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    <title><![CDATA[Kalender des Landes Berlin]]></title>
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    <description><![CDATA[Der Veranstaltungskalender des Landes Berlin enthält Veranstaltungen der teilnehmenden Berliner Verwaltungen.]]></description>
    <pubDate>Wed, 17 June 2026 00:27:56 +0000</pubDate>
		
    <item>
      <title><![CDATA[„Wissen was schmeckt!” hält Workshops beim Berliner Schulgartentag  (16.06.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281791&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Der Berliner Schulgartentag ist eine ganztägige Fortbildung für pädagogische Fachkräfte und findet bereits zum 12. Mal statt. Dieses Jahr ist auch das Projekt „Wissen was schmeckt!” Teil des Programms mit zwei kostenlosen Workshops (10:15 -12:15 Uhr &amp; 13:30-15:30 Uhr) dabei. Teilnehmende können sich hier auf das Fokusthema „Bedeutung und Besonderheiten von bioregionalen Wertschöpfungsketten am Beispiel des Schulgartens” freuen. Zudem werden passende Schulmaterialien in der Gruppe vorgestellt und ausprobiert. 
Anmeldungen sind ausschließlich über das BLIQ-Portal möglich. Weitere Infos sowie die Verkündung des Anmeldestarts finden Sie beim Veranstalter.
https://www.gruen-macht-schule.de/de/aktuelles/veranstaltungen]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Der Berliner Schulgartentag ist eine ganztägige Fortbildung für pädagogische Fachkräfte und findet bereits zum 12. Mal statt. Dieses Jahr ist auch das Projekt „Wissen was schmeckt!” Teil des Programms mit zwei kostenlosen Workshops (10:15 -12:15 Uhr &amp; 13:30-15:30 Uhr) dabei. Teilnehmende können sich hier auf das Fokusthema „Bedeutung und Besonderheiten von bioregionalen Wertschöpfungsketten am Beispiel des Schulgartens” freuen. Zudem werden passende Schulmaterialien in der Gruppe vorgestellt und ausprobiert. </p>
<p>Anmeldungen sind ausschließlich über das BLIQ-Portal möglich. Weitere Infos sowie die Verkündung des Anmeldestarts finden Sie beim Veranstalter.</p>
<p>https://www.gruen-macht-schule.de/de/aktuelles/veranstaltungen</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Kidsführungen für Kitas und Grundschulen & Buchbare Angebote (16.06.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271366&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Kidsführung</media:title>
			  <media:description type="plain">Kidsführung</media:description>
			  <media:copyright>Zitadelle Spandau</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Dieses Angebot vom Bezirksamt Spandau richtet sich explizit an Kitas und Grundschulen und beinhaltet eine 45-minütige Führung und einen 45-minütigen Workshop, bei dem ein eigenes kleines Zitadellensouvenir gestaltet wird. Insgesamt also 90 Minuten.
Jeweils an einem Dienstag oder Freitag um 10:00 Uhr oder 11:30 Uhr.
Auch in den Ferien.
Pro Kind werden 1 € veranschlagt, dafür erhalten Sie eine Quittung.
Es gibt vier verschiedene Führungen:
1. Erkunden wir Berliner Geschichte!
Interaktive und spielerische Tastführung durch die Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“.
2. Entdecken wir die Zitadelle!
Interaktiv und spielerisch erkunden wir die aufregende Geschichte der Zitadelle und erfahren bunte Burgerzählungen und spannende Festungsgeheimnisse.
3. Erleben wir das Gotische Haus in der Altstadt Spandau
Von Grundsteinkassetten und Kaffenkähnen – Hier erfahren wir etwas über das Bauen, das Wohnen, die Familie und das Leben im mittelalterlichen Spandau. Inklusive interaktivem Part im Theaterraum des Gotischen Hauses. (Workshop)
4. Zickzack durch&#039;s ZAK - Was kann Kunst alles sein? - (sofern zu der Zeit Ausstellungen stattfinden)
Im Zickzack entdecken wir die aktuellen Austellungen im ZAK (Zentrum für Aktuelle Kunst). Auf Papier, an der Wand oder im Raum: wir begeben uns kreuz und quer durch die Ausstellung, gehen mit Augen und Ohren hinein und nehmen vielleicht auch wieder etwas mit. Aus all dem, was wir gefunden und gesehen haben, lassen wir uns inspirieren und gehen selbst ans Werk.
// Bitte informieren Sie sich auf unserer Webseite: zitadelle-berlin.de/vermittlung/kita-und-schule (bzw. klicke Link 
&gt; Weitere Informationen  &gt;Homepage - ganz unten auf dieser Seite)
Hier finden Sie weitere Angebote auch für höhere Klassenstufen.
Dort ist ein Anmeldeformular zum Download hinterlegt (hellblaue Schrift), wo Sie Ihren Wunschtermin eintragen und ggf. den Workshop (keine Garantie, dass er zur Verfügung steht). Es gibt auch weitere wichtige Informationen zum Ablauf Ihres Besuches auf dem Anmeldeformular.
_____________________________________________________________________________________
Sie können Führungen auch über den Museumsdienst Berlin buchen, was insbesondere für Oberschulen interessant ist. Es entstehen zwar etwas höhere Kosten, dafür sind Sie zeitlich flexibeler.
Information und Anmeldung 030-2474 9888
museumsdienst@kulturprojekte.berlin
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Angebot vom Bezirksamt Spandau richtet sich explizit an Kitas und Grundschulen und beinhaltet eine 45-minütige Führung und einen 45-minütigen Workshop, bei dem ein eigenes kleines Zitadellensouvenir gestaltet wird. Insgesamt also 90 Minuten.</p>
<p>Jeweils an einem Dienstag oder Freitag um 10:00 Uhr oder 11:30 Uhr.</p>
<p>Auch in den Ferien.</p>
<p>Pro Kind werden 1 € veranschlagt, dafür erhalten Sie eine Quittung.</p>
<p>Es gibt vier verschiedene Führungen:</p>
<p><strong>1. Erkunden wir Berliner Geschichte!</strong></p>
<p>Interaktive und spielerische Tastführung durch die Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“.</p>
<p><strong>2. Entdecken wir die Zitadelle!</strong></p>
<p>Interaktiv und spielerisch erkunden wir die aufregende Geschichte der Zitadelle und erfahren bunte Burgerzählungen und spannende Festungsgeheimnisse.</p>
<p><strong>3. Erleben wir das Gotische Haus in der Altstadt Spandau</strong></p>
<p>Von Grundsteinkassetten und Kaffenkähnen – Hier erfahren wir etwas über das Bauen, das Wohnen, die Familie und das Leben im mittelalterlichen Spandau. Inklusive interaktivem Part im Theaterraum des Gotischen Hauses. (Workshop)</p>
<p><strong>4. Zickzack durch&#039;s ZAK - Was kann Kunst alles sein?</strong> - (sofern zu der Zeit Ausstellungen stattfinden)</p>
<p>Im Zickzack entdecken wir die aktuellen Austellungen im ZAK (Zentrum für Aktuelle Kunst). Auf Papier, an der Wand oder im Raum: wir begeben uns kreuz und quer durch die Ausstellung, gehen mit Augen und Ohren hinein und nehmen vielleicht auch wieder etwas mit. Aus all dem, was wir gefunden und gesehen haben, lassen wir uns inspirieren und gehen selbst ans Werk.</p>
<p>// Bitte informieren Sie sich auf unserer Webseite: <strong>zitadelle-berlin.de/vermittlung/kita-und-schule</strong> (bzw. klicke Link </p>
<p>&gt; Weitere Informationen  &gt;Homepage - ganz unten auf dieser Seite)</p>
<p>Hier finden Sie weitere Angebote auch für höhere Klassenstufen.</p>
<p>Dort ist ein <strong>Anmeldeformular</strong> zum Download hinterlegt (hellblaue Schrift), wo Sie Ihren Wunschtermin eintragen und ggf. den Workshop (keine Garantie, dass er zur Verfügung steht). Es gibt auch weitere wichtige Informationen zum Ablauf Ihres Besuches auf dem Anmeldeformular.</p>
<p>_____________________________________________________________________________________</p>
<p>Sie können Führungen auch über den Museumsdienst Berlin buchen, was insbesondere für Oberschulen interessant ist. Es entstehen zwar etwas höhere Kosten, dafür sind Sie zeitlich flexibeler.</p>
<p>Information und Anmeldung 030-2474 9888</p>
<p>museumsdienst@kulturprojekte.berlin</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wanderausstellung „Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat“ (16.06.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281089&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Ab sofort können Interessierte Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat besichtigen. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen und Familien aus Neu-Hohenschönhausen hat die Artki KunstKita gGmbH die Großsiedlung mit Klemmbausteinen im Maßstab 1:1250 nachgebaut.
Anlass für den Bau des Modells war das 40-jährige Jubiläum der Großstadtsiedlung. Finanziert wurde das Projekt aus Spenden und FEIN-Mitteln (Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.
Die Wanderausstellung ist bis auf Weiteres innerhalb der üblichen Öffnungszeiten des Jugendamtes frei zugänglich. Im fünften Stockwerk sind Bilder und Informationstafeln zu sehen, die die Entstehungsgeschichte sowie die Beteiligten darstellen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort können Interessierte Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat besichtigen. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen und Familien aus Neu-Hohenschönhausen hat die Artki KunstKita gGmbH die Großsiedlung mit Klemmbausteinen im Maßstab 1:1250 nachgebaut.</p>
<p>Anlass für den Bau des Modells war das 40-jährige Jubiläum der Großstadtsiedlung. Finanziert wurde das Projekt aus Spenden und FEIN-Mitteln (Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.</p>
<p>Die Wanderausstellung ist bis auf Weiteres innerhalb der üblichen Öffnungszeiten des Jugendamtes frei zugänglich. Im fünften Stockwerk sind Bilder und Informationstafeln zu sehen, die die Entstehungsgeschichte sowie die Beteiligten darstellen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Hochzeiten aus den Familienalben  (16.06.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272551&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Plakat </media:title>
			  <media:description type="plain">Ausstellung Hochzeitsfotos</media:description>
			  <media:copyright>Mittendrin Leben e. V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Hochzeiten aus den Familienalben
Eine Nachbarschaft sammelt Erinnerungen 
Im Stadtteilzentrum Kaulsdorf entsteht eine Ausstellung, die private Erinnerungen sichtbar machen und die Geschichte des Stadtteils lebendig werden lassen soll. Unter dem geplanten Titel „Hochzeiten aus den Familienalben“ möchten wir Hochzeitsfotografien aus Kaulsdorfer Familien zusammenstellen.
Die entstehende Sammlung soll zeigen, wie sich Hochzeitsbräuche, Mode und Familienstrukturen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben – und zugleich einen persönlichen Blick auf das Leben im Stadtteil ermöglichen.
Dafür suchen wir alte Hochzeitsfotos (bis 1976), die Bewohnerinnen und Bewohner für das Projekt zur Verfügung stellen möchten. Die Bilder können gern mit kurzen Angaben zu Jahr, Ort oder beteiligten Personen eingereicht werden.
Abgabe der Fotografien bis: 31. Juli 2026
Ausstellung ab: 1. Oktober 2026
Einreichungen und Rückfragen:
Stadtteilzentrum Kaulsdorf Brodauer Str. 27–29
12621 Berlin 
Telefon: 030 56 588 762
 E-Mail: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Hochzeiten aus den Familienalben</p>
<p>Eine Nachbarschaft sammelt Erinnerungen </p>
<p>Im Stadtteilzentrum Kaulsdorf entsteht eine Ausstellung, die private Erinnerungen sichtbar machen und die Geschichte des Stadtteils lebendig werden lassen soll. Unter dem geplanten Titel „Hochzeiten aus den Familienalben“ möchten wir Hochzeitsfotografien aus Kaulsdorfer Familien zusammenstellen.</p>
<p>Die entstehende Sammlung soll zeigen, wie sich Hochzeitsbräuche, Mode und Familienstrukturen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben – und zugleich einen persönlichen Blick auf das Leben im Stadtteil ermöglichen.</p>
<p>Dafür suchen wir alte Hochzeitsfotos (bis 1976), die Bewohnerinnen und Bewohner für das Projekt zur Verfügung stellen möchten. Die Bilder können gern mit kurzen Angaben zu Jahr, Ort oder beteiligten Personen eingereicht werden.</p>
<p>Abgabe der Fotografien bis: 31. Juli 2026</p>
<p>Ausstellung ab: 1. Oktober 2026</p>
<p>Einreichungen und Rückfragen:</p>
<p>Stadtteilzentrum Kaulsdorf Brodauer Str. 27–29</p>
<p>12621 Berlin </p>
<p>Telefon: 030 56 588 762</p>
<p> E-Mail: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fotoausstellung: Naturstadt - Berlin – Stadtnatur (16.06.2026 08:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277336&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277336:2026-06-16:08-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Berlin ist mehr als Straßen, Beton und Bewegung. Jenseits des urbanen Pulses eröffnet sich eine vielschichtige Landschaft aus Seen, Flussläufen, Gärten und stillen Rückzugsorten. Die Ausstellung in den Fluren des Rathauses Lichtenberg folgt den Spuren der Natur und des Wassers durch unterschiedliche Räume der Stadt – von bekannten Orten bis zu verborgenen Übergängen. Historische Orte wie das Nikolaiviertel treffen auf landschaftliche Rückzugsräume wie das Erpetal oder das Wuhletal. 
Die Fotografinnen und Fotografen dieser Ausstellung sind ambitionierte Hobbyfotografen, organisiert im Deutschen Senioren-Computer-Club e.V. in einer Fotogruppe. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Berlin ist mehr als Straßen, Beton und Bewegung. Jenseits des urbanen Pulses eröffnet sich eine vielschichtige Landschaft aus Seen, Flussläufen, Gärten und stillen Rückzugsorten. Die Ausstellung in den Fluren des Rathauses Lichtenberg folgt den Spuren der Natur und des Wassers durch unterschiedliche Räume der Stadt – von bekannten Orten bis zu verborgenen Übergängen. Historische Orte wie das Nikolaiviertel treffen auf landschaftliche Rückzugsräume wie das Erpetal oder das Wuhletal. </p>
<p>Die Fotografinnen und Fotografen dieser Ausstellung sind ambitionierte Hobbyfotografen, organisiert im Deutschen Senioren-Computer-Club e.V. in einer Fotogruppe. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fit im Alter (16.06.2026 08:30 - 09:45 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=123657&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Gymnastikkurs für Frauen und Männer. „Fit im Alter“ ist gelenkschonende Ganzkörpergymnastik zur Mobilisierung, Ausdauerförderung und Kräftigung des gesamten Körpers.
Immer freitags in der Zeit von 8.30 - 9.30 Uhr und 09.45 - 10.45 Uhr und
mittwochs von 8.30 - 9.30 und 9.45 - 10.45 Uhr
findet dieser Kurs unter Anleitung statt.
Unkostenbeitrag: 4,50 Euro
 Info und Anmeldung: Frau Grimm Tel. 56 58 75 24]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Gymnastikkurs für Frauen und Männer. „Fit im Alter“ ist gelenkschonende Ganzkörpergymnastik zur Mobilisierung, Ausdauerförderung und Kräftigung des gesamten Körpers.</p>
<p>Immer freitags in der Zeit von 8.30 - 9.30 Uhr und 09.45 - 10.45 Uhr und</p>
<p>mittwochs von 8.30 - 9.30 und 9.45 - 10.45 Uhr</p>
<p>findet dieser Kurs unter Anleitung statt.</p>
<p>Unkostenbeitrag: 4,50 Euro</p>
<p> Info und Anmeldung: Frau Grimm Tel. 56 58 75 24</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Profit statt Menschenwürde. Menschenhandel und Arbeitsausbeutung gestern und heute (16.06.2026 09:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274507&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274507:2026-06-16:09-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Menschenhandel und Arbeitsausbeutung gestern und heute
15.06. - 19.06.2026
Nr. 26-56061
Referent*innen: Thomas Porena und Merle Weißbach 
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – so beginnt nicht nur das deutsche Grundgesetz, sondern auch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen. Dennoch wird dieses Prinzip bis heute millionenfach verletzt: Zwangsarbeit, Menschenhandel und moderne Formen der Sklaverei sind weltweit Realität – auch in Deutschland.
Ob Zwangsprostitution, ausbeuterische Arbeitsverhältnisse in der Landwirtschaft, im Baugewerbe, in Textilfabriken oder in der häuslichen Pflege – laut Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) müssen rund 28 Millionen Menschen weltweit Zwangsarbeit leisten. Besonders Migrant*innen sind einem hohen Risiko ausgesetzt, da sie schlechter durch Gesetze geschützt werden und ihre Rechte oft nicht wahrnehmen können.
In dieser Bildungszeit nehmen wir die Geschichte und Gegenwart von Arbeitsausbeutung in den Blick. Wir blicken auf die Zwangsarbeit im Nationalsozialismus und fragen nach zugrunde liegenden Menschenbildern, Machtstrukturen und ihren Kontinuitäten bis heute. 
Im Austausch mit Expertinnen und zivilgesellschaftlichen Akteurinnen – darunter das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, die Servicestelle gegen Arbeitsausbeutung, Zwangsarbeit und Menschenhandel und das Berliner Beratungszentrum für Migration und Gute Arbeit BEMA – nähern wir uns den komplexen Zusammenhängen zwischen Geschichte, Gegenwart, politischer Verantwortung und Handlungsspielräumen für die Zukunft.
