bezirksbürgermeisterin Reinauer)
Auf seiner nächsten Sitzung am 12. Mai 2004 wird sich der Integrationsbeirat insbesondere mit dem Thema Bessere Einbürgerungen für Berlin befassen.
Darüber hat der Beirat einen jährlichen Integrationstag eingerichtet, um die Lage und Perspektiven der Berliner Integrations- und Migrationspolitik sowie die Arbeit des Beirates in Berlin zur Diskussion zu stellen. Der Integrationstag wird im Herbst 2004 stattfinden.
Dieser Integrationstag wird mit Vergabe eines jährlichen Preises verbunden, mit dem Initiativen oder Personen ausgezeichnet werden, die sich für das friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur, Religion oder Nationalität engagieren. Das Preisgeld in Höhe von 5.000 € wird aus dem Haushalt des Beauftragten für Integration und Migration zur Verfügung gestellt.

Rückfragen: Dr. Robin Schneider, Tel.: 9017 – 2365

Rückfragen:
=Dr. Robin Schneider
Telefon: 90172365
E-Mail: Robin.Schneider@auslb.verwalt-berlin.de