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"PROMINENTE LESEN"---AUCH IM NOVEMBER

Pressemitteilung vom 04.11.2004

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport teilt mit:

Ergänzend zum 4. internationalen literaturfestival, das Ende September unsere Stadt belebte, hatte Bildungssenator Klaus Böger die Initiative „Prominente lesen“ gestartet. Viele prominente Politiker, Sportler, Wissenschaftler sowie Größen aus Wirtschaft und Fernsehen waren in den Berliner Schulen zu Gast, lasen vor und diskutierten mit den Schülerinnen und Schülern über Lesevergnügen und ihre Erfahrungen mit Büchern und Literatur.
Von den insgesamt 23 Lesungen konnten drei aus verschiedenen Gründen nicht zum angekündigten Zeitpunkt stattfinden. Um so mehr freuen sich die beteiligten Berliner Schülerinnen und Schüler nun auf eine „Lesestunde der prominenten Art“, die gerade in den trüben Novembertagen den Schulalltag ein wenig aufhellt.
„Ich freue mich ganz besonders, dass in diesem Jahr erstmals auch eine Schule für geistig behinderte Kinder zu dem Kreis gehört, der im Rahmen meiner Initiative prominenten Besuch bekommt“, erklärt Klaus Böger. Am 5.11.2004 um 10.30 Uhr wird Sozial- und Gesundheitssenatorin Dr. Heidi Knake-Werner in der Helene-Haeusler-Schule in Pankow vorlesen, wobei die jüngeren Schülerinnen und Schüler einer Lesung aus „Puh, der Bär“ lauschen, für die älteren wird eine Geschichte aus „Der kleine Prinz“ von St. Exupéry folgen.
Am 11.11.2004 um 10.00 Uhr wird Hertha-Trainer Falko Götz für die Fachoberschüler/innen am Oberstufenzentrum für Kraftfahrzeugtechnik die Kurzgeschichte „Der Weg hinaus“ von Herbert Eisenreich lesen.
Den Abschluss bildet am 15.11.2004 um 10.00 Uhr der Herthaner Fredi Bobic. Er folgt dem „kuriosen“ Wunsch der Steglitzer Johann-Thienemann-Hauptschüler/innen und liest aus „Ich hab’s allen gezeigt“ von Stefan Effenberg.
„Die durchweg positiven Rückmeldungen der Schulen auf die bisherigen Veranstaltungen zeigen, dass die Idee, durch prominente Vorbilder die Lust am Lesen zu fördern, funktioniert“, erklärt Klaus Böger. „Das bestärkt mich darin, die Aktion auch im nächsten Jahr wieder aufleben zu lassen.“

Rückfragen:
Pressesprecherin
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