Für NNG und ver.di Mitglieder werden die Teilnahmegebühren übernommen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Menschenhandel und Arbeitsausbeutung gestern und heute</p>
<p>15.06. - 19.06.2026</p>
<p>Nr. 26-56061</p>
<p>Referent*innen: Thomas Porena und Merle Weißbach </p>
<p>„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – so beginnt nicht nur das deutsche Grundgesetz, sondern auch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen. Dennoch wird dieses Prinzip bis heute millionenfach verletzt: Zwangsarbeit, Menschenhandel und moderne Formen der Sklaverei sind weltweit Realität – auch in Deutschland.</p>
<p>Ob Zwangsprostitution, ausbeuterische Arbeitsverhältnisse in der Landwirtschaft, im Baugewerbe, in Textilfabriken oder in der häuslichen Pflege – laut Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) müssen rund 28 Millionen Menschen weltweit Zwangsarbeit leisten. Besonders Migrant*innen sind einem hohen Risiko ausgesetzt, da sie schlechter durch Gesetze geschützt werden und ihre Rechte oft nicht wahrnehmen können.</p>
<p>In dieser Bildungszeit nehmen wir die Geschichte und Gegenwart von Arbeitsausbeutung in den Blick. Wir blicken auf die Zwangsarbeit im Nationalsozialismus und fragen nach zugrunde liegenden Menschenbildern, Machtstrukturen und ihren Kontinuitäten bis heute. </p>
<p>Im Austausch mit Expert<strong>innen und zivilgesellschaftlichen Akteur</strong>innen – darunter das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, die Servicestelle gegen Arbeitsausbeutung, Zwangsarbeit und Menschenhandel und das Berliner Beratungszentrum für Migration und Gute Arbeit BEMA – nähern wir uns den komplexen Zusammenhängen zwischen Geschichte, Gegenwart, politischer Verantwortung und Handlungsspielräumen für die Zukunft.</p>
<p>Für NNG und ver.di Mitglieder werden die Teilnahmegebühren übernommen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[VHS-Kurs: Deutsch für Eltern nichtdeutscher Muttersprache – Stufe A2 (16.06.2026 09:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276901&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:276901:2026-06-16:09-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Foto von junger Frau mit Deutschfahne und Rucksack</media:title>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[In der Eberhard-Alexander-Burgh-Bibliothek gibt es ab jetzt einen Kurs der Volkshochschule City West zum Deutschlernen.
Eltern nichtdeutscher Muttersprache können montags und dienstags zwischen 9:00 und 13:00 Uhr ihre Sprachkenntnisse auf der Stufe A2 verbessern.
Es gibt noch freie Plätze!
Ort:
Eberhard-Alexander-Burgh-Bibliothek
Rüdesheimer Str. 14, 14197 Berlin
Termine:
montags und dienstags, 9:00-13:00 Uhr
Zeitraum: 13.04.2026-30.06.2026
Kursnummer: CW404-069F
Preis: 25€
Kurswebseite: https://www.vhsit.berlin.de/VHSKURSE/BusinessPages/CourseDetail.aspx?id=791432
Bitte beachten Sie, dass Sie vorab ein Beratungsgespräch benötigen:
Deutschberatung VHS Charlottenburg-Wilmersdorf
Pestalozzistraße 40/41, 10627 Berlin
Dienstag und Donnerstag, 10:00 – 12:00 und 16:00 – 18:00 Uhr
Telefon: (030) 9029 28873
E-Mail: deutsch@charlottenburg-wilmersdorf.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>In der Eberhard-Alexander-Burgh-Bibliothek gibt es ab jetzt einen Kurs der Volkshochschule City West zum Deutschlernen.</p>
<p>Eltern nichtdeutscher Muttersprache können montags und dienstags zwischen 9:00 und 13:00 Uhr ihre Sprachkenntnisse auf der Stufe A2 verbessern.</p>
<p>Es gibt noch freie Plätze!</p>
<p>Ort:</p>
<p>Eberhard-Alexander-Burgh-Bibliothek</p>
<p>Rüdesheimer Str. 14, 14197 Berlin</p>
<p>Termine:</p>
<p>montags und dienstags, 9:00-13:00 Uhr</p>
<p>Zeitraum: 13.04.2026-30.06.2026</p>
<p>Kursnummer: CW404-069F</p>
<p>Preis: 25€</p>
<p>Kurswebseite: https://www.vhsit.berlin.de/VHSKURSE/BusinessPages/CourseDetail.aspx?id=791432</p>
<p>Bitte beachten Sie, dass Sie vorab ein Beratungsgespräch benötigen:</p>
<p>Deutschberatung VHS Charlottenburg-Wilmersdorf</p>
<p>Pestalozzistraße 40/41, 10627 Berlin</p>
<p>Dienstag und Donnerstag, 10:00 – 12:00 und 16:00 – 18:00 Uhr</p>
<p>Telefon: (030) 9029 28873</p>
<p>E-Mail: deutsch@charlottenburg-wilmersdorf.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fortbildung: BeoKiz und der Berliner Teilhabe- und Förderplan (BTF) (16.06.2026 09:30 - 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=280426&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:280426:2026-06-16:09-30-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Kinderrechte, Partizipation, kostenpflichtig. Diese Vertiefungsfortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte, Fachkräfte für Inklusion und Teilhabe, sowie Kitaleitungen mit abgeschlossener BeoKiz-Schulung. Kategorie: Inklusion / Teilhabe / Bildungsverständnis / BeoKiz ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Kinderrechte, Partizipation, kostenpflichtig. Diese Vertiefungsfortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte, Fachkräfte für Inklusion und Teilhabe, sowie Kitaleitungen mit abgeschlossener BeoKiz-Schulung. Kategorie: Inklusion / Teilhabe / Bildungsverständnis / BeoKiz </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Aufführung: Vier zurück (16.06.2026 10:00 - 11:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=280327&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Kunst, Kultur, Musik, kostenpflichtig, nicht barrierefrei]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Kunst, Kultur, Musik, kostenpflichtig, nicht barrierefrei</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Spatzenkino: Michel und Ida aus Lönneberga (16.06.2026 10:00 - 11:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=280387&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Kino für junge Kinder, kostenpflichtig, barrierefrei]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Kino für junge Kinder, kostenpflichtig, barrierefrei</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Aufführung: Hase und Igel  (16.06.2026 10:00 - 10:45 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=280993&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Kunst, Kultur, Musik, kostenpflichtig, nicht barrierefrei]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Kunst, Kultur, Musik, kostenpflichtig, nicht barrierefrei</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Spatzenkino: Michel und Ida aus Lönneberga (16.06.2026 10:00 - 11:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=280369&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Kino für junge Kinder, kostenpflichtig, nicht barrierefrei]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Kino für junge Kinder, kostenpflichtig, nicht barrierefrei</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fahrradkennzeichnung der Direktion 1 Abschnitt 18 (16.06.2026 10:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282946&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Bei einer Fahrradkennzeichnung wird Ihr Fahrrad oder Fahrradanhänger - zusätzlich zur ggf. vorhandenen Rahmennummer – mit einer nachträglichen, individuellen Kennzeichnung versehen. 
Mit Ihrer Einwilligung werden die Angaben zum Fahrrad zusammen mit Ihren Personendaten (Name, Vorname, Geburtsdatum-/ort) in einem Verzeichnis der Polizei gespeichert.
Somit lässt sich Ihr Fahrrad nach einem Abhandenkommen besser zuordnen. Außerdem steigt durch eine mit der Kennzeichnung ergänzte Sachfahndungseingabe die Chance, Ihr Rad nach einem Diebstahl wiederzufinden.
Ein derart gekennzeichnetes Rad ist für Diebe weitaus weniger attraktiv!
Eine Fahrradkennzeichnung allein ist jedoch kein hinreichender Schutz! Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite  Schützen Sie sich vor Fahrraddiebstahl zu den Möglichkeiten, Fahrraddieben die Arbeit zu erschweren.
Wichtig: Zur Fahrradkennzeichnung bringen Sie bitte Ihren Ausweis oder Pass sowie einen Eigentumsnachweis (Rechnung bzw. Kaufbeleg) mit. Minderjährige Radfahrer*innen kommen in Begleitung ihrer Erziehungsverantwortlichen oder legen eine schriftliche Einwilligung ihrer Eltern vor.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Fahrradkennzeichnung wird Ihr Fahrrad oder Fahrradanhänger - zusätzlich zur ggf. vorhandenen Rahmennummer – mit einer nachträglichen, individuellen Kennzeichnung versehen. </p>
<p>Mit Ihrer Einwilligung werden die Angaben zum Fahrrad zusammen mit Ihren Personendaten (Name, Vorname, Geburtsdatum-/ort) in einem Verzeichnis der Polizei gespeichert.</p>
<p>Somit lässt sich Ihr Fahrrad nach einem Abhandenkommen besser zuordnen. Außerdem steigt durch eine mit der Kennzeichnung ergänzte Sachfahndungseingabe die Chance, Ihr Rad nach einem Diebstahl wiederzufinden.</p>
<p><strong>Ein derart gekennzeichnetes Rad ist für Diebe weitaus weniger attraktiv!</strong></p>
<p>Eine Fahrradkennzeichnung allein ist jedoch kein hinreichender Schutz! Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite  <a href="/polizei/aufgaben/praevention/diebstahl-und-einbruch/artikel.228483.php">Schützen Sie sich vor Fahrraddiebstahl</a> zu den Möglichkeiten, Fahrraddieben die Arbeit zu erschweren.</p>
<p>Wichtig: Zur Fahrradkennzeichnung bringen Sie bitte Ihren Ausweis oder Pass sowie einen Eigentumsnachweis (Rechnung bzw. Kaufbeleg) mit. Minderjährige Radfahrer*innen kommen in Begleitung ihrer Erziehungsverantwortlichen oder legen eine schriftliche Einwilligung ihrer Eltern vor.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 4 (16.06.2026 10:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282598&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Gemeinsam statt einsam (16.06.2026 10:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278116&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278116:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Rustikales Frühstücksbuffet
KB: 6,00 € zuzüglich Getränke
Begrenzte Plätze!
Tel. Voranmeldung erbeten!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Rustikales Frühstücksbuffet</p>
<p>KB: 6,00 € zuzüglich Getränke</p>
<p>Begrenzte Plätze!</p>
<p>Tel. Voranmeldung erbeten!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Architecture of Hidden Activity (16.06.2026 10:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274102&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274102:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/274102-1773324177.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Titelbild Ausstellung Architecture of Hidden Activity</media:title>
			  <media:copyright>Emma Charles: Fragments on Machines, 2013 (Production Stills) </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wo berührt das Digitale die physische Welt? Welche Landschaften bringt das Digitale hervor, und was bedeutet die Illusion einer digitalen Immaterialität? Die Gruppenausstellung Architecture of Hidden Activity richtet den Blick auf jene physischen Infrastrukturen, die unser digitales Leben tragen und dennoch meist im Hintergrund technischer Systeme verborgen bleiben. Durch diese Strukturen zirkulieren ununterbrochen Daten in kaum vorstellbarem Ausmaß und steuern Warenströme, Geldtransfers, kritische Infrastrukturen sowie die Verwaltung von Gesellschaften.
Diese Prozesse beruhen jedoch auf materiellen Voraussetzungen: Metalle, seltene Erden, chemische Stoffe, Erdöl, Gas, Wasser und Kunststoffe – sie formen Rechenzentren, Sendemasten, in den Tiefen der Ozeane verlegte Kabel und ein globales Satellitennetz. Entgegen der Vorstellung eines immateriellen Digitalen hinterlässt die digitale Infrastruktur tiefgreifende Spuren in Ökosystemen und Landschaften.
Die Künstlerinnen greifen diese Zusammenhänge auf und übersetzen die komplexen Prozesse in Installation, Objekt, Skulptur, Video und Fotografie. Emma Charles führt filmisch in unterirdische Rechenzentren und urbane Architekturen, die das digitale Leben physisch verankern. Marie Rief schmilzt die Seiten einer Patentakte für ein Touchscreen-Display in Glasplatten ein und thematisiert den isolierten Informationszugang. Karin Sander reflektiert mit Arbeiten wie Map Icon die Visualisierungsformen von Plattformen wie Google Maps und stellt die Beziehung zwischen Raum, Werk und Betrachter neu zur Disposition. Stefanie Seufert transformiert die alltägliche Geste des Scrollens in analoge Fotogramme, die den männlich geprägten Geniekult der Kunstgeschichte subversiv unterlaufen. Silja Yvette hebt ‚Verpackungskörper‘ fotografisch auf ein symbolisches Podest während sie in Tools of Modernity den Lebenszyklus von Gehäusen technischer Geräte im Kontext des Fotostudios skulptural reflektiert.
Die Arbeiten zeigen auf, wie Werte und Ressourcen im digitalen Zeitalter entstehen, gesichert und transformiert werden. Gemeinsam entfalten sie ein Narrativ über die Materialität des Digitalen und die Schnittstellen von Ökonomie, Technologie und Alltag.
Gefördert im Rahmen des Programms Präsentation zeitgenössischer bildender Kunst der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
Künstlerische Leitung: Marie Rief und Silja Yvette
Kuratorische Assistenz: Tatjana Rotfuß
Ausstellung vom 07.03.–17.06.2026 ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wo berührt das Digitale die physische Welt? Welche Landschaften bringt das Digitale hervor, und was bedeutet die Illusion einer digitalen Immaterialität? Die Gruppenausstellung Architecture of Hidden Activity richtet den Blick auf jene physischen Infrastrukturen, die unser digitales Leben tragen und dennoch meist im Hintergrund technischer Systeme verborgen bleiben. Durch diese Strukturen zirkulieren ununterbrochen Daten in kaum vorstellbarem Ausmaß und steuern Warenströme, Geldtransfers, kritische Infrastrukturen sowie die Verwaltung von Gesellschaften.</p>
<p>Diese Prozesse beruhen jedoch auf materiellen Voraussetzungen: Metalle, seltene Erden, chemische Stoffe, Erdöl, Gas, Wasser und Kunststoffe – sie formen Rechenzentren, Sendemasten, in den Tiefen der Ozeane verlegte Kabel und ein globales Satellitennetz. Entgegen der Vorstellung eines immateriellen Digitalen hinterlässt die digitale Infrastruktur tiefgreifende Spuren in Ökosystemen und Landschaften.</p>
<p>Die Künstlerinnen greifen diese Zusammenhänge auf und übersetzen die komplexen Prozesse in Installation, Objekt, Skulptur, Video und Fotografie. Emma Charles führt filmisch in unterirdische Rechenzentren und urbane Architekturen, die das digitale Leben physisch verankern. Marie Rief schmilzt die Seiten einer Patentakte für ein Touchscreen-Display in Glasplatten ein und thematisiert den isolierten Informationszugang. Karin Sander reflektiert mit Arbeiten wie Map Icon die Visualisierungsformen von Plattformen wie Google Maps und stellt die Beziehung zwischen Raum, Werk und Betrachter neu zur Disposition. Stefanie Seufert transformiert die alltägliche Geste des Scrollens in analoge Fotogramme, die den männlich geprägten Geniekult der Kunstgeschichte subversiv unterlaufen. Silja Yvette hebt ‚Verpackungskörper‘ fotografisch auf ein symbolisches Podest während sie in Tools of Modernity den Lebenszyklus von Gehäusen technischer Geräte im Kontext des Fotostudios skulptural reflektiert.</p>
<p>Die Arbeiten zeigen auf, wie Werte und Ressourcen im digitalen Zeitalter entstehen, gesichert und transformiert werden. Gemeinsam entfalten sie ein Narrativ über die Materialität des Digitalen und die Schnittstellen von Ökonomie, Technologie und Alltag.</p>
<p>Gefördert im Rahmen des Programms Präsentation zeitgenössischer bildender Kunst der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt</p>
<p>Künstlerische Leitung: Marie Rief und Silja Yvette</p>
<p>Kuratorische Assistenz: Tatjana Rotfuß</p>
<p>Ausstellung vom 07.03.–17.06.2026 </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Job-Café  (16.06.2026 10:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=208377&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/208377-1779100647.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Job Cafe</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Neukölln</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Kiezakademie Neukölln ist mit der Jobberatung jeden Dienstag von 10:30 bis 12:00 Uhr im zentralen Beratungsraum des Gemeinschaftshauses Gropiusstadt.
Mit Ute Großmann können Beratungstermine für alle persönlichen Fragen zu Beruf, Fortbildung und Jobsuche verabredet werden. 
Eine Anmeldung ist erforderlich: 0157 54 75 09 75
Die Angebote der Kiezakademie kosten nichts.
Kiezakademie Neukölln: Jobberatung und Unterstützung zu Fragen zu Arbeit und Beruf. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kiezakademie Neukölln ist mit der Jobberatung jeden Dienstag von 10:30 bis 12:00 Uhr im zentralen Beratungsraum des Gemeinschaftshauses Gropiusstadt.</p>
<p>Mit Ute Großmann können Beratungstermine für alle persönlichen Fragen zu Beruf, Fortbildung und Jobsuche verabredet werden. </p>
<p><strong>Eine Anmeldung ist erforderlich:</strong> 0157 54 75 09 75</p>
<p>Die Angebote der Kiezakademie kosten nichts.</p>
<p>Kiezakademie Neukölln: Jobberatung und Unterstützung zu Fragen zu Arbeit und Beruf. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Musica di strada – Italiener*innen in Prenzlauer Berg – Handel, Handwerk und Musik (16.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=264601&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:264601:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Belegschaft der Firma Cocchi, Bacigalupo &amp; Graffigna (1891-1903), Schönhauser Allee 78, um 1900</media:title>
			  <media:description type="plain">Belegschaft der Firma Cocchi, Bacigalupo &amp; Graffigna (1891-1903), Schönhauser Allee 78, um 1900</media:description>
			  <media:copyright>© Internationale Drehorgelfreunde Berlin e. V. </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Sonderausstellung verlängert bis 21.06.2026
Aus den nord­italieni­schen Bergen zog es Italienerinnen ab Mitte des 19. Jahr­&amp;shy;hun­derts in die Welt. Rund 14 Millionen Menschen ver­ließen zwischen 1861 und 1914 ihre Heimat auf der Suche nach besseren Lebens- und Arbeits­&amp;shy;be­dingungen. Ein Ziel war die wachsende Metropole Berlin, hier konzen­trierte sich die An­sied­lung der Italienerinnen auf den Prenzlauer Berg.
Mit ihren besonderen Hand­werks­&amp;shy;künsten und Berufen prägten sie den Orts­teil über Jahr­zehnte. 
Die Aus­stellung ver­bindet die Siedlungs- und Migrations­­geschichte der Italiener*innen mit der Geschichte der mechani­­schen Musik. Regel­mäßige Vor­­führungen machen die Geschichte der Instru­mente erleb­bar.
