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    <title><![CDATA[Veranstaltungskalender von Mitte (Wedding, Tiergarten, Mitte)]]></title>
    <link>https://www.berlin.de/land/kalender/</link>
    <description><![CDATA[]]></description>
    <pubDate>Tue, 21 April 2026 15:55:35 +0000</pubDate>
		
    <item>
      <title><![CDATA[Unfinished Histories, Volume X: RUINeigentum (21.04.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=263149&ls=0&c=6&date_start=12.02.2025]]></link>
      <description><![CDATA[Geschichte ist zu Narrativen geronnene Sprache; sie schreibt unweigerlich Machtverhältnisse fort und fest. Und dennoch: Die Debatten um die historische Mitte Berlins verdeutlichen, wie Geschichte in einem dauerhaft unabgeschlossenen Verhältnis zur Gegenwart steht. Die Ausstellungsserie „Unfinished Histories“ erforscht das Verhältnis von Geschichte zum Gegenwärtigen. Welche Potentiale eröffnet das Künstlerische mit seinem Vermögen, die Regeln von Sprache zu unterlaufen und ihrer eigentlichen Kontingenz Form zu verleihen?<br />
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Zentrum der Ausstellungsserie „Unfinished Histories“ ist eine multimediale LED-Installation in der Klosterruine. Künstler*innen und Kurator*innen sind eingeladen, diese lyrisch, essayistisch oder künstlerisch auszufüllen.<br />
<br />
In den Wintermonaten 2025/26 zeigt die Klosterruine in Kooperation mit der nGbK das textbasierte Veranstaltungs- und Ausstellungsformat RUINEigentum des acid collège Berlin. In den Räumen der nGbK finden am 18.11.25, 15.01.26 und 19.02.26, jeweils um 18 Uhr offene Workshops statt, die sich mit Eigentums- und Besitzfragen befassen. Die Textergebnisse dieser Veranstaltungen werden dann zufallsbasiert weiterverarbeitet und auf den Displays der Klosterruine für das Publikum von außen sichtbar gemacht.<br />
<br />
Zur Eröffnung der Displays  am 27.11. um 18 Uhr laden wir zu einem kurzen Gespräch mit den verschiedenen Beteiligten ein, bei dem wir die Themen beleuchten, die als Impuls für RUINEigentum dienten, während Besucher*innen dazu eingeladen sind, bei Glühwein zu verweilen und die sich weiterschraubenden Texte auf sich wirken zu lassen.<br />
<br />
Detaillierte Informationen zum Programm erhalten Sie auf den Webseiten der Klosterruine und nGbK.]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 April 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Himmel auf Erden – An meine liebste Fußhaut ♡♡天上人間♡♡十里腳皮♡♡ (21.04.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274105&ls=0&c=6&date_start=12.02.2025]]></link>
      <description><![CDATA[Der Fuß, als für das Überleben des frühen Menschen entscheidendes Organ, hat im Laufe der Kulturgeschichte vielfältige symbolische Bedeutungen angenommen. Die Ausstellung untersucht künstlerisch das Spannungsfeld, in dem sich diese Bedeutungszuschreibungen bewegen. In der traditionellen chinesischen Vorstellung fließt das Qi über Meridiane durch den Körper, insbesondere die Fußsohlen gelten als sensible energetische Zonen. Der Fuß verbindet den Menschen mit der Erde, spiegelt innere Zustände wie Erschöpfung oder Unruhe wider und kann durch Berührung oder Massage regulierend auf körperliche wie seelische Prozesse einwirken. Entsprechend ist Fußpflege in China sowie in vielen ost- und südostasiatischen Ländern bis heute eine selbstverständliche soziale Praxis.<br />
<br />
Die immersive Ausstellung mit künstlerischen Beiträgen von NURFUERESSEN (Tin Wang, Lu Yu) und Hang Su greift diese kulturellen Perspektiven auf und verhandelt Fragen von Scham, Intimität und sozialer Nähe. Der Ausstellungsraum wird dabei selbst zum Resonanzraum – einem Ort, an dem Öffentlichkeit und Fürsorge, Exponiertheit und Schutz zugleich erfahrbar werden.]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 April 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Weirder, Taller, Uglier, Louder – Feral Possible, around Karl-Marx-Straße and Carrer Cobalt (21.04.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=270646&ls=0&c=6&date_start=12.02.2025]]></link>
