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    <title><![CDATA[Veranstaltungskalender von Neukölln]]></title>
    <link>https://www.berlin.de/land/kalender/</link>
    <description><![CDATA[]]></description>
    <pubDate>Sat, 18 April 2026 06:50:52 +0000</pubDate>
		
    <item>
      <title><![CDATA[Neuköllner Kunstpreis 2026 (17.04.2026 10:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=266554&ls=0&c=7&date_start=14.05.2025]]></link>
      <description><![CDATA[2026 wird der Neuköllner Kunstpreis zum zehnten Mal verliehen – ein besonderer Anlass, um die Vielfalt, Qualität und Experimentierfreude der Kunst in Neukölln zu feiern!<br />
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Neukölln ist mit seiner Vielzahl an Ateliers und Kunsträumen ein lebendiger und wichtiger Standort der aktuellen Kunstszene. Diesen Umstand würdigt der Fachbereich Kultur mit der jährlichen Verleihung des Neuköllner Kunstpreis. In Kooperation mit dem Kulturnetzwerk Neukölln e.V. und der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH werden herausragende Künstler:innen der Neuköllner Kunstszene mit insgesamt 6.000 Euro prämiert (1. Preis: 3.000 Euro, 2. Preis: 2.000 Euro, 3. Preis: 1.000 Euro). STADT UND LAND vergibt zusätzlich einen Sonderpreis in Form eines Ankaufs.<br />
<br />
In einer Gruppenausstellung in der Galerie im Saalbau werden die Arbeiten der von der sechsköpfigen Fachjury nominierten Künstler:innen präsentiert. Die Ausstellung bietet Besucher:innen einen authentischen Einblick in die Vielfalt der künstlerischen Produktion in Neukölln.<br />
<br />
Für den Neuköllner Kunstpreis 2026 nominiert sind: Rula Ali, Anita Esfandiari, Va-Bene Elikem Fiatsi, Uladzimir Hramovich, Selma Laura Köran, Maryna Makarenko, muSa michelle mattiuzzi und Tatsuma Takeda.<br />
<br />
Die feierliche Preisverleihung findet am 13. Februar 2026 im Heimathafen Neukölln statt. Überreicht wird der Preis durch die Kulturstadträtin Janine Wolter.<br />
<br />
Der Jury gehören an:<br />
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    Sven Beckstette (Kurator Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart)<br />
    Claudia von Funcke (Künstlerin und Preisträgerin des Neuköllner Kunstpreises 2018)<br />
    Yolanda Kaddu-Mulindwa (Leitung Kommunale Galerien Neukölln)<br />
    Kat Nowak (Festivalleitung 48 Stunden Neukölln)<br />
    Ceren Saner (Künstlerin und Preisträgerin des Neuköllner Kunstpreises 2024)<br />
    Laura Helena Wurth (Kunstkritikerin und Autorin)<br />
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Ausstellung vom 14. Februar bis 19. April 2026<br />
<br />
Kuratorische Assistenz: Johanna Engemann<br />
Kuratiert von Nina Marlene Kraus]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 April 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Architecture of Hidden Activity (17.04.2026 10:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274102&ls=0&c=7&date_start=14.05.2025]]></link>
      <description><![CDATA[Wo berührt das Digitale die physische Welt? Welche Landschaften bringt das Digitale hervor, und was bedeutet die Illusion einer digitalen Immaterialität? Die Gruppenausstellung Architecture of Hidden Activity richtet den Blick auf jene physischen Infrastrukturen, die unser digitales Leben tragen und dennoch meist im Hintergrund technischer Systeme verborgen bleiben. Durch diese Strukturen zirkulieren ununterbrochen Daten in kaum vorstellbarem Ausmaß und steuern Warenströme, Geldtransfers, kritische Infrastrukturen sowie die Verwaltung von Gesellschaften.<br />
<br />
