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FRAUENARCHIVE SAMMELN DOKUMENTE ÜBER DAS LEBEN BERLINER FRAUEN: FRAUENGESCHICHTE LEBENDIG HALTEN!

Pressemitteilung vom 07.03.2003

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen teilt mit:

Am 8. März 2003 wird zum 92. Mal der Internationale Frauentag begangen.
Doch viel zu oft werden auch heute noch Dokumente, die Informationen über die Geschichten und die Geschichte von Frauen vermitteln, nicht archiviert. Immer noch gehen viele Zeugnisse des Lebens und Wirkens von Frauen verloren, weil sie als Kulturgut nicht genügend geschätzt werden. Archive, Bibliotheken und Dokumentationsstellen sind bemüht, solche Erinnerungen lebendig zu halten. Dieser Aufgabe kommen auch insbesondere die darauf spezialisierten Fraueneinrichtungen nach.

Sie bieten frauenbezogene Daten, Schriften, Materialien oder andere Auskünfte, wie zum Beispiel Informationen, Dokumente über Leben, Wirken, Engagements von Frauen verschiedener Generationen, Berufe, Politiken, Lebensweisen und Nationen, Adressen von Ansprechpartnerinnen, Netzwerken und/oder Kontaktpersonen.

Diese Archive suchen ihrerseits aber auch Archivalien: Akten, Fotos, Schriften, Tagebücher oder andere Dokumente von Frauen aus Berlin, die als geschichtliche Dokumente überlieferungswert sind.

Kontakte zum Netzwerk Berliner Lesben- und Frauenarchive, -bibliotheken und –dokumentationsstellen vermittelt: FFBIZ, Danckelmannstrasse 47, 14059 Berlin, Prof. Dr. Ursula Nienhaus, Tel.: 030 / 32 10 40 35; ffbiz@t-online.de

Rückfragen:
Christoph Lang
Telefon: 9013-7418
E-Mail: christoph.lang@senwiarbfrau.verwalt-berlin.de