Eine Ausstellung vom Museum Pankow. In Kooperation mit der Stiftung Stadt&amp;shy;museum Berlin. Gefördert durch die Lotto Stiftung Berlin und den Bezirks­­&amp;shy;kultur­fonds. Unterstützt durch die Internatio­­nalen Drehorgel­&amp;shy;freunde Berlin e.V. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Sonderausstellung verlängert bis 21.06.2026</p>
<p>Aus den nord­italieni­schen Bergen zog es Italiener<strong>innen ab Mitte des 19. Jahr­&amp;shy;hun­derts in die Welt. Rund 14 Millionen Menschen ver­ließen zwischen 1861 und 1914 ihre Heimat auf der Suche nach besseren Lebens- und Arbeits­&amp;shy;be­dingungen. Ein Ziel war die wachsende Metropole Berlin, hier konzen­trierte sich die An­sied­lung der Italiener</strong>innen auf den Prenzlauer Berg.</p>
<p>Mit ihren besonderen Hand­werks­&amp;shy;künsten und Berufen prägten sie den Orts­teil über Jahr­zehnte. </p>
<p>Die Aus­stellung ver­bindet die Siedlungs- und Migrations­­geschichte der Italiener*innen mit der Geschichte der mechani­­schen Musik. Regel­mäßige Vor­­führungen machen die Geschichte der Instru­mente erleb­bar.</p>
<p>Eine Ausstellung vom Museum Pankow. In Kooperation mit der Stiftung Stadt&amp;shy;museum Berlin. Gefördert durch die Lotto Stiftung Berlin und den Bezirks­­&amp;shy;kultur­fonds. Unterstützt durch die Internatio­­nalen Drehorgel­&amp;shy;freunde Berlin e.V. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung: "Gesichter im Licht. Gesichter im Schatten." - Portraitausstellung von Elke Krause (16.06.2026 10:00 - 19:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277978&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277978:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Zeichnung von Reinhard Mey</media:title>
			  <media:copyright>Elke Krause</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wie das Leben zeigen auch diese Porträts ihre Sonnen- und Schattenseiten. Menschen sind verschieden, kein Gesicht gleicht dem anderen – und doch stellt sich immer wieder die Frage, wie viel Charakter sich in einem Gesicht widerspiegelt. Oft entstehen Urteile im Vorübergehen, doch sie bleiben Momentaufnahmen.
Die Ausstellung präsentiert Porträtzeichnungen und Skizzen, vor allem in Bleistift, ergänzt durch Arbeiten mit Aquarell und Kohle. Entstanden sind Werke nach lebenden Modellen, aus dem persönlichen Umfeld, nach Fotografien und Bildvorlagen – mal als genaue Studie, mal mit karikierenden Elementen.
Die Ausstellung lädt dazu ein, Gesichter zu betrachten, Ausdruck zu entdecken und vielleicht selbst zu versuchen, hinter den Porträts Charakterzüge zu erahnen.
Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Mark-Twain-Bibliothek zu sehen und der Eintritt ist frei. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wie das Leben zeigen auch diese Porträts ihre Sonnen- und Schattenseiten. Menschen sind verschieden, kein Gesicht gleicht dem anderen – und doch stellt sich immer wieder die Frage, wie viel Charakter sich in einem Gesicht widerspiegelt. Oft entstehen Urteile im Vorübergehen, doch sie bleiben Momentaufnahmen.</p>
<p>Die Ausstellung präsentiert Porträtzeichnungen und Skizzen, vor allem in Bleistift, ergänzt durch Arbeiten mit Aquarell und Kohle. Entstanden sind Werke nach lebenden Modellen, aus dem persönlichen Umfeld, nach Fotografien und Bildvorlagen – mal als genaue Studie, mal mit karikierenden Elementen.</p>
<p>Die Ausstellung lädt dazu ein, Gesichter zu betrachten, Ausdruck zu entdecken und vielleicht selbst zu versuchen, hinter den Porträts Charakterzüge zu erahnen.</p>
<p>Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Mark-Twain-Bibliothek zu sehen und der Eintritt ist frei. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung-Anekdoten sterbender Autos (16.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=266689&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:266689:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ausstellung -Thorsten Müller</media:title>
			  <media:description type="plain">Off Road Cars - Anekdoten sterbender Autos</media:description>
			  <media:copyright>Thorsten Müller</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Off Road Cars - Anekdoten sterbender Autos. Fotografien von Thorsten Müller.
Aufgang A | Eintritt frei]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Off Road Cars - Anekdoten sterbender Autos. Fotografien von Thorsten Müller.</p>
<p>Aufgang A | Eintritt frei</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung "Stories We Carry - Comics über Diaspora und Zugehörigkeit" (16.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277864&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277864:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/277864-1776845549.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Eine Comiczeichnung in schwarz-weiß, auf der eine Person taucht und nach einer Pflanze zu greifen scheint.</media:title>
			  <media:description type="plain">Langer Atem, 2026</media:description>
			  <media:copyright>Jeong-In Mun / Rotopol,</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Keum Suk Gendry-Kim, Lisa Wool-Rim Sjoblom, Sheree Domingo (mit Patrick Spät, Young-Rong Choo), Alexandra Rügler, Jeong-In Mun
Die Gruppenausstellung „Stories We Carry. Comics über Diaspora und Zugehörigkeit“ versammelt internationale Comic- und Graphic-Novel-Künstler:innen, deren Arbeiten sich mit Erfahrungen von Migration, Diaspora, Identität und Zugehörigkeit auseinandersetzen.
In gezeichneten Erzählungen, Sequenzen und installativen Elementen erkunden die Werke, was es bedeutet, zwischen Sprachen, Kulturen, Orten und Erinnerungen zu leben. Die beteiligten Künstler:innen nähern sich diesen Themen aus unterschiedlichen persönlichen und kulturellen Perspektiven und verbinden individuelle Erfahrungen mit größeren gesellschaftlichen Zusammenhängen.
Als Teil des Comic Invasion Berlin 2026 Focus Programme macht die Ausstellung das Potenzial von Comics sichtbar, künstlerische Stimmen und Perspektiven über kulturelle Grenzen hinweg miteinander zu verbinden.
Die Ausstellung wird von Amé Binnarae Kim kuratiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Keum Suk Gendry-Kim, Lisa Wool-Rim Sjoblom, Sheree Domingo (mit Patrick Spät, Young-Rong Choo), Alexandra Rügler, Jeong-In Mun</p>
<p>Die Gruppenausstellung „Stories We Carry. Comics über Diaspora und Zugehörigkeit“ versammelt internationale Comic- und Graphic-Novel-Künstler:innen, deren Arbeiten sich mit Erfahrungen von Migration, Diaspora, Identität und Zugehörigkeit auseinandersetzen.</p>
<p>In gezeichneten Erzählungen, Sequenzen und installativen Elementen erkunden die Werke, was es bedeutet, zwischen Sprachen, Kulturen, Orten und Erinnerungen zu leben. Die beteiligten Künstler:innen nähern sich diesen Themen aus unterschiedlichen persönlichen und kulturellen Perspektiven und verbinden individuelle Erfahrungen mit größeren gesellschaftlichen Zusammenhängen.</p>
<p>Als Teil des Comic Invasion Berlin 2026 Focus Programme macht die Ausstellung das Potenzial von Comics sichtbar, künstlerische Stimmen und Perspektiven über kulturelle Grenzen hinweg miteinander zu verbinden.</p>
<p>Die Ausstellung wird von Amé Binnarae Kim kuratiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Der Kunstverein Tiergarten e. V. mit der Ausstellung “Critical Friends” (16.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279079&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279079:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Ausstellung Critical Friends des Kunstvereins Tiergarten beschäftigt sich mit dem Sammeln als künstlerische Praxis. Sie präsentiert die Arbeiten von Sam Auinger, Ingo Gerken, Julia Lübbecke und Katharina Reich und bringt diese in einen multimedialen Dialog. Die Soundarbeiten, Performances und installativen Positionen greifen Fragen nach den Politiken und Repräsentationsformen von Sammlungen auf. Zugleich eröffnen sie neue Zugänge zu den Objekten des Schaudepots, das im Rahmen des Symposiums am Projektbeginn zusammengetragen wurde und in einem eigens entwickelten Display gezeigt wird. Der Kunstverein Tiergarten ist bis Ende 2026 mit drei Ausstellungen zu Gast in der rk – Galerie für zeitgenössische Kunst. Alles dreht sich ums Sammeln als künstlerische, institutionelle und auch private Praxis.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung Critical Friends des Kunstvereins Tiergarten beschäftigt sich mit dem Sammeln als künstlerische Praxis. Sie präsentiert die Arbeiten von Sam Auinger, Ingo Gerken, Julia Lübbecke und Katharina Reich und bringt diese in einen multimedialen Dialog. Die Soundarbeiten, Performances und installativen Positionen greifen Fragen nach den Politiken und Repräsentationsformen von Sammlungen auf. Zugleich eröffnen sie neue Zugänge zu den Objekten des Schaudepots, das im Rahmen des Symposiums am Projektbeginn zusammengetragen wurde und in einem eigens entwickelten Display gezeigt wird. Der Kunstverein Tiergarten ist bis Ende 2026 mit drei Ausstellungen zu Gast in der rk – Galerie für zeitgenössische Kunst. Alles dreht sich ums Sammeln als künstlerische, institutionelle und auch private Praxis.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[…oder liebst du deine Scheuklappen? (16.06.2026 10:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274468&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ausstellung https://galerie-im-saalbau.de/de/ausstellungen/oder-liebst-du-deine-scheuklappen</media:title>
			  <media:copyright>Lucie Marsmann </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Mit der direkten Frage „…oder liebst du deine Scheuklappen?“ verweist die Bildhauerin Cornelia Herfurtner auf Mechanismen des Nicht-Sehen-Wollens und Ausblendens in unserer Gesellschaft. Die Künstlerin fragt wie wir uns gegenüber der allgegenwärtigen Sichtbarkeit von Gewalt und Krieg verhalten. Der Ausstellungstitel benennt den Widerspruch zwischen relativ abgesicherten Alltagen und globalen Krisen und deutet auf Strategien der Selbstabschottung, der Abstumpfung und der bewussten Distanzierung.
Aus dieser Perspektive heraus setzt sich Herfurtner in ihrer Kunst intensiv mit dem rechtlichen Konzept der passiven Bewaffnung auseinander, das das Tragen alltäglicher Schutzgegenstände bei Demonstrationen kriminalisiert und verdeutlicht, wie staatliche Ordnung auf Kontrolle, Wahrnehmungssteuerung und der Einschränkung von Selbstschutz im öffentlichen Raum basiert.
Mit ihrer Einzelausstellung …oder liebst du deine Scheuklappen? führt Herfurtner ihre bisherigen Recherchen zu politischen Selbstschutzpraktiken im öffentlichen Raum weiter und thematisiert, wie sich die Grenzen zwischen privaten und öffentlichen Räumen verschieben. In Installationen aus geschnitzten Holzreliefs, Modeln, Marketerien (Einlegearbeiten aus Holz), Teigabdrücken und Stickern verbindet die Künstlerin traditionelle Handwerkstechniken mit aktuellen sozialen Fragen. Ihre Arbeiten veranschaulichen wie Handlungen, die der privaten Sphäre zugeschrieben werden – wie Essen und Schlafen – im öffentlichen Raum politische Dimensionen annehmen können. Motive und Fundstücke aus dem Alltag verweisen bei Herfurtner auf reproduktive Tätigkeiten, Sorgearbeit und Protestpraktiken und bringen ans Licht, wie Wahrnehmung, Macht und gesellschaftliche Ordnung miteinander verflochten sind.
Kuratiert von Tatjana Rotfuß
Ausstellung vom 25.04. - 05.07.2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der direkten Frage „…oder liebst du deine Scheuklappen?“ verweist die Bildhauerin Cornelia Herfurtner auf Mechanismen des Nicht-Sehen-Wollens und Ausblendens in unserer Gesellschaft. Die Künstlerin fragt wie wir uns gegenüber der allgegenwärtigen Sichtbarkeit von Gewalt und Krieg verhalten. Der Ausstellungstitel benennt den Widerspruch zwischen relativ abgesicherten Alltagen und globalen Krisen und deutet auf Strategien der Selbstabschottung, der Abstumpfung und der bewussten Distanzierung.</p>
<p>Aus dieser Perspektive heraus setzt sich Herfurtner in ihrer Kunst intensiv mit dem rechtlichen Konzept der passiven Bewaffnung auseinander, das das Tragen alltäglicher Schutzgegenstände bei Demonstrationen kriminalisiert und verdeutlicht, wie staatliche Ordnung auf Kontrolle, Wahrnehmungssteuerung und der Einschränkung von Selbstschutz im öffentlichen Raum basiert.</p>
<p>Mit ihrer Einzelausstellung …oder liebst du deine Scheuklappen? führt Herfurtner ihre bisherigen Recherchen zu politischen Selbstschutzpraktiken im öffentlichen Raum weiter und thematisiert, wie sich die Grenzen zwischen privaten und öffentlichen Räumen verschieben. In Installationen aus geschnitzten Holzreliefs, Modeln, Marketerien (Einlegearbeiten aus Holz), Teigabdrücken und Stickern verbindet die Künstlerin traditionelle Handwerkstechniken mit aktuellen sozialen Fragen. Ihre Arbeiten veranschaulichen wie Handlungen, die der privaten Sphäre zugeschrieben werden – wie Essen und Schlafen – im öffentlichen Raum politische Dimensionen annehmen können. Motive und Fundstücke aus dem Alltag verweisen bei Herfurtner auf reproduktive Tätigkeiten, Sorgearbeit und Protestpraktiken und bringen ans Licht, wie Wahrnehmung, Macht und gesellschaftliche Ordnung miteinander verflochten sind.</p>
<p>Kuratiert von Tatjana Rotfuß</p>
<p>Ausstellung vom 25.04. - 05.07.2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Missing St. Moritz - Geschichte einer verlorenen Kirche (16.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=270970&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:270970:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Kreuzbeschlag, 1. Drittel 13. Jh. - linker Teil unrestauriert</media:title>
			  <media:description type="plain">Kreuzbeschlag, 1. Drittel 13. Jh. - linker Teil unrestauriert</media:description>
			  <media:copyright>Torsten Dressler</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Gotisches Haus - EG
19.3. – 5.7.2026
Die Spandauer Moritzkirche war möglicherweise die älteste Kirche auf dem heutigen Berliner Stadtgebiet. Bereits um 1180 existierte eine Holzkirche mit Kirchhof, die im 13. Jahrhundert durch einen Steinbau ersetzt und später umgebaut wurde.
Die französisch-napoleonische Besetzung Spandaus 1806 entweihte das Gebäude und nutzte es als Schlachthof und Magazin. Danach war die ehemalige Kirche als Kaserne im militärischen Gebrauch. 1920 wurde der ursprünglich mittelalterliche Bau abgerissen, um neuen Wohnhäusern Platz zu machen.
Der ungefähre Standort blieb zwar bekannt, aber es war eine kleine Sensation als 2023 bei Bauarbeiten die mittelalterlichen Grundmauern der Moritzkirche wiederentdeckt wurden. Das Stadtgeschichtliche Museum Spandau widmet sich erstmals umfassend der Geschichte des in Vergessenheit geratenen Gotteshauses. 
Im Zentrum stehen dabei die 2023/24 dort durchgeführten archäologischen Grabungen und ihre Forschungsergebnisse. Gezeigt werden ausgewählte Originalobjekte – einige aus Gräbern am Kirchhof – und Archivalien, die zum Teil aus dem Mittelalter stammen und nur selten ausgestellt werden können. Spätere Dokumente, historische Fotografien und digitale Auswertungen der Archäologie geben weitere spannende Einblicke – und werfen die Frage auf, ob auch Spandaus Kirchengeschichte älter ist als die Berlin-Cöllns.
BEGLEITPROGRAMM
Vom Boden ins Netz - Archäologische Grabungen und ihre digitale Aufbereitung.
Führung durch die Ausstellung und zum historischen Ort mit dem Kuratorenteam 
Dr. Torsten Dressler und Johannes Heußner.
So. 05.07. um 14 Uhr 
Treffpunkt:      Gotisches Haus; Breite Straße 32, 13597 Berlin
.
Der Eintritt ins Gotische Haus und die Teilnahme am Begleitprogramm sind kostenfrei.
.
&gt;&gt;&gt; AN  FEIERTAGEN  GESCHLOSSEN
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gotisches Haus - EG</strong></p>
<p><strong>19.3. – 5.7.2026</strong></p>
<p>Die Spandauer Moritzkirche war möglicherweise die älteste Kirche auf dem heutigen Berliner Stadtgebiet. Bereits um 1180 existierte eine Holzkirche mit Kirchhof, die im 13. Jahrhundert durch einen Steinbau ersetzt und später umgebaut wurde.</p>
<p>Die französisch-napoleonische Besetzung Spandaus 1806 entweihte das Gebäude und nutzte es als Schlachthof und Magazin. Danach war die ehemalige Kirche als Kaserne im militärischen Gebrauch. 1920 wurde der ursprünglich mittelalterliche Bau abgerissen, um neuen Wohnhäusern Platz zu machen.</p>
<p>Der ungefähre Standort blieb zwar bekannt, aber es war eine kleine Sensation als 2023 bei Bauarbeiten die mittelalterlichen Grundmauern der Moritzkirche wiederentdeckt wurden. Das Stadtgeschichtliche Museum Spandau widmet sich erstmals umfassend der Geschichte des in Vergessenheit geratenen Gotteshauses. </p>
<p>Im Zentrum stehen dabei die 2023/24 dort durchgeführten archäologischen Grabungen und ihre Forschungsergebnisse. Gezeigt werden ausgewählte Originalobjekte – einige aus Gräbern am Kirchhof – und Archivalien, die zum Teil aus dem Mittelalter stammen und nur selten ausgestellt werden können. Spätere Dokumente, historische Fotografien und digitale Auswertungen der Archäologie geben weitere spannende Einblicke – und werfen die Frage auf, ob auch Spandaus Kirchengeschichte älter ist als die Berlin-Cöllns.</p>
<p><strong>BEGLEITPROGRAMM</strong></p>
<p><strong>Vom Boden ins Netz</strong> - Archäologische Grabungen und ihre digitale Aufbereitung.</p>
<p>Führung durch die Ausstellung und zum historischen Ort mit dem Kuratorenteam </p>
<p>Dr. Torsten Dressler und Johannes Heußner.</p>
<p><strong>So. 05.07. um 14 Uhr</strong> </p>
<p>Treffpunkt:      Gotisches Haus; Breite Straße 32, 13597 Berlin</p>
<p>.</p>
<p><strong>Der Eintritt ins Gotische Haus und die Teilnahme am Begleitprogramm sind kostenfrei.</strong></p>
<p>.</p>
<p>&gt;&gt;&gt; AN  FEIERTAGEN  GESCHLOSSEN</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung „Partitur - Wenn Tanz und Malerei sich begegnen“  (16.06.2026 10:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274186&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274186:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/274186-1773410038.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">sieben Personen betätigen sich künstlerisch</media:title>
			  <media:copyright>Jac Carley </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Im Mai 2025 leiteten die Künstlerinnen Silja Korn, Jac Carley und der Choreograf Prof. Ingo Reulecke an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch zwei Tage lang einen inklusiven und interdisziplinären Workshop, in dem die Verbindung von Bewegung und Malerei erkundet wurde. Teil nahmen Künstlerinnen mit und ohne Behinderung mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Hintergründen. 
