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    <title><![CDATA[Kalender des Landes Berlin]]></title>
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    <description><![CDATA[Der Veranstaltungskalender des Landes Berlin enthält Veranstaltungen der teilnehmenden Berliner Verwaltungen.]]></description>
    <pubDate>Sat, 16 May 2026 16:13:28 +0000</pubDate>
		
    <item>
      <title><![CDATA[Einladung zur Online-Beteiligung zur Neugestaltung des Sportplatzes Maybachufer (16.05.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277504&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Online-Beteiligung 30. April bis 17. Mai 2026 Sportplatz Maybachufer Neugestaltung der Freiflächen</media:title>
			  <media:copyright>Bezirksamt Neukölln von Berlin</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Einladung zur Online-Beteiligung zur Neugestaltung des Sportplatzes Maybachufer. 
Vom 30. April bis zum 17. Mai 2026 können die Entwürfe online auf mein.Berlin.de eingesehen und kommentiert werden: www.mein.berlin.de/projekte/sportplatz-maybachufer 
Die Entwürfe sind im selben Zeitraum im Raum für Beteiligung (Jonasstraße 26, 12053 Berlin) ausgestellt. 
Vor Ort wird Unterstützung beim Eintragen von Hinweisen angeboten. 
Der Raum für Beteiligung ist dienstags von 12 bis 17 Uhr sowie donnerstags von 14 bis 20 Uhr geöffnet. Die Einsicht ist an folgenden Tagen möglich: 
30. April, 
5. Mai, 
7. Mai und 
12. Mai 2026. 
Gruppentermine können gesondert vereinbart werden.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Einladung zur Online-Beteiligung zur Neugestaltung des Sportplatzes Maybachufer. </p>
<p>Vom 30. April bis zum 17. Mai 2026 können die Entwürfe online auf mein.Berlin.de eingesehen und kommentiert werden: www.mein.berlin.de/projekte/sportplatz-maybachufer </p>
<p>Die Entwürfe sind im selben Zeitraum im Raum für Beteiligung (Jonasstraße 26, 12053 Berlin) ausgestellt. </p>
<p>Vor Ort wird Unterstützung beim Eintragen von Hinweisen angeboten. </p>
<p>Der Raum für Beteiligung ist dienstags von 12 bis 17 Uhr sowie donnerstags von 14 bis 20 Uhr geöffnet. Die Einsicht ist an folgenden Tagen möglich: </p>
<p>30. April, </p>
<p>5. Mai, </p>
<p>7. Mai und </p>
<p>12. Mai 2026. </p>
<p>Gruppentermine können gesondert vereinbart werden.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ Einladung zur Öffentlichkeitsbeteiligung Bebauungsplan 8-73ba (Kiehlufer 83/85) (16.05.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272578&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Übersichtskarte von Neukölln mit Markierung des B-Plans XIV-263a</media:title>
			  <media:description type="plain">Karte zum B-Plan XIV-263a</media:description>
			  <media:copyright>Bezirksamt Neukölln von Berlin</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Einladung zur Beteiligung vom 27.04.2026 bis einschließlich 19.05.2026 zum Bebauungsplan 8-73ba (Kiehlufer 83/85).
Planungsziel:
Vorgesehen ist eine Mischung aus Wohnen und Arbeiten. Es entstehen neue Wohnungen sowie Räume für Büros, Dienstleistungen und kleinere Gewerbebetriebe. Anteilig sollen für Familien geeignete 3- bis 4-Zimmer-Wohnungen und mietpreisgebundene Sozialwohnungen entstehen. Geplant ist eine bis zu siebengeschossige Bebauung mit circa 200 Wohnungen sowie einer Tiefgarage für 50 Pkw.
Zusätzlich wird die Planung online in einer Informationsveranstaltung durch die Vorhabenträgerin am 22.04.2026, 17.00 Uhr vorgestellt. Der Zugangslink hierfür lautet: https://bit.ly/4svdgwS
Vom 27.04.2026 bis einschließlich 19.05.2026 finden Sie die Unterlagen 
Online:
•	Online-Portal: be.beteiligung.diplanung.de/plan/8-73ba
•	Beteiligungsplattform des Landes Berlin: mein.berlin.de
Sowie vor Ort:
Rathaus Neukölln, Karl-Marx-Str. 83, 12040 Berlin,
Neubau, 7. OG, Flur,	
in der Zeit von:	
Montag bis Donnerstag 9:00 bis 16:30 Uhr,
Freitag 9:00 bis 15:30 Uhr
außer am 01.05.2026 und 14.05.2026
sowie nach telefonischer Vereinbarung.
Ihre Stellungnahme können Sie direkt online einreichen.
Alternativ können Sie uns schreiben 
Per E-Mail an stadtplanung@bezirksamt-neukoelln.de
Per Post:
Bezirksamt Neukölln von Berlin
Stadtentwicklungsamt – Allgemeines Städtebaurecht
Fachbereich Stadtplanung
Karl-Marx-Straße 83
12040 Berlin
Wenn Sie Fragen haben, steht Ihnen die Stadtplanung Neukölln zur Verfügung:
Telefon: 030 90239-2421 oder -3364
E-Mail: stadtplanung@bezirksamt-neukoelln.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Einladung zur Beteiligung vom 27.04.2026 bis einschließlich 19.05.2026 zum Bebauungsplan 8-73ba (Kiehlufer 83/85).</p>
<p>Planungsziel:</p>
<p>Vorgesehen ist eine Mischung aus Wohnen und Arbeiten. Es entstehen neue Wohnungen sowie Räume für Büros, Dienstleistungen und kleinere Gewerbebetriebe. Anteilig sollen für Familien geeignete 3- bis 4-Zimmer-Wohnungen und mietpreisgebundene Sozialwohnungen entstehen. Geplant ist eine bis zu siebengeschossige Bebauung mit circa 200 Wohnungen sowie einer Tiefgarage für 50 Pkw.</p>
<p>Zusätzlich wird die Planung online in einer Informationsveranstaltung durch die Vorhabenträgerin am 22.04.2026, 17.00 Uhr vorgestellt. Der Zugangslink hierfür lautet: https://bit.ly/4svdgwS</p>
<p>Vom 27.04.2026 bis einschließlich 19.05.2026 finden Sie die Unterlagen </p>
<p>Online:</p>
<p>•	Online-Portal: be.beteiligung.diplanung.de/plan/8-73ba</p>
<p>•	Beteiligungsplattform des Landes Berlin: mein.berlin.de</p>
<p>Sowie vor Ort:</p>
<p>Rathaus Neukölln, Karl-Marx-Str. 83, 12040 Berlin,</p>
<p>Neubau, 7. OG, Flur,	</p>
<p>in der Zeit von:	</p>
<p>Montag bis Donnerstag 9:00 bis 16:30 Uhr,</p>
<p>Freitag 9:00 bis 15:30 Uhr</p>
<p>außer am 01.05.2026 und 14.05.2026</p>
<p>sowie nach telefonischer Vereinbarung.</p>
<p>Ihre Stellungnahme können Sie direkt online einreichen.</p>
<p>Alternativ können Sie uns schreiben </p>
<p>Per E-Mail an stadtplanung@bezirksamt-neukoelln.de</p>
<p>Per Post:</p>
<p>Bezirksamt Neukölln von Berlin</p>
<p>Stadtentwicklungsamt – Allgemeines Städtebaurecht</p>
<p>Fachbereich Stadtplanung</p>
<p>Karl-Marx-Straße 83</p>
<p>12040 Berlin</p>
<p>Wenn Sie Fragen haben, steht Ihnen die Stadtplanung Neukölln zur Verfügung:</p>
<p>Telefon: 030 90239-2421 oder -3364</p>
<p>E-Mail: stadtplanung@bezirksamt-neukoelln.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ZAK - ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST (16.05.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271771&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:271771:2026-05-16:00-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Das ZAK in der alten Kaserne</media:title>
			  <media:copyright>Zitadelle Spandau - Jürgen Baumann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[HINWEIS: zur Zeit findet der Ausstellungsab- und aufbau statt.
Das ZAK ist ein großzügiges Ausstellungshaus auf 2.200 qm Fläche über zwei Etagen in der Alten Kaserne. Es ist ein Ort für zeitgenössische Kunst sowie für Begegnungen von Menschen aller Kulturen.
In wechselnden Ausstellungen lassen sich nicht nur Positionen der Gegenwartskunst, sondern auch die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und dem Ort der Zitadelle bestaunen und diskutieren. 
Im Rahmen der Ausstellungen gibt es u.a. Kurator*innen Führungen, Performances sowie Gespräche und Diskussionen.
Veranstaltungen finden Sie auf unserer Webseite: zitadelle-spandau.de  
Oder dem Link unten auf dieser Seite - siehe &gt;weitere Informationen&lt; folgen.
......................................................................................
&gt; Der Besuch der Kommunalen Galerie ist kostenfrei.
Bitte an der Kasse Bescheid sagen, dass Sie nur ins ZAK möchten und Sie erhalten ein ZAK-Ticket.
&gt;&gt; Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenfrei.
......................................................................................
Die nächste Ausstellung im Erdgeschoss des ZAK vom 30.05. - 23.08.
ERÖFFNUNG Freitag, 29.05. um 19 Uhr
Halle-Leipzig International
Gruppenausstellung in der Lounge und den Galerieräumen
Startbahn frei für aktuelle Arbeiten von Studierenden, Absolventinnen und Meisterschülerinnen der Fachklasse für Malerei und Grafik von Prof. Kerstin Drechsel an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Fachklasse für Malerei von Prof. Tilo Baumgärtel und Prof. Heide Nord an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler arbeiten sowohl ganz klassisch mit der Malerei und loten auch die Grenzbereiche des Mediums aus: von der künstlerischen Grafik über Video und Comic bis zu Objektkunst und Installation. Das Panorama der ausgewählten Werke gibt einen umfassenden Einblick in die Vitalität und Frische des klassischen Mediums, wie es heute an zwei der bedeutendsten Kunsthochschulen in Ostdeutschland mit ihren großen Traditionslinien vermittelt wird. Mit Kerstin Drechsel und Tilo Baumgärtel prägen zwei sehr unterschiedliche malerische Positionen die Arbeit in den Fachklassen und machen die Ausstellung zu einem faszinierenden Rundum-Blick auf junge Malerei und ihre Perspektiven auf die künstlerische Zukunft.
Mit Arbeiten von:
Luke Carter, Anne Chpakovski, Franziska Dathe, Niklas Dietzel, Leon Friederichs, Kristina Hajduchova, Luna Haser, Selma Kan, Mathilda Köhler, Marthe Lallemand, Felix Lorenz, Klara Schöll und Anali Vakili aus der HGB  Leipzig,  Rike Bewer, Ben Billhardt, Sarah Goerke, Henning Gundlach, Nina Hach, Luca Japkinas, Youjeong Kim, Yerina Lee, Louisa Pieper, Naomi Pietros, Tom Plehn, Michelle Sorin, Johanne Iris Kyrilla Steiner und Elektra Tzamouranis von der Burg Giebichenstein Halle
Kunst am Bau im Projektraum:
2025 und 2026 wurden im Bezirk Spandau zwei Kunst-am-Bau-Wettbewerbe ausgelobt. In einer gemeinsamen Ausstellung werden insgesamt 20 Entwürfe von 28 Künstler*innen präsentiert.
Wettbewerbsteilnehmer*innen
Neubau eines Gymnasiums in der Rhenaniastraße in Haselhorst:
Christiane Dellbrügge &amp; Ralf de Moll / Andreas von Ow / Marta Dyachenko &amp; Albert Weis / Kasia Fudakowski / Cisca Bogman &amp; Via Lewandowsky &amp; Oliver Störmer / Neda Aydin / Alice Hauck &amp; Amelie Plümpe / Malte Bartsch (Wettbewerbsgewinn) / Manaf Halbouni &amp; Roberto Uribe / Abie Franklin &amp; Daniel Hölzl
Neubau der Gemeinschaftsschule Insel Gartenfeld in Siemensstadt:
Martin Binder / Zuzanna Czebatul / Roland Fuhrmann / Dagmara Genda / Stephan Kurr / Marion Orfila / Pfelder / Judith Seng / Studio KIM &amp; ILLI / Anna Witt
Im Obergeschoss:
Bedrohung / Zagrożenie / Menace
Das beständige Gefühl von multiplen existenziellen Bedrohungen ist ein zentrales Symptom unserer gesellschaftlichen Gegenwart. Bedrohungen artikulieren sich ganz unmittelbar in der Wahrnehmung des Individuums, sie werden aber auch medial kommuniziert und bestimmen so die kollektive Sensibilisierung ganzer Gemeinschaften. Die zeitgenössische Kunst fungiert häufig wie ein Seismograph, der mit unglaublicher Sensibilität die „Schwingungen” aller Arten von Gefahren und Bedrohungen registriert. Sowohl ganz konkret greifbar, als auch nur vermittelt spürbar. Wie analysieren Künstlerinnen und Künstler aus den Nachbarländern Deutschland und Polen ähnliche Bedrohungen? Wie reagieren sie darauf, wie verarbeiten sie sie, welche Strategien der Resilienz bzw. direkten Antwort entwickeln sie?
In einem Spannungsfeld zwischen akuter und gefühlter Bedrohung, zwischen Erfahrung und Angst bewegen sich die künstlerischen Beiträge zu der deutsch-polnischen Ausstellung, die maßgeblich Lehrende der Magdalena-Abakanowicz- Kunstuniversität in Poznań und Berliner Gäste gemeinsam vorstellt.
Natalia Brandt, Zehra Doğan, Nezaket Ekici, Diana Fiedler, Adam Gillert, Joanna Hoffmann, Anna Kędziora, Karolina Komasa, Kamila Kobierzyńska, Maciej Kozłowski, Katarzyna Klich, Ewa Kubiak, Katarzyna Kujawska-Murphy, Maciej Kurak, Ewa Kulesza, Hanna Łuczak, Janusz Marciniak, Paul Magee, Anahita Razmi, Sonia Rammer, Magda Starska, Sebastian Trzoska, Anna Tyczyńska, Veronika Witte, Marc Tobias Winterhagen
Kuratiert von Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf F. Hartmann]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>HINWEIS: zur Zeit findet der Ausstellungsab- und aufbau statt.</p>
<p>Das ZAK ist ein großzügiges Ausstellungshaus auf 2.200 qm Fläche über zwei Etagen in der Alten Kaserne. Es ist ein Ort für zeitgenössische Kunst sowie für Begegnungen von Menschen aller Kulturen.</p>
<p>In wechselnden Ausstellungen lassen sich nicht nur Positionen der Gegenwartskunst, sondern auch die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und dem Ort der Zitadelle bestaunen und diskutieren. </p>
<p>Im Rahmen der Ausstellungen gibt es u.a. Kurator*innen Führungen, Performances sowie Gespräche und Diskussionen.</p>
<p>Veranstaltungen finden Sie auf unserer Webseite: zitadelle-spandau.de  </p>
<p>Oder dem Link unten auf dieser Seite - siehe &gt;weitere Informationen&lt; folgen.</p>
<p>......................................................................................</p>
<p>&gt; Der Besuch der Kommunalen Galerie ist kostenfrei.</p>
<p>Bitte an der Kasse Bescheid sagen, dass Sie nur ins ZAK möchten und Sie erhalten ein ZAK-Ticket.</p>
<p>&gt;&gt; Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenfrei.</p>
<p>......................................................................................</p>
<p>Die nächste Ausstellung im Erdgeschoss des ZAK vom 30.05. - 23.08.</p>
<p>ERÖFFNUNG Freitag, 29.05. um 19 Uhr</p>
<p>Halle-Leipzig International</p>
<p>Gruppenausstellung in der Lounge und den Galerieräumen</p>
<p>Startbahn frei für aktuelle Arbeiten von Studierenden, Absolvent<strong>innen und Meisterschüler</strong>innen der Fachklasse für Malerei und Grafik von Prof. Kerstin Drechsel an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Fachklasse für Malerei von Prof. Tilo Baumgärtel und Prof. Heide Nord an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler arbeiten sowohl ganz klassisch mit der Malerei und loten auch die Grenzbereiche des Mediums aus: von der künstlerischen Grafik über Video und Comic bis zu Objektkunst und Installation. Das Panorama der ausgewählten Werke gibt einen umfassenden Einblick in die Vitalität und Frische des klassischen Mediums, wie es heute an zwei der bedeutendsten Kunsthochschulen in Ostdeutschland mit ihren großen Traditionslinien vermittelt wird. Mit Kerstin Drechsel und Tilo Baumgärtel prägen zwei sehr unterschiedliche malerische Positionen die Arbeit in den Fachklassen und machen die Ausstellung zu einem faszinierenden Rundum-Blick auf junge Malerei und ihre Perspektiven auf die künstlerische Zukunft.</p>
<p>Mit Arbeiten von:</p>
<p>Luke Carter, Anne Chpakovski, Franziska Dathe, Niklas Dietzel, Leon Friederichs, Kristina Hajduchova, Luna Haser, Selma Kan, Mathilda Köhler, Marthe Lallemand, Felix Lorenz, Klara Schöll und Anali Vakili aus der HGB  Leipzig,  Rike Bewer, Ben Billhardt, Sarah Goerke, Henning Gundlach, Nina Hach, Luca Japkinas, Youjeong Kim, Yerina Lee, Louisa Pieper, Naomi Pietros, Tom Plehn, Michelle Sorin, Johanne Iris Kyrilla Steiner und Elektra Tzamouranis von der Burg Giebichenstein Halle</p>
<p>Kunst am Bau im Projektraum:</p>
<p>2025 und 2026 wurden im Bezirk Spandau zwei Kunst-am-Bau-Wettbewerbe ausgelobt. In einer gemeinsamen Ausstellung werden insgesamt 20 Entwürfe von 28 Künstler*innen präsentiert.</p>
<p>Wettbewerbsteilnehmer*innen</p>
<p>Neubau eines Gymnasiums in der Rhenaniastraße in Haselhorst:</p>
<p>Christiane Dellbrügge &amp; Ralf de Moll / Andreas von Ow / Marta Dyachenko &amp; Albert Weis / Kasia Fudakowski / Cisca Bogman &amp; Via Lewandowsky &amp; Oliver Störmer / Neda Aydin / Alice Hauck &amp; Amelie Plümpe / Malte Bartsch (Wettbewerbsgewinn) / Manaf Halbouni &amp; Roberto Uribe / Abie Franklin &amp; Daniel Hölzl</p>
<p>Neubau der Gemeinschaftsschule Insel Gartenfeld in Siemensstadt:</p>
<p>Martin Binder / Zuzanna Czebatul / Roland Fuhrmann / Dagmara Genda / Stephan Kurr / Marion Orfila / Pfelder / Judith Seng / Studio KIM &amp; ILLI / Anna Witt</p>
<p>Im Obergeschoss:</p>
<p>Bedrohung / Zagrożenie / Menace</p>
<p>Das beständige Gefühl von multiplen existenziellen Bedrohungen ist ein zentrales Symptom unserer gesellschaftlichen Gegenwart. Bedrohungen artikulieren sich ganz unmittelbar in der Wahrnehmung des Individuums, sie werden aber auch medial kommuniziert und bestimmen so die kollektive Sensibilisierung ganzer Gemeinschaften. Die zeitgenössische Kunst fungiert häufig wie ein Seismograph, der mit unglaublicher Sensibilität die „Schwingungen” aller Arten von Gefahren und Bedrohungen registriert. Sowohl ganz konkret greifbar, als auch nur vermittelt spürbar. Wie analysieren Künstlerinnen und Künstler aus den Nachbarländern Deutschland und Polen ähnliche Bedrohungen? Wie reagieren sie darauf, wie verarbeiten sie sie, welche Strategien der Resilienz bzw. direkten Antwort entwickeln sie?</p>
<p>In einem Spannungsfeld zwischen akuter und gefühlter Bedrohung, zwischen Erfahrung und Angst bewegen sich die künstlerischen Beiträge zu der deutsch-polnischen Ausstellung, die maßgeblich Lehrende der Magdalena-Abakanowicz- Kunstuniversität in Poznań und Berliner Gäste gemeinsam vorstellt.</p>
<p>Natalia Brandt, Zehra Doğan, Nezaket Ekici, Diana Fiedler, Adam Gillert, Joanna Hoffmann, Anna Kędziora, Karolina Komasa, Kamila Kobierzyńska, Maciej Kozłowski, Katarzyna Klich, Ewa Kubiak, Katarzyna Kujawska-Murphy, Maciej Kurak, Ewa Kulesza, Hanna Łuczak, Janusz Marciniak, Paul Magee, Anahita Razmi, Sonia Rammer, Magda Starska, Sebastian Trzoska, Anna Tyczyńska, Veronika Witte, Marc Tobias Winterhagen</p>
<p>Kuratiert von Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf F. Hartmann</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[EU on Tour-Wanderausstellung auf dem Europaplatz (16.05.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278473&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278473:2026-05-16:00-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Wanderausstellung „EU on Tour – die EU auf einen Blick&quot; , die auf einem Teil des Bauzauns der Baustelle auf dem Europaplatz (Ausgang des Hauptbahnhofs) ausgestellt ist, erklärt anschaulich, wie die Europäische Union funktioniert und warum sie uns alle etwas angeht. 
Die Ausstellung gibt einen Überblick über Grundlagen, Institutionen, aktuelle Themen und Beteiligungsmöglichkeiten der EU. Sie lädt ein, Europa besser zu verstehen und sich aktiv einzubringen. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wanderausstellung „EU on Tour – die EU auf einen Blick&quot; , die auf einem Teil des Bauzauns der Baustelle auf dem Europaplatz (Ausgang des Hauptbahnhofs) ausgestellt ist, erklärt anschaulich, wie die Europäische Union funktioniert und warum sie uns alle etwas angeht. </p>
<p>Die Ausstellung gibt einen Überblick über Grundlagen, Institutionen, aktuelle Themen und Beteiligungsmöglichkeiten der EU. Sie lädt ein, Europa besser zu verstehen und sich aktiv einzubringen. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Hochzeiten aus den Familienalben  (16.05.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272551&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272551:2026-05-16:00-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Plakat </media:title>
			  <media:description type="plain">Ausstellung Hochzeitsfotos</media:description>
			  <media:copyright>Mittendrin Leben e. V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Hochzeiten aus den Familienalben
Eine Nachbarschaft sammelt Erinnerungen 
Im Stadtteilzentrum Kaulsdorf entsteht eine Ausstellung, die private Erinnerungen sichtbar machen und die Geschichte des Stadtteils lebendig werden lassen soll. Unter dem geplanten Titel „Hochzeiten aus den Familienalben“ möchten wir Hochzeitsfotografien aus Kaulsdorfer Familien zusammenstellen.
Die entstehende Sammlung soll zeigen, wie sich Hochzeitsbräuche, Mode und Familienstrukturen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben – und zugleich einen persönlichen Blick auf das Leben im Stadtteil ermöglichen.
Dafür suchen wir alte Hochzeitsfotos (bis 1976), die Bewohnerinnen und Bewohner für das Projekt zur Verfügung stellen möchten. Die Bilder können gern mit kurzen Angaben zu Jahr, Ort oder beteiligten Personen eingereicht werden.
Abgabe der Fotografien bis: 31. Juli 2026
Ausstellung ab: 1. Oktober 2026
Einreichungen und Rückfragen:
Stadtteilzentrum Kaulsdorf Brodauer Str. 27–29
12621 Berlin 
Telefon: 030 56 588 762
 E-Mail: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Hochzeiten aus den Familienalben</p>
<p>Eine Nachbarschaft sammelt Erinnerungen </p>
<p>Im Stadtteilzentrum Kaulsdorf entsteht eine Ausstellung, die private Erinnerungen sichtbar machen und die Geschichte des Stadtteils lebendig werden lassen soll. Unter dem geplanten Titel „Hochzeiten aus den Familienalben“ möchten wir Hochzeitsfotografien aus Kaulsdorfer Familien zusammenstellen.</p>
<p>Die entstehende Sammlung soll zeigen, wie sich Hochzeitsbräuche, Mode und Familienstrukturen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben – und zugleich einen persönlichen Blick auf das Leben im Stadtteil ermöglichen.</p>
<p>Dafür suchen wir alte Hochzeitsfotos (bis 1976), die Bewohnerinnen und Bewohner für das Projekt zur Verfügung stellen möchten. Die Bilder können gern mit kurzen Angaben zu Jahr, Ort oder beteiligten Personen eingereicht werden.</p>
<p>Abgabe der Fotografien bis: 31. Juli 2026</p>
<p>Ausstellung ab: 1. Oktober 2026</p>
<p>Einreichungen und Rückfragen:</p>
<p>Stadtteilzentrum Kaulsdorf Brodauer Str. 27–29</p>
<p>12621 Berlin </p>
<p>Telefon: 030 56 588 762</p>
<p> E-Mail: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ukrainisches Kino in Lichtenberg: Vorführung von „Haytarma“ mit Regisseur Akhtem Seitablaiev (16.05.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279865&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279865:2026-05-16:00-00-14</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Der Film widmet sich den tragischen Ereignissen der Deportation der Krimtataren im Jahr 1944 und erzählt zugleich eine Geschichte über Verlust, Heimat und Identität. Bezirksbürgermeister Martin Schaefer ist Schirmherr der Veranstaltung.
Die Veranstaltung ist Teil des Projekts „Ukrajina Cinema“, das seit August 2025 regelmäßig ukrainische Filme sowie internationale Kinoerfolge in ukrainischer Synchronisation präsentiert. Das Projekt entstand in Kooperation mit dem Kino CineMotion Hohenschönhausen, der EVOS Film und dem Bürgerbüro Lilia Usik.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Der Film widmet sich den tragischen Ereignissen der Deportation der Krimtataren im Jahr 1944 und erzählt zugleich eine Geschichte über Verlust, Heimat und Identität. Bezirksbürgermeister Martin Schaefer ist Schirmherr der Veranstaltung.</p>
<p>Die Veranstaltung ist Teil des Projekts „Ukrajina Cinema“, das seit August 2025 regelmäßig ukrainische Filme sowie internationale Kinoerfolge in ukrainischer Synchronisation präsentiert. Das Projekt entstand in Kooperation mit dem Kino CineMotion Hohenschönhausen, der EVOS Film und dem Bürgerbüro Lilia Usik.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 00:00:14 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fit im Alter (16.05.2026 08:30 - 09:45 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=123657&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:123657:2026-05-16:08-30-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Gymnastikkurs für Frauen und Männer. „Fit im Alter“ ist gelenkschonende Ganzkörpergymnastik zur Mobilisierung, Ausdauerförderung und Kräftigung des gesamten Körpers.
Immer freitags in der Zeit von 8.30 - 9.30 Uhr und 09.45 - 10.45 Uhr und
mittwochs von 8.30 - 9.30 und 9.45 - 10.45 Uhr
findet dieser Kurs unter Anleitung statt.
Unkostenbeitrag: 4,50 Euro
 Info und Anmeldung: Frau Grimm Tel. 56 58 75 24]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Gymnastikkurs für Frauen und Männer. „Fit im Alter“ ist gelenkschonende Ganzkörpergymnastik zur Mobilisierung, Ausdauerförderung und Kräftigung des gesamten Körpers.</p>
<p>Immer freitags in der Zeit von 8.30 - 9.30 Uhr und 09.45 - 10.45 Uhr und</p>
<p>mittwochs von 8.30 - 9.30 und 9.45 - 10.45 Uhr</p>
<p>findet dieser Kurs unter Anleitung statt.</p>
<p>Unkostenbeitrag: 4,50 Euro</p>
<p> Info und Anmeldung: Frau Grimm Tel. 56 58 75 24</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Nadel & Faden (16.05.2026 09:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=273217&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">     </media:title>
			  <media:description type="plain">    </media:description>
			  <media:copyright>pixabay</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[In der offenen Handarbeitsgruppe können sich alle mit Freude und Interesse am Nähen, Stricken, Häkeln und Sticken treffen um gemeinsam in gemütlicher Runde an Ihren Projekten zu arbeiten. Neue Handarbeitsfreund*innen sind jederzeit willkommen.
Das Angebot ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich.
Bitte eigenes Material mitbringen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>In der offenen Handarbeitsgruppe können sich alle mit Freude und Interesse am Nähen, Stricken, Häkeln und Sticken treffen um gemeinsam in gemütlicher Runde an Ihren Projekten zu arbeiten. Neue Handarbeitsfreund*innen sind jederzeit willkommen.</p>
<p>Das Angebot ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich.</p>
<p>Bitte eigenes Material mitbringen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Präsenz-Seminar: Generative KI praktisch nutzen – ein Einstieg für die Kommunalpolitik (16.05.2026 10:00 - 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277213&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Direkt-Link zur Anmeldung</media:title>
			  <media:copyright>Direkt-Link zur Anmeldung</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die digitale Welt verändert sich in rasantem Tempo – neue Technologien, allen voran die Künstliche Intelligenz, halten zunehmend Einzug in nahezu alle Lebens- und Arbeitsbereiche. Auch in der Kommunalpolitik bietet KI heute wertvolle Unterstützung: von der schnellen Erstellung fundierter Texte über die kreative Gestaltung von Bildmaterial bis hin zur effizienten Recherche und Analyse komplexer Themen. In unserem KBB-Präsenz-Seminar nehmen wir Sie Schritt für Schritt mit in die Welt der generativen KI. Sie erfahren nicht nur, wie diese Technologie im Hintergrund funktioniert, sondern vor allem, wie Sie sie gezielt und gewinnbringend in Ihrer täglichen Arbeit in Rat, Ausschüssen oder Vereinen einsetzen können. Dabei legen wir besonderen Wert auf praxisnahe Beispiele, konkrete Anwendungsübungen und Tipps, die Sie sofort in Ihren kommunalpolitischen Alltag integrieren können.
Was Sie erwartet:
•	Grundlagen der Künstlichen Intelligenz und ihrer Funktionsweise
•	Praktische Tools wie ChatGPT, Microsoft Copilot oder KI-gestützte Bilderstellung
•	Effektiver Prompten für bessere Ergebnisse
•	Anwendung in Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungskonzeption und Recherche
•	Konkrete Übungen und Beispiele aus der kommunalpolitischen Praxis
Dieses Präsenzseminar wird veranstaltet vom KBB e.V. in Zusammenarbeit mit dem Fördererkreis Junge Politik e.V.
Referent: Carsten Sura – Berater, Trainer und Coach  
Teilnahmebeitrag: 15 Euro, inklusive Mittagsimbiss und Kaffee, Tee, Wasser
Wir bitten um Anmeldung auf unserer Webseite: www.kbb-berlin.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die digitale Welt verändert sich in rasantem Tempo – neue Technologien, allen voran die Künstliche Intelligenz, halten zunehmend Einzug in nahezu alle Lebens- und Arbeitsbereiche. Auch in der Kommunalpolitik bietet KI heute wertvolle Unterstützung: von der schnellen Erstellung fundierter Texte über die kreative Gestaltung von Bildmaterial bis hin zur effizienten Recherche und Analyse komplexer Themen. In unserem KBB-Präsenz-Seminar nehmen wir Sie Schritt für Schritt mit in die Welt der generativen KI. Sie erfahren nicht nur, wie diese Technologie im Hintergrund funktioniert, sondern vor allem, wie Sie sie gezielt und gewinnbringend in Ihrer täglichen Arbeit in Rat, Ausschüssen oder Vereinen einsetzen können. Dabei legen wir besonderen Wert auf praxisnahe Beispiele, konkrete Anwendungsübungen und Tipps, die Sie sofort in Ihren kommunalpolitischen Alltag integrieren können.</p>
<p>Was Sie erwartet:</p>
<p>•	Grundlagen der Künstlichen Intelligenz und ihrer Funktionsweise</p>
<p>•	Praktische Tools wie ChatGPT, Microsoft Copilot oder KI-gestützte Bilderstellung</p>
<p>•	Effektiver Prompten für bessere Ergebnisse</p>
<p>•	Anwendung in Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungskonzeption und Recherche</p>
<p>•	Konkrete Übungen und Beispiele aus der kommunalpolitischen Praxis</p>
<p>Dieses Präsenzseminar wird veranstaltet vom KBB e.V. in Zusammenarbeit mit dem Fördererkreis Junge Politik e.V.</p>
<p>Referent: Carsten Sura – Berater, Trainer und Coach  </p>
<p>Teilnahmebeitrag: 15 Euro, inklusive Mittagsimbiss und Kaffee, Tee, Wasser</p>
<p>Wir bitten um Anmeldung auf unserer Webseite: www.kbb-berlin.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Gaming Veranstaltung! (16.05.2026 10:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279658&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Zwei Personen spielen in der Gaming-Ecker des Makerspaces ein Spiel mit Controllern auf einem großen Bildschirm</media:title>
			  <media:copyright> Marian Grigo / Pexels</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Zocken im Makerspace – kommt vorbei!
Bock auf Gaming? Dann komm am Samstag, den 16.05.2026 vorbei und probiere unser Gaming-Angebot aus!
Zockt zusammen Party- und Multiplayer-Games auf der PS5 und der Nintendo Switch.
Für alle, kein Vorwissen nötig.
Kostenlos, ohne Anmeldung]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Zocken im Makerspace – kommt vorbei!</p>
<p>Bock auf Gaming? Dann komm am Samstag, den 16.05.2026 vorbei und probiere unser Gaming-Angebot aus!</p>
<p>Zockt zusammen Party- und Multiplayer-Games auf der PS5 und der Nintendo Switch.</p>
<p>Für alle, kein Vorwissen nötig.</p>
<p>Kostenlos, ohne Anmeldung</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Welche Vögel leben in unseren Gärten?  (16.05.2026 10:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=280129&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Die Grafik zeigt den Titel: Der Ehrentag: Für dich. Für uns, Für alle. und drei Embleme mit unterschiedlichen Zeichen drauf. </media:title>
			  <media:description type="plain">Der Ehrentag 2026</media:description>
			  <media:copyright>Der Bundespräsident und die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wenn du Lust hast, das herauszufinden und Spannendes über unsere gefiederten Nachbarn zu erfahren, dann begleite uns am 16. Mai 2026 um 10:00 Uhr zu einem gemeinsamen Rundgang durch die KGA Grüne Weide.
Wir entdecken zusammen, welche Arten sich in unseren Gärten wohlfühlen, woran man sie erkennt und was sie besonders macht.
Treffpunkt ist am Vereinshaus.
Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Diese Veranstaltung ist Teil des vom Bundespräsidenten ausgerufenen Ehrentag. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du Lust hast, das herauszufinden und Spannendes über unsere gefiederten Nachbarn zu erfahren, dann begleite uns am 16. Mai 2026 um 10:00 Uhr zu einem gemeinsamen Rundgang durch die KGA Grüne Weide.</p>
<p>Wir entdecken zusammen, welche Arten sich in unseren Gärten wohlfühlen, woran man sie erkennt und was sie besonders macht.</p>
<p>Treffpunkt ist am Vereinshaus.</p>
<p>Alle Interessierten sind herzlich willkommen.</p>
<p>Diese Veranstaltung ist Teil des vom Bundespräsidenten ausgerufenen Ehrentag. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Akkordeon Festival Berlin 2026 (16.05.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276778&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:276778:2026-05-16:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Akkordeon Festival Berlin</media:title>
			  <media:copyright>privat</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Vom 15. bis 16. Mai 2026 wird Berlin zum Zentrum der Akkordeonszene: Das etablierte Akkordeon Festival Berlin des DHV Berlin findet in diesem Jahr bereits zum neunten Mal statt und zieht Akkordeonfans aus ganz Deutschland in die Hauptstadt.
Festivalgäste haben Zugang zu:
- stündlichen Bühnenkonzerten mit Ensembles aus Berlin und ganz Deutschland
- Workshops u.a. mit Matthias Matzke (Akkordeon) und Axel Meier (Drums/Percussion)
- Familienprogramm mit dem Klingenden Mobil, Schülervorspielen und Akkordeonrätsel
- Podiumsdiskussion zu Bauweisen und Zukunftsperspektiven des Akkordeons
- Videobeiträge und -übertragungen
- Instrumenten- und Notenausstellung, Akkordeon-Erste Hilfe u.v.m.
Mit Tages-, Zeitfenster- und Familientickets kann der Aufenthalt individuell zusammengestellt werden.
Zudem finden an beiden Abenden jeweils ab 20 Uhr Abendkonzerte statt – u.a. mit Studierenden des Hohner-Konservatoriums Trossingen, dem Projektorchester ArtAccA, dem LandesAkkordeonROCKester Berlin und der Mundharmonika-Legende Marcos Coll.
Tickets sind im Ticketshop des Landesmusikrats Berlin erhältlich.
Gefördert aus Mitteln der DKLB-Stiftung.
Eine Veranstaltung des Landesmusikrats Berlin e.V. in Kooperation mit Deutscher Harmonikaverband e.V - Landesverband Berlin.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 15. bis 16. Mai 2026 wird Berlin zum Zentrum der Akkordeonszene: Das etablierte Akkordeon Festival Berlin des DHV Berlin findet in diesem Jahr bereits zum neunten Mal statt und zieht Akkordeonfans aus ganz Deutschland in die Hauptstadt.</p>
<p>Festivalgäste haben Zugang zu:</p>
<p>- stündlichen Bühnenkonzerten mit Ensembles aus Berlin und ganz Deutschland</p>
<p>- Workshops u.a. mit Matthias Matzke (Akkordeon) und Axel Meier (Drums/Percussion)</p>
<p>- Familienprogramm mit dem Klingenden Mobil, Schülervorspielen und Akkordeonrätsel</p>
<p>- Podiumsdiskussion zu Bauweisen und Zukunftsperspektiven des Akkordeons</p>
<p>- Videobeiträge und -übertragungen</p>
<p>- Instrumenten- und Notenausstellung, Akkordeon-Erste Hilfe u.v.m.</p>
<p>Mit Tages-, Zeitfenster- und Familientickets kann der Aufenthalt individuell zusammengestellt werden.</p>
<p>Zudem finden an beiden Abenden jeweils ab 20 Uhr Abendkonzerte statt – u.a. mit Studierenden des Hohner-Konservatoriums Trossingen, dem Projektorchester ArtAccA, dem LandesAkkordeonROCKester Berlin und der Mundharmonika-Legende Marcos Coll.</p>
<p>Tickets sind im Ticketshop des Landesmusikrats Berlin erhältlich.</p>
<p>Gefördert aus Mitteln der DKLB-Stiftung.</p>
<p>Eine Veranstaltung des Landesmusikrats Berlin e.V. in Kooperation mit Deutscher Harmonikaverband e.V - Landesverband Berlin.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Sonderaktionen und Veranstaltungen im Erlebnis Europa (16.05.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278656&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278656:2026-05-16:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Europa neu erleben: das können Sie im ERLEBNIS EUROPA - der kostenlosen Dauerausstellung im Europäischen Haus Berlin. Hier können Sie erleben, wie europäische Politik gestaltet wird - und das in 24 EU-Sprachen. Sie können auch selbst aktiv werden. Besuchen Sie die  Ausstellung.
Besucherinnen und Besucher können im Europamonat mit Fachleuten über den Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) der Europäischen Union diskutieren. Wofür soll die EU in Zukunft Geld ausgeben und wie sieht die strategische Ausrichtung der EU ab 2028 aus?
Am Tag des zehnjährigen Bestehens der Dauerausstellung können sich Besucherinnen und Besucher auf süße Snacks freuen.
Weitere Informationen können der hinterlegten Webseite entnommen werden.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Europa neu erleben: das können Sie im ERLEBNIS EUROPA - der kostenlosen Dauerausstellung im Europäischen Haus Berlin. Hier können Sie erleben, wie europäische Politik gestaltet wird - und das in 24 EU-Sprachen. Sie können auch selbst aktiv werden. Besuchen Sie die  Ausstellung.</p>
<p>Besucherinnen und Besucher können im Europamonat mit Fachleuten über den Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) der Europäischen Union diskutieren. Wofür soll die EU in Zukunft Geld ausgeben und wie sieht die strategische Ausrichtung der EU ab 2028 aus?</p>
<p>Am Tag des zehnjährigen Bestehens der Dauerausstellung können sich Besucherinnen und Besucher auf süße Snacks freuen.</p>
<p>Weitere Informationen können der hinterlegten Webseite entnommen werden.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Spandau Prison 1877 - 1987 (16.05.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=252964&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:252964:2026-05-16:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Illustration: Wiktor Dubnow &amp; Björn Stäbe</media:title>
			  <media:description type="plain">Illustration: Wiktor Dubnow &amp; Björn Stäbe</media:description>
			  <media:copyright>© Grafik: studio lindhorst-emme+hinrichs </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Zitadelle / Zeughaus OG
15.8. - 17.5.2026
„Und wo saß hier jetzt Rudolf Hess?“, ist eine alltägliche Frage von Besucherinnen und Besuchern der Zitadelle Spandau.
Die Antwort lautet: „Nirgends.“
Das sogenannte Kriegsverbrechergefängnis mit Hess als letztem Häftling befand sich in der Spandauer Wilhelmstadt: 1877 begannen dort die Arbeiten für ein neues „Central-Festungsgefängniß“, in dem ab 1881 straffällig gewordene Soldaten und Kriegsgefangene einsaßen. Nach einer spektakulären Befreiungsaktion während der Novemberrevolution 1918 diente das für 300 Gefangene ausgelegte Gebäude bis 1933 als Gefängnis für Zivilisten.
Die nationalsozialistische Regierung nutzte das Gefängnis sofort nach dem Reichstagsbrand als Ort der „präventiven Schutzhaft“. Bis 1945 saßen hier eine Vielzahl politischer Gefangener ein, die zumeist zum Tode verurteilt wurden – dazu gehörten erstmals auch Frauen, insbesondere aus dem polnischen Widerstand.
Doch in unserer heutigen Erinnerung ist vor allem das international als „Spandau Prison“ bekannte Gefängnis für die sieben in Nürnberg zu Haftstrafen verurteilten Kriegsverbrecher geblieben – obwohl es direkt nach Hess‘ Selbstmord 1987 abgerissen wurde.
Die Ausstellung im Zeughaus der Zitadelle erzählt anlässlich 80 Jahre Kriegsende die gesamte Geschichte des Gefängnisses. Neben einigen zum Teil zuvor noch nicht gezeigten Objekten und Bildern sorgen vor allem Zeitzeugeninterviews für neue Perspektiven – und die Idee, einige Ereignisse in die Bildsprache von Comics zu übersetzen, für Diskussionsstoff.
Die Geschichte des Gefängnisses stößt zudem Diskussionen über Themen der Gegenwart an:
Was sollte das Ziel von Haftstrafen in einer demokratischen Gesellschaft sein?
Welche Konsequenzen haben internationale Haftbefehle gegen Staatsführer heute?
Wie kommt es zu Verschwörungserzählungen?
Ist der Abriss von Gebäuden aus der NS-Zeit wirksam, um zum Beispiel rechtsextreme Aufmärsche vor Ort zu verhindern?
Sie sind herzlich eingeladen, sich in der Ausstellung sowie im Begleitprogramm zu informieren und an der Diskussion zu beteiligen!
KURATOREN FÜHRUNG zur Finissage
Treffpunkt im Zeughaus OG
So. 17.5. um 12 Uhr
Zur Finissage am Internationalen Museumstag ist der Eintritt in die Ausstellung kostenfrei.
Das Programm zur Finissage finden Sie vorab auf unserer Website www.zitadelle-spandau.de.
BUCHBARES ANGEBOT
Kostenpflichtig, Anmeldung erforderlich
Auf den Spuren der Vergangenheit: Das Festungsgefängnis Spandau im Fokus - ab 10. Klasse
Tauche ein in die bewegte Geschichte des Festungsgefängnisses Spandau! Nach einer spannenden Führung durch die Ausstellung begeben sich die Jugendlichen in Kleingruppen auf eine historische Spurensuche:
Wer waren die Insassen dieses Gefängnisses in unterschiedlichen Zeiten?
Wofür wurden sie verurteilt? Wie sah ihr Alltag hinter den Mauern aus?
