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    <title><![CDATA[Kalender des Landes Berlin]]></title>
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    <description><![CDATA[Der Veranstaltungskalender des Landes Berlin enthält Veranstaltungen der teilnehmenden Berliner Verwaltungen.]]></description>
    <pubDate>Sun, 19 July 2026 21:18:20 +0000</pubDate>
		
    <item>
      <title><![CDATA[Europa im Kiez auf dem Lollapalooza Festival (19.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278398&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[„Wie viel Europa steckt eigentlich in Berlin und vor allem in meinem Kiez?“ Was haben die Trabrennbahn Karlshorst, die Wasserbüffel im Tegeler Fließ und die Charlottenburger BR Volleys gemeinsam und vor allem mit Europa zu tun? In allen steckt sehr viel mehr Europa als man auf den ersten Blick vermutet. Und wo steckt sonst noch ein Stück Europa in den Berliner Bezirken?
Im Zelt von „Europa im Kiez“ können Sie Ihr Wissen über Europa, die EU, aber auch über den Bezirk testen und verschiedene Preise gewinnen. Spielerisch und interaktiv möchten man mit den Berlinerinnen und Berliner ins Gespräch kommen und herausfinden, was sie sich für ihren Bezirk und Europa wünschen und ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit der EU kennenlernen. Und zwar genau dort wo man sie trifft – im Bezirk auf den unterschiedlichsten Festen. Kommen Sie vorbei!
Dieses Projekt wird durch die Senatskanzlei Berlin gefördert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>„Wie viel Europa steckt eigentlich in Berlin und vor allem in meinem Kiez?“ Was haben die Trabrennbahn Karlshorst, die Wasserbüffel im Tegeler Fließ und die Charlottenburger BR Volleys gemeinsam und vor allem mit Europa zu tun? In allen steckt sehr viel mehr Europa als man auf den ersten Blick vermutet. Und wo steckt sonst noch ein Stück Europa in den Berliner Bezirken?</p>
<p>Im Zelt von „Europa im Kiez“ können Sie Ihr Wissen über Europa, die EU, aber auch über den Bezirk testen und verschiedene Preise gewinnen. Spielerisch und interaktiv möchten man mit den Berlinerinnen und Berliner ins Gespräch kommen und herausfinden, was sie sich für ihren Bezirk und Europa wünschen und ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit der EU kennenlernen. Und zwar genau dort wo man sie trifft – im Bezirk auf den unterschiedlichsten Festen. Kommen Sie vorbei!</p>
<p>Dieses Projekt wird durch die Senatskanzlei Berlin gefördert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Programm Sommerferien Friedrichshain (19.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283138&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Langeweile in den Sommerferien gibt es bei uns nicht! In der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda bieten wir im Juli und August Buchwerkstätten, Kreativwerkstätten, Sommer Challenge und die dazugehörigen Clubtreffen und Angebote rund um die Mediennutzung an. Die Ferien können kommen!
Die Übersicht über das Programm gibt es hier:
https://www.berlin.de/stadtbibliothek-friedrichshain-kreuzberg/bibliotheken/bezirkszentralbibliothek-pablo-neruda/veranstaltungen-projekte/programm-sommerferien-friedrichshain-1453577.php]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Langeweile in den Sommerferien gibt es bei uns nicht! In der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda bieten wir im Juli und August Buchwerkstätten, Kreativwerkstätten, Sommer Challenge und die dazugehörigen Clubtreffen und Angebote rund um die Mediennutzung an. Die Ferien können kommen!</p>
<p>Die Übersicht über das Programm gibt es hier:</p>
<p>https://www.berlin.de/stadtbibliothek-friedrichshain-kreuzberg/bibliotheken/bezirkszentralbibliothek-pablo-neruda/veranstaltungen-projekte/programm-sommerferien-friedrichshain-1453577.php</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Sommer Challenge - Lesen, hören, sehen und gewinnen! (19.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282415&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren
Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!
Ablauf
Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal
Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg
Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026
Große Abschlussparty am 4. September mit Siegerinnenehrung im Civilipark
Regeln
- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.
- es gelten nur altersgemäße Medien
- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des 
  Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für 
  Clubtreffen gibt es Stempel.
- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App
  bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-
  Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-
  Challenge-Aufkleber.
Clubtreffen zur Sommer Challenge
Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.
Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal : Jeden Mittwoch von 16:00 bis 17:30 Uhr
E-Mail | Telefon: 030-5058 5224
Tipp: Du kannst jederzeit teilnehmen! Auch, wenn du bei den wöchentlichen Treffen nicht dabei sein kannst. Auch wenn du während der gesamten Sommerferien weg sein solltest, kannst du mitmachen. Frage einfach in der Bibliothek nach, wie das geht. Noch mehr Fragen und Antworten findest du auf www.voebb.de/sommerchallenge]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren</p>
<p>Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!</p>
<p>Ablauf</p>
<p>Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal</p>
<p>Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg</p>
<p>Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026</p>
<p>Große Abschlussparty am 4. September mit Sieger<strong>innenehrung im Civilipark</strong></p>
<p>Regeln</p>
<p>- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.</p>
<p>- es gelten nur altersgemäße Medien</p>
<p>- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des </p>
<p>  Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für </p>
<p>  Clubtreffen gibt es Stempel.</p>
<p>- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App</p>
<p>  bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-</p>
<p>  Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-</p>
<p>  Challenge-Aufkleber.</p>
<p>Clubtreffen zur Sommer Challenge</p>
<p>Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.</p>
<p>Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal : Jeden Mittwoch von 16:00 bis 17:30 Uhr</p>
<p>E-Mail | Telefon: 030-5058 5224</p>
<p>Tipp: Du kannst jederzeit teilnehmen! Auch, wenn du bei den wöchentlichen Treffen nicht dabei sein kannst. Auch wenn du während der gesamten Sommerferien weg sein solltest, kannst du mitmachen. Frage einfach in der Bibliothek nach, wie das geht. Noch mehr Fragen und Antworten findest du auf www.voebb.de/sommerchallenge</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Sommer Challenge - Lesen, hören, sehen und gewinnen! (19.07.2026 bis 00:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282385&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren
Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!
Ablauf
Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal
Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg
Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026
Große Abschlussparty am 4. September mit Siegerinnenehrung im Civilipark
Regeln
- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.
- es gelten nur altersgemäße Medien
- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des  
   Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für
   Clubtreffen gibt es Stempel.
- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App
   bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-
   Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-
   Challenge-Aufkleber.
Clubtreffen zur Sommer Challenge
Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.
Familienbibliothek Else Ury : Donnerstag 16:00 bis 17:30 Uhr
E-Mail | Telefon: 0173-6222486]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren</p>
<p>Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!</p>
<p>Ablauf</p>
<p>Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal</p>
<p>Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg</p>
<p>Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026</p>
<p>Große Abschlussparty am 4. September mit Sieger<strong>innenehrung im Civilipark</strong></p>
<p>Regeln</p>
<p>- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.</p>
<p>- es gelten nur altersgemäße Medien</p>
<p>- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des  </p>
<p>   Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für</p>
<p>   Clubtreffen gibt es Stempel.</p>
<p>- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App</p>
<p>   bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-</p>
<p>   Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-</p>
<p>   Challenge-Aufkleber.</p>
<p>Clubtreffen zur Sommer Challenge</p>
<p>Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.</p>
<p>Familienbibliothek Else Ury : Donnerstag 16:00 bis 17:30 Uhr</p>
<p>E-Mail | Telefon: 0173-6222486</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Sommer Challenge - Lesen, hören, sehen und gewinnen! (19.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282397&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren
Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!
Ablauf
Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal
Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg
Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026
Große Abschlussparty am 4. September mit Siegerinnenehrung im Civilipark
Regeln
- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.
- es gelten nur altersgemäße Medien
- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des 
  Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für 
  Clubtreffen gibt es Stempel.
- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App
  bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-
  Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-
  Challenge-Aufkleber.
Clubtreffen zur Sommer Challenge
Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein. 
Stadtteilbibliothek Friedrich von Raumer : Jeden Montag von 16:00 bis 17:30 Uhr
E-Mail | Telefon: 030-5058 7611
Tipp: Du kannst jederzeit teilnehmen! Auch, wenn du bei den wöchentlichen Treffen nicht dabei sein kannst. Auch wenn du während der gesamten Sommerferien weg sein solltest, kannst du mitmachen. Frage einfach in der Bibliothek nach, wie das geht. Noch mehr Fragen und Antworten findest du auf www.voebb.de/sommerchallenge]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren</p>
<p>Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!</p>
<p>Ablauf</p>
<p>Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal</p>
<p>Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg</p>
<p>Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026</p>
<p>Große Abschlussparty am 4. September mit Sieger<strong>innenehrung im Civilipark</strong></p>
<p>Regeln</p>
<p>- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.</p>
<p>- es gelten nur altersgemäße Medien</p>
<p>- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des </p>
<p>  Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für </p>
<p>  Clubtreffen gibt es Stempel.</p>
<p>- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App</p>
<p>  bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-</p>
<p>  Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-</p>
<p>  Challenge-Aufkleber.</p>
<p>Clubtreffen zur Sommer Challenge</p>
<p>Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein. </p>
<p>Stadtteilbibliothek Friedrich von Raumer : Jeden Montag von 16:00 bis 17:30 Uhr</p>
<p>E-Mail | Telefon: 030-5058 7611</p>
<p>Tipp: Du kannst jederzeit teilnehmen! Auch, wenn du bei den wöchentlichen Treffen nicht dabei sein kannst. Auch wenn du während der gesamten Sommerferien weg sein solltest, kannst du mitmachen. Frage einfach in der Bibliothek nach, wie das geht. Noch mehr Fragen und Antworten findest du auf www.voebb.de/sommerchallenge</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Sommer Challenge - Lesen, hören, sehen und gewinnen! (19.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284329&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren
Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!
Ablauf
- Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal
- Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg
- Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026
- Große Abschlussparty am 4. September mit Siegerinnenehrung im Civilipark
Regeln
- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.
- es gelten nur altersgemäße Medien
- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für Clubtreffen gibt es Stempel.
- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-Challenge-Aufkleber.
Clubtreffen zur Sommer Challenge
Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.
Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda : Jeden Mittwoch von 16:00 bis 17:30 Uhr
E-Mail | Telefon: 030-90298 5751]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren</p>
<p>Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!</p>
<p>Ablauf</p>
<p>- Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal</p>
<p>- Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg</p>
<p>- Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026</p>
<p>- Große Abschlussparty am 4. September mit Sieger<strong>innenehrung im Civilipark</strong></p>
<p>Regeln</p>
<p>- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.</p>
<p>- es gelten nur altersgemäße Medien</p>
<p>- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für Clubtreffen gibt es Stempel.</p>
<p>- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-Challenge-Aufkleber.</p>
<p>Clubtreffen zur Sommer Challenge</p>
<p>Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.</p>
<p>Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda : Jeden Mittwoch von 16:00 bis 17:30 Uhr</p>
<p>E-Mail | Telefon: 030-90298 5751</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wanderausstellung „Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat“ (19.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281089&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Ab sofort können Interessierte Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat besichtigen. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen und Familien aus Neu-Hohenschönhausen hat die Artki KunstKita gGmbH die Großsiedlung mit Klemmbausteinen im Maßstab 1:1250 nachgebaut.
Anlass für den Bau des Modells war das 40-jährige Jubiläum der Großstadtsiedlung. Finanziert wurde das Projekt aus Spenden und FEIN-Mitteln (Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.
Die Wanderausstellung ist bis auf Weiteres innerhalb der üblichen Öffnungszeiten des Jugendamtes frei zugänglich. Im fünften Stockwerk sind Bilder und Informationstafeln zu sehen, die die Entstehungsgeschichte sowie die Beteiligten darstellen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort können Interessierte Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat besichtigen. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen und Familien aus Neu-Hohenschönhausen hat die Artki KunstKita gGmbH die Großsiedlung mit Klemmbausteinen im Maßstab 1:1250 nachgebaut.</p>
<p>Anlass für den Bau des Modells war das 40-jährige Jubiläum der Großstadtsiedlung. Finanziert wurde das Projekt aus Spenden und FEIN-Mitteln (Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.</p>
<p>Die Wanderausstellung ist bis auf Weiteres innerhalb der üblichen Öffnungszeiten des Jugendamtes frei zugänglich. Im fünften Stockwerk sind Bilder und Informationstafeln zu sehen, die die Entstehungsgeschichte sowie die Beteiligten darstellen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Hochzeiten aus den Familienalben  (19.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272551&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272551:2026-07-19:00-00-00</guid>
	   
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			  <media:description type="plain">Ausstellung Hochzeitsfotos</media:description>
			  <media:copyright>Mittendrin Leben e. V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Hochzeiten aus den Familienalben
Eine Nachbarschaft sammelt Erinnerungen 
Im Stadtteilzentrum Kaulsdorf entsteht eine Ausstellung, die private Erinnerungen sichtbar machen und die Geschichte des Stadtteils lebendig werden lassen soll. Unter dem geplanten Titel „Hochzeiten aus den Familienalben“ möchten wir Hochzeitsfotografien aus Kaulsdorfer Familien zusammenstellen.
Die entstehende Sammlung soll zeigen, wie sich Hochzeitsbräuche, Mode und Familienstrukturen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben – und zugleich einen persönlichen Blick auf das Leben im Stadtteil ermöglichen.
Dafür suchen wir alte Hochzeitsfotos (bis 1976), die Bewohnerinnen und Bewohner für das Projekt zur Verfügung stellen möchten. Die Bilder können gern mit kurzen Angaben zu Jahr, Ort oder beteiligten Personen eingereicht werden.
Abgabe der Fotografien bis: 31. Juli 2026
Ausstellung ab: 1. Oktober 2026
Einreichungen und Rückfragen:
Stadtteilzentrum Kaulsdorf Brodauer Str. 27–29
12621 Berlin 
Telefon: 030 56 588 762
 E-Mail: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Hochzeiten aus den Familienalben</p>
<p>Eine Nachbarschaft sammelt Erinnerungen </p>
<p>Im Stadtteilzentrum Kaulsdorf entsteht eine Ausstellung, die private Erinnerungen sichtbar machen und die Geschichte des Stadtteils lebendig werden lassen soll. Unter dem geplanten Titel „Hochzeiten aus den Familienalben“ möchten wir Hochzeitsfotografien aus Kaulsdorfer Familien zusammenstellen.</p>
<p>Die entstehende Sammlung soll zeigen, wie sich Hochzeitsbräuche, Mode und Familienstrukturen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben – und zugleich einen persönlichen Blick auf das Leben im Stadtteil ermöglichen.</p>
<p>Dafür suchen wir alte Hochzeitsfotos (bis 1976), die Bewohnerinnen und Bewohner für das Projekt zur Verfügung stellen möchten. Die Bilder können gern mit kurzen Angaben zu Jahr, Ort oder beteiligten Personen eingereicht werden.</p>
<p>Abgabe der Fotografien bis: 31. Juli 2026</p>
<p>Ausstellung ab: 1. Oktober 2026</p>
<p>Einreichungen und Rückfragen:</p>
<p>Stadtteilzentrum Kaulsdorf Brodauer Str. 27–29</p>
<p>12621 Berlin </p>
<p>Telefon: 030 56 588 762</p>
<p> E-Mail: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Bustour im Rahmen der Ausstellung "Wir kommen wieder" (19.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284533&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:284533:2026-07-19:00-00-13</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ein alter gelber Bus mit der Werbeaufschrift &quot;Möbel-Hübner&quot;</media:title>
			  <media:description type="plain">Die Bustour zur Ausstellung &quot;Wir kommen wieder&quot;</media:description>
			  <media:copyright>Oliver Möst</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Carl-Peter Steinmann ist Berliner Stadterzähler mit Leidenschaft: Autor, Flaneur und Kenner der verborgenen Geschichten dieser Stadt. In zwei Bustouren durch Charlottenburg-Wilmersdorf, die die Villa Oppenheim und das Basement miteinander verbinden, führt er durch bekannte und vergessene Orte, erzählt von Kiezmythen und historischen Zufällen, immer mit dem Blick hinter die Fassaden Berlins.
Abfahrt an der Villa Oppenheim um 13:30 Uhr
Ankunft am Basement ca. 16:30 Uhr, im Anschluss Führung durch die Ausstellung   
Die Bustour findet im Rahmen der Ausstellung „Wir kommen wieder“ statt. 
Teilnahme kostenfrei. Begrenzte Teilnehmendenzahl.
Die Anmeldung ist erwünscht: Tel. 030-90 29 24 106 oder E-Mail museum[at]charlottenburg-wilmersdorf.de.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Carl-Peter Steinmann ist Berliner Stadterzähler mit Leidenschaft: Autor, Flaneur und Kenner der verborgenen Geschichten dieser Stadt. In zwei Bustouren durch Charlottenburg-Wilmersdorf, die die Villa Oppenheim und das Basement miteinander verbinden, führt er durch bekannte und vergessene Orte, erzählt von Kiezmythen und historischen Zufällen, immer mit dem Blick hinter die Fassaden Berlins.</p>
<p><strong>Abfahrt an der Villa Oppenheim um 13:30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Ankunft am Basement ca. 16:30 Uhr, im Anschluss Führung durch die Ausstellung</strong>   </p>
<p>Die Bustour findet im Rahmen der Ausstellung „Wir kommen wieder“ statt. </p>
<p>Teilnahme kostenfrei. Begrenzte Teilnehmendenzahl.</p>
<p>Die Anmeldung ist erwünscht: Tel. 030-90 29 24 106 oder E-Mail museum[at]charlottenburg-wilmersdorf.de.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 00:00:13 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung Inge und Marco Flierl (19.07.2026 bis 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283288&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283288:2026-07-19:00-00-14</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Von Inge Flierl (1926–2025), der Nestorin der Gobelin-Kunst im deutschen Osten, werden Bildteppiche mit figürlichen und landschaftlichen Motiven gezeigt. Ihr Bildprogramm kennt weder Zeitgeist noch Moden, es ist einzigartig und klassisch im weitesten Sinne. Ihr Sohn, der Bildhauer Marco Flierl (geboren 1963), zeigt Bronzeskulpturen in klassischer Formensprache und narrative Bildwerke.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Von Inge Flierl (1926–2025), der Nestorin der Gobelin-Kunst im deutschen Osten, werden Bildteppiche mit figürlichen und landschaftlichen Motiven gezeigt. Ihr Bildprogramm kennt weder Zeitgeist noch Moden, es ist einzigartig und klassisch im weitesten Sinne. Ihr Sohn, der Bildhauer Marco Flierl (geboren 1963), zeigt Bronzeskulpturen in klassischer Formensprache und narrative Bildwerke.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 00:00:14 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fit im Alter (19.07.2026 08:30 - 09:45 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=123657&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:123657:2026-07-19:08-30-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Gymnastikkurs für Frauen und Männer. „Fit im Alter“ ist gelenkschonende Ganzkörpergymnastik zur Mobilisierung, Ausdauerförderung und Kräftigung des gesamten Körpers.
Immer freitags in der Zeit von 8.30 - 9.30 Uhr und 09.45 - 10.45 Uhr und
mittwochs von 8.30 - 9.30 und 9.45 - 10.45 Uhr
findet dieser Kurs unter Anleitung statt.
Unkostenbeitrag: 4,50 Euro
 Info und Anmeldung: Frau Grimm Tel. 56 58 75 24]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Gymnastikkurs für Frauen und Männer. „Fit im Alter“ ist gelenkschonende Ganzkörpergymnastik zur Mobilisierung, Ausdauerförderung und Kräftigung des gesamten Körpers.</p>
<p>Immer freitags in der Zeit von 8.30 - 9.30 Uhr und 09.45 - 10.45 Uhr und</p>
<p>mittwochs von 8.30 - 9.30 und 9.45 - 10.45 Uhr</p>
<p>findet dieser Kurs unter Anleitung statt.</p>
<p>Unkostenbeitrag: 4,50 Euro</p>
<p> Info und Anmeldung: Frau Grimm Tel. 56 58 75 24</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Sommerferienprogramm im Tierpark Berlin (19.07.2026 09:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=243478&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:243478:2026-07-19:09-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Dromedar im Tierpark Berlin</media:title>
			  <media:copyright>Tierpark Berlin</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Sommerferien im Tierpark Berlin werden zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle kleinen Tierfreunde! Eine ganze Woche lang begeben sich die Kinder auf ein spannendes Abenteuer und erkunden gemeinsam mit einem erfahrenen Guide die faszinierende Welt der Tiere. Die verschiedenen Thementage setzen immer wieder neue Schwerpunkte und laden zum Entdecken und Staunen ein. Spannende Fragen werden erforscht, tierische Geheimnisse gelüftet und das Wissen der Kinder mit kreativen Experimenten und Bastelprojekten aktiv erweitert.
Ein besonderes Highlight: Exklusive Blicke hinter die Kulissen, die einzigartige Einblicke in den Tierpark-Alltag ermöglichen. Ob neugierige Forscher*innen oder kreative Köpfe – das Ferienprogramm im Tierpark Berlin lässt keine Wünsche offen!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Sommerferien im Tierpark Berlin werden zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle kleinen Tierfreunde! Eine ganze Woche lang begeben sich die Kinder auf ein spannendes Abenteuer und erkunden gemeinsam mit einem erfahrenen Guide die faszinierende Welt der Tiere. Die verschiedenen Thementage setzen immer wieder neue Schwerpunkte und laden zum Entdecken und Staunen ein. Spannende Fragen werden erforscht, tierische Geheimnisse gelüftet und das Wissen der Kinder mit kreativen Experimenten und Bastelprojekten aktiv erweitert.</p>
<p>Ein besonderes Highlight: Exklusive Blicke hinter die Kulissen, die einzigartige Einblicke in den Tierpark-Alltag ermöglichen. Ob neugierige Forscher*innen oder kreative Köpfe – das Ferienprogramm im Tierpark Berlin lässt keine Wünsche offen!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Readers Roll – Buchclub/ Book Club in der Heinrich-Schulz-Bibliothek (19.07.2026 10:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=252553&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Bild mit Buch auf dem Schoß einer Person</media:title>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ab dem 3. August 2025, jeden Sonntag erwartet Sie ein Raum voller Geschichten, mit und ohne Worte. Sie bringen Ihr Buch – wir die Ruhe. Lesen in Gesellschaft. Ganz bei Ihnen. Ganz bei uns.
Informationen auf Deutsch
Ob zwischen den Seiten eines Romans oder eines Lehrbuchs – Readers Roll bietet eine ruhige Stunde des stillen Lesens in der Heinrich-Schulz-Bibliothek.
Egal, ob Sie entspannt eine Stunde lesen, für Prüfungen lernen oder einfach eine angenehme Gesellschaft ohne Druck suchen: Bei Readers Roll sind Sie herzlich willkommen. Bringen Sie einfach Ihr aktuelles Buch oder Lernmaterial mit und seien Sie ganz Sie selbst – genauso, wie Sie sind.
Im Anschluss trifft sich die Gruppe noch zum gemeinsamen Essen in der Nähe. Kommen Sie zum Lesen, bleiben Sie für die Gesellschaft!
Anmeldung und mehr Informationen über Meetup.
Information in English
Whether between the pages of a novel or a study book – Readers Roll offers a quiet hour of silent reading in the Heinrich Schulz Library.
Whether you’re looking for a relaxing hour of reading, studying for exams, or simply seeking pleasant, unpressured company, you’re welcome at Readers Roll. Simply bring your current book or study materials and be yourself—just as you are.
Afterward, the group meets nearby for a meal. Come for the reading, stay for the company!
Registration and more information via Meetup.
Termin:
- jeden Sonntag, ab dem 3. August 2025
- von 10:00 – 12:00 Uhr
- in der Heinrich-Schulz-Bibliothek, Otto-Suhr-Allee 98, 10585 Berlin]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 3. August 2025, jeden Sonntag erwartet Sie ein Raum voller Geschichten, mit und ohne Worte. Sie bringen Ihr Buch – wir die Ruhe. Lesen in Gesellschaft. Ganz bei Ihnen. Ganz bei uns.</p>
<p>Informationen auf Deutsch</p>
<p>Ob zwischen den Seiten eines Romans oder eines Lehrbuchs – Readers Roll bietet eine ruhige Stunde des stillen Lesens in der Heinrich-Schulz-Bibliothek.</p>
<p>Egal, ob Sie entspannt eine Stunde lesen, für Prüfungen lernen oder einfach eine angenehme Gesellschaft ohne Druck suchen: Bei Readers Roll sind Sie herzlich willkommen. Bringen Sie einfach Ihr aktuelles Buch oder Lernmaterial mit und seien Sie ganz Sie selbst – genauso, wie Sie sind.</p>
<p>Im Anschluss trifft sich die Gruppe noch zum gemeinsamen Essen in der Nähe. Kommen Sie zum Lesen, bleiben Sie für die Gesellschaft!</p>
<p>Anmeldung und mehr Informationen über Meetup.</p>
<p>Information in English</p>
<p>Whether between the pages of a novel or a study book – Readers Roll offers a quiet hour of silent reading in the Heinrich Schulz Library.</p>
<p>Whether you’re looking for a relaxing hour of reading, studying for exams, or simply seeking pleasant, unpressured company, you’re welcome at Readers Roll. Simply bring your current book or study materials and be yourself—just as you are.</p>
<p>Afterward, the group meets nearby for a meal. Come for the reading, stay for the company!</p>
<p>Registration and more information via Meetup.</p>
<p>Termin:</p>
<p>- jeden Sonntag, ab dem 3. August 2025</p>
<p>- von 10:00 – 12:00 Uhr</p>
<p>- in der Heinrich-Schulz-Bibliothek, Otto-Suhr-Allee 98, 10585 Berlin</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 3 (19.07.2026 10:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285034&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Villa Schwartz (19.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=221613&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:221613:2026-07-19:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Bankier Schwartz</media:title>
			  <media:description type="plain">Max Koner: Portrait des Bankiers Schwartz, 1894</media:description>
			  <media:copyright>Privatbesitz</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Einst großbürgerlicher Sommersitz, heute Kulturhaus – die Schwartzsche Villa hat in den 125 Jahren ihres Bestehens viel erlebt. 
Mit Fotografien, Architekturzeichnungen und Reproduktionen von Originaldokumenten stellt die Ausstellung die Villa und die Bankiersfamilie Schwartz vor, die das Haus in den Jahren 1895–1897 erbauen ließ. Nachverfolgt werden zudem die wechselvolle Geschichte des Gebäudes nach 1945 und der hürdenreiche Weg zu seiner Nutzung als Kulturhaus.
Schwartzsche Villa, Studio
Dauerausstellung
Mo–Fr 10–18 Uhr 
Eintritt frei
Veranstalter: Fb Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302, www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Einst großbürgerlicher Sommersitz, heute Kulturhaus – die Schwartzsche Villa hat in den 125 Jahren ihres Bestehens viel erlebt. </p>
<p>Mit Fotografien, Architekturzeichnungen und Reproduktionen von Originaldokumenten stellt die Ausstellung die Villa und die Bankiersfamilie Schwartz vor, die das Haus in den Jahren 1895–1897 erbauen ließ. Nachverfolgt werden zudem die wechselvolle Geschichte des Gebäudes nach 1945 und der hürdenreiche Weg zu seiner Nutzung als Kulturhaus.</p>
<p>Schwartzsche Villa, Studio</p>
<p>Dauerausstellung</p>
<p>Mo–Fr 10–18 Uhr </p>
<p>Eintritt frei</p>
<p>Veranstalter: Fb Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302, www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[»Die gesiezte Tochter. My Total Deconstruction of an Armenian Family« (19.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278965&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278965:2026-07-19:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">s/w Foto einer Frau</media:title>
			  <media:copyright>Beatrice Moumdjian</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Moumdjians künstlerische Praxis verbindet autobiografische Recherche mit einer kritischen Perspektive auf Geschichte und ihre Überlieferungsformen. Sie macht sichtbar, wie eng persönliche Lebensgeschichten mit politischen und historischen Prozessen verwoben sind, und wie sich diese Verflechtungen durch künstlerische Verfahren befragen, verschieben und neu artikulieren lassen. Aus ihren verbliebenen Familienfotos, 150 Bildern, überführt sie herausgelöste fotografische Motive in dreidimensionale Objekte, die im Außen- und Ausstellungsraum neu arrangiert und fotografisch reinszeniert werden; die aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgelösten Motive verlieren ihre repräsentative Funktion und verwandeln sich in eigenständige Bedeutungsträger und Beweismittel zwischen persönlicher Erinnerung und historischer Rekonstruktion. Beatrice Moumdjians Arbeit legt Spuren frei zwischen dem Genozid an den Armenier*innen, dem Exil in Bulgarien bis zur Migration in das Ost-Berlin der 1990er, und verknüpft Biografie und Geopolitik.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Moumdjians künstlerische Praxis verbindet autobiografische Recherche mit einer kritischen Perspektive auf Geschichte und ihre Überlieferungsformen. Sie macht sichtbar, wie eng persönliche Lebensgeschichten mit politischen und historischen Prozessen verwoben sind, und wie sich diese Verflechtungen durch künstlerische Verfahren befragen, verschieben und neu artikulieren lassen. Aus ihren verbliebenen Familienfotos, 150 Bildern, überführt sie herausgelöste fotografische Motive in dreidimensionale Objekte, die im Außen- und Ausstellungsraum neu arrangiert und fotografisch reinszeniert werden; die aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgelösten Motive verlieren ihre repräsentative Funktion und verwandeln sich in eigenständige Bedeutungsträger und Beweismittel zwischen persönlicher Erinnerung und historischer Rekonstruktion. Beatrice Moumdjians Arbeit legt Spuren frei zwischen dem Genozid an den Armenier*innen, dem Exil in Bulgarien bis zur Migration in das Ost-Berlin der 1990er, und verknüpft Biografie und Geopolitik.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Halle - Leipzig International Gruppenausstellung  und .......................... Kunst am Bau - 2 Projekte (19.07.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278581&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278581:2026-07-19:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Nina Hach, heyyy, 2024.</media:title>
			  <media:description type="plain">Nina Hach, heyyy, 2024.</media:description>
			  <media:copyright>Nina Hach</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - EG 
30.05.-23.08.2026
.
Lounge &amp; Galerie 
Halle – Leipzig International 
Startbahn frei für aktuelle Arbeiten von Studierenden, Absolvent:innen und Meisterschüler:innen der Fachklasse für Malerei und Grafik von Prof. Kerstin Drechsel an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Fachklasse für Malerei von Prof. Tilo Baumgärtel und Prof. Heide Nord an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler arbeiten sowohl ganz klassisch mit der Malerei und loten auch die Grenzbereiche des Mediums aus: von der künstlerischen Grafik über Video und Comic bis zu Objektkunst und Installation. Das Panorama der ausgewählten Werke gibt einen umfassenden Einblick in die Vitalität und Frische des klassischen Mediums, wie es heute an zwei der bedeutendsten Kunsthochschulen in Ostdeutschland mit ihren großen Traditionslinien vermittelt wird. Mit Kerstin Drechsel und Tilo Baumgärtel prägen zwei sehr unterschiedliche malerische Positionen die Arbeit in den Fachklassen und machen die Ausstellung zu einem faszinierenden Rundum-Blick auf junge Malerei und ihre Perspektiven auf die künstlerische Zukunft.
Mit Arbeiten aus der HGB  Leipzig:
Luke Carter, Anne Chpakovski, Franziska Dathe, Niklas Dietzel, Leon Friederichs, Kristina Hajduchova, Luna Haser, Selma Kan, Mathilda Köhler, Marthe Lallemand, Felix Lorenz, Klara Schöll und Anali Vakili
von der Burg Giebichenstein Halle:
Rike Bewer, Ben Billhardt, Sarah Goerke, Henning Gundlach, Nina Hach, Luca Japkinas, Youjeong Kim, Yerina Lee, Louisa Pieper, Naomi Pietros, Tom Plehn, Michelle Sorin, Johanne Iris Kyrilla Steiner und Elektra Tzamouranis
.
Projektraum 
KUNST AM BAU - 2 Projekte 
2025 und 2026 wurden im Bezirk Spandau zwei Kunst-am-Bau-Wettbewerbe ausgelobt. 
In einer gemeinsamen Ausstellung werden insgesamt 20 Entwürfe von 28 Künstler*innen präsentiert.
Wettbewerbsteilnehmer*innen:
Neubau eines Gymnasiums in der Rhenaniastraße in Haselhorst
Christiane Dellbrügge &amp; Ralf de Moll / Andreas von Ow / Marta Dyachenko &amp; Albert Weis / Kasia Fudakowski / Cisca Bogman &amp; Via Lewandowsky &amp; Oliver Störmer / Neda Aydin / Alice Hauck &amp; Amelie Plümpe / Malte Bartsch (Wettbewerbsgewinn) / Manaf Halbouni &amp; Roberto Uribe / Abie Franklin &amp; Daniel Hölzl
Neubau der Gemeinschaftsschule Insel Gartenfeld in Siemensstadt
Martin Binder / Zuzanna Czebatul / Roland Fuhrmann / Dagmara Genda / Stephan Kurr / Marion Orfila / Pfelder / Judith Seng / Studio KIM &amp; ILLI / Anna Witt 
Die beiden Wettbewerbe wurden in Kooperation mit der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH/Schulbau durchgeführt, die beide Schulen für den Bezirk Spandau errichtet. Fertigstellung der Schulen 2028 sowie 2029.
.
FINISSAGE Samstag 22.08.
mit Führungen durch die drei Ausstellungen
Am 23.08. enden die aktuellen Ausstellungen &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot;, &quot;Halle-Leipzig International&quot; und &quot;Kunst am Bau in Spandau&quot;. 
Im Rahmen der Finissage laden wir ein zu Touren mit einigen der Künstler:innen und Kurator:innen durch die Ausstellungen.
um 17 Uhr Performance von Krzysztof Leon Dziemaszkiewicz 
Sie wurde eigens für die Finissage der Ausstellung Bedrohung / Menace / Zagrożenie im Obergeschoss des ZAK entwickelt und bildet den ephemeren Abschluss der kuratorischen Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Dimensionen gegenwärtiger Bedrohungserfahrungen.
Seit vielen Jahren setzt der Künstler seinen eigenen Körper als Medium ein, um intensive Emotionen, die Überschreitung gesellschaftlicher Normen und Mechanismen der Ausgrenzung zu erforschen. Die Performance illustriert das Ausstellungsthema nicht, sondern verkörpert es, indem sie die Erfahrung von Bedrohung aus dem Bereich des Bildes und der Erzählung in eine unmittelbar leibliche Präsenz überführt. Die Spannung zwischen Stärke und Verletzlichkeit, Ausdruck und Ausgesetztheit eröffnet einen dynamischen Raum, in dem der Körper zugleich seine Handlungsfähigkeit und seine Fragilität offenbart. 
Der flüchtige Charakter der Aktion macht deutlich, dass Bedrohung kein statischer Zustand ist, sondern ein fortwährender Prozess, der in den Beziehungen zu anderen Menschen und zur umgebenden Welt immer wieder neu ausgehandelt wird. Als Abschluss der Ausstellung hinterlässt Dziemaszkiewiczs Performance nicht ein dauerhaftes Bild, sondern eine intensive körperliche Erfahrung, die weit über den zeitlichen Rahmen der Ausstellung hinaus nachwirkt.
Des weiteren wird der Katalog der Ausstellung &quot;Bedrohung / Menace / Zagrożenie&quot; präsentiert.
