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Härtefallfonds Berufsanerkennung Berlin

Wichtige Information: Coronavirus in Berlin

Wegen der aktuellen Situation finden die Beratungen zurzeit vorranging telefonisch oder per E-Mail statt. In Einzelfällen können persönliche Beratungstermine vereinbart werden.
Bitte wenden Sie sich mit Ihren Fragen oder richten Sie Ihre Terminanfrage an: haertefallfonds@intmig.berlin.de oder rufen Sie direkt an unter: (030) 9017 23 125

Mit dem Förderprogramm Härtefallfonds Berufsanerkennung Berlin, das am 01. Juli 2016 in Kraft getreten ist, reagiert das Land Berlin auf den erhöhten Fachkräftebedarf und die gleichzeitig steigende Anzahl an Zuwanderinnen und Zuwanderern. Das Förderprogramm bietet die Möglichkeit, Personen mit einer im Ausland erworbenen Berufsqualifikation bei der Finanzierung des Anerkennungsverfahrens zu unterstützen.
Voraussetzung ist, dass die Kosten nicht aus eigenen Mitteln finanziert werden können oder nach dem SGB II, dem SGB III, dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BaföG), den Landesprogrammen QfB bzw. QvB oder aus dem Förderprogramm des Bundes (Anerkennungszuschuss) gefördert werden.

Infos als Download

Informationen zur Förderung beruflicherAnerkennung

PDF-Dokument (161.2 kB)

Information about recognition of qualification support

PDF-Dokument (159.9 kB)

Checkliste: Förderung durch den Härtefallfonds Berufsanerkennung Berlin - Bin ich antragsberechtigt?

PDF-Dokument (306.7 kB) - Stand: 03/2021

Antragsunterlagen

Beratungsbogen / Antrag Härtefallfonds Berlin

Antrag zum Härtefallfonds Berlin

PDF-Dokument (261.7 kB) - Stand: 03/2021

Einverständniserklärung zum Datenschutz

PDF-Dokument (243.3 kB) - Stand: 03/2021

Härtefallfonds Berlin - Eigenerklärung

Erklärungen im Rahmen des Antragsverfahrens für den Härtefallfonds Berufsanerkennung Berlin; hier: Erklärung über die Arbeitsaufnahme auf dem Berliner Arbeitsmarkt

PDF-Dokument (122.9 kB) - Stand: 03/2021

Verwaltungsvorschriften

Die Verwaltungsvorschriften Härtefallfonds Berufsanerkennung Berlin sind unter folgendem Link abrufbar: /lb/intmig/themen/ausbildung-und-arbeit/haertefallfonds-berufsanerkennung/verwaltungsvorschrift-haertefallfonds-berufsanerkennung-berlin-1018060.php.

Wer kann gefördert werden?

  • Personen mit einer im Ausland erworbenen Berufsqualifikation,
  • die einen rechtmäßigen Aufenthaltsstatus haben,
  • die ihren Hauptwohnsitz seit mindestens 3 Monaten in Berlin haben,
  • die glaubhaft darlegen, die Erwerbstätigkeit in Berlin anzustreben,
  • die keine Förderung durch SGB II, SGB III, dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BaföG), den Landesprogrammen QfB bzw. QvB oder aus dem Förderprogramm des Bundes (z.B. Anerkennungszuschuss) erhalten,
  • die über keine ausreichenden eigenen Mittel verfügen (Einkommensgrenze von 26.000 EUR pro Jahr bei Alleinstehenden und 40.000 EUR bei verheirateten bzw. verpartnerten Antragstellenden).

Was kann gefördert werden?

  • Gebühren für das Anerkennungsverfahren
  • Kosten für notwendige Übersetzungen
  • Kosten für Dolmetscher/innen
  • Kosten für Ausgleichsmaßnahmen bzw. Qualifizierungsmaßnahmen zur Herstellung der Gleichwertigkeit (Lehrgangskosten, Fahrtkosten außerhalb des öffentlichen Nahverkehrs, Kosten für notwendige Lernmittel, zwingend erforderliche Arbeitskleidung, Kinderbetreuungskosten)
  • Kosten für im Rahmen des Anerkennungsverfahrens notwendige Sprachkurse (oberhalb B1)

Der Antrag muss in der Regel vor Vorhabenbeginn gestellt werden. Gefördert werden können Kosten ab 100 EUR bis maximal 10.000 EUR pro Person, die nicht rückzahlbar sind. Die Auszahlung erfolgt nach Vorlage der Rechnungen oder Bescheide i.d.R. direkt an das ausführende Institut. Ein Rechtsanspruch auf die Förderung besteht nicht.

Beratung und Antragstellung im Willkommenszentrum bei der:

Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
Beauftragte des Senats von Berlin für Integration und Migration
Potsdamer Straße 65
10785 Berlin
Telefon: (030) 901723 125
Fax: (030) 901723 120

E-Mail: haertefallfonds@intmig.berlin.de