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    <title><![CDATA[Kalender des Landes Berlin]]></title>
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    <description><![CDATA[Der Veranstaltungskalender des Landes Berlin enthält Veranstaltungen der teilnehmenden Berliner Verwaltungen.]]></description>
    <pubDate>Sat, 18 July 2026 05:00:51 +0000</pubDate>
		
    <item>
      <title><![CDATA[Programm Sommerferien Friedrichshain (17.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283138&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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      <description><![CDATA[Langeweile in den Sommerferien gibt es bei uns nicht! In der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda bieten wir im Juli und August Buchwerkstätten, Kreativwerkstätten, Sommer Challenge und die dazugehörigen Clubtreffen und Angebote rund um die Mediennutzung an. Die Ferien können kommen!
Die Übersicht über das Programm gibt es hier:
https://www.berlin.de/stadtbibliothek-friedrichshain-kreuzberg/bibliotheken/bezirkszentralbibliothek-pablo-neruda/veranstaltungen-projekte/programm-sommerferien-friedrichshain-1453577.php]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Langeweile in den Sommerferien gibt es bei uns nicht! In der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda bieten wir im Juli und August Buchwerkstätten, Kreativwerkstätten, Sommer Challenge und die dazugehörigen Clubtreffen und Angebote rund um die Mediennutzung an. Die Ferien können kommen!</p>
<p>Die Übersicht über das Programm gibt es hier:</p>
<p>https://www.berlin.de/stadtbibliothek-friedrichshain-kreuzberg/bibliotheken/bezirkszentralbibliothek-pablo-neruda/veranstaltungen-projekte/programm-sommerferien-friedrichshain-1453577.php</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Endlich Sommer – Endlich Ferien – Endlich SommerChallenge (17.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279112&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Sommerchallenge</media:title>
			  <media:description type="plain">Sommerchallenge</media:description>
			  <media:copyright>ZLB | Gestaltung: Dorothea Hein</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[In den Häusern der Stadtbibliothek können wir es kaum erwarten, gemeinsam mit euch in einen lesereichen Sommer zu starten!
Ab Montag, dem 6. Juli 2026, beginnt unsere Sommer Challenge. Freut euch auf spannende Geschichten, neue Lieblingsbücher und viele tolle Aktionen rund ums Lesen.
Exklusiv für euch haben wir zahlreiche neue Bücher angeschafft, die nur darauf warten, entdeckt und verschlungen zu werden. Darüber hinaus steht euch natürlich unser gesamter Bestand zur Verfügung. Ob Fantasy, Krimi, Fußball-WM, lustige Geschichten oder spannende Abenteuer – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Natürlich findet ihr auch eure Lieblingsreihen wie die neuesten LTBs, Die drei ???, Die drei !!! oder Gregs Tagebuch.
Mitmachen können alle Kinder von 6 bis 13 Jahren
Anmelden könnt ihr euch ab dem 6. Juli 2026 in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek im Schloss, der Gottfried-Benn-Bibliothek oder der Stadtteilbibliothek Lankwitz.
Wie immer bewertet ihr die gelesenen Bücher in der #Digiclass-App oder erzählt uns kurz von euren Leseabenteuern. Dafür erhaltet ihr einen Stempel in eurem Stempelheft. Auch die Teilnahme an unseren Ferienveranstaltungen (Sommer Challenge-Clubtreffen) wird angerechnet.
Wer drei oder mehr Bücher gelesen hat, ist herzlich zur großen Abschlussparty am 10. September 2026 um 16 Uhr eingeladen. Euch erwarten die Science-Show „Feuerball und Wassershow“, die Urkundenverleihung, eine Preisverlosung und ein kleines Buffet.
Zu gewinnen gibt es unter anderem Shopping-Gutscheine vom Einkaufscenter “Das Schloss”, Skateboards, Bücher und tolle WM-Artikel.
Zeitraum: 6. Juli bis 22. August 2026 (Abgabe der Stempelhefte)
Stempel sammeln mit Challenges
Du kannst auch bei unseren Challenges Stempel sammeln:

Bookselfie: fotografiere dein SC-Buch am schönsten Ort!
Coverkunst: gestalte dein eigenes Buchcover!
Lecker Sommer: pack den Sommer in deinen sommerlichsten Kuchen, buntesten Sommerdrink oder fruchtigsten Eisbecher!

Begleitprogramm zur Sommer Challenge:
Sommer Challenge-Clubtreffen „Sneak Preview“
Bereits vor dem offiziellen Start der Sommer Challenge könnt ihr gemeinsam mit der Buchbinderin der Stadtbibliothek euer eigenes Scrapbook gestalten, binden und individuell verzieren. So entsteht ein ganz persönliches Erinnerungsbuch für eure Sommer Challenge.
Termin: 01.07.2026, 16 Uhr
Ort: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek
Eintritt: frei, ohne Voranmeldung
—————————————————————
Sommer Challenge-Clubtreffen
Bei unseren Clubtreffen könnt ihr euch mit anderen Teilnehmenden austauschen, neue Bücher entdecken und gemeinsam kreativ werden.
Termine:

10. Juli 2026, 16 Uhr
3. August 2026, 16 Uhr
10. August 2026, 16 Uhr
21. August 2026, 16 Uhr

Ort: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek
Eintritt: frei, ohne Voranmeldung
Sommer Challenge-Abschlussparty
Zum krönenden Abschluss der Sommer Challenge feiern wir gemeinsam! Freut euch auf eine spektakuläre Science-Show, ein leckeres Buffet und die große Preisverleihung. Natürlich erhalten alle Teilnehmenden ihre Sommer Challenge-Urkunde.
Wann: Donnerstag, 10.09.2026
Beginn: 16 Uhr, Einlass ab 15:30 Uhr
Wo: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek 
Eintritt: frei – bitte bringt eure Eintrittskarte mit!
Veranstaltungsorte:
Ingeborg-Drewitz-Bibliothek
Grunewaldstraße 3
12165 Berlin
Gottfried-Benn-Bibliothek
Nentershäuser Platz 1
14163 Berlin
Stadtteilbibliothek Lankwitz
Bruchwitzstraße 37
12247 Berlin]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>In den Häusern der Stadtbibliothek können wir es kaum erwarten, gemeinsam mit euch in einen lesereichen Sommer zu starten!</p>
<p>Ab Montag, dem 6. Juli 2026, beginnt unsere Sommer Challenge. Freut euch auf spannende Geschichten, neue Lieblingsbücher und viele tolle Aktionen rund ums Lesen.</p>
<p>Exklusiv für euch haben wir zahlreiche neue Bücher angeschafft, die nur darauf warten, entdeckt und verschlungen zu werden. Darüber hinaus steht euch natürlich unser gesamter Bestand zur Verfügung. Ob Fantasy, Krimi, Fußball-WM, lustige Geschichten oder spannende Abenteuer – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Natürlich findet ihr auch eure Lieblingsreihen wie die neuesten LTBs, Die drei ???, Die drei !!! oder Gregs Tagebuch.</p>
<h1><strong>Mitmachen können alle Kinder von 6 bis 13 Jahren</strong></h1>
<p>Anmelden könnt ihr euch ab dem 6. Juli 2026 in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek im Schloss, der Gottfried-Benn-Bibliothek oder der Stadtteilbibliothek Lankwitz.</p>
<p>Wie immer bewertet ihr die gelesenen Bücher in der <strong>#Digiclass-App</strong> oder erzählt uns kurz von euren Leseabenteuern. Dafür erhaltet ihr einen Stempel in eurem Stempelheft. Auch die Teilnahme an unseren Ferienveranstaltungen (Sommer Challenge-Clubtreffen) wird angerechnet.</p>
<p>Wer drei oder mehr Bücher gelesen hat, ist herzlich zur großen Abschlussparty am 10. September 2026 um 16 Uhr eingeladen. Euch erwarten die Science-Show „Feuerball und Wassershow“, die Urkundenverleihung, eine Preisverlosung und ein kleines Buffet.</p>
<p>Zu gewinnen gibt es unter anderem Shopping-Gutscheine vom Einkaufscenter “Das Schloss”, Skateboards, Bücher und tolle WM-Artikel.</p>
<p><strong>Zeitraum:</strong> 6. Juli bis 22. August 2026 (Abgabe der Stempelhefte)</p>
<h1>Stempel sammeln mit Challenges</h1>
<p>Du kannst auch bei unseren Challenges Stempel sammeln:</p>
<ul>
<li>Bookselfie: fotografiere dein SC-Buch am schönsten Ort!</li>
<li>Coverkunst: gestalte dein eigenes Buchcover!</li>
<li>Lecker Sommer: pack den Sommer in deinen sommerlichsten Kuchen, buntesten Sommerdrink oder fruchtigsten Eisbecher!</li>
</ul>
<h1><strong>Begleitprogramm zur Sommer Challenge:</strong></h1>
<p><strong>Sommer Challenge-Clubtreffen „Sneak Preview“</strong></p>
<p>Bereits vor dem offiziellen Start der Sommer Challenge könnt ihr gemeinsam mit der Buchbinderin der Stadtbibliothek euer eigenes Scrapbook gestalten, binden und individuell verzieren. So entsteht ein ganz persönliches Erinnerungsbuch für eure Sommer Challenge.</p>
<p><strong>Termin:</strong> 01.07.2026, 16 Uhr</p>
<p><strong>Ort:</strong> Ingeborg-Drewitz-Bibliothek</p>
<p><strong>Eintritt:</strong> frei, ohne Voranmeldung</p>
<p>—————————————————————</p>
<h2><strong>Sommer Challenge-Clubtreffen</strong></h2>
<p>Bei unseren Clubtreffen könnt ihr euch mit anderen Teilnehmenden austauschen, neue Bücher entdecken und gemeinsam kreativ werden.</p>
<p><strong>Termine:</strong></p>
<ul>
<li>10. Juli 2026, 16 Uhr</li>
<li>3. August 2026, 16 Uhr</li>
<li>10. August 2026, 16 Uhr</li>
<li>21. August 2026, 16 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Ort:</strong> Ingeborg-Drewitz-Bibliothek</p>
<p><strong>Eintritt:</strong> frei, ohne Voranmeldung</p>
<h3><strong>Sommer Challenge-Abschlussparty</strong></h3>
<p>Zum krönenden Abschluss der Sommer Challenge feiern wir gemeinsam! Freut euch auf eine spektakuläre Science-Show, ein leckeres Buffet und die große Preisverleihung. Natürlich erhalten alle Teilnehmenden ihre Sommer Challenge-Urkunde.</p>
<p><strong>Wann:</strong> Donnerstag, 10.09.2026</p>
<p><strong>Beginn:</strong> 16 Uhr, Einlass ab 15:30 Uhr</p>
<p><strong>Wo:</strong> Ingeborg-Drewitz-Bibliothek </p>
<p><strong>Eintritt:</strong> frei – bitte bringt eure Eintrittskarte mit!</p>
<h3><strong>Veranstaltungsorte:</strong></h3>
<p><strong>Ingeborg-Drewitz-Bibliothek</strong></p>
<p>Grunewaldstraße 3</p>
<p>12165 Berlin</p>
<p><strong>Gottfried-Benn-Bibliothek</strong></p>
<p>Nentershäuser Platz 1</p>
<p>14163 Berlin</p>
<p><strong>Stadtteilbibliothek Lankwitz</strong></p>
<p>Bruchwitzstraße 37</p>
<p>12247 Berlin</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Sommer Challenge - Lesen, hören, sehen und gewinnen! (17.07.2026 bis 00:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282385&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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      <description><![CDATA[Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren
Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!
Ablauf
Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal
Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg
Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026
Große Abschlussparty am 4. September mit Siegerinnenehrung im Civilipark
Regeln
- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.
- es gelten nur altersgemäße Medien
- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des  
   Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für
   Clubtreffen gibt es Stempel.
- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App
   bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-
   Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-
   Challenge-Aufkleber.
Clubtreffen zur Sommer Challenge
Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.
Familienbibliothek Else Ury : Donnerstag 16:00 bis 17:30 Uhr
E-Mail | Telefon: 0173-6222486]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren</p>
<p>Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!</p>
<p>Ablauf</p>
<p>Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal</p>
<p>Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg</p>
<p>Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026</p>
<p>Große Abschlussparty am 4. September mit Sieger<strong>innenehrung im Civilipark</strong></p>
<p>Regeln</p>
<p>- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.</p>
<p>- es gelten nur altersgemäße Medien</p>
<p>- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des  </p>
<p>   Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für</p>
<p>   Clubtreffen gibt es Stempel.</p>
<p>- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App</p>
<p>   bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-</p>
<p>   Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-</p>
<p>   Challenge-Aufkleber.</p>
<p>Clubtreffen zur Sommer Challenge</p>
<p>Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.</p>
<p>Familienbibliothek Else Ury : Donnerstag 16:00 bis 17:30 Uhr</p>
<p>E-Mail | Telefon: 0173-6222486</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Sommer Challenge - Lesen, hören, sehen und gewinnen! (17.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282415&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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      <description><![CDATA[Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren
Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!
Ablauf
Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal
Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg
Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026
Große Abschlussparty am 4. September mit Siegerinnenehrung im Civilipark
Regeln
- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.
- es gelten nur altersgemäße Medien
- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des 
  Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für 
  Clubtreffen gibt es Stempel.
- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App
  bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-
  Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-
  Challenge-Aufkleber.
Clubtreffen zur Sommer Challenge
Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.
Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal : Jeden Mittwoch von 16:00 bis 17:30 Uhr
E-Mail | Telefon: 030-5058 5224
Tipp: Du kannst jederzeit teilnehmen! Auch, wenn du bei den wöchentlichen Treffen nicht dabei sein kannst. Auch wenn du während der gesamten Sommerferien weg sein solltest, kannst du mitmachen. Frage einfach in der Bibliothek nach, wie das geht. Noch mehr Fragen und Antworten findest du auf www.voebb.de/sommerchallenge]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren</p>
<p>Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!</p>
<p>Ablauf</p>
<p>Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal</p>
<p>Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg</p>
<p>Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026</p>
<p>Große Abschlussparty am 4. September mit Sieger<strong>innenehrung im Civilipark</strong></p>
<p>Regeln</p>
<p>- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.</p>
<p>- es gelten nur altersgemäße Medien</p>
<p>- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des </p>
<p>  Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für </p>
<p>  Clubtreffen gibt es Stempel.</p>
<p>- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App</p>
<p>  bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-</p>
<p>  Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-</p>
<p>  Challenge-Aufkleber.</p>
<p>Clubtreffen zur Sommer Challenge</p>
<p>Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.</p>
<p>Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal : Jeden Mittwoch von 16:00 bis 17:30 Uhr</p>
<p>E-Mail | Telefon: 030-5058 5224</p>
<p>Tipp: Du kannst jederzeit teilnehmen! Auch, wenn du bei den wöchentlichen Treffen nicht dabei sein kannst. Auch wenn du während der gesamten Sommerferien weg sein solltest, kannst du mitmachen. Frage einfach in der Bibliothek nach, wie das geht. Noch mehr Fragen und Antworten findest du auf www.voebb.de/sommerchallenge</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Sommer Challenge - Lesen, hören, sehen und gewinnen! (17.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282397&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282397:2026-07-17:00-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren
Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!
Ablauf
Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal
Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg
Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026
Große Abschlussparty am 4. September mit Siegerinnenehrung im Civilipark
Regeln
- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.
- es gelten nur altersgemäße Medien
- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des 
  Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für 
  Clubtreffen gibt es Stempel.
- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App
  bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-
  Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-
  Challenge-Aufkleber.
Clubtreffen zur Sommer Challenge
Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein. 
Stadtteilbibliothek Friedrich von Raumer : Jeden Montag von 16:00 bis 17:30 Uhr
E-Mail | Telefon: 030-5058 7611
Tipp: Du kannst jederzeit teilnehmen! Auch, wenn du bei den wöchentlichen Treffen nicht dabei sein kannst. Auch wenn du während der gesamten Sommerferien weg sein solltest, kannst du mitmachen. Frage einfach in der Bibliothek nach, wie das geht. Noch mehr Fragen und Antworten findest du auf www.voebb.de/sommerchallenge]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren</p>
<p>Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!</p>
<p>Ablauf</p>
<p>Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal</p>
<p>Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg</p>
<p>Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026</p>
<p>Große Abschlussparty am 4. September mit Sieger<strong>innenehrung im Civilipark</strong></p>
<p>Regeln</p>
<p>- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.</p>
<p>- es gelten nur altersgemäße Medien</p>
<p>- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des </p>
<p>  Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für </p>
<p>  Clubtreffen gibt es Stempel.</p>
<p>- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App</p>
<p>  bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-</p>
<p>  Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-</p>
<p>  Challenge-Aufkleber.</p>
<p>Clubtreffen zur Sommer Challenge</p>
<p>Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein. </p>
<p>Stadtteilbibliothek Friedrich von Raumer : Jeden Montag von 16:00 bis 17:30 Uhr</p>
<p>E-Mail | Telefon: 030-5058 7611</p>
<p>Tipp: Du kannst jederzeit teilnehmen! Auch, wenn du bei den wöchentlichen Treffen nicht dabei sein kannst. Auch wenn du während der gesamten Sommerferien weg sein solltest, kannst du mitmachen. Frage einfach in der Bibliothek nach, wie das geht. Noch mehr Fragen und Antworten findest du auf www.voebb.de/sommerchallenge</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Sommer Challenge - Lesen, hören, sehen und gewinnen! (17.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284329&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:284329:2026-07-17:00-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren
Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!
Ablauf
- Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal
- Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg
- Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026
- Große Abschlussparty am 4. September mit Siegerinnenehrung im Civilipark
Regeln
- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.
- es gelten nur altersgemäße Medien
- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für Clubtreffen gibt es Stempel.
- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-Challenge-Aufkleber.
Clubtreffen zur Sommer Challenge
Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.
Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda : Jeden Mittwoch von 16:00 bis 17:30 Uhr
E-Mail | Telefon: 030-90298 5751]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren</p>
<p>Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!</p>
<p>Ablauf</p>
<p>- Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal</p>
<p>- Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg</p>
<p>- Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026</p>
<p>- Große Abschlussparty am 4. September mit Sieger<strong>innenehrung im Civilipark</strong></p>
<p>Regeln</p>
<p>- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.</p>
<p>- es gelten nur altersgemäße Medien</p>
<p>- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für Clubtreffen gibt es Stempel.</p>
<p>- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-Challenge-Aufkleber.</p>
<p>Clubtreffen zur Sommer Challenge</p>
<p>Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.</p>
<p>Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda : Jeden Mittwoch von 16:00 bis 17:30 Uhr</p>
<p>E-Mail | Telefon: 030-90298 5751</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Kidsführungen für Kitas und Grundschulen & Buchbare Angebote (17.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271366&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:271366:2026-07-17:00-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Kidsführung</media:title>
			  <media:description type="plain">Kidsführung</media:description>
			  <media:copyright>Zitadelle Spandau</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Dieses Angebot vom Bezirksamt Spandau richtet sich explizit an Kitas und Grundschulen und beinhaltet eine 45-minütige Führung und einen 45-minütigen Workshop, bei dem ein eigenes kleines Zitadellensouvenir gestaltet wird. Insgesamt also 90 Minuten.
Jeweils an einem Dienstag oder Freitag um 10:00 Uhr oder 11:30 Uhr.
Auch in den Ferien.
Pro Kind werden 1 € veranschlagt, dafür erhalten Sie eine Quittung.
Es gibt vier verschiedene Führungen:
1. Erkunden wir Berliner Geschichte!
Interaktive und spielerische Tastführung durch die Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“.
2. Entdecken wir die Zitadelle!
Interaktiv und spielerisch erkunden wir die aufregende Geschichte der Zitadelle und erfahren bunte Burgerzählungen und spannende Festungsgeheimnisse.
3. Erleben wir das Gotische Haus in der Altstadt Spandau
Von Grundsteinkassetten und Kaffenkähnen – Hier erfahren wir etwas über das Bauen, das Wohnen, die Familie und das Leben im mittelalterlichen Spandau. Inklusive interaktivem Part im Theaterraum des Gotischen Hauses. (Workshop)
4. Zickzack durch&#039;s ZAK - Was kann Kunst alles sein? - (sofern zu der Zeit Ausstellungen stattfinden)
Im Zickzack entdecken wir die aktuellen Austellungen im ZAK (Zentrum für Aktuelle Kunst). Auf Papier, an der Wand oder im Raum: wir begeben uns kreuz und quer durch die Ausstellung, gehen mit Augen und Ohren hinein und nehmen vielleicht auch wieder etwas mit. Aus all dem, was wir gefunden und gesehen haben, lassen wir uns inspirieren und gehen selbst ans Werk.
// Bitte informieren Sie sich auf unserer Webseite: zitadelle-berlin.de/vermittlung/kita-und-schule (bzw. klicke Link 
&gt; Weitere Informationen  &gt;Homepage - ganz unten auf dieser Seite)
Hier finden Sie weitere Angebote auch für höhere Klassenstufen.
Dort ist ein Anmeldeformular zum Download hinterlegt (hellblaue Schrift), wo Sie Ihren Wunschtermin eintragen und ggf. den Workshop (keine Garantie, dass er zur Verfügung steht). Es gibt auch weitere wichtige Informationen zum Ablauf Ihres Besuches auf dem Anmeldeformular.
_____________________________________________________________________________________
Sie können Führungen auch über den Museumsdienst Berlin buchen, was insbesondere für Oberschulen interessant ist. Es entstehen zwar etwas höhere Kosten, dafür sind Sie zeitlich flexibeler.
Information und Anmeldung 030-2474 9888
museumsdienst@kulturprojekte.berlin
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Angebot vom Bezirksamt Spandau richtet sich explizit an Kitas und Grundschulen und beinhaltet eine 45-minütige Führung und einen 45-minütigen Workshop, bei dem ein eigenes kleines Zitadellensouvenir gestaltet wird. Insgesamt also 90 Minuten.</p>
<p>Jeweils an einem Dienstag oder Freitag um 10:00 Uhr oder 11:30 Uhr.</p>
<p>Auch in den Ferien.</p>
<p>Pro Kind werden 1 € veranschlagt, dafür erhalten Sie eine Quittung.</p>
<p>Es gibt vier verschiedene Führungen:</p>
<p><strong>1. Erkunden wir Berliner Geschichte!</strong></p>
<p>Interaktive und spielerische Tastführung durch die Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“.</p>
<p><strong>2. Entdecken wir die Zitadelle!</strong></p>
<p>Interaktiv und spielerisch erkunden wir die aufregende Geschichte der Zitadelle und erfahren bunte Burgerzählungen und spannende Festungsgeheimnisse.</p>
<p><strong>3. Erleben wir das Gotische Haus in der Altstadt Spandau</strong></p>
<p>Von Grundsteinkassetten und Kaffenkähnen – Hier erfahren wir etwas über das Bauen, das Wohnen, die Familie und das Leben im mittelalterlichen Spandau. Inklusive interaktivem Part im Theaterraum des Gotischen Hauses. (Workshop)</p>
<p><strong>4. Zickzack durch&#039;s ZAK - Was kann Kunst alles sein?</strong> - (sofern zu der Zeit Ausstellungen stattfinden)</p>
<p>Im Zickzack entdecken wir die aktuellen Austellungen im ZAK (Zentrum für Aktuelle Kunst). Auf Papier, an der Wand oder im Raum: wir begeben uns kreuz und quer durch die Ausstellung, gehen mit Augen und Ohren hinein und nehmen vielleicht auch wieder etwas mit. Aus all dem, was wir gefunden und gesehen haben, lassen wir uns inspirieren und gehen selbst ans Werk.</p>
<p>// Bitte informieren Sie sich auf unserer Webseite: <strong>zitadelle-berlin.de/vermittlung/kita-und-schule</strong> (bzw. klicke Link </p>
<p>&gt; Weitere Informationen  &gt;Homepage - ganz unten auf dieser Seite)</p>
<p>Hier finden Sie weitere Angebote auch für höhere Klassenstufen.</p>
<p>Dort ist ein <strong>Anmeldeformular</strong> zum Download hinterlegt (hellblaue Schrift), wo Sie Ihren Wunschtermin eintragen und ggf. den Workshop (keine Garantie, dass er zur Verfügung steht). Es gibt auch weitere wichtige Informationen zum Ablauf Ihres Besuches auf dem Anmeldeformular.</p>
<p>_____________________________________________________________________________________</p>
<p>Sie können Führungen auch über den Museumsdienst Berlin buchen, was insbesondere für Oberschulen interessant ist. Es entstehen zwar etwas höhere Kosten, dafür sind Sie zeitlich flexibeler.</p>
<p>Information und Anmeldung 030-2474 9888</p>
<p>museumsdienst@kulturprojekte.berlin</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wanderausstellung „Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat“ (17.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281089&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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      <description><![CDATA[Ab sofort können Interessierte Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat besichtigen. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen und Familien aus Neu-Hohenschönhausen hat die Artki KunstKita gGmbH die Großsiedlung mit Klemmbausteinen im Maßstab 1:1250 nachgebaut.
Anlass für den Bau des Modells war das 40-jährige Jubiläum der Großstadtsiedlung. Finanziert wurde das Projekt aus Spenden und FEIN-Mitteln (Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.
Die Wanderausstellung ist bis auf Weiteres innerhalb der üblichen Öffnungszeiten des Jugendamtes frei zugänglich. Im fünften Stockwerk sind Bilder und Informationstafeln zu sehen, die die Entstehungsgeschichte sowie die Beteiligten darstellen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort können Interessierte Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat besichtigen. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen und Familien aus Neu-Hohenschönhausen hat die Artki KunstKita gGmbH die Großsiedlung mit Klemmbausteinen im Maßstab 1:1250 nachgebaut.</p>
<p>Anlass für den Bau des Modells war das 40-jährige Jubiläum der Großstadtsiedlung. Finanziert wurde das Projekt aus Spenden und FEIN-Mitteln (Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.</p>
<p>Die Wanderausstellung ist bis auf Weiteres innerhalb der üblichen Öffnungszeiten des Jugendamtes frei zugänglich. Im fünften Stockwerk sind Bilder und Informationstafeln zu sehen, die die Entstehungsgeschichte sowie die Beteiligten darstellen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Hochzeiten aus den Familienalben  (17.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272551&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Plakat </media:title>
			  <media:description type="plain">Ausstellung Hochzeitsfotos</media:description>
			  <media:copyright>Mittendrin Leben e. V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Hochzeiten aus den Familienalben
Eine Nachbarschaft sammelt Erinnerungen 
Im Stadtteilzentrum Kaulsdorf entsteht eine Ausstellung, die private Erinnerungen sichtbar machen und die Geschichte des Stadtteils lebendig werden lassen soll. Unter dem geplanten Titel „Hochzeiten aus den Familienalben“ möchten wir Hochzeitsfotografien aus Kaulsdorfer Familien zusammenstellen.
Die entstehende Sammlung soll zeigen, wie sich Hochzeitsbräuche, Mode und Familienstrukturen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben – und zugleich einen persönlichen Blick auf das Leben im Stadtteil ermöglichen.
Dafür suchen wir alte Hochzeitsfotos (bis 1976), die Bewohnerinnen und Bewohner für das Projekt zur Verfügung stellen möchten. Die Bilder können gern mit kurzen Angaben zu Jahr, Ort oder beteiligten Personen eingereicht werden.
Abgabe der Fotografien bis: 31. Juli 2026
Ausstellung ab: 1. Oktober 2026
Einreichungen und Rückfragen:
Stadtteilzentrum Kaulsdorf Brodauer Str. 27–29
12621 Berlin 
Telefon: 030 56 588 762
 E-Mail: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Hochzeiten aus den Familienalben</p>
<p>Eine Nachbarschaft sammelt Erinnerungen </p>
<p>Im Stadtteilzentrum Kaulsdorf entsteht eine Ausstellung, die private Erinnerungen sichtbar machen und die Geschichte des Stadtteils lebendig werden lassen soll. Unter dem geplanten Titel „Hochzeiten aus den Familienalben“ möchten wir Hochzeitsfotografien aus Kaulsdorfer Familien zusammenstellen.</p>
<p>Die entstehende Sammlung soll zeigen, wie sich Hochzeitsbräuche, Mode und Familienstrukturen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben – und zugleich einen persönlichen Blick auf das Leben im Stadtteil ermöglichen.</p>
<p>Dafür suchen wir alte Hochzeitsfotos (bis 1976), die Bewohnerinnen und Bewohner für das Projekt zur Verfügung stellen möchten. Die Bilder können gern mit kurzen Angaben zu Jahr, Ort oder beteiligten Personen eingereicht werden.</p>
<p>Abgabe der Fotografien bis: 31. Juli 2026</p>
<p>Ausstellung ab: 1. Oktober 2026</p>
<p>Einreichungen und Rückfragen:</p>
<p>Stadtteilzentrum Kaulsdorf Brodauer Str. 27–29</p>
<p>12621 Berlin </p>
<p>Telefon: 030 56 588 762</p>
<p> E-Mail: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 4 (17.07.2026 08:00 - 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285061&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:285061:2026-07-17:08-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fotoausstellung: Naturstadt - Berlin – Stadtnatur (17.07.2026 08:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277336&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277336:2026-07-17:08-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Berlin ist mehr als Straßen, Beton und Bewegung. Jenseits des urbanen Pulses eröffnet sich eine vielschichtige Landschaft aus Seen, Flussläufen, Gärten und stillen Rückzugsorten. Die Ausstellung in den Fluren des Rathauses Lichtenberg folgt den Spuren der Natur und des Wassers durch unterschiedliche Räume der Stadt – von bekannten Orten bis zu verborgenen Übergängen. Historische Orte wie das Nikolaiviertel treffen auf landschaftliche Rückzugsräume wie das Erpetal oder das Wuhletal. 
Die Fotografinnen und Fotografen dieser Ausstellung sind ambitionierte Hobbyfotografen, organisiert im Deutschen Senioren-Computer-Club e.V. in einer Fotogruppe. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Berlin ist mehr als Straßen, Beton und Bewegung. Jenseits des urbanen Pulses eröffnet sich eine vielschichtige Landschaft aus Seen, Flussläufen, Gärten und stillen Rückzugsorten. Die Ausstellung in den Fluren des Rathauses Lichtenberg folgt den Spuren der Natur und des Wassers durch unterschiedliche Räume der Stadt – von bekannten Orten bis zu verborgenen Übergängen. Historische Orte wie das Nikolaiviertel treffen auf landschaftliche Rückzugsräume wie das Erpetal oder das Wuhletal. </p>
<p>Die Fotografinnen und Fotografen dieser Ausstellung sind ambitionierte Hobbyfotografen, organisiert im Deutschen Senioren-Computer-Club e.V. in einer Fotogruppe. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fit im Alter (17.07.2026 08:30 - 09:45 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=123657&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:123657:2026-07-17:08-30-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Gymnastikkurs für Frauen und Männer. „Fit im Alter“ ist gelenkschonende Ganzkörpergymnastik zur Mobilisierung, Ausdauerförderung und Kräftigung des gesamten Körpers.
Immer freitags in der Zeit von 8.30 - 9.30 Uhr und 09.45 - 10.45 Uhr und
mittwochs von 8.30 - 9.30 und 9.45 - 10.45 Uhr
findet dieser Kurs unter Anleitung statt.
Unkostenbeitrag: 4,50 Euro
 Info und Anmeldung: Frau Grimm Tel. 56 58 75 24]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Gymnastikkurs für Frauen und Männer. „Fit im Alter“ ist gelenkschonende Ganzkörpergymnastik zur Mobilisierung, Ausdauerförderung und Kräftigung des gesamten Körpers.</p>
<p>Immer freitags in der Zeit von 8.30 - 9.30 Uhr und 09.45 - 10.45 Uhr und</p>
<p>mittwochs von 8.30 - 9.30 und 9.45 - 10.45 Uhr</p>
<p>findet dieser Kurs unter Anleitung statt.</p>
<p>Unkostenbeitrag: 4,50 Euro</p>
<p> Info und Anmeldung: Frau Grimm Tel. 56 58 75 24</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Soziale Beratung für Familien (17.07.2026 09:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283705&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283705:2026-07-17:09-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/283705-1781904048.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Soziale Beratung</media:title>
			  <media:description type="plain">Familienzentrum Zukunftshaus Wedding</media:description>
			  <media:copyright>Familienzentrum Zukunftshaus Wedding</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Für wen:  Familien 
Beantragung von Geldern 
‍Bürgergeld, Elterngeld, Kindergeld, Erstausstattung, Wohngeld, WBS, Unterhaltsvorschuss, Kinderzuschlag, Familienerholung 
Sprache &amp; Beruf 
Finden von Sprachangeboten für Kinder und Eltern, Praktikum, Ausbildung, Berufliche Orientierung
Verschiedenes 
Behördenpost, Alltags- und Familienfragen, Themen rund um Kinder]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Für wen:  Familien </p>
<p>Beantragung von Geldern </p>
<p>‍Bürgergeld, Elterngeld, Kindergeld, Erstausstattung, Wohngeld, WBS, Unterhaltsvorschuss, Kinderzuschlag, Familienerholung </p>
<p>Sprache &amp; Beruf </p>
<p>Finden von Sprachangeboten für Kinder und Eltern, Praktikum, Ausbildung, Berufliche Orientierung</p>
<p>Verschiedenes </p>
<p>Behördenpost, Alltags- und Familienfragen, Themen rund um Kinder</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Soziales Schreibbüro für Menschen in Lichtenberg die Hilfe brauchen und Leistungen erhalten (17.07.2026 09:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274426&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274426:2026-07-17:09-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Soziales Schreibbüro</media:title>
			  <media:description type="plain">Soziales Schreibbüro</media:description>
			  <media:copyright>agens</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ein Beratungsangebot von agens Arbeitsmarktservice GmbH Berlin beim:]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beratungsangebot von agens Arbeitsmarktservice GmbH Berlin beim:</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Sommerferienprogramm im Tierpark Berlin (17.07.2026 09:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=243478&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:243478:2026-07-17:09-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Dromedar im Tierpark Berlin</media:title>
			  <media:copyright>Tierpark Berlin</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Sommerferien im Tierpark Berlin werden zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle kleinen Tierfreunde! Eine ganze Woche lang begeben sich die Kinder auf ein spannendes Abenteuer und erkunden gemeinsam mit einem erfahrenen Guide die faszinierende Welt der Tiere. Die verschiedenen Thementage setzen immer wieder neue Schwerpunkte und laden zum Entdecken und Staunen ein. Spannende Fragen werden erforscht, tierische Geheimnisse gelüftet und das Wissen der Kinder mit kreativen Experimenten und Bastelprojekten aktiv erweitert.
Ein besonderes Highlight: Exklusive Blicke hinter die Kulissen, die einzigartige Einblicke in den Tierpark-Alltag ermöglichen. Ob neugierige Forscher*innen oder kreative Köpfe – das Ferienprogramm im Tierpark Berlin lässt keine Wünsche offen!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Sommerferien im Tierpark Berlin werden zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle kleinen Tierfreunde! Eine ganze Woche lang begeben sich die Kinder auf ein spannendes Abenteuer und erkunden gemeinsam mit einem erfahrenen Guide die faszinierende Welt der Tiere. Die verschiedenen Thementage setzen immer wieder neue Schwerpunkte und laden zum Entdecken und Staunen ein. Spannende Fragen werden erforscht, tierische Geheimnisse gelüftet und das Wissen der Kinder mit kreativen Experimenten und Bastelprojekten aktiv erweitert.</p>
<p>Ein besonderes Highlight: Exklusive Blicke hinter die Kulissen, die einzigartige Einblicke in den Tierpark-Alltag ermöglichen. Ob neugierige Forscher*innen oder kreative Köpfe – das Ferienprogramm im Tierpark Berlin lässt keine Wünsche offen!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[„Neuköllner Kontraste“ - Fotoausstellung der Bürgerstiftung Neukölln (17.07.2026 09:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283630&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283630:2026-07-17:09-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/283630-1781786937.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Menschen queren die Uwe-Lieschied-Straße in Berlin</media:title>
			  <media:copyright>Ingrid Gödde</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[„Neuköllner Kontraste“ war das Thema des diesjährigen Fotowettbewerbs der Bürgerstiftung Neukölln.
Kontraste begegnen uns überall – in Farben und Formen, in Begegnungen zwischen Menschen, in architektonischen Gegensätzen sowie im spannenden Zusammenspiel von Alt und Neu.
Mehr als 120 Einsendungen gab es. Eine unabhängige Jury hat 13 Arbeiten für den Jahreskalender 2027 ausgewählt und die drei mit den meisten Jurystimmen als Siegerbilder ausgewählt.
Alle eingereichten Bilder sind ab 07.07.26 in der Helene-Nathan-Bibliothek zu sehen.
Bei der Eröffnung der Ausstellung um 17 Uhr werden die Siegerbilder prämiert.
Kommen Sie vorbei und entdecken Sie Neukölln aus neuen Blickwinkeln!
Die Ausstellung wird vom 07.07. bis 31.08.2026 während der regulären Öffnungszeiten der Bibliothek zu besichtigen sein.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>„Neuköllner Kontraste“ war das Thema des diesjährigen Fotowettbewerbs der Bürgerstiftung Neukölln.</p>
<p>Kontraste begegnen uns überall – in Farben und Formen, in Begegnungen zwischen Menschen, in architektonischen Gegensätzen sowie im spannenden Zusammenspiel von Alt und Neu.</p>
<p>Mehr als 120 Einsendungen gab es. Eine unabhängige Jury hat 13 Arbeiten für den Jahreskalender 2027 ausgewählt und die drei mit den meisten Jurystimmen als Siegerbilder ausgewählt.</p>
<p>Alle eingereichten Bilder sind ab 07.07.26 in der Helene-Nathan-Bibliothek zu sehen.</p>
<p>Bei der Eröffnung der Ausstellung um 17 Uhr werden die Siegerbilder prämiert.</p>
<p>Kommen Sie vorbei und entdecken Sie Neukölln aus neuen Blickwinkeln!</p>
<p>Die Ausstellung wird vom 07.07. bis 31.08.2026 während der regulären Öffnungszeiten der Bibliothek zu besichtigen sein.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung: "Reiseimpressionen" - Ausstellung der Montagsmaler aus Biesdorf (17.07.2026 09:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281947&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281947:2026-07-17:09-00-00</guid>
	   