Terminvereinbarung:
Museumsdienst Berlin
Tel.: 030-247 498 88 oder per Mail: museumsdienst@kulturprojekte.berlin]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Zitadelle / Zeughaus OG</p>
<p>15.8. - 17.5.2026</p>
<p>„Und wo saß hier jetzt Rudolf Hess?“, ist eine alltägliche Frage von Besucherinnen und Besuchern der Zitadelle Spandau.</p>
<p>Die Antwort lautet: „Nirgends.“</p>
<p>Das sogenannte Kriegsverbrechergefängnis mit Hess als letztem Häftling befand sich in der Spandauer Wilhelmstadt: 1877 begannen dort die Arbeiten für ein neues „Central-Festungsgefängniß“, in dem ab 1881 straffällig gewordene Soldaten und Kriegsgefangene einsaßen. Nach einer spektakulären Befreiungsaktion während der Novemberrevolution 1918 diente das für 300 Gefangene ausgelegte Gebäude bis 1933 als Gefängnis für Zivilisten.</p>
<p>Die nationalsozialistische Regierung nutzte das Gefängnis sofort nach dem Reichstagsbrand als Ort der „präventiven Schutzhaft“. Bis 1945 saßen hier eine Vielzahl politischer Gefangener ein, die zumeist zum Tode verurteilt wurden – dazu gehörten erstmals auch Frauen, insbesondere aus dem polnischen Widerstand.</p>
<p>Doch in unserer heutigen Erinnerung ist vor allem das international als „Spandau Prison“ bekannte Gefängnis für die sieben in Nürnberg zu Haftstrafen verurteilten Kriegsverbrecher geblieben – obwohl es direkt nach Hess‘ Selbstmord 1987 abgerissen wurde.</p>
<p>Die Ausstellung im Zeughaus der Zitadelle erzählt anlässlich 80 Jahre Kriegsende die gesamte Geschichte des Gefängnisses. Neben einigen zum Teil zuvor noch nicht gezeigten Objekten und Bildern sorgen vor allem Zeitzeugeninterviews für neue Perspektiven – und die Idee, einige Ereignisse in die Bildsprache von Comics zu übersetzen, für Diskussionsstoff.</p>
<p>Die Geschichte des Gefängnisses stößt zudem Diskussionen über Themen der Gegenwart an:</p>
<p>Was sollte das Ziel von Haftstrafen in einer demokratischen Gesellschaft sein?</p>
<p>Welche Konsequenzen haben internationale Haftbefehle gegen Staatsführer heute?</p>
<p>Wie kommt es zu Verschwörungserzählungen?</p>
<p>Ist der Abriss von Gebäuden aus der NS-Zeit wirksam, um zum Beispiel rechtsextreme Aufmärsche vor Ort zu verhindern?</p>
<p>Sie sind herzlich eingeladen, sich in der Ausstellung sowie im Begleitprogramm zu informieren und an der Diskussion zu beteiligen!</p>
<p>KURATOREN FÜHRUNG zur Finissage</p>
<p>Treffpunkt im Zeughaus OG</p>
<p>So. 17.5. um 12 Uhr</p>
<p>Zur Finissage am Internationalen Museumstag ist der Eintritt in die Ausstellung kostenfrei.</p>
<p>Das Programm zur Finissage finden Sie vorab auf unserer Website www.zitadelle-spandau.de.</p>
<p>BUCHBARES ANGEBOT</p>
<p>Kostenpflichtig, Anmeldung erforderlich</p>
<p>Auf den Spuren der Vergangenheit: Das Festungsgefängnis Spandau im Fokus - ab 10. Klasse</p>
<p>Tauche ein in die bewegte Geschichte des Festungsgefängnisses Spandau! Nach einer spannenden Führung durch die Ausstellung begeben sich die Jugendlichen in Kleingruppen auf eine historische Spurensuche:</p>
<p>Wer waren die Insassen dieses Gefängnisses in unterschiedlichen Zeiten?</p>
<p>Wofür wurden sie verurteilt? Wie sah ihr Alltag hinter den Mauern aus?</p>
<p>Terminvereinbarung:</p>
<p>Museumsdienst Berlin</p>
<p>Tel.: 030-247 498 88 oder per Mail: museumsdienst@kulturprojekte.berlin</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung „Wohnen in Berlin“ (16.05.2026 10:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=273454&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:273454:2026-05-16:10-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Bild zu Ausselltung Wohnen in Berlin</media:title>
			  <media:copyright>Großstadtzoo</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Ausstellung &quot;Wohnen in Berlin&quot; greift eines der großen stadtpolitischen Themen auf. Sie blickt in die Geschichte und die Gegenwart des Wohnens, untersucht Mechanismen des Wohnungsmarkts und zeigt, wie die Politik diesen Markt reguliert. Sie erzählt von politischen und teilweise gewaltvollen Konflikten, die das Wohnen in Berlin ausgelöst hat. Und sie stellt Fragen, etwa danach, was Wohnen als Menschenrecht bedeutet und was gegen Wohnungslosigkeit getan werden kann.  
Die Ausstellung der Berliner Landeszentrale für politische Bildung ist vom 16. April bis 30. Mai 2026 in der Helene-Nathan-Bibliothek zu sehen. 
Der Eintritt ist frei.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung &quot;Wohnen in Berlin&quot; greift eines der großen stadtpolitischen Themen auf. Sie blickt in die Geschichte und die Gegenwart des Wohnens, untersucht Mechanismen des Wohnungsmarkts und zeigt, wie die Politik diesen Markt reguliert. Sie erzählt von politischen und teilweise gewaltvollen Konflikten, die das Wohnen in Berlin ausgelöst hat. Und sie stellt Fragen, etwa danach, was Wohnen als Menschenrecht bedeutet und was gegen Wohnungslosigkeit getan werden kann.  </p>
<p>Die Ausstellung der Berliner Landeszentrale für politische Bildung ist vom 16. April bis 30. Mai 2026 in der Helene-Nathan-Bibliothek zu sehen. </p>
<p>Der Eintritt ist frei.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[37. Bildnerische Werkstätten .................... der Spandauer Schulen (16.05.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275641&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  type="image/jpeg"
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			  <media:title type="plain">Objektkasten</media:title>
			  <media:description type="plain">Objektkasten</media:description>
			  <media:copyright>JKS - Kunstbastion</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Alte Kaserne Dachgeschoss / Zitadelle Spandau
9.5. - 8.6.2026
ERÖFFNUNG
Fr. 8.5. um 18 Uhr
im Gotischen Saal
Im Januar 2026 fanden 20 Werkstätten an Schulen in Spandau statt. 
Insgesamt haben 325 Schüler*innen daran teilgenommen.
Es werden ausgewählte Arbeiten in der Ausstellung gezeigt.
Informationen zum Werkstatt-Programm siehe unten: Weitere Informationen homepage.
Eintritt frei
Die Bildnerischen Werkstätten der Spandauer Schulen finden seit 1988 nunmehr seit über drei Jahrzehnten statt und sind im Laufe der Jahre zu einem wichtigen, nicht mehr wegzudenkenden Bestandteil des Spandauer Schullebens geworden. Sie gehen auf die Initiative Spandauer Lehrer*innen zurück.
Veranstaltet wird dieses Projekt vom Bezirksamt Spandau und der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Spandau sowie der Jugendkunstschule Spandau.
Das umfangreiche und vielschichtige Programm, aus dem alle kunstinteressierten Spandauer Schülerinnen aller Schularten und der Klassenstufen 5 bis 13 Kurse auswählen können, besteht in der Regel aus ca. 15 bis 19 Werkstätten, die von Kunstpädagoginnen, die sich jedes Jahr auf dieses Projekt freuen, engagiert geleitet werden.
In den thematisch unterschiedlichen Werkstätten wird den Schüler*innen die Möglichkeit gegeben, sich intensiv mit bildnerischen Problemen auseinanderzusetzen, frei von den Anforderungen des normalen Schulalltags; gleichzeitig erfahren sie dabei Toleranz und soziales Handeln: An vier Tagen, zumeist im Januar, werden zu einem Thema alternative Ideen entwickelt und es wird in einer produktiven Arbeitsatmosphäre gebaut, gemalt, gezeichnet, gefilmt, gedruckt und designt.
Themen, wie „Fabelhaftes aus Schrott“, „Hilfe, die Müllmonster sind los“, „Neue Helden braucht das Land“, „Hoch hinaus“, „Haute Couture – Modekunst – Farben der Welt“ oder „Heimweh – Fernweh“ spiegeln die Vielfalt der Angebote wider.
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält bei der feierlichen Eröffnung der jährlich stattfindenden Ausstellung der Arbeitsergebnisse der Bildnerischen Werkstätten einen Katalog, der alle Werkstätten mit Bildern von Werken und erläuternden Texten anschaulich präsentiert.
Während der Ausstellungszeit erfreuen sich nicht nur viele Besucher*innen aus nah und fern, sondern auch viele Schulklassen an den Werken, die anerkennend bestaunt werden und dazu einladen, nachgebaut und nachgemalt zu werden.
HINWEIS: .......................................................................................
Am 05. und 7.06.2026 ist die Zitadelle, aufgrund von Konzerten, nur bis 16:30 Uhr geöffnet.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Alte Kaserne Dachgeschoss / Zitadelle Spandau</p>
<p>9.5. - 8.6.2026</p>
<p>ERÖFFNUNG</p>
<p>Fr. 8.5. um 18 Uhr</p>
<p>im Gotischen Saal</p>
<p>Im Januar 2026 fanden 20 Werkstätten an Schulen in Spandau statt. </p>
<p>Insgesamt haben 325 Schüler*innen daran teilgenommen.</p>
<p>Es werden ausgewählte Arbeiten in der Ausstellung gezeigt.</p>
<p>Informationen zum Werkstatt-Programm siehe unten: Weitere Informationen homepage.</p>
<p>Eintritt frei</p>
<p>Die Bildnerischen Werkstätten der Spandauer Schulen finden seit 1988 nunmehr seit über drei Jahrzehnten statt und sind im Laufe der Jahre zu einem wichtigen, nicht mehr wegzudenkenden Bestandteil des Spandauer Schullebens geworden. Sie gehen auf die Initiative Spandauer Lehrer*innen zurück.</p>
<p>Veranstaltet wird dieses Projekt vom Bezirksamt Spandau und der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Spandau sowie der Jugendkunstschule Spandau.</p>
<p>Das umfangreiche und vielschichtige Programm, aus dem alle kunstinteressierten Spandauer Schüler<strong>innen aller Schularten und der Klassenstufen 5 bis 13 Kurse auswählen können, besteht in der Regel aus ca. 15 bis 19 Werkstätten, die von Kunstpädagog</strong>innen, die sich jedes Jahr auf dieses Projekt freuen, engagiert geleitet werden.</p>
<p>In den thematisch unterschiedlichen Werkstätten wird den Schüler*innen die Möglichkeit gegeben, sich intensiv mit bildnerischen Problemen auseinanderzusetzen, frei von den Anforderungen des normalen Schulalltags; gleichzeitig erfahren sie dabei Toleranz und soziales Handeln: An vier Tagen, zumeist im Januar, werden zu einem Thema alternative Ideen entwickelt und es wird in einer produktiven Arbeitsatmosphäre gebaut, gemalt, gezeichnet, gefilmt, gedruckt und designt.</p>
<p>Themen, wie „Fabelhaftes aus Schrott“, „Hilfe, die Müllmonster sind los“, „Neue Helden braucht das Land“, „Hoch hinaus“, „Haute Couture – Modekunst – Farben der Welt“ oder „Heimweh – Fernweh“ spiegeln die Vielfalt der Angebote wider.</p>
<p>Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält bei der feierlichen Eröffnung der jährlich stattfindenden Ausstellung der Arbeitsergebnisse der Bildnerischen Werkstätten einen Katalog, der alle Werkstätten mit Bildern von Werken und erläuternden Texten anschaulich präsentiert.</p>
<p>Während der Ausstellungszeit erfreuen sich nicht nur viele Besucher*innen aus nah und fern, sondern auch viele Schulklassen an den Werken, die anerkennend bestaunt werden und dazu einladen, nachgebaut und nachgemalt zu werden.</p>
<p>HINWEIS: .......................................................................................</p>
<p>Am 05. und 7.06.2026 ist die Zitadelle, aufgrund von Konzerten, nur bis 16:30 Uhr geöffnet.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Play Dungeons & Dragons at the Library (16.05.2026 10:00 - 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=235051&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Blaue und braune Dungeons &amp; Dragons Würfel</media:title>
			  <media:copyright>Timothy Dykes / Unsplash</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Legendary adventures await. Beginner friendly. 
Sign up for the game and email Ali at malikhan4@gmail.com. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Legendary adventures await. Beginner friendly. </p>
<p>Sign up for the game and email Ali at malikhan4@gmail.com. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Musica di strada – Italiener*innen in Prenzlauer Berg – Handel, Handwerk und Musik (16.05.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=264601&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Belegschaft der Firma Cocchi, Bacigalupo &amp; Graffigna (1891-1903), Schönhauser Allee 78, um 1900</media:title>
			  <media:description type="plain">Belegschaft der Firma Cocchi, Bacigalupo &amp; Graffigna (1891-1903), Schönhauser Allee 78, um 1900</media:description>
			  <media:copyright>© Internationale Drehorgelfreunde Berlin e. V. </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Sonderausstellung verlängert bis 21.06.2026
Aus den nord­italieni­schen Bergen zog es Italienerinnen ab Mitte des 19. Jahr­&amp;shy;hun­derts in die Welt. Rund 14 Millionen Menschen ver­ließen zwischen 1861 und 1914 ihre Heimat auf der Suche nach besseren Lebens- und Arbeits­&amp;shy;be­dingungen. Ein Ziel war die wachsende Metropole Berlin, hier konzen­trierte sich die An­sied­lung der Italienerinnen auf den Prenzlauer Berg.
Mit ihren besonderen Hand­werks­&amp;shy;künsten und Berufen prägten sie den Orts­teil über Jahr­zehnte. 
Die Aus­stellung ver­bindet die Siedlungs- und Migrations­­geschichte der Italiener*innen mit der Geschichte der mechani­­schen Musik. Regel­mäßige Vor­­führungen machen die Geschichte der Instru­mente erleb­bar.
Eine Ausstellung vom Museum Pankow. In Kooperation mit der Stiftung Stadt&amp;shy;museum Berlin. Gefördert durch die Lotto Stiftung Berlin und den Bezirks­­&amp;shy;kultur­fonds. Unterstützt durch die Internatio­­nalen Drehorgel­&amp;shy;freunde Berlin e.V. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Sonderausstellung verlängert bis 21.06.2026</p>
<p>Aus den nord­italieni­schen Bergen zog es Italiener<strong>innen ab Mitte des 19. Jahr­&amp;shy;hun­derts in die Welt. Rund 14 Millionen Menschen ver­ließen zwischen 1861 und 1914 ihre Heimat auf der Suche nach besseren Lebens- und Arbeits­&amp;shy;be­dingungen. Ein Ziel war die wachsende Metropole Berlin, hier konzen­trierte sich die An­sied­lung der Italiener</strong>innen auf den Prenzlauer Berg.</p>
<p>Mit ihren besonderen Hand­werks­&amp;shy;künsten und Berufen prägten sie den Orts­teil über Jahr­zehnte. </p>
<p>Die Aus­stellung ver­bindet die Siedlungs- und Migrations­­geschichte der Italiener*innen mit der Geschichte der mechani­­schen Musik. Regel­mäßige Vor­­führungen machen die Geschichte der Instru­mente erleb­bar.</p>
<p>Eine Ausstellung vom Museum Pankow. In Kooperation mit der Stiftung Stadt&amp;shy;museum Berlin. Gefördert durch die Lotto Stiftung Berlin und den Bezirks­­&amp;shy;kultur­fonds. Unterstützt durch die Internatio­­nalen Drehorgel­&amp;shy;freunde Berlin e.V. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Architecture of Hidden Activity (16.05.2026 10:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274102&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Titelbild Ausstellung Architecture of Hidden Activity</media:title>
			  <media:copyright>Emma Charles: Fragments on Machines, 2013 (Production Stills) </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wo berührt das Digitale die physische Welt? Welche Landschaften bringt das Digitale hervor, und was bedeutet die Illusion einer digitalen Immaterialität? Die Gruppenausstellung Architecture of Hidden Activity richtet den Blick auf jene physischen Infrastrukturen, die unser digitales Leben tragen und dennoch meist im Hintergrund technischer Systeme verborgen bleiben. Durch diese Strukturen zirkulieren ununterbrochen Daten in kaum vorstellbarem Ausmaß und steuern Warenströme, Geldtransfers, kritische Infrastrukturen sowie die Verwaltung von Gesellschaften.
Diese Prozesse beruhen jedoch auf materiellen Voraussetzungen: Metalle, seltene Erden, chemische Stoffe, Erdöl, Gas, Wasser und Kunststoffe – sie formen Rechenzentren, Sendemasten, in den Tiefen der Ozeane verlegte Kabel und ein globales Satellitennetz. Entgegen der Vorstellung eines immateriellen Digitalen hinterlässt die digitale Infrastruktur tiefgreifende Spuren in Ökosystemen und Landschaften.
Die Künstlerinnen greifen diese Zusammenhänge auf und übersetzen die komplexen Prozesse in Installation, Objekt, Skulptur, Video und Fotografie. Emma Charles führt filmisch in unterirdische Rechenzentren und urbane Architekturen, die das digitale Leben physisch verankern. Marie Rief schmilzt die Seiten einer Patentakte für ein Touchscreen-Display in Glasplatten ein und thematisiert den isolierten Informationszugang. Karin Sander reflektiert mit Arbeiten wie Map Icon die Visualisierungsformen von Plattformen wie Google Maps und stellt die Beziehung zwischen Raum, Werk und Betrachter neu zur Disposition. Stefanie Seufert transformiert die alltägliche Geste des Scrollens in analoge Fotogramme, die den männlich geprägten Geniekult der Kunstgeschichte subversiv unterlaufen. Silja Yvette hebt ‚Verpackungskörper‘ fotografisch auf ein symbolisches Podest während sie in Tools of Modernity den Lebenszyklus von Gehäusen technischer Geräte im Kontext des Fotostudios skulptural reflektiert.
Die Arbeiten zeigen auf, wie Werte und Ressourcen im digitalen Zeitalter entstehen, gesichert und transformiert werden. Gemeinsam entfalten sie ein Narrativ über die Materialität des Digitalen und die Schnittstellen von Ökonomie, Technologie und Alltag.
Gefördert im Rahmen des Programms Präsentation zeitgenössischer bildender Kunst der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
Künstlerische Leitung: Marie Rief und Silja Yvette
Kuratorische Assistenz: Tatjana Rotfuß
Ausstellung vom 07.03.–17.06.2026 ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wo berührt das Digitale die physische Welt? Welche Landschaften bringt das Digitale hervor, und was bedeutet die Illusion einer digitalen Immaterialität? Die Gruppenausstellung Architecture of Hidden Activity richtet den Blick auf jene physischen Infrastrukturen, die unser digitales Leben tragen und dennoch meist im Hintergrund technischer Systeme verborgen bleiben. Durch diese Strukturen zirkulieren ununterbrochen Daten in kaum vorstellbarem Ausmaß und steuern Warenströme, Geldtransfers, kritische Infrastrukturen sowie die Verwaltung von Gesellschaften.</p>
<p>Diese Prozesse beruhen jedoch auf materiellen Voraussetzungen: Metalle, seltene Erden, chemische Stoffe, Erdöl, Gas, Wasser und Kunststoffe – sie formen Rechenzentren, Sendemasten, in den Tiefen der Ozeane verlegte Kabel und ein globales Satellitennetz. Entgegen der Vorstellung eines immateriellen Digitalen hinterlässt die digitale Infrastruktur tiefgreifende Spuren in Ökosystemen und Landschaften.</p>
<p>Die Künstlerinnen greifen diese Zusammenhänge auf und übersetzen die komplexen Prozesse in Installation, Objekt, Skulptur, Video und Fotografie. Emma Charles führt filmisch in unterirdische Rechenzentren und urbane Architekturen, die das digitale Leben physisch verankern. Marie Rief schmilzt die Seiten einer Patentakte für ein Touchscreen-Display in Glasplatten ein und thematisiert den isolierten Informationszugang. Karin Sander reflektiert mit Arbeiten wie Map Icon die Visualisierungsformen von Plattformen wie Google Maps und stellt die Beziehung zwischen Raum, Werk und Betrachter neu zur Disposition. Stefanie Seufert transformiert die alltägliche Geste des Scrollens in analoge Fotogramme, die den männlich geprägten Geniekult der Kunstgeschichte subversiv unterlaufen. Silja Yvette hebt ‚Verpackungskörper‘ fotografisch auf ein symbolisches Podest während sie in Tools of Modernity den Lebenszyklus von Gehäusen technischer Geräte im Kontext des Fotostudios skulptural reflektiert.</p>
<p>Die Arbeiten zeigen auf, wie Werte und Ressourcen im digitalen Zeitalter entstehen, gesichert und transformiert werden. Gemeinsam entfalten sie ein Narrativ über die Materialität des Digitalen und die Schnittstellen von Ökonomie, Technologie und Alltag.</p>
<p>Gefördert im Rahmen des Programms Präsentation zeitgenössischer bildender Kunst der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt</p>
<p>Künstlerische Leitung: Marie Rief und Silja Yvette</p>
<p>Kuratorische Assistenz: Tatjana Rotfuß</p>
<p>Ausstellung vom 07.03.–17.06.2026 </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[VERNISSAGE  (16.05.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=266689&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:266689:2026-05-16:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ausstellung -Thorsten Müller</media:title>
			  <media:description type="plain">Off Road Cars - Anekdoten sterbender Autos</media:description>
			  <media:copyright>Thorsten Müller</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Off Road Cars - Anekdoten sterbender Autos. Fotografien von Thorsten Müller.
Aufgang A | Eintritt frei]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Off Road Cars - Anekdoten sterbender Autos. Fotografien von Thorsten Müller.</p>
<p>Aufgang A | Eintritt frei</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung „Partitur - Wenn Tanz und Malerei sich begegnen“  (16.05.2026 10:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274186&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274186:2026-05-16:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">sieben Personen betätigen sich künstlerisch</media:title>
			  <media:copyright>Jac Carley </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Im Mai 2025 leiteten die Künstlerinnen Silja Korn, Jac Carley und der Choreograf Prof. Ingo Reulecke an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch zwei Tage lang einen inklusiven und interdisziplinären Workshop, in dem die Verbindung von Bewegung und Malerei erkundet wurde. Teil nahmen Künstlerinnen mit und ohne Behinderung mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Hintergründen. 
Die Ausstellung zeigt sowohl die entstandenen Werke als auch fotografische und filmische Einblicke in den kreativen Prozess – eine faszinierende Zusammenarbeit, in der Vertrauen, Offenheit und gemeinsame künstlerische Freiheit wachsen konnten.
Die Ausstellung ist vom 16. April bis 9. Juli 2026 während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Kuratiert wurde das Workshop-Projekt von dem Musiker und Klangkünstler Paul Brody.  Projektträger ist der Verein KulturLeben Berlin – Schlüssel zur Kultur e.V., der sich seit 16 Jahren für kulturelle Teilhabe und Inklusion einsetzt. Projektpartner ist die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Gefördert werden Workshop und Ausstellung durch die Aktion Mensch.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai 2025 leiteten die Künstler<strong>innen Silja Korn, Jac Carley und der Choreograf Prof. Ingo Reulecke an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch zwei Tage lang einen inklusiven und interdisziplinären Workshop, in dem die Verbindung von Bewegung und Malerei erkundet wurde. Teil nahmen Künstler</strong>innen mit und ohne Behinderung mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Hintergründen. </p>
<p>Die Ausstellung zeigt sowohl die entstandenen Werke als auch fotografische und filmische Einblicke in den kreativen Prozess – eine faszinierende Zusammenarbeit, in der Vertrauen, Offenheit und gemeinsame künstlerische Freiheit wachsen konnten.</p>
<p>Die Ausstellung ist vom 16. April bis 9. Juli 2026 während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Kuratiert wurde das Workshop-Projekt von dem Musiker und Klangkünstler Paul Brody.  Projektträger ist der Verein KulturLeben Berlin – Schlüssel zur Kultur e.V., der sich seit 16 Jahren für kulturelle Teilhabe und Inklusion einsetzt. Projektpartner ist die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Gefördert werden Workshop und Ausstellung durch die Aktion Mensch.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[…oder liebst du deine Scheuklappen? (16.05.2026 10:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274468&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274468:2026-05-16:10-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ausstellung https://galerie-im-saalbau.de/de/ausstellungen/oder-liebst-du-deine-scheuklappen</media:title>
			  <media:copyright>Lucie Marsmann </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Mit der direkten Frage „…oder liebst du deine Scheuklappen?“ verweist die Bildhauerin Cornelia Herfurtner auf Mechanismen des Nicht-Sehen-Wollens und Ausblendens in unserer Gesellschaft. Die Künstlerin fragt wie wir uns gegenüber der allgegenwärtigen Sichtbarkeit von Gewalt und Krieg verhalten. Der Ausstellungstitel benennt den Widerspruch zwischen relativ abgesicherten Alltagen und globalen Krisen und deutet auf Strategien der Selbstabschottung, der Abstumpfung und der bewussten Distanzierung.
Aus dieser Perspektive heraus setzt sich Herfurtner in ihrer Kunst intensiv mit dem rechtlichen Konzept der passiven Bewaffnung auseinander, das das Tragen alltäglicher Schutzgegenstände bei Demonstrationen kriminalisiert und verdeutlicht, wie staatliche Ordnung auf Kontrolle, Wahrnehmungssteuerung und der Einschränkung von Selbstschutz im öffentlichen Raum basiert.
Mit ihrer Einzelausstellung …oder liebst du deine Scheuklappen? führt Herfurtner ihre bisherigen Recherchen zu politischen Selbstschutzpraktiken im öffentlichen Raum weiter und thematisiert, wie sich die Grenzen zwischen privaten und öffentlichen Räumen verschieben. In Installationen aus geschnitzten Holzreliefs, Modeln, Marketerien (Einlegearbeiten aus Holz), Teigabdrücken und Stickern verbindet die Künstlerin traditionelle Handwerkstechniken mit aktuellen sozialen Fragen. Ihre Arbeiten veranschaulichen wie Handlungen, die der privaten Sphäre zugeschrieben werden – wie Essen und Schlafen – im öffentlichen Raum politische Dimensionen annehmen können. Motive und Fundstücke aus dem Alltag verweisen bei Herfurtner auf reproduktive Tätigkeiten, Sorgearbeit und Protestpraktiken und bringen ans Licht, wie Wahrnehmung, Macht und gesellschaftliche Ordnung miteinander verflochten sind.
Kuratiert von Tatjana Rotfuß
Ausstellung vom 25.04. - 05.07.2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der direkten Frage „…oder liebst du deine Scheuklappen?“ verweist die Bildhauerin Cornelia Herfurtner auf Mechanismen des Nicht-Sehen-Wollens und Ausblendens in unserer Gesellschaft. Die Künstlerin fragt wie wir uns gegenüber der allgegenwärtigen Sichtbarkeit von Gewalt und Krieg verhalten. Der Ausstellungstitel benennt den Widerspruch zwischen relativ abgesicherten Alltagen und globalen Krisen und deutet auf Strategien der Selbstabschottung, der Abstumpfung und der bewussten Distanzierung.</p>
<p>Aus dieser Perspektive heraus setzt sich Herfurtner in ihrer Kunst intensiv mit dem rechtlichen Konzept der passiven Bewaffnung auseinander, das das Tragen alltäglicher Schutzgegenstände bei Demonstrationen kriminalisiert und verdeutlicht, wie staatliche Ordnung auf Kontrolle, Wahrnehmungssteuerung und der Einschränkung von Selbstschutz im öffentlichen Raum basiert.</p>
<p>Mit ihrer Einzelausstellung …oder liebst du deine Scheuklappen? führt Herfurtner ihre bisherigen Recherchen zu politischen Selbstschutzpraktiken im öffentlichen Raum weiter und thematisiert, wie sich die Grenzen zwischen privaten und öffentlichen Räumen verschieben. In Installationen aus geschnitzten Holzreliefs, Modeln, Marketerien (Einlegearbeiten aus Holz), Teigabdrücken und Stickern verbindet die Künstlerin traditionelle Handwerkstechniken mit aktuellen sozialen Fragen. Ihre Arbeiten veranschaulichen wie Handlungen, die der privaten Sphäre zugeschrieben werden – wie Essen und Schlafen – im öffentlichen Raum politische Dimensionen annehmen können. Motive und Fundstücke aus dem Alltag verweisen bei Herfurtner auf reproduktive Tätigkeiten, Sorgearbeit und Protestpraktiken und bringen ans Licht, wie Wahrnehmung, Macht und gesellschaftliche Ordnung miteinander verflochten sind.</p>
<p>Kuratiert von Tatjana Rotfuß</p>
<p>Ausstellung vom 25.04. - 05.07.2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Missing St. Moritz - Geschichte einer verlorenen Kirche (16.05.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=270970&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:270970:2026-05-16:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Kreuzbeschlag, 1. Drittel 13. Jh. - linker Teil unrestauriert</media:title>
			  <media:description type="plain">Kreuzbeschlag, 1. Drittel 13. Jh. - linker Teil unrestauriert</media:description>
			  <media:copyright>Torsten Dressler</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Gotisches Haus
19.3. – 5.7.2026
Die Spandauer Moritzkirche war möglicherweise die älteste Kirche auf dem heutigen Berliner Stadtgebiet. Bereits um 1180 existierte eine Holzkirche mit Kirchhof, die im 13. Jahrhundert durch einen Steinbau ersetzt und später umgebaut wurde.
Die französisch-napoleonische Besetzung Spandaus 1806 entweihte das Gebäude und nutzte es als Schlachthof und Magazin. Danach war die ehemalige Kirche als Kaserne im militärischen Gebrauch. 1920 wurde der ursprünglich mittelalterliche Bau abgerissen, um neuen Wohnhäusern Platz zu machen.
Der ungefähre Standort blieb zwar bekannt, aber es war eine kleine Sensation als 2023 bei Bauarbeiten die mittelalterlichen Grundmauern der Moritzkirche wiederentdeckt wurden. Das Stadtgeschichtliche Museum Spandau widmet sich erstmals umfassend der Geschichte des in Vergessenheit geratenen Gotteshauses. 
Im Zentrum stehen dabei die 2023/24 dort durchgeführten archäologischen Grabungen und ihre Forschungsergebnisse. Gezeigt werden ausgewählte Originalobjekte – einige aus Gräbern am Kirchhof – und Archivalien, die zum Teil aus dem Mittelalter stammen und nur selten ausgestellt werden können. Spätere Dokumente, historische Fotografien und digitale Auswertungen der Archäologie geben weitere spannende Einblicke – und werfen die Frage auf, ob auch Spandaus Kirchengeschichte älter ist als die Berlin-Cöllns.
BEGLEITPROGRAMM:
Vom Boden ins Netz: Archäologische Grabungen und ihre digitale Aufbereitung.
Führung durch die Ausstellung und zum historischen Ort mit dem Kuratorenteam 
Dr. Torsten Dressler und Johannes Heußner.
So. 05.07. um 14 Uhr 
Treffpunkt:      Gotisches Haus; Breite Straße 32, 13597 Berlin
Der Eintritt ins Gotische Haus und die Teilnahme am Begleitprogramm sind kostenfrei.
&gt;&gt;&gt; AN  FEIERTAGEN  GESCHLOSSEN]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Gotisches Haus</p>
<p>19.3. – 5.7.2026</p>
<p>Die Spandauer Moritzkirche war möglicherweise die älteste Kirche auf dem heutigen Berliner Stadtgebiet. Bereits um 1180 existierte eine Holzkirche mit Kirchhof, die im 13. Jahrhundert durch einen Steinbau ersetzt und später umgebaut wurde.</p>
<p>Die französisch-napoleonische Besetzung Spandaus 1806 entweihte das Gebäude und nutzte es als Schlachthof und Magazin. Danach war die ehemalige Kirche als Kaserne im militärischen Gebrauch. 1920 wurde der ursprünglich mittelalterliche Bau abgerissen, um neuen Wohnhäusern Platz zu machen.</p>
<p>Der ungefähre Standort blieb zwar bekannt, aber es war eine kleine Sensation als 2023 bei Bauarbeiten die mittelalterlichen Grundmauern der Moritzkirche wiederentdeckt wurden. Das Stadtgeschichtliche Museum Spandau widmet sich erstmals umfassend der Geschichte des in Vergessenheit geratenen Gotteshauses. </p>
<p>Im Zentrum stehen dabei die 2023/24 dort durchgeführten archäologischen Grabungen und ihre Forschungsergebnisse. Gezeigt werden ausgewählte Originalobjekte – einige aus Gräbern am Kirchhof – und Archivalien, die zum Teil aus dem Mittelalter stammen und nur selten ausgestellt werden können. Spätere Dokumente, historische Fotografien und digitale Auswertungen der Archäologie geben weitere spannende Einblicke – und werfen die Frage auf, ob auch Spandaus Kirchengeschichte älter ist als die Berlin-Cöllns.</p>
<p>BEGLEITPROGRAMM:</p>
<p>Vom Boden ins Netz: Archäologische Grabungen und ihre digitale Aufbereitung.</p>
<p>Führung durch die Ausstellung und zum historischen Ort mit dem Kuratorenteam </p>
<p>Dr. Torsten Dressler und Johannes Heußner.</p>
<p>So. 05.07. um 14 Uhr </p>
<p>Treffpunkt:      Gotisches Haus; Breite Straße 32, 13597 Berlin</p>
<p>Der Eintritt ins Gotische Haus und die Teilnahme am Begleitprogramm sind kostenfrei.</p>
<p>&gt;&gt;&gt; AN  FEIERTAGEN  GESCHLOSSEN</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Pflanzentauschbörse  (16.05.2026 10:00 - 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=273025&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:273025:2026-05-16:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">mehrere unterschiedlich große Blumentöpfe mit Pflanzen stehen nebeneinander auf einem Tisch</media:title>
			  <media:copyright>Cottonbro / Pexels</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Hansabibliothek lädt herzlich zur Pflanzentauschbörse ein. In der Zeit vom 13. April bis zum 5. Juli 2026 haben Pflanzenfreund:innen die Möglichkeit, Pflanzen, Ableger, Setzlinge, Samen und Pflanzgefäße mitzubringen, zu tauschen und neue grüne Schätze zu entdecken.
Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit und des Teilens entsteht ein Ort der Begegnung, an dem nicht nur Pflanzen und Töpfe den Besitzer wechseln, sondern auch Erfahrungen, Tipps und Inspiration weitergegeben werden. Ob Zimmerpflanze, Balkonblume, selbstgezogener Ableger oder ein passender Topf – vieles, was zuhause keinen Platz mehr findet, kann hier ein neues Zuhause bekommen.
Die Pflanzentauschbörse richtet sich an alle – vom erfahrenen Pflanzenliebhaber bis zur neugierigen Einsteigerin. Auch ohne eigene Tauschobjekte sind Besucher:innen herzlich willkommen, um zu stöbern, mitzunehmen und sich inspirieren zu lassen.
Die Aktion lädt dazu ein, Ressourcen zu schonen, Pflanzen weiterzugeben und Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu werden, die ihre Freude am Grünen miteinander teilt.
So funktioniert es:
Bringen Sie Pflanzen, Samen oder Pflanzgefäße mit – oder finden Sie neue Lieblingsstücke für Ihr Zuhause. Beschriftungen und Pflegehinweise sind willkommen, aber nicht erforderlich.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hansabibliothek lädt herzlich zur Pflanzentauschbörse ein. In der Zeit vom 13. April bis zum 5. Juli 2026 haben Pflanzenfreund:innen die Möglichkeit, Pflanzen, Ableger, Setzlinge, Samen und Pflanzgefäße mitzubringen, zu tauschen und neue grüne Schätze zu entdecken.</p>
<p>Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit und des Teilens entsteht ein Ort der Begegnung, an dem nicht nur Pflanzen und Töpfe den Besitzer wechseln, sondern auch Erfahrungen, Tipps und Inspiration weitergegeben werden. Ob Zimmerpflanze, Balkonblume, selbstgezogener Ableger oder ein passender Topf – vieles, was zuhause keinen Platz mehr findet, kann hier ein neues Zuhause bekommen.</p>
<p>Die Pflanzentauschbörse richtet sich an alle – vom erfahrenen Pflanzenliebhaber bis zur neugierigen Einsteigerin. Auch ohne eigene Tauschobjekte sind Besucher:innen herzlich willkommen, um zu stöbern, mitzunehmen und sich inspirieren zu lassen.</p>
<p>Die Aktion lädt dazu ein, Ressourcen zu schonen, Pflanzen weiterzugeben und Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu werden, die ihre Freude am Grünen miteinander teilt.</p>
<p>So funktioniert es:</p>
<p>Bringen Sie Pflanzen, Samen oder Pflanzgefäße mit – oder finden Sie neue Lieblingsstücke für Ihr Zuhause. Beschriftungen und Pflegehinweise sind willkommen, aber nicht erforderlich.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Villa Schwartz (16.05.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=221613&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:221613:2026-05-16:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Bankier Schwartz</media:title>
			  <media:description type="plain">Max Koner: Portrait des Bankiers Schwartz, 1894</media:description>
			  <media:copyright>Privatbesitz</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Einst großbürgerlicher Sommersitz, heute Kulturhaus – die Schwartzsche Villa hat in den 125 Jahren ihres Bestehens viel erlebt. 
Mit Fotografien, Architekturzeichnungen und Reproduktionen von Originaldokumenten stellt die Ausstellung die Villa und die Bankiersfamilie Schwartz vor, die das Haus in den Jahren 1895–1897 erbauen ließ. Nachverfolgt werden zudem die wechselvolle Geschichte des Gebäudes nach 1945 und der hürdenreiche Weg zu seiner Nutzung als Kulturhaus.
Schwartzsche Villa, Studio
Dauerausstellung
Mo–Fr 10–18 Uhr 
Eintritt frei
Veranstalter: Fb Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302, www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Einst großbürgerlicher Sommersitz, heute Kulturhaus – die Schwartzsche Villa hat in den 125 Jahren ihres Bestehens viel erlebt. </p>
<p>Mit Fotografien, Architekturzeichnungen und Reproduktionen von Originaldokumenten stellt die Ausstellung die Villa und die Bankiersfamilie Schwartz vor, die das Haus in den Jahren 1895–1897 erbauen ließ. Nachverfolgt werden zudem die wechselvolle Geschichte des Gebäudes nach 1945 und der hürdenreiche Weg zu seiner Nutzung als Kulturhaus.</p>
<p>Schwartzsche Villa, Studio</p>
<p>Dauerausstellung</p>
<p>Mo–Fr 10–18 Uhr </p>
<p>Eintritt frei</p>
<p>Veranstalter: Fb Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302, www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[HÉLÈNE FAURIAT | VON DER RÉSISTANCE ZUR ZWANGSARBEIT IN SCHÖNEFELD (16.05.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272872&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272872:2026-05-16:10-00-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/272872-1772544983.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Großflächige Einladungsgrafik mit einem Rastermuster im Hintergrund. Links oben steht in orangefarbenen Großbuchstaben: &#039;VON DER RÉSISTANCE ZUR ZWANGSARBEIT IN SCHÖNEFELD&#039;. Darunter, in sehr großen dunkelblauen Großbuchstaben, der Name &#039;HÉLÈNE FAURIA</media:title>
			  <media:copyright>dznsza</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999), einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen.
Wesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit.
Erarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Kurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt.
Kostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit@topographie.de / 030 6390 288 27]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999), einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen.</p>
<p>Wesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit.</p>
<p>Erarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Kurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt.</p>
<p>Kostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit@topographie.de / 030 6390 288 27</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Zwischen uns die Geschichte. Familie Niederkirchner – Ein wider­sprüch­liches Erbe (16.05.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271138&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Zwischen uns die Geschichte – Familie Niederkirchner. Ein widersprüchliches Erbe </media:title>
			  <media:description type="plain">Zwischen uns die Geschichte – Familie Niederkirchner. Ein widersprüchliches Erbe </media:description>
			  <media:copyright>© Museum Pankow </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Käte Niederkirchner (1909–1944) galt in der DDR als eine Ikone des anti­faschisti­schen Wider­stands. Nach ihr wurden Betriebs­kollektive, Ferien­heime, Kinder­gärten und sogar ein Schiff benannt. Heute erinnern an sie noch zwei Straßen in den Bezirken Mitte und Pankow sowie eine 1989 eingeweihte Gedenk­tafel an ihrem ehe­maligen Wohn­haus in der Pappelallee 22.
Mit der Ausstellung über das wider­spruchs­volle Erbe der Niederkirchners beleuchtet das Museum Pankow die komplexe Geschichte der Familie und hinter­fragt zugleich die bis­herige Helden-Erzählung.
Die Ausstellung wirft einen Blick auf das Zusammen­spiel von familiärem und gesell­schaft­lichem Erinnern und Ver­drängen entlang histori­scher Brüche. Sie regt an, über das Beispiel der Familie Niederkirchner hinaus, Traditionen, Instrumen­tali­sierungen und Legenden­bildungen zu hinter­fragen.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der für 11,00 € erworben werden kann. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Käte Niederkirchner (1909–1944) galt in der DDR als eine Ikone des anti­faschisti­schen Wider­stands. Nach ihr wurden Betriebs­kollektive, Ferien­heime, Kinder­gärten und sogar ein Schiff benannt. Heute erinnern an sie noch zwei Straßen in den Bezirken Mitte und Pankow sowie eine 1989 eingeweihte Gedenk­tafel an ihrem ehe­maligen Wohn­haus in der Pappelallee 22.</p>
<p>Mit der Ausstellung über das wider­spruchs­volle Erbe der Niederkirchners beleuchtet das Museum Pankow die komplexe Geschichte der Familie und hinter­fragt zugleich die bis­herige Helden-Erzählung.</p>
<p>Die Ausstellung wirft einen Blick auf das Zusammen­spiel von familiärem und gesell­schaft­lichem Erinnern und Ver­drängen entlang histori­scher Brüche. Sie regt an, über das Beispiel der Familie Niederkirchner hinaus, Traditionen, Instrumen­tali­sierungen und Legenden­bildungen zu hinter­fragen.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der für 11,00 € erworben werden kann. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[»Pankow als Motiv« – Max Skladanowsky – Filmpionier und Fotograf (16.05.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272569&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272569:2026-05-16:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Max Skladanowsky, Rathaus Pankow, 1913 </media:title>
			  <media:description type="plain">Max Skladanowsky, Rathaus Pankow, 1913 </media:description>
			  <media:copyright>Museum Pankow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[In einer Wieder­aufnahme zeigt das Museum Pankow die Aus­stellung „Pankow als Motiv. Max Skladanowsky – Film­pionier und Fotograf“, die dem weniger bekannten foto­grafischen Werk des berühmten Kino­pioniers gewidmet ist. Die Präsen­tation orientiert sich an der Aus­stellung, die an­lässlich des 40-jährigen Bestehens des Museums­standortes Heynstraße 8 im Jahre 2014 in den dort erhaltenen Wohn­räumen aus der Zeit um 1900 zu sehen war.
Präsentiert wird eine Auswahl foto­grafischer Auf­nahmen, Motive die Max Skladanowsky (1863–1939) in seinem un­mittel­baren Wohn­umfeld in Pankow und Nieder­schönhausen inspiriert haben: Winter­liche Straßen und Parks und das Frei­zeit­verhalten von Alt und Jung gehörten ebenso zu seinen Sujets wie die Stadt­werdung des heutigen Bezirks Pankow. Die Auf­nahmen sind in den ersten beiden Jahr­zehnten des 20. Jahr­hunderts ent­standen und bieten seltene An­sichten und Ein­blicke.
