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    <title><![CDATA[Kalender des Landes Berlin]]></title>
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    <description><![CDATA[Der Veranstaltungskalender des Landes Berlin enthält Veranstaltungen der teilnehmenden Berliner Verwaltungen.]]></description>
    <pubDate>Tue, 16 June 2026 08:46:44 +0000</pubDate>
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wanderausstellung „Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat“ (15.06.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281089&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Ab sofort können Interessierte Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat besichtigen. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen und Familien aus Neu-Hohenschönhausen hat die Artki KunstKita gGmbH die Großsiedlung mit Klemmbausteinen im Maßstab 1:1250 nachgebaut.
Anlass für den Bau des Modells war das 40-jährige Jubiläum der Großstadtsiedlung. Finanziert wurde das Projekt aus Spenden und FEIN-Mitteln (Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.
Die Wanderausstellung ist bis auf Weiteres innerhalb der üblichen Öffnungszeiten des Jugendamtes frei zugänglich. Im fünften Stockwerk sind Bilder und Informationstafeln zu sehen, die die Entstehungsgeschichte sowie die Beteiligten darstellen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort können Interessierte Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat besichtigen. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen und Familien aus Neu-Hohenschönhausen hat die Artki KunstKita gGmbH die Großsiedlung mit Klemmbausteinen im Maßstab 1:1250 nachgebaut.</p>
<p>Anlass für den Bau des Modells war das 40-jährige Jubiläum der Großstadtsiedlung. Finanziert wurde das Projekt aus Spenden und FEIN-Mitteln (Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.</p>
<p>Die Wanderausstellung ist bis auf Weiteres innerhalb der üblichen Öffnungszeiten des Jugendamtes frei zugänglich. Im fünften Stockwerk sind Bilder und Informationstafeln zu sehen, die die Entstehungsgeschichte sowie die Beteiligten darstellen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Hochzeiten aus den Familienalben  (15.06.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272551&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Plakat </media:title>
			  <media:description type="plain">Ausstellung Hochzeitsfotos</media:description>
			  <media:copyright>Mittendrin Leben e. V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Hochzeiten aus den Familienalben
Eine Nachbarschaft sammelt Erinnerungen 
Im Stadtteilzentrum Kaulsdorf entsteht eine Ausstellung, die private Erinnerungen sichtbar machen und die Geschichte des Stadtteils lebendig werden lassen soll. Unter dem geplanten Titel „Hochzeiten aus den Familienalben“ möchten wir Hochzeitsfotografien aus Kaulsdorfer Familien zusammenstellen.
Die entstehende Sammlung soll zeigen, wie sich Hochzeitsbräuche, Mode und Familienstrukturen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben – und zugleich einen persönlichen Blick auf das Leben im Stadtteil ermöglichen.
Dafür suchen wir alte Hochzeitsfotos (bis 1976), die Bewohnerinnen und Bewohner für das Projekt zur Verfügung stellen möchten. Die Bilder können gern mit kurzen Angaben zu Jahr, Ort oder beteiligten Personen eingereicht werden.
Abgabe der Fotografien bis: 31. Juli 2026
Ausstellung ab: 1. Oktober 2026
Einreichungen und Rückfragen:
Stadtteilzentrum Kaulsdorf Brodauer Str. 27–29
12621 Berlin 
Telefon: 030 56 588 762
 E-Mail: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Hochzeiten aus den Familienalben</p>
<p>Eine Nachbarschaft sammelt Erinnerungen </p>
<p>Im Stadtteilzentrum Kaulsdorf entsteht eine Ausstellung, die private Erinnerungen sichtbar machen und die Geschichte des Stadtteils lebendig werden lassen soll. Unter dem geplanten Titel „Hochzeiten aus den Familienalben“ möchten wir Hochzeitsfotografien aus Kaulsdorfer Familien zusammenstellen.</p>
<p>Die entstehende Sammlung soll zeigen, wie sich Hochzeitsbräuche, Mode und Familienstrukturen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben – und zugleich einen persönlichen Blick auf das Leben im Stadtteil ermöglichen.</p>
<p>Dafür suchen wir alte Hochzeitsfotos (bis 1976), die Bewohnerinnen und Bewohner für das Projekt zur Verfügung stellen möchten. Die Bilder können gern mit kurzen Angaben zu Jahr, Ort oder beteiligten Personen eingereicht werden.</p>
<p>Abgabe der Fotografien bis: 31. Juli 2026</p>
<p>Ausstellung ab: 1. Oktober 2026</p>
<p>Einreichungen und Rückfragen:</p>
<p>Stadtteilzentrum Kaulsdorf Brodauer Str. 27–29</p>
<p>12621 Berlin </p>
<p>Telefon: 030 56 588 762</p>
<p> E-Mail: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fotoausstellung: Naturstadt - Berlin – Stadtnatur (15.06.2026 08:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277336&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Berlin ist mehr als Straßen, Beton und Bewegung. Jenseits des urbanen Pulses eröffnet sich eine vielschichtige Landschaft aus Seen, Flussläufen, Gärten und stillen Rückzugsorten. Die Ausstellung in den Fluren des Rathauses Lichtenberg folgt den Spuren der Natur und des Wassers durch unterschiedliche Räume der Stadt – von bekannten Orten bis zu verborgenen Übergängen. Historische Orte wie das Nikolaiviertel treffen auf landschaftliche Rückzugsräume wie das Erpetal oder das Wuhletal. 
Die Fotografinnen und Fotografen dieser Ausstellung sind ambitionierte Hobbyfotografen, organisiert im Deutschen Senioren-Computer-Club e.V. in einer Fotogruppe. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Berlin ist mehr als Straßen, Beton und Bewegung. Jenseits des urbanen Pulses eröffnet sich eine vielschichtige Landschaft aus Seen, Flussläufen, Gärten und stillen Rückzugsorten. Die Ausstellung in den Fluren des Rathauses Lichtenberg folgt den Spuren der Natur und des Wassers durch unterschiedliche Räume der Stadt – von bekannten Orten bis zu verborgenen Übergängen. Historische Orte wie das Nikolaiviertel treffen auf landschaftliche Rückzugsräume wie das Erpetal oder das Wuhletal. </p>
<p>Die Fotografinnen und Fotografen dieser Ausstellung sind ambitionierte Hobbyfotografen, organisiert im Deutschen Senioren-Computer-Club e.V. in einer Fotogruppe. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fit im Alter (15.06.2026 08:30 - 09:45 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=123657&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Gymnastikkurs für Frauen und Männer. „Fit im Alter“ ist gelenkschonende Ganzkörpergymnastik zur Mobilisierung, Ausdauerförderung und Kräftigung des gesamten Körpers.
Immer freitags in der Zeit von 8.30 - 9.30 Uhr und 09.45 - 10.45 Uhr und
mittwochs von 8.30 - 9.30 und 9.45 - 10.45 Uhr
findet dieser Kurs unter Anleitung statt.
Unkostenbeitrag: 4,50 Euro
 Info und Anmeldung: Frau Grimm Tel. 56 58 75 24]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Gymnastikkurs für Frauen und Männer. „Fit im Alter“ ist gelenkschonende Ganzkörpergymnastik zur Mobilisierung, Ausdauerförderung und Kräftigung des gesamten Körpers.</p>
<p>Immer freitags in der Zeit von 8.30 - 9.30 Uhr und 09.45 - 10.45 Uhr und</p>
<p>mittwochs von 8.30 - 9.30 und 9.45 - 10.45 Uhr</p>
<p>findet dieser Kurs unter Anleitung statt.</p>
<p>Unkostenbeitrag: 4,50 Euro</p>
<p> Info und Anmeldung: Frau Grimm Tel. 56 58 75 24</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Profit statt Menschenwürde. Menschenhandel und Arbeitsausbeutung gestern und heute (15.06.2026 09:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274507&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Menschenhandel und Arbeitsausbeutung gestern und heute
15.06. - 19.06.2026
Nr. 26-56061
Referent*innen: Thomas Porena und Merle Weißbach 
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – so beginnt nicht nur das deutsche Grundgesetz, sondern auch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen. Dennoch wird dieses Prinzip bis heute millionenfach verletzt: Zwangsarbeit, Menschenhandel und moderne Formen der Sklaverei sind weltweit Realität – auch in Deutschland.
Ob Zwangsprostitution, ausbeuterische Arbeitsverhältnisse in der Landwirtschaft, im Baugewerbe, in Textilfabriken oder in der häuslichen Pflege – laut Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) müssen rund 28 Millionen Menschen weltweit Zwangsarbeit leisten. Besonders Migrant*innen sind einem hohen Risiko ausgesetzt, da sie schlechter durch Gesetze geschützt werden und ihre Rechte oft nicht wahrnehmen können.
In dieser Bildungszeit nehmen wir die Geschichte und Gegenwart von Arbeitsausbeutung in den Blick. Wir blicken auf die Zwangsarbeit im Nationalsozialismus und fragen nach zugrunde liegenden Menschenbildern, Machtstrukturen und ihren Kontinuitäten bis heute. 
Im Austausch mit Expertinnen und zivilgesellschaftlichen Akteurinnen – darunter das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, die Servicestelle gegen Arbeitsausbeutung, Zwangsarbeit und Menschenhandel und das Berliner Beratungszentrum für Migration und Gute Arbeit BEMA – nähern wir uns den komplexen Zusammenhängen zwischen Geschichte, Gegenwart, politischer Verantwortung und Handlungsspielräumen für die Zukunft.
Für NNG und ver.di Mitglieder werden die Teilnahmegebühren übernommen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Menschenhandel und Arbeitsausbeutung gestern und heute</p>
<p>15.06. - 19.06.2026</p>
<p>Nr. 26-56061</p>
<p>Referent*innen: Thomas Porena und Merle Weißbach </p>
<p>„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – so beginnt nicht nur das deutsche Grundgesetz, sondern auch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen. Dennoch wird dieses Prinzip bis heute millionenfach verletzt: Zwangsarbeit, Menschenhandel und moderne Formen der Sklaverei sind weltweit Realität – auch in Deutschland.</p>
<p>Ob Zwangsprostitution, ausbeuterische Arbeitsverhältnisse in der Landwirtschaft, im Baugewerbe, in Textilfabriken oder in der häuslichen Pflege – laut Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) müssen rund 28 Millionen Menschen weltweit Zwangsarbeit leisten. Besonders Migrant*innen sind einem hohen Risiko ausgesetzt, da sie schlechter durch Gesetze geschützt werden und ihre Rechte oft nicht wahrnehmen können.</p>
<p>In dieser Bildungszeit nehmen wir die Geschichte und Gegenwart von Arbeitsausbeutung in den Blick. Wir blicken auf die Zwangsarbeit im Nationalsozialismus und fragen nach zugrunde liegenden Menschenbildern, Machtstrukturen und ihren Kontinuitäten bis heute. </p>
<p>Im Austausch mit Expert<strong>innen und zivilgesellschaftlichen Akteur</strong>innen – darunter das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, die Servicestelle gegen Arbeitsausbeutung, Zwangsarbeit und Menschenhandel und das Berliner Beratungszentrum für Migration und Gute Arbeit BEMA – nähern wir uns den komplexen Zusammenhängen zwischen Geschichte, Gegenwart, politischer Verantwortung und Handlungsspielräumen für die Zukunft.</p>
<p>Für NNG und ver.di Mitglieder werden die Teilnahmegebühren übernommen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[VHS-Kurs: Deutsch für Eltern nichtdeutscher Muttersprache – Stufe A2 (15.06.2026 09:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276901&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Foto von junger Frau mit Deutschfahne und Rucksack</media:title>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[In der Eberhard-Alexander-Burgh-Bibliothek gibt es ab jetzt einen Kurs der Volkshochschule City West zum Deutschlernen.
Eltern nichtdeutscher Muttersprache können montags und dienstags zwischen 9:00 und 13:00 Uhr ihre Sprachkenntnisse auf der Stufe A2 verbessern.
Es gibt noch freie Plätze!
Ort:
Eberhard-Alexander-Burgh-Bibliothek
Rüdesheimer Str. 14, 14197 Berlin
Termine:
montags und dienstags, 9:00-13:00 Uhr
Zeitraum: 13.04.2026-30.06.2026
Kursnummer: CW404-069F
Preis: 25€
Kurswebseite: https://www.vhsit.berlin.de/VHSKURSE/BusinessPages/CourseDetail.aspx?id=791432
Bitte beachten Sie, dass Sie vorab ein Beratungsgespräch benötigen:
Deutschberatung VHS Charlottenburg-Wilmersdorf
Pestalozzistraße 40/41, 10627 Berlin
Dienstag und Donnerstag, 10:00 – 12:00 und 16:00 – 18:00 Uhr
Telefon: (030) 9029 28873
E-Mail: deutsch@charlottenburg-wilmersdorf.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>In der Eberhard-Alexander-Burgh-Bibliothek gibt es ab jetzt einen Kurs der Volkshochschule City West zum Deutschlernen.</p>
<p>Eltern nichtdeutscher Muttersprache können montags und dienstags zwischen 9:00 und 13:00 Uhr ihre Sprachkenntnisse auf der Stufe A2 verbessern.</p>
<p>Es gibt noch freie Plätze!</p>
<p>Ort:</p>
<p>Eberhard-Alexander-Burgh-Bibliothek</p>
<p>Rüdesheimer Str. 14, 14197 Berlin</p>
<p>Termine:</p>
<p>montags und dienstags, 9:00-13:00 Uhr</p>
<p>Zeitraum: 13.04.2026-30.06.2026</p>
<p>Kursnummer: CW404-069F</p>
<p>Preis: 25€</p>
<p>Kurswebseite: https://www.vhsit.berlin.de/VHSKURSE/BusinessPages/CourseDetail.aspx?id=791432</p>
<p>Bitte beachten Sie, dass Sie vorab ein Beratungsgespräch benötigen:</p>
<p>Deutschberatung VHS Charlottenburg-Wilmersdorf</p>
<p>Pestalozzistraße 40/41, 10627 Berlin</p>
<p>Dienstag und Donnerstag, 10:00 – 12:00 und 16:00 – 18:00 Uhr</p>
<p>Telefon: (030) 9029 28873</p>
<p>E-Mail: deutsch@charlottenburg-wilmersdorf.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Das Digital-Zebra - Die öffentliche Digital-Beratung (15.06.2026 09:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271102&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">      </media:title>
			  <media:description type="plain">    </media:description>
			  <media:copyright>Jens Nordmann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Sie haben Probleme mit dem Smartphone, dem Internet oder mit digitalen Formularen?
Dann kommen Sie zum Digitial-Zebra! 
Hier bekommen Sie zu den Servicezeiten Unterstützung, ob bei der Nutzung digitaler Zugänge zu Bürgerdiensten, Terminbuchungen bei Verwaltungen oder Ärzten, beim Ticketkauf für Kulturveranstaltungen, beim E-Learning oder bei digitalen Service-Angeboten zum Beispiel öffentliche Versorger und Krankenkassen.
Auch beim Erstellen eines PDFs, der Einlösung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät sind wir gerne behilflich.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben Probleme mit dem Smartphone, dem Internet oder mit digitalen Formularen?</p>
<p>Dann kommen Sie zum Digitial-Zebra! </p>
<p>Hier bekommen Sie zu den Servicezeiten Unterstützung, ob bei der Nutzung digitaler Zugänge zu Bürgerdiensten, Terminbuchungen bei Verwaltungen oder Ärzten, beim Ticketkauf für Kulturveranstaltungen, beim E-Learning oder bei digitalen Service-Angeboten zum Beispiel öffentliche Versorger und Krankenkassen.</p>
<p>Auch beim Erstellen eines PDFs, der Einlösung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät sind wir gerne behilflich.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fortbildung: Sing mit den Carusos  (15.06.2026 09:30 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=280393&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Kunst, Kultur, Musik, kostenpflichtig, nicht barrierefrei]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Kunst, Kultur, Musik, kostenpflichtig, nicht barrierefrei</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Aufführung: Aneinander Vorbei (15.06.2026 10:00 - 11:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=280324&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Kunst, Kultur, Musik]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Kunst, Kultur, Musik</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[KINDEROPER (15.06.2026 10:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275806&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">KINDEROPER</media:title>
			  <media:description type="plain">Theaterschauspieler</media:description>
			  <media:copyright>Angela Kröll</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[ Willkommen in der Unterwelt. Das Kinderopernhaus Lichtenberg präsentiert seine neue Produktion. Eine Abenteuerreise durch die Welt der Oper für Zuschauer*innen ab 6 Jahren. 
Tickets unter: https://www.staatsoper-berlin.de
Aufgang A | Eintritt 12 € | Ermäßigt 8 €*]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p> Willkommen in der Unterwelt. Das Kinderopernhaus Lichtenberg präsentiert seine neue Produktion. Eine Abenteuerreise durch die Welt der Oper für Zuschauer*innen ab 6 Jahren. </p>
<p>Tickets unter: https://www.staatsoper-berlin.de</p>
<p>Aufgang A | Eintritt 12 € | Ermäßigt 8 €*</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[AUSGEBUCHT Der Literarische Vormittag (15.06.2026 10:00 - 11:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=249898&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:249898:2026-06-15:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
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			  <media:title type="plain">Eine Gruppe mit viel Bücher im Gespräch</media:title>
			  <media:copyright>Foto von Rawpixel-deposit</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Einmal im Monat tauschen wir uns über ein Buch aus, welches wir gelesen haben. Ergänzt wird das gemeinsame Gespräch über die Lektüre mit Hintergrundinformationen. Bereichert um höchst individuelle Leseerfahrungen ändert sich für alle Teilnehmenden der Blick auf die Literatur.
&quot;Die¬ Anomalie&quot; : Roman von Hervé Le Tellier. 18. Mai
&quot;Vom Ende der Einsamkeit&quot; : Roman von Benedict Wells. 15. Juni 
Eintritt frei. Derzeit sind keine neuen Anmeldungen möglich. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Einmal im Monat tauschen wir uns über ein Buch aus, welches wir gelesen haben. Ergänzt wird das gemeinsame Gespräch über die Lektüre mit Hintergrundinformationen. Bereichert um höchst individuelle Leseerfahrungen ändert sich für alle Teilnehmenden der Blick auf die Literatur.</p>
<p>&quot;Die¬ Anomalie&quot; : Roman von Hervé Le Tellier. 18. Mai</p>
<p>&quot;Vom Ende der Einsamkeit&quot; : Roman von Benedict Wells. 15. Juni </p>
<p>Eintritt frei. Derzeit sind keine neuen Anmeldungen möglich. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Architecture of Hidden Activity (15.06.2026 10:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274102&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274102:2026-06-15:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Titelbild Ausstellung Architecture of Hidden Activity</media:title>
			  <media:copyright>Emma Charles: Fragments on Machines, 2013 (Production Stills) </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wo berührt das Digitale die physische Welt? Welche Landschaften bringt das Digitale hervor, und was bedeutet die Illusion einer digitalen Immaterialität? Die Gruppenausstellung Architecture of Hidden Activity richtet den Blick auf jene physischen Infrastrukturen, die unser digitales Leben tragen und dennoch meist im Hintergrund technischer Systeme verborgen bleiben. Durch diese Strukturen zirkulieren ununterbrochen Daten in kaum vorstellbarem Ausmaß und steuern Warenströme, Geldtransfers, kritische Infrastrukturen sowie die Verwaltung von Gesellschaften.
Diese Prozesse beruhen jedoch auf materiellen Voraussetzungen: Metalle, seltene Erden, chemische Stoffe, Erdöl, Gas, Wasser und Kunststoffe – sie formen Rechenzentren, Sendemasten, in den Tiefen der Ozeane verlegte Kabel und ein globales Satellitennetz. Entgegen der Vorstellung eines immateriellen Digitalen hinterlässt die digitale Infrastruktur tiefgreifende Spuren in Ökosystemen und Landschaften.
Die Künstlerinnen greifen diese Zusammenhänge auf und übersetzen die komplexen Prozesse in Installation, Objekt, Skulptur, Video und Fotografie. Emma Charles führt filmisch in unterirdische Rechenzentren und urbane Architekturen, die das digitale Leben physisch verankern. Marie Rief schmilzt die Seiten einer Patentakte für ein Touchscreen-Display in Glasplatten ein und thematisiert den isolierten Informationszugang. Karin Sander reflektiert mit Arbeiten wie Map Icon die Visualisierungsformen von Plattformen wie Google Maps und stellt die Beziehung zwischen Raum, Werk und Betrachter neu zur Disposition. Stefanie Seufert transformiert die alltägliche Geste des Scrollens in analoge Fotogramme, die den männlich geprägten Geniekult der Kunstgeschichte subversiv unterlaufen. Silja Yvette hebt ‚Verpackungskörper‘ fotografisch auf ein symbolisches Podest während sie in Tools of Modernity den Lebenszyklus von Gehäusen technischer Geräte im Kontext des Fotostudios skulptural reflektiert.
Die Arbeiten zeigen auf, wie Werte und Ressourcen im digitalen Zeitalter entstehen, gesichert und transformiert werden. Gemeinsam entfalten sie ein Narrativ über die Materialität des Digitalen und die Schnittstellen von Ökonomie, Technologie und Alltag.
Gefördert im Rahmen des Programms Präsentation zeitgenössischer bildender Kunst der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
Künstlerische Leitung: Marie Rief und Silja Yvette
Kuratorische Assistenz: Tatjana Rotfuß
Ausstellung vom 07.03.–17.06.2026 ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wo berührt das Digitale die physische Welt? Welche Landschaften bringt das Digitale hervor, und was bedeutet die Illusion einer digitalen Immaterialität? Die Gruppenausstellung Architecture of Hidden Activity richtet den Blick auf jene physischen Infrastrukturen, die unser digitales Leben tragen und dennoch meist im Hintergrund technischer Systeme verborgen bleiben. Durch diese Strukturen zirkulieren ununterbrochen Daten in kaum vorstellbarem Ausmaß und steuern Warenströme, Geldtransfers, kritische Infrastrukturen sowie die Verwaltung von Gesellschaften.</p>
<p>Diese Prozesse beruhen jedoch auf materiellen Voraussetzungen: Metalle, seltene Erden, chemische Stoffe, Erdöl, Gas, Wasser und Kunststoffe – sie formen Rechenzentren, Sendemasten, in den Tiefen der Ozeane verlegte Kabel und ein globales Satellitennetz. Entgegen der Vorstellung eines immateriellen Digitalen hinterlässt die digitale Infrastruktur tiefgreifende Spuren in Ökosystemen und Landschaften.</p>
<p>Die Künstlerinnen greifen diese Zusammenhänge auf und übersetzen die komplexen Prozesse in Installation, Objekt, Skulptur, Video und Fotografie. Emma Charles führt filmisch in unterirdische Rechenzentren und urbane Architekturen, die das digitale Leben physisch verankern. Marie Rief schmilzt die Seiten einer Patentakte für ein Touchscreen-Display in Glasplatten ein und thematisiert den isolierten Informationszugang. Karin Sander reflektiert mit Arbeiten wie Map Icon die Visualisierungsformen von Plattformen wie Google Maps und stellt die Beziehung zwischen Raum, Werk und Betrachter neu zur Disposition. Stefanie Seufert transformiert die alltägliche Geste des Scrollens in analoge Fotogramme, die den männlich geprägten Geniekult der Kunstgeschichte subversiv unterlaufen. Silja Yvette hebt ‚Verpackungskörper‘ fotografisch auf ein symbolisches Podest während sie in Tools of Modernity den Lebenszyklus von Gehäusen technischer Geräte im Kontext des Fotostudios skulptural reflektiert.</p>
<p>Die Arbeiten zeigen auf, wie Werte und Ressourcen im digitalen Zeitalter entstehen, gesichert und transformiert werden. Gemeinsam entfalten sie ein Narrativ über die Materialität des Digitalen und die Schnittstellen von Ökonomie, Technologie und Alltag.</p>
<p>Gefördert im Rahmen des Programms Präsentation zeitgenössischer bildender Kunst der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt</p>
<p>Künstlerische Leitung: Marie Rief und Silja Yvette</p>
<p>Kuratorische Assistenz: Tatjana Rotfuß</p>
<p>Ausstellung vom 07.03.–17.06.2026 </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung-Anekdoten sterbender Autos (15.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=266689&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Ausstellung -Thorsten Müller</media:title>
			  <media:description type="plain">Off Road Cars - Anekdoten sterbender Autos</media:description>
			  <media:copyright>Thorsten Müller</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Off Road Cars - Anekdoten sterbender Autos. Fotografien von Thorsten Müller.
Aufgang A | Eintritt frei]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Off Road Cars - Anekdoten sterbender Autos. Fotografien von Thorsten Müller.</p>
<p>Aufgang A | Eintritt frei</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung: "Gesichter im Licht. Gesichter im Schatten." - Portraitausstellung von Elke Krause (15.06.2026 10:00 - 19:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277978&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Zeichnung von Reinhard Mey</media:title>
			  <media:copyright>Elke Krause</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wie das Leben zeigen auch diese Porträts ihre Sonnen- und Schattenseiten. Menschen sind verschieden, kein Gesicht gleicht dem anderen – und doch stellt sich immer wieder die Frage, wie viel Charakter sich in einem Gesicht widerspiegelt. Oft entstehen Urteile im Vorübergehen, doch sie bleiben Momentaufnahmen.
Die Ausstellung präsentiert Porträtzeichnungen und Skizzen, vor allem in Bleistift, ergänzt durch Arbeiten mit Aquarell und Kohle. Entstanden sind Werke nach lebenden Modellen, aus dem persönlichen Umfeld, nach Fotografien und Bildvorlagen – mal als genaue Studie, mal mit karikierenden Elementen.
Die Ausstellung lädt dazu ein, Gesichter zu betrachten, Ausdruck zu entdecken und vielleicht selbst zu versuchen, hinter den Porträts Charakterzüge zu erahnen.
Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Mark-Twain-Bibliothek zu sehen und der Eintritt ist frei. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wie das Leben zeigen auch diese Porträts ihre Sonnen- und Schattenseiten. Menschen sind verschieden, kein Gesicht gleicht dem anderen – und doch stellt sich immer wieder die Frage, wie viel Charakter sich in einem Gesicht widerspiegelt. Oft entstehen Urteile im Vorübergehen, doch sie bleiben Momentaufnahmen.</p>
<p>Die Ausstellung präsentiert Porträtzeichnungen und Skizzen, vor allem in Bleistift, ergänzt durch Arbeiten mit Aquarell und Kohle. Entstanden sind Werke nach lebenden Modellen, aus dem persönlichen Umfeld, nach Fotografien und Bildvorlagen – mal als genaue Studie, mal mit karikierenden Elementen.</p>
<p>Die Ausstellung lädt dazu ein, Gesichter zu betrachten, Ausdruck zu entdecken und vielleicht selbst zu versuchen, hinter den Porträts Charakterzüge zu erahnen.</p>
<p>Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Mark-Twain-Bibliothek zu sehen und der Eintritt ist frei. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Berliner Stadtmodelle (15.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=230463&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Der Berliner Hauptbahnhof Maßstab 1:500 im Berlin-Modell</media:title>
			  <media:description type="plain">Der Berliner Hauptbahnhof Maßstab 1:500 im Berlin-Modell</media:description>
			  <media:copyright>Philipp Eder</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die ständige Ausstellung &quot;Berliner Stadtmodelle&quot; zur Stadtentwicklung macht zwei Innenstadtmodelle in den Maßstäben 1:500 und 1:1.000 sowie das Planmodell der DDR der Öffentlichkeit zugänglich.
Beide Innenstadtmodelle ergänzen sich in ihren unterschiedlichen Maßstäben und räumlichen Details.
Öffnungszeiten: 
Die Stadtmodelle sind montags bis samstags von 10:00 - 18:00 geöffnet.
Bitte beachten Sie: 
Aus Sicherheitsgründen ist der individuelle spontane Besuch der Stadtmodelle nicht mehr möglich. Einzelpersonen und Gruppen werden gebeten, sich für den Besuch der Stadtmodelle anmelden. 
