Mutmaßliche Räuber mit Bildern gesucht

Polizeimeldung vom 05.09.2017
Mitte
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Beide Tatverdächtige - Blick in den Gang - Bild 1

Nr. 2024

Ermittler des Raubkommissariats der Polizeidirektion 3 suchen mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach zwei mutmaßlichen Räubern.

Die Männer hatten am 4. März 2017 gegen 17.20 Uhr den Supermarkt in der Ackerstraße in Mitte als vermeintliche Kunden betreten und gaben vor, Ware bezahlen zu wollen. Als die Kasse dann geöffnet war, habe einer nach dem Geld gegriffen. Der mittlerweile 25-jährige Kassierer drückte den Arm des Kassengrabschers nach unten, woraufhin dieser dem Verkäufer ein Reizgas ins Gesicht gesprüht haben soll. Der Komplize stand währenddessen ein paar Schritte hinter dem hauptsächlich Agierenden. Er beobachtete die Situation, bekam offenbar auch etwas von dem Reizgas ab und torkelte ein Stück nach hinten. Der mutmaßliche Haupttäter habe dann erneut in die Kasse gegriffen und Geld an sich genommen.

Beide Männer flüchteten.

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Beide Tatverdächtige - Blick in den Gang - Bild 2

Die Ermittler fragen:

  • Wer kennt die abgebildeten Männer und kann Angaben zu ihren Identitäten machen?
  • Wer kann Angaben zu ihren Aufenthaltsorten machen?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
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Tatverdächtige zwischen den Gängen

Zeugen werden gebeten, sich bei den Ermittlern des Raubkommissariats der Polizeidirektion 3 in der Perleberger Straße 61a in Berlin-Moabit zwischen 8 und 16.30 Uhr unter der Telefonnummer (030) 4664-373100, außerhalb der Bürozeiten unter der Telefonnummer (030) 4664-371100, per Fax (030) 4664-373199, per E-Mail oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

Erstmeldung Nr. 0499 vom 5. März 2017: Supermarkt überfallen
Zwei Unbekannte raubten gestern Nachmittag Geld aus einem Einkaufsladen in Gesundbrunnen. Gegen 17.20 Uhr betraten sie den Laden in der Ackerstraße und stellten sich als mutmaßliche Kunden an einer Kasse an. Einer des Duos besprühte den Kassierer dann mit Pfefferspray und nahm anschließend Geld aus der bereits geöffneten Kasse an sich. Zusammen flüchteten sie mit der Beute aus dem Geschäft. Der 24-jährige Mitarbeiter erlitt Verletzungen an den Augen und musste ambulant behandelt werden.