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BÜRGERMEISTER UND SENATOR HARALD WOLF REIST NACH STETTIN

Pressemitteilung vom 12.09.2003

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen teilt mit:

Stettin und Berlin, Partner im neuem Europa

Am kommenden Montag setzt Berlins Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen Harald Wolf seine Reihe von Reisen in die EU-Beitrittsländer mit einem eintägigen Besuch in Stettin/Szczecin fort. Er wird von einer Wirtschaftsdelegation aus Berlin begleitet. Mit dem Stettiner Stadtpräsidenten Marian Jurczyk eröffnet Senator Wolf eine Ausstellung über die Verbindungen zwischen Berlin und Stettin. Anschließend findet eine von „Partner für Berlin“ organisierte Präsentation von Berliner und Stettiner Unternehmen statt.

Am Nachmittag wird Wolf Gespräche mit politischen Vertretern der Wojewodschaft Westpommern und mit Vertretern dortiger Wirtschaftsinstitutionen führen. Im Mittelpunkt stehen hierbei der bevorstehende EU-Beitritt Polens, Fragen der künftigen Zusammenarbeit, gemeinsame Projekte bei der EU-Strukturförderung und die Zusammenarbeit bei Ausschreibungen. Auf einer Hafenrundfahrt folgen Gespräche zum Ausbau des Stettin-Swinemünder Seehafens, dessen Bedeutung im Rahmen der Ostsee-Region weiter wachsen wird, und zum Aufbau eines westpommerschen Logistik-Zentrums.

Harald Wolf: „Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Berlin und Stettin haben eine lange Tradition. Noch trennt die EU-Außengrenze die beiden Wirtschaftsregionen. Doch mit dem EU-Beitritt Polens beginnt eine neue Phase: Stettin wird in den kommenden Jahren für Berlin so nahe rücken wie es Leipzig oder Rostock heute schon sind. Mit meinem Besuch möchte ich nicht nur Unternehmenskooperationen und gemeinsame EU-Projekte voranbringen. Ich will auch betonen, dass spätestens im kommenden Jahr die Kontakte zwischen Berlin und Stettin Alltag werden müssen, wenn wir gemeinsam die Chancen der EU-Osterweiterung ergreifen wollen. Ich bin davon überzeugt, dass auf beiden Seiten der Oder in den kommenden Jahren eine ähnliche Kooperation entste-hen wird wie sie in früheren Jahrzehnten entlang des Rheins über politische Grenzen hinweg gewachsen ist.“

Rückfragen:
Christoph Lang
Telefon: 90 13 – 74 18
E-Mail: pressestelle@senwiarbfrau.verwalt-berlin.de