.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. um 16:30 Uhr
Sa. 15.08. um 16:30 Uhr
Fr.  21.08. um 16:30 Uhr
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - EG</strong> </p>
<p>30.05.-23.08.2026</p>
<p>.</p>
<p>Lounge &amp; Galerie </p>
<p><strong>Halle – Leipzig International</strong> </p>
<p>Startbahn frei für aktuelle Arbeiten von Studierenden, Absolvent:innen und Meisterschüler:innen der Fachklasse für Malerei und Grafik von Prof. Kerstin Drechsel an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Fachklasse für Malerei von Prof. Tilo Baumgärtel und Prof. Heide Nord an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler arbeiten sowohl ganz klassisch mit der Malerei und loten auch die Grenzbereiche des Mediums aus: von der künstlerischen Grafik über Video und Comic bis zu Objektkunst und Installation. Das Panorama der ausgewählten Werke gibt einen umfassenden Einblick in die Vitalität und Frische des klassischen Mediums, wie es heute an zwei der bedeutendsten Kunsthochschulen in Ostdeutschland mit ihren großen Traditionslinien vermittelt wird. Mit Kerstin Drechsel und Tilo Baumgärtel prägen zwei sehr unterschiedliche malerische Positionen die Arbeit in den Fachklassen und machen die Ausstellung zu einem faszinierenden Rundum-Blick auf junge Malerei und ihre Perspektiven auf die künstlerische Zukunft.</p>
<p>Mit Arbeiten aus der HGB  Leipzig:</p>
<p>Luke Carter, Anne Chpakovski, Franziska Dathe, Niklas Dietzel, Leon Friederichs, Kristina Hajduchova, Luna Haser, Selma Kan, Mathilda Köhler, Marthe Lallemand, Felix Lorenz, Klara Schöll und Anali Vakili</p>
<p>von der Burg Giebichenstein Halle:</p>
<p>Rike Bewer, Ben Billhardt, Sarah Goerke, Henning Gundlach, Nina Hach, Luca Japkinas, Youjeong Kim, Yerina Lee, Louisa Pieper, Naomi Pietros, Tom Plehn, Michelle Sorin, Johanne Iris Kyrilla Steiner und Elektra Tzamouranis</p>
<p>.</p>
<p>Projektraum </p>
<p><strong>KUNST AM BAU - 2 Projekte</strong> </p>
<p>2025 und 2026 wurden im Bezirk Spandau zwei Kunst-am-Bau-Wettbewerbe ausgelobt. </p>
<p>In einer gemeinsamen Ausstellung werden insgesamt 20 Entwürfe von 28 Künstler*innen präsentiert.</p>
<p>Wettbewerbsteilnehmer*innen:</p>
<p>Neubau eines Gymnasiums in der Rhenaniastraße in Haselhorst</p>
<p>Christiane Dellbrügge &amp; Ralf de Moll / Andreas von Ow / Marta Dyachenko &amp; Albert Weis / Kasia Fudakowski / Cisca Bogman &amp; Via Lewandowsky &amp; Oliver Störmer / Neda Aydin / Alice Hauck &amp; Amelie Plümpe / Malte Bartsch (Wettbewerbsgewinn) / Manaf Halbouni &amp; Roberto Uribe / Abie Franklin &amp; Daniel Hölzl</p>
<p>Neubau der Gemeinschaftsschule Insel Gartenfeld in Siemensstadt</p>
<p>Martin Binder / Zuzanna Czebatul / Roland Fuhrmann / Dagmara Genda / Stephan Kurr / Marion Orfila / Pfelder / Judith Seng / Studio KIM &amp; ILLI / Anna Witt </p>
<p>Die beiden Wettbewerbe wurden in Kooperation mit der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH/Schulbau durchgeführt, die beide Schulen für den Bezirk Spandau errichtet. Fertigstellung der Schulen 2028 sowie 2029.</p>
<p>.</p>
<p><strong>FINISSAGE Samstag 22.08.</strong></p>
<p><strong>mit Führungen durch die drei Ausstellungen</strong></p>
<p>Am 23.08. enden die aktuellen Ausstellungen &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot;, &quot;Halle-Leipzig International&quot; und &quot;Kunst am Bau in Spandau&quot;. </p>
<p>Im Rahmen der Finissage laden wir ein zu Touren mit einigen der Künstler:innen und Kurator:innen durch die Ausstellungen.</p>
<p><strong>um 17 Uhr Performance von Krzysztof Leon Dziemaszkiewicz</strong> </p>
<p>Sie wurde eigens für die Finissage der Ausstellung Bedrohung / Menace / Zagrożenie im Obergeschoss des ZAK entwickelt und bildet den ephemeren Abschluss der kuratorischen Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Dimensionen gegenwärtiger Bedrohungserfahrungen.</p>
<p>Seit vielen Jahren setzt der Künstler seinen eigenen Körper als Medium ein, um intensive Emotionen, die Überschreitung gesellschaftlicher Normen und Mechanismen der Ausgrenzung zu erforschen. Die Performance illustriert das Ausstellungsthema nicht, sondern verkörpert es, indem sie die Erfahrung von Bedrohung aus dem Bereich des Bildes und der Erzählung in eine unmittelbar leibliche Präsenz überführt. Die Spannung zwischen Stärke und Verletzlichkeit, Ausdruck und Ausgesetztheit eröffnet einen dynamischen Raum, in dem der Körper zugleich seine Handlungsfähigkeit und seine Fragilität offenbart. </p>
<p>Der flüchtige Charakter der Aktion macht deutlich, dass Bedrohung kein statischer Zustand ist, sondern ein fortwährender Prozess, der in den Beziehungen zu anderen Menschen und zur umgebenden Welt immer wieder neu ausgehandelt wird. Als Abschluss der Ausstellung hinterlässt Dziemaszkiewiczs Performance nicht ein dauerhaftes Bild, sondern eine intensive körperliche Erfahrung, die weit über den zeitlichen Rahmen der Ausstellung hinaus nachwirkt.</p>
<p><strong>Des weiteren wird der Katalog der Ausstellung &quot;Bedrohung / Menace / Zagrożenie&quot; präsentiert.</strong></p>
<p>.</p>
<p><strong>HINWEIS</strong>:</p>
<p>An folgenden Tagen gelten <strong>Sonderöffnungszeiten</strong> aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Bedrohung / Zagrożenie / Menace ......... Gruppenausstellung (19.07.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278575&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278575:2026-07-19:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/278575-1777369386.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Anna Tyczyńska, ohne Titel, 2009.</media:title>
			  <media:description type="plain">Anna Tyczyńska, ohne Titel, 2009.</media:description>
			  <media:copyright>Anna Tyczyńska</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - OG
30.05. - 23.08.2026
.
Das beständige Gefühl von multiplen existenziellen Bedrohungen ist ein zentrales Symptom unserer gesellschaftlichen Gegenwart. Bedrohungen artikulieren sich ganz unmittelbar in der Wahrnehmung des Individuums, sie werden aber auch medial kommuniziert und bestimmen so die kollektive Sensibilisierung ganzer Gemeinschaften. Die zeitgenössische Kunst fungiert häufig wie ein Seismograph, der mit unglaublicher Sensibilität die „Schwingungen” aller Arten von Gefahren und Bedrohungen registriert. Sowohl ganz konkret greifbar, als auch nur vermittelt spürbar. Wie analysieren Künstlerinnen und Künstler aus den Nachbarländern Deutschland und Polen ähnliche Bedrohungen? Wie reagieren sie darauf, wie verarbeiten sie sie, welche Strategien der Resilienz bzw. direkten Antwort entwickeln sie?
In einem Spannungsfeld zwischen akuter und gefühlter Bedrohung, zwischen Erfahrung und Angst bewegen sich die künstlerischen Beiträge zu der deutsch-polnischen Ausstellung, die maßgeblich Lehrende der Magdalena-Abakanowicz- Kunstuniversität in Poznań und Berliner Gäste gemeinsam vorstellt.
Natalia Brandt, Zehra Doğan, Nezaket Ekici, Diana Fiedler, Adam Gillert, Joanna Hoffmann, Anna Kędziora, Karolina Komasa, Kamila Kobierzyńska, Maciej Kozłowski, Katarzyna Klich, Ewa Kubiak, Katarzyna Kujawska-Murphy, Maciej Kurak, Ewa Kulesza, Hanna Łuczak, Janusz Marciniak, Paul Magee, Anahita Razmi, Sonia Rammer, Magda Starska, Sebastian Trzoska, Anna Tyczyńska, Veronika Witte, Marc Tobias Winterhagen
.
Kuratiert von Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf F. Hartmann
.
AUSSTELLUNGSRUNDGANG 
Donnerstag, 13.08. um 18 Uhr
Die Kurator:innen Prof. Dr. Marta Smolinska und Dr. Ralf F. Hartmann führen dialogisch durch die Ausstellung &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot; mit Arbeiten von 27 international tätigen Künstler:innen. 
.
FINISSAGE Samstag 22.08.
mit Führungen durch die drei Ausstellungen
Am 23.08. enden die aktuellen Ausstellungen &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot;, &quot;Halle-Leipzig International&quot; und &quot;Kunst am Bau in Spandau&quot;. 
Im Rahmen der Finissage laden wir ein zu Touren mit einigen der Künstler:innen und Kurator:innen durch die Ausstellungen.
um 17 Uhr Performance von Krzysztof Leon Dziemaszkiewicz 
Sie wurde eigens für die Finissage der Ausstellung im ZAK entwickelt und bildet den ephemeren Abschluss der kuratorischen Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Dimensionen gegenwärtiger Bedrohungserfahrungen.
Seit vielen Jahren setzt der Künstler seinen eigenen Körper als Medium ein, um intensive Emotionen, die Überschreitung gesellschaftlicher Normen und Mechanismen der Ausgrenzung zu erforschen. Die Performance illustriert das Ausstellungsthema nicht, sondern verkörpert es, indem sie die Erfahrung von Bedrohung aus dem Bereich des Bildes und der Erzählung in eine unmittelbar leibliche Präsenz überführt. Die Spannung zwischen Stärke und Verletzlichkeit, Ausdruck und Ausgesetztheit eröffnet einen dynamischen Raum, in dem der Körper zugleich seine Handlungsfähigkeit und seine Fragilität offenbart. 
Der flüchtige Charakter der Aktion macht deutlich, dass Bedrohung kein statischer Zustand ist, sondern ein fortwährender Prozess, der in den Beziehungen zu anderen Menschen und zur umgebenden Welt immer wieder neu ausgehandelt wird. Als Abschluss der Ausstellung hinterlässt Dziemaszkiewiczs Performance nicht ein dauerhaftes Bild, sondern eine intensive körperliche Erfahrung, die weit über den zeitlichen Rahmen der Ausstellung hinaus nachwirkt.
Des weiteren wird der Katalog dieser Ausstellung präsentiert.
.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr
Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - OG</strong></p>
<p>30.05. - 23.08.2026</p>
<p>.</p>
<p>Das beständige Gefühl von multiplen existenziellen Bedrohungen ist ein zentrales Symptom unserer gesellschaftlichen Gegenwart. Bedrohungen artikulieren sich ganz unmittelbar in der Wahrnehmung des Individuums, sie werden aber auch medial kommuniziert und bestimmen so die kollektive Sensibilisierung ganzer Gemeinschaften. Die zeitgenössische Kunst fungiert häufig wie ein Seismograph, der mit unglaublicher Sensibilität die „Schwingungen” aller Arten von Gefahren und Bedrohungen registriert. Sowohl ganz konkret greifbar, als auch nur vermittelt spürbar. Wie analysieren Künstlerinnen und Künstler aus den Nachbarländern Deutschland und Polen ähnliche Bedrohungen? Wie reagieren sie darauf, wie verarbeiten sie sie, welche Strategien der Resilienz bzw. direkten Antwort entwickeln sie?</p>
<p>In einem Spannungsfeld zwischen akuter und gefühlter Bedrohung, zwischen Erfahrung und Angst bewegen sich die künstlerischen Beiträge zu der deutsch-polnischen Ausstellung, die maßgeblich Lehrende der Magdalena-Abakanowicz- Kunstuniversität in Poznań und Berliner Gäste gemeinsam vorstellt.</p>
<p>Natalia Brandt, Zehra Doğan, Nezaket Ekici, Diana Fiedler, Adam Gillert, Joanna Hoffmann, Anna Kędziora, Karolina Komasa, Kamila Kobierzyńska, Maciej Kozłowski, Katarzyna Klich, Ewa Kubiak, Katarzyna Kujawska-Murphy, Maciej Kurak, Ewa Kulesza, Hanna Łuczak, Janusz Marciniak, Paul Magee, Anahita Razmi, Sonia Rammer, Magda Starska, Sebastian Trzoska, Anna Tyczyńska, Veronika Witte, Marc Tobias Winterhagen</p>
<p>.</p>
<p>Kuratiert von Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf F. Hartmann</p>
<p>.</p>
<p><strong>AUSSTELLUNGSRUNDGANG</strong> </p>
<p><strong>Donnerstag, 13.08. um 18 Uhr</strong></p>
<p>Die Kurator:innen Prof. Dr. Marta Smolinska und Dr. Ralf F. Hartmann führen dialogisch durch die Ausstellung &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot; mit Arbeiten von 27 international tätigen Künstler:innen. </p>
<p>.</p>
<p><strong>FINISSAGE Samstag 22.08.</strong></p>
<p><strong>mit Führungen durch die drei Ausstellungen</strong></p>
<p>Am 23.08. enden die aktuellen Ausstellungen &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot;, &quot;Halle-Leipzig International&quot; und &quot;Kunst am Bau in Spandau&quot;. </p>
<p>Im Rahmen der Finissage laden wir ein zu Touren mit einigen der Künstler:innen und Kurator:innen durch die Ausstellungen.</p>
<p><strong>um 17 Uhr Performance von Krzysztof Leon Dziemaszkiewicz</strong> </p>
<p>Sie wurde eigens für die Finissage der Ausstellung im ZAK entwickelt und bildet den ephemeren Abschluss der kuratorischen Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Dimensionen gegenwärtiger Bedrohungserfahrungen.</p>
<p>Seit vielen Jahren setzt der Künstler seinen eigenen Körper als Medium ein, um intensive Emotionen, die Überschreitung gesellschaftlicher Normen und Mechanismen der Ausgrenzung zu erforschen. Die Performance illustriert das Ausstellungsthema nicht, sondern verkörpert es, indem sie die Erfahrung von Bedrohung aus dem Bereich des Bildes und der Erzählung in eine unmittelbar leibliche Präsenz überführt. Die Spannung zwischen Stärke und Verletzlichkeit, Ausdruck und Ausgesetztheit eröffnet einen dynamischen Raum, in dem der Körper zugleich seine Handlungsfähigkeit und seine Fragilität offenbart. </p>
<p>Der flüchtige Charakter der Aktion macht deutlich, dass Bedrohung kein statischer Zustand ist, sondern ein fortwährender Prozess, der in den Beziehungen zu anderen Menschen und zur umgebenden Welt immer wieder neu ausgehandelt wird. Als Abschluss der Ausstellung hinterlässt Dziemaszkiewiczs Performance nicht ein dauerhaftes Bild, sondern eine intensive körperliche Erfahrung, die weit über den zeitlichen Rahmen der Ausstellung hinaus nachwirkt.</p>
<p><strong>Des weiteren wird der Katalog dieser Ausstellung präsentiert.</strong></p>
<p>.</p>
<p><strong>HINWEIS</strong>:</p>
<p>An folgenden Tagen gelten <strong>Sonderöffnungszeiten</strong> aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[HÉLÈNE FAURIAT | VON DER RÉSISTANCE ZUR ZWANGSARBEIT IN SCHÖNEFELD (19.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272872&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272872:2026-07-19:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/272872-1772544983.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Großflächige Einladungsgrafik mit einem Rastermuster im Hintergrund. Links oben steht in orangefarbenen Großbuchstaben: &#039;VON DER RÉSISTANCE ZUR ZWANGSARBEIT IN SCHÖNEFELD&#039;. Darunter, in sehr großen dunkelblauen Großbuchstaben, der Name &#039;HÉLÈNE FAURIA</media:title>
			  <media:copyright>dznsza</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999), einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen.
Wesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit.
Erarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Kurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt.
Kostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit@topographie.de / 030 6390 288 27]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999), einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen.</p>
<p>Wesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit.</p>
<p>Erarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Kurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt.</p>
<p>Kostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit@topographie.de / 030 6390 288 27</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[HOHEITSZEICHEN  Moving Image Sculpture #3  (19.07.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283348&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283348:2026-07-19:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/283348-1781693112.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Moving Image Sculpture #3</media:title>
			  <media:description type="plain">Moving Image Sculpture #3</media:description>
			  <media:copyright>Moritz Frei &amp; Marian Luft</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Intervention im Proviantmagazin der Zitadelle vom 16.06. - 30.08.
Kuratiert von Moritz Frei &amp; Marian Luft
Eine mobile Moving Image Sculpture wird zur Projektionsfläche für internationale Kunstfilme, die von Landschaften, Konsumwelten, Erinnerungen und Formen kollektiver Identität erzählen. Dabei entstehen Momente von Humor, Irritation und stiller Melancholie.
(Die Moving Image Sculpture wurde zum 1. Spandauer Kunstfilmfestival zwischen Falkenhagener Feld und der Zitadelle Spandau an mehreren Zwischenstationen zum &quot;public viewing&quot; aufgestellt.)
.
Anna Witt – Hoheitszeichen - 7:00 Min, 2012
Wie identifiziert sich der Einzelne mit der Konstruktion des Staates? Wie entsteht ein Wir-Gefühl? Was ist mit der Geschichte? Wie wirkt sich die politische Lage auf das Nationalgefühl aus? Ausgehend von der Frage wie sich nationale Zugehörigkeit manifestiert, untersuchte ich im Mikrokosmos Campingplatz das Phänomen des sich „schmücken mit Nationalflagge“. Im Laufe der Untersuchung zeigte sich dass die meisten keinen genauen Standpunkt dazu haben. „Es hat einfach mal einer mit den Flaggen angefangen“. Ich entschloss, die Auseinandersetzung selbst zu thematisieren und forderte die Camper, unter Einsatz ihrer Fahne, zu einem sportlichen Wettkampf auf.
.
Raul Walch – Uferlos - 3:48 Min, 2022
Yachten sind schwimmende Hoheitszeichen. Sie markieren internationale Gewässer als Privateigentum, tragen keine Nationalflaggen, sondern solche des Kapitals. Das Material stammt aus dem Internet: Yachten, die sinken, von anonymen Beobachtern gefilmt und hochgeladen. Unterlegt mit einer namenlosen Flötenversion des Titanic-Themas – ihrer Erhabenheit entkleidet, klingt die Melodie dünn, fast komisch, fast traurig. Ein Loop ohne Auflösung. Die Embleme sinken, und setzen neu an.
.
Stéphane Degoutin &amp; Gwenola Wagon - Everything is Real - 3:25 Min, 2025
Everything is Real zeigt die rotesten Äpfel, die grünsten Callcenter, die Serverräume mit den meisten Kabeln, die freundlichsten Mitarbeiter, die Lieferfahrer mit ihren schönsten Paketen, die effizientesten Freiwilligen, die größten Müllberge – treibt diese Darstellungen jedoch bis ins Extreme der Stereotypisierung: Unsensibel werden Stereotypen hier auf die Spitze getrieben.
.
Corinna Schnitt - Zwischen vier und sechs - 6:28 Min, 1998
Eine junge Frau berichtet über ihre Kindheit in einer deutschen Kleinstadt. Alles ist so behütet und normal, dass das hässliche Wort vom Spießer irgendwie unpassend erscheint. Nur die Verkehrsschilder sind ein wenig schmutzig.
.
Louise Marchand  – From me to we - 9:13Min, 2022
In From me to we taucht Luise Marchand in die Welt des New Work ein: Sie meldet sich über Jobportale an, nimmt an Teambuilding-Events teil und arbeitet in Co-Working-Spaces. Die dabei entstandenen GoPro- und Fotoaufnahmen fügen sich zu einem Film, der uns in eine vertraute und zugleich fremde Arbeitswelt zieht.
Durch die subjektive Perspektive einer Zeugin, die ihre eigene Erfahrung auf die Betrachter:innen überträgt und sie so selbst zu Teilnehmer:innen dieser flüssigen, selbst-optimierten Gegenwart macht
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Lilly Kuschel - Atlas Cinema - 22:00 Min, 2013
Auf den weiten Flächen einer marokkanischen Wüste konkurrieren die imposanten Kulissenbauten eines Filmsets mit den spektakulären Landschaften des Atlas Gebirges. Was anfängt wie eine exzellent fotografierte Reportage über Tourismus an ungewöhnlichen Orten vermengt sich fast unmerklich mit dem diffusen Widerhall vergangener medialer Anstrengungen. Die Soundtracks hier gedrehter Sequenzen einer Bibelverfilmung oder Großfilme wie Lawrence of Arabia setzen ein, und Kuschels Film geht in seiner Schnittfolge über in den exakten Nachvollzug der Einstellungen dieser Filme.
- Die heilige Kaaba ist ein Bretterverschlag, durchs Bild laufende Touristen übernehmen unfreiwillig Rollen, und muslimische Extras verharren in Wartepositionen, bevor sie Christen spielen müssen. Der durch Ton- und Musikeffekte erzeugte, emotionale Tumult der zitierten Filme funktioniert auch ohne Schauspieler und trotz zerfallender Kulissen und ihrer sichtbaren Rückseiten. Die Vermischung von Film und Realität ist perfekt. (Heinz Emigholz)
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Moe Myat May Zarchi - Moon Landing (Version 2.0) - 5:33 Min, 2022
Diese audiovisuelle Collage stellt zwei Situationen gegenüber: die erste Landung der Menschheit auf dem Mond und das Aufstellen der US-Flagge dort sowie den Moment, als Frauen in Myanmar erstmals ihre Röcke (Longyis) als Fahnen hoch in den Himmel hielten, um gegen den von Männern angeführten Militärputsch zu revoltieren. In einer rebellischen, glitchigen Mashup-Manier untersucht, regen die beiden Konzepte Fragen zu Revolution, Freiheit, der Inbesitznahme von Räumen, Sieg, Kolonialisierung und überholtem Patriotismus an. Eine gestörte Version der amerikanischen Nationalhymne „Star Spangled Banner“ wird den revolutionären Gesängen burmesischer Frauen gegenübergestellt, untermalt vom atmosphärischen Klanghintergrund von Aufnahmen der NASA-Mondlandung.
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Assaf Gruber - Commissioned Confession - 19:45 Min, 2025
Ein in Jerusalem geborener Künstler wird gebeten, ein Werk über einen in Wuppertal geborenen Künstler zu schaffen, einen gefeierten nationalsozialistischen Bildhauer der 1940er Jahre. Er nimmt die Herausforderung zwar an, weigert sich jedoch, das Thema in eben jenem Werk zu benennen, über das er nachdenken sollte: das Werk von Arno Breker, der für Hitler in der Bildhauerei das war, was Leni Riefenstahl im Film war.
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Das Projekt ist aus Mitteln des Fonds Dezentrale Kulturarbeit des Bezirksamtes Spandau von Berlin gefördert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Intervention im Proviantmagazin der Zitadelle vom 16.06. - 30.08.</p>
<p><strong>Kuratiert von Moritz Frei &amp; Marian Luft</strong></p>
<p>Eine mobile Moving Image Sculpture wird zur Projektionsfläche für internationale Kunstfilme, die von Landschaften, Konsumwelten, Erinnerungen und Formen kollektiver Identität erzählen. Dabei entstehen Momente von Humor, Irritation und stiller Melancholie.</p>
<p>(Die Moving Image Sculpture wurde zum 1. Spandauer Kunstfilmfestival zwischen Falkenhagener Feld und der Zitadelle Spandau an mehreren Zwischenstationen zum &quot;public viewing&quot; aufgestellt.)</p>
<p>.</p>
<p><strong>Anna Witt – Hoheitszeichen</strong> - 7:00 Min, 2012</p>
<p>Wie identifiziert sich der Einzelne mit der Konstruktion des Staates? Wie entsteht ein Wir-Gefühl? Was ist mit der Geschichte? Wie wirkt sich die politische Lage auf das Nationalgefühl aus? Ausgehend von der Frage wie sich nationale Zugehörigkeit manifestiert, untersuchte ich im Mikrokosmos Campingplatz das Phänomen des sich „schmücken mit Nationalflagge“. Im Laufe der Untersuchung zeigte sich dass die meisten keinen genauen Standpunkt dazu haben. „Es hat einfach mal einer mit den Flaggen angefangen“. Ich entschloss, die Auseinandersetzung selbst zu thematisieren und forderte die Camper, unter Einsatz ihrer Fahne, zu einem sportlichen Wettkampf auf.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Raul Walch – Uferlos</strong> - 3:48 Min, 2022</p>
<p>Yachten sind schwimmende Hoheitszeichen. Sie markieren internationale Gewässer als Privateigentum, tragen keine Nationalflaggen, sondern solche des Kapitals. Das Material stammt aus dem Internet: Yachten, die sinken, von anonymen Beobachtern gefilmt und hochgeladen. Unterlegt mit einer namenlosen Flötenversion des Titanic-Themas – ihrer Erhabenheit entkleidet, klingt die Melodie dünn, fast komisch, fast traurig. Ein Loop ohne Auflösung. Die Embleme sinken, und setzen neu an.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Stéphane Degoutin &amp; Gwenola Wagon - Everything is Real</strong> - 3:25 Min, 2025</p>
<p>Everything is Real zeigt die rotesten Äpfel, die grünsten Callcenter, die Serverräume mit den meisten Kabeln, die freundlichsten Mitarbeiter, die Lieferfahrer mit ihren schönsten Paketen, die effizientesten Freiwilligen, die größten Müllberge – treibt diese Darstellungen jedoch bis ins Extreme der Stereotypisierung: Unsensibel werden Stereotypen hier auf die Spitze getrieben.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Corinna Schnitt - Zwischen vier und sechs</strong> - 6:28 Min, 1998</p>
<p>Eine junge Frau berichtet über ihre Kindheit in einer deutschen Kleinstadt. Alles ist so behütet und normal, dass das hässliche Wort vom Spießer irgendwie unpassend erscheint. Nur die Verkehrsschilder sind ein wenig schmutzig.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Louise Marchand  – From me to we</strong> - 9:13Min, 2022</p>
<p>In From me to we taucht Luise Marchand in die Welt des New Work ein: Sie meldet sich über Jobportale an, nimmt an Teambuilding-Events teil und arbeitet in Co-Working-Spaces. Die dabei entstandenen GoPro- und Fotoaufnahmen fügen sich zu einem Film, der uns in eine vertraute und zugleich fremde Arbeitswelt zieht.</p>
<p>Durch die subjektive Perspektive einer Zeugin, die ihre eigene Erfahrung auf die Betrachter:innen überträgt und sie so selbst zu Teilnehmer:innen dieser flüssigen, selbst-optimierten Gegenwart macht</p>
<p>.</p>
<p><strong>Lilly Kuschel - Atlas Cinema</strong> - 22:00 Min, 2013</p>
<p>Auf den weiten Flächen einer marokkanischen Wüste konkurrieren die imposanten Kulissenbauten eines Filmsets mit den spektakulären Landschaften des Atlas Gebirges. Was anfängt wie eine exzellent fotografierte Reportage über Tourismus an ungewöhnlichen Orten vermengt sich fast unmerklich mit dem diffusen Widerhall vergangener medialer Anstrengungen. Die Soundtracks hier gedrehter Sequenzen einer Bibelverfilmung oder Großfilme wie Lawrence of Arabia setzen ein, und Kuschels Film geht in seiner Schnittfolge über in den exakten Nachvollzug der Einstellungen dieser Filme.</p>
<p>- Die heilige Kaaba ist ein Bretterverschlag, durchs Bild laufende Touristen übernehmen unfreiwillig Rollen, und muslimische Extras verharren in Wartepositionen, bevor sie Christen spielen müssen. Der durch Ton- und Musikeffekte erzeugte, emotionale Tumult der zitierten Filme funktioniert auch ohne Schauspieler und trotz zerfallender Kulissen und ihrer sichtbaren Rückseiten. Die Vermischung von Film und Realität ist perfekt. (Heinz Emigholz)</p>
<p>.</p>
<p><strong>Moe Myat May Zarchi - Moon Landing (Version 2.0)</strong> - 5:33 Min, 2022</p>
<p>Diese audiovisuelle Collage stellt zwei Situationen gegenüber: die erste Landung der Menschheit auf dem Mond und das Aufstellen der US-Flagge dort sowie den Moment, als Frauen in Myanmar erstmals ihre Röcke (Longyis) als Fahnen hoch in den Himmel hielten, um gegen den von Männern angeführten Militärputsch zu revoltieren. In einer rebellischen, glitchigen Mashup-Manier untersucht, regen die beiden Konzepte Fragen zu Revolution, Freiheit, der Inbesitznahme von Räumen, Sieg, Kolonialisierung und überholtem Patriotismus an. Eine gestörte Version der amerikanischen Nationalhymne „Star Spangled Banner“ wird den revolutionären Gesängen burmesischer Frauen gegenübergestellt, untermalt vom atmosphärischen Klanghintergrund von Aufnahmen der NASA-Mondlandung.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Assaf Gruber - Commissioned Confession</strong> - 19:45 Min, 2025</p>
<p>Ein in Jerusalem geborener Künstler wird gebeten, ein Werk über einen in Wuppertal geborenen Künstler zu schaffen, einen gefeierten nationalsozialistischen Bildhauer der 1940er Jahre. Er nimmt die Herausforderung zwar an, weigert sich jedoch, das Thema in eben jenem Werk zu benennen, über das er nachdenken sollte: das Werk von Arno Breker, der für Hitler in der Bildhauerei das war, was Leni Riefenstahl im Film war.</p>
<p>.</p>
<p>Das Projekt ist aus Mitteln des Fonds Dezentrale Kulturarbeit des Bezirksamtes Spandau von Berlin gefördert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Nach Bild  - Under Stimulation (19.07.2026 10:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281959&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281959:2026-07-19:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Nach Bild ist ein Aufruf. Nach Bild ist ein Manifest. Nach Bild fragt nach dem Danach – einer Welt, in der uns die Bilder verlassen haben.
Vinzenz Aubry stellt unsere bildgeprägte Gesellschaft infrage, in der das Visuelle eine Distanz zur Welt erzeugt hat, die uns mehr trennt als verbindet. Aubry erforscht und lädt ein, jenseits des Bildes und unserer visuell-geprägten Wahrnehmung zu suchen. Die Ausstellung inszeniert die Zeiten „Nach dem Bild“ – Zeiten, in denen die Deutungshoheit von Bildern kollabiert und Werk und Betrachtende ein verwobenes System bilden.
Die erste Einzelausstellung eröffnet partizipative Erfahrungsräume, in denen das Publikum selbst simultan Kamera und Leinwand ist. Die Arbeiten führen an die Schwellen der Wahrnehmung und sind als Einladung in Räume zu verstehen, in denen das ästhetische Erlebnis erst im Zusammenwirken von Werk und Publikum entsteht.
Die raumgreifenden interaktiven Installationen verbreiten Infraschall-Frequenzen, lassen unsere Körper vibrieren und die Netzhäute nachblitzen. Spielerisch fordert Aubry unsere Rolle als Besucher:innen heraus: Um die Werke erfahren zu können, müssen wir uns als Projektionsfläche anbieten. Nach Bild, Under Stimulation besteht aus „offenen Werken“, die eine flüchtige Vollendung finden, wenn Besucher:innen Teil von ihnen werden.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Bild ist ein Aufruf. Nach Bild ist ein Manifest. Nach Bild fragt nach dem Danach – einer Welt, in der uns die Bilder verlassen haben.</p>
<p>Vinzenz Aubry stellt unsere bildgeprägte Gesellschaft infrage, in der das Visuelle eine Distanz zur Welt erzeugt hat, die uns mehr trennt als verbindet. Aubry erforscht und lädt ein, jenseits des Bildes und unserer visuell-geprägten Wahrnehmung zu suchen. Die Ausstellung inszeniert die Zeiten „Nach dem Bild“ – Zeiten, in denen die Deutungshoheit von Bildern kollabiert und Werk und Betrachtende ein verwobenes System bilden.</p>
<p>Die erste Einzelausstellung eröffnet partizipative Erfahrungsräume, in denen das Publikum selbst simultan Kamera und Leinwand ist. Die Arbeiten führen an die Schwellen der Wahrnehmung und sind als Einladung in Räume zu verstehen, in denen das ästhetische Erlebnis erst im Zusammenwirken von Werk und Publikum entsteht.</p>
<p>Die raumgreifenden interaktiven Installationen verbreiten Infraschall-Frequenzen, lassen unsere Körper vibrieren und die Netzhäute nachblitzen. Spielerisch fordert Aubry unsere Rolle als Besucher:innen heraus: Um die Werke erfahren zu können, müssen wir uns als Projektionsfläche anbieten. Nach Bild, Under Stimulation besteht aus „offenen Werken“, die eine flüchtige Vollendung finden, wenn Besucher:innen Teil von ihnen werden.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Zwischen uns die Geschichte. Familie Niederkirchner – Ein wider­sprüch­liches Erbe (19.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271138&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Zwischen uns die Geschichte – Familie Niederkirchner. Ein widersprüchliches Erbe </media:title>
			  <media:description type="plain">Zwischen uns die Geschichte – Familie Niederkirchner. Ein widersprüchliches Erbe </media:description>
			  <media:copyright>© Museum Pankow </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Käte Niederkirchner (1909–1944) galt in der DDR als eine Ikone des anti­faschisti­schen Wider­stands. Nach ihr wurden Betriebs­kollektive, Ferien­heime, Kinder­gärten und sogar ein Schiff benannt. Heute erinnern an sie noch zwei Straßen in den Bezirken Mitte und Pankow sowie eine 1989 eingeweihte Gedenk­tafel an ihrem ehe­maligen Wohn­haus in der Pappelallee 22.
Mit der Ausstellung über das wider­spruchs­volle Erbe der Niederkirchners beleuchtet das Museum Pankow die komplexe Geschichte der Familie und hinter­fragt zugleich die bis­herige Helden-Erzählung.
Die Ausstellung wirft einen Blick auf das Zusammen­spiel von familiärem und gesell­schaft­lichem Erinnern und Ver­drängen entlang histori­scher Brüche. Sie regt an, über das Beispiel der Familie Niederkirchner hinaus, Traditionen, Instrumen­tali­sierungen und Legenden­bildungen zu hinter­fragen.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der für 11,00 € erworben werden kann. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Käte Niederkirchner (1909–1944) galt in der DDR als eine Ikone des anti­faschisti­schen Wider­stands. Nach ihr wurden Betriebs­kollektive, Ferien­heime, Kinder­gärten und sogar ein Schiff benannt. Heute erinnern an sie noch zwei Straßen in den Bezirken Mitte und Pankow sowie eine 1989 eingeweihte Gedenk­tafel an ihrem ehe­maligen Wohn­haus in der Pappelallee 22.</p>
<p>Mit der Ausstellung über das wider­spruchs­volle Erbe der Niederkirchners beleuchtet das Museum Pankow die komplexe Geschichte der Familie und hinter­fragt zugleich die bis­herige Helden-Erzählung.</p>
<p>Die Ausstellung wirft einen Blick auf das Zusammen­spiel von familiärem und gesell­schaft­lichem Erinnern und Ver­drängen entlang histori­scher Brüche. Sie regt an, über das Beispiel der Familie Niederkirchner hinaus, Traditionen, Instrumen­tali­sierungen und Legenden­bildungen zu hinter­fragen.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der für 11,00 € erworben werden kann. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Objekte befragen – Antworten finden Ergebnisse der Provenienzforschung (19.07.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=258193&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:258193:2026-07-19:10-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Stadtgeschichtliches Museum Spandau</media:title>
			  <media:description type="plain">.</media:description>
			  <media:copyright>Friederike Klose </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Kommandantenhaus 
bis 27.9.2026
Zur Eröffnung gab es eine Restitution, die Rückgabe zweier Globen aus dem 17. Jahrhundert an die Kirche St. Nikolai in Spandau. Dank der Nachforsch-
ungen der Provenienzforscherin Friederike Klose konnte deren Herkunft eindeutig geklärt werden. 
Die Übergabe erfolgte durch den Kulturamtsleiter Dr. Ralf Hartmann an Sabine Müller (Leiterin des Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai), welche die 
Objekte für die Kirche entgegennahm. Bis die Globen in einer Ausstellung im Museum der Nikolaikirche zu sehen sein werden, sind sie im Rahmen der Aus­­­stellung weiterhin öffentlich zugänglich. 
Neben dieser Restitution beleuchtet die Ausstellung weitere spannende Fälle:
•	Ein Konvolut von Objekten, bei denen nachgewiesen werden konnte, dass sie während der NS-Zeit von ihren Vorbesitzer*innen unter Zwang verkauft werden mussten.
•	Den rätselhaften „Adler der Adlerapotheke“, eine Dauerleihgabe der Zitadelle, bei dem die Provenienzforschung durch eine überraschende Beobachtung neue Wendungen nahm: Warum trägt der Adler heute keine gelbe, sondern eine schwarze Krone?
Mit diesen und weiteren Beispielen zeigt die Ausstellung, dass sich die Einordnung von Objekten verändert, sobald neue Fragen gestellt werden – und dass Provenienzforschung nicht nur Verantwortung bedeutet, sondern auch Neugier, Entdeckung und die Suche nach Wahrheit.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Di. 07.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr
Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr
Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommandantenhaus</strong> </p>
<p>bis 27.9.2026</p>
<p>Zur Eröffnung gab es eine Restitution, die Rückgabe zweier Globen aus dem 17. Jahrhundert an die Kirche St. Nikolai in Spandau. Dank der Nachforsch-</p>
<p>ungen der Provenienzforscherin Friederike Klose konnte deren Herkunft eindeutig geklärt werden. </p>
<p>Die Übergabe erfolgte durch den Kulturamtsleiter Dr. Ralf Hartmann an Sabine Müller (Leiterin des Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai), welche die </p>
<p>Objekte für die Kirche entgegennahm. Bis die Globen in einer Ausstellung im Museum der Nikolaikirche zu sehen sein werden, sind sie im Rahmen der Aus­­­stellung weiterhin öffentlich zugänglich. </p>
<p>Neben dieser Restitution beleuchtet die Ausstellung weitere spannende Fälle:</p>
<p>•	Ein Konvolut von Objekten, bei denen nachgewiesen werden konnte, dass sie während der NS-Zeit von ihren Vorbesitzer*innen unter Zwang verkauft werden mussten.</p>
<p>•	Den rätselhaften „Adler der Adlerapotheke“, eine Dauerleihgabe der Zitadelle, bei dem die Provenienzforschung durch eine überraschende Beobachtung neue Wendungen nahm: Warum trägt der Adler heute keine gelbe, sondern eine schwarze Krone?</p>
<p>Mit diesen und weiteren Beispielen zeigt die Ausstellung, dass sich die Einordnung von Objekten verändert, sobald neue Fragen gestellt werden – und dass Provenienzforschung nicht nur Verantwortung bedeutet, sondern auch Neugier, Entdeckung und die Suche nach Wahrheit.</p>
<p><strong>HINWEIS:</strong></p>
<p>An folgenden Tagen gelten <strong>Sonderöffnungszeiten</strong> aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Di. 07.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p><strong>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</strong></p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Niina Lehtonen Braun – My body is my studio (19.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274675&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274675:2026-07-19:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Niina Lehtonen Braun</media:title>
			  <media:description type="plain">Ohne Titel aus der Serie „My Body Is My Studio“</media:description>
			  <media:copyright>Niina Lehtonen Braun</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eröffnung: Mi, 13. Mai, 18–21 Uhr
Begrüßung: Malgorzata Sijbrandij, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport
Begrüßung: Dr. Mirjami Schuppert, Programmreferentin Finnland-Institut 
Einführung: Dr. Christine Nippe, Kuratorin der Ausstellung 
Rahmenprogramm
Mittwoch, 20. Mai, 18 Uhr
Buchpräsentation My body is my studio mit Niina Lehtonen Braun, moderiert von Julia Meyer-Brehm (Kunstwissenschaftlerin)
Die Einzelausstellung von Niina Lehtonen Braun beschäftigt sich mit dem weiblichen Körper und seinen Veränderungen, wie beispielsweise durch die Wechseljahre oder die Geburt und sogenannte Frauenkrankheiten. Für die von Christine Nippe kuratierte Ausstellung sammelte Lehtonen Braun Geschichten, Anekdoten und Erinnerungen anderer Frauen zu diesem Thema, die sie in ihre Tuschemalereien und Erzählcollagen überführt. Bereits seit vielen Jahren erkundet Niina Lehtonen Braun in ihren Collagen und Gemälden die Frau als Teil einer Generationenkette, verschiedene Rollen des Frauseins und die damit verbundenen Erwartungen und Zuschreibungen. Die Ausstellung und das begleitende Kunstbuch ermöglichen durch die eigenen persönlichen Themen auch einen sensiblen Zugang für andere und ein Eintauchen in Fragen rund um den weiblichen Körper. Ausstellung und Buch verstehen sich dabei als alternative Auseinandersetzungen mit Weiblichkeit und bilden eine andere Erzählung als es jahrelang die Medizin praktizierte, die vor allem vom männlichen Körper ausging und damit der Besonderheit des weiblichen Körpers wenig Beachtung schenkte.
