<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
     xmlns:georss="http://www.georss.org/georss"
     xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
     xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">



  <channel>
    <title><![CDATA[Kalender des Landes Berlin]]></title>
    <link>https://www.berlin.de/land/kalender/</link>
	<atom:link href="https://www.berlin.de/land/kalender//land/kalender/index.php?rss&amp;c=22&amp;date_start=06.09.2025" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <description><![CDATA[Der Veranstaltungskalender des Landes Berlin enthält Veranstaltungen der teilnehmenden Berliner Verwaltungen.]]></description>
    <pubDate>Sat, 06 June 2026 22:59:52 +0000</pubDate>
		
    <item>
      <title><![CDATA[Festival Rencontres Internationales (06.06.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282025&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282025:2026-06-06:00-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Im Juni wird Berlin erneut zum Treffpunkt außergewöhnlicher zeitgenössischer Filmkunst: Im Rahmen der Rencontres Internationales Paris/Berlin präsentieren Eva Giolo und Léonard Pongo ihre neuesten Arbeiten im Silent Green Kulturquartier. Die in Brüssel lebende Künstlerin Eva Giolo zeigt ihren experimentellen Film Memory is an Animal, It Barks with Many Mouths (2025). In poetischen 24 Minuten begleitet sie Kinder durch die Täler der Dolomiten, wo die nahezu verschwundene ladinische Sprache in Höhlenklängen und Wasserläufen wieder auflebt. Mit einem Ansatz aus Semiotik und Choreografie untersucht Giolo die Verbindung zwischen kulturellem Gedächtnis und Landschaft. Léonard Pongo, der zwischen Brüssel und Kinshasa arbeitet, präsentiert mit Tales From the Source (2023) ein 39-minütiges filmisches Werk über die Demokratische Republik Kongo. Durch multispektrale Bildtechniken wird die Landschaft selbst zum erzählerischen Protagonisten. Licht, Farbe und Bewegung verweben sich zu einem eindrucksvollen visuellen Zugang zu afrikanischen Kosmologien und Traditionen.
Das Festival findet vom 5. bis 7. Juni 2026 im Silent Green Kulturquartier in Berlin statt. Die genauen Spielzeiten werden in Kürze bekanntgegeben.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni wird Berlin erneut zum Treffpunkt außergewöhnlicher zeitgenössischer Filmkunst: Im Rahmen der Rencontres Internationales Paris/Berlin präsentieren Eva Giolo und Léonard Pongo ihre neuesten Arbeiten im Silent Green Kulturquartier. Die in Brüssel lebende Künstlerin Eva Giolo zeigt ihren experimentellen Film Memory is an Animal, It Barks with Many Mouths (2025). In poetischen 24 Minuten begleitet sie Kinder durch die Täler der Dolomiten, wo die nahezu verschwundene ladinische Sprache in Höhlenklängen und Wasserläufen wieder auflebt. Mit einem Ansatz aus Semiotik und Choreografie untersucht Giolo die Verbindung zwischen kulturellem Gedächtnis und Landschaft. Léonard Pongo, der zwischen Brüssel und Kinshasa arbeitet, präsentiert mit Tales From the Source (2023) ein 39-minütiges filmisches Werk über die Demokratische Republik Kongo. Durch multispektrale Bildtechniken wird die Landschaft selbst zum erzählerischen Protagonisten. Licht, Farbe und Bewegung verweben sich zu einem eindrucksvollen visuellen Zugang zu afrikanischen Kosmologien und Traditionen.</p>
<p>Das Festival findet vom 5. bis 7. Juni 2026 im Silent Green Kulturquartier in Berlin statt. Die genauen Spielzeiten werden in Kürze bekanntgegeben.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Spandauer Havelfest (06.06.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=117119&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:117119:2026-06-06:00-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/117119-1774526211.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Spandauer Havelfest - Promenade Lindenufer</media:title>
			  <media:copyright>Partner für Spandau GmbH</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Drei Tage, drei Bühnen mit mehr als einem Dutzend verschiedener Live-Acts und ein an weiteren Attraktionen reiches Programm locken die ganze Familie auf das unterhaltsame Festgelände.
Handels- und Spezialitätenstände, Trampoline und andere Attraktionen bietet die Festmeile vom Parkplatz am Lindenufer bis zum Stabholzgarten.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Drei Tage, drei Bühnen mit mehr als einem Dutzend verschiedener Live-Acts und ein an weiteren Attraktionen reiches Programm locken die ganze Familie auf das unterhaltsame Festgelände.</p>
<p>Handels- und Spezialitätenstände, Trampoline und andere Attraktionen bietet die Festmeile vom Parkplatz am Lindenufer bis zum Stabholzgarten.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wanderausstellung „Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat“ (06.06.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281089&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281089:2026-06-06:00-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ab sofort können Interessierte Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat besichtigen. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen und Familien aus Neu-Hohenschönhausen hat die Artki KunstKita gGmbH die Großsiedlung mit Klemmbausteinen im Maßstab 1:1250 nachgebaut.
Anlass für den Bau des Modells war das 40-jährige Jubiläum der Großstadtsiedlung. Finanziert wurde das Projekt aus Spenden und FEIN-Mitteln (Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.
Die Wanderausstellung ist bis auf Weiteres innerhalb der üblichen Öffnungszeiten des Jugendamtes frei zugänglich. Im fünften Stockwerk sind Bilder und Informationstafeln zu sehen, die die Entstehungsgeschichte sowie die Beteiligten darstellen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort können Interessierte Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat besichtigen. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen und Familien aus Neu-Hohenschönhausen hat die Artki KunstKita gGmbH die Großsiedlung mit Klemmbausteinen im Maßstab 1:1250 nachgebaut.</p>
<p>Anlass für den Bau des Modells war das 40-jährige Jubiläum der Großstadtsiedlung. Finanziert wurde das Projekt aus Spenden und FEIN-Mitteln (Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.</p>
<p>Die Wanderausstellung ist bis auf Weiteres innerhalb der üblichen Öffnungszeiten des Jugendamtes frei zugänglich. Im fünften Stockwerk sind Bilder und Informationstafeln zu sehen, die die Entstehungsgeschichte sowie die Beteiligten darstellen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Hochzeiten aus den Familienalben  (06.06.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272551&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272551:2026-06-06:00-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/272551-1779351621.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Plakat </media:title>
			  <media:description type="plain">Ausstellung Hochzeitsfotos</media:description>
			  <media:copyright>Mittendrin Leben e. V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Hochzeiten aus den Familienalben
Eine Nachbarschaft sammelt Erinnerungen 
Im Stadtteilzentrum Kaulsdorf entsteht eine Ausstellung, die private Erinnerungen sichtbar machen und die Geschichte des Stadtteils lebendig werden lassen soll. Unter dem geplanten Titel „Hochzeiten aus den Familienalben“ möchten wir Hochzeitsfotografien aus Kaulsdorfer Familien zusammenstellen.
Die entstehende Sammlung soll zeigen, wie sich Hochzeitsbräuche, Mode und Familienstrukturen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben – und zugleich einen persönlichen Blick auf das Leben im Stadtteil ermöglichen.
Dafür suchen wir alte Hochzeitsfotos (bis 1976), die Bewohnerinnen und Bewohner für das Projekt zur Verfügung stellen möchten. Die Bilder können gern mit kurzen Angaben zu Jahr, Ort oder beteiligten Personen eingereicht werden.
Abgabe der Fotografien bis: 31. Juli 2026
Ausstellung ab: 1. Oktober 2026
Einreichungen und Rückfragen:
Stadtteilzentrum Kaulsdorf Brodauer Str. 27–29
12621 Berlin 
Telefon: 030 56 588 762
 E-Mail: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Hochzeiten aus den Familienalben</p>
<p>Eine Nachbarschaft sammelt Erinnerungen </p>
<p>Im Stadtteilzentrum Kaulsdorf entsteht eine Ausstellung, die private Erinnerungen sichtbar machen und die Geschichte des Stadtteils lebendig werden lassen soll. Unter dem geplanten Titel „Hochzeiten aus den Familienalben“ möchten wir Hochzeitsfotografien aus Kaulsdorfer Familien zusammenstellen.</p>
<p>Die entstehende Sammlung soll zeigen, wie sich Hochzeitsbräuche, Mode und Familienstrukturen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben – und zugleich einen persönlichen Blick auf das Leben im Stadtteil ermöglichen.</p>
<p>Dafür suchen wir alte Hochzeitsfotos (bis 1976), die Bewohnerinnen und Bewohner für das Projekt zur Verfügung stellen möchten. Die Bilder können gern mit kurzen Angaben zu Jahr, Ort oder beteiligten Personen eingereicht werden.</p>
<p>Abgabe der Fotografien bis: 31. Juli 2026</p>
<p>Ausstellung ab: 1. Oktober 2026</p>
<p>Einreichungen und Rückfragen:</p>
<p>Stadtteilzentrum Kaulsdorf Brodauer Str. 27–29</p>
<p>12621 Berlin </p>
<p>Telefon: 030 56 588 762</p>
<p> E-Mail: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fit im Alter (06.06.2026 08:30 - 09:45 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=123657&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:123657:2026-06-06:08-30-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Gymnastikkurs für Frauen und Männer. „Fit im Alter“ ist gelenkschonende Ganzkörpergymnastik zur Mobilisierung, Ausdauerförderung und Kräftigung des gesamten Körpers.
Immer freitags in der Zeit von 8.30 - 9.30 Uhr und 09.45 - 10.45 Uhr und
mittwochs von 8.30 - 9.30 und 9.45 - 10.45 Uhr
findet dieser Kurs unter Anleitung statt.
Unkostenbeitrag: 4,50 Euro
 Info und Anmeldung: Frau Grimm Tel. 56 58 75 24]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Gymnastikkurs für Frauen und Männer. „Fit im Alter“ ist gelenkschonende Ganzkörpergymnastik zur Mobilisierung, Ausdauerförderung und Kräftigung des gesamten Körpers.</p>
<p>Immer freitags in der Zeit von 8.30 - 9.30 Uhr und 09.45 - 10.45 Uhr und</p>
<p>mittwochs von 8.30 - 9.30 und 9.45 - 10.45 Uhr</p>
<p>findet dieser Kurs unter Anleitung statt.</p>
<p>Unkostenbeitrag: 4,50 Euro</p>
<p> Info und Anmeldung: Frau Grimm Tel. 56 58 75 24</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung „Denkmalpflege. MehrWert als du denkst“ (06.06.2026 09:30 - 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279970&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279970:2026-06-06:09-30-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/279970-1778594679.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ausstellungsplakat Denkmalpflege. MehrWert als du denkst</media:title>
			  <media:description type="plain">Ausstellungsplakat Denkmalpflege. MehrWert als du denkst</media:description>
			  <media:copyright>Landesdenkmalamt Berlin</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Unter dem Motto „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“ feiert das denkmalgeschützte Paul Gerhardt Stift am 7. Juni sein 150-jähriges Bestehen mit einem vielfältigen Programm. Auch die Wanderausstellung „Denkmalpflege. MehrWert als du denkst“ ist anlässlich des Jubiläumsfests im Fliedner Saal des Stifts zu sehen.
Die Ausstellung zeigt, welchen MehrWert für die Berliner Stadtgesellschaft denkmalgeschützte Bauten, Objekte und Gärten haben. Die ausgewählten Beispiele sollen Impulse geben, eigene Werte in Denkmalen zu entdecken. An einer interaktiven Station können die Besucherinnen und Besucher ihre Gedanken und Ideen zum Thema unmittelbar in die Ausstellung einbringen.
Termin: 06. Juni 2026, 09.30-16.30 Uhr und 07. Juni 2026, 10.00-18.30 Uhr
Ort: Paul Gerhardt Stift, Fliedner Saal, Müllerstraße 56-58, 13349 Berlin
Weitere Informationen zur Ausstellung: www.berlin.de/landesdenkmalamt/aktivitaeten/mehrwert]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“ feiert das denkmalgeschützte Paul Gerhardt Stift am 7. Juni sein 150-jähriges Bestehen mit einem vielfältigen Programm. Auch die Wanderausstellung „Denkmalpflege. MehrWert als du denkst“ ist anlässlich des Jubiläumsfests im Fliedner Saal des Stifts zu sehen.</p>
<p>Die Ausstellung zeigt, welchen MehrWert für die Berliner Stadtgesellschaft denkmalgeschützte Bauten, Objekte und Gärten haben. Die ausgewählten Beispiele sollen Impulse geben, eigene Werte in Denkmalen zu entdecken. An einer interaktiven Station können die Besucherinnen und Besucher ihre Gedanken und Ideen zum Thema unmittelbar in die Ausstellung einbringen.</p>
<p><strong>Termin</strong>: 06. Juni 2026, 09.30-16.30 Uhr und 07. Juni 2026, 10.00-18.30 Uhr</p>
<p><strong>Ort</strong>: Paul Gerhardt Stift, Fliedner Saal, Müllerstraße 56-58, 13349 Berlin</p>
<p><strong>Weitere Informationen zur Ausstellung</strong>: <a href="https://www.berlin.de/landesdenkmalamt/aktivitaeten/mehrwert/" rel="nofollow noopener">www.berlin.de/landesdenkmalamt/aktivitaeten/mehrwert</a></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Tag der offenen Tür im Roten Rathaus (06.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=246022&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:246022:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/246022-1777966028.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Key Visual Tag der offenen Tür im Roten Rathaus</media:title>
			  <media:copyright>Senatskanzlei Berlin</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Unter dem Motto „Unsere Stadt. Unsere Stimme. Unsere Demokratie.“ öffnet das Rote Rathaus am 6. Juni 2026 von 10 bis 18 Uhr seine Türen für Berlinerinnen und Berliner sowie alle interessierten Gäste. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, lädt zu einer Erkundungstour hinter die Kulissen eines der bekanntesten Wahrzeichen Berlins ein. 
Erfahren Sie beim Rundgang durch das Haus mehr über die spannende Arbeit in der Regierungszentrale des Landes Berlin. Sprechen Sie an den Ständen mit den Beschäftigten der Senatskanzlei und schauen Sie sich die Ausstellung zu den Gastgeschenken für die Regierenden Bürgermeister in den vergangenen Jahren an. Stellen Sie während des Bühnenprogramms Ihre Fragen an die Staatssekretäre und Führungskräfte der Senatskanzlei. Testen Sie Ihr Wissen bei diversen Quizformaten. Und bei Bedarf besuchen Sie gern das mobile Bürgeramt. Für die jungen Gäste gibt es zahlreiche Mitmachangebote, einschließlich einer Pressekonferenz und einer Kinderrallye.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Unsere Stadt. Unsere Stimme. Unsere Demokratie.“ öffnet das Rote Rathaus am 6. Juni 2026 von 10 bis 18 Uhr seine Türen für Berlinerinnen und Berliner sowie alle interessierten Gäste. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, lädt zu einer Erkundungstour hinter die Kulissen eines der bekanntesten Wahrzeichen Berlins ein. </p>
<p>Erfahren Sie beim Rundgang durch das Haus mehr über die spannende Arbeit in der Regierungszentrale des Landes Berlin. Sprechen Sie an den Ständen mit den Beschäftigten der Senatskanzlei und schauen Sie sich die Ausstellung zu den Gastgeschenken für die Regierenden Bürgermeister in den vergangenen Jahren an. Stellen Sie während des Bühnenprogramms Ihre Fragen an die Staatssekretäre und Führungskräfte der Senatskanzlei. Testen Sie Ihr Wissen bei diversen Quizformaten. Und bei Bedarf besuchen Sie gern das mobile Bürgeramt. Für die jungen Gäste gibt es zahlreiche Mitmachangebote, einschließlich einer Pressekonferenz und einer Kinderrallye.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[KBB-Präsenz-Seminar: Medientraining im Wahlkampf: Souverän zwischen Schlagzeilen und Social Media (06.06.2026 10:00 - 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277384&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277384:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/277384-1776364851.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Direkt-Link zur Anmeldung</media:title>
			  <media:copyright>Direkt-Link zur Anmeldung</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Im Wahljahr stehen Sie unter Dauerbeobachtung. Medien wandeln sich – und mit ihnen die Geschwindigkeit, in der Ihre Botschaften verarbeitet werden müssen. Der ökonomische Druck zwingt Redaktionen dazu, multimedial, schneller und oft mit weniger Recherchezeit zu arbeiten. In der „heißen Phase“ des Wahlkampfs bedeutet das für Sie: Journalisten sind unter Zeitdruck und erwarten prägnante, sofort verwertbare Statements für Print und Online gleichzeitig.
Darauf müssen Sie proaktiv reagieren. Neben der klassischen Pressearbeit spielen Social Media und digitale Multiplikatoren eine entscheidende Rolle in Ihrer Medienstrategie. Wir trainieren, wie Sie Ihre Kernbotschaften trotz Zeitdruck punktgenau platzieren und auch in Stresssituationen die Kontrolle über das Narrativ behalten.
Theorie trifft auf intensive Praxis: Wir üben unterschiedliche Genres unter Realbedingungen, zeichnen diese professionell auf und analysieren gemeinsam Ihre Stärken sowie Optimierungspotenziale:
1. Interview-Situationen: Souveränes Auftreten für Print, Online und TV – auch bei kritischen Nachfragen.
2. Statements: Die Kunst der „Soundbites“ für News-Formate und TV-Magazine.
3. Radio-Live-Interviews: Kurze Zeitfenster optimal nutzen und die Stimme als Instrument einsetzen.
Nutzen Sie die Chance, sich von einem Profi trainieren zu lassen, der alle Mediengattungen kennt und Sie fit für die entscheidenden Monate vor der Wahl macht.
Referent: Andrej Grabowski – Journalist, Moderator und Medientrainer
Teilnahmebeitrag: 15 Euro, inklusive Mittagsimbiss und Kaffee, Tee, Wasser
Wir bitten um Anmeldung auf unserer Webseite: www.kbb-berlin.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Im Wahljahr stehen Sie unter Dauerbeobachtung. Medien wandeln sich – und mit ihnen die Geschwindigkeit, in der Ihre Botschaften verarbeitet werden müssen. Der ökonomische Druck zwingt Redaktionen dazu, multimedial, schneller und oft mit weniger Recherchezeit zu arbeiten. In der „heißen Phase“ des Wahlkampfs bedeutet das für Sie: Journalisten sind unter Zeitdruck und erwarten prägnante, sofort verwertbare Statements für Print und Online gleichzeitig.</p>
<p>Darauf müssen Sie proaktiv reagieren. Neben der klassischen Pressearbeit spielen Social Media und digitale Multiplikatoren eine entscheidende Rolle in Ihrer Medienstrategie. Wir trainieren, wie Sie Ihre Kernbotschaften trotz Zeitdruck punktgenau platzieren und auch in Stresssituationen die Kontrolle über das Narrativ behalten.</p>
<p>Theorie trifft auf intensive Praxis: Wir üben unterschiedliche Genres unter Realbedingungen, zeichnen diese professionell auf und analysieren gemeinsam Ihre Stärken sowie Optimierungspotenziale:</p>
<p>1. Interview-Situationen: Souveränes Auftreten für Print, Online und TV – auch bei kritischen Nachfragen.</p>
<p>2. Statements: Die Kunst der „Soundbites“ für News-Formate und TV-Magazine.</p>
<p>3. Radio-Live-Interviews: Kurze Zeitfenster optimal nutzen und die Stimme als Instrument einsetzen.</p>
<p>Nutzen Sie die Chance, sich von einem Profi trainieren zu lassen, der alle Mediengattungen kennt und Sie fit für die entscheidenden Monate vor der Wahl macht.</p>
<p>Referent: Andrej Grabowski – Journalist, Moderator und Medientrainer</p>
<p>Teilnahmebeitrag: 15 Euro, inklusive Mittagsimbiss und Kaffee, Tee, Wasser</p>
<p>Wir bitten um Anmeldung auf unserer Webseite: www.kbb-berlin.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Workshop - Unser Kiez, unsere Stadt – wie wollen wir leben? (06.06.2026 10:00 - 12:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=280216&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:280216:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/280216-1780048479.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">     </media:title>
			  <media:description type="plain">     </media:description>
			  <media:copyright>Urbane Künste ERbeLEBEN</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wie stellen wir uns unseren Kiez vor – und was brauchen wir, um uns darin wohlzufühlen? Dieser Theaterworkshop richtet sich an Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren und lädt sie zu einer spielerischen Entdeckungsreise rund um das Thema „die resiliente Stadt“ ein. In diesem spielerischen Rahmen begeben wir uns gemeinsam auf eine fantasievolle Reise durch unsere Stadt. Mit Bewegung, Theater und viel Freude verwandeln wir uns in Stadtforscher:innen und Superheld:innen: Was macht einen Kiez gemütlich und stark? Wie können wir dazu beitragen, unsere Stadt freundlicher und lebenswerter zu gestalten? Durch Improvisation und kleine Szenen entwickeln wir gemeinsam Ideen, Wünsche und Visionen. Kreativität, Zusammenarbeit und die Freude am Ausprobieren stehen dabei im Mittelpunkt. Am Ende jedes Treffens bringen wir unsere Ergebnisse nach draußen und präsentieren sie vor der Bibliothek – als Einladung, unsere Stadt gemeinsam neu zu denken. 
Im Rahmen von: Satellit ERbeLEBEN - die resiliente Stadt
Eintritt frei
Anmeldung erforderlich
weitere Informationen findet ihr hier: https://erbeleben.de/satellit/]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wie stellen wir uns unseren Kiez vor – und was brauchen wir, um uns darin wohlzufühlen? Dieser Theaterworkshop richtet sich an Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren und lädt sie zu einer spielerischen Entdeckungsreise rund um das Thema „die resiliente Stadt“ ein. In diesem spielerischen Rahmen begeben wir uns gemeinsam auf eine fantasievolle Reise durch unsere Stadt. Mit Bewegung, Theater und viel Freude verwandeln wir uns in Stadtforscher:innen und Superheld:innen: Was macht einen Kiez gemütlich und stark? Wie können wir dazu beitragen, unsere Stadt freundlicher und lebenswerter zu gestalten? Durch Improvisation und kleine Szenen entwickeln wir gemeinsam Ideen, Wünsche und Visionen. Kreativität, Zusammenarbeit und die Freude am Ausprobieren stehen dabei im Mittelpunkt. Am Ende jedes Treffens bringen wir unsere Ergebnisse nach draußen und präsentieren sie vor der Bibliothek – als Einladung, unsere Stadt gemeinsam neu zu denken. </p>
<p>Im Rahmen von: Satellit ERbeLEBEN - die resiliente Stadt</p>
<p>Eintritt frei</p>
<p><strong>Anmeldung erforderlich</strong></p>
<p>weitere Informationen findet ihr hier: <strong>https://erbeleben.de/satellit/</strong></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[37. Bildnerische Werkstätten .................... der Spandauer Schulen (06.06.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275641&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:275641:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/275641-1779106979.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Eule</media:title>
			  <media:description type="plain">Eule</media:description>
			  <media:copyright>JKS - Kunstbastion</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Alte Kaserne Dachgeschoss / Zitadelle Spandau
9.5. - 8.6.2026
Im Januar 2026 fanden 20 Werkstätten an Schulen in Spandau statt. 
Insgesamt haben 325 Schüler*innen daran teilgenommen.
Es werden ausgewählte Arbeiten in der Ausstellung gezeigt.
Informationen zum Werkstatt-Programm siehe unten: Weitere Informationen &gt; homepage.
Eintritt für Schulklassen frei
Die Bildnerischen Werkstätten der Spandauer Schulen finden seit 1988 nunmehr seit über drei Jahrzehnten statt und sind im Laufe der Jahre zu einem wichtigen, nicht mehr wegzudenkenden Bestandteil des Spandauer Schullebens geworden. Sie gehen auf die Initiative Spandauer Lehrer*innen zurück.
Veranstaltet wird dieses Projekt vom Bezirksamt Spandau und der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Spandau sowie der Jugendkunstschule Spandau.
Das umfangreiche und vielschichtige Programm, aus dem alle kunstinteressierten Spandauer Schülerinnen aller Schularten und der Klassenstufen 5 bis 13 Kurse auswählen können, besteht in der Regel aus ca. 15 bis 19 Werkstätten, die von Kunstpädagoginnen, die sich jedes Jahr auf dieses Projekt freuen, engagiert geleitet werden.
In den thematisch unterschiedlichen Werkstätten wird den Schüler*innen die Möglichkeit gegeben, sich intensiv mit bildnerischen Problemen auseinanderzusetzen, frei von den Anforderungen des normalen Schulalltags; gleichzeitig erfahren sie dabei Toleranz und soziales Handeln: An vier Tagen, zumeist im Januar, werden zu einem Thema alternative Ideen entwickelt und es wird in einer produktiven Arbeitsatmosphäre gebaut, gemalt, gezeichnet, gefilmt, gedruckt und designt.
Themen, wie „Fabelhaftes aus Schrott“, „Hilfe, die Müllmonster sind los“, „Neue Helden braucht das Land“, „Hoch hinaus“, „Haute Couture – Modekunst – Farben der Welt“ oder „Heimweh – Fernweh“ spiegeln die Vielfalt der Angebote wider.
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält bei der feierlichen Eröffnung der jährlich stattfindenden Ausstellung der Arbeitsergebnisse der Bildnerischen Werkstätten einen Katalog, der alle Werkstätten mit Bildern von Werken und erläuternden Texten anschaulich präsentiert.
Während der Ausstellungszeit erfreuen sich nicht nur viele Besucher*innen aus nah und fern, sondern auch viele Schulklassen an den Werken, die anerkennend bestaunt werden und dazu einladen, nachgebaut und nachgemalt zu werden.
HINWEIS Am 05. und 7.06.2026 ist die Zitadelle, aufgrund von Konzerten, nur bis 16:30 Uhr geöffnet.
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Alte Kaserne Dachgeschoss / Zitadelle Spandau</p>
<p>9.5. - 8.6.2026</p>
<p>Im Januar 2026 fanden 20 Werkstätten an Schulen in Spandau statt. </p>
<p>Insgesamt haben 325 Schüler*innen daran teilgenommen.</p>
<p>Es werden ausgewählte Arbeiten in der Ausstellung gezeigt.</p>
<p>Informationen zum Werkstatt-Programm siehe unten: Weitere Informationen &gt; <strong>homepage</strong>.</p>
<p><strong>Eintritt für Schulklassen frei</strong></p>
<p>Die Bildnerischen Werkstätten der Spandauer Schulen finden seit 1988 nunmehr seit über drei Jahrzehnten statt und sind im Laufe der Jahre zu einem wichtigen, nicht mehr wegzudenkenden Bestandteil des Spandauer Schullebens geworden. Sie gehen auf die Initiative Spandauer Lehrer*innen zurück.</p>
<p>Veranstaltet wird dieses Projekt vom Bezirksamt Spandau und der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Spandau sowie der Jugendkunstschule Spandau.</p>
<p>Das umfangreiche und vielschichtige Programm, aus dem alle kunstinteressierten Spandauer Schüler<strong>innen aller Schularten und der Klassenstufen 5 bis 13 Kurse auswählen können, besteht in der Regel aus ca. 15 bis 19 Werkstätten, die von Kunstpädagog</strong>innen, die sich jedes Jahr auf dieses Projekt freuen, engagiert geleitet werden.</p>
<p>In den thematisch unterschiedlichen Werkstätten wird den Schüler*innen die Möglichkeit gegeben, sich intensiv mit bildnerischen Problemen auseinanderzusetzen, frei von den Anforderungen des normalen Schulalltags; gleichzeitig erfahren sie dabei Toleranz und soziales Handeln: An vier Tagen, zumeist im Januar, werden zu einem Thema alternative Ideen entwickelt und es wird in einer produktiven Arbeitsatmosphäre gebaut, gemalt, gezeichnet, gefilmt, gedruckt und designt.</p>
<p>Themen, wie „Fabelhaftes aus Schrott“, „Hilfe, die Müllmonster sind los“, „Neue Helden braucht das Land“, „Hoch hinaus“, „Haute Couture – Modekunst – Farben der Welt“ oder „Heimweh – Fernweh“ spiegeln die Vielfalt der Angebote wider.</p>
<p>Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält bei der feierlichen Eröffnung der jährlich stattfindenden Ausstellung der Arbeitsergebnisse der Bildnerischen Werkstätten einen Katalog, der alle Werkstätten mit Bildern von Werken und erläuternden Texten anschaulich präsentiert.</p>
<p>Während der Ausstellungszeit erfreuen sich nicht nur viele Besucher*innen aus nah und fern, sondern auch viele Schulklassen an den Werken, die anerkennend bestaunt werden und dazu einladen, nachgebaut und nachgemalt zu werden.</p>
<p><strong>HINWEIS</strong> Am 05. und 7.06.2026 ist die Zitadelle, aufgrund von Konzerten, nur bis 16:30 Uhr geöffnet.</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Dungeons & Dragons Pen-and-Paper (06.06.2026 10:00 - 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278497&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278497:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/278497-1777288409.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Säckchen mit bunten Würfeln</media:title>
			  <media:copyright>© ZLB</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Dungeons &amp; Dragons für Jugendliche von 12–21 Jahre.  
Erlebe Abenteuer mit Stift, Papier und Fantasie.
Dominik, Matej, Simon und Eric sind das Spielleitungsteam, sie wechseln sich wöchentlich ab und zeigen dir, wie Pen-&amp;-Paper funktioniert.
Anmeldung:  
Ab 4 Wochen vorher. Bitte absagen bei Nichtteilnahme.
Plätze begrenzt; Platz verfällt nach 15 Minuten Verspätung.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Dungeons &amp; Dragons für Jugendliche von 12–21 Jahre.  </p>
<p>Erlebe Abenteuer mit Stift, Papier und Fantasie.</p>
<p>Dominik, Matej, Simon und Eric sind das Spielleitungsteam, sie wechseln sich wöchentlich ab und zeigen dir, wie Pen-&amp;-Paper funktioniert.</p>
<p>Anmeldung:  </p>
<p>Ab 4 Wochen vorher. Bitte absagen bei Nichtteilnahme.</p>
<p>Plätze begrenzt; Platz verfällt nach 15 Minuten Verspätung.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Architecture of Hidden Activity (06.06.2026 10:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274102&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274102:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/274102-1773324177.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Titelbild Ausstellung Architecture of Hidden Activity</media:title>
			  <media:copyright>Emma Charles: Fragments on Machines, 2013 (Production Stills) </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wo berührt das Digitale die physische Welt? Welche Landschaften bringt das Digitale hervor, und was bedeutet die Illusion einer digitalen Immaterialität? Die Gruppenausstellung Architecture of Hidden Activity richtet den Blick auf jene physischen Infrastrukturen, die unser digitales Leben tragen und dennoch meist im Hintergrund technischer Systeme verborgen bleiben. Durch diese Strukturen zirkulieren ununterbrochen Daten in kaum vorstellbarem Ausmaß und steuern Warenströme, Geldtransfers, kritische Infrastrukturen sowie die Verwaltung von Gesellschaften.
Diese Prozesse beruhen jedoch auf materiellen Voraussetzungen: Metalle, seltene Erden, chemische Stoffe, Erdöl, Gas, Wasser und Kunststoffe – sie formen Rechenzentren, Sendemasten, in den Tiefen der Ozeane verlegte Kabel und ein globales Satellitennetz. Entgegen der Vorstellung eines immateriellen Digitalen hinterlässt die digitale Infrastruktur tiefgreifende Spuren in Ökosystemen und Landschaften.
Die Künstlerinnen greifen diese Zusammenhänge auf und übersetzen die komplexen Prozesse in Installation, Objekt, Skulptur, Video und Fotografie. Emma Charles führt filmisch in unterirdische Rechenzentren und urbane Architekturen, die das digitale Leben physisch verankern. Marie Rief schmilzt die Seiten einer Patentakte für ein Touchscreen-Display in Glasplatten ein und thematisiert den isolierten Informationszugang. Karin Sander reflektiert mit Arbeiten wie Map Icon die Visualisierungsformen von Plattformen wie Google Maps und stellt die Beziehung zwischen Raum, Werk und Betrachter neu zur Disposition. Stefanie Seufert transformiert die alltägliche Geste des Scrollens in analoge Fotogramme, die den männlich geprägten Geniekult der Kunstgeschichte subversiv unterlaufen. Silja Yvette hebt ‚Verpackungskörper‘ fotografisch auf ein symbolisches Podest während sie in Tools of Modernity den Lebenszyklus von Gehäusen technischer Geräte im Kontext des Fotostudios skulptural reflektiert.
Die Arbeiten zeigen auf, wie Werte und Ressourcen im digitalen Zeitalter entstehen, gesichert und transformiert werden. Gemeinsam entfalten sie ein Narrativ über die Materialität des Digitalen und die Schnittstellen von Ökonomie, Technologie und Alltag.
Gefördert im Rahmen des Programms Präsentation zeitgenössischer bildender Kunst der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
Künstlerische Leitung: Marie Rief und Silja Yvette
Kuratorische Assistenz: Tatjana Rotfuß
Ausstellung vom 07.03.–17.06.2026 ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wo berührt das Digitale die physische Welt? Welche Landschaften bringt das Digitale hervor, und was bedeutet die Illusion einer digitalen Immaterialität? Die Gruppenausstellung Architecture of Hidden Activity richtet den Blick auf jene physischen Infrastrukturen, die unser digitales Leben tragen und dennoch meist im Hintergrund technischer Systeme verborgen bleiben. Durch diese Strukturen zirkulieren ununterbrochen Daten in kaum vorstellbarem Ausmaß und steuern Warenströme, Geldtransfers, kritische Infrastrukturen sowie die Verwaltung von Gesellschaften.</p>
<p>Diese Prozesse beruhen jedoch auf materiellen Voraussetzungen: Metalle, seltene Erden, chemische Stoffe, Erdöl, Gas, Wasser und Kunststoffe – sie formen Rechenzentren, Sendemasten, in den Tiefen der Ozeane verlegte Kabel und ein globales Satellitennetz. Entgegen der Vorstellung eines immateriellen Digitalen hinterlässt die digitale Infrastruktur tiefgreifende Spuren in Ökosystemen und Landschaften.</p>
<p>Die Künstlerinnen greifen diese Zusammenhänge auf und übersetzen die komplexen Prozesse in Installation, Objekt, Skulptur, Video und Fotografie. Emma Charles führt filmisch in unterirdische Rechenzentren und urbane Architekturen, die das digitale Leben physisch verankern. Marie Rief schmilzt die Seiten einer Patentakte für ein Touchscreen-Display in Glasplatten ein und thematisiert den isolierten Informationszugang. Karin Sander reflektiert mit Arbeiten wie Map Icon die Visualisierungsformen von Plattformen wie Google Maps und stellt die Beziehung zwischen Raum, Werk und Betrachter neu zur Disposition. Stefanie Seufert transformiert die alltägliche Geste des Scrollens in analoge Fotogramme, die den männlich geprägten Geniekult der Kunstgeschichte subversiv unterlaufen. Silja Yvette hebt ‚Verpackungskörper‘ fotografisch auf ein symbolisches Podest während sie in Tools of Modernity den Lebenszyklus von Gehäusen technischer Geräte im Kontext des Fotostudios skulptural reflektiert.</p>
<p>Die Arbeiten zeigen auf, wie Werte und Ressourcen im digitalen Zeitalter entstehen, gesichert und transformiert werden. Gemeinsam entfalten sie ein Narrativ über die Materialität des Digitalen und die Schnittstellen von Ökonomie, Technologie und Alltag.</p>
<p>Gefördert im Rahmen des Programms Präsentation zeitgenössischer bildender Kunst der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt</p>
<p>Künstlerische Leitung: Marie Rief und Silja Yvette</p>
<p>Kuratorische Assistenz: Tatjana Rotfuß</p>
<p>Ausstellung vom 07.03.–17.06.2026 </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Musica di strada – Italiener*innen in Prenzlauer Berg – Handel, Handwerk und Musik (06.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=264601&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:264601:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/264601-1763733390.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Belegschaft der Firma Cocchi, Bacigalupo &amp; Graffigna (1891-1903), Schönhauser Allee 78, um 1900</media:title>
			  <media:description type="plain">Belegschaft der Firma Cocchi, Bacigalupo &amp; Graffigna (1891-1903), Schönhauser Allee 78, um 1900</media:description>
			  <media:copyright>© Internationale Drehorgelfreunde Berlin e. V. </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Sonderausstellung verlängert bis 21.06.2026
Aus den nord­italieni­schen Bergen zog es Italienerinnen ab Mitte des 19. Jahr­&amp;shy;hun­derts in die Welt. Rund 14 Millionen Menschen ver­ließen zwischen 1861 und 1914 ihre Heimat auf der Suche nach besseren Lebens- und Arbeits­&amp;shy;be­dingungen. Ein Ziel war die wachsende Metropole Berlin, hier konzen­trierte sich die An­sied­lung der Italienerinnen auf den Prenzlauer Berg.
Mit ihren besonderen Hand­werks­&amp;shy;künsten und Berufen prägten sie den Orts­teil über Jahr­zehnte. 
Die Aus­stellung ver­bindet die Siedlungs- und Migrations­­geschichte der Italiener*innen mit der Geschichte der mechani­­schen Musik. Regel­mäßige Vor­­führungen machen die Geschichte der Instru­mente erleb­bar.
Eine Ausstellung vom Museum Pankow. In Kooperation mit der Stiftung Stadt&amp;shy;museum Berlin. Gefördert durch die Lotto Stiftung Berlin und den Bezirks­­&amp;shy;kultur­fonds. Unterstützt durch die Internatio­­nalen Drehorgel­&amp;shy;freunde Berlin e.V. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Sonderausstellung verlängert bis 21.06.2026</p>
<p>Aus den nord­italieni­schen Bergen zog es Italiener<strong>innen ab Mitte des 19. Jahr­&amp;shy;hun­derts in die Welt. Rund 14 Millionen Menschen ver­ließen zwischen 1861 und 1914 ihre Heimat auf der Suche nach besseren Lebens- und Arbeits­&amp;shy;be­dingungen. Ein Ziel war die wachsende Metropole Berlin, hier konzen­trierte sich die An­sied­lung der Italiener</strong>innen auf den Prenzlauer Berg.</p>
<p>Mit ihren besonderen Hand­werks­&amp;shy;künsten und Berufen prägten sie den Orts­teil über Jahr­zehnte. </p>
<p>Die Aus­stellung ver­bindet die Siedlungs- und Migrations­­geschichte der Italiener*innen mit der Geschichte der mechani­­schen Musik. Regel­mäßige Vor­­führungen machen die Geschichte der Instru­mente erleb­bar.</p>
<p>Eine Ausstellung vom Museum Pankow. In Kooperation mit der Stiftung Stadt&amp;shy;museum Berlin. Gefördert durch die Lotto Stiftung Berlin und den Bezirks­­&amp;shy;kultur­fonds. Unterstützt durch die Internatio­­nalen Drehorgel­&amp;shy;freunde Berlin e.V. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung-Anekdoten sterbender Autos (06.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=266689&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:266689:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/266689-1774356058.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ausstellung -Thorsten Müller</media:title>
			  <media:description type="plain">Off Road Cars - Anekdoten sterbender Autos</media:description>
			  <media:copyright>Thorsten Müller</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Off Road Cars - Anekdoten sterbender Autos. Fotografien von Thorsten Müller.