Die Begleitpublikation »Max Skladanowsky – Filmpionier und Fotograf« ist für 7,50 € erhältlich. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Wieder­aufnahme zeigt das Museum Pankow die Aus­stellung „Pankow als Motiv. Max Skladanowsky – Film­pionier und Fotograf“, die dem weniger bekannten foto­grafischen Werk des berühmten Kino­pioniers gewidmet ist. Die Präsen­tation orientiert sich an der Aus­stellung, die an­lässlich des 40-jährigen Bestehens des Museums­standortes Heynstraße 8 im Jahre 2014 in den dort erhaltenen Wohn­räumen aus der Zeit um 1900 zu sehen war.</p>
<p>Präsentiert wird eine Auswahl foto­grafischer Auf­nahmen, Motive die Max Skladanowsky (1863–1939) in seinem un­mittel­baren Wohn­umfeld in Pankow und Nieder­schönhausen inspiriert haben: Winter­liche Straßen und Parks und das Frei­zeit­verhalten von Alt und Jung gehörten ebenso zu seinen Sujets wie die Stadt­werdung des heutigen Bezirks Pankow. Die Auf­nahmen sind in den ersten beiden Jahr­zehnten des 20. Jahr­hunderts ent­standen und bieten seltene An­sichten und Ein­blicke.</p>
<p>Die Begleitpublikation »Max Skladanowsky – Filmpionier und Fotograf« ist für 7,50 € erhältlich. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Objekte befragen – Antworten finden Ergebnisse der Provenienzforschung (16.05.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=258193&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:258193:2026-05-16:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/258193-1758707764.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Stadtgeschichtliches Museum Spandau</media:title>
			  <media:description type="plain">.</media:description>
			  <media:copyright>Friederike Klose </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Kommandantenhaus 
verlängert bis 27.9.2026
Zur Eröffnung gab es eine Restitution, die Rückgabe zweier Globen aus dem 
17. Jahrhundert an die Kirche St. Nikolai in Spandau. Dank der Nachforsch-
ungen der Provenienzforscherin Friederike Klose konnte deren Herkunft ein-
deutig geklärt werden. 
Die Übergabe erfolgte durch den Kulturamtsleiter Dr. Ralf Hartmann an Sabine 
Müller (Leiterin des Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai), welche die 
Objekte für die Kirche entgegennahm. Bis die Globen in einer Ausstellung im 
Museum der Nikolaikirche zu sehen sein werden, sind sie bis zum 12.4.2026 
im Rahmen der Ausstellung weiterhin öffentlich zugänglich. 
Neben dieser Restitution beleuchtet die Ausstellung weitere spannende Fälle:
•	Ein Konvolut von Objekten, bei denen nachgewiesen werden konnte, dass sie während der NS-Zeit von ihren Vorbesitzer*innen unter Zwang verkauft werden mussten.
•	Den rätselhaften „Adler der Adlerapotheke“, eine Dauerleihgabe der Zitadelle, bei dem die Provenienzforschung durch eine überraschende Beobachtung neue Wendungen nahm: Warum trägt der Adler heute keine gelbe, sondern eine schwarze Krone?
Mit diesen und weiteren Beispielen zeigt die Ausstellung, dass sich die Einordnung von Objekten verändert, sobald neue Fragen gestellt werden – und dass Provenienzforschung nicht nur Verantwortung bedeutet, sondern auch Neugier, Entdeckung und die Suche nach Wahrheit.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderschließzeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Fr.  05.06. um 16:30 Uhr
So. 07.06. um 16:30 Uhr
Sa. 13.06. um 15:30 Uhr
Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Sa. 27.06. um 16:30 Uhr
Di.  30.06. um 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. um 16:30 Uhr
Sa. 15.08. um 16:30 Uhr
Fr.  21.08. um 16:30 Uhr
Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Kommandantenhaus </p>
<p>verlängert bis 27.9.2026</p>
<p>Zur Eröffnung gab es eine Restitution, die Rückgabe zweier Globen aus dem </p>
<p>17. Jahrhundert an die Kirche St. Nikolai in Spandau. Dank der Nachforsch-</p>
<p>ungen der Provenienzforscherin Friederike Klose konnte deren Herkunft ein-</p>
<p>deutig geklärt werden. </p>
<p>Die Übergabe erfolgte durch den Kulturamtsleiter Dr. Ralf Hartmann an Sabine </p>
<p>Müller (Leiterin des Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai), welche die </p>
<p>Objekte für die Kirche entgegennahm. Bis die Globen in einer Ausstellung im </p>
<p>Museum der Nikolaikirche zu sehen sein werden, sind sie bis zum 12.4.2026 </p>
<p>im Rahmen der Ausstellung weiterhin öffentlich zugänglich. </p>
<p>Neben dieser Restitution beleuchtet die Ausstellung weitere spannende Fälle:</p>
<p>•	Ein Konvolut von Objekten, bei denen nachgewiesen werden konnte, dass sie während der NS-Zeit von ihren Vorbesitzer*innen unter Zwang verkauft werden mussten.</p>
<p>•	Den rätselhaften „Adler der Adlerapotheke“, eine Dauerleihgabe der Zitadelle, bei dem die Provenienzforschung durch eine überraschende Beobachtung neue Wendungen nahm: Warum trägt der Adler heute keine gelbe, sondern eine schwarze Krone?</p>
<p>Mit diesen und weiteren Beispielen zeigt die Ausstellung, dass sich die Einordnung von Objekten verändert, sobald neue Fragen gestellt werden – und dass Provenienzforschung nicht nur Verantwortung bedeutet, sondern auch Neugier, Entdeckung und die Suche nach Wahrheit.</p>
<p>HINWEIS:</p>
<p>An folgenden Tagen gelten Sonderschließzeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Fr.  05.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>So. 07.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 13.06. um 15:30 Uhr</p>
<p>Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Sa. 27.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>Di.  30.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Niina Lehtonen Braun – My body is my studio (16.05.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274675&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Niina Lehtonen Braun</media:title>
			  <media:description type="plain">Ohne Titel aus der Serie „My Body Is My Studio“</media:description>
			  <media:copyright>Niina Lehtonen Braun</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eröffnung: Mi, 13. Mai, 18–21 Uhr
Begrüßung: Malgorzata Sijbrandij, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport
Begrüßung: Dr. Mirjami Schuppert, Programmreferentin Finnland-Institut 
Einführung: Dr. Christine Nippe, Kuratorin der Ausstellung 
Rahmenprogramm
Mittwoch, 20. Mai, 18 Uhr
Buchpräsentation My body is my studio mit Niina Lehtonen Braun, moderiert von Julia Meyer-Brehm (Kunstwissenschaftlerin)
Die Einzelausstellung von Niina Lehtonen Braun beschäftigt sich mit dem weiblichen Körper und seinen Veränderungen, wie beispielsweise durch die Wechseljahre oder die Geburt und sogenannte Frauenkrankheiten. Für die von Christine Nippe kuratierte Ausstellung sammelte Lehtonen Braun Geschichten, Anekdoten und Erinnerungen anderer Frauen zu diesem Thema, die sie in ihre Tuschemalereien und Erzählcollagen überführt. Bereits seit vielen Jahren erkundet Niina Lehtonen Braun in ihren Collagen und Gemälden die Frau als Teil einer Generationenkette, verschiedene Rollen des Frauseins und die damit verbundenen Erwartungen und Zuschreibungen. Die Ausstellung und das begleitende Kunstbuch ermöglichen durch die eigenen persönlichen Themen auch einen sensiblen Zugang für andere und ein Eintauchen in Fragen rund um den weiblichen Körper. Ausstellung und Buch verstehen sich dabei als alternative Auseinandersetzungen mit Weiblichkeit und bilden eine andere Erzählung als es jahrelang die Medizin praktizierte, die vor allem vom männlichen Körper ausging und damit der Besonderheit des weiblichen Körpers wenig Beachtung schenkte.
Die Künstlerin dazu: „Mich interessiert, wie Wissen, das früher kaum zugänglich war, heute geteilt und neu interpretiert werden kann – besonders im Hinblick auf den weiblichen Körper. Frauenkrankheiten waren lange ein Randthema der Medizin; inzwischen hat sich das Bewusstsein verändert. Meine Arbeit versteht sich als Verbindung zwischen diesem Wandel und dem Erbe der Ausgrenzung – Scham und Wut übersetze ich ins Bildhafte.“
Es entsteht ein dichtes Geflecht von Narrationen, Bildern und Assoziationen. Gefundene Materialien, Zeitungsausschnitte, Fotografien, ein Animationsfilm und Zeichnungen werden gemeinsam mit Malereien zu einem Ganzen verschmolzen, das ein vielschichtiges und berührendes Bild zeichnet, was es bedeutet, Frau, Freundin, Mutter oder Tochter zu sein.
Kulturhaus Schwartzsche Villa, Galerie
14. Mai bis 27. September 2026
Mo–So 10–18 Uhr
Eintritt frei 
Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302 
www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eröffnung: Mi, 13. Mai, 18–21 Uhr</p>
<p>Begrüßung: Malgorzata Sijbrandij, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport</p>
<p>Begrüßung: Dr. Mirjami Schuppert, Programmreferentin Finnland-Institut </p>
<p>Einführung: Dr. Christine Nippe, Kuratorin der Ausstellung </p>
<p>Rahmenprogramm</p>
<p>Mittwoch, 20. Mai, 18 Uhr</p>
<p>Buchpräsentation My body is my studio mit Niina Lehtonen Braun, moderiert von Julia Meyer-Brehm (Kunstwissenschaftlerin)</p>
<p>Die Einzelausstellung von Niina Lehtonen Braun beschäftigt sich mit dem weiblichen Körper und seinen Veränderungen, wie beispielsweise durch die Wechseljahre oder die Geburt und sogenannte Frauenkrankheiten. Für die von Christine Nippe kuratierte Ausstellung sammelte Lehtonen Braun Geschichten, Anekdoten und Erinnerungen anderer Frauen zu diesem Thema, die sie in ihre Tuschemalereien und Erzählcollagen überführt. Bereits seit vielen Jahren erkundet Niina Lehtonen Braun in ihren Collagen und Gemälden die Frau als Teil einer Generationenkette, verschiedene Rollen des Frauseins und die damit verbundenen Erwartungen und Zuschreibungen. Die Ausstellung und das begleitende Kunstbuch ermöglichen durch die eigenen persönlichen Themen auch einen sensiblen Zugang für andere und ein Eintauchen in Fragen rund um den weiblichen Körper. Ausstellung und Buch verstehen sich dabei als alternative Auseinandersetzungen mit Weiblichkeit und bilden eine andere Erzählung als es jahrelang die Medizin praktizierte, die vor allem vom männlichen Körper ausging und damit der Besonderheit des weiblichen Körpers wenig Beachtung schenkte.</p>
<p>Die Künstlerin dazu: „Mich interessiert, wie Wissen, das früher kaum zugänglich war, heute geteilt und neu interpretiert werden kann – besonders im Hinblick auf den weiblichen Körper. Frauenkrankheiten waren lange ein Randthema der Medizin; inzwischen hat sich das Bewusstsein verändert. Meine Arbeit versteht sich als Verbindung zwischen diesem Wandel und dem Erbe der Ausgrenzung – Scham und Wut übersetze ich ins Bildhafte.“</p>
<p>Es entsteht ein dichtes Geflecht von Narrationen, Bildern und Assoziationen. Gefundene Materialien, Zeitungsausschnitte, Fotografien, ein Animationsfilm und Zeichnungen werden gemeinsam mit Malereien zu einem Ganzen verschmolzen, das ein vielschichtiges und berührendes Bild zeichnet, was es bedeutet, Frau, Freundin, Mutter oder Tochter zu sein.</p>
<p>Kulturhaus Schwartzsche Villa, Galerie</p>
<p>14. Mai bis 27. September 2026</p>
<p>Mo–So 10–18 Uhr</p>
<p>Eintritt frei </p>
<p>Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302 </p>
<p>www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ZEITFELDER - TIMEFIELDS .................. Amer Akel - Pfelder - Simone Zaugg (16.05.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275350&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Künstler-Interventionen mit allen Sinnen</media:title>
			  <media:description type="plain">Künstler-Interventionen mit allen Sinnen</media:description>
			  <media:copyright>Grafik . studio lindhorst-emme+hinrichs</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Schaudepot / Bastion Königin
10.5. bis 30.9.
Ausstellungseröffnung
Sa. 9.5.  um 14 Uhr
- Kostenfrei
Es sprechen: 
Dr. Carola Brückner -  Bezirksstadträtin Spandau
Simone Zaugg, Künstlerin und Pfelder, Künstler
Dr. Urte Evert - Museumsleiterin
Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Ausstellung im Proviantmagazin: &quot;ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum mit sogenannten &quot;toxischen Denkmälern&quot;. 
Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst und Bildung eingeladen, ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die problematischen Denkmäler zu zeigen.
In diesem Jahr stehen künstlerische Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischen Gesellschaft, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: 
Die Interventionen von Simone Zaugg und Pfelder legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers Amer Akel. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet. 
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderschließzeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Fr.  05.06. um 16:30 Uhr
So. 07.06. um 16:30 Uhr
Sa. 13.06. um 15:30 Uhr
Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Di.  30.06. um 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. um 16:30 Uhr
Sa. 15.08. um 16:30 Uhr
Fr.  21.08. um 16:30 Uhr
Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Schaudepot / Bastion Königin</p>
<p>10.5. bis 30.9.</p>
<p>Ausstellungseröffnung</p>
<p>Sa. 9.5.  um 14 Uhr</p>
<p>- Kostenfrei</p>
<p>Es sprechen: </p>
<p>Dr. Carola Brückner -  Bezirksstadträtin Spandau</p>
<p>Simone Zaugg, Künstlerin und Pfelder, Künstler</p>
<p>Dr. Urte Evert - Museumsleiterin</p>
<p>Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Ausstellung im Proviantmagazin: &quot;ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum mit sogenannten &quot;toxischen Denkmälern&quot;. </p>
<p>Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst und Bildung eingeladen, ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die problematischen Denkmäler zu zeigen.</p>
<p>In diesem Jahr stehen künstlerische Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischen Gesellschaft, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: </p>
<p>Die Interventionen von Simone Zaugg und Pfelder legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers Amer Akel. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet. </p>
<p>HINWEIS:</p>
<p>An folgenden Tagen gelten Sonderschließzeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Fr.  05.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>So. 07.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 13.06. um 15:30 Uhr</p>
<p>Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Di.  30.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Puzzle-Tausch-Börse in der Bezirkszentralbibliothek Tempelhof (16.05.2026 10:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=175395&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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      <description><![CDATA[An alle Puzzle-Fans!
Sie kennen alle ihre Puzzles in- und auswendig und wissen genau welche Teile knifflig sind und einen in die Irre führen? Sie brauchen Abwechslung? Na dann ist unsere Puzzle-Tausch-Börse genau das Richtige!
Tauschen Sie bei uns in der Bezirkszentralbibliothek mit anderen Puzzle-Begeisterten. Bitte achten Sie darauf, dass das Puzzle vollständig ist. Wir freuen uns auf Sie!
Jeden Tag wärend unserer Öffnungszeiten!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>An alle Puzzle-Fans!</p>
<p>Sie kennen alle ihre Puzzles in- und auswendig und wissen genau welche Teile knifflig sind und einen in die Irre führen? Sie brauchen Abwechslung? Na dann ist unsere Puzzle-Tausch-Börse genau das Richtige!</p>
<p>Tauschen Sie bei uns in der Bezirkszentralbibliothek mit anderen Puzzle-Begeisterten. Bitte achten Sie darauf, dass das Puzzle vollständig ist. Wir freuen uns auf Sie!</p>
<p>Jeden Tag wärend unserer Öffnungszeiten!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Das Gotische Haus in der Spandauer Altstadt (16.05.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=231741&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:231741:2026-05-16:10-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Stadtgeschichtliches Museum &amp; Galerie</media:title>
			  <media:description type="plain">Stadtgeschichtliches Museum &amp; Galerie</media:description>
			  <media:copyright>Visit Spandau</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das Leben in der Stadt – ein Rundgang durch sechs Jahrhunderte.
Im Obergeschoss des Gotischen Hauses befindet sich eine Ausstellung 
zur Geschichte des städtischen Lebens und Wohnens in Spandau. 
Sie beleuchtet die Geschichte dieses einzigartigen Hauses anhand archäologischer Fundstücke, wie glasierte Ofenkacheln und Münzen. 
Es gibt ein Modell von dem Haus, wo sich die Wände öffnen lassen, so bekommt man einen Eindruck von der originalen Baustruktur, die so 
manches Geheimnis in sich birgt.
Der Rundgang erzählt vom Alltag in der Stadt und lädt zum Mitmachen ein, zum Beispiel Singen, 
Raten und Theaterspielen. Eine Ausstellung für die ganze Familie.
Es ist eines der ältesten erhaltenen Bürgerhäuser im gesamten Berliner Raum. Der Kernbau wurde 
bereits im 15. Jahrhundert vermutlich von einem Kaufmann errichtet. Zu dieser Zeit war es nur eines 
von wenigen Steinhäusern in der Region.
Dank einer bauhistorischen Untersuchung und darauf folgenden umfangreichen Restaurierungs-
arbeiten Ende der 1980er Jahre zeigt sich der Ort nun in seiner Ursprünglichkeit. Der spätgotische 
Bau mit seinem Netzrippengewölbe sowie den architektonischen Veränderungen der folgenden 
Jahrhunderte, wie der Umbau im klassizistischen Stil um 1800, lässt Sie in die Geschichte eintauchen.
Das Gotische Haus ist eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums der Zitadelle Spandau.
.....................................................................................................................................................................
Im Erdgeschoss finden wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen statt.
.
ÖFFNUNGSZEITEN:
Sommer (01. April - 30. September)
- Montag - Samstag .....10 - 18 Uhr
- Sonntag .....................12 - 18 Uhr
Winter (01. Oktober - 31. März)
- Montags geschlossen
- Dienstag - Samstag ...10 - 18 Uhr 
- Sonntag .....................12 - 18 Uhr
Am 24. und 31. Dezember sowie an (Berliner) Feiertagen geschlossen.
EINTRITT FREI]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben in der Stadt – ein Rundgang durch sechs Jahrhunderte.</p>
<p>Im Obergeschoss des Gotischen Hauses befindet sich eine Ausstellung </p>
<p>zur Geschichte des städtischen Lebens und Wohnens in Spandau. </p>
<p>Sie beleuchtet die Geschichte dieses einzigartigen Hauses anhand archäologischer Fundstücke, wie glasierte Ofenkacheln und Münzen. </p>
<p>Es gibt ein Modell von dem Haus, wo sich die Wände öffnen lassen, so bekommt man einen Eindruck von der originalen Baustruktur, die so </p>
<p>manches Geheimnis in sich birgt.</p>
<p>Der Rundgang erzählt vom Alltag in der Stadt und lädt zum Mitmachen ein, zum Beispiel Singen, </p>
<p>Raten und Theaterspielen. Eine Ausstellung für die ganze Familie.</p>
<p>Es ist eines der ältesten erhaltenen Bürgerhäuser im gesamten Berliner Raum. Der Kernbau wurde </p>
<p>bereits im 15. Jahrhundert vermutlich von einem Kaufmann errichtet. Zu dieser Zeit war es nur eines </p>
<p>von wenigen Steinhäusern in der Region.</p>
<p>Dank einer bauhistorischen Untersuchung und darauf folgenden umfangreichen Restaurierungs-</p>
<p>arbeiten Ende der 1980er Jahre zeigt sich der Ort nun in seiner Ursprünglichkeit. Der spätgotische </p>
<p>Bau mit seinem Netzrippengewölbe sowie den architektonischen Veränderungen der folgenden </p>
<p>Jahrhunderte, wie der Umbau im klassizistischen Stil um 1800, lässt Sie in die Geschichte eintauchen.</p>
<p>Das Gotische Haus ist eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums der Zitadelle Spandau.</p>
<p>.....................................................................................................................................................................</p>
<p>Im Erdgeschoss finden wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen statt.</p>
<p>.</p>
<p>ÖFFNUNGSZEITEN:</p>
<p>Sommer (01. April - 30. September)</p>
<p>- Montag - Samstag .....10 - 18 Uhr</p>
<p>- Sonntag .....................12 - 18 Uhr</p>
<p>Winter (01. Oktober - 31. März)</p>
<p>- Montags geschlossen</p>
<p>- Dienstag - Samstag ...10 - 18 Uhr </p>
<p>- Sonntag .....................12 - 18 Uhr</p>
<p>Am 24. und 31. Dezember sowie an (Berliner) Feiertagen geschlossen.</p>
<p>EINTRITT FREI</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Zitadelle Spandau - Fünf Museen 365 Tage im Jahr für Sie geöffnet (16.05.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=168990&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:168990:2026-05-16:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Zitadelle Spandau</media:title>
			  <media:description type="plain">Zitadelle Spandau</media:description>
			  <media:copyright>Kulturamt Spandau</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[HINWEISE: 
Am 02. und 03. Mai findet das Oldtimer Festival statt.
Es gelten die Eintrittspreise des Veranstalters.
Alle Museen und Ausstellungen sind von 10 - 17 Uhr geöffnet.
Die öffentlichen Führungen finden statt.
Der Zitadellensonntag entfällt am 3.05., er wurde auf den 17.05. verlegt.
BITTE BEACHTEN SIE WÄHREND DER KONZERTSAISON unbedingt 
unsere SONDERÖFFNUNGSZEITEN.
BURG UND ZITADELLE 
- Geschichte, die in Geschichten lebt - im Kommandantenhaus. 
Neben der Kasse im Torhaus ist der Eingang zum Obergeschoss in die Ausstellung. Es ist der 
ideale Ausgangspunkt für jede Zitadellenerkundung, auch da man am Ende der Ausstellung zum 
JULIUSTURM gelangt, von dem aus man eine grandiose Aussicht genießen kann.
- In den repräsentativen Räumen des Kommandantenhauses können Sie die Geschichte von 
Burg und Festung entdecken. Es gibt Modelle, Karten und Pläne, Gemälde und Fotografien, 
archäologische Fundstücke, Zinnfigurendioramen, Waffen und Helme. Alltagsgegenstände aus 
Besatzungszeiten erzählen von historischen Ereignissen.
JULIUSTURM
-Wer die 153 Stufen des Juliusturms erklimmt, wird mit einem 360° Panorama belohnt. Es bietet 
einen Blick über die gesamte Zitadelle, den Havelverlauf und weit darüber hinaus.
-Gebaut wurde der Wehr- und Wachturm zu Beginn des 13. Jahrhunderts als Bestandteil der 
markgräflichen Burg. Beim Bau der Zitadelle im 16. Jahrhundert blieben Juliusturm und Palas 
als Machtsymbole der alten Burg erhalten. Seither hat der Turm einige Um- und Aufbauten 
erfahren: Der neugotische Zinnenkranz beispielsweise stammt von 1836 und geht auf einen 
Entwurf Karl Friedrich Schinkels zurück.
- Der Eingang ist eine massige Tresortür, die an den sogenannten Reichskriegsschatz erinnert, 
der nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 hinter den 3,60 Meter dicken Mauern lagerte. 
-Turmbesteigungen sind während der Öffnungszeiten außer bei Glatteis und Sturm möglich.
STADTGESCHICHTLICHES MUSEUM 
- Spannendes Spandau - im Zeughaus
Im Erdgeschoss erhalten Sie einen Überblick über die Geschichte Spandaus.
- Mehr als 300 Objekte berichten von der Besiedlung und Entwicklung der Havelstadt, die erst seit 
1920 zu Berlin gehört. Stellvertretend für die hier in den 1920er Jahren beheimatete Industrie ist
ein fahrtüchtiger Hudson Essex und eine Sammlung historischer Siemens-Elektro-Kleingeräte. 
Auch Filmrequisiten aus Studios von Eiswerder mit Filmausschnitten im &quot;Kino&quot; sind sehr beliebt.
Im Obergeschoss finden historische Sonderausstellungen statt.
- Eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums befindet sich auch im Gotischen Haus
in der Altstadt Spandau: Breite Str. 32. 13597 Berlin (siehe auch gotischeshaus.de)
ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler - im Proviantmagazin 
- Die kulturhistorische Dauerausstellung im Proviantmagazin zeigt Denkmäler von 1849 bis 1986,
mit denen die jeweilige Staatsmacht das Berliner Stadtbild prägte. Aufgrund politischer Umbrüche 
im 20. Jahrhundert wurden immer wieder Denkmäler aus dem öffentlichen Raum entfernt.
- Das Museum bietet die Möglichkeit, sich mit den großen Symbolen des Deutschen Kaiserreichs, 
der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und der DDR auseinanderzusetzen. Denkmäler 
die vergraben und vergessen werden sollten können Sie sogar berühren, was sonst im Museum 
nicht möglich ist.
SCHAUDEPOT
Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ an, 
allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum. Jährlich werden neue Kurator*innen 
aus Wissenschaft, Kunst oder Bildung eingeladen, eine neue Perspektive auf die Objekte zu gestalten.
EXERZIERHALLE - Zeugnisse der Militärgeschichte - historische Kanonen und Prunkgeschütze 
- Die ehemalige Exerzierhalle beherbergt eine Ausstellung mit historischen Kanonen, unter anderem
Prunkgeschütze aus dem 16. Jahrhundert. Die Waffensammlung erinnert zudem daran, dass
Spandau seit dem 18. Jahrhundert als Waffenschmiede Preußens galt.
ARCHÄOLOGISCHES FENSTER - Interessante Einblicke in die Vergangenheit
- Lernen Sie die frühe Geschichte der Zitadelle kennen. In der Westkurtine sind zwei faszinierende 
Grabungsbefunde zu besichtigen. Es handelt sich um ein Grabungsfeld mit den Überresten einer 
slawischen Siedlung mit einer Holz-Erde-Mauer, der späteren steinernen Burgmauer und der Schloss-
anlage aus der Renaissancezeit.
- Auf der anderen Seite stehen mittelalterliche jüdische Grabsteine, die vermutlich im 15. Jahrhundert
vom jüdischen Friedhof in Spandau entfernt und für den Bau der Burg genutzt wurden. Eine Hörinstallation
erschließt die Bedeutung der Inschriften in Hebräisch sowie in deutscher und englischer Übersetzung.
Die Zitadelle befindet sich in einem Naturschutzgebiet, so kann man immer wieder Tiere
entdecken, wie Waschbär, Fuchs und die verschiedensten Vogelarten und Insekten.
Darüber hinaus gibt es Sonderausstellungen mit historischem und/oder künstlerischen Bezug wie in der 
BASTION KRONPRINZ sowie im SCHAUDEPOT in der Bastion Königin (nur von Mai - Sept.)
Vor allem das ZAK - ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST - in der alten Kaserne - bietet Kunstliebhabern 
und -kennern auf 2.300 qm quasi alle drei Monate neue zeitgenössische Kunstausstellungen. 
Dazu finden Kuratoren- und Künstlerführungen statt, Performances, Talks ... immer einen Besuch wert,
vor allem bei freiem Eintritt. 
Bitte entnehmen Sie weitere Informationen unserer Webseite und / oder abonnieren Sie unseren 
NEWSLETTER unter: www.zitadelle-berlin.de/newsletter-bestellen/ 
So verpassen Sie keine der zahlreichen, überwiegend kostenlosen Veranstaltungen sowohl im historischen 
als auch künstlerischen Bereich (Kuratoren-, und Sonderführungen, Gespräche ...) - aber auch wichtige 
Informationen für Ihren Besuch (s.u.).
Bei Veranstaltungen anderer Anbieter gelten geänderte Eintrittspreise und teilweise auch Öffnungszeiten 
(Ritter- &amp; Gauklerfest, Konzerte des Citadel Music Festivals, KIDZ FEST ...).
Freier Eintritt ist auch am Internationalen Museumstag (im Mai), am Tag des offenen Denkmals 
(im September) und an jedem ersten Sonntag im Monat, dem &quot;Zitadellensonntag&quot; (sofern keine der o.g. 
Veranstaltungen dann stattfindet)
FÜHRUNGEN
Öffentliche Führung Samstag / Sonntag von 14 bis 15 Uhr kosten 4,50 € pro Person zzgl. Eintritt
Am letzten Samstag im Monat geht die Führung durch die Ausstellung &quot;Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler&quot;
Auch die &quot;Szenische Führung&quot;, am 1. Sonntag im Monat, ist sehr beliebt. Bei Großveranstaltungen
findet diese Führung u.U. nicht statt, bitte schauen sie auf unsere Webseite: zitadelle-berlin.de
Der 1.SONNTAG im Monat ist auch FamilienSonntag, wo sie gemeinsam mit Ihren Kindern (ab 4 Jahre) 
an einer Führung, mit anschließendem Workshop kostenlos teilnehmen können, von 15 bis 17 Uhr.
Sie können auch individuelle Führungen beim Museumsdienst Berlin buchen.
www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/fuehrungen/
Für Fledermaus-Freunde bietet der BAT e.V. ebenfalls Führungen an, siehe: www.bat-ev.de.
Für Kita&#039;s und Grundschulen gibt es ein Angebot mit einer Führung und einem Workshop 
- jeweils am Dienstag oder Freitag um 10:00 oder 11:30 Uhr, für insgesamt 90 Minuten. 
Bitte dafür rechtzeitig anmelden, siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/kita-und-schule/
Zum Museumskinderfest finden etliche Führungen und Aktionen statt, alles kostenfrei.
______________________________________________________
Öffnungszeiten der Zitadelle Spandau:
Mo - Mi .....10 - 17 Uhr
Do ............13 - 20 Uhr
Fr - So ......10 - 17 Uhr
Alle Ausstellungen auf der Zitadelle sind im Eintrittspreis enthalten.
Besuchen Sie unsere Webseite für mehr Informationen und da sich 
aufgrund von Veranstaltungen die Öffnungszeiten ändern können:
https://www.zitadelle-berlin.de/ihr-besuch/
______________________________________________________]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>HINWEISE: </p>
<p>Am 02. und 03. Mai findet das Oldtimer Festival statt.</p>
<p>Es gelten die Eintrittspreise des Veranstalters.</p>
<p>Alle Museen und Ausstellungen sind von 10 - 17 Uhr geöffnet.</p>
<p>Die öffentlichen Führungen finden statt.</p>
<p>Der Zitadellensonntag entfällt am 3.05., er wurde auf den 17.05. verlegt.</p>
<p>BITTE BEACHTEN SIE WÄHREND DER KONZERTSAISON unbedingt </p>
<p>unsere SONDERÖFFNUNGSZEITEN.</p>
<p>BURG UND ZITADELLE </p>
<p>- Geschichte, die in Geschichten lebt - im Kommandantenhaus. </p>
<p>Neben der Kasse im Torhaus ist der Eingang zum Obergeschoss in die Ausstellung. Es ist der </p>
<p>ideale Ausgangspunkt für jede Zitadellenerkundung, auch da man am Ende der Ausstellung zum </p>
<p>JULIUSTURM gelangt, von dem aus man eine grandiose Aussicht genießen kann.</p>
<p>- In den repräsentativen Räumen des Kommandantenhauses können Sie die Geschichte von </p>
<p>Burg und Festung entdecken. Es gibt Modelle, Karten und Pläne, Gemälde und Fotografien, </p>
<p>archäologische Fundstücke, Zinnfigurendioramen, Waffen und Helme. Alltagsgegenstände aus </p>
<p>Besatzungszeiten erzählen von historischen Ereignissen.</p>
<p>JULIUSTURM</p>
<p>-Wer die 153 Stufen des Juliusturms erklimmt, wird mit einem 360° Panorama belohnt. Es bietet </p>
<p>einen Blick über die gesamte Zitadelle, den Havelverlauf und weit darüber hinaus.</p>
<p>-Gebaut wurde der Wehr- und Wachturm zu Beginn des 13. Jahrhunderts als Bestandteil der </p>
<p>markgräflichen Burg. Beim Bau der Zitadelle im 16. Jahrhundert blieben Juliusturm und Palas </p>
<p>als Machtsymbole der alten Burg erhalten. Seither hat der Turm einige Um- und Aufbauten </p>
<p>erfahren: Der neugotische Zinnenkranz beispielsweise stammt von 1836 und geht auf einen </p>
<p>Entwurf Karl Friedrich Schinkels zurück.</p>
<p>- Der Eingang ist eine massige Tresortür, die an den sogenannten Reichskriegsschatz erinnert, </p>
<p>der nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 hinter den 3,60 Meter dicken Mauern lagerte. </p>
<p>-Turmbesteigungen sind während der Öffnungszeiten außer bei Glatteis und Sturm möglich.</p>
<p>STADTGESCHICHTLICHES MUSEUM </p>
<p>- Spannendes Spandau - im Zeughaus</p>
<p>Im Erdgeschoss erhalten Sie einen Überblick über die Geschichte Spandaus.</p>
<p>- Mehr als 300 Objekte berichten von der Besiedlung und Entwicklung der Havelstadt, die erst seit </p>
<p>1920 zu Berlin gehört. Stellvertretend für die hier in den 1920er Jahren beheimatete Industrie ist</p>
<p>ein fahrtüchtiger Hudson Essex und eine Sammlung historischer Siemens-Elektro-Kleingeräte. </p>
<p>Auch Filmrequisiten aus Studios von Eiswerder mit Filmausschnitten im &quot;Kino&quot; sind sehr beliebt.</p>
<p>Im Obergeschoss finden historische Sonderausstellungen statt.</p>
<p>- Eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums befindet sich auch im Gotischen Haus</p>
<p>in der Altstadt Spandau: Breite Str. 32. 13597 Berlin (siehe auch gotischeshaus.de)</p>
<p>ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler - im Proviantmagazin </p>
<p>- Die kulturhistorische Dauerausstellung im Proviantmagazin zeigt Denkmäler von 1849 bis 1986,</p>
<p>mit denen die jeweilige Staatsmacht das Berliner Stadtbild prägte. Aufgrund politischer Umbrüche </p>
<p>im 20. Jahrhundert wurden immer wieder Denkmäler aus dem öffentlichen Raum entfernt.</p>
<p>- Das Museum bietet die Möglichkeit, sich mit den großen Symbolen des Deutschen Kaiserreichs, </p>
<p>der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und der DDR auseinanderzusetzen. Denkmäler </p>
<p>die vergraben und vergessen werden sollten können Sie sogar berühren, was sonst im Museum </p>
<p>nicht möglich ist.</p>
<p>SCHAUDEPOT</p>
<p>Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ an, </p>
<p>allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum. Jährlich werden neue Kurator*innen </p>
<p>aus Wissenschaft, Kunst oder Bildung eingeladen, eine neue Perspektive auf die Objekte zu gestalten.</p>
<p>EXERZIERHALLE - Zeugnisse der Militärgeschichte - historische Kanonen und Prunkgeschütze </p>
<p>- Die ehemalige Exerzierhalle beherbergt eine Ausstellung mit historischen Kanonen, unter anderem</p>
<p>Prunkgeschütze aus dem 16. Jahrhundert. Die Waffensammlung erinnert zudem daran, dass</p>
<p>Spandau seit dem 18. Jahrhundert als Waffenschmiede Preußens galt.</p>
<p>ARCHÄOLOGISCHES FENSTER - Interessante Einblicke in die Vergangenheit</p>
<p>- Lernen Sie die frühe Geschichte der Zitadelle kennen. In der Westkurtine sind zwei faszinierende </p>
<p>Grabungsbefunde zu besichtigen. Es handelt sich um ein Grabungsfeld mit den Überresten einer </p>
<p>slawischen Siedlung mit einer Holz-Erde-Mauer, der späteren steinernen Burgmauer und der Schloss-</p>
<p>anlage aus der Renaissancezeit.</p>
<p>- Auf der anderen Seite stehen mittelalterliche jüdische Grabsteine, die vermutlich im 15. Jahrhundert</p>
<p>vom jüdischen Friedhof in Spandau entfernt und für den Bau der Burg genutzt wurden. Eine Hörinstallation</p>
<p>erschließt die Bedeutung der Inschriften in Hebräisch sowie in deutscher und englischer Übersetzung.</p>
<p>Die Zitadelle befindet sich in einem Naturschutzgebiet, so kann man immer wieder Tiere</p>
<p>entdecken, wie Waschbär, Fuchs und die verschiedensten Vogelarten und Insekten.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es Sonderausstellungen mit historischem und/oder künstlerischen Bezug wie in der </p>
<p>BASTION KRONPRINZ sowie im SCHAUDEPOT in der Bastion Königin (nur von Mai - Sept.)</p>
<p>Vor allem das ZAK - ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST - in der alten Kaserne - bietet Kunstliebhabern </p>
<p>und -kennern auf 2.300 qm quasi alle drei Monate neue zeitgenössische Kunstausstellungen. </p>
<p>Dazu finden Kuratoren- und Künstlerführungen statt, Performances, Talks ... immer einen Besuch wert,</p>
<p>vor allem bei freiem Eintritt. </p>
<p>Bitte entnehmen Sie weitere Informationen unserer Webseite und / oder abonnieren Sie unseren </p>
<p>NEWSLETTER unter: www.zitadelle-berlin.de/newsletter-bestellen/ </p>
<p>So verpassen Sie keine der zahlreichen, überwiegend kostenlosen Veranstaltungen sowohl im historischen </p>
<p>als auch künstlerischen Bereich (Kuratoren-, und Sonderführungen, Gespräche ...) - aber auch wichtige </p>
<p>Informationen für Ihren Besuch (s.u.).</p>
<p>Bei Veranstaltungen anderer Anbieter gelten geänderte Eintrittspreise und teilweise auch Öffnungszeiten </p>
<p>(Ritter- &amp; Gauklerfest, Konzerte des Citadel Music Festivals, KIDZ FEST ...).</p>
<p>Freier Eintritt ist auch am Internationalen Museumstag (im Mai), am Tag des offenen Denkmals </p>
<p>(im September) und an jedem ersten Sonntag im Monat, dem &quot;Zitadellensonntag&quot; (sofern keine der o.g. </p>
<p>Veranstaltungen dann stattfindet)</p>
<p>FÜHRUNGEN</p>
<p>Öffentliche Führung Samstag / Sonntag von 14 bis 15 Uhr kosten 4,50 € pro Person zzgl. Eintritt</p>
<p>Am letzten Samstag im Monat geht die Führung durch die Ausstellung &quot;Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler&quot;</p>
<p>Auch die &quot;Szenische Führung&quot;, am 1. Sonntag im Monat, ist sehr beliebt. Bei Großveranstaltungen</p>
<p>findet diese Führung u.U. nicht statt, bitte schauen sie auf unsere Webseite: zitadelle-berlin.de</p>
<p>Der 1.SONNTAG im Monat ist auch FamilienSonntag, wo sie gemeinsam mit Ihren Kindern (ab 4 Jahre) </p>
<p>an einer Führung, mit anschließendem Workshop kostenlos teilnehmen können, von 15 bis 17 Uhr.</p>
<p>Sie können auch individuelle Führungen beim Museumsdienst Berlin buchen.</p>
<p>www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/fuehrungen/</p>
<p>Für Fledermaus-Freunde bietet der BAT e.V. ebenfalls Führungen an, siehe: www.bat-ev.de.</p>
<p>Für Kita&#039;s und Grundschulen gibt es ein Angebot mit einer Führung und einem Workshop </p>
<p>- jeweils am Dienstag oder Freitag um 10:00 oder 11:30 Uhr, für insgesamt 90 Minuten. </p>
<p>Bitte dafür rechtzeitig anmelden, siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/kita-und-schule/</p>
<p>Zum Museumskinderfest finden etliche Führungen und Aktionen statt, alles kostenfrei.</p>
<p>______________________________________________________</p>
<p>Öffnungszeiten der Zitadelle Spandau:</p>
<p>Mo - Mi .....10 - 17 Uhr</p>
<p>Do ............13 - 20 Uhr</p>
<p>Fr - So ......10 - 17 Uhr</p>
<p>Alle Ausstellungen auf der Zitadelle sind im Eintrittspreis enthalten.</p>
<p>Besuchen Sie unsere Webseite für mehr Informationen und da sich </p>
<p>aufgrund von Veranstaltungen die Öffnungszeiten ändern können:</p>
<p>https://www.zitadelle-berlin.de/ihr-besuch/</p>
<p>______________________________________________________</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Mehrsprachige Elternecke in der Helene-Nathan-Bibliothek (16.05.2026 10:30 - 12:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279772&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279772:2026-05-16:10-30-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Sprecht ihr in euer Familie mehr als eine Sprache? Fragt ihr euch, ob euer Kind sprachlich gut auf die Schule vorbereitet ist? Oder wie ihr eure Erstsprache zu Hause stärken könnt?
Kommt vorbei! Austausch, Tipps und Unterstützung, kostenlos und ohne Anmeldung.
Wir sprechen über Themen, die für Familien wichtig sind: Mehrsprachigkeit, Schule, Kita, Jugendamt und vieles mehr. 
Mit Ana Maria Acevedo 
(Lerntherapeutin und Logopädin, Schwerpunkt Mehrsprachigkeit)
Ein Angebot in Kooperation mit MaMis en movimiento e.V.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Sprecht ihr in euer Familie mehr als eine Sprache? Fragt ihr euch, ob euer Kind sprachlich gut auf die Schule vorbereitet ist? Oder wie ihr eure Erstsprache zu Hause stärken könnt?</p>
<p>Kommt vorbei! Austausch, Tipps und Unterstützung, kostenlos und ohne Anmeldung.</p>
<p>Wir sprechen über Themen, die für Familien wichtig sind: Mehrsprachigkeit, Schule, Kita, Jugendamt und vieles mehr. </p>
<p>Mit Ana Maria Acevedo </p>
<p>(Lerntherapeutin und Logopädin, Schwerpunkt Mehrsprachigkeit)</p>
<p>Ein Angebot in Kooperation mit MaMis en movimiento e.V.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Kleine Architekt*innen – Baue dein Traumzimmer.  (16.05.2026 10:30 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277183&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277183:2026-05-16:10-30-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/277183-1776177959.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Blick auf einen Tisch mit Schneideunterlage und zugeschnittenen Pappen</media:title>
			  <media:copyright>Unsplash</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Workshop für Familien mit Kindern ab 4 Jahren
Wie entsteht eigentlich ein Zimmer? Und was macht einen Raum gemütlich?
In diesem kreativen Familienworkshop entdecken Kinder gemeinsam mit ihren Eltern spielerisch, wie Räume gestaltet werden können. Nach einer kurzen Einführung bauen die Teilnehmer aus Karton, Papier und einfachen Materialien ihr eigenes kleines Zimmermodell.
Wo steht das Bett? Wo ist Platz zum Spielen? Welche Farben passen zusammen?
Mit viel Fantasie entstehen individuelle Traumzimmer. Jedes ganz anders.
Der Workshop verbindet Basteln, Kreativität und erste Einblicke in die Welt der Raumgestaltung.
Mit Tatiana Gubar, Einrichtungsberaterin - Perfekt Platziert]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Workshop für Familien mit Kindern ab 4 Jahren</p>
<p>Wie entsteht eigentlich ein Zimmer? Und was macht einen Raum gemütlich?</p>
<p>In diesem kreativen Familienworkshop entdecken Kinder gemeinsam mit ihren Eltern spielerisch, wie Räume gestaltet werden können. Nach einer kurzen Einführung bauen die Teilnehmer aus Karton, Papier und einfachen Materialien ihr eigenes kleines Zimmermodell.</p>
<p>Wo steht das Bett? Wo ist Platz zum Spielen? Welche Farben passen zusammen?</p>
<p>Mit viel Fantasie entstehen individuelle Traumzimmer. Jedes ganz anders.</p>
<p>Der Workshop verbindet Basteln, Kreativität und erste Einblicke in die Welt der Raumgestaltung.</p>
<p>Mit Tatiana Gubar, Einrichtungsberaterin - Perfekt Platziert</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Nähcafé (16.05.2026 10:30 - 14:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=248161&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:248161:2026-05-16:10-30-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/248161-1748952117.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Foto mehrer Fadenrollen</media:title>
			  <media:copyright>Bild: Stb FK</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[An jedem 1. und 3. Samstag im Monat gibt es im WerkRaum der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda ein offenes Nähcafé. An mehreren Nähmaschinen könnt ihr unter Anleitung erste Erfahrungen im Maschinen-Nähen machen, oder eigene Projekte selbstständig verwirklichen – egal ob Hose kürzen, Vorhang nähen oder Plüschtiere herstellen. Bringt eure Schnittmuster und Stoffe mit und die Profis vom Kostümkollektiv e.V. stehen euch beratend zur Seite. Und wenn ihr noch keine konkreten Ideen habt, kommt einfach vorbei und lasst euch inspirieren.
Kommt rum – wir freuen uns auf euch!