Die Künstlerin dazu: „Mich interessiert, wie Wissen, das früher kaum zugänglich war, heute geteilt und neu interpretiert werden kann – besonders im Hinblick auf den weiblichen Körper. Frauenkrankheiten waren lange ein Randthema der Medizin; inzwischen hat sich das Bewusstsein verändert. Meine Arbeit versteht sich als Verbindung zwischen diesem Wandel und dem Erbe der Ausgrenzung – Scham und Wut übersetze ich ins Bildhafte.“
Es entsteht ein dichtes Geflecht von Narrationen, Bildern und Assoziationen. Gefundene Materialien, Zeitungsausschnitte, Fotografien, ein Animationsfilm und Zeichnungen werden gemeinsam mit Malereien zu einem Ganzen verschmolzen, das ein vielschichtiges und berührendes Bild zeichnet, was es bedeutet, Frau, Freundin, Mutter oder Tochter zu sein.
Kulturhaus Schwartzsche Villa, Galerie
14. Mai bis 27. September 2026
Mo–So 10–18 Uhr
Eintritt frei 
Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302 
www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eröffnung: Mi, 13. Mai, 18–21 Uhr</p>
<p>Begrüßung: Malgorzata Sijbrandij, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport</p>
<p>Begrüßung: Dr. Mirjami Schuppert, Programmreferentin Finnland-Institut </p>
<p>Einführung: Dr. Christine Nippe, Kuratorin der Ausstellung </p>
<p>Rahmenprogramm</p>
<p>Mittwoch, 20. Mai, 18 Uhr</p>
<p>Buchpräsentation My body is my studio mit Niina Lehtonen Braun, moderiert von Julia Meyer-Brehm (Kunstwissenschaftlerin)</p>
<p>Die Einzelausstellung von Niina Lehtonen Braun beschäftigt sich mit dem weiblichen Körper und seinen Veränderungen, wie beispielsweise durch die Wechseljahre oder die Geburt und sogenannte Frauenkrankheiten. Für die von Christine Nippe kuratierte Ausstellung sammelte Lehtonen Braun Geschichten, Anekdoten und Erinnerungen anderer Frauen zu diesem Thema, die sie in ihre Tuschemalereien und Erzählcollagen überführt. Bereits seit vielen Jahren erkundet Niina Lehtonen Braun in ihren Collagen und Gemälden die Frau als Teil einer Generationenkette, verschiedene Rollen des Frauseins und die damit verbundenen Erwartungen und Zuschreibungen. Die Ausstellung und das begleitende Kunstbuch ermöglichen durch die eigenen persönlichen Themen auch einen sensiblen Zugang für andere und ein Eintauchen in Fragen rund um den weiblichen Körper. Ausstellung und Buch verstehen sich dabei als alternative Auseinandersetzungen mit Weiblichkeit und bilden eine andere Erzählung als es jahrelang die Medizin praktizierte, die vor allem vom männlichen Körper ausging und damit der Besonderheit des weiblichen Körpers wenig Beachtung schenkte.</p>
<p>Die Künstlerin dazu: „Mich interessiert, wie Wissen, das früher kaum zugänglich war, heute geteilt und neu interpretiert werden kann – besonders im Hinblick auf den weiblichen Körper. Frauenkrankheiten waren lange ein Randthema der Medizin; inzwischen hat sich das Bewusstsein verändert. Meine Arbeit versteht sich als Verbindung zwischen diesem Wandel und dem Erbe der Ausgrenzung – Scham und Wut übersetze ich ins Bildhafte.“</p>
<p>Es entsteht ein dichtes Geflecht von Narrationen, Bildern und Assoziationen. Gefundene Materialien, Zeitungsausschnitte, Fotografien, ein Animationsfilm und Zeichnungen werden gemeinsam mit Malereien zu einem Ganzen verschmolzen, das ein vielschichtiges und berührendes Bild zeichnet, was es bedeutet, Frau, Freundin, Mutter oder Tochter zu sein.</p>
<p>Kulturhaus Schwartzsche Villa, Galerie</p>
<p>14. Mai bis 27. September 2026</p>
<p>Mo–So 10–18 Uhr</p>
<p>Eintritt frei </p>
<p>Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302 </p>
<p>www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ZEITFELDER - TIMEFIELDS .................. Amer Akel - Pfelder - Simone Zaugg (19.07.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275350&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:275350:2026-07-19:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/275350-1774605338.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Künstler-Interventionen mit allen Sinnen</media:title>
			  <media:description type="plain">Künstler-Interventionen mit allen Sinnen</media:description>
			  <media:copyright>Grafik . studio lindhorst-emme+hinrichs</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Schaudepot / Bastion Königin
10.5. bis 30.9.
Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Ausstellung im Proviantmagazin: &quot;ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum mit sogenannten &quot;toxischen Denkmälern&quot;. 
Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst und Bildung eingeladen, ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die problematischen Denkmäler zu zeigen.
In diesem Jahr stehen künstlerische Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischen Gesellschaft, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: 
Die Interventionen von Simone Zaugg und Pfelder legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. 
Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers Amer Akel. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.
.
BEGLEITVERANSTALTUNGEN
Ferienworkshop 
Donnerstag, 20. August von 10 - 13 Uhr
mit den Künstler:innen für Schüler:innen
auf deutsch, englisch und arabisch.
Weitere Informationen folgen.
.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Di. 07.07. um 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. um 16:30 Uhr
Sa. 15.08. um 16:30 Uhr
Fr.  21.08. um 16:30 Uhr
Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schaudepot / Bastion Königin</strong></p>
<p>10.5. bis 30.9.</p>
<p>Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Ausstellung im Proviantmagazin: &quot;ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum mit sogenannten &quot;toxischen Denkmälern&quot;. </p>
<p>Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst und Bildung eingeladen, ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die problematischen Denkmäler zu zeigen.</p>
<p>In diesem Jahr stehen künstlerische Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischen Gesellschaft, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: </p>
<p>Die Interventionen von <strong>Simone Zaugg und Pfelder</strong> legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. </p>
<p>Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers <strong>Amer Akel</strong>. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.</p>
<p>.</p>
<p><strong>BEGLEITVERANSTALTUNGEN</strong></p>
<p><strong>Ferienworkshop</strong> </p>
<p><strong>Donnerstag, 20. August von 10 - 13 Uhr</strong></p>
<p>mit den Künstler:innen für Schüler:innen</p>
<p>auf deutsch, englisch und arabisch.</p>
<p>Weitere Informationen folgen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>HINWEIS:</strong></p>
<p>An folgenden Tagen gelten <strong>Sonderöffnungszeiten</strong> aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Di. 07.07. um 16:30 Uhr</p>
<p><strong>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</strong></p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Louder, Taller, Uglier, Weirder - Von Unkraut lernen (19.07.2026 10:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274471&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274471:2026-07-19:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/274471-1773817528.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ausstellung Louder, Taller, Uglier, Weirder</media:title>
			  <media:copyright>Tessa Curran </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das deutsche Wort Unkraut hat eine abwertende Konnotation – es bezeichnet Pflanzen, die als unerwünscht gelten und normalerweise entfernt werden. Doch viele dieser sogenannten „Beikräuter“ sind ökologisch wertvoll, ernähren Insekten, stärken den Boden und sind für den Menschen essbar oder sogar medizinisch wirksam. Unkraut erinnert uns daran, dass das, was außerhalb der konventionellen Ordnung liegt, oft Teil einer reichen und komplexen inneren Ökologie ist.
Unkraut tritt in der Ausstellung nicht nur als Studienobjekt oder Metapher auf, sondern auch als aktives Prinzip. Durch diverse, in ihrer Struktur oder Aussage widerspenstige künstlerische Positionen, wird die Frage aufgeworfen, wann etwas, eine Handlung oder ein Zustand „unkrautartig“, ist. Was bedeutet es, „Unkraut“ zu sein – zu verunsichern, zu durchdringen, zu überschreiten – innerhalb der Kunst, Institutionen, Sprache und des Alltagslebens? Unkraut zeigt, dass Störung nicht nur destruktiv, sondern auch generativ ist – sie löst starre Grenzen auf und eröffnet Raum für alternative Formen von Identität, Bedeutung und Praxis.
Louder, Taller, Uglier, Weirder – Learning from Weeds / Von Unkraut lernen ist ein kuratorisches Projekt, das sich intuitiv und unmittelbar von Unkraut inspirieren lässt. Es umfasst Veranstaltungen, die „Sprouts“ (Sprossen), sowie Ausstellungen, die in unterschiedlichen Rhythmen stattfinden.
Das Projekt erstreckt sich über fast ein Jahr. Es begann im Projektraum Xanadu in Neukölln, bevor im Herbst 2025 die erste Ausstellung im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien eröffnet wurde. Von diesem Ausgangspunkt aus treiben viele weitere Sprossen in der ganzen Stadt, begleitet von drei weiteren Ausstellungen in der Galerie im Turm in Friedrichshain, im Bärenzwinger in Mitte und in der Galerie im Körnerpark in Neukölln.
Das Projekt ist gefördert im Rahmen der Spartenoffenen Förderung der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Kuratiert von Anaïs Senli, Lorena Juan, Sonia Fernández Pan, Sylvia Sadzinski 
Ausstellung vom 27.06. bis 07.10.2026 ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Das deutsche Wort Unkraut hat eine abwertende Konnotation – es bezeichnet Pflanzen, die als unerwünscht gelten und normalerweise entfernt werden. Doch viele dieser sogenannten „Beikräuter“ sind ökologisch wertvoll, ernähren Insekten, stärken den Boden und sind für den Menschen essbar oder sogar medizinisch wirksam. Unkraut erinnert uns daran, dass das, was außerhalb der konventionellen Ordnung liegt, oft Teil einer reichen und komplexen inneren Ökologie ist.</p>
<p>Unkraut tritt in der Ausstellung nicht nur als Studienobjekt oder Metapher auf, sondern auch als aktives Prinzip. Durch diverse, in ihrer Struktur oder Aussage widerspenstige künstlerische Positionen, wird die Frage aufgeworfen, wann etwas, eine Handlung oder ein Zustand „unkrautartig“, ist. Was bedeutet es, „Unkraut“ zu sein – zu verunsichern, zu durchdringen, zu überschreiten – innerhalb der Kunst, Institutionen, Sprache und des Alltagslebens? Unkraut zeigt, dass Störung nicht nur destruktiv, sondern auch generativ ist – sie löst starre Grenzen auf und eröffnet Raum für alternative Formen von Identität, Bedeutung und Praxis.</p>
<p>Louder, Taller, Uglier, Weirder – Learning from Weeds / Von Unkraut lernen ist ein kuratorisches Projekt, das sich intuitiv und unmittelbar von Unkraut inspirieren lässt. Es umfasst Veranstaltungen, die „Sprouts“ (Sprossen), sowie Ausstellungen, die in unterschiedlichen Rhythmen stattfinden.</p>
<p>Das Projekt erstreckt sich über fast ein Jahr. Es begann im Projektraum Xanadu in Neukölln, bevor im Herbst 2025 die erste Ausstellung im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien eröffnet wurde. Von diesem Ausgangspunkt aus treiben viele weitere Sprossen in der ganzen Stadt, begleitet von drei weiteren Ausstellungen in der Galerie im Turm in Friedrichshain, im Bärenzwinger in Mitte und in der Galerie im Körnerpark in Neukölln.</p>
<p>Das Projekt ist gefördert im Rahmen der Spartenoffenen Förderung der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p>
<p>Kuratiert von Anaïs Senli, Lorena Juan, Sonia Fernández Pan, Sylvia Sadzinski </p>
<p>Ausstellung vom 27.06. bis 07.10.2026 </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Forced to Work – Willing to Survive | Zwangsarbeit in Vergangenheit und Gegenwart (19.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277177&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Im Vordergrund steht eine Person in Anzug und Mantel, die mehrere zusammengerollte Decken und eine Tasche trägt. Der Gesichtsausdruck ist neutral, das Gesicht unscharf. Im Hintergrund arbeiten mehrere Menschen an einem Bahndamm.</media:title>
			  <media:copyright>DZNSZA</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die internationale Wanderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive“ entstand als gemeinsames Erasmus+-Projekt von Partnern aus Italien, Österreich und Polen. Sie beleuchtet das Massenphänomen der NS-Zwangsarbeit anhand persönlicher Biografien: Schicksale von zivilen Arbeiter:innen, Kriegsgefangenen, KZ-Häftlingen und jüdischen Verfolgten aus ganz Europa werden hier sichtbar.
Dabei vergleicht die Ausstellung die unterschiedlichen historischen Kontexte im besetzten Polen, im „angeschlossenen“ Österreich und im bis 1943 verbündeten Italien. Ein abschließender Teil schlägt die Brücke zur Gegenwart: Trotz internationaler Abkommen sind heute weltweit Millionen Menschen von moderner Ausbeutung betroffen. Die Ausstellung verdeutlicht so, was Zwangsarbeit bedeutet – damals wie heute.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die internationale Wanderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive“ entstand als gemeinsames Erasmus+-Projekt von Partnern aus Italien, Österreich und Polen. Sie beleuchtet das Massenphänomen der NS-Zwangsarbeit anhand persönlicher Biografien: Schicksale von zivilen Arbeiter:innen, Kriegsgefangenen, KZ-Häftlingen und jüdischen Verfolgten aus ganz Europa werden hier sichtbar.</p>
<p>Dabei vergleicht die Ausstellung die unterschiedlichen historischen Kontexte im besetzten Polen, im „angeschlossenen“ Österreich und im bis 1943 verbündeten Italien. Ein abschließender Teil schlägt die Brücke zur Gegenwart: Trotz internationaler Abkommen sind heute weltweit Millionen Menschen von moderner Ausbeutung betroffen. Die Ausstellung verdeutlicht so, was Zwangsarbeit bedeutet – damals wie heute.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Antje Majewski & Jen Tiger – Osage Orange (19.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274672&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Jen Tiger, The Arts of „Civilized Life“ </media:title>
			  <media:description type="plain">Jen Tiger, The Arts of „Civilized Life“</media:description>
			  <media:copyright>Jen Tiger</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eröffnung: Donnerstag, 28. Mai 2026, 18.30 Uhr
Begrüßung und Einführung
Dr. Brigitte Hausmann, Leiterin des Fachbereichs Kultur
Künstlerinnengespräch 
Antje Majewski und Jen Tiger, moderiert von Amy Patton
Die Ausstellung Osage Orange der Künstlerinnen Antje Majewski und Jen Tiger erzählt anhand eines Baums, des Osagedorns, eine verflochtene Geschichte über indigene Kultur, Kolonisierung und Transformationen von Landnutzung. 
Ausgehend von der Faszination für die gelbgrün schimmernden Früchte der Maclura Pomifera, die sich im Herbst auch im nahe des Gutshauses gelegenen Botanischen Garten finden, entwickelte Antje Majewski ein rechercheintensives Langzeitprojekt mit einer Gruppe von Werken, welche die Osage Orange in unterschiedlichen Bedeutungszusammenhängen und Medien (Malerei, Video, Installation) in den Blick nehmen. Der Osagedorn führte Majewski in die Vergangenheit und in die USA, das Herkunftsland des Baums. Er ist nach der indigenen Osage Nation benannt, die das Holz des Baums besonders für den Bau von Jagdbögen schätzte. Videointerviews mit dem Osage-Ältesten Raymond Lasley, der heute noch Jagdbögen aus Osage-Holz herstellt, und dem Forstexperten Mark Bays öffnen ein Panorama aus Vertreibung, Siedlungsgeschichte, ökologischen Krisen und Wiederaufforstung. Die Osages wurden von den europäischen Kolonisator:innen vertrieben und in Oklahoma angesiedelt, womit zugleich ihre traditionelle semi-nomadische Lebensweise mit der Bisonjagd endete. Wie viele andere indigene Gruppen sollten sie gezwungen werden, sesshaft zu werden und Ackerbau zu betreiben. Der auch gebräuchliche Name „Hedgeapple“ verweist darauf, dass der Osagedorn von den weißen Siedlern für stachelige Hecken verwendet wurde, die das Vieh einzäunten, das die gezielt abgeschlachteten Bisons ersetzte. 
Die Farmer rodeten die Prärie und bauten kurzwurzelige Gräser an, wodurch der kostbare Humus im „Dust Bowl“ wegflog. Nun diente der Osagedorn dazu, „Shelterbelts“ anzulegen – einen Windschutz aus Bäumen, die in Oklahoma vom Oklahoma Forest Department millionenfach gepflanzt wurden. 
Ein zentrales neues Kapitel entsteht im Dialog mit der Osage-Künstlerin Jen Tiger. Jen Tiger untersucht seit Jahren die Geschichte der Zwangsassimilation der Osage in Kirchen- und Internatsschulen, in denen Kinder – darunter ihre eigenen Vorfahren – von ihren Familien getrennt und in die Wertewelt der weißen Siedlergesellschaft überführt werden sollten. 
In zahlreichen Archiven hat sie Fotografien, Dokumente und Berichte zusammengetragen und aus diesem Material eine dichte visuelle Sprache entwickelt, die Trauma und Widerstand gleichermaßen sichtbar macht. Ihre Text-Bild-Collagen operieren wie vielstimmige Erinnerungsräume, in denen historische Spuren, persönliche Recherche und politische Analyse ineinandergreifen. Auch ihre Metallarbeiten verweisen auf kulturelle Kontinuitäten und Brüche. Indem Tiger sich bewusst für das Medium Schmuck entscheidet, setzt sie zugleich ein feministisches Zeichen: ein Gegenentwurf zu den männlich dominierten Perspektiven auf indigene Geschichte, Kunst und Handwerk.
Neben diesen polyphonal die Geschichte umkreisenden Werken steht Majewskis malerische Rückkehr zur Frucht selbst: ein Zyklus neuer Bilder, in denen die Osage Orange als wesenhaft anderes Lebewesen erscheint, mit dem Menschen vielfältige Verbindungen eingegangen sind, das sie aber nicht besitzen oder ganz verstehen können.
Zur Ausstellung erscheint im Kerber Verlag ein Katalog.
Gefördert aus dem Ausstellungsfonds für die Kommunalen Galerien der Berliner Bezirke und dem Fonds für Ausstellungsvergütungen für bildende Künstler:innen (FABiK)
Gutshaus Steglitz
29. Mai bis 18. Oktober 2026
jeden 1. Dienstag im Monat geschlossen
Mo–So 10–18 Uhr, Eintritt frei
Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302 
www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eröffnung: Donnerstag, 28. Mai 2026, 18.30 Uhr</p>
<p>Begrüßung und Einführung</p>
<p>Dr. Brigitte Hausmann, Leiterin des Fachbereichs Kultur</p>
<p>Künstlerinnengespräch </p>
<p>Antje Majewski und Jen Tiger, moderiert von Amy Patton</p>
<p>Die Ausstellung Osage Orange der Künstlerinnen Antje Majewski und Jen Tiger erzählt anhand eines Baums, des Osagedorns, eine verflochtene Geschichte über indigene Kultur, Kolonisierung und Transformationen von Landnutzung. </p>
<p>Ausgehend von der Faszination für die gelbgrün schimmernden Früchte der Maclura Pomifera, die sich im Herbst auch im nahe des Gutshauses gelegenen Botanischen Garten finden, entwickelte Antje Majewski ein rechercheintensives Langzeitprojekt mit einer Gruppe von Werken, welche die Osage Orange in unterschiedlichen Bedeutungszusammenhängen und Medien (Malerei, Video, Installation) in den Blick nehmen. Der Osagedorn führte Majewski in die Vergangenheit und in die USA, das Herkunftsland des Baums. Er ist nach der indigenen Osage Nation benannt, die das Holz des Baums besonders für den Bau von Jagdbögen schätzte. Videointerviews mit dem Osage-Ältesten Raymond Lasley, der heute noch Jagdbögen aus Osage-Holz herstellt, und dem Forstexperten Mark Bays öffnen ein Panorama aus Vertreibung, Siedlungsgeschichte, ökologischen Krisen und Wiederaufforstung. Die Osages wurden von den europäischen Kolonisator:innen vertrieben und in Oklahoma angesiedelt, womit zugleich ihre traditionelle semi-nomadische Lebensweise mit der Bisonjagd endete. Wie viele andere indigene Gruppen sollten sie gezwungen werden, sesshaft zu werden und Ackerbau zu betreiben. Der auch gebräuchliche Name „Hedgeapple“ verweist darauf, dass der Osagedorn von den weißen Siedlern für stachelige Hecken verwendet wurde, die das Vieh einzäunten, das die gezielt abgeschlachteten Bisons ersetzte. </p>
<p>Die Farmer rodeten die Prärie und bauten kurzwurzelige Gräser an, wodurch der kostbare Humus im „Dust Bowl“ wegflog. Nun diente der Osagedorn dazu, „Shelterbelts“ anzulegen – einen Windschutz aus Bäumen, die in Oklahoma vom Oklahoma Forest Department millionenfach gepflanzt wurden. </p>
<p>Ein zentrales neues Kapitel entsteht im Dialog mit der Osage-Künstlerin Jen Tiger. Jen Tiger untersucht seit Jahren die Geschichte der Zwangsassimilation der Osage in Kirchen- und Internatsschulen, in denen Kinder – darunter ihre eigenen Vorfahren – von ihren Familien getrennt und in die Wertewelt der weißen Siedlergesellschaft überführt werden sollten. </p>
<p>In zahlreichen Archiven hat sie Fotografien, Dokumente und Berichte zusammengetragen und aus diesem Material eine dichte visuelle Sprache entwickelt, die Trauma und Widerstand gleichermaßen sichtbar macht. Ihre Text-Bild-Collagen operieren wie vielstimmige Erinnerungsräume, in denen historische Spuren, persönliche Recherche und politische Analyse ineinandergreifen. Auch ihre Metallarbeiten verweisen auf kulturelle Kontinuitäten und Brüche. Indem Tiger sich bewusst für das Medium Schmuck entscheidet, setzt sie zugleich ein feministisches Zeichen: ein Gegenentwurf zu den männlich dominierten Perspektiven auf indigene Geschichte, Kunst und Handwerk.</p>
<p>Neben diesen polyphonal die Geschichte umkreisenden Werken steht Majewskis malerische Rückkehr zur Frucht selbst: ein Zyklus neuer Bilder, in denen die Osage Orange als wesenhaft anderes Lebewesen erscheint, mit dem Menschen vielfältige Verbindungen eingegangen sind, das sie aber nicht besitzen oder ganz verstehen können.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint im Kerber Verlag ein Katalog.</p>
<p>Gefördert aus dem Ausstellungsfonds für die Kommunalen Galerien der Berliner Bezirke und dem Fonds für Ausstellungsvergütungen für bildende Künstler:innen (FABiK)</p>
<p>Gutshaus Steglitz</p>
<p>29. Mai bis 18. Oktober 2026</p>
<p>jeden 1. Dienstag im Monat geschlossen</p>
<p>Mo–So 10–18 Uhr, Eintritt frei</p>
<p>Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302 </p>
<p>www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[»Pankow als Motiv« – Max Skladanowsky – Filmpionier und Fotograf (19.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272569&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Max Skladanowsky, Rathaus Pankow, 1913 </media:title>
			  <media:description type="plain">Max Skladanowsky, Rathaus Pankow, 1913 </media:description>
			  <media:copyright>Museum Pankow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[In einer Wieder­aufnahme zeigt das Museum Pankow die Aus­stellung „Pankow als Motiv. Max Skladanowsky – Film­pionier und Fotograf“, die dem weniger bekannten foto­grafischen Werk des berühmten Kino­pioniers gewidmet ist. Die Präsen­tation orientiert sich an der Aus­stellung, die an­lässlich des 40-jährigen Bestehens des Museums­standortes Heynstraße 8 im Jahre 2014 in den dort erhaltenen Wohn­räumen aus der Zeit um 1900 zu sehen war.
Präsentiert wird eine Auswahl foto­grafischer Auf­nahmen, Motive die Max Skladanowsky (1863–1939) in seinem un­mittel­baren Wohn­umfeld in Pankow und Nieder­schönhausen inspiriert haben: Winter­liche Straßen und Parks und das Frei­zeit­verhalten von Alt und Jung gehörten ebenso zu seinen Sujets wie die Stadt­werdung des heutigen Bezirks Pankow. Die Auf­nahmen sind in den ersten beiden Jahr­zehnten des 20. Jahr­hunderts ent­standen und bieten seltene An­sichten und Ein­blicke.
Die Begleitpublikation »Max Skladanowsky – Filmpionier und Fotograf« ist für 7,50 € erhältlich. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Wieder­aufnahme zeigt das Museum Pankow die Aus­stellung „Pankow als Motiv. Max Skladanowsky – Film­pionier und Fotograf“, die dem weniger bekannten foto­grafischen Werk des berühmten Kino­pioniers gewidmet ist. Die Präsen­tation orientiert sich an der Aus­stellung, die an­lässlich des 40-jährigen Bestehens des Museums­standortes Heynstraße 8 im Jahre 2014 in den dort erhaltenen Wohn­räumen aus der Zeit um 1900 zu sehen war.</p>
<p>Präsentiert wird eine Auswahl foto­grafischer Auf­nahmen, Motive die Max Skladanowsky (1863–1939) in seinem un­mittel­baren Wohn­umfeld in Pankow und Nieder­schönhausen inspiriert haben: Winter­liche Straßen und Parks und das Frei­zeit­verhalten von Alt und Jung gehörten ebenso zu seinen Sujets wie die Stadt­werdung des heutigen Bezirks Pankow. Die Auf­nahmen sind in den ersten beiden Jahr­zehnten des 20. Jahr­hunderts ent­standen und bieten seltene An­sichten und Ein­blicke.</p>
<p>Die Begleitpublikation »Max Skladanowsky – Filmpionier und Fotograf« ist für 7,50 € erhältlich. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Geschichte(n) vor Ort – 25 Jahre Museum Pankow (19.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283300&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Geschichte(n) vor Ort – 25 Jahre Museum Pankow</media:title>
			  <media:description type="plain">Geschichte(n) vor Ort – 25 Jahre Museum Pankow</media:description>
			  <media:copyright>© Museum Pankow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Seit 25 Jahren bewahrt, erforscht und ver­mittelt das Museum Pankow die Geschichte(n) eines Bezirks, der so viel­fältig ist wie seine Orts­teile. Die Jubi­läums­aus­stellung lädt Sie dazu ein, auf Ent­deckungs­reise zu gehen – zu Projekten, Erinnerungen und Ko­operationen, welche die regionale Geschichts­arbeit lebendig machen.
Wie wirken sich histori­sche Zäsuren auf regionaler Ebene aus? Welche Per­sön­lich­keiten prägen einen Bezirk? Welche Geschichten bleiben – und warum? Anhand aus­gewählter Projekte eröffnet die Aus­stellung Ein­blicke in die Arbeit des Museum Pankow: von Aus­stellungen über Gedenk­initiativen bis hin zu Ver­mittlungs­formaten. Jedes Projekt steht für eine eigene Geschichte vor Ort – und für die Menschen, die sie recherchiert und der Öffentlich­keit zu­gäng­lich gemacht haben.
Die Ausstellung ist gemein­schaftlich von allen Arbeits­be­reichen des Museums ent­wickelt worden und spiegelt die ganze Band­breite seiner Tätigkeit wider. Neben aus­ge­wählten Aus­stellungs-, Gedenk- und Vermittlungs­projekten werden eine Vielzahl von Objekten, Archiv­doku­menten, Plakaten, Flyern und Foto­grafien präsentiert. Ergänzende Register laden dazu ein, weitere Vor­haben aus 25 Jahren zu ent­decken – und vielleicht ganz persön­liche Bezüge herzu­stellen. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 25 Jahren bewahrt, erforscht und ver­mittelt das Museum Pankow die Geschichte(n) eines Bezirks, der so viel­fältig ist wie seine Orts­teile. Die Jubi­läums­aus­stellung lädt Sie dazu ein, auf Ent­deckungs­reise zu gehen – zu Projekten, Erinnerungen und Ko­operationen, welche die regionale Geschichts­arbeit lebendig machen.</p>
<p>Wie wirken sich histori­sche Zäsuren auf regionaler Ebene aus? Welche Per­sön­lich­keiten prägen einen Bezirk? Welche Geschichten bleiben – und warum? Anhand aus­gewählter Projekte eröffnet die Aus­stellung Ein­blicke in die Arbeit des Museum Pankow: von Aus­stellungen über Gedenk­initiativen bis hin zu Ver­mittlungs­formaten. Jedes Projekt steht für eine eigene Geschichte vor Ort – und für die Menschen, die sie recherchiert und der Öffentlich­keit zu­gäng­lich gemacht haben.</p>
<p>Die Ausstellung ist gemein­schaftlich von allen Arbeits­be­reichen des Museums ent­wickelt worden und spiegelt die ganze Band­breite seiner Tätigkeit wider. Neben aus­ge­wählten Aus­stellungs-, Gedenk- und Vermittlungs­projekten werden eine Vielzahl von Objekten, Archiv­doku­menten, Plakaten, Flyern und Foto­grafien präsentiert. Ergänzende Register laden dazu ein, weitere Vor­haben aus 25 Jahren zu ent­decken – und vielleicht ganz persön­liche Bezüge herzu­stellen. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Half Life Chornobyl - Volker Kreidler (19.07.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281641&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281641:2026-07-19:10-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Half Life Chornobyl (Tschernobyl)</media:title>
			  <media:description type="plain">Half Life Chornobyl (Tschernobyl)</media:description>
			  <media:copyright>arc-gestaltung, Berlin / Foto Volker Kreidler 1995</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Bastion Kronprinz
3.7.-29.11.2026
.
Am 26. April 1986 ereignete sich im AKW Tschernobyl der bis dato größte anzunehmende Unfall der zivilen Nuklearnutzung.
Knapp 10 Jahre später, 1995, beauftragte das Deutsche Hygienemuseum Dresden den Fotografen Volker Kreidler die Folgen der Katastrophe für die Menschen, die Orte und die Natur zu dokumentieren. 
2015 kehrte der Fotograf in die Sperrzone zurück um die Rückeroberung der Natur durch die überwiegende Abwesenheit des Menschen mit der Kamera festzuhalten. 2025 reiste Volker Kreidler erneut nach Kyjiw, die Fotografien sind ein hochaktuelles Zeugnis der politischen Gegenwart in der Ukraine.
Im Zentrum der Arbeiten von 2025 steht die Resilienz der Menschen in Kyjiw und der Sperrzone, auch im Kontext der Bedingungen während des russischen Angriffskrieges.
Die Ausstellung „Half life Chornobyl“ in der Bastion Kronprinz der Zitadelle Spandau stellt dieses Langzeitprojekt umfassend vor; als Manifest, das die Grenzen der Beherrschbarkeit unserer hochtechnisierten Welt visualisiert. Von der permanenten unsichtbaren Bedrohung durch Strahlung über systemische Korruption bis hin zur Eskalation durch kriegerische Akte: Kreidlers Bilder verdeutlichen, dass das Risiko von Atomkraft niemals statisch ist, sondern insbesondere in Krisenzeiten unberechenbare Dimensionen annimmt.
Volker Kreidler (* 1962) widmet sich seit dem Fall der Berliner Mauer 1989 der fotografischen Erkundung Osteuropas. Seine Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld der Annäherung an den Westen und den damit verbundenen Herausforderungen in Fragen von Demokratie, Bildung, Menschenrechten sowie zwischenmenschlichen Beziehungen.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Di. 07.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr. 24.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr
Fr. 21.08. bis 16:30 Uhr
Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
.
Während des Gauklerfestes am 3. und 4. Oktober ist die Ausstellung geschlossen.
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Bastion Kronprinz</p>
<p>3.7.-29.11.2026</p>
<p>.</p>
<p>Am 26. April 1986 ereignete sich im AKW Tschernobyl der bis dato größte anzunehmende Unfall der zivilen Nuklearnutzung.</p>
<p>Knapp 10 Jahre später, 1995, beauftragte das Deutsche Hygienemuseum Dresden den Fotografen Volker Kreidler die Folgen der Katastrophe für die Menschen, die Orte und die Natur zu dokumentieren. </p>
<p>2015 kehrte der Fotograf in die Sperrzone zurück um die Rückeroberung der Natur durch die überwiegende Abwesenheit des Menschen mit der Kamera festzuhalten. 2025 reiste Volker Kreidler erneut nach Kyjiw, die Fotografien sind ein hochaktuelles Zeugnis der politischen Gegenwart in der Ukraine.</p>
<p>Im Zentrum der Arbeiten von 2025 steht die Resilienz der Menschen in Kyjiw und der Sperrzone, auch im Kontext der Bedingungen während des russischen Angriffskrieges.</p>
<p>Die Ausstellung „Half life Chornobyl“ in der Bastion Kronprinz der Zitadelle Spandau stellt dieses Langzeitprojekt umfassend vor; als Manifest, das die Grenzen der Beherrschbarkeit unserer hochtechnisierten Welt visualisiert. Von der permanenten unsichtbaren Bedrohung durch Strahlung über systemische Korruption bis hin zur Eskalation durch kriegerische Akte: Kreidlers Bilder verdeutlichen, dass das Risiko von Atomkraft niemals statisch ist, sondern insbesondere in Krisenzeiten unberechenbare Dimensionen annimmt.</p>
<p><strong>Volker Kreidler</strong> (* 1962) widmet sich seit dem Fall der Berliner Mauer 1989 der fotografischen Erkundung Osteuropas. Seine Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld der Annäherung an den Westen und den damit verbundenen Herausforderungen in Fragen von Demokratie, Bildung, Menschenrechten sowie zwischenmenschlichen Beziehungen.</p>
<p><strong>HINWEIS:</strong></p>
<p>An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Di. 07.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p><strong>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</strong></p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr. 24.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Fr. 21.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>.</p>
<p><strong>Während des Gauklerfestes am 3. und 4. Oktober ist die Ausstellung geschlossen.</strong></p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung Furore (19.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281773&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Zeichnung auf lila Untergrund</media:title>
			  <media:copyright>Nora Keilig</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Einzelausstellung von Nina Paszkowski spielt unter dem Titel »Furore« auf das Spektakel an, das den Bärenzwinger seit jeher heimsucht: das Prinzip des Vorführens und Inszenierens – ob durch lebende Tiere, ideologisch aufgeladene Stadtidentität oder zeitgenössische Kunst. Dabei beschreibt Furore ein Aufsehen, das sich zwischen Faszination und Unbehagen bewegt. Was anzieht und begeistert, kann in Empörung oder Wut umschlagen. Mit dieser Wut setzt sich Nina Paszkowski anhand mythologischer Wesen auseinander, deren Name im Ausstellungstitel anklingt: den Furien. In der griechischen Mythologie erscheinen sie als wütende Rächerinnen, die jedoch durch einen Akt der Gnade eine Menschwerdung erfahren und sich in die milden Eumeniden wandeln.
In »Furore« treten die Furien als überlebensgroße Wächterinnen in Erscheinung. Vor dem Hintergrund der Geschichte des Ortes, in der das Spektakel stets auch mit Kontrolle und Gewalt verbunden war, bleibt offen, ob sie hier Rache üben oder Gnade walten lassen werden. Bei Paszkowski verharrt Wut nicht im Zerstörerischen. Sie erscheint vielmehr als eine Kraft, die bestehende Verhältnisse aufbricht und neue Formen des Miteinanders denkbar macht. Die Transformation der Furien spiegelt sich durch eine sich verändernde Werkkonstellation im Bärenzwinger selbst wider: Während der neunmonatigen Laufzeit bricht Wut in Form keramischer Wucherungen aus den Wänden des Zwingers hervor und bahnt sich neue Wege. Zurück bleiben offene Wunden, die Verletzlichkeit in den Raum einschreiben und Fragen nach dem Fortwirken von Gewalt und Heilung aufwerfen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Einzelausstellung von Nina Paszkowski spielt unter dem Titel »Furore« auf das Spektakel an, das den Bärenzwinger seit jeher heimsucht: das Prinzip des Vorführens und Inszenierens – ob durch lebende Tiere, ideologisch aufgeladene Stadtidentität oder zeitgenössische Kunst. Dabei beschreibt Furore ein Aufsehen, das sich zwischen Faszination und Unbehagen bewegt. Was anzieht und begeistert, kann in Empörung oder Wut umschlagen. Mit dieser Wut setzt sich Nina Paszkowski anhand mythologischer Wesen auseinander, deren Name im Ausstellungstitel anklingt: den Furien. In der griechischen Mythologie erscheinen sie als wütende Rächerinnen, die jedoch durch einen Akt der Gnade eine Menschwerdung erfahren und sich in die milden Eumeniden wandeln.</p>
<p>In »Furore« treten die Furien als überlebensgroße Wächterinnen in Erscheinung. Vor dem Hintergrund der Geschichte des Ortes, in der das Spektakel stets auch mit Kontrolle und Gewalt verbunden war, bleibt offen, ob sie hier Rache üben oder Gnade walten lassen werden. Bei Paszkowski verharrt Wut nicht im Zerstörerischen. Sie erscheint vielmehr als eine Kraft, die bestehende Verhältnisse aufbricht und neue Formen des Miteinanders denkbar macht. Die Transformation der Furien spiegelt sich durch eine sich verändernde Werkkonstellation im Bärenzwinger selbst wider: Während der neunmonatigen Laufzeit bricht Wut in Form keramischer Wucherungen aus den Wänden des Zwingers hervor und bahnt sich neue Wege. Zurück bleiben offene Wunden, die Verletzlichkeit in den Raum einschreiben und Fragen nach dem Fortwirken von Gewalt und Heilung aufwerfen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Zitadelle Spandau - Fünf Museen 365 Tage im Jahr für Sie geöffnet (19.07.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=168990&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:168990:2026-07-19:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Zitadelle Spandau</media:title>
			  <media:description type="plain">Zitadelle Spandau</media:description>
			  <media:copyright>Kulturamt Spandau</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[HINWEIS: 
BITTE BEACHTEN SIE WÄHREND DER KONZERTSAISON unbedingt unsere SONDERÖFFNUNGSZEITEN. 
Sie sind auf unserer Webseite hinterlegt: www.zitadelle-berlin.de/sonderoeffnungszeiten/
Die in diesem Kalender des Landes Berlin angegebenen Zeiten wurden entsprechend angepasst.