Aufgang A | Eintritt frei]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Off Road Cars - Anekdoten sterbender Autos. Fotografien von Thorsten Müller.</p>
<p>Aufgang A | Eintritt frei</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung: "Gesichter im Licht. Gesichter im Schatten." - Portraitausstellung von Elke Krause (06.06.2026 10:00 - 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277978&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277978:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/277978-1776930209.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Zeichnung von Reinhard Mey</media:title>
			  <media:copyright>Elke Krause</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wie das Leben zeigen auch diese Porträts ihre Sonnen- und Schattenseiten. Menschen sind verschieden, kein Gesicht gleicht dem anderen – und doch stellt sich immer wieder die Frage, wie viel Charakter sich in einem Gesicht widerspiegelt. Oft entstehen Urteile im Vorübergehen, doch sie bleiben Momentaufnahmen.
Die Ausstellung präsentiert Porträtzeichnungen und Skizzen, vor allem in Bleistift, ergänzt durch Arbeiten mit Aquarell und Kohle. Entstanden sind Werke nach lebenden Modellen, aus dem persönlichen Umfeld, nach Fotografien und Bildvorlagen – mal als genaue Studie, mal mit karikierenden Elementen.
Die Ausstellung lädt dazu ein, Gesichter zu betrachten, Ausdruck zu entdecken und vielleicht selbst zu versuchen, hinter den Porträts Charakterzüge zu erahnen.
Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Mark-Twain-Bibliothek zu sehen und der Eintritt ist frei. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wie das Leben zeigen auch diese Porträts ihre Sonnen- und Schattenseiten. Menschen sind verschieden, kein Gesicht gleicht dem anderen – und doch stellt sich immer wieder die Frage, wie viel Charakter sich in einem Gesicht widerspiegelt. Oft entstehen Urteile im Vorübergehen, doch sie bleiben Momentaufnahmen.</p>
<p>Die Ausstellung präsentiert Porträtzeichnungen und Skizzen, vor allem in Bleistift, ergänzt durch Arbeiten mit Aquarell und Kohle. Entstanden sind Werke nach lebenden Modellen, aus dem persönlichen Umfeld, nach Fotografien und Bildvorlagen – mal als genaue Studie, mal mit karikierenden Elementen.</p>
<p>Die Ausstellung lädt dazu ein, Gesichter zu betrachten, Ausdruck zu entdecken und vielleicht selbst zu versuchen, hinter den Porträts Charakterzüge zu erahnen.</p>
<p>Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Mark-Twain-Bibliothek zu sehen und der Eintritt ist frei. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Play Dungeons & Dragons at the Library (06.06.2026 10:00 - 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=235051&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:235051:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/235051-1746187608.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Blaue und braune Dungeons &amp; Dragons Würfel</media:title>
			  <media:copyright>Timothy Dykes / Unsplash</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Legendary adventures await. Beginner friendly. 
Sign up for the game and email Ali at malikhan4@gmail.com. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Legendary adventures await. Beginner friendly. </p>
<p>Sign up for the game and email Ali at malikhan4@gmail.com. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung „Partitur - Wenn Tanz und Malerei sich begegnen“  (06.06.2026 10:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274186&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274186:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/274186-1773410038.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">sieben Personen betätigen sich künstlerisch</media:title>
			  <media:copyright>Jac Carley </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Im Mai 2025 leiteten die Künstlerinnen Silja Korn, Jac Carley und der Choreograf Prof. Ingo Reulecke an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch zwei Tage lang einen inklusiven und interdisziplinären Workshop, in dem die Verbindung von Bewegung und Malerei erkundet wurde. Teil nahmen Künstlerinnen mit und ohne Behinderung mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Hintergründen. 
Die Ausstellung zeigt sowohl die entstandenen Werke als auch fotografische und filmische Einblicke in den kreativen Prozess – eine faszinierende Zusammenarbeit, in der Vertrauen, Offenheit und gemeinsame künstlerische Freiheit wachsen konnten.
Die Ausstellung ist vom 16. April bis 9. Juli 2026 während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Kuratiert wurde das Workshop-Projekt von dem Musiker und Klangkünstler Paul Brody.  Projektträger ist der Verein KulturLeben Berlin – Schlüssel zur Kultur e.V., der sich seit 16 Jahren für kulturelle Teilhabe und Inklusion einsetzt. Projektpartner ist die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Gefördert werden Workshop und Ausstellung durch die Aktion Mensch.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai 2025 leiteten die Künstler<strong>innen Silja Korn, Jac Carley und der Choreograf Prof. Ingo Reulecke an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch zwei Tage lang einen inklusiven und interdisziplinären Workshop, in dem die Verbindung von Bewegung und Malerei erkundet wurde. Teil nahmen Künstler</strong>innen mit und ohne Behinderung mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Hintergründen. </p>
<p>Die Ausstellung zeigt sowohl die entstandenen Werke als auch fotografische und filmische Einblicke in den kreativen Prozess – eine faszinierende Zusammenarbeit, in der Vertrauen, Offenheit und gemeinsame künstlerische Freiheit wachsen konnten.</p>
<p>Die Ausstellung ist vom 16. April bis 9. Juli 2026 während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Kuratiert wurde das Workshop-Projekt von dem Musiker und Klangkünstler Paul Brody.  Projektträger ist der Verein KulturLeben Berlin – Schlüssel zur Kultur e.V., der sich seit 16 Jahren für kulturelle Teilhabe und Inklusion einsetzt. Projektpartner ist die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Gefördert werden Workshop und Ausstellung durch die Aktion Mensch.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Pflanzentauschbörse  (06.06.2026 10:00 - 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=273025&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:273025:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/273025-1772627931.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">mehrere unterschiedlich große Blumentöpfe mit Pflanzen stehen nebeneinander auf einem Tisch</media:title>
			  <media:copyright>Cottonbro / Pexels</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Hansabibliothek lädt herzlich zur Pflanzentauschbörse ein. In der Zeit vom 13. April bis zum 5. Juli 2026 haben Pflanzenfreund:innen die Möglichkeit, Pflanzen, Ableger, Setzlinge, Samen und Pflanzgefäße mitzubringen, zu tauschen und neue grüne Schätze zu entdecken.
Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit und des Teilens entsteht ein Ort der Begegnung, an dem nicht nur Pflanzen und Töpfe den Besitzer wechseln, sondern auch Erfahrungen, Tipps und Inspiration weitergegeben werden. Ob Zimmerpflanze, Balkonblume, selbstgezogener Ableger oder ein passender Topf – vieles, was zuhause keinen Platz mehr findet, kann hier ein neues Zuhause bekommen.
Die Pflanzentauschbörse richtet sich an alle – vom erfahrenen Pflanzenliebhaber bis zur neugierigen Einsteigerin. Auch ohne eigene Tauschobjekte sind Besucher:innen herzlich willkommen, um zu stöbern, mitzunehmen und sich inspirieren zu lassen.
Die Aktion lädt dazu ein, Ressourcen zu schonen, Pflanzen weiterzugeben und Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu werden, die ihre Freude am Grünen miteinander teilt.
So funktioniert es:
Bringen Sie Pflanzen, Samen oder Pflanzgefäße mit – oder finden Sie neue Lieblingsstücke für Ihr Zuhause. Beschriftungen und Pflegehinweise sind willkommen, aber nicht erforderlich.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hansabibliothek lädt herzlich zur Pflanzentauschbörse ein. In der Zeit vom 13. April bis zum 5. Juli 2026 haben Pflanzenfreund:innen die Möglichkeit, Pflanzen, Ableger, Setzlinge, Samen und Pflanzgefäße mitzubringen, zu tauschen und neue grüne Schätze zu entdecken.</p>
<p>Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit und des Teilens entsteht ein Ort der Begegnung, an dem nicht nur Pflanzen und Töpfe den Besitzer wechseln, sondern auch Erfahrungen, Tipps und Inspiration weitergegeben werden. Ob Zimmerpflanze, Balkonblume, selbstgezogener Ableger oder ein passender Topf – vieles, was zuhause keinen Platz mehr findet, kann hier ein neues Zuhause bekommen.</p>
<p>Die Pflanzentauschbörse richtet sich an alle – vom erfahrenen Pflanzenliebhaber bis zur neugierigen Einsteigerin. Auch ohne eigene Tauschobjekte sind Besucher:innen herzlich willkommen, um zu stöbern, mitzunehmen und sich inspirieren zu lassen.</p>
<p>Die Aktion lädt dazu ein, Ressourcen zu schonen, Pflanzen weiterzugeben und Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu werden, die ihre Freude am Grünen miteinander teilt.</p>
<p>So funktioniert es:</p>
<p>Bringen Sie Pflanzen, Samen oder Pflanzgefäße mit – oder finden Sie neue Lieblingsstücke für Ihr Zuhause. Beschriftungen und Pflegehinweise sind willkommen, aber nicht erforderlich.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[…oder liebst du deine Scheuklappen? (06.06.2026 10:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274468&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274468:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/274468-1773817182.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ausstellung https://galerie-im-saalbau.de/de/ausstellungen/oder-liebst-du-deine-scheuklappen</media:title>
			  <media:copyright>Lucie Marsmann </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Mit der direkten Frage „…oder liebst du deine Scheuklappen?“ verweist die Bildhauerin Cornelia Herfurtner auf Mechanismen des Nicht-Sehen-Wollens und Ausblendens in unserer Gesellschaft. Die Künstlerin fragt wie wir uns gegenüber der allgegenwärtigen Sichtbarkeit von Gewalt und Krieg verhalten. Der Ausstellungstitel benennt den Widerspruch zwischen relativ abgesicherten Alltagen und globalen Krisen und deutet auf Strategien der Selbstabschottung, der Abstumpfung und der bewussten Distanzierung.
Aus dieser Perspektive heraus setzt sich Herfurtner in ihrer Kunst intensiv mit dem rechtlichen Konzept der passiven Bewaffnung auseinander, das das Tragen alltäglicher Schutzgegenstände bei Demonstrationen kriminalisiert und verdeutlicht, wie staatliche Ordnung auf Kontrolle, Wahrnehmungssteuerung und der Einschränkung von Selbstschutz im öffentlichen Raum basiert.
Mit ihrer Einzelausstellung …oder liebst du deine Scheuklappen? führt Herfurtner ihre bisherigen Recherchen zu politischen Selbstschutzpraktiken im öffentlichen Raum weiter und thematisiert, wie sich die Grenzen zwischen privaten und öffentlichen Räumen verschieben. In Installationen aus geschnitzten Holzreliefs, Modeln, Marketerien (Einlegearbeiten aus Holz), Teigabdrücken und Stickern verbindet die Künstlerin traditionelle Handwerkstechniken mit aktuellen sozialen Fragen. Ihre Arbeiten veranschaulichen wie Handlungen, die der privaten Sphäre zugeschrieben werden – wie Essen und Schlafen – im öffentlichen Raum politische Dimensionen annehmen können. Motive und Fundstücke aus dem Alltag verweisen bei Herfurtner auf reproduktive Tätigkeiten, Sorgearbeit und Protestpraktiken und bringen ans Licht, wie Wahrnehmung, Macht und gesellschaftliche Ordnung miteinander verflochten sind.
Kuratiert von Tatjana Rotfuß
Ausstellung vom 25.04. - 05.07.2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der direkten Frage „…oder liebst du deine Scheuklappen?“ verweist die Bildhauerin Cornelia Herfurtner auf Mechanismen des Nicht-Sehen-Wollens und Ausblendens in unserer Gesellschaft. Die Künstlerin fragt wie wir uns gegenüber der allgegenwärtigen Sichtbarkeit von Gewalt und Krieg verhalten. Der Ausstellungstitel benennt den Widerspruch zwischen relativ abgesicherten Alltagen und globalen Krisen und deutet auf Strategien der Selbstabschottung, der Abstumpfung und der bewussten Distanzierung.</p>
<p>Aus dieser Perspektive heraus setzt sich Herfurtner in ihrer Kunst intensiv mit dem rechtlichen Konzept der passiven Bewaffnung auseinander, das das Tragen alltäglicher Schutzgegenstände bei Demonstrationen kriminalisiert und verdeutlicht, wie staatliche Ordnung auf Kontrolle, Wahrnehmungssteuerung und der Einschränkung von Selbstschutz im öffentlichen Raum basiert.</p>
<p>Mit ihrer Einzelausstellung …oder liebst du deine Scheuklappen? führt Herfurtner ihre bisherigen Recherchen zu politischen Selbstschutzpraktiken im öffentlichen Raum weiter und thematisiert, wie sich die Grenzen zwischen privaten und öffentlichen Räumen verschieben. In Installationen aus geschnitzten Holzreliefs, Modeln, Marketerien (Einlegearbeiten aus Holz), Teigabdrücken und Stickern verbindet die Künstlerin traditionelle Handwerkstechniken mit aktuellen sozialen Fragen. Ihre Arbeiten veranschaulichen wie Handlungen, die der privaten Sphäre zugeschrieben werden – wie Essen und Schlafen – im öffentlichen Raum politische Dimensionen annehmen können. Motive und Fundstücke aus dem Alltag verweisen bei Herfurtner auf reproduktive Tätigkeiten, Sorgearbeit und Protestpraktiken und bringen ans Licht, wie Wahrnehmung, Macht und gesellschaftliche Ordnung miteinander verflochten sind.</p>
<p>Kuratiert von Tatjana Rotfuß</p>
<p>Ausstellung vom 25.04. - 05.07.2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Missing St. Moritz - Geschichte einer verlorenen Kirche (06.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=270970&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:270970:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/270970-1770903057.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Kreuzbeschlag, 1. Drittel 13. Jh. - linker Teil unrestauriert</media:title>
			  <media:description type="plain">Kreuzbeschlag, 1. Drittel 13. Jh. - linker Teil unrestauriert</media:description>
			  <media:copyright>Torsten Dressler</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Gotisches Haus - EG
19.3. – 5.7.2026
Die Spandauer Moritzkirche war möglicherweise die älteste Kirche auf dem heutigen Berliner Stadtgebiet. Bereits um 1180 existierte eine Holzkirche mit Kirchhof, die im 13. Jahrhundert durch einen Steinbau ersetzt und später umgebaut wurde.
Die französisch-napoleonische Besetzung Spandaus 1806 entweihte das Gebäude und nutzte es als Schlachthof und Magazin. Danach war die ehemalige Kirche als Kaserne im militärischen Gebrauch. 1920 wurde der ursprünglich mittelalterliche Bau abgerissen, um neuen Wohnhäusern Platz zu machen.
Der ungefähre Standort blieb zwar bekannt, aber es war eine kleine Sensation als 2023 bei Bauarbeiten die mittelalterlichen Grundmauern der Moritzkirche wiederentdeckt wurden. Das Stadtgeschichtliche Museum Spandau widmet sich erstmals umfassend der Geschichte des in Vergessenheit geratenen Gotteshauses. 
Im Zentrum stehen dabei die 2023/24 dort durchgeführten archäologischen Grabungen und ihre Forschungsergebnisse. Gezeigt werden ausgewählte Originalobjekte – einige aus Gräbern am Kirchhof – und Archivalien, die zum Teil aus dem Mittelalter stammen und nur selten ausgestellt werden können. Spätere Dokumente, historische Fotografien und digitale Auswertungen der Archäologie geben weitere spannende Einblicke – und werfen die Frage auf, ob auch Spandaus Kirchengeschichte älter ist als die Berlin-Cöllns.
BEGLEITPROGRAMM
Vom Boden ins Netz - Archäologische Grabungen und ihre digitale Aufbereitung.
Führung durch die Ausstellung und zum historischen Ort mit dem Kuratorenteam 
Dr. Torsten Dressler und Johannes Heußner.
So. 05.07. um 14 Uhr 
Treffpunkt:      Gotisches Haus; Breite Straße 32, 13597 Berlin
.
Der Eintritt ins Gotische Haus und die Teilnahme am Begleitprogramm sind kostenfrei.
.
&gt;&gt;&gt; AN  FEIERTAGEN  GESCHLOSSEN
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gotisches Haus - EG</strong></p>
<p><strong>19.3. – 5.7.2026</strong></p>
<p>Die Spandauer Moritzkirche war möglicherweise die älteste Kirche auf dem heutigen Berliner Stadtgebiet. Bereits um 1180 existierte eine Holzkirche mit Kirchhof, die im 13. Jahrhundert durch einen Steinbau ersetzt und später umgebaut wurde.</p>
<p>Die französisch-napoleonische Besetzung Spandaus 1806 entweihte das Gebäude und nutzte es als Schlachthof und Magazin. Danach war die ehemalige Kirche als Kaserne im militärischen Gebrauch. 1920 wurde der ursprünglich mittelalterliche Bau abgerissen, um neuen Wohnhäusern Platz zu machen.</p>
<p>Der ungefähre Standort blieb zwar bekannt, aber es war eine kleine Sensation als 2023 bei Bauarbeiten die mittelalterlichen Grundmauern der Moritzkirche wiederentdeckt wurden. Das Stadtgeschichtliche Museum Spandau widmet sich erstmals umfassend der Geschichte des in Vergessenheit geratenen Gotteshauses. </p>
<p>Im Zentrum stehen dabei die 2023/24 dort durchgeführten archäologischen Grabungen und ihre Forschungsergebnisse. Gezeigt werden ausgewählte Originalobjekte – einige aus Gräbern am Kirchhof – und Archivalien, die zum Teil aus dem Mittelalter stammen und nur selten ausgestellt werden können. Spätere Dokumente, historische Fotografien und digitale Auswertungen der Archäologie geben weitere spannende Einblicke – und werfen die Frage auf, ob auch Spandaus Kirchengeschichte älter ist als die Berlin-Cöllns.</p>
<p><strong>BEGLEITPROGRAMM</strong></p>
<p><strong>Vom Boden ins Netz</strong> - Archäologische Grabungen und ihre digitale Aufbereitung.</p>
<p>Führung durch die Ausstellung und zum historischen Ort mit dem Kuratorenteam </p>
<p>Dr. Torsten Dressler und Johannes Heußner.</p>
<p><strong>So. 05.07. um 14 Uhr</strong> </p>
<p>Treffpunkt:      Gotisches Haus; Breite Straße 32, 13597 Berlin</p>
<p>.</p>
<p><strong>Der Eintritt ins Gotische Haus und die Teilnahme am Begleitprogramm sind kostenfrei.</strong></p>
<p>.</p>
<p>&gt;&gt;&gt; AN  FEIERTAGEN  GESCHLOSSEN</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Villa Schwartz (06.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=221613&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:221613:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/221613-1741097014.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Bankier Schwartz</media:title>
			  <media:description type="plain">Max Koner: Portrait des Bankiers Schwartz, 1894</media:description>
			  <media:copyright>Privatbesitz</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Einst großbürgerlicher Sommersitz, heute Kulturhaus – die Schwartzsche Villa hat in den 125 Jahren ihres Bestehens viel erlebt. 
Mit Fotografien, Architekturzeichnungen und Reproduktionen von Originaldokumenten stellt die Ausstellung die Villa und die Bankiersfamilie Schwartz vor, die das Haus in den Jahren 1895–1897 erbauen ließ. Nachverfolgt werden zudem die wechselvolle Geschichte des Gebäudes nach 1945 und der hürdenreiche Weg zu seiner Nutzung als Kulturhaus.
Schwartzsche Villa, Studio
Dauerausstellung
Mo–Fr 10–18 Uhr 
Eintritt frei
Veranstalter: Fb Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302, www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Einst großbürgerlicher Sommersitz, heute Kulturhaus – die Schwartzsche Villa hat in den 125 Jahren ihres Bestehens viel erlebt. </p>
<p>Mit Fotografien, Architekturzeichnungen und Reproduktionen von Originaldokumenten stellt die Ausstellung die Villa und die Bankiersfamilie Schwartz vor, die das Haus in den Jahren 1895–1897 erbauen ließ. Nachverfolgt werden zudem die wechselvolle Geschichte des Gebäudes nach 1945 und der hürdenreiche Weg zu seiner Nutzung als Kulturhaus.</p>
<p>Schwartzsche Villa, Studio</p>
<p>Dauerausstellung</p>
<p>Mo–Fr 10–18 Uhr </p>
<p>Eintritt frei</p>
<p>Veranstalter: Fb Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302, www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[»Die gesiezte Tochter. My Total Deconstruction of an Armenian Family« (06.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278965&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278965:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/278965-1777552327.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">s/w Foto einer Frau</media:title>
			  <media:copyright>Beatrice Moumdjian</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Moumdjians künstlerische Praxis verbindet autobiografische Recherche mit einer kritischen Perspektive auf Geschichte und ihre Überlieferungsformen. Sie macht sichtbar, wie eng persönliche Lebensgeschichten mit politischen und historischen Prozessen verwoben sind, und wie sich diese Verflechtungen durch künstlerische Verfahren befragen, verschieben und neu artikulieren lassen. Aus ihren verbliebenen Familienfotos, 150 Bildern, überführt sie herausgelöste fotografische Motive in dreidimensionale Objekte, die im Außen- und Ausstellungsraum neu arrangiert und fotografisch reinszeniert werden; die aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgelösten Motive verlieren ihre repräsentative Funktion und verwandeln sich in eigenständige Bedeutungsträger und Beweismittel zwischen persönlicher Erinnerung und historischer Rekonstruktion. Beatrice Moumdjians Arbeit legt Spuren frei zwischen dem Genozid an den Armenier*innen, dem Exil in Bulgarien bis zur Migration in das Ost-Berlin der 1990er, und verknüpft Biografie und Geopolitik.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Moumdjians künstlerische Praxis verbindet autobiografische Recherche mit einer kritischen Perspektive auf Geschichte und ihre Überlieferungsformen. Sie macht sichtbar, wie eng persönliche Lebensgeschichten mit politischen und historischen Prozessen verwoben sind, und wie sich diese Verflechtungen durch künstlerische Verfahren befragen, verschieben und neu artikulieren lassen. Aus ihren verbliebenen Familienfotos, 150 Bildern, überführt sie herausgelöste fotografische Motive in dreidimensionale Objekte, die im Außen- und Ausstellungsraum neu arrangiert und fotografisch reinszeniert werden; die aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgelösten Motive verlieren ihre repräsentative Funktion und verwandeln sich in eigenständige Bedeutungsträger und Beweismittel zwischen persönlicher Erinnerung und historischer Rekonstruktion. Beatrice Moumdjians Arbeit legt Spuren frei zwischen dem Genozid an den Armenier*innen, dem Exil in Bulgarien bis zur Migration in das Ost-Berlin der 1990er, und verknüpft Biografie und Geopolitik.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Halle - Leipzig International Gruppenausstellung  und .......................... Kunst am Bau - 2 Projekte (06.06.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278581&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278581:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/278581-1777371745.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Nina Hach, heyyy, 2024.</media:title>
			  <media:description type="plain">Nina Hach, heyyy, 2024.</media:description>
			  <media:copyright>Nina Hach</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - EG 
30.05.-23.08.2026
.
Lounge &amp; Galerie 
Halle – Leipzig International 
Startbahn frei für aktuelle Arbeiten von Studierenden, Absolvent:innen und Meisterschüler:innen der Fachklasse für Malerei und Grafik von Prof. Kerstin Drechsel an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Fachklasse für Malerei von Prof. Tilo Baumgärtel und Prof. Heide Nord an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler arbeiten sowohl ganz klassisch mit der Malerei und loten auch die Grenzbereiche des Mediums aus: von der künstlerischen Grafik über Video und Comic bis zu Objektkunst und Installation. Das Panorama der ausgewählten Werke gibt einen umfassenden Einblick in die Vitalität und Frische des klassischen Mediums, wie es heute an zwei der bedeutendsten Kunsthochschulen in Ostdeutschland mit ihren großen Traditionslinien vermittelt wird. Mit Kerstin Drechsel und Tilo Baumgärtel prägen zwei sehr unterschiedliche malerische Positionen die Arbeit in den Fachklassen und machen die Ausstellung zu einem faszinierenden Rundum-Blick auf junge Malerei und ihre Perspektiven auf die künstlerische Zukunft.
Mit Arbeiten aus der HGB  Leipzig:
Luke Carter, Anne Chpakovski, Franziska Dathe, Niklas Dietzel, Leon Friederichs, Kristina Hajduchova, Luna Haser, Selma Kan, Mathilda Köhler, Marthe Lallemand, Felix Lorenz, Klara Schöll und Anali Vakili
von der Burg Giebichenstein Halle:
Rike Bewer, Ben Billhardt, Sarah Goerke, Henning Gundlach, Nina Hach, Luca Japkinas, Youjeong Kim, Yerina Lee, Louisa Pieper, Naomi Pietros, Tom Plehn, Michelle Sorin, Johanne Iris Kyrilla Steiner und Elektra Tzamouranis
.
Projektraum 
KUNST AM BAU - 2 Projekte 
2025 und 2026 wurden im Bezirk Spandau zwei Kunst-am-Bau-Wettbewerbe ausgelobt. 
In einer gemeinsamen Ausstellung werden insgesamt 20 Entwürfe von 28 Künstler*innen präsentiert.
Wettbewerbsteilnehmer*innen:
Neubau eines Gymnasiums in der Rhenaniastraße in Haselhorst
Christiane Dellbrügge &amp; Ralf de Moll / Andreas von Ow / Marta Dyachenko &amp; Albert Weis / Kasia Fudakowski / Cisca Bogman &amp; Via Lewandowsky &amp; Oliver Störmer / Neda Aydin / Alice Hauck &amp; Amelie Plümpe / Malte Bartsch (Wettbewerbsgewinn) / Manaf Halbouni &amp; Roberto Uribe / Abie Franklin &amp; Daniel Hölzl
Neubau der Gemeinschaftsschule Insel Gartenfeld in Siemensstadt
Martin Binder / Zuzanna Czebatul / Roland Fuhrmann / Dagmara Genda / Stephan Kurr / Marion Orfila / Pfelder / Judith Seng / Studio KIM &amp; ILLI / Anna Witt 
Die beiden Wettbewerbe wurden in Kooperation mit der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH/Schulbau durchgeführt, die beide Schulen für den Bezirk Spandau errichtet. Fertigstellung der Schulen 2028 sowie 2029.
.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Fr.  05.06. um 16:30 Uhr
So. 07.06. um 16:30 Uhr
Sa. 13.06. um 15:30 Uhr
Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Di.  30.06. um 16:30 Uhr
Mi. 01.07. um 16:30 Uhr
Di. 07.07. um 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. um 16:30 Uhr
Sa. 15.08. um 16:30 Uhr
Fr.  21.08. um 16:30 Uhr
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - EG</strong> </p>
<p>30.05.-23.08.2026</p>
<p>.</p>
<p>Lounge &amp; Galerie </p>
<p><strong>Halle – Leipzig International</strong> </p>
<p>Startbahn frei für aktuelle Arbeiten von Studierenden, Absolvent:innen und Meisterschüler:innen der Fachklasse für Malerei und Grafik von Prof. Kerstin Drechsel an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Fachklasse für Malerei von Prof. Tilo Baumgärtel und Prof. Heide Nord an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler arbeiten sowohl ganz klassisch mit der Malerei und loten auch die Grenzbereiche des Mediums aus: von der künstlerischen Grafik über Video und Comic bis zu Objektkunst und Installation. Das Panorama der ausgewählten Werke gibt einen umfassenden Einblick in die Vitalität und Frische des klassischen Mediums, wie es heute an zwei der bedeutendsten Kunsthochschulen in Ostdeutschland mit ihren großen Traditionslinien vermittelt wird. Mit Kerstin Drechsel und Tilo Baumgärtel prägen zwei sehr unterschiedliche malerische Positionen die Arbeit in den Fachklassen und machen die Ausstellung zu einem faszinierenden Rundum-Blick auf junge Malerei und ihre Perspektiven auf die künstlerische Zukunft.</p>
<p>Mit Arbeiten aus der HGB  Leipzig:</p>
<p>Luke Carter, Anne Chpakovski, Franziska Dathe, Niklas Dietzel, Leon Friederichs, Kristina Hajduchova, Luna Haser, Selma Kan, Mathilda Köhler, Marthe Lallemand, Felix Lorenz, Klara Schöll und Anali Vakili</p>
<p>von der Burg Giebichenstein Halle:</p>
<p>Rike Bewer, Ben Billhardt, Sarah Goerke, Henning Gundlach, Nina Hach, Luca Japkinas, Youjeong Kim, Yerina Lee, Louisa Pieper, Naomi Pietros, Tom Plehn, Michelle Sorin, Johanne Iris Kyrilla Steiner und Elektra Tzamouranis</p>
<p>.</p>
<p>Projektraum </p>
<p><strong>KUNST AM BAU - 2 Projekte</strong> </p>
<p>2025 und 2026 wurden im Bezirk Spandau zwei Kunst-am-Bau-Wettbewerbe ausgelobt. </p>
<p>In einer gemeinsamen Ausstellung werden insgesamt 20 Entwürfe von 28 Künstler*innen präsentiert.</p>
<p>Wettbewerbsteilnehmer*innen:</p>
<p>Neubau eines Gymnasiums in der Rhenaniastraße in Haselhorst</p>
<p>Christiane Dellbrügge &amp; Ralf de Moll / Andreas von Ow / Marta Dyachenko &amp; Albert Weis / Kasia Fudakowski / Cisca Bogman &amp; Via Lewandowsky &amp; Oliver Störmer / Neda Aydin / Alice Hauck &amp; Amelie Plümpe / Malte Bartsch (Wettbewerbsgewinn) / Manaf Halbouni &amp; Roberto Uribe / Abie Franklin &amp; Daniel Hölzl</p>
<p>Neubau der Gemeinschaftsschule Insel Gartenfeld in Siemensstadt</p>
<p>Martin Binder / Zuzanna Czebatul / Roland Fuhrmann / Dagmara Genda / Stephan Kurr / Marion Orfila / Pfelder / Judith Seng / Studio KIM &amp; ILLI / Anna Witt </p>
<p>Die beiden Wettbewerbe wurden in Kooperation mit der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH/Schulbau durchgeführt, die beide Schulen für den Bezirk Spandau errichtet. Fertigstellung der Schulen 2028 sowie 2029.</p>
<p>.</p>
<p><strong>HINWEIS</strong>:</p>
<p>An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Fr.  05.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>So. 07.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 13.06. um 15:30 Uhr</p>
<p>Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Di.  30.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>Mi. 01.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Di. 07.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Bedrohung / Zagrożenie / Menace ......... Gruppenausstellung (06.06.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278575&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278575:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/278575-1777369386.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Anna Tyczyńska, ohne Titel, 2009.</media:title>
			  <media:description type="plain">Anna Tyczyńska, ohne Titel, 2009.</media:description>
			  <media:copyright>Anna Tyczyńska</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - OG
30.05. - 23.08.2026
.
Das beständige Gefühl von multiplen existenziellen Bedrohungen ist ein zentrales Symptom unserer gesellschaftlichen Gegenwart. Bedrohungen artikulieren sich ganz unmittelbar in der Wahrnehmung des Individuums, sie werden aber auch medial kommuniziert und bestimmen so die kollektive Sensibilisierung ganzer Gemeinschaften. Die zeitgenössische Kunst fungiert häufig wie ein Seismograph, der mit unglaublicher Sensibilität die „Schwingungen” aller Arten von Gefahren und Bedrohungen registriert. Sowohl ganz konkret greifbar, als auch nur vermittelt spürbar. Wie analysieren Künstlerinnen und Künstler aus den Nachbarländern Deutschland und Polen ähnliche Bedrohungen? Wie reagieren sie darauf, wie verarbeiten sie sie, welche Strategien der Resilienz bzw. direkten Antwort entwickeln sie?
In einem Spannungsfeld zwischen akuter und gefühlter Bedrohung, zwischen Erfahrung und Angst bewegen sich die künstlerischen Beiträge zu der deutsch-polnischen Ausstellung, die maßgeblich Lehrende der Magdalena-Abakanowicz- Kunstuniversität in Poznań und Berliner Gäste gemeinsam vorstellt.
Natalia Brandt, Zehra Doğan, Nezaket Ekici, Diana Fiedler, Adam Gillert, Joanna Hoffmann, Anna Kędziora, Karolina Komasa, Kamila Kobierzyńska, Maciej Kozłowski, Katarzyna Klich, Ewa Kubiak, Katarzyna Kujawska-Murphy, Maciej Kurak, Ewa Kulesza, Hanna Łuczak, Janusz Marciniak, Paul Magee, Anahita Razmi, Sonia Rammer, Magda Starska, Sebastian Trzoska, Anna Tyczyńska, Veronika Witte, Marc Tobias Winterhagen
.
Kuratiert von Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf F. Hartmann
.
BEGLEITVERANSTALTUNG
Mittwoch, 10.6. um 19 Uhr
Gaia – Mother Earth
Performance von Nezaket Ekici
.
PERFORMANCE - Mi. 10.6. um 19 Uhr
Gaia Mother Earth von und mit Nezaket Ekici
Im Christentum lautet das fünfte Gebot: „Du sollst nicht töten“. Dieses Verbot findet sich auch im Judentum und im Islam, wenngleich es in jeder dieser Religionen eine andere Form annimmt. In ihrer Performance bezieht sich die Künstlerin auf den aktuellen Zustand der Welt, die aus den Fugen zu geraten scheint. Jeden Tag kommen Menschen durch Terroranschläge oder militärische Angriffe ums Leben. Unabhängig davon, ob es sich um zwischenstaatliche Konflikte oder terroristische Gruppen handelt, ist die zunehmende Gewalt deutlich spürbar. Offensichtlich verliert das sechste Gebot und damit der Wert der Menschlichkeit an Bedeutung, insbesondere angesichts von 8 Milliarden Menschen auf der Erde: Töten wird zum Sport. Die Künstlerin verwendet nicht den genauen Wortlaut, sondern die Paraphrase „Töten ist verboten“, um den universellen Charakter der Gebote zu betonen, ohne eine bestimmte Religion hervorzuheben. Die Erde spielt als „Gaia“ in vielen Mythologien eine zentrale Rolle. Alles stammt von ihr und alles kehrt zu ihr zurück, als Teil des Lebenszyklus. Auf diese Weise schenkt die Erde Leben und nimmt es mit dem Tod wieder auf. Die Erde (Gaia) symbolisiert somit sowohl das Leben als auch den Tod. Der natürliche Lebenszyklus wird jedoch durch die allgegenwärtige Gewalt in der heutigen Welt unterbrochen. Der Satz „Töten ist verboten“ verliert seine Bedeutung und wird zum Bild eines unnatürlichen, von Gewalt geprägten Verlusts des Lebens.
Nezaket Ekici (*1970 in Kirsehir/ Türkei) ist eine deutsche Performance-Künstlerin. Die Arbeit der Künstlerin basiert auf der gedanklichen Ausgestaltung von Ideen, die dem alltäglichen Leben entstammen und in Installationen und Performances zum Ausdruck kommen. Die kulturelle Atmosphäre, in der die Kunst geschieht und von der diese zehrt, wird dabei ebenso thematisiert wie auch abstrakte Themen wie z.B. Körperlichkeit, Zeit, Bewegung und Raum. In einem raumgreifenden, dynamischen und kultur-atmosphärisch aufgeladenen „Kunst-Geschehen“ im Sinne eines „Gesamtkunstwerks“ versucht die Künstlerin stets eine Interaktion mit dem Publikum zu etablieren. 
Mit freundlicher Unterstüzung der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und des Adam Mickiewicz Instituts.