			<media:content
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Gemälde von Monika Bachmann Venedig 1</media:title>
			  <media:copyright>Monika Bachmann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Jeder erlebt eine Reise auf seine ganz individuelle Art.
Auch für die Malerinnen und Maler, der Montagsmaler von Biesdorf trifft das auf die Bildmomente zu, die jeder festhalten und gestalten möchte. Mal sind es die Menschen, mal die Architektur und oft auch die Landschaft. Es bewegen sie der Wechsel von Licht und Schatten, die Farben der Natur und die Spuren der Menschen und ihre Zeugnisse vor Ort. Die Malerinnen und Maler der Montagsmaler aus Biesdorf haben Vorlieben für bestimmte Maltechniken und entscheiden sich entweder für Aquarell, Acryl,Bleistift oder Bundstift, Fineliner oder Feder. Jede Reise hält viele Motive bereit und immer gilt es, diese mit den Möglichkeiten der Malerei und den eigenen Fähigkeiten so einzufangen, dass der Betrachter etwas von der Stimmung vor Ort erfahren kann. Orte an denen man malend oder zeichnend verweilt hat, prägen sich tief ein. Manche Bilder entstehen ohne Vorbild. Sie verdichten sich aus dem Gesehenen zu einem Bild. So spielen Realität und Ideen zu Bildern ineinander. Wir freuen uns, hier in der Bibliothek die Bilder der Montagsmaler aus Biesdorf zu präsentieren und wünschen dem Betrachter viel Spaß.
Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen:
Montag 12:00 – 19:00
Dienstag 12:00 – 19:00
Mittwoch 09:00 – 13:00
Donnerstag 12:00 – 19:00
Freitag 09:00 – 13:00
Eintritt frei]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Jeder erlebt eine Reise auf seine ganz individuelle Art.</p>
<p>Auch für die Malerinnen und Maler, der <strong>Montagsmaler von Biesdorf</strong> trifft das auf die Bildmomente zu, die jeder festhalten und gestalten möchte. Mal sind es die Menschen, mal die Architektur und oft auch die Landschaft. Es bewegen sie der Wechsel von Licht und Schatten, die Farben der Natur und die Spuren der Menschen und ihre Zeugnisse vor Ort. Die Malerinnen und Maler der Montagsmaler aus Biesdorf haben Vorlieben für bestimmte Maltechniken und entscheiden sich entweder für Aquarell, Acryl,Bleistift oder Bundstift, Fineliner oder Feder. Jede Reise hält viele Motive bereit und immer gilt es, diese mit den Möglichkeiten der Malerei und den eigenen Fähigkeiten so einzufangen, dass der Betrachter etwas von der Stimmung vor Ort erfahren kann. Orte an denen man malend oder zeichnend verweilt hat, prägen sich tief ein. Manche Bilder entstehen ohne Vorbild. Sie verdichten sich aus dem Gesehenen zu einem Bild. So spielen Realität und Ideen zu Bildern ineinander. Wir freuen uns, hier in der Bibliothek die Bilder der Montagsmaler aus Biesdorf zu präsentieren und wünschen dem Betrachter viel Spaß.</p>
<p>Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen:</p>
<p>Montag 12:00 – 19:00</p>
<p>Dienstag 12:00 – 19:00</p>
<p>Mittwoch 09:00 – 13:00</p>
<p>Donnerstag 12:00 – 19:00</p>
<p>Freitag 09:00 – 13:00</p>
<p>Eintritt frei</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Das Digital-Zebra - Die öffentliche Digital-Beratung (17.07.2026 09:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271102&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:271102:2026-07-17:09-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">      </media:title>
			  <media:description type="plain">    </media:description>
			  <media:copyright>Jens Nordmann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Sie haben Probleme mit dem Smartphone, dem Internet oder mit digitalen Formularen?
Dann kommen Sie zum Digitial-Zebra! 
Hier bekommen Sie zu den Servicezeiten Unterstützung, ob bei der Nutzung digitaler Zugänge zu Bürgerdiensten, Terminbuchungen bei Verwaltungen oder Ärzten, beim Ticketkauf für Kulturveranstaltungen, beim E-Learning oder bei digitalen Service-Angeboten zum Beispiel öffentliche Versorger und Krankenkassen.
Auch beim Erstellen eines PDFs, der Einlösung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät sind wir gerne behilflich.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben Probleme mit dem Smartphone, dem Internet oder mit digitalen Formularen?</p>
<p>Dann kommen Sie zum Digitial-Zebra! </p>
<p>Hier bekommen Sie zu den Servicezeiten Unterstützung, ob bei der Nutzung digitaler Zugänge zu Bürgerdiensten, Terminbuchungen bei Verwaltungen oder Ärzten, beim Ticketkauf für Kulturveranstaltungen, beim E-Learning oder bei digitalen Service-Angeboten zum Beispiel öffentliche Versorger und Krankenkassen.</p>
<p>Auch beim Erstellen eines PDFs, der Einlösung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät sind wir gerne behilflich.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Spiele-Werkstatt für Kinder (17.07.2026 09:30 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284692&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Bild von Spiel Leaf it</media:title>
			  <media:copyright>EDITION SPIELWIESE, Wrede</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Genau wie ein Buch so hat auch jedes Spiel eine Autorin oder einen Autor. 
Gehörst du schon dazu? Oder möchtest du es ausprobieren? Dann komme zu unserem Workshop und werde mit uns kreativ und setze deine eigenen Ideen um.
Gemeinsam spielen wir dieses und weitere Spiele … und erfinden dann selber welche!
Anmeldung und Teilnahme nur für gesamten Zeitraum möglich.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Genau wie ein Buch so hat auch jedes Spiel eine Autorin oder einen Autor. </p>
<p>Gehörst du schon dazu? Oder möchtest du es ausprobieren? Dann komme zu unserem Workshop und werde mit uns kreativ und setze deine eigenen Ideen um.</p>
<p>Gemeinsam spielen wir dieses und weitere Spiele … und erfinden dann selber welche!</p>
<p>Anmeldung und Teilnahme nur für gesamten Zeitraum möglich.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fit im Alter (17.07.2026 09:45 - 10:45 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=123657&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:123657:2026-07-17:09-45-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Gymnastikkurs für Frauen und Männer. „Fit im Alter“ ist gelenkschonende Ganzkörpergymnastik zur Mobilisierung, Ausdauerförderung und Kräftigung des gesamten Körpers.
Immer freitags in der Zeit von 8.30 - 9.30 Uhr und 09.45 - 10.45 Uhr und
mittwochs von 8.30 - 9.30 und 9.45 - 10.45 Uhr
findet dieser Kurs unter Anleitung statt.
Unkostenbeitrag: 4,50 Euro
 Info und Anmeldung: Frau Grimm Tel. 56 58 75 24]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Gymnastikkurs für Frauen und Männer. „Fit im Alter“ ist gelenkschonende Ganzkörpergymnastik zur Mobilisierung, Ausdauerförderung und Kräftigung des gesamten Körpers.</p>
<p>Immer freitags in der Zeit von 8.30 - 9.30 Uhr und 09.45 - 10.45 Uhr und</p>
<p>mittwochs von 8.30 - 9.30 und 9.45 - 10.45 Uhr</p>
<p>findet dieser Kurs unter Anleitung statt.</p>
<p>Unkostenbeitrag: 4,50 Euro</p>
<p> Info und Anmeldung: Frau Grimm Tel. 56 58 75 24</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:45:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fahrradkennzeichnung des Abschnitts 12 (17.07.2026 10:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285577&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:285577:2026-07-17:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[„Bei einer Fahrradkennzeichnung wird Ihr Fahrrad oder Fahrradanhänger - zusätzlich zur ggf. vorhandenen Rahmennummer – mit einer nachträglichen, individuellen Kennzeichnung versehen. 
Mit Ihrer Einwilligung werden die Angaben zum Fahrrad zusammen mit Ihren Personendaten (Name, Vorname, Geburtsdatum-/ort) in einem Verzeichnis der Polizei gespeichert. Somit lässt sich Ihr Fahrrad nach einem Abhandenkommen besser zuordnen. Außerdem steigt durch eine mit der Kennzeichnung ergänzte Sachfahndungseingabe die Chance, Ihr Rad nach einem Diebstahl wiederzufinden. 
Ein derart gekennzeichnetes Rad ist für Diebe weitaus weniger attraktiv!
Eine Fahrradkennzeichnung allein ist jedoch kein hinreichender Schutz! Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite Schützen Sie sich vor Fahrraddiebstahl zu den Möglichkeiten, Fahrraddieben die Arbeit zu erschweren.
Wichtig: Zur Fahrradkennzeichnung bringen Sie bitte Ihren Ausweis oder Pass mit. Minderjährige Radfahrer*innen kommen in Begleitung ihrer Erziehungsverantwortlichen oder legen eine schriftliche Einwilligung ihrer Eltern vor.“]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>„Bei einer Fahrradkennzeichnung wird Ihr Fahrrad oder Fahrradanhänger - zusätzlich zur ggf. vorhandenen Rahmennummer – mit einer nachträglichen, individuellen Kennzeichnung versehen. </p>
<p>Mit Ihrer Einwilligung werden die Angaben zum Fahrrad zusammen mit Ihren Personendaten (Name, Vorname, Geburtsdatum-/ort) in einem Verzeichnis der Polizei gespeichert. Somit lässt sich Ihr Fahrrad nach einem Abhandenkommen besser zuordnen. Außerdem steigt durch eine mit der Kennzeichnung ergänzte Sachfahndungseingabe die Chance, Ihr Rad nach einem Diebstahl wiederzufinden. </p>
<p><strong>Ein derart gekennzeichnetes Rad ist für Diebe weitaus weniger attraktiv!</strong></p>
<p>Eine Fahrradkennzeichnung allein ist jedoch kein hinreichender Schutz! Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite <a href="/polizei/aufgaben/praevention/diebstahl-und-einbruch/artikel.228483.php">Schützen Sie sich vor Fahrraddiebstahl</a> zu den Möglichkeiten, Fahrraddieben die Arbeit zu erschweren.</p>
<p><strong>Wichtig:</strong> Zur Fahrradkennzeichnung bringen Sie bitte Ihren Ausweis oder Pass mit. Minderjährige Radfahrer*innen kommen in Begleitung ihrer Erziehungsverantwortlichen oder legen eine schriftliche Einwilligung ihrer Eltern vor.“</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 2 (17.07.2026 10:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285058&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:285058:2026-07-17:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Internationaler Jazz Workshop Berlin 2026 (17.07.2026 10:00 - 18:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271165&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:271165:2026-07-17:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/271165-1779279075.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Internationaler Jazz Workshop Berlin</media:title>
			  <media:copyright>MS City West</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Vom 13.-18.7.2026 findet die 38. Ausgabe des jährlichen internationalen Jazz Workshop Berlin im Musikschulgebäude in der Platanenallee 16 statt.
Der Internationale Jazz Workshop Berlin der Musikschule City West bietet Anfängern (instrumentale Grundlagen müssen vorhanden sein) und Fortgeschrittenen intensiven Instrumental- und Ensembleunterricht, dessen Konzeptionen jahrelang erprobt worden sind (HdK Berlin, HfM Hanns Eisler Berlin, Naxos Jazzworkshops, Akademie Remscheid, Center for Arts in Education, Norwich, College of Music Melbourne, Univers. of Wisconsin, Freie Akademie für Kunst, Berlin sowie Musikschularbeit ).]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 13.-18.7.2026 findet die 38. Ausgabe des jährlichen internationalen Jazz Workshop Berlin im Musikschulgebäude in der Platanenallee 16 statt.</p>
<p>Der Internationale Jazz Workshop Berlin der Musikschule City West bietet Anfängern (instrumentale Grundlagen müssen vorhanden sein) und Fortgeschrittenen intensiven Instrumental- und Ensembleunterricht, dessen Konzeptionen jahrelang erprobt worden sind (HdK Berlin, HfM Hanns Eisler Berlin, Naxos Jazzworkshops, Akademie Remscheid, Center for Arts in Education, Norwich, College of Music Melbourne, Univers. of Wisconsin, Freie Akademie für Kunst, Berlin sowie Musikschularbeit ).</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Villa Schwartz (17.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=221613&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:221613:2026-07-17:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/221613-1741097014.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Bankier Schwartz</media:title>
			  <media:description type="plain">Max Koner: Portrait des Bankiers Schwartz, 1894</media:description>
			  <media:copyright>Privatbesitz</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Einst großbürgerlicher Sommersitz, heute Kulturhaus – die Schwartzsche Villa hat in den 125 Jahren ihres Bestehens viel erlebt. 
Mit Fotografien, Architekturzeichnungen und Reproduktionen von Originaldokumenten stellt die Ausstellung die Villa und die Bankiersfamilie Schwartz vor, die das Haus in den Jahren 1895–1897 erbauen ließ. Nachverfolgt werden zudem die wechselvolle Geschichte des Gebäudes nach 1945 und der hürdenreiche Weg zu seiner Nutzung als Kulturhaus.
Schwartzsche Villa, Studio
Dauerausstellung
Mo–Fr 10–18 Uhr 
Eintritt frei
Veranstalter: Fb Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302, www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Einst großbürgerlicher Sommersitz, heute Kulturhaus – die Schwartzsche Villa hat in den 125 Jahren ihres Bestehens viel erlebt. </p>
<p>Mit Fotografien, Architekturzeichnungen und Reproduktionen von Originaldokumenten stellt die Ausstellung die Villa und die Bankiersfamilie Schwartz vor, die das Haus in den Jahren 1895–1897 erbauen ließ. Nachverfolgt werden zudem die wechselvolle Geschichte des Gebäudes nach 1945 und der hürdenreiche Weg zu seiner Nutzung als Kulturhaus.</p>
<p>Schwartzsche Villa, Studio</p>
<p>Dauerausstellung</p>
<p>Mo–Fr 10–18 Uhr </p>
<p>Eintritt frei</p>
<p>Veranstalter: Fb Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302, www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung „Das beste Kennenlernen“ von Jürgen Eisenacher  (17.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278932&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278932:2026-07-17:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Ausstellung mit Werken von Jürgen Eisenacher zeigt bis zum 2. August 2026 eine Auswahl des malerischen Schaffens des Künstlers. Jürgen Eisenacher setzt Mittel der Satire und Überspitzung ein, um der Welt und der zum Teil grotesken Ausformungen von Herrschaft und Gewalt mit Humor entgegenzutreten. Der Eintritt ist frei.
Jürgen Eisenachers Werk umfasst Malerei und Zeichnung, doch auch Collagen, Objekte und Skulpturen. Der Künstler wurde 1964 in Frankfurt am Main geboren, er hat an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main Kunstgeschichte und Klassische Archäologie studiert. Von 1989 bis 1992 studierte er Malerei an der Gerrit Rietveld Akademie Amsterdam und lebt heute in Berlin.
Im Videoraum läuft der Film Lost &amp; Found von Nitya Misra (Berlin 2026) in Erinnerung an Michel Freerix (1961–2026).]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung mit Werken von Jürgen Eisenacher zeigt bis zum 2. August 2026 eine Auswahl des malerischen Schaffens des Künstlers. Jürgen Eisenacher setzt Mittel der Satire und Überspitzung ein, um der Welt und der zum Teil grotesken Ausformungen von Herrschaft und Gewalt mit Humor entgegenzutreten. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Jürgen Eisenachers Werk umfasst Malerei und Zeichnung, doch auch Collagen, Objekte und Skulpturen. Der Künstler wurde 1964 in Frankfurt am Main geboren, er hat an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main Kunstgeschichte und Klassische Archäologie studiert. Von 1989 bis 1992 studierte er Malerei an der Gerrit Rietveld Akademie Amsterdam und lebt heute in Berlin.</p>
<p>Im Videoraum läuft der Film Lost &amp; Found von Nitya Misra (Berlin 2026) in Erinnerung an Michel Freerix (1961–2026).</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Gedächtnistraining  (17.07.2026 10:00 - 11:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282292&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282292:2026-07-17:10-00-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/282292-1780666088.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Plakat </media:title>
			  <media:description type="plain">Plakat Veranstaltung </media:description>
			  <media:copyright>Mittendrin Leben e. V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das Stadtteilzentrum Kaulsdorf bietet eine Vielzahl an Freizeit- und Lernangeboten für Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe. Zukünftige Gedächtnistrainings wird eine wertvolle Ergänzung sein, um kognitive Fähigkeiten zu fördern und soziale Interaktion zu stärken.
Interessierte können sich direkt beim Stadtteilzentrum Kaulsdorf informieren um teilzunehmen und das Angebot mitzugestalten.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Das Stadtteilzentrum Kaulsdorf bietet eine Vielzahl an Freizeit- und Lernangeboten für Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe. Zukünftige Gedächtnistrainings wird eine wertvolle Ergänzung sein, um kognitive Fähigkeiten zu fördern und soziale Interaktion zu stärken.</p>
<p>Interessierte können sich direkt beim Stadtteilzentrum Kaulsdorf informieren um teilzunehmen und das Angebot mitzugestalten.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Englisch für Fortgeschrittene im STZ (17.07.2026 10:00 - 13:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=86599&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:86599:2026-07-17:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ziel: Auffrischung und Erweiterung von Vorkenntnissen
Schwerpunkte:	
- Textverständnis
- Grundlagen der Grammatik
- Hören und Lesen von Geschichten
	oder aktuellen Berichten
- Kommunikation in der Fremdsprache
- Spiele, Rätsel u.a.
Lehrmaterialien werden zur Verfügung gestellt !
Jeden Freitag von 12:00 - 13.30 Uhr
Zugang und WC sind behindertengerecht !
Wir freuen uns auf Sie !]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ziel: Auffrischung und Erweiterung von Vorkenntnissen</p>
<p>Schwerpunkte:	</p>
<p>- Textverständnis</p>
<p>- Grundlagen der Grammatik</p>
<p>- Hören und Lesen von Geschichten</p>
<p>	oder aktuellen Berichten</p>
<p>- Kommunikation in der Fremdsprache</p>
<p>- Spiele, Rätsel u.a.</p>
<p>Lehrmaterialien werden zur Verfügung gestellt !</p>
<p>Jeden Freitag von 12:00 - 13.30 Uhr</p>
<p>Zugang und WC sind behindertengerecht !</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie !</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[»Die gesiezte Tochter. My Total Deconstruction of an Armenian Family« (17.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278965&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">s/w Foto einer Frau</media:title>
			  <media:copyright>Beatrice Moumdjian</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Moumdjians künstlerische Praxis verbindet autobiografische Recherche mit einer kritischen Perspektive auf Geschichte und ihre Überlieferungsformen. Sie macht sichtbar, wie eng persönliche Lebensgeschichten mit politischen und historischen Prozessen verwoben sind, und wie sich diese Verflechtungen durch künstlerische Verfahren befragen, verschieben und neu artikulieren lassen. Aus ihren verbliebenen Familienfotos, 150 Bildern, überführt sie herausgelöste fotografische Motive in dreidimensionale Objekte, die im Außen- und Ausstellungsraum neu arrangiert und fotografisch reinszeniert werden; die aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgelösten Motive verlieren ihre repräsentative Funktion und verwandeln sich in eigenständige Bedeutungsträger und Beweismittel zwischen persönlicher Erinnerung und historischer Rekonstruktion. Beatrice Moumdjians Arbeit legt Spuren frei zwischen dem Genozid an den Armenier*innen, dem Exil in Bulgarien bis zur Migration in das Ost-Berlin der 1990er, und verknüpft Biografie und Geopolitik.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Moumdjians künstlerische Praxis verbindet autobiografische Recherche mit einer kritischen Perspektive auf Geschichte und ihre Überlieferungsformen. Sie macht sichtbar, wie eng persönliche Lebensgeschichten mit politischen und historischen Prozessen verwoben sind, und wie sich diese Verflechtungen durch künstlerische Verfahren befragen, verschieben und neu artikulieren lassen. Aus ihren verbliebenen Familienfotos, 150 Bildern, überführt sie herausgelöste fotografische Motive in dreidimensionale Objekte, die im Außen- und Ausstellungsraum neu arrangiert und fotografisch reinszeniert werden; die aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgelösten Motive verlieren ihre repräsentative Funktion und verwandeln sich in eigenständige Bedeutungsträger und Beweismittel zwischen persönlicher Erinnerung und historischer Rekonstruktion. Beatrice Moumdjians Arbeit legt Spuren frei zwischen dem Genozid an den Armenier*innen, dem Exil in Bulgarien bis zur Migration in das Ost-Berlin der 1990er, und verknüpft Biografie und Geopolitik.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung Inge und Marco Flierl (17.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283288&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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      <description><![CDATA[Von Inge Flierl (1926–2025), der Nestorin der Gobelin-Kunst im deutschen Osten, werden Bildteppiche mit figürlichen und landschaftlichen Motiven gezeigt. Ihr Bildprogramm kennt weder Zeitgeist noch Moden, es ist einzigartig und klassisch im weitesten Sinne. Ihr Sohn, der Bildhauer Marco Flierl (geboren 1963), zeigt Bronzeskulpturen in klassischer Formensprache und narrative Bildwerke.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Von Inge Flierl (1926–2025), der Nestorin der Gobelin-Kunst im deutschen Osten, werden Bildteppiche mit figürlichen und landschaftlichen Motiven gezeigt. Ihr Bildprogramm kennt weder Zeitgeist noch Moden, es ist einzigartig und klassisch im weitesten Sinne. Ihr Sohn, der Bildhauer Marco Flierl (geboren 1963), zeigt Bronzeskulpturen in klassischer Formensprache und narrative Bildwerke.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung - Intension & Essenz (17.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=246283&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Ausstellung </media:title>
			  <media:description type="plain">Intension &amp; Essenz</media:description>
			  <media:copyright>Paula Krause</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Malerei von Paula Krause
Vernissage: Mittwoch, 3. Juni 2026 um 19.00 Uhr
Ausstellungszeitraum: 4. Juni bis 23. August 2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Malerei von Paula Krause</p>
<p>Vernissage: Mittwoch, 3. Juni 2026 um 19.00 Uhr</p>
<p>Ausstellungszeitraum: 4. Juni bis 23. August 2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung: “Licht.Schatten.Detail” – Fotoausstellung der Fotogruppe „Wuhletaler Fotofreunde“ (17.07.2026 10:00 - 19:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281938&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Collage der Wuhletaler Fotofreunde</media:title>
			  <media:copyright>Wuhletaler Fotofreunde</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Von Makro bis Schwarz-Weiß – Fotografie hat viele Facetten.
Drei Fotografen der Gruppe „Wuhletaler Fotofreunde“ zeigen ihre Fotokunst. Zu erleben sind erstaunliche Makroaufnahmen, die überwiegend mittels „Focus-Stacking“ entstanden sind. Daneben schöpfen Landschaftsimpressionen und Objektaufnahmen ihre ganz eigene Ästhetik aus dem bewussten Verzicht auf Farbigkeit.
Ingo Bengelsdorf / Andreas Kleingünther / Hans-Joachim Severin
Wuhletaler Fotofreunde: https://wuhlefoto.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Von Makro bis Schwarz-Weiß – Fotografie hat viele Facetten.</p>
<p>Drei Fotografen der Gruppe „Wuhletaler Fotofreunde“ zeigen ihre Fotokunst. Zu erleben sind erstaunliche Makroaufnahmen, die überwiegend mittels „Focus-Stacking“ entstanden sind. Daneben schöpfen Landschaftsimpressionen und Objektaufnahmen ihre ganz eigene Ästhetik aus dem bewussten Verzicht auf Farbigkeit.</p>
<p>Ingo Bengelsdorf / Andreas Kleingünther / Hans-Joachim Severin</p>
<p>Wuhletaler Fotofreunde: https://wuhlefoto.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Halle - Leipzig International Gruppenausstellung  und .......................... Kunst am Bau - 2 Projekte (17.07.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278581&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Nina Hach, heyyy, 2024.</media:title>
			  <media:description type="plain">Nina Hach, heyyy, 2024.</media:description>
			  <media:copyright>Nina Hach</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - EG 
30.05.-23.08.2026
.
Lounge &amp; Galerie 
Halle – Leipzig International 
Startbahn frei für aktuelle Arbeiten von Studierenden, Absolvent:innen und Meisterschüler:innen der Fachklasse für Malerei und Grafik von Prof. Kerstin Drechsel an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Fachklasse für Malerei von Prof. Tilo Baumgärtel und Prof. Heide Nord an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler arbeiten sowohl ganz klassisch mit der Malerei und loten auch die Grenzbereiche des Mediums aus: von der künstlerischen Grafik über Video und Comic bis zu Objektkunst und Installation. Das Panorama der ausgewählten Werke gibt einen umfassenden Einblick in die Vitalität und Frische des klassischen Mediums, wie es heute an zwei der bedeutendsten Kunsthochschulen in Ostdeutschland mit ihren großen Traditionslinien vermittelt wird. Mit Kerstin Drechsel und Tilo Baumgärtel prägen zwei sehr unterschiedliche malerische Positionen die Arbeit in den Fachklassen und machen die Ausstellung zu einem faszinierenden Rundum-Blick auf junge Malerei und ihre Perspektiven auf die künstlerische Zukunft.
Mit Arbeiten aus der HGB  Leipzig:
Luke Carter, Anne Chpakovski, Franziska Dathe, Niklas Dietzel, Leon Friederichs, Kristina Hajduchova, Luna Haser, Selma Kan, Mathilda Köhler, Marthe Lallemand, Felix Lorenz, Klara Schöll und Anali Vakili
von der Burg Giebichenstein Halle:
Rike Bewer, Ben Billhardt, Sarah Goerke, Henning Gundlach, Nina Hach, Luca Japkinas, Youjeong Kim, Yerina Lee, Louisa Pieper, Naomi Pietros, Tom Plehn, Michelle Sorin, Johanne Iris Kyrilla Steiner und Elektra Tzamouranis
.
Projektraum 
KUNST AM BAU - 2 Projekte 
2025 und 2026 wurden im Bezirk Spandau zwei Kunst-am-Bau-Wettbewerbe ausgelobt. 
In einer gemeinsamen Ausstellung werden insgesamt 20 Entwürfe von 28 Künstler*innen präsentiert.
Wettbewerbsteilnehmer*innen:
Neubau eines Gymnasiums in der Rhenaniastraße in Haselhorst
Christiane Dellbrügge &amp; Ralf de Moll / Andreas von Ow / Marta Dyachenko &amp; Albert Weis / Kasia Fudakowski / Cisca Bogman &amp; Via Lewandowsky &amp; Oliver Störmer / Neda Aydin / Alice Hauck &amp; Amelie Plümpe / Malte Bartsch (Wettbewerbsgewinn) / Manaf Halbouni &amp; Roberto Uribe / Abie Franklin &amp; Daniel Hölzl
Neubau der Gemeinschaftsschule Insel Gartenfeld in Siemensstadt
Martin Binder / Zuzanna Czebatul / Roland Fuhrmann / Dagmara Genda / Stephan Kurr / Marion Orfila / Pfelder / Judith Seng / Studio KIM &amp; ILLI / Anna Witt 
Die beiden Wettbewerbe wurden in Kooperation mit der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH/Schulbau durchgeführt, die beide Schulen für den Bezirk Spandau errichtet. Fertigstellung der Schulen 2028 sowie 2029.
.
FINISSAGE Samstag 22.08.
mit Führungen durch die drei Ausstellungen
Am 23.08. enden die aktuellen Ausstellungen &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot;, &quot;Halle-Leipzig International&quot; und &quot;Kunst am Bau in Spandau&quot;. 
Im Rahmen der Finissage laden wir ein zu Touren mit einigen der Künstler:innen und Kurator:innen durch die Ausstellungen.
um 17 Uhr Performance von Krzysztof Leon Dziemaszkiewicz 
Sie wurde eigens für die Finissage der Ausstellung Bedrohung / Menace / Zagrożenie im Obergeschoss des ZAK entwickelt und bildet den ephemeren Abschluss der kuratorischen Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Dimensionen gegenwärtiger Bedrohungserfahrungen.
Seit vielen Jahren setzt der Künstler seinen eigenen Körper als Medium ein, um intensive Emotionen, die Überschreitung gesellschaftlicher Normen und Mechanismen der Ausgrenzung zu erforschen. Die Performance illustriert das Ausstellungsthema nicht, sondern verkörpert es, indem sie die Erfahrung von Bedrohung aus dem Bereich des Bildes und der Erzählung in eine unmittelbar leibliche Präsenz überführt. Die Spannung zwischen Stärke und Verletzlichkeit, Ausdruck und Ausgesetztheit eröffnet einen dynamischen Raum, in dem der Körper zugleich seine Handlungsfähigkeit und seine Fragilität offenbart. 
Der flüchtige Charakter der Aktion macht deutlich, dass Bedrohung kein statischer Zustand ist, sondern ein fortwährender Prozess, der in den Beziehungen zu anderen Menschen und zur umgebenden Welt immer wieder neu ausgehandelt wird. Als Abschluss der Ausstellung hinterlässt Dziemaszkiewiczs Performance nicht ein dauerhaftes Bild, sondern eine intensive körperliche Erfahrung, die weit über den zeitlichen Rahmen der Ausstellung hinaus nachwirkt.
Des weiteren wird der Katalog der Ausstellung &quot;Bedrohung / Menace / Zagrożenie&quot; präsentiert.
.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. um 16:30 Uhr
Sa. 15.08. um 16:30 Uhr
Fr.  21.08. um 16:30 Uhr
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - EG</strong> </p>
<p>30.05.-23.08.2026</p>
<p>.</p>
<p>Lounge &amp; Galerie </p>
<p><strong>Halle – Leipzig International</strong> </p>
<p>Startbahn frei für aktuelle Arbeiten von Studierenden, Absolvent:innen und Meisterschüler:innen der Fachklasse für Malerei und Grafik von Prof. Kerstin Drechsel an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Fachklasse für Malerei von Prof. Tilo Baumgärtel und Prof. Heide Nord an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler arbeiten sowohl ganz klassisch mit der Malerei und loten auch die Grenzbereiche des Mediums aus: von der künstlerischen Grafik über Video und Comic bis zu Objektkunst und Installation. Das Panorama der ausgewählten Werke gibt einen umfassenden Einblick in die Vitalität und Frische des klassischen Mediums, wie es heute an zwei der bedeutendsten Kunsthochschulen in Ostdeutschland mit ihren großen Traditionslinien vermittelt wird. Mit Kerstin Drechsel und Tilo Baumgärtel prägen zwei sehr unterschiedliche malerische Positionen die Arbeit in den Fachklassen und machen die Ausstellung zu einem faszinierenden Rundum-Blick auf junge Malerei und ihre Perspektiven auf die künstlerische Zukunft.</p>
<p>Mit Arbeiten aus der HGB  Leipzig:</p>
<p>Luke Carter, Anne Chpakovski, Franziska Dathe, Niklas Dietzel, Leon Friederichs, Kristina Hajduchova, Luna Haser, Selma Kan, Mathilda Köhler, Marthe Lallemand, Felix Lorenz, Klara Schöll und Anali Vakili</p>
<p>von der Burg Giebichenstein Halle:</p>
<p>Rike Bewer, Ben Billhardt, Sarah Goerke, Henning Gundlach, Nina Hach, Luca Japkinas, Youjeong Kim, Yerina Lee, Louisa Pieper, Naomi Pietros, Tom Plehn, Michelle Sorin, Johanne Iris Kyrilla Steiner und Elektra Tzamouranis</p>
<p>.</p>
<p>Projektraum </p>
<p><strong>KUNST AM BAU - 2 Projekte</strong> </p>
<p>2025 und 2026 wurden im Bezirk Spandau zwei Kunst-am-Bau-Wettbewerbe ausgelobt. </p>
<p>In einer gemeinsamen Ausstellung werden insgesamt 20 Entwürfe von 28 Künstler*innen präsentiert.</p>
<p>Wettbewerbsteilnehmer*innen:</p>
<p>Neubau eines Gymnasiums in der Rhenaniastraße in Haselhorst</p>
<p>Christiane Dellbrügge &amp; Ralf de Moll / Andreas von Ow / Marta Dyachenko &amp; Albert Weis / Kasia Fudakowski / Cisca Bogman &amp; Via Lewandowsky &amp; Oliver Störmer / Neda Aydin / Alice Hauck &amp; Amelie Plümpe / Malte Bartsch (Wettbewerbsgewinn) / Manaf Halbouni &amp; Roberto Uribe / Abie Franklin &amp; Daniel Hölzl</p>
<p>Neubau der Gemeinschaftsschule Insel Gartenfeld in Siemensstadt</p>
<p>Martin Binder / Zuzanna Czebatul / Roland Fuhrmann / Dagmara Genda / Stephan Kurr / Marion Orfila / Pfelder / Judith Seng / Studio KIM &amp; ILLI / Anna Witt </p>
<p>Die beiden Wettbewerbe wurden in Kooperation mit der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH/Schulbau durchgeführt, die beide Schulen für den Bezirk Spandau errichtet. Fertigstellung der Schulen 2028 sowie 2029.</p>
<p>.</p>
<p><strong>FINISSAGE Samstag 22.08.</strong></p>
<p><strong>mit Führungen durch die drei Ausstellungen</strong></p>
<p>Am 23.08. enden die aktuellen Ausstellungen &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot;, &quot;Halle-Leipzig International&quot; und &quot;Kunst am Bau in Spandau&quot;. </p>
<p>Im Rahmen der Finissage laden wir ein zu Touren mit einigen der Künstler:innen und Kurator:innen durch die Ausstellungen.</p>
<p><strong>um 17 Uhr Performance von Krzysztof Leon Dziemaszkiewicz</strong> </p>
<p>Sie wurde eigens für die Finissage der Ausstellung Bedrohung / Menace / Zagrożenie im Obergeschoss des ZAK entwickelt und bildet den ephemeren Abschluss der kuratorischen Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Dimensionen gegenwärtiger Bedrohungserfahrungen.</p>
<p>Seit vielen Jahren setzt der Künstler seinen eigenen Körper als Medium ein, um intensive Emotionen, die Überschreitung gesellschaftlicher Normen und Mechanismen der Ausgrenzung zu erforschen. Die Performance illustriert das Ausstellungsthema nicht, sondern verkörpert es, indem sie die Erfahrung von Bedrohung aus dem Bereich des Bildes und der Erzählung in eine unmittelbar leibliche Präsenz überführt. Die Spannung zwischen Stärke und Verletzlichkeit, Ausdruck und Ausgesetztheit eröffnet einen dynamischen Raum, in dem der Körper zugleich seine Handlungsfähigkeit und seine Fragilität offenbart. </p>
<p>Der flüchtige Charakter der Aktion macht deutlich, dass Bedrohung kein statischer Zustand ist, sondern ein fortwährender Prozess, der in den Beziehungen zu anderen Menschen und zur umgebenden Welt immer wieder neu ausgehandelt wird. Als Abschluss der Ausstellung hinterlässt Dziemaszkiewiczs Performance nicht ein dauerhaftes Bild, sondern eine intensive körperliche Erfahrung, die weit über den zeitlichen Rahmen der Ausstellung hinaus nachwirkt.</p>
<p><strong>Des weiteren wird der Katalog der Ausstellung &quot;Bedrohung / Menace / Zagrożenie&quot; präsentiert.</strong></p>
<p>.</p>
<p><strong>HINWEIS</strong>:</p>
<p>An folgenden Tagen gelten <strong>Sonderöffnungszeiten</strong> aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Bedrohung / Zagrożenie / Menace ......... Gruppenausstellung (17.07.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278575&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Anna Tyczyńska, ohne Titel, 2009.</media:title>
			  <media:description type="plain">Anna Tyczyńska, ohne Titel, 2009.</media:description>
			  <media:copyright>Anna Tyczyńska</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - OG
30.05. - 23.08.2026
.
Das beständige Gefühl von multiplen existenziellen Bedrohungen ist ein zentrales Symptom unserer gesellschaftlichen Gegenwart. Bedrohungen artikulieren sich ganz unmittelbar in der Wahrnehmung des Individuums, sie werden aber auch medial kommuniziert und bestimmen so die kollektive Sensibilisierung ganzer Gemeinschaften. Die zeitgenössische Kunst fungiert häufig wie ein Seismograph, der mit unglaublicher Sensibilität die „Schwingungen” aller Arten von Gefahren und Bedrohungen registriert. Sowohl ganz konkret greifbar, als auch nur vermittelt spürbar. Wie analysieren Künstlerinnen und Künstler aus den Nachbarländern Deutschland und Polen ähnliche Bedrohungen? Wie reagieren sie darauf, wie verarbeiten sie sie, welche Strategien der Resilienz bzw. direkten Antwort entwickeln sie?
In einem Spannungsfeld zwischen akuter und gefühlter Bedrohung, zwischen Erfahrung und Angst bewegen sich die künstlerischen Beiträge zu der deutsch-polnischen Ausstellung, die maßgeblich Lehrende der Magdalena-Abakanowicz- Kunstuniversität in Poznań und Berliner Gäste gemeinsam vorstellt.