Tel.: (030) 9025-1525
E-Mail: stadtmodelle@senstadt.berlin.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die ständige Ausstellung &quot;Berliner Stadtmodelle&quot; zur Stadtentwicklung macht zwei Innenstadtmodelle in den Maßstäben 1:500 und 1:1.000 sowie das Planmodell der DDR der Öffentlichkeit zugänglich.</p>
<p>Beide Innenstadtmodelle ergänzen sich in ihren unterschiedlichen Maßstäben und räumlichen Details.</p>
<p>Öffnungszeiten: </p>
<p>Die Stadtmodelle sind montags bis samstags von 10:00 - 18:00 geöffnet.</p>
<p>Bitte beachten Sie: </p>
<p>Aus Sicherheitsgründen ist der individuelle spontane Besuch der Stadtmodelle nicht mehr möglich. Einzelpersonen und Gruppen werden gebeten, sich für den Besuch der Stadtmodelle anmelden. </p>
<p>Tel.: (030) 9025-1525</p>
<p>E-Mail: stadtmodelle@senstadt.berlin.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Der Kunstverein Tiergarten e. V. mit der Ausstellung “Critical Friends” (15.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279079&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279079:2026-06-15:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Ausstellung Critical Friends des Kunstvereins Tiergarten beschäftigt sich mit dem Sammeln als künstlerische Praxis. Sie präsentiert die Arbeiten von Sam Auinger, Ingo Gerken, Julia Lübbecke und Katharina Reich und bringt diese in einen multimedialen Dialog. Die Soundarbeiten, Performances und installativen Positionen greifen Fragen nach den Politiken und Repräsentationsformen von Sammlungen auf. Zugleich eröffnen sie neue Zugänge zu den Objekten des Schaudepots, das im Rahmen des Symposiums am Projektbeginn zusammengetragen wurde und in einem eigens entwickelten Display gezeigt wird. Der Kunstverein Tiergarten ist bis Ende 2026 mit drei Ausstellungen zu Gast in der rk – Galerie für zeitgenössische Kunst. Alles dreht sich ums Sammeln als künstlerische, institutionelle und auch private Praxis.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung Critical Friends des Kunstvereins Tiergarten beschäftigt sich mit dem Sammeln als künstlerische Praxis. Sie präsentiert die Arbeiten von Sam Auinger, Ingo Gerken, Julia Lübbecke und Katharina Reich und bringt diese in einen multimedialen Dialog. Die Soundarbeiten, Performances und installativen Positionen greifen Fragen nach den Politiken und Repräsentationsformen von Sammlungen auf. Zugleich eröffnen sie neue Zugänge zu den Objekten des Schaudepots, das im Rahmen des Symposiums am Projektbeginn zusammengetragen wurde und in einem eigens entwickelten Display gezeigt wird. Der Kunstverein Tiergarten ist bis Ende 2026 mit drei Ausstellungen zu Gast in der rk – Galerie für zeitgenössische Kunst. Alles dreht sich ums Sammeln als künstlerische, institutionelle und auch private Praxis.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[…oder liebst du deine Scheuklappen? (15.06.2026 10:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274468&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274468:2026-06-15:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Ausstellung https://galerie-im-saalbau.de/de/ausstellungen/oder-liebst-du-deine-scheuklappen</media:title>
			  <media:copyright>Lucie Marsmann </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Mit der direkten Frage „…oder liebst du deine Scheuklappen?“ verweist die Bildhauerin Cornelia Herfurtner auf Mechanismen des Nicht-Sehen-Wollens und Ausblendens in unserer Gesellschaft. Die Künstlerin fragt wie wir uns gegenüber der allgegenwärtigen Sichtbarkeit von Gewalt und Krieg verhalten. Der Ausstellungstitel benennt den Widerspruch zwischen relativ abgesicherten Alltagen und globalen Krisen und deutet auf Strategien der Selbstabschottung, der Abstumpfung und der bewussten Distanzierung.
Aus dieser Perspektive heraus setzt sich Herfurtner in ihrer Kunst intensiv mit dem rechtlichen Konzept der passiven Bewaffnung auseinander, das das Tragen alltäglicher Schutzgegenstände bei Demonstrationen kriminalisiert und verdeutlicht, wie staatliche Ordnung auf Kontrolle, Wahrnehmungssteuerung und der Einschränkung von Selbstschutz im öffentlichen Raum basiert.
Mit ihrer Einzelausstellung …oder liebst du deine Scheuklappen? führt Herfurtner ihre bisherigen Recherchen zu politischen Selbstschutzpraktiken im öffentlichen Raum weiter und thematisiert, wie sich die Grenzen zwischen privaten und öffentlichen Räumen verschieben. In Installationen aus geschnitzten Holzreliefs, Modeln, Marketerien (Einlegearbeiten aus Holz), Teigabdrücken und Stickern verbindet die Künstlerin traditionelle Handwerkstechniken mit aktuellen sozialen Fragen. Ihre Arbeiten veranschaulichen wie Handlungen, die der privaten Sphäre zugeschrieben werden – wie Essen und Schlafen – im öffentlichen Raum politische Dimensionen annehmen können. Motive und Fundstücke aus dem Alltag verweisen bei Herfurtner auf reproduktive Tätigkeiten, Sorgearbeit und Protestpraktiken und bringen ans Licht, wie Wahrnehmung, Macht und gesellschaftliche Ordnung miteinander verflochten sind.
Kuratiert von Tatjana Rotfuß
Ausstellung vom 25.04. - 05.07.2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der direkten Frage „…oder liebst du deine Scheuklappen?“ verweist die Bildhauerin Cornelia Herfurtner auf Mechanismen des Nicht-Sehen-Wollens und Ausblendens in unserer Gesellschaft. Die Künstlerin fragt wie wir uns gegenüber der allgegenwärtigen Sichtbarkeit von Gewalt und Krieg verhalten. Der Ausstellungstitel benennt den Widerspruch zwischen relativ abgesicherten Alltagen und globalen Krisen und deutet auf Strategien der Selbstabschottung, der Abstumpfung und der bewussten Distanzierung.</p>
<p>Aus dieser Perspektive heraus setzt sich Herfurtner in ihrer Kunst intensiv mit dem rechtlichen Konzept der passiven Bewaffnung auseinander, das das Tragen alltäglicher Schutzgegenstände bei Demonstrationen kriminalisiert und verdeutlicht, wie staatliche Ordnung auf Kontrolle, Wahrnehmungssteuerung und der Einschränkung von Selbstschutz im öffentlichen Raum basiert.</p>
<p>Mit ihrer Einzelausstellung …oder liebst du deine Scheuklappen? führt Herfurtner ihre bisherigen Recherchen zu politischen Selbstschutzpraktiken im öffentlichen Raum weiter und thematisiert, wie sich die Grenzen zwischen privaten und öffentlichen Räumen verschieben. In Installationen aus geschnitzten Holzreliefs, Modeln, Marketerien (Einlegearbeiten aus Holz), Teigabdrücken und Stickern verbindet die Künstlerin traditionelle Handwerkstechniken mit aktuellen sozialen Fragen. Ihre Arbeiten veranschaulichen wie Handlungen, die der privaten Sphäre zugeschrieben werden – wie Essen und Schlafen – im öffentlichen Raum politische Dimensionen annehmen können. Motive und Fundstücke aus dem Alltag verweisen bei Herfurtner auf reproduktive Tätigkeiten, Sorgearbeit und Protestpraktiken und bringen ans Licht, wie Wahrnehmung, Macht und gesellschaftliche Ordnung miteinander verflochten sind.</p>
<p>Kuratiert von Tatjana Rotfuß</p>
<p>Ausstellung vom 25.04. - 05.07.2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung „Partitur - Wenn Tanz und Malerei sich begegnen“  (15.06.2026 10:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274186&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274186:2026-06-15:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">sieben Personen betätigen sich künstlerisch</media:title>
			  <media:copyright>Jac Carley </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Im Mai 2025 leiteten die Künstlerinnen Silja Korn, Jac Carley und der Choreograf Prof. Ingo Reulecke an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch zwei Tage lang einen inklusiven und interdisziplinären Workshop, in dem die Verbindung von Bewegung und Malerei erkundet wurde. Teil nahmen Künstlerinnen mit und ohne Behinderung mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Hintergründen. 
Die Ausstellung zeigt sowohl die entstandenen Werke als auch fotografische und filmische Einblicke in den kreativen Prozess – eine faszinierende Zusammenarbeit, in der Vertrauen, Offenheit und gemeinsame künstlerische Freiheit wachsen konnten.
Die Ausstellung ist vom 16. April bis 9. Juli 2026 während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Kuratiert wurde das Workshop-Projekt von dem Musiker und Klangkünstler Paul Brody.  Projektträger ist der Verein KulturLeben Berlin – Schlüssel zur Kultur e.V., der sich seit 16 Jahren für kulturelle Teilhabe und Inklusion einsetzt. Projektpartner ist die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Gefördert werden Workshop und Ausstellung durch die Aktion Mensch.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai 2025 leiteten die Künstler<strong>innen Silja Korn, Jac Carley und der Choreograf Prof. Ingo Reulecke an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch zwei Tage lang einen inklusiven und interdisziplinären Workshop, in dem die Verbindung von Bewegung und Malerei erkundet wurde. Teil nahmen Künstler</strong>innen mit und ohne Behinderung mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Hintergründen. </p>
<p>Die Ausstellung zeigt sowohl die entstandenen Werke als auch fotografische und filmische Einblicke in den kreativen Prozess – eine faszinierende Zusammenarbeit, in der Vertrauen, Offenheit und gemeinsame künstlerische Freiheit wachsen konnten.</p>
<p>Die Ausstellung ist vom 16. April bis 9. Juli 2026 während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Kuratiert wurde das Workshop-Projekt von dem Musiker und Klangkünstler Paul Brody.  Projektträger ist der Verein KulturLeben Berlin – Schlüssel zur Kultur e.V., der sich seit 16 Jahren für kulturelle Teilhabe und Inklusion einsetzt. Projektpartner ist die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Gefördert werden Workshop und Ausstellung durch die Aktion Mensch.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Missing St. Moritz - Geschichte einer verlorenen Kirche (15.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=270970&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:270970:2026-06-15:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Kreuzbeschlag, 1. Drittel 13. Jh. - linker Teil unrestauriert</media:title>
			  <media:description type="plain">Kreuzbeschlag, 1. Drittel 13. Jh. - linker Teil unrestauriert</media:description>
			  <media:copyright>Torsten Dressler</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Gotisches Haus - EG
19.3. – 5.7.2026
Die Spandauer Moritzkirche war möglicherweise die älteste Kirche auf dem heutigen Berliner Stadtgebiet. Bereits um 1180 existierte eine Holzkirche mit Kirchhof, die im 13. Jahrhundert durch einen Steinbau ersetzt und später umgebaut wurde.
Die französisch-napoleonische Besetzung Spandaus 1806 entweihte das Gebäude und nutzte es als Schlachthof und Magazin. Danach war die ehemalige Kirche als Kaserne im militärischen Gebrauch. 1920 wurde der ursprünglich mittelalterliche Bau abgerissen, um neuen Wohnhäusern Platz zu machen.
Der ungefähre Standort blieb zwar bekannt, aber es war eine kleine Sensation als 2023 bei Bauarbeiten die mittelalterlichen Grundmauern der Moritzkirche wiederentdeckt wurden. Das Stadtgeschichtliche Museum Spandau widmet sich erstmals umfassend der Geschichte des in Vergessenheit geratenen Gotteshauses. 
Im Zentrum stehen dabei die 2023/24 dort durchgeführten archäologischen Grabungen und ihre Forschungsergebnisse. Gezeigt werden ausgewählte Originalobjekte – einige aus Gräbern am Kirchhof – und Archivalien, die zum Teil aus dem Mittelalter stammen und nur selten ausgestellt werden können. Spätere Dokumente, historische Fotografien und digitale Auswertungen der Archäologie geben weitere spannende Einblicke – und werfen die Frage auf, ob auch Spandaus Kirchengeschichte älter ist als die Berlin-Cöllns.
BEGLEITPROGRAMM
Vom Boden ins Netz - Archäologische Grabungen und ihre digitale Aufbereitung.
Führung durch die Ausstellung und zum historischen Ort mit dem Kuratorenteam 
Dr. Torsten Dressler und Johannes Heußner.
So. 05.07. um 14 Uhr 
Treffpunkt:      Gotisches Haus; Breite Straße 32, 13597 Berlin
.
Der Eintritt ins Gotische Haus und die Teilnahme am Begleitprogramm sind kostenfrei.
.
&gt;&gt;&gt; AN  FEIERTAGEN  GESCHLOSSEN
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gotisches Haus - EG</strong></p>
<p><strong>19.3. – 5.7.2026</strong></p>
<p>Die Spandauer Moritzkirche war möglicherweise die älteste Kirche auf dem heutigen Berliner Stadtgebiet. Bereits um 1180 existierte eine Holzkirche mit Kirchhof, die im 13. Jahrhundert durch einen Steinbau ersetzt und später umgebaut wurde.</p>
<p>Die französisch-napoleonische Besetzung Spandaus 1806 entweihte das Gebäude und nutzte es als Schlachthof und Magazin. Danach war die ehemalige Kirche als Kaserne im militärischen Gebrauch. 1920 wurde der ursprünglich mittelalterliche Bau abgerissen, um neuen Wohnhäusern Platz zu machen.</p>
<p>Der ungefähre Standort blieb zwar bekannt, aber es war eine kleine Sensation als 2023 bei Bauarbeiten die mittelalterlichen Grundmauern der Moritzkirche wiederentdeckt wurden. Das Stadtgeschichtliche Museum Spandau widmet sich erstmals umfassend der Geschichte des in Vergessenheit geratenen Gotteshauses. </p>
<p>Im Zentrum stehen dabei die 2023/24 dort durchgeführten archäologischen Grabungen und ihre Forschungsergebnisse. Gezeigt werden ausgewählte Originalobjekte – einige aus Gräbern am Kirchhof – und Archivalien, die zum Teil aus dem Mittelalter stammen und nur selten ausgestellt werden können. Spätere Dokumente, historische Fotografien und digitale Auswertungen der Archäologie geben weitere spannende Einblicke – und werfen die Frage auf, ob auch Spandaus Kirchengeschichte älter ist als die Berlin-Cöllns.</p>
<p><strong>BEGLEITPROGRAMM</strong></p>
<p><strong>Vom Boden ins Netz</strong> - Archäologische Grabungen und ihre digitale Aufbereitung.</p>
<p>Führung durch die Ausstellung und zum historischen Ort mit dem Kuratorenteam </p>
<p>Dr. Torsten Dressler und Johannes Heußner.</p>
<p><strong>So. 05.07. um 14 Uhr</strong> </p>
<p>Treffpunkt:      Gotisches Haus; Breite Straße 32, 13597 Berlin</p>
<p>.</p>
<p><strong>Der Eintritt ins Gotische Haus und die Teilnahme am Begleitprogramm sind kostenfrei.</strong></p>
<p>.</p>
<p>&gt;&gt;&gt; AN  FEIERTAGEN  GESCHLOSSEN</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Senioren Tanzen (15.06.2026 10:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=236344&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:236344:2026-06-15:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/236344-1738681941.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Plakat </media:title>
			  <media:description type="plain">Plakat Veranstaltung</media:description>
			  <media:copyright>Mittendrin Leben e. V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Hier kommt eine Runde von lebensfreudigen, kommunikativen Damen zusammen (Herren sind aber auch willkommen). Sie tanzen in leichter Bewegung (kein Paartanz), manchmal auch mit Tanz-Theater. Und natürlich geht es viel um das Soziale Miteinander - wer sich der Gruppe anschließen möchte, kommt einfach mal montags vorbei.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Hier kommt eine Runde von lebensfreudigen, kommunikativen Damen zusammen (Herren sind aber auch willkommen). Sie tanzen in leichter Bewegung (kein Paartanz), manchmal auch mit Tanz-Theater. Und natürlich geht es viel um das Soziale Miteinander - wer sich der Gruppe anschließen möchte, kommt einfach mal montags vorbei.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung „Das beste Kennenlernen“ von Jürgen Eisenacher  (15.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278932&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278932:2026-06-15:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Ausstellung mit Werken von Jürgen Eisenacher zeigt bis zum 2. August 2026 eine Auswahl des malerischen Schaffens des Künstlers. Jürgen Eisenacher setzt Mittel der Satire und Überspitzung ein, um der Welt und der zum Teil grotesken Ausformungen von Herrschaft und Gewalt mit Humor entgegenzutreten. Der Eintritt ist frei.
Jürgen Eisenachers Werk umfasst Malerei und Zeichnung, doch auch Collagen, Objekte und Skulpturen. Der Künstler wurde 1964 in Frankfurt am Main geboren, er hat an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main Kunstgeschichte und Klassische Archäologie studiert. Von 1989 bis 1992 studierte er Malerei an der Gerrit Rietveld Akademie Amsterdam und lebt heute in Berlin.
Im Videoraum läuft der Film Lost &amp; Found von Nitya Misra (Berlin 2026) in Erinnerung an Michel Freerix (1961–2026).]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung mit Werken von Jürgen Eisenacher zeigt bis zum 2. August 2026 eine Auswahl des malerischen Schaffens des Künstlers. Jürgen Eisenacher setzt Mittel der Satire und Überspitzung ein, um der Welt und der zum Teil grotesken Ausformungen von Herrschaft und Gewalt mit Humor entgegenzutreten. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Jürgen Eisenachers Werk umfasst Malerei und Zeichnung, doch auch Collagen, Objekte und Skulpturen. Der Künstler wurde 1964 in Frankfurt am Main geboren, er hat an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main Kunstgeschichte und Klassische Archäologie studiert. Von 1989 bis 1992 studierte er Malerei an der Gerrit Rietveld Akademie Amsterdam und lebt heute in Berlin.</p>
<p>Im Videoraum läuft der Film Lost &amp; Found von Nitya Misra (Berlin 2026) in Erinnerung an Michel Freerix (1961–2026).</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Villa Schwartz (15.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=221613&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Bankier Schwartz</media:title>
			  <media:description type="plain">Max Koner: Portrait des Bankiers Schwartz, 1894</media:description>
			  <media:copyright>Privatbesitz</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Einst großbürgerlicher Sommersitz, heute Kulturhaus – die Schwartzsche Villa hat in den 125 Jahren ihres Bestehens viel erlebt. 
Mit Fotografien, Architekturzeichnungen und Reproduktionen von Originaldokumenten stellt die Ausstellung die Villa und die Bankiersfamilie Schwartz vor, die das Haus in den Jahren 1895–1897 erbauen ließ. Nachverfolgt werden zudem die wechselvolle Geschichte des Gebäudes nach 1945 und der hürdenreiche Weg zu seiner Nutzung als Kulturhaus.
Schwartzsche Villa, Studio
Dauerausstellung
Mo–Fr 10–18 Uhr 
Eintritt frei
Veranstalter: Fb Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302, www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Einst großbürgerlicher Sommersitz, heute Kulturhaus – die Schwartzsche Villa hat in den 125 Jahren ihres Bestehens viel erlebt. </p>
<p>Mit Fotografien, Architekturzeichnungen und Reproduktionen von Originaldokumenten stellt die Ausstellung die Villa und die Bankiersfamilie Schwartz vor, die das Haus in den Jahren 1895–1897 erbauen ließ. Nachverfolgt werden zudem die wechselvolle Geschichte des Gebäudes nach 1945 und der hürdenreiche Weg zu seiner Nutzung als Kulturhaus.</p>
<p>Schwartzsche Villa, Studio</p>
<p>Dauerausstellung</p>
<p>Mo–Fr 10–18 Uhr </p>
<p>Eintritt frei</p>
<p>Veranstalter: Fb Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302, www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[»Die gesiezte Tochter. My Total Deconstruction of an Armenian Family« (15.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278965&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">s/w Foto einer Frau</media:title>
			  <media:copyright>Beatrice Moumdjian</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Moumdjians künstlerische Praxis verbindet autobiografische Recherche mit einer kritischen Perspektive auf Geschichte und ihre Überlieferungsformen. Sie macht sichtbar, wie eng persönliche Lebensgeschichten mit politischen und historischen Prozessen verwoben sind, und wie sich diese Verflechtungen durch künstlerische Verfahren befragen, verschieben und neu artikulieren lassen. Aus ihren verbliebenen Familienfotos, 150 Bildern, überführt sie herausgelöste fotografische Motive in dreidimensionale Objekte, die im Außen- und Ausstellungsraum neu arrangiert und fotografisch reinszeniert werden; die aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgelösten Motive verlieren ihre repräsentative Funktion und verwandeln sich in eigenständige Bedeutungsträger und Beweismittel zwischen persönlicher Erinnerung und historischer Rekonstruktion. Beatrice Moumdjians Arbeit legt Spuren frei zwischen dem Genozid an den Armenier*innen, dem Exil in Bulgarien bis zur Migration in das Ost-Berlin der 1990er, und verknüpft Biografie und Geopolitik.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Moumdjians künstlerische Praxis verbindet autobiografische Recherche mit einer kritischen Perspektive auf Geschichte und ihre Überlieferungsformen. Sie macht sichtbar, wie eng persönliche Lebensgeschichten mit politischen und historischen Prozessen verwoben sind, und wie sich diese Verflechtungen durch künstlerische Verfahren befragen, verschieben und neu artikulieren lassen. Aus ihren verbliebenen Familienfotos, 150 Bildern, überführt sie herausgelöste fotografische Motive in dreidimensionale Objekte, die im Außen- und Ausstellungsraum neu arrangiert und fotografisch reinszeniert werden; die aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgelösten Motive verlieren ihre repräsentative Funktion und verwandeln sich in eigenständige Bedeutungsträger und Beweismittel zwischen persönlicher Erinnerung und historischer Rekonstruktion. Beatrice Moumdjians Arbeit legt Spuren frei zwischen dem Genozid an den Armenier*innen, dem Exil in Bulgarien bis zur Migration in das Ost-Berlin der 1990er, und verknüpft Biografie und Geopolitik.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung - Intension & Essenz (15.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=246283&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Ausstellung </media:title>
			  <media:description type="plain">Intension &amp; Essenz</media:description>
			  <media:copyright>Paula Krause</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Malerei von Paula Krause
Vernissage: Mittwoch, 3. Juni 2026 um 19.00 Uhr
Ausstellungszeitraum: 4. Juni bis 23. August 2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Malerei von Paula Krause</p>
<p>Vernissage: Mittwoch, 3. Juni 2026 um 19.00 Uhr</p>
<p>Ausstellungszeitraum: 4. Juni bis 23. August 2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Bedrohung / Zagrożenie / Menace ......... Gruppenausstellung (15.06.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278575&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278575:2026-06-15:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
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			  <media:title type="plain">Anna Tyczyńska, ohne Titel, 2009.</media:title>
			  <media:description type="plain">Anna Tyczyńska, ohne Titel, 2009.</media:description>
			  <media:copyright>Anna Tyczyńska</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - OG
30.05. - 23.08.2026
.
Das beständige Gefühl von multiplen existenziellen Bedrohungen ist ein zentrales Symptom unserer gesellschaftlichen Gegenwart. Bedrohungen artikulieren sich ganz unmittelbar in der Wahrnehmung des Individuums, sie werden aber auch medial kommuniziert und bestimmen so die kollektive Sensibilisierung ganzer Gemeinschaften. Die zeitgenössische Kunst fungiert häufig wie ein Seismograph, der mit unglaublicher Sensibilität die „Schwingungen” aller Arten von Gefahren und Bedrohungen registriert. Sowohl ganz konkret greifbar, als auch nur vermittelt spürbar. Wie analysieren Künstlerinnen und Künstler aus den Nachbarländern Deutschland und Polen ähnliche Bedrohungen? Wie reagieren sie darauf, wie verarbeiten sie sie, welche Strategien der Resilienz bzw. direkten Antwort entwickeln sie?
In einem Spannungsfeld zwischen akuter und gefühlter Bedrohung, zwischen Erfahrung und Angst bewegen sich die künstlerischen Beiträge zu der deutsch-polnischen Ausstellung, die maßgeblich Lehrende der Magdalena-Abakanowicz- Kunstuniversität in Poznań und Berliner Gäste gemeinsam vorstellt.
Natalia Brandt, Zehra Doğan, Nezaket Ekici, Diana Fiedler, Adam Gillert, Joanna Hoffmann, Anna Kędziora, Karolina Komasa, Kamila Kobierzyńska, Maciej Kozłowski, Katarzyna Klich, Ewa Kubiak, Katarzyna Kujawska-Murphy, Maciej Kurak, Ewa Kulesza, Hanna Łuczak, Janusz Marciniak, Paul Magee, Anahita Razmi, Sonia Rammer, Magda Starska, Sebastian Trzoska, Anna Tyczyńska, Veronika Witte, Marc Tobias Winterhagen
.
Kuratiert von Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf F. Hartmann
.
BEGLEITVERANSTALTUNG
Mittwoch, 10.6. um 19 Uhr
Gaia – Mother Earth
Performance von Nezaket Ekici
.
PERFORMANCE - Mi. 10.6. um 19 Uhr
Gaia Mother Earth von und mit Nezaket Ekici
Im Christentum lautet das fünfte Gebot: „Du sollst nicht töten“. Dieses Verbot findet sich auch im Judentum und im Islam, wenngleich es in jeder dieser Religionen eine andere Form annimmt. In ihrer Performance bezieht sich die Künstlerin auf den aktuellen Zustand der Welt, die aus den Fugen zu geraten scheint. Jeden Tag kommen Menschen durch Terroranschläge oder militärische Angriffe ums Leben. Unabhängig davon, ob es sich um zwischenstaatliche Konflikte oder terroristische Gruppen handelt, ist die zunehmende Gewalt deutlich spürbar. Offensichtlich verliert das sechste Gebot und damit der Wert der Menschlichkeit an Bedeutung, insbesondere angesichts von 8 Milliarden Menschen auf der Erde: Töten wird zum Sport. Die Künstlerin verwendet nicht den genauen Wortlaut, sondern die Paraphrase „Töten ist verboten“, um den universellen Charakter der Gebote zu betonen, ohne eine bestimmte Religion hervorzuheben. Die Erde spielt als „Gaia“ in vielen Mythologien eine zentrale Rolle. Alles stammt von ihr und alles kehrt zu ihr zurück, als Teil des Lebenszyklus. Auf diese Weise schenkt die Erde Leben und nimmt es mit dem Tod wieder auf. Die Erde (Gaia) symbolisiert somit sowohl das Leben als auch den Tod. Der natürliche Lebenszyklus wird jedoch durch die allgegenwärtige Gewalt in der heutigen Welt unterbrochen. Der Satz „Töten ist verboten“ verliert seine Bedeutung und wird zum Bild eines unnatürlichen, von Gewalt geprägten Verlusts des Lebens.
Nezaket Ekici (*1970 in Kirsehir/ Türkei) ist eine deutsche Performance-Künstlerin. Die Arbeit der Künstlerin basiert auf der gedanklichen Ausgestaltung von Ideen, die dem alltäglichen Leben entstammen und in Installationen und Performances zum Ausdruck kommen. Die kulturelle Atmosphäre, in der die Kunst geschieht und von der diese zehrt, wird dabei ebenso thematisiert wie auch abstrakte Themen wie z.B. Körperlichkeit, Zeit, Bewegung und Raum. In einem raumgreifenden, dynamischen und kultur-atmosphärisch aufgeladenen „Kunst-Geschehen“ im Sinne eines „Gesamtkunstwerks“ versucht die Künstlerin stets eine Interaktion mit dem Publikum zu etablieren. 
Mit freundlicher Unterstüzung der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und des Adam Mickiewicz Instituts.
