Wilhelm gibt keine Ruh

Wilhelm gibt keine Ruh

Die Initiative „Wilhelm gibt keine Ruh“ setzt in Kooperation mit lokalen Vereinen der Verödung ihrer Hauptstraße in Wilhelmsruh durch kreative Ideen etwas entgegen. Ihre Vision umfasst ein lebendiges und vernetztes Quartier, das von Anwohner*innen, Gewerbetreibende, Aktiven aus lokalen Vereinen, Kunst und Kultur und Immobilienbesitzer*innen mitgestaltet ist. Dafür werden zunächst Ideen gesammelt, wie ein Treffpunkt geschaffen und dem Leerstand entgegengewirkt werden kann. Denkbar wären Pop-Up Läden, ein Wochenmarkt am Samstag, Ausstellungen oder auch Nachbarschaftsläden, die sich mit den Themen Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und Ökologie befassen. Im Zuge dessen könnten beispielsweise Repaircafés, eine Klimacouch oder Upcycling-Angebote entstehen. Auf lange Sicht setzt sich die Initiative für die Konzipierung und Implementierung eines neuen Verkehrskonzeptes ein, das die Attraktivität und Aufenthaltsqualität des Standortes erhöht.

Grundlage der Initiativenarbeit ist u.a. eine im Frühjahr 2019 stattgefundene Zukunftswerkstatt, deren Ergebnisse im bereits bestehenden Lokalblatt „Der Wilhelmsruher“ und im neuen Buchladen (Bücher im Kiez) präsentiert wurden.

Ansprechpartnerin: Britta Lüdeke
info@wilhelm-gibt-keine-ruh.de

www.wilhelm-gibt-keine-ruh.de

"MittendrIn vor Ort"-Treffen

Wilhelm gibt keine Ruh! Dieser Marktschrei war von der gleichnamigen Initiative in Wilhelmsruh auf dem ersten Wilhelmsruher Herbstmarkt am Samstag, 30.11.2019 von 10 bis 16 Uhr häufig zu hören. Hierzu wurde die Hauptstraße (Ecke Edelweißstr. bis Ecke Schillerstr.) in 13158 Wilhelmsruh zu einem vitalen Ort im Kiez, an dem ein vielfältiges gastronomisches und Einzelhandelsangebot vorzufinden waren. Parallel dazu gab es ein ganztägiges Bühnenprogramm, bei dem verschiedene lokal aktive Organisationen sich vorstellten, die Interessierten zu verschiedenen Themen informierten und zum Dialog aufforderten. Das Format „Markttag“ kann sich so zu einem regelmäßigen Termin entwickeln und Wilhelmsruh wieder als einen attraktiven Standort ins Bewusstsein rücken.

Mitglieder der Initiative „Wilhelm gibt keine Ruh“