Natalia Brandt, Zehra Doğan, Nezaket Ekici, Diana Fiedler, Adam Gillert, Joanna Hoffmann, Anna Kędziora, Karolina Komasa, Kamila Kobierzyńska, Maciej Kozłowski, Katarzyna Klich, Ewa Kubiak, Katarzyna Kujawska-Murphy, Maciej Kurak, Ewa Kulesza, Hanna Łuczak, Janusz Marciniak, Paul Magee, Anahita Razmi, Sonia Rammer, Magda Starska, Sebastian Trzoska, Anna Tyczyńska, Veronika Witte, Marc Tobias Winterhagen
.
Kuratiert von Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf F. Hartmann
.
AUSSTELLUNGSRUNDGANG 
Donnerstag, 13.08. um 18 Uhr
Die Kurator:innen Prof. Dr. Marta Smolinska und Dr. Ralf F. Hartmann führen dialogisch durch die Ausstellung &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot; mit Arbeiten von 27 international tätigen Künstler:innen. 
.
FINISSAGE Samstag 22.08.
mit Führungen durch die drei Ausstellungen
Am 23.08. enden die aktuellen Ausstellungen &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot;, &quot;Halle-Leipzig International&quot; und &quot;Kunst am Bau in Spandau&quot;. 
Im Rahmen der Finissage laden wir ein zu Touren mit einigen der Künstler:innen und Kurator:innen durch die Ausstellungen.
um 17 Uhr Performance von Krzysztof Leon Dziemaszkiewicz 
Sie wurde eigens für die Finissage der Ausstellung im ZAK entwickelt und bildet den ephemeren Abschluss der kuratorischen Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Dimensionen gegenwärtiger Bedrohungserfahrungen.
Seit vielen Jahren setzt der Künstler seinen eigenen Körper als Medium ein, um intensive Emotionen, die Überschreitung gesellschaftlicher Normen und Mechanismen der Ausgrenzung zu erforschen. Die Performance illustriert das Ausstellungsthema nicht, sondern verkörpert es, indem sie die Erfahrung von Bedrohung aus dem Bereich des Bildes und der Erzählung in eine unmittelbar leibliche Präsenz überführt. Die Spannung zwischen Stärke und Verletzlichkeit, Ausdruck und Ausgesetztheit eröffnet einen dynamischen Raum, in dem der Körper zugleich seine Handlungsfähigkeit und seine Fragilität offenbart. 
Der flüchtige Charakter der Aktion macht deutlich, dass Bedrohung kein statischer Zustand ist, sondern ein fortwährender Prozess, der in den Beziehungen zu anderen Menschen und zur umgebenden Welt immer wieder neu ausgehandelt wird. Als Abschluss der Ausstellung hinterlässt Dziemaszkiewiczs Performance nicht ein dauerhaftes Bild, sondern eine intensive körperliche Erfahrung, die weit über den zeitlichen Rahmen der Ausstellung hinaus nachwirkt.
Des weiteren wird der Katalog dieser Ausstellung präsentiert.
.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr
Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - OG</strong></p>
<p>30.05. - 23.08.2026</p>
<p>.</p>
<p>Das beständige Gefühl von multiplen existenziellen Bedrohungen ist ein zentrales Symptom unserer gesellschaftlichen Gegenwart. Bedrohungen artikulieren sich ganz unmittelbar in der Wahrnehmung des Individuums, sie werden aber auch medial kommuniziert und bestimmen so die kollektive Sensibilisierung ganzer Gemeinschaften. Die zeitgenössische Kunst fungiert häufig wie ein Seismograph, der mit unglaublicher Sensibilität die „Schwingungen” aller Arten von Gefahren und Bedrohungen registriert. Sowohl ganz konkret greifbar, als auch nur vermittelt spürbar. Wie analysieren Künstlerinnen und Künstler aus den Nachbarländern Deutschland und Polen ähnliche Bedrohungen? Wie reagieren sie darauf, wie verarbeiten sie sie, welche Strategien der Resilienz bzw. direkten Antwort entwickeln sie?</p>
<p>In einem Spannungsfeld zwischen akuter und gefühlter Bedrohung, zwischen Erfahrung und Angst bewegen sich die künstlerischen Beiträge zu der deutsch-polnischen Ausstellung, die maßgeblich Lehrende der Magdalena-Abakanowicz- Kunstuniversität in Poznań und Berliner Gäste gemeinsam vorstellt.</p>
<p>Natalia Brandt, Zehra Doğan, Nezaket Ekici, Diana Fiedler, Adam Gillert, Joanna Hoffmann, Anna Kędziora, Karolina Komasa, Kamila Kobierzyńska, Maciej Kozłowski, Katarzyna Klich, Ewa Kubiak, Katarzyna Kujawska-Murphy, Maciej Kurak, Ewa Kulesza, Hanna Łuczak, Janusz Marciniak, Paul Magee, Anahita Razmi, Sonia Rammer, Magda Starska, Sebastian Trzoska, Anna Tyczyńska, Veronika Witte, Marc Tobias Winterhagen</p>
<p>.</p>
<p>Kuratiert von Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf F. Hartmann</p>
<p>.</p>
<p><strong>AUSSTELLUNGSRUNDGANG</strong> </p>
<p><strong>Donnerstag, 13.08. um 18 Uhr</strong></p>
<p>Die Kurator:innen Prof. Dr. Marta Smolinska und Dr. Ralf F. Hartmann führen dialogisch durch die Ausstellung &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot; mit Arbeiten von 27 international tätigen Künstler:innen. </p>
<p>.</p>
<p><strong>FINISSAGE Samstag 22.08.</strong></p>
<p><strong>mit Führungen durch die drei Ausstellungen</strong></p>
<p>Am 23.08. enden die aktuellen Ausstellungen &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot;, &quot;Halle-Leipzig International&quot; und &quot;Kunst am Bau in Spandau&quot;. </p>
<p>Im Rahmen der Finissage laden wir ein zu Touren mit einigen der Künstler:innen und Kurator:innen durch die Ausstellungen.</p>
<p><strong>um 17 Uhr Performance von Krzysztof Leon Dziemaszkiewicz</strong> </p>
<p>Sie wurde eigens für die Finissage der Ausstellung im ZAK entwickelt und bildet den ephemeren Abschluss der kuratorischen Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Dimensionen gegenwärtiger Bedrohungserfahrungen.</p>
<p>Seit vielen Jahren setzt der Künstler seinen eigenen Körper als Medium ein, um intensive Emotionen, die Überschreitung gesellschaftlicher Normen und Mechanismen der Ausgrenzung zu erforschen. Die Performance illustriert das Ausstellungsthema nicht, sondern verkörpert es, indem sie die Erfahrung von Bedrohung aus dem Bereich des Bildes und der Erzählung in eine unmittelbar leibliche Präsenz überführt. Die Spannung zwischen Stärke und Verletzlichkeit, Ausdruck und Ausgesetztheit eröffnet einen dynamischen Raum, in dem der Körper zugleich seine Handlungsfähigkeit und seine Fragilität offenbart. </p>
<p>Der flüchtige Charakter der Aktion macht deutlich, dass Bedrohung kein statischer Zustand ist, sondern ein fortwährender Prozess, der in den Beziehungen zu anderen Menschen und zur umgebenden Welt immer wieder neu ausgehandelt wird. Als Abschluss der Ausstellung hinterlässt Dziemaszkiewiczs Performance nicht ein dauerhaftes Bild, sondern eine intensive körperliche Erfahrung, die weit über den zeitlichen Rahmen der Ausstellung hinaus nachwirkt.</p>
<p><strong>Des weiteren wird der Katalog dieser Ausstellung präsentiert.</strong></p>
<p>.</p>
<p><strong>HINWEIS</strong>:</p>
<p>An folgenden Tagen gelten <strong>Sonderöffnungszeiten</strong> aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[HOHEITSZEICHEN  Moving Image Sculpture #3  (17.07.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283348&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283348:2026-07-17:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/283348-1781693112.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Moving Image Sculpture #3</media:title>
			  <media:description type="plain">Moving Image Sculpture #3</media:description>
			  <media:copyright>Moritz Frei &amp; Marian Luft</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Intervention im Proviantmagazin der Zitadelle vom 16.06. - 30.08.
Kuratiert von Moritz Frei &amp; Marian Luft
Eine mobile Moving Image Sculpture wird zur Projektionsfläche für internationale Kunstfilme, die von Landschaften, Konsumwelten, Erinnerungen und Formen kollektiver Identität erzählen. Dabei entstehen Momente von Humor, Irritation und stiller Melancholie.
(Die Moving Image Sculpture wurde zum 1. Spandauer Kunstfilmfestival zwischen Falkenhagener Feld und der Zitadelle Spandau an mehreren Zwischenstationen zum &quot;public viewing&quot; aufgestellt.)
.
Anna Witt – Hoheitszeichen - 7:00 Min, 2012
Wie identifiziert sich der Einzelne mit der Konstruktion des Staates? Wie entsteht ein Wir-Gefühl? Was ist mit der Geschichte? Wie wirkt sich die politische Lage auf das Nationalgefühl aus? Ausgehend von der Frage wie sich nationale Zugehörigkeit manifestiert, untersuchte ich im Mikrokosmos Campingplatz das Phänomen des sich „schmücken mit Nationalflagge“. Im Laufe der Untersuchung zeigte sich dass die meisten keinen genauen Standpunkt dazu haben. „Es hat einfach mal einer mit den Flaggen angefangen“. Ich entschloss, die Auseinandersetzung selbst zu thematisieren und forderte die Camper, unter Einsatz ihrer Fahne, zu einem sportlichen Wettkampf auf.
.
Raul Walch – Uferlos - 3:48 Min, 2022
Yachten sind schwimmende Hoheitszeichen. Sie markieren internationale Gewässer als Privateigentum, tragen keine Nationalflaggen, sondern solche des Kapitals. Das Material stammt aus dem Internet: Yachten, die sinken, von anonymen Beobachtern gefilmt und hochgeladen. Unterlegt mit einer namenlosen Flötenversion des Titanic-Themas – ihrer Erhabenheit entkleidet, klingt die Melodie dünn, fast komisch, fast traurig. Ein Loop ohne Auflösung. Die Embleme sinken, und setzen neu an.
.
Stéphane Degoutin &amp; Gwenola Wagon - Everything is Real - 3:25 Min, 2025
Everything is Real zeigt die rotesten Äpfel, die grünsten Callcenter, die Serverräume mit den meisten Kabeln, die freundlichsten Mitarbeiter, die Lieferfahrer mit ihren schönsten Paketen, die effizientesten Freiwilligen, die größten Müllberge – treibt diese Darstellungen jedoch bis ins Extreme der Stereotypisierung: Unsensibel werden Stereotypen hier auf die Spitze getrieben.
.
Corinna Schnitt - Zwischen vier und sechs - 6:28 Min, 1998
Eine junge Frau berichtet über ihre Kindheit in einer deutschen Kleinstadt. Alles ist so behütet und normal, dass das hässliche Wort vom Spießer irgendwie unpassend erscheint. Nur die Verkehrsschilder sind ein wenig schmutzig.
.
Louise Marchand  – From me to we - 9:13Min, 2022
In From me to we taucht Luise Marchand in die Welt des New Work ein: Sie meldet sich über Jobportale an, nimmt an Teambuilding-Events teil und arbeitet in Co-Working-Spaces. Die dabei entstandenen GoPro- und Fotoaufnahmen fügen sich zu einem Film, der uns in eine vertraute und zugleich fremde Arbeitswelt zieht.
Durch die subjektive Perspektive einer Zeugin, die ihre eigene Erfahrung auf die Betrachter:innen überträgt und sie so selbst zu Teilnehmer:innen dieser flüssigen, selbst-optimierten Gegenwart macht
.
Lilly Kuschel - Atlas Cinema - 22:00 Min, 2013
Auf den weiten Flächen einer marokkanischen Wüste konkurrieren die imposanten Kulissenbauten eines Filmsets mit den spektakulären Landschaften des Atlas Gebirges. Was anfängt wie eine exzellent fotografierte Reportage über Tourismus an ungewöhnlichen Orten vermengt sich fast unmerklich mit dem diffusen Widerhall vergangener medialer Anstrengungen. Die Soundtracks hier gedrehter Sequenzen einer Bibelverfilmung oder Großfilme wie Lawrence of Arabia setzen ein, und Kuschels Film geht in seiner Schnittfolge über in den exakten Nachvollzug der Einstellungen dieser Filme.
- Die heilige Kaaba ist ein Bretterverschlag, durchs Bild laufende Touristen übernehmen unfreiwillig Rollen, und muslimische Extras verharren in Wartepositionen, bevor sie Christen spielen müssen. Der durch Ton- und Musikeffekte erzeugte, emotionale Tumult der zitierten Filme funktioniert auch ohne Schauspieler und trotz zerfallender Kulissen und ihrer sichtbaren Rückseiten. Die Vermischung von Film und Realität ist perfekt. (Heinz Emigholz)
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Moe Myat May Zarchi - Moon Landing (Version 2.0) - 5:33 Min, 2022
Diese audiovisuelle Collage stellt zwei Situationen gegenüber: die erste Landung der Menschheit auf dem Mond und das Aufstellen der US-Flagge dort sowie den Moment, als Frauen in Myanmar erstmals ihre Röcke (Longyis) als Fahnen hoch in den Himmel hielten, um gegen den von Männern angeführten Militärputsch zu revoltieren. In einer rebellischen, glitchigen Mashup-Manier untersucht, regen die beiden Konzepte Fragen zu Revolution, Freiheit, der Inbesitznahme von Räumen, Sieg, Kolonialisierung und überholtem Patriotismus an. Eine gestörte Version der amerikanischen Nationalhymne „Star Spangled Banner“ wird den revolutionären Gesängen burmesischer Frauen gegenübergestellt, untermalt vom atmosphärischen Klanghintergrund von Aufnahmen der NASA-Mondlandung.
.
Assaf Gruber - Commissioned Confession - 19:45 Min, 2025
Ein in Jerusalem geborener Künstler wird gebeten, ein Werk über einen in Wuppertal geborenen Künstler zu schaffen, einen gefeierten nationalsozialistischen Bildhauer der 1940er Jahre. Er nimmt die Herausforderung zwar an, weigert sich jedoch, das Thema in eben jenem Werk zu benennen, über das er nachdenken sollte: das Werk von Arno Breker, der für Hitler in der Bildhauerei das war, was Leni Riefenstahl im Film war.
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Das Projekt ist aus Mitteln des Fonds Dezentrale Kulturarbeit des Bezirksamtes Spandau von Berlin gefördert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Intervention im Proviantmagazin der Zitadelle vom 16.06. - 30.08.</p>
<p><strong>Kuratiert von Moritz Frei &amp; Marian Luft</strong></p>
<p>Eine mobile Moving Image Sculpture wird zur Projektionsfläche für internationale Kunstfilme, die von Landschaften, Konsumwelten, Erinnerungen und Formen kollektiver Identität erzählen. Dabei entstehen Momente von Humor, Irritation und stiller Melancholie.</p>
<p>(Die Moving Image Sculpture wurde zum 1. Spandauer Kunstfilmfestival zwischen Falkenhagener Feld und der Zitadelle Spandau an mehreren Zwischenstationen zum &quot;public viewing&quot; aufgestellt.)</p>
<p>.</p>
<p><strong>Anna Witt – Hoheitszeichen</strong> - 7:00 Min, 2012</p>
<p>Wie identifiziert sich der Einzelne mit der Konstruktion des Staates? Wie entsteht ein Wir-Gefühl? Was ist mit der Geschichte? Wie wirkt sich die politische Lage auf das Nationalgefühl aus? Ausgehend von der Frage wie sich nationale Zugehörigkeit manifestiert, untersuchte ich im Mikrokosmos Campingplatz das Phänomen des sich „schmücken mit Nationalflagge“. Im Laufe der Untersuchung zeigte sich dass die meisten keinen genauen Standpunkt dazu haben. „Es hat einfach mal einer mit den Flaggen angefangen“. Ich entschloss, die Auseinandersetzung selbst zu thematisieren und forderte die Camper, unter Einsatz ihrer Fahne, zu einem sportlichen Wettkampf auf.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Raul Walch – Uferlos</strong> - 3:48 Min, 2022</p>
<p>Yachten sind schwimmende Hoheitszeichen. Sie markieren internationale Gewässer als Privateigentum, tragen keine Nationalflaggen, sondern solche des Kapitals. Das Material stammt aus dem Internet: Yachten, die sinken, von anonymen Beobachtern gefilmt und hochgeladen. Unterlegt mit einer namenlosen Flötenversion des Titanic-Themas – ihrer Erhabenheit entkleidet, klingt die Melodie dünn, fast komisch, fast traurig. Ein Loop ohne Auflösung. Die Embleme sinken, und setzen neu an.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Stéphane Degoutin &amp; Gwenola Wagon - Everything is Real</strong> - 3:25 Min, 2025</p>
<p>Everything is Real zeigt die rotesten Äpfel, die grünsten Callcenter, die Serverräume mit den meisten Kabeln, die freundlichsten Mitarbeiter, die Lieferfahrer mit ihren schönsten Paketen, die effizientesten Freiwilligen, die größten Müllberge – treibt diese Darstellungen jedoch bis ins Extreme der Stereotypisierung: Unsensibel werden Stereotypen hier auf die Spitze getrieben.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Corinna Schnitt - Zwischen vier und sechs</strong> - 6:28 Min, 1998</p>
<p>Eine junge Frau berichtet über ihre Kindheit in einer deutschen Kleinstadt. Alles ist so behütet und normal, dass das hässliche Wort vom Spießer irgendwie unpassend erscheint. Nur die Verkehrsschilder sind ein wenig schmutzig.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Louise Marchand  – From me to we</strong> - 9:13Min, 2022</p>
<p>In From me to we taucht Luise Marchand in die Welt des New Work ein: Sie meldet sich über Jobportale an, nimmt an Teambuilding-Events teil und arbeitet in Co-Working-Spaces. Die dabei entstandenen GoPro- und Fotoaufnahmen fügen sich zu einem Film, der uns in eine vertraute und zugleich fremde Arbeitswelt zieht.</p>
<p>Durch die subjektive Perspektive einer Zeugin, die ihre eigene Erfahrung auf die Betrachter:innen überträgt und sie so selbst zu Teilnehmer:innen dieser flüssigen, selbst-optimierten Gegenwart macht</p>
<p>.</p>
<p><strong>Lilly Kuschel - Atlas Cinema</strong> - 22:00 Min, 2013</p>
<p>Auf den weiten Flächen einer marokkanischen Wüste konkurrieren die imposanten Kulissenbauten eines Filmsets mit den spektakulären Landschaften des Atlas Gebirges. Was anfängt wie eine exzellent fotografierte Reportage über Tourismus an ungewöhnlichen Orten vermengt sich fast unmerklich mit dem diffusen Widerhall vergangener medialer Anstrengungen. Die Soundtracks hier gedrehter Sequenzen einer Bibelverfilmung oder Großfilme wie Lawrence of Arabia setzen ein, und Kuschels Film geht in seiner Schnittfolge über in den exakten Nachvollzug der Einstellungen dieser Filme.</p>
<p>- Die heilige Kaaba ist ein Bretterverschlag, durchs Bild laufende Touristen übernehmen unfreiwillig Rollen, und muslimische Extras verharren in Wartepositionen, bevor sie Christen spielen müssen. Der durch Ton- und Musikeffekte erzeugte, emotionale Tumult der zitierten Filme funktioniert auch ohne Schauspieler und trotz zerfallender Kulissen und ihrer sichtbaren Rückseiten. Die Vermischung von Film und Realität ist perfekt. (Heinz Emigholz)</p>
<p>.</p>
<p><strong>Moe Myat May Zarchi - Moon Landing (Version 2.0)</strong> - 5:33 Min, 2022</p>
<p>Diese audiovisuelle Collage stellt zwei Situationen gegenüber: die erste Landung der Menschheit auf dem Mond und das Aufstellen der US-Flagge dort sowie den Moment, als Frauen in Myanmar erstmals ihre Röcke (Longyis) als Fahnen hoch in den Himmel hielten, um gegen den von Männern angeführten Militärputsch zu revoltieren. In einer rebellischen, glitchigen Mashup-Manier untersucht, regen die beiden Konzepte Fragen zu Revolution, Freiheit, der Inbesitznahme von Räumen, Sieg, Kolonialisierung und überholtem Patriotismus an. Eine gestörte Version der amerikanischen Nationalhymne „Star Spangled Banner“ wird den revolutionären Gesängen burmesischer Frauen gegenübergestellt, untermalt vom atmosphärischen Klanghintergrund von Aufnahmen der NASA-Mondlandung.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Assaf Gruber - Commissioned Confession</strong> - 19:45 Min, 2025</p>
<p>Ein in Jerusalem geborener Künstler wird gebeten, ein Werk über einen in Wuppertal geborenen Künstler zu schaffen, einen gefeierten nationalsozialistischen Bildhauer der 1940er Jahre. Er nimmt die Herausforderung zwar an, weigert sich jedoch, das Thema in eben jenem Werk zu benennen, über das er nachdenken sollte: das Werk von Arno Breker, der für Hitler in der Bildhauerei das war, was Leni Riefenstahl im Film war.</p>
<p>.</p>
<p>Das Projekt ist aus Mitteln des Fonds Dezentrale Kulturarbeit des Bezirksamtes Spandau von Berlin gefördert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[HÉLÈNE FAURIAT | VON DER RÉSISTANCE ZUR ZWANGSARBEIT IN SCHÖNEFELD (17.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272872&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272872:2026-07-17:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Großflächige Einladungsgrafik mit einem Rastermuster im Hintergrund. Links oben steht in orangefarbenen Großbuchstaben: &#039;VON DER RÉSISTANCE ZUR ZWANGSARBEIT IN SCHÖNEFELD&#039;. Darunter, in sehr großen dunkelblauen Großbuchstaben, der Name &#039;HÉLÈNE FAURIA</media:title>
			  <media:copyright>dznsza</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999), einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen.
Wesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit.
Erarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Kurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt.
Kostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit@topographie.de / 030 6390 288 27]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999), einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen.</p>
<p>Wesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit.</p>
<p>Erarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Kurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt.</p>
<p>Kostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit@topographie.de / 030 6390 288 27</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung "Wunderkammer der verschwundenen Gärten" (17.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283549&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283549:2026-07-17:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Ein Fantasiewesen von Matilda Nettelbeck</media:title>
			  <media:description type="plain">„Wasserläufer, 2026</media:description>
			  <media:copyright>Matilda Nettelbeck</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Stadt Berlin wird verdichtet. Landeseigene Grünflächen und Gartengrundstücke, Baulücken und Brachen weichen zunehmend dem Bau von benötigten Wohnungen und öffentlichen Gebäuden. Mit jeder Überbauung verschwinden nicht nur die Menschen, die sich liebevoll um ihre Gärten kümmern, sondern auch die Pflanzen- und Tierwelt, die in diesen städtischen Biotopen ihre Heimat findet. 
Die Wunderkammern vergangener Königs- und Fürstenhäuser enthielten gesammelte, erbeutete und gekaufte Kostbarkeiten und Kuriositäten. Die „Wunderkammer der verschwundenen Gärten“ enthält ungewöhnliche Objekte und überraschende Geschichten, gebaute Artefakte, archäologische Fundstücke; Zeichnungen und Science Fiction. Sie bewahrt imaginär Erfundenes einer verschwindenen und sich wandelnden Natur. In dieser Ausstellung haben junge Menschen frei zum Thema assoziiert. Sie haben Tiere und Pflanzen nicht originalgetreu nachgebaut sondern nach anatomischen und evolutionsbedingten Gesichtspunkten erfunden, entwickelt, modelliert, gezeichnet, fotografiert und beschrieben.
Ein Jahr lang waren 29 Schüler:innen der 9. Klassen Wahlpflichtkurs Kunst, des Heinz-Berggruen-Gymnasiums mit ihren Kunstlehrern Peter Rist und Till Kreische dem Verschwinden und Verwandeln von Natur auf der Spur.  Sie haben eine Wunderkammer geschaffen, die zum Erkunden, Staunen und Nachdenken einlädt. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Berlin wird verdichtet. Landeseigene Grünflächen und Gartengrundstücke, Baulücken und Brachen weichen zunehmend dem Bau von benötigten Wohnungen und öffentlichen Gebäuden. Mit jeder Überbauung verschwinden nicht nur die Menschen, die sich liebevoll um ihre Gärten kümmern, sondern auch die Pflanzen- und Tierwelt, die in diesen städtischen Biotopen ihre Heimat findet. </p>
<p>Die Wunderkammern vergangener Königs- und Fürstenhäuser enthielten gesammelte, erbeutete und gekaufte Kostbarkeiten und Kuriositäten. Die „Wunderkammer der verschwundenen Gärten“ enthält ungewöhnliche Objekte und überraschende Geschichten, gebaute Artefakte, archäologische Fundstücke; Zeichnungen und Science Fiction. Sie bewahrt imaginär Erfundenes einer verschwindenen und sich wandelnden Natur. In dieser Ausstellung haben junge Menschen frei zum Thema assoziiert. Sie haben Tiere und Pflanzen nicht originalgetreu nachgebaut sondern nach anatomischen und evolutionsbedingten Gesichtspunkten erfunden, entwickelt, modelliert, gezeichnet, fotografiert und beschrieben.</p>
<p>Ein Jahr lang waren 29 Schüler:innen der 9. Klassen Wahlpflichtkurs Kunst, des Heinz-Berggruen-Gymnasiums mit ihren Kunstlehrern Peter Rist und Till Kreische dem Verschwinden und Verwandeln von Natur auf der Spur.  Sie haben eine Wunderkammer geschaffen, die zum Erkunden, Staunen und Nachdenken einlädt. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ It's A Balance Trick - Zeitgenössische Kunst zwischen Gleichgewicht und Instabilität  (17.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283570&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283570:2026-07-17:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
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			  <media:title type="plain">Keyvisual der Ausstellung &amp;quot;It&#039;s A Balance Trick&amp;quot;</media:title>
			  <media:description type="plain">&quot;It&#039;s A Balance Trick&quot;</media:description>
			  <media:copyright>Antje Tschirner / BACW</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[PERSPEKTIVWECHSEL
Der PERSPEKTIVWECHSEL markiert einen neuen Abschnitt der Ausstellung und lädt dazu ein, den metamorphischen Übergangsmoment gemeinsam zu begehen. Neue Arbeiten setzen neue Impulse und fordern uns dazu auf, unsere Perspektive zu überprüfen. Freut euch auf einen Abend mit anregenden Gesprächen!
Thomas Behling, Anna Borgman, Wiebke Elzel, Catherine Rose Evans, Simon Faithfull, Ya Wen Fu, Noa Heyne, kennedy+swan, Csilla Klenyánszki, Nadja Verena Marcin, Natalia Stachon, Sophia Pompéry
Die Ausstellung „It’s A Balance Trick“ erforscht den fragilen Moment des Gleichgewichts mit einem multidisziplinären Ansatz. Der Akt des Austarierens wird in einem breiten künstlerischen Spektrum aus sozialer, physikalischer und ökologischer Perspektive behandelt und spiegelt sich im fluiden Ausstellungsprinzip wider: Während manche Elemente statisch bleiben, verändern andere sukzessive ihre Position, ragen in den Stadtraum hinein oder werden erst durch die Teilnahme des Publikums vollständig. 
Obwohl der stille Moment des Gleichgewichts ein Sinnbild der Ruhe ist, basiert er auf dem ständigen Austarieren verschiedener Kräfte. Mal entsteht der Ausgleich fast mühelos, mal ist er das Ergebnis von Abstimmung und Dialog. Gerade in einer demokratischen Gesellschaft gilt Balance als Ideal. Die organische Herangehensweise von „It’s A Balance Trick“ imitiert diesen Balanceakt; sie bleibt in Bewegung, entwickelt sich, wägt verschiedene Kräfte ab und schafft stets neue Momente des Gleichgewichts und des Miteinanders. 
Die mediale Spannweite der Ausstellung – von Installation über Performance bis zur Malerei – wird durch partizipative Elemente ergänzt und von einem umfangreichen Workshopprogramm begleitet. Das Programm ist wesentlicher Teil der Ausstellung und macht Momente der Instabilität, aber auch der Balance beim Schreiben, Tanzen, Malen, Pflanzen oder Diskutieren erfahrbar. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<h1>PERSPEKTIVWECHSEL</h1>
<p>Der PERSPEKTIVWECHSEL markiert einen neuen Abschnitt der Ausstellung und lädt dazu ein, den metamorphischen Übergangsmoment gemeinsam zu begehen. Neue Arbeiten setzen neue Impulse und fordern uns dazu auf, unsere Perspektive zu überprüfen. Freut euch auf einen Abend mit anregenden Gesprächen!</p>
<p><strong>Thomas Behling, Anna Borgman, Wiebke Elzel, Catherine Rose Evans, Simon Faithfull, Ya Wen Fu, Noa Heyne, kennedy+swan, Csilla Klenyánszki, Nadja Verena Marcin, Natalia Stachon, Sophia Pompéry</strong></p>
<p>Die Ausstellung „It’s A Balance Trick“ erforscht den fragilen Moment des Gleichgewichts mit einem multidisziplinären Ansatz. Der Akt des Austarierens wird in einem breiten künstlerischen Spektrum aus sozialer, physikalischer und ökologischer Perspektive behandelt und spiegelt sich im fluiden Ausstellungsprinzip wider: Während manche Elemente statisch bleiben, verändern andere sukzessive ihre Position, ragen in den Stadtraum hinein oder werden erst durch die Teilnahme des Publikums vollständig. </p>
<p>Obwohl der stille Moment des Gleichgewichts ein Sinnbild der Ruhe ist, basiert er auf dem ständigen Austarieren verschiedener Kräfte. Mal entsteht der Ausgleich fast mühelos, mal ist er das Ergebnis von Abstimmung und Dialog. Gerade in einer demokratischen Gesellschaft gilt Balance als Ideal. Die organische Herangehensweise von „It’s A Balance Trick“ imitiert diesen Balanceakt; sie bleibt in Bewegung, entwickelt sich, wägt verschiedene Kräfte ab und schafft stets neue Momente des Gleichgewichts und des Miteinanders. </p>
<p>Die mediale Spannweite der Ausstellung – von Installation über Performance bis zur Malerei – wird durch partizipative Elemente ergänzt und von einem umfangreichen Workshopprogramm begleitet. Das Programm ist wesentlicher Teil der Ausstellung und macht Momente der Instabilität, aber auch der Balance beim Schreiben, Tanzen, Malen, Pflanzen oder Diskutieren erfahrbar. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Nach Bild  - Under Stimulation (17.07.2026 10:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281959&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281959:2026-07-17:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Nach Bild ist ein Aufruf. Nach Bild ist ein Manifest. Nach Bild fragt nach dem Danach – einer Welt, in der uns die Bilder verlassen haben.
Vinzenz Aubry stellt unsere bildgeprägte Gesellschaft infrage, in der das Visuelle eine Distanz zur Welt erzeugt hat, die uns mehr trennt als verbindet. Aubry erforscht und lädt ein, jenseits des Bildes und unserer visuell-geprägten Wahrnehmung zu suchen. Die Ausstellung inszeniert die Zeiten „Nach dem Bild“ – Zeiten, in denen die Deutungshoheit von Bildern kollabiert und Werk und Betrachtende ein verwobenes System bilden.
Die erste Einzelausstellung eröffnet partizipative Erfahrungsräume, in denen das Publikum selbst simultan Kamera und Leinwand ist. Die Arbeiten führen an die Schwellen der Wahrnehmung und sind als Einladung in Räume zu verstehen, in denen das ästhetische Erlebnis erst im Zusammenwirken von Werk und Publikum entsteht.
Die raumgreifenden interaktiven Installationen verbreiten Infraschall-Frequenzen, lassen unsere Körper vibrieren und die Netzhäute nachblitzen. Spielerisch fordert Aubry unsere Rolle als Besucher:innen heraus: Um die Werke erfahren zu können, müssen wir uns als Projektionsfläche anbieten. Nach Bild, Under Stimulation besteht aus „offenen Werken“, die eine flüchtige Vollendung finden, wenn Besucher:innen Teil von ihnen werden.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Bild ist ein Aufruf. Nach Bild ist ein Manifest. Nach Bild fragt nach dem Danach – einer Welt, in der uns die Bilder verlassen haben.</p>
<p>Vinzenz Aubry stellt unsere bildgeprägte Gesellschaft infrage, in der das Visuelle eine Distanz zur Welt erzeugt hat, die uns mehr trennt als verbindet. Aubry erforscht und lädt ein, jenseits des Bildes und unserer visuell-geprägten Wahrnehmung zu suchen. Die Ausstellung inszeniert die Zeiten „Nach dem Bild“ – Zeiten, in denen die Deutungshoheit von Bildern kollabiert und Werk und Betrachtende ein verwobenes System bilden.</p>
<p>Die erste Einzelausstellung eröffnet partizipative Erfahrungsräume, in denen das Publikum selbst simultan Kamera und Leinwand ist. Die Arbeiten führen an die Schwellen der Wahrnehmung und sind als Einladung in Räume zu verstehen, in denen das ästhetische Erlebnis erst im Zusammenwirken von Werk und Publikum entsteht.</p>
<p>Die raumgreifenden interaktiven Installationen verbreiten Infraschall-Frequenzen, lassen unsere Körper vibrieren und die Netzhäute nachblitzen. Spielerisch fordert Aubry unsere Rolle als Besucher:innen heraus: Um die Werke erfahren zu können, müssen wir uns als Projektionsfläche anbieten. Nach Bild, Under Stimulation besteht aus „offenen Werken“, die eine flüchtige Vollendung finden, wenn Besucher:innen Teil von ihnen werden.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Zwischen uns die Geschichte. Familie Niederkirchner – Ein wider­sprüch­liches Erbe (17.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271138&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Zwischen uns die Geschichte – Familie Niederkirchner. Ein widersprüchliches Erbe </media:title>
			  <media:description type="plain">Zwischen uns die Geschichte – Familie Niederkirchner. Ein widersprüchliches Erbe </media:description>
			  <media:copyright>© Museum Pankow </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Käte Niederkirchner (1909–1944) galt in der DDR als eine Ikone des anti­faschisti­schen Wider­stands. Nach ihr wurden Betriebs­kollektive, Ferien­heime, Kinder­gärten und sogar ein Schiff benannt. Heute erinnern an sie noch zwei Straßen in den Bezirken Mitte und Pankow sowie eine 1989 eingeweihte Gedenk­tafel an ihrem ehe­maligen Wohn­haus in der Pappelallee 22.
Mit der Ausstellung über das wider­spruchs­volle Erbe der Niederkirchners beleuchtet das Museum Pankow die komplexe Geschichte der Familie und hinter­fragt zugleich die bis­herige Helden-Erzählung.
Die Ausstellung wirft einen Blick auf das Zusammen­spiel von familiärem und gesell­schaft­lichem Erinnern und Ver­drängen entlang histori­scher Brüche. Sie regt an, über das Beispiel der Familie Niederkirchner hinaus, Traditionen, Instrumen­tali­sierungen und Legenden­bildungen zu hinter­fragen.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der für 11,00 € erworben werden kann. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Käte Niederkirchner (1909–1944) galt in der DDR als eine Ikone des anti­faschisti­schen Wider­stands. Nach ihr wurden Betriebs­kollektive, Ferien­heime, Kinder­gärten und sogar ein Schiff benannt. Heute erinnern an sie noch zwei Straßen in den Bezirken Mitte und Pankow sowie eine 1989 eingeweihte Gedenk­tafel an ihrem ehe­maligen Wohn­haus in der Pappelallee 22.</p>
<p>Mit der Ausstellung über das wider­spruchs­volle Erbe der Niederkirchners beleuchtet das Museum Pankow die komplexe Geschichte der Familie und hinter­fragt zugleich die bis­herige Helden-Erzählung.</p>
<p>Die Ausstellung wirft einen Blick auf das Zusammen­spiel von familiärem und gesell­schaft­lichem Erinnern und Ver­drängen entlang histori­scher Brüche. Sie regt an, über das Beispiel der Familie Niederkirchner hinaus, Traditionen, Instrumen­tali­sierungen und Legenden­bildungen zu hinter­fragen.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der für 11,00 € erworben werden kann. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung - Landschaft (17.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=266695&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Ausstellung-Landschaft</media:title>
			  <media:description type="plain">Landschaft</media:description>
			  <media:copyright>Tom Lehn</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Werke von Tom Lehn 
Vernissage: 2. Juli 2026 um 19.00 Uhr
Ausstellungszeitraum: 3. Juli bis 3. Oktober 2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Werke von Tom Lehn </p>
<p>Vernissage: 2. Juli 2026 um 19.00 Uhr</p>
<p>Ausstellungszeitraum: 3. Juli bis 3. Oktober 2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellungseröffnung Retrospektive Kunstprojekt (17.07.2026 10:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283936&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ausstellungseröffnung Retrospektive Kunstprojekt</media:title>
			  <media:description type="plain">Ausstellungseröffnung Retrospektive Kunstprojekt</media:description>
			  <media:copyright>(C)Abb.: Ausschnitt einer dreiteiligen Arbeit, angefertigt mit wasserbasierten Farben auf Malkarton von einer jungen Projektteilnehmerin, 2026</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[ExperimenTiergarten
(1998-2026) Bildermalen im Integrationsbereich mit Salome Haettenschweiler
Eröffnung am 16.07.2026 mit musikalischer Begleitung
Begrüßung: Dr. Carola Brückner, Bezirksstadträtin für Kultur &amp; Maria Weber, Leitung Galerie Kulturhaus
Es sprechen: Dipl. Psych. Claudia Kipp-Cötok