.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Fr.  05.06. bis 16:30 Uhr
So. 07.06. bis 16:30 Uhr
Sa. 13.06. bis 15:30 Uhr
Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Di.  30.06. bis 16:30 Uhr
Mi. 01.07. bis 16:30 Uhr
Di. 07.07. um 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr
Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - OG</strong></p>
<p>30.05. - 23.08.2026</p>
<p>.</p>
<p>Das beständige Gefühl von multiplen existenziellen Bedrohungen ist ein zentrales Symptom unserer gesellschaftlichen Gegenwart. Bedrohungen artikulieren sich ganz unmittelbar in der Wahrnehmung des Individuums, sie werden aber auch medial kommuniziert und bestimmen so die kollektive Sensibilisierung ganzer Gemeinschaften. Die zeitgenössische Kunst fungiert häufig wie ein Seismograph, der mit unglaublicher Sensibilität die „Schwingungen” aller Arten von Gefahren und Bedrohungen registriert. Sowohl ganz konkret greifbar, als auch nur vermittelt spürbar. Wie analysieren Künstlerinnen und Künstler aus den Nachbarländern Deutschland und Polen ähnliche Bedrohungen? Wie reagieren sie darauf, wie verarbeiten sie sie, welche Strategien der Resilienz bzw. direkten Antwort entwickeln sie?</p>
<p>In einem Spannungsfeld zwischen akuter und gefühlter Bedrohung, zwischen Erfahrung und Angst bewegen sich die künstlerischen Beiträge zu der deutsch-polnischen Ausstellung, die maßgeblich Lehrende der Magdalena-Abakanowicz- Kunstuniversität in Poznań und Berliner Gäste gemeinsam vorstellt.</p>
<p>Natalia Brandt, Zehra Doğan, Nezaket Ekici, Diana Fiedler, Adam Gillert, Joanna Hoffmann, Anna Kędziora, Karolina Komasa, Kamila Kobierzyńska, Maciej Kozłowski, Katarzyna Klich, Ewa Kubiak, Katarzyna Kujawska-Murphy, Maciej Kurak, Ewa Kulesza, Hanna Łuczak, Janusz Marciniak, Paul Magee, Anahita Razmi, Sonia Rammer, Magda Starska, Sebastian Trzoska, Anna Tyczyńska, Veronika Witte, Marc Tobias Winterhagen</p>
<p>.</p>
<p>Kuratiert von Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf F. Hartmann</p>
<p>.</p>
<p><strong>BEGLEITVERANSTALTUNG</strong></p>
<p><strong>Mittwoch, 10.6. um 19 Uhr</strong></p>
<p><strong>Gaia – Mother Earth</strong></p>
<p>Performance von Nezaket Ekici</p>
<p>.</p>
<p><strong>PERFORMANCE - Mi. 10.6. um 19 Uhr</strong></p>
<p><strong>Gaia Mother Earth von und mit Nezaket Ekici</strong></p>
<p>Im Christentum lautet das fünfte Gebot: „Du sollst nicht töten“. Dieses Verbot findet sich auch im Judentum und im Islam, wenngleich es in jeder dieser Religionen eine andere Form annimmt. In ihrer Performance bezieht sich die Künstlerin auf den aktuellen Zustand der Welt, die aus den Fugen zu geraten scheint. Jeden Tag kommen Menschen durch Terroranschläge oder militärische Angriffe ums Leben. Unabhängig davon, ob es sich um zwischenstaatliche Konflikte oder terroristische Gruppen handelt, ist die zunehmende Gewalt deutlich spürbar. Offensichtlich verliert das sechste Gebot und damit der Wert der Menschlichkeit an Bedeutung, insbesondere angesichts von 8 Milliarden Menschen auf der Erde: Töten wird zum Sport. Die Künstlerin verwendet nicht den genauen Wortlaut, sondern die Paraphrase „Töten ist verboten“, um den universellen Charakter der Gebote zu betonen, ohne eine bestimmte Religion hervorzuheben. Die Erde spielt als „Gaia“ in vielen Mythologien eine zentrale Rolle. Alles stammt von ihr und alles kehrt zu ihr zurück, als Teil des Lebenszyklus. Auf diese Weise schenkt die Erde Leben und nimmt es mit dem Tod wieder auf. Die Erde (Gaia) symbolisiert somit sowohl das Leben als auch den Tod. Der natürliche Lebenszyklus wird jedoch durch die allgegenwärtige Gewalt in der heutigen Welt unterbrochen. Der Satz „Töten ist verboten“ verliert seine Bedeutung und wird zum Bild eines unnatürlichen, von Gewalt geprägten Verlusts des Lebens.</p>
<p><strong>Nezaket Ekici</strong> (*1970 in Kirsehir/ Türkei) ist eine deutsche Performance-Künstlerin. Die Arbeit der Künstlerin basiert auf der gedanklichen Ausgestaltung von Ideen, die dem alltäglichen Leben entstammen und in Installationen und Performances zum Ausdruck kommen. Die kulturelle Atmosphäre, in der die Kunst geschieht und von der diese zehrt, wird dabei ebenso thematisiert wie auch abstrakte Themen wie z.B. Körperlichkeit, Zeit, Bewegung und Raum. In einem raumgreifenden, dynamischen und kultur-atmosphärisch aufgeladenen „Kunst-Geschehen“ im Sinne eines „Gesamtkunstwerks“ versucht die Künstlerin stets eine Interaktion mit dem Publikum zu etablieren. </p>
<p>Mit freundlicher Unterstüzung der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und des Adam Mickiewicz Instituts.</p>
<p>.</p>
<p><strong>HINWEIS</strong>:</p>
<p>An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Fr.  05.06. bis 16:30 Uhr</p>
<p>So. 07.06. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 13.06. bis 15:30 Uhr</p>
<p>Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Di.  30.06. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Mi. 01.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Di. 07.07. um 16:30 Uhr</p>
<p><strong>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</strong></p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[HÉLÈNE FAURIAT | VON DER RÉSISTANCE ZUR ZWANGSARBEIT IN SCHÖNEFELD (06.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272872&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272872:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/272872-1772544983.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Großflächige Einladungsgrafik mit einem Rastermuster im Hintergrund. Links oben steht in orangefarbenen Großbuchstaben: &#039;VON DER RÉSISTANCE ZUR ZWANGSARBEIT IN SCHÖNEFELD&#039;. Darunter, in sehr großen dunkelblauen Großbuchstaben, der Name &#039;HÉLÈNE FAURIA</media:title>
			  <media:copyright>dznsza</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999), einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen.
Wesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit.
Erarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Kurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt.
Kostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit@topographie.de / 030 6390 288 27]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999), einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen.</p>
<p>Wesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit.</p>
<p>Erarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Kurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt.</p>
<p>Kostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit@topographie.de / 030 6390 288 27</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Zwischen uns die Geschichte. Familie Niederkirchner – Ein wider­sprüch­liches Erbe (06.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271138&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:271138:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/271138-1770990944.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Zwischen uns die Geschichte – Familie Niederkirchner. Ein widersprüchliches Erbe </media:title>
			  <media:description type="plain">Zwischen uns die Geschichte – Familie Niederkirchner. Ein widersprüchliches Erbe </media:description>
			  <media:copyright>© Museum Pankow </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Käte Niederkirchner (1909–1944) galt in der DDR als eine Ikone des anti­faschisti­schen Wider­stands. Nach ihr wurden Betriebs­kollektive, Ferien­heime, Kinder­gärten und sogar ein Schiff benannt. Heute erinnern an sie noch zwei Straßen in den Bezirken Mitte und Pankow sowie eine 1989 eingeweihte Gedenk­tafel an ihrem ehe­maligen Wohn­haus in der Pappelallee 22.
Mit der Ausstellung über das wider­spruchs­volle Erbe der Niederkirchners beleuchtet das Museum Pankow die komplexe Geschichte der Familie und hinter­fragt zugleich die bis­herige Helden-Erzählung.
Die Ausstellung wirft einen Blick auf das Zusammen­spiel von familiärem und gesell­schaft­lichem Erinnern und Ver­drängen entlang histori­scher Brüche. Sie regt an, über das Beispiel der Familie Niederkirchner hinaus, Traditionen, Instrumen­tali­sierungen und Legenden­bildungen zu hinter­fragen.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der für 11,00 € erworben werden kann. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Käte Niederkirchner (1909–1944) galt in der DDR als eine Ikone des anti­faschisti­schen Wider­stands. Nach ihr wurden Betriebs­kollektive, Ferien­heime, Kinder­gärten und sogar ein Schiff benannt. Heute erinnern an sie noch zwei Straßen in den Bezirken Mitte und Pankow sowie eine 1989 eingeweihte Gedenk­tafel an ihrem ehe­maligen Wohn­haus in der Pappelallee 22.</p>
<p>Mit der Ausstellung über das wider­spruchs­volle Erbe der Niederkirchners beleuchtet das Museum Pankow die komplexe Geschichte der Familie und hinter­fragt zugleich die bis­herige Helden-Erzählung.</p>
<p>Die Ausstellung wirft einen Blick auf das Zusammen­spiel von familiärem und gesell­schaft­lichem Erinnern und Ver­drängen entlang histori­scher Brüche. Sie regt an, über das Beispiel der Familie Niederkirchner hinaus, Traditionen, Instrumen­tali­sierungen und Legenden­bildungen zu hinter­fragen.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der für 11,00 € erworben werden kann. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Objekte befragen – Antworten finden Ergebnisse der Provenienzforschung (06.06.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=258193&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:258193:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/258193-1758707764.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Stadtgeschichtliches Museum Spandau</media:title>
			  <media:description type="plain">.</media:description>
			  <media:copyright>Friederike Klose </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Kommandantenhaus 
bis 27.9.2026
Zur Eröffnung gab es eine Restitution, die Rückgabe zweier Globen aus dem 17. Jahrhundert an die Kirche St. Nikolai in Spandau. Dank der Nachforsch-
ungen der Provenienzforscherin Friederike Klose konnte deren Herkunft eindeutig geklärt werden. 
Die Übergabe erfolgte durch den Kulturamtsleiter Dr. Ralf Hartmann an Sabine Müller (Leiterin des Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai), welche die 
Objekte für die Kirche entgegennahm. Bis die Globen in einer Ausstellung im Museum der Nikolaikirche zu sehen sein werden, sind sie im Rahmen der Aus­­­stellung weiterhin öffentlich zugänglich. 
Neben dieser Restitution beleuchtet die Ausstellung weitere spannende Fälle:
•	Ein Konvolut von Objekten, bei denen nachgewiesen werden konnte, dass sie während der NS-Zeit von ihren Vorbesitzer*innen unter Zwang verkauft werden mussten.
•	Den rätselhaften „Adler der Adlerapotheke“, eine Dauerleihgabe der Zitadelle, bei dem die Provenienzforschung durch eine überraschende Beobachtung neue Wendungen nahm: Warum trägt der Adler heute keine gelbe, sondern eine schwarze Krone?
Mit diesen und weiteren Beispielen zeigt die Ausstellung, dass sich die Einordnung von Objekten verändert, sobald neue Fragen gestellt werden – und dass Provenienzforschung nicht nur Verantwortung bedeutet, sondern auch Neugier, Entdeckung und die Suche nach Wahrheit.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Fr.  05.06. bis 16:30 Uhr
So. 07.06. bis 16:30 Uhr
Sa. 13.06. bis 15:30 Uhr
Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Di.  30.06. bis 16:30 Uhr
Mi. 01.07. bis 16:30 Uhr
Di. 07.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr
Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr
Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommandantenhaus</strong> </p>
<p>bis 27.9.2026</p>
<p>Zur Eröffnung gab es eine Restitution, die Rückgabe zweier Globen aus dem 17. Jahrhundert an die Kirche St. Nikolai in Spandau. Dank der Nachforsch-</p>
<p>ungen der Provenienzforscherin Friederike Klose konnte deren Herkunft eindeutig geklärt werden. </p>
<p>Die Übergabe erfolgte durch den Kulturamtsleiter Dr. Ralf Hartmann an Sabine Müller (Leiterin des Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai), welche die </p>
<p>Objekte für die Kirche entgegennahm. Bis die Globen in einer Ausstellung im Museum der Nikolaikirche zu sehen sein werden, sind sie im Rahmen der Aus­­­stellung weiterhin öffentlich zugänglich. </p>
<p>Neben dieser Restitution beleuchtet die Ausstellung weitere spannende Fälle:</p>
<p>•	Ein Konvolut von Objekten, bei denen nachgewiesen werden konnte, dass sie während der NS-Zeit von ihren Vorbesitzer*innen unter Zwang verkauft werden mussten.</p>
<p>•	Den rätselhaften „Adler der Adlerapotheke“, eine Dauerleihgabe der Zitadelle, bei dem die Provenienzforschung durch eine überraschende Beobachtung neue Wendungen nahm: Warum trägt der Adler heute keine gelbe, sondern eine schwarze Krone?</p>
<p>Mit diesen und weiteren Beispielen zeigt die Ausstellung, dass sich die Einordnung von Objekten verändert, sobald neue Fragen gestellt werden – und dass Provenienzforschung nicht nur Verantwortung bedeutet, sondern auch Neugier, Entdeckung und die Suche nach Wahrheit.</p>
<p><strong>HINWEIS:</strong></p>
<p>An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Fr.  05.06. bis 16:30 Uhr</p>
<p>So. 07.06. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 13.06. bis 15:30 Uhr</p>
<p>Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Di.  30.06. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Mi. 01.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Di. 07.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p><strong>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</strong></p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Niina Lehtonen Braun – My body is my studio (06.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274675&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274675:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/274675-1774005214.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Niina Lehtonen Braun</media:title>
			  <media:description type="plain">Ohne Titel aus der Serie „My Body Is My Studio“</media:description>
			  <media:copyright>Niina Lehtonen Braun</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eröffnung: Mi, 13. Mai, 18–21 Uhr
Begrüßung: Malgorzata Sijbrandij, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport
Begrüßung: Dr. Mirjami Schuppert, Programmreferentin Finnland-Institut 
Einführung: Dr. Christine Nippe, Kuratorin der Ausstellung 
Rahmenprogramm
Mittwoch, 20. Mai, 18 Uhr
Buchpräsentation My body is my studio mit Niina Lehtonen Braun, moderiert von Julia Meyer-Brehm (Kunstwissenschaftlerin)
Die Einzelausstellung von Niina Lehtonen Braun beschäftigt sich mit dem weiblichen Körper und seinen Veränderungen, wie beispielsweise durch die Wechseljahre oder die Geburt und sogenannte Frauenkrankheiten. Für die von Christine Nippe kuratierte Ausstellung sammelte Lehtonen Braun Geschichten, Anekdoten und Erinnerungen anderer Frauen zu diesem Thema, die sie in ihre Tuschemalereien und Erzählcollagen überführt. Bereits seit vielen Jahren erkundet Niina Lehtonen Braun in ihren Collagen und Gemälden die Frau als Teil einer Generationenkette, verschiedene Rollen des Frauseins und die damit verbundenen Erwartungen und Zuschreibungen. Die Ausstellung und das begleitende Kunstbuch ermöglichen durch die eigenen persönlichen Themen auch einen sensiblen Zugang für andere und ein Eintauchen in Fragen rund um den weiblichen Körper. Ausstellung und Buch verstehen sich dabei als alternative Auseinandersetzungen mit Weiblichkeit und bilden eine andere Erzählung als es jahrelang die Medizin praktizierte, die vor allem vom männlichen Körper ausging und damit der Besonderheit des weiblichen Körpers wenig Beachtung schenkte.
Die Künstlerin dazu: „Mich interessiert, wie Wissen, das früher kaum zugänglich war, heute geteilt und neu interpretiert werden kann – besonders im Hinblick auf den weiblichen Körper. Frauenkrankheiten waren lange ein Randthema der Medizin; inzwischen hat sich das Bewusstsein verändert. Meine Arbeit versteht sich als Verbindung zwischen diesem Wandel und dem Erbe der Ausgrenzung – Scham und Wut übersetze ich ins Bildhafte.“
Es entsteht ein dichtes Geflecht von Narrationen, Bildern und Assoziationen. Gefundene Materialien, Zeitungsausschnitte, Fotografien, ein Animationsfilm und Zeichnungen werden gemeinsam mit Malereien zu einem Ganzen verschmolzen, das ein vielschichtiges und berührendes Bild zeichnet, was es bedeutet, Frau, Freundin, Mutter oder Tochter zu sein.
Kulturhaus Schwartzsche Villa, Galerie
14. Mai bis 27. September 2026
Mo–So 10–18 Uhr
Eintritt frei 
Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302 
www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eröffnung: Mi, 13. Mai, 18–21 Uhr</p>
<p>Begrüßung: Malgorzata Sijbrandij, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport</p>
<p>Begrüßung: Dr. Mirjami Schuppert, Programmreferentin Finnland-Institut </p>
<p>Einführung: Dr. Christine Nippe, Kuratorin der Ausstellung </p>
<p>Rahmenprogramm</p>
<p>Mittwoch, 20. Mai, 18 Uhr</p>
<p>Buchpräsentation My body is my studio mit Niina Lehtonen Braun, moderiert von Julia Meyer-Brehm (Kunstwissenschaftlerin)</p>
<p>Die Einzelausstellung von Niina Lehtonen Braun beschäftigt sich mit dem weiblichen Körper und seinen Veränderungen, wie beispielsweise durch die Wechseljahre oder die Geburt und sogenannte Frauenkrankheiten. Für die von Christine Nippe kuratierte Ausstellung sammelte Lehtonen Braun Geschichten, Anekdoten und Erinnerungen anderer Frauen zu diesem Thema, die sie in ihre Tuschemalereien und Erzählcollagen überführt. Bereits seit vielen Jahren erkundet Niina Lehtonen Braun in ihren Collagen und Gemälden die Frau als Teil einer Generationenkette, verschiedene Rollen des Frauseins und die damit verbundenen Erwartungen und Zuschreibungen. Die Ausstellung und das begleitende Kunstbuch ermöglichen durch die eigenen persönlichen Themen auch einen sensiblen Zugang für andere und ein Eintauchen in Fragen rund um den weiblichen Körper. Ausstellung und Buch verstehen sich dabei als alternative Auseinandersetzungen mit Weiblichkeit und bilden eine andere Erzählung als es jahrelang die Medizin praktizierte, die vor allem vom männlichen Körper ausging und damit der Besonderheit des weiblichen Körpers wenig Beachtung schenkte.</p>
<p>Die Künstlerin dazu: „Mich interessiert, wie Wissen, das früher kaum zugänglich war, heute geteilt und neu interpretiert werden kann – besonders im Hinblick auf den weiblichen Körper. Frauenkrankheiten waren lange ein Randthema der Medizin; inzwischen hat sich das Bewusstsein verändert. Meine Arbeit versteht sich als Verbindung zwischen diesem Wandel und dem Erbe der Ausgrenzung – Scham und Wut übersetze ich ins Bildhafte.“</p>
<p>Es entsteht ein dichtes Geflecht von Narrationen, Bildern und Assoziationen. Gefundene Materialien, Zeitungsausschnitte, Fotografien, ein Animationsfilm und Zeichnungen werden gemeinsam mit Malereien zu einem Ganzen verschmolzen, das ein vielschichtiges und berührendes Bild zeichnet, was es bedeutet, Frau, Freundin, Mutter oder Tochter zu sein.</p>
<p>Kulturhaus Schwartzsche Villa, Galerie</p>
<p>14. Mai bis 27. September 2026</p>
<p>Mo–So 10–18 Uhr</p>
<p>Eintritt frei </p>
<p>Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302 </p>
<p>www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[»Pankow als Motiv« – Max Skladanowsky – Filmpionier und Fotograf (06.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272569&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272569:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/272569-1772456655.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Max Skladanowsky, Rathaus Pankow, 1913 </media:title>
			  <media:description type="plain">Max Skladanowsky, Rathaus Pankow, 1913 </media:description>
			  <media:copyright>Museum Pankow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[In einer Wieder­aufnahme zeigt das Museum Pankow die Aus­stellung „Pankow als Motiv. Max Skladanowsky – Film­pionier und Fotograf“, die dem weniger bekannten foto­grafischen Werk des berühmten Kino­pioniers gewidmet ist. Die Präsen­tation orientiert sich an der Aus­stellung, die an­lässlich des 40-jährigen Bestehens des Museums­standortes Heynstraße 8 im Jahre 2014 in den dort erhaltenen Wohn­räumen aus der Zeit um 1900 zu sehen war.
Präsentiert wird eine Auswahl foto­grafischer Auf­nahmen, Motive die Max Skladanowsky (1863–1939) in seinem un­mittel­baren Wohn­umfeld in Pankow und Nieder­schönhausen inspiriert haben: Winter­liche Straßen und Parks und das Frei­zeit­verhalten von Alt und Jung gehörten ebenso zu seinen Sujets wie die Stadt­werdung des heutigen Bezirks Pankow. Die Auf­nahmen sind in den ersten beiden Jahr­zehnten des 20. Jahr­hunderts ent­standen und bieten seltene An­sichten und Ein­blicke.
Die Begleitpublikation »Max Skladanowsky – Filmpionier und Fotograf« ist für 7,50 € erhältlich. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Wieder­aufnahme zeigt das Museum Pankow die Aus­stellung „Pankow als Motiv. Max Skladanowsky – Film­pionier und Fotograf“, die dem weniger bekannten foto­grafischen Werk des berühmten Kino­pioniers gewidmet ist. Die Präsen­tation orientiert sich an der Aus­stellung, die an­lässlich des 40-jährigen Bestehens des Museums­standortes Heynstraße 8 im Jahre 2014 in den dort erhaltenen Wohn­räumen aus der Zeit um 1900 zu sehen war.</p>
<p>Präsentiert wird eine Auswahl foto­grafischer Auf­nahmen, Motive die Max Skladanowsky (1863–1939) in seinem un­mittel­baren Wohn­umfeld in Pankow und Nieder­schönhausen inspiriert haben: Winter­liche Straßen und Parks und das Frei­zeit­verhalten von Alt und Jung gehörten ebenso zu seinen Sujets wie die Stadt­werdung des heutigen Bezirks Pankow. Die Auf­nahmen sind in den ersten beiden Jahr­zehnten des 20. Jahr­hunderts ent­standen und bieten seltene An­sichten und Ein­blicke.</p>
<p>Die Begleitpublikation »Max Skladanowsky – Filmpionier und Fotograf« ist für 7,50 € erhältlich. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ZEITFELDER - TIMEFIELDS .................. Amer Akel - Pfelder - Simone Zaugg (06.06.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275350&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:275350:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/275350-1774605338.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Künstler-Interventionen mit allen Sinnen</media:title>
			  <media:description type="plain">Künstler-Interventionen mit allen Sinnen</media:description>
			  <media:copyright>Grafik . studio lindhorst-emme+hinrichs</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Schaudepot / Bastion Königin
10.5. bis 30.9.
Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Ausstellung im Proviantmagazin: &quot;ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum mit sogenannten &quot;toxischen Denkmälern&quot;. 
Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst und Bildung eingeladen, ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die problematischen Denkmäler zu zeigen.
In diesem Jahr stehen künstlerische Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischen Gesellschaft, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: 
Die Interventionen von Simone Zaugg und Pfelder legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. 
Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers Amer Akel. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.
.
BEGLEITVERANSTALTUNG
Guided Tour am Donnerstag / Thursday 11. Juni um 18 Uhr 
.
Die Führung findet mit den Künstler*innen Pfelder und Simone Zaugg auf deutscher Sprache statt, bei Bedarf mit englischer Übersetzung.
The guided tour will be led by the artists Pfelder and Simone Zaugg in German, with an English translation provided if required.
.
&gt; Treffpunkt/Meeting point: Schaudepot
&gt; Ohne Anmeldung / without application
&gt; Kostenfrei / admission free
.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Fr.  05.06. um 16:30 Uhr
So. 07.06. um 16:30 Uhr
Sa. 13.06. um 15:30 Uhr
Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Di.  30.06. um 16:30 Uhr
Mi. 01.07. um 16:30 Uhr
Di. 07.07. um 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. um 16:30 Uhr
Sa. 15.08. um 16:30 Uhr
Fr.  21.08. um 16:30 Uhr
Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schaudepot / Bastion Königin</strong></p>
<p>10.5. bis 30.9.</p>
<p>Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Ausstellung im Proviantmagazin: &quot;ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum mit sogenannten &quot;toxischen Denkmälern&quot;. </p>
<p>Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst und Bildung eingeladen, ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die problematischen Denkmäler zu zeigen.</p>
<p>In diesem Jahr stehen künstlerische Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischen Gesellschaft, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: </p>
<p>Die Interventionen von <strong>Simone Zaugg und Pfelder</strong> legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. </p>
<p>Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers <strong>Amer Akel</strong>. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.</p>
<p>.</p>
<p><strong>BEGLEITVERANSTALTUNG</strong></p>
<p><strong>Guided Tour am Donnerstag / Thursday 11. Juni um 18 Uhr</strong> </p>
<p>.</p>
<p>Die Führung findet mit den Künstler*innen Pfelder und Simone Zaugg auf deutscher Sprache statt, bei Bedarf mit englischer Übersetzung.</p>
<p>The guided tour will be led by the artists Pfelder and Simone Zaugg in German, with an English translation provided if required.</p>
<p>.</p>
<p>&gt; Treffpunkt/Meeting point: Schaudepot</p>
<p>&gt; Ohne Anmeldung / without application</p>
<p>&gt; Kostenfrei / admission free</p>
<p>.</p>
<p><strong>HINWEIS:</strong></p>
<p>An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Fr.  05.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>So. 07.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 13.06. um 15:30 Uhr</p>
<p>Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Di.  30.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>Mi. 01.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Di. 07.07. um 16:30 Uhr</p>
<p><strong>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</strong></p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Forced to Work – Willing to Survive | Zwangsarbeit in Vergangenheit und Gegenwart (06.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277177&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277177:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/277177-1776177952.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Im Vordergrund steht eine Person in Anzug und Mantel, die mehrere zusammengerollte Decken und eine Tasche trägt. Der Gesichtsausdruck ist neutral, das Gesicht unscharf. Im Hintergrund arbeiten mehrere Menschen an einem Bahndamm.</media:title>
			  <media:copyright>DZNSZA</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die internationale Wanderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive“ entstand als gemeinsames Erasmus+-Projekt von Partnern aus Italien, Österreich und Polen. Sie beleuchtet das Massenphänomen der NS-Zwangsarbeit anhand persönlicher Biografien: Schicksale von zivilen Arbeiter:innen, Kriegsgefangenen, KZ-Häftlingen und jüdischen Verfolgten aus ganz Europa werden hier sichtbar.
Dabei vergleicht die Ausstellung die unterschiedlichen historischen Kontexte im besetzten Polen, im „angeschlossenen“ Österreich und im bis 1943 verbündeten Italien. Ein abschließender Teil schlägt die Brücke zur Gegenwart: Trotz internationaler Abkommen sind heute weltweit Millionen Menschen von moderner Ausbeutung betroffen. Die Ausstellung verdeutlicht so, was Zwangsarbeit bedeutet – damals wie heute.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die internationale Wanderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive“ entstand als gemeinsames Erasmus+-Projekt von Partnern aus Italien, Österreich und Polen. Sie beleuchtet das Massenphänomen der NS-Zwangsarbeit anhand persönlicher Biografien: Schicksale von zivilen Arbeiter:innen, Kriegsgefangenen, KZ-Häftlingen und jüdischen Verfolgten aus ganz Europa werden hier sichtbar.</p>
<p>Dabei vergleicht die Ausstellung die unterschiedlichen historischen Kontexte im besetzten Polen, im „angeschlossenen“ Österreich und im bis 1943 verbündeten Italien. Ein abschließender Teil schlägt die Brücke zur Gegenwart: Trotz internationaler Abkommen sind heute weltweit Millionen Menschen von moderner Ausbeutung betroffen. Die Ausstellung verdeutlicht so, was Zwangsarbeit bedeutet – damals wie heute.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Antje Majewski & Jen Tiger – Osage Orange (06.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274672&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274672:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/274672-1774004553.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Jen Tiger, The Arts of „Civilized Life“ </media:title>
			  <media:description type="plain">Jen Tiger, The Arts of „Civilized Life“</media:description>
			  <media:copyright>Jen Tiger</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eröffnung: Donnerstag, 28. Mai 2026, 18.30 Uhr
Begrüßung und Einführung
Dr. Brigitte Hausmann, Leiterin des Fachbereichs Kultur
Künstlerinnengespräch 
Antje Majewski und Jen Tiger, moderiert von Amy Patton
Die Ausstellung Osage Orange der Künstlerinnen Antje Majewski und Jen Tiger erzählt anhand eines Baums, des Osagedorns, eine verflochtene Geschichte über indigene Kultur, Kolonisierung und Transformationen von Landnutzung. 
Ausgehend von der Faszination für die gelbgrün schimmernden Früchte der Maclura Pomifera, die sich im Herbst auch im nahe des Gutshauses gelegenen Botanischen Garten finden, entwickelte Antje Majewski ein rechercheintensives Langzeitprojekt mit einer Gruppe von Werken, welche die Osage Orange in unterschiedlichen Bedeutungszusammenhängen und Medien (Malerei, Video, Installation) in den Blick nehmen. Der Osagedorn führte Majewski in die Vergangenheit und in die USA, das Herkunftsland des Baums. Er ist nach der indigenen Osage Nation benannt, die das Holz des Baums besonders für den Bau von Jagdbögen schätzte. Videointerviews mit dem Osage-Ältesten Raymond Lasley, der heute noch Jagdbögen aus Osage-Holz herstellt, und dem Forstexperten Mark Bays öffnen ein Panorama aus Vertreibung, Siedlungsgeschichte, ökologischen Krisen und Wiederaufforstung. Die Osages wurden von den europäischen Kolonisator:innen vertrieben und in Oklahoma angesiedelt, womit zugleich ihre traditionelle semi-nomadische Lebensweise mit der Bisonjagd endete. Wie viele andere indigene Gruppen sollten sie gezwungen werden, sesshaft zu werden und Ackerbau zu betreiben. Der auch gebräuchliche Name „Hedgeapple“ verweist darauf, dass der Osagedorn von den weißen Siedlern für stachelige Hecken verwendet wurde, die das Vieh einzäunten, das die gezielt abgeschlachteten Bisons ersetzte. 
Die Farmer rodeten die Prärie und bauten kurzwurzelige Gräser an, wodurch der kostbare Humus im „Dust Bowl“ wegflog. Nun diente der Osagedorn dazu, „Shelterbelts“ anzulegen – einen Windschutz aus Bäumen, die in Oklahoma vom Oklahoma Forest Department millionenfach gepflanzt wurden. 
Ein zentrales neues Kapitel entsteht im Dialog mit der Osage-Künstlerin Jen Tiger. Jen Tiger untersucht seit Jahren die Geschichte der Zwangsassimilation der Osage in Kirchen- und Internatsschulen, in denen Kinder – darunter ihre eigenen Vorfahren – von ihren Familien getrennt und in die Wertewelt der weißen Siedlergesellschaft überführt werden sollten. 
In zahlreichen Archiven hat sie Fotografien, Dokumente und Berichte zusammengetragen und aus diesem Material eine dichte visuelle Sprache entwickelt, die Trauma und Widerstand gleichermaßen sichtbar macht. Ihre Text-Bild-Collagen operieren wie vielstimmige Erinnerungsräume, in denen historische Spuren, persönliche Recherche und politische Analyse ineinandergreifen. Auch ihre Metallarbeiten verweisen auf kulturelle Kontinuitäten und Brüche. Indem Tiger sich bewusst für das Medium Schmuck entscheidet, setzt sie zugleich ein feministisches Zeichen: ein Gegenentwurf zu den männlich dominierten Perspektiven auf indigene Geschichte, Kunst und Handwerk.
Neben diesen polyphonal die Geschichte umkreisenden Werken steht Majewskis malerische Rückkehr zur Frucht selbst: ein Zyklus neuer Bilder, in denen die Osage Orange als wesenhaft anderes Lebewesen erscheint, mit dem Menschen vielfältige Verbindungen eingegangen sind, das sie aber nicht besitzen oder ganz verstehen können.
Zur Ausstellung erscheint im Kerber Verlag ein Katalog.
Gefördert aus dem Ausstellungsfonds für die Kommunalen Galerien der Berliner Bezirke und dem Fonds für Ausstellungsvergütungen für bildende Künstler:innen (FABiK)
Gutshaus Steglitz
29. Mai bis 18. Oktober 2026
jeden 1. Dienstag im Monat geschlossen
Mo–So 10–18 Uhr, Eintritt frei
Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302 
www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eröffnung: Donnerstag, 28. Mai 2026, 18.30 Uhr</p>
<p>Begrüßung und Einführung</p>
<p>Dr. Brigitte Hausmann, Leiterin des Fachbereichs Kultur</p>
<p>Künstlerinnengespräch </p>
<p>Antje Majewski und Jen Tiger, moderiert von Amy Patton</p>
<p>Die Ausstellung Osage Orange der Künstlerinnen Antje Majewski und Jen Tiger erzählt anhand eines Baums, des Osagedorns, eine verflochtene Geschichte über indigene Kultur, Kolonisierung und Transformationen von Landnutzung. </p>
<p>Ausgehend von der Faszination für die gelbgrün schimmernden Früchte der Maclura Pomifera, die sich im Herbst auch im nahe des Gutshauses gelegenen Botanischen Garten finden, entwickelte Antje Majewski ein rechercheintensives Langzeitprojekt mit einer Gruppe von Werken, welche die Osage Orange in unterschiedlichen Bedeutungszusammenhängen und Medien (Malerei, Video, Installation) in den Blick nehmen. Der Osagedorn führte Majewski in die Vergangenheit und in die USA, das Herkunftsland des Baums. Er ist nach der indigenen Osage Nation benannt, die das Holz des Baums besonders für den Bau von Jagdbögen schätzte. Videointerviews mit dem Osage-Ältesten Raymond Lasley, der heute noch Jagdbögen aus Osage-Holz herstellt, und dem Forstexperten Mark Bays öffnen ein Panorama aus Vertreibung, Siedlungsgeschichte, ökologischen Krisen und Wiederaufforstung. Die Osages wurden von den europäischen Kolonisator:innen vertrieben und in Oklahoma angesiedelt, womit zugleich ihre traditionelle semi-nomadische Lebensweise mit der Bisonjagd endete. Wie viele andere indigene Gruppen sollten sie gezwungen werden, sesshaft zu werden und Ackerbau zu betreiben. Der auch gebräuchliche Name „Hedgeapple“ verweist darauf, dass der Osagedorn von den weißen Siedlern für stachelige Hecken verwendet wurde, die das Vieh einzäunten, das die gezielt abgeschlachteten Bisons ersetzte. </p>
<p>Die Farmer rodeten die Prärie und bauten kurzwurzelige Gräser an, wodurch der kostbare Humus im „Dust Bowl“ wegflog. Nun diente der Osagedorn dazu, „Shelterbelts“ anzulegen – einen Windschutz aus Bäumen, die in Oklahoma vom Oklahoma Forest Department millionenfach gepflanzt wurden. </p>
<p>Ein zentrales neues Kapitel entsteht im Dialog mit der Osage-Künstlerin Jen Tiger. Jen Tiger untersucht seit Jahren die Geschichte der Zwangsassimilation der Osage in Kirchen- und Internatsschulen, in denen Kinder – darunter ihre eigenen Vorfahren – von ihren Familien getrennt und in die Wertewelt der weißen Siedlergesellschaft überführt werden sollten. </p>
<p>In zahlreichen Archiven hat sie Fotografien, Dokumente und Berichte zusammengetragen und aus diesem Material eine dichte visuelle Sprache entwickelt, die Trauma und Widerstand gleichermaßen sichtbar macht. Ihre Text-Bild-Collagen operieren wie vielstimmige Erinnerungsräume, in denen historische Spuren, persönliche Recherche und politische Analyse ineinandergreifen. Auch ihre Metallarbeiten verweisen auf kulturelle Kontinuitäten und Brüche. Indem Tiger sich bewusst für das Medium Schmuck entscheidet, setzt sie zugleich ein feministisches Zeichen: ein Gegenentwurf zu den männlich dominierten Perspektiven auf indigene Geschichte, Kunst und Handwerk.</p>
<p>Neben diesen polyphonal die Geschichte umkreisenden Werken steht Majewskis malerische Rückkehr zur Frucht selbst: ein Zyklus neuer Bilder, in denen die Osage Orange als wesenhaft anderes Lebewesen erscheint, mit dem Menschen vielfältige Verbindungen eingegangen sind, das sie aber nicht besitzen oder ganz verstehen können.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint im Kerber Verlag ein Katalog.</p>
<p>Gefördert aus dem Ausstellungsfonds für die Kommunalen Galerien der Berliner Bezirke und dem Fonds für Ausstellungsvergütungen für bildende Künstler:innen (FABiK)</p>
<p>Gutshaus Steglitz</p>
<p>29. Mai bis 18. Oktober 2026</p>
<p>jeden 1. Dienstag im Monat geschlossen</p>
<p>Mo–So 10–18 Uhr, Eintritt frei</p>
<p>Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302 </p>
<p>www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Puzzle-Tausch-Börse in der Bezirkszentralbibliothek Tempelhof (06.06.2026 10:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=175395&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:175395:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/175395-1780575794.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Puzzle</media:title>
			  <media:description type="plain">Puzzletausch</media:description>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[An alle Puzzle-Fans!
Sie kennen alle ihre Puzzles in- und auswendig und wissen genau welche Teile knifflig sind und einen in die Irre führen? Sie brauchen Abwechslung? Na dann ist unsere Puzzle-Tausch-Börse genau das Richtige!
Tauschen Sie bei uns in der Bezirkszentralbibliothek mit anderen Puzzle-Begeisterten. Bitte achten Sie darauf, dass das Puzzle vollständig ist. Wir freuen uns auf Sie!
Jeden Tag wärend unserer Öffnungszeiten!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>An alle Puzzle-Fans!</p>
<p>Sie kennen alle ihre Puzzles in- und auswendig und wissen genau welche Teile knifflig sind und einen in die Irre führen? Sie brauchen Abwechslung? Na dann ist unsere Puzzle-Tausch-Börse genau das Richtige!</p>
<p>Tauschen Sie bei uns in der Bezirkszentralbibliothek mit anderen Puzzle-Begeisterten. Bitte achten Sie darauf, dass das Puzzle vollständig ist. Wir freuen uns auf Sie!</p>
<p>Jeden Tag wärend unserer Öffnungszeiten!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Das Gotische Haus in der Spandauer Altstadt (06.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=231741&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:231741:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/231741-1740057061.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Stadtgeschichtliches Museum &amp; Galerie</media:title>
			  <media:description type="plain">Stadtgeschichtliches Museum &amp; Galerie</media:description>
			  <media:copyright>Visit Spandau</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das Leben in der Stadt – ein Rundgang durch sechs Jahrhunderte.
Im Obergeschoss des Gotischen Hauses befindet sich eine Ausstellung zur Geschichte des städtischen Lebens und Wohnens in Spandau. 
Sie beleuchtet die Geschichte dieses einzigartigen Hauses anhand archäologischer Fundstücke, wie glasierte Ofenkacheln und Münzen. 
Es gibt ein Modell von dem Haus, wo sich die Wände öffnen lassen, so bekommt man einen Eindruck von der originalen Baustruktur, die so manches Geheimnis in sich birgt.
Der Rundgang erzählt vom Alltag in der Stadt und lädt zum Mitmachen ein, zum Beispiel Singen, Raten und Theaterspielen. Eine Ausstellung für die ganze Familie.
Es ist eines der ältesten erhaltenen Bürgerhäuser im gesamten Berliner Raum. Der Kernbau wurde bereits im 15. Jahrhundert vermutlich von einem Kaufmann errichtet. Zu dieser Zeit war es nur eines von wenigen Steinhäusern in der Region.
Dank einer bauhistorischen Untersuchung und darauf folgenden umfangreichen Restaurierungsarbeiten Ende der 1980er Jahre zeigt sich der Ort nun in seiner Ursprünglichkeit. Der spätgotische Bau mit seinem Netzrippengewölbe sowie den architektonischen Veränderungen der folgenden Jahrhunderte, wie der Umbau im klassizistischen Stil um 1800, lässt Sie in die Geschichte eintauchen.
Das Gotische Haus ist eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums der Zitadelle Spandau.
Im Erdgeschoss finden wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen statt.
.....................................................................................................................................................................