Diese Prozesse beruhen jedoch auf materiellen Voraussetzungen: Metalle, seltene Erden, chemische Stoffe, Erdöl, Gas, Wasser und Kunststoffe – sie formen Rechenzentren, Sendemasten, in den Tiefen der Ozeane verlegte Kabel und ein globales Satellitennetz. Entgegen der Vorstellung eines immateriellen Digitalen hinterlässt die digitale Infrastruktur tiefgreifende Spuren in Ökosystemen und Landschaften.<br />
<br />
Die Künstlerinnen greifen diese Zusammenhänge auf und übersetzen die komplexen Prozesse in Installation, Objekt, Skulptur, Video und Fotografie. Emma Charles führt filmisch in unterirdische Rechenzentren und urbane Architekturen, die das digitale Leben physisch verankern. Marie Rief schmilzt die Seiten einer Patentakte für ein Touchscreen-Display in Glasplatten ein und thematisiert den isolierten Informationszugang. Karin Sander reflektiert mit Arbeiten wie Map Icon die Visualisierungsformen von Plattformen wie Google Maps und stellt die Beziehung zwischen Raum, Werk und Betrachter neu zur Disposition. Stefanie Seufert transformiert die alltägliche Geste des Scrollens in analoge Fotogramme, die den männlich geprägten Geniekult der Kunstgeschichte subversiv unterlaufen. Silja Yvette hebt ‚Verpackungskörper‘ fotografisch auf ein symbolisches Podest während sie in Tools of Modernity den Lebenszyklus von Gehäusen technischer Geräte im Kontext des Fotostudios skulptural reflektiert.<br />
<br />
Die Arbeiten zeigen auf, wie Werte und Ressourcen im digitalen Zeitalter entstehen, gesichert und transformiert werden. Gemeinsam entfalten sie ein Narrativ über die Materialität des Digitalen und die Schnittstellen von Ökonomie, Technologie und Alltag.<br />
<br />
Gefördert im Rahmen des Programms Präsentation zeitgenössischer bildender Kunst der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt<br />
<br />
Künstlerische Leitung: Marie Rief und Silja Yvette<br />
Kuratorische Assistenz: Tatjana Rotfuß<br />
<br />
Ausstellung vom 07.03.–17.06.2026]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 April 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung „Wohnen in Berlin“ (17.04.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=273454&ls=0&c=7&date_start=14.05.2025]]></link>
      <description><![CDATA[Die Ausstellung "Wohnen in Berlin" greift eines der großen stadtpolitischen Themen auf. Sie blickt in die Geschichte und die Gegenwart des Wohnens, untersucht Mechanismen des Wohnungsmarkts und zeigt, wie die Politik diesen Markt reguliert. Sie erzählt von politischen und teilweise gewaltvollen Konflikten, die das Wohnen in Berlin ausgelöst hat. Und sie stellt Fragen, etwa danach, was Wohnen als Menschenrecht bedeutet und was gegen Wohnungslosigkeit getan werden kann.  <br />
<br />
Die Ausstellung der Berliner Landeszentrale für politische Bildung ist vom 16. April bis 30. Mai 2026 in der Helene-Nathan-Bibliothek zu sehen. <br />
<br />
Der Eintritt ist frei.]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 April 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital-Zebra (17.04.2026 11:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=242917&ls=0&c=7&date_start=14.05.2025]]></link>
      <description><![CDATA[Probleme mit dem Internet, Smartphone oder digitalen Formularen?<br />
<br />
Dann kommen Sie zum DIGITAL-ZEBRA!<br />
<br />
Wir Digital-Lots:innen der Neuköllner Bibliotheken unterstützen Sie gerne ohne Voranmeldung und kostenfrei. <br />
<br />
Unsere Servicezeiten: <br />
Montag 11-15 Uhr<br />
Mittwoch 13-19 Uhr<br />
Freitag 11-15 Uhr]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 April 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital-Zebra (17.04.2026 11:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=242914&ls=0&c=7&date_start=14.05.2025]]></link>