Seit 1998 führt Künstlerin und Kunsttherapeutin Salome Haettenschweiler in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Mitte das Kunstprojekt „Experiment Tiergarten&quot; für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus unterschiedlichen sozialen und biografischen Kontexten. Im Fokus steht die Entdeckung schöpferischer Potenziale ohne Leistungsdruck: Wo Worte an ihre Grenzen stoßen, wird das Malen zum „Denken in Bildern&quot;*. Märchen, Literatur und der gegenseitige Austausch über die Arbeiten begleiten diesen Prozess. Zum Abschluss des Projekts zeigt die Galerie ausgewählte Werke aus 28 Jahren – darunter auch eigene Arbeiten Salome Haettenschweilers, die die Verbindung zwischen ihrer Atelier- und Projektarbeit sichtbar machen.
Laufzeit:17.07_10.10.2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>ExperimenTiergarten</p>
<p>(1998-2026) Bildermalen im Integrationsbereich mit Salome Haettenschweiler</p>
<p>Eröffnung am 16.07.2026 mit musikalischer Begleitung</p>
<p>Begrüßung: Dr. Carola Brückner, Bezirksstadträtin für Kultur &amp; Maria Weber, Leitung Galerie Kulturhaus</p>
<p>Es sprechen: Dipl. Psych. Claudia Kipp-Cötok</p>
<p>Seit 1998 führt Künstlerin und Kunsttherapeutin Salome Haettenschweiler in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Mitte das Kunstprojekt „Experiment Tiergarten&quot; für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus unterschiedlichen sozialen und biografischen Kontexten. Im Fokus steht die Entdeckung schöpferischer Potenziale ohne Leistungsdruck: Wo Worte an ihre Grenzen stoßen, wird das Malen zum „Denken in Bildern&quot;*. Märchen, Literatur und der gegenseitige Austausch über die Arbeiten begleiten diesen Prozess. Zum Abschluss des Projekts zeigt die Galerie ausgewählte Werke aus 28 Jahren – darunter auch eigene Arbeiten Salome Haettenschweilers, die die Verbindung zwischen ihrer Atelier- und Projektarbeit sichtbar machen.</p>
<p>Laufzeit:17.07_10.10.2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[NEU Book a librarian (17.07.2026 10:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279628&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279628:2026-07-17:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Hand mit Pocket Book</media:title>
			  <media:copyright>OverDrive</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Bibliothek am Wasserturm bietet dir ein kostenloses Beratungsangebot rund um digitale Bibliotheksdienste und E-Reader an.
Was wir dir bieten:
•	Einführung in die digitalen Angebote des VÖBB (z. B. Overdrive, FilmFriend, PressReader) 
•	Hilfe bei der Einrichtung und Nutzung von E-Readern (Tolino, PocketBook) 
•	Einführung in die Nutzung der Libby App 
Ablauf
Du buchst einen Termin und bekommst 30 Minuten persönliche Beratung vor Ort – ganz in deinem Tempo.
Termine (Regelzeiten)
•	Montag: 10:00 – 12:00 Uhr 
•	Dienstag: 10:00 – 15:00 Uhr 
•	Freitag: 10:00 – 15:00 Uhr 
Du kannst nicht am Vormittag? Schreib uns gerne – wir prüfen, ob wir einen anderen Termin möglich machen können.
Sprachen
Die Beratung ist in mehreren Sprachen möglich: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Griechisch und Vietnamesisch.
Anmeldung
Per E-Mail an: bibliothek-am-wasserturm@ba-pankow.berlin.de
Kosten
Das Angebot ist kostenlos.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bibliothek am Wasserturm bietet dir ein kostenloses Beratungsangebot rund um digitale Bibliotheksdienste und E-Reader an.</p>
<p>Was wir dir bieten:</p>
<p>•	Einführung in die digitalen Angebote des VÖBB (z. B. Overdrive, FilmFriend, PressReader) </p>
<p>•	Hilfe bei der Einrichtung und Nutzung von E-Readern (Tolino, PocketBook) </p>
<p>•	Einführung in die Nutzung der Libby App </p>
<p>Ablauf</p>
<p>Du buchst einen Termin und bekommst 30 Minuten persönliche Beratung vor Ort – ganz in deinem Tempo.</p>
<p>Termine (Regelzeiten)</p>
<p>•	Montag: 10:00 – 12:00 Uhr </p>
<p>•	Dienstag: 10:00 – 15:00 Uhr </p>
<p>•	Freitag: 10:00 – 15:00 Uhr </p>
<p>Du kannst nicht am Vormittag? Schreib uns gerne – wir prüfen, ob wir einen anderen Termin möglich machen können.</p>
<p>Sprachen</p>
<p>Die Beratung ist in mehreren Sprachen möglich: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Griechisch und Vietnamesisch.</p>
<p>Anmeldung</p>
<p>Per E-Mail an: bibliothek-am-wasserturm@ba-pankow.berlin.de</p>
<p>Kosten</p>
<p>Das Angebot ist kostenlos.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Objekte befragen – Antworten finden Ergebnisse der Provenienzforschung (17.07.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=258193&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:258193:2026-07-17:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Stadtgeschichtliches Museum Spandau</media:title>
			  <media:description type="plain">.</media:description>
			  <media:copyright>Friederike Klose </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Kommandantenhaus 
bis 27.9.2026
Zur Eröffnung gab es eine Restitution, die Rückgabe zweier Globen aus dem 17. Jahrhundert an die Kirche St. Nikolai in Spandau. Dank der Nachforsch-
ungen der Provenienzforscherin Friederike Klose konnte deren Herkunft eindeutig geklärt werden. 
Die Übergabe erfolgte durch den Kulturamtsleiter Dr. Ralf Hartmann an Sabine Müller (Leiterin des Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai), welche die 
Objekte für die Kirche entgegennahm. Bis die Globen in einer Ausstellung im Museum der Nikolaikirche zu sehen sein werden, sind sie im Rahmen der Aus­­­stellung weiterhin öffentlich zugänglich. 
Neben dieser Restitution beleuchtet die Ausstellung weitere spannende Fälle:
•	Ein Konvolut von Objekten, bei denen nachgewiesen werden konnte, dass sie während der NS-Zeit von ihren Vorbesitzer*innen unter Zwang verkauft werden mussten.
•	Den rätselhaften „Adler der Adlerapotheke“, eine Dauerleihgabe der Zitadelle, bei dem die Provenienzforschung durch eine überraschende Beobachtung neue Wendungen nahm: Warum trägt der Adler heute keine gelbe, sondern eine schwarze Krone?
Mit diesen und weiteren Beispielen zeigt die Ausstellung, dass sich die Einordnung von Objekten verändert, sobald neue Fragen gestellt werden – und dass Provenienzforschung nicht nur Verantwortung bedeutet, sondern auch Neugier, Entdeckung und die Suche nach Wahrheit.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Di. 07.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr
Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr
Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommandantenhaus</strong> </p>
<p>bis 27.9.2026</p>
<p>Zur Eröffnung gab es eine Restitution, die Rückgabe zweier Globen aus dem 17. Jahrhundert an die Kirche St. Nikolai in Spandau. Dank der Nachforsch-</p>
<p>ungen der Provenienzforscherin Friederike Klose konnte deren Herkunft eindeutig geklärt werden. </p>
<p>Die Übergabe erfolgte durch den Kulturamtsleiter Dr. Ralf Hartmann an Sabine Müller (Leiterin des Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai), welche die </p>
<p>Objekte für die Kirche entgegennahm. Bis die Globen in einer Ausstellung im Museum der Nikolaikirche zu sehen sein werden, sind sie im Rahmen der Aus­­­stellung weiterhin öffentlich zugänglich. </p>
<p>Neben dieser Restitution beleuchtet die Ausstellung weitere spannende Fälle:</p>
<p>•	Ein Konvolut von Objekten, bei denen nachgewiesen werden konnte, dass sie während der NS-Zeit von ihren Vorbesitzer*innen unter Zwang verkauft werden mussten.</p>
<p>•	Den rätselhaften „Adler der Adlerapotheke“, eine Dauerleihgabe der Zitadelle, bei dem die Provenienzforschung durch eine überraschende Beobachtung neue Wendungen nahm: Warum trägt der Adler heute keine gelbe, sondern eine schwarze Krone?</p>
<p>Mit diesen und weiteren Beispielen zeigt die Ausstellung, dass sich die Einordnung von Objekten verändert, sobald neue Fragen gestellt werden – und dass Provenienzforschung nicht nur Verantwortung bedeutet, sondern auch Neugier, Entdeckung und die Suche nach Wahrheit.</p>
<p><strong>HINWEIS:</strong></p>
<p>An folgenden Tagen gelten <strong>Sonderöffnungszeiten</strong> aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Di. 07.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p><strong>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</strong></p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Niina Lehtonen Braun – My body is my studio (17.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274675&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274675:2026-07-17:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Niina Lehtonen Braun</media:title>
			  <media:description type="plain">Ohne Titel aus der Serie „My Body Is My Studio“</media:description>
			  <media:copyright>Niina Lehtonen Braun</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eröffnung: Mi, 13. Mai, 18–21 Uhr
Begrüßung: Malgorzata Sijbrandij, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport
Begrüßung: Dr. Mirjami Schuppert, Programmreferentin Finnland-Institut 
Einführung: Dr. Christine Nippe, Kuratorin der Ausstellung 
Rahmenprogramm
Mittwoch, 20. Mai, 18 Uhr
Buchpräsentation My body is my studio mit Niina Lehtonen Braun, moderiert von Julia Meyer-Brehm (Kunstwissenschaftlerin)
Die Einzelausstellung von Niina Lehtonen Braun beschäftigt sich mit dem weiblichen Körper und seinen Veränderungen, wie beispielsweise durch die Wechseljahre oder die Geburt und sogenannte Frauenkrankheiten. Für die von Christine Nippe kuratierte Ausstellung sammelte Lehtonen Braun Geschichten, Anekdoten und Erinnerungen anderer Frauen zu diesem Thema, die sie in ihre Tuschemalereien und Erzählcollagen überführt. Bereits seit vielen Jahren erkundet Niina Lehtonen Braun in ihren Collagen und Gemälden die Frau als Teil einer Generationenkette, verschiedene Rollen des Frauseins und die damit verbundenen Erwartungen und Zuschreibungen. Die Ausstellung und das begleitende Kunstbuch ermöglichen durch die eigenen persönlichen Themen auch einen sensiblen Zugang für andere und ein Eintauchen in Fragen rund um den weiblichen Körper. Ausstellung und Buch verstehen sich dabei als alternative Auseinandersetzungen mit Weiblichkeit und bilden eine andere Erzählung als es jahrelang die Medizin praktizierte, die vor allem vom männlichen Körper ausging und damit der Besonderheit des weiblichen Körpers wenig Beachtung schenkte.
Die Künstlerin dazu: „Mich interessiert, wie Wissen, das früher kaum zugänglich war, heute geteilt und neu interpretiert werden kann – besonders im Hinblick auf den weiblichen Körper. Frauenkrankheiten waren lange ein Randthema der Medizin; inzwischen hat sich das Bewusstsein verändert. Meine Arbeit versteht sich als Verbindung zwischen diesem Wandel und dem Erbe der Ausgrenzung – Scham und Wut übersetze ich ins Bildhafte.“
Es entsteht ein dichtes Geflecht von Narrationen, Bildern und Assoziationen. Gefundene Materialien, Zeitungsausschnitte, Fotografien, ein Animationsfilm und Zeichnungen werden gemeinsam mit Malereien zu einem Ganzen verschmolzen, das ein vielschichtiges und berührendes Bild zeichnet, was es bedeutet, Frau, Freundin, Mutter oder Tochter zu sein.
Kulturhaus Schwartzsche Villa, Galerie
14. Mai bis 27. September 2026
Mo–So 10–18 Uhr
Eintritt frei 
Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302 
www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eröffnung: Mi, 13. Mai, 18–21 Uhr</p>
<p>Begrüßung: Malgorzata Sijbrandij, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport</p>
<p>Begrüßung: Dr. Mirjami Schuppert, Programmreferentin Finnland-Institut </p>
<p>Einführung: Dr. Christine Nippe, Kuratorin der Ausstellung </p>
<p>Rahmenprogramm</p>
<p>Mittwoch, 20. Mai, 18 Uhr</p>
<p>Buchpräsentation My body is my studio mit Niina Lehtonen Braun, moderiert von Julia Meyer-Brehm (Kunstwissenschaftlerin)</p>
<p>Die Einzelausstellung von Niina Lehtonen Braun beschäftigt sich mit dem weiblichen Körper und seinen Veränderungen, wie beispielsweise durch die Wechseljahre oder die Geburt und sogenannte Frauenkrankheiten. Für die von Christine Nippe kuratierte Ausstellung sammelte Lehtonen Braun Geschichten, Anekdoten und Erinnerungen anderer Frauen zu diesem Thema, die sie in ihre Tuschemalereien und Erzählcollagen überführt. Bereits seit vielen Jahren erkundet Niina Lehtonen Braun in ihren Collagen und Gemälden die Frau als Teil einer Generationenkette, verschiedene Rollen des Frauseins und die damit verbundenen Erwartungen und Zuschreibungen. Die Ausstellung und das begleitende Kunstbuch ermöglichen durch die eigenen persönlichen Themen auch einen sensiblen Zugang für andere und ein Eintauchen in Fragen rund um den weiblichen Körper. Ausstellung und Buch verstehen sich dabei als alternative Auseinandersetzungen mit Weiblichkeit und bilden eine andere Erzählung als es jahrelang die Medizin praktizierte, die vor allem vom männlichen Körper ausging und damit der Besonderheit des weiblichen Körpers wenig Beachtung schenkte.</p>
<p>Die Künstlerin dazu: „Mich interessiert, wie Wissen, das früher kaum zugänglich war, heute geteilt und neu interpretiert werden kann – besonders im Hinblick auf den weiblichen Körper. Frauenkrankheiten waren lange ein Randthema der Medizin; inzwischen hat sich das Bewusstsein verändert. Meine Arbeit versteht sich als Verbindung zwischen diesem Wandel und dem Erbe der Ausgrenzung – Scham und Wut übersetze ich ins Bildhafte.“</p>
<p>Es entsteht ein dichtes Geflecht von Narrationen, Bildern und Assoziationen. Gefundene Materialien, Zeitungsausschnitte, Fotografien, ein Animationsfilm und Zeichnungen werden gemeinsam mit Malereien zu einem Ganzen verschmolzen, das ein vielschichtiges und berührendes Bild zeichnet, was es bedeutet, Frau, Freundin, Mutter oder Tochter zu sein.</p>
<p>Kulturhaus Schwartzsche Villa, Galerie</p>
<p>14. Mai bis 27. September 2026</p>
<p>Mo–So 10–18 Uhr</p>
<p>Eintritt frei </p>
<p>Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302 </p>
<p>www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wir kommen wieder. Über Tourismus und die Destination West-Berlin (17.07.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283657&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283657:2026-07-17:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/283657-1781795450.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Pfannkuchen-Dose aus Blech aus den 1970er Jahren</media:title>
			  <media:description type="plain">Pfannkuchen-Dose, 1970er Jahre. Historisches Archiv Tourismus, TU-Berlin</media:description>
			  <media:copyright> Oliver Möst</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wie wurde aus West-Berlin ein touristisches Ziel? Vom Wiederaufbau des touristischen Angebots nach dem Zweiten Weltkrieg an prägten die historischen Brüche die Vermarktung der Metropole. Nach dem Mauerbau machte Berlins Insellage Reisen hierher komplizierter als in andere Großstädte. Einmal angekommen hatten viele Besucher:innen jedoch das Gefühl, den Kalten Krieg aus nächster Nähe zu erleben. Zugleich rückte der Erlebnistourismus zunehmend in den Mittelpunkt und teilte sich Freiräume mit der Alternativkultur, die gleichzeitig das touristische Bild durchkreuzte. 
Diese Tourismusgeschichte ist ein Zugang, den die Ausstellung „Wir kommen wieder“ eröffnet. Die Ausstellung macht Spannungsfelder des Phänomens Tourismus sichtbar. Zu den Widersprüchen dieses Phänomens zählt es, dass es unsichtbar bleiben möchte, während es eine dominante Zahl an Bildern produziert. Zugleich ist die Beschäftigung mit Tourismus eine Auseinandersetzung mit den eigenen Widersprüchen, denn das Versprechen auf Erholung ist ambivalent, wenn wir um die sozialen und ökologischen Verwerfungen wissen, die Tourismus begleiten.
Als eine gemeinsame Ausstellung des Museums Charlottenburg-Wilmersdorf mit dem Kunstraum Basement Berlin verbindet sie künstlerische und historische Zugänge. Die Ausstellung im Basement konzentriert sich auf zeitgenössische künstlerische Arbeiten, einige werden auch in der Villa Oppenheim gezeigt. 
Gefördert aus City Tax- Mitteln für besondere touristische Projekte im Bezirk der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wie wurde aus West-Berlin ein touristisches Ziel? Vom Wiederaufbau des touristischen Angebots nach dem Zweiten Weltkrieg an prägten die historischen Brüche die Vermarktung der Metropole. Nach dem Mauerbau machte Berlins Insellage Reisen hierher komplizierter als in andere Großstädte. Einmal angekommen hatten viele Besucher:innen jedoch das Gefühl, den Kalten Krieg aus nächster Nähe zu erleben. Zugleich rückte der Erlebnistourismus zunehmend in den Mittelpunkt und teilte sich Freiräume mit der Alternativkultur, die gleichzeitig das touristische Bild durchkreuzte. </p>
<p>Diese Tourismusgeschichte ist ein Zugang, den die Ausstellung „Wir kommen wieder“ eröffnet. Die Ausstellung macht Spannungsfelder des Phänomens Tourismus sichtbar. Zu den Widersprüchen dieses Phänomens zählt es, dass es unsichtbar bleiben möchte, während es eine dominante Zahl an Bildern produziert. Zugleich ist die Beschäftigung mit Tourismus eine Auseinandersetzung mit den eigenen Widersprüchen, denn das Versprechen auf Erholung ist ambivalent, wenn wir um die sozialen und ökologischen Verwerfungen wissen, die Tourismus begleiten.</p>
<p>Als eine gemeinsame Ausstellung des Museums Charlottenburg-Wilmersdorf mit dem Kunstraum Basement Berlin verbindet sie künstlerische und historische Zugänge. Die Ausstellung im Basement konzentriert sich auf zeitgenössische künstlerische Arbeiten, einige werden auch in der Villa Oppenheim gezeigt. </p>
<p>Gefördert aus City Tax- Mitteln für besondere touristische Projekte im Bezirk der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ZEITFELDER - TIMEFIELDS .................. Amer Akel - Pfelder - Simone Zaugg (17.07.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275350&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Künstler-Interventionen mit allen Sinnen</media:title>
			  <media:description type="plain">Künstler-Interventionen mit allen Sinnen</media:description>
			  <media:copyright>Grafik . studio lindhorst-emme+hinrichs</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Schaudepot / Bastion Königin
10.5. bis 30.9.
Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Ausstellung im Proviantmagazin: &quot;ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum mit sogenannten &quot;toxischen Denkmälern&quot;. 
Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst und Bildung eingeladen, ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die problematischen Denkmäler zu zeigen.
In diesem Jahr stehen künstlerische Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischen Gesellschaft, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: 
Die Interventionen von Simone Zaugg und Pfelder legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. 
Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers Amer Akel. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.
.
BEGLEITVERANSTALTUNGEN
Ferienworkshop 
Donnerstag, 20. August von 10 - 13 Uhr
mit den Künstler:innen für Schüler:innen
auf deutsch, englisch und arabisch.
Weitere Informationen folgen.
.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Di. 07.07. um 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. um 16:30 Uhr
Sa. 15.08. um 16:30 Uhr
Fr.  21.08. um 16:30 Uhr
Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schaudepot / Bastion Königin</strong></p>
<p>10.5. bis 30.9.</p>
<p>Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Ausstellung im Proviantmagazin: &quot;ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum mit sogenannten &quot;toxischen Denkmälern&quot;. </p>
<p>Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst und Bildung eingeladen, ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die problematischen Denkmäler zu zeigen.</p>
<p>In diesem Jahr stehen künstlerische Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischen Gesellschaft, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: </p>
<p>Die Interventionen von <strong>Simone Zaugg und Pfelder</strong> legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. </p>
<p>Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers <strong>Amer Akel</strong>. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.</p>
<p>.</p>
<p><strong>BEGLEITVERANSTALTUNGEN</strong></p>
<p><strong>Ferienworkshop</strong> </p>
<p><strong>Donnerstag, 20. August von 10 - 13 Uhr</strong></p>
<p>mit den Künstler:innen für Schüler:innen</p>
<p>auf deutsch, englisch und arabisch.</p>
<p>Weitere Informationen folgen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>HINWEIS:</strong></p>
<p>An folgenden Tagen gelten <strong>Sonderöffnungszeiten</strong> aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Di. 07.07. um 16:30 Uhr</p>
<p><strong>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</strong></p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital-Zebra: allgemeine Digital-Beratung (17.07.2026 10:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=241852&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Illustration von einem Zebra, der ein Tablet hält</media:title>
			  <media:copyright>Jens Nordmann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wöchentliche Digital-Beratung im Rahmen des Vöbb Projekts
Mittwoch 13-15 Uhr und 16-18 Uhr
Freitag 10-12 Uhr und 13-16 Uhr
Jeden Mittwoch und Freitag gibt es in der Janusz-Korczak-Bibliothek die Digital-Beratung. Zu festen Servicezeiten kann jede*r ohne Voranmeldung vorbeikommen. Das Angebot ist kostenfrei. Die Anliegen können vom Einstellen des Klingeltons im eigenen Handy, über das Online – Buchen eines Termins beim Arzt/Ärztin bis zum Erstellen einer Emailadresse reichen. Die Digitallotsin hilft Ihnen gerne weiter und bietet persönliche Beratung in der digitalen Welt.
Im Rahmen der Beratung stehen iPads und Drucker zur Verfügung, falls keine eigenen Endgeräte vorhanden sind, oder diese nicht mitgebracht werden können.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wöchentliche Digital-Beratung im Rahmen des Vöbb Projekts</p>
<p>Mittwoch 13-15 Uhr und 16-18 Uhr</p>
<p>Freitag 10-12 Uhr und 13-16 Uhr</p>
<p>Jeden Mittwoch und Freitag gibt es in der Janusz-Korczak-Bibliothek die Digital-Beratung. Zu festen Servicezeiten kann jede*r ohne Voranmeldung vorbeikommen. Das Angebot ist kostenfrei. Die Anliegen können vom Einstellen des Klingeltons im eigenen Handy, über das Online – Buchen eines Termins beim Arzt/Ärztin bis zum Erstellen einer Emailadresse reichen. Die Digitallotsin hilft Ihnen gerne weiter und bietet persönliche Beratung in der digitalen Welt.</p>
<p>Im Rahmen der Beratung stehen iPads und Drucker zur Verfügung, falls keine eigenen Endgeräte vorhanden sind, oder diese nicht mitgebracht werden können.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Louder, Taller, Uglier, Weirder - Von Unkraut lernen (17.07.2026 10:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274471&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274471:2026-07-17:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ausstellung Louder, Taller, Uglier, Weirder</media:title>
			  <media:copyright>Tessa Curran </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das deutsche Wort Unkraut hat eine abwertende Konnotation – es bezeichnet Pflanzen, die als unerwünscht gelten und normalerweise entfernt werden. Doch viele dieser sogenannten „Beikräuter“ sind ökologisch wertvoll, ernähren Insekten, stärken den Boden und sind für den Menschen essbar oder sogar medizinisch wirksam. Unkraut erinnert uns daran, dass das, was außerhalb der konventionellen Ordnung liegt, oft Teil einer reichen und komplexen inneren Ökologie ist.
Unkraut tritt in der Ausstellung nicht nur als Studienobjekt oder Metapher auf, sondern auch als aktives Prinzip. Durch diverse, in ihrer Struktur oder Aussage widerspenstige künstlerische Positionen, wird die Frage aufgeworfen, wann etwas, eine Handlung oder ein Zustand „unkrautartig“, ist. Was bedeutet es, „Unkraut“ zu sein – zu verunsichern, zu durchdringen, zu überschreiten – innerhalb der Kunst, Institutionen, Sprache und des Alltagslebens? Unkraut zeigt, dass Störung nicht nur destruktiv, sondern auch generativ ist – sie löst starre Grenzen auf und eröffnet Raum für alternative Formen von Identität, Bedeutung und Praxis.
Louder, Taller, Uglier, Weirder – Learning from Weeds / Von Unkraut lernen ist ein kuratorisches Projekt, das sich intuitiv und unmittelbar von Unkraut inspirieren lässt. Es umfasst Veranstaltungen, die „Sprouts“ (Sprossen), sowie Ausstellungen, die in unterschiedlichen Rhythmen stattfinden.
Das Projekt erstreckt sich über fast ein Jahr. Es begann im Projektraum Xanadu in Neukölln, bevor im Herbst 2025 die erste Ausstellung im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien eröffnet wurde. Von diesem Ausgangspunkt aus treiben viele weitere Sprossen in der ganzen Stadt, begleitet von drei weiteren Ausstellungen in der Galerie im Turm in Friedrichshain, im Bärenzwinger in Mitte und in der Galerie im Körnerpark in Neukölln.
Das Projekt ist gefördert im Rahmen der Spartenoffenen Förderung der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Kuratiert von Anaïs Senli, Lorena Juan, Sonia Fernández Pan, Sylvia Sadzinski 
Ausstellung vom 27.06. bis 07.10.2026 ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Das deutsche Wort Unkraut hat eine abwertende Konnotation – es bezeichnet Pflanzen, die als unerwünscht gelten und normalerweise entfernt werden. Doch viele dieser sogenannten „Beikräuter“ sind ökologisch wertvoll, ernähren Insekten, stärken den Boden und sind für den Menschen essbar oder sogar medizinisch wirksam. Unkraut erinnert uns daran, dass das, was außerhalb der konventionellen Ordnung liegt, oft Teil einer reichen und komplexen inneren Ökologie ist.</p>
<p>Unkraut tritt in der Ausstellung nicht nur als Studienobjekt oder Metapher auf, sondern auch als aktives Prinzip. Durch diverse, in ihrer Struktur oder Aussage widerspenstige künstlerische Positionen, wird die Frage aufgeworfen, wann etwas, eine Handlung oder ein Zustand „unkrautartig“, ist. Was bedeutet es, „Unkraut“ zu sein – zu verunsichern, zu durchdringen, zu überschreiten – innerhalb der Kunst, Institutionen, Sprache und des Alltagslebens? Unkraut zeigt, dass Störung nicht nur destruktiv, sondern auch generativ ist – sie löst starre Grenzen auf und eröffnet Raum für alternative Formen von Identität, Bedeutung und Praxis.</p>
<p>Louder, Taller, Uglier, Weirder – Learning from Weeds / Von Unkraut lernen ist ein kuratorisches Projekt, das sich intuitiv und unmittelbar von Unkraut inspirieren lässt. Es umfasst Veranstaltungen, die „Sprouts“ (Sprossen), sowie Ausstellungen, die in unterschiedlichen Rhythmen stattfinden.</p>
<p>Das Projekt erstreckt sich über fast ein Jahr. Es begann im Projektraum Xanadu in Neukölln, bevor im Herbst 2025 die erste Ausstellung im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien eröffnet wurde. Von diesem Ausgangspunkt aus treiben viele weitere Sprossen in der ganzen Stadt, begleitet von drei weiteren Ausstellungen in der Galerie im Turm in Friedrichshain, im Bärenzwinger in Mitte und in der Galerie im Körnerpark in Neukölln.</p>
<p>Das Projekt ist gefördert im Rahmen der Spartenoffenen Förderung der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p>
<p>Kuratiert von Anaïs Senli, Lorena Juan, Sonia Fernández Pan, Sylvia Sadzinski </p>
<p>Ausstellung vom 27.06. bis 07.10.2026 </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Forced to Work – Willing to Survive | Zwangsarbeit in Vergangenheit und Gegenwart (17.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277177&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277177:2026-07-17:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Im Vordergrund steht eine Person in Anzug und Mantel, die mehrere zusammengerollte Decken und eine Tasche trägt. Der Gesichtsausdruck ist neutral, das Gesicht unscharf. Im Hintergrund arbeiten mehrere Menschen an einem Bahndamm.</media:title>
			  <media:copyright>DZNSZA</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die internationale Wanderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive“ entstand als gemeinsames Erasmus+-Projekt von Partnern aus Italien, Österreich und Polen. Sie beleuchtet das Massenphänomen der NS-Zwangsarbeit anhand persönlicher Biografien: Schicksale von zivilen Arbeiter:innen, Kriegsgefangenen, KZ-Häftlingen und jüdischen Verfolgten aus ganz Europa werden hier sichtbar.
Dabei vergleicht die Ausstellung die unterschiedlichen historischen Kontexte im besetzten Polen, im „angeschlossenen“ Österreich und im bis 1943 verbündeten Italien. Ein abschließender Teil schlägt die Brücke zur Gegenwart: Trotz internationaler Abkommen sind heute weltweit Millionen Menschen von moderner Ausbeutung betroffen. Die Ausstellung verdeutlicht so, was Zwangsarbeit bedeutet – damals wie heute.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die internationale Wanderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive“ entstand als gemeinsames Erasmus+-Projekt von Partnern aus Italien, Österreich und Polen. Sie beleuchtet das Massenphänomen der NS-Zwangsarbeit anhand persönlicher Biografien: Schicksale von zivilen Arbeiter:innen, Kriegsgefangenen, KZ-Häftlingen und jüdischen Verfolgten aus ganz Europa werden hier sichtbar.</p>
<p>Dabei vergleicht die Ausstellung die unterschiedlichen historischen Kontexte im besetzten Polen, im „angeschlossenen“ Österreich und im bis 1943 verbündeten Italien. Ein abschließender Teil schlägt die Brücke zur Gegenwart: Trotz internationaler Abkommen sind heute weltweit Millionen Menschen von moderner Ausbeutung betroffen. Die Ausstellung verdeutlicht so, was Zwangsarbeit bedeutet – damals wie heute.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Antje Majewski & Jen Tiger – Osage Orange (17.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274672&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274672:2026-07-17:10-00-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/274672-1774004553.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Jen Tiger, The Arts of „Civilized Life“ </media:title>
			  <media:description type="plain">Jen Tiger, The Arts of „Civilized Life“</media:description>
			  <media:copyright>Jen Tiger</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eröffnung: Donnerstag, 28. Mai 2026, 18.30 Uhr
Begrüßung und Einführung
Dr. Brigitte Hausmann, Leiterin des Fachbereichs Kultur
Künstlerinnengespräch 
Antje Majewski und Jen Tiger, moderiert von Amy Patton
Die Ausstellung Osage Orange der Künstlerinnen Antje Majewski und Jen Tiger erzählt anhand eines Baums, des Osagedorns, eine verflochtene Geschichte über indigene Kultur, Kolonisierung und Transformationen von Landnutzung. 
Ausgehend von der Faszination für die gelbgrün schimmernden Früchte der Maclura Pomifera, die sich im Herbst auch im nahe des Gutshauses gelegenen Botanischen Garten finden, entwickelte Antje Majewski ein rechercheintensives Langzeitprojekt mit einer Gruppe von Werken, welche die Osage Orange in unterschiedlichen Bedeutungszusammenhängen und Medien (Malerei, Video, Installation) in den Blick nehmen. Der Osagedorn führte Majewski in die Vergangenheit und in die USA, das Herkunftsland des Baums. Er ist nach der indigenen Osage Nation benannt, die das Holz des Baums besonders für den Bau von Jagdbögen schätzte. Videointerviews mit dem Osage-Ältesten Raymond Lasley, der heute noch Jagdbögen aus Osage-Holz herstellt, und dem Forstexperten Mark Bays öffnen ein Panorama aus Vertreibung, Siedlungsgeschichte, ökologischen Krisen und Wiederaufforstung. Die Osages wurden von den europäischen Kolonisator:innen vertrieben und in Oklahoma angesiedelt, womit zugleich ihre traditionelle semi-nomadische Lebensweise mit der Bisonjagd endete. Wie viele andere indigene Gruppen sollten sie gezwungen werden, sesshaft zu werden und Ackerbau zu betreiben. Der auch gebräuchliche Name „Hedgeapple“ verweist darauf, dass der Osagedorn von den weißen Siedlern für stachelige Hecken verwendet wurde, die das Vieh einzäunten, das die gezielt abgeschlachteten Bisons ersetzte. 
Die Farmer rodeten die Prärie und bauten kurzwurzelige Gräser an, wodurch der kostbare Humus im „Dust Bowl“ wegflog. Nun diente der Osagedorn dazu, „Shelterbelts“ anzulegen – einen Windschutz aus Bäumen, die in Oklahoma vom Oklahoma Forest Department millionenfach gepflanzt wurden. 
Ein zentrales neues Kapitel entsteht im Dialog mit der Osage-Künstlerin Jen Tiger. Jen Tiger untersucht seit Jahren die Geschichte der Zwangsassimilation der Osage in Kirchen- und Internatsschulen, in denen Kinder – darunter ihre eigenen Vorfahren – von ihren Familien getrennt und in die Wertewelt der weißen Siedlergesellschaft überführt werden sollten. 
In zahlreichen Archiven hat sie Fotografien, Dokumente und Berichte zusammengetragen und aus diesem Material eine dichte visuelle Sprache entwickelt, die Trauma und Widerstand gleichermaßen sichtbar macht. Ihre Text-Bild-Collagen operieren wie vielstimmige Erinnerungsräume, in denen historische Spuren, persönliche Recherche und politische Analyse ineinandergreifen. Auch ihre Metallarbeiten verweisen auf kulturelle Kontinuitäten und Brüche. Indem Tiger sich bewusst für das Medium Schmuck entscheidet, setzt sie zugleich ein feministisches Zeichen: ein Gegenentwurf zu den männlich dominierten Perspektiven auf indigene Geschichte, Kunst und Handwerk.
Neben diesen polyphonal die Geschichte umkreisenden Werken steht Majewskis malerische Rückkehr zur Frucht selbst: ein Zyklus neuer Bilder, in denen die Osage Orange als wesenhaft anderes Lebewesen erscheint, mit dem Menschen vielfältige Verbindungen eingegangen sind, das sie aber nicht besitzen oder ganz verstehen können.
Zur Ausstellung erscheint im Kerber Verlag ein Katalog.
Gefördert aus dem Ausstellungsfonds für die Kommunalen Galerien der Berliner Bezirke und dem Fonds für Ausstellungsvergütungen für bildende Künstler:innen (FABiK)
Gutshaus Steglitz
29. Mai bis 18. Oktober 2026
jeden 1. Dienstag im Monat geschlossen
Mo–So 10–18 Uhr, Eintritt frei
Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302 
www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eröffnung: Donnerstag, 28. Mai 2026, 18.30 Uhr</p>
<p>Begrüßung und Einführung</p>
<p>Dr. Brigitte Hausmann, Leiterin des Fachbereichs Kultur</p>
<p>Künstlerinnengespräch </p>
<p>Antje Majewski und Jen Tiger, moderiert von Amy Patton</p>
<p>Die Ausstellung Osage Orange der Künstlerinnen Antje Majewski und Jen Tiger erzählt anhand eines Baums, des Osagedorns, eine verflochtene Geschichte über indigene Kultur, Kolonisierung und Transformationen von Landnutzung. </p>
<p>Ausgehend von der Faszination für die gelbgrün schimmernden Früchte der Maclura Pomifera, die sich im Herbst auch im nahe des Gutshauses gelegenen Botanischen Garten finden, entwickelte Antje Majewski ein rechercheintensives Langzeitprojekt mit einer Gruppe von Werken, welche die Osage Orange in unterschiedlichen Bedeutungszusammenhängen und Medien (Malerei, Video, Installation) in den Blick nehmen. Der Osagedorn führte Majewski in die Vergangenheit und in die USA, das Herkunftsland des Baums. Er ist nach der indigenen Osage Nation benannt, die das Holz des Baums besonders für den Bau von Jagdbögen schätzte. Videointerviews mit dem Osage-Ältesten Raymond Lasley, der heute noch Jagdbögen aus Osage-Holz herstellt, und dem Forstexperten Mark Bays öffnen ein Panorama aus Vertreibung, Siedlungsgeschichte, ökologischen Krisen und Wiederaufforstung. Die Osages wurden von den europäischen Kolonisator:innen vertrieben und in Oklahoma angesiedelt, womit zugleich ihre traditionelle semi-nomadische Lebensweise mit der Bisonjagd endete. Wie viele andere indigene Gruppen sollten sie gezwungen werden, sesshaft zu werden und Ackerbau zu betreiben. Der auch gebräuchliche Name „Hedgeapple“ verweist darauf, dass der Osagedorn von den weißen Siedlern für stachelige Hecken verwendet wurde, die das Vieh einzäunten, das die gezielt abgeschlachteten Bisons ersetzte. </p>
