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FRIST ZUR ABGABE DER INDIKATIVEN ANGEBOTE IM RAHMEN DER PRIVATISIERUNG DER BANKGESELLSCHAFT AUF DEN 14. AUGUST VERLÄNGERT

Pressemitteilung vom 02.07.2002

Die Senatsverwaltung für Finanzen teilt mit:

Mit Presseerklärung vom 8. Mai 2002 hatte die Senatsverwaltung für Finanzen die Eckpunkte des Verfahrens zur geplanten Privatisierung der Bankgesellschaft vorgestellt. Die ursprünglich vierwöchige Datenraumphase, einschließlich der Gespräche mit Vertretern der Bank, ist um eine Woche verlängert worden. Die Interessenten sind seitens der Finanzberater des Landes Berlin darüber informiert worden, dass sich die Frist bis zur Abgabe eines indikativen Angebots auf Mitte August entsprechend verlängert hat.

Auf der Grundlage dieser Angebote wird das Land in einer angemessenen Frist entscheiden, ob es in exklusiver Verhandlung mit einem bevorzugten Bieter eintritt oder ausgewählte Bieter zu einer weiterführenden Due Diligence einlädt. Das Land Berlin hält daran fest, – im Rahmen eines strukturierten und transparenten Verfahrens – bis zum Herbst eine endgültige Entscheidung hinsichtlich seines Anteils an der Bankgesellschaft zu treffen.

Dr. Sarrazin erklärt: “Die Entscheidung, mit wem es zum Abschluss eines verbindlichen Vertrages kommt, wird maßgeblich von der finanziellen Attraktivität der Angebote abhängen. Bis dahin unterstützt das Land Berlin als Mehrheitsaktionär der Bankgesellschaft die Bank selbstverständlich bei der Umsetzung des Restrukturierungsplans, um schnellstmöglich eine nachhaltige Ergebnisverbesserung herzustellen.”

Rückfragen:
Sandra Hildebrandt
Telefon: 90204172
E-Mail: pressestelle@senfin.verwalt-berlin.de