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WOWEREIT UND MEHDORN IM NEUEN LEHRTER BAHNHOF

Pressemitteilung vom 03.07.2002

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, besucht morgen, 4. Juli 2002, ab 11 Uhr gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Hartmut Mehdorn, die Baustelle des neuen Lehrter Bahnhofs (Fototermin!). Treffpunkt auch für die Vertreterinnen und Vertreter der Medien ist die Zugangstreppe zum S-Bahnsteig am Straßenprovisorium Friedrich-List-Ufer. Im Verlauf der Besichtigung werden Wowereit und Mehdorn gegen 11.15 Uhr Statements abgeben.

Am 4. Juli wird eine entscheidende Etappe auf dem Weg zur endgültigen Fertigstellung des Lehrter Bahnhofs abgeschlossen. Die rund einen Kilometer lange Ost-West-Trasse wird in Betrieb genommen, morgen früh um 4.05 Uhr wird nach Angaben der Deutschen Bahn der erste fahrplanmäßige S-Bahnzug im neuen Bahnhof halten.

Wowereit: “Das gewaltige Glasdach auf seiner eleganten Brückenkonstruktion ist schon jetzt zu einem neuen Fixpunkt im Berliner Stadtbild geworden. Dahinter stecken viele neue ingenieurtechnische Lösungen. Die logistische und planerische Leistung ist beachtlich. Ich danke allen daran beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Deutschen Bahn AG sowie der zahlreichen Firmen und besonders den Bauleuten.”

Der Regierende Bürgermeister sagte weiter: “Außerdem zeigt dieses Großprojekt in der Berliner Mitte, dass der Aufbau in unserer Stadt nach wie vor vorangeht. Bahn und Bund haben massiv in den Ausbau der Bahn-Infrastruktur unserer Stadt investiert und werden es auch weiterhin tun. Dafür ist Berlin dankbar. Das Land Berlin trägt übrigens auch seinen eigenen Teil zum Ausbau der Bahn-Metropole Berlin bei.”

Wowereit sagte ferner, ihm sei bewusst, dass die Berlinerinnen und Berliner in Folge der Bauarbeiten im öffentlichen Nahverkehr während des Sommers 2002 den einen oder anderen Umweg in Kauf nehmen müssten. Der Regierende Bürgermeister: “Die Verantwortlichen haben den jetzigen Zeitpunkt als Termin des alles in allem kleinsten Übels gewählt. Ich bitte alle Betroffenen weiterhin um Verständnis. Am Ende wird jeder Nutzer des Nahverkehrs und der Bahn spüren, dass er von den Veränderungen profitiert.”

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