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CHEF DER SENATSKANZLEI LÄDT ZU „LITERATUR IM ROTEN RATHAUS“

Pressemitteilung vom 22.04.2002

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Am Mittwoch, 24. April, findet um 19.30 im Louise-Schroeder-Saal des Berliner Rathauses die zweite Veranstaltung in der Reihe „Literatur im Roten Rathaus“ statt. Der Chef der Senatskanzlei, André Schmitz, hat zum Thema „Eine Mauer fällt, und eine Regierung zieht um“ die Journalisten Gustav Seibt von der Süddeutschen Zeitung und Stephan Speicher von der Berliner Zeitung eingeladen.

Berlin ist nicht die erste ummauerte Stadt mit großer Vergangenheit, die zur nationalen Kapitale wurde. Seibt und Speicher suchen nach Parallelen und Unterschieden zwischen dem Rom nach der italienischen Staatsgründung 1870 und dem Nachwende-Berlin. Beim Umbau der Ewigen Stadt Rom zur Hauptstadt mussten Probleme gelöst werden, die heutige Berliner wiedererkennen dürften. Zur Einstimmung liest Seibt aus seinem Buch „Rom oder Tod. Der Kampf um die italienische Hauptstadt“. Dann diskutiert er mit Speicher über Parallelen zwischen den beiden Städten und über Chancen für Berlin.

Im Anschluss lädt der Chef der Senatskanzlei zu einem Empfang ein, bei dem Berliner und Berlinerinnen, Autoren und Politiker das Gespräch vertiefen können.

Die Veranstaltungsreihe „Literatur im Roten Rathaus“ wird am 21. Mai („Bildung kommt von Bildermachen“) und am 18. Juni („Die Erfindung der Wirklichkeit. Literarische Verfahren zwischen Fiktion und Dokumentation“) jeweils um 19.30 Uhr im Berliner Rathaus fortgesetzt.

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