___________________________________________________________
BURG UND ZITADELLE - Geschichte, die in Geschichten lebt - im Kommandantenhaus 
Neben der Kasse im Torhaus ist der Eingang zum Obergeschoss in die Ausstellung. Es ist der ideale Ausgangspunkt für jede Zitadellenerkundung, auch da man am Ende der Ausstellung zum JULIUSTURM gelangt, von dem aus man eine grandiose Aussicht genießen kann.
- In den repräsentativen Räumen des Kommandantenhauses können Sie die Geschichte von Burg und Festung entdecken. Es gibt Modelle, Karten und Pläne, Gemälde und Fotografien, archäologische Fundstücke, Zinnfigurendioramen, Waffen und Helme. Alltagsgegenstände aus Besatzungszeiten erzählen von historischen Ereignissen.
.
JULIUSTURM
- Wer die 153 Stufen des Juliusturms erklimmt, wird mit einem 360° Panorama belohnt. Es bietet einen Blick über die gesamte Zitadelle, den Havelverlauf und weit darüber hinaus.
- Gebaut wurde der Wehr- und Wachturm zu Beginn des 13. Jahrhunderts als Bestandteil der markgräflichen Burg. Beim Bau der Zitadelle im 16. Jahrhundert blieben Juliusturm und Palas als Machtsymbole der alten Burg erhalten. Seither hat der Turm einige Um- und Aufbauten erfahren: Der neugotische Zinnenkranz beispielsweise stammt von 1836 und geht auf einen Entwurf Karl Friedrich Schinkels zurück.
- Der Eingang ist eine massige Tresortür, die an den sogenannten Reichskriegsschatz erinnert, der nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 hinter den 3,60 Meter dicken Mauern lagerte. 
- Turmbesteigungen sind während der Öffnungszeiten außer bei Glatteis und Sturm möglich.
.
STADTGESCHICHTLICHES MUSEUM - Spannendes Spandau - im Zeughaus
- Dieses Haus ist ab Juni wegen Bauarbeiten voraussichtlich bis Ende August leider geschlossen. -
Im Erdgeschoss erhalten Sie einen Überblick über die Geschichte Spandaus.
- Mehr als 300 Objekte berichten von der Besiedlung und Entwicklung der Havelstadt, die erst seit 1920 zu Berlin gehört. Stellvertretend für die hier in den 1920er Jahren beheimatete Industrie ist ein fahrtüchtiger Hudson Essex und eine Sammlung historischer Siemens-Elektro-Kleingeräte. Auch Filmrequisiten aus Studios von Eiswerder mit Filmausschnitten im &quot;Kino&quot; sind sehr beliebt.
Im Obergeschoss finden historische Sonderausstellungen statt.
- Eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums befindet sich auch im Gotischen Haus in der Altstadt Spandau: Breite Str. 32. 13597 Berlin (siehe auch gotischeshaus.de)
.
ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler - im Proviantmagazin
Die Ausstellung feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen und im Rahmen dessen finden einige Führungen und Gespräche statt. &gt; siehe &quot;10 Jahre Enthüllt&quot;.
- Die kulturhistorische Dauerausstellung im Proviantmagazin zeigt Denkmäler von 1849 bis 1986, mit denen die jeweilige Staatsmacht das Berliner Stadtbild prägte. Aufgrund politischer Umbrüche im 20. Jahrhundert wurden immer wieder Denkmäler aus dem öffentlichen Raum entfernt.
- Das Museum bietet die Möglichkeit, sich mit den großen Symbolen des Deutschen Kaiserreichs, der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und der DDR auseinanderzusetzen. Denkmäler die vergraben und vergessen werden sollten können Sie sogar berühren, was sonst im Museum nicht möglich ist.
.
SCHAUDEPOT
Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum. Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst oder Bildung eingeladen, eine neue Perspektive auf die Objekte zu gestalten.
Dieses Jahr haben die Künstler:innen: Pfelder, Simone Zaugg und Amer Akel die Ausstellung mit dem Titel ZEITFELDER / TIME FIELDS gestaltet. Hier stehen Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischer Perspektive, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: Die Interventionen von Simone Zaugg und Pfelder legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. 
Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers Amer Al Akel. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.
.
EXERZIERHALLE - Zeugnisse der Militärgeschichte - historische Kanonen und Prunkgeschütze 
- Die ehemalige Exerzierhalle beherbergt eine Ausstellung mit historischen Kanonen, unter anderem Prunkgeschütze aus dem 16. Jahrhundert. Die Waffensammlung erinnert zudem daran, dass Spandau seit dem 18. Jahrhundert als Waffenschmiede Preußens galt.
.
ARCHÄOLOGISCHES FENSTER - Interessante Einblicke in die Vergangenheit
- Lernen Sie die frühe Geschichte der Zitadelle kennen. In der Westkurtine sind zwei faszinierende Grabungsbefunde zu besichtigen. Es handelt sich um ein Grabungsfeld mit den Überresten einer slawischen Siedlung mit einer Holz-Erde-Mauer, der späteren steinernen Burgmauer und der Schlossanlage aus der Renaissancezeit.
- Auf der anderen Seite stehen mittelalterliche jüdische Grabsteine, die vermutlich im 15. Jahrhundert vom jüdischen Friedhof in Spandau entfernt und für den Bau der Burg genutzt wurden. Eine Hörinstallation erschließt die Bedeutung der Inschriften in Hebräisch sowie in deutscher und englischer Übersetzung.
.
Darüber hinaus gibt es Sonderausstellungen mit historischem und/oder künstlerischen Bezug wie in der BASTION KRONPRINZ sowie im SCHAUDEPOT in der Bastion Königin (nur von Mai - Sept.)
.
Vor allem das ZAK - ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST - in der alten Kaserne - bietet Kunstliebhabern und -kennern auf 2.300 qm quasi alle drei Monate neue zeitgenössische Kunstausstellungen. 
Dazu finden Kuratoren- und Künstlerführungen statt, Performances, Talks ... immer einen Besuch wert, vor allem bei freiem Eintritt.
___________________________________________________________
Bitte entnehmen Sie weitere Informationen unserer Webseite und / oder abonnieren Sie unseren NEWSLETTER unter: 
www.zitadelle-berlin.de/newsletter-bestellen/ 
So verpassen Sie keine der zahlreichen, überwiegend kostenlosen Veranstaltungen sowohl im historischen als auch künstlerischen Bereich (Kuratoren-, und Sonderführungen, Gespräche ...) - aber auch wichtige Informationen für Ihren Besuch (s.u.).
.
Bei Veranstaltungen anderer Anbieter gelten geänderte Eintrittspreise und teilweise auch Öffnungszeiten (Ritter- &amp; Gauklerfest, Konzerte des Citadel Music Festivals, KIDZ FEST ...).
.
Freier Eintritt ist auch am Internationalen Museumstag (im Mai), am Tag des offenen Denkmals (im September) und an (fast) jedem ersten Sonntag im Monat, dem &quot;Zitadellensonntag&quot; (sofern keine
der o.g. Veranstaltungen dann stattfindet)
.
FÜHRUNGEN
Öffentliche Führung zum Thema Zitadelle am Samstag &amp; Sonntag um 14 Uhr - Führungsgebühr 4,50 € pro Person zzgl. Eintritt.
Am letzten Samstag im Monat geht die Führung durch die Ausstellung &quot;Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler&quot;.
.
Auch die &quot;Szenische Führung&quot;, am 1. Sonntag im Monat, ist sehr beliebt. Bei Großveranstaltungen findet diese Führung u.U. nicht statt, bitte schauen sie auf unsere Webseite: zitadelle-berlin.de
.
Der 1.SONNTAG im Monat ist auch FamilienSonntag, wo sie gemeinsam mit Ihren Kindern (ab 4 Jahre) an einer Führung, mit anschließendem Workshop kostenlos teilnehmen können, von 15 bis 17 Uhr.
.
Sie können auch individuelle Führungen beim Museumsdienst Berlin buchen. Siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/fuehrungen/
Für Fledermaus-Freunde bietet der BAT e.V. ebenfalls Führungen an, siehe: www.bat-ev.de.
Für Kita&#039;s und Grundschulen gibt es ein Angebot mit einer Führung und einem Workshop 
- jeweils am Dienstag oder Freitag um 10:00 oder 11:30 Uhr, für insgesamt 90 Minuten. 
Bitte dafür rechtzeitig anmelden, siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/kita-und-schule/
Das Anmeldeformular steht zum Download zur Verfügung.
.
Zum Museumskinderfest finden etliche Führungen und Aktionen statt, alles kostenfrei.
.
Die Zitadelle befindet sich in einem Naturschutzgebiet, so kann man immer wieder Tiere entdecken: wie Waschbär, Fuchs und die verschiedensten Vogelarten und Insekten.
______________________________________________________
Öffnungszeiten der Zitadelle Spandau:
Mo - Mi .....10 - 17 Uhr
Do ............13 - 20 Uhr
Fr - So ......10 - 17 Uhr
Alle Ausstellungen auf der Zitadelle sind im Eintrittspreis enthalten. Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen:
https://www.zitadelle-berlin.de/ihr-besuch/
______________________________________________________
.
Im Gotischen Haus befindet sich auch die Spandauer Touristeninformation.
Tel. 030-333 93 88 / info@visitpandau.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>HINWEIS:</strong> </p>
<p>BITTE BEACHTEN SIE WÄHREND DER KONZERTSAISON unbedingt unsere SONDERÖFFNUNGSZEITEN. </p>
<p>Sie sind auf unserer Webseite hinterlegt: <strong>www.zitadelle-berlin.de/sonderoeffnungszeiten/</strong></p>
<p>Die in diesem Kalender des Landes Berlin angegebenen Zeiten wurden entsprechend angepasst.</p>
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<p><strong>BURG UND ZITADELLE - Geschichte, die in Geschichten lebt - im Kommandantenhaus</strong> </p>
<p>Neben der Kasse im Torhaus ist der Eingang zum Obergeschoss in die Ausstellung. Es ist der ideale Ausgangspunkt für jede Zitadellenerkundung, auch da man am Ende der Ausstellung zum JULIUSTURM gelangt, von dem aus man eine grandiose Aussicht genießen kann.</p>
<p>- In den repräsentativen Räumen des Kommandantenhauses können Sie die Geschichte von Burg und Festung entdecken. Es gibt Modelle, Karten und Pläne, Gemälde und Fotografien, archäologische Fundstücke, Zinnfigurendioramen, Waffen und Helme. Alltagsgegenstände aus Besatzungszeiten erzählen von historischen Ereignissen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>JULIUSTURM</strong></p>
<p>- Wer die 153 Stufen des Juliusturms erklimmt, wird mit einem 360° Panorama belohnt. Es bietet einen Blick über die gesamte Zitadelle, den Havelverlauf und weit darüber hinaus.</p>
<p>- Gebaut wurde der Wehr- und Wachturm zu Beginn des 13. Jahrhunderts als Bestandteil der markgräflichen Burg. Beim Bau der Zitadelle im 16. Jahrhundert blieben Juliusturm und Palas als Machtsymbole der alten Burg erhalten. Seither hat der Turm einige Um- und Aufbauten erfahren: Der neugotische Zinnenkranz beispielsweise stammt von 1836 und geht auf einen Entwurf Karl Friedrich Schinkels zurück.</p>
<p>- Der Eingang ist eine massige Tresortür, die an den sogenannten Reichskriegsschatz erinnert, der nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 hinter den 3,60 Meter dicken Mauern lagerte. </p>
<p>- Turmbesteigungen sind während der Öffnungszeiten außer bei Glatteis und Sturm möglich.</p>
<p>.</p>
<p><strong>STADTGESCHICHTLICHES MUSEUM - Spannendes Spandau - im Zeughaus</strong></p>
<p><strong>- Dieses Haus ist ab Juni wegen Bauarbeiten voraussichtlich bis Ende August leider geschlossen. -</strong></p>
<p>Im <strong>Erdgeschoss</strong> erhalten Sie einen Überblick über die Geschichte Spandaus.</p>
<p>- Mehr als 300 Objekte berichten von der Besiedlung und Entwicklung der Havelstadt, die erst seit 1920 zu Berlin gehört. Stellvertretend für die hier in den 1920er Jahren beheimatete Industrie ist ein fahrtüchtiger Hudson Essex und eine Sammlung historischer Siemens-Elektro-Kleingeräte. Auch Filmrequisiten aus Studios von Eiswerder mit Filmausschnitten im &quot;Kino&quot; sind sehr beliebt.</p>
<p>Im <strong>Obergeschoss</strong> finden historische Sonderausstellungen statt.</p>
<p>- Eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums befindet sich auch im <strong>Gotischen Haus</strong> in der Altstadt Spandau: Breite Str. 32. 13597 Berlin (siehe auch gotischeshaus.de)</p>
<p>.</p>
<p><strong>ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler - im Proviantmagazin</strong></p>
<p>Die Ausstellung feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen und im Rahmen dessen finden einige Führungen und Gespräche statt. &gt; siehe &quot;10 Jahre Enthüllt&quot;.</p>
<p>- Die kulturhistorische Dauerausstellung im Proviantmagazin zeigt Denkmäler von 1849 bis 1986, mit denen die jeweilige Staatsmacht das Berliner Stadtbild prägte. Aufgrund politischer Umbrüche im 20. Jahrhundert wurden immer wieder Denkmäler aus dem öffentlichen Raum entfernt.</p>
<p>- Das Museum bietet die Möglichkeit, sich mit den großen Symbolen des Deutschen Kaiserreichs, der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und der DDR auseinanderzusetzen. Denkmäler die vergraben und vergessen werden sollten können Sie sogar berühren, was sonst im Museum nicht möglich ist.</p>
<p>.</p>
<p><strong>SCHAUDEPOT</strong></p>
<p>Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum. Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst oder Bildung eingeladen, eine neue Perspektive auf die Objekte zu gestalten.</p>
<p>Dieses Jahr haben die Künstler:innen: Pfelder, Simone Zaugg und Amer Akel die Ausstellung mit dem Titel <strong>ZEITFELDER / TIME FIELDS</strong> gestaltet. Hier stehen Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischer Perspektive, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: Die Interventionen von <strong>Simone Zaugg und Pfelder</strong> legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. </p>
<p>Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers <strong>Amer Al Akel</strong>. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.</p>
<p>.</p>
<p><strong>EXERZIERHALLE - Zeugnisse der Militärgeschichte - historische Kanonen und Prunkgeschütze</strong> </p>
<p>- Die ehemalige Exerzierhalle beherbergt eine Ausstellung mit historischen Kanonen, unter anderem Prunkgeschütze aus dem 16. Jahrhundert. Die Waffensammlung erinnert zudem daran, dass Spandau seit dem 18. Jahrhundert als Waffenschmiede Preußens galt.</p>
<p>.</p>
<p><strong>ARCHÄOLOGISCHES FENSTER - Interessante Einblicke in die Vergangenheit</strong></p>
<p>- Lernen Sie die frühe Geschichte der Zitadelle kennen. In der Westkurtine sind zwei faszinierende Grabungsbefunde zu besichtigen. Es handelt sich um ein Grabungsfeld mit den Überresten einer slawischen Siedlung mit einer Holz-Erde-Mauer, der späteren steinernen Burgmauer und der Schlossanlage aus der Renaissancezeit.</p>
<p>- Auf der anderen Seite stehen mittelalterliche jüdische Grabsteine, die vermutlich im 15. Jahrhundert vom jüdischen Friedhof in Spandau entfernt und für den Bau der Burg genutzt wurden. Eine Hörinstallation erschließt die Bedeutung der Inschriften in Hebräisch sowie in deutscher und englischer Übersetzung.</p>
<p>.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es Sonderausstellungen mit historischem und/oder künstlerischen Bezug wie in der <strong>BASTION KRONPRINZ</strong> sowie im <strong>SCHAUDEPOT</strong> in der Bastion Königin (nur von Mai - Sept.)</p>
<p>.</p>
<p>Vor allem das <strong>ZAK - ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST</strong> - in der alten Kaserne - bietet Kunstliebhabern und -kennern auf 2.300 qm quasi alle drei Monate neue zeitgenössische Kunstausstellungen. </p>
<p>Dazu finden Kuratoren- und Künstlerführungen statt, Performances, Talks ... immer einen Besuch wert, vor allem bei freiem Eintritt.</p>
<p>___________________________________________________________</p>
<p>Bitte entnehmen Sie weitere Informationen unserer Webseite und / oder abonnieren Sie unseren <strong>NEWSLETTER</strong> unter: </p>
<p><strong>www.zitadelle-berlin.de/newsletter-bestellen/</strong> </p>
<p>So verpassen Sie keine der zahlreichen, überwiegend kostenlosen Veranstaltungen sowohl im historischen als auch künstlerischen Bereich (Kuratoren-, und Sonderführungen, Gespräche ...) - aber auch wichtige Informationen für Ihren Besuch (s.u.).</p>
<p>.</p>
<p>Bei Veranstaltungen anderer Anbieter gelten geänderte Eintrittspreise und teilweise auch Öffnungszeiten (Ritter- &amp; Gauklerfest, Konzerte des Citadel Music Festivals, KIDZ FEST ...).</p>
<p>.</p>
<p>Freier Eintritt ist auch am Internationalen Museumstag (im Mai), am Tag des offenen Denkmals (im September) und an (fast) jedem ersten Sonntag im Monat, dem &quot;Zitadellensonntag&quot; (sofern keine</p>
<p>der o.g. Veranstaltungen dann stattfindet)</p>
<p>.</p>
<p><strong>FÜHRUNGEN</strong></p>
<p>Öffentliche Führung zum Thema Zitadelle am <strong>Samstag &amp; Sonntag um 14 Uhr - Führungsgebühr 4,50 € pro Person zzgl. Eintritt</strong>.</p>
<p>Am letzten Samstag im Monat geht die Führung durch die Ausstellung &quot;Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler&quot;.</p>
<p>.</p>
<p>Auch die <strong>&quot;Szenische Führung&quot;, am 1. Sonntag im Monat</strong>, ist sehr beliebt. Bei Großveranstaltungen findet diese Führung u.U. nicht statt, bitte schauen sie auf unsere Webseite: zitadelle-berlin.de</p>
<p>.</p>
<p>Der 1.SONNTAG im Monat ist auch <strong>FamilienSonntag</strong>, wo sie gemeinsam mit Ihren Kindern (ab 4 Jahre) an einer Führung, mit anschließendem Workshop kostenlos teilnehmen können, von 15 bis 17 Uhr.</p>
<p>.</p>
<p>Sie können auch individuelle Führungen beim <strong>Museumsdienst</strong> Berlin buchen. Siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/fuehrungen/</p>
<p>Für <strong>Fledermaus-Freunde</strong> bietet der BAT e.V. ebenfalls Führungen an, siehe: www.bat-ev.de.</p>
<p>Für <strong>Kita&#039;s und Grundschulen</strong> gibt es ein Angebot mit einer Führung und einem Workshop </p>
<p>- jeweils am Dienstag oder Freitag um 10:00 oder 11:30 Uhr, für insgesamt 90 Minuten. </p>
<p>Bitte dafür rechtzeitig anmelden, siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/kita-und-schule/</p>
<p>Das Anmeldeformular steht zum Download zur Verfügung.</p>
<p>.</p>
<p>Zum <strong>Museumskinderfest</strong> finden etliche Führungen und Aktionen statt, alles kostenfrei.</p>
<p>.</p>
<p>Die Zitadelle befindet sich in einem <strong>Naturschutzgebiet</strong>, so kann man immer wieder Tiere entdecken: wie Waschbär, Fuchs und die verschiedensten Vogelarten und Insekten.</p>
<p>______________________________________________________</p>
<p>Öffnungszeiten der Zitadelle Spandau:</p>
<p>Mo - Mi .....10 - 17 Uhr</p>
<p>Do ............13 - 20 Uhr</p>
<p>Fr - So ......10 - 17 Uhr</p>
<p>Alle Ausstellungen auf der Zitadelle sind im Eintrittspreis enthalten. Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen:</p>
<p><strong>https://www.zitadelle-berlin.de/ihr-besuch/</strong></p>
<p>______________________________________________________</p>
<p>.</p>
<p>Im Gotischen Haus befindet sich auch die Spandauer Touristeninformation.</p>
<p>Tel. 030-333 93 88 / info@visitpandau.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wildkräuterspaziergang mit Romain Elleboudt (19.07.2026 11:00 - 13:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282751&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282751:2026-07-19:11-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Wildkräuter in einer Schale</media:title>
			  <media:copyright>pexels</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Überall in der Stadt wachsen essbare Wildkräuter, Heilpflanzen und nützliche Baumsorten. Der schöne Tiergarten weist eine besonders große Vielfalt an faszinierenden Wildpflanzen auf. Bei diesem Spaziergang lernen wir sie sicher zu erkennen, lassen uns von ihren erstaunlichen Kräften inspirieren und machen uns mit ihren vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten vertraut.
Wir treffen uns zu einer kurzen Einführung in der Hansabibliothek, laufen ca. 2,5 h gemeinsam durch den Tiergarten und beenden unseren Spaziergang am Neuen See.
Die Anzahl der Teilnehmer*innen ist begrenzt. 
Wir bitten daher um Anmeldung unter www.offen-fuer-kultur.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Überall in der Stadt wachsen essbare Wildkräuter, Heilpflanzen und nützliche Baumsorten. Der schöne Tiergarten weist eine besonders große Vielfalt an faszinierenden Wildpflanzen auf. Bei diesem Spaziergang lernen wir sie sicher zu erkennen, lassen uns von ihren erstaunlichen Kräften inspirieren und machen uns mit ihren vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten vertraut.</p>
<p>Wir treffen uns zu einer kurzen Einführung in der Hansabibliothek, laufen ca. 2,5 h gemeinsam durch den Tiergarten und beenden unseren Spaziergang am Neuen See.</p>
<p>Die Anzahl der Teilnehmer*innen ist begrenzt. </p>
<p>Wir bitten daher um Anmeldung unter <a href="https://www.offen-fuer-kultur.de/" rel="nofollow noopener">www.offen-fuer-kultur.de</a></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Umsonst & Draußen: Blackbird Café Orchestra (19.07.2026 11:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=270568&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:270568:2026-07-19:11-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
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			  <media:title type="plain">Blackbird Café Orchestra</media:title>
			  <media:description type="plain">Blackbird Café Orchestra</media:description>
			  <media:copyright>(c)Presse</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das Blackbird Café Orchestra ist eine lebendige Initiative von Musikantinnen und Musikanten, die sich sporadisch bis regelmäßig treffen, um die Kunst der Hausmusik zu pflegen. Seit 2013 musiziert das Orchester unter der Leitung des Diplom-Musikpädagogen Uwe Langer in wechselnden Besetzungen und zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten. Das musikalische Repertoire spannt einen weiten Bogen über Länder und Kulturen - von Klezmer, Tango, Cajun über italienische &amp; spanische Walzer, lateinamerikanische Paso Doble zu Balkanrhythmen. 
Eine energiegeladene Vielfalt, die Stillsitzen unmöglich macht.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Das Blackbird Café Orchestra ist eine lebendige Initiative von Musikantinnen und Musikanten, die sich sporadisch bis regelmäßig treffen, um die Kunst der Hausmusik zu pflegen. Seit 2013 musiziert das Orchester unter der Leitung des Diplom-Musikpädagogen Uwe Langer in wechselnden Besetzungen und zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten. Das musikalische Repertoire spannt einen weiten Bogen über Länder und Kulturen - von Klezmer, Tango, Cajun über italienische &amp; spanische Walzer, lateinamerikanische Paso Doble zu Balkanrhythmen. </p>
<p>Eine energiegeladene Vielfalt, die Stillsitzen unmöglich macht.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[„What’s going on?“ - Gruppenausstellung im Mies van der Rohe Haus (19.07.2026 11:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275239&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Die Gruppenausstellung bildet den Auftakt des Programms von Dennis Brzek – dem neuen Leiter des Hauses – und versammelt die Künstlerinnen und Künstler Oliver Tirré, Constantina Zavitsanos, Samuel Jeffery, Melvin Ways, Clara Hausmann, Tam Ochiai und Dora Budor. Zu sehen sind ältere Werke als auch neue Arbeiten, die im Dialog mit dem Ort entstanden sind.
Mit „What’s going on?“ (englisch für: Was ist los? Was passiert?) nähert sich das Mies van der Rohe Haus der Spannung zwischen Vergangenheit und Gegenwart des historischen und von Mies van der Rohe entworfenen „Haus Lemke“, in dem die Institution angesiedelt ist. Die Werke stellen Fragen zu Zeit, Abwesenheit und persönlichen Geschichten, sie verwenden sowohl private als auch geteilte Erinnerungen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gruppenausstellung bildet den Auftakt des Programms von Dennis Brzek – dem neuen Leiter des Hauses – und versammelt die Künstlerinnen und Künstler Oliver Tirré, Constantina Zavitsanos, Samuel Jeffery, Melvin Ways, Clara Hausmann, Tam Ochiai und Dora Budor. Zu sehen sind ältere Werke als auch neue Arbeiten, die im Dialog mit dem Ort entstanden sind.</p>
<p>Mit „What’s going on?“ (englisch für: Was ist los? Was passiert?) nähert sich das Mies van der Rohe Haus der Spannung zwischen Vergangenheit und Gegenwart des historischen und von Mies van der Rohe entworfenen „Haus Lemke“, in dem die Institution angesiedelt ist. Die Werke stellen Fragen zu Zeit, Abwesenheit und persönlichen Geschichten, sie verwenden sowohl private als auch geteilte Erinnerungen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Lachyoga  (19.07.2026 11:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282448&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Amerika-Gedenkbibliothek</media:title>
			  <media:copyright>© ZLB</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Hasya Yoga besteht aus einer Vielfalt von spielerischen Lachübungen eingebettet in entspannende tiefe Atemzüge. Es wird auch „Lachen ohne Grund“ genannt – braucht also keine Witze oder Humor.
Regelmäßiges, kräftiges Lachen verbessert und stärkt u.a. die Durchblutung, die Sauerstoffversorgung, das Herz-Kreislauf-System und die körpereigenen Abwehrkräfte. Vor allem aber: Lachen befreit und entspannt. Es ist eine heitere Form der Meditation, die uns augenblicklich in die Gegenwart bringt.
Bitte etwas zum Trinken mitbringen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Hasya Yoga besteht aus einer Vielfalt von spielerischen Lachübungen eingebettet in entspannende tiefe Atemzüge. Es wird auch „Lachen ohne Grund“ genannt – braucht also keine Witze oder Humor.</p>
<p>Regelmäßiges, kräftiges Lachen verbessert und stärkt u.a. die Durchblutung, die Sauerstoffversorgung, das Herz-Kreislauf-System und die körpereigenen Abwehrkräfte. Vor allem aber: Lachen befreit und entspannt. Es ist eine heitere Form der Meditation, die uns augenblicklich in die Gegenwart bringt.</p>
<p>Bitte etwas zum Trinken mitbringen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Werkstattausstellung: „…immer wieder dorthin zurück.“ Deutsche Kolonialbiografien aus Lichtenberg (19.07.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272242&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Kaum bekannt ist, wie sehr koloniale Strukturen im alltäglichen Leben in Lichtenberg verankert waren und gewirkt haben. In einer Werkstattausstellung präsentieren der Historiker Thomas Irmer und der Kurator Niels Prauser acht Lichtenberger Biografien, die auf unterschiedliche Weise als Akteurinnen und Akteure in das koloniale Geschehen in Afrika, Asien und Ozeanien eingebunden waren. Die Ausstellung im Museum Lichtenberg ist Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Gezeigt werden erste Ergebnisse eines Forschungsprojekts, das fortlaufend erweitert und durch weitere Beispiele ergänzt wird. Die vollständigen Erkenntnisse sollen in einer Publikation des Museums veröffentlicht werden. So trägt das Projekt dazu bei, das Verständnis für eine Epoche der deutschen Geschichte zu vertiefen, die weitgehend aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwunden ist.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Kaum bekannt ist, wie sehr koloniale Strukturen im alltäglichen Leben in Lichtenberg verankert waren und gewirkt haben. In einer Werkstattausstellung präsentieren der Historiker Thomas Irmer und der Kurator Niels Prauser acht Lichtenberger Biografien, die auf unterschiedliche Weise als Akteurinnen und Akteure in das koloniale Geschehen in Afrika, Asien und Ozeanien eingebunden waren. Die Ausstellung im Museum Lichtenberg ist Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Gezeigt werden erste Ergebnisse eines Forschungsprojekts, das fortlaufend erweitert und durch weitere Beispiele ergänzt wird. Die vollständigen Erkenntnisse sollen in einer Publikation des Museums veröffentlicht werden. So trägt das Projekt dazu bei, das Verständnis für eine Epoche der deutschen Geschichte zu vertiefen, die weitgehend aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwunden ist.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung "Wunderkammer der verschwundenen Gärten" (19.07.2026 11:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283549&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Ein Fantasiewesen von Matilda Nettelbeck</media:title>
			  <media:description type="plain">„Wasserläufer, 2026</media:description>
			  <media:copyright>Matilda Nettelbeck</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Stadt Berlin wird verdichtet. Landeseigene Grünflächen und Gartengrundstücke, Baulücken und Brachen weichen zunehmend dem Bau von benötigten Wohnungen und öffentlichen Gebäuden. Mit jeder Überbauung verschwinden nicht nur die Menschen, die sich liebevoll um ihre Gärten kümmern, sondern auch die Pflanzen- und Tierwelt, die in diesen städtischen Biotopen ihre Heimat findet. 
Die Wunderkammern vergangener Königs- und Fürstenhäuser enthielten gesammelte, erbeutete und gekaufte Kostbarkeiten und Kuriositäten. Die „Wunderkammer der verschwundenen Gärten“ enthält ungewöhnliche Objekte und überraschende Geschichten, gebaute Artefakte, archäologische Fundstücke; Zeichnungen und Science Fiction. Sie bewahrt imaginär Erfundenes einer verschwindenen und sich wandelnden Natur. In dieser Ausstellung haben junge Menschen frei zum Thema assoziiert. Sie haben Tiere und Pflanzen nicht originalgetreu nachgebaut sondern nach anatomischen und evolutionsbedingten Gesichtspunkten erfunden, entwickelt, modelliert, gezeichnet, fotografiert und beschrieben.
Ein Jahr lang waren 29 Schüler:innen der 9. Klassen Wahlpflichtkurs Kunst, des Heinz-Berggruen-Gymnasiums mit ihren Kunstlehrern Peter Rist und Till Kreische dem Verschwinden und Verwandeln von Natur auf der Spur.  Sie haben eine Wunderkammer geschaffen, die zum Erkunden, Staunen und Nachdenken einlädt. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Berlin wird verdichtet. Landeseigene Grünflächen und Gartengrundstücke, Baulücken und Brachen weichen zunehmend dem Bau von benötigten Wohnungen und öffentlichen Gebäuden. Mit jeder Überbauung verschwinden nicht nur die Menschen, die sich liebevoll um ihre Gärten kümmern, sondern auch die Pflanzen- und Tierwelt, die in diesen städtischen Biotopen ihre Heimat findet. </p>
<p>Die Wunderkammern vergangener Königs- und Fürstenhäuser enthielten gesammelte, erbeutete und gekaufte Kostbarkeiten und Kuriositäten. Die „Wunderkammer der verschwundenen Gärten“ enthält ungewöhnliche Objekte und überraschende Geschichten, gebaute Artefakte, archäologische Fundstücke; Zeichnungen und Science Fiction. Sie bewahrt imaginär Erfundenes einer verschwindenen und sich wandelnden Natur. In dieser Ausstellung haben junge Menschen frei zum Thema assoziiert. Sie haben Tiere und Pflanzen nicht originalgetreu nachgebaut sondern nach anatomischen und evolutionsbedingten Gesichtspunkten erfunden, entwickelt, modelliert, gezeichnet, fotografiert und beschrieben.</p>
<p>Ein Jahr lang waren 29 Schüler:innen der 9. Klassen Wahlpflichtkurs Kunst, des Heinz-Berggruen-Gymnasiums mit ihren Kunstlehrern Peter Rist und Till Kreische dem Verschwinden und Verwandeln von Natur auf der Spur.  Sie haben eine Wunderkammer geschaffen, die zum Erkunden, Staunen und Nachdenken einlädt. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ It's A Balance Trick - Zeitgenössische Kunst zwischen Gleichgewicht und Instabilität  (19.07.2026 11:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283570&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Keyvisual der Ausstellung &amp;quot;It&#039;s A Balance Trick&amp;quot;</media:title>
			  <media:description type="plain">&quot;It&#039;s A Balance Trick&quot;</media:description>
			  <media:copyright>Antje Tschirner / BACW</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[PERSPEKTIVWECHSEL
Der PERSPEKTIVWECHSEL markiert einen neuen Abschnitt der Ausstellung und lädt dazu ein, den metamorphischen Übergangsmoment gemeinsam zu begehen. Neue Arbeiten setzen neue Impulse und fordern uns dazu auf, unsere Perspektive zu überprüfen. Freut euch auf einen Abend mit anregenden Gesprächen!
Thomas Behling, Anna Borgman, Wiebke Elzel, Catherine Rose Evans, Simon Faithfull, Ya Wen Fu, Noa Heyne, kennedy+swan, Csilla Klenyánszki, Nadja Verena Marcin, Natalia Stachon, Sophia Pompéry
Die Ausstellung „It’s A Balance Trick“ erforscht den fragilen Moment des Gleichgewichts mit einem multidisziplinären Ansatz. Der Akt des Austarierens wird in einem breiten künstlerischen Spektrum aus sozialer, physikalischer und ökologischer Perspektive behandelt und spiegelt sich im fluiden Ausstellungsprinzip wider: Während manche Elemente statisch bleiben, verändern andere sukzessive ihre Position, ragen in den Stadtraum hinein oder werden erst durch die Teilnahme des Publikums vollständig. 
Obwohl der stille Moment des Gleichgewichts ein Sinnbild der Ruhe ist, basiert er auf dem ständigen Austarieren verschiedener Kräfte. Mal entsteht der Ausgleich fast mühelos, mal ist er das Ergebnis von Abstimmung und Dialog. Gerade in einer demokratischen Gesellschaft gilt Balance als Ideal. Die organische Herangehensweise von „It’s A Balance Trick“ imitiert diesen Balanceakt; sie bleibt in Bewegung, entwickelt sich, wägt verschiedene Kräfte ab und schafft stets neue Momente des Gleichgewichts und des Miteinanders. 
Die mediale Spannweite der Ausstellung – von Installation über Performance bis zur Malerei – wird durch partizipative Elemente ergänzt und von einem umfangreichen Workshopprogramm begleitet. Das Programm ist wesentlicher Teil der Ausstellung und macht Momente der Instabilität, aber auch der Balance beim Schreiben, Tanzen, Malen, Pflanzen oder Diskutieren erfahrbar. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<h1>PERSPEKTIVWECHSEL</h1>
<p>Der PERSPEKTIVWECHSEL markiert einen neuen Abschnitt der Ausstellung und lädt dazu ein, den metamorphischen Übergangsmoment gemeinsam zu begehen. Neue Arbeiten setzen neue Impulse und fordern uns dazu auf, unsere Perspektive zu überprüfen. Freut euch auf einen Abend mit anregenden Gesprächen!</p>
<p><strong>Thomas Behling, Anna Borgman, Wiebke Elzel, Catherine Rose Evans, Simon Faithfull, Ya Wen Fu, Noa Heyne, kennedy+swan, Csilla Klenyánszki, Nadja Verena Marcin, Natalia Stachon, Sophia Pompéry</strong></p>
<p>Die Ausstellung „It’s A Balance Trick“ erforscht den fragilen Moment des Gleichgewichts mit einem multidisziplinären Ansatz. Der Akt des Austarierens wird in einem breiten künstlerischen Spektrum aus sozialer, physikalischer und ökologischer Perspektive behandelt und spiegelt sich im fluiden Ausstellungsprinzip wider: Während manche Elemente statisch bleiben, verändern andere sukzessive ihre Position, ragen in den Stadtraum hinein oder werden erst durch die Teilnahme des Publikums vollständig. </p>
<p>Obwohl der stille Moment des Gleichgewichts ein Sinnbild der Ruhe ist, basiert er auf dem ständigen Austarieren verschiedener Kräfte. Mal entsteht der Ausgleich fast mühelos, mal ist er das Ergebnis von Abstimmung und Dialog. Gerade in einer demokratischen Gesellschaft gilt Balance als Ideal. Die organische Herangehensweise von „It’s A Balance Trick“ imitiert diesen Balanceakt; sie bleibt in Bewegung, entwickelt sich, wägt verschiedene Kräfte ab und schafft stets neue Momente des Gleichgewichts und des Miteinanders. </p>
<p>Die mediale Spannweite der Ausstellung – von Installation über Performance bis zur Malerei – wird durch partizipative Elemente ergänzt und von einem umfangreichen Workshopprogramm begleitet. Das Programm ist wesentlicher Teil der Ausstellung und macht Momente der Instabilität, aber auch der Balance beim Schreiben, Tanzen, Malen, Pflanzen oder Diskutieren erfahrbar. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wo ich wohne (19.07.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279892&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Verschwommene Ansicht des Hauseingang zum Haus am Waldsee</media:title>
			  <media:description type="plain">Haus am Waldsee, 1978</media:description>
			  <media:copyright>© Archiv Haus am Waldsee</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[&quot;Wo ich wohne&quot; blickt anhand der 1922 für den jüdischen Textilfabrikanten Herrmann Knobloch errichteten Villa, in der nur wenige Wochen nach dem Ende des 2. Weltkriegs das Haus am Waldsee seine Anfänge nahm, auf die Geschichte der Institution. Die Sprache des Gebäudes, in dem sowohl Opfer als auch Täter*innen des Nationalsozialismus lebten, wird dabei nicht nur als Rahmen, sondern als Material begriffen. Gegen, mit und aus dem heraus legen die Werke der Ausstellung Spannungen zwischen dem Privaten und dem Politischen offen. Die gewaltvollen Ereignisse und gesellschaftlichen Kämpfe des vergangenen Jahrhunderts hallen in der Architektur, dem Grundstück, seiner Verortung und seiner Nutzung nach. Sie erzählen von einem Versuch bürgerlicher Abgrenzung, der an einer vermeintlichen Normalität festhält, selbst dann, wenn vor den Fenstern alles ins Wanken gerät. 