.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Fr.  05.06. bis 16:30 Uhr
So. 07.06. bis 16:30 Uhr
Sa. 13.06. bis 15:30 Uhr
Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Di.  30.06. bis 16:30 Uhr
Mi. 01.07. bis 16:30 Uhr
Di. 07.07. um 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr
Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - OG</strong></p>
<p>30.05. - 23.08.2026</p>
<p>.</p>
<p>Das beständige Gefühl von multiplen existenziellen Bedrohungen ist ein zentrales Symptom unserer gesellschaftlichen Gegenwart. Bedrohungen artikulieren sich ganz unmittelbar in der Wahrnehmung des Individuums, sie werden aber auch medial kommuniziert und bestimmen so die kollektive Sensibilisierung ganzer Gemeinschaften. Die zeitgenössische Kunst fungiert häufig wie ein Seismograph, der mit unglaublicher Sensibilität die „Schwingungen” aller Arten von Gefahren und Bedrohungen registriert. Sowohl ganz konkret greifbar, als auch nur vermittelt spürbar. Wie analysieren Künstlerinnen und Künstler aus den Nachbarländern Deutschland und Polen ähnliche Bedrohungen? Wie reagieren sie darauf, wie verarbeiten sie sie, welche Strategien der Resilienz bzw. direkten Antwort entwickeln sie?</p>
<p>In einem Spannungsfeld zwischen akuter und gefühlter Bedrohung, zwischen Erfahrung und Angst bewegen sich die künstlerischen Beiträge zu der deutsch-polnischen Ausstellung, die maßgeblich Lehrende der Magdalena-Abakanowicz- Kunstuniversität in Poznań und Berliner Gäste gemeinsam vorstellt.</p>
<p>Natalia Brandt, Zehra Doğan, Nezaket Ekici, Diana Fiedler, Adam Gillert, Joanna Hoffmann, Anna Kędziora, Karolina Komasa, Kamila Kobierzyńska, Maciej Kozłowski, Katarzyna Klich, Ewa Kubiak, Katarzyna Kujawska-Murphy, Maciej Kurak, Ewa Kulesza, Hanna Łuczak, Janusz Marciniak, Paul Magee, Anahita Razmi, Sonia Rammer, Magda Starska, Sebastian Trzoska, Anna Tyczyńska, Veronika Witte, Marc Tobias Winterhagen</p>
<p>.</p>
<p>Kuratiert von Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf F. Hartmann</p>
<p>.</p>
<p><strong>BEGLEITVERANSTALTUNG</strong></p>
<p><strong>Mittwoch, 10.6. um 19 Uhr</strong></p>
<p><strong>Gaia – Mother Earth</strong></p>
<p>Performance von Nezaket Ekici</p>
<p>.</p>
<p><strong>PERFORMANCE - Mi. 10.6. um 19 Uhr</strong></p>
<p><strong>Gaia Mother Earth von und mit Nezaket Ekici</strong></p>
<p>Im Christentum lautet das fünfte Gebot: „Du sollst nicht töten“. Dieses Verbot findet sich auch im Judentum und im Islam, wenngleich es in jeder dieser Religionen eine andere Form annimmt. In ihrer Performance bezieht sich die Künstlerin auf den aktuellen Zustand der Welt, die aus den Fugen zu geraten scheint. Jeden Tag kommen Menschen durch Terroranschläge oder militärische Angriffe ums Leben. Unabhängig davon, ob es sich um zwischenstaatliche Konflikte oder terroristische Gruppen handelt, ist die zunehmende Gewalt deutlich spürbar. Offensichtlich verliert das sechste Gebot und damit der Wert der Menschlichkeit an Bedeutung, insbesondere angesichts von 8 Milliarden Menschen auf der Erde: Töten wird zum Sport. Die Künstlerin verwendet nicht den genauen Wortlaut, sondern die Paraphrase „Töten ist verboten“, um den universellen Charakter der Gebote zu betonen, ohne eine bestimmte Religion hervorzuheben. Die Erde spielt als „Gaia“ in vielen Mythologien eine zentrale Rolle. Alles stammt von ihr und alles kehrt zu ihr zurück, als Teil des Lebenszyklus. Auf diese Weise schenkt die Erde Leben und nimmt es mit dem Tod wieder auf. Die Erde (Gaia) symbolisiert somit sowohl das Leben als auch den Tod. Der natürliche Lebenszyklus wird jedoch durch die allgegenwärtige Gewalt in der heutigen Welt unterbrochen. Der Satz „Töten ist verboten“ verliert seine Bedeutung und wird zum Bild eines unnatürlichen, von Gewalt geprägten Verlusts des Lebens.</p>
<p><strong>Nezaket Ekici</strong> (*1970 in Kirsehir/ Türkei) ist eine deutsche Performance-Künstlerin. Die Arbeit der Künstlerin basiert auf der gedanklichen Ausgestaltung von Ideen, die dem alltäglichen Leben entstammen und in Installationen und Performances zum Ausdruck kommen. Die kulturelle Atmosphäre, in der die Kunst geschieht und von der diese zehrt, wird dabei ebenso thematisiert wie auch abstrakte Themen wie z.B. Körperlichkeit, Zeit, Bewegung und Raum. In einem raumgreifenden, dynamischen und kultur-atmosphärisch aufgeladenen „Kunst-Geschehen“ im Sinne eines „Gesamtkunstwerks“ versucht die Künstlerin stets eine Interaktion mit dem Publikum zu etablieren. </p>
<p>Mit freundlicher Unterstüzung der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und des Adam Mickiewicz Instituts.</p>
<p>.</p>
<p><strong>HINWEIS</strong>:</p>
<p>An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Fr.  05.06. bis 16:30 Uhr</p>
<p>So. 07.06. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 13.06. bis 15:30 Uhr</p>
<p>Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Di.  30.06. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Mi. 01.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Di. 07.07. um 16:30 Uhr</p>
<p><strong>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</strong></p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Halle - Leipzig International Gruppenausstellung  und .......................... Kunst am Bau - 2 Projekte (15.06.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278581&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278581:2026-06-15:10-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Nina Hach, heyyy, 2024.</media:title>
			  <media:description type="plain">Nina Hach, heyyy, 2024.</media:description>
			  <media:copyright>Nina Hach</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - EG 
30.05.-23.08.2026
.
Lounge &amp; Galerie 
Halle – Leipzig International 
Startbahn frei für aktuelle Arbeiten von Studierenden, Absolvent:innen und Meisterschüler:innen der Fachklasse für Malerei und Grafik von Prof. Kerstin Drechsel an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Fachklasse für Malerei von Prof. Tilo Baumgärtel und Prof. Heide Nord an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler arbeiten sowohl ganz klassisch mit der Malerei und loten auch die Grenzbereiche des Mediums aus: von der künstlerischen Grafik über Video und Comic bis zu Objektkunst und Installation. Das Panorama der ausgewählten Werke gibt einen umfassenden Einblick in die Vitalität und Frische des klassischen Mediums, wie es heute an zwei der bedeutendsten Kunsthochschulen in Ostdeutschland mit ihren großen Traditionslinien vermittelt wird. Mit Kerstin Drechsel und Tilo Baumgärtel prägen zwei sehr unterschiedliche malerische Positionen die Arbeit in den Fachklassen und machen die Ausstellung zu einem faszinierenden Rundum-Blick auf junge Malerei und ihre Perspektiven auf die künstlerische Zukunft.
Mit Arbeiten aus der HGB  Leipzig:
Luke Carter, Anne Chpakovski, Franziska Dathe, Niklas Dietzel, Leon Friederichs, Kristina Hajduchova, Luna Haser, Selma Kan, Mathilda Köhler, Marthe Lallemand, Felix Lorenz, Klara Schöll und Anali Vakili
von der Burg Giebichenstein Halle:
Rike Bewer, Ben Billhardt, Sarah Goerke, Henning Gundlach, Nina Hach, Luca Japkinas, Youjeong Kim, Yerina Lee, Louisa Pieper, Naomi Pietros, Tom Plehn, Michelle Sorin, Johanne Iris Kyrilla Steiner und Elektra Tzamouranis
.
Projektraum 
KUNST AM BAU - 2 Projekte 
2025 und 2026 wurden im Bezirk Spandau zwei Kunst-am-Bau-Wettbewerbe ausgelobt. 
In einer gemeinsamen Ausstellung werden insgesamt 20 Entwürfe von 28 Künstler*innen präsentiert.
Wettbewerbsteilnehmer*innen:
Neubau eines Gymnasiums in der Rhenaniastraße in Haselhorst
Christiane Dellbrügge &amp; Ralf de Moll / Andreas von Ow / Marta Dyachenko &amp; Albert Weis / Kasia Fudakowski / Cisca Bogman &amp; Via Lewandowsky &amp; Oliver Störmer / Neda Aydin / Alice Hauck &amp; Amelie Plümpe / Malte Bartsch (Wettbewerbsgewinn) / Manaf Halbouni &amp; Roberto Uribe / Abie Franklin &amp; Daniel Hölzl
Neubau der Gemeinschaftsschule Insel Gartenfeld in Siemensstadt
Martin Binder / Zuzanna Czebatul / Roland Fuhrmann / Dagmara Genda / Stephan Kurr / Marion Orfila / Pfelder / Judith Seng / Studio KIM &amp; ILLI / Anna Witt 
Die beiden Wettbewerbe wurden in Kooperation mit der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH/Schulbau durchgeführt, die beide Schulen für den Bezirk Spandau errichtet. Fertigstellung der Schulen 2028 sowie 2029.
.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Fr.  05.06. um 16:30 Uhr
So. 07.06. um 16:30 Uhr
Sa. 13.06. um 15:30 Uhr
Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Di.  30.06. um 16:30 Uhr
Mi. 01.07. um 16:30 Uhr
Di. 07.07. um 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. um 16:30 Uhr
Sa. 15.08. um 16:30 Uhr
Fr.  21.08. um 16:30 Uhr
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - EG</strong> </p>
<p>30.05.-23.08.2026</p>
<p>.</p>
<p>Lounge &amp; Galerie </p>
<p><strong>Halle – Leipzig International</strong> </p>
<p>Startbahn frei für aktuelle Arbeiten von Studierenden, Absolvent:innen und Meisterschüler:innen der Fachklasse für Malerei und Grafik von Prof. Kerstin Drechsel an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Fachklasse für Malerei von Prof. Tilo Baumgärtel und Prof. Heide Nord an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler arbeiten sowohl ganz klassisch mit der Malerei und loten auch die Grenzbereiche des Mediums aus: von der künstlerischen Grafik über Video und Comic bis zu Objektkunst und Installation. Das Panorama der ausgewählten Werke gibt einen umfassenden Einblick in die Vitalität und Frische des klassischen Mediums, wie es heute an zwei der bedeutendsten Kunsthochschulen in Ostdeutschland mit ihren großen Traditionslinien vermittelt wird. Mit Kerstin Drechsel und Tilo Baumgärtel prägen zwei sehr unterschiedliche malerische Positionen die Arbeit in den Fachklassen und machen die Ausstellung zu einem faszinierenden Rundum-Blick auf junge Malerei und ihre Perspektiven auf die künstlerische Zukunft.</p>
<p>Mit Arbeiten aus der HGB  Leipzig:</p>
<p>Luke Carter, Anne Chpakovski, Franziska Dathe, Niklas Dietzel, Leon Friederichs, Kristina Hajduchova, Luna Haser, Selma Kan, Mathilda Köhler, Marthe Lallemand, Felix Lorenz, Klara Schöll und Anali Vakili</p>
<p>von der Burg Giebichenstein Halle:</p>
<p>Rike Bewer, Ben Billhardt, Sarah Goerke, Henning Gundlach, Nina Hach, Luca Japkinas, Youjeong Kim, Yerina Lee, Louisa Pieper, Naomi Pietros, Tom Plehn, Michelle Sorin, Johanne Iris Kyrilla Steiner und Elektra Tzamouranis</p>
<p>.</p>
<p>Projektraum </p>
<p><strong>KUNST AM BAU - 2 Projekte</strong> </p>
<p>2025 und 2026 wurden im Bezirk Spandau zwei Kunst-am-Bau-Wettbewerbe ausgelobt. </p>
<p>In einer gemeinsamen Ausstellung werden insgesamt 20 Entwürfe von 28 Künstler*innen präsentiert.</p>
<p>Wettbewerbsteilnehmer*innen:</p>
<p>Neubau eines Gymnasiums in der Rhenaniastraße in Haselhorst</p>
<p>Christiane Dellbrügge &amp; Ralf de Moll / Andreas von Ow / Marta Dyachenko &amp; Albert Weis / Kasia Fudakowski / Cisca Bogman &amp; Via Lewandowsky &amp; Oliver Störmer / Neda Aydin / Alice Hauck &amp; Amelie Plümpe / Malte Bartsch (Wettbewerbsgewinn) / Manaf Halbouni &amp; Roberto Uribe / Abie Franklin &amp; Daniel Hölzl</p>
<p>Neubau der Gemeinschaftsschule Insel Gartenfeld in Siemensstadt</p>
<p>Martin Binder / Zuzanna Czebatul / Roland Fuhrmann / Dagmara Genda / Stephan Kurr / Marion Orfila / Pfelder / Judith Seng / Studio KIM &amp; ILLI / Anna Witt </p>
<p>Die beiden Wettbewerbe wurden in Kooperation mit der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH/Schulbau durchgeführt, die beide Schulen für den Bezirk Spandau errichtet. Fertigstellung der Schulen 2028 sowie 2029.</p>
<p>.</p>
<p><strong>HINWEIS</strong>:</p>
<p>An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Fr.  05.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>So. 07.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 13.06. um 15:30 Uhr</p>
<p>Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Di.  30.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>Mi. 01.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Di. 07.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[NEU Book a librarian (15.06.2026 10:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279628&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/279628-1778231504.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Hand mit Pocket Book</media:title>
			  <media:copyright>OverDrive</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Bibliothek am Wasserturm bietet dir ein kostenloses Beratungsangebot rund um digitale Bibliotheksdienste und E-Reader an.
Was wir dir bieten:
•	Einführung in die digitalen Angebote des VÖBB (z. B. Overdrive, FilmFriend, PressReader) 
•	Hilfe bei der Einrichtung und Nutzung von E-Readern (Tolino, PocketBook) 
•	Einführung in die Nutzung der Libby App 
Ablauf
Du buchst einen Termin und bekommst 30 Minuten persönliche Beratung vor Ort – ganz in deinem Tempo.
Termine (Regelzeiten)
•	Montag: 10:00 – 12:00 Uhr 
•	Dienstag: 10:00 – 15:00 Uhr 
•	Freitag: 10:00 – 15:00 Uhr 
Du kannst nicht am Vormittag? Schreib uns gerne – wir prüfen, ob wir einen anderen Termin möglich machen können.
Sprachen
Die Beratung ist in mehreren Sprachen möglich: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Griechisch und Vietnamesisch.
Anmeldung
Per E-Mail an: bibliothek-am-wasserturm@ba-pankow.berlin.de
Kosten
Das Angebot ist kostenlos.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bibliothek am Wasserturm bietet dir ein kostenloses Beratungsangebot rund um digitale Bibliotheksdienste und E-Reader an.</p>
<p>Was wir dir bieten:</p>
<p>•	Einführung in die digitalen Angebote des VÖBB (z. B. Overdrive, FilmFriend, PressReader) </p>
<p>•	Hilfe bei der Einrichtung und Nutzung von E-Readern (Tolino, PocketBook) </p>
<p>•	Einführung in die Nutzung der Libby App </p>
<p>Ablauf</p>
<p>Du buchst einen Termin und bekommst 30 Minuten persönliche Beratung vor Ort – ganz in deinem Tempo.</p>
<p>Termine (Regelzeiten)</p>
<p>•	Montag: 10:00 – 12:00 Uhr </p>
<p>•	Dienstag: 10:00 – 15:00 Uhr </p>
<p>•	Freitag: 10:00 – 15:00 Uhr </p>
<p>Du kannst nicht am Vormittag? Schreib uns gerne – wir prüfen, ob wir einen anderen Termin möglich machen können.</p>
<p>Sprachen</p>
<p>Die Beratung ist in mehreren Sprachen möglich: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Griechisch und Vietnamesisch.</p>
<p>Anmeldung</p>
<p>Per E-Mail an: bibliothek-am-wasserturm@ba-pankow.berlin.de</p>
<p>Kosten</p>
<p>Das Angebot ist kostenlos.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Objekte befragen – Antworten finden Ergebnisse der Provenienzforschung (15.06.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=258193&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:258193:2026-06-15:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/258193-1758707764.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Stadtgeschichtliches Museum Spandau</media:title>
			  <media:description type="plain">.</media:description>
			  <media:copyright>Friederike Klose </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Kommandantenhaus 
bis 27.9.2026
Zur Eröffnung gab es eine Restitution, die Rückgabe zweier Globen aus dem 17. Jahrhundert an die Kirche St. Nikolai in Spandau. Dank der Nachforsch-
ungen der Provenienzforscherin Friederike Klose konnte deren Herkunft eindeutig geklärt werden. 
Die Übergabe erfolgte durch den Kulturamtsleiter Dr. Ralf Hartmann an Sabine Müller (Leiterin des Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai), welche die 
Objekte für die Kirche entgegennahm. Bis die Globen in einer Ausstellung im Museum der Nikolaikirche zu sehen sein werden, sind sie im Rahmen der Aus­­­stellung weiterhin öffentlich zugänglich. 
Neben dieser Restitution beleuchtet die Ausstellung weitere spannende Fälle:
•	Ein Konvolut von Objekten, bei denen nachgewiesen werden konnte, dass sie während der NS-Zeit von ihren Vorbesitzer*innen unter Zwang verkauft werden mussten.
•	Den rätselhaften „Adler der Adlerapotheke“, eine Dauerleihgabe der Zitadelle, bei dem die Provenienzforschung durch eine überraschende Beobachtung neue Wendungen nahm: Warum trägt der Adler heute keine gelbe, sondern eine schwarze Krone?
Mit diesen und weiteren Beispielen zeigt die Ausstellung, dass sich die Einordnung von Objekten verändert, sobald neue Fragen gestellt werden – und dass Provenienzforschung nicht nur Verantwortung bedeutet, sondern auch Neugier, Entdeckung und die Suche nach Wahrheit.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Fr.  05.06. bis 16:30 Uhr
So. 07.06. bis 16:30 Uhr
Sa. 13.06. bis 15:30 Uhr
Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Di.  30.06. bis 16:30 Uhr
Mi. 01.07. bis 16:30 Uhr
Di. 07.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr
Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr
Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommandantenhaus</strong> </p>
<p>bis 27.9.2026</p>
<p>Zur Eröffnung gab es eine Restitution, die Rückgabe zweier Globen aus dem 17. Jahrhundert an die Kirche St. Nikolai in Spandau. Dank der Nachforsch-</p>
<p>ungen der Provenienzforscherin Friederike Klose konnte deren Herkunft eindeutig geklärt werden. </p>
<p>Die Übergabe erfolgte durch den Kulturamtsleiter Dr. Ralf Hartmann an Sabine Müller (Leiterin des Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai), welche die </p>
<p>Objekte für die Kirche entgegennahm. Bis die Globen in einer Ausstellung im Museum der Nikolaikirche zu sehen sein werden, sind sie im Rahmen der Aus­­­stellung weiterhin öffentlich zugänglich. </p>
<p>Neben dieser Restitution beleuchtet die Ausstellung weitere spannende Fälle:</p>
<p>•	Ein Konvolut von Objekten, bei denen nachgewiesen werden konnte, dass sie während der NS-Zeit von ihren Vorbesitzer*innen unter Zwang verkauft werden mussten.</p>
<p>•	Den rätselhaften „Adler der Adlerapotheke“, eine Dauerleihgabe der Zitadelle, bei dem die Provenienzforschung durch eine überraschende Beobachtung neue Wendungen nahm: Warum trägt der Adler heute keine gelbe, sondern eine schwarze Krone?</p>
<p>Mit diesen und weiteren Beispielen zeigt die Ausstellung, dass sich die Einordnung von Objekten verändert, sobald neue Fragen gestellt werden – und dass Provenienzforschung nicht nur Verantwortung bedeutet, sondern auch Neugier, Entdeckung und die Suche nach Wahrheit.</p>
<p><strong>HINWEIS:</strong></p>
<p>An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Fr.  05.06. bis 16:30 Uhr</p>
<p>So. 07.06. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 13.06. bis 15:30 Uhr</p>
<p>Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Di.  30.06. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Mi. 01.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Di. 07.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p><strong>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</strong></p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Niina Lehtonen Braun – My body is my studio (15.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274675&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274675:2026-06-15:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/274675-1774005214.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Niina Lehtonen Braun</media:title>
			  <media:description type="plain">Ohne Titel aus der Serie „My Body Is My Studio“</media:description>
			  <media:copyright>Niina Lehtonen Braun</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eröffnung: Mi, 13. Mai, 18–21 Uhr
Begrüßung: Malgorzata Sijbrandij, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport
Begrüßung: Dr. Mirjami Schuppert, Programmreferentin Finnland-Institut 
Einführung: Dr. Christine Nippe, Kuratorin der Ausstellung 
Rahmenprogramm
Mittwoch, 20. Mai, 18 Uhr
Buchpräsentation My body is my studio mit Niina Lehtonen Braun, moderiert von Julia Meyer-Brehm (Kunstwissenschaftlerin)
Die Einzelausstellung von Niina Lehtonen Braun beschäftigt sich mit dem weiblichen Körper und seinen Veränderungen, wie beispielsweise durch die Wechseljahre oder die Geburt und sogenannte Frauenkrankheiten. Für die von Christine Nippe kuratierte Ausstellung sammelte Lehtonen Braun Geschichten, Anekdoten und Erinnerungen anderer Frauen zu diesem Thema, die sie in ihre Tuschemalereien und Erzählcollagen überführt. Bereits seit vielen Jahren erkundet Niina Lehtonen Braun in ihren Collagen und Gemälden die Frau als Teil einer Generationenkette, verschiedene Rollen des Frauseins und die damit verbundenen Erwartungen und Zuschreibungen. Die Ausstellung und das begleitende Kunstbuch ermöglichen durch die eigenen persönlichen Themen auch einen sensiblen Zugang für andere und ein Eintauchen in Fragen rund um den weiblichen Körper. Ausstellung und Buch verstehen sich dabei als alternative Auseinandersetzungen mit Weiblichkeit und bilden eine andere Erzählung als es jahrelang die Medizin praktizierte, die vor allem vom männlichen Körper ausging und damit der Besonderheit des weiblichen Körpers wenig Beachtung schenkte.
Die Künstlerin dazu: „Mich interessiert, wie Wissen, das früher kaum zugänglich war, heute geteilt und neu interpretiert werden kann – besonders im Hinblick auf den weiblichen Körper. Frauenkrankheiten waren lange ein Randthema der Medizin; inzwischen hat sich das Bewusstsein verändert. Meine Arbeit versteht sich als Verbindung zwischen diesem Wandel und dem Erbe der Ausgrenzung – Scham und Wut übersetze ich ins Bildhafte.“
Es entsteht ein dichtes Geflecht von Narrationen, Bildern und Assoziationen. Gefundene Materialien, Zeitungsausschnitte, Fotografien, ein Animationsfilm und Zeichnungen werden gemeinsam mit Malereien zu einem Ganzen verschmolzen, das ein vielschichtiges und berührendes Bild zeichnet, was es bedeutet, Frau, Freundin, Mutter oder Tochter zu sein.
Kulturhaus Schwartzsche Villa, Galerie
14. Mai bis 27. September 2026
Mo–So 10–18 Uhr
Eintritt frei 
Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302 
www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eröffnung: Mi, 13. Mai, 18–21 Uhr</p>
<p>Begrüßung: Malgorzata Sijbrandij, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport</p>
<p>Begrüßung: Dr. Mirjami Schuppert, Programmreferentin Finnland-Institut </p>
<p>Einführung: Dr. Christine Nippe, Kuratorin der Ausstellung </p>
<p>Rahmenprogramm</p>
<p>Mittwoch, 20. Mai, 18 Uhr</p>
<p>Buchpräsentation My body is my studio mit Niina Lehtonen Braun, moderiert von Julia Meyer-Brehm (Kunstwissenschaftlerin)</p>
<p>Die Einzelausstellung von Niina Lehtonen Braun beschäftigt sich mit dem weiblichen Körper und seinen Veränderungen, wie beispielsweise durch die Wechseljahre oder die Geburt und sogenannte Frauenkrankheiten. Für die von Christine Nippe kuratierte Ausstellung sammelte Lehtonen Braun Geschichten, Anekdoten und Erinnerungen anderer Frauen zu diesem Thema, die sie in ihre Tuschemalereien und Erzählcollagen überführt. Bereits seit vielen Jahren erkundet Niina Lehtonen Braun in ihren Collagen und Gemälden die Frau als Teil einer Generationenkette, verschiedene Rollen des Frauseins und die damit verbundenen Erwartungen und Zuschreibungen. Die Ausstellung und das begleitende Kunstbuch ermöglichen durch die eigenen persönlichen Themen auch einen sensiblen Zugang für andere und ein Eintauchen in Fragen rund um den weiblichen Körper. Ausstellung und Buch verstehen sich dabei als alternative Auseinandersetzungen mit Weiblichkeit und bilden eine andere Erzählung als es jahrelang die Medizin praktizierte, die vor allem vom männlichen Körper ausging und damit der Besonderheit des weiblichen Körpers wenig Beachtung schenkte.</p>
<p>Die Künstlerin dazu: „Mich interessiert, wie Wissen, das früher kaum zugänglich war, heute geteilt und neu interpretiert werden kann – besonders im Hinblick auf den weiblichen Körper. Frauenkrankheiten waren lange ein Randthema der Medizin; inzwischen hat sich das Bewusstsein verändert. Meine Arbeit versteht sich als Verbindung zwischen diesem Wandel und dem Erbe der Ausgrenzung – Scham und Wut übersetze ich ins Bildhafte.“</p>
<p>Es entsteht ein dichtes Geflecht von Narrationen, Bildern und Assoziationen. Gefundene Materialien, Zeitungsausschnitte, Fotografien, ein Animationsfilm und Zeichnungen werden gemeinsam mit Malereien zu einem Ganzen verschmolzen, das ein vielschichtiges und berührendes Bild zeichnet, was es bedeutet, Frau, Freundin, Mutter oder Tochter zu sein.</p>
<p>Kulturhaus Schwartzsche Villa, Galerie</p>
<p>14. Mai bis 27. September 2026</p>
<p>Mo–So 10–18 Uhr</p>
<p>Eintritt frei </p>
<p>Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302 </p>
<p>www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ZEITFELDER - TIMEFIELDS .................. Amer Akel - Pfelder - Simone Zaugg (15.06.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275350&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:275350:2026-06-15:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Künstler-Interventionen mit allen Sinnen</media:title>
			  <media:description type="plain">Künstler-Interventionen mit allen Sinnen</media:description>
			  <media:copyright>Grafik . studio lindhorst-emme+hinrichs</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Schaudepot / Bastion Königin
10.5. bis 30.9.
Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Ausstellung im Proviantmagazin: &quot;ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum mit sogenannten &quot;toxischen Denkmälern&quot;. 
Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst und Bildung eingeladen, ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die problematischen Denkmäler zu zeigen.
In diesem Jahr stehen künstlerische Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischen Gesellschaft, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: 
Die Interventionen von Simone Zaugg und Pfelder legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. 
Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers Amer Akel. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.
.
BEGLEITVERANSTALTUNGEN
Ferienworkshop 
Donnerstag, 20. August von 10 - 13 Uhr
mit den Künstler:innen für Schüler:innen
auf deutsch, englisch und arabisch.
Weitere Informationen folgen.
.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Fr.  05.06. um 16:30 Uhr
So. 07.06. um 16:30 Uhr
Sa. 13.06. um 15:30 Uhr
Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Di.  30.06. um 16:30 Uhr
Mi. 01.07. um 16:30 Uhr
Di. 07.07. um 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. um 16:30 Uhr
Sa. 15.08. um 16:30 Uhr
Fr.  21.08. um 16:30 Uhr
Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schaudepot / Bastion Königin</strong></p>
<p>10.5. bis 30.9.</p>
<p>Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Ausstellung im Proviantmagazin: &quot;ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum mit sogenannten &quot;toxischen Denkmälern&quot;. </p>
<p>Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst und Bildung eingeladen, ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die problematischen Denkmäler zu zeigen.</p>
<p>In diesem Jahr stehen künstlerische Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischen Gesellschaft, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: </p>
<p>Die Interventionen von <strong>Simone Zaugg und Pfelder</strong> legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. </p>
<p>Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers <strong>Amer Akel</strong>. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.</p>
<p>.</p>
<p><strong>BEGLEITVERANSTALTUNGEN</strong></p>
<p><strong>Ferienworkshop</strong> </p>
<p><strong>Donnerstag, 20. August von 10 - 13 Uhr</strong></p>
<p>mit den Künstler:innen für Schüler:innen</p>
<p>auf deutsch, englisch und arabisch.</p>
<p>Weitere Informationen folgen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>HINWEIS:</strong></p>
<p>An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Fr.  05.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>So. 07.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 13.06. um 15:30 Uhr</p>
<p>Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Di.  30.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>Mi. 01.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Di. 07.07. um 16:30 Uhr</p>
<p><strong>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</strong></p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Antje Majewski & Jen Tiger – Osage Orange (15.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274672&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274672:2026-06-15:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/274672-1774004553.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Jen Tiger, The Arts of „Civilized Life“ </media:title>
			  <media:description type="plain">Jen Tiger, The Arts of „Civilized Life“</media:description>
			  <media:copyright>Jen Tiger</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eröffnung: Donnerstag, 28. Mai 2026, 18.30 Uhr
Begrüßung und Einführung
Dr. Brigitte Hausmann, Leiterin des Fachbereichs Kultur
Künstlerinnengespräch 
Antje Majewski und Jen Tiger, moderiert von Amy Patton
Die Ausstellung Osage Orange der Künstlerinnen Antje Majewski und Jen Tiger erzählt anhand eines Baums, des Osagedorns, eine verflochtene Geschichte über indigene Kultur, Kolonisierung und Transformationen von Landnutzung. 