<p>Die Farmer rodeten die Prärie und bauten kurzwurzelige Gräser an, wodurch der kostbare Humus im „Dust Bowl“ wegflog. Nun diente der Osagedorn dazu, „Shelterbelts“ anzulegen – einen Windschutz aus Bäumen, die in Oklahoma vom Oklahoma Forest Department millionenfach gepflanzt wurden. </p>
<p>Ein zentrales neues Kapitel entsteht im Dialog mit der Osage-Künstlerin Jen Tiger. Jen Tiger untersucht seit Jahren die Geschichte der Zwangsassimilation der Osage in Kirchen- und Internatsschulen, in denen Kinder – darunter ihre eigenen Vorfahren – von ihren Familien getrennt und in die Wertewelt der weißen Siedlergesellschaft überführt werden sollten. </p>
<p>In zahlreichen Archiven hat sie Fotografien, Dokumente und Berichte zusammengetragen und aus diesem Material eine dichte visuelle Sprache entwickelt, die Trauma und Widerstand gleichermaßen sichtbar macht. Ihre Text-Bild-Collagen operieren wie vielstimmige Erinnerungsräume, in denen historische Spuren, persönliche Recherche und politische Analyse ineinandergreifen. Auch ihre Metallarbeiten verweisen auf kulturelle Kontinuitäten und Brüche. Indem Tiger sich bewusst für das Medium Schmuck entscheidet, setzt sie zugleich ein feministisches Zeichen: ein Gegenentwurf zu den männlich dominierten Perspektiven auf indigene Geschichte, Kunst und Handwerk.</p>
<p>Neben diesen polyphonal die Geschichte umkreisenden Werken steht Majewskis malerische Rückkehr zur Frucht selbst: ein Zyklus neuer Bilder, in denen die Osage Orange als wesenhaft anderes Lebewesen erscheint, mit dem Menschen vielfältige Verbindungen eingegangen sind, das sie aber nicht besitzen oder ganz verstehen können.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint im Kerber Verlag ein Katalog.</p>
<p>Gefördert aus dem Ausstellungsfonds für die Kommunalen Galerien der Berliner Bezirke und dem Fonds für Ausstellungsvergütungen für bildende Künstler:innen (FABiK)</p>
<p>Gutshaus Steglitz</p>
<p>29. Mai bis 18. Oktober 2026</p>
<p>jeden 1. Dienstag im Monat geschlossen</p>
<p>Mo–So 10–18 Uhr, Eintritt frei</p>
<p>Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302 </p>
<p>www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Geschichte(n) vor Ort – 25 Jahre Museum Pankow (17.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283300&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283300:2026-07-17:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Geschichte(n) vor Ort – 25 Jahre Museum Pankow</media:title>
			  <media:description type="plain">Geschichte(n) vor Ort – 25 Jahre Museum Pankow</media:description>
			  <media:copyright>© Museum Pankow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Seit 25 Jahren bewahrt, erforscht und ver­mittelt das Museum Pankow die Geschichte(n) eines Bezirks, der so viel­fältig ist wie seine Orts­teile. Die Jubi­läums­aus­stellung lädt Sie dazu ein, auf Ent­deckungs­reise zu gehen – zu Projekten, Erinnerungen und Ko­operationen, welche die regionale Geschichts­arbeit lebendig machen.
Wie wirken sich histori­sche Zäsuren auf regionaler Ebene aus? Welche Per­sön­lich­keiten prägen einen Bezirk? Welche Geschichten bleiben – und warum? Anhand aus­gewählter Projekte eröffnet die Aus­stellung Ein­blicke in die Arbeit des Museum Pankow: von Aus­stellungen über Gedenk­initiativen bis hin zu Ver­mittlungs­formaten. Jedes Projekt steht für eine eigene Geschichte vor Ort – und für die Menschen, die sie recherchiert und der Öffentlich­keit zu­gäng­lich gemacht haben.
Die Ausstellung ist gemein­schaftlich von allen Arbeits­be­reichen des Museums ent­wickelt worden und spiegelt die ganze Band­breite seiner Tätigkeit wider. Neben aus­ge­wählten Aus­stellungs-, Gedenk- und Vermittlungs­projekten werden eine Vielzahl von Objekten, Archiv­doku­menten, Plakaten, Flyern und Foto­grafien präsentiert. Ergänzende Register laden dazu ein, weitere Vor­haben aus 25 Jahren zu ent­decken – und vielleicht ganz persön­liche Bezüge herzu­stellen. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 25 Jahren bewahrt, erforscht und ver­mittelt das Museum Pankow die Geschichte(n) eines Bezirks, der so viel­fältig ist wie seine Orts­teile. Die Jubi­läums­aus­stellung lädt Sie dazu ein, auf Ent­deckungs­reise zu gehen – zu Projekten, Erinnerungen und Ko­operationen, welche die regionale Geschichts­arbeit lebendig machen.</p>
<p>Wie wirken sich histori­sche Zäsuren auf regionaler Ebene aus? Welche Per­sön­lich­keiten prägen einen Bezirk? Welche Geschichten bleiben – und warum? Anhand aus­gewählter Projekte eröffnet die Aus­stellung Ein­blicke in die Arbeit des Museum Pankow: von Aus­stellungen über Gedenk­initiativen bis hin zu Ver­mittlungs­formaten. Jedes Projekt steht für eine eigene Geschichte vor Ort – und für die Menschen, die sie recherchiert und der Öffentlich­keit zu­gäng­lich gemacht haben.</p>
<p>Die Ausstellung ist gemein­schaftlich von allen Arbeits­be­reichen des Museums ent­wickelt worden und spiegelt die ganze Band­breite seiner Tätigkeit wider. Neben aus­ge­wählten Aus­stellungs-, Gedenk- und Vermittlungs­projekten werden eine Vielzahl von Objekten, Archiv­doku­menten, Plakaten, Flyern und Foto­grafien präsentiert. Ergänzende Register laden dazu ein, weitere Vor­haben aus 25 Jahren zu ent­decken – und vielleicht ganz persön­liche Bezüge herzu­stellen. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Das Gotische Haus in der Spandauer Altstadt (17.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=231741&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Stadtgeschichtliches Museum &amp; Galerie</media:title>
			  <media:description type="plain">Stadtgeschichtliches Museum &amp; Galerie</media:description>
			  <media:copyright>Visit Spandau</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das Leben in der Stadt – ein Rundgang durch sechs Jahrhunderte.
Im Obergeschoss des Gotischen Hauses befindet sich eine Ausstellung zur Geschichte des städtischen Lebens und Wohnens in Spandau. 
Sie beleuchtet die Geschichte dieses einzigartigen Hauses anhand archäologischer Fundstücke, wie glasierte Ofenkacheln und Münzen. 
Es gibt ein Modell von dem Haus, wo sich die Wände öffnen lassen, so bekommt man einen Eindruck von der originalen Baustruktur, die so manches Geheimnis in sich birgt.
Der Rundgang erzählt vom Alltag in der Stadt und lädt zum Mitmachen ein, zum Beispiel Singen, Raten und Theaterspielen. Eine Ausstellung für die ganze Familie.
Es ist eines der ältesten erhaltenen Bürgerhäuser im gesamten Berliner Raum. Der Kernbau wurde bereits im 15. Jahrhundert vermutlich von einem Kaufmann errichtet. Zu dieser Zeit war es nur eines von wenigen Steinhäusern in der Region.
Dank einer bauhistorischen Untersuchung und darauf folgenden umfangreichen Restaurierungsarbeiten Ende der 1980er Jahre zeigt sich der Ort nun in seiner Ursprünglichkeit. Der spätgotische Bau mit seinem Netzrippengewölbe sowie den architektonischen Veränderungen der folgenden Jahrhunderte, wie der Umbau im klassizistischen Stil um 1800, lässt Sie in die Geschichte eintauchen.
Das Gotische Haus ist eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums der Zitadelle Spandau.
Im Erdgeschoss finden wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen statt.
.....................................................................................................................................................................
ÖFFNUNGSZEITEN
Sommer (01. April - 30. September)
- Montag - Samstag .....10 - 18 Uhr
- Sonntag .....................12 - 18 Uhr
.
Winter (01. Oktober - 31. März)
- Montags geschlossen
- Dienstag - Samstag ...10 - 18 Uhr 
- Sonntag .....................12 - 18 Uhr
Am 24. und 31. Dezember sowie an (Berliner) Feiertagen geschlossen.
.
EINTRITT FREI
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Leben in der Stadt – ein Rundgang durch sechs Jahrhunderte.</strong></p>
<p>Im Obergeschoss des Gotischen Hauses befindet sich eine Ausstellung zur Geschichte des städtischen Lebens und Wohnens in Spandau. </p>
<p>Sie beleuchtet die Geschichte dieses einzigartigen Hauses anhand archäologischer Fundstücke, wie glasierte Ofenkacheln und Münzen. </p>
<p>Es gibt ein Modell von dem Haus, wo sich die Wände öffnen lassen, so bekommt man einen Eindruck von der originalen Baustruktur, die so manches Geheimnis in sich birgt.</p>
<p>Der Rundgang erzählt vom Alltag in der Stadt und lädt zum Mitmachen ein, zum Beispiel Singen, Raten und Theaterspielen. Eine Ausstellung für die ganze Familie.</p>
<p>Es ist eines der ältesten erhaltenen Bürgerhäuser im gesamten Berliner Raum. Der Kernbau wurde bereits im 15. Jahrhundert vermutlich von einem Kaufmann errichtet. Zu dieser Zeit war es nur eines von wenigen Steinhäusern in der Region.</p>
<p>Dank einer bauhistorischen Untersuchung und darauf folgenden umfangreichen Restaurierungsarbeiten Ende der 1980er Jahre zeigt sich der Ort nun in seiner Ursprünglichkeit. Der spätgotische Bau mit seinem Netzrippengewölbe sowie den architektonischen Veränderungen der folgenden Jahrhunderte, wie der Umbau im klassizistischen Stil um 1800, lässt Sie in die Geschichte eintauchen.</p>
<p>Das Gotische Haus ist eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums der Zitadelle Spandau.</p>
<p>Im Erdgeschoss finden wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen statt.</p>
<p>.....................................................................................................................................................................</p>
<p><strong>ÖFFNUNGSZEITEN</strong></p>
<p>Sommer (01. April - 30. September)</p>
<p>- Montag - Samstag .....10 - 18 Uhr</p>
<p>- Sonntag .....................12 - 18 Uhr</p>
<p>.</p>
<p>Winter (01. Oktober - 31. März)</p>
<p>- Montags geschlossen</p>
<p>- Dienstag - Samstag ...10 - 18 Uhr </p>
<p>- Sonntag .....................12 - 18 Uhr</p>
<p>Am 24. und 31. Dezember sowie an (Berliner) Feiertagen geschlossen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>EINTRITT FREI</strong></p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Half Life Chornobyl - Volker Kreidler (17.07.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281641&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Half Life Chornobyl (Tschernobyl)</media:title>
			  <media:description type="plain">Half Life Chornobyl (Tschernobyl)</media:description>
			  <media:copyright>arc-gestaltung, Berlin / Foto Volker Kreidler 1995</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Bastion Kronprinz
3.7.-29.11.2026
.
Am 26. April 1986 ereignete sich im AKW Tschernobyl der bis dato größte anzunehmende Unfall der zivilen Nuklearnutzung.
Knapp 10 Jahre später, 1995, beauftragte das Deutsche Hygienemuseum Dresden den Fotografen Volker Kreidler die Folgen der Katastrophe für die Menschen, die Orte und die Natur zu dokumentieren. 
2015 kehrte der Fotograf in die Sperrzone zurück um die Rückeroberung der Natur durch die überwiegende Abwesenheit des Menschen mit der Kamera festzuhalten. 2025 reiste Volker Kreidler erneut nach Kyjiw, die Fotografien sind ein hochaktuelles Zeugnis der politischen Gegenwart in der Ukraine.
Im Zentrum der Arbeiten von 2025 steht die Resilienz der Menschen in Kyjiw und der Sperrzone, auch im Kontext der Bedingungen während des russischen Angriffskrieges.
Die Ausstellung „Half life Chornobyl“ in der Bastion Kronprinz der Zitadelle Spandau stellt dieses Langzeitprojekt umfassend vor; als Manifest, das die Grenzen der Beherrschbarkeit unserer hochtechnisierten Welt visualisiert. Von der permanenten unsichtbaren Bedrohung durch Strahlung über systemische Korruption bis hin zur Eskalation durch kriegerische Akte: Kreidlers Bilder verdeutlichen, dass das Risiko von Atomkraft niemals statisch ist, sondern insbesondere in Krisenzeiten unberechenbare Dimensionen annimmt.
Volker Kreidler (* 1962) widmet sich seit dem Fall der Berliner Mauer 1989 der fotografischen Erkundung Osteuropas. Seine Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld der Annäherung an den Westen und den damit verbundenen Herausforderungen in Fragen von Demokratie, Bildung, Menschenrechten sowie zwischenmenschlichen Beziehungen.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Di. 07.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr. 24.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr
Fr. 21.08. bis 16:30 Uhr
Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
.
Während des Gauklerfestes am 3. und 4. Oktober ist die Ausstellung geschlossen.
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Bastion Kronprinz</p>
<p>3.7.-29.11.2026</p>
<p>.</p>
<p>Am 26. April 1986 ereignete sich im AKW Tschernobyl der bis dato größte anzunehmende Unfall der zivilen Nuklearnutzung.</p>
<p>Knapp 10 Jahre später, 1995, beauftragte das Deutsche Hygienemuseum Dresden den Fotografen Volker Kreidler die Folgen der Katastrophe für die Menschen, die Orte und die Natur zu dokumentieren. </p>
<p>2015 kehrte der Fotograf in die Sperrzone zurück um die Rückeroberung der Natur durch die überwiegende Abwesenheit des Menschen mit der Kamera festzuhalten. 2025 reiste Volker Kreidler erneut nach Kyjiw, die Fotografien sind ein hochaktuelles Zeugnis der politischen Gegenwart in der Ukraine.</p>
<p>Im Zentrum der Arbeiten von 2025 steht die Resilienz der Menschen in Kyjiw und der Sperrzone, auch im Kontext der Bedingungen während des russischen Angriffskrieges.</p>
<p>Die Ausstellung „Half life Chornobyl“ in der Bastion Kronprinz der Zitadelle Spandau stellt dieses Langzeitprojekt umfassend vor; als Manifest, das die Grenzen der Beherrschbarkeit unserer hochtechnisierten Welt visualisiert. Von der permanenten unsichtbaren Bedrohung durch Strahlung über systemische Korruption bis hin zur Eskalation durch kriegerische Akte: Kreidlers Bilder verdeutlichen, dass das Risiko von Atomkraft niemals statisch ist, sondern insbesondere in Krisenzeiten unberechenbare Dimensionen annimmt.</p>
<p><strong>Volker Kreidler</strong> (* 1962) widmet sich seit dem Fall der Berliner Mauer 1989 der fotografischen Erkundung Osteuropas. Seine Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld der Annäherung an den Westen und den damit verbundenen Herausforderungen in Fragen von Demokratie, Bildung, Menschenrechten sowie zwischenmenschlichen Beziehungen.</p>
<p><strong>HINWEIS:</strong></p>
<p>An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Di. 07.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p><strong>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</strong></p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr. 24.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Fr. 21.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>.</p>
<p><strong>Während des Gauklerfestes am 3. und 4. Oktober ist die Ausstellung geschlossen.</strong></p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung Furore (17.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281773&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Zeichnung auf lila Untergrund</media:title>
			  <media:copyright>Nora Keilig</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Einzelausstellung von Nina Paszkowski spielt unter dem Titel »Furore« auf das Spektakel an, das den Bärenzwinger seit jeher heimsucht: das Prinzip des Vorführens und Inszenierens – ob durch lebende Tiere, ideologisch aufgeladene Stadtidentität oder zeitgenössische Kunst. Dabei beschreibt Furore ein Aufsehen, das sich zwischen Faszination und Unbehagen bewegt. Was anzieht und begeistert, kann in Empörung oder Wut umschlagen. Mit dieser Wut setzt sich Nina Paszkowski anhand mythologischer Wesen auseinander, deren Name im Ausstellungstitel anklingt: den Furien. In der griechischen Mythologie erscheinen sie als wütende Rächerinnen, die jedoch durch einen Akt der Gnade eine Menschwerdung erfahren und sich in die milden Eumeniden wandeln.
In »Furore« treten die Furien als überlebensgroße Wächterinnen in Erscheinung. Vor dem Hintergrund der Geschichte des Ortes, in der das Spektakel stets auch mit Kontrolle und Gewalt verbunden war, bleibt offen, ob sie hier Rache üben oder Gnade walten lassen werden. Bei Paszkowski verharrt Wut nicht im Zerstörerischen. Sie erscheint vielmehr als eine Kraft, die bestehende Verhältnisse aufbricht und neue Formen des Miteinanders denkbar macht. Die Transformation der Furien spiegelt sich durch eine sich verändernde Werkkonstellation im Bärenzwinger selbst wider: Während der neunmonatigen Laufzeit bricht Wut in Form keramischer Wucherungen aus den Wänden des Zwingers hervor und bahnt sich neue Wege. Zurück bleiben offene Wunden, die Verletzlichkeit in den Raum einschreiben und Fragen nach dem Fortwirken von Gewalt und Heilung aufwerfen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Einzelausstellung von Nina Paszkowski spielt unter dem Titel »Furore« auf das Spektakel an, das den Bärenzwinger seit jeher heimsucht: das Prinzip des Vorführens und Inszenierens – ob durch lebende Tiere, ideologisch aufgeladene Stadtidentität oder zeitgenössische Kunst. Dabei beschreibt Furore ein Aufsehen, das sich zwischen Faszination und Unbehagen bewegt. Was anzieht und begeistert, kann in Empörung oder Wut umschlagen. Mit dieser Wut setzt sich Nina Paszkowski anhand mythologischer Wesen auseinander, deren Name im Ausstellungstitel anklingt: den Furien. In der griechischen Mythologie erscheinen sie als wütende Rächerinnen, die jedoch durch einen Akt der Gnade eine Menschwerdung erfahren und sich in die milden Eumeniden wandeln.</p>
<p>In »Furore« treten die Furien als überlebensgroße Wächterinnen in Erscheinung. Vor dem Hintergrund der Geschichte des Ortes, in der das Spektakel stets auch mit Kontrolle und Gewalt verbunden war, bleibt offen, ob sie hier Rache üben oder Gnade walten lassen werden. Bei Paszkowski verharrt Wut nicht im Zerstörerischen. Sie erscheint vielmehr als eine Kraft, die bestehende Verhältnisse aufbricht und neue Formen des Miteinanders denkbar macht. Die Transformation der Furien spiegelt sich durch eine sich verändernde Werkkonstellation im Bärenzwinger selbst wider: Während der neunmonatigen Laufzeit bricht Wut in Form keramischer Wucherungen aus den Wänden des Zwingers hervor und bahnt sich neue Wege. Zurück bleiben offene Wunden, die Verletzlichkeit in den Raum einschreiben und Fragen nach dem Fortwirken von Gewalt und Heilung aufwerfen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Zitadelle Spandau - Fünf Museen 365 Tage im Jahr für Sie geöffnet (17.07.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=168990&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:168990:2026-07-17:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Zitadelle Spandau</media:title>
			  <media:description type="plain">Zitadelle Spandau</media:description>
			  <media:copyright>Kulturamt Spandau</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[HINWEIS: 
BITTE BEACHTEN SIE WÄHREND DER KONZERTSAISON unbedingt unsere SONDERÖFFNUNGSZEITEN. 
Sie sind auf unserer Webseite hinterlegt: www.zitadelle-berlin.de/sonderoeffnungszeiten/
Die in diesem Kalender des Landes Berlin angegebenen Zeiten wurden entsprechend angepasst.
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BURG UND ZITADELLE - Geschichte, die in Geschichten lebt - im Kommandantenhaus 
Neben der Kasse im Torhaus ist der Eingang zum Obergeschoss in die Ausstellung. Es ist der ideale Ausgangspunkt für jede Zitadellenerkundung, auch da man am Ende der Ausstellung zum JULIUSTURM gelangt, von dem aus man eine grandiose Aussicht genießen kann.
- In den repräsentativen Räumen des Kommandantenhauses können Sie die Geschichte von Burg und Festung entdecken. Es gibt Modelle, Karten und Pläne, Gemälde und Fotografien, archäologische Fundstücke, Zinnfigurendioramen, Waffen und Helme. Alltagsgegenstände aus Besatzungszeiten erzählen von historischen Ereignissen.
.
JULIUSTURM
- Wer die 153 Stufen des Juliusturms erklimmt, wird mit einem 360° Panorama belohnt. Es bietet einen Blick über die gesamte Zitadelle, den Havelverlauf und weit darüber hinaus.
- Gebaut wurde der Wehr- und Wachturm zu Beginn des 13. Jahrhunderts als Bestandteil der markgräflichen Burg. Beim Bau der Zitadelle im 16. Jahrhundert blieben Juliusturm und Palas als Machtsymbole der alten Burg erhalten. Seither hat der Turm einige Um- und Aufbauten erfahren: Der neugotische Zinnenkranz beispielsweise stammt von 1836 und geht auf einen Entwurf Karl Friedrich Schinkels zurück.
- Der Eingang ist eine massige Tresortür, die an den sogenannten Reichskriegsschatz erinnert, der nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 hinter den 3,60 Meter dicken Mauern lagerte. 
- Turmbesteigungen sind während der Öffnungszeiten außer bei Glatteis und Sturm möglich.
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STADTGESCHICHTLICHES MUSEUM - Spannendes Spandau - im Zeughaus
- Dieses Haus ist ab Juni wegen Bauarbeiten voraussichtlich bis Ende August leider geschlossen. -
Im Erdgeschoss erhalten Sie einen Überblick über die Geschichte Spandaus.
- Mehr als 300 Objekte berichten von der Besiedlung und Entwicklung der Havelstadt, die erst seit 1920 zu Berlin gehört. Stellvertretend für die hier in den 1920er Jahren beheimatete Industrie ist ein fahrtüchtiger Hudson Essex und eine Sammlung historischer Siemens-Elektro-Kleingeräte. Auch Filmrequisiten aus Studios von Eiswerder mit Filmausschnitten im &quot;Kino&quot; sind sehr beliebt.
Im Obergeschoss finden historische Sonderausstellungen statt.
- Eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums befindet sich auch im Gotischen Haus in der Altstadt Spandau: Breite Str. 32. 13597 Berlin (siehe auch gotischeshaus.de)
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ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler - im Proviantmagazin
Die Ausstellung feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen und im Rahmen dessen finden einige Führungen und Gespräche statt. &gt; siehe &quot;10 Jahre Enthüllt&quot;.
- Die kulturhistorische Dauerausstellung im Proviantmagazin zeigt Denkmäler von 1849 bis 1986, mit denen die jeweilige Staatsmacht das Berliner Stadtbild prägte. Aufgrund politischer Umbrüche im 20. Jahrhundert wurden immer wieder Denkmäler aus dem öffentlichen Raum entfernt.
- Das Museum bietet die Möglichkeit, sich mit den großen Symbolen des Deutschen Kaiserreichs, der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und der DDR auseinanderzusetzen. Denkmäler die vergraben und vergessen werden sollten können Sie sogar berühren, was sonst im Museum nicht möglich ist.
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SCHAUDEPOT
Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum. Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst oder Bildung eingeladen, eine neue Perspektive auf die Objekte zu gestalten.
Dieses Jahr haben die Künstler:innen: Pfelder, Simone Zaugg und Amer Akel die Ausstellung mit dem Titel ZEITFELDER / TIME FIELDS gestaltet. Hier stehen Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischer Perspektive, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: Die Interventionen von Simone Zaugg und Pfelder legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. 
Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers Amer Al Akel. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.
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EXERZIERHALLE - Zeugnisse der Militärgeschichte - historische Kanonen und Prunkgeschütze 
- Die ehemalige Exerzierhalle beherbergt eine Ausstellung mit historischen Kanonen, unter anderem Prunkgeschütze aus dem 16. Jahrhundert. Die Waffensammlung erinnert zudem daran, dass Spandau seit dem 18. Jahrhundert als Waffenschmiede Preußens galt.
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ARCHÄOLOGISCHES FENSTER - Interessante Einblicke in die Vergangenheit
- Lernen Sie die frühe Geschichte der Zitadelle kennen. In der Westkurtine sind zwei faszinierende Grabungsbefunde zu besichtigen. Es handelt sich um ein Grabungsfeld mit den Überresten einer slawischen Siedlung mit einer Holz-Erde-Mauer, der späteren steinernen Burgmauer und der Schlossanlage aus der Renaissancezeit.
- Auf der anderen Seite stehen mittelalterliche jüdische Grabsteine, die vermutlich im 15. Jahrhundert vom jüdischen Friedhof in Spandau entfernt und für den Bau der Burg genutzt wurden. Eine Hörinstallation erschließt die Bedeutung der Inschriften in Hebräisch sowie in deutscher und englischer Übersetzung.
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Darüber hinaus gibt es Sonderausstellungen mit historischem und/oder künstlerischen Bezug wie in der BASTION KRONPRINZ sowie im SCHAUDEPOT in der Bastion Königin (nur von Mai - Sept.)
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Vor allem das ZAK - ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST - in der alten Kaserne - bietet Kunstliebhabern und -kennern auf 2.300 qm quasi alle drei Monate neue zeitgenössische Kunstausstellungen. 
Dazu finden Kuratoren- und Künstlerführungen statt, Performances, Talks ... immer einen Besuch wert, vor allem bei freiem Eintritt.
___________________________________________________________
Bitte entnehmen Sie weitere Informationen unserer Webseite und / oder abonnieren Sie unseren NEWSLETTER unter: 
www.zitadelle-berlin.de/newsletter-bestellen/ 
So verpassen Sie keine der zahlreichen, überwiegend kostenlosen Veranstaltungen sowohl im historischen als auch künstlerischen Bereich (Kuratoren-, und Sonderführungen, Gespräche ...) - aber auch wichtige Informationen für Ihren Besuch (s.u.).
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Bei Veranstaltungen anderer Anbieter gelten geänderte Eintrittspreise und teilweise auch Öffnungszeiten (Ritter- &amp; Gauklerfest, Konzerte des Citadel Music Festivals, KIDZ FEST ...).
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Freier Eintritt ist auch am Internationalen Museumstag (im Mai), am Tag des offenen Denkmals (im September) und an (fast) jedem ersten Sonntag im Monat, dem &quot;Zitadellensonntag&quot; (sofern keine
der o.g. Veranstaltungen dann stattfindet)
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FÜHRUNGEN
Öffentliche Führung zum Thema Zitadelle am Samstag &amp; Sonntag um 14 Uhr - Führungsgebühr 4,50 € pro Person zzgl. Eintritt.
Am letzten Samstag im Monat geht die Führung durch die Ausstellung &quot;Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler&quot;.
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Auch die &quot;Szenische Führung&quot;, am 1. Sonntag im Monat, ist sehr beliebt. Bei Großveranstaltungen findet diese Führung u.U. nicht statt, bitte schauen sie auf unsere Webseite: zitadelle-berlin.de
.
Der 1.SONNTAG im Monat ist auch FamilienSonntag, wo sie gemeinsam mit Ihren Kindern (ab 4 Jahre) an einer Führung, mit anschließendem Workshop kostenlos teilnehmen können, von 15 bis 17 Uhr.
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Sie können auch individuelle Führungen beim Museumsdienst Berlin buchen. Siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/fuehrungen/
Für Fledermaus-Freunde bietet der BAT e.V. ebenfalls Führungen an, siehe: www.bat-ev.de.
Für Kita&#039;s und Grundschulen gibt es ein Angebot mit einer Führung und einem Workshop 
- jeweils am Dienstag oder Freitag um 10:00 oder 11:30 Uhr, für insgesamt 90 Minuten. 
Bitte dafür rechtzeitig anmelden, siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/kita-und-schule/
Das Anmeldeformular steht zum Download zur Verfügung.
.
Zum Museumskinderfest finden etliche Führungen und Aktionen statt, alles kostenfrei.
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Die Zitadelle befindet sich in einem Naturschutzgebiet, so kann man immer wieder Tiere entdecken: wie Waschbär, Fuchs und die verschiedensten Vogelarten und Insekten.
______________________________________________________
Öffnungszeiten der Zitadelle Spandau:
Mo - Mi .....10 - 17 Uhr
Do ............13 - 20 Uhr
Fr - So ......10 - 17 Uhr
Alle Ausstellungen auf der Zitadelle sind im Eintrittspreis enthalten. Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen:
https://www.zitadelle-berlin.de/ihr-besuch/
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Im Gotischen Haus befindet sich auch die Spandauer Touristeninformation.
Tel. 030-333 93 88 / info@visitpandau.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>HINWEIS:</strong> </p>
<p>BITTE BEACHTEN SIE WÄHREND DER KONZERTSAISON unbedingt unsere SONDERÖFFNUNGSZEITEN. </p>
<p>Sie sind auf unserer Webseite hinterlegt: <strong>www.zitadelle-berlin.de/sonderoeffnungszeiten/</strong></p>
<p>Die in diesem Kalender des Landes Berlin angegebenen Zeiten wurden entsprechend angepasst.</p>
<p>___________________________________________________________</p>
<p><strong>BURG UND ZITADELLE - Geschichte, die in Geschichten lebt - im Kommandantenhaus</strong> </p>
<p>Neben der Kasse im Torhaus ist der Eingang zum Obergeschoss in die Ausstellung. Es ist der ideale Ausgangspunkt für jede Zitadellenerkundung, auch da man am Ende der Ausstellung zum JULIUSTURM gelangt, von dem aus man eine grandiose Aussicht genießen kann.</p>
<p>- In den repräsentativen Räumen des Kommandantenhauses können Sie die Geschichte von Burg und Festung entdecken. Es gibt Modelle, Karten und Pläne, Gemälde und Fotografien, archäologische Fundstücke, Zinnfigurendioramen, Waffen und Helme. Alltagsgegenstände aus Besatzungszeiten erzählen von historischen Ereignissen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>JULIUSTURM</strong></p>
<p>- Wer die 153 Stufen des Juliusturms erklimmt, wird mit einem 360° Panorama belohnt. Es bietet einen Blick über die gesamte Zitadelle, den Havelverlauf und weit darüber hinaus.</p>
<p>- Gebaut wurde der Wehr- und Wachturm zu Beginn des 13. Jahrhunderts als Bestandteil der markgräflichen Burg. Beim Bau der Zitadelle im 16. Jahrhundert blieben Juliusturm und Palas als Machtsymbole der alten Burg erhalten. Seither hat der Turm einige Um- und Aufbauten erfahren: Der neugotische Zinnenkranz beispielsweise stammt von 1836 und geht auf einen Entwurf Karl Friedrich Schinkels zurück.</p>
<p>- Der Eingang ist eine massige Tresortür, die an den sogenannten Reichskriegsschatz erinnert, der nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 hinter den 3,60 Meter dicken Mauern lagerte. </p>
<p>- Turmbesteigungen sind während der Öffnungszeiten außer bei Glatteis und Sturm möglich.</p>
<p>.</p>
<p><strong>STADTGESCHICHTLICHES MUSEUM - Spannendes Spandau - im Zeughaus</strong></p>
<p><strong>- Dieses Haus ist ab Juni wegen Bauarbeiten voraussichtlich bis Ende August leider geschlossen. -</strong></p>
<p>Im <strong>Erdgeschoss</strong> erhalten Sie einen Überblick über die Geschichte Spandaus.</p>
<p>- Mehr als 300 Objekte berichten von der Besiedlung und Entwicklung der Havelstadt, die erst seit 1920 zu Berlin gehört. Stellvertretend für die hier in den 1920er Jahren beheimatete Industrie ist ein fahrtüchtiger Hudson Essex und eine Sammlung historischer Siemens-Elektro-Kleingeräte. Auch Filmrequisiten aus Studios von Eiswerder mit Filmausschnitten im &quot;Kino&quot; sind sehr beliebt.</p>
<p>Im <strong>Obergeschoss</strong> finden historische Sonderausstellungen statt.</p>
<p>- Eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums befindet sich auch im <strong>Gotischen Haus</strong> in der Altstadt Spandau: Breite Str. 32. 13597 Berlin (siehe auch gotischeshaus.de)</p>
<p>.</p>
<p><strong>ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler - im Proviantmagazin</strong></p>
<p>Die Ausstellung feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen und im Rahmen dessen finden einige Führungen und Gespräche statt. &gt; siehe &quot;10 Jahre Enthüllt&quot;.</p>
<p>- Die kulturhistorische Dauerausstellung im Proviantmagazin zeigt Denkmäler von 1849 bis 1986, mit denen die jeweilige Staatsmacht das Berliner Stadtbild prägte. Aufgrund politischer Umbrüche im 20. Jahrhundert wurden immer wieder Denkmäler aus dem öffentlichen Raum entfernt.</p>
<p>- Das Museum bietet die Möglichkeit, sich mit den großen Symbolen des Deutschen Kaiserreichs, der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und der DDR auseinanderzusetzen. Denkmäler die vergraben und vergessen werden sollten können Sie sogar berühren, was sonst im Museum nicht möglich ist.</p>
<p>.</p>
<p><strong>SCHAUDEPOT</strong></p>
<p>Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum. Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst oder Bildung eingeladen, eine neue Perspektive auf die Objekte zu gestalten.</p>
<p>Dieses Jahr haben die Künstler:innen: Pfelder, Simone Zaugg und Amer Akel die Ausstellung mit dem Titel <strong>ZEITFELDER / TIME FIELDS</strong> gestaltet. Hier stehen Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischer Perspektive, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: Die Interventionen von <strong>Simone Zaugg und Pfelder</strong> legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. </p>
<p>Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers <strong>Amer Al Akel</strong>. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.</p>
<p>.</p>
<p><strong>EXERZIERHALLE - Zeugnisse der Militärgeschichte - historische Kanonen und Prunkgeschütze</strong> </p>
<p>- Die ehemalige Exerzierhalle beherbergt eine Ausstellung mit historischen Kanonen, unter anderem Prunkgeschütze aus dem 16. Jahrhundert. Die Waffensammlung erinnert zudem daran, dass Spandau seit dem 18. Jahrhundert als Waffenschmiede Preußens galt.</p>
<p>.</p>
<p><strong>ARCHÄOLOGISCHES FENSTER - Interessante Einblicke in die Vergangenheit</strong></p>
<p>- Lernen Sie die frühe Geschichte der Zitadelle kennen. In der Westkurtine sind zwei faszinierende Grabungsbefunde zu besichtigen. Es handelt sich um ein Grabungsfeld mit den Überresten einer slawischen Siedlung mit einer Holz-Erde-Mauer, der späteren steinernen Burgmauer und der Schlossanlage aus der Renaissancezeit.</p>
<p>- Auf der anderen Seite stehen mittelalterliche jüdische Grabsteine, die vermutlich im 15. Jahrhundert vom jüdischen Friedhof in Spandau entfernt und für den Bau der Burg genutzt wurden. Eine Hörinstallation erschließt die Bedeutung der Inschriften in Hebräisch sowie in deutscher und englischer Übersetzung.</p>
<p>.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es Sonderausstellungen mit historischem und/oder künstlerischen Bezug wie in der <strong>BASTION KRONPRINZ</strong> sowie im <strong>SCHAUDEPOT</strong> in der Bastion Königin (nur von Mai - Sept.)</p>
<p>.</p>
<p>Vor allem das <strong>ZAK - ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST</strong> - in der alten Kaserne - bietet Kunstliebhabern und -kennern auf 2.300 qm quasi alle drei Monate neue zeitgenössische Kunstausstellungen. </p>
<p>Dazu finden Kuratoren- und Künstlerführungen statt, Performances, Talks ... immer einen Besuch wert, vor allem bei freiem Eintritt.</p>
<p>___________________________________________________________</p>
<p>Bitte entnehmen Sie weitere Informationen unserer Webseite und / oder abonnieren Sie unseren <strong>NEWSLETTER</strong> unter: </p>
<p><strong>www.zitadelle-berlin.de/newsletter-bestellen/</strong> </p>
<p>So verpassen Sie keine der zahlreichen, überwiegend kostenlosen Veranstaltungen sowohl im historischen als auch künstlerischen Bereich (Kuratoren-, und Sonderführungen, Gespräche ...) - aber auch wichtige Informationen für Ihren Besuch (s.u.).</p>
<p>.</p>
<p>Bei Veranstaltungen anderer Anbieter gelten geänderte Eintrittspreise und teilweise auch Öffnungszeiten (Ritter- &amp; Gauklerfest, Konzerte des Citadel Music Festivals, KIDZ FEST ...).</p>
<p>.</p>
<p>Freier Eintritt ist auch am Internationalen Museumstag (im Mai), am Tag des offenen Denkmals (im September) und an (fast) jedem ersten Sonntag im Monat, dem &quot;Zitadellensonntag&quot; (sofern keine</p>
<p>der o.g. Veranstaltungen dann stattfindet)</p>
<p>.</p>
<p><strong>FÜHRUNGEN</strong></p>
<p>Öffentliche Führung zum Thema Zitadelle am <strong>Samstag &amp; Sonntag um 14 Uhr - Führungsgebühr 4,50 € pro Person zzgl. Eintritt</strong>.</p>