ÖFFNUNGSZEITEN
Sommer (01. April - 30. September)
- Montag - Samstag .....10 - 18 Uhr
- Sonntag .....................12 - 18 Uhr
.
Winter (01. Oktober - 31. März)
- Montags geschlossen
- Dienstag - Samstag ...10 - 18 Uhr 
- Sonntag .....................12 - 18 Uhr
Am 24. und 31. Dezember sowie an (Berliner) Feiertagen geschlossen.
.
EINTRITT FREI
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Leben in der Stadt – ein Rundgang durch sechs Jahrhunderte.</strong></p>
<p>Im Obergeschoss des Gotischen Hauses befindet sich eine Ausstellung zur Geschichte des städtischen Lebens und Wohnens in Spandau. </p>
<p>Sie beleuchtet die Geschichte dieses einzigartigen Hauses anhand archäologischer Fundstücke, wie glasierte Ofenkacheln und Münzen. </p>
<p>Es gibt ein Modell von dem Haus, wo sich die Wände öffnen lassen, so bekommt man einen Eindruck von der originalen Baustruktur, die so manches Geheimnis in sich birgt.</p>
<p>Der Rundgang erzählt vom Alltag in der Stadt und lädt zum Mitmachen ein, zum Beispiel Singen, Raten und Theaterspielen. Eine Ausstellung für die ganze Familie.</p>
<p>Es ist eines der ältesten erhaltenen Bürgerhäuser im gesamten Berliner Raum. Der Kernbau wurde bereits im 15. Jahrhundert vermutlich von einem Kaufmann errichtet. Zu dieser Zeit war es nur eines von wenigen Steinhäusern in der Region.</p>
<p>Dank einer bauhistorischen Untersuchung und darauf folgenden umfangreichen Restaurierungsarbeiten Ende der 1980er Jahre zeigt sich der Ort nun in seiner Ursprünglichkeit. Der spätgotische Bau mit seinem Netzrippengewölbe sowie den architektonischen Veränderungen der folgenden Jahrhunderte, wie der Umbau im klassizistischen Stil um 1800, lässt Sie in die Geschichte eintauchen.</p>
<p>Das Gotische Haus ist eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums der Zitadelle Spandau.</p>
<p>Im Erdgeschoss finden wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen statt.</p>
<p>.....................................................................................................................................................................</p>
<p><strong>ÖFFNUNGSZEITEN</strong></p>
<p>Sommer (01. April - 30. September)</p>
<p>- Montag - Samstag .....10 - 18 Uhr</p>
<p>- Sonntag .....................12 - 18 Uhr</p>
<p>.</p>
<p>Winter (01. Oktober - 31. März)</p>
<p>- Montags geschlossen</p>
<p>- Dienstag - Samstag ...10 - 18 Uhr </p>
<p>- Sonntag .....................12 - 18 Uhr</p>
<p>Am 24. und 31. Dezember sowie an (Berliner) Feiertagen geschlossen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>EINTRITT FREI</strong></p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung Furore (06.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281773&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281773:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/281773-1780383808.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Zeichnung auf lila Untergrund</media:title>
			  <media:copyright>Nora Keilig</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Einzelausstellung von Nina Paszkowski spielt unter dem Titel »Furore« auf das Spektakel an, das den Bärenzwinger seit jeher heimsucht: das Prinzip des Vorführens und Inszenierens – ob durch lebende Tiere, ideologisch aufgeladene Stadtidentität oder zeitgenössische Kunst. Dabei beschreibt Furore ein Aufsehen, das sich zwischen Faszination und Unbehagen bewegt. Was anzieht und begeistert, kann in Empörung oder Wut umschlagen. Mit dieser Wut setzt sich Nina Paszkowski anhand mythologischer Wesen auseinander, deren Name im Ausstellungstitel anklingt: den Furien. In der griechischen Mythologie erscheinen sie als wütende Rächerinnen, die jedoch durch einen Akt der Gnade eine Menschwerdung erfahren und sich in die milden Eumeniden wandeln.
In »Furore« treten die Furien als überlebensgroße Wächterinnen in Erscheinung. Vor dem Hintergrund der Geschichte des Ortes, in der das Spektakel stets auch mit Kontrolle und Gewalt verbunden war, bleibt offen, ob sie hier Rache üben oder Gnade walten lassen werden. Bei Paszkowski verharrt Wut nicht im Zerstörerischen. Sie erscheint vielmehr als eine Kraft, die bestehende Verhältnisse aufbricht und neue Formen des Miteinanders denkbar macht. Die Transformation der Furien spiegelt sich durch eine sich verändernde Werkkonstellation im Bärenzwinger selbst wider: Während der neunmonatigen Laufzeit bricht Wut in Form keramischer Wucherungen aus den Wänden des Zwingers hervor und bahnt sich neue Wege. Zurück bleiben offene Wunden, die Verletzlichkeit in den Raum einschreiben und Fragen nach dem Fortwirken von Gewalt und Heilung aufwerfen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Einzelausstellung von Nina Paszkowski spielt unter dem Titel »Furore« auf das Spektakel an, das den Bärenzwinger seit jeher heimsucht: das Prinzip des Vorführens und Inszenierens – ob durch lebende Tiere, ideologisch aufgeladene Stadtidentität oder zeitgenössische Kunst. Dabei beschreibt Furore ein Aufsehen, das sich zwischen Faszination und Unbehagen bewegt. Was anzieht und begeistert, kann in Empörung oder Wut umschlagen. Mit dieser Wut setzt sich Nina Paszkowski anhand mythologischer Wesen auseinander, deren Name im Ausstellungstitel anklingt: den Furien. In der griechischen Mythologie erscheinen sie als wütende Rächerinnen, die jedoch durch einen Akt der Gnade eine Menschwerdung erfahren und sich in die milden Eumeniden wandeln.</p>
<p>In »Furore« treten die Furien als überlebensgroße Wächterinnen in Erscheinung. Vor dem Hintergrund der Geschichte des Ortes, in der das Spektakel stets auch mit Kontrolle und Gewalt verbunden war, bleibt offen, ob sie hier Rache üben oder Gnade walten lassen werden. Bei Paszkowski verharrt Wut nicht im Zerstörerischen. Sie erscheint vielmehr als eine Kraft, die bestehende Verhältnisse aufbricht und neue Formen des Miteinanders denkbar macht. Die Transformation der Furien spiegelt sich durch eine sich verändernde Werkkonstellation im Bärenzwinger selbst wider: Während der neunmonatigen Laufzeit bricht Wut in Form keramischer Wucherungen aus den Wänden des Zwingers hervor und bahnt sich neue Wege. Zurück bleiben offene Wunden, die Verletzlichkeit in den Raum einschreiben und Fragen nach dem Fortwirken von Gewalt und Heilung aufwerfen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Zitadelle Spandau - Fünf Museen 365 Tage im Jahr für Sie geöffnet (06.06.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=168990&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:168990:2026-06-06:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/168990-1770808811.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Zitadelle Spandau</media:title>
			  <media:description type="plain">Zitadelle Spandau</media:description>
			  <media:copyright>Kulturamt Spandau</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[HINWEIS: 
BITTE BEACHTEN SIE WÄHREND DER KONZERTSAISON unbedingt unsere SONDERÖFFNUNGSZEITEN. 
Sie sind auf unserer Webseite hinterlegt: www.zitadelle-berlin.de/sonderoeffnungszeiten/
Die in diesem Kalender des Landes Berlin angegebenen Zeiten wurden entsprechend angepasst.
___________________________________________________________
BURG UND ZITADELLE - Geschichte, die in Geschichten lebt - im Kommandantenhaus 
Neben der Kasse im Torhaus ist der Eingang zum Obergeschoss in die Ausstellung. Es ist der ideale Ausgangspunkt für jede Zitadellenerkundung, auch da man am Ende der Ausstellung zum JULIUSTURM gelangt, von dem aus man eine grandiose Aussicht genießen kann.
- In den repräsentativen Räumen des Kommandantenhauses können Sie die Geschichte von Burg und Festung entdecken. Es gibt Modelle, Karten und Pläne, Gemälde und Fotografien, archäologische Fundstücke, Zinnfigurendioramen, Waffen und Helme. Alltagsgegenstände aus Besatzungszeiten erzählen von historischen Ereignissen.
.
JULIUSTURM
- Wer die 153 Stufen des Juliusturms erklimmt, wird mit einem 360° Panorama belohnt. Es bietet einen Blick über die gesamte Zitadelle, den Havelverlauf und weit darüber hinaus.
- Gebaut wurde der Wehr- und Wachturm zu Beginn des 13. Jahrhunderts als Bestandteil der markgräflichen Burg. Beim Bau der Zitadelle im 16. Jahrhundert blieben Juliusturm und Palas als Machtsymbole der alten Burg erhalten. Seither hat der Turm einige Um- und Aufbauten erfahren: Der neugotische Zinnenkranz beispielsweise stammt von 1836 und geht auf einen Entwurf Karl Friedrich Schinkels zurück.
- Der Eingang ist eine massige Tresortür, die an den sogenannten Reichskriegsschatz erinnert, der nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 hinter den 3,60 Meter dicken Mauern lagerte. 
- Turmbesteigungen sind während der Öffnungszeiten außer bei Glatteis und Sturm möglich.
.
STADTGESCHICHTLICHES MUSEUM - Spannendes Spandau - im Zeughaus
- Dieses Haus wird ab Juni wegen Bauarbeiten voraussichtlich bis Ende August leider geschlossen. -
Im Erdgeschoss erhalten Sie einen Überblick über die Geschichte Spandaus.
- Mehr als 300 Objekte berichten von der Besiedlung und Entwicklung der Havelstadt, die erst seit 1920 zu Berlin gehört. Stellvertretend für die hier in den 1920er Jahren beheimatete Industrie ist ein fahrtüchtiger Hudson Essex und eine Sammlung historischer Siemens-Elektro-Kleingeräte. Auch Filmrequisiten aus Studios von Eiswerder mit Filmausschnitten im &quot;Kino&quot; sind sehr beliebt.
Im Obergeschoss finden historische Sonderausstellungen statt.
- Eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums befindet sich auch im Gotischen Haus in der Altstadt Spandau: Breite Str. 32. 13597 Berlin (siehe auch gotischeshaus.de)
.
ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler - im Proviantmagazin
Die Ausstellung feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen und im Rahmen dessen finden einige Führungen und Gespräche statt. &gt; siehe &quot;10 Jahre Enthüllt&quot;.
- Die kulturhistorische Dauerausstellung im Proviantmagazin zeigt Denkmäler von 1849 bis 1986, mit denen die jeweilige Staatsmacht das Berliner Stadtbild prägte. Aufgrund politischer Umbrüche im 20. Jahrhundert wurden immer wieder Denkmäler aus dem öffentlichen Raum entfernt.
- Das Museum bietet die Möglichkeit, sich mit den großen Symbolen des Deutschen Kaiserreichs, der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und der DDR auseinanderzusetzen. Denkmäler die vergraben und vergessen werden sollten können Sie sogar berühren, was sonst im Museum nicht möglich ist.
.
SCHAUDEPOT
Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum. Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst oder Bildung eingeladen, eine neue Perspektive auf die Objekte zu gestalten.
Dieses Jahr haben die Künstler:innen: Pfelder, Simone Zaugg und Amer Akel die Ausstellung mit dem Titel ZEITFELDER / TIME FIELDS gestaltet. Hier stehen Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischer Perspektive, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: Die Interventionen von Simone Zaugg und Pfelder legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. 
Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers Amer Al Akel. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.
.
EXERZIERHALLE - Zeugnisse der Militärgeschichte - historische Kanonen und Prunkgeschütze 
- Die ehemalige Exerzierhalle beherbergt eine Ausstellung mit historischen Kanonen, unter anderem Prunkgeschütze aus dem 16. Jahrhundert. Die Waffensammlung erinnert zudem daran, dass Spandau seit dem 18. Jahrhundert als Waffenschmiede Preußens galt.
.
ARCHÄOLOGISCHES FENSTER - Interessante Einblicke in die Vergangenheit
- Lernen Sie die frühe Geschichte der Zitadelle kennen. In der Westkurtine sind zwei faszinierende Grabungsbefunde zu besichtigen. Es handelt sich um ein Grabungsfeld mit den Überresten einer slawischen Siedlung mit einer Holz-Erde-Mauer, der späteren steinernen Burgmauer und der Schlossanlage aus der Renaissancezeit.
- Auf der anderen Seite stehen mittelalterliche jüdische Grabsteine, die vermutlich im 15. Jahrhundert vom jüdischen Friedhof in Spandau entfernt und für den Bau der Burg genutzt wurden. Eine Hörinstallation erschließt die Bedeutung der Inschriften in Hebräisch sowie in deutscher und englischer Übersetzung.
.
Darüber hinaus gibt es Sonderausstellungen mit historischem und/oder künstlerischen Bezug wie in der BASTION KRONPRINZ sowie im SCHAUDEPOT in der Bastion Königin (nur von Mai - Sept.)
.
Vor allem das ZAK - ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST - in der alten Kaserne - bietet Kunstliebhabern und -kennern auf 2.300 qm quasi alle drei Monate neue zeitgenössische Kunstausstellungen. 
Dazu finden Kuratoren- und Künstlerführungen statt, Performances, Talks ... immer einen Besuch wert, vor allem bei freiem Eintritt.
___________________________________________________________
Bitte entnehmen Sie weitere Informationen unserer Webseite und / oder abonnieren Sie unseren NEWSLETTER unter: 
www.zitadelle-berlin.de/newsletter-bestellen/ 
So verpassen Sie keine der zahlreichen, überwiegend kostenlosen Veranstaltungen sowohl im historischen als auch künstlerischen Bereich (Kuratoren-, und Sonderführungen, Gespräche ...) - aber auch wichtige Informationen für Ihren Besuch (s.u.).
.
Bei Veranstaltungen anderer Anbieter gelten geänderte Eintrittspreise und teilweise auch Öffnungszeiten (Ritter- &amp; Gauklerfest, Konzerte des Citadel Music Festivals, KIDZ FEST ...).
.
Freier Eintritt ist auch am Internationalen Museumstag (im Mai), am Tag des offenen Denkmals (im September) und an (fast) jedem ersten Sonntag im Monat, dem &quot;Zitadellensonntag&quot; (sofern keine
der o.g. Veranstaltungen dann stattfindet)
.
FÜHRUNGEN
Öffentliche Führung zum Thema Zitadelle am Samstag &amp; Sonntag um 14 Uhr - Führungsgebühr 4,50 € pro Person zzgl. Eintritt.
Am letzten Samstag im Monat geht die Führung durch die Ausstellung &quot;Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler&quot;.
.
Auch die &quot;Szenische Führung&quot;, am 1. Sonntag im Monat, ist sehr beliebt. Bei Großveranstaltungen findet diese Führung u.U. nicht statt, bitte schauen sie auf unsere Webseite: zitadelle-berlin.de
.
Der 1.SONNTAG im Monat ist auch FamilienSonntag, wo sie gemeinsam mit Ihren Kindern (ab 4 Jahre) an einer Führung, mit anschließendem Workshop kostenlos teilnehmen können, von 15 bis 17 Uhr.
.
Sie können auch individuelle Führungen beim Museumsdienst Berlin buchen. Siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/fuehrungen/
Für Fledermaus-Freunde bietet der BAT e.V. ebenfalls Führungen an, siehe: www.bat-ev.de.
Für Kita&#039;s und Grundschulen gibt es ein Angebot mit einer Führung und einem Workshop 
- jeweils am Dienstag oder Freitag um 10:00 oder 11:30 Uhr, für insgesamt 90 Minuten. 
Bitte dafür rechtzeitig anmelden, siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/kita-und-schule/
Das Anmeldeformular steht zum Download zur Verfügung.
.
Zum Museumskinderfest finden etliche Führungen und Aktionen statt, alles kostenfrei.
.
Die Zitadelle befindet sich in einem Naturschutzgebiet, so kann man immer wieder Tiere entdecken: wie Waschbär, Fuchs und die verschiedensten Vogelarten und Insekten.
______________________________________________________
Öffnungszeiten der Zitadelle Spandau:
Mo - Mi .....10 - 17 Uhr
Do ............13 - 20 Uhr
Fr - So ......10 - 17 Uhr
Alle Ausstellungen auf der Zitadelle sind im Eintrittspreis enthalten. Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen:
https://www.zitadelle-berlin.de/ihr-besuch/
______________________________________________________
.
Im Gotischen Haus befindet sich auch die Spandauer Touristeninformation.
Tel. 030-333 93 88 / info@visitpandau.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>HINWEIS:</strong> </p>
<p>BITTE BEACHTEN SIE WÄHREND DER KONZERTSAISON unbedingt unsere SONDERÖFFNUNGSZEITEN. </p>
<p>Sie sind auf unserer Webseite hinterlegt: <strong>www.zitadelle-berlin.de/sonderoeffnungszeiten/</strong></p>
<p>Die in diesem Kalender des Landes Berlin angegebenen Zeiten wurden entsprechend angepasst.</p>
<p>___________________________________________________________</p>
<p><strong>BURG UND ZITADELLE - Geschichte, die in Geschichten lebt - im Kommandantenhaus</strong> </p>
<p>Neben der Kasse im Torhaus ist der Eingang zum Obergeschoss in die Ausstellung. Es ist der ideale Ausgangspunkt für jede Zitadellenerkundung, auch da man am Ende der Ausstellung zum JULIUSTURM gelangt, von dem aus man eine grandiose Aussicht genießen kann.</p>
<p>- In den repräsentativen Räumen des Kommandantenhauses können Sie die Geschichte von Burg und Festung entdecken. Es gibt Modelle, Karten und Pläne, Gemälde und Fotografien, archäologische Fundstücke, Zinnfigurendioramen, Waffen und Helme. Alltagsgegenstände aus Besatzungszeiten erzählen von historischen Ereignissen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>JULIUSTURM</strong></p>
<p>- Wer die 153 Stufen des Juliusturms erklimmt, wird mit einem 360° Panorama belohnt. Es bietet einen Blick über die gesamte Zitadelle, den Havelverlauf und weit darüber hinaus.</p>
<p>- Gebaut wurde der Wehr- und Wachturm zu Beginn des 13. Jahrhunderts als Bestandteil der markgräflichen Burg. Beim Bau der Zitadelle im 16. Jahrhundert blieben Juliusturm und Palas als Machtsymbole der alten Burg erhalten. Seither hat der Turm einige Um- und Aufbauten erfahren: Der neugotische Zinnenkranz beispielsweise stammt von 1836 und geht auf einen Entwurf Karl Friedrich Schinkels zurück.</p>
<p>- Der Eingang ist eine massige Tresortür, die an den sogenannten Reichskriegsschatz erinnert, der nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 hinter den 3,60 Meter dicken Mauern lagerte. </p>
<p>- Turmbesteigungen sind während der Öffnungszeiten außer bei Glatteis und Sturm möglich.</p>
<p>.</p>
<p><strong>STADTGESCHICHTLICHES MUSEUM - Spannendes Spandau - im Zeughaus</strong></p>
<p><strong>- Dieses Haus wird ab Juni wegen Bauarbeiten voraussichtlich bis Ende August leider geschlossen. -</strong></p>
<p>Im <strong>Erdgeschoss</strong> erhalten Sie einen Überblick über die Geschichte Spandaus.</p>
<p>- Mehr als 300 Objekte berichten von der Besiedlung und Entwicklung der Havelstadt, die erst seit 1920 zu Berlin gehört. Stellvertretend für die hier in den 1920er Jahren beheimatete Industrie ist ein fahrtüchtiger Hudson Essex und eine Sammlung historischer Siemens-Elektro-Kleingeräte. Auch Filmrequisiten aus Studios von Eiswerder mit Filmausschnitten im &quot;Kino&quot; sind sehr beliebt.</p>
<p>Im <strong>Obergeschoss</strong> finden historische Sonderausstellungen statt.</p>
<p>- Eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums befindet sich auch im <strong>Gotischen Haus</strong> in der Altstadt Spandau: Breite Str. 32. 13597 Berlin (siehe auch gotischeshaus.de)</p>
<p>.</p>
<p><strong>ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler - im Proviantmagazin</strong></p>
<p>Die Ausstellung feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen und im Rahmen dessen finden einige Führungen und Gespräche statt. &gt; siehe &quot;10 Jahre Enthüllt&quot;.</p>
<p>- Die kulturhistorische Dauerausstellung im Proviantmagazin zeigt Denkmäler von 1849 bis 1986, mit denen die jeweilige Staatsmacht das Berliner Stadtbild prägte. Aufgrund politischer Umbrüche im 20. Jahrhundert wurden immer wieder Denkmäler aus dem öffentlichen Raum entfernt.</p>
<p>- Das Museum bietet die Möglichkeit, sich mit den großen Symbolen des Deutschen Kaiserreichs, der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und der DDR auseinanderzusetzen. Denkmäler die vergraben und vergessen werden sollten können Sie sogar berühren, was sonst im Museum nicht möglich ist.</p>
<p>.</p>
<p><strong>SCHAUDEPOT</strong></p>
<p>Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum. Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst oder Bildung eingeladen, eine neue Perspektive auf die Objekte zu gestalten.</p>
<p>Dieses Jahr haben die Künstler:innen: Pfelder, Simone Zaugg und Amer Akel die Ausstellung mit dem Titel <strong>ZEITFELDER / TIME FIELDS</strong> gestaltet. Hier stehen Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischer Perspektive, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: Die Interventionen von <strong>Simone Zaugg und Pfelder</strong> legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. </p>
<p>Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers <strong>Amer Al Akel</strong>. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.</p>
<p>.</p>
<p><strong>EXERZIERHALLE - Zeugnisse der Militärgeschichte - historische Kanonen und Prunkgeschütze</strong> </p>
<p>- Die ehemalige Exerzierhalle beherbergt eine Ausstellung mit historischen Kanonen, unter anderem Prunkgeschütze aus dem 16. Jahrhundert. Die Waffensammlung erinnert zudem daran, dass Spandau seit dem 18. Jahrhundert als Waffenschmiede Preußens galt.</p>
<p>.</p>
<p><strong>ARCHÄOLOGISCHES FENSTER - Interessante Einblicke in die Vergangenheit</strong></p>
<p>- Lernen Sie die frühe Geschichte der Zitadelle kennen. In der Westkurtine sind zwei faszinierende Grabungsbefunde zu besichtigen. Es handelt sich um ein Grabungsfeld mit den Überresten einer slawischen Siedlung mit einer Holz-Erde-Mauer, der späteren steinernen Burgmauer und der Schlossanlage aus der Renaissancezeit.</p>
<p>- Auf der anderen Seite stehen mittelalterliche jüdische Grabsteine, die vermutlich im 15. Jahrhundert vom jüdischen Friedhof in Spandau entfernt und für den Bau der Burg genutzt wurden. Eine Hörinstallation erschließt die Bedeutung der Inschriften in Hebräisch sowie in deutscher und englischer Übersetzung.</p>
<p>.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es Sonderausstellungen mit historischem und/oder künstlerischen Bezug wie in der <strong>BASTION KRONPRINZ</strong> sowie im <strong>SCHAUDEPOT</strong> in der Bastion Königin (nur von Mai - Sept.)</p>
<p>.</p>
<p>Vor allem das <strong>ZAK - ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST</strong> - in der alten Kaserne - bietet Kunstliebhabern und -kennern auf 2.300 qm quasi alle drei Monate neue zeitgenössische Kunstausstellungen. </p>
<p>Dazu finden Kuratoren- und Künstlerführungen statt, Performances, Talks ... immer einen Besuch wert, vor allem bei freiem Eintritt.</p>
<p>___________________________________________________________</p>
<p>Bitte entnehmen Sie weitere Informationen unserer Webseite und / oder abonnieren Sie unseren <strong>NEWSLETTER</strong> unter: </p>
<p><strong>www.zitadelle-berlin.de/newsletter-bestellen/</strong> </p>
<p>So verpassen Sie keine der zahlreichen, überwiegend kostenlosen Veranstaltungen sowohl im historischen als auch künstlerischen Bereich (Kuratoren-, und Sonderführungen, Gespräche ...) - aber auch wichtige Informationen für Ihren Besuch (s.u.).</p>
<p>.</p>
<p>Bei Veranstaltungen anderer Anbieter gelten geänderte Eintrittspreise und teilweise auch Öffnungszeiten (Ritter- &amp; Gauklerfest, Konzerte des Citadel Music Festivals, KIDZ FEST ...).</p>
<p>.</p>
<p>Freier Eintritt ist auch am Internationalen Museumstag (im Mai), am Tag des offenen Denkmals (im September) und an (fast) jedem ersten Sonntag im Monat, dem &quot;Zitadellensonntag&quot; (sofern keine</p>
<p>der o.g. Veranstaltungen dann stattfindet)</p>
<p>.</p>
<p><strong>FÜHRUNGEN</strong></p>
<p>Öffentliche Führung zum Thema Zitadelle am <strong>Samstag &amp; Sonntag um 14 Uhr - Führungsgebühr 4,50 € pro Person zzgl. Eintritt</strong>.</p>
<p>Am letzten Samstag im Monat geht die Führung durch die Ausstellung &quot;Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler&quot;.</p>
<p>.</p>
<p>Auch die <strong>&quot;Szenische Führung&quot;, am 1. Sonntag im Monat</strong>, ist sehr beliebt. Bei Großveranstaltungen findet diese Führung u.U. nicht statt, bitte schauen sie auf unsere Webseite: zitadelle-berlin.de</p>
<p>.</p>
<p>Der 1.SONNTAG im Monat ist auch <strong>FamilienSonntag</strong>, wo sie gemeinsam mit Ihren Kindern (ab 4 Jahre) an einer Führung, mit anschließendem Workshop kostenlos teilnehmen können, von 15 bis 17 Uhr.</p>
<p>.</p>
<p>Sie können auch individuelle Führungen beim <strong>Museumsdienst</strong> Berlin buchen. Siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/fuehrungen/</p>
<p>Für <strong>Fledermaus-Freunde</strong> bietet der BAT e.V. ebenfalls Führungen an, siehe: www.bat-ev.de.</p>
<p>Für <strong>Kita&#039;s und Grundschulen</strong> gibt es ein Angebot mit einer Führung und einem Workshop </p>
<p>- jeweils am Dienstag oder Freitag um 10:00 oder 11:30 Uhr, für insgesamt 90 Minuten. </p>
<p>Bitte dafür rechtzeitig anmelden, siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/kita-und-schule/</p>
<p>Das Anmeldeformular steht zum Download zur Verfügung.</p>
<p>.</p>
<p>Zum <strong>Museumskinderfest</strong> finden etliche Führungen und Aktionen statt, alles kostenfrei.</p>
<p>.</p>
<p>Die Zitadelle befindet sich in einem <strong>Naturschutzgebiet</strong>, so kann man immer wieder Tiere entdecken: wie Waschbär, Fuchs und die verschiedensten Vogelarten und Insekten.</p>
<p>______________________________________________________</p>
<p>Öffnungszeiten der Zitadelle Spandau:</p>
<p>Mo - Mi .....10 - 17 Uhr</p>
<p>Do ............13 - 20 Uhr</p>
<p>Fr - So ......10 - 17 Uhr</p>
<p>Alle Ausstellungen auf der Zitadelle sind im Eintrittspreis enthalten. Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen:</p>
<p><strong>https://www.zitadelle-berlin.de/ihr-besuch/</strong></p>
<p>______________________________________________________</p>
<p>.</p>
<p>Im Gotischen Haus befindet sich auch die Spandauer Touristeninformation.</p>
<p>Tel. 030-333 93 88 / info@visitpandau.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Nähcafé (06.06.2026 10:30 - 14:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=248161&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:248161:2026-06-06:10-30-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/248161-1748952117.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Foto mehrer Fadenrollen</media:title>
			  <media:copyright>Bild: Stb FK</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[An jedem 1. und 3. Samstag im Monat gibt es im WerkRaum der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda ein offenes Nähcafé. An mehreren Nähmaschinen könnt ihr unter Anleitung erste Erfahrungen im Maschinen-Nähen machen, oder eigene Projekte selbstständig verwirklichen – egal ob Hose kürzen, Vorhang nähen oder Plüschtiere herstellen. Bringt eure Schnittmuster und Stoffe mit und die Profis vom Kostümkollektiv e.V. stehen euch beratend zur Seite. Und wenn ihr noch keine konkreten Ideen habt, kommt einfach vorbei und lasst euch inspirieren.
Kommt rum – wir freuen uns auf euch!
Wo? Im WerkRaum der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda
Wann? Jeden 1. und 3. Samstag im Monat, 10:30 – 14:30 Uhr
- Eintritt frei
- ohne Voranmeldung
- ohne Vorkenntnisse]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>An jedem 1. und 3. Samstag im Monat gibt es im WerkRaum der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda ein offenes Nähcafé. An mehreren Nähmaschinen könnt ihr unter Anleitung erste Erfahrungen im Maschinen-Nähen machen, oder eigene Projekte selbstständig verwirklichen – egal ob Hose kürzen, Vorhang nähen oder Plüschtiere herstellen. Bringt eure Schnittmuster und Stoffe mit und die Profis vom Kostümkollektiv e.V. stehen euch beratend zur Seite. Und wenn ihr noch keine konkreten Ideen habt, kommt einfach vorbei und lasst euch inspirieren.</p>
<p>Kommt rum – wir freuen uns auf euch!</p>
<p>Wo? Im WerkRaum der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda</p>
<p>Wann? Jeden 1. und 3. Samstag im Monat, 10:30 – 14:30 Uhr</p>
<p>- Eintritt frei</p>
<p>- ohne Voranmeldung</p>
<p>- ohne Vorkenntnisse</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 10:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 4 (06.06.2026 11:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281149&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281149:2026-06-06:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Berlin feiert Gärtnern und lädt zum Sommerfest nach Britz (06.06.2026 11:00 - 21:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281260&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281260:2026-06-06:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/281260-1779876853.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Person als Glückskäfer verkleidet, der auf dem Sommerfest unterwegs sein wird</media:title>
			  <media:copyright>Art-Tremondo &amp; Wertherdesign.de</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Am 6. Juni wird Britz zum Treffpunkt für alle, die Gärten lieben! Beim Tag des Gartens erwartet Besucherinnen und Besucher von 11 bis 21:30 Uhr ein großes Sommerfest mit rund 40 Ständen, spannenden Einblicken ins Berliner Kleingartenwesen, Musik und vielen Mitmachaktionen.
Besonders Familien kommen auf ihre Kosten: Ein großer Kinderbereich mit Hüpfburg und Spielen sowie Bastelaktionen an den Ständen sorgen für Spaß und Abwechslung. Außerdem gibt es Tipps rund ums naturnahe Gärtnern, leckere Kostproben, Infos zu aktuellen Projekten und viele Ideen für den eigenen Garten.
Gastgeber in diesem Jahr ist der Bezirksverband der Kleingärtner Berlin-Süden e. V. Schirmherr ist Neuköllns Bezirksbürgermeister Martin Hikel.
Es wird ein inspirierender Tag für Groß und Klein!
Anreise? Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen, weil es keine Parkplätze gibt:
-	Am Festgelände hält auch der Bus M44 (Haltestelle Schlosserweg).
-	Ein kostenloser Bus-Shuttle zwischen U-Bahnhof Britz Süd (U7) und Festplatz wird eingerichtet.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Juni wird Britz zum Treffpunkt für alle, die Gärten lieben! Beim <strong>Tag des Gartens</strong> erwartet Besucherinnen und Besucher von 11 bis 21:30 Uhr ein großes Sommerfest mit rund 40 Ständen, spannenden Einblicken ins Berliner Kleingartenwesen, Musik und vielen Mitmachaktionen.</p>
<p>Besonders Familien kommen auf ihre Kosten: Ein großer Kinderbereich mit Hüpfburg und Spielen sowie Bastelaktionen an den Ständen sorgen für Spaß und Abwechslung. Außerdem gibt es Tipps rund ums naturnahe Gärtnern, leckere Kostproben, Infos zu aktuellen Projekten und viele Ideen für den eigenen Garten.</p>
<p>Gastgeber in diesem Jahr ist der Bezirksverband der Kleingärtner Berlin-Süden e. V. Schirmherr ist Neuköllns Bezirksbürgermeister Martin Hikel.</p>
<p>Es wird ein inspirierender Tag für Groß und Klein!</p>
<p><strong>Anreise?</strong> Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen, weil es keine Parkplätze gibt:</p>
<p>-	Am Festgelände hält auch der Bus M44 (Haltestelle Schlosserweg).</p>
<p>-	Ein kostenloser Bus-Shuttle zwischen U-Bahnhof Britz Süd (U7) und Festplatz wird eingerichtet.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Schüler:innenvorspiel der Klavierklasse (06.06.2026 11:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272962&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272962:2026-06-06:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Leitung: Yi-Ting Chen]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Leitung: Yi-Ting Chen</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Gürteltaschen - Nähen für Anfänger_innen (06.06.2026 11:00 - 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272407&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272407:2026-06-06:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/272407-1772113433.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Bild von einer grünen Gürteltasche mit schwarzem Gurt und pinkem Hintergrund</media:title>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[In Rahmen dieser zweiteiligen Veranstaltung haben Sie die Gelegenheit das Nähen einer Gürteltasche unter professioneller Anleitung zu erlernen und Ihre eigene Gürteltasche zu gestalten. Dabei ist es nicht wichtig, ob Sie bereits viel Erfahrung besitzen oder noch Anfänger_in sind. 
Die Teilnahme ist ab 16 Jahren vorgesehen. Sie sind herzlich eingeladen, Ihre eigenen Stoffreste mitzubringen. Wir werden jedoch auch zusätzliche Materialien zur Verfügung stellen.
Die Veranstaltung wird gefördert durch das MakeAThek-EU-Projekt VÖBB.
Die Teilnehmendenzahl ist aufgrund einer beschränkten Anzahl an Nähmaschinen begrenzt, daher wird um eine Anmeldung gebeten:
E-Mail: stabi-bzb@ba-ts.berlin.de
Telefonnummer: (030) 90277-6136
oder persönlich bei der Servicetheke ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>In Rahmen dieser zweiteiligen Veranstaltung haben Sie die Gelegenheit das Nähen einer Gürteltasche unter professioneller Anleitung zu erlernen und Ihre eigene Gürteltasche zu gestalten. Dabei ist es nicht wichtig, ob Sie bereits viel Erfahrung besitzen oder noch Anfänger_in sind. </p>
<p>Die Teilnahme ist ab 16 Jahren vorgesehen. Sie sind herzlich eingeladen, Ihre eigenen Stoffreste mitzubringen. Wir werden jedoch auch zusätzliche Materialien zur Verfügung stellen.</p>
<p>Die Veranstaltung wird gefördert durch das MakeAThek-EU-Projekt VÖBB.</p>
<p>Die Teilnehmendenzahl ist aufgrund einer beschränkten Anzahl an Nähmaschinen begrenzt, daher wird um eine Anmeldung gebeten:</p>
<p>E-Mail: stabi-bzb@ba-ts.berlin.de</p>
<p>Telefonnummer: (030) 90277-6136</p>
<p>oder persönlich bei der Servicetheke </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Gemeinsam fair frühstücken (06.06.2026 11:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278662&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278662:2026-06-06:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Friedrichshain-Kreuzberg ist „Fairtrade-Bezirk“ – wussten Sie das schon? Aber was genau steckt eigentlich hinter dem Begriff „Fairtrade“? Und was haben wir als Individuen damit zu tun?
Wir laden Sie ein, Produkte des Fairen Handels wie Kaffee, Schokolade, Müsli oder Orangensaft mit allen Sinnen kennenzulernen. In gemütlicher Atmosphäre und beim gemeinsamen Frühstück werden Siegel des Fairen Handels, faire Rezeptideen und Einkaufsmöglichkeiten vorgestellt und aufgezeigt, wie faire Lieferketten zur Achtung von Menschenrechten beitragen und Produzent*innen weltweit stärken. Zum Abschluss erwartet Sie ein Quiz mit fairen Preisen!
Willkommen sind alle, die erfahren möchten, wie sich Xhain für faire Lieferketten engagiert – und wie jede und jeder im Alltag zu mehr globaler Fairness beitragen kann.
Die Veranstaltung wird von der Koordination für Kommunale Entwicklungspolitik des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg und dem Weltladen Sophiefair umgesetzt.
6. Juni 2026 // 11-13 Uhr
- Seminarraum der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda
- Teilnahme kostenlos
- Voranmeldung unter diesem Link: https://pretix.eu/bibxhain/gemeinsam/
Seminarraum:
Zugang über Rampe, dann vor Haupttür rechts abbiegen. Tür am Ende des Weges. Eine barrierefreie Toilette ist vom Seminarraum zugänglich.
Für mobilitätseingeschränkte Personen:
Zugang über Rampe. Auf der rechten Seite nach außen öffnende Automatiktür. Türbreite max. 90cm.
Für seheingeschränkte Personen: Zugang über 8 Stufen. 2 mögliche Eingangstüren, links händisch, rechts automatisch (Achtung: nach außen öffnend).
