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EINLADUNG ZUM PRESSEGESPRÄCH - WAS TUN GEGEN RECHTSEXTREMISMUS?

Pressemitteilung vom 20.09.2004

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz – Beauftragter für Integration und Migration – teilt mit:

Einladung zum Pressegespräch
Was tun gegen Rechtsextremismus?
Eine Zwischenbilanz des Berliner Programms gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus

Die Wahlen in Sachsen und Brandenburg haben die Bedrohung durch Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus wieder auf die Agenda gebracht. Wie ist die Situation in Berlin? Was wird getan? Welche Wirkungen haben Programme wie das 2002 gestartete Berliner Programm gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus?

Wir laden ein zum Pressegespräch am

Mittwoch, 22.September 2004, 10.00 Uhr im Büro des Integrations- und Migrationsbeauftragten, Potsdamer Straße 65, 10785 Berlin.

Gesprächspartner sind:

Günter Piening, Beauftragter des Senats für Integration und Migration,
Prof. Dr. Richard Stöss, FU Berlin, Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften, Parteienforscher,
Bianca Klose, Mitarbeiterin und Koordinatorin der “Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus”,
Carl Chung, Projektleiter “Ostkreuz – Netzwerke gegen Rechts”.

Rückfragen:
Elke Pohl
Telefon: 9017-2322
E-Mail: elke.pohl@auslb.verwalt-berlin.de