<p>Am letzten Samstag im Monat geht die Führung durch die Ausstellung &quot;Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler&quot;.</p>
<p>.</p>
<p>Auch die <strong>&quot;Szenische Führung&quot;, am 1. Sonntag im Monat</strong>, ist sehr beliebt. Bei Großveranstaltungen findet diese Führung u.U. nicht statt, bitte schauen sie auf unsere Webseite: zitadelle-berlin.de</p>
<p>.</p>
<p>Der 1.SONNTAG im Monat ist auch <strong>FamilienSonntag</strong>, wo sie gemeinsam mit Ihren Kindern (ab 4 Jahre) an einer Führung, mit anschließendem Workshop kostenlos teilnehmen können, von 15 bis 17 Uhr.</p>
<p>.</p>
<p>Sie können auch individuelle Führungen beim <strong>Museumsdienst</strong> Berlin buchen. Siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/fuehrungen/</p>
<p>Für <strong>Fledermaus-Freunde</strong> bietet der BAT e.V. ebenfalls Führungen an, siehe: www.bat-ev.de.</p>
<p>Für <strong>Kita&#039;s und Grundschulen</strong> gibt es ein Angebot mit einer Führung und einem Workshop </p>
<p>- jeweils am Dienstag oder Freitag um 10:00 oder 11:30 Uhr, für insgesamt 90 Minuten. </p>
<p>Bitte dafür rechtzeitig anmelden, siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/kita-und-schule/</p>
<p>Das Anmeldeformular steht zum Download zur Verfügung.</p>
<p>.</p>
<p>Zum <strong>Museumskinderfest</strong> finden etliche Führungen und Aktionen statt, alles kostenfrei.</p>
<p>.</p>
<p>Die Zitadelle befindet sich in einem <strong>Naturschutzgebiet</strong>, so kann man immer wieder Tiere entdecken: wie Waschbär, Fuchs und die verschiedensten Vogelarten und Insekten.</p>
<p>______________________________________________________</p>
<p>Öffnungszeiten der Zitadelle Spandau:</p>
<p>Mo - Mi .....10 - 17 Uhr</p>
<p>Do ............13 - 20 Uhr</p>
<p>Fr - So ......10 - 17 Uhr</p>
<p>Alle Ausstellungen auf der Zitadelle sind im Eintrittspreis enthalten. Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen:</p>
<p><strong>https://www.zitadelle-berlin.de/ihr-besuch/</strong></p>
<p>______________________________________________________</p>
<p>.</p>
<p>Im Gotischen Haus befindet sich auch die Spandauer Touristeninformation.</p>
<p>Tel. 030-333 93 88 / info@visitpandau.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Kamishibai auf dem Hühnerspielplatz (17.07.2026 10:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284527&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			<media:content
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Kinder auf einem Spielplatz, die spielen und denen vorgelesen wird</media:title>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Zu schönes Wetter, um rein in die Bibliothek zu gehen?
Den Sommer über stellen wir euch jeden Freitag um 10:30 Uhr auf dem Hühnerpielplatz in der Thomas-Mann-Straße eine Geschichte mit dem Kamishibai-Theater vor.
Für Kita-Kinder und alle anderen Geschichtenfans.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Zu schönes Wetter, um rein in die Bibliothek zu gehen?</p>
<p>Den Sommer über stellen wir euch jeden Freitag um 10:30 Uhr auf dem Hühnerpielplatz in der Thomas-Mann-Straße eine Geschichte mit dem Kamishibai-Theater vor.</p>
<p>Für Kita-Kinder und alle anderen Geschichtenfans.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Drohnen-Werkstatt "Abheben in den Sommerferien" (17.07.2026 11:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282727&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282727:2026-07-17:11-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ein Jugendlicher hält eine Drohne</media:title>
			  <media:copyright>pok rie / pexels</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Abheben in den Sommerferien: In der Schiller-Bibliothek erwartet Kinder und Jugendliche von 9 bis 14 Jahren einen spannender Ferienworkshop rund um Programmierung, Technik und Drohnensteuerung. An fünf Tagen lernt ihr Schritt für Schritt, wie moderne Drohnen programmiert und sicher durch einen Parcours gesteuert werden. In den ersten zwei Tagen vermitteln wir spielerisch die Grundlagen der Programmierung. Danach arbeitet ihr mit Microbits – eurem programmierbaren „Drohnenmotor“. Anschließend programmiert ihr eure Drohnen selbst für die Challenge. Am letzten Tag wird es spannend: Eure Drohnen meistern einen Parcours mit verschiedenen Aufgaben. 
Das kostenlose Angebot wird gemeinsam mit dem Technologiepark Humboldthain und Wissen Macht Spaß im Projekt NAWI KATOR umgesetzt.
Anmeldung unter: https://forms.office.com/e/Z0JhXeVXTZ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Abheben in den Sommerferien: In der Schiller-Bibliothek erwartet Kinder und Jugendliche von 9 bis 14 Jahren einen spannender Ferienworkshop rund um Programmierung, Technik und Drohnensteuerung. An fünf Tagen lernt ihr Schritt für Schritt, wie moderne Drohnen programmiert und sicher durch einen Parcours gesteuert werden. In den ersten zwei Tagen vermitteln wir spielerisch die Grundlagen der Programmierung. Danach arbeitet ihr mit Microbits – eurem programmierbaren „Drohnenmotor“. Anschließend programmiert ihr eure Drohnen selbst für die Challenge. Am letzten Tag wird es spannend: Eure Drohnen meistern einen Parcours mit verschiedenen Aufgaben. </p>
<p>Das kostenlose Angebot wird gemeinsam mit dem Technologiepark Humboldthain und Wissen Macht Spaß im Projekt NAWI KATOR umgesetzt.</p>
<p>Anmeldung unter: <a href="https://forms.office.com/e/Z0JhXeVXTZ" rel="nofollow noopener">https://forms.office.com/e/Z0JhXeVXTZ</a></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung: "Die zauberhafte Welt der Blumen" – Florale Kunst von Bärbel Steinigen (17.07.2026 11:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=273919&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:273919:2026-07-17:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Stilisierte Darstellung der Blütenstände der wilden Möhre vor einem dunkelgrünen, wiesenähnlichen Hintergrund.</media:title>
			  <media:description type="plain">wilde Möhre  - Acryl auf Leinwand </media:description>
			  <media:copyright>Bärbel Steinigen</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Es gibt sie überall: Am Wegesrand, im Garten, in der Vase – Blumen. Sie sind ein sinnlicher Bestandteil unserer Welt, außergewöhnlich zart aber auch robust. Sie sind auf Grund ihrer Vielfarbigkeit ein Garant für gute Laune. Die Vielseitigkeit der Blumen versucht die Künstlerin mit den unterschiedlichsten Maltechniken zu transportieren und im Bild festzuhalten.
Bärbel Steinigen wurde 1958 in Sachsen geboren und lebt seit 1988 mit ihrer Familie in Berlin. Zur Malerei ist sie im Jahr 2000 nach einem Dänemark-Urlaub gekommen. Sie betreibt das Hobby seitdem ununterbrochen mit viel Freude und nutzt die unterschiedlichsten Maltechniken wie Aquarell-, Acryl- oder Pastelltechnik als Ausdrucksmittel.
Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Ehm-Welk-Bibliothek zu sehen:
Mo, Di, Do von 13:00 bis 19:00 Uhr
Mi, Fr von 11:00 bis 15:00 Uhr
Der Eintritt ist frei!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sie überall: Am Wegesrand, im Garten, in der Vase – Blumen. Sie sind ein sinnlicher Bestandteil unserer Welt, außergewöhnlich zart aber auch robust. Sie sind auf Grund ihrer Vielfarbigkeit ein Garant für gute Laune. Die Vielseitigkeit der Blumen versucht die Künstlerin mit den unterschiedlichsten Maltechniken zu transportieren und im Bild festzuhalten.</p>
<p>Bärbel Steinigen wurde 1958 in Sachsen geboren und lebt seit 1988 mit ihrer Familie in Berlin. Zur Malerei ist sie im Jahr 2000 nach einem Dänemark-Urlaub gekommen. Sie betreibt das Hobby seitdem ununterbrochen mit viel Freude und nutzt die unterschiedlichsten Maltechniken wie Aquarell-, Acryl- oder Pastelltechnik als Ausdrucksmittel.</p>
<p>Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Ehm-Welk-Bibliothek zu sehen:</p>
<p>Mo, Di, Do von 13:00 bis 19:00 Uhr</p>
<p>Mi, Fr von 11:00 bis 15:00 Uhr</p>
<p>Der Eintritt ist frei!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[„What’s going on?“ - Gruppenausstellung im Mies van der Rohe Haus (17.07.2026 11:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275239&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:275239:2026-07-17:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Gruppenausstellung bildet den Auftakt des Programms von Dennis Brzek – dem neuen Leiter des Hauses – und versammelt die Künstlerinnen und Künstler Oliver Tirré, Constantina Zavitsanos, Samuel Jeffery, Melvin Ways, Clara Hausmann, Tam Ochiai und Dora Budor. Zu sehen sind ältere Werke als auch neue Arbeiten, die im Dialog mit dem Ort entstanden sind.
Mit „What’s going on?“ (englisch für: Was ist los? Was passiert?) nähert sich das Mies van der Rohe Haus der Spannung zwischen Vergangenheit und Gegenwart des historischen und von Mies van der Rohe entworfenen „Haus Lemke“, in dem die Institution angesiedelt ist. Die Werke stellen Fragen zu Zeit, Abwesenheit und persönlichen Geschichten, sie verwenden sowohl private als auch geteilte Erinnerungen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gruppenausstellung bildet den Auftakt des Programms von Dennis Brzek – dem neuen Leiter des Hauses – und versammelt die Künstlerinnen und Künstler Oliver Tirré, Constantina Zavitsanos, Samuel Jeffery, Melvin Ways, Clara Hausmann, Tam Ochiai und Dora Budor. Zu sehen sind ältere Werke als auch neue Arbeiten, die im Dialog mit dem Ort entstanden sind.</p>
<p>Mit „What’s going on?“ (englisch für: Was ist los? Was passiert?) nähert sich das Mies van der Rohe Haus der Spannung zwischen Vergangenheit und Gegenwart des historischen und von Mies van der Rohe entworfenen „Haus Lemke“, in dem die Institution angesiedelt ist. Die Werke stellen Fragen zu Zeit, Abwesenheit und persönlichen Geschichten, sie verwenden sowohl private als auch geteilte Erinnerungen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung “Unlock the Future - Bildungsgerechtigkeit: Schlüssel zur Zukunft“ (17.07.2026 11:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279604&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279604:2026-07-17:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/279604-1778167047.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Unlock the future</media:title>
			  <media:copyright>Unlock the future</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Bildungsgerechtigkeit – zwischen Anspruch, Realität und Verantwortung
Der Bildungserfolg hängt in Deutschland noch immer stark von der sozialen Herkunft ab. 
Das Projekt „Unlock the Future – Bildungsgerechtigkeit: Schlüssel zur Zukunft“ geht dieser Frage nach: Wie gelingt es Schulen, trotz schwieriger Bedingungen faire Chancen zu schaffen – und was können wir alle daraus lernen? 
Die Ausstellung „Unlock the Future“ macht die Erkenntnisse der bildungspolitischen Expedition von Prof. Dr. Sabine Doff, Professorin und Lehrerbildnerin an der Universität Bremen, erlebbar: mit Best-Practice-Beispielen aus zwölf Schulen, interaktiven Formaten und empowernden Fotografien in Zusammenarbeit mit Gesine Born (Fotografin), die Wissenschaft in Emotionen übersetzen und Nähe schaffen. So verbinden sich Forschung, Praxis und Perspektiven – und rücken eine Frage ins Zentrum, die uns alle betrifft: Was findest du gerecht?
Gestaltet von der GfG / Gruppe für Gestaltung.
Während der Öffnungszeiten der Humboldt-Bibliothek (Mo-Fr 11-19 Uhr, Sa 11-16 Uhr)]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Bildungsgerechtigkeit – zwischen Anspruch, Realität und Verantwortung</p>
<p>Der Bildungserfolg hängt in Deutschland noch immer stark von der sozialen Herkunft ab. </p>
<p>Das Projekt „Unlock the Future – Bildungsgerechtigkeit: Schlüssel zur Zukunft“ geht dieser Frage nach: Wie gelingt es Schulen, trotz schwieriger Bedingungen faire Chancen zu schaffen – und was können wir alle daraus lernen? </p>
<p>Die Ausstellung „Unlock the Future“ macht die Erkenntnisse der bildungspolitischen Expedition von Prof. Dr. Sabine Doff, Professorin und Lehrerbildnerin an der Universität Bremen, erlebbar: mit Best-Practice-Beispielen aus zwölf Schulen, interaktiven Formaten und empowernden Fotografien in Zusammenarbeit mit Gesine Born (Fotografin), die Wissenschaft in Emotionen übersetzen und Nähe schaffen. So verbinden sich Forschung, Praxis und Perspektiven – und rücken eine Frage ins Zentrum, die uns alle betrifft: Was findest du gerecht?</p>
<p>Gestaltet von der GfG / Gruppe für Gestaltung.</p>
<p>Während der Öffnungszeiten der Humboldt-Bibliothek (Mo-Fr 11-19 Uhr, Sa 11-16 Uhr)</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung 20 Jahre Galerie Grünstraße (17.07.2026 11:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284089&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:284089:2026-07-17:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Galerie Grünstraße präsentieren die Künstlerinnen und Künstler des Vereins collegium artis e. V. eine gemeinsame Ausstellung.
Gezeigt werden Arbeiten von Karla Bilang, Brigitte Denecke, Elli Graetz, Jürgen Graetz, Christine Lübge und Marion Stille.
Die Ausstellung wird am Mittwoch, dem 25. Juni, um 19:30 Uhr mit einer Vernissage eröffnet. Die Laudatio hält Brigitte Denecke, für die musikalische Begleitung sorgt Hinrich Beermann am Saxofon.
Das Begleitprogramm zur Ausstellung umfasst zwei Vortragsveranstaltungen:
„AUF DER SUCHE NACH DEM WIRKLICHEN BLAU. Anna Seghers und die bildende Kunst.“
Donnerstag, 2. Juli, 19:00 Uhr
Referent: Steffen Thiemann; musikalische Begleitung: Felix Thiemann (Cello)
„VON ARCHIPENKO BIS MALEWITSCH. Ukrainische Avantgarde im Berlin der 1920er Jahre.“
Donnerstag, 13. August, 19:00 Uhr
Referentin: Dr. Karla Bilang
Informationen für Besucherinnen und Besucher:
-Aufgrund von aktuellen Baumaßnahmen in der Altstadt Köpenick wird empfohlen, sich vorab über bestehende Zufahrtsbeschränkungen zu informieren. Zudem gelten neue Öffnungszeiten sowie eine geänderte E-Mail-Adresse.
-Anschrift: galerie grünstraße / collegium artis e.V., Grünstraße 22 (Zugang über Böttcherstraße), 12555 Berlin
-Kontakt: Tel. 030 / 43 20 92 92 | E-Mail: galeriegruenstrasse22@gmx.de
-Internet: www.galerie-gruenstrasse.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Galerie Grünstraße präsentieren die Künstlerinnen und Künstler des Vereins collegium artis e. V. eine gemeinsame Ausstellung.</p>
<p>Gezeigt werden Arbeiten von Karla Bilang, Brigitte Denecke, Elli Graetz, Jürgen Graetz, Christine Lübge und Marion Stille.</p>
<p>Die Ausstellung wird am Mittwoch, dem 25. Juni, um 19:30 Uhr mit einer Vernissage eröffnet. Die Laudatio hält Brigitte Denecke, für die musikalische Begleitung sorgt Hinrich Beermann am Saxofon.</p>
<p>Das Begleitprogramm zur Ausstellung umfasst zwei Vortragsveranstaltungen:</p>
<p>„AUF DER SUCHE NACH DEM WIRKLICHEN BLAU. Anna Seghers und die bildende Kunst.“</p>
<p>Donnerstag, 2. Juli, 19:00 Uhr</p>
<p>Referent: Steffen Thiemann; musikalische Begleitung: Felix Thiemann (Cello)</p>
<p>„VON ARCHIPENKO BIS MALEWITSCH. Ukrainische Avantgarde im Berlin der 1920er Jahre.“</p>
<p>Donnerstag, 13. August, 19:00 Uhr</p>
<p>Referentin: Dr. Karla Bilang</p>
<p>Informationen für Besucherinnen und Besucher:</p>
<p>-Aufgrund von aktuellen Baumaßnahmen in der Altstadt Köpenick wird empfohlen, sich vorab über bestehende Zufahrtsbeschränkungen zu informieren. Zudem gelten neue Öffnungszeiten sowie eine geänderte E-Mail-Adresse.</p>
<p>-Anschrift: galerie grünstraße / collegium artis e.V., Grünstraße 22 (Zugang über Böttcherstraße), 12555 Berlin</p>
<p>-Kontakt: Tel. 030 / 43 20 92 92 | E-Mail: galeriegruenstrasse22@gmx.de</p>
<p>-Internet: www.galerie-gruenstrasse.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Werkstattausstellung: „…immer wieder dorthin zurück.“ Deutsche Kolonialbiografien aus Lichtenberg (17.07.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272242&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272242:2026-07-17:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Kaum bekannt ist, wie sehr koloniale Strukturen im alltäglichen Leben in Lichtenberg verankert waren und gewirkt haben. In einer Werkstattausstellung präsentieren der Historiker Thomas Irmer und der Kurator Niels Prauser acht Lichtenberger Biografien, die auf unterschiedliche Weise als Akteurinnen und Akteure in das koloniale Geschehen in Afrika, Asien und Ozeanien eingebunden waren. Die Ausstellung im Museum Lichtenberg ist Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Gezeigt werden erste Ergebnisse eines Forschungsprojekts, das fortlaufend erweitert und durch weitere Beispiele ergänzt wird. Die vollständigen Erkenntnisse sollen in einer Publikation des Museums veröffentlicht werden. So trägt das Projekt dazu bei, das Verständnis für eine Epoche der deutschen Geschichte zu vertiefen, die weitgehend aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwunden ist.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Kaum bekannt ist, wie sehr koloniale Strukturen im alltäglichen Leben in Lichtenberg verankert waren und gewirkt haben. In einer Werkstattausstellung präsentieren der Historiker Thomas Irmer und der Kurator Niels Prauser acht Lichtenberger Biografien, die auf unterschiedliche Weise als Akteurinnen und Akteure in das koloniale Geschehen in Afrika, Asien und Ozeanien eingebunden waren. Die Ausstellung im Museum Lichtenberg ist Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Gezeigt werden erste Ergebnisse eines Forschungsprojekts, das fortlaufend erweitert und durch weitere Beispiele ergänzt wird. Die vollständigen Erkenntnisse sollen in einer Publikation des Museums veröffentlicht werden. So trägt das Projekt dazu bei, das Verständnis für eine Epoche der deutschen Geschichte zu vertiefen, die weitgehend aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwunden ist.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital-Zebra in der Gertrud-Junge-Bibliothek (17.07.2026 11:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=242917&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:242917:2026-07-17:11-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Illustration Digital-Zebra</media:title>
			  <media:copyright>Jens Nordmann </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Probleme mit dem Internet, Smartphone oder digitalen Formularen?
Dann kommen Sie zum DIGITAL-ZEBRA!
Wir Digital-Lots:innen der Neuköllner Bibliotheken unterstützen Sie gerne ohne Voranmeldung und kostenfrei. 
Unsere Servicezeiten: 
Montag 11-15 Uhr
Mittwoch 13-19 Uhr
Freitag 11-15 Uhr]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Probleme mit dem Internet, Smartphone oder digitalen Formularen?</p>
<p>Dann kommen Sie zum DIGITAL-ZEBRA!</p>
<p>Wir Digital-Lots:innen der Neuköllner Bibliotheken unterstützen Sie gerne ohne Voranmeldung und kostenfrei. </p>
<p>Unsere Servicezeiten: </p>
<p>Montag 11-15 Uhr</p>
<p>Mittwoch 13-19 Uhr</p>
<p>Freitag 11-15 Uhr</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wo ich wohne (17.07.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279892&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Verschwommene Ansicht des Hauseingang zum Haus am Waldsee</media:title>
			  <media:description type="plain">Haus am Waldsee, 1978</media:description>
			  <media:copyright>© Archiv Haus am Waldsee</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[&quot;Wo ich wohne&quot; blickt anhand der 1922 für den jüdischen Textilfabrikanten Herrmann Knobloch errichteten Villa, in der nur wenige Wochen nach dem Ende des 2. Weltkriegs das Haus am Waldsee seine Anfänge nahm, auf die Geschichte der Institution. Die Sprache des Gebäudes, in dem sowohl Opfer als auch Täter*innen des Nationalsozialismus lebten, wird dabei nicht nur als Rahmen, sondern als Material begriffen. Gegen, mit und aus dem heraus legen die Werke der Ausstellung Spannungen zwischen dem Privaten und dem Politischen offen. Die gewaltvollen Ereignisse und gesellschaftlichen Kämpfe des vergangenen Jahrhunderts hallen in der Architektur, dem Grundstück, seiner Verortung und seiner Nutzung nach. Sie erzählen von einem Versuch bürgerlicher Abgrenzung, der an einer vermeintlichen Normalität festhält, selbst dann, wenn vor den Fenstern alles ins Wanken gerät. 
Die internationale Gruppenausstellung entfaltet sich entlang einer raumgreifenden Arbeit von Richard Venlet und bringt historische und neue Werke zusammen, unter anderem von Nigin Beck, Rhea Dillon, Robert Haas, Hannah Höch, Alexandre Khondji, Atiéna R. Kilfa, Henry Koerner, Ayumi Paul, Yoora Park, Reynold Reynolds &amp; Patrick Jolley, Oskar Schlemmer, Renée Sintenis, Ian Waelder und Frau von Zinowiew. 
Kuratiert von
Anna Gritz, Pia-Marie Remmers]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Wo ich wohne&quot; blickt anhand der 1922 für den jüdischen Textilfabrikanten Herrmann Knobloch errichteten Villa, in der nur wenige Wochen nach dem Ende des 2. Weltkriegs das Haus am Waldsee seine Anfänge nahm, auf die Geschichte der Institution. Die Sprache des Gebäudes, in dem sowohl Opfer als auch Täter*innen des Nationalsozialismus lebten, wird dabei nicht nur als Rahmen, sondern als Material begriffen. Gegen, mit und aus dem heraus legen die Werke der Ausstellung Spannungen zwischen dem Privaten und dem Politischen offen. Die gewaltvollen Ereignisse und gesellschaftlichen Kämpfe des vergangenen Jahrhunderts hallen in der Architektur, dem Grundstück, seiner Verortung und seiner Nutzung nach. Sie erzählen von einem Versuch bürgerlicher Abgrenzung, der an einer vermeintlichen Normalität festhält, selbst dann, wenn vor den Fenstern alles ins Wanken gerät. </p>
<p>Die internationale Gruppenausstellung entfaltet sich entlang einer raumgreifenden Arbeit von Richard Venlet und bringt historische und neue Werke zusammen, unter anderem von Nigin Beck, Rhea Dillon, Robert Haas, Hannah Höch, Alexandre Khondji, Atiéna R. Kilfa, Henry Koerner, Ayumi Paul, Yoora Park, Reynold Reynolds &amp; Patrick Jolley, Oskar Schlemmer, Renée Sintenis, Ian Waelder und Frau von Zinowiew. </p>
<p>Kuratiert von</p>
<p>Anna Gritz, Pia-Marie Remmers</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital-Zebra - Wegweiser durch die digitale Welt (17.07.2026 11:00 - 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275800&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Digital-Zebra</media:title>
			  <media:copyright>Zeichnung: Jens Nordmann © VÖBB/ZLB</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die digitale Welt bietet viele Möglichkeiten, kann aber manchmal unübersichtlich wirken.
Genau hier setzt das berlinweite Projekt DIGITAL-ZEBRA an: speziell geschultes Bibliothekspersonal – unsere Digital-Lots:innen – unterstützen Sie dabei, sich in der digitalen Welt zurechtzufinden.
Ganz gleich, ob Sie eine E-Mailadresse erstellen, Ihren Klingelton ändern, einen Arzttermin online buchen oder ein anderes digitales Anliegen haben.
Das Angebot ist kostenlos, ohne vorherige Anmeldung und für alle Menschen offen.
Sie benötigen keinen Bibliotheksausweis – kommen Sie einfach vorbei!
Unsere Digital-Lotsin in der Mittelpunktbibliothek „Ehm Welk“ hilft Ihnen
gerne weiter.
Wann?
Montag: 15:00 – 18:00 Uhr
Dienstag: 13:00 – 16:00 Uhr
Mittwoch und Freitag: 11:00 – 14:00 Uhr
Wo?
In der Mittelpunktbibliothek „Ehm Welk“
Alte Hellersdorfer Str. 125
12629 Berlin]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die digitale Welt bietet viele Möglichkeiten, kann aber manchmal unübersichtlich wirken.</p>
<p>Genau hier setzt das berlinweite Projekt DIGITAL-ZEBRA an: speziell geschultes Bibliothekspersonal – unsere Digital-Lots:innen – unterstützen Sie dabei, sich in der digitalen Welt zurechtzufinden.</p>
<p>Ganz gleich, ob Sie eine E-Mailadresse erstellen, Ihren Klingelton ändern, einen Arzttermin online buchen oder ein anderes digitales Anliegen haben.</p>
<p>Das Angebot ist kostenlos, ohne vorherige Anmeldung und für alle Menschen offen.</p>
<p>Sie benötigen keinen Bibliotheksausweis – kommen Sie einfach vorbei!</p>
<p>Unsere Digital-Lotsin in der Mittelpunktbibliothek „Ehm Welk“ hilft Ihnen</p>
<p>gerne weiter.</p>
<p>Wann?</p>
<p>Montag: 15:00 – 18:00 Uhr</p>
<p>Dienstag: 13:00 – 16:00 Uhr</p>
<p>Mittwoch und Freitag: 11:00 – 14:00 Uhr</p>
<p>Wo?</p>
<p>In der Mittelpunktbibliothek „Ehm Welk“</p>
<p>Alte Hellersdorfer Str. 125</p>
<p>12629 Berlin</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital-Zebra in der Helene-Nathan-Bibliothek (17.07.2026 11:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=242914&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:242914:2026-07-17:11-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Illustration Digital-Zebra</media:title>
			  <media:copyright>Jens Nordmann </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Probleme mit dem Internet, Smartphone oder digitalen Formularen?
Dann kommen Sie zum DIGITAL-ZEBRA!
Wir Digital-Lots:innen der Neuköllner Bibliotheken unterstützen Sie gerne ohne Voranmeldung und kostenfrei. 
Unsere Servicezeiten: 
Montag 11-13 Uhr
Dienstag 11-13 Uhr und 15-19 Uhr
Mittwoch 15-17 Uhr
Freitag 11-13 Uhr und 15-17 Uhr
In den Sommerferien verkürzt sich die Sprechstunde am Dienstag auf 18 Uhr. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Probleme mit dem Internet, Smartphone oder digitalen Formularen?</p>
<p>Dann kommen Sie zum DIGITAL-ZEBRA!</p>
<p>Wir Digital-Lots:innen der Neuköllner Bibliotheken unterstützen Sie gerne ohne Voranmeldung und kostenfrei. </p>
<p>Unsere Servicezeiten: </p>
<p>Montag 11-13 Uhr</p>
<p>Dienstag 11-13 Uhr und 15-19 Uhr</p>
<p>Mittwoch 15-17 Uhr</p>
<p>Freitag 11-13 Uhr und 15-17 Uhr</p>
<p>In den Sommerferien verkürzt sich die Sprechstunde am Dienstag auf 18 Uhr. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Gemeinsames Mittagessen (17.07.2026 11:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=251353&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:251353:2026-07-17:11-30-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[„angerichtet und aufgetischt“.
Genießen Sie die Mahlzeit in netter Gesellschaft.
Ehrenamtliche kochen frisch.
KB: ab 6,00 €, nur mit Anmeldung.
Beachten Sie unsere aktuellen Aushänge mit dem Speiseangebot und Preisen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>„angerichtet und aufgetischt“.</p>
<p>Genießen Sie die Mahlzeit in netter Gesellschaft.</p>
<p>Ehrenamtliche kochen frisch.</p>
<p>KB: ab 6,00 €, nur mit Anmeldung.</p>
<p>Beachten Sie unsere aktuellen Aushänge mit dem Speiseangebot und Preisen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung „Chodowiecki 300: Zwischen Kunst und Konfession“  (17.07.2026 11:30 - 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281575&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281575:2026-07-17:11-30-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Hugenottenmuseum im Französischen Dom Berlin</media:title>
			  <media:description type="plain">Hugenottenmuseum im Französischen Dom Berlin</media:description>
			  <media:copyright>Landesdenkmalamt Berlin, Wolfgang Bittner</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eine Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Daniel Chodowiecki
19. Juni bis 25. Oktober 2026
Daniel Chodowiecki (1726–1801) war nicht nur ein gefeierter Künstler, sondern auch tief in das hugenottische Familienleben und die Französische Kirche zu Berlin verwoben. Die Schau beleuchtet erstmals umfassend das spannungsreiche Verhältnis zwischen dem europaweit gefeierten Kunstschaffen des Aufklärers und seiner tiefen Verwurzelung in der hugenottischen Gemeinde Berlins.
Als virtuoser „Art Director“ seiner Gemeinde verband er Aufklärung, reformierte Lehre und künstlerische Meisterschaft. Gezeigt werden originale Handzeichnungen, Druckgrafiken, historische Bücher und Medaillen; ein kunstvoller Damenfächer veranschaulicht, wie Motive den Hugenottenmythos im Alltag prägten. Ergänzend ermöglichen Entwurfszeichnungen aus der Kunstsammlung der Akademie der Künste einen Blick hinter die Kulissen des großen Bildprogramms am Französischen Dom.
Die Ausstellung des Hugenottenmuseum Berlin ist Teil des internationalen Jubiläumsjahrs Chodowiecki300 und wird gefördert vom Landesdenkmalamt Berlin, der Akademie der Künste Berlin und der Französischen Kirche zu Berlin.
Weitere Informationen zur Ausstellung und den Öffnungszeiten finden Sie auf den Seiten des Hugenottenmuseum Berlin]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Daniel Chodowiecki</strong></p>
<p><strong>19. Juni bis 25. Oktober 2026</strong></p>
<p>Daniel Chodowiecki (1726–1801) war nicht nur ein gefeierter Künstler, sondern auch tief in das hugenottische Familienleben und die Französische Kirche zu Berlin verwoben. Die Schau beleuchtet erstmals umfassend das spannungsreiche Verhältnis zwischen dem europaweit gefeierten Kunstschaffen des Aufklärers und seiner tiefen Verwurzelung in der hugenottischen Gemeinde Berlins.</p>
<p>Als virtuoser „Art Director“ seiner Gemeinde verband er Aufklärung, reformierte Lehre und künstlerische Meisterschaft. Gezeigt werden originale Handzeichnungen, Druckgrafiken, historische Bücher und Medaillen; ein kunstvoller Damenfächer veranschaulicht, wie Motive den Hugenottenmythos im Alltag prägten. Ergänzend ermöglichen Entwurfszeichnungen aus der Kunstsammlung der Akademie der Künste einen Blick hinter die Kulissen des großen Bildprogramms am Französischen Dom.</p>
<p>Die Ausstellung des Hugenottenmuseum Berlin ist Teil des internationalen Jubiläumsjahrs Chodowiecki300 und wird gefördert vom Landesdenkmalamt Berlin, der Akademie der Künste Berlin und der Französischen Kirche zu Berlin.</p>
<p>Weitere Informationen zur Ausstellung und den Öffnungszeiten finden Sie auf den Seiten des <a href="https://www.hugenottenmuseum-berlin.de/museum/sonderausstellungen-im-hugenottenmuseum/chodowiecki300-zwischen-kunst-und-konfession" rel="nofollow noopener">Hugenottenmuseum Berlin</a></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 3 (17.07.2026 12:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285055&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:285055:2026-07-17:12-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Rhizomatischer Spaziergang ............ JULIEN PACCARD (17.07.2026 12:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277060&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277060:2026-07-17:12-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Eintritt frei</media:title>
			  <media:description type="plain">Eintritt frei</media:description>
			  <media:copyright>Julien Paccard</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Galerie Historischer Keller
30.4. – 26.7.2026
.
Julien Paccard (*1988) beschreibt auf seinem „Rhizomatischen Spaziergang“ weniger einen physischen Rundgang durch die Raumfolgen eines im Spandauer Untergrund gelegenen Kellers, der Titel dient ihm vielmehr als Metapher für ein Modell der Weltsicht.
Musiktheorie, Skateboarding und die Konzeptkunst der 1970er Jahre bilden die Bezugspunkte, den Start des Spaziergangs durch ein offenes Geflecht aus Brüchen, Übergängen – und durch den Berliner Stadtraum. Angelehnt an den durch Gilles Deleuze und Félix Guattari geprägten Begriff des Rhizoms entfaltet sich ein System, in dem sich Bedeutung nicht linear, sondern sprunghaft, widersprüchlich und vielstimmig erschließt. Im Historischen Keller entstehen temporäre Konstellationen: Gemälde, Video, Objekte und Partituren bilden eigenständige Gruppen, die jeweils ihren inhärenten Regeln folgen – und diese zugleich unterlaufen. Was hier zusammenkommt, ist nicht Einheit, sondern Reibung. Aus der Kollision heterogener Elemente entsteht ein neues, instabiles Netz, das sich jeder eindeutigen Lesbarkeit entzieht.
Der „Rhizomatische Spaziergang“ versteht sich als Prozess, nicht als abgeschlossenes Werk. Durch regelmäßig stattfindende musikalische Interventionen wird die Ausstellung kontinuierlich verändert, erweitert und aktiviert. Wahrnehmung wird hier nicht bestätigt, sondern verschoben–Realität erscheint als etwas, das sich erst im Erleben zusammensetzt.
Weitere Informationen:
www.galeriehistorischerkeller.de
Feiertags geschlossen: am 01. und 14. Mai.
EINTRITT FREI
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Galerie Historischer Keller</strong></p>
<p>30.4. – 26.7.2026</p>
<p>.</p>
<p><strong>Julien Paccard</strong> (*1988) beschreibt auf seinem „Rhizomatischen Spaziergang“ weniger einen physischen Rundgang durch die Raumfolgen eines im Spandauer Untergrund gelegenen Kellers, der Titel dient ihm vielmehr als Metapher für ein Modell der Weltsicht.</p>
<p>Musiktheorie, Skateboarding und die Konzeptkunst der 1970er Jahre bilden die Bezugspunkte, den Start des Spaziergangs durch ein offenes Geflecht aus Brüchen, Übergängen – und durch den Berliner Stadtraum. Angelehnt an den durch Gilles Deleuze und Félix Guattari geprägten Begriff des Rhizoms entfaltet sich ein System, in dem sich Bedeutung nicht linear, sondern sprunghaft, widersprüchlich und vielstimmig erschließt. Im Historischen Keller entstehen temporäre Konstellationen: Gemälde, Video, Objekte und Partituren bilden eigenständige Gruppen, die jeweils ihren inhärenten Regeln folgen – und diese zugleich unterlaufen. Was hier zusammenkommt, ist nicht Einheit, sondern Reibung. Aus der Kollision heterogener Elemente entsteht ein neues, instabiles Netz, das sich jeder eindeutigen Lesbarkeit entzieht.</p>
<p>Der „Rhizomatische Spaziergang“ versteht sich als Prozess, nicht als abgeschlossenes Werk. Durch regelmäßig stattfindende musikalische Interventionen wird die Ausstellung kontinuierlich verändert, erweitert und aktiviert. Wahrnehmung wird hier nicht bestätigt, sondern verschoben–Realität erscheint als etwas, das sich erst im Erleben zusammensetzt.</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><strong>www.galeriehistorischerkeller.de</strong></p>
<p>Feiertags geschlossen: am 01. und 14. Mai.</p>
<p><strong>EINTRITT FREI</strong></p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Englisch im STZ (17.07.2026 12:00 - 13:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=70050&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:70050:2026-07-17:12-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ziel: Auffrischung und Erweiterung von Vorkenntnissen
Schwerpunkte:	
- Textverständnis
- Grundlagen der Grammatik
- Hören und Lesen von Geschichten
	oder aktuellen Berichten
- Kommunikation in der Fremdsprache
- Spiele, Rätsel u.a.
Lehrmaterialien werden zur Verfügung gestellt !
Freitags  von 12:00 Uhr bis 13:30 Uhr 
Anmeldung erwünscht unter : 030 / 56 58 69 20
Zugang und WC sind behindertengerecht !
Wir freuen uns auf Sie !]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ziel: Auffrischung und Erweiterung von Vorkenntnissen</p>
<p>Schwerpunkte:	</p>
<p>- Textverständnis</p>
<p>- Grundlagen der Grammatik</p>
<p>- Hören und Lesen von Geschichten</p>
<p>	oder aktuellen Berichten</p>
<p>- Kommunikation in der Fremdsprache</p>
<p>- Spiele, Rätsel u.a.</p>
<p>Lehrmaterialien werden zur Verfügung gestellt !</p>
<p>Freitags  von 12:00 Uhr bis 13:30 Uhr </p>
<p>Anmeldung erwünscht unter : 030 / 56 58 69 20</p>
<p>Zugang und WC sind behindertengerecht !</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie !</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Polka (17.07.2026 12:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284374&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:284374:2026-07-17:12-00-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/284374-1782730781.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Titelbild: Polka</media:title>
			  <media:description type="plain">Titelbild: Polka</media:description>
			  <media:copyright>© Galerie Pankow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ausstellung vom 08.07. bis 23.08.2026