      <description><![CDATA[Probleme mit dem Internet, Smartphone oder digitalen Formularen?<br />
<br />
Dann kommen Sie zum DIGITAL-ZEBRA!<br />
<br />
Wir Digital-Lots:innen der Neuköllner Bibliotheken unterstützen Sie gerne ohne Voranmeldung und kostenfrei. <br />
<br />
Unsere Servicezeiten: <br />
Montag 11-13 Uhr<br />
Dienstag 11-13 Uhr und 15-19 Uhr<br />
Mittwoch 15-17 Uhr<br />
Freitag 11-13 Uhr und 15-17 Uhr]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 April 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Venedig sehen und… (17.04.2026 12:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271237&ls=0&c=7&date_start=14.05.2025]]></link>
      <description><![CDATA[Die Ausstellung im Schloss Britz zeichnet anhand ausgewählter Exponate des späten 19. Jahrhunderts sowie zeitgenössischer Positionen die Entstehung und Wandlung eines universellen Venedigbildes nach, das zwischen romantischem Traumort und touristischem Overkill changiert.<br />
Venedig steht synonym für drohenden Verfall. Spätestens seit dem Niedergang der Republik und der 1797 erfolgten Annexion durch Österreich-Ungarn trat ein massiver wirtschaftlicher Niedergang ein. Deshalb wirkte Venedig trotz seiner einzigartigen Bausubstanz, Geschichte und zahlloser emotionaler „Zuschreibungen“ immer wieder als Projektionsfläche für wehmütige, kulturpessimistische Stimmungen.<br />
<br />
Aktuell droht Venedig immer noch oder auch wieder einmal der Untergang. Diesmal verursacht durch einen überbordenden, globalisierten Tourismus, tiefgreifende<br />
Gentrifizierung und den faktischen Anstieg des Meeresspiegels. Im Diskurs um Nachhaltigkeit und sanften Tourismus ist die Stadt zum medial heiß diskutierten<br />
Phänomen geworden. Und doch bleibt der touristische Hotspot ein romantischer Sehnsuchtsort für Millionen, wenn nicht Milliarden Menschen.<br />
<br />
Im 18. und 19. Jahrhundert wurden gemalte oder gedruckte Veduten und kunstgewerbliche Gegenständezu begehrten Souvenirs für adelige und großbürgerliche<br />
Reisende. Gerade auch deutsche Maler:innen des 19. Jahrhunderts hielten die topografische, farbintensive und (prae)impressionistische Atmosphäre der Stadt zwischen Wasser und Himmel fest, die sich auch außerhalb der Lagunenstadt gut vermarkten ließ.<br />
<br />
Das Ausstellungsprojekt im Schloss Britz spürt nun der Faszination Venedigs nach. Wer war Käufer:in von repräsentativen Stadtansichten – und warum<br />
fanden die Architekturveduten häufig Einzug in die großbürgerlichen Wohnungen der Gründerzeit? Aus künstlerischer Sicht erweist sich Venedig als besondere Herausforderung: Die Topografie der herrschaftlichen Gebäude, Kirchen, Brücken und Kanäle ist seit Jahrhunderten quasi unverändert geblieben und wurde tausendfach festgehalten. Zwar stellt es immer noch einen großen Reiz dar, dem klassischen Motiv einer urbanen Struktur im Wasser nachzuspüren – zugleich reizt Venedig auch dazu, den tradierten Bildern etwas entgegenzusetzen. Für konzeptionell arbeitende Künstler:innen stellt sich heute die Herausforderung, darauf zu reagieren, dass Globalisierung und internationale Tourismusströme die Identität der Stadt in Frage stellen.<br />
<br />
Künstler:innen<br />
Christian Wilhelm Allers (1857–1915)<br />
Stefanie Bürkle (*1966)<br />
Richard Doyle (1824–1883)<br />
Heike Gallmeier (*1972)<br />
Richard von Hagn (1850–1933)<br />
Jakob Zimmermann (*1993)<br />
<br />
<br />
Kuratierung: Dr. Martin Steffens und Rebekka Liebmann<br />
<br />