Ausgehend von der Faszination für die gelbgrün schimmernden Früchte der Maclura Pomifera, die sich im Herbst auch im nahe des Gutshauses gelegenen Botanischen Garten finden, entwickelte Antje Majewski ein rechercheintensives Langzeitprojekt mit einer Gruppe von Werken, welche die Osage Orange in unterschiedlichen Bedeutungszusammenhängen und Medien (Malerei, Video, Installation) in den Blick nehmen. Der Osagedorn führte Majewski in die Vergangenheit und in die USA, das Herkunftsland des Baums. Er ist nach der indigenen Osage Nation benannt, die das Holz des Baums besonders für den Bau von Jagdbögen schätzte. Videointerviews mit dem Osage-Ältesten Raymond Lasley, der heute noch Jagdbögen aus Osage-Holz herstellt, und dem Forstexperten Mark Bays öffnen ein Panorama aus Vertreibung, Siedlungsgeschichte, ökologischen Krisen und Wiederaufforstung. Die Osages wurden von den europäischen Kolonisator:innen vertrieben und in Oklahoma angesiedelt, womit zugleich ihre traditionelle semi-nomadische Lebensweise mit der Bisonjagd endete. Wie viele andere indigene Gruppen sollten sie gezwungen werden, sesshaft zu werden und Ackerbau zu betreiben. Der auch gebräuchliche Name „Hedgeapple“ verweist darauf, dass der Osagedorn von den weißen Siedlern für stachelige Hecken verwendet wurde, die das Vieh einzäunten, das die gezielt abgeschlachteten Bisons ersetzte. 
Die Farmer rodeten die Prärie und bauten kurzwurzelige Gräser an, wodurch der kostbare Humus im „Dust Bowl“ wegflog. Nun diente der Osagedorn dazu, „Shelterbelts“ anzulegen – einen Windschutz aus Bäumen, die in Oklahoma vom Oklahoma Forest Department millionenfach gepflanzt wurden. 
Ein zentrales neues Kapitel entsteht im Dialog mit der Osage-Künstlerin Jen Tiger. Jen Tiger untersucht seit Jahren die Geschichte der Zwangsassimilation der Osage in Kirchen- und Internatsschulen, in denen Kinder – darunter ihre eigenen Vorfahren – von ihren Familien getrennt und in die Wertewelt der weißen Siedlergesellschaft überführt werden sollten. 
In zahlreichen Archiven hat sie Fotografien, Dokumente und Berichte zusammengetragen und aus diesem Material eine dichte visuelle Sprache entwickelt, die Trauma und Widerstand gleichermaßen sichtbar macht. Ihre Text-Bild-Collagen operieren wie vielstimmige Erinnerungsräume, in denen historische Spuren, persönliche Recherche und politische Analyse ineinandergreifen. Auch ihre Metallarbeiten verweisen auf kulturelle Kontinuitäten und Brüche. Indem Tiger sich bewusst für das Medium Schmuck entscheidet, setzt sie zugleich ein feministisches Zeichen: ein Gegenentwurf zu den männlich dominierten Perspektiven auf indigene Geschichte, Kunst und Handwerk.
Neben diesen polyphonal die Geschichte umkreisenden Werken steht Majewskis malerische Rückkehr zur Frucht selbst: ein Zyklus neuer Bilder, in denen die Osage Orange als wesenhaft anderes Lebewesen erscheint, mit dem Menschen vielfältige Verbindungen eingegangen sind, das sie aber nicht besitzen oder ganz verstehen können.
Zur Ausstellung erscheint im Kerber Verlag ein Katalog.
Gefördert aus dem Ausstellungsfonds für die Kommunalen Galerien der Berliner Bezirke und dem Fonds für Ausstellungsvergütungen für bildende Künstler:innen (FABiK)
Gutshaus Steglitz
29. Mai bis 18. Oktober 2026
jeden 1. Dienstag im Monat geschlossen
Mo–So 10–18 Uhr, Eintritt frei
Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302 
www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eröffnung: Donnerstag, 28. Mai 2026, 18.30 Uhr</p>
<p>Begrüßung und Einführung</p>
<p>Dr. Brigitte Hausmann, Leiterin des Fachbereichs Kultur</p>
<p>Künstlerinnengespräch </p>
<p>Antje Majewski und Jen Tiger, moderiert von Amy Patton</p>
<p>Die Ausstellung Osage Orange der Künstlerinnen Antje Majewski und Jen Tiger erzählt anhand eines Baums, des Osagedorns, eine verflochtene Geschichte über indigene Kultur, Kolonisierung und Transformationen von Landnutzung. </p>
<p>Ausgehend von der Faszination für die gelbgrün schimmernden Früchte der Maclura Pomifera, die sich im Herbst auch im nahe des Gutshauses gelegenen Botanischen Garten finden, entwickelte Antje Majewski ein rechercheintensives Langzeitprojekt mit einer Gruppe von Werken, welche die Osage Orange in unterschiedlichen Bedeutungszusammenhängen und Medien (Malerei, Video, Installation) in den Blick nehmen. Der Osagedorn führte Majewski in die Vergangenheit und in die USA, das Herkunftsland des Baums. Er ist nach der indigenen Osage Nation benannt, die das Holz des Baums besonders für den Bau von Jagdbögen schätzte. Videointerviews mit dem Osage-Ältesten Raymond Lasley, der heute noch Jagdbögen aus Osage-Holz herstellt, und dem Forstexperten Mark Bays öffnen ein Panorama aus Vertreibung, Siedlungsgeschichte, ökologischen Krisen und Wiederaufforstung. Die Osages wurden von den europäischen Kolonisator:innen vertrieben und in Oklahoma angesiedelt, womit zugleich ihre traditionelle semi-nomadische Lebensweise mit der Bisonjagd endete. Wie viele andere indigene Gruppen sollten sie gezwungen werden, sesshaft zu werden und Ackerbau zu betreiben. Der auch gebräuchliche Name „Hedgeapple“ verweist darauf, dass der Osagedorn von den weißen Siedlern für stachelige Hecken verwendet wurde, die das Vieh einzäunten, das die gezielt abgeschlachteten Bisons ersetzte. </p>
<p>Die Farmer rodeten die Prärie und bauten kurzwurzelige Gräser an, wodurch der kostbare Humus im „Dust Bowl“ wegflog. Nun diente der Osagedorn dazu, „Shelterbelts“ anzulegen – einen Windschutz aus Bäumen, die in Oklahoma vom Oklahoma Forest Department millionenfach gepflanzt wurden. </p>
<p>Ein zentrales neues Kapitel entsteht im Dialog mit der Osage-Künstlerin Jen Tiger. Jen Tiger untersucht seit Jahren die Geschichte der Zwangsassimilation der Osage in Kirchen- und Internatsschulen, in denen Kinder – darunter ihre eigenen Vorfahren – von ihren Familien getrennt und in die Wertewelt der weißen Siedlergesellschaft überführt werden sollten. </p>
<p>In zahlreichen Archiven hat sie Fotografien, Dokumente und Berichte zusammengetragen und aus diesem Material eine dichte visuelle Sprache entwickelt, die Trauma und Widerstand gleichermaßen sichtbar macht. Ihre Text-Bild-Collagen operieren wie vielstimmige Erinnerungsräume, in denen historische Spuren, persönliche Recherche und politische Analyse ineinandergreifen. Auch ihre Metallarbeiten verweisen auf kulturelle Kontinuitäten und Brüche. Indem Tiger sich bewusst für das Medium Schmuck entscheidet, setzt sie zugleich ein feministisches Zeichen: ein Gegenentwurf zu den männlich dominierten Perspektiven auf indigene Geschichte, Kunst und Handwerk.</p>
<p>Neben diesen polyphonal die Geschichte umkreisenden Werken steht Majewskis malerische Rückkehr zur Frucht selbst: ein Zyklus neuer Bilder, in denen die Osage Orange als wesenhaft anderes Lebewesen erscheint, mit dem Menschen vielfältige Verbindungen eingegangen sind, das sie aber nicht besitzen oder ganz verstehen können.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint im Kerber Verlag ein Katalog.</p>
<p>Gefördert aus dem Ausstellungsfonds für die Kommunalen Galerien der Berliner Bezirke und dem Fonds für Ausstellungsvergütungen für bildende Künstler:innen (FABiK)</p>
<p>Gutshaus Steglitz</p>
<p>29. Mai bis 18. Oktober 2026</p>
<p>jeden 1. Dienstag im Monat geschlossen</p>
<p>Mo–So 10–18 Uhr, Eintritt frei</p>
<p>Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302 </p>
<p>www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Puzzle-Tausch-Börse in der Bezirkszentralbibliothek Tempelhof (15.06.2026 10:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=175395&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Puzzle</media:title>
			  <media:description type="plain">Puzzletausch</media:description>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[An alle Puzzle-Fans!
Sie kennen alle ihre Puzzles in- und auswendig und wissen genau welche Teile knifflig sind und einen in die Irre führen? Sie brauchen Abwechslung? Na dann ist unsere Puzzle-Tausch-Börse genau das Richtige!
Tauschen Sie bei uns in der Bezirkszentralbibliothek mit anderen Puzzle-Begeisterten. Bitte achten Sie darauf, dass das Puzzle vollständig ist. Wir freuen uns auf Sie!
Jeden Tag wärend unserer Öffnungszeiten!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>An alle Puzzle-Fans!</p>
<p>Sie kennen alle ihre Puzzles in- und auswendig und wissen genau welche Teile knifflig sind und einen in die Irre führen? Sie brauchen Abwechslung? Na dann ist unsere Puzzle-Tausch-Börse genau das Richtige!</p>
<p>Tauschen Sie bei uns in der Bezirkszentralbibliothek mit anderen Puzzle-Begeisterten. Bitte achten Sie darauf, dass das Puzzle vollständig ist. Wir freuen uns auf Sie!</p>
<p>Jeden Tag wärend unserer Öffnungszeiten!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Das Gotische Haus in der Spandauer Altstadt (15.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=231741&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:231741:2026-06-15:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Stadtgeschichtliches Museum &amp; Galerie</media:title>
			  <media:description type="plain">Stadtgeschichtliches Museum &amp; Galerie</media:description>
			  <media:copyright>Visit Spandau</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das Leben in der Stadt – ein Rundgang durch sechs Jahrhunderte.
Im Obergeschoss des Gotischen Hauses befindet sich eine Ausstellung zur Geschichte des städtischen Lebens und Wohnens in Spandau. 
Sie beleuchtet die Geschichte dieses einzigartigen Hauses anhand archäologischer Fundstücke, wie glasierte Ofenkacheln und Münzen. 
Es gibt ein Modell von dem Haus, wo sich die Wände öffnen lassen, so bekommt man einen Eindruck von der originalen Baustruktur, die so manches Geheimnis in sich birgt.
Der Rundgang erzählt vom Alltag in der Stadt und lädt zum Mitmachen ein, zum Beispiel Singen, Raten und Theaterspielen. Eine Ausstellung für die ganze Familie.
Es ist eines der ältesten erhaltenen Bürgerhäuser im gesamten Berliner Raum. Der Kernbau wurde bereits im 15. Jahrhundert vermutlich von einem Kaufmann errichtet. Zu dieser Zeit war es nur eines von wenigen Steinhäusern in der Region.
Dank einer bauhistorischen Untersuchung und darauf folgenden umfangreichen Restaurierungsarbeiten Ende der 1980er Jahre zeigt sich der Ort nun in seiner Ursprünglichkeit. Der spätgotische Bau mit seinem Netzrippengewölbe sowie den architektonischen Veränderungen der folgenden Jahrhunderte, wie der Umbau im klassizistischen Stil um 1800, lässt Sie in die Geschichte eintauchen.
Das Gotische Haus ist eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums der Zitadelle Spandau.
Im Erdgeschoss finden wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen statt.
.....................................................................................................................................................................
ÖFFNUNGSZEITEN
Sommer (01. April - 30. September)
- Montag - Samstag .....10 - 18 Uhr
- Sonntag .....................12 - 18 Uhr
.
Winter (01. Oktober - 31. März)
- Montags geschlossen
- Dienstag - Samstag ...10 - 18 Uhr 
- Sonntag .....................12 - 18 Uhr
Am 24. und 31. Dezember sowie an (Berliner) Feiertagen geschlossen.
.
EINTRITT FREI
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Leben in der Stadt – ein Rundgang durch sechs Jahrhunderte.</strong></p>
<p>Im Obergeschoss des Gotischen Hauses befindet sich eine Ausstellung zur Geschichte des städtischen Lebens und Wohnens in Spandau. </p>
<p>Sie beleuchtet die Geschichte dieses einzigartigen Hauses anhand archäologischer Fundstücke, wie glasierte Ofenkacheln und Münzen. </p>
<p>Es gibt ein Modell von dem Haus, wo sich die Wände öffnen lassen, so bekommt man einen Eindruck von der originalen Baustruktur, die so manches Geheimnis in sich birgt.</p>
<p>Der Rundgang erzählt vom Alltag in der Stadt und lädt zum Mitmachen ein, zum Beispiel Singen, Raten und Theaterspielen. Eine Ausstellung für die ganze Familie.</p>
<p>Es ist eines der ältesten erhaltenen Bürgerhäuser im gesamten Berliner Raum. Der Kernbau wurde bereits im 15. Jahrhundert vermutlich von einem Kaufmann errichtet. Zu dieser Zeit war es nur eines von wenigen Steinhäusern in der Region.</p>
<p>Dank einer bauhistorischen Untersuchung und darauf folgenden umfangreichen Restaurierungsarbeiten Ende der 1980er Jahre zeigt sich der Ort nun in seiner Ursprünglichkeit. Der spätgotische Bau mit seinem Netzrippengewölbe sowie den architektonischen Veränderungen der folgenden Jahrhunderte, wie der Umbau im klassizistischen Stil um 1800, lässt Sie in die Geschichte eintauchen.</p>
<p>Das Gotische Haus ist eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums der Zitadelle Spandau.</p>
<p>Im Erdgeschoss finden wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen statt.</p>
<p>.....................................................................................................................................................................</p>
<p><strong>ÖFFNUNGSZEITEN</strong></p>
<p>Sommer (01. April - 30. September)</p>
<p>- Montag - Samstag .....10 - 18 Uhr</p>
<p>- Sonntag .....................12 - 18 Uhr</p>
<p>.</p>
<p>Winter (01. Oktober - 31. März)</p>
<p>- Montags geschlossen</p>
<p>- Dienstag - Samstag ...10 - 18 Uhr </p>
<p>- Sonntag .....................12 - 18 Uhr</p>
<p>Am 24. und 31. Dezember sowie an (Berliner) Feiertagen geschlossen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>EINTRITT FREI</strong></p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung Furore (15.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281773&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281773:2026-06-15:10-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Zeichnung auf lila Untergrund</media:title>
			  <media:copyright>Nora Keilig</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Einzelausstellung von Nina Paszkowski spielt unter dem Titel »Furore« auf das Spektakel an, das den Bärenzwinger seit jeher heimsucht: das Prinzip des Vorführens und Inszenierens – ob durch lebende Tiere, ideologisch aufgeladene Stadtidentität oder zeitgenössische Kunst. Dabei beschreibt Furore ein Aufsehen, das sich zwischen Faszination und Unbehagen bewegt. Was anzieht und begeistert, kann in Empörung oder Wut umschlagen. Mit dieser Wut setzt sich Nina Paszkowski anhand mythologischer Wesen auseinander, deren Name im Ausstellungstitel anklingt: den Furien. In der griechischen Mythologie erscheinen sie als wütende Rächerinnen, die jedoch durch einen Akt der Gnade eine Menschwerdung erfahren und sich in die milden Eumeniden wandeln.
In »Furore« treten die Furien als überlebensgroße Wächterinnen in Erscheinung. Vor dem Hintergrund der Geschichte des Ortes, in der das Spektakel stets auch mit Kontrolle und Gewalt verbunden war, bleibt offen, ob sie hier Rache üben oder Gnade walten lassen werden. Bei Paszkowski verharrt Wut nicht im Zerstörerischen. Sie erscheint vielmehr als eine Kraft, die bestehende Verhältnisse aufbricht und neue Formen des Miteinanders denkbar macht. Die Transformation der Furien spiegelt sich durch eine sich verändernde Werkkonstellation im Bärenzwinger selbst wider: Während der neunmonatigen Laufzeit bricht Wut in Form keramischer Wucherungen aus den Wänden des Zwingers hervor und bahnt sich neue Wege. Zurück bleiben offene Wunden, die Verletzlichkeit in den Raum einschreiben und Fragen nach dem Fortwirken von Gewalt und Heilung aufwerfen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Einzelausstellung von Nina Paszkowski spielt unter dem Titel »Furore« auf das Spektakel an, das den Bärenzwinger seit jeher heimsucht: das Prinzip des Vorführens und Inszenierens – ob durch lebende Tiere, ideologisch aufgeladene Stadtidentität oder zeitgenössische Kunst. Dabei beschreibt Furore ein Aufsehen, das sich zwischen Faszination und Unbehagen bewegt. Was anzieht und begeistert, kann in Empörung oder Wut umschlagen. Mit dieser Wut setzt sich Nina Paszkowski anhand mythologischer Wesen auseinander, deren Name im Ausstellungstitel anklingt: den Furien. In der griechischen Mythologie erscheinen sie als wütende Rächerinnen, die jedoch durch einen Akt der Gnade eine Menschwerdung erfahren und sich in die milden Eumeniden wandeln.</p>
<p>In »Furore« treten die Furien als überlebensgroße Wächterinnen in Erscheinung. Vor dem Hintergrund der Geschichte des Ortes, in der das Spektakel stets auch mit Kontrolle und Gewalt verbunden war, bleibt offen, ob sie hier Rache üben oder Gnade walten lassen werden. Bei Paszkowski verharrt Wut nicht im Zerstörerischen. Sie erscheint vielmehr als eine Kraft, die bestehende Verhältnisse aufbricht und neue Formen des Miteinanders denkbar macht. Die Transformation der Furien spiegelt sich durch eine sich verändernde Werkkonstellation im Bärenzwinger selbst wider: Während der neunmonatigen Laufzeit bricht Wut in Form keramischer Wucherungen aus den Wänden des Zwingers hervor und bahnt sich neue Wege. Zurück bleiben offene Wunden, die Verletzlichkeit in den Raum einschreiben und Fragen nach dem Fortwirken von Gewalt und Heilung aufwerfen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Zitadelle Spandau - Fünf Museen 365 Tage im Jahr für Sie geöffnet (15.06.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=168990&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:168990:2026-06-15:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
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			  <media:title type="plain">Zitadelle Spandau</media:title>
			  <media:description type="plain">Zitadelle Spandau</media:description>
			  <media:copyright>Kulturamt Spandau</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[HINWEIS: 
BITTE BEACHTEN SIE WÄHREND DER KONZERTSAISON unbedingt unsere SONDERÖFFNUNGSZEITEN. 
Sie sind auf unserer Webseite hinterlegt: www.zitadelle-berlin.de/sonderoeffnungszeiten/
Die in diesem Kalender des Landes Berlin angegebenen Zeiten wurden entsprechend angepasst.
Am 11.06. bleibt das Proviantmagazin &quot;Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler&quot; aufgrund von Dreharbeiten leider geschlossen.
___________________________________________________________
BURG UND ZITADELLE - Geschichte, die in Geschichten lebt - im Kommandantenhaus 
Neben der Kasse im Torhaus ist der Eingang zum Obergeschoss in die Ausstellung. Es ist der ideale Ausgangspunkt für jede Zitadellenerkundung, auch da man am Ende der Ausstellung zum JULIUSTURM gelangt, von dem aus man eine grandiose Aussicht genießen kann.
- In den repräsentativen Räumen des Kommandantenhauses können Sie die Geschichte von Burg und Festung entdecken. Es gibt Modelle, Karten und Pläne, Gemälde und Fotografien, archäologische Fundstücke, Zinnfigurendioramen, Waffen und Helme. Alltagsgegenstände aus Besatzungszeiten erzählen von historischen Ereignissen.
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JULIUSTURM
- Wer die 153 Stufen des Juliusturms erklimmt, wird mit einem 360° Panorama belohnt. Es bietet einen Blick über die gesamte Zitadelle, den Havelverlauf und weit darüber hinaus.
- Gebaut wurde der Wehr- und Wachturm zu Beginn des 13. Jahrhunderts als Bestandteil der markgräflichen Burg. Beim Bau der Zitadelle im 16. Jahrhundert blieben Juliusturm und Palas als Machtsymbole der alten Burg erhalten. Seither hat der Turm einige Um- und Aufbauten erfahren: Der neugotische Zinnenkranz beispielsweise stammt von 1836 und geht auf einen Entwurf Karl Friedrich Schinkels zurück.
- Der Eingang ist eine massige Tresortür, die an den sogenannten Reichskriegsschatz erinnert, der nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 hinter den 3,60 Meter dicken Mauern lagerte. 
- Turmbesteigungen sind während der Öffnungszeiten außer bei Glatteis und Sturm möglich.
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STADTGESCHICHTLICHES MUSEUM - Spannendes Spandau - im Zeughaus
- Dieses Haus ist ab Juni wegen Bauarbeiten voraussichtlich bis Ende August leider geschlossen. -
Im Erdgeschoss erhalten Sie einen Überblick über die Geschichte Spandaus.
- Mehr als 300 Objekte berichten von der Besiedlung und Entwicklung der Havelstadt, die erst seit 1920 zu Berlin gehört. Stellvertretend für die hier in den 1920er Jahren beheimatete Industrie ist ein fahrtüchtiger Hudson Essex und eine Sammlung historischer Siemens-Elektro-Kleingeräte. Auch Filmrequisiten aus Studios von Eiswerder mit Filmausschnitten im &quot;Kino&quot; sind sehr beliebt.
Im Obergeschoss finden historische Sonderausstellungen statt.
- Eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums befindet sich auch im Gotischen Haus in der Altstadt Spandau: Breite Str. 32. 13597 Berlin (siehe auch gotischeshaus.de)
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ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler - im Proviantmagazin
Die Ausstellung feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen und im Rahmen dessen finden einige Führungen und Gespräche statt. &gt; siehe &quot;10 Jahre Enthüllt&quot;.
- Die kulturhistorische Dauerausstellung im Proviantmagazin zeigt Denkmäler von 1849 bis 1986, mit denen die jeweilige Staatsmacht das Berliner Stadtbild prägte. Aufgrund politischer Umbrüche im 20. Jahrhundert wurden immer wieder Denkmäler aus dem öffentlichen Raum entfernt.
- Das Museum bietet die Möglichkeit, sich mit den großen Symbolen des Deutschen Kaiserreichs, der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und der DDR auseinanderzusetzen. Denkmäler die vergraben und vergessen werden sollten können Sie sogar berühren, was sonst im Museum nicht möglich ist.
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SCHAUDEPOT
Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum. Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst oder Bildung eingeladen, eine neue Perspektive auf die Objekte zu gestalten.
Dieses Jahr haben die Künstler:innen: Pfelder, Simone Zaugg und Amer Akel die Ausstellung mit dem Titel ZEITFELDER / TIME FIELDS gestaltet. Hier stehen Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischer Perspektive, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: Die Interventionen von Simone Zaugg und Pfelder legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. 
Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers Amer Al Akel. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.
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EXERZIERHALLE - Zeugnisse der Militärgeschichte - historische Kanonen und Prunkgeschütze 
- Die ehemalige Exerzierhalle beherbergt eine Ausstellung mit historischen Kanonen, unter anderem Prunkgeschütze aus dem 16. Jahrhundert. Die Waffensammlung erinnert zudem daran, dass Spandau seit dem 18. Jahrhundert als Waffenschmiede Preußens galt.
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ARCHÄOLOGISCHES FENSTER - Interessante Einblicke in die Vergangenheit
- Lernen Sie die frühe Geschichte der Zitadelle kennen. In der Westkurtine sind zwei faszinierende Grabungsbefunde zu besichtigen. Es handelt sich um ein Grabungsfeld mit den Überresten einer slawischen Siedlung mit einer Holz-Erde-Mauer, der späteren steinernen Burgmauer und der Schlossanlage aus der Renaissancezeit.
- Auf der anderen Seite stehen mittelalterliche jüdische Grabsteine, die vermutlich im 15. Jahrhundert vom jüdischen Friedhof in Spandau entfernt und für den Bau der Burg genutzt wurden. Eine Hörinstallation erschließt die Bedeutung der Inschriften in Hebräisch sowie in deutscher und englischer Übersetzung.
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Darüber hinaus gibt es Sonderausstellungen mit historischem und/oder künstlerischen Bezug wie in der BASTION KRONPRINZ sowie im SCHAUDEPOT in der Bastion Königin (nur von Mai - Sept.)
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Vor allem das ZAK - ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST - in der alten Kaserne - bietet Kunstliebhabern und -kennern auf 2.300 qm quasi alle drei Monate neue zeitgenössische Kunstausstellungen. 
Dazu finden Kuratoren- und Künstlerführungen statt, Performances, Talks ... immer einen Besuch wert, vor allem bei freiem Eintritt.
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Bitte entnehmen Sie weitere Informationen unserer Webseite und / oder abonnieren Sie unseren NEWSLETTER unter: 
www.zitadelle-berlin.de/newsletter-bestellen/ 
So verpassen Sie keine der zahlreichen, überwiegend kostenlosen Veranstaltungen sowohl im historischen als auch künstlerischen Bereich (Kuratoren-, und Sonderführungen, Gespräche ...) - aber auch wichtige Informationen für Ihren Besuch (s.u.).
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Bei Veranstaltungen anderer Anbieter gelten geänderte Eintrittspreise und teilweise auch Öffnungszeiten (Ritter- &amp; Gauklerfest, Konzerte des Citadel Music Festivals, KIDZ FEST ...).
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Freier Eintritt ist auch am Internationalen Museumstag (im Mai), am Tag des offenen Denkmals (im September) und an (fast) jedem ersten Sonntag im Monat, dem &quot;Zitadellensonntag&quot; (sofern keine
der o.g. Veranstaltungen dann stattfindet)
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FÜHRUNGEN
Öffentliche Führung zum Thema Zitadelle am Samstag &amp; Sonntag um 14 Uhr - Führungsgebühr 4,50 € pro Person zzgl. Eintritt.
Am letzten Samstag im Monat geht die Führung durch die Ausstellung &quot;Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler&quot;.
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Auch die &quot;Szenische Führung&quot;, am 1. Sonntag im Monat, ist sehr beliebt. Bei Großveranstaltungen findet diese Führung u.U. nicht statt, bitte schauen sie auf unsere Webseite: zitadelle-berlin.de
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Der 1.SONNTAG im Monat ist auch FamilienSonntag, wo sie gemeinsam mit Ihren Kindern (ab 4 Jahre) an einer Führung, mit anschließendem Workshop kostenlos teilnehmen können, von 15 bis 17 Uhr.
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Sie können auch individuelle Führungen beim Museumsdienst Berlin buchen. Siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/fuehrungen/
Für Fledermaus-Freunde bietet der BAT e.V. ebenfalls Führungen an, siehe: www.bat-ev.de.
Für Kita&#039;s und Grundschulen gibt es ein Angebot mit einer Führung und einem Workshop 
- jeweils am Dienstag oder Freitag um 10:00 oder 11:30 Uhr, für insgesamt 90 Minuten. 
Bitte dafür rechtzeitig anmelden, siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/kita-und-schule/
Das Anmeldeformular steht zum Download zur Verfügung.
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Zum Museumskinderfest finden etliche Führungen und Aktionen statt, alles kostenfrei.
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Die Zitadelle befindet sich in einem Naturschutzgebiet, so kann man immer wieder Tiere entdecken: wie Waschbär, Fuchs und die verschiedensten Vogelarten und Insekten.
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Öffnungszeiten der Zitadelle Spandau:
Mo - Mi .....10 - 17 Uhr
Do ............13 - 20 Uhr
Fr - So ......10 - 17 Uhr
Alle Ausstellungen auf der Zitadelle sind im Eintrittspreis enthalten. Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen:
https://www.zitadelle-berlin.de/ihr-besuch/
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Im Gotischen Haus befindet sich auch die Spandauer Touristeninformation.