Julija Zaharijević
Elena Francalanci
Fiene Scharp
Gritli Faulhaber
Mariona Berenguer
Niclas Riepshoff
Pauline Kraneis
Aglaia Gronas

Eröffnung: Dienstag, 07.07.2026, 19.00 Uhr
Es spricht: Annette Tietz (Leiterin der Galerie Pankow), Cara June Michel (Kuratorin) führt durch die Ausstellung.
Donnerstag, 06.08.2026, 19.00 Uhr
Performance von Elena Francalanci, Tänzerin und Choreografin]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ausstellung vom 08.07. bis 23.08.2026</p>
<ul>
<li>Julija Zaharijević</li>
<li>Elena Francalanci</li>
<li>Fiene Scharp</li>
<li>Gritli Faulhaber</li>
<li>Mariona Berenguer</li>
<li>Niclas Riepshoff</li>
<li>Pauline Kraneis</li>
<li>Aglaia Gronas</li>
</ul>
<p>Eröffnung: Dienstag, <strong>07.07.2026</strong>, 19.00 Uhr</p>
<p>Es spricht: Annette Tietz (Leiterin der Galerie Pankow), Cara June Michel (Kuratorin) führt durch die Ausstellung.</p>
<p>Donnerstag, <strong>06.08.2026</strong>, 19.00 Uhr</p>
<p>Performance von Elena Francalanci, Tänzerin und Choreografin</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Berlin, the Bitch and the Witch (17.07.2026 12:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281908&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281908:2026-07-17:12-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/281908-1780476707.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Text zu &amp;quot;Berlin, the Bitch and the Witch&amp;quot;</media:title>
			  <media:copyright>Arantxa Ciafrino/Oujuca </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Unter der Brücke
versammelt sich eine Konklave.
Bitches and witches errichten eine Barrikade,
der aufsteigende Rauch verhext die Botschaften der Straße.
Berlin, the Bitch and the Witch beschwört einen kollektiven Zauber gegen die Zirkulation des Kapitals, die das Leben in der zeitgenössischen Stadt prägt und erschöpft. In der westlichen Welt wird Magie oft als Metapher für das Mystische, das Heilige und das Imaginäre verwendet und stellt damit ‚rationale‘ oder ‚wissenschaftliche‘ Formen des Verstehens infrage. Hier wird Magie zur Methode. Die Ausstellung versammelt Künstler-Magier:innen, die mit Bewegung, Klang, Ironie, Fiktion und Widerspenstigkeit arbeiten, um sichtbar zu machen, was der Kapitalismus unsichtbar macht: Fürsorge, Wahnsinn, Heilung, Widerstand und Verbundenheit. Wie ein Kreis um ein Feuer öffnen diese Arbeiten einen gemeinsamen Raum, in dem Bitches and Witches Wissen zurückerobern, sich gegenseitig schützen und neue Formen des Überlebens inmitten von Berlins Monstern, Ruinen und Rhythmen erfinden. Die Ausstellung bittet nicht um Erlaubnis, sie entflammt sie.
Kuratiert von Arantxa Ciafrino
Kuratorische Assistenz: Tatjana Rotfuß]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Brücke</p>
<p>versammelt sich eine Konklave.</p>
<p>Bitches and witches errichten eine Barrikade,</p>
<p>der aufsteigende Rauch verhext die Botschaften der Straße.</p>
<p>Berlin, the Bitch and the Witch beschwört einen kollektiven Zauber gegen die Zirkulation des Kapitals, die das Leben in der zeitgenössischen Stadt prägt und erschöpft. In der westlichen Welt wird Magie oft als Metapher für das Mystische, das Heilige und das Imaginäre verwendet und stellt damit ‚rationale‘ oder ‚wissenschaftliche‘ Formen des Verstehens infrage. Hier wird Magie zur Methode. Die Ausstellung versammelt Künstler-Magier:innen, die mit Bewegung, Klang, Ironie, Fiktion und Widerspenstigkeit arbeiten, um sichtbar zu machen, was der Kapitalismus unsichtbar macht: Fürsorge, Wahnsinn, Heilung, Widerstand und Verbundenheit. Wie ein Kreis um ein Feuer öffnen diese Arbeiten einen gemeinsamen Raum, in dem Bitches and Witches Wissen zurückerobern, sich gegenseitig schützen und neue Formen des Überlebens inmitten von Berlins Monstern, Ruinen und Rhythmen erfinden. Die Ausstellung bittet nicht um Erlaubnis, sie entflammt sie.</p>
<p>Kuratiert von Arantxa Ciafrino</p>
<p>Kuratorische Assistenz: Tatjana Rotfuß</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung "Wir kommen wieder"  vom Reisen zum Tourismus und zurück (17.07.2026 12:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283648&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283648:2026-07-17:12-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/283648-1781790604.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Keyvisual der Ausstellung &amp;quot;Wir kommen wieder&amp;quot;</media:title>
			  <media:description type="plain">&quot;Wir kommen wieder&quot;</media:description>
			  <media:copyright>Antje Tschirner / BACW</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[u. a. mit aktuellen Arbeiten von Marina Camargo, Esther Ernst, Lucia Kempkes, Flo Maak, Sascha Pohle, Bärbel Praun, Sümer Sayın, Sonya Schönberger und Ulrich Schreiber
Weitere Werke u.A. von Kurt Mühlenhaupt, Oskar Nerlinger und Lutz Rathenow
kuratiert von  Sonya Schönberger, Flo Maak und Oliver Möst]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>u. a. mit aktuellen Arbeiten von Marina Camargo, Esther Ernst, Lucia Kempkes, Flo Maak, Sascha Pohle, Bärbel Praun, Sümer Sayın, Sonya Schönberger und Ulrich Schreiber</p>
<p>Weitere Werke u.A. von Kurt Mühlenhaupt, Oskar Nerlinger und Lutz Rathenow</p>
<p>kuratiert von  Sonya Schönberger, Flo Maak und Oliver Möst</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Das »Digital-Zebra« - Die öffentliche Digital-Beratung (17.07.2026 12:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=210829&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:210829:2026-07-17:12-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/210829-1746186996.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Digital-Zebra</media:title>
			  <media:copyright>Jens Nordmann </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Beratung für alle Menschen. Haben sie Probleme mit einem digitalen Gerät oder möchten Sie etwas im Internet erledigen, aber wissen nicht genau wie es geht? Dann kommen Sie zum Digital-Zebra!
Egal ob Arzttermin, Behördenvorgang oder auch die digitale Eintrittskarte, Erstellen eines PDFs, der Verwendung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät. Kommen Sie und fragen uns, bringen Sie Ihr Gerät mit oder schauen Sie mit uns in unsere Computer.
Service-Zeiten:
Dienstag: 11 - 13 Uhr Stadtschlosstreff (Nachbarschafts-Café) (32B)
Mittwoch: 12 - 16 Uhr PC-Raum im Stadtschloss (32)
Donnerstag: 16 - 18 Uhr Stadtschlosstreff (Nachbarschafts-Café) (32B)
Freitag: 12 - 16 Uhr PC-Raum im Stadtschloss (32)]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Beratung für alle Menschen. Haben sie Probleme mit einem digitalen Gerät oder möchten Sie etwas im Internet erledigen, aber wissen nicht genau wie es geht? Dann kommen Sie zum Digital-Zebra!</p>
<p>Egal ob Arzttermin, Behördenvorgang oder auch die digitale Eintrittskarte, Erstellen eines PDFs, der Verwendung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät. Kommen Sie und fragen uns, bringen Sie Ihr Gerät mit oder schauen Sie mit uns in unsere Computer.</p>
<p>Service-Zeiten:</p>
<p>Dienstag: 11 - 13 Uhr Stadtschlosstreff (Nachbarschafts-Café) (32B)</p>
<p>Mittwoch: 12 - 16 Uhr PC-Raum im Stadtschloss (32)</p>
<p>Donnerstag: 16 - 18 Uhr Stadtschlosstreff (Nachbarschafts-Café) (32B)</p>
<p>Freitag: 12 - 16 Uhr PC-Raum im Stadtschloss (32)</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 2 (17.07.2026 13:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285052&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:285052:2026-07-17:13-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Computer-Kurs für Frauen in der Helene-Nathan-Bibliothek (17.07.2026 13:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279013&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279013:2026-07-17:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/279013-1779790442.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Computer-Kurs für Frauen in der Helene-Nathan-Bibliothek</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Neukölln</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Möchtest du lernen, den Computer zu benutzen? Willst du im Internet nach Jobs suchen, weißt aber nicht, wie? Möchtest du dich auf eine Stelle bewerben, brauchst dafür aber einen Lebenslauf? Im Computer-Kurs in der Bibliothek bei dir im Kiez lernst du, wie der Computer funktioniert. Und du erfährst, was du für die Jobsuche am Computer wissen musst. Am Ende hast du deinen eigenen Lebenslauf geschrieben. Und du weißt, wie du im Berufsalltag souverän und sicher per E-Mail und per Videokonferenz kommunizierst.
Inhalte Computer-Kurs
• Computer-Grundlagen
• Internet-Suche
• am Computer Texte schreiben
• einen Lebenslauf erstellen
• eine Bewerbung schreiben
• E-Mail sicher und professionell nutzen
• Videokonferenzen
• und vieles mehr!
Starttermin: 02.06.2026
Dauer: 8 Wochen (bis 28.07.2026)
Zielgruppe: Frauen, die in Berlin leben, besonders (neu) zugewanderte Frauen
Lernzeiten: dienstags und freitags, 13:00-16:00 Uhr
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist notwendig: info@stadtbibliothek-neukoelln.de | (030) 90239 4313 | vor Ort in der Bibliothek
Die Computer-Kurse aus dem Projekt kompetenz.digital finden in verschiedenen Berliner Stadtbibliotheken statt. Wir kooperieren hier mit dem Projekt Digital-Zebra.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Möchtest du lernen, den Computer zu benutzen? Willst du im Internet nach Jobs suchen, weißt aber nicht, wie? Möchtest du dich auf eine Stelle bewerben, brauchst dafür aber einen Lebenslauf? Im Computer-Kurs in der Bibliothek bei dir im Kiez lernst du, wie der Computer funktioniert. Und du erfährst, was du für die Jobsuche am Computer wissen musst. Am Ende hast du deinen eigenen Lebenslauf geschrieben. Und du weißt, wie du im Berufsalltag souverän und sicher per E-Mail und per Videokonferenz kommunizierst.</p>
<p>Inhalte Computer-Kurs</p>
<p>• Computer-Grundlagen</p>
<p>• Internet-Suche</p>
<p>• am Computer Texte schreiben</p>
<p>• einen Lebenslauf erstellen</p>
<p>• eine Bewerbung schreiben</p>
<p>• E-Mail sicher und professionell nutzen</p>
<p>• Videokonferenzen</p>
<p>• und vieles mehr!</p>
<p><strong>Starttermin: 02.06.2026</strong></p>
<p>Dauer: 8 Wochen (bis 28.07.2026)</p>
<p>Zielgruppe: Frauen, die in Berlin leben, besonders (neu) zugewanderte Frauen</p>
<p>Lernzeiten: dienstags und freitags, 13:00-16:00 Uhr</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenfrei. <strong>Eine Anmeldung ist notwendig:</strong> info@stadtbibliothek-neukoelln.de | (030) 90239 4313 | vor Ort in der Bibliothek</p>
<p>Die Computer-Kurse aus dem Projekt kompetenz.digital finden in verschiedenen Berliner Stadtbibliotheken statt. Wir kooperieren hier mit dem Projekt Digital-Zebra.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital-Zebra: allgemeine Digital-Beratung (17.07.2026 13:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=241852&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:241852:2026-07-17:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/241852-1781682890.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Illustration von einem Zebra, der ein Tablet hält</media:title>
			  <media:copyright>Jens Nordmann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wöchentliche Digital-Beratung im Rahmen des Vöbb Projekts
Mittwoch 13-15 Uhr und 16-18 Uhr
Freitag 10-12 Uhr und 13-16 Uhr
Jeden Mittwoch und Freitag gibt es in der Janusz-Korczak-Bibliothek die Digital-Beratung. Zu festen Servicezeiten kann jede*r ohne Voranmeldung vorbeikommen. Das Angebot ist kostenfrei. Die Anliegen können vom Einstellen des Klingeltons im eigenen Handy, über das Online – Buchen eines Termins beim Arzt/Ärztin bis zum Erstellen einer Emailadresse reichen. Die Digitallotsin hilft Ihnen gerne weiter und bietet persönliche Beratung in der digitalen Welt.
Im Rahmen der Beratung stehen iPads und Drucker zur Verfügung, falls keine eigenen Endgeräte vorhanden sind, oder diese nicht mitgebracht werden können.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wöchentliche Digital-Beratung im Rahmen des Vöbb Projekts</p>
<p>Mittwoch 13-15 Uhr und 16-18 Uhr</p>
<p>Freitag 10-12 Uhr und 13-16 Uhr</p>
<p>Jeden Mittwoch und Freitag gibt es in der Janusz-Korczak-Bibliothek die Digital-Beratung. Zu festen Servicezeiten kann jede*r ohne Voranmeldung vorbeikommen. Das Angebot ist kostenfrei. Die Anliegen können vom Einstellen des Klingeltons im eigenen Handy, über das Online – Buchen eines Termins beim Arzt/Ärztin bis zum Erstellen einer Emailadresse reichen. Die Digitallotsin hilft Ihnen gerne weiter und bietet persönliche Beratung in der digitalen Welt.</p>
<p>Im Rahmen der Beratung stehen iPads und Drucker zur Verfügung, falls keine eigenen Endgeräte vorhanden sind, oder diese nicht mitgebracht werden können.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Sonderausstellung Elfenbein in Tempelhof. Spuren kolonialer Ausbeutung im Franckepark (17.07.2026 13:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284377&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:284377:2026-07-17:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/284377-1782736904.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Einladungskarte zur Sonderausstellung</media:title>
			  <media:description type="plain">Einladungskarte zur Sonderausstellung</media:description>
			  <media:copyright>Gestaltung: Büro Franke I Steinert</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Auf dem Gelände des heutigen Franckeparks betrieb der Kaufmann Theodor Francke im 19. Jahrhundert eine Elfenbeinbleiche. Importiertes Elfenbein aus kolonialen Handelsnetzen wurde hier gebleicht und etwa zu Klaviertastaturen weiterverarbeitet. Die Francke GmbH war zudem am Handel mit Raubkunst wie den Beninbronzen beteiligt. Die Ausstellung macht diese bislang wenig beachteten Spuren kolonialer Ausbeutung in Tempelhof sichtbar und lädt dazu ein, die Berliner Kolonialgeschichte kritisch zu betrachten.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Gelände des heutigen Franckeparks betrieb der Kaufmann Theodor Francke im 19. Jahrhundert eine Elfenbeinbleiche. Importiertes Elfenbein aus kolonialen Handelsnetzen wurde hier gebleicht und etwa zu Klaviertastaturen weiterverarbeitet. Die Francke GmbH war zudem am Handel mit Raubkunst wie den Beninbronzen beteiligt. Die Ausstellung macht diese bislang wenig beachteten Spuren kolonialer Ausbeutung in Tempelhof sichtbar und lädt dazu ein, die Berliner Kolonialgeschichte kritisch zu betrachten.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Spiele-Treff (17.07.2026 13:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285478&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:285478:2026-07-17:13-30-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/285478-1783698684.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Plakat </media:title>
			  <media:description type="plain">Plakat Veranstaltung</media:description>
			  <media:copyright>Mittendrin Leben e. V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Spiel, Spaß &amp; gute Gespräche! 
Lust auf einen gemütlichen Nachmittag mit Gesellschaftsspielen? Dann komm vorbei!
Ob altbekannte Klassiker oder moderne Brettspiele – bei uns stehen gemeinsames Spielen, nette Begegnungen und eine schöne Zeit im Mittelpunkt. Alle sind herzlich willkommen, ganz egal ob Spieleprofi oder Neuling.
Jeden Freitag
13:30–16:30 Uhr
Einige Spiele sind bereits vor Ort – du kannst aber auch gerne dein Lieblingsspiel mitbringen.
Wir freuen uns auf einen abwechslungsreichen Spielnachmittag mit dir! ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Spiel, Spaß &amp; gute Gespräche! </p>
<p>Lust auf einen gemütlichen Nachmittag mit Gesellschaftsspielen? Dann komm vorbei!</p>
<p>Ob altbekannte Klassiker oder moderne Brettspiele – bei uns stehen gemeinsames Spielen, nette Begegnungen und eine schöne Zeit im Mittelpunkt. Alle sind herzlich willkommen, ganz egal ob Spieleprofi oder Neuling.</p>
<p>Jeden Freitag</p>
<p>13:30–16:30 Uhr</p>
<p>Einige Spiele sind bereits vor Ort – du kannst aber auch gerne dein Lieblingsspiel mitbringen.</p>
<p>Wir freuen uns auf einen abwechslungsreichen Spielnachmittag mit dir! </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 13:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Gartenparty mit George Jackson II (17.07.2026 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285931&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:285931:2026-07-17:14-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[„Der erfahrene und exzellente Musiker George Jackson begeistert sein Publikum mit einem Mix aus live Saxophon &amp; Gesang. Hierbei nutzt er seine langjährige Erfahrung als Profimusiker. Er erobert im Sturm die Herzen eines jeden Publikums und kann mit seinem fast unerschöpflich großen Repertoire &amp; einer exzellenten Bühnenpräsenz generationsübergreifend begeistern. George Jackson setzt musikalische &amp; stimmliche Akzente und bietet viele Highlights live gespielt auf
dem Saxophon und mit seiner unverwechselbaren, charismatischen Stimme. Der Musiker George Jackson lässt jeden Event zu etwas ganz Besonderem werden. Die Duo Besetzung mit seiner Sängerin Melanie fasziniert ein jedes Publikum und lässt alle musikalischen Herzen höher schlagen.“ 
Einlass: 13:00 Uhr
Beginn: 14:00 Uhr
Spieldauer: 120 Min
Open Air
Kostenbeitrag: 7,00 €
zzgl. Kaffeegedeck: 4,00 €
Getränke stehen gegen Entgelt für Sie bereit.
Anmeldung telefonisch bei Frau Stahl unter 030 84 50 77 60.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>„Der erfahrene und exzellente Musiker George Jackson begeistert sein Publikum mit einem Mix aus live Saxophon &amp; Gesang. Hierbei nutzt er seine langjährige Erfahrung als Profimusiker. Er erobert im Sturm die Herzen eines jeden Publikums und kann mit seinem fast unerschöpflich großen Repertoire &amp; einer exzellenten Bühnenpräsenz generationsübergreifend begeistern. George Jackson setzt musikalische &amp; stimmliche Akzente und bietet viele Highlights live gespielt auf</p>
<p>dem Saxophon und mit seiner unverwechselbaren, charismatischen Stimme. Der Musiker George Jackson lässt jeden Event zu etwas ganz Besonderem werden. Die Duo Besetzung mit seiner Sängerin Melanie fasziniert ein jedes Publikum und lässt alle musikalischen Herzen höher schlagen.“ </p>
<p>Einlass: 13:00 Uhr</p>
<p>Beginn: 14:00 Uhr</p>
<p>Spieldauer: 120 Min</p>
<p>Open Air</p>
<p>Kostenbeitrag: 7,00 €</p>
<p>zzgl. Kaffeegedeck: 4,00 €</p>
<p>Getränke stehen gegen Entgelt für Sie bereit.</p>
<p>Anmeldung telefonisch bei Frau Stahl unter 030 84 50 77 60.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Tanznachmittag im Selerweg (17.07.2026 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285964&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:285964:2026-07-17:14-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Mit dem Alleinunterhalter Fritz Kreutzer. 
Einlass: 13:00 Uhr
Beginn: 14:00 Uhr
Kostenbeitrag: 3,00 €
zzgl. Kaffeegedeck: 3,00 €
Getränke stehen gegen Entgelt für Sie bereit.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Alleinunterhalter Fritz Kreutzer. </p>
<p>Einlass: 13:00 Uhr</p>
<p>Beginn: 14:00 Uhr</p>
<p>Kostenbeitrag: 3,00 €</p>
<p>zzgl. Kaffeegedeck: 3,00 €</p>
<p>Getränke stehen gegen Entgelt für Sie bereit.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ferienangebot: Textiles Basteln (17.07.2026 14:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282673&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282673:2026-07-17:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/282673-1781000049.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Textiles Basteln</media:title>
			  <media:copyright>via Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Spitzen-Kunst: 
Färben und Gestalten von Spitzenstoffen aus alten Gardinen. Mit Farben, Stiften und verschiedenen Techniken entstehen kleine bunte Kunstwerke 
ab 6 Jahren)