Die Ausstellung wird durch die Unterstützung der Freunde und Förderer Schloss Britz e. V. ermöglicht.]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 April 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Vorlese-Stunde (17.04.2026 14:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=257029&ls=0&c=7&date_start=14.05.2025]]></link>
      <description><![CDATA[Lust auf Geschichten? Kinder und ihre Familien können am Freitagnachmittag zur Vorlesestunde vorbeikommen. Wir suchen gemeinsam eine Geschichte aus, die dann vorgelesen wird. Kommt einfach vorbei und macht mit!<br />
<br />
Jeden Freitag, 14-15 Uhr, in der Gertrud-Junge-Bibliothek. <br />
<br />
Kostenlos | ohne Anmeldung]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 April 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital-Zebra (17.04.2026 15:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=242914&ls=0&c=7&date_start=14.05.2025]]></link>
      <description><![CDATA[Probleme mit dem Internet, Smartphone oder digitalen Formularen?<br />
<br />
Dann kommen Sie zum DIGITAL-ZEBRA!<br />
<br />
Wir Digital-Lots:innen der Neuköllner Bibliotheken unterstützen Sie gerne ohne Voranmeldung und kostenfrei. <br />
<br />
Unsere Servicezeiten: <br />
Montag 11-13 Uhr<br />
Dienstag 11-13 Uhr und 15-19 Uhr<br />
Mittwoch 15-17 Uhr<br />
Freitag 11-13 Uhr und 15-17 Uhr]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 April 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Mar Taules Kindertheater: Kleine Wesen und ein Ei (17.04.2026 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274678&ls=0&c=7&date_start=14.05.2025]]></link>
      <description><![CDATA[Eines Tages taucht ein Ei im Meer auf. Aus diesem Ei schlüpft ein seltsames Wesen. Gerade geschlüpft, stellt sich das Wesen die grundlegendste aller Fragen: Was kann ich eigentlich? Mit der Unterstützung andere kleiner Wesen werden wir zusammen mit den Kindern eine Antwort auf diese Frage finden.<br />
<br />
Datum und Zeit: 17.04.2026 16:00 Uhr<br />
Alter: ab 3 Jahren<br />
Voranmeldung: keine<br />
Eintritt: frei]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 April 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Musik für Kinder & Babies (17.04.2026 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=267859&ls=0&c=7&date_start=14.05.2025]]></link>
      <description><![CDATA[Sie möchten die Liebe zur Musik mit Ihren Kindern teilen, haben aber das Gefühl, dass Sie nicht musikalisch genug sind?<br />
<br />
Sie möchten schöne, hübsche Lieder singen und einen schönen musikalischen Moment mit Ihrem Kind teilen wo er/sie verschiedene Instrumente ausprobieren darf (Schlagzeug, Trompete, Violine, usw.)?<br />
<br />
Der Musiker Virgil Segal spielt schon für die allerjüngsten Zuhörer:innen. Es wird improvisiert, getanzt und gesungen. Dabei lässt der Künstler auch seine anderen Talente einfließen: er beherrscht nicht nur zahlreiche Instrumente sondern spricht neben französisch auch deutsch, englisch und spanisch.<br />
<br />
In seinem MuKiBa-Kursen vermitteln er die Neugier und Liebe zur Musik.<br />
<br />
Die Gruppen sind sehr praxisorientiert: Kinder, Babys (0-5 Jahre) und Erwachsene jeden Alters werden singen, spielen und verschiedene Instrumente (Gitarre, Trompete, Akkordeon, Xylophon, Geiger, usw.) ausprobieren und ihr musikalisches Selbstvertrauen stärken.<br />
<br />
Diese Kurse richten sich auch an Eltern und ihre aktive Teilnahme ist erwünscht.<br />
<br />
Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnahme ist kostenfrei. <br />
<br />
https://segalmusic.com/mukiba/]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 April 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
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