Wo? Im WerkRaum der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda
Wann? Jeden 1. und 3. Samstag im Monat, 10:30 – 14:30 Uhr
- Eintritt frei
- ohne Voranmeldung
- ohne Vorkenntnisse]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>An jedem 1. und 3. Samstag im Monat gibt es im WerkRaum der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda ein offenes Nähcafé. An mehreren Nähmaschinen könnt ihr unter Anleitung erste Erfahrungen im Maschinen-Nähen machen, oder eigene Projekte selbstständig verwirklichen – egal ob Hose kürzen, Vorhang nähen oder Plüschtiere herstellen. Bringt eure Schnittmuster und Stoffe mit und die Profis vom Kostümkollektiv e.V. stehen euch beratend zur Seite. Und wenn ihr noch keine konkreten Ideen habt, kommt einfach vorbei und lasst euch inspirieren.</p>
<p>Kommt rum – wir freuen uns auf euch!</p>
<p>Wo? Im WerkRaum der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda</p>
<p>Wann? Jeden 1. und 3. Samstag im Monat, 10:30 – 14:30 Uhr</p>
<p>- Eintritt frei</p>
<p>- ohne Voranmeldung</p>
<p>- ohne Vorkenntnisse</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Nähwerkstatt (16.05.2026 10:30 - 13:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=234049&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:234049:2026-05-16:10-30-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/234049-1746187588.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Grafik - jemand sitzt auf einer Nähmaschine und balanciert mit einer Nähnahdel</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Berlin-Mitte</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Hose ist zu lang, das T-Shirt hat ein Loch und der Reißverschluss klemmt? Dann kommt zu unserer Nähwerkstatt und lernt, wie ihr eure Kleidung selbst reparieren könnt! Mit unserer Stickmaschine könnt ihr außerdem eure Lieblingsteile mit hübschen Motiven und Mustern verschönern. Schnappt euch Stoffreste, Knöpfe und Reißverschlüsse und bringt alles mit! ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hose ist zu lang, das T-Shirt hat ein Loch und der Reißverschluss klemmt? Dann kommt zu unserer Nähwerkstatt und lernt, wie ihr eure Kleidung selbst reparieren könnt! Mit unserer Stickmaschine könnt ihr außerdem eure Lieblingsteile mit hübschen Motiven und Mustern verschönern. Schnappt euch Stoffreste, Knöpfe und Reißverschlüsse und bringt alles mit! </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 4 (16.05.2026 11:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279181&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279181:2026-05-16:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Nähmaschinen Workshop (16.05.2026 11:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279484&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279484:2026-05-16:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/279484-1778146535.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Handytasche</media:title>
			  <media:copyright>Canva.com</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Unter Anleitung einer geschulten Näherin lernst du eine Nähmaschine zu bedienen. Bei diesem Workshop wird eine Handytasche genäht. Für Kinder ab 10 Jahre, Vorkenntnisse sind nicht notwendig. 
Der Worskhop ist kostenlos. 
Anmeldung unter: vivienne.graw@ba-pankow.berlin.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Unter Anleitung einer geschulten Näherin lernst du eine Nähmaschine zu bedienen. Bei diesem Workshop wird eine Handytasche genäht. Für Kinder ab 10 Jahre, Vorkenntnisse sind nicht notwendig. </p>
<p>Der Worskhop ist kostenlos. </p>
<p>Anmeldung unter: vivienne.graw@ba-pankow.berlin.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Häkelaktion - Pollermützen für mehr Sicherheit (16.05.2026 11:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277531&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277531:2026-05-16:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/277531-1776439984.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Pollermürtze, Mannheim</media:title>
			  <media:copyright>BBSV Mannheim, Angela Soldan</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wir häkeln Pollermützen für mehr Sicherheit auf Gehwegen in Kiez. 
Du kannst nicht häkeln? 
Kein Problem, wir zeigen es dir! Für Kinder und Erwachsene ab 6 Jahren]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wir häkeln Pollermützen für mehr Sicherheit auf Gehwegen in Kiez. </p>
<p>Du kannst nicht häkeln? </p>
<p>Kein Problem, wir zeigen es dir! Für Kinder und Erwachsene ab 6 Jahren</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Yoga - Eine kleine Auszeit (16.05.2026 11:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=273802&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:273802:2026-05-16:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/273802-1775722694.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Frau streckt ihre Arme über ihren Kopf</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Pankow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Gönn dir eine Pause vom Alltag und komm zur Ruhe. In dieser Yoga-Einheit stehen sanfte Bewegungen, bewusstes Atmen und Entspannung im Mittelpunkt. Die Übungen helfen dabei, Körper und Geist zu stärken und neue Energie zu tanken.
Die Veranstaltung richtet sich an Erwachsene. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Gönn dir eine Pause vom Alltag und komm zur Ruhe. In dieser Yoga-Einheit stehen sanfte Bewegungen, bewusstes Atmen und Entspannung im Mittelpunkt. Die Übungen helfen dabei, Körper und Geist zu stärken und neue Energie zu tanken.</p>
<p>Die Veranstaltung richtet sich an Erwachsene. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.</p>
<p>Eine Anmeldung ist nicht notwendig.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ Gianna Surangkanjanajai "Open" (16.05.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=270922&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:270922:2026-05-16:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/270922-1770824997.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ein Raum mit grauem Boden und weißen Wänden, Licht fällt durch die Fenster</media:title>
			  <media:description type="plain">Gianna Surangkanjanajai, &quot;Removed&quot;, 2025, Courtesy die Künstlerin </media:description>
			  <media:copyright>Gianna Surangkanjanajai</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Gianna Surangkanjanajai (geb. in Köln, lebt in New York) arbeitet vorwiegend skulptural. Ihre Arbeiten entstehen aus Situationen, in denen Material, Raum und Handlung unmittelbar ineinandergreifen. Skulptur bezeichnet in ihrer Praxis keinen feststehenden Zustand, sondern einen Prozess, dessen Verlauf sich nicht vollständig festlegen lässt. Ausgangspunkt ihrer Werke sind häufig einfache geometrische Körper, die Materialien aufnehmen und begrenzen. Innerhalb dieser Strukturen reagieren Flüssigkeiten, Farbe oder andere Stoffe auf Licht, Temperatur und Schwerkraft. Spannungen treten hervor, Zustände verschieben sich, innere Ordnungen geraten in Bewegung. Diese Dynamiken bleiben sichtbar und setzen sich fort, ohne sich zu einer endgültigen Form zu verdichten.
Für die Ausstellung im Haus am Waldsee ist eine Gruppe neuer Arbeiten entstanden. Vier großformatige Plexiglasquader sind mit industrieller Farbe gefüllt. Bereits im Ruhezustand wirkt die Masse der Flüssigkeit auf die geometrischen Strukturen: Die hohe Dichte der Farbe erzeugt einen konstanten Druck auf Wandflächen und Klebefugen, der sich bei Bewegung weiter erhöht. Verformung oder strukturelles Versagen bleiben dabei als latente Möglichkeiten präsent.
Die Skulpturen tragen den Titel &quot;Push&quot; und gehen aus einer performativen Handlung hervor. Auf Rollbrettern platziert, werden die Quader in den Ausstellungsraum gestoßen. Wo sie zum Stillstand kommen, ergibt sich aus Gewicht, Geschwindigkeit und den spezifischen Bedingungen des Raums. Spuren dieses Vorgangs bleiben im Inneren der Körper ablesbar: Farbe, die an die Wände schlägt, setzt sich anschließend ab und zieht Schlieren entlang der transparenten Oberflächen.
In einem weiteren Raum hat Surangkanjanajai eine bewegliche Wand installiert, die von den Besucher*innen entlang einer Deckenschiene nach Belieben verschoben werden kann. Mit ihrer Bewegung verändern sich Proportionen und Lichteinfall; Durchgänge öffnen oder verengen sich, Wege werden blockiert oder umgeleitet.
Die mobile Wand ist mit einem hellen Tarnmuster versehen, das ursprünglich darauf zielt, Dinge oder Personen visuell in ihrer Umgebung aufgehen zu lassen. In dieser Arbeit wird dieses Versprechen jedoch unterlaufen. Während das ­ Muster Tarnung suggeriert, bleibt die Wand in ihrer raumteilenden Präsenz unübersehbar. Auch die militärischen und pop­kulturellen Assoziationen von Camouflage lassen sich nicht neutralisieren und treten als geteiltes kulturelles Wissen in Erscheinung. Anstatt diese Bezüge zu glätten oder zu kommentieren, setzt Surangkanjanajai sie einer räum­lichen Situation aus, in der der Anspruch auf Unsichtbarkeit an der eigenen Setzung scheitert.
Sowohl die &quot;Push&quot;-Skulpturen als auch die mobile Wand halten ein offenes Feld aufrecht, in dem sich formale und inhaltliche Entwicklungen entfalten, ohne auf ein festes Resultat hin angelegt zu sein. Diese Prozesshaftigkeit ­ spiegelt sich auch in der Betitelung der Ausstellung, die sich entlang ihres zeitlichen Verlaufs verändert. Vor der Eröffnung trägt die Ausstellung den Titel &quot;Upcoming&quot;, während ihrer Laufzeit heißt sie &quot;Open&quot; und nach ihrem Ende &quot;Closed&quot;. Die Titel markieren keine narrative Abfolge, sondern verweisen auf Zeit selbst als eine Bedingung, unter der sich Bedeutung fortlaufend neu formiert.
In ihrer Praxis interessiert sich Surangkanjanajai weniger für die Auslotung ortsspezifischer Besonderheiten als für grundlegendere Fragen danach, wie Handlungen Form hervorbringen, wie Materialien auf Eingriffe reagieren und wie Bedeutung aus dem Zusammenspiel dieser Faktoren entsteht. Ihre Offenheit ist kein Ausweichen ins Unbestimmte, sondern eine bewusste Abkehr von einer Fixierung der Gegenwart. Ungewissheit, Zufall und Widerstand sind dabei keine ungewollten Störungen, sondern produktive Bedingungen ästhetischer Erfahrung.
Kuratiert von
Beatrice Hilke]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Gianna Surangkanjanajai (geb. in Köln, lebt in New York) arbeitet vorwiegend skulptural. Ihre Arbeiten entstehen aus Situationen, in denen Material, Raum und Handlung unmittelbar ineinandergreifen. Skulptur bezeichnet in ihrer Praxis keinen feststehenden Zustand, sondern einen Prozess, dessen Verlauf sich nicht vollständig festlegen lässt. Ausgangspunkt ihrer Werke sind häufig einfache geometrische Körper, die Materialien aufnehmen und begrenzen. Innerhalb dieser Strukturen reagieren Flüssigkeiten, Farbe oder andere Stoffe auf Licht, Temperatur und Schwerkraft. Spannungen treten hervor, Zustände verschieben sich, innere Ordnungen geraten in Bewegung. Diese Dynamiken bleiben sichtbar und setzen sich fort, ohne sich zu einer endgültigen Form zu verdichten.</p>
<p>Für die Ausstellung im Haus am Waldsee ist eine Gruppe neuer Arbeiten entstanden. Vier großformatige Plexiglasquader sind mit industrieller Farbe gefüllt. Bereits im Ruhezustand wirkt die Masse der Flüssigkeit auf die geometrischen Strukturen: Die hohe Dichte der Farbe erzeugt einen konstanten Druck auf Wandflächen und Klebefugen, der sich bei Bewegung weiter erhöht. Verformung oder strukturelles Versagen bleiben dabei als latente Möglichkeiten präsent.</p>
<p>Die Skulpturen tragen den Titel &quot;Push&quot; und gehen aus einer performativen Handlung hervor. Auf Rollbrettern platziert, werden die Quader in den Ausstellungsraum gestoßen. Wo sie zum Stillstand kommen, ergibt sich aus Gewicht, Geschwindigkeit und den spezifischen Bedingungen des Raums. Spuren dieses Vorgangs bleiben im Inneren der Körper ablesbar: Farbe, die an die Wände schlägt, setzt sich anschließend ab und zieht Schlieren entlang der transparenten Oberflächen.</p>
<p>In einem weiteren Raum hat Surangkanjanajai eine bewegliche Wand installiert, die von den Besucher*innen entlang einer Deckenschiene nach Belieben verschoben werden kann. Mit ihrer Bewegung verändern sich Proportionen und Lichteinfall; Durchgänge öffnen oder verengen sich, Wege werden blockiert oder umgeleitet.</p>
<p>Die mobile Wand ist mit einem hellen Tarnmuster versehen, das ursprünglich darauf zielt, Dinge oder Personen visuell in ihrer Umgebung aufgehen zu lassen. In dieser Arbeit wird dieses Versprechen jedoch unterlaufen. Während das ­ Muster Tarnung suggeriert, bleibt die Wand in ihrer raumteilenden Präsenz unübersehbar. Auch die militärischen und pop­kulturellen Assoziationen von Camouflage lassen sich nicht neutralisieren und treten als geteiltes kulturelles Wissen in Erscheinung. Anstatt diese Bezüge zu glätten oder zu kommentieren, setzt Surangkanjanajai sie einer räum­lichen Situation aus, in der der Anspruch auf Unsichtbarkeit an der eigenen Setzung scheitert.</p>
<p>Sowohl die &quot;Push&quot;-Skulpturen als auch die mobile Wand halten ein offenes Feld aufrecht, in dem sich formale und inhaltliche Entwicklungen entfalten, ohne auf ein festes Resultat hin angelegt zu sein. Diese Prozesshaftigkeit ­ spiegelt sich auch in der Betitelung der Ausstellung, die sich entlang ihres zeitlichen Verlaufs verändert. Vor der Eröffnung trägt die Ausstellung den Titel &quot;Upcoming&quot;, während ihrer Laufzeit heißt sie &quot;Open&quot; und nach ihrem Ende &quot;Closed&quot;. Die Titel markieren keine narrative Abfolge, sondern verweisen auf Zeit selbst als eine Bedingung, unter der sich Bedeutung fortlaufend neu formiert.</p>
<p>In ihrer Praxis interessiert sich Surangkanjanajai weniger für die Auslotung ortsspezifischer Besonderheiten als für grundlegendere Fragen danach, wie Handlungen Form hervorbringen, wie Materialien auf Eingriffe reagieren und wie Bedeutung aus dem Zusammenspiel dieser Faktoren entsteht. Ihre Offenheit ist kein Ausweichen ins Unbestimmte, sondern eine bewusste Abkehr von einer Fixierung der Gegenwart. Ungewissheit, Zufall und Widerstand sind dabei keine ungewollten Störungen, sondern produktive Bedingungen ästhetischer Erfahrung.</p>
<p>Kuratiert von</p>
<p>Beatrice Hilke</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ Rey Akdogan "Carousels" (16.05.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=270916&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:270916:2026-05-16:11-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Diabild Ausschnitt mit orangefarbenen und schwarzen Folienstücken</media:title>
			  <media:description type="plain">Rey Akdogan, &quot;Single slide from Carousel #10&quot;, 2025, Lichtfilter, verschiedenfarbige Verpackungsmaterialien, zusammengehalten durch Dia-Rahmen, 13 Min. Loop (80 Dias), Maße variabel. Courtesy die Künstlerin und Galerie Anke Schmidt, Köln</media:description>
			  <media:copyright>Rey Akdogan</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Rey Akdogan (geb. in Heilbronn, lebt in New York) beschäftigt sich in ihrem Werk mit Materialien und bildgebenden Verfahren, die unsere visuelle Gegenwart prägen. Ihre Arbeiten untersuchen, wie Atmosphären und Stimmungen erzeugt werden, wie Farbe, Licht und stoffliche Eigenschaften Wahrnehmung beeinflussen und welche technischen und ökonomischen Bedingungen diese Prozesse hervorbringen. Häufig nehmen ihre Arbeiten raumbezogene Formen an und bewegen sich zwischen Projektion, Skulptur und Installation.
Im Mittelpunkt der Ausstellung im Haus am Waldsee stehen Akdogans seit 2010 entstehende Carousel-Arbeiten. Sie bestehen jeweils aus einer Abfolge von 80 handgefertigten 35-mm-Dias, die in handelsüblichen Kodak-Projektoren rotieren. Akdogan öffnet die Diarahmen, arrangiert innerhalb ihrer Fenster fragile Assemblagen und schließt sie wieder, ohne Klebstoff oder Fixierung. Die daraus entstehenden Bilder ergeben sich nicht aus fotografischen Aufnahmen, sondern aus materiellen Überlagerungen und dem durchscheinenden Licht des Projektors.
Ausgangspunkt dieser Anordnungen sind Materialien aus industriellen, kommerziellen und szenografischen Zusammenhängen. Farbfilter, bedruckte Kunststoffe, Mylarfolien oder Leuchtstoffröhren stammen aus dem Bühnenbild, aus Film oder Werbung. In ihren ursprünglichen Kontexten dienen sie dazu, Blickrichtungen zu lenken, Übergänge zu steuern und visuelle Konsistenz herzustellen, ohne selbst als Eingriffe wahrgenommen zu werden. In Akdogans Arbeiten lösen sich diese Materialien aus ihren Funktionszusammenhängen und werden als eigenständige, gestaltende Setzungen eingebunden. Durch Dehnen, Schneiden, Falten, Schichten oder Überlagern bearbeitet sie die Materialien weiter und fokussiert dabei auf ihre konkreten materiellen Eigenschaften: Oberflächen, künstliche Farbwerte, Übergänge und Nähte, die sich im projizierten Bild in Linien, Raster oder rhythmische Strukturen verwandeln.
Neben transparenten Farbfolien kommen auch Verpackungsreste zum Einsatz, die häufig mit industriellen CMYK-Verfahren bedruckt sind. Diese Materialien sind ursprünglich nicht für die Projektion vorgesehen und verändern ihr Farbspektrum, wenn Licht durch sie hindurchfällt: Weiß kippt ins Bräunliche, Gelb verdunkelt sich zu Schwarz. Mit jeder Rotation verschieben sich Tonlagen, Linien und Strukturen finden neue Ausrichtungen. Das gleichmäßige Klicken des Projektors gibt einen Rhythmus vor, der zu einer konzentrierten, verlangsamten Betrachtung einlädt und sich im Zusammenspiel mehrerer Projektionen im Raum weiter entfaltet.
Für die Ausstellung im Haus am Waldsee hat Akdogan ein neues Carousel geschaffen, &quot;Carousel #11&quot;, das Elemente der Architektur des Hauses aufgreift. Das steinerne Fliesenmuster des historischen Wintergartens wird aus seinem ortsfesten Zusammenhang gelöst und in seine strukturellen Einzelheiten zerlegt. Wiederkehrende Formen gehen in die zeitliche Ordnung des Carousels ein und fügen sich mit jeder Rotation neu zusammen.
Diese Auseinandersetzung wird in einer eigens für den Wintergarten entwickelten Lichtinstallation fortgeführt. Ein niedrig installierter Leuchtkörper mit Reflektoren tastet die Oberfläche des Bodens ab und hebt das grau-weiße Muster als flüchtiges Lichtfeld hervor. Der Fokus liegt dabei nicht auf einer atmosphärischen Inszenierung, sondern auf den materiellen und gestalterischen Details, die den Raum prägen. Durch diese Verschiebung der Aufmerksamkeit entsteht eine Distanz, aus der sich die Bedingungen des Raums neu wahrnehmen lassen.
Der Außenraum des Hauses ist ebenfalls in die Ausstellung einbezogen. Von einer Balkonbrüstung herabhängend installiert Akdogan einen kupfern schimmernden Lamettavorhang, wie er für Bühnenproduktionen verwendet wird. Über die gesamte Breite des Balkons gespannt, ist die Arbeit Wind, Wetter und Abnutzung ausgesetzt. Veränderung, Verformung und Verlust werden Teil des Werks und führen die prozessuale Dimension der Ausstellung in den Außenraum fort.
Kuratiert von
Beatrice Hilke]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Rey Akdogan (geb. in Heilbronn, lebt in New York) beschäftigt sich in ihrem Werk mit Materialien und bildgebenden Verfahren, die unsere visuelle Gegenwart prägen. Ihre Arbeiten untersuchen, wie Atmosphären und Stimmungen erzeugt werden, wie Farbe, Licht und stoffliche Eigenschaften Wahrnehmung beeinflussen und welche technischen und ökonomischen Bedingungen diese Prozesse hervorbringen. Häufig nehmen ihre Arbeiten raumbezogene Formen an und bewegen sich zwischen Projektion, Skulptur und Installation.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Ausstellung im Haus am Waldsee stehen Akdogans seit 2010 entstehende Carousel-Arbeiten. Sie bestehen jeweils aus einer Abfolge von 80 handgefertigten 35-mm-Dias, die in handelsüblichen Kodak-Projektoren rotieren. Akdogan öffnet die Diarahmen, arrangiert innerhalb ihrer Fenster fragile Assemblagen und schließt sie wieder, ohne Klebstoff oder Fixierung. Die daraus entstehenden Bilder ergeben sich nicht aus fotografischen Aufnahmen, sondern aus materiellen Überlagerungen und dem durchscheinenden Licht des Projektors.</p>
<p>Ausgangspunkt dieser Anordnungen sind Materialien aus industriellen, kommerziellen und szenografischen Zusammenhängen. Farbfilter, bedruckte Kunststoffe, Mylarfolien oder Leuchtstoffröhren stammen aus dem Bühnenbild, aus Film oder Werbung. In ihren ursprünglichen Kontexten dienen sie dazu, Blickrichtungen zu lenken, Übergänge zu steuern und visuelle Konsistenz herzustellen, ohne selbst als Eingriffe wahrgenommen zu werden. In Akdogans Arbeiten lösen sich diese Materialien aus ihren Funktionszusammenhängen und werden als eigenständige, gestaltende Setzungen eingebunden. Durch Dehnen, Schneiden, Falten, Schichten oder Überlagern bearbeitet sie die Materialien weiter und fokussiert dabei auf ihre konkreten materiellen Eigenschaften: Oberflächen, künstliche Farbwerte, Übergänge und Nähte, die sich im projizierten Bild in Linien, Raster oder rhythmische Strukturen verwandeln.</p>
<p>Neben transparenten Farbfolien kommen auch Verpackungsreste zum Einsatz, die häufig mit industriellen CMYK-Verfahren bedruckt sind. Diese Materialien sind ursprünglich nicht für die Projektion vorgesehen und verändern ihr Farbspektrum, wenn Licht durch sie hindurchfällt: Weiß kippt ins Bräunliche, Gelb verdunkelt sich zu Schwarz. Mit jeder Rotation verschieben sich Tonlagen, Linien und Strukturen finden neue Ausrichtungen. Das gleichmäßige Klicken des Projektors gibt einen Rhythmus vor, der zu einer konzentrierten, verlangsamten Betrachtung einlädt und sich im Zusammenspiel mehrerer Projektionen im Raum weiter entfaltet.</p>
<p>Für die Ausstellung im Haus am Waldsee hat Akdogan ein neues Carousel geschaffen, &quot;Carousel #11&quot;, das Elemente der Architektur des Hauses aufgreift. Das steinerne Fliesenmuster des historischen Wintergartens wird aus seinem ortsfesten Zusammenhang gelöst und in seine strukturellen Einzelheiten zerlegt. Wiederkehrende Formen gehen in die zeitliche Ordnung des Carousels ein und fügen sich mit jeder Rotation neu zusammen.</p>
<p>Diese Auseinandersetzung wird in einer eigens für den Wintergarten entwickelten Lichtinstallation fortgeführt. Ein niedrig installierter Leuchtkörper mit Reflektoren tastet die Oberfläche des Bodens ab und hebt das grau-weiße Muster als flüchtiges Lichtfeld hervor. Der Fokus liegt dabei nicht auf einer atmosphärischen Inszenierung, sondern auf den materiellen und gestalterischen Details, die den Raum prägen. Durch diese Verschiebung der Aufmerksamkeit entsteht eine Distanz, aus der sich die Bedingungen des Raums neu wahrnehmen lassen.</p>
<p>Der Außenraum des Hauses ist ebenfalls in die Ausstellung einbezogen. Von einer Balkonbrüstung herabhängend installiert Akdogan einen kupfern schimmernden Lamettavorhang, wie er für Bühnenproduktionen verwendet wird. Über die gesamte Breite des Balkons gespannt, ist die Arbeit Wind, Wetter und Abnutzung ausgesetzt. Veränderung, Verformung und Verlust werden Teil des Werks und führen die prozessuale Dimension der Ausstellung in den Außenraum fort.</p>
<p>Kuratiert von</p>
<p>Beatrice Hilke</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ Seit... (16.05.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=270913&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:270913:2026-05-16:11-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Foto eines Architekturmodells des Haus am Waldsee aus weißer Pappe</media:title>
			  <media:description type="plain">Luciano Pecoits, &quot;Research Image&quot;, 2025, Courtesy der Künstler</media:description>
			  <media:copyright>Luciano Pecoits</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[1946, noch gezeichnet von den Bombenschäden des Zweiten Weltkriegs, entsteht in der ehemaligen Industriellenvilla Haus Knobloch das Kunstamt Zehlendorf. Aus ihm geht bald das Haus am Waldsee hervor, das in den folgenden Jahrzehnten eine bedeutende Ausstellungsgeschichte schreiben wird.
Zum 80-jährigen Jubiläum 2026 richtet das Haus den Blick zurück auf seine Anfangsjahre – auf den Wandel vom privaten Wohnhaus zum Ausstellungshaus, auf Brüche und Kontinuitäten der Nachkriegszeit und auf die Spuren, die diese Entwicklungen im Selbstverständnis der Institution hinterlassen haben.
Eine von der georgischen Kuratorin und Archivarin Nina Akhvlediani (*1989 in Tiflis, lebt und arbeitet in Tiflis) für die ehemalige Garage (heute das Café) entwickelte Displayarchitektur ermöglicht flexible Formen der Präsentation von Archivalien. Im Dialog mit zeitgenössischen künstlerischen Positionen eröffnen sich neue Perspektiven auf das Haus, die zeigen, dass Archive immer auch ein Spiegel der Gegenwart sind.
&quot;Seit…&quot; gliedert sich in drei Kapitel. Das erste Kapitel wird von dem Künstler Luciano Pecoits entwickelt und ist vom 20.2. bis 25.5. zu sehen.
Luciano Pecoits
&quot;Leidenschaftslose Mechaniken&quot;
20.2. – 25.5.2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>1946, noch gezeichnet von den Bombenschäden des Zweiten Weltkriegs, entsteht in der ehemaligen Industriellenvilla Haus Knobloch das Kunstamt Zehlendorf. Aus ihm geht bald das Haus am Waldsee hervor, das in den folgenden Jahrzehnten eine bedeutende Ausstellungsgeschichte schreiben wird.</p>
<p>Zum 80-jährigen Jubiläum 2026 richtet das Haus den Blick zurück auf seine Anfangsjahre – auf den Wandel vom privaten Wohnhaus zum Ausstellungshaus, auf Brüche und Kontinuitäten der Nachkriegszeit und auf die Spuren, die diese Entwicklungen im Selbstverständnis der Institution hinterlassen haben.</p>
<p>Eine von der georgischen Kuratorin und Archivarin Nina Akhvlediani (*1989 in Tiflis, lebt und arbeitet in Tiflis) für die ehemalige Garage (heute das Café) entwickelte Displayarchitektur ermöglicht flexible Formen der Präsentation von Archivalien. Im Dialog mit zeitgenössischen künstlerischen Positionen eröffnen sich neue Perspektiven auf das Haus, die zeigen, dass Archive immer auch ein Spiegel der Gegenwart sind.</p>
<p>&quot;Seit…&quot; gliedert sich in drei Kapitel. Das erste Kapitel wird von dem Künstler Luciano Pecoits entwickelt und ist vom 20.2. bis 25.5. zu sehen.</p>
<p>Luciano Pecoits</p>
<p>&quot;Leidenschaftslose Mechaniken&quot;</p>
<p>20.2. – 25.5.2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Schach AG in der Bezirkszentralbibliothek Tempelhof (16.05.2026 11:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=205652&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:205652:2026-05-16:11-00-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/205652-1704207022.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Hand beim Schachspiel</media:title>
			  <media:copyright>Freepik</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Schach. Ein Spiel, das Generationen vereint.
In der Bezirkszentralbibliothek kann jeden 1. &amp; 3. Samstag von 11-13 Uhr Schach gespielt werden. Unsere Schach AG ist offen für alle, die neugierig auf das strategische Brettspiel sind oder nach neuen Spielpartner:innen suchen. Ob Neulinge oder alte Hasen, Erwachsene oder Kinder - alle sind herzlich willkommen. Schachbretter und Figuren sowie eine fachkundige Spielleitung werden zur Verfügung gestellt. Das Angebot ist kostenlos und kann ohne Voranmeldung besucht werden. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Schach. Ein Spiel, das Generationen vereint.</p>
<p>In der Bezirkszentralbibliothek kann jeden 1. &amp; 3. Samstag von 11-13 Uhr Schach gespielt werden. Unsere Schach AG ist offen für alle, die neugierig auf das strategische Brettspiel sind oder nach neuen Spielpartner:innen suchen. Ob Neulinge oder alte Hasen, Erwachsene oder Kinder - alle sind herzlich willkommen. Schachbretter und Figuren sowie eine fachkundige Spielleitung werden zur Verfügung gestellt. Das Angebot ist kostenlos und kann ohne Voranmeldung besucht werden. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wildbienen-Ausstellung der Deutschen Wildtier Stiftung (16.05.2026 11:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272986&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272986:2026-05-16:11-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Wildbienen-Ausstellung in der Humboldt-Bibliothek</media:title>
			  <media:copyright>Deutsche Wildtier Stiftung</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wildbienen - Hoch bedroht und unverzichtbar
In Deutschland leben rund 580 Wildbienenarten.
Als Bestäuber sichern sie vor allem im Obst- und Gemüsebau landwirtschaftliche Erträge. 
Darüber hinaus erhalten sie durch ihre Bestäubungs-leistung die Vielfalt an Wildblumen. 
Doch der Lebensraum für Wildbienen und andere Insekten wird knapp. Es fehlt an Nahrung und Nistmöglichkeiten.
Im Berliner Wildbienen-Projekt „Mehr Bienen für Berlin – Berlin blüht auf“ wird beispielhaft gezeigt, wie öffentliche Grünflächen bestäuberfreundlich aufgewertet werden und so urbane Lebensräume für Wildbienen und andere Insektenarten entstehen können. Für sie legt die Deutsche Wildtier Stiftung zusammen mit der Stadt Berlin artenreiche Blumenwiesen an, pflegt Flächen naturnah und schafft Nisthabitate.
Auch auf der Seewiese vor der Humboldt-Bibliothek können unsere Besucherinnen und Besucher die Wildbienenwiese und das neue Insektenhotel erkunden!
In Zusammenarbeit mit der Deutschen Wildtier Stiftung.
Gefördert durch die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz.
07.04. bis 08.06.2026 während der Öffnungszeiten der Humboldt-Bibliothek ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wildbienen - Hoch bedroht und unverzichtbar</p>
<p>In Deutschland leben rund 580 Wildbienenarten.</p>
<p>Als Bestäuber sichern sie vor allem im Obst- und Gemüsebau landwirtschaftliche Erträge. </p>
<p>Darüber hinaus erhalten sie durch ihre Bestäubungs-leistung die Vielfalt an Wildblumen. </p>
<p>Doch der Lebensraum für Wildbienen und andere Insekten wird knapp. Es fehlt an Nahrung und Nistmöglichkeiten.</p>
<p>Im Berliner Wildbienen-Projekt „Mehr Bienen für Berlin – Berlin blüht auf“ wird beispielhaft gezeigt, wie öffentliche Grünflächen bestäuberfreundlich aufgewertet werden und so urbane Lebensräume für Wildbienen und andere Insektenarten entstehen können. Für sie legt die Deutsche Wildtier Stiftung zusammen mit der Stadt Berlin artenreiche Blumenwiesen an, pflegt Flächen naturnah und schafft Nisthabitate.</p>
<p>Auch auf der Seewiese vor der Humboldt-Bibliothek können unsere Besucherinnen und Besucher die Wildbienenwiese und das neue Insektenhotel erkunden!</p>
<p>In Zusammenarbeit mit der Deutschen Wildtier Stiftung.</p>
<p>Gefördert durch die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz.</p>
<p>07.04. bis 08.06.2026 während der Öffnungszeiten der Humboldt-Bibliothek </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung "Stories We Carry - Comics über Diaspora und Zugehörigkeit" (16.05.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277864&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277864:2026-05-16:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/277864-1776845549.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Eine Comiczeichnung in schwarz-weiß, auf der eine Person taucht und nach einer Pflanze zu greifen scheint.</media:title>
			  <media:description type="plain">Langer Atem, 2026</media:description>
			  <media:copyright>Jeong-In Mun / Rotopol,</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Keum Suk Gendry-Kim, Lisa Wool-Rim Sjoblom, Sheree Domingo (mit Patrick Spät, Young-Rong Choo), Alexandra Rügler, Jeong-In Mun
Die Gruppenausstellung „Stories We Carry. Comics über Diaspora und Zugehörigkeit“ versammelt internationale Comic- und Graphic-Novel-Künstler:innen, deren Arbeiten sich mit Erfahrungen von Migration, Diaspora, Identität und Zugehörigkeit auseinandersetzen.
In gezeichneten Erzählungen, Sequenzen und installativen Elementen erkunden die Werke, was es bedeutet, zwischen Sprachen, Kulturen, Orten und Erinnerungen zu leben. Die beteiligten Künstler:innen nähern sich diesen Themen aus unterschiedlichen persönlichen und kulturellen Perspektiven und verbinden individuelle Erfahrungen mit größeren gesellschaftlichen Zusammenhängen.
Als Teil des Comic Invasion Berlin 2026 Focus Programme macht die Ausstellung das Potenzial von Comics sichtbar, künstlerische Stimmen und Perspektiven über kulturelle Grenzen hinweg miteinander zu verbinden.
Die Ausstellung wird von Amé Binnarae Kim kuratiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Keum Suk Gendry-Kim, Lisa Wool-Rim Sjoblom, Sheree Domingo (mit Patrick Spät, Young-Rong Choo), Alexandra Rügler, Jeong-In Mun</p>
<p>Die Gruppenausstellung „Stories We Carry. Comics über Diaspora und Zugehörigkeit“ versammelt internationale Comic- und Graphic-Novel-Künstler:innen, deren Arbeiten sich mit Erfahrungen von Migration, Diaspora, Identität und Zugehörigkeit auseinandersetzen.</p>
<p>In gezeichneten Erzählungen, Sequenzen und installativen Elementen erkunden die Werke, was es bedeutet, zwischen Sprachen, Kulturen, Orten und Erinnerungen zu leben. Die beteiligten Künstler:innen nähern sich diesen Themen aus unterschiedlichen persönlichen und kulturellen Perspektiven und verbinden individuelle Erfahrungen mit größeren gesellschaftlichen Zusammenhängen.</p>
<p>Als Teil des Comic Invasion Berlin 2026 Focus Programme macht die Ausstellung das Potenzial von Comics sichtbar, künstlerische Stimmen und Perspektiven über kulturelle Grenzen hinweg miteinander zu verbinden.</p>
<p>Die Ausstellung wird von Amé Binnarae Kim kuratiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung von Silja Korn: „Gefühlsbilder – Meine Welt ist nicht dunkel, sie ist kunterbunt“ (16.05.2026 11:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274486&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274486:2026-05-16:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[1. April bis 30. Juni 2026
Die Fotoausstellung der blinden Künstlerin Silja Korn macht ab April Halt in der Mittelpunktbibliothek am Kottbusser Tor!
Die Fotografien wurden von Silja Korn in der besonderen Technik des „light painting“ (Licht-Malerei) erarbeitet. In einem dunklen Raum entstehen dabei einzigartige Fotografien mit Licht und Bewegung – mal in Farbe, mal in Schwarz-Weiß. Die Bilder zeigen fließende Formen, Personen und Linien und machen unsichtbare Gefühle sichtbar.
Die Ausstellung von Silja Korn wurde an die Bedürfnisse von Menschen mit Sehbeeinträchtigung angepasst. Die Fotos sind im Format 60 × 50 cm auf sehr mattem Papier gedruckt und werden mit Antireflex-Glas ausgestellt. So kommen die Details der Licht-Malerei besonders gut zur Geltung und die Bilder können ohne Spiegelung betrachtet werden.
Über QR-Codes können Bildbeschreibungen abgerufen werden, so dass auch blinde Besucher:innen die Werke erleben können.
Alle sind herzlich eingeladen vorbeizukommen und die kunterbunte Welt von Silja Korn zu entdecken!
Über die Künstlerin:
Silja Korn, 1966 in Berlin geboren, ist nicht nur als Malerin und Fotografin tätig, sondern ist auch Deutschlands erste blinde, staatlich geprüfte Erzieherin. Sie spielt Theater, schreibt Kurzgeschichten, engagiert sich für Inklusion und teilt ihre kreative Welt in Ausstellungen, Workshops und Vorträgen. Ihr Motto: „Das geht nicht; gibt es bei mir nicht!“
1. April bis 30. Juni 2026
- Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal
- Eintritt frei
Die Mittelpunktbibliothek ist über die Adalbertstraße ebenerdig zugänglich. Der Eintritt in das Gebäude ist über eine Automatiktür mit Türöffner möglich. Eine zweite Tür am Eingang muss händisch geöffnet werden. In der warmen Jahreszeit bemühen wir uns darum, dass diese Tür geöffnet bleibt. Die Bibliothek verfügt über einen Aufzug und ein barrierefreies WC im Erdgeschoss. Die WC-Nutzung ist mit einem gültigen Bibliotheks- oder Lesesaalausweis möglich. Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, sprechen Sie uns jederzeit an. Wir unterstützen Sie gerne.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>1. April bis 30. Juni 2026</p>
<p>Die Fotoausstellung der blinden Künstlerin Silja Korn macht ab April Halt in der Mittelpunktbibliothek am Kottbusser Tor!</p>
<p>Die Fotografien wurden von Silja Korn in der besonderen Technik des „light painting“ (Licht-Malerei) erarbeitet. In einem dunklen Raum entstehen dabei einzigartige Fotografien mit Licht und Bewegung – mal in Farbe, mal in Schwarz-Weiß. Die Bilder zeigen fließende Formen, Personen und Linien und machen unsichtbare Gefühle sichtbar.</p>
<p>Die Ausstellung von Silja Korn wurde an die Bedürfnisse von Menschen mit Sehbeeinträchtigung angepasst. Die Fotos sind im Format 60 × 50 cm auf sehr mattem Papier gedruckt und werden mit Antireflex-Glas ausgestellt. So kommen die Details der Licht-Malerei besonders gut zur Geltung und die Bilder können ohne Spiegelung betrachtet werden.</p>
<p>Über QR-Codes können Bildbeschreibungen abgerufen werden, so dass auch blinde Besucher:innen die Werke erleben können.</p>
<p>Alle sind herzlich eingeladen vorbeizukommen und die kunterbunte Welt von Silja Korn zu entdecken!</p>
<p>Über die Künstlerin:</p>
<p>Silja Korn, 1966 in Berlin geboren, ist nicht nur als Malerin und Fotografin tätig, sondern ist auch Deutschlands erste blinde, staatlich geprüfte Erzieherin. Sie spielt Theater, schreibt Kurzgeschichten, engagiert sich für Inklusion und teilt ihre kreative Welt in Ausstellungen, Workshops und Vorträgen. Ihr Motto: „Das geht nicht; gibt es bei mir nicht!“</p>
<p>1. April bis 30. Juni 2026</p>
<p>- Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal</p>
<p>- Eintritt frei</p>
<p>Die Mittelpunktbibliothek ist über die Adalbertstraße ebenerdig zugänglich. Der Eintritt in das Gebäude ist über eine Automatiktür mit Türöffner möglich. Eine zweite Tür am Eingang muss händisch geöffnet werden. In der warmen Jahreszeit bemühen wir uns darum, dass diese Tür geöffnet bleibt. Die Bibliothek verfügt über einen Aufzug und ein barrierefreies WC im Erdgeschoss. Die WC-Nutzung ist mit einem gültigen Bibliotheks- oder Lesesaalausweis möglich. Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, sprechen Sie uns jederzeit an. Wir unterstützen Sie gerne.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[„What’s going on?“ - Gruppenausstellung im Mies van der Rohe Haus (16.05.2026 11:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275239&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:275239:2026-05-16:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Gruppenausstellung bildet den Auftakt des Programms von Dennis Brzek – dem neuen Leiter des Hauses – und versammelt die Künstlerinnen und Künstler Oliver Tirré, Constantina Zavitsanos, Samuel Jeffery, Melvin Ways, Clara Hausmann, Tam Ochiai und Dora Budor. Zu sehen sind ältere Werke als auch neue Arbeiten, die im Dialog mit dem Ort entstanden sind.
Mit „What’s going on?“ (englisch für: Was ist los? Was passiert?) nähert sich das Mies van der Rohe Haus der Spannung zwischen Vergangenheit und Gegenwart des historischen und von Mies van der Rohe entworfenen „Haus Lemke“, in dem die Institution angesiedelt ist. Die Werke stellen Fragen zu Zeit, Abwesenheit und persönlichen Geschichten, sie verwenden sowohl private als auch geteilte Erinnerungen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gruppenausstellung bildet den Auftakt des Programms von Dennis Brzek – dem neuen Leiter des Hauses – und versammelt die Künstlerinnen und Künstler Oliver Tirré, Constantina Zavitsanos, Samuel Jeffery, Melvin Ways, Clara Hausmann, Tam Ochiai und Dora Budor. Zu sehen sind ältere Werke als auch neue Arbeiten, die im Dialog mit dem Ort entstanden sind.</p>
<p>Mit „What’s going on?“ (englisch für: Was ist los? Was passiert?) nähert sich das Mies van der Rohe Haus der Spannung zwischen Vergangenheit und Gegenwart des historischen und von Mies van der Rohe entworfenen „Haus Lemke“, in dem die Institution angesiedelt ist. Die Werke stellen Fragen zu Zeit, Abwesenheit und persönlichen Geschichten, sie verwenden sowohl private als auch geteilte Erinnerungen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Werkstattausstellung: „…immer wieder dorthin zurück.“ Deutsche Kolonialbiografien aus Lichtenberg (16.05.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272242&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272242:2026-05-16:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Kaum bekannt ist, wie sehr koloniale Strukturen im alltäglichen Leben in Lichtenberg verankert waren und gewirkt haben. In einer Werkstattausstellung präsentieren der Historiker Thomas Irmer und der Kurator Niels Prauser acht Lichtenberger Biografien, die auf unterschiedliche Weise als Akteurinnen und Akteure in das koloniale Geschehen in Afrika, Asien und Ozeanien eingebunden waren. Die Ausstellung im Museum Lichtenberg ist Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Gezeigt werden erste Ergebnisse eines Forschungsprojekts, das fortlaufend erweitert und durch weitere Beispiele ergänzt wird. Die vollständigen Erkenntnisse sollen in einer Publikation des Museums veröffentlicht werden. So trägt das Projekt dazu bei, das Verständnis für eine Epoche der deutschen Geschichte zu vertiefen, die weitgehend aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwunden ist.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Kaum bekannt ist, wie sehr koloniale Strukturen im alltäglichen Leben in Lichtenberg verankert waren und gewirkt haben. In einer Werkstattausstellung präsentieren der Historiker Thomas Irmer und der Kurator Niels Prauser acht Lichtenberger Biografien, die auf unterschiedliche Weise als Akteurinnen und Akteure in das koloniale Geschehen in Afrika, Asien und Ozeanien eingebunden waren. Die Ausstellung im Museum Lichtenberg ist Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Gezeigt werden erste Ergebnisse eines Forschungsprojekts, das fortlaufend erweitert und durch weitere Beispiele ergänzt wird. Die vollständigen Erkenntnisse sollen in einer Publikation des Museums veröffentlicht werden. So trägt das Projekt dazu bei, das Verständnis für eine Epoche der deutschen Geschichte zu vertiefen, die weitgehend aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwunden ist.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Di.Day - Linux Presentation Day (16.05.2026 12:00 - 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277597&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277597:2026-05-16:12-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Am Linux Presentation Day gibt es in der Stadtbibliothek Spandau die Möglichkeit, sich Linux anzuschauen, auszuprobieren und Fragen dazu zu stellen.
Was ist Linux eigentlich? Welche Vorteile bieten freie Betriebssysteme?
Dazu werden verschiedene Linux-Distributionen im Vergleich angeschaut, es gibt eine Live-Demo zum ausprobieren und Umsteiger:innen erzählen von ihren Erfahrungen.