Tel. 030-333 93 88 / info@visitpandau.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>HINWEIS:</strong> </p>
<p>BITTE BEACHTEN SIE WÄHREND DER KONZERTSAISON unbedingt unsere SONDERÖFFNUNGSZEITEN. </p>
<p>Sie sind auf unserer Webseite hinterlegt: <strong>www.zitadelle-berlin.de/sonderoeffnungszeiten/</strong></p>
<p>Die in diesem Kalender des Landes Berlin angegebenen Zeiten wurden entsprechend angepasst.</p>
<p><strong>Am 11.06. bleibt das Proviantmagazin &quot;Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler&quot; aufgrund von Dreharbeiten leider geschlossen.</strong></p>
<p>___________________________________________________________</p>
<p><strong>BURG UND ZITADELLE - Geschichte, die in Geschichten lebt - im Kommandantenhaus</strong> </p>
<p>Neben der Kasse im Torhaus ist der Eingang zum Obergeschoss in die Ausstellung. Es ist der ideale Ausgangspunkt für jede Zitadellenerkundung, auch da man am Ende der Ausstellung zum JULIUSTURM gelangt, von dem aus man eine grandiose Aussicht genießen kann.</p>
<p>- In den repräsentativen Räumen des Kommandantenhauses können Sie die Geschichte von Burg und Festung entdecken. Es gibt Modelle, Karten und Pläne, Gemälde und Fotografien, archäologische Fundstücke, Zinnfigurendioramen, Waffen und Helme. Alltagsgegenstände aus Besatzungszeiten erzählen von historischen Ereignissen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>JULIUSTURM</strong></p>
<p>- Wer die 153 Stufen des Juliusturms erklimmt, wird mit einem 360° Panorama belohnt. Es bietet einen Blick über die gesamte Zitadelle, den Havelverlauf und weit darüber hinaus.</p>
<p>- Gebaut wurde der Wehr- und Wachturm zu Beginn des 13. Jahrhunderts als Bestandteil der markgräflichen Burg. Beim Bau der Zitadelle im 16. Jahrhundert blieben Juliusturm und Palas als Machtsymbole der alten Burg erhalten. Seither hat der Turm einige Um- und Aufbauten erfahren: Der neugotische Zinnenkranz beispielsweise stammt von 1836 und geht auf einen Entwurf Karl Friedrich Schinkels zurück.</p>
<p>- Der Eingang ist eine massige Tresortür, die an den sogenannten Reichskriegsschatz erinnert, der nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 hinter den 3,60 Meter dicken Mauern lagerte. </p>
<p>- Turmbesteigungen sind während der Öffnungszeiten außer bei Glatteis und Sturm möglich.</p>
<p>.</p>
<p><strong>STADTGESCHICHTLICHES MUSEUM - Spannendes Spandau - im Zeughaus</strong></p>
<p><strong>- Dieses Haus ist ab Juni wegen Bauarbeiten voraussichtlich bis Ende August leider geschlossen. -</strong></p>
<p>Im <strong>Erdgeschoss</strong> erhalten Sie einen Überblick über die Geschichte Spandaus.</p>
<p>- Mehr als 300 Objekte berichten von der Besiedlung und Entwicklung der Havelstadt, die erst seit 1920 zu Berlin gehört. Stellvertretend für die hier in den 1920er Jahren beheimatete Industrie ist ein fahrtüchtiger Hudson Essex und eine Sammlung historischer Siemens-Elektro-Kleingeräte. Auch Filmrequisiten aus Studios von Eiswerder mit Filmausschnitten im &quot;Kino&quot; sind sehr beliebt.</p>
<p>Im <strong>Obergeschoss</strong> finden historische Sonderausstellungen statt.</p>
<p>- Eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums befindet sich auch im <strong>Gotischen Haus</strong> in der Altstadt Spandau: Breite Str. 32. 13597 Berlin (siehe auch gotischeshaus.de)</p>
<p>.</p>
<p><strong>ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler - im Proviantmagazin</strong></p>
<p>Die Ausstellung feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen und im Rahmen dessen finden einige Führungen und Gespräche statt. &gt; siehe &quot;10 Jahre Enthüllt&quot;.</p>
<p>- Die kulturhistorische Dauerausstellung im Proviantmagazin zeigt Denkmäler von 1849 bis 1986, mit denen die jeweilige Staatsmacht das Berliner Stadtbild prägte. Aufgrund politischer Umbrüche im 20. Jahrhundert wurden immer wieder Denkmäler aus dem öffentlichen Raum entfernt.</p>
<p>- Das Museum bietet die Möglichkeit, sich mit den großen Symbolen des Deutschen Kaiserreichs, der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und der DDR auseinanderzusetzen. Denkmäler die vergraben und vergessen werden sollten können Sie sogar berühren, was sonst im Museum nicht möglich ist.</p>
<p>.</p>
<p><strong>SCHAUDEPOT</strong></p>
<p>Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum. Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst oder Bildung eingeladen, eine neue Perspektive auf die Objekte zu gestalten.</p>
<p>Dieses Jahr haben die Künstler:innen: Pfelder, Simone Zaugg und Amer Akel die Ausstellung mit dem Titel <strong>ZEITFELDER / TIME FIELDS</strong> gestaltet. Hier stehen Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischer Perspektive, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: Die Interventionen von <strong>Simone Zaugg und Pfelder</strong> legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. </p>
<p>Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers <strong>Amer Al Akel</strong>. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.</p>
<p>.</p>
<p><strong>EXERZIERHALLE - Zeugnisse der Militärgeschichte - historische Kanonen und Prunkgeschütze</strong> </p>
<p>- Die ehemalige Exerzierhalle beherbergt eine Ausstellung mit historischen Kanonen, unter anderem Prunkgeschütze aus dem 16. Jahrhundert. Die Waffensammlung erinnert zudem daran, dass Spandau seit dem 18. Jahrhundert als Waffenschmiede Preußens galt.</p>
<p>.</p>
<p><strong>ARCHÄOLOGISCHES FENSTER - Interessante Einblicke in die Vergangenheit</strong></p>
<p>- Lernen Sie die frühe Geschichte der Zitadelle kennen. In der Westkurtine sind zwei faszinierende Grabungsbefunde zu besichtigen. Es handelt sich um ein Grabungsfeld mit den Überresten einer slawischen Siedlung mit einer Holz-Erde-Mauer, der späteren steinernen Burgmauer und der Schlossanlage aus der Renaissancezeit.</p>
<p>- Auf der anderen Seite stehen mittelalterliche jüdische Grabsteine, die vermutlich im 15. Jahrhundert vom jüdischen Friedhof in Spandau entfernt und für den Bau der Burg genutzt wurden. Eine Hörinstallation erschließt die Bedeutung der Inschriften in Hebräisch sowie in deutscher und englischer Übersetzung.</p>
<p>.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es Sonderausstellungen mit historischem und/oder künstlerischen Bezug wie in der <strong>BASTION KRONPRINZ</strong> sowie im <strong>SCHAUDEPOT</strong> in der Bastion Königin (nur von Mai - Sept.)</p>
<p>.</p>
<p>Vor allem das <strong>ZAK - ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST</strong> - in der alten Kaserne - bietet Kunstliebhabern und -kennern auf 2.300 qm quasi alle drei Monate neue zeitgenössische Kunstausstellungen. </p>
<p>Dazu finden Kuratoren- und Künstlerführungen statt, Performances, Talks ... immer einen Besuch wert, vor allem bei freiem Eintritt.</p>
<p>___________________________________________________________</p>
<p>Bitte entnehmen Sie weitere Informationen unserer Webseite und / oder abonnieren Sie unseren <strong>NEWSLETTER</strong> unter: </p>
<p><strong>www.zitadelle-berlin.de/newsletter-bestellen/</strong> </p>
<p>So verpassen Sie keine der zahlreichen, überwiegend kostenlosen Veranstaltungen sowohl im historischen als auch künstlerischen Bereich (Kuratoren-, und Sonderführungen, Gespräche ...) - aber auch wichtige Informationen für Ihren Besuch (s.u.).</p>
<p>.</p>
<p>Bei Veranstaltungen anderer Anbieter gelten geänderte Eintrittspreise und teilweise auch Öffnungszeiten (Ritter- &amp; Gauklerfest, Konzerte des Citadel Music Festivals, KIDZ FEST ...).</p>
<p>.</p>
<p>Freier Eintritt ist auch am Internationalen Museumstag (im Mai), am Tag des offenen Denkmals (im September) und an (fast) jedem ersten Sonntag im Monat, dem &quot;Zitadellensonntag&quot; (sofern keine</p>
<p>der o.g. Veranstaltungen dann stattfindet)</p>
<p>.</p>
<p><strong>FÜHRUNGEN</strong></p>
<p>Öffentliche Führung zum Thema Zitadelle am <strong>Samstag &amp; Sonntag um 14 Uhr - Führungsgebühr 4,50 € pro Person zzgl. Eintritt</strong>.</p>
<p>Am letzten Samstag im Monat geht die Führung durch die Ausstellung &quot;Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler&quot;.</p>
<p>.</p>
<p>Auch die <strong>&quot;Szenische Führung&quot;, am 1. Sonntag im Monat</strong>, ist sehr beliebt. Bei Großveranstaltungen findet diese Führung u.U. nicht statt, bitte schauen sie auf unsere Webseite: zitadelle-berlin.de</p>
<p>.</p>
<p>Der 1.SONNTAG im Monat ist auch <strong>FamilienSonntag</strong>, wo sie gemeinsam mit Ihren Kindern (ab 4 Jahre) an einer Führung, mit anschließendem Workshop kostenlos teilnehmen können, von 15 bis 17 Uhr.</p>
<p>.</p>
<p>Sie können auch individuelle Führungen beim <strong>Museumsdienst</strong> Berlin buchen. Siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/fuehrungen/</p>
<p>Für <strong>Fledermaus-Freunde</strong> bietet der BAT e.V. ebenfalls Führungen an, siehe: www.bat-ev.de.</p>
<p>Für <strong>Kita&#039;s und Grundschulen</strong> gibt es ein Angebot mit einer Führung und einem Workshop </p>
<p>- jeweils am Dienstag oder Freitag um 10:00 oder 11:30 Uhr, für insgesamt 90 Minuten. </p>
<p>Bitte dafür rechtzeitig anmelden, siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/kita-und-schule/</p>
<p>Das Anmeldeformular steht zum Download zur Verfügung.</p>
<p>.</p>
<p>Zum <strong>Museumskinderfest</strong> finden etliche Führungen und Aktionen statt, alles kostenfrei.</p>
<p>.</p>
<p>Die Zitadelle befindet sich in einem <strong>Naturschutzgebiet</strong>, so kann man immer wieder Tiere entdecken: wie Waschbär, Fuchs und die verschiedensten Vogelarten und Insekten.</p>
<p>______________________________________________________</p>
<p>Öffnungszeiten der Zitadelle Spandau:</p>
<p>Mo - Mi .....10 - 17 Uhr</p>
<p>Do ............13 - 20 Uhr</p>
<p>Fr - So ......10 - 17 Uhr</p>
<p>Alle Ausstellungen auf der Zitadelle sind im Eintrittspreis enthalten. Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen:</p>
<p><strong>https://www.zitadelle-berlin.de/ihr-besuch/</strong></p>
<p>______________________________________________________</p>
<p>.</p>
<p>Im Gotischen Haus befindet sich auch die Spandauer Touristeninformation.</p>
<p>Tel. 030-333 93 88 / info@visitpandau.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Smartphone Café – Gemeinsam lösen wir Ihre Handy-Probleme (15.06.2026 10:30 - 11:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276364&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:276364:2026-06-15:10-30-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Haben Sie volle Handyspeicher, eine App, die nicht mehr funktioniert, oder ein Passwort vergessen? Im Smartphone Café gehen wir den Problemen zusammen auf den Grund! Hier helfen sich die Teilnehmenden untereinander, damit alle schnell wieder problemlos ihr Handys nutzen können.
Nehmen Sie sich einen Kaffee, setzen Sie sich in die Runde und profitieren Sie von den Erfahrungen und dem Wissen der anderen. In einer offenen Atmosphäre finden wir gemeinsam Lösungen.
Für den Fall, dass jemand mit besonders hartnäckigen Problemen zu kämpfen hat, steht unser Digital-Lotse Ron Rothe vom Projekt Digital Zebra mit Rat und Tat zur Seite.
Und sollte im Smartphone Café nicht alles geklärt werden, können Sie sich im Anschluss in der Sprechstunde unseres Digital-Lotsen Ron Rothe im Gruppenarbeitsraum weiterhelfen lassen (ab 12:30 Uhr).
Kommen Sie vorbei und bringen Sie Ihr Smartphone auf Vordermann – gemeinsam geht’s am besten!
ab 4. Mai 2026 // 10:30–11:30 Uhr, jeden Montag
- Eintritt frei
- Café im Erdgeschoss
- ohne Voranmeldung
Die Mittelpunktbibliothek ist über die Adalbertstraße ebenerdig zugänglich. Der Eintritt in das Gebäude ist über eine Automatiktür mit Türöffner möglich. Eine zweite Tür am Eingang muss händisch geöffnet werden. In der warmen Jahreszeit bemühen wir uns darum, dass diese Tür geöffnet bleibt. Die Bibliothek verfügt über einen Aufzug und ein barrierefreies WC im Erdgeschoss. Die WC-Nutzung ist mit einem gültigen Bibliotheks- oder Lesesaalausweis möglich. Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, sprechen Sie uns jederzeit an. Wir unterstützen Sie gerne.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie volle Handyspeicher, eine App, die nicht mehr funktioniert, oder ein Passwort vergessen? Im Smartphone Café gehen wir den Problemen zusammen auf den Grund! Hier helfen sich die Teilnehmenden untereinander, damit alle schnell wieder problemlos ihr Handys nutzen können.</p>
<p>Nehmen Sie sich einen Kaffee, setzen Sie sich in die Runde und profitieren Sie von den Erfahrungen und dem Wissen der anderen. In einer offenen Atmosphäre finden wir gemeinsam Lösungen.</p>
<p>Für den Fall, dass jemand mit besonders hartnäckigen Problemen zu kämpfen hat, steht unser Digital-Lotse Ron Rothe vom Projekt Digital Zebra mit Rat und Tat zur Seite.</p>
<p>Und sollte im Smartphone Café nicht alles geklärt werden, können Sie sich im Anschluss in der Sprechstunde unseres Digital-Lotsen Ron Rothe im Gruppenarbeitsraum weiterhelfen lassen (ab 12:30 Uhr).</p>
<p>Kommen Sie vorbei und bringen Sie Ihr Smartphone auf Vordermann – gemeinsam geht’s am besten!</p>
<p>ab 4. Mai 2026 // 10:30–11:30 Uhr, jeden Montag</p>
<p>- Eintritt frei</p>
<p>- Café im Erdgeschoss</p>
<p>- ohne Voranmeldung</p>
<p>Die Mittelpunktbibliothek ist über die Adalbertstraße ebenerdig zugänglich. Der Eintritt in das Gebäude ist über eine Automatiktür mit Türöffner möglich. Eine zweite Tür am Eingang muss händisch geöffnet werden. In der warmen Jahreszeit bemühen wir uns darum, dass diese Tür geöffnet bleibt. Die Bibliothek verfügt über einen Aufzug und ein barrierefreies WC im Erdgeschoss. Die WC-Nutzung ist mit einem gültigen Bibliotheks- oder Lesesaalausweis möglich. Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, sprechen Sie uns jederzeit an. Wir unterstützen Sie gerne.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 2 (15.06.2026 11:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282610&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282610:2026-06-15:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung von Silja Korn: „Gefühlsbilder – Meine Welt ist nicht dunkel, sie ist kunterbunt“ (15.06.2026 11:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274486&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274486:2026-06-15:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[1. April bis 30. Juni 2026
Die Fotoausstellung der blinden Künstlerin Silja Korn macht ab April Halt in der Mittelpunktbibliothek am Kottbusser Tor!
Die Fotografien wurden von Silja Korn in der besonderen Technik des „light painting“ (Licht-Malerei) erarbeitet. In einem dunklen Raum entstehen dabei einzigartige Fotografien mit Licht und Bewegung – mal in Farbe, mal in Schwarz-Weiß. Die Bilder zeigen fließende Formen, Personen und Linien und machen unsichtbare Gefühle sichtbar.
Die Ausstellung von Silja Korn wurde an die Bedürfnisse von Menschen mit Sehbeeinträchtigung angepasst. Die Fotos sind im Format 60 × 50 cm auf sehr mattem Papier gedruckt und werden mit Antireflex-Glas ausgestellt. So kommen die Details der Licht-Malerei besonders gut zur Geltung und die Bilder können ohne Spiegelung betrachtet werden.
Über QR-Codes können Bildbeschreibungen abgerufen werden, so dass auch blinde Besucher:innen die Werke erleben können.
Alle sind herzlich eingeladen vorbeizukommen und die kunterbunte Welt von Silja Korn zu entdecken!
Über die Künstlerin:
Silja Korn, 1966 in Berlin geboren, ist nicht nur als Malerin und Fotografin tätig, sondern ist auch Deutschlands erste blinde, staatlich geprüfte Erzieherin. Sie spielt Theater, schreibt Kurzgeschichten, engagiert sich für Inklusion und teilt ihre kreative Welt in Ausstellungen, Workshops und Vorträgen. Ihr Motto: „Das geht nicht; gibt es bei mir nicht!“
1. April bis 30. Juni 2026
- Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal
- Eintritt frei
Die Mittelpunktbibliothek ist über die Adalbertstraße ebenerdig zugänglich. Der Eintritt in das Gebäude ist über eine Automatiktür mit Türöffner möglich. Eine zweite Tür am Eingang muss händisch geöffnet werden. In der warmen Jahreszeit bemühen wir uns darum, dass diese Tür geöffnet bleibt. Die Bibliothek verfügt über einen Aufzug und ein barrierefreies WC im Erdgeschoss. Die WC-Nutzung ist mit einem gültigen Bibliotheks- oder Lesesaalausweis möglich. Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, sprechen Sie uns jederzeit an. Wir unterstützen Sie gerne.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>1. April bis 30. Juni 2026</p>
<p>Die Fotoausstellung der blinden Künstlerin Silja Korn macht ab April Halt in der Mittelpunktbibliothek am Kottbusser Tor!</p>
<p>Die Fotografien wurden von Silja Korn in der besonderen Technik des „light painting“ (Licht-Malerei) erarbeitet. In einem dunklen Raum entstehen dabei einzigartige Fotografien mit Licht und Bewegung – mal in Farbe, mal in Schwarz-Weiß. Die Bilder zeigen fließende Formen, Personen und Linien und machen unsichtbare Gefühle sichtbar.</p>
<p>Die Ausstellung von Silja Korn wurde an die Bedürfnisse von Menschen mit Sehbeeinträchtigung angepasst. Die Fotos sind im Format 60 × 50 cm auf sehr mattem Papier gedruckt und werden mit Antireflex-Glas ausgestellt. So kommen die Details der Licht-Malerei besonders gut zur Geltung und die Bilder können ohne Spiegelung betrachtet werden.</p>
<p>Über QR-Codes können Bildbeschreibungen abgerufen werden, so dass auch blinde Besucher:innen die Werke erleben können.</p>
<p>Alle sind herzlich eingeladen vorbeizukommen und die kunterbunte Welt von Silja Korn zu entdecken!</p>
<p>Über die Künstlerin:</p>
<p>Silja Korn, 1966 in Berlin geboren, ist nicht nur als Malerin und Fotografin tätig, sondern ist auch Deutschlands erste blinde, staatlich geprüfte Erzieherin. Sie spielt Theater, schreibt Kurzgeschichten, engagiert sich für Inklusion und teilt ihre kreative Welt in Ausstellungen, Workshops und Vorträgen. Ihr Motto: „Das geht nicht; gibt es bei mir nicht!“</p>
<p>1. April bis 30. Juni 2026</p>
<p>- Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal</p>
<p>- Eintritt frei</p>
<p>Die Mittelpunktbibliothek ist über die Adalbertstraße ebenerdig zugänglich. Der Eintritt in das Gebäude ist über eine Automatiktür mit Türöffner möglich. Eine zweite Tür am Eingang muss händisch geöffnet werden. In der warmen Jahreszeit bemühen wir uns darum, dass diese Tür geöffnet bleibt. Die Bibliothek verfügt über einen Aufzug und ein barrierefreies WC im Erdgeschoss. Die WC-Nutzung ist mit einem gültigen Bibliotheks- oder Lesesaalausweis möglich. Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, sprechen Sie uns jederzeit an. Wir unterstützen Sie gerne.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Englisch  (15.06.2026 11:00 - 12:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=70049&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:70049:2026-06-15:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Einführen in das Erlernen der 	Fremdsprache, wie
- Aussprache
- Grundwortschatz
- Satzbildung
- leichte Sätze
- Spiele, Übungen, Wiederholungen
- verstehendes Hören
- Sprachgefühl entwickeln
Jeden Montag von 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr
Anmeldung erwünscht unter :  030 / 56 58 69 20
Zugang und WC sind behindertengerecht !
Wir freuen uns auf Sie !]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Einführen in das Erlernen der 	Fremdsprache, wie</p>
<p>- Aussprache</p>
<p>- Grundwortschatz</p>
<p>- Satzbildung</p>
<p>- leichte Sätze</p>
<p>- Spiele, Übungen, Wiederholungen</p>
<p>- verstehendes Hören</p>
<p>- Sprachgefühl entwickeln</p>
<p>Jeden Montag von 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr</p>
<p>Anmeldung erwünscht unter :  030 / 56 58 69 20</p>
<p>Zugang und WC sind behindertengerecht !</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie !</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital-Zebra in der Gertrud-Junge-Bibliothek (15.06.2026 11:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=242917&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:242917:2026-06-15:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/242917-1779448548.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Illustration Digital-Zebra</media:title>
			  <media:copyright>Jens Nordmann </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Probleme mit dem Internet, Smartphone oder digitalen Formularen?
Dann kommen Sie zum DIGITAL-ZEBRA!
Wir Digital-Lots:innen der Neuköllner Bibliotheken unterstützen Sie gerne ohne Voranmeldung und kostenfrei. 
Unsere Servicezeiten: 
Montag 11-15 Uhr
Mittwoch 13-19 Uhr
Freitag 11-15 Uhr]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Probleme mit dem Internet, Smartphone oder digitalen Formularen?</p>
<p>Dann kommen Sie zum DIGITAL-ZEBRA!</p>
<p>Wir Digital-Lots:innen der Neuköllner Bibliotheken unterstützen Sie gerne ohne Voranmeldung und kostenfrei. </p>
<p>Unsere Servicezeiten: </p>
<p>Montag 11-15 Uhr</p>
<p>Mittwoch 13-19 Uhr</p>
<p>Freitag 11-15 Uhr</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital-Zebra in der Helene-Nathan-Bibliothek (15.06.2026 11:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=242914&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:242914:2026-06-15:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/242914-1779448533.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Illustration Digital-Zebra</media:title>
			  <media:copyright>Jens Nordmann </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Probleme mit dem Internet, Smartphone oder digitalen Formularen?
Dann kommen Sie zum DIGITAL-ZEBRA!
Wir Digital-Lots:innen der Neuköllner Bibliotheken unterstützen Sie gerne ohne Voranmeldung und kostenfrei. 
Unsere Servicezeiten: 
Montag 11-13 Uhr
Dienstag 11-13 Uhr und 15-19 Uhr
Mittwoch 15-17 Uhr
Freitag 11-13 Uhr und 15-17 Uhr
In den Sommerferien verkürzt sich die Sprechstunde am Dienstag auf 18 Uhr. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Probleme mit dem Internet, Smartphone oder digitalen Formularen?</p>
<p>Dann kommen Sie zum DIGITAL-ZEBRA!</p>
<p>Wir Digital-Lots:innen der Neuköllner Bibliotheken unterstützen Sie gerne ohne Voranmeldung und kostenfrei. </p>
<p>Unsere Servicezeiten: </p>
<p>Montag 11-13 Uhr</p>
<p>Dienstag 11-13 Uhr und 15-19 Uhr</p>
<p>Mittwoch 15-17 Uhr</p>
<p>Freitag 11-13 Uhr und 15-17 Uhr</p>
<p>In den Sommerferien verkürzt sich die Sprechstunde am Dienstag auf 18 Uhr. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Energieberatung (15.06.2026 12:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=220182&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:220182:2026-06-15:12-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das Bundeswirtschaftsministerium fördert seit Jahrzehnten unabhängige Energieberatung. 
Im Rahmen dieses Projektes steht jeden letzten Montag im Monat  von 12.00 bis 15.00 Uhr 
ein Energieberater der Verbraucherzentrale  Berlin zur Verfügung.  
Für die Einzelberatung ist eine halbe Stunde vorgesehen. 
Die Hauptthemen sind 
•	Stromsparen
•	Wärmedämmung
•	Heizungsumstellung
•	Prüfung der Heizkosten
•	Vermeidung von Schimmelpilz.
Das Angebot ist kostenfrei!
Eine Anmeldung unter 9018 - 22081 ist erforderlich! 
Die Beratungen erfolgen momentan nur telefonisch.
D.h. man erhält zum vereinbarten Termin einen Anruf.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundeswirtschaftsministerium fördert seit Jahrzehnten unabhängige Energieberatung. </p>
<p>Im Rahmen dieses Projektes steht jeden letzten Montag im Monat  von 12.00 bis 15.00 Uhr </p>
<p>ein Energieberater der Verbraucherzentrale  Berlin zur Verfügung.  </p>
<p>Für die Einzelberatung ist eine halbe Stunde vorgesehen. </p>
<p>Die Hauptthemen sind </p>
<p>•	Stromsparen</p>
<p>•	Wärmedämmung</p>
<p>•	Heizungsumstellung</p>
<p>•	Prüfung der Heizkosten</p>
<p>•	Vermeidung von Schimmelpilz.</p>
<p>Das Angebot ist kostenfrei!</p>
<p>Eine Anmeldung unter 9018 - 22081 ist erforderlich! </p>
<p>Die Beratungen erfolgen momentan nur telefonisch.</p>
<p>D.h. man erhält zum vereinbarten Termin einen Anruf.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fahrradkennzeichnung des Abschnitts 14 (15.06.2026 13:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282625&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282625:2026-06-15:13-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[„Bei einer Fahrradkennzeichnung wird Ihr Fahrrad oder Fahrradanhänger - zusätzlich zur ggf. vorhandenen Rahmennummer – mit einer nachträglichen, individuellen Kennzeichnung versehen. 
Mit Ihrer Einwilligung werden die Angaben zum Fahrrad zusammen mit Ihren Personendaten (Name, Vorname, Geburtsdatum-/ort) in einem Verzeichnis der Polizei gespeichert. Somit lässt sich Ihr Fahrrad nach einem Abhandenkommen besser zuordnen. Außerdem steigt durch eine mit der Kennzeichnung ergänzte Sachfahndungseingabe die Chance, Ihr Rad nach einem Diebstahl wiederzufinden. 
Ein derart gekennzeichnetes Rad ist für Diebe weitaus weniger attraktiv!
Eine Fahrradkennzeichnung allein ist jedoch kein hinreichender Schutz! Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite  Schützen Sie sich vor Fahrraddiebstahl zu den Möglichkeiten, Fahrraddieben die Arbeit zu erschweren.
Wichtig: Zur Fahrradkennzeichnung bringen Sie bitte Ihren Ausweis oder Pass mit. Minderjährige Radfahrerinnen und Radfahrer kommen in Begleitung ihrer Erziehungsverantwortlichen oder legen eine schriftliche Einwilligung ihrer Eltern vor.“]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>„Bei einer Fahrradkennzeichnung wird Ihr Fahrrad oder Fahrradanhänger - zusätzlich zur ggf. vorhandenen Rahmennummer – mit einer nachträglichen, individuellen Kennzeichnung versehen. </p>
<p>Mit Ihrer Einwilligung werden die Angaben zum Fahrrad zusammen mit Ihren Personendaten (Name, Vorname, Geburtsdatum-/ort) in einem Verzeichnis der Polizei gespeichert. Somit lässt sich Ihr Fahrrad nach einem Abhandenkommen besser zuordnen. Außerdem steigt durch eine mit der Kennzeichnung ergänzte Sachfahndungseingabe die Chance, Ihr Rad nach einem Diebstahl wiederzufinden. </p>
<p><strong>Ein derart gekennzeichnetes Rad ist für Diebe weitaus weniger attraktiv!</strong></p>
<p>Eine Fahrradkennzeichnung allein ist jedoch kein hinreichender Schutz! Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite  <a href="/polizei/aufgaben/praevention/diebstahl-und-einbruch/artikel.228483.php">Schützen Sie sich vor Fahrraddiebstahl</a> zu den Möglichkeiten, Fahrraddieben die Arbeit zu erschweren.</p>
<p><strong>Wichtig:</strong> Zur Fahrradkennzeichnung bringen Sie bitte Ihren Ausweis oder Pass mit. Minderjährige Radfahrerinnen und Radfahrer kommen in Begleitung ihrer Erziehungsverantwortlichen oder legen eine schriftliche Einwilligung ihrer Eltern vor.“</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[DigiQuest: Geheimnisse der Antike (15.06.2026 13:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276361&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:276361:2026-06-15:13-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Pyramide und Colosseum</media:title>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Quiz-Rallye in der Bibliothek mit der Actionbound App.