Die internationale Gruppenausstellung entfaltet sich entlang einer raumgreifenden Arbeit von Richard Venlet und bringt historische und neue Werke zusammen, unter anderem von Nigin Beck, Rhea Dillon, Robert Haas, Hannah Höch, Alexandre Khondji, Atiéna R. Kilfa, Henry Koerner, Ayumi Paul, Yoora Park, Reynold Reynolds &amp; Patrick Jolley, Oskar Schlemmer, Renée Sintenis, Ian Waelder und Frau von Zinowiew. 
Kuratiert von
Anna Gritz, Pia-Marie Remmers]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Wo ich wohne&quot; blickt anhand der 1922 für den jüdischen Textilfabrikanten Herrmann Knobloch errichteten Villa, in der nur wenige Wochen nach dem Ende des 2. Weltkriegs das Haus am Waldsee seine Anfänge nahm, auf die Geschichte der Institution. Die Sprache des Gebäudes, in dem sowohl Opfer als auch Täter*innen des Nationalsozialismus lebten, wird dabei nicht nur als Rahmen, sondern als Material begriffen. Gegen, mit und aus dem heraus legen die Werke der Ausstellung Spannungen zwischen dem Privaten und dem Politischen offen. Die gewaltvollen Ereignisse und gesellschaftlichen Kämpfe des vergangenen Jahrhunderts hallen in der Architektur, dem Grundstück, seiner Verortung und seiner Nutzung nach. Sie erzählen von einem Versuch bürgerlicher Abgrenzung, der an einer vermeintlichen Normalität festhält, selbst dann, wenn vor den Fenstern alles ins Wanken gerät. </p>
<p>Die internationale Gruppenausstellung entfaltet sich entlang einer raumgreifenden Arbeit von Richard Venlet und bringt historische und neue Werke zusammen, unter anderem von Nigin Beck, Rhea Dillon, Robert Haas, Hannah Höch, Alexandre Khondji, Atiéna R. Kilfa, Henry Koerner, Ayumi Paul, Yoora Park, Reynold Reynolds &amp; Patrick Jolley, Oskar Schlemmer, Renée Sintenis, Ian Waelder und Frau von Zinowiew. </p>
<p>Kuratiert von</p>
<p>Anna Gritz, Pia-Marie Remmers</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wir kommen wieder. Über Tourismus und die Destination West-Berlin (19.07.2026 11:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283657&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283657:2026-07-19:11-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Pfannkuchen-Dose aus Blech aus den 1970er Jahren</media:title>
			  <media:description type="plain">Pfannkuchen-Dose, 1970er Jahre. Historisches Archiv Tourismus, TU-Berlin</media:description>
			  <media:copyright> Oliver Möst</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wie wurde aus West-Berlin ein touristisches Ziel? Vom Wiederaufbau des touristischen Angebots nach dem Zweiten Weltkrieg an prägten die historischen Brüche die Vermarktung der Metropole. Nach dem Mauerbau machte Berlins Insellage Reisen hierher komplizierter als in andere Großstädte. Einmal angekommen hatten viele Besucher:innen jedoch das Gefühl, den Kalten Krieg aus nächster Nähe zu erleben. Zugleich rückte der Erlebnistourismus zunehmend in den Mittelpunkt und teilte sich Freiräume mit der Alternativkultur, die gleichzeitig das touristische Bild durchkreuzte. 
Diese Tourismusgeschichte ist ein Zugang, den die Ausstellung „Wir kommen wieder“ eröffnet. Die Ausstellung macht Spannungsfelder des Phänomens Tourismus sichtbar. Zu den Widersprüchen dieses Phänomens zählt es, dass es unsichtbar bleiben möchte, während es eine dominante Zahl an Bildern produziert. Zugleich ist die Beschäftigung mit Tourismus eine Auseinandersetzung mit den eigenen Widersprüchen, denn das Versprechen auf Erholung ist ambivalent, wenn wir um die sozialen und ökologischen Verwerfungen wissen, die Tourismus begleiten.
Als eine gemeinsame Ausstellung des Museums Charlottenburg-Wilmersdorf mit dem Kunstraum Basement Berlin verbindet sie künstlerische und historische Zugänge. Die Ausstellung im Basement konzentriert sich auf zeitgenössische künstlerische Arbeiten, einige werden auch in der Villa Oppenheim gezeigt. 
Gefördert aus City Tax- Mitteln für besondere touristische Projekte im Bezirk der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wie wurde aus West-Berlin ein touristisches Ziel? Vom Wiederaufbau des touristischen Angebots nach dem Zweiten Weltkrieg an prägten die historischen Brüche die Vermarktung der Metropole. Nach dem Mauerbau machte Berlins Insellage Reisen hierher komplizierter als in andere Großstädte. Einmal angekommen hatten viele Besucher:innen jedoch das Gefühl, den Kalten Krieg aus nächster Nähe zu erleben. Zugleich rückte der Erlebnistourismus zunehmend in den Mittelpunkt und teilte sich Freiräume mit der Alternativkultur, die gleichzeitig das touristische Bild durchkreuzte. </p>
<p>Diese Tourismusgeschichte ist ein Zugang, den die Ausstellung „Wir kommen wieder“ eröffnet. Die Ausstellung macht Spannungsfelder des Phänomens Tourismus sichtbar. Zu den Widersprüchen dieses Phänomens zählt es, dass es unsichtbar bleiben möchte, während es eine dominante Zahl an Bildern produziert. Zugleich ist die Beschäftigung mit Tourismus eine Auseinandersetzung mit den eigenen Widersprüchen, denn das Versprechen auf Erholung ist ambivalent, wenn wir um die sozialen und ökologischen Verwerfungen wissen, die Tourismus begleiten.</p>
<p>Als eine gemeinsame Ausstellung des Museums Charlottenburg-Wilmersdorf mit dem Kunstraum Basement Berlin verbindet sie künstlerische und historische Zugänge. Die Ausstellung im Basement konzentriert sich auf zeitgenössische künstlerische Arbeiten, einige werden auch in der Villa Oppenheim gezeigt. </p>
<p>Gefördert aus City Tax- Mitteln für besondere touristische Projekte im Bezirk der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Grabsteine erzählen Geschichte(n). (19.07.2026 11:30 - 13:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282676&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282676:2026-07-19:11-30-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Amerika-Gedenkbibliothek</media:title>
			  <media:copyright>©ZLB</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Friedhöfe bewahren Geschichten vergangener Leben.
Auf den Friedhöfen vor dem Halleschen Tor ruhen zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Wissenschaft. Darunter die Salondamen Henriette Herz und Rahel Varnhagen, ein österreichischer Prinz ohne Adelsprivilegien, der DDR‑Oppositionelle Wolfgang Harich, die Komponistin Fanny Hensel und der Kreuzberger Künstlerpoet Kurt Mühlenhaupt.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Friedhöfe bewahren Geschichten vergangener Leben.</p>
<p>Auf den Friedhöfen vor dem Halleschen Tor ruhen zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Wissenschaft. Darunter die Salondamen Henriette Herz und Rahel Varnhagen, ein österreichischer Prinz ohne Adelsprivilegien, der DDR‑Oppositionelle Wolfgang Harich, die Komponistin Fanny Hensel und der Kreuzberger Künstlerpoet Kurt Mühlenhaupt.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 11:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung „Chodowiecki 300: Zwischen Kunst und Konfession“  (19.07.2026 11:30 - 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281575&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281575:2026-07-19:11-30-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Hugenottenmuseum im Französischen Dom Berlin</media:title>
			  <media:description type="plain">Hugenottenmuseum im Französischen Dom Berlin</media:description>
			  <media:copyright>Landesdenkmalamt Berlin, Wolfgang Bittner</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eine Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Daniel Chodowiecki
19. Juni bis 25. Oktober 2026
Daniel Chodowiecki (1726–1801) war nicht nur ein gefeierter Künstler, sondern auch tief in das hugenottische Familienleben und die Französische Kirche zu Berlin verwoben. Die Schau beleuchtet erstmals umfassend das spannungsreiche Verhältnis zwischen dem europaweit gefeierten Kunstschaffen des Aufklärers und seiner tiefen Verwurzelung in der hugenottischen Gemeinde Berlins.
Als virtuoser „Art Director“ seiner Gemeinde verband er Aufklärung, reformierte Lehre und künstlerische Meisterschaft. Gezeigt werden originale Handzeichnungen, Druckgrafiken, historische Bücher und Medaillen; ein kunstvoller Damenfächer veranschaulicht, wie Motive den Hugenottenmythos im Alltag prägten. Ergänzend ermöglichen Entwurfszeichnungen aus der Kunstsammlung der Akademie der Künste einen Blick hinter die Kulissen des großen Bildprogramms am Französischen Dom.
Die Ausstellung des Hugenottenmuseum Berlin ist Teil des internationalen Jubiläumsjahrs Chodowiecki300 und wird gefördert vom Landesdenkmalamt Berlin, der Akademie der Künste Berlin und der Französischen Kirche zu Berlin.
Weitere Informationen zur Ausstellung und den Öffnungszeiten finden Sie auf den Seiten des Hugenottenmuseum Berlin]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Daniel Chodowiecki</strong></p>
<p><strong>19. Juni bis 25. Oktober 2026</strong></p>
<p>Daniel Chodowiecki (1726–1801) war nicht nur ein gefeierter Künstler, sondern auch tief in das hugenottische Familienleben und die Französische Kirche zu Berlin verwoben. Die Schau beleuchtet erstmals umfassend das spannungsreiche Verhältnis zwischen dem europaweit gefeierten Kunstschaffen des Aufklärers und seiner tiefen Verwurzelung in der hugenottischen Gemeinde Berlins.</p>
<p>Als virtuoser „Art Director“ seiner Gemeinde verband er Aufklärung, reformierte Lehre und künstlerische Meisterschaft. Gezeigt werden originale Handzeichnungen, Druckgrafiken, historische Bücher und Medaillen; ein kunstvoller Damenfächer veranschaulicht, wie Motive den Hugenottenmythos im Alltag prägten. Ergänzend ermöglichen Entwurfszeichnungen aus der Kunstsammlung der Akademie der Künste einen Blick hinter die Kulissen des großen Bildprogramms am Französischen Dom.</p>
<p>Die Ausstellung des Hugenottenmuseum Berlin ist Teil des internationalen Jubiläumsjahrs Chodowiecki300 und wird gefördert vom Landesdenkmalamt Berlin, der Akademie der Künste Berlin und der Französischen Kirche zu Berlin.</p>
<p>Weitere Informationen zur Ausstellung und den Öffnungszeiten finden Sie auf den Seiten des <a href="https://www.hugenottenmuseum-berlin.de/museum/sonderausstellungen-im-hugenottenmuseum/chodowiecki300-zwischen-kunst-und-konfession" rel="nofollow noopener">Hugenottenmuseum Berlin</a></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 11:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Rhizomatischer Spaziergang ............ JULIEN PACCARD (19.07.2026 12:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277060&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277060:2026-07-19:12-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Eintritt frei</media:title>
			  <media:description type="plain">Eintritt frei</media:description>
			  <media:copyright>Julien Paccard</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Galerie Historischer Keller
30.4. – 26.7.2026
.
Julien Paccard (*1988) beschreibt auf seinem „Rhizomatischen Spaziergang“ weniger einen physischen Rundgang durch die Raumfolgen eines im Spandauer Untergrund gelegenen Kellers, der Titel dient ihm vielmehr als Metapher für ein Modell der Weltsicht.
Musiktheorie, Skateboarding und die Konzeptkunst der 1970er Jahre bilden die Bezugspunkte, den Start des Spaziergangs durch ein offenes Geflecht aus Brüchen, Übergängen – und durch den Berliner Stadtraum. Angelehnt an den durch Gilles Deleuze und Félix Guattari geprägten Begriff des Rhizoms entfaltet sich ein System, in dem sich Bedeutung nicht linear, sondern sprunghaft, widersprüchlich und vielstimmig erschließt. Im Historischen Keller entstehen temporäre Konstellationen: Gemälde, Video, Objekte und Partituren bilden eigenständige Gruppen, die jeweils ihren inhärenten Regeln folgen – und diese zugleich unterlaufen. Was hier zusammenkommt, ist nicht Einheit, sondern Reibung. Aus der Kollision heterogener Elemente entsteht ein neues, instabiles Netz, das sich jeder eindeutigen Lesbarkeit entzieht.
Der „Rhizomatische Spaziergang“ versteht sich als Prozess, nicht als abgeschlossenes Werk. Durch regelmäßig stattfindende musikalische Interventionen wird die Ausstellung kontinuierlich verändert, erweitert und aktiviert. Wahrnehmung wird hier nicht bestätigt, sondern verschoben–Realität erscheint als etwas, das sich erst im Erleben zusammensetzt.
Weitere Informationen:
www.galeriehistorischerkeller.de
Feiertags geschlossen: am 01. und 14. Mai.
EINTRITT FREI
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Galerie Historischer Keller</strong></p>
<p>30.4. – 26.7.2026</p>
<p>.</p>
<p><strong>Julien Paccard</strong> (*1988) beschreibt auf seinem „Rhizomatischen Spaziergang“ weniger einen physischen Rundgang durch die Raumfolgen eines im Spandauer Untergrund gelegenen Kellers, der Titel dient ihm vielmehr als Metapher für ein Modell der Weltsicht.</p>
<p>Musiktheorie, Skateboarding und die Konzeptkunst der 1970er Jahre bilden die Bezugspunkte, den Start des Spaziergangs durch ein offenes Geflecht aus Brüchen, Übergängen – und durch den Berliner Stadtraum. Angelehnt an den durch Gilles Deleuze und Félix Guattari geprägten Begriff des Rhizoms entfaltet sich ein System, in dem sich Bedeutung nicht linear, sondern sprunghaft, widersprüchlich und vielstimmig erschließt. Im Historischen Keller entstehen temporäre Konstellationen: Gemälde, Video, Objekte und Partituren bilden eigenständige Gruppen, die jeweils ihren inhärenten Regeln folgen – und diese zugleich unterlaufen. Was hier zusammenkommt, ist nicht Einheit, sondern Reibung. Aus der Kollision heterogener Elemente entsteht ein neues, instabiles Netz, das sich jeder eindeutigen Lesbarkeit entzieht.</p>
<p>Der „Rhizomatische Spaziergang“ versteht sich als Prozess, nicht als abgeschlossenes Werk. Durch regelmäßig stattfindende musikalische Interventionen wird die Ausstellung kontinuierlich verändert, erweitert und aktiviert. Wahrnehmung wird hier nicht bestätigt, sondern verschoben–Realität erscheint als etwas, das sich erst im Erleben zusammensetzt.</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><strong>www.galeriehistorischerkeller.de</strong></p>
<p>Feiertags geschlossen: am 01. und 14. Mai.</p>
<p><strong>EINTRITT FREI</strong></p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Berlin, the Bitch and the Witch (19.07.2026 12:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281908&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Text zu &amp;quot;Berlin, the Bitch and the Witch&amp;quot;</media:title>
			  <media:copyright>Arantxa Ciafrino/Oujuca </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Unter der Brücke
versammelt sich eine Konklave.
Bitches and witches errichten eine Barrikade,
der aufsteigende Rauch verhext die Botschaften der Straße.
Berlin, the Bitch and the Witch beschwört einen kollektiven Zauber gegen die Zirkulation des Kapitals, die das Leben in der zeitgenössischen Stadt prägt und erschöpft. In der westlichen Welt wird Magie oft als Metapher für das Mystische, das Heilige und das Imaginäre verwendet und stellt damit ‚rationale‘ oder ‚wissenschaftliche‘ Formen des Verstehens infrage. Hier wird Magie zur Methode. Die Ausstellung versammelt Künstler-Magier:innen, die mit Bewegung, Klang, Ironie, Fiktion und Widerspenstigkeit arbeiten, um sichtbar zu machen, was der Kapitalismus unsichtbar macht: Fürsorge, Wahnsinn, Heilung, Widerstand und Verbundenheit. Wie ein Kreis um ein Feuer öffnen diese Arbeiten einen gemeinsamen Raum, in dem Bitches and Witches Wissen zurückerobern, sich gegenseitig schützen und neue Formen des Überlebens inmitten von Berlins Monstern, Ruinen und Rhythmen erfinden. Die Ausstellung bittet nicht um Erlaubnis, sie entflammt sie.
Kuratiert von Arantxa Ciafrino
Kuratorische Assistenz: Tatjana Rotfuß]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Brücke</p>
<p>versammelt sich eine Konklave.</p>
<p>Bitches and witches errichten eine Barrikade,</p>
<p>der aufsteigende Rauch verhext die Botschaften der Straße.</p>
<p>Berlin, the Bitch and the Witch beschwört einen kollektiven Zauber gegen die Zirkulation des Kapitals, die das Leben in der zeitgenössischen Stadt prägt und erschöpft. In der westlichen Welt wird Magie oft als Metapher für das Mystische, das Heilige und das Imaginäre verwendet und stellt damit ‚rationale‘ oder ‚wissenschaftliche‘ Formen des Verstehens infrage. Hier wird Magie zur Methode. Die Ausstellung versammelt Künstler-Magier:innen, die mit Bewegung, Klang, Ironie, Fiktion und Widerspenstigkeit arbeiten, um sichtbar zu machen, was der Kapitalismus unsichtbar macht: Fürsorge, Wahnsinn, Heilung, Widerstand und Verbundenheit. Wie ein Kreis um ein Feuer öffnen diese Arbeiten einen gemeinsamen Raum, in dem Bitches and Witches Wissen zurückerobern, sich gegenseitig schützen und neue Formen des Überlebens inmitten von Berlins Monstern, Ruinen und Rhythmen erfinden. Die Ausstellung bittet nicht um Erlaubnis, sie entflammt sie.</p>
<p>Kuratiert von Arantxa Ciafrino</p>
<p>Kuratorische Assistenz: Tatjana Rotfuß</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung "Wir kommen wieder"  vom Reisen zum Tourismus und zurück (19.07.2026 12:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283648&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283648:2026-07-19:12-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Keyvisual der Ausstellung &amp;quot;Wir kommen wieder&amp;quot;</media:title>
			  <media:description type="plain">&quot;Wir kommen wieder&quot;</media:description>
			  <media:copyright>Antje Tschirner / BACW</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[u. a. mit aktuellen Arbeiten von Marina Camargo, Esther Ernst, Lucia Kempkes, Flo Maak, Sascha Pohle, Bärbel Praun, Sümer Sayın, Sonya Schönberger und Ulrich Schreiber
Weitere Werke u.A. von Kurt Mühlenhaupt, Oskar Nerlinger und Lutz Rathenow
kuratiert von  Sonya Schönberger, Flo Maak und Oliver Möst]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>u. a. mit aktuellen Arbeiten von Marina Camargo, Esther Ernst, Lucia Kempkes, Flo Maak, Sascha Pohle, Bärbel Praun, Sümer Sayın, Sonya Schönberger und Ulrich Schreiber</p>
<p>Weitere Werke u.A. von Kurt Mühlenhaupt, Oskar Nerlinger und Lutz Rathenow</p>
<p>kuratiert von  Sonya Schönberger, Flo Maak und Oliver Möst</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Das Gotische Haus in der Spandauer Altstadt (19.07.2026 12:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=231741&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:231741:2026-07-19:12-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Stadtgeschichtliches Museum &amp; Galerie</media:title>
			  <media:description type="plain">Stadtgeschichtliches Museum &amp; Galerie</media:description>
			  <media:copyright>Visit Spandau</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das Leben in der Stadt – ein Rundgang durch sechs Jahrhunderte.
Im Obergeschoss des Gotischen Hauses befindet sich eine Ausstellung zur Geschichte des städtischen Lebens und Wohnens in Spandau. 
Sie beleuchtet die Geschichte dieses einzigartigen Hauses anhand archäologischer Fundstücke, wie glasierte Ofenkacheln und Münzen. 
Es gibt ein Modell von dem Haus, wo sich die Wände öffnen lassen, so bekommt man einen Eindruck von der originalen Baustruktur, die so manches Geheimnis in sich birgt.
Der Rundgang erzählt vom Alltag in der Stadt und lädt zum Mitmachen ein, zum Beispiel Singen, Raten und Theaterspielen. Eine Ausstellung für die ganze Familie.
Es ist eines der ältesten erhaltenen Bürgerhäuser im gesamten Berliner Raum. Der Kernbau wurde bereits im 15. Jahrhundert vermutlich von einem Kaufmann errichtet. Zu dieser Zeit war es nur eines von wenigen Steinhäusern in der Region.
Dank einer bauhistorischen Untersuchung und darauf folgenden umfangreichen Restaurierungsarbeiten Ende der 1980er Jahre zeigt sich der Ort nun in seiner Ursprünglichkeit. Der spätgotische Bau mit seinem Netzrippengewölbe sowie den architektonischen Veränderungen der folgenden Jahrhunderte, wie der Umbau im klassizistischen Stil um 1800, lässt Sie in die Geschichte eintauchen.
Das Gotische Haus ist eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums der Zitadelle Spandau.
Im Erdgeschoss finden wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen statt.
.....................................................................................................................................................................
ÖFFNUNGSZEITEN
Sommer (01. April - 30. September)
- Montag - Samstag .....10 - 18 Uhr
- Sonntag .....................12 - 18 Uhr
.
Winter (01. Oktober - 31. März)
- Montags geschlossen
- Dienstag - Samstag ...10 - 18 Uhr 
- Sonntag .....................12 - 18 Uhr
Am 24. und 31. Dezember sowie an (Berliner) Feiertagen geschlossen.
.
EINTRITT FREI
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Leben in der Stadt – ein Rundgang durch sechs Jahrhunderte.</strong></p>
<p>Im Obergeschoss des Gotischen Hauses befindet sich eine Ausstellung zur Geschichte des städtischen Lebens und Wohnens in Spandau. </p>
<p>Sie beleuchtet die Geschichte dieses einzigartigen Hauses anhand archäologischer Fundstücke, wie glasierte Ofenkacheln und Münzen. </p>
<p>Es gibt ein Modell von dem Haus, wo sich die Wände öffnen lassen, so bekommt man einen Eindruck von der originalen Baustruktur, die so manches Geheimnis in sich birgt.</p>
<p>Der Rundgang erzählt vom Alltag in der Stadt und lädt zum Mitmachen ein, zum Beispiel Singen, Raten und Theaterspielen. Eine Ausstellung für die ganze Familie.</p>
<p>Es ist eines der ältesten erhaltenen Bürgerhäuser im gesamten Berliner Raum. Der Kernbau wurde bereits im 15. Jahrhundert vermutlich von einem Kaufmann errichtet. Zu dieser Zeit war es nur eines von wenigen Steinhäusern in der Region.</p>
<p>Dank einer bauhistorischen Untersuchung und darauf folgenden umfangreichen Restaurierungsarbeiten Ende der 1980er Jahre zeigt sich der Ort nun in seiner Ursprünglichkeit. Der spätgotische Bau mit seinem Netzrippengewölbe sowie den architektonischen Veränderungen der folgenden Jahrhunderte, wie der Umbau im klassizistischen Stil um 1800, lässt Sie in die Geschichte eintauchen.</p>
<p>Das Gotische Haus ist eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums der Zitadelle Spandau.</p>
<p>Im Erdgeschoss finden wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen statt.</p>
<p>.....................................................................................................................................................................</p>
<p><strong>ÖFFNUNGSZEITEN</strong></p>
<p>Sommer (01. April - 30. September)</p>
<p>- Montag - Samstag .....10 - 18 Uhr</p>
<p>- Sonntag .....................12 - 18 Uhr</p>
<p>.</p>
<p>Winter (01. Oktober - 31. März)</p>
<p>- Montags geschlossen</p>
<p>- Dienstag - Samstag ...10 - 18 Uhr </p>
<p>- Sonntag .....................12 - 18 Uhr</p>
<p>Am 24. und 31. Dezember sowie an (Berliner) Feiertagen geschlossen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>EINTRITT FREI</strong></p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 2 (19.07.2026 13:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285031&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:285031:2026-07-19:13-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Schreib-Meditationen: von der Handschrift zur „Schönschrift“ (19.07.2026 13:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282679&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282679:2026-07-19:13-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">„Der Weg ist das Ziel“ – mehrfach handschriftlich wiederholt, einmal rot hervorgehoben.</media:title>
			  <media:copyright>© Carla Botzenhardt</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das Schreiben mit der Hand ist eine meditative Tätigkeit. 
Im Rhythmus des Atems lassen wir den Stift über das Papier gleiten. Wie von Zauberhand entstehen Buchstaben. Wir erkunden meditativ unsere eigene Handschrift, die Teil unserer Individualität ist. Wir schauen hin, ohne zu werten und erfreuen uns an den Strichen, Linien und Zeichen. 
Mit rhythmischen Übungen bringen wir unser Schriftbild in veränderte Formen. Spielerisch und meditativ lassen wir die Buchstaben tanzen und schenken ihnen neue, &quot;schöne&quot; Ausdrucksmöglichkeiten.
Ab 16 Jahren. Keine Vorkenntnisse nötig.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Das Schreiben mit der Hand ist eine meditative Tätigkeit. </p>
<p>Im Rhythmus des Atems lassen wir den Stift über das Papier gleiten. Wie von Zauberhand entstehen Buchstaben. Wir erkunden meditativ unsere eigene Handschrift, die Teil unserer Individualität ist. Wir schauen hin, ohne zu werten und erfreuen uns an den Strichen, Linien und Zeichen. </p>
<p>Mit rhythmischen Übungen bringen wir unser Schriftbild in veränderte Formen. Spielerisch und meditativ lassen wir die Buchstaben tanzen und schenken ihnen neue, &quot;schöne&quot; Ausdrucksmöglichkeiten.</p>
<p>Ab 16 Jahren. Keine Vorkenntnisse nötig.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Live-Restaurierung am PETRI Berlin – Expert*innengespräch (19.07.2026 13:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=286078&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:286078:2026-07-19:13-00-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/286078-1784191298.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">LIVE-Restaurierung im PETRI Berlin</media:title>
			  <media:description type="plain">LIVE-Restaurierung im PETRI Berlin</media:description>
			  <media:copyright>© HTW Berlin / Alexander Rentsch</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Seien Sie live dabei – Am Werkstatttisch in der Ausstellung zeigt ein angehender Experte von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, wie Restaurieren funktioniert. Er teilt sein Wissen und beantwortet Fragen. Aus nächster Nähe könnt ihr sehen, wie ein originaler Fund bearbeitet wird, welche Methoden und Werkzeuge zum Einsatz kommen und was die größten Herausforderungen sind.
Archäologische Funde kommen oft stark beschädigt aus dem Boden oder sind von Zerfall bedroht. Sie zu sichern, zu kitten und zu bewahren ist Aufgabe von Restauratorinnen und Restauratoren. Es gehört zum Arbeitsalltag am PETRI Berlin.
Der Werkstatttisch befindet sich vor der Restaurierungswerkstatt im 2. Geschoss. Kommt einfach vorbei, ohne Anmeldung und jederzeit!
Weitere Informationen
Termin: Sonntag, 19.07.2026 13:00 Uhr - 15:00 Uhr
Ort: PETRI Berlin (Restaurierungswerkstatt im 2. Geschoss), Gertraudenstraße 8, 10178 Berlin
Angebot: Dieses kostenlose Angebot richtet sich an Erwachsene und Kinder ab sechs Jahren. Erwachsene zahlen den regulären Eintritt in die Ausstellung: 6 Euro / ermäßigt 3 Euro. Der Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre ist frei.
Anmeldung: Es ist keine Anmeldung erforderlich.
weitere Informationen auf der Website der Staatlichen Museen zu Berlin ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seien Sie live dabei – Am Werkstatttisch in der Ausstellung zeigt ein angehender Experte von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, wie Restaurieren funktioniert. Er teilt sein Wissen und beantwortet Fragen. Aus nächster Nähe könnt ihr sehen, wie ein originaler Fund bearbeitet wird, welche Methoden und Werkzeuge zum Einsatz kommen und was die größten Herausforderungen sind.</strong></p>
<p>Archäologische Funde kommen oft stark beschädigt aus dem Boden oder sind von Zerfall bedroht. Sie zu sichern, zu kitten und zu bewahren ist Aufgabe von Restauratorinnen und Restauratoren. Es gehört zum Arbeitsalltag am PETRI Berlin.</p>
<p>Der Werkstatttisch befindet sich vor der Restaurierungswerkstatt im 2. Geschoss. Kommt einfach vorbei, ohne Anmeldung und jederzeit!</p>
<h1>Weitere Informationen</h1>
<p><strong>Termin</strong>: Sonntag, 19.07.2026 13:00 Uhr - 15:00 Uhr</p>
<p><strong>Ort</strong>: PETRI Berlin (Restaurierungswerkstatt im 2. Geschoss), Gertraudenstraße 8, 10178 Berlin</p>
<p><strong>Angebot</strong>: Dieses kostenlose Angebot richtet sich an Erwachsene und Kinder ab sechs Jahren. Erwachsene zahlen den regulären Eintritt in die Ausstellung: 6 Euro / ermäßigt 3 Euro. Der Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre ist frei.</p>
<p><strong>Anmeldung</strong>: Es ist keine Anmeldung erforderlich.</p>
<p><strong>weitere Informationen auf der <a href="https://www.smb.museum/veranstaltungen/detail/live-restaurierung-am-petri-berlin-2026-07-19-130000-160305/" rel="nofollow noopener">Website der Staatlichen Museen zu Berlin</a> </strong></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Sonderausstellung Elfenbein in Tempelhof. Spuren kolonialer Ausbeutung im Franckepark (19.07.2026 13:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284377&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:284377:2026-07-19:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/284377-1782736904.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Einladungskarte zur Sonderausstellung</media:title>
			  <media:description type="plain">Einladungskarte zur Sonderausstellung</media:description>
			  <media:copyright>Gestaltung: Büro Franke I Steinert</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Auf dem Gelände des heutigen Franckeparks betrieb der Kaufmann Theodor Francke im 19. Jahrhundert eine Elfenbeinbleiche. Importiertes Elfenbein aus kolonialen Handelsnetzen wurde hier gebleicht und etwa zu Klaviertastaturen weiterverarbeitet. Die Francke GmbH war zudem am Handel mit Raubkunst wie den Beninbronzen beteiligt. Die Ausstellung macht diese bislang wenig beachteten Spuren kolonialer Ausbeutung in Tempelhof sichtbar und lädt dazu ein, die Berliner Kolonialgeschichte kritisch zu betrachten.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Gelände des heutigen Franckeparks betrieb der Kaufmann Theodor Francke im 19. Jahrhundert eine Elfenbeinbleiche. Importiertes Elfenbein aus kolonialen Handelsnetzen wurde hier gebleicht und etwa zu Klaviertastaturen weiterverarbeitet. Die Francke GmbH war zudem am Handel mit Raubkunst wie den Beninbronzen beteiligt. Die Ausstellung macht diese bislang wenig beachteten Spuren kolonialer Ausbeutung in Tempelhof sichtbar und lädt dazu ein, die Berliner Kolonialgeschichte kritisch zu betrachten.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[L’île d’eau-Workshop (19.07.2026 14:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284701&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:284701:2026-07-19:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/284701-1783078818.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Holzkunstwerke, hängend an der Wand.</media:title>
			  <media:copyright>© Natsuko v. d. Ree</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Im l’île d&#039;eau Workshop eröffnet sich ein neuer Blick auf die Natur. Gemeinsam werden Formen, Farben und Materialien der Umgebung erkundet und daraus Objekte aus natürlichen Materialien gestaltet. Der Workshop lädt dazu ein, die Form- und Farbwelt heimischer Pflanzen bewusst wahrzunehmen und daraus eigene Kompositionen zu entwickeln.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Im l’île d&#039;eau Workshop eröffnet sich ein neuer Blick auf die Natur. Gemeinsam werden Formen, Farben und Materialien der Umgebung erkundet und daraus Objekte aus natürlichen Materialien gestaltet. Der Workshop lädt dazu ein, die Form- und Farbwelt heimischer Pflanzen bewusst wahrzunehmen und daraus eigene Kompositionen zu entwickeln.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Spaziergang durch die Zeit(en): Archäologie in Berlin-Mitte – Eine Veranstaltung des PETRI Berlin (19.07.2026 14:00 - 15:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=286372&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:286372:2026-07-19:14-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Führung entlang des Archäologischen Pfads in Berlin</media:title>
			  <media:description type="plain">Führung entlang des Archäologischen Pfads in Berlin</media:description>
			  <media:copyright>© Ana Torres</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Der ARCHÄOLOGISCHE PFAD Berlin verbindet bedeutende historische Orte im Herzen Berlins und macht ihre Geschichte erlebbar. Wir möchten Sie auf einen geführten Spaziergang durch unsere Nachbarschaft, Alt-Cölln mitnehmen. Erkunden Sie mit uns verlorene Lebenswelten, vergessene Orte und originale Spuren zwischen PETRI Berlin und Humboldt Forum.
Weitere Informationen
Termin: Sonntag, 19. Juli 2026, 14:00 Uhr - 15:30 Uhr
Ort: PETRI Berlin, Gertraudenstraße 8, 10178 Berlin
Angebot: Öffentliche Führung
Kosten: 10 € inkl. Eintritt. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist die Teilnahme kostenlos, sie müssen aber von einer erwachsenen Aufsichtsperson begleitet werden.
Anmeldung: Eine Anmeldung / Buchung ist erforderlich. Link zur Buchungsmaske
Ausstellung: Entdecke die Archäologie. Vom Fund bis zur Ausstellung im PETRI Berlin
Sammlung: Museum für Vor- und Frühgeschichte
Weitere Informationen auf der Website der Staatlichen Museen zu Berlin ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der ARCHÄOLOGISCHE PFAD Berlin verbindet bedeutende historische Orte im Herzen Berlins und macht ihre Geschichte erlebbar. Wir möchten Sie auf einen geführten Spaziergang durch unsere Nachbarschaft, Alt-Cölln mitnehmen. Erkunden Sie mit uns verlorene Lebenswelten, vergessene Orte und originale Spuren zwischen PETRI Berlin und Humboldt Forum.</strong></p>
<h1>Weitere Informationen</h1>
<p><strong>Termin</strong>: Sonntag, 19. Juli 2026, 14:00 Uhr - 15:30 Uhr</p>
<p><strong>Ort</strong>: PETRI Berlin, Gertraudenstraße 8, 10178 Berlin</p>
<p><strong>Angebot</strong>: Öffentliche Führung</p>
<p><strong>Kosten</strong>: 10 € inkl. Eintritt. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist die Teilnahme kostenlos, sie müssen aber von einer erwachsenen Aufsichtsperson begleitet werden.</p>
<p><strong>Anmeldung</strong>: Eine Anmeldung / Buchung ist erforderlich. <a href="https://shop.smb.museum/#/product/event/111163?date=2026-07-19&amp;date_id=298557&amp;lang=de" rel="nofollow noopener">Link zur Buchungsmaske</a></p>
<p><strong>Ausstellung</strong>: Entdecke die Archäologie. Vom Fund bis zur Ausstellung im PETRI Berlin</p>
<p><strong>Sammlung</strong>: Museum für Vor- und Frühgeschichte</p>
<p><strong>Weitere Informationen auf der <a href="https://www.smb.museum/veranstaltungen/detail/spaziergang-durch-die-zeiten-archaeologie-in-berlin-mitte-2026-07-19-140000-155362/" rel="nofollow noopener">Website der Staatlichen Museen zu Berlin</a> </strong></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Kreativworkshop: Poppige Bilderrahmen für besondere Urlaubserinnerungen! (19.07.2026 14:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282754&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Bunter Bilderrahmen</media:title>
			  <media:copyright>Daniel Enamorado / pexels</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Aus Karton und Pappe wird nach Maß der Fotorahmen zugeschnitten. Mir Farben, bunten Karton, Kleber und Glitzer werden diese dann aufgepeppt. Mit Fabian Bruske /Theodora Constantin.
Kinder Kunst Aktionen zum Mitmachen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Aus Karton und Pappe wird nach Maß der Fotorahmen zugeschnitten. Mir Farben, bunten Karton, Kleber und Glitzer werden diese dann aufgepeppt. Mit Fabian Bruske /Theodora Constantin.</p>
<p>Kinder Kunst Aktionen zum Mitmachen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Kunstkurs für Kinder (19.07.2026 14:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282388&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282388:2026-07-19:14-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Happy Summer in bunter Schrift auf Plakaten</media:title>
			  <media:copyright>© Pia Affeld</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Dieses Mal nehmen wir es wörtlich und gestalten unser individuelles Gute-Laune-Plakat für den Sommer.
Mit Euren Ideen, Aquarellfarben und wunderschönen Mustern entstehen einzigartige Kunstwerke.
Für Kinder ab 8 Jahren.
Wir bitten um eine Anmeldung über unsere Webseite.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Mal nehmen wir es wörtlich und gestalten unser individuelles Gute-Laune-Plakat für den Sommer.</p>
<p>Mit Euren Ideen, Aquarellfarben und wunderschönen Mustern entstehen einzigartige Kunstwerke.</p>
<p>Für Kinder ab 8 Jahren.</p>
<p>Wir bitten um eine Anmeldung über unsere Webseite.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Spielenachmittag (19.07.2026 14:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278191&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278191:2026-07-19:14-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[mit Petra Brettspiele, Scrabble, etc. in geselliger Runde.
Teilnehmeranzahl: 15 Personen
KB: kostenfrei, Getränke bitte selbst zahlen]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>mit Petra Brettspiele, Scrabble, etc. in geselliger Runde.</p>
<p>Teilnehmeranzahl: 15 Personen</p>
<p>KB: kostenfrei, Getränke bitte selbst zahlen</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Kuratorenführung / Öffentliche Führung: Forced to Work - Willing to Survive (19.07.2026 14:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279145&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279145:2026-07-19:14-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Im Vordergrund steht ein Mann im Anzug mit Krawatte, der mehrere zusammengerollte Decken oder Mäntel unter dem Arm trägt. Im Hintergrund arbeiten mehrere Personen mit Werkzeugen an einem Bahndamm oder Erdwall.</media:title>
			  <media:description type="plain">Burgenländische Roma mussten vor aller Augen Zwangsarbeit für den Eisenbahnbau in Hinterberg bei Leoben leisten</media:description>
			  <media:copyright>Sammlung A. Kräuter, Leoben</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Führung gibt Einblicke in die Wanderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive“, die als gemeinsames Erasmus+-Projekt von Partnern aus Italien, Österreich und Polen entstand. Sie beleuchtet das Massenphänomen der NS-Zwangsarbeit anhand persönlicher Biografien: Schicksale von zivilen Arbeiter:innen, Kriegsgefangenen, KZ-Häftlingen und jüdischen Verfolgten aus ganz Europa werden hier sichtbar.