Die Ausstellung zeigt sowohl die entstandenen Werke als auch fotografische und filmische Einblicke in den kreativen Prozess – eine faszinierende Zusammenarbeit, in der Vertrauen, Offenheit und gemeinsame künstlerische Freiheit wachsen konnten.
Die Ausstellung ist vom 16. April bis 9. Juli 2026 während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Kuratiert wurde das Workshop-Projekt von dem Musiker und Klangkünstler Paul Brody.  Projektträger ist der Verein KulturLeben Berlin – Schlüssel zur Kultur e.V., der sich seit 16 Jahren für kulturelle Teilhabe und Inklusion einsetzt. Projektpartner ist die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Gefördert werden Workshop und Ausstellung durch die Aktion Mensch.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai 2025 leiteten die Künstler<strong>innen Silja Korn, Jac Carley und der Choreograf Prof. Ingo Reulecke an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch zwei Tage lang einen inklusiven und interdisziplinären Workshop, in dem die Verbindung von Bewegung und Malerei erkundet wurde. Teil nahmen Künstler</strong>innen mit und ohne Behinderung mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Hintergründen. </p>
<p>Die Ausstellung zeigt sowohl die entstandenen Werke als auch fotografische und filmische Einblicke in den kreativen Prozess – eine faszinierende Zusammenarbeit, in der Vertrauen, Offenheit und gemeinsame künstlerische Freiheit wachsen konnten.</p>
<p>Die Ausstellung ist vom 16. April bis 9. Juli 2026 während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Kuratiert wurde das Workshop-Projekt von dem Musiker und Klangkünstler Paul Brody.  Projektträger ist der Verein KulturLeben Berlin – Schlüssel zur Kultur e.V., der sich seit 16 Jahren für kulturelle Teilhabe und Inklusion einsetzt. Projektpartner ist die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Gefördert werden Workshop und Ausstellung durch die Aktion Mensch.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Computerberatung im STZ (16.06.2026 10:00 - 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=90732&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:90732:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Beratung und Information für Senioren rund um moderne
Kommunikationstechniken wie PC usw. 
durch das Projekt NCL (NetComputerLernen G.E.V.)
Termine Gruppe I : jeden 2. Dienstag 10.00 - 13.00 Uhr
Beratung für Alle mit Anmeldung         13.00 - 14.00 Uhr
Termine Gruppe II:  jeden 1. und 3. Dienstag im Monat   
                                    von 14.30 - 16.30 Uhr
Anmeldung erwünscht unter : 030 / 56 58 69 20
Zugang und WC sind behindertengerecht !
Wir freuen uns auf Sie !]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Beratung und Information für Senioren rund um moderne</p>
<p>Kommunikationstechniken wie PC usw. </p>
<p>durch das Projekt NCL (NetComputerLernen G.E.V.)</p>
<p>Termine Gruppe I : jeden 2. Dienstag 10.00 - 13.00 Uhr</p>
<p>Beratung für Alle mit Anmeldung         13.00 - 14.00 Uhr</p>
<p>Termine Gruppe II:  jeden 1. und 3. Dienstag im Monat   </p>
<p>                                    von 14.30 - 16.30 Uhr</p>
<p>Anmeldung erwünscht unter : 030 / 56 58 69 20</p>
<p>Zugang und WC sind behindertengerecht !</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie !</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung „Das beste Kennenlernen“ von Jürgen Eisenacher  (16.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278932&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278932:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Ausstellung mit Werken von Jürgen Eisenacher zeigt bis zum 2. August 2026 eine Auswahl des malerischen Schaffens des Künstlers. Jürgen Eisenacher setzt Mittel der Satire und Überspitzung ein, um der Welt und der zum Teil grotesken Ausformungen von Herrschaft und Gewalt mit Humor entgegenzutreten. Der Eintritt ist frei.
Jürgen Eisenachers Werk umfasst Malerei und Zeichnung, doch auch Collagen, Objekte und Skulpturen. Der Künstler wurde 1964 in Frankfurt am Main geboren, er hat an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main Kunstgeschichte und Klassische Archäologie studiert. Von 1989 bis 1992 studierte er Malerei an der Gerrit Rietveld Akademie Amsterdam und lebt heute in Berlin.
Im Videoraum läuft der Film Lost &amp; Found von Nitya Misra (Berlin 2026) in Erinnerung an Michel Freerix (1961–2026).]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung mit Werken von Jürgen Eisenacher zeigt bis zum 2. August 2026 eine Auswahl des malerischen Schaffens des Künstlers. Jürgen Eisenacher setzt Mittel der Satire und Überspitzung ein, um der Welt und der zum Teil grotesken Ausformungen von Herrschaft und Gewalt mit Humor entgegenzutreten. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Jürgen Eisenachers Werk umfasst Malerei und Zeichnung, doch auch Collagen, Objekte und Skulpturen. Der Künstler wurde 1964 in Frankfurt am Main geboren, er hat an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main Kunstgeschichte und Klassische Archäologie studiert. Von 1989 bis 1992 studierte er Malerei an der Gerrit Rietveld Akademie Amsterdam und lebt heute in Berlin.</p>
<p>Im Videoraum läuft der Film Lost &amp; Found von Nitya Misra (Berlin 2026) in Erinnerung an Michel Freerix (1961–2026).</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Villa Schwartz (16.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=221613&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:221613:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/221613-1741097014.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Bankier Schwartz</media:title>
			  <media:description type="plain">Max Koner: Portrait des Bankiers Schwartz, 1894</media:description>
			  <media:copyright>Privatbesitz</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Einst großbürgerlicher Sommersitz, heute Kulturhaus – die Schwartzsche Villa hat in den 125 Jahren ihres Bestehens viel erlebt. 
Mit Fotografien, Architekturzeichnungen und Reproduktionen von Originaldokumenten stellt die Ausstellung die Villa und die Bankiersfamilie Schwartz vor, die das Haus in den Jahren 1895–1897 erbauen ließ. Nachverfolgt werden zudem die wechselvolle Geschichte des Gebäudes nach 1945 und der hürdenreiche Weg zu seiner Nutzung als Kulturhaus.
Schwartzsche Villa, Studio
Dauerausstellung
Mo–Fr 10–18 Uhr 
Eintritt frei
Veranstalter: Fb Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302, www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Einst großbürgerlicher Sommersitz, heute Kulturhaus – die Schwartzsche Villa hat in den 125 Jahren ihres Bestehens viel erlebt. </p>
<p>Mit Fotografien, Architekturzeichnungen und Reproduktionen von Originaldokumenten stellt die Ausstellung die Villa und die Bankiersfamilie Schwartz vor, die das Haus in den Jahren 1895–1897 erbauen ließ. Nachverfolgt werden zudem die wechselvolle Geschichte des Gebäudes nach 1945 und der hürdenreiche Weg zu seiner Nutzung als Kulturhaus.</p>
<p>Schwartzsche Villa, Studio</p>
<p>Dauerausstellung</p>
<p>Mo–Fr 10–18 Uhr </p>
<p>Eintritt frei</p>
<p>Veranstalter: Fb Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302, www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[»Die gesiezte Tochter. My Total Deconstruction of an Armenian Family« (16.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278965&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278965:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/278965-1777552327.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">s/w Foto einer Frau</media:title>
			  <media:copyright>Beatrice Moumdjian</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Moumdjians künstlerische Praxis verbindet autobiografische Recherche mit einer kritischen Perspektive auf Geschichte und ihre Überlieferungsformen. Sie macht sichtbar, wie eng persönliche Lebensgeschichten mit politischen und historischen Prozessen verwoben sind, und wie sich diese Verflechtungen durch künstlerische Verfahren befragen, verschieben und neu artikulieren lassen. Aus ihren verbliebenen Familienfotos, 150 Bildern, überführt sie herausgelöste fotografische Motive in dreidimensionale Objekte, die im Außen- und Ausstellungsraum neu arrangiert und fotografisch reinszeniert werden; die aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgelösten Motive verlieren ihre repräsentative Funktion und verwandeln sich in eigenständige Bedeutungsträger und Beweismittel zwischen persönlicher Erinnerung und historischer Rekonstruktion. Beatrice Moumdjians Arbeit legt Spuren frei zwischen dem Genozid an den Armenier*innen, dem Exil in Bulgarien bis zur Migration in das Ost-Berlin der 1990er, und verknüpft Biografie und Geopolitik.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Moumdjians künstlerische Praxis verbindet autobiografische Recherche mit einer kritischen Perspektive auf Geschichte und ihre Überlieferungsformen. Sie macht sichtbar, wie eng persönliche Lebensgeschichten mit politischen und historischen Prozessen verwoben sind, und wie sich diese Verflechtungen durch künstlerische Verfahren befragen, verschieben und neu artikulieren lassen. Aus ihren verbliebenen Familienfotos, 150 Bildern, überführt sie herausgelöste fotografische Motive in dreidimensionale Objekte, die im Außen- und Ausstellungsraum neu arrangiert und fotografisch reinszeniert werden; die aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgelösten Motive verlieren ihre repräsentative Funktion und verwandeln sich in eigenständige Bedeutungsträger und Beweismittel zwischen persönlicher Erinnerung und historischer Rekonstruktion. Beatrice Moumdjians Arbeit legt Spuren frei zwischen dem Genozid an den Armenier*innen, dem Exil in Bulgarien bis zur Migration in das Ost-Berlin der 1990er, und verknüpft Biografie und Geopolitik.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung - Intension & Essenz (16.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=246283&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Ausstellung </media:title>
			  <media:description type="plain">Intension &amp; Essenz</media:description>
			  <media:copyright>Paula Krause</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Malerei von Paula Krause
Vernissage: Mittwoch, 3. Juni 2026 um 19.00 Uhr
Ausstellungszeitraum: 4. Juni bis 23. August 2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Malerei von Paula Krause</p>
<p>Vernissage: Mittwoch, 3. Juni 2026 um 19.00 Uhr</p>
<p>Ausstellungszeitraum: 4. Juni bis 23. August 2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Halle - Leipzig International Gruppenausstellung  und .......................... Kunst am Bau - 2 Projekte (16.06.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278581&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Nina Hach, heyyy, 2024.</media:title>
			  <media:description type="plain">Nina Hach, heyyy, 2024.</media:description>
			  <media:copyright>Nina Hach</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - EG 
30.05.-23.08.2026
.
Lounge &amp; Galerie 
Halle – Leipzig International 
Startbahn frei für aktuelle Arbeiten von Studierenden, Absolvent:innen und Meisterschüler:innen der Fachklasse für Malerei und Grafik von Prof. Kerstin Drechsel an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Fachklasse für Malerei von Prof. Tilo Baumgärtel und Prof. Heide Nord an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler arbeiten sowohl ganz klassisch mit der Malerei und loten auch die Grenzbereiche des Mediums aus: von der künstlerischen Grafik über Video und Comic bis zu Objektkunst und Installation. Das Panorama der ausgewählten Werke gibt einen umfassenden Einblick in die Vitalität und Frische des klassischen Mediums, wie es heute an zwei der bedeutendsten Kunsthochschulen in Ostdeutschland mit ihren großen Traditionslinien vermittelt wird. Mit Kerstin Drechsel und Tilo Baumgärtel prägen zwei sehr unterschiedliche malerische Positionen die Arbeit in den Fachklassen und machen die Ausstellung zu einem faszinierenden Rundum-Blick auf junge Malerei und ihre Perspektiven auf die künstlerische Zukunft.
Mit Arbeiten aus der HGB  Leipzig:
Luke Carter, Anne Chpakovski, Franziska Dathe, Niklas Dietzel, Leon Friederichs, Kristina Hajduchova, Luna Haser, Selma Kan, Mathilda Köhler, Marthe Lallemand, Felix Lorenz, Klara Schöll und Anali Vakili
von der Burg Giebichenstein Halle:
Rike Bewer, Ben Billhardt, Sarah Goerke, Henning Gundlach, Nina Hach, Luca Japkinas, Youjeong Kim, Yerina Lee, Louisa Pieper, Naomi Pietros, Tom Plehn, Michelle Sorin, Johanne Iris Kyrilla Steiner und Elektra Tzamouranis
.
Projektraum 
KUNST AM BAU - 2 Projekte 
2025 und 2026 wurden im Bezirk Spandau zwei Kunst-am-Bau-Wettbewerbe ausgelobt. 
In einer gemeinsamen Ausstellung werden insgesamt 20 Entwürfe von 28 Künstler*innen präsentiert.
Wettbewerbsteilnehmer*innen:
Neubau eines Gymnasiums in der Rhenaniastraße in Haselhorst
Christiane Dellbrügge &amp; Ralf de Moll / Andreas von Ow / Marta Dyachenko &amp; Albert Weis / Kasia Fudakowski / Cisca Bogman &amp; Via Lewandowsky &amp; Oliver Störmer / Neda Aydin / Alice Hauck &amp; Amelie Plümpe / Malte Bartsch (Wettbewerbsgewinn) / Manaf Halbouni &amp; Roberto Uribe / Abie Franklin &amp; Daniel Hölzl
Neubau der Gemeinschaftsschule Insel Gartenfeld in Siemensstadt
Martin Binder / Zuzanna Czebatul / Roland Fuhrmann / Dagmara Genda / Stephan Kurr / Marion Orfila / Pfelder / Judith Seng / Studio KIM &amp; ILLI / Anna Witt 
Die beiden Wettbewerbe wurden in Kooperation mit der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH/Schulbau durchgeführt, die beide Schulen für den Bezirk Spandau errichtet. Fertigstellung der Schulen 2028 sowie 2029.
.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Fr.  05.06. um 16:30 Uhr
So. 07.06. um 16:30 Uhr
Sa. 13.06. um 15:30 Uhr
Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Di.  30.06. um 16:30 Uhr
Mi. 01.07. um 16:30 Uhr
Di. 07.07. um 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. um 16:30 Uhr
Sa. 15.08. um 16:30 Uhr
Fr.  21.08. um 16:30 Uhr
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - EG</strong> </p>
<p>30.05.-23.08.2026</p>
<p>.</p>
<p>Lounge &amp; Galerie </p>
<p><strong>Halle – Leipzig International</strong> </p>
<p>Startbahn frei für aktuelle Arbeiten von Studierenden, Absolvent:innen und Meisterschüler:innen der Fachklasse für Malerei und Grafik von Prof. Kerstin Drechsel an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Fachklasse für Malerei von Prof. Tilo Baumgärtel und Prof. Heide Nord an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler arbeiten sowohl ganz klassisch mit der Malerei und loten auch die Grenzbereiche des Mediums aus: von der künstlerischen Grafik über Video und Comic bis zu Objektkunst und Installation. Das Panorama der ausgewählten Werke gibt einen umfassenden Einblick in die Vitalität und Frische des klassischen Mediums, wie es heute an zwei der bedeutendsten Kunsthochschulen in Ostdeutschland mit ihren großen Traditionslinien vermittelt wird. Mit Kerstin Drechsel und Tilo Baumgärtel prägen zwei sehr unterschiedliche malerische Positionen die Arbeit in den Fachklassen und machen die Ausstellung zu einem faszinierenden Rundum-Blick auf junge Malerei und ihre Perspektiven auf die künstlerische Zukunft.</p>
<p>Mit Arbeiten aus der HGB  Leipzig:</p>
<p>Luke Carter, Anne Chpakovski, Franziska Dathe, Niklas Dietzel, Leon Friederichs, Kristina Hajduchova, Luna Haser, Selma Kan, Mathilda Köhler, Marthe Lallemand, Felix Lorenz, Klara Schöll und Anali Vakili</p>
<p>von der Burg Giebichenstein Halle:</p>
<p>Rike Bewer, Ben Billhardt, Sarah Goerke, Henning Gundlach, Nina Hach, Luca Japkinas, Youjeong Kim, Yerina Lee, Louisa Pieper, Naomi Pietros, Tom Plehn, Michelle Sorin, Johanne Iris Kyrilla Steiner und Elektra Tzamouranis</p>
<p>.</p>
<p>Projektraum </p>
<p><strong>KUNST AM BAU - 2 Projekte</strong> </p>
<p>2025 und 2026 wurden im Bezirk Spandau zwei Kunst-am-Bau-Wettbewerbe ausgelobt. </p>
<p>In einer gemeinsamen Ausstellung werden insgesamt 20 Entwürfe von 28 Künstler*innen präsentiert.</p>
<p>Wettbewerbsteilnehmer*innen:</p>
<p>Neubau eines Gymnasiums in der Rhenaniastraße in Haselhorst</p>
<p>Christiane Dellbrügge &amp; Ralf de Moll / Andreas von Ow / Marta Dyachenko &amp; Albert Weis / Kasia Fudakowski / Cisca Bogman &amp; Via Lewandowsky &amp; Oliver Störmer / Neda Aydin / Alice Hauck &amp; Amelie Plümpe / Malte Bartsch (Wettbewerbsgewinn) / Manaf Halbouni &amp; Roberto Uribe / Abie Franklin &amp; Daniel Hölzl</p>
<p>Neubau der Gemeinschaftsschule Insel Gartenfeld in Siemensstadt</p>
<p>Martin Binder / Zuzanna Czebatul / Roland Fuhrmann / Dagmara Genda / Stephan Kurr / Marion Orfila / Pfelder / Judith Seng / Studio KIM &amp; ILLI / Anna Witt </p>
<p>Die beiden Wettbewerbe wurden in Kooperation mit der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH/Schulbau durchgeführt, die beide Schulen für den Bezirk Spandau errichtet. Fertigstellung der Schulen 2028 sowie 2029.</p>
<p>.</p>
<p><strong>HINWEIS</strong>:</p>
<p>An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Fr.  05.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>So. 07.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 13.06. um 15:30 Uhr</p>
<p>Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Di.  30.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>Mi. 01.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Di. 07.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Bedrohung / Zagrożenie / Menace ......... Gruppenausstellung (16.06.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278575&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Anna Tyczyńska, ohne Titel, 2009.</media:title>
			  <media:description type="plain">Anna Tyczyńska, ohne Titel, 2009.</media:description>
			  <media:copyright>Anna Tyczyńska</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - OG
30.05. - 23.08.2026
.