Sa, 16.05.2026 | 12 - 14 Uhr | EG Gruppenarbeitsbereich
Anmeldung unter T (030) 90279-5511; events@ba-spandau.berlin.de
Die Teilnahme ist kostenlos.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Am Linux Presentation Day gibt es in der Stadtbibliothek Spandau die Möglichkeit, sich Linux anzuschauen, auszuprobieren und Fragen dazu zu stellen.</p>
<p>Was ist Linux eigentlich? Welche Vorteile bieten freie Betriebssysteme?</p>
<p>Dazu werden verschiedene Linux-Distributionen im Vergleich angeschaut, es gibt eine Live-Demo zum ausprobieren und Umsteiger:innen erzählen von ihren Erfahrungen.</p>
<p>Sa, 16.05.2026 | 12 - 14 Uhr | EG Gruppenarbeitsbereich</p>
<p>Anmeldung unter T (030) 90279-5511; events@ba-spandau.berlin.de</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 3 (16.05.2026 12:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279178&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279178:2026-05-16:12-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Venedig sehen und… (16.05.2026 12:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271237&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:271237:2026-05-16:12-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
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			  <media:title type="plain">Venedig, koloriertes Foto1880</media:title>
			  <media:description type="plain">Venedig</media:description>
			  <media:copyright>Venedig, koloriertes Foto1880</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Ausstellung im Schloss Britz zeichnet anhand ausgewählter Exponate des späten 19. Jahrhunderts sowie zeitgenössischer Positionen die Entstehung und Wandlung eines universellen Venedigbildes nach, das zwischen romantischem Traumort und touristischem Overkill changiert.
Venedig steht synonym für drohenden Verfall. Spätestens seit dem Niedergang der Republik und der 1797 erfolgten Annexion durch Österreich-Ungarn trat ein massiver wirtschaftlicher Niedergang ein. Deshalb wirkte Venedig trotz seiner einzigartigen Bausubstanz, Geschichte und zahlloser emotionaler „Zuschreibungen“ immer wieder als Projektionsfläche für wehmütige, kulturpessimistische Stimmungen.
Aktuell droht Venedig immer noch oder auch wieder einmal der Untergang. Diesmal verursacht durch einen überbordenden, globalisierten Tourismus, tiefgreifende
Gentrifizierung und den faktischen Anstieg des Meeresspiegels. Im Diskurs um Nachhaltigkeit und sanften Tourismus ist die Stadt zum medial heiß diskutierten
Phänomen geworden. Und doch bleibt der touristische Hotspot ein romantischer Sehnsuchtsort für Millionen, wenn nicht Milliarden Menschen.
Im 18. und 19. Jahrhundert wurden gemalte oder gedruckte Veduten und kunstgewerbliche Gegenständezu begehrten Souvenirs für adelige und großbürgerliche
Reisende. Gerade auch deutsche Maler:innen des 19. Jahrhunderts hielten die topografische, farbintensive und (prae)impressionistische Atmosphäre der Stadt zwischen Wasser und Himmel fest, die sich auch außerhalb der Lagunenstadt gut vermarkten ließ.
Das Ausstellungsprojekt im Schloss Britz spürt nun der Faszination Venedigs nach. Wer war Käufer:in von repräsentativen Stadtansichten – und warum
fanden die Architekturveduten häufig Einzug in die großbürgerlichen Wohnungen der Gründerzeit? Aus künstlerischer Sicht erweist sich Venedig als besondere Herausforderung: Die Topografie der herrschaftlichen Gebäude, Kirchen, Brücken und Kanäle ist seit Jahrhunderten quasi unverändert geblieben und wurde tausendfach festgehalten. Zwar stellt es immer noch einen großen Reiz dar, dem klassischen Motiv einer urbanen Struktur im Wasser nachzuspüren – zugleich reizt Venedig auch dazu, den tradierten Bildern etwas entgegenzusetzen. Für konzeptionell arbeitende Künstler:innen stellt sich heute die Herausforderung, darauf zu reagieren, dass Globalisierung und internationale Tourismusströme die Identität der Stadt in Frage stellen.
Künstler:innen
Christian Wilhelm Allers (1857–1915)
Stefanie Bürkle (*1966)
Richard Doyle (1824–1883)
Heike Gallmeier (*1972)
Richard von Hagn (1850–1933)
Jakob Zimmermann (*1993)
Kuratierung: Dr. Martin Steffens und Rebekka Liebmann
Die Ausstellung wird durch die Unterstützung der Freunde und Förderer Schloss Britz e. V. ermöglicht.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung im Schloss Britz zeichnet anhand ausgewählter Exponate des späten 19. Jahrhunderts sowie zeitgenössischer Positionen die Entstehung und Wandlung eines universellen Venedigbildes nach, das zwischen romantischem Traumort und touristischem Overkill changiert.</p>
<p>Venedig steht synonym für drohenden Verfall. Spätestens seit dem Niedergang der Republik und der 1797 erfolgten Annexion durch Österreich-Ungarn trat ein massiver wirtschaftlicher Niedergang ein. Deshalb wirkte Venedig trotz seiner einzigartigen Bausubstanz, Geschichte und zahlloser emotionaler „Zuschreibungen“ immer wieder als Projektionsfläche für wehmütige, kulturpessimistische Stimmungen.</p>
<p>Aktuell droht Venedig immer noch oder auch wieder einmal der Untergang. Diesmal verursacht durch einen überbordenden, globalisierten Tourismus, tiefgreifende</p>
<p>Gentrifizierung und den faktischen Anstieg des Meeresspiegels. Im Diskurs um Nachhaltigkeit und sanften Tourismus ist die Stadt zum medial heiß diskutierten</p>
<p>Phänomen geworden. Und doch bleibt der touristische Hotspot ein romantischer Sehnsuchtsort für Millionen, wenn nicht Milliarden Menschen.</p>
<p>Im 18. und 19. Jahrhundert wurden gemalte oder gedruckte Veduten und kunstgewerbliche Gegenständezu begehrten Souvenirs für adelige und großbürgerliche</p>
<p>Reisende. Gerade auch deutsche Maler:innen des 19. Jahrhunderts hielten die topografische, farbintensive und (prae)impressionistische Atmosphäre der Stadt zwischen Wasser und Himmel fest, die sich auch außerhalb der Lagunenstadt gut vermarkten ließ.</p>
<p>Das Ausstellungsprojekt im Schloss Britz spürt nun der Faszination Venedigs nach. Wer war Käufer:in von repräsentativen Stadtansichten – und warum</p>
<p>fanden die Architekturveduten häufig Einzug in die großbürgerlichen Wohnungen der Gründerzeit? Aus künstlerischer Sicht erweist sich Venedig als besondere Herausforderung: Die Topografie der herrschaftlichen Gebäude, Kirchen, Brücken und Kanäle ist seit Jahrhunderten quasi unverändert geblieben und wurde tausendfach festgehalten. Zwar stellt es immer noch einen großen Reiz dar, dem klassischen Motiv einer urbanen Struktur im Wasser nachzuspüren – zugleich reizt Venedig auch dazu, den tradierten Bildern etwas entgegenzusetzen. Für konzeptionell arbeitende Künstler:innen stellt sich heute die Herausforderung, darauf zu reagieren, dass Globalisierung und internationale Tourismusströme die Identität der Stadt in Frage stellen.</p>
<p>Künstler:innen</p>
<p>Christian Wilhelm Allers (1857–1915)</p>
<p>Stefanie Bürkle (*1966)</p>
<p>Richard Doyle (1824–1883)</p>
<p>Heike Gallmeier (*1972)</p>
<p>Richard von Hagn (1850–1933)</p>
<p>Jakob Zimmermann (*1993)</p>
<p>Kuratierung: Dr. Martin Steffens und Rebekka Liebmann</p>
<p>Die Ausstellung wird durch die Unterstützung der Freunde und Förderer Schloss Britz e. V. ermöglicht.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[»Constantin Hartenstein – Prototyp« – Eine Ausstellung der Galerie Parterre im Kleinen Wasserspeicher (16.05.2026 12:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276370&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:276370:2026-05-16:12-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Constantin Hartenstein – Prototyp</media:title>
			  <media:description type="plain">Constantin Hartenstein – Prototyp </media:description>
			  <media:copyright>© Studio Hartenstein</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ausstellung vom 01.5. bis 28.06.2026
Für seine Ausstellung PROTOTYP im Kleinen Wasser&amp;shy;­speicher ent­wickelt der Berliner Künstler Constantin Hartenstein räum&amp;shy;­liche Installa­tionen aus Stahl und Glas, die die Etablierung und Reproduktion von Standards unter&amp;shy;­suchen. Hartenstein versteht diese als kulturelle Mechanismen, die soziale Realität, Wahr­&amp;shy;nehmung und Ver­&amp;shy;halten zu strukturieren. Die Arbeiten spannen einen Bogen von der industriellen Massen­&amp;shy;produk­tion, über geschrie&amp;shy;­bene und un&amp;shy;­ge&amp;shy;­schriebene Normen inner­halb der deutschen Mehrheits&amp;shy;gesellschaft bis hin zu Erwartungs&amp;shy;­haltungen gegenüber Körpern, Sexualität, National­&amp;shy;bewusst­sein und Ängsten. Seine reduzierten, inszenierten Situationen machen sichtbar, wie Standards Formen her­vor­bringen, die selbst­&amp;shy;verständ&amp;shy;lich erscheinen und so Realitäten mit&amp;shy;­gestalten.
Prototypen dienen üblicher­&amp;shy;weise der Vor­bereitung serieller Produktion und der Über­&amp;shy;prüfung von Funktio&amp;shy;nalität. Hartensteins Arbeiten greifen diese Logik auf und ver­schieben sie: Sie erscheinen zugleich als Modelle, Bühnen und Ver­&amp;shy;dichtungen einer Gesell­&amp;shy;schaft und ihrer Codierungen. 
Veranstaltungen:
Sonnabend, 16.05.2026, 16.00 Uhr
Lesung aus »Und jetzt queer!« – Lesen jenseits der Norm (Leykam Verlag) mit Marlon Brand und Tobi Schiller
Freitag, 05.06.2026, 18,00 Uhr
Künstlerführung mit Constantin Hartenstein
Sonntag, 28.06.2026, 16.00 Uhr
Finissage und Katalog-Release mit Musik und Getränken]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ausstellung vom 01.5. bis 28.06.2026</p>
<p>Für seine Ausstellung PROTOTYP im Kleinen Wasser&amp;shy;­speicher ent­wickelt der Berliner Künstler Constantin Hartenstein räum&amp;shy;­liche Installa­tionen aus Stahl und Glas, die die Etablierung und Reproduktion von Standards unter&amp;shy;­suchen. Hartenstein versteht diese als kulturelle Mechanismen, die soziale Realität, Wahr­&amp;shy;nehmung und Ver­&amp;shy;halten zu strukturieren. Die Arbeiten spannen einen Bogen von der industriellen Massen­&amp;shy;produk­tion, über geschrie&amp;shy;­bene und un&amp;shy;­ge&amp;shy;­schriebene Normen inner­halb der deutschen Mehrheits&amp;shy;gesellschaft bis hin zu Erwartungs&amp;shy;­haltungen gegenüber Körpern, Sexualität, National­&amp;shy;bewusst­sein und Ängsten. Seine reduzierten, inszenierten Situationen machen sichtbar, wie Standards Formen her­vor­bringen, die selbst­&amp;shy;verständ&amp;shy;lich erscheinen und so Realitäten mit&amp;shy;­gestalten.</p>
<p>Prototypen dienen üblicher­&amp;shy;weise der Vor­bereitung serieller Produktion und der Über­&amp;shy;prüfung von Funktio&amp;shy;nalität. Hartensteins Arbeiten greifen diese Logik auf und ver­schieben sie: Sie erscheinen zugleich als Modelle, Bühnen und Ver­&amp;shy;dichtungen einer Gesell­&amp;shy;schaft und ihrer Codierungen. </p>
<p>Veranstaltungen:</p>
<p>Sonnabend, 16.05.2026, 16.00 Uhr</p>
<p>Lesung aus »Und jetzt queer!« – Lesen jenseits der Norm (Leykam Verlag) mit Marlon Brand und Tobi Schiller</p>
<p>Freitag, 05.06.2026, 18,00 Uhr</p>
<p>Künstlerführung mit Constantin Hartenstein</p>
<p>Sonntag, 28.06.2026, 16.00 Uhr</p>
<p>Finissage und Katalog-Release mit Musik und Getränken</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Rhizomatischer Spaziergang ............ JULIEN PACCARD (16.05.2026 12:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277060&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277060:2026-05-16:12-00-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/277060-1776157710.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Eintritt frei</media:title>
			  <media:description type="plain">Eintritt frei</media:description>
			  <media:copyright>Julien Paccard</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Galerie Historischer Keller
30.4. – 26.7.2026
EINTRITT FREI
Julien Paccard (*1988) beschreibt auf seinem „Rhizomatischen Spaziergang“ weniger einen physischen Rundgang durch die Raumfolgen eines im Spandauer Untergrund gelegenen Kellers, der Titel dient ihm vielmehr als Metapher für ein Modell der Weltsicht.
Musiktheorie, Skateboarding und die Konzeptkunst der 1970er Jahre bilden die Bezugspunkte, den Start des Spaziergangs durch ein offenes Geflecht aus Brüchen, Übergängen – und durch den Berliner Stadtraum. Angelehnt an den durch Gilles Deleuze und Félix Guattari geprägten Begriff des Rhizoms entfaltet sich ein System, in dem sich Bedeutung nicht linear, sondern sprunghaft, widersprüchlich und vielstimmig erschließt. Im Historischen Keller entstehen temporäre Konstellationen: Gemälde, Video, Objekte und Partituren bilden eigenständige Gruppen, die jeweils ihren inhärenten Regeln folgen – und diese zugleich unterlaufen. Was hier zusammenkommt, ist nicht Einheit, sondern Reibung. Aus der Kollision heterogener Elemente entsteht ein neues, instabiles Netz, das sich jeder eindeutigen Lesbarkeit entzieht.
Der „Rhizomatische Spaziergang“ versteht sich als Prozess, nicht als abgeschlossenes Werk. Durch regelmäßig stattfindende musikalische Interventionen wird die Ausstellung kontinuierlich verändert, erweitert und aktiviert. Wahrnehmung wird hier nicht bestätigt, sondern verschoben–Realität erscheint als etwas, das sich erst im Erleben zusammensetzt.
BEGLEITPROGRAM
“Graphic Scores“ - A k t i v i e r u n g e n
jew. um 19 Uhr am:
13.05.  SREB
SREB ist ein französischer Popkünstler. Ursprünglich aus Annecy stammend, lebt und arbeitet er derzeit in Paris. Seine Arbeit schlägt die Brücke aus Einflüssen von New Order bis Trippie Redd und bewegt sich, so SREB &quot;in einem Universum aus Licht und Schatten&quot;. Dabei experimentiert er mit Elementen, die die Rave-Kultur der 90er Jahre mit zeitgenössichen Zitaten aus dem Mainstream-Pop und Autotune-Trap verbinden.
Zusammen mit seinem langjährigen Mitstreiter Julien Paccard, für den er sowohl als Skater als auch als Komponist tätig war, wird SREB eine von Paccards Scores live aufführen – in einer rohen, improvisierten Form, unter Verwendung eines hybriden elektronischen Setups.
27.05.  Jina0King
01.07.  Grgur Savić
Weitere Einzelheiten zum Aktivierungsprogramm:
www.galeriehistorischerkeller.de
An Feiertagen geschlossen: am 01. und 14. Mai.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Galerie Historischer Keller</p>
<p>30.4. – 26.7.2026</p>
<p>EINTRITT FREI</p>
<p>Julien Paccard (*1988) beschreibt auf seinem „Rhizomatischen Spaziergang“ weniger einen physischen Rundgang durch die Raumfolgen eines im Spandauer Untergrund gelegenen Kellers, der Titel dient ihm vielmehr als Metapher für ein Modell der Weltsicht.</p>
<p>Musiktheorie, Skateboarding und die Konzeptkunst der 1970er Jahre bilden die Bezugspunkte, den Start des Spaziergangs durch ein offenes Geflecht aus Brüchen, Übergängen – und durch den Berliner Stadtraum. Angelehnt an den durch Gilles Deleuze und Félix Guattari geprägten Begriff des Rhizoms entfaltet sich ein System, in dem sich Bedeutung nicht linear, sondern sprunghaft, widersprüchlich und vielstimmig erschließt. Im Historischen Keller entstehen temporäre Konstellationen: Gemälde, Video, Objekte und Partituren bilden eigenständige Gruppen, die jeweils ihren inhärenten Regeln folgen – und diese zugleich unterlaufen. Was hier zusammenkommt, ist nicht Einheit, sondern Reibung. Aus der Kollision heterogener Elemente entsteht ein neues, instabiles Netz, das sich jeder eindeutigen Lesbarkeit entzieht.</p>
<p>Der „Rhizomatische Spaziergang“ versteht sich als Prozess, nicht als abgeschlossenes Werk. Durch regelmäßig stattfindende musikalische Interventionen wird die Ausstellung kontinuierlich verändert, erweitert und aktiviert. Wahrnehmung wird hier nicht bestätigt, sondern verschoben–Realität erscheint als etwas, das sich erst im Erleben zusammensetzt.</p>
<p>BEGLEITPROGRAM</p>
<p>“Graphic Scores“ - A k t i v i e r u n g e n</p>
<p>jew. um 19 Uhr am:</p>
<p>13.05.  SREB</p>
<p>SREB ist ein französischer Popkünstler. Ursprünglich aus Annecy stammend, lebt und arbeitet er derzeit in Paris. Seine Arbeit schlägt die Brücke aus Einflüssen von New Order bis Trippie Redd und bewegt sich, so SREB &quot;in einem Universum aus Licht und Schatten&quot;. Dabei experimentiert er mit Elementen, die die Rave-Kultur der 90er Jahre mit zeitgenössichen Zitaten aus dem Mainstream-Pop und Autotune-Trap verbinden.</p>
<p>Zusammen mit seinem langjährigen Mitstreiter Julien Paccard, für den er sowohl als Skater als auch als Komponist tätig war, wird SREB eine von Paccards Scores live aufführen – in einer rohen, improvisierten Form, unter Verwendung eines hybriden elektronischen Setups.</p>
<p>27.05.  Jina0King</p>
<p>01.07.  Grgur Savić</p>
<p>Weitere Einzelheiten zum Aktivierungsprogramm:</p>
<p>www.galeriehistorischerkeller.de</p>
<p>An Feiertagen geschlossen: am 01. und 14. Mai.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Pokemon Tausch Samstag (16.05.2026 12:30 - 14:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274189&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274189:2026-05-16:12-30-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Egal, ob ihr Karten tauscht oder Pokémon Go spielt: Tauscht euch aus! ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Egal, ob ihr Karten tauscht oder Pokémon Go spielt: Tauscht euch aus! </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 12:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Offener Schachtreff (16.05.2026 13:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=223167&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Schachspiel</media:title>
			  <media:copyright>via Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[für Interessierte jeden Alters!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>für Interessierte jeden Alters!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Pen & Paper mit dem Nexus e.V. in der Mittelpunktbibliothek Schöneberg (16.05.2026 13:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=267226&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Plakat der STB für Pen&amp;Paper</media:title>
			  <media:copyright>© Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Pen &amp; Paper - Was ist das überhaupt?
Das Pen-&amp;-Paper-Rollenspiel (engl. pen „Stift“ und paper „Papier“, von pen-and-paper role-playing game) ist ein Spiel, bei dem die Mitwirkenden fiktive Rollen einnehmen und gemeinsam durch Erzählen ein Abenteuer erleben.
Als Hauptspielmittel werden fast immer die namensgebenden Stifte und Papier eingesetzt, um die dargestellten Rollen auf Charakterbögen zu beschreiben und Notizen zum Spielverlauf zu machen.
Nicht zuletzt gehören zum papiernen Material Rollenspielabenteuer, Spielwelt-Beschreibungen und Spielregel-Handbücher. So gut wie immer werden auch Spielwürfel oder andere Zufallselemente verwendet.
Stark vereinfacht kann das Pen-&amp;-Paper-Rollenspiel als Mischung aus herkömmlichem Gesellschaftsspiel, Erzählung und Improvisationstheater beschrieben werden. Häufig moderiert ein Spielleiter das Spiel, setzt den Handlungsrahmen und trifft wesentliche Entscheidungen bezüglich der Schauplätze, der auftretenden Ereignisse und Nebendarsteller.
Die anderen Spieler stellen in diesem Rahmen ihre fiktiven Figuren, die Spielercharaktere, dar und treffen für sie die Entscheidungen im Rahmen vorgegebener Regelsysteme. Letztere sollen dabei helfen zu bestimmen, inwieweit die fiktiven, nur verbalisierten Handlungen der Figuren erfolgreich sind, ob z. B. die Spielfigur beim Sprung von einer hohen Mauer unverletzt bleibt.
Der Erfolg oder Misserfolg dieser fiktiven Handlungen wird mithilfe von Spielwürfeln, seltener auch Spielkarten, simuliert.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Pen-%26-Paper-Rollenspiel
Melde dich jetzt zu deinem Abenteuer an: 
stbts@nexus-berlin.de
Alle Veranstaltungen werden von Spielleitungen des Nexus e.V. geleitet.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Pen &amp; Paper - Was ist das überhaupt?</p>
<p>Das Pen-&amp;-Paper-Rollenspiel (engl. pen „Stift“ und paper „Papier“, von pen-and-paper role-playing game) ist ein Spiel, bei dem die Mitwirkenden fiktive Rollen einnehmen und gemeinsam durch Erzählen ein Abenteuer erleben.</p>
<p>Als Hauptspielmittel werden fast immer die namensgebenden Stifte und Papier eingesetzt, um die dargestellten Rollen auf Charakterbögen zu beschreiben und Notizen zum Spielverlauf zu machen.</p>
<p>Nicht zuletzt gehören zum papiernen Material Rollenspielabenteuer, Spielwelt-Beschreibungen und Spielregel-Handbücher. So gut wie immer werden auch Spielwürfel oder andere Zufallselemente verwendet.</p>
<p>Stark vereinfacht kann das Pen-&amp;-Paper-Rollenspiel als Mischung aus herkömmlichem Gesellschaftsspiel, Erzählung und Improvisationstheater beschrieben werden. Häufig moderiert ein Spielleiter das Spiel, setzt den Handlungsrahmen und trifft wesentliche Entscheidungen bezüglich der Schauplätze, der auftretenden Ereignisse und Nebendarsteller.</p>
<p>Die anderen Spieler stellen in diesem Rahmen ihre fiktiven Figuren, die Spielercharaktere, dar und treffen für sie die Entscheidungen im Rahmen vorgegebener Regelsysteme. Letztere sollen dabei helfen zu bestimmen, inwieweit die fiktiven, nur verbalisierten Handlungen der Figuren erfolgreich sind, ob z. B. die Spielfigur beim Sprung von einer hohen Mauer unverletzt bleibt.</p>
<p>Der Erfolg oder Misserfolg dieser fiktiven Handlungen wird mithilfe von Spielwürfeln, seltener auch Spielkarten, simuliert.</p>
<p>Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Pen-%26-Paper-Rollenspiel</p>
<p>Melde dich jetzt zu deinem Abenteuer an: </p>
<p>stbts@nexus-berlin.de</p>
<p>Alle Veranstaltungen werden von Spielleitungen des Nexus e.V. geleitet.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Stadtführung - Draußen schlafen ist eine Kunst (16.05.2026 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=265123&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Stadtführung mit Uwe: Draußen schlafen ist eine Kunst</media:title>
			  <media:description type="plain">Stadtführung mit Uwe: Draußen schlafen ist eine Kunst</media:description>
			  <media:copyright>querstadtein e.V./Theresa Wißmann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Querstadtein e.V. ist ein Verein für politische Bildung und gibt Stadtrundgänge aus der Perspektive von ehemals Obdach- und Wohnungslosen sowie zum Thema Flucht und Migration.
Stadtführer und ehemals Obdachloser Uwe Tobias ist kein Typ, der sich entgegen seiner Überzeugungen anpasst. In der DDR landete er deshalb mehr als einmal im Zuchthaus. Nach der Wiedervereinigung wollte er eigentlich nur ein paar Tage auf der Straße verbringen – endlich ausbrechen, die neue Freiheit genießen. Am Ende wurden daraus siebeneinhalb Jahre. Auf seiner Stadtführung erzählt er, wie er diese Zeit erlebt, wo er geschlafen und schließlich den Weg aus der Alkoholabhängigkeit und zurück in die eigene Wohnung geschafft hat.
Zur Anmeldung der Stadtführung Tickets über die Homepage buchen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Querstadtein e.V. ist ein Verein für politische Bildung und gibt Stadtrundgänge aus der Perspektive von ehemals Obdach- und Wohnungslosen sowie zum Thema Flucht und Migration.</p>
<p>Stadtführer und ehemals Obdachloser Uwe Tobias ist kein Typ, der sich entgegen seiner Überzeugungen anpasst. In der DDR landete er deshalb mehr als einmal im Zuchthaus. Nach der Wiedervereinigung wollte er eigentlich nur ein paar Tage auf der Straße verbringen – endlich ausbrechen, die neue Freiheit genießen. Am Ende wurden daraus siebeneinhalb Jahre. Auf seiner Stadtführung erzählt er, wie er diese Zeit erlebt, wo er geschlafen und schließlich den Weg aus der Alkoholabhängigkeit und zurück in die eigene Wohnung geschafft hat.</p>
<p>Zur Anmeldung der Stadtführung Tickets über die Homepage buchen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung-Prophezeiungen  (16.05.2026 14:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=266695&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Ausstellung-Prophezeiungen </media:title>
			  <media:description type="plain">Erdbeben</media:description>
			  <media:copyright>Narine Zolyan</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Werke von Narine Zolyan-Archi Galentz
Vernissage: Samstag, 2. Mai 2026 um 17.00 Uhr
Ausstellungszeitraum: 2. Mai bis 31. Mai 2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Werke von Narine Zolyan-Archi Galentz</p>
<p>Vernissage: Samstag, 2. Mai 2026 um 17.00 Uhr</p>
<p>Ausstellungszeitraum: 2. Mai bis 31. Mai 2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Hanns Schimansky – Zeichnungen und Faltungen (16.05.2026 14:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276382&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Hanns Schimansky, ohne Titel, 2025, Tusche, Faltung auf Papier, 26,5 x 38 cm </media:title>
			  <media:description type="plain">Hanns Schimansky, ohne Titel, 2025, Tusche, Faltung auf Papier, 26,5 x 38 cm </media:description>
			  <media:copyright>© Hanns Schimansky/Galerie Inga Kondeyne / Foto: Eric Tschernow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ausstellung vom 01.04. bis 07.06.2026
Hanns Schimansky (*1949) gilt als einer der bedeutend&amp;shy;sten zeit&amp;shy;genössi&amp;shy;schen Zeichner. In seinem Werk befreit er die Linie von der Pflicht zur Abbildung: Sie wird bei ihm zum reinen Aus&amp;shy;druck von Rhythmus, Geschwindig&amp;shy;keit und Energie, die sich in mini&amp;shy;malis&amp;shy;tischen Kompo&amp;shy;sitionen ebenso wieder&amp;shy;findet wie in seinen Faltungen.
Die Galerie Pankow widmet dem Künstler eine Einzel&amp;shy;aus&amp;shy;stellung, in der über&amp;shy;wiegend neue Zeichnungen und Faltungen präsentiert werden und der un&amp;shy;erschöpf&amp;shy;liche Kosmos seines zeichne&amp;shy;rischen Vokabu&amp;shy;lars für ein interes&amp;shy;siertes und „sehendes“ Publikum geöffnet wird.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ausstellung vom 01.04. bis 07.06.2026</p>
<p>Hanns Schimansky (*1949) gilt als einer der bedeutend&amp;shy;sten zeit&amp;shy;genössi&amp;shy;schen Zeichner. In seinem Werk befreit er die Linie von der Pflicht zur Abbildung: Sie wird bei ihm zum reinen Aus&amp;shy;druck von Rhythmus, Geschwindig&amp;shy;keit und Energie, die sich in mini&amp;shy;malis&amp;shy;tischen Kompo&amp;shy;sitionen ebenso wieder&amp;shy;findet wie in seinen Faltungen.</p>
<p>Die Galerie Pankow widmet dem Künstler eine Einzel&amp;shy;aus&amp;shy;stellung, in der über&amp;shy;wiegend neue Zeichnungen und Faltungen präsentiert werden und der un&amp;shy;erschöpf&amp;shy;liche Kosmos seines zeichne&amp;shy;rischen Vokabu&amp;shy;lars für ein interes&amp;shy;siertes und „sehendes“ Publikum geöffnet wird.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellungseröffnung EN-TFAL-TET (16.05.2026 14:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271837&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">EN-TFAL-TET Claudia Gruss</media:title>
			  <media:description type="plain">EN-TFAL-TET Claudia Gruss</media:description>
			  <media:copyright>(c)Claudia Gruss- Farbtunnel</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Kunst des Sehens
Kuratiert von Dr. Alexandr Azarkevitch (Kulturmanager HdD Wehr-Öflingen; Leitung Kunstgalerie „HdD-ART“ Wehr-Öflingen; Künstlerische Leitung Tanztheater Öflingen)
“Etwas zeigen ist mehr als etwas sagen” (Paul Gräb)
Die Ausstellung bietet einen Einblick in künstlerische Positionen aus vier Jahrzehnten Kunst im Haus der Diakonie Wehr-Öflingen (HdD Wehr-Öflingen) und lädt zur kreativen Inklusion ein. Augenscheinlich wird die Vielfalt der beschrittenen kreativen Wege zum individuellen Ausdruck beteiligter Künstler*innen aus dem Dreiländereck: Deutschland-Frankreich-Schweiz. Die kontrastreichen Arbeiten sind voller Dynamik und Energie. Jede Arbeit ist nicht nur Ausdruck einer persönlichen Geschichte, sondern Zeugnis des beständigen künstlerischen Schaffens im HdD Wehr-Öflingen.
Die Arbeiten sind in unterschiedlichen Kontexten im HdD Wehr-Öflingen entstanden: Im Atelier, in Workshops oder bei Kunstaktionstagen, die renommierte internationale Künstlerinnen und Künstler für Bewohnerinnen und Bewohner im HdD Wehr-Öflingen realisieren.
Künstler*innen: Simon Adler, Daniela Böhler, Edelgard Dräger, Hartmut Ernst, Hermine Gärtner, Andreas Gröning, Alexandra Grüner, Herbert Grieshaber, Claudia Gruss, Helmut Hermann, Ingrid Tröndle, Nicole Krämer, Diana Lehmann, Sven Marks, Heidrun Meyer, Melitta Müller, Egon Nussbaumer, Thomas Richter, Serkan Sari, Helmut Siebold, Hans-Jürgen Stephan, Wolfgang Wieland.
Eröffnung mit Tanzperformance des Tanztheaters Öflingen unter der künstlerischen Leitung von Dr. Alexandr Azarkevitch
Begrüßung: Dr. Carola Brückner, Stellv. Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin
Einleitung: Maria Weber, Leitung der Galerie Kulturhaus
Die Veranstaltung wird in DGS übersetzt.
Dauer der Ausstellung 17.04.-11.07.2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kunst des Sehens</p>
<p>Kuratiert von Dr. Alexandr Azarkevitch (Kulturmanager HdD Wehr-Öflingen; Leitung Kunstgalerie „HdD-ART“ Wehr-Öflingen; Künstlerische Leitung Tanztheater Öflingen)</p>
<p>“Etwas zeigen ist mehr als etwas sagen” (Paul Gräb)</p>
<p>Die Ausstellung bietet einen Einblick in künstlerische Positionen aus vier Jahrzehnten Kunst im Haus der Diakonie Wehr-Öflingen (HdD Wehr-Öflingen) und lädt zur kreativen Inklusion ein. Augenscheinlich wird die Vielfalt der beschrittenen kreativen Wege zum individuellen Ausdruck beteiligter Künstler*innen aus dem Dreiländereck: Deutschland-Frankreich-Schweiz. Die kontrastreichen Arbeiten sind voller Dynamik und Energie. Jede Arbeit ist nicht nur Ausdruck einer persönlichen Geschichte, sondern Zeugnis des beständigen künstlerischen Schaffens im HdD Wehr-Öflingen.</p>
<p>Die Arbeiten sind in unterschiedlichen Kontexten im HdD Wehr-Öflingen entstanden: Im Atelier, in Workshops oder bei Kunstaktionstagen, die renommierte internationale Künstlerinnen und Künstler für Bewohnerinnen und Bewohner im HdD Wehr-Öflingen realisieren.</p>
<p>Künstler*innen: Simon Adler, Daniela Böhler, Edelgard Dräger, Hartmut Ernst, Hermine Gärtner, Andreas Gröning, Alexandra Grüner, Herbert Grieshaber, Claudia Gruss, Helmut Hermann, Ingrid Tröndle, Nicole Krämer, Diana Lehmann, Sven Marks, Heidrun Meyer, Melitta Müller, Egon Nussbaumer, Thomas Richter, Serkan Sari, Helmut Siebold, Hans-Jürgen Stephan, Wolfgang Wieland.</p>
<p>Eröffnung mit Tanzperformance des Tanztheaters Öflingen unter der künstlerischen Leitung von Dr. Alexandr Azarkevitch</p>
<p>Begrüßung: Dr. Carola Brückner, Stellv. Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin</p>
<p>Einleitung: Maria Weber, Leitung der Galerie Kulturhaus</p>
<p>Die Veranstaltung wird in DGS übersetzt.</p>
<p>Dauer der Ausstellung 17.04.-11.07.2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[I WRITE – Schreibclub/Writing Club (16.05.2026 14:30 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=244240&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:244240:2026-05-16:14-30-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Stimmungsbild mit schreibenden Personen und dem Titel I Write</media:title>
			  <media:copyright>Image AI Generated</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Schreibclub jeden zweiten Samstag in der Heinrich-Schulz-Bibliothek von 14:30 – 17:00 Uhr.
Anmeldung über Meetup: https://www.meetup.com/i-write/
More Info in German
I WRITE ist ein entspannter, gemütlicher Schreibclub für alle, die einfach auftauchen und schreiben möchten. Ohne Druck, ohne Vorgaben, ohne Erwartungen – nur ein stiller Raum, um in Verbindung mit Ihnen selbst und Ihren Worten zu kommen.
Inmitten unserer wunderschönen Heinrich-Schulz-Bibliothek finden Sie hier einen Ort, an dem Sie einfach schreiben dürfen. Egal, ob Sie Tagebuch führen, an einem Roman tüfteln, einen Artikel vorbereiten oder Ihre Gedanken festhalten – Sie sind herzlich willkommen.
Bringen Sie Ihr Tagebuch, Laptop, Tablet – womit auch immer Sie gerne arbeiten. Der Raum gehört Ihnen.
Was Sie erwartet:
14:30 – 15:00 → 30 Minuten optionales entspanntes Kennenlernen (wer mag, kommt früh, schnappt sich ein Getränk und trifft andere Schreibende)
15:00 – 16:00 → 1 Stunde stilles Schreiben (Kopfhörer willkommen, Fokus erwünscht)
16:00 – 17:00 → 1 Stunde optionaler offener Ausklang (wer mag, bleibt zum Plaudern – oder schreibt einfach weiter für sich)
Egal ob Sie erfahren oder ganz neu im Schreiben sind– Sie sind willkommen. Lassen Sie uns gemeinsam schreiben – still, aber verbunden.
Anmeldung über Meetup: https://www.meetup.com/i-write/
More Info in English
I WRITE is a casual, cosy writing club for anyone who wants to show up and simply… write.
There’s no pressure, no prompts, no expectations—just a quiet space to connect with yourself and your words in our beautiful Heinrich-Schulz-Bibliothek.
Whether you’re journaling, draughting a novel, working on an article, or jotting down random thoughts, you’re welcome here.
Bring your journal, laptop, tablet – whatever you you want to work on. The space is yours.
What to expect:
14:30 – 15:00 → 30 min optional socialising (arrive early, grab a drink, meet other writers)
15:00 – 16:00 → 1 hour of silent writing (headphones welcome, focus encouraged)
16:00 – 17:00 → 1 hour of optional socialising (stay and chat or keep going solo)
Whether you’re an experienced writer or just beginning, you’re welcome. Let’s write—together, but in silence.
Registration via Meetup: https://www.meetup.com/i-write/
More Info in Russian
I WRITE — это уютный, ĸлуб для всех, ĸто хочет просто прийти и писать.
No pressure, ниĸаĸих заданий, ниĸаĸих ожиданий — тольĸо тихое пространство, где ты можешь соединиться с собой и своими словами в
ĸрасивой библиотеĸе в Шарлоттенбурге. Ведешь ли ты дневниĸ, работаешь над черновиĸ романа, допиливаешь
статью или просто записываешь случайные мысли — ты здесь желанный гость.
Приноси свой блоĸнот, ноутбуĸ, планшет — всё, с чем тебе удобно работать. Это пространство для тебя.
Чего ожидать:
14:30 – 15:00 → 30 минут для optional общения (приходи пораньше, познаĸомься с другими пишущими)
15:00 – 16:00 → 1 час тихого письма (все ĸонцентрировано молчат и пишут)
16:00 – 17:00 → 1 час для optional общения (останься поболтать или продолжай писать)
Неважно, опытный ты автор или тольĸо начинаешь — тебе здесь рады. Давай писать вместе — в тишине, но рядом.
Registration via Meetup: https://www.meetup.com/i-write/
Image AI generated]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Schreibclub jeden zweiten Samstag in der Heinrich-Schulz-Bibliothek von 14:30 – 17:00 Uhr.</p>
<p>Anmeldung über Meetup: https://www.meetup.com/i-write/</p>
<p>More Info in German</p>
<p>I WRITE ist ein entspannter, gemütlicher Schreibclub für alle, die einfach auftauchen und schreiben möchten. Ohne Druck, ohne Vorgaben, ohne Erwartungen – nur ein stiller Raum, um in Verbindung mit Ihnen selbst und Ihren Worten zu kommen.</p>
<p>Inmitten unserer wunderschönen Heinrich-Schulz-Bibliothek finden Sie hier einen Ort, an dem Sie einfach schreiben dürfen. Egal, ob Sie Tagebuch führen, an einem Roman tüfteln, einen Artikel vorbereiten oder Ihre Gedanken festhalten – Sie sind herzlich willkommen.</p>
<p>Bringen Sie Ihr Tagebuch, Laptop, Tablet – womit auch immer Sie gerne arbeiten. Der Raum gehört Ihnen.</p>
<p>Was Sie erwartet:</p>
<p>14:30 – 15:00 → 30 Minuten optionales entspanntes Kennenlernen (wer mag, kommt früh, schnappt sich ein Getränk und trifft andere Schreibende)</p>
<p>15:00 – 16:00 → 1 Stunde stilles Schreiben (Kopfhörer willkommen, Fokus erwünscht)</p>
<p>16:00 – 17:00 → 1 Stunde optionaler offener Ausklang (wer mag, bleibt zum Plaudern – oder schreibt einfach weiter für sich)</p>
<p>Egal ob Sie erfahren oder ganz neu im Schreiben sind– Sie sind willkommen. Lassen Sie uns gemeinsam schreiben – still, aber verbunden.</p>
<p>Anmeldung über Meetup: https://www.meetup.com/i-write/</p>
<p>More Info in English</p>
<p>I WRITE is a casual, cosy writing club for anyone who wants to show up and simply… write.</p>
<p>There’s no pressure, no prompts, no expectations—just a quiet space to connect with yourself and your words in our beautiful Heinrich-Schulz-Bibliothek.</p>
<p>Whether you’re journaling, draughting a novel, working on an article, or jotting down random thoughts, you’re welcome here.</p>
<p>Bring your journal, laptop, tablet – whatever you you want to work on. The space is yours.</p>
<p>What to expect:</p>
<p>14:30 – 15:00 → 30 min optional socialising (arrive early, grab a drink, meet other writers)</p>
<p>15:00 – 16:00 → 1 hour of silent writing (headphones welcome, focus encouraged)</p>
<p>16:00 – 17:00 → 1 hour of optional socialising (stay and chat or keep going solo)</p>
<p>Whether you’re an experienced writer or just beginning, you’re welcome. Let’s write—together, but in silence.</p>
<p>Registration via Meetup: https://www.meetup.com/i-write/</p>
<p>More Info in Russian</p>
<p>I WRITE — это уютный, ĸлуб для всех, ĸто хочет просто прийти и писать.</p>
<p>No pressure, ниĸаĸих заданий, ниĸаĸих ожиданий — тольĸо тихое пространство, где ты можешь соединиться с собой и своими словами в</p>
<p>ĸрасивой библиотеĸе в Шарлоттенбурге. Ведешь ли ты дневниĸ, работаешь над черновиĸ романа, допиливаешь</p>
<p>статью или просто записываешь случайные мысли — ты здесь желанный гость.</p>
<p>Приноси свой блоĸнот, ноутбуĸ, планшет — всё, с чем тебе удобно работать. Это пространство для тебя.</p>
<p>Чего ожидать:</p>
<p>14:30 – 15:00 → 30 минут для optional общения (приходи пораньше, познаĸомься с другими пишущими)</p>
<p>15:00 – 16:00 → 1 час тихого письма (все ĸонцентрировано молчат и пишут)</p>
<p>16:00 – 17:00 → 1 час для optional общения (останься поболтать или продолжай писать)</p>
<p>Неважно, опытный ты автор или тольĸо начинаешь — тебе здесь рады. Давай писать вместе — в тишине, но рядом.</p>
<p>Registration via Meetup: https://www.meetup.com/i-write/</p>
<p>Image AI generated</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 14:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Volkstanz  (16.05.2026 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=273805&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:273805:2026-05-16:15-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Tanzende Beine </media:title>
			  <media:copyright> Pixabay </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wir tanzen alte und neue Volkstänze aus Deutschland und verwandte Tänze aus Europa. Anfänger und Fortgeschrittene sind willkommen, auch ohne Partner.  
Bitte Getränke und Tanzschuhe mitbringen]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wir tanzen alte und neue Volkstänze aus Deutschland und verwandte Tänze aus Europa. Anfänger und Fortgeschrittene sind willkommen, auch ohne Partner.  </p>
<p>Bitte Getränke und Tanzschuhe mitbringen</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Alltag von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern im Nationalsozialismus  (16.05.2026 15:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=250480&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Ausstellung mit großformatigen Porträtfotos von Hildegard Simon, Marcel Leroy mit Hund und Maria Kawecka, jeweils mit Namen über den Bildern</media:title>
			  <media:copyright>dznsza/ Andreas Schoelzel</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Der Rundgang durch das ehemalige NS-Zwangsarbeitslager gibt einen Überblick über Zwangsarbeit im Nationalsozialismus. Wer waren die 13 Millionen Männer, Frauen und Kinder, die zum Arbeitseinsatz im Deutschen Reich gezwungen wurden? Welche Arbeiten mussten sie verrichten? Wie wurden sie behandelt? Ein Besuch an der restaurierten „Baracke 13“ vermittelt einen Eindruck, wie die Menschen lebten. Dabei wird deutlich, dass Zwangsarbeit zum Alltag der Deutschen gehörten.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Der Rundgang durch das ehemalige NS-Zwangsarbeitslager gibt einen Überblick über Zwangsarbeit im Nationalsozialismus. Wer waren die 13 Millionen Männer, Frauen und Kinder, die zum Arbeitseinsatz im Deutschen Reich gezwungen wurden? Welche Arbeiten mussten sie verrichten? Wie wurden sie behandelt? Ein Besuch an der restaurierten „Baracke 13“ vermittelt einen Eindruck, wie die Menschen lebten. Dabei wird deutlich, dass Zwangsarbeit zum Alltag der Deutschen gehörten.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[VITAMIN WELL Frauenlauf Berlin - Mädchenlauf (16.05.2026 15:10 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272767&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272767:2026-05-16:15-10-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Lauf für Schülerinnen der Berliner Schulen]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Lauf für Schülerinnen der Berliner Schulen</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 15:10:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Kreativer Bastelspaß für Familien in der Bibliothek! (16.05.2026 15:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=242092&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:242092:2026-05-16:15-30-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Kinder mit viel buntem Bastelmaterial</media:title>
			  <media:copyright>soleg / iStock</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wir laden euch herzlich zu unserem neuen Familien-Bastelworkshop ein! Unter der liebevollen Anleitung von Nadine gestalten wir gemeinsam kreative Projekte zu immer wechselnden Themen. Der Workshop findet einmal im Monat am Samstagnachmittag statt und bietet Spaß für Groß und Klein.
Egal ob Schneeflocken aus Papier, bunte Frühlingsdeko oder herbstliche Kunstwerke – lasst eurer Fantasie freien Lauf und genießt eine inspirierende Zeit mit eurer Familie.