Kuratorenführungen finden am 20. Mai und 15. Oktober um 18:00 Uhr statt. Ergänzend findet jeden zweiten Sonntag im Monat eine öffentliche Führungen von 14:00 - 15:00 Uhr statt (24.5., 14.6., 28.6., 12.7., 26.7., 9.8., 23.8., 13.9., 27.9., 11.10. und 25.10.)]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Führung gibt Einblicke in die Wanderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive“, die als gemeinsames Erasmus+-Projekt von Partnern aus Italien, Österreich und Polen entstand. Sie beleuchtet das Massenphänomen der NS-Zwangsarbeit anhand persönlicher Biografien: Schicksale von zivilen Arbeiter:innen, Kriegsgefangenen, KZ-Häftlingen und jüdischen Verfolgten aus ganz Europa werden hier sichtbar.</p>
<p>Kuratorenführungen finden am 20. Mai und 15. Oktober um 18:00 Uhr statt. Ergänzend findet jeden zweiten Sonntag im Monat eine öffentliche Führungen von 14:00 - 15:00 Uhr statt (24.5., 14.6., 28.6., 12.7., 26.7., 9.8., 23.8., 13.9., 27.9., 11.10. und 25.10.)</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung „Das beste Kennenlernen“ von Jürgen Eisenacher  (19.07.2026 14:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278932&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278932:2026-07-19:14-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Ausstellung mit Werken von Jürgen Eisenacher zeigt bis zum 2. August 2026 eine Auswahl des malerischen Schaffens des Künstlers. Jürgen Eisenacher setzt Mittel der Satire und Überspitzung ein, um der Welt und der zum Teil grotesken Ausformungen von Herrschaft und Gewalt mit Humor entgegenzutreten. Der Eintritt ist frei.
Jürgen Eisenachers Werk umfasst Malerei und Zeichnung, doch auch Collagen, Objekte und Skulpturen. Der Künstler wurde 1964 in Frankfurt am Main geboren, er hat an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main Kunstgeschichte und Klassische Archäologie studiert. Von 1989 bis 1992 studierte er Malerei an der Gerrit Rietveld Akademie Amsterdam und lebt heute in Berlin.
Im Videoraum läuft der Film Lost &amp; Found von Nitya Misra (Berlin 2026) in Erinnerung an Michel Freerix (1961–2026).]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung mit Werken von Jürgen Eisenacher zeigt bis zum 2. August 2026 eine Auswahl des malerischen Schaffens des Künstlers. Jürgen Eisenacher setzt Mittel der Satire und Überspitzung ein, um der Welt und der zum Teil grotesken Ausformungen von Herrschaft und Gewalt mit Humor entgegenzutreten. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Jürgen Eisenachers Werk umfasst Malerei und Zeichnung, doch auch Collagen, Objekte und Skulpturen. Der Künstler wurde 1964 in Frankfurt am Main geboren, er hat an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main Kunstgeschichte und Klassische Archäologie studiert. Von 1989 bis 1992 studierte er Malerei an der Gerrit Rietveld Akademie Amsterdam und lebt heute in Berlin.</p>
<p>Im Videoraum läuft der Film Lost &amp; Found von Nitya Misra (Berlin 2026) in Erinnerung an Michel Freerix (1961–2026).</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Polka (19.07.2026 14:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284374&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:284374:2026-07-19:14-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Titelbild: Polka</media:title>
			  <media:description type="plain">Titelbild: Polka</media:description>
			  <media:copyright>© Galerie Pankow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ausstellung vom 08.07. bis 23.08.2026

Julija Zaharijević
Elena Francalanci
Fiene Scharp
Gritli Faulhaber
Mariona Berenguer
Niclas Riepshoff
Pauline Kraneis
Aglaia Gronas

Eröffnung: Dienstag, 07.07.2026, 19.00 Uhr
Es spricht: Annette Tietz (Leiterin der Galerie Pankow), Cara June Michel (Kuratorin) führt durch die Ausstellung.
Donnerstag, 06.08.2026, 19.00 Uhr
Performance von Elena Francalanci, Tänzerin und Choreografin]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ausstellung vom 08.07. bis 23.08.2026</p>
<ul>
<li>Julija Zaharijević</li>
<li>Elena Francalanci</li>
<li>Fiene Scharp</li>
<li>Gritli Faulhaber</li>
<li>Mariona Berenguer</li>
<li>Niclas Riepshoff</li>
<li>Pauline Kraneis</li>
<li>Aglaia Gronas</li>
</ul>
<p>Eröffnung: Dienstag, <strong>07.07.2026</strong>, 19.00 Uhr</p>
<p>Es spricht: Annette Tietz (Leiterin der Galerie Pankow), Cara June Michel (Kuratorin) führt durch die Ausstellung.</p>
<p>Donnerstag, <strong>06.08.2026</strong>, 19.00 Uhr</p>
<p>Performance von Elena Francalanci, Tänzerin und Choreografin</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Sunday Art Makers Family Tours: Rundgang durch das mittelalterliche Berlin (19.07.2026 14:30 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275986&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:275986:2026-07-19:14-30-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Unter dem neuen Namen Sunday Art Makers (SAM) Family Tours startet eine neue Vermittlungsreihe in den kommunalen Galerien Mitte. Entdeckt jeden dritten Sonntag im Monat gemeinsam mit eurer Familie die Geschichte des mittelalterlichen Berlins auf spielerische Weise.
Du denkst, dafür ist es 800 Jahre zu spät? Keineswegs! Noch immer sind Spuren des mittelalterlichen Stadtkerns sichtbar. Lass sie uns gemeinsam mit der Archäologin Claudia M. Melisch entdecken.
Das, was wir heute als die Hauptstadt Berlin kennen, entstand im Mittelalter aus den beiden Siedlungen Berlin und Cölln. Erfahrt, wie und wann diese gegründet wurden und wer damals hier lebte. Die Archäologin Claudia M. Melisch nimmt uns mit auf eine Zeitreise in den alten Stadtkern. Gemeinsam folgen wir den geheimnisvollen Spuren der mittelalterlichen Stadtgrenzen und entdecken die Umgebung um die ehemalige Klosterkirche der Franziskanermönche neu.
Melisch_Rundgang_Nov2024
Foto: Alin Daghestani
Claudia M. Melisch ist Archäologin und hat selbst eine spannende Reise hinter sich: Zunächst hat sie eine Lehre zur Maschinistin für Tagebaugroßgeräte gemacht und anschließend Klassische Archäologie und Ältere Deutsche Sprache und Literatur studiert. Seit 2000 hat sie zahlreiche Grabungen im In- und Ausland durchgeführt. Sie ist Autorin von fünf Büchern zur Archäologie Berlins und hat unzählige Fachartikel zu dem Thema verfasst.
Lasst uns gemeinsam in die mittelalterliche Geschichte Berlins eintauchen.
Die Rundgänge finden in deutscher Sprache statt.
Die Teilnahme ist kostenlos, aber die Plätze sind begrenzt. Meldet euch bitte unter info@klosterruine.berlin an.
Treffpunkt: Eingang der Klosterruine, Klosterstraße 73a, 10179 Berlin
Anmeldung: info@klosterruine.berlin
Termine: 17.05., 21.06., 19.07., 16.08.2026, jeweils 14:30 – 16:00 Uhr
Wir freuen uns auf euren Besuch!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem neuen Namen Sunday Art Makers (SAM) Family Tours startet eine neue Vermittlungsreihe in den kommunalen Galerien Mitte. Entdeckt jeden dritten Sonntag im Monat gemeinsam mit eurer Familie die Geschichte des mittelalterlichen Berlins auf spielerische Weise.</p>
<p>Du denkst, dafür ist es 800 Jahre zu spät? Keineswegs! Noch immer sind Spuren des mittelalterlichen Stadtkerns sichtbar. Lass sie uns gemeinsam mit der Archäologin Claudia M. Melisch entdecken.</p>
<p>Das, was wir heute als die Hauptstadt Berlin kennen, entstand im Mittelalter aus den beiden Siedlungen Berlin und Cölln. Erfahrt, wie und wann diese gegründet wurden und wer damals hier lebte. Die Archäologin Claudia M. Melisch nimmt uns mit auf eine Zeitreise in den alten Stadtkern. Gemeinsam folgen wir den geheimnisvollen Spuren der mittelalterlichen Stadtgrenzen und entdecken die Umgebung um die ehemalige Klosterkirche der Franziskanermönche neu.</p>
<p>Melisch_Rundgang_Nov2024</p>
<p>Foto: Alin Daghestani</p>
<p>Claudia M. Melisch ist Archäologin und hat selbst eine spannende Reise hinter sich: Zunächst hat sie eine Lehre zur Maschinistin für Tagebaugroßgeräte gemacht und anschließend Klassische Archäologie und Ältere Deutsche Sprache und Literatur studiert. Seit 2000 hat sie zahlreiche Grabungen im In- und Ausland durchgeführt. Sie ist Autorin von fünf Büchern zur Archäologie Berlins und hat unzählige Fachartikel zu dem Thema verfasst.</p>
<p>Lasst uns gemeinsam in die mittelalterliche Geschichte Berlins eintauchen.</p>
<p>Die Rundgänge finden in deutscher Sprache statt.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos, aber die Plätze sind begrenzt. Meldet euch bitte unter info@klosterruine.berlin an.</p>
<p>Treffpunkt: Eingang der Klosterruine, Klosterstraße 73a, 10179 Berlin</p>
<p>Anmeldung: info@klosterruine.berlin</p>
<p>Termine: 17.05., 21.06., 19.07., 16.08.2026, jeweils 14:30 – 16:00 Uhr</p>
<p>Wir freuen uns auf euren Besuch!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 14:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Spatzenliebe - Lesung und Gespräch mit Antonia Coenen und Philipp Juranek  (19.07.2026 15:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282748&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282748:2026-07-19:15-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Buchcover Vogel entdeckt - Herz verloren</media:title>
			  <media:copyright>Kosmos</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Birding ist längst mehr als ein Nischentrend: Immer mehr Menschen – gerade auch Jüngere – entdecken die Vogelwelt direkt vor der eigenen Haustür. In Parks, Hinterhöfen und auf Balkonen wird gelauscht, beobachtet und gerätselt: Ist das eine Amsel, ein Stieglitz oder sogar ein Pirol? Doch manchmal lohnt sich der Blick auf den Vogel, den wir längst zu kennen glauben: den Spatz. 
Antonia Coenen und Philipp Juranek widmen sich an diesem Nachmittag einem der charmantesten und unterschätztesten Stadtbewohner überhaupt. Warum fühlen sich Spatzen ausgerechnet in unserer Nähe so wohl? Wie leben die kleinen Sperlinge mitten im Großstadttrubel – und warum verschwinden sie trotzdem vielerorts? Seit Jahrhunderten begleiten sie uns Menschen durch Städte, Geschichten, Kunst und Alltag. 
Gemeinsam gehen wir auf Spurensuche: Wie sozial sind Spatzen wirklich? Was brauchen sie zum Überleben in der Stadt? Und was können wir tun, damit ihr fröhliches Zwitschern bleibt? 
Zum Auftakt machen wir eine kurze Entdeckungstour rund um die Bibliothek und beobachten die Spatzen direkt vor Ort. Anschließend geht es zurück in den gemütlichen Innenhof zu einer Lesung aus „Vogel entdeckt - Herz verloren“ und einem offenen Gespräch.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Birding ist längst mehr als ein Nischentrend: Immer mehr Menschen – gerade auch Jüngere – entdecken die Vogelwelt direkt vor der eigenen Haustür. In Parks, Hinterhöfen und auf Balkonen wird gelauscht, beobachtet und gerätselt: Ist das eine Amsel, ein Stieglitz oder sogar ein Pirol? Doch manchmal lohnt sich der Blick auf den Vogel, den wir längst zu kennen glauben: den Spatz. </p>
<p>Antonia Coenen und Philipp Juranek widmen sich an diesem Nachmittag einem der charmantesten und unterschätztesten Stadtbewohner überhaupt. Warum fühlen sich Spatzen ausgerechnet in unserer Nähe so wohl? Wie leben die kleinen Sperlinge mitten im Großstadttrubel – und warum verschwinden sie trotzdem vielerorts? Seit Jahrhunderten begleiten sie uns Menschen durch Städte, Geschichten, Kunst und Alltag. </p>
<p>Gemeinsam gehen wir auf Spurensuche: Wie sozial sind Spatzen wirklich? Was brauchen sie zum Überleben in der Stadt? Und was können wir tun, damit ihr fröhliches Zwitschern bleibt? </p>
<p>Zum Auftakt machen wir eine kurze Entdeckungstour rund um die Bibliothek und beobachten die Spatzen direkt vor Ort. Anschließend geht es zurück in den gemütlichen Innenhof zu einer Lesung aus „Vogel entdeckt - Herz verloren“ und einem offenen Gespräch.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 2 (19.07.2026 16:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285028&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:285028:2026-07-19:16-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 1 (19.07.2026 16:00 - 00:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285037&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:285037:2026-07-19:16-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Endspiel | Last Game (19.07.2026 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285136&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">PerformanceChor für Experimentellen Gesang Berlin</media:title>
			  <media:description type="plain">PerformanceChor für Experimentellen Gesang Berlin</media:description>
			  <media:copyright>M.Steffens</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Klang- und Bewegungsperformance mit dem PerformanceChor für Experimentellen Gesang Berlin und Matthias Schwabe (Klavier, Viola, Flöte, Geräuscherzeuger).
Systeme brauchen Gleichgewicht, um zu überleben. Mensch, Tier, Natur. Was geschieht, wenn das Gleichgewicht zusehends ins Rutschen kommt, weil der Blick fürs Ganze fehlt? Die einstündige Performance erkundet improvisierend den Balanceakt zwischen Gleichgewicht, Veränderung und Anpassung mit Bewegung und Klang.
10 € / erm. 7 € inkl. Eintritt in die Sonderausstellung „Von Tieren und anderen Menschen“ im Schloss Britz (Alt-Britz 73, 12359 Berlin) sowie Teilnahme an der Führung um 15:00 Uhr ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Klang- und Bewegungsperformance mit dem PerformanceChor für Experimentellen Gesang Berlin und Matthias Schwabe (Klavier, Viola, Flöte, Geräuscherzeuger).</p>
<p>Systeme brauchen Gleichgewicht, um zu überleben. Mensch, Tier, Natur. Was geschieht, wenn das Gleichgewicht zusehends ins Rutschen kommt, weil der Blick fürs Ganze fehlt? Die einstündige Performance erkundet improvisierend den Balanceakt zwischen Gleichgewicht, Veränderung und Anpassung mit Bewegung und Klang.</p>
<p>10 € / erm. 7 € inkl. Eintritt in die Sonderausstellung „Von Tieren und anderen Menschen“ im Schloss Britz (Alt-Britz 73, 12359 Berlin) sowie Teilnahme an der Führung um 15:00 Uhr </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Domesticity (19.07.2026 16:00 - 21:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282304&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Domesticity-Reihe</media:title>
			  <media:description type="plain">Domesticity-Reihe</media:description>
			  <media:copyright>© Marlene Kargl</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Domesticity  ist ein dreiteiliges Aus­stellungs­­projekt, das von Lars Holdgate (Galerie Parterre), Zhijian Lyu (Prater Galerie) und Cara June Michel (Galerie Pankow) konzipiert und kuratiert wird. Drei unter­­schied­­liche künst­lerische Positionen setzen sich mit dem Domesticity-Begriff auseinander (dt. Häuslich­keit, Familien­­leben, Inner­staat­lichkeit), um Inter­preta­tionen seiner Be­deu­tungen fühl­bar zu machen.
Domesticity I Marlene Kargl
Domesticity II Victoria Sarangova: 09.07. bis 16.08.2026
Domesticity III Shirin Sabahi: 21.08. bis 04.10.2026
Domesticity (dt. Häuslichkeit, Familienleben, Inner­staat­lich­keit) ist sowohl Struktur als auch Symptom unserer Beziehungen: Beziehungen zu Um­feldern, Umwelten, Menschen, Tieren, Essen, Geld und Liebe. Sie prägt Vor­stellungen von Nationen, soziale Erwartungs­haltungen und emotionale Ver­bindungen zu Orten, die außerhalb unserer Erinnerungen noch existieren – oder vielleicht auch nicht.
Nach Walter Benjamin erfolgte die Unter­teilung von Leben in private und öffentliche Räume erst vor 300 Jahren. Diese Zäsur wurde zur Modalität, Materie und zum Gegen­stand des Lebens: Arbeit und Erholung. Wir konzipieren diese Schwelle als eine des »Otherings«, eine der Inklusion und Exklusion. Diese Membran, dieser imperialis­tische Mikrokosmos, dem Importe und Exporte zugrunde liegen, ist ein mensch­liches Auswahl­verfahren. Solche Praktiken setzen Anwesenheit und Abwesenheit sowie das Gesehen­werden und das Unsicht­bar­bleiben voraus. Welchen Beweg­gründen folgt diese Logik?
Was macht ein gutes Leben aus? Sicherheit war immer unser gemein­samer Ausgangspunkt. Nun werden Existenzen von Befangen­heiten und konkurrierenden Antworten auf diese Frage »Wie wollen wir leben?« animiert. Eines Tages wird das Streben, das damals die verwesten Häuser baute, in denen wir einst verweilten, mit Erinnerungen und Vergessen wieder­hergestellt.
Der Eintritt zu der Ausstellung und den Veranstaltungen ist frei.
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonnabend, 16.00 – 21.00 Uhr]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.berlin.de/kunst-und-kultur-pankow/einrichtungen/pforte/programm/" rel="nofollow noopener">Domesticity </a> ist ein dreiteiliges Aus­stellungs­­projekt, das von Lars Holdgate (Galerie Parterre), Zhijian Lyu (Prater Galerie) und Cara June Michel (Galerie Pankow) konzipiert und kuratiert wird. Drei unter­­schied­­liche künst­lerische Positionen setzen sich mit dem Domesticity-Begriff auseinander (dt. Häuslich­keit, Familien­­leben, Inner­staat­lichkeit), um Inter­preta­tionen seiner Be­deu­tungen fühl­bar zu machen.</p>
<p><strong>Domesticity I Marlene Kargl</strong></p>
<p><strong>Domesticity II Victoria Sarangova: 09.07. bis 16.08.2026</strong></p>
<p><strong>Domesticity III Shirin Sabahi: 21.08. bis 04.10.2026</strong></p>
<p><strong>Domesticity</strong> (dt. Häuslichkeit, Familienleben, Inner­staat­lich­keit) ist sowohl Struktur als auch Symptom unserer Beziehungen: Beziehungen zu Um­feldern, Umwelten, Menschen, Tieren, Essen, Geld und Liebe. Sie prägt Vor­stellungen von Nationen, soziale Erwartungs­haltungen und emotionale Ver­bindungen zu Orten, die außerhalb unserer Erinnerungen noch existieren – oder vielleicht auch nicht.</p>
<p>Nach Walter Benjamin erfolgte die Unter­teilung von Leben in private und öffentliche Räume erst vor 300 Jahren. Diese Zäsur wurde zur Modalität, Materie und zum Gegen­stand des Lebens: Arbeit und Erholung. Wir konzipieren diese Schwelle als eine des »Otherings«, eine der Inklusion und Exklusion. Diese Membran, dieser imperialis­tische Mikrokosmos, dem Importe und Exporte zugrunde liegen, ist ein mensch­liches Auswahl­verfahren. Solche Praktiken setzen Anwesenheit und Abwesenheit sowie das Gesehen­werden und das Unsicht­bar­bleiben voraus. Welchen Beweg­gründen folgt diese Logik?</p>
<p>Was macht ein gutes Leben aus? Sicherheit war immer unser gemein­samer Ausgangspunkt. Nun werden Existenzen von Befangen­heiten und konkurrierenden Antworten auf diese Frage »Wie wollen wir leben?« animiert. Eines Tages wird das Streben, das damals die verwesten Häuser baute, in denen wir einst verweilten, mit Erinnerungen und Vergessen wieder­hergestellt.</p>
<p>Der Eintritt zu der Ausstellung und den Veranstaltungen ist frei.</p>
<p>Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonnabend, 16.00 – 21.00 Uhr</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Das Beste von Pettersson & Findus 22. Sommer-Familientheater-Reihe (19.07.2026 16:30 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274984&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Das Beste von Pettersson &amp; Findus</media:title>
			  <media:description type="plain">Das Beste von Pettersson &amp; Findus</media:description>
			  <media:copyright>(c)BKT-Promo Sven Nordqvist</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die besten Geschichten und Abenteuer aus den beliebtesten Büchern von Sven Nordqvist
Zum achtzigsten Geburtstag des Autors gratulieren wir mit einer aufgefrischten Version und mit witzig neuer Musik!
Darum geht&#039;s: Eigentlich will Findus seinen Geburtstag feiern. Aber Nachbar Gustavsson stürzt herbei und beunruhigt alle: man müsse schleunigst etwas gegen den Fuchs unternehmen. Deshalb lasse er seinen Hahn Caruso auf Petterssons Hof. Er sei schließlich ein guter Beschützer, weil er so schön laut krähen könne. Die Hühnermädchen sind begeistert! Leider kräht der Aufschneider unentwegt. Findus rastet aus: der ‚Gummiadler‘ muss in den Suppentopf, und die Geburtstagstorte endlich auf den Tisch!  - Petterssons ruhiges Landleben ist dahin! Ein Tohuwabohu in ländlicher Stille...]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die besten Geschichten und Abenteuer aus den beliebtesten Büchern von Sven Nordqvist</p>
<p>Zum achtzigsten Geburtstag des Autors gratulieren wir mit einer aufgefrischten Version und mit witzig neuer Musik!</p>
<p>Darum geht&#039;s: Eigentlich will Findus seinen Geburtstag feiern. Aber Nachbar Gustavsson stürzt herbei und beunruhigt alle: man müsse schleunigst etwas gegen den Fuchs unternehmen. Deshalb lasse er seinen Hahn Caruso auf Petterssons Hof. Er sei schließlich ein guter Beschützer, weil er so schön laut krähen könne. Die Hühnermädchen sind begeistert! Leider kräht der Aufschneider unentwegt. Findus rastet aus: der ‚Gummiadler‘ muss in den Suppentopf, und die Geburtstagstorte endlich auf den Tisch!  - Petterssons ruhiges Landleben ist dahin! Ein Tohuwabohu in ländlicher Stille...</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Stadtführung - Draußen schlafen ist eine Kunst (19.07.2026 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278038&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Stadtführung mit Uwe: Draußen schlafen ist eine Kunst</media:title>
			  <media:description type="plain">Stadtführung mit Uwe: Draußen schlafen ist eine Kunst</media:description>
			  <media:copyright>querstadtein e.V./Theresa Wißmann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Querstadtein e.V. ist ein Verein für politische Bildung und bietet Stadtrundgänge aus der Perspektive von ehemals Obdach- und Wohnungslosen sowie zum Thema Flucht und Migration an.
Stadtführer und ehemals Obdachloser Uwe Tobias ist kein Typ, der sich entgegen seiner Überzeugungen anpasst. In der DDR landete er deshalb mehr als einmal im Zuchthaus. Nach der Wiedervereinigung wollte er eigentlich nur ein paar Tage auf der Straße verbringen – endlich ausbrechen, die neue Freiheit genießen. Am Ende wurden daraus siebeneinhalb Jahre. Auf seiner Stadtführung erzählt er, wie er diese Zeit erlebt, wo er geschlafen und schließlich den Weg aus der Alkoholabhängigkeit und zurück in die eigene Wohnung geschafft hat.
Zur Anmeldung der Stadtführung Tickets über die Homepage buchen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Querstadtein e.V. ist ein Verein für politische Bildung und bietet Stadtrundgänge aus der Perspektive von ehemals Obdach- und Wohnungslosen sowie zum Thema Flucht und Migration an.</p>
<p>Stadtführer und ehemals Obdachloser Uwe Tobias ist kein Typ, der sich entgegen seiner Überzeugungen anpasst. In der DDR landete er deshalb mehr als einmal im Zuchthaus. Nach der Wiedervereinigung wollte er eigentlich nur ein paar Tage auf der Straße verbringen – endlich ausbrechen, die neue Freiheit genießen. Am Ende wurden daraus siebeneinhalb Jahre. Auf seiner Stadtführung erzählt er, wie er diese Zeit erlebt, wo er geschlafen und schließlich den Weg aus der Alkoholabhängigkeit und zurück in die eigene Wohnung geschafft hat.</p>
<p>Zur Anmeldung der Stadtführung Tickets über die Homepage buchen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fussball WM Finale  (19.07.2026 21:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283030&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Liveübertragung auf Großleinwand]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Liveübertragung auf Großleinwand</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 21:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Klimacamp Berlin 2026 (20.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279991&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279991:2026-07-20:00-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das Klimacamp vereint praxisbezogene Berufsorientierung im Handwerk, das Erleben von Erneuerbaren Energien sowie gemeinsame Freizeitaktivitäten in einer Ferienwoche. Gemeinsam mit den Jugendlichen (14-19 Jahre) geht raus ins Grüne, genauer an den Wannsee, wo die Teilnehmenden vom 20.- 24.07.2026 im Jugendgästehaus Schwanenwerder 5 erlebnisreiche Tage verbringen werden. Dann wird es handwerklich! Unter Anleitung ausgebildeter Handwerksmeister/-innen und Pädagog/-innen werden Erneuerbare Energien erlebbar und die Teilnehmenden bauen gemeinsam an Solarkollektoren, Windkraft-, sowie modernen Sanitäranlagen.
Berlin soll bis 2045 klimaneutral werden. Dazu hat die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe den Masterplan Solarcity erstellt, um mithilfe von Anreizen, Beratungsangeboten und regulativen Instrumenten den Solarausbau in Berlin zu beschleunigen. Inzwischen gibt es im Rahmen dieses Masterplan Solcarcity auch eine Solarkampagne in Berlin, die für den Einbau Erneuerbarer Energien wirbt und Jugendliche für das Erlernen eines Klimaberufs zu gewinnen versucht. 
Die Innung SHK Berlin, wirkt entscheidend an Angeboten mit, um jungen Menschen das Thema Klimaberufe erlebbar zu machen und sie dafür zu begeistern. Das Bestreben ist es, für die Notwendigkeit zum Handeln eine konkrete Lösung anzubieten. Daraus ist die Idee für das Klimacamp Berlin entstanden.
Kurz zusammengefasst:
Veranstalter: Innung SHK Berlin (gefördert durch SenWEB, Gasag AG und                            Handwerk stiftet Zukunft)
Ziel: Junge Menschen für Klimaberufe im Handwerk begeistern
Wann: 20.- 24.07.2026 (5 Tage mit Übernachtung im Jugendgästehaus)
Wo: Jugendgästehaus Schwanenwerder, Inselstr. 20-22, 14129 Berlin (direkt am Wannsee)
Weiterhin: Freizeitangebot und Betreuung durch pädagogisches Personal
Was: Gemeinsam mit Ausbildungsmeister*innen an Projekten mit Erneuerbaren Energien bauen &amp; Freizeitangebot und Betreuung durch pädagogisches Personal
Kosten: Kostenfrei für alle Teilnehmenden (Teilnahmegebühr von 60€ für Unterkunft und Verpflegung wird bei vollständiger Teilnahme zurückerstattet)]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Das Klimacamp vereint praxisbezogene Berufsorientierung im Handwerk, das Erleben von Erneuerbaren Energien sowie gemeinsame Freizeitaktivitäten in einer Ferienwoche. Gemeinsam mit den Jugendlichen (14-19 Jahre) geht raus ins Grüne, genauer an den Wannsee, wo die Teilnehmenden vom 20.- 24.07.2026 im Jugendgästehaus Schwanenwerder 5 erlebnisreiche Tage verbringen werden. Dann wird es handwerklich! Unter Anleitung ausgebildeter Handwerksmeister/-innen und Pädagog/-innen werden Erneuerbare Energien erlebbar und die Teilnehmenden bauen gemeinsam an Solarkollektoren, Windkraft-, sowie modernen Sanitäranlagen.</p>
<p>Berlin soll bis 2045 klimaneutral werden. Dazu hat die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe den Masterplan Solarcity erstellt, um mithilfe von Anreizen, Beratungsangeboten und regulativen Instrumenten den Solarausbau in Berlin zu beschleunigen. Inzwischen gibt es im Rahmen dieses Masterplan Solcarcity auch eine Solarkampagne in Berlin, die für den Einbau Erneuerbarer Energien wirbt und Jugendliche für das Erlernen eines Klimaberufs zu gewinnen versucht. </p>
<p>Die Innung SHK Berlin, wirkt entscheidend an Angeboten mit, um jungen Menschen das Thema Klimaberufe erlebbar zu machen und sie dafür zu begeistern. Das Bestreben ist es, für die Notwendigkeit zum Handeln eine konkrete Lösung anzubieten. Daraus ist die Idee für das Klimacamp Berlin entstanden.</p>
<p>Kurz zusammengefasst:</p>
<p>Veranstalter: Innung SHK Berlin (gefördert durch SenWEB, Gasag AG und                            Handwerk stiftet Zukunft)</p>
<p>Ziel: Junge Menschen für Klimaberufe im Handwerk begeistern</p>
<p>Wann: 20.- 24.07.2026 (5 Tage mit Übernachtung im Jugendgästehaus)</p>
<p>Wo: Jugendgästehaus Schwanenwerder, Inselstr. 20-22, 14129 Berlin (direkt am Wannsee)</p>
<p>Weiterhin: Freizeitangebot und Betreuung durch pädagogisches Personal</p>
<p>Was: Gemeinsam mit Ausbildungsmeister*innen an Projekten mit Erneuerbaren Energien bauen &amp; Freizeitangebot und Betreuung durch pädagogisches Personal</p>
<p>Kosten: Kostenfrei für alle Teilnehmenden (Teilnahmegebühr von 60€ für Unterkunft und Verpflegung wird bei vollständiger Teilnahme zurückerstattet)</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Programm Sommerferien Friedrichshain (20.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283138&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283138:2026-07-20:00-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Langeweile in den Sommerferien gibt es bei uns nicht! In der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda bieten wir im Juli und August Buchwerkstätten, Kreativwerkstätten, Sommer Challenge und die dazugehörigen Clubtreffen und Angebote rund um die Mediennutzung an. Die Ferien können kommen!
Die Übersicht über das Programm gibt es hier:
https://www.berlin.de/stadtbibliothek-friedrichshain-kreuzberg/bibliotheken/bezirkszentralbibliothek-pablo-neruda/veranstaltungen-projekte/programm-sommerferien-friedrichshain-1453577.php]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Langeweile in den Sommerferien gibt es bei uns nicht! In der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda bieten wir im Juli und August Buchwerkstätten, Kreativwerkstätten, Sommer Challenge und die dazugehörigen Clubtreffen und Angebote rund um die Mediennutzung an. Die Ferien können kommen!</p>
<p>Die Übersicht über das Programm gibt es hier:</p>
<p>https://www.berlin.de/stadtbibliothek-friedrichshain-kreuzberg/bibliotheken/bezirkszentralbibliothek-pablo-neruda/veranstaltungen-projekte/programm-sommerferien-friedrichshain-1453577.php</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Endlich Sommer – Endlich Ferien – Endlich SommerChallenge (20.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279112&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279112:2026-07-20:00-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Sommerchallenge</media:title>
			  <media:description type="plain">Sommerchallenge</media:description>
			  <media:copyright>ZLB | Gestaltung: Dorothea Hein</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[In den Häusern der Stadtbibliothek können wir es kaum erwarten, gemeinsam mit euch in einen lesereichen Sommer zu starten!
Ab Montag, dem 6. Juli 2026, beginnt unsere Sommer Challenge. Freut euch auf spannende Geschichten, neue Lieblingsbücher und viele tolle Aktionen rund ums Lesen.
Exklusiv für euch haben wir zahlreiche neue Bücher angeschafft, die nur darauf warten, entdeckt und verschlungen zu werden. Darüber hinaus steht euch natürlich unser gesamter Bestand zur Verfügung. Ob Fantasy, Krimi, Fußball-WM, lustige Geschichten oder spannende Abenteuer – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Natürlich findet ihr auch eure Lieblingsreihen wie die neuesten LTBs, Die drei ???, Die drei !!! oder Gregs Tagebuch.
Mitmachen können alle Kinder von 6 bis 13 Jahren
Anmelden könnt ihr euch ab dem 6. Juli 2026 in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek im Schloss, der Gottfried-Benn-Bibliothek oder der Stadtteilbibliothek Lankwitz.
Wie immer bewertet ihr die gelesenen Bücher in der #Digiclass-App oder erzählt uns kurz von euren Leseabenteuern. Dafür erhaltet ihr einen Stempel in eurem Stempelheft. Auch die Teilnahme an unseren Ferienveranstaltungen (Sommer Challenge-Clubtreffen) wird angerechnet.
Wer drei oder mehr Bücher gelesen hat, ist herzlich zur großen Abschlussparty am 10. September 2026 um 16 Uhr eingeladen. Euch erwarten die Science-Show „Feuerball und Wassershow“, die Urkundenverleihung, eine Preisverlosung und ein kleines Buffet.
Zu gewinnen gibt es unter anderem Shopping-Gutscheine vom Einkaufscenter “Das Schloss”, Skateboards, Bücher und tolle WM-Artikel.
Zeitraum: 6. Juli bis 22. August 2026 (Abgabe der Stempelhefte)
Stempel sammeln mit Challenges
Du kannst auch bei unseren Challenges Stempel sammeln:

Bookselfie: fotografiere dein SC-Buch am schönsten Ort!
Coverkunst: gestalte dein eigenes Buchcover!
Lecker Sommer: pack den Sommer in deinen sommerlichsten Kuchen, buntesten Sommerdrink oder fruchtigsten Eisbecher!

Begleitprogramm zur Sommer Challenge:
Sommer Challenge-Clubtreffen „Sneak Preview“
Bereits vor dem offiziellen Start der Sommer Challenge könnt ihr gemeinsam mit der Buchbinderin der Stadtbibliothek euer eigenes Scrapbook gestalten, binden und individuell verzieren. So entsteht ein ganz persönliches Erinnerungsbuch für eure Sommer Challenge.
Termin: 01.07.2026, 16 Uhr
Ort: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek
Eintritt: frei, ohne Voranmeldung
—————————————————————
Sommer Challenge-Clubtreffen
Bei unseren Clubtreffen könnt ihr euch mit anderen Teilnehmenden austauschen, neue Bücher entdecken und gemeinsam kreativ werden.
Termine:

10. Juli 2026, 16 Uhr
3. August 2026, 16 Uhr
10. August 2026, 16 Uhr
21. August 2026, 16 Uhr

Ort: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek
Eintritt: frei, ohne Voranmeldung
Sommer Challenge-Abschlussparty
Zum krönenden Abschluss der Sommer Challenge feiern wir gemeinsam! Freut euch auf eine spektakuläre Science-Show, ein leckeres Buffet und die große Preisverleihung. Natürlich erhalten alle Teilnehmenden ihre Sommer Challenge-Urkunde.
Wann: Donnerstag, 10.09.2026
Beginn: 16 Uhr, Einlass ab 15:30 Uhr
Wo: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek 
Eintritt: frei – bitte bringt eure Eintrittskarte mit!
