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KONZERT VON SCHÜLER/INNEN DER MUSIKBETONTEN GRUNDSCHULEN

Pressemitteilung vom 30.04.2004

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport teilt mit:

An den 15 musikbetonten Grundschulen in Berlin, die über das ganze Stadtgebiet verteilt sind, lernen die Kinder gemeinsam auf Geigen, Celli, Gitarren, Schlagzeug, Blockflöte, Querflöte, Trompete, Saxophon und Klavier zu spielen. Neben dem Instrumentalunterricht spielen die Schülerinnen und Schüler in Arbeitsgemeinschaften. Sie reichen von Schulorchestern über Bigbands, verschiedene Instrumentalensemble bis hin zu Tanz- und Trommelgruppen.

Die über 500 Schülerinnen und Schüler werden eine Kostprobe ihrer Arbeit vorstellen:

am Mittwoch, den 05. Mai 2004 um 18.00 Uhr

im Großen Saal der Philharmonie
innerhalb der 50. Musischen Wochen der Schulen.

Karten zum Preis von 5 € gibt es an der Abendkasse.

Bildungssenator Klaus Böger:
„Die musikbetonten Schulen leisten hervorragende Abend. Musikerziehung hat viele positive Auswirkungen: Kinder lernen, sich zu konzentrieren, sie lernen zuzuhören und aufeinander einzugehen. Sie lernen aufeinander Rücksicht zu nehmen, wenn beispielsweise das Schlagzeug leise spielen muss, damit man die Flöte hört. Kinder lernen, dass man mit ganz unterschiedlichen Fähigkeiten gemeinsam was erreichen kann. Wenn alle Schlagzeug spielen würden, gäbe es kein Orchester.

Musikunterrichtunterricht erhöht also schulische Leistungsbereitschaft, Eigenverantwortung und Gruppenfähigkeit.

Und vor allen Dingen hört es sich wunderbar an, wenn die Schüler/Innen zusammen spielen!“

Rückfragen:
Pressepsprecherin
Telefon: 9026 5843
E-Mail: pressestelle@senbjs.verwalt-berlin.de