17.07.

Stick-Bilder: 
Eigene Motive entwerfen und mit Applikationen, Stickgarn und Stoffresten umsetzen. Schritt für Schritt entstehen individuelle Textil-Gemälde. Anleitung durch Künstlerin Gudrun Leitner 
(ab 8 Jahren)

24.07.
31.07.
07.08.
14.08.

Textiles Upcycling: 
Aus alt mach neu! Nähen und Gestalten mit alter Bekleidung und Stoffresten. Anleitung durch eine Künstlerin 
ab 8 Jahren)

21.08.
]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spitzen-Kunst:</strong> </p>
<p>Färben und Gestalten von Spitzenstoffen aus alten Gardinen. Mit Farben, Stiften und verschiedenen Techniken entstehen kleine bunte Kunstwerke </p>
<p>ab 6 Jahren)</p>
<ul>
<li>17.07.</li>
</ul>
<p><strong>Stick-Bilder:</strong> </p>
<p>Eigene Motive entwerfen und mit Applikationen, Stickgarn und Stoffresten umsetzen. Schritt für Schritt entstehen individuelle Textil-Gemälde. Anleitung durch Künstlerin Gudrun Leitner </p>
<p>(ab 8 Jahren)</p>
<ul>
<li>24.07.</li>
<li>31.07.</li>
<li>07.08.</li>
<li>14.08.</li>
</ul>
<p><strong>Textiles Upcycling:</strong> </p>
<p>Aus alt mach neu! Nähen und Gestalten mit alter Bekleidung und Stoffresten. Anleitung durch eine Künstlerin </p>
<p>ab 8 Jahren)</p>
<ul>
<li>21.08.</li>
</ul>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Archäologie hautnah: Führung auf der Grabung Molkenmarkt (17.07.2026 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274174&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274174:2026-07-17:14-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Ausgrabungen am Molkenmarkt</media:title>
			  <media:description type="plain">Ausgrabungen am Molkenmarkt</media:description>
			  <media:copyright>Landesdenkmalamt Berlin, Anna Schimmitat</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das Landesdenkmalamt Berlin ermöglicht auch 2026 wieder Führungen über die laufenden Ausgrabungen auf dem Molkenmarkt in Berlin-Mitte. 
Ab dem 17. April 2026 stellt das Grabungsteam Molkenmarkt unter der Leitung von Eberhard Völker die neuen Bereiche der Grabung vor.
Die kostenfreien Führungen finden in der Regel freitags um 14 Uhr statt. Bitte achten Sie auf aktuelle Hinweise (z.B. bei schlechtem Wetter).
• Treffpunkt: Parochialstr./Ecke Jüdenstr. (Baustelleneingang)
• Maximal 15 Personen; Anmeldung erforderlich per E-Mail an molkenmarkt@lda.berlin.de
• Festes Schuhwerk, ggf. wetterfeste Kleidung erforderlich 
• Mindestalter: 6 Jahre (Grundschulalter)
• Foto- und Filmaufnahmen sind leider nicht möglich.
• Achten Sie auf aktuelle Hinweise.
Der Molkenmarkt gilt als ältester Markt Berlins. Seit 2019 graben hier und in der Umgebung Teams des Landesdenkmalamtes Berlin. Ziel der Ausgrabungen ist es, die Entwicklung dieser städtischen Keimzelle von der Gründung Berlins vor ca. 800 Jahren an zu ergründen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Das Landesdenkmalamt Berlin ermöglicht auch 2026 wieder Führungen über die laufenden Ausgrabungen auf dem Molkenmarkt in Berlin-Mitte. </p>
<p>Ab dem 17. April 2026 stellt das Grabungsteam Molkenmarkt unter der Leitung von Eberhard Völker die neuen Bereiche der Grabung vor.</p>
<p>Die kostenfreien Führungen finden in der Regel freitags um 14 Uhr statt. Bitte achten Sie auf aktuelle Hinweise (z.B. bei schlechtem Wetter).</p>
<p>• Treffpunkt: Parochialstr./Ecke Jüdenstr. (Baustelleneingang)</p>
<p>• Maximal 15 Personen; Anmeldung erforderlich per E-Mail an <a href="mailto:molkenmarkt@lda.berlin.de">molkenmarkt@lda.berlin.de</a></p>
<p>• Festes Schuhwerk, ggf. wetterfeste Kleidung erforderlich </p>
<p>• Mindestalter: 6 Jahre (Grundschulalter)</p>
<p>• Foto- und Filmaufnahmen sind leider nicht möglich.</p>
<p>• Achten Sie auf aktuelle Hinweise.</p>
<p>Der Molkenmarkt gilt als ältester Markt Berlins. Seit 2019 graben hier und in der Umgebung Teams des Landesdenkmalamtes Berlin. Ziel der Ausgrabungen ist es, die Entwicklung dieser städtischen Keimzelle von der Gründung Berlins vor ca. 800 Jahren an zu ergründen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Das Digital-Zebra - Die öffentliche Digital-Beratung (17.07.2026 14:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271102&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">      </media:title>
			  <media:description type="plain">    </media:description>
			  <media:copyright>Jens Nordmann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Sie haben Probleme mit dem Smartphone, dem Internet oder mit digitalen Formularen?
Dann kommen Sie zum Digitial-Zebra! 
Hier bekommen Sie zu den Servicezeiten Unterstützung, ob bei der Nutzung digitaler Zugänge zu Bürgerdiensten, Terminbuchungen bei Verwaltungen oder Ärzten, beim Ticketkauf für Kulturveranstaltungen, beim E-Learning oder bei digitalen Service-Angeboten zum Beispiel öffentliche Versorger und Krankenkassen.
Auch beim Erstellen eines PDFs, der Einlösung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät sind wir gerne behilflich.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben Probleme mit dem Smartphone, dem Internet oder mit digitalen Formularen?</p>
<p>Dann kommen Sie zum Digitial-Zebra! </p>
<p>Hier bekommen Sie zu den Servicezeiten Unterstützung, ob bei der Nutzung digitaler Zugänge zu Bürgerdiensten, Terminbuchungen bei Verwaltungen oder Ärzten, beim Ticketkauf für Kulturveranstaltungen, beim E-Learning oder bei digitalen Service-Angeboten zum Beispiel öffentliche Versorger und Krankenkassen.</p>
<p>Auch beim Erstellen eines PDFs, der Einlösung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät sind wir gerne behilflich.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Beratungsangebot für alle (17.07.2026 14:30 - 17:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284152&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Personen, die um einen Tisch sitzen, auf dem Papiere liegen</media:title>
			  <media:copyright>Verein Partnerschaft Deutschland Afrika e. V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Haben Sie Fragen zu folgenden Themen? Wir sind für Sie da! 

Berufsausbildung 
Verwaltungsschreiben 
Integration in den Arbeitsmarkt 
Migration 
Soziale Angelegenheiten 
Berufsausbildung 

Besuchen Sie uns gerne für eine Beratung!
In Zusammenarbeit mit Verein Partnerschaft Deutschland Afrika e. V.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Haben Sie Fragen zu folgenden Themen? Wir sind für Sie da!</strong> </p>
<ul>
<li>Berufsausbildung </li>
<li>Verwaltungsschreiben </li>
<li>Integration in den Arbeitsmarkt </li>
<li>Migration </li>
<li>Soziale Angelegenheiten </li>
<li>Berufsausbildung </li>
</ul>
<p>Besuchen Sie uns gerne für eine Beratung!</p>
<p>In Zusammenarbeit mit <strong>Verein Partnerschaft Deutschland Afrika e. V.</strong></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 14:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Coding und Robotik  (17.07.2026 15:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282739&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">kleine Roboter in Form von Tieren</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Berlin-Mitte</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wie klingt es, einen Roboter selbst zum Fahren zu bringen? Oder auszuprobieren, welche Aufgaben er lösen kann? In diesem offenen Mitmach-Angebot dreht sich alles ums spielerische Entdecken: Roboter steuern, interaktive Lernspiele testen, kleine Rätsel lösen und dabei ganz nebenbei erste Einblicke in die Welt von Technik und Programmierung bekommen.
Es gibt keine feste Einführung und keine Theorie – hier steht das Ausprobieren, Spielen und Staunen im Mittelpunkt. Ihr entscheidet selbst, wie lange ihr dabeibleibt und was ihr ausprobieren möchtet.
Das Angebot richtet sich vor allem an Kinder, ist aber für alle Altersgruppen offen. Kommt einfach vorbei – ganz ohne Anmeldung und ohne Vorkenntnisse.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wie klingt es, einen Roboter selbst zum Fahren zu bringen? Oder auszuprobieren, welche Aufgaben er lösen kann? In diesem offenen Mitmach-Angebot dreht sich alles ums spielerische Entdecken: Roboter steuern, interaktive Lernspiele testen, kleine Rätsel lösen und dabei ganz nebenbei erste Einblicke in die Welt von Technik und Programmierung bekommen.</p>
<p>Es gibt keine feste Einführung und keine Theorie – hier steht das Ausprobieren, Spielen und Staunen im Mittelpunkt. Ihr entscheidet selbst, wie lange ihr dabeibleibt und was ihr ausprobieren möchtet.</p>
<p>Das Angebot richtet sich vor allem an Kinder, ist aber für alle Altersgruppen offen. Kommt einfach vorbei – ganz ohne Anmeldung und ohne Vorkenntnisse.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Bastelfabrik mit Daniela (17.07.2026 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285583&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Bastel Fabrik mit Daniela</media:title>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Kommt zum gemeinsamen Basteln und Snacken vorbei!
Gemeinsam entstehen kleine Kunstwerke und Dekorationen.
Wir freuen uns auf euch!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Kommt zum gemeinsamen Basteln und Snacken vorbei!</p>
<p>Gemeinsam entstehen kleine Kunstwerke und Dekorationen.</p>
<p>Wir freuen uns auf euch!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Spiele für Draußen  (17.07.2026 15:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283711&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283711:2026-07-17:15-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Spiele für Draußen</media:title>
			  <media:description type="plain">Familienzentrum Zukunftshaus Wedding</media:description>
			  <media:copyright>Familienzentrum Zukunftshaus Wedding</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Spiel • Bewegung • Austausch • Spaß • Zeit • Kennenlernen • Tanzen • Miteinander • Freude • Erleben ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Spiel • Bewegung • Austausch • Spaß • Zeit • Kennenlernen • Tanzen • Miteinander • Freude • Erleben </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Komm spielen: Lego education (17.07.2026 15:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=242020&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:242020:2026-07-17:15-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Lego WeDo</media:title>
			  <media:description type="plain">Lego education</media:description>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Pankow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Jeden zweiten Freitag, 15:00 – 17:00 Uhr
Erstes Programmieren mit Lego WeDo
Es gibt 10 Bausatzkästen mit iPads, mit denen jeder selbst alles Mögliche ausprobieren kann. Über eine App auf dem iPad kann das Gebaute spielend leicht programmiert und gesteuert werden. Mit Lego WeDo (Lego education) zu spielen, bietet immer wieder neue Lernanreize und Spaß macht es natürlich auch. Kommt vorbei und probiert es aus. Eine Anmeldung ist nicht nötig, pünktliches Kommen wird empfohlen.
Ein kostenloses Angebot für Kinder ab 4 Jahre.
Das Angebot findet im Wechsel mit &quot;Coding mit OSMO&quot; statt.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Jeden zweiten Freitag, 15:00 – 17:00 Uhr</p>
<p>Erstes Programmieren mit Lego WeDo</p>
<p>Es gibt 10 Bausatzkästen mit iPads, mit denen jeder selbst alles Mögliche ausprobieren kann. Über eine App auf dem iPad kann das Gebaute spielend leicht programmiert und gesteuert werden. Mit Lego WeDo (Lego education) zu spielen, bietet immer wieder neue Lernanreize und Spaß macht es natürlich auch. Kommt vorbei und probiert es aus. Eine Anmeldung ist nicht nötig, pünktliches Kommen wird empfohlen.</p>
<p>Ein kostenloses Angebot für Kinder ab 4 Jahre.</p>
<p>Das Angebot findet im Wechsel mit &quot;Coding mit OSMO&quot; statt.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Vorlesestunde in der Stadtteilbibliothek Frohnau (17.07.2026 15:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=267748&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:267748:2026-07-17:15-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Vorleser Stadtteilbibliothek Frohnau</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Reinickendorf</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ab 4 bis 8 Jahren]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ab 4 bis 8 Jahren</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Basteln und Makern im Foyer (17.07.2026 15:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275656&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:275656:2026-07-17:15-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Kind malt auf Pappe mit bunten Farben</media:title>
			  <media:copyright>Julian Vera Film / Pexels</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Basteln, Spielen, Makern im Foyer der Bibliothek. Ohne Anmeldung.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Basteln, Spielen, Makern im Foyer der Bibliothek. Ohne Anmeldung.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Lernwerkstatt Biografisches Schreiben für Senior*innen (17.07.2026 15:00 - 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281314&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281314:2026-07-17:15-00-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/281314-1779885471.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Drei Senioren sitzen in einer Bibliothek zusammen und sprechen angeregt über ihre aufgeschriebenen Texte</media:title>
			  <media:copyright>Die Wille</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Aufgrund eines Wasserschadens kann der Termin am 26.06.2026 nicht stattfinden. Wir informieren zeitnah über den weiteren Verlauf.
Halte deine wertvollen Lebenserinnerungen fest und lerne in unserem wöchentlichen Kurs, wie du deine ganz persönliche Geschichte bewahren kannst. In vertrauter Runde teilen wir Erlebtes und lassen vergangene Momente gemeinsam wieder lebendig werden. Werde Teil dieser Gruppe und genieße einen Austausch, der oft weit über das Schreiben hinaus verbindet.
Das Projekt „GEFRAGT! Ein WIR für nachhaltige Bildung“ wird im Rahmen des Programms Bildung und Engagement ein Leben lang (BELL) durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufgrund eines Wasserschadens kann der Termin am 26.06.2026 nicht stattfinden. Wir informieren zeitnah über den weiteren Verlauf.</strong></p>
<p>Halte deine wertvollen Lebenserinnerungen fest und lerne in unserem wöchentlichen Kurs, wie du deine ganz persönliche Geschichte bewahren kannst. In vertrauter Runde teilen wir Erlebtes und lassen vergangene Momente gemeinsam wieder lebendig werden. Werde Teil dieser Gruppe und genieße einen Austausch, der oft weit über das Schreiben hinaus verbindet.</p>
<p>Das Projekt „GEFRAGT! Ein WIR für nachhaltige Bildung“ wird im Rahmen des Programms Bildung und Engagement ein Leben lang (BELL) durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital-Zebra in der Helene-Nathan-Bibliothek (17.07.2026 15:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=242914&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:242914:2026-07-17:15-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/242914-1779448533.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Illustration Digital-Zebra</media:title>
			  <media:copyright>Jens Nordmann </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Probleme mit dem Internet, Smartphone oder digitalen Formularen?
Dann kommen Sie zum DIGITAL-ZEBRA!
Wir Digital-Lots:innen der Neuköllner Bibliotheken unterstützen Sie gerne ohne Voranmeldung und kostenfrei. 
Unsere Servicezeiten: 
Montag 11-13 Uhr
Dienstag 11-13 Uhr und 15-19 Uhr
Mittwoch 15-17 Uhr
Freitag 11-13 Uhr und 15-17 Uhr
In den Sommerferien verkürzt sich die Sprechstunde am Dienstag auf 18 Uhr. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Probleme mit dem Internet, Smartphone oder digitalen Formularen?</p>
<p>Dann kommen Sie zum DIGITAL-ZEBRA!</p>
<p>Wir Digital-Lots:innen der Neuköllner Bibliotheken unterstützen Sie gerne ohne Voranmeldung und kostenfrei. </p>
<p>Unsere Servicezeiten: </p>
<p>Montag 11-13 Uhr</p>
<p>Dienstag 11-13 Uhr und 15-19 Uhr</p>
<p>Mittwoch 15-17 Uhr</p>
<p>Freitag 11-13 Uhr und 15-17 Uhr</p>
<p>In den Sommerferien verkürzt sich die Sprechstunde am Dienstag auf 18 Uhr. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Jede Farbe zählt: Lego Bastelaktion (17.07.2026 16:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282256&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282256:2026-07-17:16-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/282256-1781526158.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Lego Bastelaktion</media:title>
			  <media:description type="plain">Jede Farbe zählt</media:description>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Achtung: Aufgrund anhaltend hoher Temperaturen wird diese Veranstaltung auf den 17.07.2026 verschoben!
Jede Farbe zählt – Kreativer Auftakt zum Pride Month 2026
Zum Start des Pride Month laden wir alle kleinen und großen Kreativköpfe ins Lesecafé der Stadtbibliothek Spandau ein! Unter dem Motto „Jede Farbe zählt“ gestalten wir am 17. Juli 2026 von 16 bis 18 Uhr bunte Kunstwerke aus LEGO®. Ob Regenbogen, Fantasiefigur oder ganz eigene Idee – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Die entstandenen Werke werden anschließend in der Vitrine im Foyer ausgestellt und begleiten Besucher*innen durch den gesamten Pride Month. Kommt vorbei, baut mit und setzt gemeinsam ein farbenfrohes Zeichen für Vielfalt, Respekt und Zusammenhalt!
Fr, 17.07.2026 | 16.00 bis 18.00 Uhr | Lesecafé
Eine Anmeldung ist nicht nötig.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achtung: Aufgrund anhaltend hoher Temperaturen wird diese Veranstaltung auf den 17.07.2026 verschoben!</strong></p>
<p><strong>Jede Farbe zählt – Kreativer Auftakt zum Pride Month 2026</strong></p>
<p>Zum Start des Pride Month laden wir alle kleinen und großen Kreativköpfe ins Lesecafé der Stadtbibliothek Spandau ein! Unter dem Motto „Jede Farbe zählt“ gestalten wir am 17. Juli 2026 von 16 bis 18 Uhr bunte Kunstwerke aus LEGO®. Ob Regenbogen, Fantasiefigur oder ganz eigene Idee – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>Die entstandenen Werke werden anschließend in der Vitrine im Foyer ausgestellt und begleiten Besucher*innen durch den gesamten Pride Month. Kommt vorbei, baut mit und setzt gemeinsam ein farbenfrohes Zeichen für Vielfalt, Respekt und Zusammenhalt!</p>
<p><strong>Fr, 17.07.2026 | 16.00 bis 18.00 Uhr | Lesecafé</strong></p>
<p>Eine Anmeldung ist nicht nötig.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital-Café (17.07.2026 16:00 - 18:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276769&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Grafik zum Digital-Café</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Berlin-Mitte</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Kostenfreies Beratungsangebot für alle, die Unterstützung bei Fragen rund um E-Book-Reader, Smartphones und digitale Bibliotheksangebote wünschen.
Alle 14 Tage öffnet ein anderer Standort seine Türen für Euch.
Ohne Anmeldung – wir freuen uns auf einen entspannten Austausch bei Kaffee und Keksen!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Kostenfreies Beratungsangebot für alle, die Unterstützung bei Fragen rund um E-Book-Reader, Smartphones und digitale Bibliotheksangebote wünschen.</p>
<p>Alle 14 Tage öffnet ein anderer Standort seine Türen für Euch.</p>
<p>Ohne Anmeldung – wir freuen uns auf einen entspannten Austausch bei Kaffee und Keksen!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 1 (17.07.2026 16:00 - 00:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285049&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Kleidertauschparty (17.07.2026 16:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=255301&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Grafik mit einem Mann, der eine Kleiderpuppe über seinem Kopf hällt</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Berlin-Mitte</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[An jedem dritten Freitag im Monat feiern wir Kleidertauschparty! Bringt Kleidung mit, tauscht sie gegen neue Lieblingsstücke und taucht ein in die Welt des nachhaltigen Stils. Gemeinsam wollen wir aber nicht nur Kleidung, sondern auch kreative Ideen für einen umweltfreundlichen Lebensstil teilen. Deshalb zeigen wir euch bei jeder Party, wie ihr Kleidung up- und recyclen könnt! Kommt vorbei und macht mit.
Regeln:
- Bitte bringt höchstens 10 Kleidungsstücke mit.
- Die Kleidung könnt ihr bei unserem Team abgeben.
- Wir nehmen nur gewaschene und unversehrte Kleidung an, Schuhe müssen sauber und in gutem Zustand sein.
- Wir nehmen nur Kleidung und Accessoires an, keine Dekoration/Spielzeug/Kosmetik o.ä. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>An jedem dritten Freitag im Monat feiern wir Kleidertauschparty! Bringt Kleidung mit, tauscht sie gegen neue Lieblingsstücke und taucht ein in die Welt des nachhaltigen Stils. Gemeinsam wollen wir aber nicht nur Kleidung, sondern auch kreative Ideen für einen umweltfreundlichen Lebensstil teilen. Deshalb zeigen wir euch bei jeder Party, wie ihr Kleidung up- und recyclen könnt! Kommt vorbei und macht mit.</p>
<p>Regeln:</p>
<p>- Bitte bringt höchstens 10 Kleidungsstücke mit.</p>
<p>- Die Kleidung könnt ihr bei unserem Team abgeben.</p>
<p>- Wir nehmen nur gewaschene und unversehrte Kleidung an, Schuhe müssen sauber und in gutem Zustand sein.</p>
<p>- Wir nehmen nur Kleidung und Accessoires an, keine Dekoration/Spielzeug/Kosmetik o.ä. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Kreativ Freitag in der Bezirkszentralbibliothek Tempelhof (17.07.2026 16:00 - 18:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=206192&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
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			  <media:title type="plain">Farben und Pinsel</media:title>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Der Makerspace der Bezirkszentralbibliothek Tempelhof-Schöneberg lädt herzlich zum Kreativfreitag ein. In der offenen Kreativwerkstatt steht stehen neben fünf Nähmaschinen sowie einigen Stoffen verschiedene künstlerisch-gestalterische Materialien zur freien Verfügung: bunte Papiere, Zeichenpapiere, Kleber, Scheren, Bunt-/Filz-/Wachsmalstifte, Karton und Heißklebepistolen, Material für einfache Fadenheftungen, Buchstaben- &amp; Papierperlen, Collage Material, …. 
Der Kreativfreitag bietet gleichermaßen Raum zur eigenen Entfaltung samt Do-it-Yourself Projekten wie auch einen Raum der Begegnung, des Austauschs sowie des gemeinsamen Tuns.
Wir freuen uns auf Sie.
Kostenfrei.
16:00-18:30 Uhr
Keine Anmeldung erforderlich.
Adresse:
Bezirkszentralbibliothek Tempelhof-Schöneberg
im Eva-Maria-Buch Haus
Götzstr. 8/10/12
12099 Berlin 
Der Makerspace befindet sich im Untergeschoss der Bibliothek und ist über den Aufzug erreichbar. 
Melden sich gerne bei Fragen, Bedarfen oder Anregungen per E-Mail
makerspace-bzb@ba-ts.berlin.de
oder Telefonisch: 030 90277 1630]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Der Makerspace der Bezirkszentralbibliothek Tempelhof-Schöneberg lädt herzlich zum Kreativfreitag ein. In der offenen Kreativwerkstatt steht stehen neben fünf Nähmaschinen sowie einigen Stoffen verschiedene künstlerisch-gestalterische Materialien zur freien Verfügung: bunte Papiere, Zeichenpapiere, Kleber, Scheren, Bunt-/Filz-/Wachsmalstifte, Karton und Heißklebepistolen, Material für einfache Fadenheftungen, Buchstaben- &amp; Papierperlen, Collage Material, …. </p>
<p>Der Kreativfreitag bietet gleichermaßen Raum zur eigenen Entfaltung samt Do-it-Yourself Projekten wie auch einen Raum der Begegnung, des Austauschs sowie des gemeinsamen Tuns.</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie.</p>
<p>Kostenfrei.</p>
<p>16:00-18:30 Uhr</p>
<p>Keine Anmeldung erforderlich.</p>
<p>Adresse:</p>
<p>Bezirkszentralbibliothek Tempelhof-Schöneberg</p>
<p>im Eva-Maria-Buch Haus</p>
<p>Götzstr. 8/10/12</p>
<p>12099 Berlin </p>
<p>Der Makerspace befindet sich im Untergeschoss der Bibliothek und ist über den Aufzug erreichbar. </p>
<p>Melden sich gerne bei Fragen, Bedarfen oder Anregungen per E-Mail</p>
<p>makerspace-bzb@ba-ts.berlin.de</p>
<p>oder Telefonisch: 030 90277 1630</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Game 4U (17.07.2026 16:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271735&ls=0&c=22&date_start=11.06.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:271735:2026-07-17:16-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Controller Schriftzug nothin&#039; to see here</media:title>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Egal ob mit der PS5 oder Nintendo Switch!
Nutze den Makerspace als deinen persönlichen Gaming-Hotspot.
Zocke mit deinen Freund*innen und entdecke neue Spielewelten.
Die Controller dazu kannst du an der Servicetheke ausleihen.
Ab 10 Jahren
Im Makerspace im EG der Bibliothek!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Egal ob mit der PS5 oder Nintendo Switch!</strong></p>
<p>Nutze den Makerspace als deinen persönlichen Gaming-Hotspot.</p>
<p>Zocke mit deinen Freund*innen und entdecke neue Spielewelten.</p>
<p>Die Controller dazu kannst du an der Servicetheke ausleihen.</p>
<p>Ab 10 Jahren</p>
<p>Im Makerspace im EG der Bibliothek!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
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