Veranstaltungsorte:
Ingeborg-Drewitz-Bibliothek
Grunewaldstraße 3
12165 Berlin
Gottfried-Benn-Bibliothek
Nentershäuser Platz 1
14163 Berlin
Stadtteilbibliothek Lankwitz
Bruchwitzstraße 37
12247 Berlin]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>In den Häusern der Stadtbibliothek können wir es kaum erwarten, gemeinsam mit euch in einen lesereichen Sommer zu starten!</p>
<p>Ab Montag, dem 6. Juli 2026, beginnt unsere Sommer Challenge. Freut euch auf spannende Geschichten, neue Lieblingsbücher und viele tolle Aktionen rund ums Lesen.</p>
<p>Exklusiv für euch haben wir zahlreiche neue Bücher angeschafft, die nur darauf warten, entdeckt und verschlungen zu werden. Darüber hinaus steht euch natürlich unser gesamter Bestand zur Verfügung. Ob Fantasy, Krimi, Fußball-WM, lustige Geschichten oder spannende Abenteuer – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Natürlich findet ihr auch eure Lieblingsreihen wie die neuesten LTBs, Die drei ???, Die drei !!! oder Gregs Tagebuch.</p>
<h1><strong>Mitmachen können alle Kinder von 6 bis 13 Jahren</strong></h1>
<p>Anmelden könnt ihr euch ab dem 6. Juli 2026 in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek im Schloss, der Gottfried-Benn-Bibliothek oder der Stadtteilbibliothek Lankwitz.</p>
<p>Wie immer bewertet ihr die gelesenen Bücher in der <strong>#Digiclass-App</strong> oder erzählt uns kurz von euren Leseabenteuern. Dafür erhaltet ihr einen Stempel in eurem Stempelheft. Auch die Teilnahme an unseren Ferienveranstaltungen (Sommer Challenge-Clubtreffen) wird angerechnet.</p>
<p>Wer drei oder mehr Bücher gelesen hat, ist herzlich zur großen Abschlussparty am 10. September 2026 um 16 Uhr eingeladen. Euch erwarten die Science-Show „Feuerball und Wassershow“, die Urkundenverleihung, eine Preisverlosung und ein kleines Buffet.</p>
<p>Zu gewinnen gibt es unter anderem Shopping-Gutscheine vom Einkaufscenter “Das Schloss”, Skateboards, Bücher und tolle WM-Artikel.</p>
<p><strong>Zeitraum:</strong> 6. Juli bis 22. August 2026 (Abgabe der Stempelhefte)</p>
<h1>Stempel sammeln mit Challenges</h1>
<p>Du kannst auch bei unseren Challenges Stempel sammeln:</p>
<ul>
<li>Bookselfie: fotografiere dein SC-Buch am schönsten Ort!</li>
<li>Coverkunst: gestalte dein eigenes Buchcover!</li>
<li>Lecker Sommer: pack den Sommer in deinen sommerlichsten Kuchen, buntesten Sommerdrink oder fruchtigsten Eisbecher!</li>
</ul>
<h1><strong>Begleitprogramm zur Sommer Challenge:</strong></h1>
<p><strong>Sommer Challenge-Clubtreffen „Sneak Preview“</strong></p>
<p>Bereits vor dem offiziellen Start der Sommer Challenge könnt ihr gemeinsam mit der Buchbinderin der Stadtbibliothek euer eigenes Scrapbook gestalten, binden und individuell verzieren. So entsteht ein ganz persönliches Erinnerungsbuch für eure Sommer Challenge.</p>
<p><strong>Termin:</strong> 01.07.2026, 16 Uhr</p>
<p><strong>Ort:</strong> Ingeborg-Drewitz-Bibliothek</p>
<p><strong>Eintritt:</strong> frei, ohne Voranmeldung</p>
<p>—————————————————————</p>
<h2><strong>Sommer Challenge-Clubtreffen</strong></h2>
<p>Bei unseren Clubtreffen könnt ihr euch mit anderen Teilnehmenden austauschen, neue Bücher entdecken und gemeinsam kreativ werden.</p>
<p><strong>Termine:</strong></p>
<ul>
<li>10. Juli 2026, 16 Uhr</li>
<li>3. August 2026, 16 Uhr</li>
<li>10. August 2026, 16 Uhr</li>
<li>21. August 2026, 16 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Ort:</strong> Ingeborg-Drewitz-Bibliothek</p>
<p><strong>Eintritt:</strong> frei, ohne Voranmeldung</p>
<h3><strong>Sommer Challenge-Abschlussparty</strong></h3>
<p>Zum krönenden Abschluss der Sommer Challenge feiern wir gemeinsam! Freut euch auf eine spektakuläre Science-Show, ein leckeres Buffet und die große Preisverleihung. Natürlich erhalten alle Teilnehmenden ihre Sommer Challenge-Urkunde.</p>
<p><strong>Wann:</strong> Donnerstag, 10.09.2026</p>
<p><strong>Beginn:</strong> 16 Uhr, Einlass ab 15:30 Uhr</p>
<p><strong>Wo:</strong> Ingeborg-Drewitz-Bibliothek </p>
<p><strong>Eintritt:</strong> frei – bitte bringt eure Eintrittskarte mit!</p>
<h3><strong>Veranstaltungsorte:</strong></h3>
<p><strong>Ingeborg-Drewitz-Bibliothek</strong></p>
<p>Grunewaldstraße 3</p>
<p>12165 Berlin</p>
<p><strong>Gottfried-Benn-Bibliothek</strong></p>
<p>Nentershäuser Platz 1</p>
<p>14163 Berlin</p>
<p><strong>Stadtteilbibliothek Lankwitz</strong></p>
<p>Bruchwitzstraße 37</p>
<p>12247 Berlin</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Sommer Challenge - Lesen, hören, sehen und gewinnen! (20.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282415&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282415:2026-07-20:00-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren
Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!
Ablauf
Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal
Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg
Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026
Große Abschlussparty am 4. September mit Siegerinnenehrung im Civilipark
Regeln
- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.
- es gelten nur altersgemäße Medien
- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des 
  Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für 
  Clubtreffen gibt es Stempel.
- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App
  bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-
  Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-
  Challenge-Aufkleber.
Clubtreffen zur Sommer Challenge
Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.
Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal : Jeden Mittwoch von 16:00 bis 17:30 Uhr
E-Mail | Telefon: 030-5058 5224
Tipp: Du kannst jederzeit teilnehmen! Auch, wenn du bei den wöchentlichen Treffen nicht dabei sein kannst. Auch wenn du während der gesamten Sommerferien weg sein solltest, kannst du mitmachen. Frage einfach in der Bibliothek nach, wie das geht. Noch mehr Fragen und Antworten findest du auf www.voebb.de/sommerchallenge]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren</p>
<p>Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!</p>
<p>Ablauf</p>
<p>Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal</p>
<p>Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg</p>
<p>Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026</p>
<p>Große Abschlussparty am 4. September mit Sieger<strong>innenehrung im Civilipark</strong></p>
<p>Regeln</p>
<p>- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.</p>
<p>- es gelten nur altersgemäße Medien</p>
<p>- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des </p>
<p>  Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für </p>
<p>  Clubtreffen gibt es Stempel.</p>
<p>- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App</p>
<p>  bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-</p>
<p>  Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-</p>
<p>  Challenge-Aufkleber.</p>
<p>Clubtreffen zur Sommer Challenge</p>
<p>Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.</p>
<p>Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal : Jeden Mittwoch von 16:00 bis 17:30 Uhr</p>
<p>E-Mail | Telefon: 030-5058 5224</p>
<p>Tipp: Du kannst jederzeit teilnehmen! Auch, wenn du bei den wöchentlichen Treffen nicht dabei sein kannst. Auch wenn du während der gesamten Sommerferien weg sein solltest, kannst du mitmachen. Frage einfach in der Bibliothek nach, wie das geht. Noch mehr Fragen und Antworten findest du auf www.voebb.de/sommerchallenge</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Sommer Challenge - Lesen, hören, sehen und gewinnen! (20.07.2026 bis 00:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282385&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282385:2026-07-20:00-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren
Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!
Ablauf
Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal
Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg
Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026
Große Abschlussparty am 4. September mit Siegerinnenehrung im Civilipark
Regeln
- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.
- es gelten nur altersgemäße Medien
- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des  
   Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für
   Clubtreffen gibt es Stempel.
- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App
   bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-
   Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-
   Challenge-Aufkleber.
Clubtreffen zur Sommer Challenge
Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.
Familienbibliothek Else Ury : Donnerstag 16:00 bis 17:30 Uhr
E-Mail | Telefon: 0173-6222486]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren</p>
<p>Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!</p>
<p>Ablauf</p>
<p>Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal</p>
<p>Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg</p>
<p>Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026</p>
<p>Große Abschlussparty am 4. September mit Sieger<strong>innenehrung im Civilipark</strong></p>
<p>Regeln</p>
<p>- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.</p>
<p>- es gelten nur altersgemäße Medien</p>
<p>- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des  </p>
<p>   Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für</p>
<p>   Clubtreffen gibt es Stempel.</p>
<p>- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App</p>
<p>   bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-</p>
<p>   Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-</p>
<p>   Challenge-Aufkleber.</p>
<p>Clubtreffen zur Sommer Challenge</p>
<p>Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.</p>
<p>Familienbibliothek Else Ury : Donnerstag 16:00 bis 17:30 Uhr</p>
<p>E-Mail | Telefon: 0173-6222486</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Sommer Challenge - Lesen, hören, sehen und gewinnen! (20.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282397&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren
Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!
Ablauf
Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal
Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg
Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026
Große Abschlussparty am 4. September mit Siegerinnenehrung im Civilipark
Regeln
- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.
- es gelten nur altersgemäße Medien
- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des 
  Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für 
  Clubtreffen gibt es Stempel.
- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App
  bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-
  Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-
  Challenge-Aufkleber.
Clubtreffen zur Sommer Challenge
Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein. 
Stadtteilbibliothek Friedrich von Raumer : Jeden Montag von 16:00 bis 17:30 Uhr
E-Mail | Telefon: 030-5058 7611
Tipp: Du kannst jederzeit teilnehmen! Auch, wenn du bei den wöchentlichen Treffen nicht dabei sein kannst. Auch wenn du während der gesamten Sommerferien weg sein solltest, kannst du mitmachen. Frage einfach in der Bibliothek nach, wie das geht. Noch mehr Fragen und Antworten findest du auf www.voebb.de/sommerchallenge]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren</p>
<p>Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!</p>
<p>Ablauf</p>
<p>Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal</p>
<p>Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg</p>
<p>Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026</p>
<p>Große Abschlussparty am 4. September mit Sieger<strong>innenehrung im Civilipark</strong></p>
<p>Regeln</p>
<p>- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.</p>
<p>- es gelten nur altersgemäße Medien</p>
<p>- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des </p>
<p>  Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für </p>
<p>  Clubtreffen gibt es Stempel.</p>
<p>- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App</p>
<p>  bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-</p>
<p>  Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-</p>
<p>  Challenge-Aufkleber.</p>
<p>Clubtreffen zur Sommer Challenge</p>
<p>Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein. </p>
<p>Stadtteilbibliothek Friedrich von Raumer : Jeden Montag von 16:00 bis 17:30 Uhr</p>
<p>E-Mail | Telefon: 030-5058 7611</p>
<p>Tipp: Du kannst jederzeit teilnehmen! Auch, wenn du bei den wöchentlichen Treffen nicht dabei sein kannst. Auch wenn du während der gesamten Sommerferien weg sein solltest, kannst du mitmachen. Frage einfach in der Bibliothek nach, wie das geht. Noch mehr Fragen und Antworten findest du auf www.voebb.de/sommerchallenge</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Sommer Challenge - Lesen, hören, sehen und gewinnen! (20.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284329&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren
Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!
Ablauf
- Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal
- Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg
- Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026
- Große Abschlussparty am 4. September mit Siegerinnenehrung im Civilipark
Regeln
- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.
- es gelten nur altersgemäße Medien
- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für Clubtreffen gibt es Stempel.
- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-Challenge-Aufkleber.
Clubtreffen zur Sommer Challenge
Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.
Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda : Jeden Mittwoch von 16:00 bis 17:30 Uhr
E-Mail | Telefon: 030-90298 5751]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren</p>
<p>Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!</p>
<p>Ablauf</p>
<p>- Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal</p>
<p>- Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg</p>
<p>- Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026</p>
<p>- Große Abschlussparty am 4. September mit Sieger<strong>innenehrung im Civilipark</strong></p>
<p>Regeln</p>
<p>- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.</p>
<p>- es gelten nur altersgemäße Medien</p>
<p>- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für Clubtreffen gibt es Stempel.</p>
<p>- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-Challenge-Aufkleber.</p>
<p>Clubtreffen zur Sommer Challenge</p>
<p>Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.</p>
<p>Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda : Jeden Mittwoch von 16:00 bis 17:30 Uhr</p>
<p>E-Mail | Telefon: 030-90298 5751</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wanderausstellung „Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat“ (20.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281089&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Ab sofort können Interessierte Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat besichtigen. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen und Familien aus Neu-Hohenschönhausen hat die Artki KunstKita gGmbH die Großsiedlung mit Klemmbausteinen im Maßstab 1:1250 nachgebaut.
Anlass für den Bau des Modells war das 40-jährige Jubiläum der Großstadtsiedlung. Finanziert wurde das Projekt aus Spenden und FEIN-Mitteln (Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.
Die Wanderausstellung ist bis auf Weiteres innerhalb der üblichen Öffnungszeiten des Jugendamtes frei zugänglich. Im fünften Stockwerk sind Bilder und Informationstafeln zu sehen, die die Entstehungsgeschichte sowie die Beteiligten darstellen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort können Interessierte Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat besichtigen. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen und Familien aus Neu-Hohenschönhausen hat die Artki KunstKita gGmbH die Großsiedlung mit Klemmbausteinen im Maßstab 1:1250 nachgebaut.</p>
<p>Anlass für den Bau des Modells war das 40-jährige Jubiläum der Großstadtsiedlung. Finanziert wurde das Projekt aus Spenden und FEIN-Mitteln (Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.</p>
<p>Die Wanderausstellung ist bis auf Weiteres innerhalb der üblichen Öffnungszeiten des Jugendamtes frei zugänglich. Im fünften Stockwerk sind Bilder und Informationstafeln zu sehen, die die Entstehungsgeschichte sowie die Beteiligten darstellen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Hochzeiten aus den Familienalben  (20.07.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272551&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272551:2026-07-20:00-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/272551-1779351621.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Plakat </media:title>
			  <media:description type="plain">Ausstellung Hochzeitsfotos</media:description>
			  <media:copyright>Mittendrin Leben e. V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Hochzeiten aus den Familienalben
Eine Nachbarschaft sammelt Erinnerungen 
Im Stadtteilzentrum Kaulsdorf entsteht eine Ausstellung, die private Erinnerungen sichtbar machen und die Geschichte des Stadtteils lebendig werden lassen soll. Unter dem geplanten Titel „Hochzeiten aus den Familienalben“ möchten wir Hochzeitsfotografien aus Kaulsdorfer Familien zusammenstellen.
Die entstehende Sammlung soll zeigen, wie sich Hochzeitsbräuche, Mode und Familienstrukturen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben – und zugleich einen persönlichen Blick auf das Leben im Stadtteil ermöglichen.
Dafür suchen wir alte Hochzeitsfotos (bis 1976), die Bewohnerinnen und Bewohner für das Projekt zur Verfügung stellen möchten. Die Bilder können gern mit kurzen Angaben zu Jahr, Ort oder beteiligten Personen eingereicht werden.
Abgabe der Fotografien bis: 31. Juli 2026
Ausstellung ab: 1. Oktober 2026
Einreichungen und Rückfragen:
Stadtteilzentrum Kaulsdorf Brodauer Str. 27–29
12621 Berlin 
Telefon: 030 56 588 762
 E-Mail: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Hochzeiten aus den Familienalben</p>
<p>Eine Nachbarschaft sammelt Erinnerungen </p>
<p>Im Stadtteilzentrum Kaulsdorf entsteht eine Ausstellung, die private Erinnerungen sichtbar machen und die Geschichte des Stadtteils lebendig werden lassen soll. Unter dem geplanten Titel „Hochzeiten aus den Familienalben“ möchten wir Hochzeitsfotografien aus Kaulsdorfer Familien zusammenstellen.</p>
<p>Die entstehende Sammlung soll zeigen, wie sich Hochzeitsbräuche, Mode und Familienstrukturen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben – und zugleich einen persönlichen Blick auf das Leben im Stadtteil ermöglichen.</p>
<p>Dafür suchen wir alte Hochzeitsfotos (bis 1976), die Bewohnerinnen und Bewohner für das Projekt zur Verfügung stellen möchten. Die Bilder können gern mit kurzen Angaben zu Jahr, Ort oder beteiligten Personen eingereicht werden.</p>
<p>Abgabe der Fotografien bis: 31. Juli 2026</p>
<p>Ausstellung ab: 1. Oktober 2026</p>
<p>Einreichungen und Rückfragen:</p>
<p>Stadtteilzentrum Kaulsdorf Brodauer Str. 27–29</p>
<p>12621 Berlin </p>
<p>Telefon: 030 56 588 762</p>
<p> E-Mail: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fotoausstellung: Naturstadt - Berlin – Stadtnatur (20.07.2026 08:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277336&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277336:2026-07-20:08-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Berlin ist mehr als Straßen, Beton und Bewegung. Jenseits des urbanen Pulses eröffnet sich eine vielschichtige Landschaft aus Seen, Flussläufen, Gärten und stillen Rückzugsorten. Die Ausstellung in den Fluren des Rathauses Lichtenberg folgt den Spuren der Natur und des Wassers durch unterschiedliche Räume der Stadt – von bekannten Orten bis zu verborgenen Übergängen. Historische Orte wie das Nikolaiviertel treffen auf landschaftliche Rückzugsräume wie das Erpetal oder das Wuhletal. 
Die Fotografinnen und Fotografen dieser Ausstellung sind ambitionierte Hobbyfotografen, organisiert im Deutschen Senioren-Computer-Club e.V. in einer Fotogruppe. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Berlin ist mehr als Straßen, Beton und Bewegung. Jenseits des urbanen Pulses eröffnet sich eine vielschichtige Landschaft aus Seen, Flussläufen, Gärten und stillen Rückzugsorten. Die Ausstellung in den Fluren des Rathauses Lichtenberg folgt den Spuren der Natur und des Wassers durch unterschiedliche Räume der Stadt – von bekannten Orten bis zu verborgenen Übergängen. Historische Orte wie das Nikolaiviertel treffen auf landschaftliche Rückzugsräume wie das Erpetal oder das Wuhletal. </p>
<p>Die Fotografinnen und Fotografen dieser Ausstellung sind ambitionierte Hobbyfotografen, organisiert im Deutschen Senioren-Computer-Club e.V. in einer Fotogruppe. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fit im Alter (20.07.2026 08:30 - 09:45 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=123657&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Gymnastikkurs für Frauen und Männer. „Fit im Alter“ ist gelenkschonende Ganzkörpergymnastik zur Mobilisierung, Ausdauerförderung und Kräftigung des gesamten Körpers.
Immer freitags in der Zeit von 8.30 - 9.30 Uhr und 09.45 - 10.45 Uhr und
mittwochs von 8.30 - 9.30 und 9.45 - 10.45 Uhr
findet dieser Kurs unter Anleitung statt.
Unkostenbeitrag: 4,50 Euro
 Info und Anmeldung: Frau Grimm Tel. 56 58 75 24]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Gymnastikkurs für Frauen und Männer. „Fit im Alter“ ist gelenkschonende Ganzkörpergymnastik zur Mobilisierung, Ausdauerförderung und Kräftigung des gesamten Körpers.</p>
<p>Immer freitags in der Zeit von 8.30 - 9.30 Uhr und 09.45 - 10.45 Uhr und</p>
<p>mittwochs von 8.30 - 9.30 und 9.45 - 10.45 Uhr</p>
<p>findet dieser Kurs unter Anleitung statt.</p>
<p>Unkostenbeitrag: 4,50 Euro</p>
<p> Info und Anmeldung: Frau Grimm Tel. 56 58 75 24</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Soziales Schreibbüro für Menschen in Lichtenberg die Hilfe brauchen und Leistungen erhalten (20.07.2026 09:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274426&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/274426-1779789708.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Soziales Schreibbüro</media:title>
			  <media:description type="plain">Soziales Schreibbüro</media:description>
			  <media:copyright>agens</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ein Beratungsangebot von agens Arbeitsmarktservice GmbH Berlin beim:]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beratungsangebot von agens Arbeitsmarktservice GmbH Berlin beim:</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Sommerferienprogramm im Tierpark Berlin (20.07.2026 09:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=243478&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Dromedar im Tierpark Berlin</media:title>
			  <media:copyright>Tierpark Berlin</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Sommerferien im Tierpark Berlin werden zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle kleinen Tierfreunde! Eine ganze Woche lang begeben sich die Kinder auf ein spannendes Abenteuer und erkunden gemeinsam mit einem erfahrenen Guide die faszinierende Welt der Tiere. Die verschiedenen Thementage setzen immer wieder neue Schwerpunkte und laden zum Entdecken und Staunen ein. Spannende Fragen werden erforscht, tierische Geheimnisse gelüftet und das Wissen der Kinder mit kreativen Experimenten und Bastelprojekten aktiv erweitert.
Ein besonderes Highlight: Exklusive Blicke hinter die Kulissen, die einzigartige Einblicke in den Tierpark-Alltag ermöglichen. Ob neugierige Forscher*innen oder kreative Köpfe – das Ferienprogramm im Tierpark Berlin lässt keine Wünsche offen!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Sommerferien im Tierpark Berlin werden zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle kleinen Tierfreunde! Eine ganze Woche lang begeben sich die Kinder auf ein spannendes Abenteuer und erkunden gemeinsam mit einem erfahrenen Guide die faszinierende Welt der Tiere. Die verschiedenen Thementage setzen immer wieder neue Schwerpunkte und laden zum Entdecken und Staunen ein. Spannende Fragen werden erforscht, tierische Geheimnisse gelüftet und das Wissen der Kinder mit kreativen Experimenten und Bastelprojekten aktiv erweitert.</p>
<p>Ein besonderes Highlight: Exklusive Blicke hinter die Kulissen, die einzigartige Einblicke in den Tierpark-Alltag ermöglichen. Ob neugierige Forscher*innen oder kreative Köpfe – das Ferienprogramm im Tierpark Berlin lässt keine Wünsche offen!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[„Neuköllner Kontraste“ - Fotoausstellung der Bürgerstiftung Neukölln (20.07.2026 09:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283630&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/283630-1781786937.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Menschen queren die Uwe-Lieschied-Straße in Berlin</media:title>
			  <media:copyright>Ingrid Gödde</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[„Neuköllner Kontraste“ war das Thema des diesjährigen Fotowettbewerbs der Bürgerstiftung Neukölln.
Kontraste begegnen uns überall – in Farben und Formen, in Begegnungen zwischen Menschen, in architektonischen Gegensätzen sowie im spannenden Zusammenspiel von Alt und Neu.
Mehr als 120 Einsendungen gab es. Eine unabhängige Jury hat 13 Arbeiten für den Jahreskalender 2027 ausgewählt und die drei mit den meisten Jurystimmen als Siegerbilder ausgewählt.
Alle eingereichten Bilder sind ab 07.07.26 in der Helene-Nathan-Bibliothek zu sehen.
Bei der Eröffnung der Ausstellung um 17 Uhr werden die Siegerbilder prämiert.
Kommen Sie vorbei und entdecken Sie Neukölln aus neuen Blickwinkeln!
Die Ausstellung wird vom 07.07. bis 31.08.2026 während der regulären Öffnungszeiten der Bibliothek zu besichtigen sein.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>„Neuköllner Kontraste“ war das Thema des diesjährigen Fotowettbewerbs der Bürgerstiftung Neukölln.</p>
<p>Kontraste begegnen uns überall – in Farben und Formen, in Begegnungen zwischen Menschen, in architektonischen Gegensätzen sowie im spannenden Zusammenspiel von Alt und Neu.</p>
<p>Mehr als 120 Einsendungen gab es. Eine unabhängige Jury hat 13 Arbeiten für den Jahreskalender 2027 ausgewählt und die drei mit den meisten Jurystimmen als Siegerbilder ausgewählt.</p>
<p>Alle eingereichten Bilder sind ab 07.07.26 in der Helene-Nathan-Bibliothek zu sehen.</p>
<p>Bei der Eröffnung der Ausstellung um 17 Uhr werden die Siegerbilder prämiert.</p>
<p>Kommen Sie vorbei und entdecken Sie Neukölln aus neuen Blickwinkeln!</p>
<p>Die Ausstellung wird vom 07.07. bis 31.08.2026 während der regulären Öffnungszeiten der Bibliothek zu besichtigen sein.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Mama & Kind lernen Deutsch (20.07.2026 09:00 - 11:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283714&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283714:2026-07-20:09-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Montag, 9 - 11 Uhr &amp; 11 - 13 Uhr (nicht in den Schulferien).
Im Kurs lernen Mütter mit Kindern zwischen 3 Monaten und 3 Jahren spielerisch Deutsch. Wir sprechen über Themen wie Entwicklung von Kindern, Ernährung, Gesundheit und Alltagsfragen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Montag, 9 - 11 Uhr &amp; 11 - 13 Uhr (nicht in den Schulferien).</p>
<p>Im Kurs lernen Mütter mit Kindern zwischen 3 Monaten und 3 Jahren spielerisch Deutsch. Wir sprechen über Themen wie Entwicklung von Kindern, Ernährung, Gesundheit und Alltagsfragen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Das Digital-Zebra - Die öffentliche Digital-Beratung (20.07.2026 09:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271102&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">      </media:title>
			  <media:description type="plain">    </media:description>
			  <media:copyright>Jens Nordmann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Sie haben Probleme mit dem Smartphone, dem Internet oder mit digitalen Formularen?
Dann kommen Sie zum Digitial-Zebra! 
Hier bekommen Sie zu den Servicezeiten Unterstützung, ob bei der Nutzung digitaler Zugänge zu Bürgerdiensten, Terminbuchungen bei Verwaltungen oder Ärzten, beim Ticketkauf für Kulturveranstaltungen, beim E-Learning oder bei digitalen Service-Angeboten zum Beispiel öffentliche Versorger und Krankenkassen.
Auch beim Erstellen eines PDFs, der Einlösung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät sind wir gerne behilflich.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben Probleme mit dem Smartphone, dem Internet oder mit digitalen Formularen?</p>
<p>Dann kommen Sie zum Digitial-Zebra! </p>
<p>Hier bekommen Sie zu den Servicezeiten Unterstützung, ob bei der Nutzung digitaler Zugänge zu Bürgerdiensten, Terminbuchungen bei Verwaltungen oder Ärzten, beim Ticketkauf für Kulturveranstaltungen, beim E-Learning oder bei digitalen Service-Angeboten zum Beispiel öffentliche Versorger und Krankenkassen.</p>
<p>Auch beim Erstellen eines PDFs, der Einlösung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät sind wir gerne behilflich.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 1 (20.07.2026 10:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285829&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Pixel-Piraten - Spiele coden leicht gemacht in der Gertrud-Haß-Bibliothek (20.07.2026 10:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279052&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279052:2026-07-20:10-00-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/279052-1779360676.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Teaserbild zur Veranstaltung</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Neukölln</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Lust auf eigenes Game-Design? In diesem Workshop tauchen Kinder von 9 bis 12 Jahren in die Welt der Spieleprogrammierung ein! Mit Microsoft MakeCode Arcade gestalten die Kinder ihr eigenes buntes Spiel und lernen spielerisch die Grundlagen des Programmierens kennen. Einfach, kreativ und voller Spaß – am Ende nehmen die jungen Entwickler ihr ganz persönliches Spiel mit nach Hause. 
Wir bitten um eine kurze Voranmeldung. Bitte gebt dabei euer Alter an und auch eine E-Mail-Adresse, damit das fertige Spiel gespeichert und mitgenommen werden kann.    
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Anmeldung unter: rudow@stadtbibliothek-neukoelln.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Lust auf eigenes Game-Design? In diesem Workshop tauchen <strong>Kinder von 9 bis 12 Jahren</strong> in die Welt der Spieleprogrammierung ein! Mit Microsoft MakeCode Arcade gestalten die Kinder ihr eigenes buntes Spiel und lernen spielerisch die Grundlagen des Programmierens kennen. Einfach, kreativ und voller Spaß – am Ende nehmen die jungen Entwickler ihr ganz persönliches Spiel mit nach Hause. </p>
<p>Wir bitten um eine kurze Voranmeldung. Bitte gebt dabei euer Alter an und auch eine E-Mail-Adresse, damit das fertige Spiel gespeichert und mitgenommen werden kann.    </p>
<p>Die Teilnahme ist kostenfrei.</p>
<p><strong>Anmeldung unter:</strong> rudow@stadtbibliothek-neukoelln.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Berliner Stadtmodelle (20.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=230463&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:230463:2026-07-20:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/230463-1731321770.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Der Berliner Hauptbahnhof Maßstab 1:500 im Berlin-Modell</media:title>
			  <media:description type="plain">Der Berliner Hauptbahnhof Maßstab 1:500 im Berlin-Modell</media:description>
			  <media:copyright>Philipp Eder</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die ständige Ausstellung &quot;Berliner Stadtmodelle&quot; zur Stadtentwicklung macht zwei Innenstadtmodelle in den Maßstäben 1:500 und 1:1.000 sowie das Planmodell der DDR der Öffentlichkeit zugänglich.
Beide Innenstadtmodelle ergänzen sich in ihren unterschiedlichen Maßstäben und räumlichen Details.
Öffnungszeiten: 
Die Stadtmodelle sind montags bis samstags von 10:00 - 18:00 geöffnet.
Bitte beachten Sie: 
Aus Sicherheitsgründen ist der individuelle spontane Besuch der Stadtmodelle nicht mehr möglich. Einzelpersonen und Gruppen werden gebeten, sich für den Besuch der Stadtmodelle anmelden. 
Tel.: (030) 9025-1525
E-Mail: stadtmodelle@senstadt.berlin.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die ständige Ausstellung &quot;Berliner Stadtmodelle&quot; zur Stadtentwicklung macht zwei Innenstadtmodelle in den Maßstäben 1:500 und 1:1.000 sowie das Planmodell der DDR der Öffentlichkeit zugänglich.</p>
<p>Beide Innenstadtmodelle ergänzen sich in ihren unterschiedlichen Maßstäben und räumlichen Details.</p>
<p>Öffnungszeiten: </p>
<p>Die Stadtmodelle sind montags bis samstags von 10:00 - 18:00 geöffnet.</p>
<p>Bitte beachten Sie: </p>
<p>Aus Sicherheitsgründen ist der individuelle spontane Besuch der Stadtmodelle nicht mehr möglich. Einzelpersonen und Gruppen werden gebeten, sich für den Besuch der Stadtmodelle anmelden. </p>
<p>Tel.: (030) 9025-1525</p>
<p>E-Mail: stadtmodelle@senstadt.berlin.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Villa Schwartz (20.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=221613&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:221613:2026-07-20:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/221613-1741097014.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Bankier Schwartz</media:title>
			  <media:description type="plain">Max Koner: Portrait des Bankiers Schwartz, 1894</media:description>
			  <media:copyright>Privatbesitz</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Einst großbürgerlicher Sommersitz, heute Kulturhaus – die Schwartzsche Villa hat in den 125 Jahren ihres Bestehens viel erlebt. 
Mit Fotografien, Architekturzeichnungen und Reproduktionen von Originaldokumenten stellt die Ausstellung die Villa und die Bankiersfamilie Schwartz vor, die das Haus in den Jahren 1895–1897 erbauen ließ. Nachverfolgt werden zudem die wechselvolle Geschichte des Gebäudes nach 1945 und der hürdenreiche Weg zu seiner Nutzung als Kulturhaus.
Schwartzsche Villa, Studio
Dauerausstellung
Mo–Fr 10–18 Uhr 
Eintritt frei
Veranstalter: Fb Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302, www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Einst großbürgerlicher Sommersitz, heute Kulturhaus – die Schwartzsche Villa hat in den 125 Jahren ihres Bestehens viel erlebt. </p>
<p>Mit Fotografien, Architekturzeichnungen und Reproduktionen von Originaldokumenten stellt die Ausstellung die Villa und die Bankiersfamilie Schwartz vor, die das Haus in den Jahren 1895–1897 erbauen ließ. Nachverfolgt werden zudem die wechselvolle Geschichte des Gebäudes nach 1945 und der hürdenreiche Weg zu seiner Nutzung als Kulturhaus.</p>
<p>Schwartzsche Villa, Studio</p>
<p>Dauerausstellung</p>
<p>Mo–Fr 10–18 Uhr </p>
<p>Eintritt frei</p>
<p>Veranstalter: Fb Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302, www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung „Das beste Kennenlernen“ von Jürgen Eisenacher  (20.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278932&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278932:2026-07-20:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Ausstellung mit Werken von Jürgen Eisenacher zeigt bis zum 2. August 2026 eine Auswahl des malerischen Schaffens des Künstlers. Jürgen Eisenacher setzt Mittel der Satire und Überspitzung ein, um der Welt und der zum Teil grotesken Ausformungen von Herrschaft und Gewalt mit Humor entgegenzutreten. Der Eintritt ist frei.
Jürgen Eisenachers Werk umfasst Malerei und Zeichnung, doch auch Collagen, Objekte und Skulpturen. Der Künstler wurde 1964 in Frankfurt am Main geboren, er hat an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main Kunstgeschichte und Klassische Archäologie studiert. Von 1989 bis 1992 studierte er Malerei an der Gerrit Rietveld Akademie Amsterdam und lebt heute in Berlin.
Im Videoraum läuft der Film Lost &amp; Found von Nitya Misra (Berlin 2026) in Erinnerung an Michel Freerix (1961–2026).]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung mit Werken von Jürgen Eisenacher zeigt bis zum 2. August 2026 eine Auswahl des malerischen Schaffens des Künstlers. Jürgen Eisenacher setzt Mittel der Satire und Überspitzung ein, um der Welt und der zum Teil grotesken Ausformungen von Herrschaft und Gewalt mit Humor entgegenzutreten. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Jürgen Eisenachers Werk umfasst Malerei und Zeichnung, doch auch Collagen, Objekte und Skulpturen. Der Künstler wurde 1964 in Frankfurt am Main geboren, er hat an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main Kunstgeschichte und Klassische Archäologie studiert. Von 1989 bis 1992 studierte er Malerei an der Gerrit Rietveld Akademie Amsterdam und lebt heute in Berlin.</p>
<p>Im Videoraum läuft der Film Lost &amp; Found von Nitya Misra (Berlin 2026) in Erinnerung an Michel Freerix (1961–2026).</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[»Die gesiezte Tochter. My Total Deconstruction of an Armenian Family« (20.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278965&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278965:2026-07-20:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/278965-1777552327.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">s/w Foto einer Frau</media:title>
			  <media:copyright>Beatrice Moumdjian</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Moumdjians künstlerische Praxis verbindet autobiografische Recherche mit einer kritischen Perspektive auf Geschichte und ihre Überlieferungsformen. Sie macht sichtbar, wie eng persönliche Lebensgeschichten mit politischen und historischen Prozessen verwoben sind, und wie sich diese Verflechtungen durch künstlerische Verfahren befragen, verschieben und neu artikulieren lassen. Aus ihren verbliebenen Familienfotos, 150 Bildern, überführt sie herausgelöste fotografische Motive in dreidimensionale Objekte, die im Außen- und Ausstellungsraum neu arrangiert und fotografisch reinszeniert werden; die aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgelösten Motive verlieren ihre repräsentative Funktion und verwandeln sich in eigenständige Bedeutungsträger und Beweismittel zwischen persönlicher Erinnerung und historischer Rekonstruktion. Beatrice Moumdjians Arbeit legt Spuren frei zwischen dem Genozid an den Armenier*innen, dem Exil in Bulgarien bis zur Migration in das Ost-Berlin der 1990er, und verknüpft Biografie und Geopolitik.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Moumdjians künstlerische Praxis verbindet autobiografische Recherche mit einer kritischen Perspektive auf Geschichte und ihre Überlieferungsformen. Sie macht sichtbar, wie eng persönliche Lebensgeschichten mit politischen und historischen Prozessen verwoben sind, und wie sich diese Verflechtungen durch künstlerische Verfahren befragen, verschieben und neu artikulieren lassen. Aus ihren verbliebenen Familienfotos, 150 Bildern, überführt sie herausgelöste fotografische Motive in dreidimensionale Objekte, die im Außen- und Ausstellungsraum neu arrangiert und fotografisch reinszeniert werden; die aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgelösten Motive verlieren ihre repräsentative Funktion und verwandeln sich in eigenständige Bedeutungsträger und Beweismittel zwischen persönlicher Erinnerung und historischer Rekonstruktion. Beatrice Moumdjians Arbeit legt Spuren frei zwischen dem Genozid an den Armenier*innen, dem Exil in Bulgarien bis zur Migration in das Ost-Berlin der 1990er, und verknüpft Biografie und Geopolitik.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Senioren Tanzen (20.07.2026 10:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=236344&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Plakat </media:title>
			  <media:description type="plain">Plakat Veranstaltung</media:description>
			  <media:copyright>Mittendrin Leben e. V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Hier kommt eine Runde von lebensfreudigen, kommunikativen Damen zusammen (Herren sind aber auch willkommen). Sie tanzen in leichter Bewegung (kein Paartanz), manchmal auch mit Tanz-Theater. Und natürlich geht es viel um das Soziale Miteinander - wer sich der Gruppe anschließen möchte, kommt einfach mal montags vorbei.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Hier kommt eine Runde von lebensfreudigen, kommunikativen Damen zusammen (Herren sind aber auch willkommen). Sie tanzen in leichter Bewegung (kein Paartanz), manchmal auch mit Tanz-Theater. Und natürlich geht es viel um das Soziale Miteinander - wer sich der Gruppe anschließen möchte, kommt einfach mal montags vorbei.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung Inge und Marco Flierl (20.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283288&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Von Inge Flierl (1926–2025), der Nestorin der Gobelin-Kunst im deutschen Osten, werden Bildteppiche mit figürlichen und landschaftlichen Motiven gezeigt. Ihr Bildprogramm kennt weder Zeitgeist noch Moden, es ist einzigartig und klassisch im weitesten Sinne. Ihr Sohn, der Bildhauer Marco Flierl (geboren 1963), zeigt Bronzeskulpturen in klassischer Formensprache und narrative Bildwerke.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Von Inge Flierl (1926–2025), der Nestorin der Gobelin-Kunst im deutschen Osten, werden Bildteppiche mit figürlichen und landschaftlichen Motiven gezeigt. Ihr Bildprogramm kennt weder Zeitgeist noch Moden, es ist einzigartig und klassisch im weitesten Sinne. Ihr Sohn, der Bildhauer Marco Flierl (geboren 1963), zeigt Bronzeskulpturen in klassischer Formensprache und narrative Bildwerke.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung - Intension & Essenz (20.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=246283&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Ausstellung </media:title>
			  <media:description type="plain">Intension &amp; Essenz</media:description>
			  <media:copyright>Paula Krause</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Malerei von Paula Krause
Vernissage: Mittwoch, 3. Juni 2026 um 19.00 Uhr
Ausstellungszeitraum: 4. Juni bis 23. August 2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Malerei von Paula Krause</p>
<p>Vernissage: Mittwoch, 3. Juni 2026 um 19.00 Uhr</p>
<p>Ausstellungszeitraum: 4. Juni bis 23. August 2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung: “Licht.Schatten.Detail” – Fotoausstellung der Fotogruppe „Wuhletaler Fotofreunde“ (20.07.2026 10:00 - 19:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281938&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Collage der Wuhletaler Fotofreunde</media:title>
			  <media:copyright>Wuhletaler Fotofreunde</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Von Makro bis Schwarz-Weiß – Fotografie hat viele Facetten.
Drei Fotografen der Gruppe „Wuhletaler Fotofreunde“ zeigen ihre Fotokunst. Zu erleben sind erstaunliche Makroaufnahmen, die überwiegend mittels „Focus-Stacking“ entstanden sind. Daneben schöpfen Landschaftsimpressionen und Objektaufnahmen ihre ganz eigene Ästhetik aus dem bewussten Verzicht auf Farbigkeit.
Ingo Bengelsdorf / Andreas Kleingünther / Hans-Joachim Severin
Wuhletaler Fotofreunde: https://wuhlefoto.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Von Makro bis Schwarz-Weiß – Fotografie hat viele Facetten.</p>
<p>Drei Fotografen der Gruppe „Wuhletaler Fotofreunde“ zeigen ihre Fotokunst. Zu erleben sind erstaunliche Makroaufnahmen, die überwiegend mittels „Focus-Stacking“ entstanden sind. Daneben schöpfen Landschaftsimpressionen und Objektaufnahmen ihre ganz eigene Ästhetik aus dem bewussten Verzicht auf Farbigkeit.</p>
<p>Ingo Bengelsdorf / Andreas Kleingünther / Hans-Joachim Severin</p>
<p>Wuhletaler Fotofreunde: https://wuhlefoto.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Halle - Leipzig International Gruppenausstellung  und .......................... Kunst am Bau - 2 Projekte (20.07.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278581&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278581:2026-07-20:10-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Nina Hach, heyyy, 2024.</media:title>
			  <media:description type="plain">Nina Hach, heyyy, 2024.</media:description>
			  <media:copyright>Nina Hach</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - EG 
30.05.-23.08.2026
.
