Coronavirus in Berlin

Zentrale Informationen der Berliner Verwaltung zum Coronavirus finden Sie unter:

berlin.de/corona

HOCHSCHULPLAFONDS STEHT - TARIFABSCHLUSS GIBT RÜCKWIND FÜR VERHANDLUNGEN

Pressemitteilung vom 02.07.2003

Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur teilt mit:

Als einen „Erfolg für die rot-rote Koalition“ in Berlin und ein „positives Signal für die Hochschulen und die laufenden Vertragsverhandlungen“ hat Kultur- und Wissenschaftssenator Dr. Thomas Flierl die Einigung zwischen dem Senat von Berlin und der Tarifgemeinschaft der Gewerkschaften bezeichnet.

„Ein solches Ergebnis sollte auch im Wissenschaftsbereich übernommen werden. Mit diesem Abschluss im Rücken sehe ich den Verhandlungen optimistisch entgegen, zumal sich der Senat mit den Präsidenten der drei großen Universitäten auf eine akzeptable Zielgröße für den Hochschulplafonds im Jahr 2009 geeinigt hat.“

Der Senat hat auf seiner heutigen Sitzung Eckpunkte für die Verhandlungen der Hochschulverträge 2006-2009 beschlossen. Demzufolge soll der Hochschulplafonds im Jahre 2009 870 Millionen € betragen. Verglichen mit dem Plafonds von 920 Millionen € im Jahre 2003 stellt dies eine Reduzierung um 50 Millionen € dar. Dies entspricht dem vom Wissenschaftssenator zu Beginn der Haushaltsberatungen favorisierten Verhandlungsangebot an die Hochschulen.

Flierl: „ Das ist ein klares Signal des Senates, auch in Zeiten strenger Haushaltskonsolidierung an der im Koalitionsvertrag beschlossenen Prioritätensetzung für Wissenschaft und Forschung festzuhalten“.

Rückfragen:
Dr. Torsten Wöhlert
Telefon: 90 228 203
E-Mail: torsten.woehlert@senwfk.verwalt-berlin.de