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Knake-Werner und Ziel: Arbeitsteilung zwischen Berlin und Brandenburg hat sich bewährt

Pressemitteilung vom 16.07.2002

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz teilt mit:

Senatorin Dr. Knake-Werner besuchte heute Nachmittag gemeinsam mit ihrem Brandenburger Kollegen Minister Ziel das Unfallkrankenhaus Berlin. Am Nachmittag stand die Besichtigung der Rehabilitationsklinik Märkische Schweiz in Buckow auf dem Programm. Beide Ressortchefs hatten sich anlässlich ihrer ersten Zusammenkunft am 17.05.02 in Potsdam spontan für eine „Visite“ entschieden, um sich gemeinsam bei zwei wichtigen Leistungsträgern im Akut- und Rehabilitationsbereich über die stationäre medizinische Versorgung der Berliner und Brandenburger Bevölkerung zu informieren.

Die Rehabilitationsklinik Märkische Schweiz ist eine von drei onkologischen Fachkliniken im Land Brandenburg und betreut 220 Patienten. Das Unfallkrankenhaus Berlin mit über 500 Betten ermöglicht eine optimale Behandlung von Unfallverletzten und Notfallpatienten vorwiegend aus dem Raum Berlin-Brandenburg.

Minister Alwin Ziel: „Ich freue mich, dass Frau Dr. Knake-Werner und ich kurzfristig einen gemeinsamen Termin vereinbaren konnten, um beide Kliniken gemeinsam zu besuchen. Beide Häuser leisten einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Versorgung unserer Bevölkerung. Bereits im Mai dieses Jahres haben wir uns gegenseitig bestätigt, dass der Berliner Bevölkerung für stationäre Rehabilitationsmaßnahmen vor allem die Brandenburger Rehabilitationskliniken zur Verfügung stehen. Somit müssen in Berlin keine zusätzlichen stationären Rehabilitationseinrichtungen aufgebaut werden. Auch unterhalb der Fusionsschwelle bringt gemeinsames Planen und Handeln Vorteile für beide Länder.“

Senatorin Dr. Heidi Knake-Werner: „Auch ich freue mich, dass wir gemeinsam wichtige Einzeleinrichtungen der gesundheitlichen Versorgung in der Region besichtigen. Die Berliner Krankenhäuser der Spezialversorgung genießen mit ihrem medizinischen Leistungsangebot auch bei der Brandenburger Bevölkerung ein großes Vertrauen. Wir freuen uns, dass die Reha-Kliniken in Brandenburg sehr gefragt sind und für die Berliner Anschlussheilbehandlung und Rehabilitation auf modernstem Niveau anbieten. Die Arbeitsteilung zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg hat sich bewährt und sollte im Interesse der Gesundheitsregion beibehalten und ausgebaut werden.“

Rückfragen:
Roswitha Steinbrenner
Telefon: 9028-2743
E-Mail: roswitha.steinbrenner@sengsv.verwalt-berlin.de