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LEBENSLÄUFE DER NEUEN STAATSSEKRETÄRE

Pressemitteilung vom 09.09.2003

Staatssekretär bei der Senatsverwaltung für Finanzen
(ab 1. Oktober 2003)

Hubert Schulte: Geboren 1951 in Ahaus/Westfalen, verheiratet, ein Sohn.

1970 bis 1977 Studium der Volkswirtschaftslehre in Münster, umfangreiche Tätigkeit in der universitären und studentischen Selbstverwaltung, 1977 bis 1980 Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen: Ausbildung als Wirtschaftsreferendar, 1980 Bundesministerium der Finanzen: Referent in der Grundsatzabteilung, 1981 Bundestagsfraktion der SPD: Finanzpolitischer Referent, 1985 Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg: Abteilungsleiter für überregionale Finanzangelegenheiten, 1992 Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg: Leiter des Amtes für Haushalt und Aufgabenplanung („Haushaltsdirektor“), 2000 Freie und Hansestadt Hamburg: Staatsrat und Chef der Senatskanzlei, seit 10/2001 beratende und wissenschaftliche Tätigkeit. Ab 1. Oktober 2003 Staatssekretär bei der Senatsverwaltung für Finanzen.

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Staatssekretär bei der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur
(ab 1. Oktober 2003)

Professor Dr. Michael Krausz: Geboren am 1. Juli 1954 in Hamburg, verheiratet .

Schulbildung: 1961 bis 1965 Besuch der Hauptschule, 1965 bis 1973 Matthias-Claudius-Gymnasium in Hamburg (Abitur).

Berufliche Entwicklung: 1973 bis 1975 Zivildienst in der Abteilung für Kin-der- und Jugendpsychiatrie des Universitäts-Kran-kenhauses Eppendorf (UKE), 1975 bis 1978 Krankenpflegeausbildung im UKE, 1978 bis 1983 Krankenpfleger mit der Hälfte der Arbeitszeit in der Abteilung für Kinder- und Jugend-psy-chiatrie des UKE, 1978 bis 1984 Medizinstudium an der Universität Hamburg, 1985 bis 1991 Wissenschaftlicher Assistent an der Psy-chiatrischen und Nervenklinik und der Neurologischen Klinik des UKE, 1988 Promotion, 1989 Forschungsaufenthalt an den psychiatrischen Zentren der Universität Bern und Zürich, 1991 Facharzt, Beginn oberärztlicher Funktionen, Forschungsaufenthalt in den USA, 1993 Habilitation und Venia legendi für Psychiatrie (Universität Hamburg), 1994 Berufung auf eine C3-Professur an der Universität Hamburg mit dem Schwerpunkt: „Therapie- und Evaluationsforschung“, Stellvertretender ärztlicher Direktor an der Psychiatrischen und Nervenklinik, Stellvertretender Ärztlicher Direktor des Zentrums für Psychosoziale Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Eppendorf, Fachkunde Sucht, 1985 bis 2002 Funktionen in Akademischer Selbstverwaltung und Personalvertretung, 1999 bis 2001 Leitung von Restrukturierungsprojekten in der Hochschulmedizin insbesondere im Rahmen der Zentrenbildung, 1999 bis 2002 Vorträge und Publikationen zur Strukturentwicklung in der Hochleistungsmedizin, 2000 Direktor des Zentrums für interdisziplinäre Suchtforschung an der Universität Hamburg (ZIS). Ab 1. Oktober 2003 Staatssekretär bei der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur. – - – - -

Rückfragen:
Sprecher des Senats / Sprecher der Senatsverwaltung für Finanzen / Sprecher der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur
Telefon: 9026-3200 / 9020-4172 / 90228-203
E-Mail: Presse-Information@Skzl.Verwalt-Berlin.de