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Innensenator Dr. Körting: Das auch nach außen sichtbare Bekenntnis zum jüdischen Glauben muss in Berlin selbstverständlich sein

Pressemitteilung vom 24.04.2002

Jüdisches Leben muss sich in Berlin frei und ungehindert entfalten können. Deshalb bedauert Innensenator Dr. Körting die missverständlichen Äußerungen eines Mitarbeiters der Polizei über das auch nach außen sichtbare Bekenntnis zum jüdischen Glauben.

Innensenator Dr. Körting:

„In Berlin muss es selbstverständlich sein, dass sich jeder auch in der Öffentlichkeit zu seiner religiösen Überzeugung bekennen kann. Das betrifft auch die öffentliche Verwendung religiöser Symbole oder durch die Religion vorgeschriebene Bekleidung. Es ist Ausdruck der durch die Verfassung garantierten Religionsfreiheit, dass ein solches Bekenntnis jederzeit möglich und durch den Staat zu schützen ist.”

Rückfragen:
Dr. Henrike Morgenstern
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