Lounge &amp; Galerie 
Halle – Leipzig International 
Startbahn frei für aktuelle Arbeiten von Studierenden, Absolvent:innen und Meisterschüler:innen der Fachklasse für Malerei und Grafik von Prof. Kerstin Drechsel an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Fachklasse für Malerei von Prof. Tilo Baumgärtel und Prof. Heide Nord an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler arbeiten sowohl ganz klassisch mit der Malerei und loten auch die Grenzbereiche des Mediums aus: von der künstlerischen Grafik über Video und Comic bis zu Objektkunst und Installation. Das Panorama der ausgewählten Werke gibt einen umfassenden Einblick in die Vitalität und Frische des klassischen Mediums, wie es heute an zwei der bedeutendsten Kunsthochschulen in Ostdeutschland mit ihren großen Traditionslinien vermittelt wird. Mit Kerstin Drechsel und Tilo Baumgärtel prägen zwei sehr unterschiedliche malerische Positionen die Arbeit in den Fachklassen und machen die Ausstellung zu einem faszinierenden Rundum-Blick auf junge Malerei und ihre Perspektiven auf die künstlerische Zukunft.
Mit Arbeiten aus der HGB  Leipzig:
Luke Carter, Anne Chpakovski, Franziska Dathe, Niklas Dietzel, Leon Friederichs, Kristina Hajduchova, Luna Haser, Selma Kan, Mathilda Köhler, Marthe Lallemand, Felix Lorenz, Klara Schöll und Anali Vakili
von der Burg Giebichenstein Halle:
Rike Bewer, Ben Billhardt, Sarah Goerke, Henning Gundlach, Nina Hach, Luca Japkinas, Youjeong Kim, Yerina Lee, Louisa Pieper, Naomi Pietros, Tom Plehn, Michelle Sorin, Johanne Iris Kyrilla Steiner und Elektra Tzamouranis
.
Projektraum 
KUNST AM BAU - 2 Projekte 
2025 und 2026 wurden im Bezirk Spandau zwei Kunst-am-Bau-Wettbewerbe ausgelobt. 
In einer gemeinsamen Ausstellung werden insgesamt 20 Entwürfe von 28 Künstler*innen präsentiert.
Wettbewerbsteilnehmer*innen:
Neubau eines Gymnasiums in der Rhenaniastraße in Haselhorst
Christiane Dellbrügge &amp; Ralf de Moll / Andreas von Ow / Marta Dyachenko &amp; Albert Weis / Kasia Fudakowski / Cisca Bogman &amp; Via Lewandowsky &amp; Oliver Störmer / Neda Aydin / Alice Hauck &amp; Amelie Plümpe / Malte Bartsch (Wettbewerbsgewinn) / Manaf Halbouni &amp; Roberto Uribe / Abie Franklin &amp; Daniel Hölzl
Neubau der Gemeinschaftsschule Insel Gartenfeld in Siemensstadt
Martin Binder / Zuzanna Czebatul / Roland Fuhrmann / Dagmara Genda / Stephan Kurr / Marion Orfila / Pfelder / Judith Seng / Studio KIM &amp; ILLI / Anna Witt 
Die beiden Wettbewerbe wurden in Kooperation mit der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH/Schulbau durchgeführt, die beide Schulen für den Bezirk Spandau errichtet. Fertigstellung der Schulen 2028 sowie 2029.
.
FINISSAGE Samstag 22.08.
mit Führungen durch die drei Ausstellungen
Am 23.08. enden die aktuellen Ausstellungen &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot;, &quot;Halle-Leipzig International&quot; und &quot;Kunst am Bau in Spandau&quot;. 
Im Rahmen der Finissage laden wir ein zu Touren mit einigen der Künstler:innen und Kurator:innen durch die Ausstellungen.
um 17 Uhr Performance von Krzysztof Leon Dziemaszkiewicz 
Sie wurde eigens für die Finissage der Ausstellung Bedrohung / Menace / Zagrożenie im Obergeschoss des ZAK entwickelt und bildet den ephemeren Abschluss der kuratorischen Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Dimensionen gegenwärtiger Bedrohungserfahrungen.
Seit vielen Jahren setzt der Künstler seinen eigenen Körper als Medium ein, um intensive Emotionen, die Überschreitung gesellschaftlicher Normen und Mechanismen der Ausgrenzung zu erforschen. Die Performance illustriert das Ausstellungsthema nicht, sondern verkörpert es, indem sie die Erfahrung von Bedrohung aus dem Bereich des Bildes und der Erzählung in eine unmittelbar leibliche Präsenz überführt. Die Spannung zwischen Stärke und Verletzlichkeit, Ausdruck und Ausgesetztheit eröffnet einen dynamischen Raum, in dem der Körper zugleich seine Handlungsfähigkeit und seine Fragilität offenbart. 
Der flüchtige Charakter der Aktion macht deutlich, dass Bedrohung kein statischer Zustand ist, sondern ein fortwährender Prozess, der in den Beziehungen zu anderen Menschen und zur umgebenden Welt immer wieder neu ausgehandelt wird. Als Abschluss der Ausstellung hinterlässt Dziemaszkiewiczs Performance nicht ein dauerhaftes Bild, sondern eine intensive körperliche Erfahrung, die weit über den zeitlichen Rahmen der Ausstellung hinaus nachwirkt.
Des weiteren wird der Katalog der Ausstellung &quot;Bedrohung / Menace / Zagrożenie&quot; präsentiert.
.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. um 16:30 Uhr
Sa. 15.08. um 16:30 Uhr
Fr.  21.08. um 16:30 Uhr
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - EG</strong> </p>
<p>30.05.-23.08.2026</p>
<p>.</p>
<p>Lounge &amp; Galerie </p>
<p><strong>Halle – Leipzig International</strong> </p>
<p>Startbahn frei für aktuelle Arbeiten von Studierenden, Absolvent:innen und Meisterschüler:innen der Fachklasse für Malerei und Grafik von Prof. Kerstin Drechsel an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Fachklasse für Malerei von Prof. Tilo Baumgärtel und Prof. Heide Nord an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler arbeiten sowohl ganz klassisch mit der Malerei und loten auch die Grenzbereiche des Mediums aus: von der künstlerischen Grafik über Video und Comic bis zu Objektkunst und Installation. Das Panorama der ausgewählten Werke gibt einen umfassenden Einblick in die Vitalität und Frische des klassischen Mediums, wie es heute an zwei der bedeutendsten Kunsthochschulen in Ostdeutschland mit ihren großen Traditionslinien vermittelt wird. Mit Kerstin Drechsel und Tilo Baumgärtel prägen zwei sehr unterschiedliche malerische Positionen die Arbeit in den Fachklassen und machen die Ausstellung zu einem faszinierenden Rundum-Blick auf junge Malerei und ihre Perspektiven auf die künstlerische Zukunft.</p>
<p>Mit Arbeiten aus der HGB  Leipzig:</p>
<p>Luke Carter, Anne Chpakovski, Franziska Dathe, Niklas Dietzel, Leon Friederichs, Kristina Hajduchova, Luna Haser, Selma Kan, Mathilda Köhler, Marthe Lallemand, Felix Lorenz, Klara Schöll und Anali Vakili</p>
<p>von der Burg Giebichenstein Halle:</p>
<p>Rike Bewer, Ben Billhardt, Sarah Goerke, Henning Gundlach, Nina Hach, Luca Japkinas, Youjeong Kim, Yerina Lee, Louisa Pieper, Naomi Pietros, Tom Plehn, Michelle Sorin, Johanne Iris Kyrilla Steiner und Elektra Tzamouranis</p>
<p>.</p>
<p>Projektraum </p>
<p><strong>KUNST AM BAU - 2 Projekte</strong> </p>
<p>2025 und 2026 wurden im Bezirk Spandau zwei Kunst-am-Bau-Wettbewerbe ausgelobt. </p>
<p>In einer gemeinsamen Ausstellung werden insgesamt 20 Entwürfe von 28 Künstler*innen präsentiert.</p>
<p>Wettbewerbsteilnehmer*innen:</p>
<p>Neubau eines Gymnasiums in der Rhenaniastraße in Haselhorst</p>
<p>Christiane Dellbrügge &amp; Ralf de Moll / Andreas von Ow / Marta Dyachenko &amp; Albert Weis / Kasia Fudakowski / Cisca Bogman &amp; Via Lewandowsky &amp; Oliver Störmer / Neda Aydin / Alice Hauck &amp; Amelie Plümpe / Malte Bartsch (Wettbewerbsgewinn) / Manaf Halbouni &amp; Roberto Uribe / Abie Franklin &amp; Daniel Hölzl</p>
<p>Neubau der Gemeinschaftsschule Insel Gartenfeld in Siemensstadt</p>
<p>Martin Binder / Zuzanna Czebatul / Roland Fuhrmann / Dagmara Genda / Stephan Kurr / Marion Orfila / Pfelder / Judith Seng / Studio KIM &amp; ILLI / Anna Witt </p>
<p>Die beiden Wettbewerbe wurden in Kooperation mit der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH/Schulbau durchgeführt, die beide Schulen für den Bezirk Spandau errichtet. Fertigstellung der Schulen 2028 sowie 2029.</p>
<p>.</p>
<p><strong>FINISSAGE Samstag 22.08.</strong></p>
<p><strong>mit Führungen durch die drei Ausstellungen</strong></p>
<p>Am 23.08. enden die aktuellen Ausstellungen &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot;, &quot;Halle-Leipzig International&quot; und &quot;Kunst am Bau in Spandau&quot;. </p>
<p>Im Rahmen der Finissage laden wir ein zu Touren mit einigen der Künstler:innen und Kurator:innen durch die Ausstellungen.</p>
<p><strong>um 17 Uhr Performance von Krzysztof Leon Dziemaszkiewicz</strong> </p>
<p>Sie wurde eigens für die Finissage der Ausstellung Bedrohung / Menace / Zagrożenie im Obergeschoss des ZAK entwickelt und bildet den ephemeren Abschluss der kuratorischen Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Dimensionen gegenwärtiger Bedrohungserfahrungen.</p>
<p>Seit vielen Jahren setzt der Künstler seinen eigenen Körper als Medium ein, um intensive Emotionen, die Überschreitung gesellschaftlicher Normen und Mechanismen der Ausgrenzung zu erforschen. Die Performance illustriert das Ausstellungsthema nicht, sondern verkörpert es, indem sie die Erfahrung von Bedrohung aus dem Bereich des Bildes und der Erzählung in eine unmittelbar leibliche Präsenz überführt. Die Spannung zwischen Stärke und Verletzlichkeit, Ausdruck und Ausgesetztheit eröffnet einen dynamischen Raum, in dem der Körper zugleich seine Handlungsfähigkeit und seine Fragilität offenbart. </p>
<p>Der flüchtige Charakter der Aktion macht deutlich, dass Bedrohung kein statischer Zustand ist, sondern ein fortwährender Prozess, der in den Beziehungen zu anderen Menschen und zur umgebenden Welt immer wieder neu ausgehandelt wird. Als Abschluss der Ausstellung hinterlässt Dziemaszkiewiczs Performance nicht ein dauerhaftes Bild, sondern eine intensive körperliche Erfahrung, die weit über den zeitlichen Rahmen der Ausstellung hinaus nachwirkt.</p>
<p><strong>Des weiteren wird der Katalog der Ausstellung &quot;Bedrohung / Menace / Zagrożenie&quot; präsentiert.</strong></p>
<p>.</p>
<p><strong>HINWEIS</strong>:</p>
<p>An folgenden Tagen gelten <strong>Sonderöffnungszeiten</strong> aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Bedrohung / Zagrożenie / Menace ......... Gruppenausstellung (20.07.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278575&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Anna Tyczyńska, ohne Titel, 2009.</media:title>
			  <media:description type="plain">Anna Tyczyńska, ohne Titel, 2009.</media:description>
			  <media:copyright>Anna Tyczyńska</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - OG
30.05. - 23.08.2026
.
Das beständige Gefühl von multiplen existenziellen Bedrohungen ist ein zentrales Symptom unserer gesellschaftlichen Gegenwart. Bedrohungen artikulieren sich ganz unmittelbar in der Wahrnehmung des Individuums, sie werden aber auch medial kommuniziert und bestimmen so die kollektive Sensibilisierung ganzer Gemeinschaften. Die zeitgenössische Kunst fungiert häufig wie ein Seismograph, der mit unglaublicher Sensibilität die „Schwingungen” aller Arten von Gefahren und Bedrohungen registriert. Sowohl ganz konkret greifbar, als auch nur vermittelt spürbar. Wie analysieren Künstlerinnen und Künstler aus den Nachbarländern Deutschland und Polen ähnliche Bedrohungen? Wie reagieren sie darauf, wie verarbeiten sie sie, welche Strategien der Resilienz bzw. direkten Antwort entwickeln sie?
In einem Spannungsfeld zwischen akuter und gefühlter Bedrohung, zwischen Erfahrung und Angst bewegen sich die künstlerischen Beiträge zu der deutsch-polnischen Ausstellung, die maßgeblich Lehrende der Magdalena-Abakanowicz- Kunstuniversität in Poznań und Berliner Gäste gemeinsam vorstellt.
Natalia Brandt, Zehra Doğan, Nezaket Ekici, Diana Fiedler, Adam Gillert, Joanna Hoffmann, Anna Kędziora, Karolina Komasa, Kamila Kobierzyńska, Maciej Kozłowski, Katarzyna Klich, Ewa Kubiak, Katarzyna Kujawska-Murphy, Maciej Kurak, Ewa Kulesza, Hanna Łuczak, Janusz Marciniak, Paul Magee, Anahita Razmi, Sonia Rammer, Magda Starska, Sebastian Trzoska, Anna Tyczyńska, Veronika Witte, Marc Tobias Winterhagen
.
Kuratiert von Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf F. Hartmann
.
AUSSTELLUNGSRUNDGANG 
Donnerstag, 13.08. um 18 Uhr
Die Kurator:innen Prof. Dr. Marta Smolinska und Dr. Ralf F. Hartmann führen dialogisch durch die Ausstellung &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot; mit Arbeiten von 27 international tätigen Künstler:innen. 
.
FINISSAGE Samstag 22.08.
mit Führungen durch die drei Ausstellungen
Am 23.08. enden die aktuellen Ausstellungen &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot;, &quot;Halle-Leipzig International&quot; und &quot;Kunst am Bau in Spandau&quot;. 
Im Rahmen der Finissage laden wir ein zu Touren mit einigen der Künstler:innen und Kurator:innen durch die Ausstellungen.
um 17 Uhr Performance von Krzysztof Leon Dziemaszkiewicz 
Sie wurde eigens für die Finissage der Ausstellung im ZAK entwickelt und bildet den ephemeren Abschluss der kuratorischen Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Dimensionen gegenwärtiger Bedrohungserfahrungen.
Seit vielen Jahren setzt der Künstler seinen eigenen Körper als Medium ein, um intensive Emotionen, die Überschreitung gesellschaftlicher Normen und Mechanismen der Ausgrenzung zu erforschen. Die Performance illustriert das Ausstellungsthema nicht, sondern verkörpert es, indem sie die Erfahrung von Bedrohung aus dem Bereich des Bildes und der Erzählung in eine unmittelbar leibliche Präsenz überführt. Die Spannung zwischen Stärke und Verletzlichkeit, Ausdruck und Ausgesetztheit eröffnet einen dynamischen Raum, in dem der Körper zugleich seine Handlungsfähigkeit und seine Fragilität offenbart. 
Der flüchtige Charakter der Aktion macht deutlich, dass Bedrohung kein statischer Zustand ist, sondern ein fortwährender Prozess, der in den Beziehungen zu anderen Menschen und zur umgebenden Welt immer wieder neu ausgehandelt wird. Als Abschluss der Ausstellung hinterlässt Dziemaszkiewiczs Performance nicht ein dauerhaftes Bild, sondern eine intensive körperliche Erfahrung, die weit über den zeitlichen Rahmen der Ausstellung hinaus nachwirkt.
Des weiteren wird der Katalog dieser Ausstellung präsentiert.
.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr
Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - OG</strong></p>
<p>30.05. - 23.08.2026</p>
<p>.</p>
<p>Das beständige Gefühl von multiplen existenziellen Bedrohungen ist ein zentrales Symptom unserer gesellschaftlichen Gegenwart. Bedrohungen artikulieren sich ganz unmittelbar in der Wahrnehmung des Individuums, sie werden aber auch medial kommuniziert und bestimmen so die kollektive Sensibilisierung ganzer Gemeinschaften. Die zeitgenössische Kunst fungiert häufig wie ein Seismograph, der mit unglaublicher Sensibilität die „Schwingungen” aller Arten von Gefahren und Bedrohungen registriert. Sowohl ganz konkret greifbar, als auch nur vermittelt spürbar. Wie analysieren Künstlerinnen und Künstler aus den Nachbarländern Deutschland und Polen ähnliche Bedrohungen? Wie reagieren sie darauf, wie verarbeiten sie sie, welche Strategien der Resilienz bzw. direkten Antwort entwickeln sie?</p>
<p>In einem Spannungsfeld zwischen akuter und gefühlter Bedrohung, zwischen Erfahrung und Angst bewegen sich die künstlerischen Beiträge zu der deutsch-polnischen Ausstellung, die maßgeblich Lehrende der Magdalena-Abakanowicz- Kunstuniversität in Poznań und Berliner Gäste gemeinsam vorstellt.</p>
<p>Natalia Brandt, Zehra Doğan, Nezaket Ekici, Diana Fiedler, Adam Gillert, Joanna Hoffmann, Anna Kędziora, Karolina Komasa, Kamila Kobierzyńska, Maciej Kozłowski, Katarzyna Klich, Ewa Kubiak, Katarzyna Kujawska-Murphy, Maciej Kurak, Ewa Kulesza, Hanna Łuczak, Janusz Marciniak, Paul Magee, Anahita Razmi, Sonia Rammer, Magda Starska, Sebastian Trzoska, Anna Tyczyńska, Veronika Witte, Marc Tobias Winterhagen</p>
<p>.</p>
<p>Kuratiert von Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf F. Hartmann</p>
<p>.</p>
<p><strong>AUSSTELLUNGSRUNDGANG</strong> </p>
<p><strong>Donnerstag, 13.08. um 18 Uhr</strong></p>
<p>Die Kurator:innen Prof. Dr. Marta Smolinska und Dr. Ralf F. Hartmann führen dialogisch durch die Ausstellung &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot; mit Arbeiten von 27 international tätigen Künstler:innen. </p>
<p>.</p>
<p><strong>FINISSAGE Samstag 22.08.</strong></p>
<p><strong>mit Führungen durch die drei Ausstellungen</strong></p>
<p>Am 23.08. enden die aktuellen Ausstellungen &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot;, &quot;Halle-Leipzig International&quot; und &quot;Kunst am Bau in Spandau&quot;. </p>
<p>Im Rahmen der Finissage laden wir ein zu Touren mit einigen der Künstler:innen und Kurator:innen durch die Ausstellungen.</p>
<p><strong>um 17 Uhr Performance von Krzysztof Leon Dziemaszkiewicz</strong> </p>
<p>Sie wurde eigens für die Finissage der Ausstellung im ZAK entwickelt und bildet den ephemeren Abschluss der kuratorischen Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Dimensionen gegenwärtiger Bedrohungserfahrungen.</p>
<p>Seit vielen Jahren setzt der Künstler seinen eigenen Körper als Medium ein, um intensive Emotionen, die Überschreitung gesellschaftlicher Normen und Mechanismen der Ausgrenzung zu erforschen. Die Performance illustriert das Ausstellungsthema nicht, sondern verkörpert es, indem sie die Erfahrung von Bedrohung aus dem Bereich des Bildes und der Erzählung in eine unmittelbar leibliche Präsenz überführt. Die Spannung zwischen Stärke und Verletzlichkeit, Ausdruck und Ausgesetztheit eröffnet einen dynamischen Raum, in dem der Körper zugleich seine Handlungsfähigkeit und seine Fragilität offenbart. </p>
<p>Der flüchtige Charakter der Aktion macht deutlich, dass Bedrohung kein statischer Zustand ist, sondern ein fortwährender Prozess, der in den Beziehungen zu anderen Menschen und zur umgebenden Welt immer wieder neu ausgehandelt wird. Als Abschluss der Ausstellung hinterlässt Dziemaszkiewiczs Performance nicht ein dauerhaftes Bild, sondern eine intensive körperliche Erfahrung, die weit über den zeitlichen Rahmen der Ausstellung hinaus nachwirkt.</p>
<p><strong>Des weiteren wird der Katalog dieser Ausstellung präsentiert.</strong></p>
<p>.</p>
<p><strong>HINWEIS</strong>:</p>
<p>An folgenden Tagen gelten <strong>Sonderöffnungszeiten</strong> aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[HOHEITSZEICHEN  Moving Image Sculpture #3  (20.07.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283348&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Moving Image Sculpture #3</media:title>
			  <media:description type="plain">Moving Image Sculpture #3</media:description>
			  <media:copyright>Moritz Frei &amp; Marian Luft</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Intervention im Proviantmagazin der Zitadelle vom 16.06. - 30.08.
Kuratiert von Moritz Frei &amp; Marian Luft
Eine mobile Moving Image Sculpture wird zur Projektionsfläche für internationale Kunstfilme, die von Landschaften, Konsumwelten, Erinnerungen und Formen kollektiver Identität erzählen. Dabei entstehen Momente von Humor, Irritation und stiller Melancholie.
(Die Moving Image Sculpture wurde zum 1. Spandauer Kunstfilmfestival zwischen Falkenhagener Feld und der Zitadelle Spandau an mehreren Zwischenstationen zum &quot;public viewing&quot; aufgestellt.)
.
Anna Witt – Hoheitszeichen - 7:00 Min, 2012
Wie identifiziert sich der Einzelne mit der Konstruktion des Staates? Wie entsteht ein Wir-Gefühl? Was ist mit der Geschichte? Wie wirkt sich die politische Lage auf das Nationalgefühl aus? Ausgehend von der Frage wie sich nationale Zugehörigkeit manifestiert, untersuchte ich im Mikrokosmos Campingplatz das Phänomen des sich „schmücken mit Nationalflagge“. Im Laufe der Untersuchung zeigte sich dass die meisten keinen genauen Standpunkt dazu haben. „Es hat einfach mal einer mit den Flaggen angefangen“. Ich entschloss, die Auseinandersetzung selbst zu thematisieren und forderte die Camper, unter Einsatz ihrer Fahne, zu einem sportlichen Wettkampf auf.
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Raul Walch – Uferlos - 3:48 Min, 2022
Yachten sind schwimmende Hoheitszeichen. Sie markieren internationale Gewässer als Privateigentum, tragen keine Nationalflaggen, sondern solche des Kapitals. Das Material stammt aus dem Internet: Yachten, die sinken, von anonymen Beobachtern gefilmt und hochgeladen. Unterlegt mit einer namenlosen Flötenversion des Titanic-Themas – ihrer Erhabenheit entkleidet, klingt die Melodie dünn, fast komisch, fast traurig. Ein Loop ohne Auflösung. Die Embleme sinken, und setzen neu an.
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Stéphane Degoutin &amp; Gwenola Wagon - Everything is Real - 3:25 Min, 2025
Everything is Real zeigt die rotesten Äpfel, die grünsten Callcenter, die Serverräume mit den meisten Kabeln, die freundlichsten Mitarbeiter, die Lieferfahrer mit ihren schönsten Paketen, die effizientesten Freiwilligen, die größten Müllberge – treibt diese Darstellungen jedoch bis ins Extreme der Stereotypisierung: Unsensibel werden Stereotypen hier auf die Spitze getrieben.
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Corinna Schnitt - Zwischen vier und sechs - 6:28 Min, 1998
Eine junge Frau berichtet über ihre Kindheit in einer deutschen Kleinstadt. Alles ist so behütet und normal, dass das hässliche Wort vom Spießer irgendwie unpassend erscheint. Nur die Verkehrsschilder sind ein wenig schmutzig.
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Louise Marchand  – From me to we - 9:13Min, 2022
In From me to we taucht Luise Marchand in die Welt des New Work ein: Sie meldet sich über Jobportale an, nimmt an Teambuilding-Events teil und arbeitet in Co-Working-Spaces. Die dabei entstandenen GoPro- und Fotoaufnahmen fügen sich zu einem Film, der uns in eine vertraute und zugleich fremde Arbeitswelt zieht.
Durch die subjektive Perspektive einer Zeugin, die ihre eigene Erfahrung auf die Betrachter:innen überträgt und sie so selbst zu Teilnehmer:innen dieser flüssigen, selbst-optimierten Gegenwart macht
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Lilly Kuschel - Atlas Cinema - 22:00 Min, 2013
Auf den weiten Flächen einer marokkanischen Wüste konkurrieren die imposanten Kulissenbauten eines Filmsets mit den spektakulären Landschaften des Atlas Gebirges. Was anfängt wie eine exzellent fotografierte Reportage über Tourismus an ungewöhnlichen Orten vermengt sich fast unmerklich mit dem diffusen Widerhall vergangener medialer Anstrengungen. Die Soundtracks hier gedrehter Sequenzen einer Bibelverfilmung oder Großfilme wie Lawrence of Arabia setzen ein, und Kuschels Film geht in seiner Schnittfolge über in den exakten Nachvollzug der Einstellungen dieser Filme.
- Die heilige Kaaba ist ein Bretterverschlag, durchs Bild laufende Touristen übernehmen unfreiwillig Rollen, und muslimische Extras verharren in Wartepositionen, bevor sie Christen spielen müssen. Der durch Ton- und Musikeffekte erzeugte, emotionale Tumult der zitierten Filme funktioniert auch ohne Schauspieler und trotz zerfallender Kulissen und ihrer sichtbaren Rückseiten. Die Vermischung von Film und Realität ist perfekt. (Heinz Emigholz)
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Moe Myat May Zarchi - Moon Landing (Version 2.0) - 5:33 Min, 2022
Diese audiovisuelle Collage stellt zwei Situationen gegenüber: die erste Landung der Menschheit auf dem Mond und das Aufstellen der US-Flagge dort sowie den Moment, als Frauen in Myanmar erstmals ihre Röcke (Longyis) als Fahnen hoch in den Himmel hielten, um gegen den von Männern angeführten Militärputsch zu revoltieren. In einer rebellischen, glitchigen Mashup-Manier untersucht, regen die beiden Konzepte Fragen zu Revolution, Freiheit, der Inbesitznahme von Räumen, Sieg, Kolonialisierung und überholtem Patriotismus an. Eine gestörte Version der amerikanischen Nationalhymne „Star Spangled Banner“ wird den revolutionären Gesängen burmesischer Frauen gegenübergestellt, untermalt vom atmosphärischen Klanghintergrund von Aufnahmen der NASA-Mondlandung.
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Assaf Gruber - Commissioned Confession - 19:45 Min, 2025
Ein in Jerusalem geborener Künstler wird gebeten, ein Werk über einen in Wuppertal geborenen Künstler zu schaffen, einen gefeierten nationalsozialistischen Bildhauer der 1940er Jahre. Er nimmt die Herausforderung zwar an, weigert sich jedoch, das Thema in eben jenem Werk zu benennen, über das er nachdenken sollte: das Werk von Arno Breker, der für Hitler in der Bildhauerei das war, was Leni Riefenstahl im Film war.
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Das Projekt ist aus Mitteln des Fonds Dezentrale Kulturarbeit des Bezirksamtes Spandau von Berlin gefördert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Intervention im Proviantmagazin der Zitadelle vom 16.06. - 30.08.</p>
<p><strong>Kuratiert von Moritz Frei &amp; Marian Luft</strong></p>
<p>Eine mobile Moving Image Sculpture wird zur Projektionsfläche für internationale Kunstfilme, die von Landschaften, Konsumwelten, Erinnerungen und Formen kollektiver Identität erzählen. Dabei entstehen Momente von Humor, Irritation und stiller Melancholie.</p>
<p>(Die Moving Image Sculpture wurde zum 1. Spandauer Kunstfilmfestival zwischen Falkenhagener Feld und der Zitadelle Spandau an mehreren Zwischenstationen zum &quot;public viewing&quot; aufgestellt.)</p>
<p>.</p>
<p><strong>Anna Witt – Hoheitszeichen</strong> - 7:00 Min, 2012</p>
<p>Wie identifiziert sich der Einzelne mit der Konstruktion des Staates? Wie entsteht ein Wir-Gefühl? Was ist mit der Geschichte? Wie wirkt sich die politische Lage auf das Nationalgefühl aus? Ausgehend von der Frage wie sich nationale Zugehörigkeit manifestiert, untersuchte ich im Mikrokosmos Campingplatz das Phänomen des sich „schmücken mit Nationalflagge“. Im Laufe der Untersuchung zeigte sich dass die meisten keinen genauen Standpunkt dazu haben. „Es hat einfach mal einer mit den Flaggen angefangen“. Ich entschloss, die Auseinandersetzung selbst zu thematisieren und forderte die Camper, unter Einsatz ihrer Fahne, zu einem sportlichen Wettkampf auf.</p>
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<p><strong>Raul Walch – Uferlos</strong> - 3:48 Min, 2022</p>
<p>Yachten sind schwimmende Hoheitszeichen. Sie markieren internationale Gewässer als Privateigentum, tragen keine Nationalflaggen, sondern solche des Kapitals. Das Material stammt aus dem Internet: Yachten, die sinken, von anonymen Beobachtern gefilmt und hochgeladen. Unterlegt mit einer namenlosen Flötenversion des Titanic-Themas – ihrer Erhabenheit entkleidet, klingt die Melodie dünn, fast komisch, fast traurig. Ein Loop ohne Auflösung. Die Embleme sinken, und setzen neu an.</p>
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<p><strong>Stéphane Degoutin &amp; Gwenola Wagon - Everything is Real</strong> - 3:25 Min, 2025</p>
<p>Everything is Real zeigt die rotesten Äpfel, die grünsten Callcenter, die Serverräume mit den meisten Kabeln, die freundlichsten Mitarbeiter, die Lieferfahrer mit ihren schönsten Paketen, die effizientesten Freiwilligen, die größten Müllberge – treibt diese Darstellungen jedoch bis ins Extreme der Stereotypisierung: Unsensibel werden Stereotypen hier auf die Spitze getrieben.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Corinna Schnitt - Zwischen vier und sechs</strong> - 6:28 Min, 1998</p>
<p>Eine junge Frau berichtet über ihre Kindheit in einer deutschen Kleinstadt. Alles ist so behütet und normal, dass das hässliche Wort vom Spießer irgendwie unpassend erscheint. Nur die Verkehrsschilder sind ein wenig schmutzig.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Louise Marchand  – From me to we</strong> - 9:13Min, 2022</p>
<p>In From me to we taucht Luise Marchand in die Welt des New Work ein: Sie meldet sich über Jobportale an, nimmt an Teambuilding-Events teil und arbeitet in Co-Working-Spaces. Die dabei entstandenen GoPro- und Fotoaufnahmen fügen sich zu einem Film, der uns in eine vertraute und zugleich fremde Arbeitswelt zieht.</p>
<p>Durch die subjektive Perspektive einer Zeugin, die ihre eigene Erfahrung auf die Betrachter:innen überträgt und sie so selbst zu Teilnehmer:innen dieser flüssigen, selbst-optimierten Gegenwart macht</p>
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<p><strong>Lilly Kuschel - Atlas Cinema</strong> - 22:00 Min, 2013</p>
<p>Auf den weiten Flächen einer marokkanischen Wüste konkurrieren die imposanten Kulissenbauten eines Filmsets mit den spektakulären Landschaften des Atlas Gebirges. Was anfängt wie eine exzellent fotografierte Reportage über Tourismus an ungewöhnlichen Orten vermengt sich fast unmerklich mit dem diffusen Widerhall vergangener medialer Anstrengungen. Die Soundtracks hier gedrehter Sequenzen einer Bibelverfilmung oder Großfilme wie Lawrence of Arabia setzen ein, und Kuschels Film geht in seiner Schnittfolge über in den exakten Nachvollzug der Einstellungen dieser Filme.</p>
<p>- Die heilige Kaaba ist ein Bretterverschlag, durchs Bild laufende Touristen übernehmen unfreiwillig Rollen, und muslimische Extras verharren in Wartepositionen, bevor sie Christen spielen müssen. Der durch Ton- und Musikeffekte erzeugte, emotionale Tumult der zitierten Filme funktioniert auch ohne Schauspieler und trotz zerfallender Kulissen und ihrer sichtbaren Rückseiten. Die Vermischung von Film und Realität ist perfekt. (Heinz Emigholz)</p>
<p>.</p>
<p><strong>Moe Myat May Zarchi - Moon Landing (Version 2.0)</strong> - 5:33 Min, 2022</p>
<p>Diese audiovisuelle Collage stellt zwei Situationen gegenüber: die erste Landung der Menschheit auf dem Mond und das Aufstellen der US-Flagge dort sowie den Moment, als Frauen in Myanmar erstmals ihre Röcke (Longyis) als Fahnen hoch in den Himmel hielten, um gegen den von Männern angeführten Militärputsch zu revoltieren. In einer rebellischen, glitchigen Mashup-Manier untersucht, regen die beiden Konzepte Fragen zu Revolution, Freiheit, der Inbesitznahme von Räumen, Sieg, Kolonialisierung und überholtem Patriotismus an. Eine gestörte Version der amerikanischen Nationalhymne „Star Spangled Banner“ wird den revolutionären Gesängen burmesischer Frauen gegenübergestellt, untermalt vom atmosphärischen Klanghintergrund von Aufnahmen der NASA-Mondlandung.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Assaf Gruber - Commissioned Confession</strong> - 19:45 Min, 2025</p>
<p>Ein in Jerusalem geborener Künstler wird gebeten, ein Werk über einen in Wuppertal geborenen Künstler zu schaffen, einen gefeierten nationalsozialistischen Bildhauer der 1940er Jahre. Er nimmt die Herausforderung zwar an, weigert sich jedoch, das Thema in eben jenem Werk zu benennen, über das er nachdenken sollte: das Werk von Arno Breker, der für Hitler in der Bildhauerei das war, was Leni Riefenstahl im Film war.</p>
<p>.</p>
<p>Das Projekt ist aus Mitteln des Fonds Dezentrale Kulturarbeit des Bezirksamtes Spandau von Berlin gefördert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Nach Bild  - Under Stimulation (20.07.2026 10:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281959&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281959:2026-07-20:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Nach Bild ist ein Aufruf. Nach Bild ist ein Manifest. Nach Bild fragt nach dem Danach – einer Welt, in der uns die Bilder verlassen haben.
Vinzenz Aubry stellt unsere bildgeprägte Gesellschaft infrage, in der das Visuelle eine Distanz zur Welt erzeugt hat, die uns mehr trennt als verbindet. Aubry erforscht und lädt ein, jenseits des Bildes und unserer visuell-geprägten Wahrnehmung zu suchen. Die Ausstellung inszeniert die Zeiten „Nach dem Bild“ – Zeiten, in denen die Deutungshoheit von Bildern kollabiert und Werk und Betrachtende ein verwobenes System bilden.
Die erste Einzelausstellung eröffnet partizipative Erfahrungsräume, in denen das Publikum selbst simultan Kamera und Leinwand ist. Die Arbeiten führen an die Schwellen der Wahrnehmung und sind als Einladung in Räume zu verstehen, in denen das ästhetische Erlebnis erst im Zusammenwirken von Werk und Publikum entsteht.
Die raumgreifenden interaktiven Installationen verbreiten Infraschall-Frequenzen, lassen unsere Körper vibrieren und die Netzhäute nachblitzen. Spielerisch fordert Aubry unsere Rolle als Besucher:innen heraus: Um die Werke erfahren zu können, müssen wir uns als Projektionsfläche anbieten. Nach Bild, Under Stimulation besteht aus „offenen Werken“, die eine flüchtige Vollendung finden, wenn Besucher:innen Teil von ihnen werden.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Bild ist ein Aufruf. Nach Bild ist ein Manifest. Nach Bild fragt nach dem Danach – einer Welt, in der uns die Bilder verlassen haben.</p>
<p>Vinzenz Aubry stellt unsere bildgeprägte Gesellschaft infrage, in der das Visuelle eine Distanz zur Welt erzeugt hat, die uns mehr trennt als verbindet. Aubry erforscht und lädt ein, jenseits des Bildes und unserer visuell-geprägten Wahrnehmung zu suchen. Die Ausstellung inszeniert die Zeiten „Nach dem Bild“ – Zeiten, in denen die Deutungshoheit von Bildern kollabiert und Werk und Betrachtende ein verwobenes System bilden.</p>
<p>Die erste Einzelausstellung eröffnet partizipative Erfahrungsräume, in denen das Publikum selbst simultan Kamera und Leinwand ist. Die Arbeiten führen an die Schwellen der Wahrnehmung und sind als Einladung in Räume zu verstehen, in denen das ästhetische Erlebnis erst im Zusammenwirken von Werk und Publikum entsteht.</p>
<p>Die raumgreifenden interaktiven Installationen verbreiten Infraschall-Frequenzen, lassen unsere Körper vibrieren und die Netzhäute nachblitzen. Spielerisch fordert Aubry unsere Rolle als Besucher:innen heraus: Um die Werke erfahren zu können, müssen wir uns als Projektionsfläche anbieten. Nach Bild, Under Stimulation besteht aus „offenen Werken“, die eine flüchtige Vollendung finden, wenn Besucher:innen Teil von ihnen werden.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung - Landschaft (20.07.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=266695&ls=0&c=22&date_start=09.07.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:266695:2026-07-20:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Ausstellung-Landschaft</media:title>
			  <media:description type="plain">Landschaft</media:description>
			  <media:copyright>Tom Lehn</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Werke von Tom Lehn 
Vernissage: 2. Juli 2026 um 19.00 Uhr
Ausstellungszeitraum: 3. Juli bis 3. Oktober 2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Werke von Tom Lehn </p>
<p>Vernissage: 2. Juli 2026 um 19.00 Uhr</p>
<p>Ausstellungszeitraum: 3. Juli bis 3. Oktober 2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
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