Das beständige Gefühl von multiplen existenziellen Bedrohungen ist ein zentrales Symptom unserer gesellschaftlichen Gegenwart. Bedrohungen artikulieren sich ganz unmittelbar in der Wahrnehmung des Individuums, sie werden aber auch medial kommuniziert und bestimmen so die kollektive Sensibilisierung ganzer Gemeinschaften. Die zeitgenössische Kunst fungiert häufig wie ein Seismograph, der mit unglaublicher Sensibilität die „Schwingungen” aller Arten von Gefahren und Bedrohungen registriert. Sowohl ganz konkret greifbar, als auch nur vermittelt spürbar. Wie analysieren Künstlerinnen und Künstler aus den Nachbarländern Deutschland und Polen ähnliche Bedrohungen? Wie reagieren sie darauf, wie verarbeiten sie sie, welche Strategien der Resilienz bzw. direkten Antwort entwickeln sie?
In einem Spannungsfeld zwischen akuter und gefühlter Bedrohung, zwischen Erfahrung und Angst bewegen sich die künstlerischen Beiträge zu der deutsch-polnischen Ausstellung, die maßgeblich Lehrende der Magdalena-Abakanowicz- Kunstuniversität in Poznań und Berliner Gäste gemeinsam vorstellt.
Natalia Brandt, Zehra Doğan, Nezaket Ekici, Diana Fiedler, Adam Gillert, Joanna Hoffmann, Anna Kędziora, Karolina Komasa, Kamila Kobierzyńska, Maciej Kozłowski, Katarzyna Klich, Ewa Kubiak, Katarzyna Kujawska-Murphy, Maciej Kurak, Ewa Kulesza, Hanna Łuczak, Janusz Marciniak, Paul Magee, Anahita Razmi, Sonia Rammer, Magda Starska, Sebastian Trzoska, Anna Tyczyńska, Veronika Witte, Marc Tobias Winterhagen
.
Kuratiert von Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf F. Hartmann
.
BEGLEITVERANSTALTUNG
Mittwoch, 10.6. um 19 Uhr
Gaia – Mother Earth
Performance von Nezaket Ekici
.
PERFORMANCE - Mi. 10.6. um 19 Uhr
Gaia Mother Earth von und mit Nezaket Ekici
Im Christentum lautet das fünfte Gebot: „Du sollst nicht töten“. Dieses Verbot findet sich auch im Judentum und im Islam, wenngleich es in jeder dieser Religionen eine andere Form annimmt. In ihrer Performance bezieht sich die Künstlerin auf den aktuellen Zustand der Welt, die aus den Fugen zu geraten scheint. Jeden Tag kommen Menschen durch Terroranschläge oder militärische Angriffe ums Leben. Unabhängig davon, ob es sich um zwischenstaatliche Konflikte oder terroristische Gruppen handelt, ist die zunehmende Gewalt deutlich spürbar. Offensichtlich verliert das sechste Gebot und damit der Wert der Menschlichkeit an Bedeutung, insbesondere angesichts von 8 Milliarden Menschen auf der Erde: Töten wird zum Sport. Die Künstlerin verwendet nicht den genauen Wortlaut, sondern die Paraphrase „Töten ist verboten“, um den universellen Charakter der Gebote zu betonen, ohne eine bestimmte Religion hervorzuheben. Die Erde spielt als „Gaia“ in vielen Mythologien eine zentrale Rolle. Alles stammt von ihr und alles kehrt zu ihr zurück, als Teil des Lebenszyklus. Auf diese Weise schenkt die Erde Leben und nimmt es mit dem Tod wieder auf. Die Erde (Gaia) symbolisiert somit sowohl das Leben als auch den Tod. Der natürliche Lebenszyklus wird jedoch durch die allgegenwärtige Gewalt in der heutigen Welt unterbrochen. Der Satz „Töten ist verboten“ verliert seine Bedeutung und wird zum Bild eines unnatürlichen, von Gewalt geprägten Verlusts des Lebens.
Nezaket Ekici (*1970 in Kirsehir/ Türkei) ist eine deutsche Performance-Künstlerin. Die Arbeit der Künstlerin basiert auf der gedanklichen Ausgestaltung von Ideen, die dem alltäglichen Leben entstammen und in Installationen und Performances zum Ausdruck kommen. Die kulturelle Atmosphäre, in der die Kunst geschieht und von der diese zehrt, wird dabei ebenso thematisiert wie auch abstrakte Themen wie z.B. Körperlichkeit, Zeit, Bewegung und Raum. In einem raumgreifenden, dynamischen und kultur-atmosphärisch aufgeladenen „Kunst-Geschehen“ im Sinne eines „Gesamtkunstwerks“ versucht die Künstlerin stets eine Interaktion mit dem Publikum zu etablieren. 
Mit freundlicher Unterstüzung der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und des Adam Mickiewicz Instituts.
.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Fr.  05.06. bis 16:30 Uhr
So. 07.06. bis 16:30 Uhr
Sa. 13.06. bis 15:30 Uhr
Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Di.  30.06. bis 16:30 Uhr
Mi. 01.07. bis 16:30 Uhr
Di. 07.07. um 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr
Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - OG</strong></p>
<p>30.05. - 23.08.2026</p>
<p>.</p>
<p>Das beständige Gefühl von multiplen existenziellen Bedrohungen ist ein zentrales Symptom unserer gesellschaftlichen Gegenwart. Bedrohungen artikulieren sich ganz unmittelbar in der Wahrnehmung des Individuums, sie werden aber auch medial kommuniziert und bestimmen so die kollektive Sensibilisierung ganzer Gemeinschaften. Die zeitgenössische Kunst fungiert häufig wie ein Seismograph, der mit unglaublicher Sensibilität die „Schwingungen” aller Arten von Gefahren und Bedrohungen registriert. Sowohl ganz konkret greifbar, als auch nur vermittelt spürbar. Wie analysieren Künstlerinnen und Künstler aus den Nachbarländern Deutschland und Polen ähnliche Bedrohungen? Wie reagieren sie darauf, wie verarbeiten sie sie, welche Strategien der Resilienz bzw. direkten Antwort entwickeln sie?</p>
<p>In einem Spannungsfeld zwischen akuter und gefühlter Bedrohung, zwischen Erfahrung und Angst bewegen sich die künstlerischen Beiträge zu der deutsch-polnischen Ausstellung, die maßgeblich Lehrende der Magdalena-Abakanowicz- Kunstuniversität in Poznań und Berliner Gäste gemeinsam vorstellt.</p>
<p>Natalia Brandt, Zehra Doğan, Nezaket Ekici, Diana Fiedler, Adam Gillert, Joanna Hoffmann, Anna Kędziora, Karolina Komasa, Kamila Kobierzyńska, Maciej Kozłowski, Katarzyna Klich, Ewa Kubiak, Katarzyna Kujawska-Murphy, Maciej Kurak, Ewa Kulesza, Hanna Łuczak, Janusz Marciniak, Paul Magee, Anahita Razmi, Sonia Rammer, Magda Starska, Sebastian Trzoska, Anna Tyczyńska, Veronika Witte, Marc Tobias Winterhagen</p>
<p>.</p>
<p>Kuratiert von Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf F. Hartmann</p>
<p>.</p>
<p><strong>BEGLEITVERANSTALTUNG</strong></p>
<p><strong>Mittwoch, 10.6. um 19 Uhr</strong></p>
<p><strong>Gaia – Mother Earth</strong></p>
<p>Performance von Nezaket Ekici</p>
<p>.</p>
<p><strong>PERFORMANCE - Mi. 10.6. um 19 Uhr</strong></p>
<p><strong>Gaia Mother Earth von und mit Nezaket Ekici</strong></p>
<p>Im Christentum lautet das fünfte Gebot: „Du sollst nicht töten“. Dieses Verbot findet sich auch im Judentum und im Islam, wenngleich es in jeder dieser Religionen eine andere Form annimmt. In ihrer Performance bezieht sich die Künstlerin auf den aktuellen Zustand der Welt, die aus den Fugen zu geraten scheint. Jeden Tag kommen Menschen durch Terroranschläge oder militärische Angriffe ums Leben. Unabhängig davon, ob es sich um zwischenstaatliche Konflikte oder terroristische Gruppen handelt, ist die zunehmende Gewalt deutlich spürbar. Offensichtlich verliert das sechste Gebot und damit der Wert der Menschlichkeit an Bedeutung, insbesondere angesichts von 8 Milliarden Menschen auf der Erde: Töten wird zum Sport. Die Künstlerin verwendet nicht den genauen Wortlaut, sondern die Paraphrase „Töten ist verboten“, um den universellen Charakter der Gebote zu betonen, ohne eine bestimmte Religion hervorzuheben. Die Erde spielt als „Gaia“ in vielen Mythologien eine zentrale Rolle. Alles stammt von ihr und alles kehrt zu ihr zurück, als Teil des Lebenszyklus. Auf diese Weise schenkt die Erde Leben und nimmt es mit dem Tod wieder auf. Die Erde (Gaia) symbolisiert somit sowohl das Leben als auch den Tod. Der natürliche Lebenszyklus wird jedoch durch die allgegenwärtige Gewalt in der heutigen Welt unterbrochen. Der Satz „Töten ist verboten“ verliert seine Bedeutung und wird zum Bild eines unnatürlichen, von Gewalt geprägten Verlusts des Lebens.</p>
<p><strong>Nezaket Ekici</strong> (*1970 in Kirsehir/ Türkei) ist eine deutsche Performance-Künstlerin. Die Arbeit der Künstlerin basiert auf der gedanklichen Ausgestaltung von Ideen, die dem alltäglichen Leben entstammen und in Installationen und Performances zum Ausdruck kommen. Die kulturelle Atmosphäre, in der die Kunst geschieht und von der diese zehrt, wird dabei ebenso thematisiert wie auch abstrakte Themen wie z.B. Körperlichkeit, Zeit, Bewegung und Raum. In einem raumgreifenden, dynamischen und kultur-atmosphärisch aufgeladenen „Kunst-Geschehen“ im Sinne eines „Gesamtkunstwerks“ versucht die Künstlerin stets eine Interaktion mit dem Publikum zu etablieren. </p>
<p>Mit freundlicher Unterstüzung der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und des Adam Mickiewicz Instituts.</p>
<p>.</p>
<p><strong>HINWEIS</strong>:</p>
<p>An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Fr.  05.06. bis 16:30 Uhr</p>
<p>So. 07.06. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 13.06. bis 15:30 Uhr</p>
<p>Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Di.  30.06. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Mi. 01.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Di. 07.07. um 16:30 Uhr</p>
<p><strong>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</strong></p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Mietberatung in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek (16.06.2026 10:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=238651&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:238651:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Mietberatung</media:title>
			  <media:description type="plain">Mietberatung</media:description>
			  <media:copyright>unsplash: Jakub Żerdzicki</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Mietberatung bietet Rat und Unterstützung bei
- Modernisierungsankündigungen
- Betriebskostenabrechnungen
- Mieterhöhungen
- Wohnungsmängeln
- Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen
- und vielem anderem mehr.
Die Beratung erfolgt durch mietrechtserfahrene Rechtsvertretung. Unser Anliegen ist es, Sie bei Problemen rund um Ihr Mietverhältnis zu beraten und zu unterstützen.
Die Mietberatung findet in Kooperation mit der asum GmbH und dem Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf statt.
 Eintritt:  frei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel.: (030) 293 4310 oder per Mail: info@asum-berlin.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Mietberatung bietet Rat und Unterstützung bei</p>
<p>- Modernisierungsankündigungen</p>
<p>- Betriebskostenabrechnungen</p>
<p>- Mieterhöhungen</p>
<p>- Wohnungsmängeln</p>
<p>- Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen</p>
<p>- und vielem anderem mehr.</p>
<p>Die Beratung erfolgt durch mietrechtserfahrene Rechtsvertretung. Unser Anliegen ist es, Sie bei Problemen rund um Ihr Mietverhältnis zu beraten und zu unterstützen.</p>
<p>Die Mietberatung findet in Kooperation mit der asum GmbH und dem Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf statt.</p>
<p> Eintritt:  frei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel.: (030) 293 4310 oder per Mail: info@asum-berlin.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[HÉLÈNE FAURIAT | VON DER RÉSISTANCE ZUR ZWANGSARBEIT IN SCHÖNEFELD (16.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272872&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272872:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Großflächige Einladungsgrafik mit einem Rastermuster im Hintergrund. Links oben steht in orangefarbenen Großbuchstaben: &#039;VON DER RÉSISTANCE ZUR ZWANGSARBEIT IN SCHÖNEFELD&#039;. Darunter, in sehr großen dunkelblauen Großbuchstaben, der Name &#039;HÉLÈNE FAURIA</media:title>
			  <media:copyright>dznsza</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999), einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen.
Wesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit.
Erarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Kurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt.
Kostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit@topographie.de / 030 6390 288 27]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999), einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen.</p>
<p>Wesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit.</p>
<p>Erarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Kurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt.</p>
<p>Kostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit@topographie.de / 030 6390 288 27</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital-Zebra: allgemeine Digital-Beratung (16.06.2026 10:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271021&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:271021:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/271021-1743162387.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Illustration von einem Zebra, der ein Tablet hält</media:title>
			  <media:copyright>Jens Nordmann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wöchentliche Digital-Beratung im Rahmen des Vöbb Projekts
Montag 13-16:30 Uhr
Dienstag 10-12 Uhr und  13-15:30 Uhr
Jeden Montag und Dienstag gibt es in der Stadtteilbibliothek Buch die Digital-Beratung. Zu festen Servicezeiten kann jede*r ohne Voranmeldung vorbeikommen. Das Angebot ist kostenfrei. Die Anliegen können vom Einstellen des Klingeltons im eigenen Handy, über das Online – Buchen eines Termins beim Arzt/Ärztin bis zum Erstellen einer Emailadresse reichen. Die Digitallotsin hilft Ihnen gerne weiter und bietet persönliche Beratung in der digitalen Welt.
Im Rahmen der Beratung stehen iPads und Drucker zur Verfügung, falls keine eigenen Endgeräte vorhanden sind, oder diese nicht mitgebracht werden können.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wöchentliche Digital-Beratung im Rahmen des Vöbb Projekts</p>
<p>Montag 13-16:30 Uhr</p>
<p>Dienstag 10-12 Uhr und  13-15:30 Uhr</p>
<p>Jeden Montag und Dienstag gibt es in der Stadtteilbibliothek Buch die Digital-Beratung. Zu festen Servicezeiten kann jede*r ohne Voranmeldung vorbeikommen. Das Angebot ist kostenfrei. Die Anliegen können vom Einstellen des Klingeltons im eigenen Handy, über das Online – Buchen eines Termins beim Arzt/Ärztin bis zum Erstellen einer Emailadresse reichen. Die Digitallotsin hilft Ihnen gerne weiter und bietet persönliche Beratung in der digitalen Welt.</p>
<p>Im Rahmen der Beratung stehen iPads und Drucker zur Verfügung, falls keine eigenen Endgeräte vorhanden sind, oder diese nicht mitgebracht werden können.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Zwischen uns die Geschichte. Familie Niederkirchner – Ein wider­sprüch­liches Erbe (16.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271138&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:271138:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/271138-1770990944.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Zwischen uns die Geschichte – Familie Niederkirchner. Ein widersprüchliches Erbe </media:title>
			  <media:description type="plain">Zwischen uns die Geschichte – Familie Niederkirchner. Ein widersprüchliches Erbe </media:description>
			  <media:copyright>© Museum Pankow </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Käte Niederkirchner (1909–1944) galt in der DDR als eine Ikone des anti­faschisti­schen Wider­stands. Nach ihr wurden Betriebs­kollektive, Ferien­heime, Kinder­gärten und sogar ein Schiff benannt. Heute erinnern an sie noch zwei Straßen in den Bezirken Mitte und Pankow sowie eine 1989 eingeweihte Gedenk­tafel an ihrem ehe­maligen Wohn­haus in der Pappelallee 22.
Mit der Ausstellung über das wider­spruchs­volle Erbe der Niederkirchners beleuchtet das Museum Pankow die komplexe Geschichte der Familie und hinter­fragt zugleich die bis­herige Helden-Erzählung.
Die Ausstellung wirft einen Blick auf das Zusammen­spiel von familiärem und gesell­schaft­lichem Erinnern und Ver­drängen entlang histori­scher Brüche. Sie regt an, über das Beispiel der Familie Niederkirchner hinaus, Traditionen, Instrumen­tali­sierungen und Legenden­bildungen zu hinter­fragen.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der für 11,00 € erworben werden kann. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Käte Niederkirchner (1909–1944) galt in der DDR als eine Ikone des anti­faschisti­schen Wider­stands. Nach ihr wurden Betriebs­kollektive, Ferien­heime, Kinder­gärten und sogar ein Schiff benannt. Heute erinnern an sie noch zwei Straßen in den Bezirken Mitte und Pankow sowie eine 1989 eingeweihte Gedenk­tafel an ihrem ehe­maligen Wohn­haus in der Pappelallee 22.</p>
<p>Mit der Ausstellung über das wider­spruchs­volle Erbe der Niederkirchners beleuchtet das Museum Pankow die komplexe Geschichte der Familie und hinter­fragt zugleich die bis­herige Helden-Erzählung.</p>
<p>Die Ausstellung wirft einen Blick auf das Zusammen­spiel von familiärem und gesell­schaft­lichem Erinnern und Ver­drängen entlang histori­scher Brüche. Sie regt an, über das Beispiel der Familie Niederkirchner hinaus, Traditionen, Instrumen­tali­sierungen und Legenden­bildungen zu hinter­fragen.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der für 11,00 € erworben werden kann. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[NEU Book a librarian (16.06.2026 10:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279628&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279628:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Hand mit Pocket Book</media:title>
			  <media:copyright>OverDrive</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Bibliothek am Wasserturm bietet dir ein kostenloses Beratungsangebot rund um digitale Bibliotheksdienste und E-Reader an.