      <description><![CDATA[Am 18. Februar eröffnet im Bärenzwinger Berlin die Ausstellung „Weirder, Taller, Uglier, Louder – Feral Possible, um die Karl-Marx-Straße und die Carrer Cobalt“. Hier dreht sich alles um Unkraut und die Frage, was wir von diesen unbequemen Pflanzen lernen können, aber auch um Wildwuchs im übertragenen Sinne. Dafür bietet der Bärenzwinger mit seiner Vergangenheit als Tiergehege, mit der Kontrolle über Natur, die dort ausgeübt wurde, einen besonderen Rahmen.<br />
<br />
Die in Berlin lebende Künstlerin Ran Zhang und das Duo Lolo & Sosaku aus Barcelona haben für diese Ausstellung Fundstücke von der Neuköllner Karl-Marx-Straße und der Carrer del Cobalt in der katalanischen Metropole zusammengetragen.<br />
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Die Ausstellung ist Teil eines Kooperationsprojekts, das wie Unkraut seine Sprossen in der ganzen Stadt treiben soll: Begonnen im Xanadu in Neukölln, hat es zuletzt im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien Station gemacht hat und wird auch in der Galerie im Turm in Friedrichshain und der Galerie im Körnerpark in Neukölln stattfinden.<br />
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Kuratiert von Anaïs Senli, Lorena Juan, Sofia Fernández Pan & Sylvia Sadzinski]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 April 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[DISSOLUTIONS Sequenz I (21.04.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=269557&ls=0&c=6&date_start=12.02.2025]]></link>
      <description><![CDATA[DISSOLUTIONS setzt das Prinzip der Auflösung und Verflüchtigung einem um sich greifenden Kapitalismus und sich verfestigenden Machtgefälle entgegen. Als Folge zeigen die Künstler*innen des Jahresprogramms keine Rettungsversuche, sondern den entschiedenen Zerfall bestehender Verhältnisse – sowie die Heimsuchungen, Fantasien und Vorstellungen vergangener und zukünftiger Zeiten. Daraus wachsen sich verändernde Konstellationen aus Installation, Performance, Video und Gespräch; Wiederholung und Unterbrechung bestimmen den Rhythmus des Programms.<br />
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Die erste Sequenz des Jahresprogramms ist eine Duo-Ausstellung von Catherina Cramer und Johannes Büttner , deren raumgreifende Welten sich zwischen der realen Abgründigkeit neoliberaler Ausbeutungsverhältnisse – die durch die kulturpolitischen Sparmaßnahmen aktuell besonders spürbar werden – und den Imaginationen möglicher Gegenwelten bewegen.<br />
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Das Archivmaterial des Ausstellungsortes seit 2024 kontinuierlich in neue Kontexte setzend, zeigt das Material nun seine eigene Vergänglichkeit der Nutzung, Sortierung und Unordnung – und legt damit scheinbare Nebensächlichkeiten offen. <br />
<br />
Kuratiert von Natalie Keppler & Agnieszka Roguski]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 April 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Malplaquetstraße 33 – Jugend einer Monteurin (21.04.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=270643&ls=0&c=6&date_start=12.02.2025]]></link>
