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SOZIALES ENGAGEMENT DER VIVENDI-STIFTUNG GEWÜRDIGT

Pressemitteilung vom 31.07.2002

Das Büro der Bürgermeisterin teilt mit:

In einem Grußwort an das 6. Projekt-Forum der Stiftung Vivendi Universal hat Bürgermeisterin Karin Schubert das soziale Engagement von Berliner Unternehmen gewürdigt. Bei der Veranstaltung in der Kunstfabrik Am Flutgraben in Berlin-Kreuzberg wurden zwölf soziale Projekte vorgestellt, die insgesamt 89 000 Euro Fördermittel der Vivendi-Stiftung erhalten.

Soziales Engagement sei auch eine Angelegenheit von Unternehmen, sagte Bürgermeisterin Schubert. Viele Berliner Firmen seien auf diesem Feld vorbildlich aktiv. Was die Stiftung Vivendi Universal leiste, sei „ein gelungenes Beispiel des gemeinschaftlichen bürgerschaftlichen Engagements“. An den vorgestellten neuen Projekten sei beeindruckend, dass sie sich auf den Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Ausgrenzung konzentrieren. Beispielhaft sei außerdem das System, die geförderten Projekte durch Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Vivendi als „Paten“ beratend zu begleiten. Im Namen des Berliner Senats dankte sie allen Beteiligten für ihre Initiativen und ihren Einsatz.

Zu den von der Stiftung Vivendi Universal geförderten neuen Projekten gehören ein Internet-Café für obdachlose Menschen im Bezirk Mitte, ein Jugendprojekt „Sport-Attack“ in Zehlendorf, die Elterninitiativ-Kita „Die Grünspechte“ im Märchenviertel in Köpenick, eine integrative Werkstatt für Kinder in Lichtenberg und eine Wohngemeinschaft für Demenzerkrankte in Pankow.

(Kontakt: Sylke Freudenthal, Stiftung Vivendi Universal, Tel.: 030/53 65 82 40)

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