Beantwortet auf dem iPad knifflige Fragen, sucht in der Bibliothek nach Hinweisen oder malt etwas und macht ein Foto davon.
Ab 8 Jahren.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Quiz-Rallye in der Bibliothek mit der Actionbound App.</p>
<p>Beantwortet auf dem iPad knifflige Fragen, sucht in der Bibliothek nach Hinweisen oder malt etwas und macht ein Foto davon.</p>
<p>Ab 8 Jahren.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Pflanzentauschbörse  (15.06.2026 13:00 - 19:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=273025&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:273025:2026-06-15:13-00-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/273025-1772627931.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">mehrere unterschiedlich große Blumentöpfe mit Pflanzen stehen nebeneinander auf einem Tisch</media:title>
			  <media:copyright>Cottonbro / Pexels</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Hansabibliothek lädt herzlich zur Pflanzentauschbörse ein. In der Zeit vom 13. April bis zum 5. Juli 2026 haben Pflanzenfreund:innen die Möglichkeit, Pflanzen, Ableger, Setzlinge, Samen und Pflanzgefäße mitzubringen, zu tauschen und neue grüne Schätze zu entdecken.
Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit und des Teilens entsteht ein Ort der Begegnung, an dem nicht nur Pflanzen und Töpfe den Besitzer wechseln, sondern auch Erfahrungen, Tipps und Inspiration weitergegeben werden. Ob Zimmerpflanze, Balkonblume, selbstgezogener Ableger oder ein passender Topf – vieles, was zuhause keinen Platz mehr findet, kann hier ein neues Zuhause bekommen.
Die Pflanzentauschbörse richtet sich an alle – vom erfahrenen Pflanzenliebhaber bis zur neugierigen Einsteigerin. Auch ohne eigene Tauschobjekte sind Besucher:innen herzlich willkommen, um zu stöbern, mitzunehmen und sich inspirieren zu lassen.
Die Aktion lädt dazu ein, Ressourcen zu schonen, Pflanzen weiterzugeben und Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu werden, die ihre Freude am Grünen miteinander teilt.
So funktioniert es:
Bringen Sie Pflanzen, Samen oder Pflanzgefäße mit – oder finden Sie neue Lieblingsstücke für Ihr Zuhause. Beschriftungen und Pflegehinweise sind willkommen, aber nicht erforderlich.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hansabibliothek lädt herzlich zur Pflanzentauschbörse ein. In der Zeit vom 13. April bis zum 5. Juli 2026 haben Pflanzenfreund:innen die Möglichkeit, Pflanzen, Ableger, Setzlinge, Samen und Pflanzgefäße mitzubringen, zu tauschen und neue grüne Schätze zu entdecken.</p>
<p>Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit und des Teilens entsteht ein Ort der Begegnung, an dem nicht nur Pflanzen und Töpfe den Besitzer wechseln, sondern auch Erfahrungen, Tipps und Inspiration weitergegeben werden. Ob Zimmerpflanze, Balkonblume, selbstgezogener Ableger oder ein passender Topf – vieles, was zuhause keinen Platz mehr findet, kann hier ein neues Zuhause bekommen.</p>
<p>Die Pflanzentauschbörse richtet sich an alle – vom erfahrenen Pflanzenliebhaber bis zur neugierigen Einsteigerin. Auch ohne eigene Tauschobjekte sind Besucher:innen herzlich willkommen, um zu stöbern, mitzunehmen und sich inspirieren zu lassen.</p>
<p>Die Aktion lädt dazu ein, Ressourcen zu schonen, Pflanzen weiterzugeben und Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu werden, die ihre Freude am Grünen miteinander teilt.</p>
<p>So funktioniert es:</p>
<p>Bringen Sie Pflanzen, Samen oder Pflanzgefäße mit – oder finden Sie neue Lieblingsstücke für Ihr Zuhause. Beschriftungen und Pflegehinweise sind willkommen, aber nicht erforderlich.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellungseröffnung EN-TFAL-TET (15.06.2026 13:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271837&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:271837:2026-06-15:13-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">EN-TFAL-TET Claudia Gruss</media:title>
			  <media:description type="plain">EN-TFAL-TET Claudia Gruss</media:description>
			  <media:copyright>(c)Claudia Gruss- Farbtunnel</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Kunst des Sehens
Kuratiert von Dr. Alexandr Azarkevitch (Kulturmanager HdD Wehr-Öflingen; Leitung Kunstgalerie „HdD-ART“ Wehr-Öflingen; Künstlerische Leitung Tanztheater Öflingen)
“Etwas zeigen ist mehr als etwas sagen” (Paul Gräb)
Die Ausstellung bietet einen Einblick in künstlerische Positionen aus vier Jahrzehnten Kunst im Haus der Diakonie Wehr-Öflingen (HdD Wehr-Öflingen) und lädt zur kreativen Inklusion ein. Augenscheinlich wird die Vielfalt der beschrittenen kreativen Wege zum individuellen Ausdruck beteiligter Künstler*innen aus dem Dreiländereck: Deutschland-Frankreich-Schweiz. Die kontrastreichen Arbeiten sind voller Dynamik und Energie. Jede Arbeit ist nicht nur Ausdruck einer persönlichen Geschichte, sondern Zeugnis des beständigen künstlerischen Schaffens im HdD Wehr-Öflingen.
Die Arbeiten sind in unterschiedlichen Kontexten im HdD Wehr-Öflingen entstanden: Im Atelier, in Workshops oder bei Kunstaktionstagen, die renommierte internationale Künstlerinnen und Künstler für Bewohnerinnen und Bewohner im HdD Wehr-Öflingen realisieren.
Künstler*innen: Simon Adler, Daniela Böhler, Edelgard Dräger, Hartmut Ernst, Hermine Gärtner, Andreas Gröning, Alexandra Grüner, Herbert Grieshaber, Claudia Gruss, Helmut Hermann, Ingrid Tröndle, Nicole Krämer, Diana Lehmann, Sven Marks, Heidrun Meyer, Melitta Müller, Egon Nussbaumer, Thomas Richter, Serkan Sari, Helmut Siebold, Hans-Jürgen Stephan, Wolfgang Wieland.
Eröffnung mit Tanzperformance des Tanztheaters Öflingen unter der künstlerischen Leitung von Dr. Alexandr Azarkevitch
Begrüßung: Dr. Carola Brückner, Stellv. Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin
Einleitung: Maria Weber, Leitung der Galerie Kulturhaus
Die Veranstaltung wird in DGS übersetzt.
Dauer der Ausstellung 17.04.-11.07.2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kunst des Sehens</p>
<p>Kuratiert von Dr. Alexandr Azarkevitch (Kulturmanager HdD Wehr-Öflingen; Leitung Kunstgalerie „HdD-ART“ Wehr-Öflingen; Künstlerische Leitung Tanztheater Öflingen)</p>
<p>“Etwas zeigen ist mehr als etwas sagen” (Paul Gräb)</p>
<p>Die Ausstellung bietet einen Einblick in künstlerische Positionen aus vier Jahrzehnten Kunst im Haus der Diakonie Wehr-Öflingen (HdD Wehr-Öflingen) und lädt zur kreativen Inklusion ein. Augenscheinlich wird die Vielfalt der beschrittenen kreativen Wege zum individuellen Ausdruck beteiligter Künstler*innen aus dem Dreiländereck: Deutschland-Frankreich-Schweiz. Die kontrastreichen Arbeiten sind voller Dynamik und Energie. Jede Arbeit ist nicht nur Ausdruck einer persönlichen Geschichte, sondern Zeugnis des beständigen künstlerischen Schaffens im HdD Wehr-Öflingen.</p>
<p>Die Arbeiten sind in unterschiedlichen Kontexten im HdD Wehr-Öflingen entstanden: Im Atelier, in Workshops oder bei Kunstaktionstagen, die renommierte internationale Künstlerinnen und Künstler für Bewohnerinnen und Bewohner im HdD Wehr-Öflingen realisieren.</p>
<p>Künstler*innen: Simon Adler, Daniela Böhler, Edelgard Dräger, Hartmut Ernst, Hermine Gärtner, Andreas Gröning, Alexandra Grüner, Herbert Grieshaber, Claudia Gruss, Helmut Hermann, Ingrid Tröndle, Nicole Krämer, Diana Lehmann, Sven Marks, Heidrun Meyer, Melitta Müller, Egon Nussbaumer, Thomas Richter, Serkan Sari, Helmut Siebold, Hans-Jürgen Stephan, Wolfgang Wieland.</p>
<p>Eröffnung mit Tanzperformance des Tanztheaters Öflingen unter der künstlerischen Leitung von Dr. Alexandr Azarkevitch</p>
<p>Begrüßung: Dr. Carola Brückner, Stellv. Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin</p>
<p>Einleitung: Maria Weber, Leitung der Galerie Kulturhaus</p>
<p>Die Veranstaltung wird in DGS übersetzt.</p>
<p>Dauer der Ausstellung 17.04.-11.07.2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ Schach im STZ (15.06.2026 13:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=69992&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:69992:2026-06-15:13-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Für interessierte Schachfreunde, jeden Montag von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
Anmeldung erwünscht unter : 030 / 56 58 69 20
Zugang und WC sind behindertengerecht !
Wir freuen uns auf Sie !]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Für interessierte Schachfreunde, jeden Montag von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr.</p>
<p>Anmeldung erwünscht unter : 030 / 56 58 69 20</p>
<p>Zugang und WC sind behindertengerecht !</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie !</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung: "Die zauberhafte Welt der Blumen" – Florale Kunst von Bärbel Steinigen (15.06.2026 13:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=273919&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Stilisierte Darstellung der Blütenstände der wilden Möhre vor einem dunkelgrünen, wiesenähnlichen Hintergrund.</media:title>
			  <media:description type="plain">wilde Möhre  - Acryl auf Leinwand </media:description>
			  <media:copyright>Bärbel Steinigen</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Es gibt sie überall: Am Wegesrand, im Garten, in der Vase – Blumen. Sie sind ein sinnlicher Bestandteil unserer Welt, außergewöhnlich zart aber auch robust. Sie sind auf Grund ihrer Vielfarbigkeit ein Garant für gute Laune. Die Vielseitigkeit der Blumen versucht die Künstlerin mit den unterschiedlichsten Maltechniken zu transportieren und im Bild festzuhalten.
Bärbel Steinigen wurde 1958 in Sachsen geboren und lebt seit 1988 mit ihrer Familie in Berlin. Zur Malerei ist sie im Jahr 2000 nach einem Dänemark-Urlaub gekommen. Sie betreibt das Hobby seitdem ununterbrochen mit viel Freude und nutzt die unterschiedlichsten Maltechniken wie Aquarell-, Acryl- oder Pastelltechnik als Ausdrucksmittel.
Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Ehm-Welk-Bibliothek zu sehen:
Mo, Di, Do von 13:00 bis 19:00 Uhr
Mi, Fr von 11:00 bis 15:00 Uhr
Der Eintritt ist frei!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sie überall: Am Wegesrand, im Garten, in der Vase – Blumen. Sie sind ein sinnlicher Bestandteil unserer Welt, außergewöhnlich zart aber auch robust. Sie sind auf Grund ihrer Vielfarbigkeit ein Garant für gute Laune. Die Vielseitigkeit der Blumen versucht die Künstlerin mit den unterschiedlichsten Maltechniken zu transportieren und im Bild festzuhalten.</p>
<p>Bärbel Steinigen wurde 1958 in Sachsen geboren und lebt seit 1988 mit ihrer Familie in Berlin. Zur Malerei ist sie im Jahr 2000 nach einem Dänemark-Urlaub gekommen. Sie betreibt das Hobby seitdem ununterbrochen mit viel Freude und nutzt die unterschiedlichsten Maltechniken wie Aquarell-, Acryl- oder Pastelltechnik als Ausdrucksmittel.</p>
<p>Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Ehm-Welk-Bibliothek zu sehen:</p>
<p>Mo, Di, Do von 13:00 bis 19:00 Uhr</p>
<p>Mi, Fr von 11:00 bis 15:00 Uhr</p>
<p>Der Eintritt ist frei!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Sprachcafé für Frauen (15.06.2026 13:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275212&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:275212:2026-06-15:13-00-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/275212-1778574202.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Sprach Café für Frauen. Kostenlos. Zusammen entspannt Deutsch Sprechen. Mit Kaffee und Keksen. Dienstags in der Bibliothek Buch von 13-15 Uhr. Wiltbergstraße 21, 13125 Berlin</media:title>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Hier kann jeden Montag von 13 bis 15 Uhr in entspannter Atmosphäre bei Keksen und Kaffee Deutsch gelernt werden.
Wir spielen die unterschiedlichsten Spiele und unterhalten uns über alles, was uns bewegt.
Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Mamis en Movimiento e. V. durchgeführt. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Hier kann jeden Montag von 13 bis 15 Uhr in entspannter Atmosphäre bei Keksen und Kaffee Deutsch gelernt werden.</p>
<p>Wir spielen die unterschiedlichsten Spiele und unterhalten uns über alles, was uns bewegt.</p>
<p>Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Mamis en Movimiento e. V. durchgeführt. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Family & Friends Gaming in der Bibliothek (15.06.2026 13:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=242077&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:242077:2026-06-15:13-00-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/242077-1743413519.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Nintendo Switch mit zwei Kontroller und bunten Süßigkeiten</media:title>
			  <media:copyright>Kuo / Stadtbibliothek Pankow, CC-BY-NC 4.0</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Montags und Donnerstags, 13:00 – 17:30 Uhr
Komm vorbei und erlebe spannende Gaming-Nachmittage in der Bibliothek am Wasserturm! Für Teenager, Familien und Freundschaften bieten wir jede Woche zwei Termine zum Zocken an. Ob in kleinen Gruppen oder gemeinsam mit der Familie – hier ist für alle etwas dabei. Mit Spielen wie Super Mario Maker 2, Mario Kart Deluxe und Gigantosaurus Dinokart könnt ihr eure Lieblingsspiele auf der Nintendo Switch genießen. Jede Gruppe hat 30 Minuten Zeit, um sich in verschiedenen Spielen zu messen und Spaß zu haben.
Die Teilnahme ist nur mit Anmeldung in der Bibliothek oder per Email (bibliothek-am-wasserturm@ba-pankow.berlin.de) möglich. Bei freien Slots kann spontan nachgefragt werden.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Montags und Donnerstags, 13:00 – 17:30 Uhr</p>
<p>Komm vorbei und erlebe spannende Gaming-Nachmittage in der Bibliothek am Wasserturm! Für Teenager, Familien und Freundschaften bieten wir jede Woche zwei Termine zum Zocken an. Ob in kleinen Gruppen oder gemeinsam mit der Familie – hier ist für alle etwas dabei. Mit Spielen wie Super Mario Maker 2, Mario Kart Deluxe und Gigantosaurus Dinokart könnt ihr eure Lieblingsspiele auf der Nintendo Switch genießen. Jede Gruppe hat 30 Minuten Zeit, um sich in verschiedenen Spielen zu messen und Spaß zu haben.</p>
<p>Die Teilnahme ist nur mit Anmeldung in der Bibliothek oder per Email (bibliothek-am-wasserturm@ba-pankow.berlin.de) möglich. Bei freien Slots kann spontan nachgefragt werden.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital-Zebra: allgemeine Digital-Beratung (15.06.2026 13:00 - 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271021&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:271021:2026-06-15:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/271021-1743162387.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Illustration von einem Zebra, der ein Tablet hält</media:title>
			  <media:copyright>Jens Nordmann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wöchentliche Digital-Beratung im Rahmen des Vöbb Projekts
Montag 13-16:30 Uhr
Dienstag 10-12 Uhr und  13-15:30 Uhr
Jeden Montag und Dienstag gibt es in der Stadtteilbibliothek Buch die Digital-Beratung. Zu festen Servicezeiten kann jede*r ohne Voranmeldung vorbeikommen. Das Angebot ist kostenfrei. Die Anliegen können vom Einstellen des Klingeltons im eigenen Handy, über das Online – Buchen eines Termins beim Arzt/Ärztin bis zum Erstellen einer Emailadresse reichen. Die Digitallotsin hilft Ihnen gerne weiter und bietet persönliche Beratung in der digitalen Welt.
Im Rahmen der Beratung stehen iPads und Drucker zur Verfügung, falls keine eigenen Endgeräte vorhanden sind, oder diese nicht mitgebracht werden können.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wöchentliche Digital-Beratung im Rahmen des Vöbb Projekts</p>
<p>Montag 13-16:30 Uhr</p>
<p>Dienstag 10-12 Uhr und  13-15:30 Uhr</p>
<p>Jeden Montag und Dienstag gibt es in der Stadtteilbibliothek Buch die Digital-Beratung. Zu festen Servicezeiten kann jede*r ohne Voranmeldung vorbeikommen. Das Angebot ist kostenfrei. Die Anliegen können vom Einstellen des Klingeltons im eigenen Handy, über das Online – Buchen eines Termins beim Arzt/Ärztin bis zum Erstellen einer Emailadresse reichen. Die Digitallotsin hilft Ihnen gerne weiter und bietet persönliche Beratung in der digitalen Welt.</p>
<p>Im Rahmen der Beratung stehen iPads und Drucker zur Verfügung, falls keine eigenen Endgeräte vorhanden sind, oder diese nicht mitgebracht werden können.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 4 (15.06.2026 14:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282604&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282604:2026-06-15:14-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Beratungsmarkt im PangeaHaus (15.06.2026 14:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281968&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281968:2026-06-15:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/281968-1780484535.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Willkommen beim offenen Beratungsmarkt – Informationen, Unterstützung und Vernetzung an einem Ort</media:title>
			  <media:description type="plain">Ansicht PangeaHaus</media:description>
			  <media:copyright>PangeaHaus</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Am Montag, den 15. Juni 2026, lädt das PangeaHaus von 14 bis 17 Uhr zum Beratungsmarkt ein. 
Sie haben die Möglichkeit, die vielfältigen Beratungs- und Unterstützungsangebote der im Haus ansässigen Organisationen kennenzulernen und direkt mit Ansprechpartner*innen ins Gespräch zu kommen.
Neun Organisationen informieren vor Ort zu rund 14 verschiedenen Beratungsschwerpunkten in mehr als 20 Sprachen. Das Angebot richtet sich sowohl an Ratsuchende als auch an Fachkräfte aus Behörden, Institutionen, Vereinen und Migrant*innen-Selbstorganisationen.
Die Beratungen umfassen unter anderem Themen wie soziale Leistungen, Integration, Deutschkurse, Schule, Ausbildung und Studium, Arbeitsmarktfragen, Aufenthaltsrecht, Wohnen, Familienangelegenheiten, psychosoziale Unterstützung sowie den Schutz vor Diskriminierung.
Der Beratungsmarkt bietet zudem eine erste Orientierung, erleichtert den Zugang zu bestehenden Hilfsangeboten und schafft zugleich Raum für Austausch, Vernetzung und Zusammenarbeit.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Montag, den 15. Juni 2026, lädt das PangeaHaus von 14 bis 17 Uhr zum Beratungsmarkt ein.</strong> </p>
<p>Sie haben die Möglichkeit, die vielfältigen Beratungs- und Unterstützungsangebote der im Haus ansässigen Organisationen kennenzulernen und direkt mit Ansprechpartner*innen ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Neun Organisationen informieren vor Ort zu rund 14 verschiedenen Beratungsschwerpunkten in mehr als 20 Sprachen. Das Angebot richtet sich sowohl an Ratsuchende als auch an Fachkräfte aus Behörden, Institutionen, Vereinen und Migrant*innen-Selbstorganisationen.</p>
<p><strong>Die Beratungen umfassen unter anderem Themen wie soziale Leistungen, Integration, Deutschkurse, Schule, Ausbildung und Studium, Arbeitsmarktfragen, Aufenthaltsrecht, Wohnen, Familienangelegenheiten, psychosoziale Unterstützung sowie den Schutz vor Diskriminierung.</strong></p>
<p>Der Beratungsmarkt bietet zudem eine erste Orientierung, erleichtert den Zugang zu bestehenden Hilfsangeboten und schafft zugleich Raum für Austausch, Vernetzung und Zusammenarbeit.</p>
<p>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[“Kiezgeflüster”  - Bürgersprechstunde mit Bezirksstadträtin Janine Wolter (15.06.2026 14:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282199&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282199:2026-06-15:14-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Neuköllner Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport, Janine Wolter, lädt regelmäßig alle interessierten Neuköllnerinnen und Neuköllner zum “Kiezgeflüster” ein. Dabei können sie mit ihr zu den Themen Bildung, Kultur und Sport ins Gespräch kommen. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuköllner Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport, Janine Wolter, lädt regelmäßig alle interessierten Neuköllnerinnen und Neuköllner zum “Kiezgeflüster” ein. Dabei können sie mit ihr zu den Themen Bildung, Kultur und Sport ins Gespräch kommen. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Erstes Programmieren für Kinder: Bee- und Blue-Bot-Nachmittage in der Stadtteilbibliothek Halemweg (15.06.2026 14:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272422&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272422:2026-06-15:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/272422-1772120328.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Bild von Kind mit Programmierbot Bluebot auf Buchstabenmatte</media:title>
			  <media:copyright>Stadtteilbibliothek Halemweg</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wir laden alle Kinder ein zu unseren wöchentlichen Bee- und Blue-Bot-Abenteuern! Ab Januar 2026 treffen wir uns jeden Montag von 14:00 bis 16:00 Uhr und machen Spannendes mit unseren Bee- und Blue-Bot Robotern!
Ort: Stadtteilbibliothek Halemweg
Termine:
jeden Montag ab 5.1.2026
14:00–16:00 Uhr
Zielgruppe: Kinder (und neugierige Erwachsene, die mitmachen möchten)
kostenfrei, ohne Anmeldung]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wir laden alle Kinder ein zu unseren wöchentlichen Bee- und Blue-Bot-Abenteuern! Ab Januar 2026 treffen wir uns jeden Montag von 14:00 bis 16:00 Uhr und machen Spannendes mit unseren Bee- und Blue-Bot Robotern!</p>
<p>Ort: Stadtteilbibliothek Halemweg</p>
<p>Termine:</p>
<p>jeden Montag ab 5.1.2026</p>
<p>14:00–16:00 Uhr</p>
<p>Zielgruppe: Kinder (und neugierige Erwachsene, die mitmachen möchten)</p>
<p>kostenfrei, ohne Anmeldung</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Nähen in der Bibliothek (15.06.2026 14:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275815&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:275815:2026-06-15:14-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Nähen in der Bibliothek Kaulsdorf – kreativ, nachhaltig und offen für alle
In der Bibliothek Kaulsdorf wird jeden Montag von 14 bis 17 Uhr genäht. Drei Nähmaschinen stehen bereit für alle, die gerne mit Stoffen arbeiten – ob beim Schneidern neuer Kleidung, beim Ändern vorhandener Stücke oder einfach zum Ausprobieren.
Ideen, Anleitungen und Inspiration finden Anfängerinnen und Anfänger sowie Fortgeschrittene in zahlreichen neuen Büchern rund ums Nähen und Handarbeiten, die vor Ort zur Verfügung stehen.
Ein besonderes Highlight ist das kreative Upcycling-Projekt:
Beim Einschlagen von Büchern mit Schutzfolie fällt regelmäßig eine Trägerfolie an, die bisher entsorgt wurde. Nun wird dieser „Abfall“ gesammelt und in der Bibliothek Kaulsdorf weiterverwendet – eine umweltfreundliche Idee, entwickelt vom Team der Bibliothek.
Unter Anleitung einer pensionierten Schneiderin und einer Hutmacherin entstehen aus Stoffresten und den gesammelten Folienabfällen neue, originelle Stücke. Die nötige Ausrüstung – von Stoffen über Nähzubehör bis zu den Nähmaschinen – wurde komplett gespendet. Auch Sondermittel wurden genutzt, um den Bestand an Handarbeitsbüchern auszubauen. Weitere Spenden sind jederzeit willkommen.
Der Montagnachmittag ist kein professioneller Nähkurs, sondern ein offener Treffpunkt für alle nähinteressierten Menschen – ganz gleich ob Anfängerin, Wiedereinsteiger oder Profi. Hier wird ausprobiert, gelernt und gemeinsam gestaltet. Die jüngste Teilnehmerin ist übrigens gerade einmal sieben Jahre alt.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Nähen in der Bibliothek Kaulsdorf – kreativ, nachhaltig und offen für alle</p>
<p>In der Bibliothek Kaulsdorf wird jeden Montag von 14 bis 17 Uhr genäht. Drei Nähmaschinen stehen bereit für alle, die gerne mit Stoffen arbeiten – ob beim Schneidern neuer Kleidung, beim Ändern vorhandener Stücke oder einfach zum Ausprobieren.</p>
<p>Ideen, Anleitungen und Inspiration finden Anfängerinnen und Anfänger sowie Fortgeschrittene in zahlreichen neuen Büchern rund ums Nähen und Handarbeiten, die vor Ort zur Verfügung stehen.</p>
<p>Ein besonderes Highlight ist das kreative Upcycling-Projekt:</p>
<p>Beim Einschlagen von Büchern mit Schutzfolie fällt regelmäßig eine Trägerfolie an, die bisher entsorgt wurde. Nun wird dieser „Abfall“ gesammelt und in der Bibliothek Kaulsdorf weiterverwendet – eine umweltfreundliche Idee, entwickelt vom Team der Bibliothek.</p>
<p>Unter Anleitung einer pensionierten Schneiderin und einer Hutmacherin entstehen aus Stoffresten und den gesammelten Folienabfällen neue, originelle Stücke. Die nötige Ausrüstung – von Stoffen über Nähzubehör bis zu den Nähmaschinen – wurde komplett gespendet. Auch Sondermittel wurden genutzt, um den Bestand an Handarbeitsbüchern auszubauen. Weitere Spenden sind jederzeit willkommen.</p>
<p>Der Montagnachmittag ist kein professioneller Nähkurs, sondern ein offener Treffpunkt für alle nähinteressierten Menschen – ganz gleich ob Anfängerin, Wiedereinsteiger oder Profi. Hier wird ausprobiert, gelernt und gemeinsam gestaltet. Die jüngste Teilnehmerin ist übrigens gerade einmal sieben Jahre alt.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Gaming Ecke in der Bezirkszentralbibliothek Tempelhof - Schöneberg (15.06.2026 14:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276892&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:276892:2026-06-15:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/276892-1776087656.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Gaming Ecke</media:title>
			  <media:description type="plain">Für Euch bereit!</media:description>
			  <media:copyright>©Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Game on!!!
Spiel auf der 
PS5© -  EA Sports FC 26© 
oder auf der 
Nintendo Switch© - Mario Kart 8 Deluxe©
jeden Tag  (Mo -Fr)
von 14:00-18:00 Uhr!
Melde Dich an der Theke mit Deinem Bibliotheksausweis an
und Du kriegst für eine Stunde die Controller.
Kostenlos!
Ab 12 Jahren (bis 18)]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Game on!!!</p>
<p>Spiel auf der </p>
<p>PS5© -  EA Sports FC 26© </p>
<p>oder auf der </p>
<p>Nintendo Switch© - Mario Kart 8 Deluxe©</p>
<p>jeden Tag  (Mo -Fr)</p>
<p>von 14:00-18:00 Uhr!</p>
<p>Melde Dich an der Theke mit Deinem Bibliotheksausweis an</p>
<p>und Du kriegst für eine Stunde die Controller.</p>
<p>Kostenlos!</p>
<p>Ab 12 Jahren (bis 18)</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Das Digital-Zebra - Die öffentliche Digital-Beratung (15.06.2026 14:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271102&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:271102:2026-06-15:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/271102-1743079179.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">      </media:title>
			  <media:description type="plain">    </media:description>
			  <media:copyright>Jens Nordmann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Sie haben Probleme mit dem Smartphone, dem Internet oder mit digitalen Formularen?
Dann kommen Sie zum Digitial-Zebra! 