Was wir dir bieten:
•	Einführung in die digitalen Angebote des VÖBB (z. B. Overdrive, FilmFriend, PressReader) 
•	Hilfe bei der Einrichtung und Nutzung von E-Readern (Tolino, PocketBook) 
•	Einführung in die Nutzung der Libby App 
Ablauf
Du buchst einen Termin und bekommst 30 Minuten persönliche Beratung vor Ort – ganz in deinem Tempo.
Termine (Regelzeiten)
•	Montag: 10:00 – 12:00 Uhr 
•	Dienstag: 10:00 – 15:00 Uhr 
•	Freitag: 10:00 – 15:00 Uhr 
Du kannst nicht am Vormittag? Schreib uns gerne – wir prüfen, ob wir einen anderen Termin möglich machen können.
Sprachen
Die Beratung ist in mehreren Sprachen möglich: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Griechisch und Vietnamesisch.
Anmeldung
Per E-Mail an: bibliothek-am-wasserturm@ba-pankow.berlin.de
Kosten
Das Angebot ist kostenlos.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bibliothek am Wasserturm bietet dir ein kostenloses Beratungsangebot rund um digitale Bibliotheksdienste und E-Reader an.</p>
<p>Was wir dir bieten:</p>
<p>•	Einführung in die digitalen Angebote des VÖBB (z. B. Overdrive, FilmFriend, PressReader) </p>
<p>•	Hilfe bei der Einrichtung und Nutzung von E-Readern (Tolino, PocketBook) </p>
<p>•	Einführung in die Nutzung der Libby App </p>
<p>Ablauf</p>
<p>Du buchst einen Termin und bekommst 30 Minuten persönliche Beratung vor Ort – ganz in deinem Tempo.</p>
<p>Termine (Regelzeiten)</p>
<p>•	Montag: 10:00 – 12:00 Uhr </p>
<p>•	Dienstag: 10:00 – 15:00 Uhr </p>
<p>•	Freitag: 10:00 – 15:00 Uhr </p>
<p>Du kannst nicht am Vormittag? Schreib uns gerne – wir prüfen, ob wir einen anderen Termin möglich machen können.</p>
<p>Sprachen</p>
<p>Die Beratung ist in mehreren Sprachen möglich: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Griechisch und Vietnamesisch.</p>
<p>Anmeldung</p>
<p>Per E-Mail an: bibliothek-am-wasserturm@ba-pankow.berlin.de</p>
<p>Kosten</p>
<p>Das Angebot ist kostenlos.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Krabbelgruppen im Kindercafé des Stadtteilzentrums Kaulsdorf (16.06.2026 10:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=236290&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:236290:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Plakat </media:title>
			  <media:description type="plain">Krabbelgruppen Kindercafé Stadtteilzentrum Kaulsdorf</media:description>
			  <media:copyright>Mittendrin Leben e. V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Liebe Eltern,
wir laden euch herzlich zu unseren Krabbelgruppen im Kindercafé des Stadtteilzentrums Kaulsdorf ein! Diese Treffen bieten eine wunderbare Gelegenheit für eure Kleinen, in einer liebevollen und sicheren Umgebung zu spielen und erste Freundschaften zu knüpfen.
Während die Kinder krabbeln und die Welt entdecken, haben Sie die Möglichkeit, sich mit anderen Eltern auszutauschen, wertvolle Tipps zu erhalten und einfach eine entspannte Zeit zu verbringen. Bringt euer Baby oder Kleinkind mit und genießt die gemeinsame Zeit!
Wir freuen uns darauf, euch und eure Kinder in unseren Krabbelgruppen willkommen zu heißen!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Eltern,</p>
<p>wir laden euch herzlich zu unseren Krabbelgruppen im Kindercafé des Stadtteilzentrums Kaulsdorf ein! Diese Treffen bieten eine wunderbare Gelegenheit für eure Kleinen, in einer liebevollen und sicheren Umgebung zu spielen und erste Freundschaften zu knüpfen.</p>
<p>Während die Kinder krabbeln und die Welt entdecken, haben Sie die Möglichkeit, sich mit anderen Eltern auszutauschen, wertvolle Tipps zu erhalten und einfach eine entspannte Zeit zu verbringen. Bringt euer Baby oder Kleinkind mit und genießt die gemeinsame Zeit!</p>
<p>Wir freuen uns darauf, euch und eure Kinder in unseren Krabbelgruppen willkommen zu heißen!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Objekte befragen – Antworten finden Ergebnisse der Provenienzforschung (16.06.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=258193&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:258193:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/258193-1758707764.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Stadtgeschichtliches Museum Spandau</media:title>
			  <media:description type="plain">.</media:description>
			  <media:copyright>Friederike Klose </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Kommandantenhaus 
bis 27.9.2026
Zur Eröffnung gab es eine Restitution, die Rückgabe zweier Globen aus dem 17. Jahrhundert an die Kirche St. Nikolai in Spandau. Dank der Nachforsch-
ungen der Provenienzforscherin Friederike Klose konnte deren Herkunft eindeutig geklärt werden. 
Die Übergabe erfolgte durch den Kulturamtsleiter Dr. Ralf Hartmann an Sabine Müller (Leiterin des Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai), welche die 
Objekte für die Kirche entgegennahm. Bis die Globen in einer Ausstellung im Museum der Nikolaikirche zu sehen sein werden, sind sie im Rahmen der Aus­­­stellung weiterhin öffentlich zugänglich. 
Neben dieser Restitution beleuchtet die Ausstellung weitere spannende Fälle:
•	Ein Konvolut von Objekten, bei denen nachgewiesen werden konnte, dass sie während der NS-Zeit von ihren Vorbesitzer*innen unter Zwang verkauft werden mussten.
•	Den rätselhaften „Adler der Adlerapotheke“, eine Dauerleihgabe der Zitadelle, bei dem die Provenienzforschung durch eine überraschende Beobachtung neue Wendungen nahm: Warum trägt der Adler heute keine gelbe, sondern eine schwarze Krone?
Mit diesen und weiteren Beispielen zeigt die Ausstellung, dass sich die Einordnung von Objekten verändert, sobald neue Fragen gestellt werden – und dass Provenienzforschung nicht nur Verantwortung bedeutet, sondern auch Neugier, Entdeckung und die Suche nach Wahrheit.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Fr.  05.06. bis 16:30 Uhr
So. 07.06. bis 16:30 Uhr
Sa. 13.06. bis 15:30 Uhr
Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Di.  30.06. bis 16:30 Uhr
Mi. 01.07. bis 16:30 Uhr
Di. 07.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr
Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr
Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommandantenhaus</strong> </p>
<p>bis 27.9.2026</p>
<p>Zur Eröffnung gab es eine Restitution, die Rückgabe zweier Globen aus dem 17. Jahrhundert an die Kirche St. Nikolai in Spandau. Dank der Nachforsch-</p>
<p>ungen der Provenienzforscherin Friederike Klose konnte deren Herkunft eindeutig geklärt werden. </p>
<p>Die Übergabe erfolgte durch den Kulturamtsleiter Dr. Ralf Hartmann an Sabine Müller (Leiterin des Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai), welche die </p>
<p>Objekte für die Kirche entgegennahm. Bis die Globen in einer Ausstellung im Museum der Nikolaikirche zu sehen sein werden, sind sie im Rahmen der Aus­­­stellung weiterhin öffentlich zugänglich. </p>
<p>Neben dieser Restitution beleuchtet die Ausstellung weitere spannende Fälle:</p>
<p>•	Ein Konvolut von Objekten, bei denen nachgewiesen werden konnte, dass sie während der NS-Zeit von ihren Vorbesitzer*innen unter Zwang verkauft werden mussten.</p>
<p>•	Den rätselhaften „Adler der Adlerapotheke“, eine Dauerleihgabe der Zitadelle, bei dem die Provenienzforschung durch eine überraschende Beobachtung neue Wendungen nahm: Warum trägt der Adler heute keine gelbe, sondern eine schwarze Krone?</p>
<p>Mit diesen und weiteren Beispielen zeigt die Ausstellung, dass sich die Einordnung von Objekten verändert, sobald neue Fragen gestellt werden – und dass Provenienzforschung nicht nur Verantwortung bedeutet, sondern auch Neugier, Entdeckung und die Suche nach Wahrheit.</p>
<p><strong>HINWEIS:</strong></p>
<p>An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Fr.  05.06. bis 16:30 Uhr</p>
<p>So. 07.06. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 13.06. bis 15:30 Uhr</p>
<p>Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Di.  30.06. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Mi. 01.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Di. 07.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p><strong>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</strong></p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Niina Lehtonen Braun – My body is my studio (16.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274675&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274675:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/274675-1774005214.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Niina Lehtonen Braun</media:title>
			  <media:description type="plain">Ohne Titel aus der Serie „My Body Is My Studio“</media:description>
			  <media:copyright>Niina Lehtonen Braun</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eröffnung: Mi, 13. Mai, 18–21 Uhr
Begrüßung: Malgorzata Sijbrandij, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport
Begrüßung: Dr. Mirjami Schuppert, Programmreferentin Finnland-Institut 
Einführung: Dr. Christine Nippe, Kuratorin der Ausstellung 
Rahmenprogramm
Mittwoch, 20. Mai, 18 Uhr
Buchpräsentation My body is my studio mit Niina Lehtonen Braun, moderiert von Julia Meyer-Brehm (Kunstwissenschaftlerin)
Die Einzelausstellung von Niina Lehtonen Braun beschäftigt sich mit dem weiblichen Körper und seinen Veränderungen, wie beispielsweise durch die Wechseljahre oder die Geburt und sogenannte Frauenkrankheiten. Für die von Christine Nippe kuratierte Ausstellung sammelte Lehtonen Braun Geschichten, Anekdoten und Erinnerungen anderer Frauen zu diesem Thema, die sie in ihre Tuschemalereien und Erzählcollagen überführt. Bereits seit vielen Jahren erkundet Niina Lehtonen Braun in ihren Collagen und Gemälden die Frau als Teil einer Generationenkette, verschiedene Rollen des Frauseins und die damit verbundenen Erwartungen und Zuschreibungen. Die Ausstellung und das begleitende Kunstbuch ermöglichen durch die eigenen persönlichen Themen auch einen sensiblen Zugang für andere und ein Eintauchen in Fragen rund um den weiblichen Körper. Ausstellung und Buch verstehen sich dabei als alternative Auseinandersetzungen mit Weiblichkeit und bilden eine andere Erzählung als es jahrelang die Medizin praktizierte, die vor allem vom männlichen Körper ausging und damit der Besonderheit des weiblichen Körpers wenig Beachtung schenkte.
Die Künstlerin dazu: „Mich interessiert, wie Wissen, das früher kaum zugänglich war, heute geteilt und neu interpretiert werden kann – besonders im Hinblick auf den weiblichen Körper. Frauenkrankheiten waren lange ein Randthema der Medizin; inzwischen hat sich das Bewusstsein verändert. Meine Arbeit versteht sich als Verbindung zwischen diesem Wandel und dem Erbe der Ausgrenzung – Scham und Wut übersetze ich ins Bildhafte.“
Es entsteht ein dichtes Geflecht von Narrationen, Bildern und Assoziationen. Gefundene Materialien, Zeitungsausschnitte, Fotografien, ein Animationsfilm und Zeichnungen werden gemeinsam mit Malereien zu einem Ganzen verschmolzen, das ein vielschichtiges und berührendes Bild zeichnet, was es bedeutet, Frau, Freundin, Mutter oder Tochter zu sein.
Kulturhaus Schwartzsche Villa, Galerie
14. Mai bis 27. September 2026
Mo–So 10–18 Uhr
Eintritt frei 
Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302 
www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eröffnung: Mi, 13. Mai, 18–21 Uhr</p>
<p>Begrüßung: Malgorzata Sijbrandij, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport</p>
<p>Begrüßung: Dr. Mirjami Schuppert, Programmreferentin Finnland-Institut </p>
<p>Einführung: Dr. Christine Nippe, Kuratorin der Ausstellung </p>
<p>Rahmenprogramm</p>
<p>Mittwoch, 20. Mai, 18 Uhr</p>
<p>Buchpräsentation My body is my studio mit Niina Lehtonen Braun, moderiert von Julia Meyer-Brehm (Kunstwissenschaftlerin)</p>
<p>Die Einzelausstellung von Niina Lehtonen Braun beschäftigt sich mit dem weiblichen Körper und seinen Veränderungen, wie beispielsweise durch die Wechseljahre oder die Geburt und sogenannte Frauenkrankheiten. Für die von Christine Nippe kuratierte Ausstellung sammelte Lehtonen Braun Geschichten, Anekdoten und Erinnerungen anderer Frauen zu diesem Thema, die sie in ihre Tuschemalereien und Erzählcollagen überführt. Bereits seit vielen Jahren erkundet Niina Lehtonen Braun in ihren Collagen und Gemälden die Frau als Teil einer Generationenkette, verschiedene Rollen des Frauseins und die damit verbundenen Erwartungen und Zuschreibungen. Die Ausstellung und das begleitende Kunstbuch ermöglichen durch die eigenen persönlichen Themen auch einen sensiblen Zugang für andere und ein Eintauchen in Fragen rund um den weiblichen Körper. Ausstellung und Buch verstehen sich dabei als alternative Auseinandersetzungen mit Weiblichkeit und bilden eine andere Erzählung als es jahrelang die Medizin praktizierte, die vor allem vom männlichen Körper ausging und damit der Besonderheit des weiblichen Körpers wenig Beachtung schenkte.</p>
<p>Die Künstlerin dazu: „Mich interessiert, wie Wissen, das früher kaum zugänglich war, heute geteilt und neu interpretiert werden kann – besonders im Hinblick auf den weiblichen Körper. Frauenkrankheiten waren lange ein Randthema der Medizin; inzwischen hat sich das Bewusstsein verändert. Meine Arbeit versteht sich als Verbindung zwischen diesem Wandel und dem Erbe der Ausgrenzung – Scham und Wut übersetze ich ins Bildhafte.“</p>
<p>Es entsteht ein dichtes Geflecht von Narrationen, Bildern und Assoziationen. Gefundene Materialien, Zeitungsausschnitte, Fotografien, ein Animationsfilm und Zeichnungen werden gemeinsam mit Malereien zu einem Ganzen verschmolzen, das ein vielschichtiges und berührendes Bild zeichnet, was es bedeutet, Frau, Freundin, Mutter oder Tochter zu sein.</p>
<p>Kulturhaus Schwartzsche Villa, Galerie</p>
<p>14. Mai bis 27. September 2026</p>
<p>Mo–So 10–18 Uhr</p>
<p>Eintritt frei </p>
<p>Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302 </p>
<p>www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ZEITFELDER - TIMEFIELDS .................. Amer Akel - Pfelder - Simone Zaugg (16.06.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275350&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:275350:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/275350-1774605338.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Künstler-Interventionen mit allen Sinnen</media:title>
			  <media:description type="plain">Künstler-Interventionen mit allen Sinnen</media:description>
			  <media:copyright>Grafik . studio lindhorst-emme+hinrichs</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Schaudepot / Bastion Königin
10.5. bis 30.9.
Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Ausstellung im Proviantmagazin: &quot;ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum mit sogenannten &quot;toxischen Denkmälern&quot;. 
Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst und Bildung eingeladen, ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die problematischen Denkmäler zu zeigen.
In diesem Jahr stehen künstlerische Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischen Gesellschaft, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: 
Die Interventionen von Simone Zaugg und Pfelder legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. 
Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers Amer Akel. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.
.
BEGLEITVERANSTALTUNGEN
Ferienworkshop 
Donnerstag, 20. August von 10 - 13 Uhr
mit den Künstler:innen für Schüler:innen
auf deutsch, englisch und arabisch.
Weitere Informationen folgen.
.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Fr.  05.06. um 16:30 Uhr
So. 07.06. um 16:30 Uhr
Sa. 13.06. um 15:30 Uhr
Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Di.  30.06. um 16:30 Uhr
Mi. 01.07. um 16:30 Uhr
Di. 07.07. um 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. um 16:30 Uhr
Sa. 15.08. um 16:30 Uhr
Fr.  21.08. um 16:30 Uhr
Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schaudepot / Bastion Königin</strong></p>
<p>10.5. bis 30.9.</p>
<p>Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Ausstellung im Proviantmagazin: &quot;ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum mit sogenannten &quot;toxischen Denkmälern&quot;. </p>
<p>Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst und Bildung eingeladen, ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die problematischen Denkmäler zu zeigen.</p>
<p>In diesem Jahr stehen künstlerische Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischen Gesellschaft, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: </p>
<p>Die Interventionen von <strong>Simone Zaugg und Pfelder</strong> legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. </p>
<p>Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers <strong>Amer Akel</strong>. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.</p>
<p>.</p>
<p><strong>BEGLEITVERANSTALTUNGEN</strong></p>
<p><strong>Ferienworkshop</strong> </p>
<p><strong>Donnerstag, 20. August von 10 - 13 Uhr</strong></p>
<p>mit den Künstler:innen für Schüler:innen</p>
<p>auf deutsch, englisch und arabisch.</p>
<p>Weitere Informationen folgen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>HINWEIS:</strong></p>
<p>An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Fr.  05.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>So. 07.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 13.06. um 15:30 Uhr</p>
<p>Do. 18.06. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Di.  30.06. um 16:30 Uhr</p>
<p>Mi. 01.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Di. 07.07. um 16:30 Uhr</p>
<p><strong>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</strong></p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Forced to Work – Willing to Survive | Zwangsarbeit in Vergangenheit und Gegenwart (16.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277177&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277177:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/277177-1776177952.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Im Vordergrund steht eine Person in Anzug und Mantel, die mehrere zusammengerollte Decken und eine Tasche trägt. Der Gesichtsausdruck ist neutral, das Gesicht unscharf. Im Hintergrund arbeiten mehrere Menschen an einem Bahndamm.</media:title>
			  <media:copyright>DZNSZA</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die internationale Wanderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive“ entstand als gemeinsames Erasmus+-Projekt von Partnern aus Italien, Österreich und Polen. Sie beleuchtet das Massenphänomen der NS-Zwangsarbeit anhand persönlicher Biografien: Schicksale von zivilen Arbeiter:innen, Kriegsgefangenen, KZ-Häftlingen und jüdischen Verfolgten aus ganz Europa werden hier sichtbar.