Wir freuen uns darauf, euch und eure Kinder bei unserem ersten Workshop im Januar zum Thema Glücksbringer begrüßen zu dürfen!
21.02.2026 Frühjahrs Basteln
14.03.2026 Osterbasteln 
25.04.2026 Frühlings Basteln 
16.05.2026 Natur Basteln
20.06.2026 Mittsommer Basteln
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wir laden euch herzlich zu unserem neuen Familien-Bastelworkshop ein! Unter der liebevollen Anleitung von Nadine gestalten wir gemeinsam kreative Projekte zu immer wechselnden Themen. Der Workshop findet einmal im Monat am Samstagnachmittag statt und bietet Spaß für Groß und Klein.</p>
<p>Egal ob Schneeflocken aus Papier, bunte Frühlingsdeko oder herbstliche Kunstwerke – lasst eurer Fantasie freien Lauf und genießt eine inspirierende Zeit mit eurer Familie.</p>
<p>Wir freuen uns darauf, euch und eure Kinder bei unserem ersten Workshop im Januar zum Thema Glücksbringer begrüßen zu dürfen!</p>
<p>21.02.2026 Frühjahrs Basteln</p>
<p>14.03.2026 Osterbasteln </p>
<p>25.04.2026 Frühlings Basteln </p>
<p>16.05.2026 Natur Basteln</p>
<p>20.06.2026 Mittsommer Basteln</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 15:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA["ADHS im Familienleben: Tipps und Austausch für Eltern" von PEN PAPER PEACE e. V.  (16.05.2026 16:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277186&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277186:2026-05-16:16-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Logo Pen Paper Peace</media:title>
			  <media:copyright>Pen Paper Peace</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[ADHS kann Kinder und Jugendliche ebenso wie ihre Familien vor erhebliche Herausforderungen stellen. Was dabei oft übersehen wird: ADHS ist weitaus mehr als nur ein Bündel von Schwierigkeiten und kann mit wunderbaren Stärken und Ressourcen einhergehen - Ideenreichtum, Begeisterungsfähigkeit und echte &quot;Stehaufmännchen&quot;-Qualitäten sind nur einige davon! Doch wie lassen sich Schwierigkeiten minimieren und Potenziale entfalten? In dieser Veranstaltung erhalten Eltern einen gut verständlichen Einblick in das Geschehen hinter den Symptomen und erfahren, warum betroffene Kinder oft anders reagieren, fühlen und handeln. Ziel ist es, mehr Verständnis für das eigene Kind zu entwickeln und hilfreiche Anregungen für einen entspannteren Familienalltag mitzunehmen.  
Anmeldung: schiller@stb-mitte.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>ADHS kann Kinder und Jugendliche ebenso wie ihre Familien vor erhebliche Herausforderungen stellen. Was dabei oft übersehen wird: ADHS ist weitaus mehr als nur ein Bündel von Schwierigkeiten und kann mit wunderbaren Stärken und Ressourcen einhergehen - Ideenreichtum, Begeisterungsfähigkeit und echte &quot;Stehaufmännchen&quot;-Qualitäten sind nur einige davon! Doch wie lassen sich Schwierigkeiten minimieren und Potenziale entfalten? In dieser Veranstaltung erhalten Eltern einen gut verständlichen Einblick in das Geschehen hinter den Symptomen und erfahren, warum betroffene Kinder oft anders reagieren, fühlen und handeln. Ziel ist es, mehr Verständnis für das eigene Kind zu entwickeln und hilfreiche Anregungen für einen entspannteren Familienalltag mitzunehmen.  </p>
<p>Anmeldung: schiller@stb-mitte.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[...Alles muss versteckt sein! (16.05.2026 19:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275374&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:275374:2026-05-16:19-30-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Monika Heintze</media:title>
			  <media:copyright>Monika Heintze</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Monika Heintze liest aus ihrem Buch „Alles muss versteckt sein“, musikalisch begleitet von Rainer Schildberger. Die fünfjährige Hanna erzählt, wie sie in Kriegs- und Nachkriegszeit im zerstörten Berlin aufwächst: Das Verstecken vor den Luftangriffen, verbotene Spiele in den Ruinen, das schadhafte Dachgeschoss des Mietshauses, die Gefahr abzustürzen. Die Lügen als Schutz vor Strafe, denn Hanna versteckt sich auch vor dem Macht- und Kontrollanspruch der Mutter, die das fantasie- und kunstbegabte Kind mit Schlägen und Demütigungen gefügig machen will.
Monika Heintze, Lesung 
Rainer Schildberger, musikalische Ausgestaltung
Kulturhaus Schwartzsche Villa, Salon
Veranstalterin: Monika Heintze
Eintritt: 7 € (5 €)
Karten an der Abendkasse
www.monikaheintze-kunst.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Monika Heintze liest aus ihrem Buch „Alles muss versteckt sein“, musikalisch begleitet von Rainer Schildberger. Die fünfjährige Hanna erzählt, wie sie in Kriegs- und Nachkriegszeit im zerstörten Berlin aufwächst: Das Verstecken vor den Luftangriffen, verbotene Spiele in den Ruinen, das schadhafte Dachgeschoss des Mietshauses, die Gefahr abzustürzen. Die Lügen als Schutz vor Strafe, denn Hanna versteckt sich auch vor dem Macht- und Kontrollanspruch der Mutter, die das fantasie- und kunstbegabte Kind mit Schlägen und Demütigungen gefügig machen will.</p>
<p>Monika Heintze, Lesung </p>
<p>Rainer Schildberger, musikalische Ausgestaltung</p>
<p>Kulturhaus Schwartzsche Villa, Salon</p>
<p>Veranstalterin: Monika Heintze</p>
<p>Eintritt: 7 € (5 €)</p>
<p>Karten an der Abendkasse</p>
<p>www.monikaheintze-kunst.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 19:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ArtAccA und Landes Akkordeon ROCKester Berlin | Akkordeon Festival Berlin 2026 (16.05.2026 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277840&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277840:2026-05-16:20-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Studierende HOHNER-Konservatorium Trossingen</media:title>
			  <media:copyright>Ralf Deinl</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Am 16. Mai 2026 präsentiert das Projektorchester ArtAccA aus Nordrhein-Westfalen unter der Leitung von Tobias Dalhof sowohl Original- als auch Unterhaltungs- und klassische Musik auf hohem Niveau und überrascht mit immer neuen Programmen.
In der zweiten Konzerthälfte bringt das Landes Akkordeon ROCKester Berlin (LARB) – ebenfalls unter der versierten Leitung von Tobias Dalhof – viel Energie und Stimmung auf die Bühne und überzeugt mit den Highlights der Rock- und Popmusik. 2025 gegründet, entfacht dieses Projektorchester eine Klangwucht aus satten Bässen, markanten Hooks und unbändiger Spielfreude. Jeder Song darf selbstbewusst mitgegrölt werden, egal ob AC/DC, Die Ärzte oder Linkin Park!
Eintritt: regulär 11,00 EUR | ermäßigt 9,00 EUR (Ticketpreise inkl. 1,00 EUR Systemgebühr)
Tickets sind im Ticketshop des Landesmusikrats Berlin erhältlich.
Vom 15. bis 16. Mai 2026 wird Berlin zum Zentrum der Akkordeonszene: Das etablierte Akkordeon Festival Berlin des DHV Berlin findet in diesem Jahr bereits zum neunten Mal statt und zieht Akkordeonfans aus ganz Deutschland in die Hauptstadt.
Gefördert aus Mitteln der DKLB-Stiftung
Eine Veranstaltung des Landesmusikrats Berlin e.V. in Kooperation mit Deutscher Harmonikaverband e.V - Landesverband Berlin.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. Mai 2026 präsentiert das Projektorchester ArtAccA aus Nordrhein-Westfalen unter der Leitung von Tobias Dalhof sowohl Original- als auch Unterhaltungs- und klassische Musik auf hohem Niveau und überrascht mit immer neuen Programmen.</p>
<p>In der zweiten Konzerthälfte bringt das Landes Akkordeon ROCKester Berlin (LARB) – ebenfalls unter der versierten Leitung von Tobias Dalhof – viel Energie und Stimmung auf die Bühne und überzeugt mit den Highlights der Rock- und Popmusik. 2025 gegründet, entfacht dieses Projektorchester eine Klangwucht aus satten Bässen, markanten Hooks und unbändiger Spielfreude. Jeder Song darf selbstbewusst mitgegrölt werden, egal ob AC/DC, Die Ärzte oder Linkin Park!</p>
<p>Eintritt: regulär 11,00 EUR | ermäßigt 9,00 EUR (Ticketpreise inkl. 1,00 EUR Systemgebühr)</p>
<p>Tickets sind im Ticketshop des Landesmusikrats Berlin erhältlich.</p>
<p>Vom 15. bis 16. Mai 2026 wird Berlin zum Zentrum der Akkordeonszene: Das etablierte Akkordeon Festival Berlin des DHV Berlin findet in diesem Jahr bereits zum neunten Mal statt und zieht Akkordeonfans aus ganz Deutschland in die Hauptstadt.</p>
<p>Gefördert aus Mitteln der DKLB-Stiftung</p>
<p>Eine Veranstaltung des Landesmusikrats Berlin e.V. in Kooperation mit Deutscher Harmonikaverband e.V - Landesverband Berlin.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 16 May 2026 20:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Einladung zur Online-Beteiligung zur Neugestaltung des Sportplatzes Maybachufer (17.05.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277504&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277504:2026-05-17:00-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/277504-1776431513.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Online-Beteiligung 30. April bis 17. Mai 2026 Sportplatz Maybachufer Neugestaltung der Freiflächen</media:title>
			  <media:copyright>Bezirksamt Neukölln von Berlin</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Einladung zur Online-Beteiligung zur Neugestaltung des Sportplatzes Maybachufer. 
Vom 30. April bis zum 17. Mai 2026 können die Entwürfe online auf mein.Berlin.de eingesehen und kommentiert werden: www.mein.berlin.de/projekte/sportplatz-maybachufer 
Die Entwürfe sind im selben Zeitraum im Raum für Beteiligung (Jonasstraße 26, 12053 Berlin) ausgestellt. 
Vor Ort wird Unterstützung beim Eintragen von Hinweisen angeboten. 
Der Raum für Beteiligung ist dienstags von 12 bis 17 Uhr sowie donnerstags von 14 bis 20 Uhr geöffnet. Die Einsicht ist an folgenden Tagen möglich: 
30. April, 
5. Mai, 
7. Mai und 
12. Mai 2026. 
Gruppentermine können gesondert vereinbart werden.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Einladung zur Online-Beteiligung zur Neugestaltung des Sportplatzes Maybachufer. </p>
<p>Vom 30. April bis zum 17. Mai 2026 können die Entwürfe online auf mein.Berlin.de eingesehen und kommentiert werden: www.mein.berlin.de/projekte/sportplatz-maybachufer </p>
<p>Die Entwürfe sind im selben Zeitraum im Raum für Beteiligung (Jonasstraße 26, 12053 Berlin) ausgestellt. </p>
<p>Vor Ort wird Unterstützung beim Eintragen von Hinweisen angeboten. </p>
<p>Der Raum für Beteiligung ist dienstags von 12 bis 17 Uhr sowie donnerstags von 14 bis 20 Uhr geöffnet. Die Einsicht ist an folgenden Tagen möglich: </p>
<p>30. April, </p>
<p>5. Mai, </p>
<p>7. Mai und </p>
<p>12. Mai 2026. </p>
<p>Gruppentermine können gesondert vereinbart werden.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ Einladung zur Öffentlichkeitsbeteiligung Bebauungsplan 8-73ba (Kiehlufer 83/85) (17.05.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272578&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272578:2026-05-17:00-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/272578-1776430630.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Übersichtskarte von Neukölln mit Markierung des B-Plans XIV-263a</media:title>
			  <media:description type="plain">Karte zum B-Plan XIV-263a</media:description>
			  <media:copyright>Bezirksamt Neukölln von Berlin</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Einladung zur Beteiligung vom 27.04.2026 bis einschließlich 19.05.2026 zum Bebauungsplan 8-73ba (Kiehlufer 83/85).
Planungsziel:
Vorgesehen ist eine Mischung aus Wohnen und Arbeiten. Es entstehen neue Wohnungen sowie Räume für Büros, Dienstleistungen und kleinere Gewerbebetriebe. Anteilig sollen für Familien geeignete 3- bis 4-Zimmer-Wohnungen und mietpreisgebundene Sozialwohnungen entstehen. Geplant ist eine bis zu siebengeschossige Bebauung mit circa 200 Wohnungen sowie einer Tiefgarage für 50 Pkw.
Zusätzlich wird die Planung online in einer Informationsveranstaltung durch die Vorhabenträgerin am 22.04.2026, 17.00 Uhr vorgestellt. Der Zugangslink hierfür lautet: https://bit.ly/4svdgwS
Vom 27.04.2026 bis einschließlich 19.05.2026 finden Sie die Unterlagen 
Online:
•	Online-Portal: be.beteiligung.diplanung.de/plan/8-73ba
•	Beteiligungsplattform des Landes Berlin: mein.berlin.de
Sowie vor Ort:
Rathaus Neukölln, Karl-Marx-Str. 83, 12040 Berlin,
Neubau, 7. OG, Flur,	
in der Zeit von:	
Montag bis Donnerstag 9:00 bis 16:30 Uhr,
Freitag 9:00 bis 15:30 Uhr
außer am 01.05.2026 und 14.05.2026
sowie nach telefonischer Vereinbarung.
Ihre Stellungnahme können Sie direkt online einreichen.
Alternativ können Sie uns schreiben 
Per E-Mail an stadtplanung@bezirksamt-neukoelln.de
Per Post:
Bezirksamt Neukölln von Berlin
Stadtentwicklungsamt – Allgemeines Städtebaurecht
Fachbereich Stadtplanung
Karl-Marx-Straße 83
12040 Berlin
Wenn Sie Fragen haben, steht Ihnen die Stadtplanung Neukölln zur Verfügung:
Telefon: 030 90239-2421 oder -3364
E-Mail: stadtplanung@bezirksamt-neukoelln.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Einladung zur Beteiligung vom 27.04.2026 bis einschließlich 19.05.2026 zum Bebauungsplan 8-73ba (Kiehlufer 83/85).</p>
<p>Planungsziel:</p>
<p>Vorgesehen ist eine Mischung aus Wohnen und Arbeiten. Es entstehen neue Wohnungen sowie Räume für Büros, Dienstleistungen und kleinere Gewerbebetriebe. Anteilig sollen für Familien geeignete 3- bis 4-Zimmer-Wohnungen und mietpreisgebundene Sozialwohnungen entstehen. Geplant ist eine bis zu siebengeschossige Bebauung mit circa 200 Wohnungen sowie einer Tiefgarage für 50 Pkw.</p>
<p>Zusätzlich wird die Planung online in einer Informationsveranstaltung durch die Vorhabenträgerin am 22.04.2026, 17.00 Uhr vorgestellt. Der Zugangslink hierfür lautet: https://bit.ly/4svdgwS</p>
<p>Vom 27.04.2026 bis einschließlich 19.05.2026 finden Sie die Unterlagen </p>
<p>Online:</p>
<p>•	Online-Portal: be.beteiligung.diplanung.de/plan/8-73ba</p>
<p>•	Beteiligungsplattform des Landes Berlin: mein.berlin.de</p>
<p>Sowie vor Ort:</p>
<p>Rathaus Neukölln, Karl-Marx-Str. 83, 12040 Berlin,</p>
<p>Neubau, 7. OG, Flur,	</p>
<p>in der Zeit von:	</p>
<p>Montag bis Donnerstag 9:00 bis 16:30 Uhr,</p>
<p>Freitag 9:00 bis 15:30 Uhr</p>
<p>außer am 01.05.2026 und 14.05.2026</p>
<p>sowie nach telefonischer Vereinbarung.</p>
<p>Ihre Stellungnahme können Sie direkt online einreichen.</p>
<p>Alternativ können Sie uns schreiben </p>
<p>Per E-Mail an stadtplanung@bezirksamt-neukoelln.de</p>
<p>Per Post:</p>
<p>Bezirksamt Neukölln von Berlin</p>
<p>Stadtentwicklungsamt – Allgemeines Städtebaurecht</p>
<p>Fachbereich Stadtplanung</p>
<p>Karl-Marx-Straße 83</p>
<p>12040 Berlin</p>
<p>Wenn Sie Fragen haben, steht Ihnen die Stadtplanung Neukölln zur Verfügung:</p>
<p>Telefon: 030 90239-2421 oder -3364</p>
<p>E-Mail: stadtplanung@bezirksamt-neukoelln.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ZAK - ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST (17.05.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271771&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:271771:2026-05-17:00-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/271771-1771498276.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Das ZAK in der alten Kaserne</media:title>
			  <media:copyright>Zitadelle Spandau - Jürgen Baumann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[HINWEIS: zur Zeit findet der Ausstellungsab- und aufbau statt.
Das ZAK ist ein großzügiges Ausstellungshaus auf 2.200 qm Fläche über zwei Etagen in der Alten Kaserne. Es ist ein Ort für zeitgenössische Kunst sowie für Begegnungen von Menschen aller Kulturen.
In wechselnden Ausstellungen lassen sich nicht nur Positionen der Gegenwartskunst, sondern auch die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und dem Ort der Zitadelle bestaunen und diskutieren. 
Im Rahmen der Ausstellungen gibt es u.a. Kurator*innen Führungen, Performances sowie Gespräche und Diskussionen.
Veranstaltungen finden Sie auf unserer Webseite: zitadelle-spandau.de  
Oder dem Link unten auf dieser Seite - siehe &gt;weitere Informationen&lt; folgen.
......................................................................................
&gt; Der Besuch der Kommunalen Galerie ist kostenfrei.
Bitte an der Kasse Bescheid sagen, dass Sie nur ins ZAK möchten und Sie erhalten ein ZAK-Ticket.
&gt;&gt; Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenfrei.
......................................................................................
Die nächste Ausstellung im Erdgeschoss des ZAK vom 30.05. - 23.08.
ERÖFFNUNG Freitag, 29.05. um 19 Uhr
Halle-Leipzig International
Gruppenausstellung in der Lounge und den Galerieräumen
Startbahn frei für aktuelle Arbeiten von Studierenden, Absolventinnen und Meisterschülerinnen der Fachklasse für Malerei und Grafik von Prof. Kerstin Drechsel an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Fachklasse für Malerei von Prof. Tilo Baumgärtel und Prof. Heide Nord an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler arbeiten sowohl ganz klassisch mit der Malerei und loten auch die Grenzbereiche des Mediums aus: von der künstlerischen Grafik über Video und Comic bis zu Objektkunst und Installation. Das Panorama der ausgewählten Werke gibt einen umfassenden Einblick in die Vitalität und Frische des klassischen Mediums, wie es heute an zwei der bedeutendsten Kunsthochschulen in Ostdeutschland mit ihren großen Traditionslinien vermittelt wird. Mit Kerstin Drechsel und Tilo Baumgärtel prägen zwei sehr unterschiedliche malerische Positionen die Arbeit in den Fachklassen und machen die Ausstellung zu einem faszinierenden Rundum-Blick auf junge Malerei und ihre Perspektiven auf die künstlerische Zukunft.
Mit Arbeiten von:
Luke Carter, Anne Chpakovski, Franziska Dathe, Niklas Dietzel, Leon Friederichs, Kristina Hajduchova, Luna Haser, Selma Kan, Mathilda Köhler, Marthe Lallemand, Felix Lorenz, Klara Schöll und Anali Vakili aus der HGB  Leipzig,  Rike Bewer, Ben Billhardt, Sarah Goerke, Henning Gundlach, Nina Hach, Luca Japkinas, Youjeong Kim, Yerina Lee, Louisa Pieper, Naomi Pietros, Tom Plehn, Michelle Sorin, Johanne Iris Kyrilla Steiner und Elektra Tzamouranis von der Burg Giebichenstein Halle
Kunst am Bau im Projektraum:
2025 und 2026 wurden im Bezirk Spandau zwei Kunst-am-Bau-Wettbewerbe ausgelobt. In einer gemeinsamen Ausstellung werden insgesamt 20 Entwürfe von 28 Künstler*innen präsentiert.
Wettbewerbsteilnehmer*innen
Neubau eines Gymnasiums in der Rhenaniastraße in Haselhorst:
Christiane Dellbrügge &amp; Ralf de Moll / Andreas von Ow / Marta Dyachenko &amp; Albert Weis / Kasia Fudakowski / Cisca Bogman &amp; Via Lewandowsky &amp; Oliver Störmer / Neda Aydin / Alice Hauck &amp; Amelie Plümpe / Malte Bartsch (Wettbewerbsgewinn) / Manaf Halbouni &amp; Roberto Uribe / Abie Franklin &amp; Daniel Hölzl
Neubau der Gemeinschaftsschule Insel Gartenfeld in Siemensstadt:
Martin Binder / Zuzanna Czebatul / Roland Fuhrmann / Dagmara Genda / Stephan Kurr / Marion Orfila / Pfelder / Judith Seng / Studio KIM &amp; ILLI / Anna Witt
Im Obergeschoss:
Bedrohung / Zagrożenie / Menace
Das beständige Gefühl von multiplen existenziellen Bedrohungen ist ein zentrales Symptom unserer gesellschaftlichen Gegenwart. Bedrohungen artikulieren sich ganz unmittelbar in der Wahrnehmung des Individuums, sie werden aber auch medial kommuniziert und bestimmen so die kollektive Sensibilisierung ganzer Gemeinschaften. Die zeitgenössische Kunst fungiert häufig wie ein Seismograph, der mit unglaublicher Sensibilität die „Schwingungen” aller Arten von Gefahren und Bedrohungen registriert. Sowohl ganz konkret greifbar, als auch nur vermittelt spürbar. Wie analysieren Künstlerinnen und Künstler aus den Nachbarländern Deutschland und Polen ähnliche Bedrohungen? Wie reagieren sie darauf, wie verarbeiten sie sie, welche Strategien der Resilienz bzw. direkten Antwort entwickeln sie?
In einem Spannungsfeld zwischen akuter und gefühlter Bedrohung, zwischen Erfahrung und Angst bewegen sich die künstlerischen Beiträge zu der deutsch-polnischen Ausstellung, die maßgeblich Lehrende der Magdalena-Abakanowicz- Kunstuniversität in Poznań und Berliner Gäste gemeinsam vorstellt.
Natalia Brandt, Zehra Doğan, Nezaket Ekici, Diana Fiedler, Adam Gillert, Joanna Hoffmann, Anna Kędziora, Karolina Komasa, Kamila Kobierzyńska, Maciej Kozłowski, Katarzyna Klich, Ewa Kubiak, Katarzyna Kujawska-Murphy, Maciej Kurak, Ewa Kulesza, Hanna Łuczak, Janusz Marciniak, Paul Magee, Anahita Razmi, Sonia Rammer, Magda Starska, Sebastian Trzoska, Anna Tyczyńska, Veronika Witte, Marc Tobias Winterhagen
Kuratiert von Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf F. Hartmann]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>HINWEIS: zur Zeit findet der Ausstellungsab- und aufbau statt.</p>
<p>Das ZAK ist ein großzügiges Ausstellungshaus auf 2.200 qm Fläche über zwei Etagen in der Alten Kaserne. Es ist ein Ort für zeitgenössische Kunst sowie für Begegnungen von Menschen aller Kulturen.</p>
<p>In wechselnden Ausstellungen lassen sich nicht nur Positionen der Gegenwartskunst, sondern auch die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und dem Ort der Zitadelle bestaunen und diskutieren. </p>
<p>Im Rahmen der Ausstellungen gibt es u.a. Kurator*innen Führungen, Performances sowie Gespräche und Diskussionen.</p>
<p>Veranstaltungen finden Sie auf unserer Webseite: zitadelle-spandau.de  </p>
<p>Oder dem Link unten auf dieser Seite - siehe &gt;weitere Informationen&lt; folgen.</p>
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<p>&gt; Der Besuch der Kommunalen Galerie ist kostenfrei.</p>
<p>Bitte an der Kasse Bescheid sagen, dass Sie nur ins ZAK möchten und Sie erhalten ein ZAK-Ticket.</p>
<p>&gt;&gt; Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenfrei.</p>
<p>......................................................................................</p>
<p>Die nächste Ausstellung im Erdgeschoss des ZAK vom 30.05. - 23.08.</p>
<p>ERÖFFNUNG Freitag, 29.05. um 19 Uhr</p>
<p>Halle-Leipzig International</p>
<p>Gruppenausstellung in der Lounge und den Galerieräumen</p>
<p>Startbahn frei für aktuelle Arbeiten von Studierenden, Absolvent<strong>innen und Meisterschüler</strong>innen der Fachklasse für Malerei und Grafik von Prof. Kerstin Drechsel an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Fachklasse für Malerei von Prof. Tilo Baumgärtel und Prof. Heide Nord an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler arbeiten sowohl ganz klassisch mit der Malerei und loten auch die Grenzbereiche des Mediums aus: von der künstlerischen Grafik über Video und Comic bis zu Objektkunst und Installation. Das Panorama der ausgewählten Werke gibt einen umfassenden Einblick in die Vitalität und Frische des klassischen Mediums, wie es heute an zwei der bedeutendsten Kunsthochschulen in Ostdeutschland mit ihren großen Traditionslinien vermittelt wird. Mit Kerstin Drechsel und Tilo Baumgärtel prägen zwei sehr unterschiedliche malerische Positionen die Arbeit in den Fachklassen und machen die Ausstellung zu einem faszinierenden Rundum-Blick auf junge Malerei und ihre Perspektiven auf die künstlerische Zukunft.</p>
<p>Mit Arbeiten von:</p>
<p>Luke Carter, Anne Chpakovski, Franziska Dathe, Niklas Dietzel, Leon Friederichs, Kristina Hajduchova, Luna Haser, Selma Kan, Mathilda Köhler, Marthe Lallemand, Felix Lorenz, Klara Schöll und Anali Vakili aus der HGB  Leipzig,  Rike Bewer, Ben Billhardt, Sarah Goerke, Henning Gundlach, Nina Hach, Luca Japkinas, Youjeong Kim, Yerina Lee, Louisa Pieper, Naomi Pietros, Tom Plehn, Michelle Sorin, Johanne Iris Kyrilla Steiner und Elektra Tzamouranis von der Burg Giebichenstein Halle</p>
<p>Kunst am Bau im Projektraum:</p>
<p>2025 und 2026 wurden im Bezirk Spandau zwei Kunst-am-Bau-Wettbewerbe ausgelobt. In einer gemeinsamen Ausstellung werden insgesamt 20 Entwürfe von 28 Künstler*innen präsentiert.</p>
<p>Wettbewerbsteilnehmer*innen</p>
<p>Neubau eines Gymnasiums in der Rhenaniastraße in Haselhorst:</p>
<p>Christiane Dellbrügge &amp; Ralf de Moll / Andreas von Ow / Marta Dyachenko &amp; Albert Weis / Kasia Fudakowski / Cisca Bogman &amp; Via Lewandowsky &amp; Oliver Störmer / Neda Aydin / Alice Hauck &amp; Amelie Plümpe / Malte Bartsch (Wettbewerbsgewinn) / Manaf Halbouni &amp; Roberto Uribe / Abie Franklin &amp; Daniel Hölzl</p>
<p>Neubau der Gemeinschaftsschule Insel Gartenfeld in Siemensstadt:</p>
<p>Martin Binder / Zuzanna Czebatul / Roland Fuhrmann / Dagmara Genda / Stephan Kurr / Marion Orfila / Pfelder / Judith Seng / Studio KIM &amp; ILLI / Anna Witt</p>
<p>Im Obergeschoss:</p>
<p>Bedrohung / Zagrożenie / Menace</p>
<p>Das beständige Gefühl von multiplen existenziellen Bedrohungen ist ein zentrales Symptom unserer gesellschaftlichen Gegenwart. Bedrohungen artikulieren sich ganz unmittelbar in der Wahrnehmung des Individuums, sie werden aber auch medial kommuniziert und bestimmen so die kollektive Sensibilisierung ganzer Gemeinschaften. Die zeitgenössische Kunst fungiert häufig wie ein Seismograph, der mit unglaublicher Sensibilität die „Schwingungen” aller Arten von Gefahren und Bedrohungen registriert. Sowohl ganz konkret greifbar, als auch nur vermittelt spürbar. Wie analysieren Künstlerinnen und Künstler aus den Nachbarländern Deutschland und Polen ähnliche Bedrohungen? Wie reagieren sie darauf, wie verarbeiten sie sie, welche Strategien der Resilienz bzw. direkten Antwort entwickeln sie?</p>
<p>In einem Spannungsfeld zwischen akuter und gefühlter Bedrohung, zwischen Erfahrung und Angst bewegen sich die künstlerischen Beiträge zu der deutsch-polnischen Ausstellung, die maßgeblich Lehrende der Magdalena-Abakanowicz- Kunstuniversität in Poznań und Berliner Gäste gemeinsam vorstellt.</p>
<p>Natalia Brandt, Zehra Doğan, Nezaket Ekici, Diana Fiedler, Adam Gillert, Joanna Hoffmann, Anna Kędziora, Karolina Komasa, Kamila Kobierzyńska, Maciej Kozłowski, Katarzyna Klich, Ewa Kubiak, Katarzyna Kujawska-Murphy, Maciej Kurak, Ewa Kulesza, Hanna Łuczak, Janusz Marciniak, Paul Magee, Anahita Razmi, Sonia Rammer, Magda Starska, Sebastian Trzoska, Anna Tyczyńska, Veronika Witte, Marc Tobias Winterhagen</p>
<p>Kuratiert von Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf F. Hartmann</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[EU on Tour-Wanderausstellung auf dem Europaplatz (17.05.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278473&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278473:2026-05-17:00-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Wanderausstellung „EU on Tour – die EU auf einen Blick&quot; , die auf einem Teil des Bauzauns der Baustelle auf dem Europaplatz (Ausgang des Hauptbahnhofs) ausgestellt ist, erklärt anschaulich, wie die Europäische Union funktioniert und warum sie uns alle etwas angeht. 
Die Ausstellung gibt einen Überblick über Grundlagen, Institutionen, aktuelle Themen und Beteiligungsmöglichkeiten der EU. Sie lädt ein, Europa besser zu verstehen und sich aktiv einzubringen. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wanderausstellung „EU on Tour – die EU auf einen Blick&quot; , die auf einem Teil des Bauzauns der Baustelle auf dem Europaplatz (Ausgang des Hauptbahnhofs) ausgestellt ist, erklärt anschaulich, wie die Europäische Union funktioniert und warum sie uns alle etwas angeht. </p>
<p>Die Ausstellung gibt einen Überblick über Grundlagen, Institutionen, aktuelle Themen und Beteiligungsmöglichkeiten der EU. Sie lädt ein, Europa besser zu verstehen und sich aktiv einzubringen. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Hochzeiten aus den Familienalben  (17.05.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272551&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/272551-1772451841.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Plakat </media:title>
			  <media:description type="plain">Ausstellung Hochzeitsfotos</media:description>
			  <media:copyright>Mittendrin Leben e. V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Hochzeiten aus den Familienalben
Eine Nachbarschaft sammelt Erinnerungen 
Im Stadtteilzentrum Kaulsdorf entsteht eine Ausstellung, die private Erinnerungen sichtbar machen und die Geschichte des Stadtteils lebendig werden lassen soll. Unter dem geplanten Titel „Hochzeiten aus den Familienalben“ möchten wir Hochzeitsfotografien aus Kaulsdorfer Familien zusammenstellen.
Die entstehende Sammlung soll zeigen, wie sich Hochzeitsbräuche, Mode und Familienstrukturen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben – und zugleich einen persönlichen Blick auf das Leben im Stadtteil ermöglichen.
Dafür suchen wir alte Hochzeitsfotos (bis 1976), die Bewohnerinnen und Bewohner für das Projekt zur Verfügung stellen möchten. Die Bilder können gern mit kurzen Angaben zu Jahr, Ort oder beteiligten Personen eingereicht werden.
Abgabe der Fotografien bis: 31. Juli 2026
Ausstellung ab: 1. Oktober 2026
Einreichungen und Rückfragen:
Stadtteilzentrum Kaulsdorf Brodauer Str. 27–29
12621 Berlin 
Telefon: 030 56 588 762
 E-Mail: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Hochzeiten aus den Familienalben</p>
<p>Eine Nachbarschaft sammelt Erinnerungen </p>
<p>Im Stadtteilzentrum Kaulsdorf entsteht eine Ausstellung, die private Erinnerungen sichtbar machen und die Geschichte des Stadtteils lebendig werden lassen soll. Unter dem geplanten Titel „Hochzeiten aus den Familienalben“ möchten wir Hochzeitsfotografien aus Kaulsdorfer Familien zusammenstellen.</p>
<p>Die entstehende Sammlung soll zeigen, wie sich Hochzeitsbräuche, Mode und Familienstrukturen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben – und zugleich einen persönlichen Blick auf das Leben im Stadtteil ermöglichen.</p>
<p>Dafür suchen wir alte Hochzeitsfotos (bis 1976), die Bewohnerinnen und Bewohner für das Projekt zur Verfügung stellen möchten. Die Bilder können gern mit kurzen Angaben zu Jahr, Ort oder beteiligten Personen eingereicht werden.</p>
<p>Abgabe der Fotografien bis: 31. Juli 2026</p>
<p>Ausstellung ab: 1. Oktober 2026</p>
<p>Einreichungen und Rückfragen:</p>
<p>Stadtteilzentrum Kaulsdorf Brodauer Str. 27–29</p>
<p>12621 Berlin </p>
<p>Telefon: 030 56 588 762</p>
<p> E-Mail: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fit im Alter (17.05.2026 08:30 - 09:45 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=123657&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:123657:2026-05-17:08-30-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Gymnastikkurs für Frauen und Männer. „Fit im Alter“ ist gelenkschonende Ganzkörpergymnastik zur Mobilisierung, Ausdauerförderung und Kräftigung des gesamten Körpers.
Immer freitags in der Zeit von 8.30 - 9.30 Uhr und 09.45 - 10.45 Uhr und
mittwochs von 8.30 - 9.30 und 9.45 - 10.45 Uhr
findet dieser Kurs unter Anleitung statt.
Unkostenbeitrag: 4,50 Euro
 Info und Anmeldung: Frau Grimm Tel. 56 58 75 24]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Gymnastikkurs für Frauen und Männer. „Fit im Alter“ ist gelenkschonende Ganzkörpergymnastik zur Mobilisierung, Ausdauerförderung und Kräftigung des gesamten Körpers.</p>
<p>Immer freitags in der Zeit von 8.30 - 9.30 Uhr und 09.45 - 10.45 Uhr und</p>
<p>mittwochs von 8.30 - 9.30 und 9.45 - 10.45 Uhr</p>
<p>findet dieser Kurs unter Anleitung statt.</p>
<p>Unkostenbeitrag: 4,50 Euro</p>
<p> Info und Anmeldung: Frau Grimm Tel. 56 58 75 24</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 3 (17.05.2026 10:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279169&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279169:2026-05-17:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 1 (17.05.2026 10:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279172&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279172:2026-05-17:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Internationaler Museumstag / Zitadellensonntag / Tag der offenen Ateliers (17.05.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275395&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:275395:2026-05-17:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/275395-1774615008.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">ZitadellenSonntag</media:title>
			  <media:description type="plain">ZitadellenSonntag</media:description>
			  <media:copyright>Wolfgang Sterrer</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Sonntag 17.5.
EINTRITT FREI auf der ganzen Zitadelle für ALLE
Da der Zitadellensonntag am 3.5. aufgrund des Oldtimerfestivals ausfällt, 
haben wir ihn auf den Internationalen Museumstag verschoben. Alle Museen 
und Ausstellungen sind von 10 bis 17 Uhr geöffnet.
An dem Sonntag können Sie auch die &quot;Offenen Ateliers &amp; Werkstätten&quot;
im Gerd-Steinmöller-Künstlerhaus von 12 - 18 Uhr besuchen.
Hier sind Kunst &amp; Kunsthandwerk auf drei Etagen zuhause. Von Malerei, 
Grafik und Skulptur, sowie weiteren künstlerischen Techniken und Tätig-
keiten, gibt es viel zu entdecken.
Des weiteren findet die Finissage im Zeughaus der Ausstellung &quot;Spandau Prison&quot; statt.
Höhepunkt des Tages wird die Ehrung für Herrn Gerhard Hanke, von 1992 
bis 2021 Bezirksstadtrat Spandaus, für sein großes Engagement, insbesondere 
für die Zitadelle, wo er seit 2021 Ehrenkommandant ist - in Form einer extra für 
ihn gepflanzten Kaiserlinde im Innenhof der Zitadelle.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag 17.5.</p>
<p>EINTRITT FREI auf der ganzen Zitadelle für ALLE</p>
<p>Da der Zitadellensonntag am 3.5. aufgrund des Oldtimerfestivals ausfällt, </p>
<p>haben wir ihn auf den Internationalen Museumstag verschoben. Alle Museen </p>
<p>und Ausstellungen sind von 10 bis 17 Uhr geöffnet.</p>
<p>An dem Sonntag können Sie auch die &quot;Offenen Ateliers &amp; Werkstätten&quot;</p>
<p>im Gerd-Steinmöller-Künstlerhaus von 12 - 18 Uhr besuchen.</p>
<p>Hier sind Kunst &amp; Kunsthandwerk auf drei Etagen zuhause. Von Malerei, </p>
<p>Grafik und Skulptur, sowie weiteren künstlerischen Techniken und Tätig-</p>
<p>keiten, gibt es viel zu entdecken.</p>
<p>Des weiteren findet die Finissage im Zeughaus der Ausstellung &quot;Spandau Prison&quot; statt.</p>
<p>Höhepunkt des Tages wird die Ehrung für Herrn Gerhard Hanke, von 1992 </p>
<p>bis 2021 Bezirksstadtrat Spandaus, für sein großes Engagement, insbesondere </p>
<p>für die Zitadelle, wo er seit 2021 Ehrenkommandant ist - in Form einer extra für </p>
<p>ihn gepflanzten Kaiserlinde im Innenhof der Zitadelle.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Spandau Prison 1877 - 1987 (17.05.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=252964&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:252964:2026-05-17:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/252964-1753955016.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Illustration: Wiktor Dubnow &amp; Björn Stäbe</media:title>
			  <media:description type="plain">Illustration: Wiktor Dubnow &amp; Björn Stäbe</media:description>
			  <media:copyright>© Grafik: studio lindhorst-emme+hinrichs </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Zitadelle / Zeughaus OG
15.8. - 17.5.2026
„Und wo saß hier jetzt Rudolf Hess?“, ist eine alltägliche Frage von Besucherinnen und Besuchern der Zitadelle Spandau.
Die Antwort lautet: „Nirgends.“
Das sogenannte Kriegsverbrechergefängnis mit Hess als letztem Häftling befand sich in der Spandauer Wilhelmstadt: 1877 begannen dort die Arbeiten für ein neues „Central-Festungsgefängniß“, in dem ab 1881 straffällig gewordene Soldaten und Kriegsgefangene einsaßen. Nach einer spektakulären Befreiungsaktion während der Novemberrevolution 1918 diente das für 300 Gefangene ausgelegte Gebäude bis 1933 als Gefängnis für Zivilisten.
Die nationalsozialistische Regierung nutzte das Gefängnis sofort nach dem Reichstagsbrand als Ort der „präventiven Schutzhaft“. Bis 1945 saßen hier eine Vielzahl politischer Gefangener ein, die zumeist zum Tode verurteilt wurden – dazu gehörten erstmals auch Frauen, insbesondere aus dem polnischen Widerstand.
Doch in unserer heutigen Erinnerung ist vor allem das international als „Spandau Prison“ bekannte Gefängnis für die sieben in Nürnberg zu Haftstrafen verurteilten Kriegsverbrecher geblieben – obwohl es direkt nach Hess‘ Selbstmord 1987 abgerissen wurde.
Die Ausstellung im Zeughaus der Zitadelle erzählt anlässlich 80 Jahre Kriegsende die gesamte Geschichte des Gefängnisses. Neben einigen zum Teil zuvor noch nicht gezeigten Objekten und Bildern sorgen vor allem Zeitzeugeninterviews für neue Perspektiven – und die Idee, einige Ereignisse in die Bildsprache von Comics zu übersetzen, für Diskussionsstoff.
Die Geschichte des Gefängnisses stößt zudem Diskussionen über Themen der Gegenwart an:
Was sollte das Ziel von Haftstrafen in einer demokratischen Gesellschaft sein?
Welche Konsequenzen haben internationale Haftbefehle gegen Staatsführer heute?
Wie kommt es zu Verschwörungserzählungen?
Ist der Abriss von Gebäuden aus der NS-Zeit wirksam, um zum Beispiel rechtsextreme Aufmärsche vor Ort zu verhindern?
Sie sind herzlich eingeladen, sich in der Ausstellung sowie im Begleitprogramm zu informieren und an der Diskussion zu beteiligen!
KURATOREN FÜHRUNG zur Finissage
Treffpunkt im Zeughaus OG
So. 17.5. um 12 Uhr
Zur Finissage am Internationalen Museumstag ist der Eintritt in die Ausstellung kostenfrei.
Das Programm zur Finissage finden Sie vorab auf unserer Website www.zitadelle-spandau.de.
BUCHBARES ANGEBOT
Kostenpflichtig, Anmeldung erforderlich
Auf den Spuren der Vergangenheit: Das Festungsgefängnis Spandau im Fokus - ab 10. Klasse
Tauche ein in die bewegte Geschichte des Festungsgefängnisses Spandau! Nach einer spannenden Führung durch die Ausstellung begeben sich die Jugendlichen in Kleingruppen auf eine historische Spurensuche:
Wer waren die Insassen dieses Gefängnisses in unterschiedlichen Zeiten?
Wofür wurden sie verurteilt? Wie sah ihr Alltag hinter den Mauern aus?
Terminvereinbarung:
Museumsdienst Berlin
Tel.: 030-247 498 88 oder per Mail: museumsdienst@kulturprojekte.berlin]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Zitadelle / Zeughaus OG</p>
<p>15.8. - 17.5.2026</p>
<p>„Und wo saß hier jetzt Rudolf Hess?“, ist eine alltägliche Frage von Besucherinnen und Besuchern der Zitadelle Spandau.</p>
<p>Die Antwort lautet: „Nirgends.“</p>
<p>Das sogenannte Kriegsverbrechergefängnis mit Hess als letztem Häftling befand sich in der Spandauer Wilhelmstadt: 1877 begannen dort die Arbeiten für ein neues „Central-Festungsgefängniß“, in dem ab 1881 straffällig gewordene Soldaten und Kriegsgefangene einsaßen. Nach einer spektakulären Befreiungsaktion während der Novemberrevolution 1918 diente das für 300 Gefangene ausgelegte Gebäude bis 1933 als Gefängnis für Zivilisten.</p>
<p>Die nationalsozialistische Regierung nutzte das Gefängnis sofort nach dem Reichstagsbrand als Ort der „präventiven Schutzhaft“. Bis 1945 saßen hier eine Vielzahl politischer Gefangener ein, die zumeist zum Tode verurteilt wurden – dazu gehörten erstmals auch Frauen, insbesondere aus dem polnischen Widerstand.</p>
<p>Doch in unserer heutigen Erinnerung ist vor allem das international als „Spandau Prison“ bekannte Gefängnis für die sieben in Nürnberg zu Haftstrafen verurteilten Kriegsverbrecher geblieben – obwohl es direkt nach Hess‘ Selbstmord 1987 abgerissen wurde.</p>
<p>Die Ausstellung im Zeughaus der Zitadelle erzählt anlässlich 80 Jahre Kriegsende die gesamte Geschichte des Gefängnisses. Neben einigen zum Teil zuvor noch nicht gezeigten Objekten und Bildern sorgen vor allem Zeitzeugeninterviews für neue Perspektiven – und die Idee, einige Ereignisse in die Bildsprache von Comics zu übersetzen, für Diskussionsstoff.</p>
<p>Die Geschichte des Gefängnisses stößt zudem Diskussionen über Themen der Gegenwart an:</p>
<p>Was sollte das Ziel von Haftstrafen in einer demokratischen Gesellschaft sein?</p>
<p>Welche Konsequenzen haben internationale Haftbefehle gegen Staatsführer heute?</p>
<p>Wie kommt es zu Verschwörungserzählungen?</p>
<p>Ist der Abriss von Gebäuden aus der NS-Zeit wirksam, um zum Beispiel rechtsextreme Aufmärsche vor Ort zu verhindern?</p>
<p>Sie sind herzlich eingeladen, sich in der Ausstellung sowie im Begleitprogramm zu informieren und an der Diskussion zu beteiligen!</p>
<p>KURATOREN FÜHRUNG zur Finissage</p>
<p>Treffpunkt im Zeughaus OG</p>
<p>So. 17.5. um 12 Uhr</p>
<p>Zur Finissage am Internationalen Museumstag ist der Eintritt in die Ausstellung kostenfrei.</p>
<p>Das Programm zur Finissage finden Sie vorab auf unserer Website www.zitadelle-spandau.de.</p>
<p>BUCHBARES ANGEBOT</p>
<p>Kostenpflichtig, Anmeldung erforderlich</p>
<p>Auf den Spuren der Vergangenheit: Das Festungsgefängnis Spandau im Fokus - ab 10. Klasse</p>
<p>Tauche ein in die bewegte Geschichte des Festungsgefängnisses Spandau! Nach einer spannenden Führung durch die Ausstellung begeben sich die Jugendlichen in Kleingruppen auf eine historische Spurensuche:</p>
<p>Wer waren die Insassen dieses Gefängnisses in unterschiedlichen Zeiten?</p>
<p>Wofür wurden sie verurteilt? Wie sah ihr Alltag hinter den Mauern aus?</p>
<p>Terminvereinbarung:</p>
<p>Museumsdienst Berlin</p>
<p>Tel.: 030-247 498 88 oder per Mail: museumsdienst@kulturprojekte.berlin</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Readers Roll – Buchclub/ Book Club in der Heinrich-Schulz-Bibliothek (17.05.2026 10:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=252553&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:252553:2026-05-17:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Bild mit Buch auf dem Schoß einer Person</media:title>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ab dem 3. August 2025, jeden Sonntag erwartet Sie ein Raum voller Geschichten, mit und ohne Worte. Sie bringen Ihr Buch – wir die Ruhe. Lesen in Gesellschaft. Ganz bei Ihnen. Ganz bei uns.
