Coronavirus in Berlin

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GEWALTFREIE SCHULE --- NETZWERKE HELFEN --- BERLINER NETZWERKE GEGEN GEWALT --- HANDLUNGSPERSPEKTIVE 2004

Pressemitteilung vom 05.12.2003

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport teilt mit:

Staatssekretär Thomas Härtel eröffnet

am Dienstag, dem 9. Dezember, um 9 Uhr
in der Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 17
die Standpunkte-Fachtagung
„Berliner Netzwerke gegen Gewalt – Handlungsperspektive 2004“.

Die Fachtagung führt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Polizei, Schule, Schulpsychologie, Verwaltung, Projekten freier Träger, Eltern und eine interessierte Öffentlichkeit zusammen zu Vortrag, Diskussion, Rundgespräch und verschiedenen Arbeitsgruppen wie:

·Gewalt an Schulen wirkungsvoll begegnen
·Anti-Mobbing-Programme für Schulen
·Rolle der Schulen für demokratische Stadtentwicklung
·Adaption amerikanischer Demokratieprogramme

Die Tagung ist gleichzeitig Abschluss der 10monatigen Fortbildungsreihe „Standpunkte 2003 – gegen Gewalt, Rechtsextremismus und politisch-religiösen Fundamentalismus“ für Schulpsychologen und Standpunktpädagogen.

Thomas Härtel:
„Gemeinsam hinsehen und gemeinsam handeln ist unsere Strategie. Verantwortlich für eine gewaltfreie Schule und ein gewaltfreies Lebensumfeld ist jede und jeder. Darüber hinaus brauchen wir auch speziell ausgebildete engagierte Menschen wie z.B. die Schulpsychologen und Standpunktpädagogen, die Gewaltprävention an Schulen wirkungsvoll voranbringen. An vielen Stellen in der Stadt sind bereits Netzwerke zur Gewaltprävention gebildet worden, die positive Wirkung entfalten. Diese Entwicklung wird die Tagung weiter fördern.“

Rückfragen:
Rita Hermanns
Telefon: 9026-5843
E-Mail: Rita.Hermanns@senbjs.verwalt-berlin.de