Hier bekommen Sie zu den Servicezeiten Unterstützung, ob bei der Nutzung digitaler Zugänge zu Bürgerdiensten, Terminbuchungen bei Verwaltungen oder Ärzten, beim Ticketkauf für Kulturveranstaltungen, beim E-Learning oder bei digitalen Service-Angeboten zum Beispiel öffentliche Versorger und Krankenkassen.
Auch beim Erstellen eines PDFs, der Einlösung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät sind wir gerne behilflich.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben Probleme mit dem Smartphone, dem Internet oder mit digitalen Formularen?</p>
<p>Dann kommen Sie zum Digitial-Zebra! </p>
<p>Hier bekommen Sie zu den Servicezeiten Unterstützung, ob bei der Nutzung digitaler Zugänge zu Bürgerdiensten, Terminbuchungen bei Verwaltungen oder Ärzten, beim Ticketkauf für Kulturveranstaltungen, beim E-Learning oder bei digitalen Service-Angeboten zum Beispiel öffentliche Versorger und Krankenkassen.</p>
<p>Auch beim Erstellen eines PDFs, der Einlösung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät sind wir gerne behilflich.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Leseclub (15.06.2026 14:45 - 15:45 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=233446&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:233446:2026-06-15:14-45-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/233446-1735314997.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">ein Mädchen guckt auf ein aufgeklapptes Buch, dass ihr eine Frau hällt</media:title>
			  <media:copyright>dbv Mark Bollhorst / Stiftung Lesen</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Im kostenlosen Leseclub, gefördert von der Stiftung Lesen, entdecken Kinder die Freude am Lesen und erweitern spielerisch ihre Welt. Gemeinsames Lesen, Leselernspiele, kreative Workshops bieten eine Vielzahl an Aktivitäten. Ehrenamtliche Betreuer*innen, die pädagogisch geschult sind, leiten die wöchentlichen Treffen und motivieren die Kinder, neue Medien und Bücher zu entdecken. Das Angebot findet nur während der Schulzeit statt, nicht in den Ferien.
Für Kinder von 6 – 12 Jahren
In Kooperation mit dem Moabiter Ratschlag e.V..]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Im kostenlosen Leseclub, gefördert von der Stiftung Lesen, entdecken Kinder die Freude am Lesen und erweitern spielerisch ihre Welt. Gemeinsames Lesen, Leselernspiele, kreative Workshops bieten eine Vielzahl an Aktivitäten. Ehrenamtliche Betreuer*innen, die pädagogisch geschult sind, leiten die wöchentlichen Treffen und motivieren die Kinder, neue Medien und Bücher zu entdecken. Das Angebot findet nur während der Schulzeit statt, nicht in den Ferien.</p>
<p>Für Kinder von 6 – 12 Jahren</p>
<p>In Kooperation mit dem Moabiter Ratschlag e.V..</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 14:45:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Gaming für Senioren (15.06.2026 15:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=280699&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:280699:2026-06-15:15-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/280699-1779273038.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Gaming für Senioren und Enkelkinder in der Bibliothek Marienfelde</media:title>
			  <media:description type="plain">Gaming für Senioren und Enkelkinder in der Bibliothek Marienfelde</media:description>
			  <media:copyright>Stadtteilbibliothek Marienfelde</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Noch nie auf einer Konsole gespielt? Aber neugierig auf den Spaß? Wir helfen Ihnen!
Kommen Sie am Montag, 15. Juni 2026 von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr in die Bibliothek Marienfelde um es auszuprobieren.
Kostenfrei / ohne Anmeldung
Enkelkinder sind herzlich Willkommen !]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Noch nie auf einer Konsole gespielt? Aber neugierig auf den Spaß? Wir helfen Ihnen!</p>
<p>Kommen Sie am Montag, 15. Juni 2026 von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr in die Bibliothek Marienfelde um es auszuprobieren.</p>
<p>Kostenfrei / ohne Anmeldung</p>
<p>Enkelkinder sind herzlich Willkommen !</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Workshop – Japanische Schrift entdecken mit den MaMis en Movimiento e.V. (15.06.2026 15:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277807&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277807:2026-06-15:15-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/277807-1779966748.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Workshop – Japanische Schrift entdecken mit den MaMis en Movimiento e.V.</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Neukölln</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[In diesem Workshop lernen Kinder spielerisch die japanische Schrift (z. B. Hiragana) kennen und gestalten eigene Zeichen mit Pinsel und Farbe. Dabei werden Kreativität, Feinmotorik und Konzentration gefördert. Gleichzeitig erhalten die Kinder einen ersten Einblick in die japanische Kultur und entdecken neue Formen des Ausdrucks.
Der Workshop ist für Kinder ab 6 Jahren. Die Teilnahme ist kostenfrei. 
Eine Anmeldung ist notwendig: margarete.kubicka@stadtbibliothek-neukoelln.de | (030) 90239 1223]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Workshop lernen Kinder spielerisch die japanische Schrift (z. B. Hiragana) kennen und gestalten eigene Zeichen mit Pinsel und Farbe. Dabei werden Kreativität, Feinmotorik und Konzentration gefördert. Gleichzeitig erhalten die Kinder einen ersten Einblick in die japanische Kultur und entdecken neue Formen des Ausdrucks.</p>
<p>Der Workshop ist für Kinder ab 6 Jahren. Die Teilnahme ist kostenfrei. </p>
<p><strong>Eine Anmeldung ist notwendig:</strong> margarete.kubicka@stadtbibliothek-neukoelln.de | (030) 90239 1223</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Umgangssprachliches Ukrainisch / Розмовний клуб для українців  (15.06.2026 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282973&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282973:2026-06-15:15-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/282973-1781259003.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Eine Frau sitzt an einem Tisch und spricht. Um sie herum stehen ukrainische Redewendungen und Füllwörter wie „Па!“, „Давайся чути!“ und „Що там?“. Die Illustration verweist auf einen Kurs oder Workshop zur ukrainischen Sprache und Kommunikation.</media:title>
			  <media:copyright>Anna Kauk</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Konversation für Ukrainer mit Ukrainisch als Erst- oder Zweitsprache
Interessante Wörter und Wendungen sowie ukrainische Alternativen für gängige Russizismen
Alter: 5-100
kostenlos
Moderation: Anna
Живе спілкування, цікаві слова, львівські вирази і заміна русизмів для тих, кому важлива українська мова.
• вік: 5−100
• безкоштовно
• модераторка: Анна]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Konversation für Ukrainer mit Ukrainisch als Erst- oder Zweitsprache</p>
<p>Interessante Wörter und Wendungen sowie ukrainische Alternativen für gängige Russizismen</p>
<p>Alter: 5-100</p>
<p>kostenlos</p>
<p>Moderation: Anna</p>
<p>Живе спілкування, цікаві слова, львівські вирази і заміна русизмів для тих, кому важлива українська мова.</p>
<p>• вік: 5−100</p>
<p>• безкоштовно</p>
<p>• модераторка: Анна</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Beratung zur Deutschen Rentenversicherung in Lichtenrade (15.06.2026 15:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=268660&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:268660:2026-06-15:15-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/268660-1779109802.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Deutsche Rentenversicherung</media:title>
			  <media:description type="plain">Deutsche Rentenversicherung</media:description>
			  <media:copyright>DRV Bund / Armin Okula</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Unser ehrenamtlicher Versichertenberater gibt Ihnen Auskunft zu Fragen der gesetzlichen Rentenversicherung und hilft Ihnen bei der Kontenklärung, Rentenanträgen und Formularen.
Kontakt: Peter Hermann (Tel.: 0162/4215583)
Jeden 2. Montag im Monat, von 15-18 Uhr
Kostenfrei | Nur mit Voranmeldung bei Hr. Hermann!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Unser ehrenamtlicher Versichertenberater gibt Ihnen Auskunft zu Fragen der gesetzlichen Rentenversicherung und hilft Ihnen bei der Kontenklärung, Rentenanträgen und Formularen.</p>
<p>Kontakt: Peter Hermann (Tel.: 0162/4215583)</p>
<p>Jeden 2. Montag im Monat, von 15-18 Uhr</p>
<p>Kostenfrei | Nur mit Voranmeldung bei Hr. Hermann!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Mieterberatung (15.06.2026 15:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276010&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:276010:2026-06-15:15-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wir informieren Sie über Ihre Rechte als Mieter:innen und beraten zum Beispiel zu Mieterhöhungen, Mängeln, Modernisierungsankündigungen, Mietpreisbremse sowie zum Erhalt einer finanziellen Unterstützung wie Wohngeld, Mietkostenzuschuss im sozialen Wohnungsbau, § 9 WoFG und WBS.
Kostenlose mietrechtliche Beratung der asum GmbH im Auftrag des Bezirksamtes Lichtenberg.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wir informieren Sie über Ihre Rechte als Mieter:innen und beraten zum Beispiel zu Mieterhöhungen, Mängeln, Modernisierungsankündigungen, Mietpreisbremse sowie zum Erhalt einer finanziellen Unterstützung wie Wohngeld, Mietkostenzuschuss im sozialen Wohnungsbau, § 9 WoFG und WBS.</p>
<p>Kostenlose mietrechtliche Beratung der asum GmbH im Auftrag des Bezirksamtes Lichtenberg.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Makerspace in der Ehm-Welk-Bibliothek (15.06.2026 15:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275797&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:275797:2026-06-15:15-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/275797-1774946464.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Auswahl an Brettspielen und LEGO</media:title>
			  <media:copyright>Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Der Makerspace bringt Menschen zusammen!
Der Makerspace ist ein Ort, an dem jede und jeder seine Interessen rund um digitales und analoges Gaming ausleben kann. Im Mittelpunkt stehen gemeinsame Aktivitäten, bei denen es ums Miteinander, gegenseitige Unterstützung und den Austausch von Interessen geht.
Aktuelles Angebot:
Jeden Montag und Donnerstag von 15–17 Uhr
Vorerst stehen LEGO oder Brettspiele zur Auswahl – je nach Bedarf wird spontan entschieden.
Ausblick:
Künftig wird das Angebot auch digitales Gaming mit der Switch und Xbox umfassen. Der Schwerpunkt liegt weiterhin auf dem gemeinsamen Spielen, deshalb wird es keine reinen Singleplayer-Titel geben. Für Spiele wie FIFA oder Mario Kart sind zudem Turniere geplant. Darüber hinaus folgen Angebote zu Pen-&amp;-Paper- sowie Tabletop-Spielen. Ergänzend wird es regelmäßig Veranstaltungen für unterschiedliche Altersgruppen geben.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Der Makerspace bringt Menschen zusammen!</p>
<p>Der Makerspace ist ein Ort, an dem jede und jeder seine Interessen rund um digitales und analoges Gaming ausleben kann. Im Mittelpunkt stehen gemeinsame Aktivitäten, bei denen es ums Miteinander, gegenseitige Unterstützung und den Austausch von Interessen geht.</p>
<p>Aktuelles Angebot:</p>
<p>Jeden Montag und Donnerstag von 15–17 Uhr</p>
<p>Vorerst stehen LEGO oder Brettspiele zur Auswahl – je nach Bedarf wird spontan entschieden.</p>
<p>Ausblick:</p>
<p>Künftig wird das Angebot auch digitales Gaming mit der Switch und Xbox umfassen. Der Schwerpunkt liegt weiterhin auf dem gemeinsamen Spielen, deshalb wird es keine reinen Singleplayer-Titel geben. Für Spiele wie FIFA oder Mario Kart sind zudem Turniere geplant. Darüber hinaus folgen Angebote zu Pen-&amp;-Paper- sowie Tabletop-Spielen. Ergänzend wird es regelmäßig Veranstaltungen für unterschiedliche Altersgruppen geben.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Papiertheater mit dem Stück: „Schnurzpiepegal“ (15.06.2026 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282286&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282286:2026-06-15:16-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/282286-1780925003.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Plakat </media:title>
			  <media:description type="plain">Plakat Veranstaltung </media:description>
			  <media:copyright>Mittendrin Leben e. V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Am 15. Juni 2026 von 16 bis 17 Uhr verwandelt sich die Bühne in ein lebendiges Bilderbuch: Mit „Schnurzpiepegal“ (5+) präsentieren Barbara Steinitz und Björn Kollin ein poetisches Lesetheater voller Charme, Musik und bewegter Illustrationen aus dem Koffer. Das Stück basiert auf dem gleichnamigen Buch von Barbara Steinitz (Knesebeck Verlag, 2018) und verbindet Erzählkunst, Figurenspiel und Live-Musik zu einem sinnlichen Erlebnis für Kinder und Erwachsene.
Im Mittelpunkt stehen Leonora und ihr Hund Fidelio sowie Joschka und seine Hündin Pistazia. Alle vier sind glücklich – und doch werden sie auf der Straße schief angesehen, denn angeblich passen Mensch und Hund nicht zusammen. Als sie ihre Hunde tauschen, scheint die Welt endlich zufrieden. Nur sie selbst nicht. Erst eine zweite zufällige Begegnung zeigt ihnen, was wirklich zählt: dass man nur glücklich wird, wenn man sich selbst treu bleibt.
„Schnurzpiepegal“ erzählt mit Humor und Herz von Außenseitertum, Einsamkeit und der Kraft der Selbstakzeptanz. Die Kombination aus Lesetheater, Musik und animierten Bildern schafft eine Atmosphäre, die junge Zuschauer ab fünf Jahren ebenso berührt wie Erwachsene. Ein Stück, das Mut macht, anders zu sein – und das auf wunderbar leichte Weise.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. Juni 2026 von 16 bis 17 Uhr verwandelt sich die Bühne in ein lebendiges Bilderbuch: Mit „Schnurzpiepegal“ (5+) präsentieren Barbara Steinitz und Björn Kollin ein poetisches Lesetheater voller Charme, Musik und bewegter Illustrationen aus dem Koffer. Das Stück basiert auf dem gleichnamigen Buch von Barbara Steinitz (Knesebeck Verlag, 2018) und verbindet Erzählkunst, Figurenspiel und Live-Musik zu einem sinnlichen Erlebnis für Kinder und Erwachsene.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen Leonora und ihr Hund Fidelio sowie Joschka und seine Hündin Pistazia. Alle vier sind glücklich – und doch werden sie auf der Straße schief angesehen, denn angeblich passen Mensch und Hund nicht zusammen. Als sie ihre Hunde tauschen, scheint die Welt endlich zufrieden. Nur sie selbst nicht. Erst eine zweite zufällige Begegnung zeigt ihnen, was wirklich zählt: dass man nur glücklich wird, wenn man sich selbst treu bleibt.</p>
<p>„Schnurzpiepegal“ erzählt mit Humor und Herz von Außenseitertum, Einsamkeit und der Kraft der Selbstakzeptanz. Die Kombination aus Lesetheater, Musik und animierten Bildern schafft eine Atmosphäre, die junge Zuschauer ab fünf Jahren ebenso berührt wie Erwachsene. Ein Stück, das Mut macht, anders zu sein – und das auf wunderbar leichte Weise.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Interaktiver Kinder-Workshop zu lateinamerikanischer Musik (15.06.2026 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279793&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279793:2026-06-15:16-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[In diesem Workshop für Kinder im Alter von ca. 4 bis 10 Jahren, die von einem Erziehungsberechtigten begleitet werden, erklärt Mauricio Nader die grundlegenden Rhythmen lateinamerikanischer Länder: argentinischer Tango, brasilianischer BossaNova, chilenische Cueca usw. Bei dem interaktiven Workshop können die Kinder die Rhythmen mitklatschen, die Mauricio spielt. Instrumente wie Akustikgitarren oder kleine Percussion-Instrumente können mitgebracht werden. Ziel ist, dass die Kinder interagieren und etwas über die lateinamerikanische Musikkultur lernen.
Bitte melden Sie sich per E-Mail an: KiJu.Heinrich-Boell-Bibliothek@ba-pankow.berlin.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Workshop für Kinder im Alter von ca. 4 bis 10 Jahren, die von einem Erziehungsberechtigten begleitet werden, erklärt Mauricio Nader die grundlegenden Rhythmen lateinamerikanischer Länder: argentinischer Tango, brasilianischer BossaNova, chilenische Cueca usw. Bei dem interaktiven Workshop können die Kinder die Rhythmen mitklatschen, die Mauricio spielt. Instrumente wie Akustikgitarren oder kleine Percussion-Instrumente können mitgebracht werden. Ziel ist, dass die Kinder interagieren und etwas über die lateinamerikanische Musikkultur lernen.</p>
<p>Bitte melden Sie sich per E-Mail an: KiJu.Heinrich-Boell-Bibliothek@ba-pankow.berlin.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Mandala-Montag (15.06.2026 16:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278227&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278227:2026-06-15:16-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Mandala Montag</media:title>
			  <media:description type="plain">Mandala Montag</media:description>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ausmalen und Spaß haben mit The Army Painter!
Jeden Montag | 16.00 - 18.00 Uhr | Stadtteilbibliothek Falkenhagener Feld
Ab 6 Jahren.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Dieses Angebot ist Teil von &quot;Gamechanger&quot;.
Das Projekt wird über Projektmittel aus dem EU-finanzierten Programm „Kultur und Bibliotheken im Stadtteil – KUBIST“ gefördert]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ausmalen und Spaß haben mit The Army Painter!</p>
<p>Jeden Montag | 16.00 - 18.00 Uhr | Stadtteilbibliothek Falkenhagener Feld</p>
<p>Ab 6 Jahren.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p>Dieses Angebot ist Teil von &quot;Gamechanger&quot;.</p>
<p>Das Projekt wird über Projektmittel aus dem EU-finanzierten Programm „Kultur und Bibliotheken im Stadtteil – KUBIST“ gefördert</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digitale Sprechstunde (15.06.2026 16:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278122&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278122:2026-06-15:16-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Geschulte junge Menschen beantworten Ihre Fragen zu: Smartphone, Tablet oder Internet-Anwendungen.
Einfach vorbeikommen und Hilfe erfahren.
Eine Kooperation mit Sonay soziales Leben e.V.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Geschulte junge Menschen beantworten Ihre Fragen zu: Smartphone, Tablet oder Internet-Anwendungen.</p>
<p>Einfach vorbeikommen und Hilfe erfahren.</p>
<p>Eine Kooperation mit Sonay soziales Leben e.V.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Offenes Nähcafé Ehrenamtlich (15.06.2026 16:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279304&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279304:2026-06-15:16-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Eine Person näht Stoff an einer Nähmaschine</media:title>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wir freuen uns sehr, das Nähcafé trotz unserer Sommerpause anbieten zu können. Es wird ehrenamtlich begleitet.
Für alle, die das Nähen mit der Nähmaschine erlernen, eigene Projekte umsetzen, Kleidung reparieren, ändern oder upcyclen und gemeinsam mit anderen nähen möchten.
Haushaltsnähmaschinen sowie Overlock- und Heavy-Duty-Maschinen stehen zur Verfügung. Zubehör, Reparaturmaterialien sowie eine kleine Auswahl an Stoffen sind vorhanden.
Anfänger*innen und Näherfahrene sind herzlich willkommen.
Kostenfrei | Ohne Anmeldung]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr, das Nähcafé trotz unserer Sommerpause anbieten zu können. Es wird ehrenamtlich begleitet.</p>
<p>Für alle, die das Nähen mit der Nähmaschine erlernen, eigene Projekte umsetzen, Kleidung reparieren, ändern oder upcyclen und gemeinsam mit anderen nähen möchten.</p>
<p>Haushaltsnähmaschinen sowie Overlock- und Heavy-Duty-Maschinen stehen zur Verfügung. Zubehör, Reparaturmaterialien sowie eine kleine Auswahl an Stoffen sind vorhanden.</p>
<p>Anfänger*innen und Näherfahrene sind herzlich willkommen.</p>
<p>Kostenfrei | Ohne Anmeldung</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Vorlesezeit mit Lesewelt e.V. (15.06.2026 16:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=240049&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:240049:2026-06-15:16-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Vorlesezeit</media:title>
			  <media:description type="plain">Vorlesezeit</media:description>
			  <media:copyright>Lesewelt e.V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Vorlesenden von Lesewelt Berlin e.V. lesen montags Kindern ab 4 Jahren aus lustigen und spannenden Büchern vor. Ziel ist es die Freude am Lesen zu wecken, beim Lesenlernen zu unterstützen und Sprachkenntnisse zu verbessern. 
Der Besuch der Lesewelt-Vorlesestunden ist für die Kinder kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich!
Für Kinder von vier bis zwölf Jahren.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorlesenden von Lesewelt Berlin e.V. lesen montags Kindern ab 4 Jahren aus lustigen und spannenden Büchern vor. Ziel ist es die Freude am Lesen zu wecken, beim Lesenlernen zu unterstützen und Sprachkenntnisse zu verbessern. </p>
<p>Der Besuch der Lesewelt-Vorlesestunden ist für die Kinder kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich!</p>
<p>Für Kinder von vier bis zwölf Jahren.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital Café (15.06.2026 16:00 - 17:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=214735&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:214735:2026-06-15:16-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Digital Café</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Neukölln</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Neuköllner Digital-Lots*innen laden Sie herzlich ein Digital Café!
Sie haben Interesse am Umgang mit dem Internet, einem Tablet oder Smartphone? Dann sind Sie bei uns genau richtig!
Bei Kaffee und Keksen wollen wir den Weg ins Internet erkunden und herausfinden, welche Vorteile die digitale Technik mit sich bringt.
- Keine Vorkenntnisse nötig!
- Kostenlos, ohne Anmeldung!
- Eigene Geräte können gerne mitgebracht werden.
Zu jedem Termin stellen wir ein digitales Thema vor und widmen uns danach Ihren persönlichen Fragen.
15.06.2026 | Einfach Weg! Verlegt, verloren, geklaut - Geräteortung
29.06.2026 | Total vernetzt, komplett vertrickt - Social Media in Kürze
13.07.2026 | Hin und weg - Handy-Navigation
27.07.2026 | Ganz großes Kino - Filmfriend &amp; Co
07.09.2026 | Weg mit der Werbung - Ad Blocker u.v.m.
21.09.2026 | Das muss ich mir mal aufschreiben - Notizen-Apps
05.10.2026 | Total vernetzt, komplett verstrickt - Social Media Teil 2]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuköllner Digital-Lots*innen laden Sie herzlich ein Digital Café!</p>
<p>Sie haben Interesse am Umgang mit dem Internet, einem Tablet oder Smartphone? Dann sind Sie bei uns genau richtig!</p>
<p>Bei Kaffee und Keksen wollen wir den Weg ins Internet erkunden und herausfinden, welche Vorteile die digitale Technik mit sich bringt.</p>
<p>- Keine Vorkenntnisse nötig!</p>
<p>- Kostenlos, ohne Anmeldung!</p>
<p>- Eigene Geräte können gerne mitgebracht werden.</p>
<p><strong>Zu jedem Termin stellen wir ein digitales Thema vor und widmen uns danach Ihren persönlichen Fragen.</strong></p>
<p>15.06.2026 | Einfach Weg! Verlegt, verloren, geklaut - Geräteortung</p>
<p>29.06.2026 | Total vernetzt, komplett vertrickt - Social Media in Kürze</p>
<p>13.07.2026 | Hin und weg - Handy-Navigation</p>
<p>27.07.2026 | Ganz großes Kino - Filmfriend &amp; Co</p>
<p>07.09.2026 | Weg mit der Werbung - Ad Blocker u.v.m.</p>
<p>21.09.2026 | Das muss ich mir mal aufschreiben - Notizen-Apps</p>
<p>05.10.2026 | Total vernetzt, komplett verstrickt - Social Media Teil 2</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Neu! Montags-Spielrunde (15.06.2026 16:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279082&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279082:2026-06-15:16-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/279082-1777971962.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Verschiedene bunte Spielfiguren, Würfel und ein Brettspiel</media:title>
			  <media:copyright>Canva, WSB</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Hast du Lust auf einen gemütlichen Nachmittag in guter Gesellschaft? Egal ob Klassiker oder moderne Strategiespiele - bei uns kommen alle auf ihre Kosten!
Was euch erwartet:
- für Erwachsene: Spannende Gesellschaftsspiele und neue Kontakte
- für Familien und Kinder: Pädagogisch wertvolle Spiele, die Spaß machen und fördern
- für alle Generationen: Jung und alt spielen gemeinsam - für einen lebendigen Austausch
Unser Angebot: Wir nutzen Spiele aus unserem vielfältigen Bibliotheksbestand. Gerne könnt ihr aber auch euer eigenes Lieblingsspiel mitbringen und mit anderen teilen!
Kommt einfach vorbei - wir freuen uns auf euch!
Jeden 1. und 3. Montag in der KreativLounge in der 1. Etage der Bibliothek]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Hast du Lust auf einen gemütlichen Nachmittag in guter Gesellschaft? Egal ob Klassiker oder moderne Strategiespiele - bei uns kommen alle auf ihre Kosten!</p>
<p><strong>Was euch erwartet:</strong></p>
<p>- <strong>für Erwachsene</strong>: Spannende Gesellschaftsspiele und neue Kontakte</p>
<p>- <strong>für Familien und Kinder</strong>: Pädagogisch wertvolle Spiele, die Spaß machen und fördern</p>
<p>- <strong>für alle Generationen</strong>: Jung und alt spielen gemeinsam - für einen lebendigen Austausch</p>
<p>Unser Angebot: Wir nutzen Spiele aus unserem vielfältigen Bibliotheksbestand. Gerne könnt ihr aber auch euer eigenes Lieblingsspiel mitbringen und mit anderen teilen!</p>
<p>Kommt einfach vorbei - wir freuen uns auf euch!</p>
<p><strong>Jeden 1. und 3. Montag in der KreativLounge in der 1. Etage der Bibliothek</strong></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital-Sprechstunde + Spielen mit Sonay e.V.  (15.06.2026 16:00 - 17:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277720&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277720:2026-06-15:16-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/277720-1776752306.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Grafik: Digital-Sprechstunde</media:title>
			  <media:copyright>Sonay soziales Leben e.V. </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Für Menschen 55+
In diesem Angebot beantworten wir Ihre Fragen rund um Smartphones, Tablets, Computer und Internet und vermitteln Wissenswertes zu einem wechselnden Thema. Am Ende jeder Stunde spielen wir noch zusammen Gemeinschaftsspiele!
Das Angebot ist kostenlos und ohne Anmeldung. 
Wir freuen uns auf einen schönen Nachmittag mit Ihnen!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Für Menschen 55+</p>
<p>In diesem Angebot beantworten wir Ihre Fragen rund um Smartphones, Tablets, Computer und Internet und vermitteln Wissenswertes zu einem wechselnden Thema. Am Ende jeder Stunde spielen wir noch zusammen Gemeinschaftsspiele!</p>
<p>Das Angebot ist kostenlos und ohne Anmeldung. </p>
<p>Wir freuen uns auf einen schönen Nachmittag mit Ihnen!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Vorlesezeit mit Lesewelt e.V. (15.06.2026 16:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=252103&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:252103:2026-06-15:16-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Jeden Montag lesen die Vorlesenden von Lesewelt Berlin e.V. Kindern spannende und fantasievolle Geschichten vor. Ziel ist es, die Freude am Lesen zu fördern, beim Erwerb von Lesekompetenz zu unterstützen und spielerisch die sprachlichen Fähigkeiten der Kinder zu stärken.
Die Teilnahme an den Vorlesestunden ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
Für Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Montag lesen die Vorlesenden von Lesewelt Berlin e.V. Kindern spannende und fantasievolle Geschichten vor. Ziel ist es, die Freude am Lesen zu fördern, beim Erwerb von Lesekompetenz zu unterstützen und spielerisch die sprachlichen Fähigkeiten der Kinder zu stärken.</p>
<p>Die Teilnahme an den Vorlesestunden ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.</p>
<p>Für Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Drinnen oder draußen spielen (15.06.2026 16:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=266308&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:266308:2026-06-15:16-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/266308-1765439381.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">klassische Spiele liegen übereinander</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Berlin-Mitte</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Im Sommer wird auf dem Vorplatz der Bibliothek am Luisenbad jede Woche zum gemeinsamen Spielen eingeladen. In den Wintermonaten und bei schlechtem Wetter treffen wir uns mit Lego und verschiedenen Robotern drinnen. Kommt vorbei und spielt mit!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer wird auf dem Vorplatz der Bibliothek am Luisenbad jede Woche zum gemeinsamen Spielen eingeladen. In den Wintermonaten und bei schlechtem Wetter treffen wir uns mit Lego und verschiedenen Robotern drinnen. Kommt vorbei und spielt mit!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Bastel-Montag (15.06.2026 16:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=267922&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:267922:2026-06-15:16-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[im Makerspace der Humboldt-Bibliothek]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>im Makerspace der Humboldt-Bibliothek</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Nähstübchen (15.06.2026 16:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=267763&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:267763:2026-06-15:16-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Nähstübchen in der Bibliothek im Märkischen Viertel</media:title>
			  <media:copyright>via Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das Angebot richtet sich an Kinder zwischen 5 und 14 Jahren und ist für Anfänger geeignet.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Das Angebot richtet sich an Kinder zwischen 5 und 14 Jahren und ist für Anfänger geeignet.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Sparsam Haushalten (15.06.2026 16:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=269581&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Plakat </media:title>
			  <media:description type="plain">Plakat Veranstaltung</media:description>
			  <media:copyright>Mittendrin Leben e. V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Mit ein wenig Planung und Kreativität lässt sich im Alltag viel erreichen – ohne auf Lebensqualität zu verzichten. In diesem Angebot wird erklärt, wie man mit frischen Lebensmitteln nachhaltig kocht, Reste sinnvoll verwertet und dabei Geld spart.
