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Dieser Sammelband zeichnet den deutschen Kolonialismus von den Anfängen nach und bietet anhand von Zeitzeugenberichten und Abbildungen Einblicke in den Alltag in den kolonisierten Ländern. Auch geht es um die Folgen des deutschen Kolonialismus bis heute.
Die Historikerin Alexandra Bleyer erzählt von der einzigartigen Dynamik des Revolutionsjahrs in ganz Europa. Neben den politischen Geschehnissen nimmt sie auch den bewegten Alltag in den Blick und begleitet eine Vielzahl von Personen durch diese bewegten Zeiten - von der Frauenrechtlerin Louise Otto-Peters über Verteidiger der Monarchie wie Fürst Metternich bis hin zu Dichtern wie Johann Nestroy und der Tänzerin Lola Montez, die es als Revolutionsflüchtling in die USA verschlug.
Rechtzeitig zu ihrem 175. Jahrestag erzählt der Historiker und Journalis Matthias von Hellfeld die Geschichte der Revulution von 1848 in 48 Kapiteln neu. Neben Meilensteinen wie der Einberufung des Paulskirchenparlaments und der Formulierung der ersten demokratischen Verfassung Deutschlands spielen auch ein Turnverein in Cincinnati eine Rolle, eine Laterne in Wien oder die ersten Luftbomben der Menschheitsgeschichte.
Der Autor schreibt über das Jahr 1923, ein Jahr der Krisen, in dem die Republik an politischem Extremismus und prekärer Wirtschaftslage zu zerbrechen drohte.
Von heimlichen Begegnungen zum Christopher Street Day, vom §175 zur Ehe für alle - dieses Buch ist eine Geschichte der Homosexualität in der Bundesrepublik.
"Auschwitz" ist Inbegriff der Massenverbrechen des Dritten Reiches. Die Autorin bietet einen komprimierten Überblick über die Geschichte des größten Konzentrations- und Vernichtungslagers.
Protest ist historisch gewachsener Alltag in Deutschland. Er hat Politik und Gesellschaft seit 1945 entscheidend geprägt. Das Buch hebt die zentrale Bedeutung von Protest zur gesellschaftlichen Konfliktbewältigung hervor.
1871 wurde im Spiegelsaal von Versailles das Deutsche Kaiserreich gegründet. 1918 ging es mit der Niederlage im Ersten Weltkrieg unter. Prägnant und anschaulich führt Christoph Nonn in ein halbes Jahrhundert deutscher Geschichte ein und hinterfragt die gängigen Deutungen dieser umstrittenen Epoche.
Die unter extremen Rahmenbedingungen 1918/19 aus der Taufe gehobene Weimarer Republik war Experiment, Versuch, Aufbruch, Sprung in die Moderne. Ihre komplexe Geschichte und vor allem ihr Ende nach nur 14 Jahren wirft Fragen auf, denen der Autor nachgeht.
Die Revolution von 1918/19, der Hitlerputsch, die Reichspogromnacht, das Attentat von Georg Elser auf Adolf Hitler und die friedliche Revolution von 1989 - alle diese Ereignisse sind mit dem 9. November verknüpft. Der Autor erzählt, was jeweils geschah und ordnet ein.
Die Demokratiegeschichte in Deutschland nahm einen windungsreichen, vielfach gebrochenen Verlauf: Demokratie musste aufgebaut, errungen und erkämpft, etabliert und verteidigt, gestaltet, gelebt und weiterentwickelt werden. Dieser Band geht der Frage nach, welche Bedeutung diese Vergangenheit für die Gegenwart und Zukunft hat.
Die vorliegende Auswahl aus den drei Bänden der „Deutschen Erinnerungsorte“ konzentriert sich auf politische und zeitgeschichtliche Erinnerungsorte. Das so entstandene Mosaik ist bunt, manchmal überraschend, auf jeden Fall gedacht als ein Beitrag zur kulturellen Vielfalt und Einheit Deutschlands innerhalb Europas.
Der Autor beschreibt den Weg der Deutschen von der obrigkeitsstaatlich geprägten Monarchie hin zur fest im Westen verankerten demokratischen und sozialen Republik.
Diese Globalgeschichte Deutschlands vereint Beiträge von zahlreichen Expert:innen, die darin erzählen, welche Einflüsse von Deutschland aus in die Welt hinausgingen und welche aus der Welt auf Deutschland einwirkten: von den Römern in Germanien bis zur Corona-Pandemie.
Der Umgang mit der Kolonialgeschichte unterliegt derzeit einem grundlegenden Wandel. Dieser Sammelband will Bilanz ziehen und zugleich die notwendige Auseinandersetzung um eine Dekolonialisierung globaler wie lokaler Machtverhältnisse anregen.
Der Autor beschreibt die Geschichte der Bundeswehr von ihren historischen Wurzeln bis hin zu den Herausforderungen, vor denen sie heute steht.
Andreas Fahrmeir erläutert die Entstehung des Nationalismus als Idee, erzählt aber auch von den Staatsgründungen, dem Hass und den Kriegen, die daraus folgten.
Der Autor hat sich eingehend mit den Hohenzollern befasst und kommt zu dem Schluss, dass diese den Aufstieg der Nationalsozialisten begünstigt haben, etwa durch Wahlaufrufe und den demonstrativen Schulterschluss mit dem rechtsextremen Milieu der Weimarer Zeit.
Ursachen, Verlauf und Nachwirkung der Ereignisse von 1848 werden in diesem Buch beschrieben und erklärt.
Wenige Männer entscheiden in den letzten Wochen der Weimarer Demokratie über das Schicksal der Deutschen. Rüdiger Barth und Hauke Friederichs schildern Tag für Tag den dramatischen Kampf um die Macht in diesen zehn Wochen.
27 Einträge insgesamt