      <description><![CDATA[Die Galerie Wedding präsentiert im Frühjahr 2026 die Einzelausstellung Malplaquetstraße 33 – Jugend einer Monteurin von Ahu Dural. Die Ausstellung nimmt eine Wohnung zum Ausgangspunkt einer künstlerischen Auseinandersetzung mit Familiengeschichte, Migration, Arbeit, weiblicher Solidarität und Aneignung. Montage erscheint hier nicht nur als manuelle Tätigkeit migrantischer Frauen, die in Produktionsstätten der Berliner Elektroindustrie im Akkord arbeiten, sondern auch als ästhetisches Verfahren und Prinzip: Die Skulpturen Durals bestehen aus Grundformen – häufig aus Holz oder industriellen Aluminiumleisten –, die mit Fotografien, Textilien oder Alltagsobjekten zusammengefügt und kombiniert werden. Montage wird zur Methode der Aneignung und zur Form des Denkens. Persönliche Erinnerung, fotografisches Detail und architektonische Referenz überlagern sich. Auch Farbe wird zu einem wichtigen Träger von Erinnerung und zum verbindenden Element zwischen Erzählung, Bild und Objekt. Malplaquetstraße 33 – Jugend einer Monteurin ist eine Ausstellung über das Ankommen und das Arbeiten, über migrantische Lebenswelten, über industrielle Rhythmen und häusliche Lebensformen, über Erinnerung als fragmentarischen, montierten Prozess.]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 April 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Clean Up der FreiwilligenAgentur Mitte (21.04.2026 11:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277447&ls=0&c=6&date_start=12.02.2025]]></link>
      <description><![CDATA[Anlässlich des Earth Day 2026 setzen zahlreiche Freiwillige mit Müllsäcken und Greifzangen ein Zeichen für eine saubere Umwelt – und die Freiwilligenagentur Mitte ist mit dabei! <br />
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Gemeinsam mit dem Kieztreff Leipziger Straße laden wir Sie herzlich ein, sich zu beteiligen und zusammen mit Anwohner*innen und Freiwilligen aus Unternehmen das Regierungsviertel in Berlin-Mitte zum Strahlen zu bringen.<br />
<br />
Wann: 21. April 2026<br />
Start: 11:00 Uhr<br />
Dauer: ca. 2 Stunden<br />
Wo: Regierungsviertel<br />
Treffpunkt: Kieztreff Leipziger Straße, Leipziger Straße 58, 10117 Berlin<br />
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Im Anschluss an die Aufräumaktion lassen wir den Einsatz gemeinsam bei Kaffee und Tee im Kieztreff ausklingen und kommen mit anderen Teilnehmenden ins Gespräch.<br />
<br />
Die Teilnahme ist kostenlos. Materialien wie Handschuhe, Greifzangen und Müllsäcke stellen wir Ihnen zur Verfügung.<br />
 <br />
Ihr Engagement zählt! Melden Sie sich jetzt an und tragen Sie aktiv zu einer sauberen und lebenswerten Stadt bei.<br />
<br />
Hier geht’s zur Anmeldung: https://www.etermin.net/freiwilligenagentur-mitte/serviceid/651234]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 April 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Monument of Oblivion: River of Lethe (21.04.2026 11:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=246808&ls=0&c=6&date_start=12.02.2025]]></link>
      <description><![CDATA[Für das Programmjahr 2025/26 wurde die Künstlerin Neda Saeedi für die Realisierung einer ortsspezifischen Arbeit durch eine Jury ausgewählt. In ihrer für die Klosterruine geschaffenen Soundinstallation beschäftigt sich Neda Saeedi mit der Frage, wie an historischen Orten erinnert wird.<br />
<br />
„Wem wird gedacht, wer wird ausgeschlossen und wie gehen wir mit gewaltvoller Geschichte oder fehlenden Denkmälern um? Setzen wir uns mit der Vergangenheit so auseinander, dass wir die Zukunft gestalten können?“ Die Künstlerin Neda Saeedi beschäftigt sich in ihrer ortsspezifischen Soundinstallation mit der Frage, wie an historischen Orten erinnert wird. Sie besteht aus Baustellenelementen, die einen nicht enden wollenden Kreislauf aus Konstruktion und Dekonstruktion bilden. In einer Zeit intensiver Debatten über historische Aufarbeitung erfährt auch der Auf- und Abbau von Denkmälern große Beachtung. Monument of Oblivion: River of Lethe untersucht diese Spannungen an einem Ort, der als Kirchenruine sowohl Beständigkeit als auch Abwesenheit ausstrahlt und ermöglicht eine eindringliche Erfahrung von Zusammenbruch und Neubeginn.<br />
<br />