Bei Nachfragen oder anderem Unterstützungsbedarf melden Sie sich bitte bei uns per E-Mail oder telefonisch unter 030 / 902 98 ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Friedrichshain-Kreuzberg ist „Fairtrade-Bezirk“ – wussten Sie das schon? Aber was genau steckt eigentlich hinter dem Begriff „Fairtrade“? Und was haben wir als Individuen damit zu tun?</p>
<p>Wir laden Sie ein, Produkte des Fairen Handels wie Kaffee, Schokolade, Müsli oder Orangensaft mit allen Sinnen kennenzulernen. In gemütlicher Atmosphäre und beim gemeinsamen Frühstück werden Siegel des Fairen Handels, faire Rezeptideen und Einkaufsmöglichkeiten vorgestellt und aufgezeigt, wie faire Lieferketten zur Achtung von Menschenrechten beitragen und Produzent*innen weltweit stärken. Zum Abschluss erwartet Sie ein Quiz mit fairen Preisen!</p>
<p>Willkommen sind alle, die erfahren möchten, wie sich Xhain für faire Lieferketten engagiert – und wie jede und jeder im Alltag zu mehr globaler Fairness beitragen kann.</p>
<p>Die Veranstaltung wird von der Koordination für Kommunale Entwicklungspolitik des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg und dem Weltladen Sophiefair umgesetzt.</p>
<p>6. Juni 2026 // 11-13 Uhr</p>
<p>- Seminarraum der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda</p>
<p>- Teilnahme kostenlos</p>
<p>- Voranmeldung unter diesem Link: https://pretix.eu/bibxhain/gemeinsam/</p>
<p>Seminarraum:</p>
<p>Zugang über Rampe, dann vor Haupttür rechts abbiegen. Tür am Ende des Weges. Eine barrierefreie Toilette ist vom Seminarraum zugänglich.</p>
<p>Für mobilitätseingeschränkte Personen:</p>
<p>Zugang über Rampe. Auf der rechten Seite nach außen öffnende Automatiktür. Türbreite max. 90cm.</p>
<p>Für seheingeschränkte Personen: Zugang über 8 Stufen. 2 mögliche Eingangstüren, links händisch, rechts automatisch (Achtung: nach außen öffnend).</p>
<p>Bei Nachfragen oder anderem Unterstützungsbedarf melden Sie sich bitte bei uns per E-Mail oder telefonisch unter 030 / 902 98 </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Gemeinsam fair frühstücken  (06.06.2026 11:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278620&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278620:2026-06-06:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/278620-1777377014.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Rohprodukte Fairtrade</media:title>
			  <media:description type="plain">Faire Produkte </media:description>
			  <media:copyright>Bild: Fairtrade Deutschland e.V. / Ilkay Karakurt</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Friedrichshain-Kreuzberg ist „Fairtrade-Bezirk“ – wussten Sie das schon? Aber was genau steckt eigentlich hinter dem Begriff „Fairtrade“? Und was haben wir als Individuen damit zu tun?
Wir laden Sie ein, Produkte des Fairen Handels wie Kaffee, Schokolade, Müsli oder Orangensaft mit allen Sinnen kennenzulernen. In gemütlicher Atmosphäre und beim gemeinsamen Frühstück werden Siegel des Fairen Handels, faire Rezeptideen und Einkaufsmöglichkeiten vorgestellt und aufgezeigt, wie faire Lieferketten zur Achtung von Menschenrechten beitragen und Produzent*innen weltweit stärken. Zum Abschluss erwartet Sie ein Quiz mit fairen Preisen!
Willkommen sind alle, die erfahren möchten, wie sich Xhain für faire Lieferketten engagiert – und wie jede und jeder im Alltag zu mehr globaler Fairness beitragen kann.
Anmeldung und weitere Infos auf der Website. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Friedrichshain-Kreuzberg ist „Fairtrade-Bezirk“ – wussten Sie das schon? Aber was genau steckt eigentlich hinter dem Begriff „Fairtrade“? Und was haben wir als Individuen damit zu tun?</p>
<p>Wir laden Sie ein, Produkte des Fairen Handels wie Kaffee, Schokolade, Müsli oder Orangensaft mit allen Sinnen kennenzulernen. In gemütlicher Atmosphäre und beim gemeinsamen Frühstück werden Siegel des Fairen Handels, faire Rezeptideen und Einkaufsmöglichkeiten vorgestellt und aufgezeigt, wie faire Lieferketten zur Achtung von Menschenrechten beitragen und Produzent*innen weltweit stärken. Zum Abschluss erwartet Sie ein Quiz mit fairen Preisen!</p>
<p>Willkommen sind alle, die erfahren möchten, wie sich Xhain für faire Lieferketten engagiert – und wie jede und jeder im Alltag zu mehr globaler Fairness beitragen kann.</p>
<p>Anmeldung und weitere Infos auf der Website. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Internes Fachgruppenvorspiel Blasinstrumente (06.06.2026 11:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278593&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278593:2026-06-06:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/278593-1779971652.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Hans-Werner-Henze-Musikschule</media:title>
			  <media:copyright>Theresa Koch</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Schülerinnen und Schüler der Hans-Werner-Henze-Musikschule musizieren auf ihren Instrumenten ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Schülerinnen und Schüler der Hans-Werner-Henze-Musikschule musizieren auf ihren Instrumenten </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die 3 kleinen Schweinchen gehen zur Schule (06.06.2026 11:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279265&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279265:2026-06-06:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/279265-1777979255.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Puppentheater der 3 kleinen Schweinchen </media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Pankow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die 3 kleinen Schweinchen – ein fröhliches Farbschattenspiel mit Ukulele und Gesang, den 3 lieben Schweinchen und dem bösen, bösen Wolf.
Willi, Billi &amp; Zilli, haben immer etwas zu tun: Singen, Kunststücke machen, Roller fahren. Und in die Schule gehen sie auch schon. Was für ein Schweineleben! Wenn nur der Wolf nicht immer so nerven würde…
Eine Geschichte für Schulanfänger und die, die es einmal werden wollen. Eine Geschichte über die Freundschaft und den Zusammenhalt von 3 kleinen Schweinchen.
Alter: 3 - 110 Jahre | Spieldauer 45 Minuten | Eine Anmeldung ist nicht notwendig ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die 3 kleinen Schweinchen – ein fröhliches Farbschattenspiel mit Ukulele und Gesang, den 3 lieben Schweinchen und dem bösen, bösen Wolf.</p>
<p>Willi, Billi &amp; Zilli, haben immer etwas zu tun: Singen, Kunststücke machen, Roller fahren. Und in die Schule gehen sie auch schon. Was für ein Schweineleben! Wenn nur der Wolf nicht immer so nerven würde…</p>
<p>Eine Geschichte für Schulanfänger und die, die es einmal werden wollen. Eine Geschichte über die Freundschaft und den Zusammenhalt von 3 kleinen Schweinchen.</p>
<p>Alter: 3 - 110 Jahre | Spieldauer 45 Minuten | Eine Anmeldung ist nicht notwendig </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fahrradkennzeichnung der Direktion 4 Abschnitt 48 zum Tag des Gartens 2026 und 125 Jahre BV-Süden (06.06.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279259&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279259:2026-06-06:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Zusätzlich zu der Fahrradkennzeichnung bieten wir einen Infostand zum Thema: &quot;Seniorensicherheit&quot; und Einbruchschutz an.
Bei einer Fahrradkennzeichnung wird Ihr Fahrrad oder Fahrradanhänger - zusätzlich zur ggf. vorhandenen Rahmennummer – mit einer nachträglichen, individuellen Kennzeichnung versehen. 
Mit Ihrer Einwilligung werden die Angaben zum Fahrrad zusammen mit Ihren Personendaten (Name, Vorname, Geburtsdatum-/ort) in einem Verzeichnis der Polizei gespeichert.
Somit lässt sich Ihr Fahrrad nach einem Abhandenkommen besser zuordnen. Außerdem steigt durch eine mit der Kennzeichnung ergänzte Sachfahndungseingabe die Chance, Ihr Rad nach einem Diebstahl wiederzufinden.
Ein derart gekennzeichnetes Rad ist für Diebe weitaus weniger attraktiv!
Eine Fahrradkennzeichnung allein ist jedoch kein hinreichender Schutz! Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite  [[/polizei/aufgaben/praevention/diebstahl-und-
einbruch/artikel.228483.php|Schützen Sie sich vor Fahrraddiebstahl]] zu den Möglichkeiten, Fahrraddieben die Arbeit zu erschweren.
Wichtig: 
Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis und, sofern vorhanden, den Kaufnachweis mit (nicht zwingend erforderlich).]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Zusätzlich zu der Fahrradkennzeichnung bieten wir einen Infostand zum Thema: &quot;Seniorensicherheit&quot; und Einbruchschutz an.</p>
<p>Bei einer Fahrradkennzeichnung wird Ihr Fahrrad oder Fahrradanhänger - zusätzlich zur ggf. vorhandenen Rahmennummer – mit einer nachträglichen, individuellen Kennzeichnung versehen. </p>
<p>Mit Ihrer Einwilligung werden die Angaben zum Fahrrad zusammen mit Ihren Personendaten (Name, Vorname, Geburtsdatum-/ort) in einem Verzeichnis der Polizei gespeichert.</p>
<p>Somit lässt sich Ihr Fahrrad nach einem Abhandenkommen besser zuordnen. Außerdem steigt durch eine mit der Kennzeichnung ergänzte Sachfahndungseingabe die Chance, Ihr Rad nach einem Diebstahl wiederzufinden.</p>
<p>Ein derart gekennzeichnetes Rad ist für Diebe weitaus weniger attraktiv!</p>
<p>Eine Fahrradkennzeichnung allein ist jedoch kein hinreichender Schutz! Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite  [[/polizei/aufgaben/praevention/diebstahl-und-</p>
<p>einbruch/artikel.228483.php|Schützen Sie sich vor Fahrraddiebstahl]] zu den Möglichkeiten, Fahrraddieben die Arbeit zu erschweren.</p>
<p>Wichtig: </p>
<p>Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis und, sofern vorhanden, den Kaufnachweis mit (nicht zwingend erforderlich).</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Bunt in den Sommer - mit Drag Lesung (06.06.2026 11:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279427&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279427:2026-06-06:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/279427-1778319425.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Foto: Drag Queen Rachel Intervention</media:title>
			  <media:copyright>Manuela Hall</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Im Rahmen des Pride Months besucht eine echte Queen die Kinderbibliothek: Rachel Intervention, eine der coolsten Drag Queens der Stadt! Gemeinsam mit ihr könnt ihr bunte Armbänder aus Perlen basteln und im Anschluss einer fröhlichen Geschichte lauschen.
Zum krönenden Abschluss wartet auf alle ein leckeres Eis
Bei schlechtem Wetter findet die Lesung in der Kinderbibliothek im Untergeschoss statt.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Pride Months besucht eine echte Queen die Kinderbibliothek: Rachel Intervention, eine der coolsten Drag Queens der Stadt! Gemeinsam mit ihr könnt ihr bunte Armbänder aus Perlen basteln und im Anschluss einer fröhlichen Geschichte lauschen.</p>
<p>Zum krönenden Abschluss wartet auf alle ein leckeres Eis</p>
<p>Bei schlechtem Wetter findet die Lesung in der Kinderbibliothek im Untergeschoss statt.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Museumsinsel Berlin, Mitte – Inselfest am 6. und 7. Juni 2026 auf der Museumsinsel Berlin (06.06.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278908&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278908:2026-06-06:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/278908-1777502654.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Museumsinsel am UNESCO-Welterbetag 2025</media:title>
			  <media:description type="plain">Museumsinsel am UNESCO-Welterbetag 2025</media:description>
			  <media:copyright>Thomas Koehler, photothek.de, SPK</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Veranstalter: Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK)
Die Museumsinsel Berlin - eine weltberühmte Ikone der Kulturgeschichte - feiert 200 Jahre Erfolg! Zum Jubiläum laden wir Sie ein, am 6. und 7. Juni mit uns das Inselfest 2026 zu feiern!
Freuen Sie sich an beiden Tagen auf zahlreiche kostenfreie Führungen, ein unterhaltsames Bühnenprogramm, reduzierte Eintrittspreise und Sonderkonditionen für Jahreskarten­­inhaberinnen und -inhaber. Entdecken Sie die faszinierenden Sammlungen und Museen, und lassen Sie sich von einem bunten Bildungs- und Vermittlungsangebot inspirieren.
Am 7. Juni 2026, dem UNESCO-Welterbetag, wird es im Bühnen- und Rahmenprogramm auch um das Thema Welterbe gehen – so finden beispielsweise gesonderte Welterbe- und Architekturführungen statt.
Feiern Sie mit uns 200 Jahre Museumsinsel Berlin! Besuchen Sie die Insel und erleben Sie Geschichte, Kunst und Kultur hautnah.
WEITERE INFORMATIONEN
• Zeit: Samstag und Sonntag, 6.+7. Juni 2026, von 11:00 - 18:00 Uhr
• Treffpunkt: Informationsstand bei der James-Simon-Galerie, Museumsinsel Berlin
• Teilnahmegebühren: Alle Führungen am Inselfest-Wochenende sind kostenfrei. Für die Teilnahme ist jedoch ein Tagesticket zu erwerben.
• Teilnehmerzahl: Je Führung stehen nur begrenzt Plätze zur Verfügung.
• Anmeldung: Es ist keine Anmeldung erforderlich. Die Plätze werden in der Reihenfolge des Erscheinens am Treffpunkt für die Führungen vergeben.
• Website: https://mi200.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Veranstalter: Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK)</strong></p>
<p><strong>Die Museumsinsel Berlin - eine weltberühmte Ikone der Kulturgeschichte - feiert 200 Jahre Erfolg! Zum Jubiläum laden wir Sie ein, am 6. und 7. Juni mit uns das Inselfest 2026 zu feiern!</strong></p>
<p>Freuen Sie sich an beiden Tagen auf zahlreiche kostenfreie Führungen, ein unterhaltsames Bühnenprogramm, reduzierte Eintrittspreise und Sonderkonditionen für Jahreskarten­­inhaberinnen und -inhaber. Entdecken Sie die faszinierenden Sammlungen und Museen, und lassen Sie sich von einem bunten Bildungs- und Vermittlungsangebot inspirieren.</p>
<p>Am 7. Juni 2026, dem UNESCO-Welterbetag, wird es im Bühnen- und Rahmenprogramm auch um das Thema Welterbe gehen – so finden beispielsweise gesonderte Welterbe- und Architekturführungen statt.</p>
<p>Feiern Sie mit uns 200 Jahre Museumsinsel Berlin! Besuchen Sie die Insel und erleben Sie Geschichte, Kunst und Kultur hautnah.</p>
<p><strong>WEITERE INFORMATIONEN</strong></p>
<p>• <strong>Zeit</strong>: Samstag und Sonntag, 6.+7. Juni 2026, von 11:00 - 18:00 Uhr</p>
<p>• <strong>Treffpunkt</strong>: Informationsstand bei der James-Simon-Galerie, Museumsinsel Berlin</p>
<p>• <strong>Teilnahmegebühren</strong>: Alle Führungen am Inselfest-Wochenende sind kostenfrei. Für die Teilnahme ist jedoch ein Tagesticket zu erwerben.</p>
<p>• <strong>Teilnehmerzahl</strong>: Je Führung stehen nur begrenzt Plätze zur Verfügung.</p>
<p>• <strong>Anmeldung</strong>: Es ist keine Anmeldung erforderlich. Die Plätze werden in der Reihenfolge des Erscheinens am Treffpunkt für die Führungen vergeben.</p>
<p>• <strong>Website</strong>: <a href="https://mi200.de" rel="nofollow noopener">https://mi200.de</a></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Makramee-Workshop (06.06.2026 11:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276643&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:276643:2026-06-06:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/276643-1775743107.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">orangene Makramee-Knüpfung</media:title>
			  <media:copyright>Daniela Ziegler</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Entdecke die kreative Welt des Makramee! In diesem Workshop lernst du die Grundlagen der Knüpftechnik und gestaltest Schritt für Schritt dein eigenes kleines Kunstwerk.
Der Kurs richtet sich an Anfänger:innen jeden Alters – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Ob allein, mit Freund:innen oder gemeinsam als Familie: Hier steht das kreative Miteinander im Mittelpunkt.
In entspannter Atmosphäre zeigen wir dir verschiedene Knoten und Techniken, die du direkt ausprobieren kannst. Am Ende nimmst du dein selbstgemachtes Makramee-Stück mit nach Hause.
Alle Materialien werden bereitgestellt.
Komm vorbei, werde kreativ und verbringe eine schöne Zeit mit deinen Liebsten!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Entdecke die kreative Welt des Makramee! In diesem Workshop lernst du die Grundlagen der Knüpftechnik und gestaltest Schritt für Schritt dein eigenes kleines Kunstwerk.</p>
<p>Der Kurs richtet sich an Anfänger:innen jeden Alters – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Ob allein, mit Freund:innen oder gemeinsam als Familie: Hier steht das kreative Miteinander im Mittelpunkt.</p>
<p>In entspannter Atmosphäre zeigen wir dir verschiedene Knoten und Techniken, die du direkt ausprobieren kannst. Am Ende nimmst du dein selbstgemachtes Makramee-Stück mit nach Hause.</p>
<p>Alle Materialien werden bereitgestellt.</p>
<p>Komm vorbei, werde kreativ und verbringe eine schöne Zeit mit deinen Liebsten!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wildbienen-Ausstellung der Deutschen Wildtier Stiftung (06.06.2026 11:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272986&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272986:2026-06-06:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/272986-1772624490.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Wildbienen-Ausstellung in der Humboldt-Bibliothek</media:title>
			  <media:copyright>Deutsche Wildtier Stiftung</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wildbienen - Hoch bedroht und unverzichtbar
In Deutschland leben rund 580 Wildbienenarten.
Als Bestäuber sichern sie vor allem im Obst- und Gemüsebau landwirtschaftliche Erträge. 
Darüber hinaus erhalten sie durch ihre Bestäubungs-leistung die Vielfalt an Wildblumen. 
Doch der Lebensraum für Wildbienen und andere Insekten wird knapp. Es fehlt an Nahrung und Nistmöglichkeiten.
Im Berliner Wildbienen-Projekt „Mehr Bienen für Berlin – Berlin blüht auf“ wird beispielhaft gezeigt, wie öffentliche Grünflächen bestäuberfreundlich aufgewertet werden und so urbane Lebensräume für Wildbienen und andere Insektenarten entstehen können. Für sie legt die Deutsche Wildtier Stiftung zusammen mit der Stadt Berlin artenreiche Blumenwiesen an, pflegt Flächen naturnah und schafft Nisthabitate.
Auch auf der Seewiese vor der Humboldt-Bibliothek können unsere Besucherinnen und Besucher die Wildbienenwiese und das neue Insektenhotel erkunden!
In Zusammenarbeit mit der Deutschen Wildtier Stiftung.
Gefördert durch die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz.
07.04. bis 08.06.2026 während der Öffnungszeiten der Humboldt-Bibliothek ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wildbienen - Hoch bedroht und unverzichtbar</p>
<p>In Deutschland leben rund 580 Wildbienenarten.</p>
<p>Als Bestäuber sichern sie vor allem im Obst- und Gemüsebau landwirtschaftliche Erträge. </p>
<p>Darüber hinaus erhalten sie durch ihre Bestäubungs-leistung die Vielfalt an Wildblumen. </p>
<p>Doch der Lebensraum für Wildbienen und andere Insekten wird knapp. Es fehlt an Nahrung und Nistmöglichkeiten.</p>
<p>Im Berliner Wildbienen-Projekt „Mehr Bienen für Berlin – Berlin blüht auf“ wird beispielhaft gezeigt, wie öffentliche Grünflächen bestäuberfreundlich aufgewertet werden und so urbane Lebensräume für Wildbienen und andere Insektenarten entstehen können. Für sie legt die Deutsche Wildtier Stiftung zusammen mit der Stadt Berlin artenreiche Blumenwiesen an, pflegt Flächen naturnah und schafft Nisthabitate.</p>
<p>Auch auf der Seewiese vor der Humboldt-Bibliothek können unsere Besucherinnen und Besucher die Wildbienenwiese und das neue Insektenhotel erkunden!</p>
<p>In Zusammenarbeit mit der Deutschen Wildtier Stiftung.</p>
<p>Gefördert durch die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz.</p>
<p>07.04. bis 08.06.2026 während der Öffnungszeiten der Humboldt-Bibliothek </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Schach AG in der Bezirkszentralbibliothek Tempelhof (06.06.2026 11:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=205652&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:205652:2026-06-06:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/205652-1704207022.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Hand beim Schachspiel</media:title>
			  <media:copyright>Freepik</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Schach. Ein Spiel, das Generationen vereint.
In der Bezirkszentralbibliothek kann jeden 1. &amp; 3. Samstag von 11-13 Uhr Schach gespielt werden. Unsere Schach AG ist offen für alle, die neugierig auf das strategische Brettspiel sind oder nach neuen Spielpartner:innen suchen. Ob Neulinge oder alte Hasen, Erwachsene oder Kinder - alle sind herzlich willkommen. Schachbretter und Figuren sowie eine fachkundige Spielleitung werden zur Verfügung gestellt. Das Angebot ist kostenlos und kann ohne Voranmeldung besucht werden. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Schach. Ein Spiel, das Generationen vereint.</p>
<p>In der Bezirkszentralbibliothek kann jeden 1. &amp; 3. Samstag von 11-13 Uhr Schach gespielt werden. Unsere Schach AG ist offen für alle, die neugierig auf das strategische Brettspiel sind oder nach neuen Spielpartner:innen suchen. Ob Neulinge oder alte Hasen, Erwachsene oder Kinder - alle sind herzlich willkommen. Schachbretter und Figuren sowie eine fachkundige Spielleitung werden zur Verfügung gestellt. Das Angebot ist kostenlos und kann ohne Voranmeldung besucht werden. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung "Stories We Carry - Comics über Diaspora und Zugehörigkeit" (06.06.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277864&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277864:2026-06-06:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/277864-1776845549.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Eine Comiczeichnung in schwarz-weiß, auf der eine Person taucht und nach einer Pflanze zu greifen scheint.</media:title>
			  <media:description type="plain">Langer Atem, 2026</media:description>
			  <media:copyright>Jeong-In Mun / Rotopol,</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Keum Suk Gendry-Kim, Lisa Wool-Rim Sjoblom, Sheree Domingo (mit Patrick Spät, Young-Rong Choo), Alexandra Rügler, Jeong-In Mun
Die Gruppenausstellung „Stories We Carry. Comics über Diaspora und Zugehörigkeit“ versammelt internationale Comic- und Graphic-Novel-Künstler:innen, deren Arbeiten sich mit Erfahrungen von Migration, Diaspora, Identität und Zugehörigkeit auseinandersetzen.
In gezeichneten Erzählungen, Sequenzen und installativen Elementen erkunden die Werke, was es bedeutet, zwischen Sprachen, Kulturen, Orten und Erinnerungen zu leben. Die beteiligten Künstler:innen nähern sich diesen Themen aus unterschiedlichen persönlichen und kulturellen Perspektiven und verbinden individuelle Erfahrungen mit größeren gesellschaftlichen Zusammenhängen.
Als Teil des Comic Invasion Berlin 2026 Focus Programme macht die Ausstellung das Potenzial von Comics sichtbar, künstlerische Stimmen und Perspektiven über kulturelle Grenzen hinweg miteinander zu verbinden.
Die Ausstellung wird von Amé Binnarae Kim kuratiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Keum Suk Gendry-Kim, Lisa Wool-Rim Sjoblom, Sheree Domingo (mit Patrick Spät, Young-Rong Choo), Alexandra Rügler, Jeong-In Mun</p>
<p>Die Gruppenausstellung „Stories We Carry. Comics über Diaspora und Zugehörigkeit“ versammelt internationale Comic- und Graphic-Novel-Künstler:innen, deren Arbeiten sich mit Erfahrungen von Migration, Diaspora, Identität und Zugehörigkeit auseinandersetzen.</p>
<p>In gezeichneten Erzählungen, Sequenzen und installativen Elementen erkunden die Werke, was es bedeutet, zwischen Sprachen, Kulturen, Orten und Erinnerungen zu leben. Die beteiligten Künstler:innen nähern sich diesen Themen aus unterschiedlichen persönlichen und kulturellen Perspektiven und verbinden individuelle Erfahrungen mit größeren gesellschaftlichen Zusammenhängen.</p>
<p>Als Teil des Comic Invasion Berlin 2026 Focus Programme macht die Ausstellung das Potenzial von Comics sichtbar, künstlerische Stimmen und Perspektiven über kulturelle Grenzen hinweg miteinander zu verbinden.</p>
<p>Die Ausstellung wird von Amé Binnarae Kim kuratiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung von Silja Korn: „Gefühlsbilder – Meine Welt ist nicht dunkel, sie ist kunterbunt“ (06.06.2026 11:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274486&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274486:2026-06-06:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[1. April bis 30. Juni 2026
Die Fotoausstellung der blinden Künstlerin Silja Korn macht ab April Halt in der Mittelpunktbibliothek am Kottbusser Tor!
Die Fotografien wurden von Silja Korn in der besonderen Technik des „light painting“ (Licht-Malerei) erarbeitet. In einem dunklen Raum entstehen dabei einzigartige Fotografien mit Licht und Bewegung – mal in Farbe, mal in Schwarz-Weiß. Die Bilder zeigen fließende Formen, Personen und Linien und machen unsichtbare Gefühle sichtbar.
Die Ausstellung von Silja Korn wurde an die Bedürfnisse von Menschen mit Sehbeeinträchtigung angepasst. Die Fotos sind im Format 60 × 50 cm auf sehr mattem Papier gedruckt und werden mit Antireflex-Glas ausgestellt. So kommen die Details der Licht-Malerei besonders gut zur Geltung und die Bilder können ohne Spiegelung betrachtet werden.
Über QR-Codes können Bildbeschreibungen abgerufen werden, so dass auch blinde Besucher:innen die Werke erleben können.
Alle sind herzlich eingeladen vorbeizukommen und die kunterbunte Welt von Silja Korn zu entdecken!
Über die Künstlerin:
Silja Korn, 1966 in Berlin geboren, ist nicht nur als Malerin und Fotografin tätig, sondern ist auch Deutschlands erste blinde, staatlich geprüfte Erzieherin. Sie spielt Theater, schreibt Kurzgeschichten, engagiert sich für Inklusion und teilt ihre kreative Welt in Ausstellungen, Workshops und Vorträgen. Ihr Motto: „Das geht nicht; gibt es bei mir nicht!“
1. April bis 30. Juni 2026
- Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal
- Eintritt frei
Die Mittelpunktbibliothek ist über die Adalbertstraße ebenerdig zugänglich. Der Eintritt in das Gebäude ist über eine Automatiktür mit Türöffner möglich. Eine zweite Tür am Eingang muss händisch geöffnet werden. In der warmen Jahreszeit bemühen wir uns darum, dass diese Tür geöffnet bleibt. Die Bibliothek verfügt über einen Aufzug und ein barrierefreies WC im Erdgeschoss. Die WC-Nutzung ist mit einem gültigen Bibliotheks- oder Lesesaalausweis möglich. Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, sprechen Sie uns jederzeit an. Wir unterstützen Sie gerne.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>1. April bis 30. Juni 2026</p>
<p>Die Fotoausstellung der blinden Künstlerin Silja Korn macht ab April Halt in der Mittelpunktbibliothek am Kottbusser Tor!</p>
<p>Die Fotografien wurden von Silja Korn in der besonderen Technik des „light painting“ (Licht-Malerei) erarbeitet. In einem dunklen Raum entstehen dabei einzigartige Fotografien mit Licht und Bewegung – mal in Farbe, mal in Schwarz-Weiß. Die Bilder zeigen fließende Formen, Personen und Linien und machen unsichtbare Gefühle sichtbar.</p>
<p>Die Ausstellung von Silja Korn wurde an die Bedürfnisse von Menschen mit Sehbeeinträchtigung angepasst. Die Fotos sind im Format 60 × 50 cm auf sehr mattem Papier gedruckt und werden mit Antireflex-Glas ausgestellt. So kommen die Details der Licht-Malerei besonders gut zur Geltung und die Bilder können ohne Spiegelung betrachtet werden.</p>
<p>Über QR-Codes können Bildbeschreibungen abgerufen werden, so dass auch blinde Besucher:innen die Werke erleben können.</p>
<p>Alle sind herzlich eingeladen vorbeizukommen und die kunterbunte Welt von Silja Korn zu entdecken!</p>
<p>Über die Künstlerin:</p>
<p>Silja Korn, 1966 in Berlin geboren, ist nicht nur als Malerin und Fotografin tätig, sondern ist auch Deutschlands erste blinde, staatlich geprüfte Erzieherin. Sie spielt Theater, schreibt Kurzgeschichten, engagiert sich für Inklusion und teilt ihre kreative Welt in Ausstellungen, Workshops und Vorträgen. Ihr Motto: „Das geht nicht; gibt es bei mir nicht!“</p>
<p>1. April bis 30. Juni 2026</p>
<p>- Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal</p>
<p>- Eintritt frei</p>
<p>Die Mittelpunktbibliothek ist über die Adalbertstraße ebenerdig zugänglich. Der Eintritt in das Gebäude ist über eine Automatiktür mit Türöffner möglich. Eine zweite Tür am Eingang muss händisch geöffnet werden. In der warmen Jahreszeit bemühen wir uns darum, dass diese Tür geöffnet bleibt. Die Bibliothek verfügt über einen Aufzug und ein barrierefreies WC im Erdgeschoss. Die WC-Nutzung ist mit einem gültigen Bibliotheks- oder Lesesaalausweis möglich. Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, sprechen Sie uns jederzeit an. Wir unterstützen Sie gerne.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[„What’s going on?“ - Gruppenausstellung im Mies van der Rohe Haus (06.06.2026 11:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275239&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:275239:2026-06-06:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Gruppenausstellung bildet den Auftakt des Programms von Dennis Brzek – dem neuen Leiter des Hauses – und versammelt die Künstlerinnen und Künstler Oliver Tirré, Constantina Zavitsanos, Samuel Jeffery, Melvin Ways, Clara Hausmann, Tam Ochiai und Dora Budor. Zu sehen sind ältere Werke als auch neue Arbeiten, die im Dialog mit dem Ort entstanden sind.
Mit „What’s going on?“ (englisch für: Was ist los? Was passiert?) nähert sich das Mies van der Rohe Haus der Spannung zwischen Vergangenheit und Gegenwart des historischen und von Mies van der Rohe entworfenen „Haus Lemke“, in dem die Institution angesiedelt ist. Die Werke stellen Fragen zu Zeit, Abwesenheit und persönlichen Geschichten, sie verwenden sowohl private als auch geteilte Erinnerungen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gruppenausstellung bildet den Auftakt des Programms von Dennis Brzek – dem neuen Leiter des Hauses – und versammelt die Künstlerinnen und Künstler Oliver Tirré, Constantina Zavitsanos, Samuel Jeffery, Melvin Ways, Clara Hausmann, Tam Ochiai und Dora Budor. Zu sehen sind ältere Werke als auch neue Arbeiten, die im Dialog mit dem Ort entstanden sind.</p>
<p>Mit „What’s going on?“ (englisch für: Was ist los? Was passiert?) nähert sich das Mies van der Rohe Haus der Spannung zwischen Vergangenheit und Gegenwart des historischen und von Mies van der Rohe entworfenen „Haus Lemke“, in dem die Institution angesiedelt ist. Die Werke stellen Fragen zu Zeit, Abwesenheit und persönlichen Geschichten, sie verwenden sowohl private als auch geteilte Erinnerungen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Werkstattausstellung: „…immer wieder dorthin zurück.“ Deutsche Kolonialbiografien aus Lichtenberg (06.06.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272242&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272242:2026-06-06:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Kaum bekannt ist, wie sehr koloniale Strukturen im alltäglichen Leben in Lichtenberg verankert waren und gewirkt haben. In einer Werkstattausstellung präsentieren der Historiker Thomas Irmer und der Kurator Niels Prauser acht Lichtenberger Biografien, die auf unterschiedliche Weise als Akteurinnen und Akteure in das koloniale Geschehen in Afrika, Asien und Ozeanien eingebunden waren. Die Ausstellung im Museum Lichtenberg ist Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Gezeigt werden erste Ergebnisse eines Forschungsprojekts, das fortlaufend erweitert und durch weitere Beispiele ergänzt wird. Die vollständigen Erkenntnisse sollen in einer Publikation des Museums veröffentlicht werden. So trägt das Projekt dazu bei, das Verständnis für eine Epoche der deutschen Geschichte zu vertiefen, die weitgehend aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwunden ist.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Kaum bekannt ist, wie sehr koloniale Strukturen im alltäglichen Leben in Lichtenberg verankert waren und gewirkt haben. In einer Werkstattausstellung präsentieren der Historiker Thomas Irmer und der Kurator Niels Prauser acht Lichtenberger Biografien, die auf unterschiedliche Weise als Akteurinnen und Akteure in das koloniale Geschehen in Afrika, Asien und Ozeanien eingebunden waren. Die Ausstellung im Museum Lichtenberg ist Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Gezeigt werden erste Ergebnisse eines Forschungsprojekts, das fortlaufend erweitert und durch weitere Beispiele ergänzt wird. Die vollständigen Erkenntnisse sollen in einer Publikation des Museums veröffentlicht werden. So trägt das Projekt dazu bei, das Verständnis für eine Epoche der deutschen Geschichte zu vertiefen, die weitgehend aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwunden ist.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Venedig sehen und… (06.06.2026 12:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271237&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:271237:2026-06-06:12-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/271237-1771252721.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Venedig, koloriertes Foto1880</media:title>
			  <media:description type="plain">Venedig</media:description>
			  <media:copyright>Venedig, koloriertes Foto1880</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Ausstellung im Schloss Britz zeichnet anhand ausgewählter Exponate des späten 19. Jahrhunderts sowie zeitgenössischer Positionen die Entstehung und Wandlung eines universellen Venedigbildes nach, das zwischen romantischem Traumort und touristischem Overkill changiert.
Venedig steht synonym für drohenden Verfall. Spätestens seit dem Niedergang der Republik und der 1797 erfolgten Annexion durch Österreich-Ungarn trat ein massiver wirtschaftlicher Niedergang ein. Deshalb wirkte Venedig trotz seiner einzigartigen Bausubstanz, Geschichte und zahlloser emotionaler „Zuschreibungen“ immer wieder als Projektionsfläche für wehmütige, kulturpessimistische Stimmungen.
Aktuell droht Venedig immer noch oder auch wieder einmal der Untergang. Diesmal verursacht durch einen überbordenden, globalisierten Tourismus, tiefgreifende
Gentrifizierung und den faktischen Anstieg des Meeresspiegels. Im Diskurs um Nachhaltigkeit und sanften Tourismus ist die Stadt zum medial heiß diskutierten
Phänomen geworden. Und doch bleibt der touristische Hotspot ein romantischer Sehnsuchtsort für Millionen, wenn nicht Milliarden Menschen.
Im 18. und 19. Jahrhundert wurden gemalte oder gedruckte Veduten und kunstgewerbliche Gegenständezu begehrten Souvenirs für adelige und großbürgerliche
Reisende. Gerade auch deutsche Maler:innen des 19. Jahrhunderts hielten die topografische, farbintensive und (prae)impressionistische Atmosphäre der Stadt zwischen Wasser und Himmel fest, die sich auch außerhalb der Lagunenstadt gut vermarkten ließ.
Das Ausstellungsprojekt im Schloss Britz spürt nun der Faszination Venedigs nach. Wer war Käufer:in von repräsentativen Stadtansichten – und warum
fanden die Architekturveduten häufig Einzug in die großbürgerlichen Wohnungen der Gründerzeit? Aus künstlerischer Sicht erweist sich Venedig als besondere Herausforderung: Die Topografie der herrschaftlichen Gebäude, Kirchen, Brücken und Kanäle ist seit Jahrhunderten quasi unverändert geblieben und wurde tausendfach festgehalten. Zwar stellt es immer noch einen großen Reiz dar, dem klassischen Motiv einer urbanen Struktur im Wasser nachzuspüren – zugleich reizt Venedig auch dazu, den tradierten Bildern etwas entgegenzusetzen. Für konzeptionell arbeitende Künstler:innen stellt sich heute die Herausforderung, darauf zu reagieren, dass Globalisierung und internationale Tourismusströme die Identität der Stadt in Frage stellen.
Künstler:innen
Christian Wilhelm Allers (1857–1915)
Stefanie Bürkle (*1966)
Richard Doyle (1824–1883)
Heike Gallmeier (*1972)
Richard von Hagn (1850–1933)
Jakob Zimmermann (*1993)
Kuratierung: Dr. Martin Steffens und Rebekka Liebmann
Die Ausstellung wird durch die Unterstützung der Freunde und Förderer Schloss Britz e. V. ermöglicht.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung im Schloss Britz zeichnet anhand ausgewählter Exponate des späten 19. Jahrhunderts sowie zeitgenössischer Positionen die Entstehung und Wandlung eines universellen Venedigbildes nach, das zwischen romantischem Traumort und touristischem Overkill changiert.</p>
<p>Venedig steht synonym für drohenden Verfall. Spätestens seit dem Niedergang der Republik und der 1797 erfolgten Annexion durch Österreich-Ungarn trat ein massiver wirtschaftlicher Niedergang ein. Deshalb wirkte Venedig trotz seiner einzigartigen Bausubstanz, Geschichte und zahlloser emotionaler „Zuschreibungen“ immer wieder als Projektionsfläche für wehmütige, kulturpessimistische Stimmungen.</p>
<p>Aktuell droht Venedig immer noch oder auch wieder einmal der Untergang. Diesmal verursacht durch einen überbordenden, globalisierten Tourismus, tiefgreifende</p>
<p>Gentrifizierung und den faktischen Anstieg des Meeresspiegels. Im Diskurs um Nachhaltigkeit und sanften Tourismus ist die Stadt zum medial heiß diskutierten</p>
<p>Phänomen geworden. Und doch bleibt der touristische Hotspot ein romantischer Sehnsuchtsort für Millionen, wenn nicht Milliarden Menschen.</p>
<p>Im 18. und 19. Jahrhundert wurden gemalte oder gedruckte Veduten und kunstgewerbliche Gegenständezu begehrten Souvenirs für adelige und großbürgerliche</p>
<p>Reisende. Gerade auch deutsche Maler:innen des 19. Jahrhunderts hielten die topografische, farbintensive und (prae)impressionistische Atmosphäre der Stadt zwischen Wasser und Himmel fest, die sich auch außerhalb der Lagunenstadt gut vermarkten ließ.</p>
<p>Das Ausstellungsprojekt im Schloss Britz spürt nun der Faszination Venedigs nach. Wer war Käufer:in von repräsentativen Stadtansichten – und warum</p>
<p>fanden die Architekturveduten häufig Einzug in die großbürgerlichen Wohnungen der Gründerzeit? Aus künstlerischer Sicht erweist sich Venedig als besondere Herausforderung: Die Topografie der herrschaftlichen Gebäude, Kirchen, Brücken und Kanäle ist seit Jahrhunderten quasi unverändert geblieben und wurde tausendfach festgehalten. Zwar stellt es immer noch einen großen Reiz dar, dem klassischen Motiv einer urbanen Struktur im Wasser nachzuspüren – zugleich reizt Venedig auch dazu, den tradierten Bildern etwas entgegenzusetzen. Für konzeptionell arbeitende Künstler:innen stellt sich heute die Herausforderung, darauf zu reagieren, dass Globalisierung und internationale Tourismusströme die Identität der Stadt in Frage stellen.</p>
<p>Künstler:innen</p>
<p>Christian Wilhelm Allers (1857–1915)</p>
<p>Stefanie Bürkle (*1966)</p>
<p>Richard Doyle (1824–1883)</p>
<p>Heike Gallmeier (*1972)</p>
<p>Richard von Hagn (1850–1933)</p>
<p>Jakob Zimmermann (*1993)</p>
<p>Kuratierung: Dr. Martin Steffens und Rebekka Liebmann</p>
<p>Die Ausstellung wird durch die Unterstützung der Freunde und Förderer Schloss Britz e. V. ermöglicht.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fenster Türen Wände (06.06.2026 12:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281236&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281236:2026-06-06:12-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/281236-1779866133.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">weißes Plakat mit der Aufschrift der Durchblick</media:title>
			  <media:copyright> Sophie Aigner &amp; Clara Bahlsen </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Arbeiten von Clara Bahlsen und Sophie Aigner bewegen sich entlang von Schwellen zwischen Sichtbarkeit und Verbergen, Körper und Raum. Fenster, Wände und Öffnungen markieren zugleich Grenzen und ermöglichen Übergänge.