Dabei vergleicht die Ausstellung die unterschiedlichen historischen Kontexte im besetzten Polen, im „angeschlossenen“ Österreich und im bis 1943 verbündeten Italien. Ein abschließender Teil schlägt die Brücke zur Gegenwart: Trotz internationaler Abkommen sind heute weltweit Millionen Menschen von moderner Ausbeutung betroffen. Die Ausstellung verdeutlicht so, was Zwangsarbeit bedeutet – damals wie heute.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die internationale Wanderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive“ entstand als gemeinsames Erasmus+-Projekt von Partnern aus Italien, Österreich und Polen. Sie beleuchtet das Massenphänomen der NS-Zwangsarbeit anhand persönlicher Biografien: Schicksale von zivilen Arbeiter:innen, Kriegsgefangenen, KZ-Häftlingen und jüdischen Verfolgten aus ganz Europa werden hier sichtbar.</p>
<p>Dabei vergleicht die Ausstellung die unterschiedlichen historischen Kontexte im besetzten Polen, im „angeschlossenen“ Österreich und im bis 1943 verbündeten Italien. Ein abschließender Teil schlägt die Brücke zur Gegenwart: Trotz internationaler Abkommen sind heute weltweit Millionen Menschen von moderner Ausbeutung betroffen. Die Ausstellung verdeutlicht so, was Zwangsarbeit bedeutet – damals wie heute.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Antje Majewski & Jen Tiger – Osage Orange (16.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274672&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274672:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Jen Tiger, The Arts of „Civilized Life“ </media:title>
			  <media:description type="plain">Jen Tiger, The Arts of „Civilized Life“</media:description>
			  <media:copyright>Jen Tiger</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eröffnung: Donnerstag, 28. Mai 2026, 18.30 Uhr
Begrüßung und Einführung
Dr. Brigitte Hausmann, Leiterin des Fachbereichs Kultur
Künstlerinnengespräch 
Antje Majewski und Jen Tiger, moderiert von Amy Patton
Die Ausstellung Osage Orange der Künstlerinnen Antje Majewski und Jen Tiger erzählt anhand eines Baums, des Osagedorns, eine verflochtene Geschichte über indigene Kultur, Kolonisierung und Transformationen von Landnutzung. 
Ausgehend von der Faszination für die gelbgrün schimmernden Früchte der Maclura Pomifera, die sich im Herbst auch im nahe des Gutshauses gelegenen Botanischen Garten finden, entwickelte Antje Majewski ein rechercheintensives Langzeitprojekt mit einer Gruppe von Werken, welche die Osage Orange in unterschiedlichen Bedeutungszusammenhängen und Medien (Malerei, Video, Installation) in den Blick nehmen. Der Osagedorn führte Majewski in die Vergangenheit und in die USA, das Herkunftsland des Baums. Er ist nach der indigenen Osage Nation benannt, die das Holz des Baums besonders für den Bau von Jagdbögen schätzte. Videointerviews mit dem Osage-Ältesten Raymond Lasley, der heute noch Jagdbögen aus Osage-Holz herstellt, und dem Forstexperten Mark Bays öffnen ein Panorama aus Vertreibung, Siedlungsgeschichte, ökologischen Krisen und Wiederaufforstung. Die Osages wurden von den europäischen Kolonisator:innen vertrieben und in Oklahoma angesiedelt, womit zugleich ihre traditionelle semi-nomadische Lebensweise mit der Bisonjagd endete. Wie viele andere indigene Gruppen sollten sie gezwungen werden, sesshaft zu werden und Ackerbau zu betreiben. Der auch gebräuchliche Name „Hedgeapple“ verweist darauf, dass der Osagedorn von den weißen Siedlern für stachelige Hecken verwendet wurde, die das Vieh einzäunten, das die gezielt abgeschlachteten Bisons ersetzte. 
Die Farmer rodeten die Prärie und bauten kurzwurzelige Gräser an, wodurch der kostbare Humus im „Dust Bowl“ wegflog. Nun diente der Osagedorn dazu, „Shelterbelts“ anzulegen – einen Windschutz aus Bäumen, die in Oklahoma vom Oklahoma Forest Department millionenfach gepflanzt wurden. 
Ein zentrales neues Kapitel entsteht im Dialog mit der Osage-Künstlerin Jen Tiger. Jen Tiger untersucht seit Jahren die Geschichte der Zwangsassimilation der Osage in Kirchen- und Internatsschulen, in denen Kinder – darunter ihre eigenen Vorfahren – von ihren Familien getrennt und in die Wertewelt der weißen Siedlergesellschaft überführt werden sollten. 
In zahlreichen Archiven hat sie Fotografien, Dokumente und Berichte zusammengetragen und aus diesem Material eine dichte visuelle Sprache entwickelt, die Trauma und Widerstand gleichermaßen sichtbar macht. Ihre Text-Bild-Collagen operieren wie vielstimmige Erinnerungsräume, in denen historische Spuren, persönliche Recherche und politische Analyse ineinandergreifen. Auch ihre Metallarbeiten verweisen auf kulturelle Kontinuitäten und Brüche. Indem Tiger sich bewusst für das Medium Schmuck entscheidet, setzt sie zugleich ein feministisches Zeichen: ein Gegenentwurf zu den männlich dominierten Perspektiven auf indigene Geschichte, Kunst und Handwerk.
Neben diesen polyphonal die Geschichte umkreisenden Werken steht Majewskis malerische Rückkehr zur Frucht selbst: ein Zyklus neuer Bilder, in denen die Osage Orange als wesenhaft anderes Lebewesen erscheint, mit dem Menschen vielfältige Verbindungen eingegangen sind, das sie aber nicht besitzen oder ganz verstehen können.
Zur Ausstellung erscheint im Kerber Verlag ein Katalog.
Gefördert aus dem Ausstellungsfonds für die Kommunalen Galerien der Berliner Bezirke und dem Fonds für Ausstellungsvergütungen für bildende Künstler:innen (FABiK)
Gutshaus Steglitz
29. Mai bis 18. Oktober 2026
jeden 1. Dienstag im Monat geschlossen
Mo–So 10–18 Uhr, Eintritt frei
Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302 
www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eröffnung: Donnerstag, 28. Mai 2026, 18.30 Uhr</p>
<p>Begrüßung und Einführung</p>
<p>Dr. Brigitte Hausmann, Leiterin des Fachbereichs Kultur</p>
<p>Künstlerinnengespräch </p>
<p>Antje Majewski und Jen Tiger, moderiert von Amy Patton</p>
<p>Die Ausstellung Osage Orange der Künstlerinnen Antje Majewski und Jen Tiger erzählt anhand eines Baums, des Osagedorns, eine verflochtene Geschichte über indigene Kultur, Kolonisierung und Transformationen von Landnutzung. </p>
<p>Ausgehend von der Faszination für die gelbgrün schimmernden Früchte der Maclura Pomifera, die sich im Herbst auch im nahe des Gutshauses gelegenen Botanischen Garten finden, entwickelte Antje Majewski ein rechercheintensives Langzeitprojekt mit einer Gruppe von Werken, welche die Osage Orange in unterschiedlichen Bedeutungszusammenhängen und Medien (Malerei, Video, Installation) in den Blick nehmen. Der Osagedorn führte Majewski in die Vergangenheit und in die USA, das Herkunftsland des Baums. Er ist nach der indigenen Osage Nation benannt, die das Holz des Baums besonders für den Bau von Jagdbögen schätzte. Videointerviews mit dem Osage-Ältesten Raymond Lasley, der heute noch Jagdbögen aus Osage-Holz herstellt, und dem Forstexperten Mark Bays öffnen ein Panorama aus Vertreibung, Siedlungsgeschichte, ökologischen Krisen und Wiederaufforstung. Die Osages wurden von den europäischen Kolonisator:innen vertrieben und in Oklahoma angesiedelt, womit zugleich ihre traditionelle semi-nomadische Lebensweise mit der Bisonjagd endete. Wie viele andere indigene Gruppen sollten sie gezwungen werden, sesshaft zu werden und Ackerbau zu betreiben. Der auch gebräuchliche Name „Hedgeapple“ verweist darauf, dass der Osagedorn von den weißen Siedlern für stachelige Hecken verwendet wurde, die das Vieh einzäunten, das die gezielt abgeschlachteten Bisons ersetzte. </p>
<p>Die Farmer rodeten die Prärie und bauten kurzwurzelige Gräser an, wodurch der kostbare Humus im „Dust Bowl“ wegflog. Nun diente der Osagedorn dazu, „Shelterbelts“ anzulegen – einen Windschutz aus Bäumen, die in Oklahoma vom Oklahoma Forest Department millionenfach gepflanzt wurden. </p>
<p>Ein zentrales neues Kapitel entsteht im Dialog mit der Osage-Künstlerin Jen Tiger. Jen Tiger untersucht seit Jahren die Geschichte der Zwangsassimilation der Osage in Kirchen- und Internatsschulen, in denen Kinder – darunter ihre eigenen Vorfahren – von ihren Familien getrennt und in die Wertewelt der weißen Siedlergesellschaft überführt werden sollten. </p>
<p>In zahlreichen Archiven hat sie Fotografien, Dokumente und Berichte zusammengetragen und aus diesem Material eine dichte visuelle Sprache entwickelt, die Trauma und Widerstand gleichermaßen sichtbar macht. Ihre Text-Bild-Collagen operieren wie vielstimmige Erinnerungsräume, in denen historische Spuren, persönliche Recherche und politische Analyse ineinandergreifen. Auch ihre Metallarbeiten verweisen auf kulturelle Kontinuitäten und Brüche. Indem Tiger sich bewusst für das Medium Schmuck entscheidet, setzt sie zugleich ein feministisches Zeichen: ein Gegenentwurf zu den männlich dominierten Perspektiven auf indigene Geschichte, Kunst und Handwerk.</p>
<p>Neben diesen polyphonal die Geschichte umkreisenden Werken steht Majewskis malerische Rückkehr zur Frucht selbst: ein Zyklus neuer Bilder, in denen die Osage Orange als wesenhaft anderes Lebewesen erscheint, mit dem Menschen vielfältige Verbindungen eingegangen sind, das sie aber nicht besitzen oder ganz verstehen können.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint im Kerber Verlag ein Katalog.</p>
<p>Gefördert aus dem Ausstellungsfonds für die Kommunalen Galerien der Berliner Bezirke und dem Fonds für Ausstellungsvergütungen für bildende Künstler:innen (FABiK)</p>
<p>Gutshaus Steglitz</p>
<p>29. Mai bis 18. Oktober 2026</p>
<p>jeden 1. Dienstag im Monat geschlossen</p>
<p>Mo–So 10–18 Uhr, Eintritt frei</p>
<p>Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302 </p>
<p>www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Geschichte(n) vor Ort – 25 Jahre Museum Pankow (16.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283300&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Geschichte(n) vor Ort – 25 Jahre Museum Pankow</media:title>
			  <media:description type="plain">Geschichte(n) vor Ort – 25 Jahre Museum Pankow</media:description>
			  <media:copyright>© Museum Pankow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Seit 25 Jahren bewahrt, erforscht und ver­mittelt das Museum Pankow die Geschichte(n) eines Bezirks, der so viel­fältig ist wie seine Orts­teile. Die Jubi­läums­aus­stellung lädt Sie dazu ein, auf Ent­deckungs­reise zu gehen – zu Projekten, Erinnerungen und Ko­operationen, welche die regionale Geschichts­arbeit lebendig machen.
Wie wirken sich histori­sche Zäsuren auf regionaler Ebene aus? Welche Per­sön­lich­keiten prägen einen Bezirk? Welche Geschichten bleiben – und warum? Anhand aus­gewählter Projekte eröffnet die Aus­stellung Ein­blicke in die Arbeit des Museum Pankow: von Aus­stellungen über Gedenk­initiativen bis hin zu Ver­mittlungs­formaten. Jedes Projekt steht für eine eigene Geschichte vor Ort – und für die Menschen, die sie recherchiert und der Öffentlich­keit zu­gäng­lich gemacht haben.
Die Ausstellung ist gemein­schaftlich von allen Arbeits­be­reichen des Museums ent­wickelt worden und spiegelt die ganze Band­breite seiner Tätigkeit wider. Neben aus­ge­wählten Aus­stellungs-, Gedenk- und Vermittlungs­projekten werden eine Vielzahl von Objekten, Archiv­doku­menten, Plakaten, Flyern und Foto­grafien präsentiert. Ergänzende Register laden dazu ein, weitere Vor­haben aus 25 Jahren zu ent­decken – und vielleicht ganz persön­liche Bezüge herzu­stellen. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 25 Jahren bewahrt, erforscht und ver­mittelt das Museum Pankow die Geschichte(n) eines Bezirks, der so viel­fältig ist wie seine Orts­teile. Die Jubi­läums­aus­stellung lädt Sie dazu ein, auf Ent­deckungs­reise zu gehen – zu Projekten, Erinnerungen und Ko­operationen, welche die regionale Geschichts­arbeit lebendig machen.</p>
<p>Wie wirken sich histori­sche Zäsuren auf regionaler Ebene aus? Welche Per­sön­lich­keiten prägen einen Bezirk? Welche Geschichten bleiben – und warum? Anhand aus­gewählter Projekte eröffnet die Aus­stellung Ein­blicke in die Arbeit des Museum Pankow: von Aus­stellungen über Gedenk­initiativen bis hin zu Ver­mittlungs­formaten. Jedes Projekt steht für eine eigene Geschichte vor Ort – und für die Menschen, die sie recherchiert und der Öffentlich­keit zu­gäng­lich gemacht haben.</p>
<p>Die Ausstellung ist gemein­schaftlich von allen Arbeits­be­reichen des Museums ent­wickelt worden und spiegelt die ganze Band­breite seiner Tätigkeit wider. Neben aus­ge­wählten Aus­stellungs-, Gedenk- und Vermittlungs­projekten werden eine Vielzahl von Objekten, Archiv­doku­menten, Plakaten, Flyern und Foto­grafien präsentiert. Ergänzende Register laden dazu ein, weitere Vor­haben aus 25 Jahren zu ent­decken – und vielleicht ganz persön­liche Bezüge herzu­stellen. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Puzzle-Tausch-Börse in der Bezirkszentralbibliothek Tempelhof (16.06.2026 10:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=175395&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:175395:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Puzzle</media:title>
			  <media:description type="plain">Puzzletausch</media:description>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[An alle Puzzle-Fans!
Sie kennen alle ihre Puzzles in- und auswendig und wissen genau welche Teile knifflig sind und einen in die Irre führen? Sie brauchen Abwechslung? Na dann ist unsere Puzzle-Tausch-Börse genau das Richtige!
Tauschen Sie bei uns in der Bezirkszentralbibliothek mit anderen Puzzle-Begeisterten. Bitte achten Sie darauf, dass das Puzzle vollständig ist. Wir freuen uns auf Sie!
Jeden Tag wärend unserer Öffnungszeiten!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>An alle Puzzle-Fans!</p>
<p>Sie kennen alle ihre Puzzles in- und auswendig und wissen genau welche Teile knifflig sind und einen in die Irre führen? Sie brauchen Abwechslung? Na dann ist unsere Puzzle-Tausch-Börse genau das Richtige!</p>
<p>Tauschen Sie bei uns in der Bezirkszentralbibliothek mit anderen Puzzle-Begeisterten. Bitte achten Sie darauf, dass das Puzzle vollständig ist. Wir freuen uns auf Sie!</p>
<p>Jeden Tag wärend unserer Öffnungszeiten!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Das Gotische Haus in der Spandauer Altstadt (16.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=231741&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:231741:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Stadtgeschichtliches Museum &amp; Galerie</media:title>
			  <media:description type="plain">Stadtgeschichtliches Museum &amp; Galerie</media:description>
			  <media:copyright>Visit Spandau</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das Leben in der Stadt – ein Rundgang durch sechs Jahrhunderte.
Im Obergeschoss des Gotischen Hauses befindet sich eine Ausstellung zur Geschichte des städtischen Lebens und Wohnens in Spandau. 
Sie beleuchtet die Geschichte dieses einzigartigen Hauses anhand archäologischer Fundstücke, wie glasierte Ofenkacheln und Münzen. 
Es gibt ein Modell von dem Haus, wo sich die Wände öffnen lassen, so bekommt man einen Eindruck von der originalen Baustruktur, die so manches Geheimnis in sich birgt.
Der Rundgang erzählt vom Alltag in der Stadt und lädt zum Mitmachen ein, zum Beispiel Singen, Raten und Theaterspielen. Eine Ausstellung für die ganze Familie.
Es ist eines der ältesten erhaltenen Bürgerhäuser im gesamten Berliner Raum. Der Kernbau wurde bereits im 15. Jahrhundert vermutlich von einem Kaufmann errichtet. Zu dieser Zeit war es nur eines von wenigen Steinhäusern in der Region.
Dank einer bauhistorischen Untersuchung und darauf folgenden umfangreichen Restaurierungsarbeiten Ende der 1980er Jahre zeigt sich der Ort nun in seiner Ursprünglichkeit. Der spätgotische Bau mit seinem Netzrippengewölbe sowie den architektonischen Veränderungen der folgenden Jahrhunderte, wie der Umbau im klassizistischen Stil um 1800, lässt Sie in die Geschichte eintauchen.
Das Gotische Haus ist eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums der Zitadelle Spandau.
Im Erdgeschoss finden wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen statt.
.....................................................................................................................................................................
ÖFFNUNGSZEITEN
Sommer (01. April - 30. September)
- Montag - Samstag .....10 - 18 Uhr
- Sonntag .....................12 - 18 Uhr
.
Winter (01. Oktober - 31. März)
- Montags geschlossen
- Dienstag - Samstag ...10 - 18 Uhr 
- Sonntag .....................12 - 18 Uhr
Am 24. und 31. Dezember sowie an (Berliner) Feiertagen geschlossen.
.
