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Einladung zur Pressekonferenz: „Damit Sehnsüchte nicht in Sucht enden“ – Senatorin Knake-Werner eröffnet Aussellung zur Suchtprävention

Pressemitteilung vom 22.09.2004

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz teilt mit:

Jede Sucht beginnt mit einer Sehnsucht und mit Wünschen, die oftmals ganz anders aussehen als die spätere Realität. Prävention sollte daher mit den Sehnsüchten und Wünschen beginnen und nicht bei der Sucht. Die ist für Jugendliche oft ganz weit weg, selbst wenn sie schon eigene Erfahrungen mit dem Rauchen, mit Alkohol und Drogen haben. Die Prävention muss Jugendlichen Gesprächsangebote machen, sich mit ihnen auseinandersetzen und sie ernst nehmen.

Deshalb hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eine Wanderausstellung zur Suchtprävention entwickelt, die jetzt in Kooperation mit der Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz erstmals in Berlin gezeigt wird. Die einzelnen Stationen der Ausstellung fordern die jungen Besucherinnen und Besucher zum Mitmachen und zum Dialog auf. Schon jetzt haben sich viele Berliner Schulklassen zum Besuch der Ausstellung angemeldet.

Die Pressekonferenz zur Ausstellung findet statt:

am Freitag, dem 24. September 2004, 10.30 Uhr

im Ausstellungszelt auf dem Schlossplatz in Berlin-Mitte.

An der Pressekonferenz nehmen u.a. teil:
Gesundheitssenatorin Dr. Heidi Knake-Werner; die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Dr. Elisabeth Pott; die Drogenbeauftragte des Landes Berlin, Elfriede Koller und die Leiterin des Büros für Suchtprävention bei der Senatsgesundheitsverwaltung, Christine Köhler-Azara.

Die Ausstellung wird um 11.00 Uhr von der Senatorin eröffnet, anschließend gibt es einen Rundgang und ein Büfett.

Rückfragen:
Roswitha Steinbrenner
Telefon: 90282743
E-Mail: Roswitha.Steinbrenner@sengsv.verwalt-berlin.de