In Aigners Keramiken wird der menschliche Körper als System von Zeichen lesbar: Finger formen Buchstaben oder chromosomenartige Strukturen, während Fragen aus Internetforen über den eigenen Körper als Gravuren in waschbeckenartigen Formen erscheinen.
Bahlsens Installation mit Porzellanhunden greift die Legende der sogenannten Kaminhunde auf. Deren Blickrichtung in Fenstern von Hafenstädten konnte als codiertes Zeichen gelesen werden und so über Sichtbarkeit, Zugang oder Ausschluss entscheiden.
Kuratorische Assistenz: Charlotte Nies]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeiten von Clara Bahlsen und Sophie Aigner bewegen sich entlang von Schwellen zwischen Sichtbarkeit und Verbergen, Körper und Raum. Fenster, Wände und Öffnungen markieren zugleich Grenzen und ermöglichen Übergänge.</p>
<p>In Aigners Keramiken wird der menschliche Körper als System von Zeichen lesbar: Finger formen Buchstaben oder chromosomenartige Strukturen, während Fragen aus Internetforen über den eigenen Körper als Gravuren in waschbeckenartigen Formen erscheinen.</p>
<p>Bahlsens Installation mit Porzellanhunden greift die Legende der sogenannten Kaminhunde auf. Deren Blickrichtung in Fenstern von Hafenstädten konnte als codiertes Zeichen gelesen werden und so über Sichtbarkeit, Zugang oder Ausschluss entscheiden.</p>
<p>Kuratorische Assistenz: Charlotte Nies</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[»Constantin Hartenstein – Prototyp« – Eine Ausstellung der Galerie Parterre im Kleinen Wasserspeicher (06.06.2026 12:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276370&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:276370:2026-06-06:12-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/276370-1775560848.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Constantin Hartenstein – Prototyp</media:title>
			  <media:description type="plain">Constantin Hartenstein – Prototyp </media:description>
			  <media:copyright>© Studio Hartenstein</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ausstellung vom 01.5. bis 28.06.2026
Für seine Ausstellung PROTOTYP im Kleinen Wasser&amp;shy;­speicher ent­wickelt der Berliner Künstler Constantin Hartenstein räum&amp;shy;­liche Installa­tionen aus Stahl und Glas, die die Etablierung und Reproduktion von Standards unter&amp;shy;­suchen. Hartenstein versteht diese als kulturelle Mechanismen, die soziale Realität, Wahr­&amp;shy;nehmung und Ver­&amp;shy;halten zu strukturieren. Die Arbeiten spannen einen Bogen von der industriellen Massen­&amp;shy;produk­tion, über geschrie&amp;shy;­bene und un&amp;shy;­ge&amp;shy;­schriebene Normen inner­halb der deutschen Mehrheits&amp;shy;gesellschaft bis hin zu Erwartungs&amp;shy;­haltungen gegenüber Körpern, Sexualität, National­&amp;shy;bewusst­sein und Ängsten. Seine reduzierten, inszenierten Situationen machen sichtbar, wie Standards Formen her­vor­bringen, die selbst­&amp;shy;verständ&amp;shy;lich erscheinen und so Realitäten mit&amp;shy;­gestalten.
Prototypen dienen üblicher­&amp;shy;weise der Vor­bereitung serieller Produktion und der Über­&amp;shy;prüfung von Funktio&amp;shy;nalität. Hartensteins Arbeiten greifen diese Logik auf und ver­schieben sie: Sie erscheinen zugleich als Modelle, Bühnen und Ver­&amp;shy;dichtungen einer Gesell­&amp;shy;schaft und ihrer Codierungen. 
Veranstaltungen:
Sonnabend, 16.05.2026, 16.00 Uhr
Lesung aus »Und jetzt queer!« – Lesen jenseits der Norm (Leykam Verlag) mit Marlon Brand und Tobi Schiller
Freitag, 05.06.2026, 18,00 Uhr
Künstlerführung mit Constantin Hartenstein
Sonntag, 28.06.2026, 16.00 Uhr
Finissage und Katalog-Release mit Musik und Getränken]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ausstellung vom 01.5. bis 28.06.2026</p>
<p>Für seine Ausstellung PROTOTYP im Kleinen Wasser&amp;shy;­speicher ent­wickelt der Berliner Künstler Constantin Hartenstein räum&amp;shy;­liche Installa­tionen aus Stahl und Glas, die die Etablierung und Reproduktion von Standards unter&amp;shy;­suchen. Hartenstein versteht diese als kulturelle Mechanismen, die soziale Realität, Wahr­&amp;shy;nehmung und Ver­&amp;shy;halten zu strukturieren. Die Arbeiten spannen einen Bogen von der industriellen Massen­&amp;shy;produk­tion, über geschrie&amp;shy;­bene und un&amp;shy;­ge&amp;shy;­schriebene Normen inner­halb der deutschen Mehrheits&amp;shy;gesellschaft bis hin zu Erwartungs&amp;shy;­haltungen gegenüber Körpern, Sexualität, National­&amp;shy;bewusst­sein und Ängsten. Seine reduzierten, inszenierten Situationen machen sichtbar, wie Standards Formen her­vor­bringen, die selbst­&amp;shy;verständ&amp;shy;lich erscheinen und so Realitäten mit&amp;shy;­gestalten.</p>
<p>Prototypen dienen üblicher­&amp;shy;weise der Vor­bereitung serieller Produktion und der Über­&amp;shy;prüfung von Funktio&amp;shy;nalität. Hartensteins Arbeiten greifen diese Logik auf und ver­schieben sie: Sie erscheinen zugleich als Modelle, Bühnen und Ver­&amp;shy;dichtungen einer Gesell­&amp;shy;schaft und ihrer Codierungen. </p>
<p>Veranstaltungen:</p>
<p>Sonnabend, 16.05.2026, 16.00 Uhr</p>
<p>Lesung aus »Und jetzt queer!« – Lesen jenseits der Norm (Leykam Verlag) mit Marlon Brand und Tobi Schiller</p>
<p>Freitag, 05.06.2026, 18,00 Uhr</p>
<p>Künstlerführung mit Constantin Hartenstein</p>
<p>Sonntag, 28.06.2026, 16.00 Uhr</p>
<p>Finissage und Katalog-Release mit Musik und Getränken</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Rhizomatischer Spaziergang ............ JULIEN PACCARD (06.06.2026 12:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277060&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277060:2026-06-06:12-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/277060-1776157710.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Eintritt frei</media:title>
			  <media:description type="plain">Eintritt frei</media:description>
			  <media:copyright>Julien Paccard</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Galerie Historischer Keller
30.4. – 26.7.2026
.
Julien Paccard (*1988) beschreibt auf seinem „Rhizomatischen Spaziergang“ weniger einen physischen Rundgang durch die Raumfolgen eines im Spandauer Untergrund gelegenen Kellers, der Titel dient ihm vielmehr als Metapher für ein Modell der Weltsicht.
Musiktheorie, Skateboarding und die Konzeptkunst der 1970er Jahre bilden die Bezugspunkte, den Start des Spaziergangs durch ein offenes Geflecht aus Brüchen, Übergängen – und durch den Berliner Stadtraum. Angelehnt an den durch Gilles Deleuze und Félix Guattari geprägten Begriff des Rhizoms entfaltet sich ein System, in dem sich Bedeutung nicht linear, sondern sprunghaft, widersprüchlich und vielstimmig erschließt. Im Historischen Keller entstehen temporäre Konstellationen: Gemälde, Video, Objekte und Partituren bilden eigenständige Gruppen, die jeweils ihren inhärenten Regeln folgen – und diese zugleich unterlaufen. Was hier zusammenkommt, ist nicht Einheit, sondern Reibung. Aus der Kollision heterogener Elemente entsteht ein neues, instabiles Netz, das sich jeder eindeutigen Lesbarkeit entzieht.
Der „Rhizomatische Spaziergang“ versteht sich als Prozess, nicht als abgeschlossenes Werk. Durch regelmäßig stattfindende musikalische Interventionen wird die Ausstellung kontinuierlich verändert, erweitert und aktiviert. Wahrnehmung wird hier nicht bestätigt, sondern verschoben–Realität erscheint als etwas, das sich erst im Erleben zusammensetzt.
BEGLEITPROGRAM
“Graphic Scores“ - A k t i v i e r u n g e n
.
01.07. um 19 Uhr - Grgur Savić
Grgur Savić (geb. 1983) ist ein kroatisch-deutscher Experimental-Komponist und interdisziplinärer Künstler mit Lebensmittelpunkt in Berlin. An der Schnittstelle von Klang, bildender Kunst und Technologie erforscht seine Praxis Formen von Interaktivität mittels grafischer Notation, Improvisation, erweiterten Saxofontechniken sowie elektroakustischen Klangumgebungen.
Durch die Kombination aus präparierten Instrumenten, frequenzbasierten akustischen Untersuchungen, MAX/MSP-gestützten Prozessen und materialbasierten Klang-Text-Arbeiten untersucht er, wie Klang, Sprache und physische Materie kodiert, rekodiert und neu wahrgenommen werden können. Neben seinen performativen Arbeiten transformiert sein fortlaufendes „Graphic Score Book Project“ Fundstücke und ausrangierte Texte in hybride kompositorische Formen, die Fragen nach Autorschaft, Kommunikation und den sozialen Dimensionen künstlerischer Praxis reflektieren. Seit 2015 ist Savić fest in der Berliner Szene für experimentelle Musik und Echtzeitmusik verankert.
Als Komponist, der aus visuellen wie klanglichen Praktiken schöpft, versteht Savić Bild und Klang als gleichwertige, voneinander abhängige Sprachen. Neben Kompositionen für experimentelle Ensembles und eigene Projekte entwickelt er Zeichnungen, die visuelle Strukturen in performative Klangprozesse übersetzen. Seine Zusammenarbeit mit Julien Paccard ist zudem durch eine gemeinsame Affinität zum Skateboarden geprägt – einer Praxis, die Savić seit fast einem Jahrzehnt verfolgt. Für die Performance in der Zitadelle Spandau interpretiert er Paccards visuell geprägte Skate-Kompositionen auf einem erweiterten und präparierten Sopransaxofon.
Weitere Informationen:
www.galeriehistorischerkeller.de
Feiertags geschlossen: am 01. und 14. Mai.
EINTRITT FREI
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Galerie Historischer Keller</strong></p>
<p>30.4. – 26.7.2026</p>
<p>.</p>
<p><strong>Julien Paccard</strong> (*1988) beschreibt auf seinem „Rhizomatischen Spaziergang“ weniger einen physischen Rundgang durch die Raumfolgen eines im Spandauer Untergrund gelegenen Kellers, der Titel dient ihm vielmehr als Metapher für ein Modell der Weltsicht.</p>
<p>Musiktheorie, Skateboarding und die Konzeptkunst der 1970er Jahre bilden die Bezugspunkte, den Start des Spaziergangs durch ein offenes Geflecht aus Brüchen, Übergängen – und durch den Berliner Stadtraum. Angelehnt an den durch Gilles Deleuze und Félix Guattari geprägten Begriff des Rhizoms entfaltet sich ein System, in dem sich Bedeutung nicht linear, sondern sprunghaft, widersprüchlich und vielstimmig erschließt. Im Historischen Keller entstehen temporäre Konstellationen: Gemälde, Video, Objekte und Partituren bilden eigenständige Gruppen, die jeweils ihren inhärenten Regeln folgen – und diese zugleich unterlaufen. Was hier zusammenkommt, ist nicht Einheit, sondern Reibung. Aus der Kollision heterogener Elemente entsteht ein neues, instabiles Netz, das sich jeder eindeutigen Lesbarkeit entzieht.</p>
<p>Der „Rhizomatische Spaziergang“ versteht sich als Prozess, nicht als abgeschlossenes Werk. Durch regelmäßig stattfindende musikalische Interventionen wird die Ausstellung kontinuierlich verändert, erweitert und aktiviert. Wahrnehmung wird hier nicht bestätigt, sondern verschoben–Realität erscheint als etwas, das sich erst im Erleben zusammensetzt.</p>
<p><strong>BEGLEITPROGRAM</strong></p>
<p><strong>“Graphic Scores“ - A k t i v i e r u n g e n</strong></p>
<p>.</p>
<p><strong>01.07. um 19 Uhr - Grgur Savić</strong></p>
<p>Grgur Savić (geb. 1983) ist ein kroatisch-deutscher Experimental-Komponist und interdisziplinärer Künstler mit Lebensmittelpunkt in Berlin. An der Schnittstelle von Klang, bildender Kunst und Technologie erforscht seine Praxis Formen von Interaktivität mittels grafischer Notation, Improvisation, erweiterten Saxofontechniken sowie elektroakustischen Klangumgebungen.</p>
<p>Durch die Kombination aus präparierten Instrumenten, frequenzbasierten akustischen Untersuchungen, MAX/MSP-gestützten Prozessen und materialbasierten Klang-Text-Arbeiten untersucht er, wie Klang, Sprache und physische Materie kodiert, rekodiert und neu wahrgenommen werden können. Neben seinen performativen Arbeiten transformiert sein fortlaufendes „Graphic Score Book Project“ Fundstücke und ausrangierte Texte in hybride kompositorische Formen, die Fragen nach Autorschaft, Kommunikation und den sozialen Dimensionen künstlerischer Praxis reflektieren. Seit 2015 ist Savić fest in der Berliner Szene für experimentelle Musik und Echtzeitmusik verankert.</p>
<p>Als Komponist, der aus visuellen wie klanglichen Praktiken schöpft, versteht Savić Bild und Klang als gleichwertige, voneinander abhängige Sprachen. Neben Kompositionen für experimentelle Ensembles und eigene Projekte entwickelt er Zeichnungen, die visuelle Strukturen in performative Klangprozesse übersetzen. Seine Zusammenarbeit mit Julien Paccard ist zudem durch eine gemeinsame Affinität zum Skateboarden geprägt – einer Praxis, die Savić seit fast einem Jahrzehnt verfolgt. Für die Performance in der Zitadelle Spandau interpretiert er Paccards visuell geprägte Skate-Kompositionen auf einem erweiterten und präparierten Sopransaxofon.</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><strong>www.galeriehistorischerkeller.de</strong></p>
<p>Feiertags geschlossen: am 01. und 14. Mai.</p>
<p>EINTRITT FREI</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Pokemon Tausch Samstag (06.06.2026 12:30 - 14:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274189&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274189:2026-06-06:12-30-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Egal, ob ihr Karten tauscht oder Pokémon Go spielt: Tauscht euch aus! ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Egal, ob ihr Karten tauscht oder Pokémon Go spielt: Tauscht euch aus! </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 12:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 2 (06.06.2026 13:00 - 23:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281143&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281143:2026-06-06:13-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[„Langen Woche der Kiezgeschichte“ - Von der Köpenicker Altstadt nach Spindlersfeld: ein Spaziergang zur Wäschereigeschichte (06.06.2026 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=280456&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:280456:2026-06-06:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/280456-1779091943.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Langen Woche der Kiezgeschichte 2026</media:title>
			  <media:description type="plain">Langen Woche der Kiezgeschichte 2026</media:description>
			  <media:copyright>Zitadelle Berlin</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Im Rahmen der Langen Woche Kiezgeschichte (30. Mai – 7. Juni 2026) finden zwei öffentliche Führungen der Museen Treptow-Köpenick zum Thema „Straßengeschichte(n)“ statt. Beide Führungen sind kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
W. Spindler – Nach diesem Familienunternehmen sind in Köpenick ein S-Bahnhof und eine Ortslage benannt. Seit 1873 entwickelte sich das Wäscherei- und Färbereiunternehmen an der Oberspree zu einem der wichtigsten Berliner Industriestandorte. Heute entsteht auf dem ehemaligen Gelände der Fabrik ein neues Wohnquartier, die Wasserstadt Spindlersfeld. Dieser Rundgang führt zu einigen der wichtigsten Schauplätze der Köpenicker Wäschereigeschichte.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Langen Woche Kiezgeschichte (30. Mai – 7. Juni 2026) finden zwei öffentliche Führungen der Museen Treptow-Köpenick zum Thema „Straßengeschichte(n)“ statt. Beide Führungen sind kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>W. Spindler – Nach diesem Familienunternehmen sind in Köpenick ein S-Bahnhof und eine Ortslage benannt. Seit 1873 entwickelte sich das Wäscherei- und Färbereiunternehmen an der Oberspree zu einem der wichtigsten Berliner Industriestandorte. Heute entsteht auf dem ehemaligen Gelände der Fabrik ein neues Wohnquartier, die Wasserstadt Spindlersfeld. Dieser Rundgang führt zu einigen der wichtigsten Schauplätze der Köpenicker Wäschereigeschichte.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Das Diskussions-Experiment zu Gast in der Bibliothek (06.06.2026 13:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=280507&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:280507:2026-06-06:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/280507-1779113179.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">5 Frauen unterschiedlichen Alters in schwarzen Kleidern</media:title>
			  <media:copyright>Generiert mit Open AI, Igor Don</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Bin ich zu alt? Zu jung? - Reden wir über Alter
Egal wie alt wir sind – Alter beschäftigt uns: Wir denken selbst darüber nach, oder werden ständig daran erinnert.
Fühlen wir uns älter oder jünger, als wir sind? Vermissen wir es, 16 zu sein oder freuen wir uns, immer reifer und sicherer zu werden? Machen wir uns Sorgen, für unser Alter nicht genug erreicht zu haben, oder fragen wir uns, ob wir unser Leben gerade mehr genießen sollten?
Da wir alle mit diesen Gefühlen und Fragen nicht allein sind, wollen wir sie gemeinsam erkunden, indem wir Antworten auf eine einfache, aber tiefgründige Frage sammeln:
„Wie fühlt es sich gerade an, in meinem Alter zu sein?&quot;
Wenn wir Glück haben, nehmen Menschen aus verschiedenen Generationen teil, sodass wir über Gemeinsamkeiten und Unterschiede sprechen können: Wie fühlt es sich heute an, 25, 35, 55 oder 75 zu sein?
Für diese Veranstaltung ist wieder das Diskussions-Experiment zu Gast in der Bibliothek. Wie immer werden wir experimentelle Methoden nutzen, um das Gespräch zu strukturieren und einen inspirierenden, ehrlichen Austausch zu ermöglichen.
Anmeldung hier]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Bin ich zu alt? Zu jung? - Reden wir über Alter</p>
<p>Egal wie alt wir sind – Alter beschäftigt uns: Wir denken selbst darüber nach, oder werden ständig daran erinnert.</p>
<p>Fühlen wir uns älter oder jünger, als wir sind? Vermissen wir es, 16 zu sein oder freuen wir uns, immer reifer und sicherer zu werden? Machen wir uns Sorgen, für unser Alter nicht genug erreicht zu haben, oder fragen wir uns, ob wir unser Leben gerade mehr genießen sollten?</p>
<p>Da wir alle mit diesen Gefühlen und Fragen nicht allein sind, wollen wir sie gemeinsam erkunden, indem wir Antworten auf eine einfache, aber tiefgründige Frage sammeln:</p>
<p><strong>„Wie fühlt es sich gerade an, in meinem Alter zu sein?&quot;</strong></p>
<p>Wenn wir Glück haben, nehmen Menschen aus verschiedenen Generationen teil, sodass wir über Gemeinsamkeiten und Unterschiede sprechen können: Wie fühlt es sich heute an, 25, 35, 55 oder 75 zu sein?</p>
<p>Für diese Veranstaltung ist wieder das Diskussions-Experiment zu Gast in der Bibliothek. Wie immer werden wir experimentelle Methoden nutzen, um das Gespräch zu strukturieren und einen inspirierenden, ehrlichen Austausch zu ermöglichen.</p>
<p>Anmeldung <a href="https://app.cituro.com/booking/stadtteilbibliotheklichtenrade?presetService=11f11ef1dc6e6544aacb8daad46e651c" rel="nofollow noopener">hier</a></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Persischer Literaturkreis (06.06.2026 13:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=267760&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:267760:2026-06-06:13-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Samstags, 14-tägig, 13.00 – 16.00 Uhr]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Samstags, 14-tägig, 13.00 – 16.00 Uhr</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Offener Schachtreff (06.06.2026 13:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=223167&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:223167:2026-06-06:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/223167-1767957122.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Schachspiel</media:title>
			  <media:copyright>via Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[für Interessierte jeden Alters!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>für Interessierte jeden Alters!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Führung: Vom Hindutempel zum Kiezmarkt Dicke Linda (06.06.2026 14:00 - 16:15 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275872&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:275872:2026-06-06:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/275872-1738761347.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Logo VHs Neukölln</media:title>
			  <media:description type="plain">Logo VHS Neukölln</media:description>
			  <media:copyright>VHS Neukölln</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Entdeckungen zwischen  Blaschkoallee und Kranoldplatz:  Ein historischer Spaziergang vom alten Britz nach Neukölln, entlang an alten und neuen Gebäuden. Welche Persönlichkeiten hinterließen hier sichtbare Geschichte? Beim Markttreiben, im Kiezcafé am Kranoldplatz oder beim Panoramablick von der Hertabrücke lassen wir den Nachmittag ausklingen.
Treffpunkt: U Bahnhof Blaschkoallee, unten auf dem Bahnsteig
Kosten pro Person: 9,90 € (ermäßigt 6,78 €)
Eine Anmeldung vor Ort, bevor die Führung beginnt, ist möglich.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Entdeckungen zwischen  Blaschkoallee und Kranoldplatz:  Ein historischer Spaziergang vom alten Britz nach Neukölln, entlang an alten und neuen Gebäuden. Welche Persönlichkeiten hinterließen hier sichtbare Geschichte? Beim Markttreiben, im Kiezcafé am Kranoldplatz oder beim Panoramablick von der Hertabrücke lassen wir den Nachmittag ausklingen.</p>
<p>Treffpunkt: U Bahnhof Blaschkoallee, unten auf dem Bahnsteig</p>
<p>Kosten pro Person: 9,90 € (ermäßigt 6,78 €)</p>
<p>Eine Anmeldung vor Ort, bevor die Führung beginnt, ist möglich.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Schüler:innenvorspiel Plus der Violoncelloklasse (06.06.2026 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275125&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:275125:2026-06-06:14-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Leitung: Christiane Köhler]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Leitung: Christiane Köhler</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Lange Woche der Kiezgeschichte: Führung: Eine Stadt in der Stadt – Das Lichtenberger Wohngebiet Fennpfuhl,  (06.06.2026 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276805&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:276805:2026-06-06:14-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Unter dem Motto „Stadt im Wandel“ findet vom 30. Mai bis zum 7. Juni 2026 in allen zwölf Berliner Bezirken die „Lange Woche der Kiezgeschichte“ statt.
Das gemeinsam vom Arbeitskreis der Berliner Regionalmuseen organisierte Projekt bietet berlinweit 30 Stadtrundgänge, Gespräche, Fahrradtouren und Audio-Walks. 
Alle Veranstaltungen der „Langen Woche der Kiezgeschichte“ sind kostenfrei!
Sonnabend, 6. Juni 2026, 14 Uhr
Treffpunkt: S-Bahn-Station Storkower Straße, unten an der Fußgängerbrücke „Langer Jammer“ auf der Lichtenberg-Seite
Verkehrsberuhigt, gut erschlossen und begrünt: Das Wohngebiet am Fennpfuhl war ein Vorbild für spätere Großsiedlungen des industriellen Wohnungsbaus in der DDR. Dr. Thomas Thiele, ehemaliger Leiter Museum Lichtenberg, erläutert anhand ausgewählter Orte die Bedeutung des Wohngebiets und deren Vorgeschichte.
Anmeldung ist nicht erforderlich.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Stadt im Wandel“ findet vom 30. Mai bis zum 7. Juni 2026 in allen zwölf Berliner Bezirken die „Lange Woche der Kiezgeschichte“ statt.</p>
<p>Das gemeinsam vom Arbeitskreis der Berliner Regionalmuseen organisierte Projekt bietet berlinweit 30 Stadtrundgänge, Gespräche, Fahrradtouren und Audio-Walks. </p>
<p>Alle Veranstaltungen der „Langen Woche der Kiezgeschichte“ sind kostenfrei!</p>
<p>Sonnabend, 6. Juni 2026, 14 Uhr</p>
<p>Treffpunkt: S-Bahn-Station Storkower Straße, unten an der Fußgängerbrücke „Langer Jammer“ auf der Lichtenberg-Seite</p>
<p>Verkehrsberuhigt, gut erschlossen und begrünt: Das Wohngebiet am Fennpfuhl war ein Vorbild für spätere Großsiedlungen des industriellen Wohnungsbaus in der DDR. Dr. Thomas Thiele, ehemaliger Leiter Museum Lichtenberg, erläutert anhand ausgewählter Orte die Bedeutung des Wohngebiets und deren Vorgeschichte.</p>
<p>Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Hanns Schimansky – Zeichnungen und Faltungen (06.06.2026 14:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276382&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:276382:2026-06-06:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/276382-1775563580.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Hanns Schimansky, ohne Titel, 2025, Tusche, Faltung auf Papier, 26,5 x 38 cm </media:title>
			  <media:description type="plain">Hanns Schimansky, ohne Titel, 2025, Tusche, Faltung auf Papier, 26,5 x 38 cm </media:description>
			  <media:copyright>© Hanns Schimansky/Galerie Inga Kondeyne / Foto: Eric Tschernow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ausstellung vom 01.04. bis 07.06.2026
Hanns Schimansky (*1949) gilt als einer der bedeutend&amp;shy;sten zeit&amp;shy;genössi&amp;shy;schen Zeichner. In seinem Werk befreit er die Linie von der Pflicht zur Abbildung: Sie wird bei ihm zum reinen Aus&amp;shy;druck von Rhythmus, Geschwindig&amp;shy;keit und Energie, die sich in mini&amp;shy;malis&amp;shy;tischen Kompo&amp;shy;sitionen ebenso wieder&amp;shy;findet wie in seinen Faltungen.
Die Galerie Pankow widmet dem Künstler eine Einzel&amp;shy;aus&amp;shy;stellung, in der über&amp;shy;wiegend neue Zeichnungen und Faltungen präsentiert werden und der un&amp;shy;erschöpf&amp;shy;liche Kosmos seines zeichne&amp;shy;rischen Vokabu&amp;shy;lars für ein interes&amp;shy;siertes und „sehendes“ Publikum geöffnet wird.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ausstellung vom 01.04. bis 07.06.2026</p>
<p>Hanns Schimansky (*1949) gilt als einer der bedeutend&amp;shy;sten zeit&amp;shy;genössi&amp;shy;schen Zeichner. In seinem Werk befreit er die Linie von der Pflicht zur Abbildung: Sie wird bei ihm zum reinen Aus&amp;shy;druck von Rhythmus, Geschwindig&amp;shy;keit und Energie, die sich in mini&amp;shy;malis&amp;shy;tischen Kompo&amp;shy;sitionen ebenso wieder&amp;shy;findet wie in seinen Faltungen.</p>
<p>Die Galerie Pankow widmet dem Künstler eine Einzel&amp;shy;aus&amp;shy;stellung, in der über&amp;shy;wiegend neue Zeichnungen und Faltungen präsentiert werden und der un&amp;shy;erschöpf&amp;shy;liche Kosmos seines zeichne&amp;shy;rischen Vokabu&amp;shy;lars für ein interes&amp;shy;siertes und „sehendes“ Publikum geöffnet wird.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[„Unsere Straße“. Terror, Widerstand und Erinnerung in Charlottenburg (06.06.2026 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277861&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277861:2026-06-06:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/277861-1776844878.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Eine alte schwarz-weiß Postkarte von 1930 der Wilmersdorfer Straße mit der alten Straßenbahn, fast keinen Autos und den alten Läden.</media:title>
			  <media:description type="plain">Wilmersdorfer Straße, Ecke Wallstraße, um 1930 (Ausschnitt). </media:description>
			  <media:copyright>Museum Charlottenburg-Wilmersdorf</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Seit den frühen 1930er Jahren waren die Viertel in Alt-Charlottenburg wiederholt Schauplatz politischer Gewalt. Mit dem Aufstieg der Nationalsozialisten verbreitete der SA-Sturm 33 Terror. Die kommunistische Gegenwehr war massiv, doch auch aus anderen politischen Richtungen gab es Menschen, die Widerstand leisteten. In seinem Roman „Unsere Straße“ schilderte Jan Petersen die Auseinandersetzungen rund um die einstmalige Wallstraße, die erst zur Maikowskistraße, und nach dem Krieg zur Zillestraße wurde. 
Treffpunkt: Schlossstr. 55/ Otto-Grüneberg-Weg, vor der Villa Oppenheim
Teilnahme kostenfrei. Begrenzte Teilnehmendenzahl.
Die Anmeldung ist erwünscht: Tel. 030-90 29 24 106 oder E-Mail museum[at]charlottenburg-wilmersdorf.de.
Eine Stadttour im Rahmen der Langen Woche der Kiezgeschichte, einer gemeinsamen Veranstaltung des Arbeitskreises der Berliner Regionalmuseen. Gefördert aus Mitteln 
des Bezirkskulturfonds]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Seit den frühen 1930er Jahren waren die Viertel in Alt-Charlottenburg wiederholt Schauplatz politischer Gewalt. Mit dem Aufstieg der Nationalsozialisten verbreitete der SA-Sturm 33 Terror. Die kommunistische Gegenwehr war massiv, doch auch aus anderen politischen Richtungen gab es Menschen, die Widerstand leisteten. In seinem Roman „Unsere Straße“ schilderte Jan Petersen die Auseinandersetzungen rund um die einstmalige Wallstraße, die erst zur Maikowskistraße, und nach dem Krieg zur Zillestraße wurde. </p>
<p>Treffpunkt: Schlossstr. 55/ Otto-Grüneberg-Weg, vor der Villa Oppenheim</p>
<p>Teilnahme kostenfrei. Begrenzte Teilnehmendenzahl.</p>
<p>Die Anmeldung ist erwünscht: Tel. 030-90 29 24 106 oder E-Mail museum[at]charlottenburg-wilmersdorf.de.</p>
<p>Eine Stadttour im Rahmen der Langen Woche der Kiezgeschichte, einer gemeinsamen Veranstaltung des Arbeitskreises der Berliner Regionalmuseen. Gefördert aus Mitteln </p>
<p>des Bezirkskulturfonds</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[„Von Paris bis Brüssel: Wie Berlin durch Partnerschaften und Europa gestärkt wird“ mit Staatssekretär Florian Hauer und Protokollchef Georg Klußmann (06.06.2026 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281629&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281629:2026-06-06:14-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Berlin ist nicht nur Hauptstadt, sondern auch global vernetzt – durch lebendige Städtepartnerschaften und eine aktive Europapolitik. Doch wie entstehen solche Kooperationen, und was bringen sie konkret? Der Staatssekretär für Bundes- und Europaangelegenheiten und Internationales sowie Bevollmächtigter des Landes Berlin beim Bund, Florian Hauer, und der Protokollchef des Landes Berlin, Georg Klußmann, erklären, wie die Hauptstadt ihre internationalen Verbindungen nutzt – von Klimaschutzprojekten mit Partnerstädten bis zur Akquise von EU-Mitteln für Bildung und ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Berlin ist nicht nur Hauptstadt, sondern auch global vernetzt – durch lebendige Städtepartnerschaften und eine aktive Europapolitik. Doch wie entstehen solche Kooperationen, und was bringen sie konkret? Der Staatssekretär für Bundes- und Europaangelegenheiten und Internationales sowie Bevollmächtigter des Landes Berlin beim Bund, Florian Hauer, und der Protokollchef des Landes Berlin, Georg Klußmann, erklären, wie die Hauptstadt ihre internationalen Verbindungen nutzt – von Klimaschutzprojekten mit Partnerstädten bis zur Akquise von EU-Mitteln für Bildung und </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Tour | Multaka meets UNESCO-World Heritage – Öffentliche Führungen am 6. und 7. Juni 2026 auf Arabisch und Farsi (06.06.2026 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278989&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278989:2026-06-06:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/278989-1777832495.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">UNESCO-Welterbe-Tour auf der Museumsinsel Berlin</media:title>
			  <media:description type="plain">UNESCO-Welterbe-Tour auf der Museumsinsel Berlin</media:description>
			  <media:copyright>Anna Tiessen</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Mit der Multaka Welterbeführung wird die Berliner Museumsinsel für Besuchende zu einem lebendigen Ort des Austauschs und der Begegnung. Kommt mit uns auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Museumsinsel und lernt mehr über dessen historische Entstehungszeit.
Die beiden interaktiven Führungen auf Arabisch und Farsi laden dazu ein, die UNESCO-Welterbestätte aus ganz unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen und der Frage nach der Bedeutung von Welterbe für uns heute nachzugehen.
WEITERE INFORMATIONEN
• Zeit: Jeweils eine Führung am Samstag und am Sonntag
   Führung am Samstag, 6. Juni 2026; Start: 14 Uhr; auf Farsi
   Führung am Sonntag, 7. Juni 2026; Start: 14 Uhr; auf Arabisch
• Treffpunkt: Infopoint bei der James-Simon-Galerie, Museumsinsel Berlin
• Teilnahmegebühren: Die Teilnahme ist kostenfrei.
• Anmeldung: Es ist eine Anmeldung erforderlich. Bitte schreiben Sie eine E-Mail an info@multaka.de.
• Website: https://multaka.de/]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Multaka Welterbeführung wird die Berliner Museumsinsel für Besuchende zu einem lebendigen Ort des Austauschs und der Begegnung. Kommt mit uns auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Museumsinsel und lernt mehr über dessen historische Entstehungszeit.</strong></p>
<p>Die beiden interaktiven Führungen auf Arabisch und Farsi laden dazu ein, die UNESCO-Welterbestätte aus ganz unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen und der Frage nach der Bedeutung von Welterbe für uns heute nachzugehen.</p>
<p><strong>WEITERE INFORMATIONEN</strong></p>
<p>• <strong>Zeit</strong>: Jeweils eine Führung am Samstag und am Sonntag</p>
<p>   Führung am Samstag, 6. Juni 2026; Start: 14 Uhr; auf Farsi</p>
<p>   Führung am Sonntag, 7. Juni 2026; Start: 14 Uhr; auf Arabisch</p>
<p>• <strong>Treffpunkt</strong>: Infopoint bei der James-Simon-Galerie, Museumsinsel Berlin</p>
<p>• <strong>Teilnahmegebühren</strong>: Die Teilnahme ist kostenfrei.</p>
<p>• <strong>Anmeldung</strong>: Es ist eine Anmeldung erforderlich. Bitte schreiben Sie eine E-Mail an <a href="mailto:info@multaka.de">info@multaka.de</a>.</p>
<p>• <strong>Website</strong>: <a href="https://multaka.de/" rel="nofollow noopener">https://multaka.de/</a></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Stadtführung - Ich sehe das, was ihr nicht seht (06.06.2026 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278041&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278041:2026-06-06:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/278041-1765543383.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Stadtführung mit Petra: ich sehe das, was ihr nicht seht</media:title>
			  <media:description type="plain">Stadtführung mit Petra: ich sehe das, was ihr nicht seht</media:description>
			  <media:copyright>querstadtein e.V./Muhammed Lamin</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Querstadtein e.V. ist ein Verein für politische Bildung und bietet Stadtrundgänge aus der Perspektive von ehemals Obdach- und Wohnungslosen sowie zum Thema Flucht und Migration an.
Petra Elten ist in Italien aufgewachsen, die Straßen Roms waren ihre Welt. Obwohl sie ein mondänes Leben führte, kam sie schon früh mit harten Drogen in Kontakt. 2003 begann Petra eine Entzugstherapie in Berlin. Als sie diese vorzeitig abbrach, war sie zwischen einem Therapieaufenthalt und dem anderen wohnungslos.
Auf ihrer Tour rund um den Hauptbahnhof berichtet Petra, wie sie in Berlin schließlich nach 38 Jahren den Entzug vom Heroin geschafft hat. Sie erzählt, wie der scheinbar anonyme Bahnhof für sie zum neuen Lebensmittelpunkt wurde – und beschreibt die für Außenstehende unsichtbaren Dynamiken in diesem Mikrokosmos aus Reisenden, Geschäften, Sicherheitsdiensten und Verkäufer*innen von Straßenzeitungen. Sie erklärt auch, warum Notunterkünfte für viele obdachlose Menschen wichtige Zufluchtsorte sind, andere aber auch bei Minusgraden lieber auf der Straße schlafen.