Ob Haushaltsplan, Wochenbudget oder Rezeptideen: Mit praktischen Tipps aus vielen Jahren Erfahrung wird Haushalten zum Genuss. Für alle, die achtsam, sparsam und mit Freude leben möchten.
Kostenfrei
findet nur mit Anmeldung statt:
Stadtteilzentrum Kaulsdorf
Brodauer Str. 27-29, 12621 Berlin
Telefon: 030/56 588 762
E-Mail: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Mit ein wenig Planung und Kreativität lässt sich im Alltag viel erreichen – ohne auf Lebensqualität zu verzichten. In diesem Angebot wird erklärt, wie man mit frischen Lebensmitteln nachhaltig kocht, Reste sinnvoll verwertet und dabei Geld spart.</p>
<p>Ob Haushaltsplan, Wochenbudget oder Rezeptideen: Mit praktischen Tipps aus vielen Jahren Erfahrung wird Haushalten zum Genuss. Für alle, die achtsam, sparsam und mit Freude leben möchten.</p>
<p>Kostenfrei</p>
<p>findet nur mit Anmeldung statt:</p>
<p>Stadtteilzentrum Kaulsdorf</p>
<p>Brodauer Str. 27-29, 12621 Berlin</p>
<p>Telefon: 030/56 588 762</p>
<p>E-Mail: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wir lesen vor (15.06.2026 16:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276031&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[jeden Montag von 16 bis 17 Uhr 
Unsere ehrenamtlichen Vorleserinnen erwarten junge Zuhörer und Zuhörerinnen und tauchen mit ihnen ein in die spannende Welt der Bücher. 
Das Angebot ist kostenlos.
Eltern und Großeltern sind willkommen]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>jeden Montag von 16 bis 17 Uhr </p>
<p>Unsere ehrenamtlichen Vorleserinnen erwarten junge Zuhörer und Zuhörerinnen und tauchen mit ihnen ein in die spannende Welt der Bücher. </p>
<p>Das Angebot ist kostenlos.</p>
<p>Eltern und Großeltern sind willkommen</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wortlaut: LernBike „Sprache gemeinsam erleben”  (15.06.2026 16:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275917&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Zwie Mädchen machen Hausaufgaben</media:title>
			  <media:copyright>svklimkin / pixabay</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Sprache, Spiel &amp; Spaß
Jeden Montag von 16–18 Uhr im Erdgeschoss (Kinderbibliothek) – ab Mai und über den Sommer wieder draußen vor der Bibliothek!
Kommt vorbei zum gemeinsamen Spielen, Basteln und Deutsch üben! Ein kostenloses Angebot für Kinder von 6–14 Jahren.
Aktionen und Themen im Überblick:
13. April: Lieblingsessen basteln
20. April: Sprachspiele
27. April: Comic selbst gestalten
04. Mai: Sommerparty mit Rätseln
11. Mai: Tiere aus Klopapierrollen
18. Mai: Armbänder selbst machen
25. Mai: Gesellschaftsspiele
Das Angebot findet im Rahmen des Projekts „Sprache gemeinsam erleben” in Kooperation mit den Stadtbibliotheken Mitte statt.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Sprache, Spiel &amp; Spaß</p>
<p>Jeden Montag von 16–18 Uhr im Erdgeschoss (Kinderbibliothek) – ab Mai und über den Sommer wieder draußen vor der Bibliothek!</p>
<p>Kommt vorbei zum gemeinsamen Spielen, Basteln und Deutsch üben! Ein kostenloses Angebot für Kinder von 6–14 Jahren.</p>
<p>Aktionen und Themen im Überblick:</p>
<p>13. April: Lieblingsessen basteln</p>
<p>20. April: Sprachspiele</p>
<p>27. April: Comic selbst gestalten</p>
<p>04. Mai: Sommerparty mit Rätseln</p>
<p>11. Mai: Tiere aus Klopapierrollen</p>
<p>18. Mai: Armbänder selbst machen</p>
<p>25. Mai: Gesellschaftsspiele</p>
<p>Das Angebot findet im Rahmen des Projekts „Sprache gemeinsam erleben” in Kooperation mit den Stadtbibliotheken Mitte statt.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Mein digitales Erbe - Was passiert mit meinen Daten, wenn mir etwas passiert?  (15.06.2026 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=265777&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[In einer zunehmend digitalen Welt hinterlassen wir viele Daten in E-Mails, sozialen Netzwerken und Cloud-Diensten. Allerdings haben nur wenige Menschen ihren Nachlass geregelt. 
Oft suchen Erben vergeblich nach Zugangsdaten und wichtigen Verträgen. In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie bereits zu Lebzeiten Ordnung in Ihre digitale Existenz bringen und sicherstellen, dass Ihr digitaler Nachlass entsprechend Ihren Wünschen behandelt wird und gehen dabei auch auf rechtliche Aspekte ein. 
Im Kurs gehen wir den Fragen nach, was man unter einem digitalen Erbe versteht, was digitale Daten sind, wo diese anfallen, welche aufbewahrt müssen und welche besser gelöscht werden.
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Die Anmeldungen erfolgen über die Bibliothek, Interessenten können aber auch ohne Anmeldung kommen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>In einer zunehmend digitalen Welt hinterlassen wir viele Daten in E-Mails, sozialen Netzwerken und Cloud-Diensten. Allerdings haben nur wenige Menschen ihren Nachlass geregelt. </p>
<p>Oft suchen Erben vergeblich nach Zugangsdaten und wichtigen Verträgen. In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie bereits zu Lebzeiten Ordnung in Ihre digitale Existenz bringen und sicherstellen, dass Ihr digitaler Nachlass entsprechend Ihren Wünschen behandelt wird und gehen dabei auch auf rechtliche Aspekte ein. </p>
<p>Im Kurs gehen wir den Fragen nach, was man unter einem digitalen Erbe versteht, was digitale Daten sind, wo diese anfallen, welche aufbewahrt müssen und welche besser gelöscht werden.</p>
<p>Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.</p>
<p>Die Anmeldungen erfolgen über die Bibliothek, Interessenten können aber auch ohne Anmeldung kommen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Bilderbuchkino am Nachmittag: WM-Special- (15.06.2026 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272020&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Fußball</media:title>
			  <media:description type="plain">Weltmeisterschaft</media:description>
			  <media:copyright>my-profit-tutor-W-6grboBEIY-unsplash</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Liebe Fußballfreunde, liebe Familien, wir laden euch herzlich zur festlichen Eröffnung zur unseren Veranstaltungswochen zur Fußball-Weltmeisterschaft ein.
Feiert mit uns den Start des größten Fußball-Events der Welt und genießt ein spannendes Bilderbuchkino, kreative Mitmachaktionen und viele Überraschungen rund um den Thema Fußball.
Eintritt: frei. Ohne Voranmeldung. Informationen unter Tel.: (030) 90299 2410 
Ort: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fußballfreunde, liebe Familien, wir laden euch herzlich zur festlichen Eröffnung zur unseren Veranstaltungswochen zur Fußball-Weltmeisterschaft ein.</p>
<p>Feiert mit uns den Start des größten Fußball-Events der Welt und genießt ein spannendes Bilderbuchkino, kreative Mitmachaktionen und viele Überraschungen rund um den Thema Fußball.</p>
<p>Eintritt: frei. Ohne Voranmeldung. Informationen unter Tel.: (030) 90299 2410 </p>
<p>Ort: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Der mehrsprachige Montag - Geschichten auf Spanisch und Deutsch (15.06.2026 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272317&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Buch-Titelbild mit einem freundlich gemalten Regenbogenfisch und einer Krake</media:title>
			  <media:copyright>NordSüd bi:libri</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Mit der „Woche der Muttersprachen“ starten wir unsere neue Veranstaltungsreihe „Der mehrsprachige Montag“, zunächst in der Sprachenkombination Spanisch – Deutsch.
Für Kinder ab 4 Jahren
Jeden 3. Montag im Monat, um 16:30 Uhr, erwartet euch eine neue Geschichte:
Als nächstes am 15.06.2026:
„El pez Arcoiris descubre el fondo del mar“
„Der Regenbogenfisch entdeckt die Tiefsee“
Marcus Pfister
El pez arcoíris se sumerge en las oscuras profundidades del mar, encuentra nuevos amigos, admira extrañas criaturas submarinas y regresa a su escuela con historias emocionantes.
Der Regenbogenfisch taucht in die dunkle Tiefsee ab, findet neue Freunde, bewundert fremde Unterwasserwesen und kehrt mit spannenden Geschichten zu seinem Schwarm zurück.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der „Woche der Muttersprachen“ starten wir unsere neue Veranstaltungsreihe „Der mehrsprachige Montag“, zunächst in der Sprachenkombination Spanisch – Deutsch.</p>
<p>Für Kinder ab 4 Jahren</p>
<p>Jeden 3. Montag im Monat, um 16:30 Uhr, erwartet euch eine neue Geschichte:</p>
<p>Als nächstes am 15.06.2026:</p>
<p>„El pez Arcoiris descubre el fondo del mar“</p>
<p>„Der Regenbogenfisch entdeckt die Tiefsee“</p>
<p>Marcus Pfister</p>
<p>El pez arcoíris se sumerge en las oscuras profundidades del mar, encuentra nuevos amigos, admira extrañas criaturas submarinas y regresa a su escuela con historias emocionantes.</p>
<p>Der Regenbogenfisch taucht in die dunkle Tiefsee ab, findet neue Freunde, bewundert fremde Unterwasserwesen und kehrt mit spannenden Geschichten zu seinem Schwarm zurück.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fußball-Weltmeisterschaft 2026 - 13.06.2026 – 20.07.2026 in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek (15.06.2026 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272017&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Fussball-WM</media:title>
			  <media:description type="plain">Fussball</media:description>
			  <media:copyright>my-profit-tutor-W-6grboBEIY-unsplash</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Liebe Fußball-Freunde die Fußball-WM hat begonnen und wir möchten dieses spannende Sportevent gemeinsam mit euch feiern.
Egal ob ihr große Fans seid oder einfach nur die Atmosphäre genießen wollt, unsere Veranstaltungen bieten für jeden etwas.
Kommt vorbei und erlebt eine Zeit voller Spaß, Sport und Gemeinschaft.
Start am 
•	13.06.2026 um 12 Uhr: Comic-Workshop mit Mawil (vorherige Anmeldung erwünscht)
•	15.06.2026 um 16:30 Uhr: Bilderbuchkino am Nachmittag: WM-Special
•	22.06.2026 und 13.07.2026  um 16:30 Uhr: Lego Build the Change-WM Special
•	25.06.2024 um 16.30 Uhr: FC26-Turnier auf der Playstation 5 in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek             (vorherige Anmeldung erwünscht)
•	06.07.2026 um 16:30: Fußball-Kicker-Turnier (vorherige Anmeldung erwünscht)
•	09.07.2026  um 16 Uhr: Mario-Kart-Turnier (vorherige Anmeldung erwünscht)
•	20.07.2026 um 16.30 Uhr: WM-Abschlussveranstaltung in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fußball-Freunde die Fußball-WM hat begonnen und wir möchten dieses spannende Sportevent gemeinsam mit euch feiern.</p>
<p>Egal ob ihr große Fans seid oder einfach nur die Atmosphäre genießen wollt, unsere Veranstaltungen bieten für jeden etwas.</p>
<p>Kommt vorbei und erlebt eine Zeit voller Spaß, Sport und Gemeinschaft.</p>
<p>Start am </p>
<p>•	13.06.2026 um 12 Uhr: Comic-Workshop mit Mawil (vorherige Anmeldung erwünscht)</p>
<p>•	15.06.2026 um 16:30 Uhr: Bilderbuchkino am Nachmittag: WM-Special</p>
<p>•	22.06.2026 und 13.07.2026  um 16:30 Uhr: Lego Build the Change-WM Special</p>
<p>•	25.06.2024 um 16.30 Uhr: FC26-Turnier auf der Playstation 5 in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek             (vorherige Anmeldung erwünscht)</p>
<p>•	06.07.2026 um 16:30: Fußball-Kicker-Turnier (vorherige Anmeldung erwünscht)</p>
<p>•	09.07.2026  um 16 Uhr: Mario-Kart-Turnier (vorherige Anmeldung erwünscht)</p>
<p>•	20.07.2026 um 16.30 Uhr: WM-Abschlussveranstaltung in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Erzählzeit in der Dietrich-Bonhoeffer-Bibliothek (15.06.2026 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277576&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277576:2026-06-15:16-30-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Bild von Schloss hinter Wäldern und Fluss, im Vordergrund Bücherregale</media:title>
			  <media:copyright>Bild mit KI generiert</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Zweimal im Monat lesen wir euch spannende, lustige und bunte Geschichten aus Bilderbüchern vor und zeigen die wunderschönen Illustrationen auf unserem Kino-Smartboard.
Offen für alle Bilderbuchfans!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Zweimal im Monat lesen wir euch spannende, lustige und bunte Geschichten aus Bilderbüchern vor und zeigen die wunderschönen Illustrationen auf unserem Kino-Smartboard.</p>
<p>Offen für alle Bilderbuchfans!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Kamishibai Erzähltheater (15.06.2026 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=241924&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:241924:2026-06-15:16-30-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/241924-1756903685.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Das Kamishibai Erzähltheater wird von zwei Bibliotheksmitarbeiterinnen präsentiert</media:title>
			  <media:copyright>Ines Schulze</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Immer montags (außer in den Sommerferien) um 16:30  in der Kinderbibliothek am Podest 
Wir haben viele spannende und lustige Geschichten für neugierige Kinder parat - abwechselnd auf Deutsch (jeden 1. und 3. Montag des Monats) und auch mehrsprachig (jeden 2. und 4. Montag des Monats)
Eine Anmeldung ist nicht nötig, kommt einfach vorbei - wir freuen uns auf euch!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Immer montags (außer in den Sommerferien) um 16:30  in der Kinderbibliothek am Podest </p>
<p>Wir haben viele spannende und lustige Geschichten für neugierige Kinder parat - abwechselnd auf Deutsch (jeden 1. und 3. Montag des Monats) und <strong>auch mehrsprachig</strong> (jeden 2. und 4. Montag des Monats)</p>
<p>Eine Anmeldung ist nicht nötig, kommt einfach vorbei - wir freuen uns auf euch!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Kamishibai in der Stadtteilbibliothek Lankwitz (15.06.2026 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=250429&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:250429:2026-06-15:16-30-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Kamishibai ist ein japanisches Papiertheater. Gelesen und gezeigt werden Bilderbuchklassiker, aber auch neuere Literatur, die große und kleine Kinder begeistert. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Kamishibai ist ein japanisches Papiertheater. Gelesen und gezeigt werden Bilderbuchklassiker, aber auch neuere Literatur, die große und kleine Kinder begeistert. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Lesemontag bei Weinerts (15.06.2026 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=266521&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:266521:2026-06-15:16-30-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/266521-1765867186.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Wir lesen vor - Erich-Weinert-Bibliothek</media:title>
			  <media:copyright>Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Einmal in der Woche wählt das Team der Erich-Weinert-Bibliothek ein Buch aus, was daraufhin jeden Montag um 16:30 Uhr vorgelesen wird.
Keine Anmeldung nötig, kommen Sie einfach vorbei!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Einmal in der Woche wählt das Team der Erich-Weinert-Bibliothek ein Buch aus, was daraufhin jeden Montag um 16:30 Uhr vorgelesen wird.</p>
<p>Keine Anmeldung nötig, kommen Sie einfach vorbei!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Vorlesestunde in der Bibliothek am Schäfersee (15.06.2026 16:30 - 17:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=267751&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:267751:2026-06-15:16-30-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/267751-1767954763.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Logo Lesewelt Berlin</media:title>
			  <media:copyright> Lesewelt Berlin</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ab 4 bis 12 Jahren
(nicht in den Ferien)]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ab 4 bis 12 Jahren</p>
<p>(nicht in den Ferien)</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Vorlesestunde in der Bibliothek im Märkischen Viertel (15.06.2026 16:30 - 17:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=145957&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:145957:2026-06-15:16-30-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Kind liest in einem Bilderbuch</media:title>
			  <media:copyright>pixabay</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wir lesen vor! für Kinder ab 4 bis 8 Jahren]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wir lesen vor! für Kinder ab 4 bis 8 Jahren</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Bilderbuchkino (15.06.2026 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=242011&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Plakat Bilderbuchkino</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Pankow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Jeden Montag um 16:30 Uhr und
jeden Dienstag um 16:15 Uhr &amp; 16:45 Uhr gibt es ein Bilderbuchkino für Kinder ab 4 Jahre.
Es werden spannende, lustige Geschichten aus Bilderbüchern erzählt – mal als Bilderbuchkino im Veranstaltungsraum, mal als Papierkino (Kamishibai) im Kinderbereich der Bibliothek oder es wird ein Buch vorgestellt und die Geschichte erzählt. In jedem Fall ein schönes Erlebnis für die Kinder.
Empfohlen für Kinder ab 4 Jahre.
Dauer ca. 20 min]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Montag um 16:30 Uhr und</p>
<p>jeden Dienstag um 16:15 Uhr &amp; 16:45 Uhr gibt es ein Bilderbuchkino für Kinder ab 4 Jahre.</p>
<p>Es werden spannende, lustige Geschichten aus Bilderbüchern erzählt – mal als Bilderbuchkino im Veranstaltungsraum, mal als Papierkino (Kamishibai) im Kinderbereich der Bibliothek oder es wird ein Buch vorgestellt und die Geschichte erzählt. In jedem Fall ein schönes Erlebnis für die Kinder.</p>
<p>Empfohlen für Kinder ab 4 Jahre.</p>
<p>Dauer ca. 20 min</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Deutsch Nachhilfe für Jugendliche mit Fluchtbiographie (15.06.2026 17:00 - 18:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279043&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Hast du Probleme in der Schule beim Lesen, Schreiben und Texte analysieren? 
Komm einfach dazu, ohne Anmeldung in die Heinrich-Böll-Bibliothek! Wir helfen Dir! 
Bei Fragen: vhs.willkommen@ba-pankow.berlin.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Hast du Probleme in der Schule beim Lesen, Schreiben und Texte analysieren? </p>
<p>Komm einfach dazu, ohne Anmeldung in die Heinrich-Böll-Bibliothek! Wir helfen Dir! </p>
<p>Bei Fragen: vhs.willkommen@ba-pankow.berlin.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Offener Buch-Club "Krimi-Kreis" (15.06.2026 17:00 - 18:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=259276&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Krimi-Kreis</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Reinickendorf</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Sie lesen gerne Krimis und wollen sich mit Gleichgesinnten austauschen?
Dann sind Sie im offenen Krimi-Kreis genau richtig!
Hier treffen sich Krimi-Fans einmal im Monat in der Humboldt-Bibliothek –
unverbindlich und jeden Alters.
Ohne vorherige Anmeldung
Der offene Krimi-Kreis findet jeden 3. Montag im Monat statt.
Die aktuelle Leseliste finden Sie auf unserer Homepage.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Sie lesen gerne Krimis und wollen sich mit Gleichgesinnten austauschen?</p>
<p>Dann sind Sie im offenen Krimi-Kreis genau richtig!</p>
<p>Hier treffen sich Krimi-Fans einmal im Monat in der Humboldt-Bibliothek –</p>
<p>unverbindlich und jeden Alters.</p>
<p>Ohne vorherige Anmeldung</p>
<p>Der offene Krimi-Kreis findet jeden 3. Montag im Monat statt.</p>
<p>Die aktuelle Leseliste finden Sie auf unserer Homepage.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Doppelkopf mit Vorkenntnissen (15.06.2026 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=280840&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:280840:2026-06-15:17-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ein Bild von einem Teil einer Damen-Karte. Ganz groß steht drauf: Doppelkopf in der BEGiNE</media:title>
			  <media:description type="plain">Doppelkopf mit Vorkenntnissen</media:description>
			  <media:copyright>Begine</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Für alle, die Lust haben, zu spielen! ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die Lust haben, zu spielen! </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Dein Handy hilft dir nicht? Wir schon! - Smartphone & Computer Sprechstunde (15.06.2026 17:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=189333&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:189333:2026-06-15:17-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ein Computer mit Tastatur wird umrahmt von Icons: Weltkugel, Glühbirne, YouTube-logo, Stifte, Fotos, Texte</media:title>
			  <media:copyright>© Freepik</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wir gehen auf ihre individuellen Fragen und Probleme ein, z. B. Verbindungsprobleme, Einrichtung, Suchmaschinen etc.
Die Veranstaltung ist kostenfrei und ohne Anmeldung.
Kommen Sie einfach zu den Terminen.
Eine Kooperation mit der Studenten Computerhilfe.
Zur Webseite: https://studenten-computerhilfe.de/]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wir gehen auf ihre individuellen Fragen und Probleme ein, z. B. Verbindungsprobleme, Einrichtung, Suchmaschinen etc.</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenfrei und ohne Anmeldung.</p>
<p>Kommen Sie einfach zu den Terminen.</p>
<p>Eine Kooperation mit der Studenten Computerhilfe.</p>
<p>Zur Webseite: https://studenten-computerhilfe.de/</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital-Sprechstunde in der Philipp-Schaeffer-Bibliothek (15.06.2026 17:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=200762&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:200762:2026-06-15:17-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Digital-Sprechstunde</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Berlin-Mitte</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wir unterstützen Sie bei:
- der Recherche &amp; Bestellung im Online-Katalog der Öffentlichen Bibliotheken (VÖBB)
- der Nutzung Ihres Tolino E-Readers oder Pocketbook
- der Nutzung der digitalen Angebote: Tageszeitungen/Zeitschriften in digitaler Ausgabe, E-Books, Online-Nachschlagewerke, Film-Streaming etc.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wir unterstützen Sie bei:</p>
<p>- der Recherche &amp; Bestellung im Online-Katalog der Öffentlichen Bibliotheken (VÖBB)</p>
<p>- der Nutzung Ihres Tolino E-Readers oder Pocketbook</p>
<p>- der Nutzung der digitalen Angebote: Tageszeitungen/Zeitschriften in digitaler Ausgabe, E-Books, Online-Nachschlagewerke, Film-Streaming etc.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Kiez-Atelier im Studio Bildende Kunst (15.06.2026 17:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276127&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:276127:2026-06-15:17-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Raum zum Ausprobieren, Austausch und zur Inspiration.
Zweimal die Woche öffnet das Studio Bildende Kunst seine Arbeitsräume. Willkommen sind Menschen mit kreativen Projekten, die gern in Gemeinschaft an Bildern arbeiten möchten.
Begleitet von der Künstlerin Andrea Werner
immer Montag von 17 bis 20 Uhr
und
immer Donnerstag von 10 bis 13 Uhr
Eintritt frei, Spenden an das Haus für Materialien sind erwünscht.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Raum zum Ausprobieren, Austausch und zur Inspiration.</p>
<p>Zweimal die Woche öffnet das Studio Bildende Kunst seine Arbeitsräume. Willkommen sind Menschen mit kreativen Projekten, die gern in Gemeinschaft an Bildern arbeiten möchten.</p>
<p>Begleitet von der Künstlerin Andrea Werner</p>
<p>immer Montag von 17 bis 20 Uhr</p>
<p>und</p>
<p>immer Donnerstag von 10 bis 13 Uhr</p>
<p>Eintritt frei, Spenden an das Haus für Materialien sind erwünscht.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Pokémon-Tauschbörse für Kinder und Jugendliche (15.06.2026 17:30 - 18:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278512&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278512:2026-06-15:17-30-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Pokemonkarte</media:title>
			  <media:description type="plain">Pokemonkarte</media:description>
			  <media:copyright>©canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Jeden dritten Montag im Monat von 17:30-18:30 Uhr in unserem Veranstaltungsraum.
Komm vorbei, bringe deine Karten mit, spiele und tausche sie mit anderen und entdecke neue Lieblingskarten.
Ganz ohne Anmeldung.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Jeden dritten Montag im Monat von 17:30-18:30 Uhr in unserem Veranstaltungsraum.</p>
<p>Komm vorbei, bringe deine Karten mit, spiele und tausche sie mit anderen und entdecke neue Lieblingskarten.</p>
<p>Ganz ohne Anmeldung.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Booklaunch: Das Graue Kloster von Berlin: Biografie eines wiedergefundenen Ortes (15.06.2026 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281572&ls=0&c=22&date_start=17.02.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281572:2026-06-15:18-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/281572-1780307189.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Buchcover von Das Graue Kloster von Berlin von Kerstin Decker mit einem Foto der Berliner Klosterruine und einer gelben Rekonstruktionszeichnung des historischen Klosterensembles. Im Hintergrund ist der Berliner Fernsehturm zu sehen.</media:title>
			  <media:description type="plain">Buchcover von &quot;Das Graue Kloster von Berlin&quot;, Illustrator: Sara Bock</media:description>
			  <media:copyright>Illustrator: Sara Bock</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Am 15. Juni lädt die Klosterruine Berlin zum Buchlaunch von Das Graue Kloster von Berlin. Biografie eines wiedergefundenen Ortes ein. Die neue Publikation widmet sich der vielschichtigen Geschichte der Ruine der Franziskanerklosterkirche, einem der ältesten Baudenkmäler Berlins, und eröffnet eine kulturhistorische Reise durch die Gründungsjahre der Stadt bis in die Gegenwart.
Ausgehend von Kerstin Deckers Erzählung entfaltet das Buch die architektonischen, politischen und gesellschaftlichen Transformationen des Ortes und beleuchtet die wechselnden Nutzungen der Klosterkirche über die Jahrhunderte hinweg. Karten, Fotografien und Zeichnungen machen unterschiedliche Zeitschichten sichtbar und laden dazu ein, Stadtgeschichte unmittelbar im urbanen Raum zu erfahren.
Die Publikation entstand im Zusammenspiel von Autorin, Bildredaktion und Gestaltung als eine Art archäologisches und gestalterisches Experiment. So eröffnet Das Graue Kloster von Berlin eine lebendige Annäherung an die Geschichte der Stadt – jenseits klassischer Formen des Stadtführers.
Eintritt frei, ohne Anmeldung
Zur Website der KlosterruineZur Webiste der Klosterutine ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. Juni lädt die Klosterruine Berlin zum Buchlaunch von Das Graue Kloster von Berlin. Biografie eines wiedergefundenen Ortes ein. Die neue Publikation widmet sich der vielschichtigen Geschichte der Ruine der Franziskanerklosterkirche, einem der ältesten Baudenkmäler Berlins, und eröffnet eine kulturhistorische Reise durch die Gründungsjahre der Stadt bis in die Gegenwart.</p>
<p>Ausgehend von Kerstin Deckers Erzählung entfaltet das Buch die architektonischen, politischen und gesellschaftlichen Transformationen des Ortes und beleuchtet die wechselnden Nutzungen der Klosterkirche über die Jahrhunderte hinweg. Karten, Fotografien und Zeichnungen machen unterschiedliche Zeitschichten sichtbar und laden dazu ein, Stadtgeschichte unmittelbar im urbanen Raum zu erfahren.</p>
<p>Die Publikation entstand im Zusammenspiel von Autorin, Bildredaktion und Gestaltung als eine Art archäologisches und gestalterisches Experiment. So eröffnet Das Graue Kloster von Berlin eine lebendige Annäherung an die Geschichte der Stadt – jenseits klassischer Formen des Stadtführers.</p>
<p><strong>Eintritt frei, ohne Anmeldung</strong></p>
<p><a href="http://klosterruine.berlin/de/program/kerstin-decker-das-graue-kloster-von-berlin-biografie-eines-wiedergefundenen-ortes" rel="nofollow noopener">Zur Website der Klosterruine</a>Zur Webiste der Klosterutine </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
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