Informationen auf Deutsch
Ob zwischen den Seiten eines Romans oder eines Lehrbuchs – Readers Roll bietet eine ruhige Stunde des stillen Lesens in der Heinrich-Schulz-Bibliothek.
Egal, ob Sie entspannt eine Stunde lesen, für Prüfungen lernen oder einfach eine angenehme Gesellschaft ohne Druck suchen: Bei Readers Roll sind Sie herzlich willkommen. Bringen Sie einfach Ihr aktuelles Buch oder Lernmaterial mit und seien Sie ganz Sie selbst – genauso, wie Sie sind.
Im Anschluss trifft sich die Gruppe noch zum gemeinsamen Essen in der Nähe. Kommen Sie zum Lesen, bleiben Sie für die Gesellschaft!
Anmeldung und mehr Informationen über Meetup.
Information in English
Whether between the pages of a novel or a study book – Readers Roll offers a quiet hour of silent reading in the Heinrich Schulz Library.
Whether you’re looking for a relaxing hour of reading, studying for exams, or simply seeking pleasant, unpressured company, you’re welcome at Readers Roll. Simply bring your current book or study materials and be yourself—just as you are.
Afterward, the group meets nearby for a meal. Come for the reading, stay for the company!
Registration and more information via Meetup.
Termin:
- jeden Sonntag, ab dem 3. August 2025
- von 10:00 – 12:00 Uhr
- in der Heinrich-Schulz-Bibliothek, Otto-Suhr-Allee 98, 10585 Berlin]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 3. August 2025, jeden Sonntag erwartet Sie ein Raum voller Geschichten, mit und ohne Worte. Sie bringen Ihr Buch – wir die Ruhe. Lesen in Gesellschaft. Ganz bei Ihnen. Ganz bei uns.</p>
<p>Informationen auf Deutsch</p>
<p>Ob zwischen den Seiten eines Romans oder eines Lehrbuchs – Readers Roll bietet eine ruhige Stunde des stillen Lesens in der Heinrich-Schulz-Bibliothek.</p>
<p>Egal, ob Sie entspannt eine Stunde lesen, für Prüfungen lernen oder einfach eine angenehme Gesellschaft ohne Druck suchen: Bei Readers Roll sind Sie herzlich willkommen. Bringen Sie einfach Ihr aktuelles Buch oder Lernmaterial mit und seien Sie ganz Sie selbst – genauso, wie Sie sind.</p>
<p>Im Anschluss trifft sich die Gruppe noch zum gemeinsamen Essen in der Nähe. Kommen Sie zum Lesen, bleiben Sie für die Gesellschaft!</p>
<p>Anmeldung und mehr Informationen über Meetup.</p>
<p>Information in English</p>
<p>Whether between the pages of a novel or a study book – Readers Roll offers a quiet hour of silent reading in the Heinrich Schulz Library.</p>
<p>Whether you’re looking for a relaxing hour of reading, studying for exams, or simply seeking pleasant, unpressured company, you’re welcome at Readers Roll. Simply bring your current book or study materials and be yourself—just as you are.</p>
<p>Afterward, the group meets nearby for a meal. Come for the reading, stay for the company!</p>
<p>Registration and more information via Meetup.</p>
<p>Termin:</p>
<p>- jeden Sonntag, ab dem 3. August 2025</p>
<p>- von 10:00 – 12:00 Uhr</p>
<p>- in der Heinrich-Schulz-Bibliothek, Otto-Suhr-Allee 98, 10585 Berlin</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA["Zitadellen- & FamilienSonntag" - kostenfrei (17.05.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=156876&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:156876:2026-05-17:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">                                                        Zitadellen Sonntag</media:title>
			  <media:description type="plain">                                                        Zitadellen Sonntag</media:description>
			  <media:copyright>                                                        Kulturamt Spandau</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[HINWEIS:
Leider entfällt der Zitadellen- und Familiensonntag aufgrund von Großveranstaltungen wie folgt:
So. 03. Mai ....... Oldtimer Ausstellung
So. 04. Okt. ...... Gauklerfest
An diesen Tagen gilt der Eintrittspreis des Veranstalters.
An folgenden Sonntagen ist der Eintritt frei:
So. 10. Mai ....... Museumskinderfest
So. 17. Mai ....... Internationaler Museumstag
So. 13. Sept. .... Tag des offenen Denkmals
Ansonsten ist an (fast) jedem ersten Sonntag im Monat der Eintritt frei.
Sie sind herzlich eingeladen, mit ihren Freund*innen, Bekannten und Familien 
auf Entdeckungstour in die Museen und Ausstellungen der Zitadelle zu gehen.
An diesen Sonntagen finden oft auch kostenlose Führungen, sowohl durch ein
Museum als auch Sonder- und Kunstausstellungen statt. Abonnieren Sie unseren 
Newsletter, so verpassen Sie keine Veranstaltungen, Hintergrundinformationen 
und sonstige wichtige Hinweise: www.zitadelle-berlin.de/newsletter-bestellen/
FamilienSonntag:
Die Zitadelle bietet an diesen Sonntagen auch ein Familienprogramm mit einer 
Führung durch eine Ausstellung und einem Workshop an.
- für Kids ab 4 Jahre 
- von 15 bis 17 Uhr 
- Treffpunkt im Torhaus ohne Anmeldung
Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch auf unserer Webseite: 
www.zitadelle-berlin.de
oder abonnieren Sie unseren NEWSLETTER für aktuelle Informationen
über unser überwiegend kostenloses Programm, aber auch über u.U.
geänderte Öffnungszeiten aufgrund von Veranstaltungen (Konzerte, 
Ritter- &amp; Gauklerfest ...)
Alle sind willkommen.
________________________________________________________
Öffnungszeiten der Zitadelle Spandau:
Mo – Mi .... 10 - 17 Uhr
Do ............ 13 - 20 Uhr
Fr – So ..... 10 - 17 Uhr
Alle Ausstellungen auf der Zitadelle sind im Eintrittspreis enthalten.
________________________________________________________]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>HINWEIS:</p>
<p>Leider entfällt der Zitadellen- und Familiensonntag aufgrund von Großveranstaltungen wie folgt:</p>
<p>So. 03. Mai ....... Oldtimer Ausstellung</p>
<p>So. 04. Okt. ...... Gauklerfest</p>
<p>An diesen Tagen gilt der Eintrittspreis des Veranstalters.</p>
<p>An folgenden Sonntagen ist der Eintritt frei:</p>
<p>So. 10. Mai ....... Museumskinderfest</p>
<p>So. 17. Mai ....... Internationaler Museumstag</p>
<p>So. 13. Sept. .... Tag des offenen Denkmals</p>
<p>Ansonsten ist an (fast) jedem ersten Sonntag im Monat der Eintritt frei.</p>
<p>Sie sind herzlich eingeladen, mit ihren Freund*innen, Bekannten und Familien </p>
<p>auf Entdeckungstour in die Museen und Ausstellungen der Zitadelle zu gehen.</p>
<p>An diesen Sonntagen finden oft auch kostenlose Führungen, sowohl durch ein</p>
<p>Museum als auch Sonder- und Kunstausstellungen statt. Abonnieren Sie unseren </p>
<p>Newsletter, so verpassen Sie keine Veranstaltungen, Hintergrundinformationen </p>
<p>und sonstige wichtige Hinweise: www.zitadelle-berlin.de/newsletter-bestellen/</p>
<p>FamilienSonntag:</p>
<p>Die Zitadelle bietet an diesen Sonntagen auch ein Familienprogramm mit einer </p>
<p>Führung durch eine Ausstellung und einem Workshop an.</p>
<p>- für Kids ab 4 Jahre </p>
<p>- von 15 bis 17 Uhr </p>
<p>- Treffpunkt im Torhaus ohne Anmeldung</p>
<p>Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch auf unserer Webseite: </p>
<p>www.zitadelle-berlin.de</p>
<p>oder abonnieren Sie unseren NEWSLETTER für aktuelle Informationen</p>
<p>über unser überwiegend kostenloses Programm, aber auch über u.U.</p>
<p>geänderte Öffnungszeiten aufgrund von Veranstaltungen (Konzerte, </p>
<p>Ritter- &amp; Gauklerfest ...)</p>
<p>Alle sind willkommen.</p>
<p>________________________________________________________</p>
<p>Öffnungszeiten der Zitadelle Spandau:</p>
<p>Mo – Mi .... 10 - 17 Uhr</p>
<p>Do ............ 13 - 20 Uhr</p>
<p>Fr – So ..... 10 - 17 Uhr</p>
<p>Alle Ausstellungen auf der Zitadelle sind im Eintrittspreis enthalten.</p>
<p>________________________________________________________</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[37. Bildnerische Werkstätten .................... der Spandauer Schulen (17.05.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275641&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:275641:2026-05-17:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Objektkasten</media:title>
			  <media:description type="plain">Objektkasten</media:description>
			  <media:copyright>JKS - Kunstbastion</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Alte Kaserne Dachgeschoss / Zitadelle Spandau
9.5. - 8.6.2026
ERÖFFNUNG
Fr. 8.5. um 18 Uhr
im Gotischen Saal
Im Januar 2026 fanden 20 Werkstätten an Schulen in Spandau statt. 
Insgesamt haben 325 Schüler*innen daran teilgenommen.
Es werden ausgewählte Arbeiten in der Ausstellung gezeigt.
Informationen zum Werkstatt-Programm siehe unten: Weitere Informationen homepage.
Eintritt frei
Die Bildnerischen Werkstätten der Spandauer Schulen finden seit 1988 nunmehr seit über drei Jahrzehnten statt und sind im Laufe der Jahre zu einem wichtigen, nicht mehr wegzudenkenden Bestandteil des Spandauer Schullebens geworden. Sie gehen auf die Initiative Spandauer Lehrer*innen zurück.
Veranstaltet wird dieses Projekt vom Bezirksamt Spandau und der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Spandau sowie der Jugendkunstschule Spandau.
Das umfangreiche und vielschichtige Programm, aus dem alle kunstinteressierten Spandauer Schülerinnen aller Schularten und der Klassenstufen 5 bis 13 Kurse auswählen können, besteht in der Regel aus ca. 15 bis 19 Werkstätten, die von Kunstpädagoginnen, die sich jedes Jahr auf dieses Projekt freuen, engagiert geleitet werden.
In den thematisch unterschiedlichen Werkstätten wird den Schüler*innen die Möglichkeit gegeben, sich intensiv mit bildnerischen Problemen auseinanderzusetzen, frei von den Anforderungen des normalen Schulalltags; gleichzeitig erfahren sie dabei Toleranz und soziales Handeln: An vier Tagen, zumeist im Januar, werden zu einem Thema alternative Ideen entwickelt und es wird in einer produktiven Arbeitsatmosphäre gebaut, gemalt, gezeichnet, gefilmt, gedruckt und designt.
Themen, wie „Fabelhaftes aus Schrott“, „Hilfe, die Müllmonster sind los“, „Neue Helden braucht das Land“, „Hoch hinaus“, „Haute Couture – Modekunst – Farben der Welt“ oder „Heimweh – Fernweh“ spiegeln die Vielfalt der Angebote wider.
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält bei der feierlichen Eröffnung der jährlich stattfindenden Ausstellung der Arbeitsergebnisse der Bildnerischen Werkstätten einen Katalog, der alle Werkstätten mit Bildern von Werken und erläuternden Texten anschaulich präsentiert.
Während der Ausstellungszeit erfreuen sich nicht nur viele Besucher*innen aus nah und fern, sondern auch viele Schulklassen an den Werken, die anerkennend bestaunt werden und dazu einladen, nachgebaut und nachgemalt zu werden.
HINWEIS: .......................................................................................
Am 05. und 7.06.2026 ist die Zitadelle, aufgrund von Konzerten, nur bis 16:30 Uhr geöffnet.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Alte Kaserne Dachgeschoss / Zitadelle Spandau</p>
<p>9.5. - 8.6.2026</p>
<p>ERÖFFNUNG</p>
<p>Fr. 8.5. um 18 Uhr</p>
<p>im Gotischen Saal</p>
<p>Im Januar 2026 fanden 20 Werkstätten an Schulen in Spandau statt. </p>
<p>Insgesamt haben 325 Schüler*innen daran teilgenommen.</p>
<p>Es werden ausgewählte Arbeiten in der Ausstellung gezeigt.</p>
<p>Informationen zum Werkstatt-Programm siehe unten: Weitere Informationen homepage.</p>
<p>Eintritt frei</p>
<p>Die Bildnerischen Werkstätten der Spandauer Schulen finden seit 1988 nunmehr seit über drei Jahrzehnten statt und sind im Laufe der Jahre zu einem wichtigen, nicht mehr wegzudenkenden Bestandteil des Spandauer Schullebens geworden. Sie gehen auf die Initiative Spandauer Lehrer*innen zurück.</p>
<p>Veranstaltet wird dieses Projekt vom Bezirksamt Spandau und der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Spandau sowie der Jugendkunstschule Spandau.</p>
<p>Das umfangreiche und vielschichtige Programm, aus dem alle kunstinteressierten Spandauer Schüler<strong>innen aller Schularten und der Klassenstufen 5 bis 13 Kurse auswählen können, besteht in der Regel aus ca. 15 bis 19 Werkstätten, die von Kunstpädagog</strong>innen, die sich jedes Jahr auf dieses Projekt freuen, engagiert geleitet werden.</p>
<p>In den thematisch unterschiedlichen Werkstätten wird den Schüler*innen die Möglichkeit gegeben, sich intensiv mit bildnerischen Problemen auseinanderzusetzen, frei von den Anforderungen des normalen Schulalltags; gleichzeitig erfahren sie dabei Toleranz und soziales Handeln: An vier Tagen, zumeist im Januar, werden zu einem Thema alternative Ideen entwickelt und es wird in einer produktiven Arbeitsatmosphäre gebaut, gemalt, gezeichnet, gefilmt, gedruckt und designt.</p>
<p>Themen, wie „Fabelhaftes aus Schrott“, „Hilfe, die Müllmonster sind los“, „Neue Helden braucht das Land“, „Hoch hinaus“, „Haute Couture – Modekunst – Farben der Welt“ oder „Heimweh – Fernweh“ spiegeln die Vielfalt der Angebote wider.</p>
<p>Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält bei der feierlichen Eröffnung der jährlich stattfindenden Ausstellung der Arbeitsergebnisse der Bildnerischen Werkstätten einen Katalog, der alle Werkstätten mit Bildern von Werken und erläuternden Texten anschaulich präsentiert.</p>
<p>Während der Ausstellungszeit erfreuen sich nicht nur viele Besucher*innen aus nah und fern, sondern auch viele Schulklassen an den Werken, die anerkennend bestaunt werden und dazu einladen, nachgebaut und nachgemalt zu werden.</p>
<p>HINWEIS: .......................................................................................</p>
<p>Am 05. und 7.06.2026 ist die Zitadelle, aufgrund von Konzerten, nur bis 16:30 Uhr geöffnet.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Musica di strada – Italiener*innen in Prenzlauer Berg – Handel, Handwerk und Musik (17.05.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=264601&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:264601:2026-05-17:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Belegschaft der Firma Cocchi, Bacigalupo &amp; Graffigna (1891-1903), Schönhauser Allee 78, um 1900</media:title>
			  <media:description type="plain">Belegschaft der Firma Cocchi, Bacigalupo &amp; Graffigna (1891-1903), Schönhauser Allee 78, um 1900</media:description>
			  <media:copyright>© Internationale Drehorgelfreunde Berlin e. V. </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Sonderausstellung verlängert bis 21.06.2026
Aus den nord­italieni­schen Bergen zog es Italienerinnen ab Mitte des 19. Jahr­&amp;shy;hun­derts in die Welt. Rund 14 Millionen Menschen ver­ließen zwischen 1861 und 1914 ihre Heimat auf der Suche nach besseren Lebens- und Arbeits­&amp;shy;be­dingungen. Ein Ziel war die wachsende Metropole Berlin, hier konzen­trierte sich die An­sied­lung der Italienerinnen auf den Prenzlauer Berg.
Mit ihren besonderen Hand­werks­&amp;shy;künsten und Berufen prägten sie den Orts­teil über Jahr­zehnte. 
Die Aus­stellung ver­bindet die Siedlungs- und Migrations­­geschichte der Italiener*innen mit der Geschichte der mechani­­schen Musik. Regel­mäßige Vor­­führungen machen die Geschichte der Instru­mente erleb­bar.
Eine Ausstellung vom Museum Pankow. In Kooperation mit der Stiftung Stadt&amp;shy;museum Berlin. Gefördert durch die Lotto Stiftung Berlin und den Bezirks­­&amp;shy;kultur­fonds. Unterstützt durch die Internatio­­nalen Drehorgel­&amp;shy;freunde Berlin e.V. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Sonderausstellung verlängert bis 21.06.2026</p>
<p>Aus den nord­italieni­schen Bergen zog es Italiener<strong>innen ab Mitte des 19. Jahr­&amp;shy;hun­derts in die Welt. Rund 14 Millionen Menschen ver­ließen zwischen 1861 und 1914 ihre Heimat auf der Suche nach besseren Lebens- und Arbeits­&amp;shy;be­dingungen. Ein Ziel war die wachsende Metropole Berlin, hier konzen­trierte sich die An­sied­lung der Italiener</strong>innen auf den Prenzlauer Berg.</p>
<p>Mit ihren besonderen Hand­werks­&amp;shy;künsten und Berufen prägten sie den Orts­teil über Jahr­zehnte. </p>
<p>Die Aus­stellung ver­bindet die Siedlungs- und Migrations­­geschichte der Italiener*innen mit der Geschichte der mechani­­schen Musik. Regel­mäßige Vor­­führungen machen die Geschichte der Instru­mente erleb­bar.</p>
<p>Eine Ausstellung vom Museum Pankow. In Kooperation mit der Stiftung Stadt&amp;shy;museum Berlin. Gefördert durch die Lotto Stiftung Berlin und den Bezirks­­&amp;shy;kultur­fonds. Unterstützt durch die Internatio­­nalen Drehorgel­&amp;shy;freunde Berlin e.V. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Architecture of Hidden Activity (17.05.2026 10:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274102&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274102:2026-05-17:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/274102-1773324177.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Titelbild Ausstellung Architecture of Hidden Activity</media:title>
			  <media:copyright>Emma Charles: Fragments on Machines, 2013 (Production Stills) </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wo berührt das Digitale die physische Welt? Welche Landschaften bringt das Digitale hervor, und was bedeutet die Illusion einer digitalen Immaterialität? Die Gruppenausstellung Architecture of Hidden Activity richtet den Blick auf jene physischen Infrastrukturen, die unser digitales Leben tragen und dennoch meist im Hintergrund technischer Systeme verborgen bleiben. Durch diese Strukturen zirkulieren ununterbrochen Daten in kaum vorstellbarem Ausmaß und steuern Warenströme, Geldtransfers, kritische Infrastrukturen sowie die Verwaltung von Gesellschaften.
Diese Prozesse beruhen jedoch auf materiellen Voraussetzungen: Metalle, seltene Erden, chemische Stoffe, Erdöl, Gas, Wasser und Kunststoffe – sie formen Rechenzentren, Sendemasten, in den Tiefen der Ozeane verlegte Kabel und ein globales Satellitennetz. Entgegen der Vorstellung eines immateriellen Digitalen hinterlässt die digitale Infrastruktur tiefgreifende Spuren in Ökosystemen und Landschaften.
Die Künstlerinnen greifen diese Zusammenhänge auf und übersetzen die komplexen Prozesse in Installation, Objekt, Skulptur, Video und Fotografie. Emma Charles führt filmisch in unterirdische Rechenzentren und urbane Architekturen, die das digitale Leben physisch verankern. Marie Rief schmilzt die Seiten einer Patentakte für ein Touchscreen-Display in Glasplatten ein und thematisiert den isolierten Informationszugang. Karin Sander reflektiert mit Arbeiten wie Map Icon die Visualisierungsformen von Plattformen wie Google Maps und stellt die Beziehung zwischen Raum, Werk und Betrachter neu zur Disposition. Stefanie Seufert transformiert die alltägliche Geste des Scrollens in analoge Fotogramme, die den männlich geprägten Geniekult der Kunstgeschichte subversiv unterlaufen. Silja Yvette hebt ‚Verpackungskörper‘ fotografisch auf ein symbolisches Podest während sie in Tools of Modernity den Lebenszyklus von Gehäusen technischer Geräte im Kontext des Fotostudios skulptural reflektiert.
Die Arbeiten zeigen auf, wie Werte und Ressourcen im digitalen Zeitalter entstehen, gesichert und transformiert werden. Gemeinsam entfalten sie ein Narrativ über die Materialität des Digitalen und die Schnittstellen von Ökonomie, Technologie und Alltag.
Gefördert im Rahmen des Programms Präsentation zeitgenössischer bildender Kunst der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
Künstlerische Leitung: Marie Rief und Silja Yvette
Kuratorische Assistenz: Tatjana Rotfuß
Ausstellung vom 07.03.–17.06.2026 ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wo berührt das Digitale die physische Welt? Welche Landschaften bringt das Digitale hervor, und was bedeutet die Illusion einer digitalen Immaterialität? Die Gruppenausstellung Architecture of Hidden Activity richtet den Blick auf jene physischen Infrastrukturen, die unser digitales Leben tragen und dennoch meist im Hintergrund technischer Systeme verborgen bleiben. Durch diese Strukturen zirkulieren ununterbrochen Daten in kaum vorstellbarem Ausmaß und steuern Warenströme, Geldtransfers, kritische Infrastrukturen sowie die Verwaltung von Gesellschaften.</p>
<p>Diese Prozesse beruhen jedoch auf materiellen Voraussetzungen: Metalle, seltene Erden, chemische Stoffe, Erdöl, Gas, Wasser und Kunststoffe – sie formen Rechenzentren, Sendemasten, in den Tiefen der Ozeane verlegte Kabel und ein globales Satellitennetz. Entgegen der Vorstellung eines immateriellen Digitalen hinterlässt die digitale Infrastruktur tiefgreifende Spuren in Ökosystemen und Landschaften.</p>
<p>Die Künstlerinnen greifen diese Zusammenhänge auf und übersetzen die komplexen Prozesse in Installation, Objekt, Skulptur, Video und Fotografie. Emma Charles führt filmisch in unterirdische Rechenzentren und urbane Architekturen, die das digitale Leben physisch verankern. Marie Rief schmilzt die Seiten einer Patentakte für ein Touchscreen-Display in Glasplatten ein und thematisiert den isolierten Informationszugang. Karin Sander reflektiert mit Arbeiten wie Map Icon die Visualisierungsformen von Plattformen wie Google Maps und stellt die Beziehung zwischen Raum, Werk und Betrachter neu zur Disposition. Stefanie Seufert transformiert die alltägliche Geste des Scrollens in analoge Fotogramme, die den männlich geprägten Geniekult der Kunstgeschichte subversiv unterlaufen. Silja Yvette hebt ‚Verpackungskörper‘ fotografisch auf ein symbolisches Podest während sie in Tools of Modernity den Lebenszyklus von Gehäusen technischer Geräte im Kontext des Fotostudios skulptural reflektiert.</p>
<p>Die Arbeiten zeigen auf, wie Werte und Ressourcen im digitalen Zeitalter entstehen, gesichert und transformiert werden. Gemeinsam entfalten sie ein Narrativ über die Materialität des Digitalen und die Schnittstellen von Ökonomie, Technologie und Alltag.</p>
<p>Gefördert im Rahmen des Programms Präsentation zeitgenössischer bildender Kunst der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt</p>
<p>Künstlerische Leitung: Marie Rief und Silja Yvette</p>
<p>Kuratorische Assistenz: Tatjana Rotfuß</p>
<p>Ausstellung vom 07.03.–17.06.2026 </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[…oder liebst du deine Scheuklappen? (17.05.2026 10:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274468&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274468:2026-05-17:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ausstellung https://galerie-im-saalbau.de/de/ausstellungen/oder-liebst-du-deine-scheuklappen</media:title>
			  <media:copyright>Lucie Marsmann </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Mit der direkten Frage „…oder liebst du deine Scheuklappen?“ verweist die Bildhauerin Cornelia Herfurtner auf Mechanismen des Nicht-Sehen-Wollens und Ausblendens in unserer Gesellschaft. Die Künstlerin fragt wie wir uns gegenüber der allgegenwärtigen Sichtbarkeit von Gewalt und Krieg verhalten. Der Ausstellungstitel benennt den Widerspruch zwischen relativ abgesicherten Alltagen und globalen Krisen und deutet auf Strategien der Selbstabschottung, der Abstumpfung und der bewussten Distanzierung.
Aus dieser Perspektive heraus setzt sich Herfurtner in ihrer Kunst intensiv mit dem rechtlichen Konzept der passiven Bewaffnung auseinander, das das Tragen alltäglicher Schutzgegenstände bei Demonstrationen kriminalisiert und verdeutlicht, wie staatliche Ordnung auf Kontrolle, Wahrnehmungssteuerung und der Einschränkung von Selbstschutz im öffentlichen Raum basiert.
Mit ihrer Einzelausstellung …oder liebst du deine Scheuklappen? führt Herfurtner ihre bisherigen Recherchen zu politischen Selbstschutzpraktiken im öffentlichen Raum weiter und thematisiert, wie sich die Grenzen zwischen privaten und öffentlichen Räumen verschieben. In Installationen aus geschnitzten Holzreliefs, Modeln, Marketerien (Einlegearbeiten aus Holz), Teigabdrücken und Stickern verbindet die Künstlerin traditionelle Handwerkstechniken mit aktuellen sozialen Fragen. Ihre Arbeiten veranschaulichen wie Handlungen, die der privaten Sphäre zugeschrieben werden – wie Essen und Schlafen – im öffentlichen Raum politische Dimensionen annehmen können. Motive und Fundstücke aus dem Alltag verweisen bei Herfurtner auf reproduktive Tätigkeiten, Sorgearbeit und Protestpraktiken und bringen ans Licht, wie Wahrnehmung, Macht und gesellschaftliche Ordnung miteinander verflochten sind.
Kuratiert von Tatjana Rotfuß
Ausstellung vom 25.04. - 05.07.2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der direkten Frage „…oder liebst du deine Scheuklappen?“ verweist die Bildhauerin Cornelia Herfurtner auf Mechanismen des Nicht-Sehen-Wollens und Ausblendens in unserer Gesellschaft. Die Künstlerin fragt wie wir uns gegenüber der allgegenwärtigen Sichtbarkeit von Gewalt und Krieg verhalten. Der Ausstellungstitel benennt den Widerspruch zwischen relativ abgesicherten Alltagen und globalen Krisen und deutet auf Strategien der Selbstabschottung, der Abstumpfung und der bewussten Distanzierung.</p>
<p>Aus dieser Perspektive heraus setzt sich Herfurtner in ihrer Kunst intensiv mit dem rechtlichen Konzept der passiven Bewaffnung auseinander, das das Tragen alltäglicher Schutzgegenstände bei Demonstrationen kriminalisiert und verdeutlicht, wie staatliche Ordnung auf Kontrolle, Wahrnehmungssteuerung und der Einschränkung von Selbstschutz im öffentlichen Raum basiert.</p>
<p>Mit ihrer Einzelausstellung …oder liebst du deine Scheuklappen? führt Herfurtner ihre bisherigen Recherchen zu politischen Selbstschutzpraktiken im öffentlichen Raum weiter und thematisiert, wie sich die Grenzen zwischen privaten und öffentlichen Räumen verschieben. In Installationen aus geschnitzten Holzreliefs, Modeln, Marketerien (Einlegearbeiten aus Holz), Teigabdrücken und Stickern verbindet die Künstlerin traditionelle Handwerkstechniken mit aktuellen sozialen Fragen. Ihre Arbeiten veranschaulichen wie Handlungen, die der privaten Sphäre zugeschrieben werden – wie Essen und Schlafen – im öffentlichen Raum politische Dimensionen annehmen können. Motive und Fundstücke aus dem Alltag verweisen bei Herfurtner auf reproduktive Tätigkeiten, Sorgearbeit und Protestpraktiken und bringen ans Licht, wie Wahrnehmung, Macht und gesellschaftliche Ordnung miteinander verflochten sind.</p>
<p>Kuratiert von Tatjana Rotfuß</p>
<p>Ausstellung vom 25.04. - 05.07.2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Pflanzentauschbörse  (17.05.2026 10:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=273025&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:273025:2026-05-17:10-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">mehrere unterschiedlich große Blumentöpfe mit Pflanzen stehen nebeneinander auf einem Tisch</media:title>
			  <media:copyright>Cottonbro / Pexels</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Hansabibliothek lädt herzlich zur Pflanzentauschbörse ein. In der Zeit vom 13. April bis zum 5. Juli 2026 haben Pflanzenfreund:innen die Möglichkeit, Pflanzen, Ableger, Setzlinge, Samen und Pflanzgefäße mitzubringen, zu tauschen und neue grüne Schätze zu entdecken.
Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit und des Teilens entsteht ein Ort der Begegnung, an dem nicht nur Pflanzen und Töpfe den Besitzer wechseln, sondern auch Erfahrungen, Tipps und Inspiration weitergegeben werden. Ob Zimmerpflanze, Balkonblume, selbstgezogener Ableger oder ein passender Topf – vieles, was zuhause keinen Platz mehr findet, kann hier ein neues Zuhause bekommen.
Die Pflanzentauschbörse richtet sich an alle – vom erfahrenen Pflanzenliebhaber bis zur neugierigen Einsteigerin. Auch ohne eigene Tauschobjekte sind Besucher:innen herzlich willkommen, um zu stöbern, mitzunehmen und sich inspirieren zu lassen.
Die Aktion lädt dazu ein, Ressourcen zu schonen, Pflanzen weiterzugeben und Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu werden, die ihre Freude am Grünen miteinander teilt.
So funktioniert es:
Bringen Sie Pflanzen, Samen oder Pflanzgefäße mit – oder finden Sie neue Lieblingsstücke für Ihr Zuhause. Beschriftungen und Pflegehinweise sind willkommen, aber nicht erforderlich.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hansabibliothek lädt herzlich zur Pflanzentauschbörse ein. In der Zeit vom 13. April bis zum 5. Juli 2026 haben Pflanzenfreund:innen die Möglichkeit, Pflanzen, Ableger, Setzlinge, Samen und Pflanzgefäße mitzubringen, zu tauschen und neue grüne Schätze zu entdecken.</p>
<p>Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit und des Teilens entsteht ein Ort der Begegnung, an dem nicht nur Pflanzen und Töpfe den Besitzer wechseln, sondern auch Erfahrungen, Tipps und Inspiration weitergegeben werden. Ob Zimmerpflanze, Balkonblume, selbstgezogener Ableger oder ein passender Topf – vieles, was zuhause keinen Platz mehr findet, kann hier ein neues Zuhause bekommen.</p>
<p>Die Pflanzentauschbörse richtet sich an alle – vom erfahrenen Pflanzenliebhaber bis zur neugierigen Einsteigerin. Auch ohne eigene Tauschobjekte sind Besucher:innen herzlich willkommen, um zu stöbern, mitzunehmen und sich inspirieren zu lassen.</p>
<p>Die Aktion lädt dazu ein, Ressourcen zu schonen, Pflanzen weiterzugeben und Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu werden, die ihre Freude am Grünen miteinander teilt.</p>
<p>So funktioniert es:</p>
<p>Bringen Sie Pflanzen, Samen oder Pflanzgefäße mit – oder finden Sie neue Lieblingsstücke für Ihr Zuhause. Beschriftungen und Pflegehinweise sind willkommen, aber nicht erforderlich.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Villa Schwartz (17.05.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=221613&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:221613:2026-05-17:10-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Bankier Schwartz</media:title>
			  <media:description type="plain">Max Koner: Portrait des Bankiers Schwartz, 1894</media:description>
			  <media:copyright>Privatbesitz</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Einst großbürgerlicher Sommersitz, heute Kulturhaus – die Schwartzsche Villa hat in den 125 Jahren ihres Bestehens viel erlebt. 
Mit Fotografien, Architekturzeichnungen und Reproduktionen von Originaldokumenten stellt die Ausstellung die Villa und die Bankiersfamilie Schwartz vor, die das Haus in den Jahren 1895–1897 erbauen ließ. Nachverfolgt werden zudem die wechselvolle Geschichte des Gebäudes nach 1945 und der hürdenreiche Weg zu seiner Nutzung als Kulturhaus.
Schwartzsche Villa, Studio
Dauerausstellung
Mo–Fr 10–18 Uhr 
Eintritt frei
Veranstalter: Fb Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302, www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Einst großbürgerlicher Sommersitz, heute Kulturhaus – die Schwartzsche Villa hat in den 125 Jahren ihres Bestehens viel erlebt. </p>
<p>Mit Fotografien, Architekturzeichnungen und Reproduktionen von Originaldokumenten stellt die Ausstellung die Villa und die Bankiersfamilie Schwartz vor, die das Haus in den Jahren 1895–1897 erbauen ließ. Nachverfolgt werden zudem die wechselvolle Geschichte des Gebäudes nach 1945 und der hürdenreiche Weg zu seiner Nutzung als Kulturhaus.</p>
<p>Schwartzsche Villa, Studio</p>
<p>Dauerausstellung</p>
<p>Mo–Fr 10–18 Uhr </p>
<p>Eintritt frei</p>
<p>Veranstalter: Fb Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302, www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[HÉLÈNE FAURIAT | VON DER RÉSISTANCE ZUR ZWANGSARBEIT IN SCHÖNEFELD (17.05.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272872&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272872:2026-05-17:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Großflächige Einladungsgrafik mit einem Rastermuster im Hintergrund. Links oben steht in orangefarbenen Großbuchstaben: &#039;VON DER RÉSISTANCE ZUR ZWANGSARBEIT IN SCHÖNEFELD&#039;. Darunter, in sehr großen dunkelblauen Großbuchstaben, der Name &#039;HÉLÈNE FAURIA</media:title>
			  <media:copyright>dznsza</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999), einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen.
Wesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit.
Erarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Kurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt.
Kostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit@topographie.de / 030 6390 288 27]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999), einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen.</p>
<p>Wesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit.</p>
<p>Erarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Kurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt.</p>
<p>Kostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit@topographie.de / 030 6390 288 27</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Zwischen uns die Geschichte. Familie Niederkirchner – Ein wider­sprüch­liches Erbe (17.05.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271138&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Zwischen uns die Geschichte – Familie Niederkirchner. Ein widersprüchliches Erbe </media:title>
			  <media:description type="plain">Zwischen uns die Geschichte – Familie Niederkirchner. Ein widersprüchliches Erbe </media:description>
			  <media:copyright>© Museum Pankow </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Käte Niederkirchner (1909–1944) galt in der DDR als eine Ikone des anti­faschisti­schen Wider­stands. Nach ihr wurden Betriebs­kollektive, Ferien­heime, Kinder­gärten und sogar ein Schiff benannt. Heute erinnern an sie noch zwei Straßen in den Bezirken Mitte und Pankow sowie eine 1989 eingeweihte Gedenk­tafel an ihrem ehe­maligen Wohn­haus in der Pappelallee 22.
Mit der Ausstellung über das wider­spruchs­volle Erbe der Niederkirchners beleuchtet das Museum Pankow die komplexe Geschichte der Familie und hinter­fragt zugleich die bis­herige Helden-Erzählung.
Die Ausstellung wirft einen Blick auf das Zusammen­spiel von familiärem und gesell­schaft­lichem Erinnern und Ver­drängen entlang histori­scher Brüche. Sie regt an, über das Beispiel der Familie Niederkirchner hinaus, Traditionen, Instrumen­tali­sierungen und Legenden­bildungen zu hinter­fragen.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der für 11,00 € erworben werden kann. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Käte Niederkirchner (1909–1944) galt in der DDR als eine Ikone des anti­faschisti­schen Wider­stands. Nach ihr wurden Betriebs­kollektive, Ferien­heime, Kinder­gärten und sogar ein Schiff benannt. Heute erinnern an sie noch zwei Straßen in den Bezirken Mitte und Pankow sowie eine 1989 eingeweihte Gedenk­tafel an ihrem ehe­maligen Wohn­haus in der Pappelallee 22.</p>
<p>Mit der Ausstellung über das wider­spruchs­volle Erbe der Niederkirchners beleuchtet das Museum Pankow die komplexe Geschichte der Familie und hinter­fragt zugleich die bis­herige Helden-Erzählung.</p>
<p>Die Ausstellung wirft einen Blick auf das Zusammen­spiel von familiärem und gesell­schaft­lichem Erinnern und Ver­drängen entlang histori­scher Brüche. Sie regt an, über das Beispiel der Familie Niederkirchner hinaus, Traditionen, Instrumen­tali­sierungen und Legenden­bildungen zu hinter­fragen.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der für 11,00 € erworben werden kann. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[»Pankow als Motiv« – Max Skladanowsky – Filmpionier und Fotograf (17.05.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272569&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272569:2026-05-17:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Max Skladanowsky, Rathaus Pankow, 1913 </media:title>
			  <media:description type="plain">Max Skladanowsky, Rathaus Pankow, 1913 </media:description>
			  <media:copyright>Museum Pankow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[In einer Wieder­aufnahme zeigt das Museum Pankow die Aus­stellung „Pankow als Motiv. Max Skladanowsky – Film­pionier und Fotograf“, die dem weniger bekannten foto­grafischen Werk des berühmten Kino­pioniers gewidmet ist. Die Präsen­tation orientiert sich an der Aus­stellung, die an­lässlich des 40-jährigen Bestehens des Museums­standortes Heynstraße 8 im Jahre 2014 in den dort erhaltenen Wohn­räumen aus der Zeit um 1900 zu sehen war.
Präsentiert wird eine Auswahl foto­grafischer Auf­nahmen, Motive die Max Skladanowsky (1863–1939) in seinem un­mittel­baren Wohn­umfeld in Pankow und Nieder­schönhausen inspiriert haben: Winter­liche Straßen und Parks und das Frei­zeit­verhalten von Alt und Jung gehörten ebenso zu seinen Sujets wie die Stadt­werdung des heutigen Bezirks Pankow. Die Auf­nahmen sind in den ersten beiden Jahr­zehnten des 20. Jahr­hunderts ent­standen und bieten seltene An­sichten und Ein­blicke.
Die Begleitpublikation »Max Skladanowsky – Filmpionier und Fotograf« ist für 7,50 € erhältlich. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Wieder­aufnahme zeigt das Museum Pankow die Aus­stellung „Pankow als Motiv. Max Skladanowsky – Film­pionier und Fotograf“, die dem weniger bekannten foto­grafischen Werk des berühmten Kino­pioniers gewidmet ist. Die Präsen­tation orientiert sich an der Aus­stellung, die an­lässlich des 40-jährigen Bestehens des Museums­standortes Heynstraße 8 im Jahre 2014 in den dort erhaltenen Wohn­räumen aus der Zeit um 1900 zu sehen war.</p>
<p>Präsentiert wird eine Auswahl foto­grafischer Auf­nahmen, Motive die Max Skladanowsky (1863–1939) in seinem un­mittel­baren Wohn­umfeld in Pankow und Nieder­schönhausen inspiriert haben: Winter­liche Straßen und Parks und das Frei­zeit­verhalten von Alt und Jung gehörten ebenso zu seinen Sujets wie die Stadt­werdung des heutigen Bezirks Pankow. Die Auf­nahmen sind in den ersten beiden Jahr­zehnten des 20. Jahr­hunderts ent­standen und bieten seltene An­sichten und Ein­blicke.</p>
<p>Die Begleitpublikation »Max Skladanowsky – Filmpionier und Fotograf« ist für 7,50 € erhältlich. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Objekte befragen – Antworten finden Ergebnisse der Provenienzforschung (17.05.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=258193&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:258193:2026-05-17:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/258193-1758707764.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Stadtgeschichtliches Museum Spandau</media:title>
			  <media:description type="plain">.</media:description>
			  <media:copyright>Friederike Klose </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Kommandantenhaus 
verlängert bis 27.9.2026
Zur Eröffnung gab es eine Restitution, die Rückgabe zweier Globen aus dem 
17. Jahrhundert an die Kirche St. Nikolai in Spandau. Dank der Nachforsch-
ungen der Provenienzforscherin Friederike Klose konnte deren Herkunft ein-
deutig geklärt werden. 
Die Übergabe erfolgte durch den Kulturamtsleiter Dr. Ralf Hartmann an Sabine 
Müller (Leiterin des Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai), welche die 
Objekte für die Kirche entgegennahm. Bis die Globen in einer Ausstellung im 
Museum der Nikolaikirche zu sehen sein werden, sind sie bis zum 12.4.2026 
im Rahmen der Ausstellung weiterhin öffentlich zugänglich. 
Neben dieser Restitution beleuchtet die Ausstellung weitere spannende Fälle:
•	Ein Konvolut von Objekten, bei denen nachgewiesen werden konnte, dass sie während der NS-Zeit von ihren Vorbesitzer*innen unter Zwang verkauft werden mussten.
•	Den rätselhaften „Adler der Adlerapotheke“, eine Dauerleihgabe der Zitadelle, bei dem die Provenienzforschung durch eine überraschende Beobachtung neue Wendungen nahm: Warum trägt der Adler heute keine gelbe, sondern eine schwarze Krone?