Ein Begleitprogramm aus Filmabenden, Sound Performances und Lesungen tritt in einen künstlerischen Dialog mit der ortsspezifischen Arbeit. Das diesjährige Vermittlungsprogramm lädt das Publikum ein, die unterschiedlichen Facetten des Ortes zu erkunden – von der tief verwurzelten Geschichte über die architektonischen Besonderheiten bis hin zur aktuellen und zukünftigen Bedeutung im städtischen Kontext.]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 April 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Pflanzentauschbörse  (21.04.2026 12:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=273025&ls=0&c=6&date_start=12.02.2025]]></link>
      <description><![CDATA[Die Hansabibliothek lädt herzlich zur Pflanzentauschbörse ein. In der Zeit vom 13. April bis zum 5. Juli 2026 haben Pflanzenfreund:innen die Möglichkeit, Pflanzen, Ableger, Setzlinge, Samen und Pflanzgefäße mitzubringen, zu tauschen und neue grüne Schätze zu entdecken.<br />
<br />
Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit und des Teilens entsteht ein Ort der Begegnung, an dem nicht nur Pflanzen und Töpfe den Besitzer wechseln, sondern auch Erfahrungen, Tipps und Inspiration weitergegeben werden. Ob Zimmerpflanze, Balkonblume, selbstgezogener Ableger oder ein passender Topf – vieles, was zuhause keinen Platz mehr findet, kann hier ein neues Zuhause bekommen.<br />
<br />
Die Pflanzentauschbörse richtet sich an alle – vom erfahrenen Pflanzenliebhaber bis zur neugierigen Einsteigerin. Auch ohne eigene Tauschobjekte sind Besucher:innen herzlich willkommen, um zu stöbern, mitzunehmen und sich inspirieren zu lassen.<br />
<br />
Die Aktion lädt dazu ein, Ressourcen zu schonen, Pflanzen weiterzugeben und Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu werden, die ihre Freude am Grünen miteinander teilt.<br />
<br />
So funktioniert es:<br />
Bringen Sie Pflanzen, Samen oder Pflanzgefäße mit – oder finden Sie neue Lieblingsstücke für Ihr Zuhause. Beschriftungen und Pflegehinweise sind willkommen, aber nicht erforderlich.]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 April 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Was wäre wenn... (21.04.2026 16:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276496&ls=0&c=6&date_start=12.02.2025]]></link>
      <description><![CDATA[Ein Workshop zum "verzweigten" Geschichtenerzählen<br />
<br />
Was wäre wenn...<br />
- Hänsel und Gretel sich im Wald super ausgekannt hätten<br />
- Die Vögel die Brotkrumen nicht aufgepickt hätten<br />
- Hänsel eine Pfefferkuchen-Allergie gehabt hätte<br />
- Die Hexe Vegetarierin oder soger Veganerin gewesen wäre<br />
- Die Eichhörnchen eineArt Waldradio gehabt hätten, das über vermisste Kinder berichtete<br />
- Die Kinder wurden gar icht ausgesetzt, sie wollten sich zur nächstgen Schule durchschlagen, wiel sie keine Lust auf ein Leben als Holzfäller hatten<br />
- Die Kinder auf dem Weg zum Pfefferkuchen-Häuschen dem Wolf begegnet wären, der Gretel mit Rotkäppchen verwechselte<br />
<br />
Kann doch alles sein!<br />
<br />
Und wer lernen will, wie man so etwas erfindet und im Computer zusammenbaut und veröffentlicht und 9 bis 14 Jahre alt ist, ab dem 14. April dienstags nachmittags von 16-19 Uhr Zeit hat, meldet sich für den kostenlosen Workshop an!<br />
<br />
Anmeldung unter https://bab.si/waswenn]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 April 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Mit Holzresten und Moos Landschaftsbilder gestalten (21.04.2026 16:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=270628&ls=0&c=6&date_start=12.02.2025]]></link>
      <description><![CDATA[Gemeinsam wollen wir kleine Landschaftsbilder gestalten. Die Materialien werden euch vom FVAJ e.V. gestellt, ihr dürft aber gerne selbst Bilderrahmen mitbringen, die ihr füllen wollt. Die Maße von dem Rahmen dürfen maximal 40 x 30 cm betragen. Der Workshop ist für alle kostenfrei und für jede Altersgruppe.]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 April 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
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