Weitere Infos, sowie Tickets findest du auf unserer Homepage.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Querstadtein e.V. ist ein Verein für politische Bildung und bietet Stadtrundgänge aus der Perspektive von ehemals Obdach- und Wohnungslosen sowie zum Thema Flucht und Migration an.</p>
<p>Petra Elten ist in Italien aufgewachsen, die Straßen Roms waren ihre Welt. Obwohl sie ein mondänes Leben führte, kam sie schon früh mit harten Drogen in Kontakt. 2003 begann Petra eine Entzugstherapie in Berlin. Als sie diese vorzeitig abbrach, war sie zwischen einem Therapieaufenthalt und dem anderen wohnungslos.</p>
<p>Auf ihrer Tour rund um den Hauptbahnhof berichtet Petra, wie sie in Berlin schließlich nach 38 Jahren den Entzug vom Heroin geschafft hat. Sie erzählt, wie der scheinbar anonyme Bahnhof für sie zum neuen Lebensmittelpunkt wurde – und beschreibt die für Außenstehende unsichtbaren Dynamiken in diesem Mikrokosmos aus Reisenden, Geschäften, Sicherheitsdiensten und Verkäufer*innen von Straßenzeitungen. Sie erklärt auch, warum Notunterkünfte für viele obdachlose Menschen wichtige Zufluchtsorte sind, andere aber auch bei Minusgraden lieber auf der Straße schlafen.</p>
<p>Weitere Infos, sowie Tickets findest du auf unserer Homepage.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Schreibwerkstatt für Jugendliche (06.06.2026 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=137666&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:137666:2026-06-06:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/137666-1701738138.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Schreibwerkstatt</media:title>
			  <media:description type="plain">Jugendliche der Schreibwerkstatt</media:description>
			  <media:copyright>Renate Zimmermann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[In der Berliner Bezirkszentralbibliothek &quot;Mark Twain&quot; von Marzahn-Hellersdorf  findet monatlich eine Schreibwerkstatt für Schüler von 12 bis 18 Jahren statt. Sie erhebt den Anspruch, die kulturelle, emotionale und soziale Bildung und  vielfältigen Talente der Jugendlichen  zu fördern durch den Austausch, gegenseitige konstruktive Kritik, Übungen und professionelle Tipps sowie öffentliche Präsentationen. Mit der Zusammenführung von Schreiben und Illustrieren und Komponieren,  gegenseitiger Anerkennung und gemeinsamen Aktionen beschreiten wir neue, nachahmbare Wege. Regelmäßigkeit, wachsendes Selbstwertgefühl und Ergebnispräsentation sorgen für Nachhaltigkeit.
Wer möchte und sich traut, liest eigene Texte vor und stellt sie in der Gruppe zur Diskussion, darf sich aber währenddessen selber nicht daran beteiligen und muss Kritik, Lob und Fragen schweigend ertragen, bis ihm das Wort erteilt wird.
Spiele mit Wörtern und Texten der unterschiedlichsten Art lockern auf, fördern die Kreativität und machen obendrein auch noch riesigen Spaß.
Schreiben, mit Wörtern experimentieren, eigene Texte zur Diskussion stellen, Spaß haben, viel lachen, Austausch  mit Gleichgesinnten, so kann man die Aktivitäten zusammenfassen.
Mitmachen dürfen alle zwischen 12 und 18 Jahren, die gerne schreiben, Phantasie haben und gute Beobachter sind.
Nebenher laufen mehrere Projekte, die auf der Webseite im Einzelnen erläutert werden.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>In der Berliner Bezirkszentralbibliothek &quot;Mark Twain&quot; von Marzahn-Hellersdorf  findet monatlich eine Schreibwerkstatt für Schüler von 12 bis 18 Jahren statt. Sie erhebt den Anspruch, die kulturelle, emotionale und soziale Bildung und  vielfältigen Talente der Jugendlichen  zu fördern durch den Austausch, gegenseitige konstruktive Kritik, Übungen und professionelle Tipps sowie öffentliche Präsentationen. Mit der Zusammenführung von Schreiben und Illustrieren und Komponieren,  gegenseitiger Anerkennung und gemeinsamen Aktionen beschreiten wir neue, nachahmbare Wege. Regelmäßigkeit, wachsendes Selbstwertgefühl und Ergebnispräsentation sorgen für Nachhaltigkeit.</p>
<p>Wer möchte und sich traut, liest eigene Texte vor und stellt sie in der Gruppe zur Diskussion, darf sich aber währenddessen selber nicht daran beteiligen und muss Kritik, Lob und Fragen schweigend ertragen, bis ihm das Wort erteilt wird.</p>
<p>Spiele mit Wörtern und Texten der unterschiedlichsten Art lockern auf, fördern die Kreativität und machen obendrein auch noch riesigen Spaß.</p>
<p>Schreiben, mit Wörtern experimentieren, eigene Texte zur Diskussion stellen, Spaß haben, viel lachen, Austausch  mit Gleichgesinnten, so kann man die Aktivitäten zusammenfassen.</p>
<p>Mitmachen dürfen alle zwischen 12 und 18 Jahren, die gerne schreiben, Phantasie haben und gute Beobachter sind.</p>
<p>Nebenher laufen mehrere Projekte, die auf der Webseite im Einzelnen erläutert werden.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellungseröffnung EN-TFAL-TET (06.06.2026 14:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271837&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:271837:2026-06-06:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/271837-1771582731.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">EN-TFAL-TET Claudia Gruss</media:title>
			  <media:description type="plain">EN-TFAL-TET Claudia Gruss</media:description>
			  <media:copyright>(c)Claudia Gruss- Farbtunnel</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Kunst des Sehens
Kuratiert von Dr. Alexandr Azarkevitch (Kulturmanager HdD Wehr-Öflingen; Leitung Kunstgalerie „HdD-ART“ Wehr-Öflingen; Künstlerische Leitung Tanztheater Öflingen)
“Etwas zeigen ist mehr als etwas sagen” (Paul Gräb)
Die Ausstellung bietet einen Einblick in künstlerische Positionen aus vier Jahrzehnten Kunst im Haus der Diakonie Wehr-Öflingen (HdD Wehr-Öflingen) und lädt zur kreativen Inklusion ein. Augenscheinlich wird die Vielfalt der beschrittenen kreativen Wege zum individuellen Ausdruck beteiligter Künstler*innen aus dem Dreiländereck: Deutschland-Frankreich-Schweiz. Die kontrastreichen Arbeiten sind voller Dynamik und Energie. Jede Arbeit ist nicht nur Ausdruck einer persönlichen Geschichte, sondern Zeugnis des beständigen künstlerischen Schaffens im HdD Wehr-Öflingen.
Die Arbeiten sind in unterschiedlichen Kontexten im HdD Wehr-Öflingen entstanden: Im Atelier, in Workshops oder bei Kunstaktionstagen, die renommierte internationale Künstlerinnen und Künstler für Bewohnerinnen und Bewohner im HdD Wehr-Öflingen realisieren.
Künstler*innen: Simon Adler, Daniela Böhler, Edelgard Dräger, Hartmut Ernst, Hermine Gärtner, Andreas Gröning, Alexandra Grüner, Herbert Grieshaber, Claudia Gruss, Helmut Hermann, Ingrid Tröndle, Nicole Krämer, Diana Lehmann, Sven Marks, Heidrun Meyer, Melitta Müller, Egon Nussbaumer, Thomas Richter, Serkan Sari, Helmut Siebold, Hans-Jürgen Stephan, Wolfgang Wieland.
Eröffnung mit Tanzperformance des Tanztheaters Öflingen unter der künstlerischen Leitung von Dr. Alexandr Azarkevitch
Begrüßung: Dr. Carola Brückner, Stellv. Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin
Einleitung: Maria Weber, Leitung der Galerie Kulturhaus
Die Veranstaltung wird in DGS übersetzt.
Dauer der Ausstellung 17.04.-11.07.2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kunst des Sehens</p>
<p>Kuratiert von Dr. Alexandr Azarkevitch (Kulturmanager HdD Wehr-Öflingen; Leitung Kunstgalerie „HdD-ART“ Wehr-Öflingen; Künstlerische Leitung Tanztheater Öflingen)</p>
<p>“Etwas zeigen ist mehr als etwas sagen” (Paul Gräb)</p>
<p>Die Ausstellung bietet einen Einblick in künstlerische Positionen aus vier Jahrzehnten Kunst im Haus der Diakonie Wehr-Öflingen (HdD Wehr-Öflingen) und lädt zur kreativen Inklusion ein. Augenscheinlich wird die Vielfalt der beschrittenen kreativen Wege zum individuellen Ausdruck beteiligter Künstler*innen aus dem Dreiländereck: Deutschland-Frankreich-Schweiz. Die kontrastreichen Arbeiten sind voller Dynamik und Energie. Jede Arbeit ist nicht nur Ausdruck einer persönlichen Geschichte, sondern Zeugnis des beständigen künstlerischen Schaffens im HdD Wehr-Öflingen.</p>
<p>Die Arbeiten sind in unterschiedlichen Kontexten im HdD Wehr-Öflingen entstanden: Im Atelier, in Workshops oder bei Kunstaktionstagen, die renommierte internationale Künstlerinnen und Künstler für Bewohnerinnen und Bewohner im HdD Wehr-Öflingen realisieren.</p>
<p>Künstler*innen: Simon Adler, Daniela Böhler, Edelgard Dräger, Hartmut Ernst, Hermine Gärtner, Andreas Gröning, Alexandra Grüner, Herbert Grieshaber, Claudia Gruss, Helmut Hermann, Ingrid Tröndle, Nicole Krämer, Diana Lehmann, Sven Marks, Heidrun Meyer, Melitta Müller, Egon Nussbaumer, Thomas Richter, Serkan Sari, Helmut Siebold, Hans-Jürgen Stephan, Wolfgang Wieland.</p>
<p>Eröffnung mit Tanzperformance des Tanztheaters Öflingen unter der künstlerischen Leitung von Dr. Alexandr Azarkevitch</p>
<p>Begrüßung: Dr. Carola Brückner, Stellv. Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin</p>
<p>Einleitung: Maria Weber, Leitung der Galerie Kulturhaus</p>
<p>Die Veranstaltung wird in DGS übersetzt.</p>
<p>Dauer der Ausstellung 17.04.-11.07.2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung - Intension & Essenz (06.06.2026 14:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=246283&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:246283:2026-06-06:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/246283-1779189102.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ausstellung </media:title>
			  <media:description type="plain">Intension &amp; Essenz</media:description>
			  <media:copyright>Paula Krause</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Malerei von Paula Krause
Vernissage: Mittwoch, 3. Juni 2026 um 19.00 Uhr
Ausstellungszeitraum: 4. Juni bis 23. August 2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Malerei von Paula Krause</p>
<p>Vernissage: Mittwoch, 3. Juni 2026 um 19.00 Uhr</p>
<p>Ausstellungszeitraum: 4. Juni bis 23. August 2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[I WRITE – Schreibclub/Writing Club (06.06.2026 14:30 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=244240&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:244240:2026-06-06:14-30-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/244240-1771431705.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Stimmungsbild mit schreibenden Personen und dem Titel I Write</media:title>
			  <media:copyright>Image AI Generated</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Schreibclub jeden zweiten Samstag in der Heinrich-Schulz-Bibliothek von 14:30 – 17:00 Uhr.
Anmeldung über Meetup: https://www.meetup.com/i-write/
More Info in German
I WRITE ist ein entspannter, gemütlicher Schreibclub für alle, die einfach auftauchen und schreiben möchten. Ohne Druck, ohne Vorgaben, ohne Erwartungen – nur ein stiller Raum, um in Verbindung mit Ihnen selbst und Ihren Worten zu kommen.
Inmitten unserer wunderschönen Heinrich-Schulz-Bibliothek finden Sie hier einen Ort, an dem Sie einfach schreiben dürfen. Egal, ob Sie Tagebuch führen, an einem Roman tüfteln, einen Artikel vorbereiten oder Ihre Gedanken festhalten – Sie sind herzlich willkommen.
Bringen Sie Ihr Tagebuch, Laptop, Tablet – womit auch immer Sie gerne arbeiten. Der Raum gehört Ihnen.
Was Sie erwartet:
14:30 – 15:00 → 30 Minuten optionales entspanntes Kennenlernen (wer mag, kommt früh, schnappt sich ein Getränk und trifft andere Schreibende)
15:00 – 16:00 → 1 Stunde stilles Schreiben (Kopfhörer willkommen, Fokus erwünscht)
16:00 – 17:00 → 1 Stunde optionaler offener Ausklang (wer mag, bleibt zum Plaudern – oder schreibt einfach weiter für sich)
Egal ob Sie erfahren oder ganz neu im Schreiben sind– Sie sind willkommen. Lassen Sie uns gemeinsam schreiben – still, aber verbunden.
Anmeldung über Meetup: https://www.meetup.com/i-write/
More Info in English
I WRITE is a casual, cosy writing club for anyone who wants to show up and simply… write.
There’s no pressure, no prompts, no expectations—just a quiet space to connect with yourself and your words in our beautiful Heinrich-Schulz-Bibliothek.
Whether you’re journaling, draughting a novel, working on an article, or jotting down random thoughts, you’re welcome here.
Bring your journal, laptop, tablet – whatever you you want to work on. The space is yours.
What to expect:
14:30 – 15:00 → 30 min optional socialising (arrive early, grab a drink, meet other writers)
15:00 – 16:00 → 1 hour of silent writing (headphones welcome, focus encouraged)
16:00 – 17:00 → 1 hour of optional socialising (stay and chat or keep going solo)
Whether you’re an experienced writer or just beginning, you’re welcome. Let’s write—together, but in silence.
Registration via Meetup: https://www.meetup.com/i-write/
More Info in Russian
I WRITE — это уютный, ĸлуб для всех, ĸто хочет просто прийти и писать.
No pressure, ниĸаĸих заданий, ниĸаĸих ожиданий — тольĸо тихое пространство, где ты можешь соединиться с собой и своими словами в
ĸрасивой библиотеĸе в Шарлоттенбурге. Ведешь ли ты дневниĸ, работаешь над черновиĸ романа, допиливаешь
статью или просто записываешь случайные мысли — ты здесь желанный гость.
Приноси свой блоĸнот, ноутбуĸ, планшет — всё, с чем тебе удобно работать. Это пространство для тебя.
Чего ожидать:
14:30 – 15:00 → 30 минут для optional общения (приходи пораньше, познаĸомься с другими пишущими)
15:00 – 16:00 → 1 час тихого письма (все ĸонцентрировано молчат и пишут)
16:00 – 17:00 → 1 час для optional общения (останься поболтать или продолжай писать)
Неважно, опытный ты автор или тольĸо начинаешь — тебе здесь рады. Давай писать вместе — в тишине, но рядом.
Registration via Meetup: https://www.meetup.com/i-write/
Image AI generated]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Schreibclub jeden zweiten Samstag in der Heinrich-Schulz-Bibliothek von 14:30 – 17:00 Uhr.</p>
<p>Anmeldung über Meetup: https://www.meetup.com/i-write/</p>
<p>More Info in German</p>
<p>I WRITE ist ein entspannter, gemütlicher Schreibclub für alle, die einfach auftauchen und schreiben möchten. Ohne Druck, ohne Vorgaben, ohne Erwartungen – nur ein stiller Raum, um in Verbindung mit Ihnen selbst und Ihren Worten zu kommen.</p>
<p>Inmitten unserer wunderschönen Heinrich-Schulz-Bibliothek finden Sie hier einen Ort, an dem Sie einfach schreiben dürfen. Egal, ob Sie Tagebuch führen, an einem Roman tüfteln, einen Artikel vorbereiten oder Ihre Gedanken festhalten – Sie sind herzlich willkommen.</p>
<p>Bringen Sie Ihr Tagebuch, Laptop, Tablet – womit auch immer Sie gerne arbeiten. Der Raum gehört Ihnen.</p>
<p>Was Sie erwartet:</p>
<p>14:30 – 15:00 → 30 Minuten optionales entspanntes Kennenlernen (wer mag, kommt früh, schnappt sich ein Getränk und trifft andere Schreibende)</p>
<p>15:00 – 16:00 → 1 Stunde stilles Schreiben (Kopfhörer willkommen, Fokus erwünscht)</p>
<p>16:00 – 17:00 → 1 Stunde optionaler offener Ausklang (wer mag, bleibt zum Plaudern – oder schreibt einfach weiter für sich)</p>
<p>Egal ob Sie erfahren oder ganz neu im Schreiben sind– Sie sind willkommen. Lassen Sie uns gemeinsam schreiben – still, aber verbunden.</p>
<p>Anmeldung über Meetup: https://www.meetup.com/i-write/</p>
<p>More Info in English</p>
<p>I WRITE is a casual, cosy writing club for anyone who wants to show up and simply… write.</p>
<p>There’s no pressure, no prompts, no expectations—just a quiet space to connect with yourself and your words in our beautiful Heinrich-Schulz-Bibliothek.</p>
<p>Whether you’re journaling, draughting a novel, working on an article, or jotting down random thoughts, you’re welcome here.</p>
<p>Bring your journal, laptop, tablet – whatever you you want to work on. The space is yours.</p>
<p>What to expect:</p>
<p>14:30 – 15:00 → 30 min optional socialising (arrive early, grab a drink, meet other writers)</p>
<p>15:00 – 16:00 → 1 hour of silent writing (headphones welcome, focus encouraged)</p>
<p>16:00 – 17:00 → 1 hour of optional socialising (stay and chat or keep going solo)</p>
<p>Whether you’re an experienced writer or just beginning, you’re welcome. Let’s write—together, but in silence.</p>
<p>Registration via Meetup: https://www.meetup.com/i-write/</p>
<p>More Info in Russian</p>
<p>I WRITE — это уютный, ĸлуб для всех, ĸто хочет просто прийти и писать.</p>
<p>No pressure, ниĸаĸих заданий, ниĸаĸих ожиданий — тольĸо тихое пространство, где ты можешь соединиться с собой и своими словами в</p>
<p>ĸрасивой библиотеĸе в Шарлоттенбурге. Ведешь ли ты дневниĸ, работаешь над черновиĸ романа, допиливаешь</p>
<p>статью или просто записываешь случайные мысли — ты здесь желанный гость.</p>
<p>Приноси свой блоĸнот, ноутбуĸ, планшет — всё, с чем тебе удобно работать. Это пространство для тебя.</p>
<p>Чего ожидать:</p>
<p>14:30 – 15:00 → 30 минут для optional общения (приходи пораньше, познаĸомься с другими пишущими)</p>
<p>15:00 – 16:00 → 1 час тихого письма (все ĸонцентрировано молчат и пишут)</p>
<p>16:00 – 17:00 → 1 час для optional общения (останься поболтать или продолжай писать)</p>
<p>Неважно, опытный ты автор или тольĸо начинаешь — тебе здесь рады. Давай писать вместе — в тишине, но рядом.</p>
<p>Registration via Meetup: https://www.meetup.com/i-write/</p>
<p>Image AI generated</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 14:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Großes Hoffest am 6. Juni 2026 (06.06.2026 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278923&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278923:2026-06-06:15-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/278923-1777881597.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">125 Jahre Bibliothek für Berlin Hoffest</media:title>
			  <media:copyright>© ZLB</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wir feiern 125 Jahre Berliner Stadtbibliothek für Berlin! 
Es erwarten Sie Lesungen mit International-Booker-Prize Preisträgerin Jenny Erpenbeck (Kairos) und Autor Leif Randt (Let’s talk about feelings), eine Fishbowl-Diskussion zur Rolle von Bibliotheken in Diktaturen und Demokratien, Führungen, interaktive Workshops und vieles mehr. Familien mit Kindern kommen im Zirkus-Spiel-Land auf ihre Kosten, und können Donald Ducks deutsche Synchronstimme sogar live erleben! ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wir feiern 125 Jahre Berliner Stadtbibliothek für Berlin! </p>
<p>Es erwarten Sie Lesungen mit International-Booker-Prize Preisträgerin Jenny Erpenbeck (Kairos) und Autor Leif Randt (Let’s talk about feelings), eine Fishbowl-Diskussion zur Rolle von Bibliotheken in Diktaturen und Demokratien, Führungen, interaktive Workshops und vieles mehr. Familien mit Kindern kommen im Zirkus-Spiel-Land auf ihre Kosten, und können Donald Ducks deutsche Synchronstimme sogar live erleben! </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Volkstanz  (06.06.2026 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=273805&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:273805:2026-06-06:15-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/273805-1773154001.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Tanzende Beine </media:title>
			  <media:copyright> Pixabay </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wir tanzen alte und neue Volkstänze aus Deutschland und verwandte Tänze aus Europa. Anfänger und Fortgeschrittene sind willkommen, auch ohne Partner.  
Bitte Getränke und Tanzschuhe mitbringen]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wir tanzen alte und neue Volkstänze aus Deutschland und verwandte Tänze aus Europa. Anfänger und Fortgeschrittene sind willkommen, auch ohne Partner.  </p>
<p>Bitte Getränke und Tanzschuhe mitbringen</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Alltag von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern im Nationalsozialismus  (06.06.2026 15:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=250480&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:250480:2026-06-06:15-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/250480-1751362139.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ausstellung mit großformatigen Porträtfotos von Hildegard Simon, Marcel Leroy mit Hund und Maria Kawecka, jeweils mit Namen über den Bildern</media:title>
			  <media:copyright>dznsza/ Andreas Schoelzel</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Der Rundgang durch das ehemalige NS-Zwangsarbeitslager gibt einen Überblick über Zwangsarbeit im Nationalsozialismus. Wer waren die 13 Millionen Männer, Frauen und Kinder, die zum Arbeitseinsatz im Deutschen Reich gezwungen wurden? Welche Arbeiten mussten sie verrichten? Wie wurden sie behandelt? Ein Besuch an der restaurierten „Baracke 13“ vermittelt einen Eindruck, wie die Menschen lebten. Dabei wird deutlich, dass Zwangsarbeit zum Alltag der Deutschen gehörten.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Der Rundgang durch das ehemalige NS-Zwangsarbeitslager gibt einen Überblick über Zwangsarbeit im Nationalsozialismus. Wer waren die 13 Millionen Männer, Frauen und Kinder, die zum Arbeitseinsatz im Deutschen Reich gezwungen wurden? Welche Arbeiten mussten sie verrichten? Wie wurden sie behandelt? Ein Besuch an der restaurierten „Baracke 13“ vermittelt einen Eindruck, wie die Menschen lebten. Dabei wird deutlich, dass Zwangsarbeit zum Alltag der Deutschen gehörten.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Hallo wir! – Vielfalt erleben, Mehrsprachigkeit stärken (06.06.2026 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281116&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281116:2026-06-06:15-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[&quot;Komm, heute lese ich vor! Vorlesenachmittage in verschiedenen Sprachen&quot;
In Berlin treffen täglich Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen aufeinander. Viele Kinder wachsen mit zwei oder noch mehr Sprachen auf, und genau das ist eine echte Superkraft. Mit dem neuen Mitmach-Projekt „Hallo wir!“ (für Kinder von 3 bis 11 Jahren) werden gemeinsam  die Schätze, die jede und jeder von uns im Gepäck hat.
Inmitten der aktuellen Ausstellung TALENTOPIA erfahrt ihr spielerisch, wie spannend es ist, wenn aus „Hallo“ plötzlich „Hola“, „Salut“ oder „Hej“ wird. Hier erlebt ihr, dass Sprache keine Barriere ist, sondern eine Brücke die uns verbindet. Bei uns könnt ihr eure eigenen Talente entdecken und erleben: „Ich werde gehört, ich bin wichtig, ich gehöre dazu.“
Tauche ein in fremde Welten, ohne Berlin zu verlassen! Der Lesebereich im Kindermuseum Labyrinth wird um viele tolle Kinderbücher in verschiedenen europäischen Sprachen erweitert. An ausgewählten Wochenenden öffnen unsere Vorleserinnen und Vorleser die Türen zu europäischen Kulturen und Erzähltraditionen. Sie lesen euch Geschichten vor, die mal vertraut und mal ganz neu klingen. Kommt vorbei, spitzt die Ohren und lasst euch verzaubern!
Weitere Informationen können der hinterlegten Webseite entnommen werden.
Das Projekt wird gefördert durch die Senatskanzlei Berlin.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Komm, heute lese ich vor! Vorlesenachmittage in verschiedenen Sprachen&quot;</p>
<p>In Berlin treffen täglich Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen aufeinander. Viele Kinder wachsen mit zwei oder noch mehr Sprachen auf, und genau das ist eine echte Superkraft. Mit dem neuen Mitmach-Projekt „Hallo wir!“ (für Kinder von 3 bis 11 Jahren) werden gemeinsam  die Schätze, die jede und jeder von uns im Gepäck hat.</p>
<p>Inmitten der aktuellen Ausstellung TALENTOPIA erfahrt ihr spielerisch, wie spannend es ist, wenn aus „Hallo“ plötzlich „Hola“, „Salut“ oder „Hej“ wird. Hier erlebt ihr, dass Sprache keine Barriere ist, sondern eine Brücke die uns verbindet. Bei uns könnt ihr eure eigenen Talente entdecken und erleben: „Ich werde gehört, ich bin wichtig, ich gehöre dazu.“</p>
<p>Tauche ein in fremde Welten, ohne Berlin zu verlassen! Der Lesebereich im Kindermuseum Labyrinth wird um viele tolle Kinderbücher in verschiedenen europäischen Sprachen erweitert. An ausgewählten Wochenenden öffnen unsere Vorleserinnen und Vorleser die Türen zu europäischen Kulturen und Erzähltraditionen. Sie lesen euch Geschichten vor, die mal vertraut und mal ganz neu klingen. Kommt vorbei, spitzt die Ohren und lasst euch verzaubern!</p>
<p>Weitere Informationen können der hinterlegten Webseite entnommen werden.</p>
<p>Das Projekt wird gefördert durch die Senatskanzlei Berlin.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Kairos | Lesung mit Jenny Erpenbeck (06.06.2026 15:30 - 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279019&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279019:2026-06-06:15-30-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/279019-1777885387.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Jenny Erpenbeck mit ihrem Buch &amp;quot;Kairos&amp;quot;</media:title>
			  <media:copyright>© Foto: Katharina Behling / Buchcover: Penguin Verlag</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Als erste Deutsche hat Jenny Erpenbeck den britischen International Booker Prize 2024 mit ihrem Roman Kairos gewonnen.
Ende der achtziger Jahre beginnen die neunzehnjährige Katharina und der deutlich ältere Hans eine Beziehung, die sie über Jahre nicht loslässt. Vor dem Hintergrund der zerfallenden DDR erzählt Jenny Erpenbeck von einer Liebe zwischen Wahrheit und Lüge, Obsession und Hoffnung – und davon, wie alles im Moment seines Entstehens schon verloren sein kann.
Die Moderation der Lesung übernimmt die Schriftstellerin und Journalistin Marion Brasch.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Als erste Deutsche hat Jenny Erpenbeck den britischen International Booker Prize 2024 mit ihrem Roman Kairos gewonnen.</p>
<p>Ende der achtziger Jahre beginnen die neunzehnjährige Katharina und der deutlich ältere Hans eine Beziehung, die sie über Jahre nicht loslässt. Vor dem Hintergrund der zerfallenden DDR erzählt Jenny Erpenbeck von einer Liebe zwischen Wahrheit und Lüge, Obsession und Hoffnung – und davon, wie alles im Moment seines Entstehens schon verloren sein kann.</p>
<p>Die Moderation der Lesung übernimmt die Schriftstellerin und Journalistin Marion Brasch.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 15:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Alle unsere Monster (06.06.2026 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=280105&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:280105:2026-06-06:16-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/280105-1778660888.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Kostas Stamoulis</media:title>
			  <media:copyright>Kostas Stamoulis</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[In ihrer Garderobe bereitet sich eine Künstlerin auf ihren Auftritt vor. Doch während ihrer Vorbereitung geschehen seltsame Dinge: Perücken erwachen zum Leben, Hüte fliegen umher, Lichter gehen eigenständig an. Die kleinen Monster, die sie vergessen und in eine Schublade gelegt hatte, tauchen auf, um sie daran zu erinnern, dass sie noch existieren und nicht verschwinden möchten. Clown, Objekt- und Schattentheater verschmelzen auf einer Bühne und erwachen zum Leben. Für Kinder ab 5 Jahren
Idee, Konzept und Darstellerin: Raquel Rives • Technische, kreative und künstlerische Unterstützung: Lola Rubio • Bühnenbild: Merlin Puppet Theater • Grafikdesign: Cristian Wiesenfeld
Kulturhaus Schwartzsche Villa, Theater
Veranstalterinnen: Raquel Rives und Lola Rubio
Eintritt: 7 €
Karten/Infos: info@raquelrives.com
www.raquelrives.com]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer Garderobe bereitet sich eine Künstlerin auf ihren Auftritt vor. Doch während ihrer Vorbereitung geschehen seltsame Dinge: Perücken erwachen zum Leben, Hüte fliegen umher, Lichter gehen eigenständig an. Die kleinen Monster, die sie vergessen und in eine Schublade gelegt hatte, tauchen auf, um sie daran zu erinnern, dass sie noch existieren und nicht verschwinden möchten. Clown, Objekt- und Schattentheater verschmelzen auf einer Bühne und erwachen zum Leben. Für Kinder ab 5 Jahren</p>
<p>Idee, Konzept und Darstellerin: Raquel Rives • Technische, kreative und künstlerische Unterstützung: Lola Rubio • Bühnenbild: Merlin Puppet Theater • Grafikdesign: Cristian Wiesenfeld</p>
<p>Kulturhaus Schwartzsche Villa, Theater</p>
<p>Veranstalterinnen: Raquel Rives und Lola Rubio</p>
<p>Eintritt: 7 €</p>
<p>Karten/Infos: info@raquelrives.com</p>
<p>www.raquelrives.com</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Tanzgala 2026 (06.06.2026 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=218949&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:218949:2026-06-06:16-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/218949-1778736882.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Tanzgala 2026</media:title>
			  <media:description type="plain">Tanzgala 2026</media:description>
			  <media:copyright>MS Fanny Hensel</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Herzliche Einladung zur diesjährigen Tanzgala!
Bei der diesjährigen Tanzgala werden sich Schüler*innen der Fachgruppe Tanz von der 1. Klasse bis zu den jungen, erwachsenen Tänzerinnen der momentum dance company präsentieren. 
Es werden Chorographien von Anita S. Kreft, Kristina Stebner, Jozef Madar und Francisco Sanchez Martinez aus den Stilrichtungen Kindertanz, Klassischer Tanz, Musical, Modern und Jazz Dance dargeboten. 
Special guests: Pirouette Dance Company aus Potsdam, künstlerische Leitung: Sophia &amp; Paul Nabuda

Termine: Sa./So., den 06./07. Juni 2026, jeweils 16 Uhr
Ort: ATZE Musiktheater, Luxemburger Str. 20, 13353 Berlin (U Amrumer Str.)
Karten: 10,00 Euro, ermäßigt 8,00 Euro, im Vorverkauf über Eventfrog: https://eventfrog.de/de/p/theater-buehne/tanz/tanzgala-musikschule-fanny-hensel-7443348566477643000.html erhältlich sowie vor Vorstellungsbeginn an der Kasse des ATZE Musiktheaters (Ermäßigung für Schüler:innen, Student:innen und 1 ermäßigte Karte pro Fördervereinsmitglied)

Ansprechpartner für Rückfragen: Jozef Madar, Fachgruppenleiter Tanz, jozef.madar@ba-mitte.berlin.de oder 030/9018-37515 ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Herzliche Einladung zur diesjährigen Tanzgala!</p>
<h1>Bei der diesjährigen Tanzgala werden sich Schüler*innen der Fachgruppe Tanz von der 1. Klasse bis zu den jungen, erwachsenen Tänzerinnen der momentum dance company präsentieren. </h1>
<p>Es werden Chorographien von Anita S. Kreft, Kristina Stebner, Jozef Madar und Francisco Sanchez Martinez aus den Stilrichtungen Kindertanz, Klassischer Tanz, Musical, Modern und Jazz Dance dargeboten. </p>
<p>Special guests: Pirouette Dance Company aus Potsdam, künstlerische Leitung: Sophia &amp; Paul Nabuda</p>
<ul>
<li>Termine: Sa./So., den 06./07. Juni 2026, jeweils 16 Uhr</li>
<li>Ort: ATZE Musiktheater, Luxemburger Str. 20, 13353 Berlin (U Amrumer Str.)</li>
<li>Karten: 10,00 Euro, ermäßigt 8,00 Euro, im Vorverkauf über Eventfrog: https://eventfrog.de/de/p/theater-buehne/tanz/tanzgala-musikschule-fanny-hensel-7443348566477643000.html erhältlich sowie vor Vorstellungsbeginn an der Kasse des ATZE Musiktheaters (Ermäßigung für Schüler:innen, Student:innen und 1 ermäßigte Karte pro Fördervereinsmitglied)</li>
</ul>
<p>Ansprechpartner für Rückfragen: Jozef Madar, Fachgruppenleiter Tanz, jozef.madar@ba-mitte.berlin.de oder 030/9018-37515 </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Hallo wir! – Vielfalt erleben, Mehrsprachigkeit stärken (06.06.2026 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281116&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281116:2026-06-06:16-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[&quot;Komm, heute lese ich vor! Vorlesenachmittage in verschiedenen Sprachen&quot;
In Berlin treffen täglich Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen aufeinander. Viele Kinder wachsen mit zwei oder noch mehr Sprachen auf, und genau das ist eine echte Superkraft. Mit dem neuen Mitmach-Projekt „Hallo wir!“ (für Kinder von 3 bis 11 Jahren) werden gemeinsam  die Schätze, die jede und jeder von uns im Gepäck hat.
Inmitten der aktuellen Ausstellung TALENTOPIA erfahrt ihr spielerisch, wie spannend es ist, wenn aus „Hallo“ plötzlich „Hola“, „Salut“ oder „Hej“ wird. Hier erlebt ihr, dass Sprache keine Barriere ist, sondern eine Brücke die uns verbindet. Bei uns könnt ihr eure eigenen Talente entdecken und erleben: „Ich werde gehört, ich bin wichtig, ich gehöre dazu.“
Tauche ein in fremde Welten, ohne Berlin zu verlassen! Der Lesebereich im Kindermuseum Labyrinth wird um viele tolle Kinderbücher in verschiedenen europäischen Sprachen erweitert. An ausgewählten Wochenenden öffnen unsere Vorleserinnen und Vorleser die Türen zu europäischen Kulturen und Erzähltraditionen. Sie lesen euch Geschichten vor, die mal vertraut und mal ganz neu klingen. Kommt vorbei, spitzt die Ohren und lasst euch verzaubern!
Weitere Informationen können der hinterlegten Webseite entnommen werden.
Das Projekt wird gefördert durch die Senatskanzlei Berlin.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Komm, heute lese ich vor! Vorlesenachmittage in verschiedenen Sprachen&quot;</p>
<p>In Berlin treffen täglich Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen aufeinander. Viele Kinder wachsen mit zwei oder noch mehr Sprachen auf, und genau das ist eine echte Superkraft. Mit dem neuen Mitmach-Projekt „Hallo wir!“ (für Kinder von 3 bis 11 Jahren) werden gemeinsam  die Schätze, die jede und jeder von uns im Gepäck hat.</p>
<p>Inmitten der aktuellen Ausstellung TALENTOPIA erfahrt ihr spielerisch, wie spannend es ist, wenn aus „Hallo“ plötzlich „Hola“, „Salut“ oder „Hej“ wird. Hier erlebt ihr, dass Sprache keine Barriere ist, sondern eine Brücke die uns verbindet. Bei uns könnt ihr eure eigenen Talente entdecken und erleben: „Ich werde gehört, ich bin wichtig, ich gehöre dazu.“</p>
<p>Tauche ein in fremde Welten, ohne Berlin zu verlassen! Der Lesebereich im Kindermuseum Labyrinth wird um viele tolle Kinderbücher in verschiedenen europäischen Sprachen erweitert. An ausgewählten Wochenenden öffnen unsere Vorleserinnen und Vorleser die Türen zu europäischen Kulturen und Erzähltraditionen. Sie lesen euch Geschichten vor, die mal vertraut und mal ganz neu klingen. Kommt vorbei, spitzt die Ohren und lasst euch verzaubern!</p>
<p>Weitere Informationen können der hinterlegten Webseite entnommen werden.</p>
<p>Das Projekt wird gefördert durch die Senatskanzlei Berlin.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Domesticity (06.06.2026 16:00 - 21:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282304&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282304:2026-06-06:16-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/282304-1780667915.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Domesticity-Reihe</media:title>
			  <media:description type="plain">Domesticity-Reihe</media:description>
			  <media:copyright>© Marlene Kargl</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Domesticity  ist ein dreiteiliges Aus­stellungs­­projekt, das von Lars Holdgate (Galerie Parterre), Zhijian Lyu (Prater Galerie) und Cara June Michel (Galerie Pankow) konzipiert und kuratiert wird. Drei unter­­schied­­liche künst­lerische Positionen setzen sich mit dem Domesticity-Begriff auseinander (dt. Häuslich­keit, Familien­­leben, Inner­staat­lichkeit), um Inter­preta­tionen seiner Be­deu­tungen fühl­bar zu machen.
Domesticity I Marlene Kargl: 14.05. bis 28.06.2026
Domesticity II Victoria Sarangova: 09.07. bis 16.08.2026
Domesticity III Shirin Sabahi: 21.08. bis 04.10.2026
Domesticity (dt. Häuslichkeit, Familienleben, Inner­staat­lich­keit) ist sowohl Struktur als auch Symptom unserer Beziehungen: Beziehungen zu Um­feldern, Umwelten, Menschen, Tieren, Essen, Geld und Liebe. Sie prägt Vor­stellungen von Nationen, soziale Erwartungs­haltungen und emotionale Ver­bindungen zu Orten, die außerhalb unserer Erinnerungen noch existieren – oder vielleicht auch nicht.
Nach Walter Benjamin erfolgte die Unter­teilung von Leben in private und öffentliche Räume erst vor 300 Jahren. Diese Zäsur wurde zur Modalität, Materie und zum Gegen­stand des Lebens: Arbeit und Erholung. Wir konzipieren diese Schwelle als eine des »Otherings«, eine der Inklusion und Exklusion. Diese Membran, dieser imperialis­tische Mikrokosmos, dem Importe und Exporte zugrunde liegen, ist ein mensch­liches Auswahl­verfahren. Solche Praktiken setzen Anwesenheit und Abwesenheit sowie das Gesehen­werden und das Unsicht­bar­bleiben voraus. Welchen Beweg­gründen folgt diese Logik?
Was macht ein gutes Leben aus? Sicherheit war immer unser gemein­samer Ausgangspunkt. Nun werden Existenzen von Befangen­heiten und konkurrierenden Antworten auf diese Frage »Wie wollen wir leben?« animiert. Eines Tages wird das Streben, das damals die verwesten Häuser baute, in denen wir einst verweilten, mit Erinnerungen und Vergessen wieder­hergestellt.
Der Eintritt zu der Ausstellung und den Veranstaltungen ist frei.
