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BERLIN SPART DURCH NEUEN MIETVERTRAG FÜR LAROV KOSTEN IN MILLIONENHÖHE

Pressemitteilung vom 06.03.2003

Die Senatsverwaltung für Finanzen teilt mit:

In einer Vorlage für den Vermögensausschuss vom 12. Februar 2003 hatte die Senatsverwaltung für Finanzen beantragt, für die Anmietung des Gebäudes Adalbertstraße 49-50/Köpenicker Str. 127 zur Unterbringung des LaRoV/Lagl (Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen/Landesausgleichsamt) eine Verpflichtungsermächtigung von 1,513 Mio € (Mietvertrag für fünf Jahre) zu erhalten.

Diesem Antrag wurde entsprochen. Wie in der Vorlage dargestellt, war das nächstgünstigere Angebot – ein neuer Mietvertrag am bisherigen Standort in der Rungestraße 22-24 – deutlich teurer. Der Vermögensausschuss wurde in der Sitzung am 23. Februar 2003 von der Senatsverwaltung für Finanzen ergänzend zur Vorlage mündlich darüber informiert, dass auch in den letzten Tagen mit beiden Bietern Nachverhandlungen geführt worden waren und dass das Angebot Adalbertstraße nach wie vor das Günstigere ist.

An diesem Sachverhalt hat sich bis zum heutigen Tage nichts geändert. Durch den Abschluss eines neuen Mietvertrages spart das Land jährlich rund 4 Mio € gegenüber dem Status quo.

Rückfragen:
= Claus Guggenberger
Telefon: 90 20 41 72
E-Mail: pressestelle@senfin.verwalt-berlin.de