Mit diesen und weiteren Beispielen zeigt die Ausstellung, dass sich die Einordnung von Objekten verändert, sobald neue Fragen gestellt werden – und dass Provenienzforschung nicht nur Verantwortung bedeutet, sondern auch Neugier, Entdeckung und die Suche nach Wahrheit.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderschließzeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Fr.  05.06. um 16:30 Uhr
So. 07.06. um 16:30 Uhr
Sa. 13.06. um 15:30 Uhr
Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Sa. 27.06. um 16:30 Uhr
Di.  30.06. um 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. um 16:30 Uhr
Sa. 15.08. um 16:30 Uhr
Fr.  21.08. um 16:30 Uhr
Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Kommandantenhaus </p>
<p>verlängert bis 27.9.2026</p>
<p>Zur Eröffnung gab es eine Restitution, die Rückgabe zweier Globen aus dem </p>
<p>17. Jahrhundert an die Kirche St. Nikolai in Spandau. Dank der Nachforsch-</p>
<p>ungen der Provenienzforscherin Friederike Klose konnte deren Herkunft ein-</p>
<p>deutig geklärt werden. </p>
<p>Die Übergabe erfolgte durch den Kulturamtsleiter Dr. Ralf Hartmann an Sabine </p>
<p>Müller (Leiterin des Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai), welche die </p>
<p>Objekte für die Kirche entgegennahm. Bis die Globen in einer Ausstellung im </p>
<p>Museum der Nikolaikirche zu sehen sein werden, sind sie bis zum 12.4.2026 </p>
<p>im Rahmen der Ausstellung weiterhin öffentlich zugänglich. </p>
<p>Neben dieser Restitution beleuchtet die Ausstellung weitere spannende Fälle:</p>
<p>•	Ein Konvolut von Objekten, bei denen nachgewiesen werden konnte, dass sie während der NS-Zeit von ihren Vorbesitzer*innen unter Zwang verkauft werden mussten.</p>
<p>•	Den rätselhaften „Adler der Adlerapotheke“, eine Dauerleihgabe der Zitadelle, bei dem die Provenienzforschung durch eine überraschende Beobachtung neue Wendungen nahm: Warum trägt der Adler heute keine gelbe, sondern eine schwarze Krone?</p>
<p>Mit diesen und weiteren Beispielen zeigt die Ausstellung, dass sich die Einordnung von Objekten verändert, sobald neue Fragen gestellt werden – und dass Provenienzforschung nicht nur Verantwortung bedeutet, sondern auch Neugier, Entdeckung und die Suche nach Wahrheit.</p>
<p>HINWEIS:</p>
<p>An folgenden Tagen gelten Sonderschließzeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Fr.  05.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>So. 07.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 13.06. um 15:30 Uhr</p>
<p>Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Sa. 27.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>Di.  30.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Niina Lehtonen Braun – My body is my studio (17.05.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274675&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Niina Lehtonen Braun</media:title>
			  <media:description type="plain">Ohne Titel aus der Serie „My Body Is My Studio“</media:description>
			  <media:copyright>Niina Lehtonen Braun</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eröffnung: Mi, 13. Mai, 18–21 Uhr
Begrüßung: Malgorzata Sijbrandij, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport
Begrüßung: Dr. Mirjami Schuppert, Programmreferentin Finnland-Institut 
Einführung: Dr. Christine Nippe, Kuratorin der Ausstellung 
Rahmenprogramm
Mittwoch, 20. Mai, 18 Uhr
Buchpräsentation My body is my studio mit Niina Lehtonen Braun, moderiert von Julia Meyer-Brehm (Kunstwissenschaftlerin)
Die Einzelausstellung von Niina Lehtonen Braun beschäftigt sich mit dem weiblichen Körper und seinen Veränderungen, wie beispielsweise durch die Wechseljahre oder die Geburt und sogenannte Frauenkrankheiten. Für die von Christine Nippe kuratierte Ausstellung sammelte Lehtonen Braun Geschichten, Anekdoten und Erinnerungen anderer Frauen zu diesem Thema, die sie in ihre Tuschemalereien und Erzählcollagen überführt. Bereits seit vielen Jahren erkundet Niina Lehtonen Braun in ihren Collagen und Gemälden die Frau als Teil einer Generationenkette, verschiedene Rollen des Frauseins und die damit verbundenen Erwartungen und Zuschreibungen. Die Ausstellung und das begleitende Kunstbuch ermöglichen durch die eigenen persönlichen Themen auch einen sensiblen Zugang für andere und ein Eintauchen in Fragen rund um den weiblichen Körper. Ausstellung und Buch verstehen sich dabei als alternative Auseinandersetzungen mit Weiblichkeit und bilden eine andere Erzählung als es jahrelang die Medizin praktizierte, die vor allem vom männlichen Körper ausging und damit der Besonderheit des weiblichen Körpers wenig Beachtung schenkte.
Die Künstlerin dazu: „Mich interessiert, wie Wissen, das früher kaum zugänglich war, heute geteilt und neu interpretiert werden kann – besonders im Hinblick auf den weiblichen Körper. Frauenkrankheiten waren lange ein Randthema der Medizin; inzwischen hat sich das Bewusstsein verändert. Meine Arbeit versteht sich als Verbindung zwischen diesem Wandel und dem Erbe der Ausgrenzung – Scham und Wut übersetze ich ins Bildhafte.“
Es entsteht ein dichtes Geflecht von Narrationen, Bildern und Assoziationen. Gefundene Materialien, Zeitungsausschnitte, Fotografien, ein Animationsfilm und Zeichnungen werden gemeinsam mit Malereien zu einem Ganzen verschmolzen, das ein vielschichtiges und berührendes Bild zeichnet, was es bedeutet, Frau, Freundin, Mutter oder Tochter zu sein.
Kulturhaus Schwartzsche Villa, Galerie
14. Mai bis 27. September 2026
Mo–So 10–18 Uhr
Eintritt frei 
Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302 
www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eröffnung: Mi, 13. Mai, 18–21 Uhr</p>
<p>Begrüßung: Malgorzata Sijbrandij, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport</p>
<p>Begrüßung: Dr. Mirjami Schuppert, Programmreferentin Finnland-Institut </p>
<p>Einführung: Dr. Christine Nippe, Kuratorin der Ausstellung </p>
<p>Rahmenprogramm</p>
<p>Mittwoch, 20. Mai, 18 Uhr</p>
<p>Buchpräsentation My body is my studio mit Niina Lehtonen Braun, moderiert von Julia Meyer-Brehm (Kunstwissenschaftlerin)</p>
<p>Die Einzelausstellung von Niina Lehtonen Braun beschäftigt sich mit dem weiblichen Körper und seinen Veränderungen, wie beispielsweise durch die Wechseljahre oder die Geburt und sogenannte Frauenkrankheiten. Für die von Christine Nippe kuratierte Ausstellung sammelte Lehtonen Braun Geschichten, Anekdoten und Erinnerungen anderer Frauen zu diesem Thema, die sie in ihre Tuschemalereien und Erzählcollagen überführt. Bereits seit vielen Jahren erkundet Niina Lehtonen Braun in ihren Collagen und Gemälden die Frau als Teil einer Generationenkette, verschiedene Rollen des Frauseins und die damit verbundenen Erwartungen und Zuschreibungen. Die Ausstellung und das begleitende Kunstbuch ermöglichen durch die eigenen persönlichen Themen auch einen sensiblen Zugang für andere und ein Eintauchen in Fragen rund um den weiblichen Körper. Ausstellung und Buch verstehen sich dabei als alternative Auseinandersetzungen mit Weiblichkeit und bilden eine andere Erzählung als es jahrelang die Medizin praktizierte, die vor allem vom männlichen Körper ausging und damit der Besonderheit des weiblichen Körpers wenig Beachtung schenkte.</p>
<p>Die Künstlerin dazu: „Mich interessiert, wie Wissen, das früher kaum zugänglich war, heute geteilt und neu interpretiert werden kann – besonders im Hinblick auf den weiblichen Körper. Frauenkrankheiten waren lange ein Randthema der Medizin; inzwischen hat sich das Bewusstsein verändert. Meine Arbeit versteht sich als Verbindung zwischen diesem Wandel und dem Erbe der Ausgrenzung – Scham und Wut übersetze ich ins Bildhafte.“</p>
<p>Es entsteht ein dichtes Geflecht von Narrationen, Bildern und Assoziationen. Gefundene Materialien, Zeitungsausschnitte, Fotografien, ein Animationsfilm und Zeichnungen werden gemeinsam mit Malereien zu einem Ganzen verschmolzen, das ein vielschichtiges und berührendes Bild zeichnet, was es bedeutet, Frau, Freundin, Mutter oder Tochter zu sein.</p>
<p>Kulturhaus Schwartzsche Villa, Galerie</p>
<p>14. Mai bis 27. September 2026</p>
<p>Mo–So 10–18 Uhr</p>
<p>Eintritt frei </p>
<p>Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302 </p>
<p>www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ZEITFELDER - TIMEFIELDS .................. Amer Akel - Pfelder - Simone Zaugg (17.05.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275350&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Künstler-Interventionen mit allen Sinnen</media:title>
			  <media:description type="plain">Künstler-Interventionen mit allen Sinnen</media:description>
			  <media:copyright>Grafik . studio lindhorst-emme+hinrichs</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Schaudepot / Bastion Königin
10.5. bis 30.9.
Ausstellungseröffnung
Sa. 9.5.  um 14 Uhr
- Kostenfrei
Es sprechen: 
Dr. Carola Brückner -  Bezirksstadträtin Spandau
Simone Zaugg, Künstlerin und Pfelder, Künstler
Dr. Urte Evert - Museumsleiterin
Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Ausstellung im Proviantmagazin: &quot;ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum mit sogenannten &quot;toxischen Denkmälern&quot;. 
Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst und Bildung eingeladen, ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die problematischen Denkmäler zu zeigen.
In diesem Jahr stehen künstlerische Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischen Gesellschaft, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: 
Die Interventionen von Simone Zaugg und Pfelder legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers Amer Akel. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet. 
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderschließzeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Fr.  05.06. um 16:30 Uhr
So. 07.06. um 16:30 Uhr
Sa. 13.06. um 15:30 Uhr
Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Di.  30.06. um 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. um 16:30 Uhr
Sa. 15.08. um 16:30 Uhr
Fr.  21.08. um 16:30 Uhr
Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Schaudepot / Bastion Königin</p>
<p>10.5. bis 30.9.</p>
<p>Ausstellungseröffnung</p>
<p>Sa. 9.5.  um 14 Uhr</p>
<p>- Kostenfrei</p>
<p>Es sprechen: </p>
<p>Dr. Carola Brückner -  Bezirksstadträtin Spandau</p>
<p>Simone Zaugg, Künstlerin und Pfelder, Künstler</p>
<p>Dr. Urte Evert - Museumsleiterin</p>
<p>Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Ausstellung im Proviantmagazin: &quot;ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum mit sogenannten &quot;toxischen Denkmälern&quot;. </p>
<p>Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst und Bildung eingeladen, ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die problematischen Denkmäler zu zeigen.</p>
<p>In diesem Jahr stehen künstlerische Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischen Gesellschaft, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: </p>
<p>Die Interventionen von Simone Zaugg und Pfelder legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers Amer Akel. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet. </p>
<p>HINWEIS:</p>
<p>An folgenden Tagen gelten Sonderschließzeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Fr.  05.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>So. 07.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 13.06. um 15:30 Uhr</p>
<p>Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Di.  30.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Zitadelle Spandau - Fünf Museen 365 Tage im Jahr für Sie geöffnet (17.05.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=168990&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:168990:2026-05-17:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Zitadelle Spandau</media:title>
			  <media:description type="plain">Zitadelle Spandau</media:description>
			  <media:copyright>Kulturamt Spandau</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[HINWEISE: 
Am 02. und 03. Mai findet das Oldtimer Festival statt.
Es gelten die Eintrittspreise des Veranstalters.
Alle Museen und Ausstellungen sind von 10 - 17 Uhr geöffnet.
Die öffentlichen Führungen finden statt.
Der Zitadellensonntag entfällt am 3.05., er wurde auf den 17.05. verlegt.
BITTE BEACHTEN SIE WÄHREND DER KONZERTSAISON unbedingt 
unsere SONDERÖFFNUNGSZEITEN.
BURG UND ZITADELLE 
- Geschichte, die in Geschichten lebt - im Kommandantenhaus. 
Neben der Kasse im Torhaus ist der Eingang zum Obergeschoss in die Ausstellung. Es ist der 
ideale Ausgangspunkt für jede Zitadellenerkundung, auch da man am Ende der Ausstellung zum 
JULIUSTURM gelangt, von dem aus man eine grandiose Aussicht genießen kann.
- In den repräsentativen Räumen des Kommandantenhauses können Sie die Geschichte von 
Burg und Festung entdecken. Es gibt Modelle, Karten und Pläne, Gemälde und Fotografien, 
archäologische Fundstücke, Zinnfigurendioramen, Waffen und Helme. Alltagsgegenstände aus 
Besatzungszeiten erzählen von historischen Ereignissen.
JULIUSTURM
-Wer die 153 Stufen des Juliusturms erklimmt, wird mit einem 360° Panorama belohnt. Es bietet 
einen Blick über die gesamte Zitadelle, den Havelverlauf und weit darüber hinaus.
-Gebaut wurde der Wehr- und Wachturm zu Beginn des 13. Jahrhunderts als Bestandteil der 
markgräflichen Burg. Beim Bau der Zitadelle im 16. Jahrhundert blieben Juliusturm und Palas 
als Machtsymbole der alten Burg erhalten. Seither hat der Turm einige Um- und Aufbauten 
erfahren: Der neugotische Zinnenkranz beispielsweise stammt von 1836 und geht auf einen 
Entwurf Karl Friedrich Schinkels zurück.
- Der Eingang ist eine massige Tresortür, die an den sogenannten Reichskriegsschatz erinnert, 
der nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 hinter den 3,60 Meter dicken Mauern lagerte. 
-Turmbesteigungen sind während der Öffnungszeiten außer bei Glatteis und Sturm möglich.
STADTGESCHICHTLICHES MUSEUM 
- Spannendes Spandau - im Zeughaus
Im Erdgeschoss erhalten Sie einen Überblick über die Geschichte Spandaus.
- Mehr als 300 Objekte berichten von der Besiedlung und Entwicklung der Havelstadt, die erst seit 
1920 zu Berlin gehört. Stellvertretend für die hier in den 1920er Jahren beheimatete Industrie ist
ein fahrtüchtiger Hudson Essex und eine Sammlung historischer Siemens-Elektro-Kleingeräte. 
Auch Filmrequisiten aus Studios von Eiswerder mit Filmausschnitten im &quot;Kino&quot; sind sehr beliebt.
Im Obergeschoss finden historische Sonderausstellungen statt.
- Eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums befindet sich auch im Gotischen Haus
in der Altstadt Spandau: Breite Str. 32. 13597 Berlin (siehe auch gotischeshaus.de)
ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler - im Proviantmagazin 
- Die kulturhistorische Dauerausstellung im Proviantmagazin zeigt Denkmäler von 1849 bis 1986,
mit denen die jeweilige Staatsmacht das Berliner Stadtbild prägte. Aufgrund politischer Umbrüche 
im 20. Jahrhundert wurden immer wieder Denkmäler aus dem öffentlichen Raum entfernt.
- Das Museum bietet die Möglichkeit, sich mit den großen Symbolen des Deutschen Kaiserreichs, 
der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und der DDR auseinanderzusetzen. Denkmäler 
die vergraben und vergessen werden sollten können Sie sogar berühren, was sonst im Museum 
nicht möglich ist.
SCHAUDEPOT
Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ an, 
allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum. Jährlich werden neue Kurator*innen 
aus Wissenschaft, Kunst oder Bildung eingeladen, eine neue Perspektive auf die Objekte zu gestalten.
EXERZIERHALLE - Zeugnisse der Militärgeschichte - historische Kanonen und Prunkgeschütze 
- Die ehemalige Exerzierhalle beherbergt eine Ausstellung mit historischen Kanonen, unter anderem
Prunkgeschütze aus dem 16. Jahrhundert. Die Waffensammlung erinnert zudem daran, dass
Spandau seit dem 18. Jahrhundert als Waffenschmiede Preußens galt.
ARCHÄOLOGISCHES FENSTER - Interessante Einblicke in die Vergangenheit
- Lernen Sie die frühe Geschichte der Zitadelle kennen. In der Westkurtine sind zwei faszinierende 
Grabungsbefunde zu besichtigen. Es handelt sich um ein Grabungsfeld mit den Überresten einer 
slawischen Siedlung mit einer Holz-Erde-Mauer, der späteren steinernen Burgmauer und der Schloss-
anlage aus der Renaissancezeit.
- Auf der anderen Seite stehen mittelalterliche jüdische Grabsteine, die vermutlich im 15. Jahrhundert
vom jüdischen Friedhof in Spandau entfernt und für den Bau der Burg genutzt wurden. Eine Hörinstallation
erschließt die Bedeutung der Inschriften in Hebräisch sowie in deutscher und englischer Übersetzung.
Die Zitadelle befindet sich in einem Naturschutzgebiet, so kann man immer wieder Tiere
entdecken, wie Waschbär, Fuchs und die verschiedensten Vogelarten und Insekten.
Darüber hinaus gibt es Sonderausstellungen mit historischem und/oder künstlerischen Bezug wie in der 
BASTION KRONPRINZ sowie im SCHAUDEPOT in der Bastion Königin (nur von Mai - Sept.)
Vor allem das ZAK - ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST - in der alten Kaserne - bietet Kunstliebhabern 
und -kennern auf 2.300 qm quasi alle drei Monate neue zeitgenössische Kunstausstellungen. 
Dazu finden Kuratoren- und Künstlerführungen statt, Performances, Talks ... immer einen Besuch wert,
vor allem bei freiem Eintritt. 
Bitte entnehmen Sie weitere Informationen unserer Webseite und / oder abonnieren Sie unseren 
NEWSLETTER unter: www.zitadelle-berlin.de/newsletter-bestellen/ 
So verpassen Sie keine der zahlreichen, überwiegend kostenlosen Veranstaltungen sowohl im historischen 
als auch künstlerischen Bereich (Kuratoren-, und Sonderführungen, Gespräche ...) - aber auch wichtige 
Informationen für Ihren Besuch (s.u.).
Bei Veranstaltungen anderer Anbieter gelten geänderte Eintrittspreise und teilweise auch Öffnungszeiten 
(Ritter- &amp; Gauklerfest, Konzerte des Citadel Music Festivals, KIDZ FEST ...).
Freier Eintritt ist auch am Internationalen Museumstag (im Mai), am Tag des offenen Denkmals 
(im September) und an jedem ersten Sonntag im Monat, dem &quot;Zitadellensonntag&quot; (sofern keine der o.g. 
Veranstaltungen dann stattfindet)
FÜHRUNGEN
Öffentliche Führung Samstag / Sonntag von 14 bis 15 Uhr kosten 4,50 € pro Person zzgl. Eintritt
Am letzten Samstag im Monat geht die Führung durch die Ausstellung &quot;Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler&quot;
Auch die &quot;Szenische Führung&quot;, am 1. Sonntag im Monat, ist sehr beliebt. Bei Großveranstaltungen
findet diese Führung u.U. nicht statt, bitte schauen sie auf unsere Webseite: zitadelle-berlin.de
Der 1.SONNTAG im Monat ist auch FamilienSonntag, wo sie gemeinsam mit Ihren Kindern (ab 4 Jahre) 
an einer Führung, mit anschließendem Workshop kostenlos teilnehmen können, von 15 bis 17 Uhr.
Sie können auch individuelle Führungen beim Museumsdienst Berlin buchen.
www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/fuehrungen/
Für Fledermaus-Freunde bietet der BAT e.V. ebenfalls Führungen an, siehe: www.bat-ev.de.
Für Kita&#039;s und Grundschulen gibt es ein Angebot mit einer Führung und einem Workshop 
- jeweils am Dienstag oder Freitag um 10:00 oder 11:30 Uhr, für insgesamt 90 Minuten. 
Bitte dafür rechtzeitig anmelden, siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/kita-und-schule/
Zum Museumskinderfest finden etliche Führungen und Aktionen statt, alles kostenfrei.
______________________________________________________
Öffnungszeiten der Zitadelle Spandau:
Mo - Mi .....10 - 17 Uhr
Do ............13 - 20 Uhr
Fr - So ......10 - 17 Uhr
Alle Ausstellungen auf der Zitadelle sind im Eintrittspreis enthalten.
Besuchen Sie unsere Webseite für mehr Informationen und da sich 
aufgrund von Veranstaltungen die Öffnungszeiten ändern können:
https://www.zitadelle-berlin.de/ihr-besuch/
______________________________________________________]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>HINWEISE: </p>
<p>Am 02. und 03. Mai findet das Oldtimer Festival statt.</p>
<p>Es gelten die Eintrittspreise des Veranstalters.</p>
<p>Alle Museen und Ausstellungen sind von 10 - 17 Uhr geöffnet.</p>
<p>Die öffentlichen Führungen finden statt.</p>
<p>Der Zitadellensonntag entfällt am 3.05., er wurde auf den 17.05. verlegt.</p>
<p>BITTE BEACHTEN SIE WÄHREND DER KONZERTSAISON unbedingt </p>
<p>unsere SONDERÖFFNUNGSZEITEN.</p>
<p>BURG UND ZITADELLE </p>
<p>- Geschichte, die in Geschichten lebt - im Kommandantenhaus. </p>
<p>Neben der Kasse im Torhaus ist der Eingang zum Obergeschoss in die Ausstellung. Es ist der </p>
<p>ideale Ausgangspunkt für jede Zitadellenerkundung, auch da man am Ende der Ausstellung zum </p>
<p>JULIUSTURM gelangt, von dem aus man eine grandiose Aussicht genießen kann.</p>
<p>- In den repräsentativen Räumen des Kommandantenhauses können Sie die Geschichte von </p>
<p>Burg und Festung entdecken. Es gibt Modelle, Karten und Pläne, Gemälde und Fotografien, </p>
<p>archäologische Fundstücke, Zinnfigurendioramen, Waffen und Helme. Alltagsgegenstände aus </p>
<p>Besatzungszeiten erzählen von historischen Ereignissen.</p>
<p>JULIUSTURM</p>
<p>-Wer die 153 Stufen des Juliusturms erklimmt, wird mit einem 360° Panorama belohnt. Es bietet </p>
<p>einen Blick über die gesamte Zitadelle, den Havelverlauf und weit darüber hinaus.</p>
<p>-Gebaut wurde der Wehr- und Wachturm zu Beginn des 13. Jahrhunderts als Bestandteil der </p>
<p>markgräflichen Burg. Beim Bau der Zitadelle im 16. Jahrhundert blieben Juliusturm und Palas </p>
<p>als Machtsymbole der alten Burg erhalten. Seither hat der Turm einige Um- und Aufbauten </p>
<p>erfahren: Der neugotische Zinnenkranz beispielsweise stammt von 1836 und geht auf einen </p>
<p>Entwurf Karl Friedrich Schinkels zurück.</p>
<p>- Der Eingang ist eine massige Tresortür, die an den sogenannten Reichskriegsschatz erinnert, </p>
<p>der nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 hinter den 3,60 Meter dicken Mauern lagerte. </p>
<p>-Turmbesteigungen sind während der Öffnungszeiten außer bei Glatteis und Sturm möglich.</p>
<p>STADTGESCHICHTLICHES MUSEUM </p>
<p>- Spannendes Spandau - im Zeughaus</p>
<p>Im Erdgeschoss erhalten Sie einen Überblick über die Geschichte Spandaus.</p>
<p>- Mehr als 300 Objekte berichten von der Besiedlung und Entwicklung der Havelstadt, die erst seit </p>
<p>1920 zu Berlin gehört. Stellvertretend für die hier in den 1920er Jahren beheimatete Industrie ist</p>
<p>ein fahrtüchtiger Hudson Essex und eine Sammlung historischer Siemens-Elektro-Kleingeräte. </p>
<p>Auch Filmrequisiten aus Studios von Eiswerder mit Filmausschnitten im &quot;Kino&quot; sind sehr beliebt.</p>
<p>Im Obergeschoss finden historische Sonderausstellungen statt.</p>
<p>- Eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums befindet sich auch im Gotischen Haus</p>
<p>in der Altstadt Spandau: Breite Str. 32. 13597 Berlin (siehe auch gotischeshaus.de)</p>
<p>ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler - im Proviantmagazin </p>
<p>- Die kulturhistorische Dauerausstellung im Proviantmagazin zeigt Denkmäler von 1849 bis 1986,</p>
<p>mit denen die jeweilige Staatsmacht das Berliner Stadtbild prägte. Aufgrund politischer Umbrüche </p>
<p>im 20. Jahrhundert wurden immer wieder Denkmäler aus dem öffentlichen Raum entfernt.</p>
<p>- Das Museum bietet die Möglichkeit, sich mit den großen Symbolen des Deutschen Kaiserreichs, </p>
<p>der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und der DDR auseinanderzusetzen. Denkmäler </p>
<p>die vergraben und vergessen werden sollten können Sie sogar berühren, was sonst im Museum </p>
<p>nicht möglich ist.</p>
<p>SCHAUDEPOT</p>
<p>Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ an, </p>
<p>allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum. Jährlich werden neue Kurator*innen </p>
<p>aus Wissenschaft, Kunst oder Bildung eingeladen, eine neue Perspektive auf die Objekte zu gestalten.</p>
<p>EXERZIERHALLE - Zeugnisse der Militärgeschichte - historische Kanonen und Prunkgeschütze </p>
<p>- Die ehemalige Exerzierhalle beherbergt eine Ausstellung mit historischen Kanonen, unter anderem</p>
<p>Prunkgeschütze aus dem 16. Jahrhundert. Die Waffensammlung erinnert zudem daran, dass</p>
<p>Spandau seit dem 18. Jahrhundert als Waffenschmiede Preußens galt.</p>
<p>ARCHÄOLOGISCHES FENSTER - Interessante Einblicke in die Vergangenheit</p>
<p>- Lernen Sie die frühe Geschichte der Zitadelle kennen. In der Westkurtine sind zwei faszinierende </p>
<p>Grabungsbefunde zu besichtigen. Es handelt sich um ein Grabungsfeld mit den Überresten einer </p>
<p>slawischen Siedlung mit einer Holz-Erde-Mauer, der späteren steinernen Burgmauer und der Schloss-</p>
<p>anlage aus der Renaissancezeit.</p>
<p>- Auf der anderen Seite stehen mittelalterliche jüdische Grabsteine, die vermutlich im 15. Jahrhundert</p>
<p>vom jüdischen Friedhof in Spandau entfernt und für den Bau der Burg genutzt wurden. Eine Hörinstallation</p>
<p>erschließt die Bedeutung der Inschriften in Hebräisch sowie in deutscher und englischer Übersetzung.</p>
<p>Die Zitadelle befindet sich in einem Naturschutzgebiet, so kann man immer wieder Tiere</p>
<p>entdecken, wie Waschbär, Fuchs und die verschiedensten Vogelarten und Insekten.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es Sonderausstellungen mit historischem und/oder künstlerischen Bezug wie in der </p>
<p>BASTION KRONPRINZ sowie im SCHAUDEPOT in der Bastion Königin (nur von Mai - Sept.)</p>
<p>Vor allem das ZAK - ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST - in der alten Kaserne - bietet Kunstliebhabern </p>
<p>und -kennern auf 2.300 qm quasi alle drei Monate neue zeitgenössische Kunstausstellungen. </p>
<p>Dazu finden Kuratoren- und Künstlerführungen statt, Performances, Talks ... immer einen Besuch wert,</p>
<p>vor allem bei freiem Eintritt. </p>
<p>Bitte entnehmen Sie weitere Informationen unserer Webseite und / oder abonnieren Sie unseren </p>
<p>NEWSLETTER unter: www.zitadelle-berlin.de/newsletter-bestellen/ </p>
<p>So verpassen Sie keine der zahlreichen, überwiegend kostenlosen Veranstaltungen sowohl im historischen </p>
<p>als auch künstlerischen Bereich (Kuratoren-, und Sonderführungen, Gespräche ...) - aber auch wichtige </p>
<p>Informationen für Ihren Besuch (s.u.).</p>
<p>Bei Veranstaltungen anderer Anbieter gelten geänderte Eintrittspreise und teilweise auch Öffnungszeiten </p>
<p>(Ritter- &amp; Gauklerfest, Konzerte des Citadel Music Festivals, KIDZ FEST ...).</p>
<p>Freier Eintritt ist auch am Internationalen Museumstag (im Mai), am Tag des offenen Denkmals </p>
<p>(im September) und an jedem ersten Sonntag im Monat, dem &quot;Zitadellensonntag&quot; (sofern keine der o.g. </p>
<p>Veranstaltungen dann stattfindet)</p>
<p>FÜHRUNGEN</p>
<p>Öffentliche Führung Samstag / Sonntag von 14 bis 15 Uhr kosten 4,50 € pro Person zzgl. Eintritt</p>
<p>Am letzten Samstag im Monat geht die Führung durch die Ausstellung &quot;Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler&quot;</p>
<p>Auch die &quot;Szenische Führung&quot;, am 1. Sonntag im Monat, ist sehr beliebt. Bei Großveranstaltungen</p>
<p>findet diese Führung u.U. nicht statt, bitte schauen sie auf unsere Webseite: zitadelle-berlin.de</p>
<p>Der 1.SONNTAG im Monat ist auch FamilienSonntag, wo sie gemeinsam mit Ihren Kindern (ab 4 Jahre) </p>
<p>an einer Führung, mit anschließendem Workshop kostenlos teilnehmen können, von 15 bis 17 Uhr.</p>
<p>Sie können auch individuelle Führungen beim Museumsdienst Berlin buchen.</p>
<p>www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/fuehrungen/</p>
<p>Für Fledermaus-Freunde bietet der BAT e.V. ebenfalls Führungen an, siehe: www.bat-ev.de.</p>
<p>Für Kita&#039;s und Grundschulen gibt es ein Angebot mit einer Führung und einem Workshop </p>
<p>- jeweils am Dienstag oder Freitag um 10:00 oder 11:30 Uhr, für insgesamt 90 Minuten. </p>
<p>Bitte dafür rechtzeitig anmelden, siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/kita-und-schule/</p>
<p>Zum Museumskinderfest finden etliche Führungen und Aktionen statt, alles kostenfrei.</p>
<p>______________________________________________________</p>
<p>Öffnungszeiten der Zitadelle Spandau:</p>
<p>Mo - Mi .....10 - 17 Uhr</p>
<p>Do ............13 - 20 Uhr</p>
<p>Fr - So ......10 - 17 Uhr</p>
<p>Alle Ausstellungen auf der Zitadelle sind im Eintrittspreis enthalten.</p>
<p>Besuchen Sie unsere Webseite für mehr Informationen und da sich </p>
<p>aufgrund von Veranstaltungen die Öffnungszeiten ändern können:</p>
<p>https://www.zitadelle-berlin.de/ihr-besuch/</p>
<p>______________________________________________________</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fairteilung am Sonntag (17.05.2026 11:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=280153&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Die Grafik zeigt die Schrift Der Ehrentag. Für dich. Für uns. Für alle. und 3 unterschiedliche Embleme</media:title>
			  <media:description type="plain">Der Ehrentag. Für dich. Für uns. Für alle</media:description>
			  <media:copyright>Der Bundespräsident und die Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Am Sonntag retten wir gemeinsam Lebensmittel und sorgen dafür, dass gute Produkte nicht im Müll landen. Die geretteten Lebensmittel werden fair verteilt – darunter meist Backwaren, Obst, Gemüse und andere Leckereien, die sonst verloren gingen.
Diese Veranstaltung ist Teil des vom Bundespräsidenten ausgerufenen Ehrentag. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag retten wir gemeinsam Lebensmittel und sorgen dafür, dass gute Produkte nicht im Müll landen. Die geretteten Lebensmittel werden fair verteilt – darunter meist Backwaren, Obst, Gemüse und andere Leckereien, die sonst verloren gingen.</p>
<p>Diese Veranstaltung ist Teil des vom Bundespräsidenten ausgerufenen Ehrentag. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Kamerawerkstatt (17.05.2026 11:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278515&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278515:2026-05-17:11-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Amerika-Gedenkbibliothek</media:title>
			  <media:copyright>© ZLB</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[In der Kamerawerkstatt kannst du einem Profi all deine Fragen zu Foto‑ und Videotechnik stellen. Gemeinsam geht ihr den kompletten Workflow durch – von Aufnahme über Auswahl und Schnitt bis zur Veröffentlichung. Der Kurs umfasst drei Blöcke: Grundlagen &amp; Technik, eine kleine Praxisproduktion sowie Edit &amp; Upload. Ideal, um sicherer mit Kamera, Licht, Ton und Programmen wie Lightroom, Final Cut oder Canva zu arbeiten.
Nächster Termin: 21.06.2026, 11–16 Uhr
Anmeldung erforderlich.
Weitere Infos und den Anmeldelink findest du auf unserer Website.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>In der Kamerawerkstatt kannst du einem Profi all deine Fragen zu Foto‑ und Videotechnik stellen. Gemeinsam geht ihr den kompletten Workflow durch – von Aufnahme über Auswahl und Schnitt bis zur Veröffentlichung. Der Kurs umfasst drei Blöcke: Grundlagen &amp; Technik, eine kleine Praxisproduktion sowie Edit &amp; Upload. Ideal, um sicherer mit Kamera, Licht, Ton und Programmen wie Lightroom, Final Cut oder Canva zu arbeiten.</p>
<p>Nächster Termin: 21.06.2026, 11–16 Uhr</p>
<p>Anmeldung erforderlich.</p>
<p>Weitere Infos und den Anmeldelink findest du auf unserer Website.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Musica di strada – »Alt, schön, laut!« Live-Vorführung mechanischer Musikinstrumente  (17.05.2026 11:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=264604&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:264604:2026-05-17:11-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Live-Vorführung: Orchestrion »Fratihymnia«, gebaut um 1900 von der Firma Cocchi, Bacigalupo &amp; Graffigna in Berlin </media:title>
			  <media:description type="plain">Live-Forführung: Orchestrion »Fratihymnia«, gebaut um 1900 von der Firma Cocchi, Bacigalupo &amp; Graffigna in Berlin </media:description>
			  <media:copyright>© Museum Pankow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Live-Vorführungen in der Ausstellung am Sonntag
Bevor Grammophon und Radio Musik für die Massen zugänglich machten, ermög&amp;shy;lichten nur mechanische Instrumente Musik&amp;shy;genuss ohne Musiker*innen. Spiel&amp;shy;klaviere und Orchestrions standen in Restaurants und Tanz&amp;shy;sälen. Die Drehorgel – den »Leierkasten« – gab es auf Straßen, in Hinterhöfen und auf Rummel&amp;shy;plätzen. Hier spielten Leier&amp;shy;männer und -frauen beliebte Gassen&amp;shy;hauer und brachten damit Musik in die Stadt.
Tauchen Sie ein in diese längst vergangene Zeit und erleben Sie den Klang mechanischer Musik&amp;shy;instrumente in einer einstündigen Live-Vorführung.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Live-Vorführungen in der Ausstellung am Sonntag</p>
<p>Bevor Grammophon und Radio Musik für die Massen zugänglich machten, ermög&amp;shy;lichten nur mechanische Instrumente Musik&amp;shy;genuss ohne Musiker*innen. Spiel&amp;shy;klaviere und Orchestrions standen in Restaurants und Tanz&amp;shy;sälen. Die Drehorgel – den »Leierkasten« – gab es auf Straßen, in Hinterhöfen und auf Rummel&amp;shy;plätzen. Hier spielten Leier&amp;shy;männer und -frauen beliebte Gassen&amp;shy;hauer und brachten damit Musik in die Stadt.</p>
<p>Tauchen Sie ein in diese längst vergangene Zeit und erleben Sie den Klang mechanischer Musik&amp;shy;instrumente in einer einstündigen Live-Vorführung.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ Gianna Surangkanjanajai "Open" (17.05.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=270922&ls=0&c=22&date_start=18.04.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:270922:2026-05-17:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/270922-1770824997.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ein Raum mit grauem Boden und weißen Wänden, Licht fällt durch die Fenster</media:title>
			  <media:description type="plain">Gianna Surangkanjanajai, &quot;Removed&quot;, 2025, Courtesy die Künstlerin </media:description>
			  <media:copyright>Gianna Surangkanjanajai</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Gianna Surangkanjanajai (geb. in Köln, lebt in New York) arbeitet vorwiegend skulptural. Ihre Arbeiten entstehen aus Situationen, in denen Material, Raum und Handlung unmittelbar ineinandergreifen. Skulptur bezeichnet in ihrer Praxis keinen feststehenden Zustand, sondern einen Prozess, dessen Verlauf sich nicht vollständig festlegen lässt. Ausgangspunkt ihrer Werke sind häufig einfache geometrische Körper, die Materialien aufnehmen und begrenzen. Innerhalb dieser Strukturen reagieren Flüssigkeiten, Farbe oder andere Stoffe auf Licht, Temperatur und Schwerkraft. Spannungen treten hervor, Zustände verschieben sich, innere Ordnungen geraten in Bewegung. Diese Dynamiken bleiben sichtbar und setzen sich fort, ohne sich zu einer endgültigen Form zu verdichten.
Für die Ausstellung im Haus am Waldsee ist eine Gruppe neuer Arbeiten entstanden. Vier großformatige Plexiglasquader sind mit industrieller Farbe gefüllt. Bereits im Ruhezustand wirkt die Masse der Flüssigkeit auf die geometrischen Strukturen: Die hohe Dichte der Farbe erzeugt einen konstanten Druck auf Wandflächen und Klebefugen, der sich bei Bewegung weiter erhöht. Verformung oder strukturelles Versagen bleiben dabei als latente Möglichkeiten präsent.
Die Skulpturen tragen den Titel &quot;Push&quot; und gehen aus einer performativen Handlung hervor. Auf Rollbrettern platziert, werden die Quader in den Ausstellungsraum gestoßen. Wo sie zum Stillstand kommen, ergibt sich aus Gewicht, Geschwindigkeit und den spezifischen Bedingungen des Raums. Spuren dieses Vorgangs bleiben im Inneren der Körper ablesbar: Farbe, die an die Wände schlägt, setzt sich anschließend ab und zieht Schlieren entlang der transparenten Oberflächen.
In einem weiteren Raum hat Surangkanjanajai eine bewegliche Wand installiert, die von den Besucher*innen entlang einer Deckenschiene nach Belieben verschoben werden kann. Mit ihrer Bewegung verändern sich Proportionen und Lichteinfall; Durchgänge öffnen oder verengen sich, Wege werden blockiert oder umgeleitet.
Die mobile Wand ist mit einem hellen Tarnmuster versehen, das ursprünglich darauf zielt, Dinge oder Personen visuell in ihrer Umgebung aufgehen zu lassen. In dieser Arbeit wird dieses Versprechen jedoch unterlaufen. Während das ­ Muster Tarnung suggeriert, bleibt die Wand in ihrer raumteilenden Präsenz unübersehbar. Auch die militärischen und pop­kulturellen Assoziationen von Camouflage lassen sich nicht neutralisieren und treten als geteiltes kulturelles Wissen in Erscheinung. Anstatt diese Bezüge zu glätten oder zu kommentieren, setzt Surangkanjanajai sie einer räum­lichen Situation aus, in der der Anspruch auf Unsichtbarkeit an der eigenen Setzung scheitert.
Sowohl die &quot;Push&quot;-Skulpturen als auch die mobile Wand halten ein offenes Feld aufrecht, in dem sich formale und inhaltliche Entwicklungen entfalten, ohne auf ein festes Resultat hin angelegt zu sein. Diese Prozesshaftigkeit ­ spiegelt sich auch in der Betitelung der Ausstellung, die sich entlang ihres zeitlichen Verlaufs verändert. Vor der Eröffnung trägt die Ausstellung den Titel &quot;Upcoming&quot;, während ihrer Laufzeit heißt sie &quot;Open&quot; und nach ihrem Ende &quot;Closed&quot;. Die Titel markieren keine narrative Abfolge, sondern verweisen auf Zeit selbst als eine Bedingung, unter der sich Bedeutung fortlaufend neu formiert.
In ihrer Praxis interessiert sich Surangkanjanajai weniger für die Auslotung ortsspezifischer Besonderheiten als für grundlegendere Fragen danach, wie Handlungen Form hervorbringen, wie Materialien auf Eingriffe reagieren und wie Bedeutung aus dem Zusammenspiel dieser Faktoren entsteht. Ihre Offenheit ist kein Ausweichen ins Unbestimmte, sondern eine bewusste Abkehr von einer Fixierung der Gegenwart. Ungewissheit, Zufall und Widerstand sind dabei keine ungewollten Störungen, sondern produktive Bedingungen ästhetischer Erfahrung.
Kuratiert von
Beatrice Hilke]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Gianna Surangkanjanajai (geb. in Köln, lebt in New York) arbeitet vorwiegend skulptural. Ihre Arbeiten entstehen aus Situationen, in denen Material, Raum und Handlung unmittelbar ineinandergreifen. Skulptur bezeichnet in ihrer Praxis keinen feststehenden Zustand, sondern einen Prozess, dessen Verlauf sich nicht vollständig festlegen lässt. Ausgangspunkt ihrer Werke sind häufig einfache geometrische Körper, die Materialien aufnehmen und begrenzen. Innerhalb dieser Strukturen reagieren Flüssigkeiten, Farbe oder andere Stoffe auf Licht, Temperatur und Schwerkraft. Spannungen treten hervor, Zustände verschieben sich, innere Ordnungen geraten in Bewegung. Diese Dynamiken bleiben sichtbar und setzen sich fort, ohne sich zu einer endgültigen Form zu verdichten.</p>
<p>Für die Ausstellung im Haus am Waldsee ist eine Gruppe neuer Arbeiten entstanden. Vier großformatige Plexiglasquader sind mit industrieller Farbe gefüllt. Bereits im Ruhezustand wirkt die Masse der Flüssigkeit auf die geometrischen Strukturen: Die hohe Dichte der Farbe erzeugt einen konstanten Druck auf Wandflächen und Klebefugen, der sich bei Bewegung weiter erhöht. Verformung oder strukturelles Versagen bleiben dabei als latente Möglichkeiten präsent.</p>
<p>Die Skulpturen tragen den Titel &quot;Push&quot; und gehen aus einer performativen Handlung hervor. Auf Rollbrettern platziert, werden die Quader in den Ausstellungsraum gestoßen. Wo sie zum Stillstand kommen, ergibt sich aus Gewicht, Geschwindigkeit und den spezifischen Bedingungen des Raums. Spuren dieses Vorgangs bleiben im Inneren der Körper ablesbar: Farbe, die an die Wände schlägt, setzt sich anschließend ab und zieht Schlieren entlang der transparenten Oberflächen.</p>
<p>In einem weiteren Raum hat Surangkanjanajai eine bewegliche Wand installiert, die von den Besucher*innen entlang einer Deckenschiene nach Belieben verschoben werden kann. Mit ihrer Bewegung verändern sich Proportionen und Lichteinfall; Durchgänge öffnen oder verengen sich, Wege werden blockiert oder umgeleitet.</p>
<p>Die mobile Wand ist mit einem hellen Tarnmuster versehen, das ursprünglich darauf zielt, Dinge oder Personen visuell in ihrer Umgebung aufgehen zu lassen. In dieser Arbeit wird dieses Versprechen jedoch unterlaufen. Während das ­ Muster Tarnung suggeriert, bleibt die Wand in ihrer raumteilenden Präsenz unübersehbar. Auch die militärischen und pop­kulturellen Assoziationen von Camouflage lassen sich nicht neutralisieren und treten als geteiltes kulturelles Wissen in Erscheinung. Anstatt diese Bezüge zu glätten oder zu kommentieren, setzt Surangkanjanajai sie einer räum­lichen Situation aus, in der der Anspruch auf Unsichtbarkeit an der eigenen Setzung scheitert.</p>
<p>Sowohl die &quot;Push&quot;-Skulpturen als auch die mobile Wand halten ein offenes Feld aufrecht, in dem sich formale und inhaltliche Entwicklungen entfalten, ohne auf ein festes Resultat hin angelegt zu sein. Diese Prozesshaftigkeit ­ spiegelt sich auch in der Betitelung der Ausstellung, die sich entlang ihres zeitlichen Verlaufs verändert. Vor der Eröffnung trägt die Ausstellung den Titel &quot;Upcoming&quot;, während ihrer Laufzeit heißt sie &quot;Open&quot; und nach ihrem Ende &quot;Closed&quot;. Die Titel markieren keine narrative Abfolge, sondern verweisen auf Zeit selbst als eine Bedingung, unter der sich Bedeutung fortlaufend neu formiert.</p>
<p>In ihrer Praxis interessiert sich Surangkanjanajai weniger für die Auslotung ortsspezifischer Besonderheiten als für grundlegendere Fragen danach, wie Handlungen Form hervorbringen, wie Materialien auf Eingriffe reagieren und wie Bedeutung aus dem Zusammenspiel dieser Faktoren entsteht. Ihre Offenheit ist kein Ausweichen ins Unbestimmte, sondern eine bewusste Abkehr von einer Fixierung der Gegenwart. Ungewissheit, Zufall und Widerstand sind dabei keine ungewollten Störungen, sondern produktive Bedingungen ästhetischer Erfahrung.</p>
<p>Kuratiert von</p>
<p>Beatrice Hilke</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 17 May 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
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