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonnabend, 16.00 – 21.00 Uhr]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.berlin.de/kunst-und-kultur-pankow/einrichtungen/pforte/programm/" rel="nofollow noopener">Domesticity </a> ist ein dreiteiliges Aus­stellungs­­projekt, das von Lars Holdgate (Galerie Parterre), Zhijian Lyu (Prater Galerie) und Cara June Michel (Galerie Pankow) konzipiert und kuratiert wird. Drei unter­­schied­­liche künst­lerische Positionen setzen sich mit dem Domesticity-Begriff auseinander (dt. Häuslich­keit, Familien­­leben, Inner­staat­lichkeit), um Inter­preta­tionen seiner Be­deu­tungen fühl­bar zu machen.</p>
<p><strong>Domesticity I Marlene Kargl: 14.05. bis 28.06.2026</strong></p>
<p><strong>Domesticity II Victoria Sarangova: 09.07. bis 16.08.2026</strong></p>
<p><strong>Domesticity III Shirin Sabahi: 21.08. bis 04.10.2026</strong></p>
<p><strong>Domesticity</strong> (dt. Häuslichkeit, Familienleben, Inner­staat­lich­keit) ist sowohl Struktur als auch Symptom unserer Beziehungen: Beziehungen zu Um­feldern, Umwelten, Menschen, Tieren, Essen, Geld und Liebe. Sie prägt Vor­stellungen von Nationen, soziale Erwartungs­haltungen und emotionale Ver­bindungen zu Orten, die außerhalb unserer Erinnerungen noch existieren – oder vielleicht auch nicht.</p>
<p>Nach Walter Benjamin erfolgte die Unter­teilung von Leben in private und öffentliche Räume erst vor 300 Jahren. Diese Zäsur wurde zur Modalität, Materie und zum Gegen­stand des Lebens: Arbeit und Erholung. Wir konzipieren diese Schwelle als eine des »Otherings«, eine der Inklusion und Exklusion. Diese Membran, dieser imperialis­tische Mikrokosmos, dem Importe und Exporte zugrunde liegen, ist ein mensch­liches Auswahl­verfahren. Solche Praktiken setzen Anwesenheit und Abwesenheit sowie das Gesehen­werden und das Unsicht­bar­bleiben voraus. Welchen Beweg­gründen folgt diese Logik?</p>
<p>Was macht ein gutes Leben aus? Sicherheit war immer unser gemein­samer Ausgangspunkt. Nun werden Existenzen von Befangen­heiten und konkurrierenden Antworten auf diese Frage »Wie wollen wir leben?« animiert. Eines Tages wird das Streben, das damals die verwesten Häuser baute, in denen wir einst verweilten, mit Erinnerungen und Vergessen wieder­hergestellt.</p>
<p>Der Eintritt zu der Ausstellung und den Veranstaltungen ist frei.</p>
<p>Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonnabend, 16.00 – 21.00 Uhr</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[SVA-Podiumskonzert (06.06.2026 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278836&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278836:2026-06-06:17-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Einmal im Halbjahr stellen sich die Schüler:innen aus der Studienvorbereitenden Ausbildung der Öffentlichkeit in einem Podiumskonzert vor und präsentieren dabei einen Ausschnitt aus ihrem erarbeiteten Repertoire. Diese Auftrittsmöglichkeiten sind wichtiger Teil der SVA-Förderung und für das Publikum eine schöne Gelegenheit, Musikdarbietungen verschiedenster Fachrichtungen auf höchstem Niveau zu erleben.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Einmal im Halbjahr stellen sich die Schüler:innen aus der Studienvorbereitenden Ausbildung der Öffentlichkeit in einem Podiumskonzert vor und präsentieren dabei einen Ausschnitt aus ihrem erarbeiteten Repertoire. Diese Auftrittsmöglichkeiten sind wichtiger Teil der SVA-Förderung und für das Publikum eine schöne Gelegenheit, Musikdarbietungen verschiedenster Fachrichtungen auf höchstem Niveau zu erleben.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Schüler:innenvorspiel der Gitarrenklasse (06.06.2026 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272830&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272830:2026-06-06:17-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Leitung: Carola Jaensch-Glock]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Leitung: Carola Jaensch-Glock</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ Fachgruppenkonzert der Fachgruppe Kooperationen mit Kitas und Schulen (06.06.2026 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=269653&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:269653:2026-06-06:17-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/269653-1779367071.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Konzertankündigung Fachgruppe Kooperationen mit Schulen und Kitas</media:title>
			  <media:copyright>MS City West</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Es musizieren Schülerinnen und Schüler aus Kooperationen (Fachgruppe Kooperationen mit Kitas und Schulen)
Koordination: Nora Westarp ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Es musizieren Schülerinnen und Schüler aus Kooperationen (Fachgruppe Kooperationen mit Kitas und Schulen)</p>
<p>Koordination: Nora Westarp </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ Musicalaufführung: „Aufruhr im Olymp“ – Aufbauchöre des Berliner Mädchenchores (06.06.2026 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=269686&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:269686:2026-06-06:17-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/269686-1778011607.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Berliner Mädchenchor Aufbauchor</media:title>
			  <media:copyright>Matthias Kaufmann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Musik: Bernhard Lienhardt
Libretto: Barbara Comes, Immanuel de Gilde
Die Mädchen erobern den Olymp – und das bedeutet zunächst eins: Aufruhr. Denn dort gibt es unglaublich viel zu entdecken und wer wollte nicht schon einmal ein Gott oder eine Göttin sein? Dorf darf eigentlich jeder Mensch einfach so ein Gott werden?
Leitung: Marie Teichert &amp; Frederik Botthof
Klavier: Patrick Orlich
Gesang, Chor, Ensemble]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Musik: Bernhard Lienhardt</p>
<p>Libretto: Barbara Comes, Immanuel de Gilde</p>
<p>Die Mädchen erobern den Olymp – und das bedeutet zunächst eins: Aufruhr. Denn dort gibt es unglaublich viel zu entdecken und wer wollte nicht schon einmal ein Gott oder eine Göttin sein? Dorf darf eigentlich jeder Mensch einfach so ein Gott werden?</p>
<p>Leitung: Marie Teichert &amp; Frederik Botthof</p>
<p>Klavier: Patrick Orlich</p>
<p>Gesang, Chor, Ensemble</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Berufsinformation bei der "Langen Nacht der Wissenschaften"  (06.06.2026 17:00 - 24:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274993&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274993:2026-06-06:17-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das Berufsberatungsteam Polizei Berlin beantwortet Fragen rund um das Einstellungsverfahren, die Einstellungsvoraussetzungen, die Ausbildung bzw. das Studium und vermittelt ein realistisches Berufsbild einer Polizeibeamtin/eines Polizeibeamten. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Das Berufsberatungsteam Polizei Berlin beantwortet Fragen rund um das Einstellungsverfahren, die Einstellungsvoraussetzungen, die Ausbildung bzw. das Studium und vermittelt ein realistisches Berufsbild einer Polizeibeamtin/eines Polizeibeamten. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Jubiläumskonzert - musikalische Vielfalt! (06.06.2026 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279316&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279316:2026-06-06:18-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/279316-1778006377.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">RMCB in der Max-Taut-Aula</media:title>
			  <media:description type="plain">RMCB in der Max-Taut-Aula</media:description>
			  <media:copyright>Petra Schlien | Streichorchester Saitensprung</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Rhythm &amp; Melody Concertband (RMCB) begeht ihr 30-jähriges Bestehen mit einem festlichen Jubiläumskonzert und lädt Musikliebhaberinnen und -liebhaber zu einem besonderen Abend ein.
Das Konzert findet am Samstag, den 6. Juni 2026, um 18:00 Uhr in der Max-Taut-Aula, Fischerstraße 36, 10317 Berlin, statt. Der Einlass beginnt bereits um 17:30 Uhr.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die beeindruckende Entwicklung des Orchesters: Aus einem kleinen Bläser-Ensemble hervorgegangen, hat sich die Rhythm &amp; Melody Concertband über drei Jahrzehnte zu einem großen sinfonischen Blasorchester und festen Bestandteil der Berliner Kulturszene etabliert.
Unter dem Motto „musikalische Vielfalt“ erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Programm mit besonderen Höhepunkten aus dem Repertoire der vergangenen Jahre. Das Jubiläumskonzert spiegelt nicht nur die musikalische Bandbreite des Orchesters wider, sondern auch seine kontinuierliche künstlerische Weiterentwicklung.
Die Concertband kann auf zahlreiche Erfolge zurückblicken, darunter die Teilnahme an nationalen und internationalen Wettbewerben sowie Konzertreisen in Deutschland und ins europäische Ausland, unter anderem nach Dänemark, Belgien und Frankreich.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Rhythm &amp; Melody Concertband (RMCB) begeht ihr 30-jähriges Bestehen mit einem festlichen Jubiläumskonzert und lädt Musikliebhaberinnen und -liebhaber zu einem besonderen Abend ein.</p>
<p>Das Konzert findet am Samstag, den 6. Juni 2026, um 18:00 Uhr in der Max-Taut-Aula, Fischerstraße 36, 10317 Berlin, statt. Der Einlass beginnt bereits um 17:30 Uhr.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die beeindruckende Entwicklung des Orchesters: Aus einem kleinen Bläser-Ensemble hervorgegangen, hat sich die Rhythm &amp; Melody Concertband über drei Jahrzehnte zu einem großen sinfonischen Blasorchester und festen Bestandteil der Berliner Kulturszene etabliert.</p>
<p>Unter dem Motto „musikalische Vielfalt“ erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Programm mit besonderen Höhepunkten aus dem Repertoire der vergangenen Jahre. Das Jubiläumskonzert spiegelt nicht nur die musikalische Bandbreite des Orchesters wider, sondern auch seine kontinuierliche künstlerische Weiterentwicklung.</p>
<p>Die Concertband kann auf zahlreiche Erfolge zurückblicken, darunter die Teilnahme an nationalen und internationalen Wettbewerben sowie Konzertreisen in Deutschland und ins europäische Ausland, unter anderem nach Dänemark, Belgien und Frankreich.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 1 (06.06.2026 18:00 - 00:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281152&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281152:2026-06-06:18-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[„Lügen über meine Mutter“ – Lesung mit Daniela Dröscher in der Heinrich-Schulz-Bibliothek (06.06.2026 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281272&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281272:2026-06-06:18-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/281272-1779882182.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Portrait der Autorin Daniela Dröscher</media:title>
			  <media:description type="plain">Daniela Dröscher</media:description>
			  <media:copyright>Linda Rosa Saal</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Auch in diesem Jahr verwandelt sich im Rahmen der Aktion „Berlin liest ein Buch“ wieder einmal die ganze Stadt in einen großen Lesekreis. Das Buch, das in diesem Jahr zum Stadtgespräch werden soll, ist „Lügen über meine Mutter“ von Daniela Dröscher.
In „Lügen über meine Mutter“ erzählt Daniela Dröscher von einer Kindheit im Hunsrück der 1980er Jahre: Ihr kindliches Alter Ego muss miterleben, wie der Vater das Übergewicht der Mutter für alles verantwortlich macht, was ihm versagt bleibt. Er treibt diese Lüge so weit, zu behaupten, die Leibesfülle seiner Frau behindere seine Karriere. Aber was ist damals wirklich passiert?
In Daniela Dröschers „Kammerspiel namens Familie“ spiegeln sich Themen wie Feminismus, Patriarchat, Sorgearbeit, gesellschaftlicher Aufstieg und die Aufopferung der Mütter in zugleich bewegender wie kunstvoller Weise.
Daniela Dröscher liest aus „Lügen über meine Mutter“ am Samstag, 6. Juni 2026 um 18 Uhr in der Heinrich-Schulz-Bibliothek (Otto-Suhr-Allee 98, 10585 Berlin).
kostenfrei und ohne Anmeldung]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr verwandelt sich im Rahmen der Aktion „Berlin liest ein Buch“ wieder einmal die ganze Stadt in einen großen Lesekreis. Das Buch, das in diesem Jahr zum Stadtgespräch werden soll, ist „Lügen über meine Mutter“ von Daniela Dröscher.</p>
<p>In „Lügen über meine Mutter“ erzählt Daniela Dröscher von einer Kindheit im Hunsrück der 1980er Jahre: Ihr kindliches Alter Ego muss miterleben, wie der Vater das Übergewicht der Mutter für alles verantwortlich macht, was ihm versagt bleibt. Er treibt diese Lüge so weit, zu behaupten, die Leibesfülle seiner Frau behindere seine Karriere. Aber was ist damals wirklich passiert?</p>
<p>In Daniela Dröschers „Kammerspiel namens Familie“ spiegeln sich Themen wie Feminismus, Patriarchat, Sorgearbeit, gesellschaftlicher Aufstieg und die Aufopferung der Mütter in zugleich bewegender wie kunstvoller Weise.</p>
<p>Daniela Dröscher liest aus „Lügen über meine Mutter“ am Samstag, 6. Juni 2026 um 18 Uhr in der Heinrich-Schulz-Bibliothek (Otto-Suhr-Allee 98, 10585 Berlin).</p>
<p>kostenfrei und ohne Anmeldung</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 1 (06.06.2026 18:00 - 00:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281140&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281140:2026-06-06:18-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Komponistin! | Tribute to Emilie Mayer Ein Kammermusikabend mit Klavierkonzert (06.06.2026 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281800&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281800:2026-06-06:19-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/281800-1780396039.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">KSB_Andréa Huguenin Botelho</media:title>
			  <media:description type="plain">KSB</media:description>
			  <media:copyright>Katharina Justus und Andréa Huguenin Botelho</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Im Mittelpunkt steht das Klavierkonzert in B-Dur von Emilie Mayer, ergänzt durch Werke von Melanie Bonis, Fanny Hensel, Antonia Bembo und Andréa Huguenin Botelho.
In Kooperation mit accordo – junge Kammermusik Berlin e.V. entsteht ein vielseitiges Programm, das romantische Klangwelten mit zeitgenössischen Perspektiven verbindet.
Katharina Justus – Klavier solo
Andréa Huguenin Botelho – Orchesterleitung
Eintritt: 18 € / erm. 13 €]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt steht das Klavierkonzert in B-Dur von Emilie Mayer, ergänzt durch Werke von Melanie Bonis, Fanny Hensel, Antonia Bembo und Andréa Huguenin Botelho.</p>
<p>In Kooperation mit accordo – junge Kammermusik Berlin e.V. entsteht ein vielseitiges Programm, das romantische Klangwelten mit zeitgenössischen Perspektiven verbindet.</p>
<p>Katharina Justus – Klavier solo</p>
<p>Andréa Huguenin Botelho – Orchesterleitung</p>
<p>Eintritt: 18 € / erm. 13 €</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung “Bitte stören! Strategien gegen Einsamkeit” - Ausstellungseröffnung 6. Juni, 19 Uhr (06.06.2026 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281557&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281557:2026-06-06:19-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/281557-1780294558.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Bitte stören! Strategien gegen Einsamkeit</media:title>
			  <media:description type="plain">Bitte stören! Strategien gegen Einsamkeit</media:description>
			  <media:copyright>Galerie Alte Schule Adlershof</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Ausstellungseröffnung findet am 06.06.2026 in der Galerie Adlershof im Kulturzentrum Alte Schule um 19:00 Uhr statt. Mit Arbeiten von Marta Colombo, Franziska Jordan, Hojin Kang, Kateřina Šedá.
Die internationale Gruppenausstellung widmet sich der zunehmenden Erfahrung von Einsamkeit in unserer Gesellschaft und über verschiedene Generationen hinweg. Mit einem besonderen Fokus auf ältere Mitmenschen sowie Jugendlichen wollen sie herausfinden, welche gesellschaftlichen Entwicklungen zu Gefühlen der Isolation beitragen und welche Möglichkeiten es gibt, darauf zu reagieren. 

Der Eintritt ist kostenfrei.
Die Ausstellung ist bis zum 15. August eröffnet.
]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellungseröffnung findet am 06.06.2026 in der Galerie Adlershof im Kulturzentrum Alte Schule um 19:00 Uhr statt. Mit Arbeiten von Marta Colombo, Franziska Jordan, Hojin Kang, Kateřina Šedá.</p>
<p>Die internationale Gruppenausstellung widmet sich der zunehmenden Erfahrung von Einsamkeit in unserer Gesellschaft und über verschiedene Generationen hinweg. Mit einem besonderen Fokus auf ältere Mitmenschen sowie Jugendlichen wollen sie herausfinden, welche gesellschaftlichen Entwicklungen zu Gefühlen der Isolation beitragen und welche Möglichkeiten es gibt, darauf zu reagieren. </p>
<ul>
<li>Der Eintritt ist kostenfrei.</li>
<li>Die Ausstellung ist bis zum 15. August eröffnet.</li>
</ul>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Let's talk about feelings | Lesung mit Leif Randt (06.06.2026 19:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278971&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278971:2026-06-06:19-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/278971-1777552696.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Leif Randt mit Buchcover &amp;quot;Let&#039;s talk about feelings&amp;quot;</media:title>
			  <media:copyright>Leif Randt / Buchcover: Kiepenheuer &amp; Witsch</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wird er seinen aktuellen Roman Let&#039;s talk about feelings, oder doch eine neue, noch nicht veröffentlichte Kurzgeschichte lesen?
Ihr seid gespannt? Wir ebenfalls!
Moderiert wird die Lesung von Kais Harrabi.
Im Zentrum von Let’s talk about feelings steht Marian Flanders, 41 und Boutique-Besitzer, in Westberlin, der nach dem Tod seiner Mutter eine unkonventionelle Trauerfeier organisiert. Auf Reisen und in neuen Begegnungen verwandelt sich seine kühle Traurigkeit in leise Euphorie – ein leicht melancholisches Coming‑of‑Middle‑Age.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wird er seinen aktuellen Roman Let&#039;s talk about feelings, oder doch eine neue, noch nicht veröffentlichte Kurzgeschichte lesen?</p>
<p>Ihr seid gespannt? Wir ebenfalls!</p>
<p>Moderiert wird die Lesung von Kais Harrabi.</p>
<p>Im Zentrum von Let’s talk about feelings steht Marian Flanders, 41 und Boutique-Besitzer, in Westberlin, der nach dem Tod seiner Mutter eine unkonventionelle Trauerfeier organisiert. Auf Reisen und in neuen Begegnungen verwandelt sich seine kühle Traurigkeit in leise Euphorie – ein leicht melancholisches Coming‑of‑Middle‑Age.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Dear Museum!  The Truth of the Matter it Seems Everything Was Better When We Were Not Telling the Truth (06.06.2026 19:00 - 20:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276136&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:276136:2026-06-06:19-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/276136-1775113375.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Porträt Performance-Künstler*in Albert Ibokwe Khoza für die Eigenproduktion &amp;quot;Dear Museum!&amp;quot; </media:title>
			  <media:description type="plain">Porträt Performance-Künstler*in Albert Ibokwe Khoza für die Eigenproduktion &quot;Dear Museum!&quot; </media:description>
			  <media:copyright>African Entertainers</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Welche Art von Leben ist mit den Kulturgütern im Museum verbunden? Ist jemand in den Vitrinen begraben? Und wie können die Kulturgüter zu uns sprechen? DEAR MUSEUM! ist ein Auftragswerk des Humboldt Forums, erarbeitet von Albert Ibokwe Khoza in Zusammenarbeit mit African Entertainers, Johannesburg. Die Performance ist ein Liebesbrief und zugleich ein Abschiedsbrief an die ethnologische Museumspraxis, die deren Präsentationssysteme mit dem in Verbindung bringt, was dabei ungesagt bleibt.
Nach der provokativen Performance THE BLACK CIRCUS OF THE REPUBLIC OF BANTU im Rahmen des Transkontinentale Festivals 2024 entwickelt Khoza diese Uraufführung eigens für das Humboldt Forum. Weitere Informationen folgen.
Beteiligte
Die international anerkannte südafrikanische interdisziplinäre Performancekünstlerin Albert Ibokwe Khoza offenbart und projiziert immer wieder den Geisteszustand einer einsamen Figur – einer nicht-binären, weiblich wirkenden männlichen Person und Sangoma (traditioneller Heilerin). Durch Auseinandersetzungen mit Sexualität und überlieferten Praktiken bewegt sich Khoza fließend zwischen verschiedenen künstlerischen Medien, um gesellschaftliche Missstände zu hinterfragen und auszudrücken, was Khozas divergente Natur von der Welt, in der wir leben, wahrnimmt und interpretiert. In den Arbeiten wird Umgebung, Führung und das Leben selbst kritisch in Frage gestellt. Khoza ist eine vielfach ausgezeichneter Künstlerin, unter anderem ausgezeichnet mit dem Bessie Award 2023 für And So You See … Our Honorable Blue Sky and Ever Enduring Sun … Can Only Be Consumed Slice by Slice … (eine Zusammenarbeit mit Robyn Orlin). Zu Khozas Werk gehören außerdem The Black Circus of the Republic of Bantu, das international durch die USA, Südamerika und Europa tourte, sowie The Red Femicycle und Influence of a Closet Chant, die Khozas unverwechselbare Stimme innerhalb der zeitgenössischen Performancekunst weiter bekräftigen.
Julia Burnham begann schon in jungen Jahren in Alexandra Township mit dem Tanzen und absolvierte eine Ausbildung in modernem und traditionellem Tanz, bevor sie zu Moving Into Dance Mophatong (MIDM) kam, wo sie festes Mitglied der Compagnie wurde. Sie tourte international mit Werken von Robyn Orlin und trat auf großen internationalen Bühnen auf, darunter beim FIFA-Weltmeisterschaftskonzert 2010, zusammen mit Künstlern wie Shakira und Hugh Masekela. Als ehemaliges leitendes Mitglied des Vuyani Dance Theatre arbeitete sie eng mit Gregory Maqoma und Luyanda Sidiya zusammen und choreografierte gleichzeitig ihre eigenen gefeierten Werke, darunter Something Black and Yellow, Noted: A Note to Self, Matlou, Knots and Codes und Fetch (später zu einem Kurzfilm weiterentwickelt). Ihre Zusammenarbeit erstreckt sich auf Via Katlehong, internationale Residenzen wie das American Dance Festival an der Duke University und interdisziplinäre Projekte, darunter Virtual-Reality-Performances. Heute ist Julia als unabhängige Choreografin und Mentorin tätig, leitet ihre Bewegungsinitiative „Starting the Conversation – Healing Through Movement” und arbeitet weiterhin für Bühnen und kommerzielle Plattformen.
Princess Mhlongo ist eine preisgekrönte südafrikanische Regisseurin und Filmproduzentin sowie Geschäftsführerin von African Entertainers, einer Produktions- und Künstleragentur, die sich der Förderung afrikanischer Werke auf der internationalen Bühne widmet. Ausgezeichnet as „Standard Bank Young Artist of the Year for Theatre“ (2012), etablierte sie sich zunächst als führende Theaterregisseurin, bevor sie in die Filmproduktion wechselte. Zu ihren Produktionen zählt „Inkabi The Hitman“ (Netflix/NFVF), der international auf dem Kenya Film Festival und dem BRICS Film Festival (Moskau) gezeigt wurde, bei den Barcelona Indie Awards (2025) als bester afrikanischer Film ausgezeichnet wurde und mehrere südafrikanische Nominierungen und Preise erhielt. Sie arbeitete mit Albert Ibokwe Khoza an „The Black Circus of the Republic of Bantu“ zusammen, das international durch die USA, Südamerika und Europa tourte. Auf internationaler Ebene nahm sie am Salzburg Young Directors Project, am Theaterformen-Festival (Deutschland) und am Laboratory for Global Performance &amp; Politics der Georgetown University (2020–22) teil, wo sich ihre Arbeit auf globale Plattformen ausweitete.
Sandile Madi, in Soweto geboren und aufgewachsen, ist Filmemacher mit einem breiten Hintergrund in Content Creationund kurzformatigem, markenbezogenem Storytelling. Als Mitgründer der in Johannesburg ansässigen Kreativagentur BushkoppiesAgency arbeitet er mit seinem Team an einer innovativen Schnittstelle zwischen Sport und Kultur innerhalb der Marketinglandschaft. Seine Leidenschaft gilt jugendgetriebenen kulturellen Bewegungen, und er setzt sich dafür ein, die Geschichten der anhaltenden kulturellen Renaissance Südafrikas für zukünftige Generationen zu bewahren. Mit einem tief verwurzelten Glauben an die Kraft des Storytellings versteht Sandile diese Narrative als entscheidend für die Gestaltung der Zukunft. Nachdem er sein Handwerk als Editor bei The Post Office, einem führenden Postproduktionsunternehmen, verfeinert hat, bringt er einen präzisen, filmischen Blick in den audiovisuellen Raum ein. Seine eigenständige Perspektive auf die südafrikanische Kultur ist darauf ausgerichtet, das reiche Erbe und die Kreativität des Landes auf der globalen Bühne sichtbar zu machen.
Noluthando „Thando“ Lobese ist eine in Johannesburg ansässige Kostüm- und Produktionsdesignerin mit einem Hintergund in der Modebranche. Unter der Leitung der preisgekrönten Designerin Nadya Cohen wirkte sie an zahlreichen Produktionen am Market Theatre mit, bevor sie ihr Handwerk am Stockholmer Stadsteater in Schweden unter Charlie Koroly weiter verfeinerte. Ihre Arbeiten wurden international in ganz Europa und den Vereinigten Staaten präsentiert und brachten ihr Auszeichnungen und Nominierungen für herausragendes Design ein. Thando erhielt 2022 einen SAFTA für ihr Produktionsdesign bei „Diep City“ und wurde für „Black Door“ nominiert. Ihre Arbeit erstreckt sich auch auf die bildende Kunst, wo sie sich mit nachhaltigem Design unter Verwendung von recycelten Materialien beschäftigt und dabei kontinuierlich kreative Grenzen auf Bühne und Leinwand erweitert.
Nkululeko Mazibuko ist ein erfahrener südafrikanischer Lichtdesigner und technischer Spezialist und arbeitet derzeit als Head of Lighting am Soweto Theatre in Johannesburg, wo er seit der Eröffnung im Jahr 2012 Teil des Teams ist. Nach einem Studium der Betriebswirtschaft an der University of Johannesburg entdeckte er seine Leidenschaft für das Theater zunächst durch Performance, bevor er in die Bühnentechnik und Lichtgestaltung wechselte. Er absolvierte eine Ausbildung am Market Theatre und arbeitete anschließend landesweit freiberuflich bei Festivals und Produktionen. Mazibuko nahm an internationalen Austauschprogrammen teil, darunter am Stadsteatern in Stockholm, Schweden, sowie an professionellen Plattformen wie Crossings. Zu seinen Lichtdesign-Arbeiten zählen Produktionen von Thabo Rapoo, Kieron Jina, Swazi Dlamini, Ofentse Mothusi, Jenifer Irons, Podium Comedy Merchants und Miss Soweto.
Miranda Mogodla ist eine erfahrene Stage-Managerin und Produktionskoordinatorin mit Sitz in Johannesburg, deren Erfahrung die Bereiche Theater, Musik und Live-Veranstaltungen umfasst. Zu ihren Produktionsarbeiten zählen „Paradise Fall“ (Ntsieng Mokgoro – Olive Tree Productions), „Dick or Date“ (Momo Matsunyane Productions), „Take Me to Town“ (Blank Page Productions), „Julius“ (Tick Tock Productions) und „Red Femicycle“ (African Entertainers). Miranda hat außerdem an „The Black Circus of the Republic of Bantu“ mitgewirkt, ist mit der Produktion international auf Tournee gegangen und hat so ihre Expertise auf der globalen Bühne weiter ausgebaut. Sie hat mit Plattformen wie The Plat4orm und Music in Africa zusammengearbeitet und war zuvor als Produktionsleiterin am Olive Theatre tätig. Neben ihren Gemeinschaftsprojekten produziert Miranda weiterhin eigenständige Werke und schafft Räume, in denen Performance und Sinnhaftigkeit aufeinandertreffen.
Dear Museum! ist ein Auftragswerk der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss in Kooperation mit African Entertainers.
- Preis: 16 EUR / ermäßigt 8 EUR
- ab 16 Jahre
- Sprache: Englisch
- Ort: Saal 2, EG]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Welche Art von Leben ist mit den Kulturgütern im Museum verbunden? Ist jemand in den Vitrinen begraben? Und wie können die Kulturgüter zu uns sprechen? DEAR MUSEUM! ist ein Auftragswerk des Humboldt Forums, erarbeitet von Albert Ibokwe Khoza in Zusammenarbeit mit African Entertainers, Johannesburg. Die Performance ist ein Liebesbrief und zugleich ein Abschiedsbrief an die ethnologische Museumspraxis, die deren Präsentationssysteme mit dem in Verbindung bringt, was dabei ungesagt bleibt.</p>
<p>Nach der provokativen Performance THE BLACK CIRCUS OF THE REPUBLIC OF BANTU im Rahmen des Transkontinentale Festivals 2024 entwickelt Khoza diese Uraufführung eigens für das Humboldt Forum. Weitere Informationen folgen.</p>
<p>Beteiligte</p>
<p>Die international anerkannte südafrikanische interdisziplinäre Performancekünstler<strong>in Albert Ibokwe Khoza offenbart und projiziert immer wieder den Geisteszustand einer einsamen Figur – einer nicht-binären, weiblich wirkenden männlichen Person und Sangoma (traditionelle</strong>r Heiler<strong>in). Durch Auseinandersetzungen mit Sexualität und überlieferten Praktiken bewegt sich Khoza fließend zwischen verschiedenen künstlerischen Medien, um gesellschaftliche Missstände zu hinterfragen und auszudrücken, was Khozas divergente Natur von der Welt, in der wir leben, wahrnimmt und interpretiert. In den Arbeiten wird Umgebung, Führung und das Leben selbst kritisch in Frage gestellt. Khoza ist ein</strong>e vielfach ausgezeichnete<strong>r Künstler</strong>in, unter anderem ausgezeichnet mit dem Bessie Award 2023 für And So You See … Our Honorable Blue Sky and Ever Enduring Sun … Can Only Be Consumed Slice by Slice … (eine Zusammenarbeit mit Robyn Orlin). Zu Khozas Werk gehören außerdem The Black Circus of the Republic of Bantu, das international durch die USA, Südamerika und Europa tourte, sowie The Red Femicycle und Influence of a Closet Chant, die Khozas unverwechselbare Stimme innerhalb der zeitgenössischen Performancekunst weiter bekräftigen.</p>
<p>Julia Burnham begann schon in jungen Jahren in Alexandra Township mit dem Tanzen und absolvierte eine Ausbildung in modernem und traditionellem Tanz, bevor sie zu Moving Into Dance Mophatong (MIDM) kam, wo sie festes Mitglied der Compagnie wurde. Sie tourte international mit Werken von Robyn Orlin und trat auf großen internationalen Bühnen auf, darunter beim FIFA-Weltmeisterschaftskonzert 2010, zusammen mit Künstlern wie Shakira und Hugh Masekela. Als ehemaliges leitendes Mitglied des Vuyani Dance Theatre arbeitete sie eng mit Gregory Maqoma und Luyanda Sidiya zusammen und choreografierte gleichzeitig ihre eigenen gefeierten Werke, darunter Something Black and Yellow, Noted: A Note to Self, Matlou, Knots and Codes und Fetch (später zu einem Kurzfilm weiterentwickelt). Ihre Zusammenarbeit erstreckt sich auf Via Katlehong, internationale Residenzen wie das American Dance Festival an der Duke University und interdisziplinäre Projekte, darunter Virtual-Reality-Performances. Heute ist Julia als unabhängige Choreografin und Mentorin tätig, leitet ihre Bewegungsinitiative „Starting the Conversation – Healing Through Movement” und arbeitet weiterhin für Bühnen und kommerzielle Plattformen.</p>
<p>Princess Mhlongo ist eine preisgekrönte südafrikanische Regisseurin und Filmproduzentin sowie Geschäftsführerin von African Entertainers, einer Produktions- und Künstleragentur, die sich der Förderung afrikanischer Werke auf der internationalen Bühne widmet. Ausgezeichnet as „Standard Bank Young Artist of the Year for Theatre“ (2012), etablierte sie sich zunächst als führende Theaterregisseurin, bevor sie in die Filmproduktion wechselte. Zu ihren Produktionen zählt „Inkabi The Hitman“ (Netflix/NFVF), der international auf dem Kenya Film Festival und dem BRICS Film Festival (Moskau) gezeigt wurde, bei den Barcelona Indie Awards (2025) als bester afrikanischer Film ausgezeichnet wurde und mehrere südafrikanische Nominierungen und Preise erhielt. Sie arbeitete mit Albert Ibokwe Khoza an „The Black Circus of the Republic of Bantu“ zusammen, das international durch die USA, Südamerika und Europa tourte. Auf internationaler Ebene nahm sie am Salzburg Young Directors Project, am Theaterformen-Festival (Deutschland) und am Laboratory for Global Performance &amp; Politics der Georgetown University (2020–22) teil, wo sich ihre Arbeit auf globale Plattformen ausweitete.</p>
<p>Sandile Madi, in Soweto geboren und aufgewachsen, ist Filmemacher mit einem breiten Hintergrund in Content Creationund kurzformatigem, markenbezogenem Storytelling. Als Mitgründer der in Johannesburg ansässigen Kreativagentur BushkoppiesAgency arbeitet er mit seinem Team an einer innovativen Schnittstelle zwischen Sport und Kultur innerhalb der Marketinglandschaft. Seine Leidenschaft gilt jugendgetriebenen kulturellen Bewegungen, und er setzt sich dafür ein, die Geschichten der anhaltenden kulturellen Renaissance Südafrikas für zukünftige Generationen zu bewahren. Mit einem tief verwurzelten Glauben an die Kraft des Storytellings versteht Sandile diese Narrative als entscheidend für die Gestaltung der Zukunft. Nachdem er sein Handwerk als Editor bei The Post Office, einem führenden Postproduktionsunternehmen, verfeinert hat, bringt er einen präzisen, filmischen Blick in den audiovisuellen Raum ein. Seine eigenständige Perspektive auf die südafrikanische Kultur ist darauf ausgerichtet, das reiche Erbe und die Kreativität des Landes auf der globalen Bühne sichtbar zu machen.</p>
<p>Noluthando „Thando“ Lobese ist eine in Johannesburg ansässige Kostüm- und Produktionsdesignerin mit einem Hintergund in der Modebranche. Unter der Leitung der preisgekrönten Designerin Nadya Cohen wirkte sie an zahlreichen Produktionen am Market Theatre mit, bevor sie ihr Handwerk am Stockholmer Stadsteater in Schweden unter Charlie Koroly weiter verfeinerte. Ihre Arbeiten wurden international in ganz Europa und den Vereinigten Staaten präsentiert und brachten ihr Auszeichnungen und Nominierungen für herausragendes Design ein. Thando erhielt 2022 einen SAFTA für ihr Produktionsdesign bei „Diep City“ und wurde für „Black Door“ nominiert. Ihre Arbeit erstreckt sich auch auf die bildende Kunst, wo sie sich mit nachhaltigem Design unter Verwendung von recycelten Materialien beschäftigt und dabei kontinuierlich kreative Grenzen auf Bühne und Leinwand erweitert.</p>
<p>Nkululeko Mazibuko ist ein erfahrener südafrikanischer Lichtdesigner und technischer Spezialist und arbeitet derzeit als Head of Lighting am Soweto Theatre in Johannesburg, wo er seit der Eröffnung im Jahr 2012 Teil des Teams ist. Nach einem Studium der Betriebswirtschaft an der University of Johannesburg entdeckte er seine Leidenschaft für das Theater zunächst durch Performance, bevor er in die Bühnentechnik und Lichtgestaltung wechselte. Er absolvierte eine Ausbildung am Market Theatre und arbeitete anschließend landesweit freiberuflich bei Festivals und Produktionen. Mazibuko nahm an internationalen Austauschprogrammen teil, darunter am Stadsteatern in Stockholm, Schweden, sowie an professionellen Plattformen wie Crossings. Zu seinen Lichtdesign-Arbeiten zählen Produktionen von Thabo Rapoo, Kieron Jina, Swazi Dlamini, Ofentse Mothusi, Jenifer Irons, Podium Comedy Merchants und Miss Soweto.</p>
<p>Miranda Mogodla ist eine erfahrene Stage-Managerin und Produktionskoordinatorin mit Sitz in Johannesburg, deren Erfahrung die Bereiche Theater, Musik und Live-Veranstaltungen umfasst. Zu ihren Produktionsarbeiten zählen „Paradise Fall“ (Ntsieng Mokgoro – Olive Tree Productions), „Dick or Date“ (Momo Matsunyane Productions), „Take Me to Town“ (Blank Page Productions), „Julius“ (Tick Tock Productions) und „Red Femicycle“ (African Entertainers). Miranda hat außerdem an „The Black Circus of the Republic of Bantu“ mitgewirkt, ist mit der Produktion international auf Tournee gegangen und hat so ihre Expertise auf der globalen Bühne weiter ausgebaut. Sie hat mit Plattformen wie The Plat4orm und Music in Africa zusammengearbeitet und war zuvor als Produktionsleiterin am Olive Theatre tätig. Neben ihren Gemeinschaftsprojekten produziert Miranda weiterhin eigenständige Werke und schafft Räume, in denen Performance und Sinnhaftigkeit aufeinandertreffen.</p>
<p>Dear Museum! ist ein Auftragswerk der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss in Kooperation mit African Entertainers.</p>
<p>- Preis: 16 EUR / ermäßigt 8 EUR</p>
<p>- ab 16 Jahre</p>
<p>- Sprache: Englisch</p>
<p>- Ort: Saal 2, EG</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[KONZERT-Trio Tsching  (06.06.2026 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274405&ls=0&c=22&date_start=06.09.2025]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274405:2026-06-06:19-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/274405-1777555973.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">KONZERT</media:title>
			  <media:description type="plain">Trio Tsching</media:description>
			  <media:copyright>.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das Trio Tsching spielt eine mitreißende Melange aus Weltmusik, Jazz, Balkan, Klassik und altem regionalem Liedgut. Ben Aschenbach, Konzert- und Jazzgitarre; Helmut Mittermaier, Saxofon, Querflöte; Philipp Kullen, Percussion.
Aufgang A | Eintritt 8 € | Ermäßigt 3 €]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Das Trio Tsching spielt eine mitreißende Melange aus Weltmusik, Jazz, Balkan, Klassik und altem regionalem Liedgut. Ben Aschenbach, Konzert- und Jazzgitarre; Helmut Mittermaier, Saxofon, Querflöte; Philipp Kullen, Percussion.</p>
<p>Aufgang A | Eintritt 8 € | Ermäßigt 3 €</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
  </channel>
</rss>