Coronavirus in Berlin

Zentrale Informationen der Berliner Verwaltung zum Coronavirus finden Sie unter:

berlin.de/corona

WOWEREIT ERÖFFNET ZUR KIRSCHBLÜTE JAPANISCHEN GARTEN

Pressemitteilung vom 28.04.2003

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, eröffnet am Mittwoch, 30. April 2003, um 10.30 Uhr mit einem Grußwort den Japanischen Garten im Erholungspark Marzahn (Fototermin). Anschließend sprechen der japanische Botschafter Yushu Takashima und der japanische Landschaftsarchitekt Prof. Shunmyo Masuno. Um 11.15 Uhr durchschneidet Wowereit mit Bezirksbürgermeister Dr. Uwe Klett das Band (Fototermin). Danach führt Landschaftsarchitekt Masuno die Gäste zu wichtigen Punkten des Gartens (Fototermin), Um 11.45 Uhr wird zur Eröffnung ein Empfang gegeben.

Wowereit: „ Der Name ‚YUU Sui En – Garten des zusammenfließenden Wassers‘ symbolisiert die Vereinigung der beiden deutschen Staaten und Berlins. Er weist auch auf die Beziehungen zwischen Berlin und Japan hin. Berlins Städtepartnerschaft mit der japanischen Hauptstadt Tokio erhält durch diese Anlage neue Anregungen. Und die blühenden japanischen Kirschblüten sind ein überzeugender Botschafter dieses modernen und traditionsreichen asiatischen Landes. Der Ausbau der Beziehungen zur asiatischen Wirtschaftsmacht Japan ist für Berlin wichtig.“

Der Japanische Garten umfasst 2.700 Quadratmeter. Prof. Masuno, der auch Zen-Priester ist, hat die Anlage traditionell mit verschlungenen Pfaden, stilisierten Wasserläufen aus Stein und geharktem Kies, einem Kirschblütenhügel und separaten Garteninseln angelegt.

Das Projekt wurde mit ca. zwei Millionen Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe des Bundes und der Länder zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur gefördert und von der Europäischen Union kofinanziert. Es ist Teil des Programms Gärten der Welt. Den Bau des Sukiya-Gebäudes (Tee-Pavillion) unterstützte der Japan World Commemorative Fonds. Das hölzerne Eingangstor spendete der Tokioter Rentner Masahiko Asada. Japaner spendeten 80 Zierkirschen für die traditionelle Bepflanzung. Der Japanische Garten ist neben dem chinesischen „Garten des wiedergewonnenen Mondes“ Teil des Erholungsparks Marzahn, der von GRÜN BERLIN Park und Garten GmbH betrieben wird.

- – - – -

Rückfragen:
Chef vom Dienst
Telefon: 9026-2411
E-Mail: Presse-Information@SKZL.Verwalt-Berlin.de