EINTRITT FREI
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Leben in der Stadt – ein Rundgang durch sechs Jahrhunderte.</strong></p>
<p>Im Obergeschoss des Gotischen Hauses befindet sich eine Ausstellung zur Geschichte des städtischen Lebens und Wohnens in Spandau. </p>
<p>Sie beleuchtet die Geschichte dieses einzigartigen Hauses anhand archäologischer Fundstücke, wie glasierte Ofenkacheln und Münzen. </p>
<p>Es gibt ein Modell von dem Haus, wo sich die Wände öffnen lassen, so bekommt man einen Eindruck von der originalen Baustruktur, die so manches Geheimnis in sich birgt.</p>
<p>Der Rundgang erzählt vom Alltag in der Stadt und lädt zum Mitmachen ein, zum Beispiel Singen, Raten und Theaterspielen. Eine Ausstellung für die ganze Familie.</p>
<p>Es ist eines der ältesten erhaltenen Bürgerhäuser im gesamten Berliner Raum. Der Kernbau wurde bereits im 15. Jahrhundert vermutlich von einem Kaufmann errichtet. Zu dieser Zeit war es nur eines von wenigen Steinhäusern in der Region.</p>
<p>Dank einer bauhistorischen Untersuchung und darauf folgenden umfangreichen Restaurierungsarbeiten Ende der 1980er Jahre zeigt sich der Ort nun in seiner Ursprünglichkeit. Der spätgotische Bau mit seinem Netzrippengewölbe sowie den architektonischen Veränderungen der folgenden Jahrhunderte, wie der Umbau im klassizistischen Stil um 1800, lässt Sie in die Geschichte eintauchen.</p>
<p>Das Gotische Haus ist eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums der Zitadelle Spandau.</p>
<p>Im Erdgeschoss finden wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen statt.</p>
<p>.....................................................................................................................................................................</p>
<p><strong>ÖFFNUNGSZEITEN</strong></p>
<p>Sommer (01. April - 30. September)</p>
<p>- Montag - Samstag .....10 - 18 Uhr</p>
<p>- Sonntag .....................12 - 18 Uhr</p>
<p>.</p>
<p>Winter (01. Oktober - 31. März)</p>
<p>- Montags geschlossen</p>
<p>- Dienstag - Samstag ...10 - 18 Uhr </p>
<p>- Sonntag .....................12 - 18 Uhr</p>
<p>Am 24. und 31. Dezember sowie an (Berliner) Feiertagen geschlossen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>EINTRITT FREI</strong></p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung Furore (16.06.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281773&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281773:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/281773-1780383808.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Zeichnung auf lila Untergrund</media:title>
			  <media:copyright>Nora Keilig</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Einzelausstellung von Nina Paszkowski spielt unter dem Titel »Furore« auf das Spektakel an, das den Bärenzwinger seit jeher heimsucht: das Prinzip des Vorführens und Inszenierens – ob durch lebende Tiere, ideologisch aufgeladene Stadtidentität oder zeitgenössische Kunst. Dabei beschreibt Furore ein Aufsehen, das sich zwischen Faszination und Unbehagen bewegt. Was anzieht und begeistert, kann in Empörung oder Wut umschlagen. Mit dieser Wut setzt sich Nina Paszkowski anhand mythologischer Wesen auseinander, deren Name im Ausstellungstitel anklingt: den Furien. In der griechischen Mythologie erscheinen sie als wütende Rächerinnen, die jedoch durch einen Akt der Gnade eine Menschwerdung erfahren und sich in die milden Eumeniden wandeln.
In »Furore« treten die Furien als überlebensgroße Wächterinnen in Erscheinung. Vor dem Hintergrund der Geschichte des Ortes, in der das Spektakel stets auch mit Kontrolle und Gewalt verbunden war, bleibt offen, ob sie hier Rache üben oder Gnade walten lassen werden. Bei Paszkowski verharrt Wut nicht im Zerstörerischen. Sie erscheint vielmehr als eine Kraft, die bestehende Verhältnisse aufbricht und neue Formen des Miteinanders denkbar macht. Die Transformation der Furien spiegelt sich durch eine sich verändernde Werkkonstellation im Bärenzwinger selbst wider: Während der neunmonatigen Laufzeit bricht Wut in Form keramischer Wucherungen aus den Wänden des Zwingers hervor und bahnt sich neue Wege. Zurück bleiben offene Wunden, die Verletzlichkeit in den Raum einschreiben und Fragen nach dem Fortwirken von Gewalt und Heilung aufwerfen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Einzelausstellung von Nina Paszkowski spielt unter dem Titel »Furore« auf das Spektakel an, das den Bärenzwinger seit jeher heimsucht: das Prinzip des Vorführens und Inszenierens – ob durch lebende Tiere, ideologisch aufgeladene Stadtidentität oder zeitgenössische Kunst. Dabei beschreibt Furore ein Aufsehen, das sich zwischen Faszination und Unbehagen bewegt. Was anzieht und begeistert, kann in Empörung oder Wut umschlagen. Mit dieser Wut setzt sich Nina Paszkowski anhand mythologischer Wesen auseinander, deren Name im Ausstellungstitel anklingt: den Furien. In der griechischen Mythologie erscheinen sie als wütende Rächerinnen, die jedoch durch einen Akt der Gnade eine Menschwerdung erfahren und sich in die milden Eumeniden wandeln.</p>
<p>In »Furore« treten die Furien als überlebensgroße Wächterinnen in Erscheinung. Vor dem Hintergrund der Geschichte des Ortes, in der das Spektakel stets auch mit Kontrolle und Gewalt verbunden war, bleibt offen, ob sie hier Rache üben oder Gnade walten lassen werden. Bei Paszkowski verharrt Wut nicht im Zerstörerischen. Sie erscheint vielmehr als eine Kraft, die bestehende Verhältnisse aufbricht und neue Formen des Miteinanders denkbar macht. Die Transformation der Furien spiegelt sich durch eine sich verändernde Werkkonstellation im Bärenzwinger selbst wider: Während der neunmonatigen Laufzeit bricht Wut in Form keramischer Wucherungen aus den Wänden des Zwingers hervor und bahnt sich neue Wege. Zurück bleiben offene Wunden, die Verletzlichkeit in den Raum einschreiben und Fragen nach dem Fortwirken von Gewalt und Heilung aufwerfen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Zitadelle Spandau - Fünf Museen 365 Tage im Jahr für Sie geöffnet (16.06.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=168990&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:168990:2026-06-16:10-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Zitadelle Spandau</media:title>
			  <media:description type="plain">Zitadelle Spandau</media:description>
			  <media:copyright>Kulturamt Spandau</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[HINWEIS: 
BITTE BEACHTEN SIE WÄHREND DER KONZERTSAISON unbedingt unsere SONDERÖFFNUNGSZEITEN. 
Sie sind auf unserer Webseite hinterlegt: www.zitadelle-berlin.de/sonderoeffnungszeiten/
Die in diesem Kalender des Landes Berlin angegebenen Zeiten wurden entsprechend angepasst.
Am 11.06. bleibt das Proviantmagazin &quot;Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler&quot; aufgrund von Dreharbeiten leider geschlossen.
___________________________________________________________
BURG UND ZITADELLE - Geschichte, die in Geschichten lebt - im Kommandantenhaus 
Neben der Kasse im Torhaus ist der Eingang zum Obergeschoss in die Ausstellung. Es ist der ideale Ausgangspunkt für jede Zitadellenerkundung, auch da man am Ende der Ausstellung zum JULIUSTURM gelangt, von dem aus man eine grandiose Aussicht genießen kann.
- In den repräsentativen Räumen des Kommandantenhauses können Sie die Geschichte von Burg und Festung entdecken. Es gibt Modelle, Karten und Pläne, Gemälde und Fotografien, archäologische Fundstücke, Zinnfigurendioramen, Waffen und Helme. Alltagsgegenstände aus Besatzungszeiten erzählen von historischen Ereignissen.
.
JULIUSTURM
- Wer die 153 Stufen des Juliusturms erklimmt, wird mit einem 360° Panorama belohnt. Es bietet einen Blick über die gesamte Zitadelle, den Havelverlauf und weit darüber hinaus.
- Gebaut wurde der Wehr- und Wachturm zu Beginn des 13. Jahrhunderts als Bestandteil der markgräflichen Burg. Beim Bau der Zitadelle im 16. Jahrhundert blieben Juliusturm und Palas als Machtsymbole der alten Burg erhalten. Seither hat der Turm einige Um- und Aufbauten erfahren: Der neugotische Zinnenkranz beispielsweise stammt von 1836 und geht auf einen Entwurf Karl Friedrich Schinkels zurück.
- Der Eingang ist eine massige Tresortür, die an den sogenannten Reichskriegsschatz erinnert, der nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 hinter den 3,60 Meter dicken Mauern lagerte. 
- Turmbesteigungen sind während der Öffnungszeiten außer bei Glatteis und Sturm möglich.
.
STADTGESCHICHTLICHES MUSEUM - Spannendes Spandau - im Zeughaus
- Dieses Haus ist ab Juni wegen Bauarbeiten voraussichtlich bis Ende August leider geschlossen. -
Im Erdgeschoss erhalten Sie einen Überblick über die Geschichte Spandaus.
- Mehr als 300 Objekte berichten von der Besiedlung und Entwicklung der Havelstadt, die erst seit 1920 zu Berlin gehört. Stellvertretend für die hier in den 1920er Jahren beheimatete Industrie ist ein fahrtüchtiger Hudson Essex und eine Sammlung historischer Siemens-Elektro-Kleingeräte. Auch Filmrequisiten aus Studios von Eiswerder mit Filmausschnitten im &quot;Kino&quot; sind sehr beliebt.
Im Obergeschoss finden historische Sonderausstellungen statt.
- Eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums befindet sich auch im Gotischen Haus in der Altstadt Spandau: Breite Str. 32. 13597 Berlin (siehe auch gotischeshaus.de)
.
ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler - im Proviantmagazin
Die Ausstellung feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen und im Rahmen dessen finden einige Führungen und Gespräche statt. &gt; siehe &quot;10 Jahre Enthüllt&quot;.
- Die kulturhistorische Dauerausstellung im Proviantmagazin zeigt Denkmäler von 1849 bis 1986, mit denen die jeweilige Staatsmacht das Berliner Stadtbild prägte. Aufgrund politischer Umbrüche im 20. Jahrhundert wurden immer wieder Denkmäler aus dem öffentlichen Raum entfernt.
- Das Museum bietet die Möglichkeit, sich mit den großen Symbolen des Deutschen Kaiserreichs, der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und der DDR auseinanderzusetzen. Denkmäler die vergraben und vergessen werden sollten können Sie sogar berühren, was sonst im Museum nicht möglich ist.
.
SCHAUDEPOT
Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum. Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst oder Bildung eingeladen, eine neue Perspektive auf die Objekte zu gestalten.
Dieses Jahr haben die Künstler:innen: Pfelder, Simone Zaugg und Amer Akel die Ausstellung mit dem Titel ZEITFELDER / TIME FIELDS gestaltet. Hier stehen Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischer Perspektive, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: Die Interventionen von Simone Zaugg und Pfelder legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. 
Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers Amer Al Akel. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.
.
EXERZIERHALLE - Zeugnisse der Militärgeschichte - historische Kanonen und Prunkgeschütze 
- Die ehemalige Exerzierhalle beherbergt eine Ausstellung mit historischen Kanonen, unter anderem Prunkgeschütze aus dem 16. Jahrhundert. Die Waffensammlung erinnert zudem daran, dass Spandau seit dem 18. Jahrhundert als Waffenschmiede Preußens galt.
.
ARCHÄOLOGISCHES FENSTER - Interessante Einblicke in die Vergangenheit
- Lernen Sie die frühe Geschichte der Zitadelle kennen. In der Westkurtine sind zwei faszinierende Grabungsbefunde zu besichtigen. Es handelt sich um ein Grabungsfeld mit den Überresten einer slawischen Siedlung mit einer Holz-Erde-Mauer, der späteren steinernen Burgmauer und der Schlossanlage aus der Renaissancezeit.
- Auf der anderen Seite stehen mittelalterliche jüdische Grabsteine, die vermutlich im 15. Jahrhundert vom jüdischen Friedhof in Spandau entfernt und für den Bau der Burg genutzt wurden. Eine Hörinstallation erschließt die Bedeutung der Inschriften in Hebräisch sowie in deutscher und englischer Übersetzung.
.
Darüber hinaus gibt es Sonderausstellungen mit historischem und/oder künstlerischen Bezug wie in der BASTION KRONPRINZ sowie im SCHAUDEPOT in der Bastion Königin (nur von Mai - Sept.)
.
Vor allem das ZAK - ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST - in der alten Kaserne - bietet Kunstliebhabern und -kennern auf 2.300 qm quasi alle drei Monate neue zeitgenössische Kunstausstellungen. 
Dazu finden Kuratoren- und Künstlerführungen statt, Performances, Talks ... immer einen Besuch wert, vor allem bei freiem Eintritt.
___________________________________________________________
Bitte entnehmen Sie weitere Informationen unserer Webseite und / oder abonnieren Sie unseren NEWSLETTER unter: 
www.zitadelle-berlin.de/newsletter-bestellen/ 
So verpassen Sie keine der zahlreichen, überwiegend kostenlosen Veranstaltungen sowohl im historischen als auch künstlerischen Bereich (Kuratoren-, und Sonderführungen, Gespräche ...) - aber auch wichtige Informationen für Ihren Besuch (s.u.).
.
Bei Veranstaltungen anderer Anbieter gelten geänderte Eintrittspreise und teilweise auch Öffnungszeiten (Ritter- &amp; Gauklerfest, Konzerte des Citadel Music Festivals, KIDZ FEST ...).
.
Freier Eintritt ist auch am Internationalen Museumstag (im Mai), am Tag des offenen Denkmals (im September) und an (fast) jedem ersten Sonntag im Monat, dem &quot;Zitadellensonntag&quot; (sofern keine
der o.g. Veranstaltungen dann stattfindet)
.
FÜHRUNGEN
Öffentliche Führung zum Thema Zitadelle am Samstag &amp; Sonntag um 14 Uhr - Führungsgebühr 4,50 € pro Person zzgl. Eintritt.
Am letzten Samstag im Monat geht die Führung durch die Ausstellung &quot;Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler&quot;.
.
Auch die &quot;Szenische Führung&quot;, am 1. Sonntag im Monat, ist sehr beliebt. Bei Großveranstaltungen findet diese Führung u.U. nicht statt, bitte schauen sie auf unsere Webseite: zitadelle-berlin.de
.
Der 1.SONNTAG im Monat ist auch FamilienSonntag, wo sie gemeinsam mit Ihren Kindern (ab 4 Jahre) an einer Führung, mit anschließendem Workshop kostenlos teilnehmen können, von 15 bis 17 Uhr.
.
Sie können auch individuelle Führungen beim Museumsdienst Berlin buchen. Siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/fuehrungen/
Für Fledermaus-Freunde bietet der BAT e.V. ebenfalls Führungen an, siehe: www.bat-ev.de.
Für Kita&#039;s und Grundschulen gibt es ein Angebot mit einer Führung und einem Workshop 
- jeweils am Dienstag oder Freitag um 10:00 oder 11:30 Uhr, für insgesamt 90 Minuten. 
Bitte dafür rechtzeitig anmelden, siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/kita-und-schule/
Das Anmeldeformular steht zum Download zur Verfügung.
.
Zum Museumskinderfest finden etliche Führungen und Aktionen statt, alles kostenfrei.
.
Die Zitadelle befindet sich in einem Naturschutzgebiet, so kann man immer wieder Tiere entdecken: wie Waschbär, Fuchs und die verschiedensten Vogelarten und Insekten.
______________________________________________________
Öffnungszeiten der Zitadelle Spandau:
Mo - Mi .....10 - 17 Uhr
Do ............13 - 20 Uhr
Fr - So ......10 - 17 Uhr
Alle Ausstellungen auf der Zitadelle sind im Eintrittspreis enthalten. Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen:
https://www.zitadelle-berlin.de/ihr-besuch/
______________________________________________________
.
Im Gotischen Haus befindet sich auch die Spandauer Touristeninformation.
Tel. 030-333 93 88 / info@visitpandau.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>HINWEIS:</strong> </p>
<p>BITTE BEACHTEN SIE WÄHREND DER KONZERTSAISON unbedingt unsere SONDERÖFFNUNGSZEITEN. </p>
<p>Sie sind auf unserer Webseite hinterlegt: <strong>www.zitadelle-berlin.de/sonderoeffnungszeiten/</strong></p>
<p>Die in diesem Kalender des Landes Berlin angegebenen Zeiten wurden entsprechend angepasst.</p>
<p><strong>Am 11.06. bleibt das Proviantmagazin &quot;Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler&quot; aufgrund von Dreharbeiten leider geschlossen.</strong></p>
<p>___________________________________________________________</p>
<p><strong>BURG UND ZITADELLE - Geschichte, die in Geschichten lebt - im Kommandantenhaus</strong> </p>
<p>Neben der Kasse im Torhaus ist der Eingang zum Obergeschoss in die Ausstellung. Es ist der ideale Ausgangspunkt für jede Zitadellenerkundung, auch da man am Ende der Ausstellung zum JULIUSTURM gelangt, von dem aus man eine grandiose Aussicht genießen kann.</p>
<p>- In den repräsentativen Räumen des Kommandantenhauses können Sie die Geschichte von Burg und Festung entdecken. Es gibt Modelle, Karten und Pläne, Gemälde und Fotografien, archäologische Fundstücke, Zinnfigurendioramen, Waffen und Helme. Alltagsgegenstände aus Besatzungszeiten erzählen von historischen Ereignissen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>JULIUSTURM</strong></p>
<p>- Wer die 153 Stufen des Juliusturms erklimmt, wird mit einem 360° Panorama belohnt. Es bietet einen Blick über die gesamte Zitadelle, den Havelverlauf und weit darüber hinaus.</p>
<p>- Gebaut wurde der Wehr- und Wachturm zu Beginn des 13. Jahrhunderts als Bestandteil der markgräflichen Burg. Beim Bau der Zitadelle im 16. Jahrhundert blieben Juliusturm und Palas als Machtsymbole der alten Burg erhalten. Seither hat der Turm einige Um- und Aufbauten erfahren: Der neugotische Zinnenkranz beispielsweise stammt von 1836 und geht auf einen Entwurf Karl Friedrich Schinkels zurück.</p>
<p>- Der Eingang ist eine massige Tresortür, die an den sogenannten Reichskriegsschatz erinnert, der nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 hinter den 3,60 Meter dicken Mauern lagerte. </p>
<p>- Turmbesteigungen sind während der Öffnungszeiten außer bei Glatteis und Sturm möglich.</p>
<p>.</p>
<p><strong>STADTGESCHICHTLICHES MUSEUM - Spannendes Spandau - im Zeughaus</strong></p>
<p><strong>- Dieses Haus ist ab Juni wegen Bauarbeiten voraussichtlich bis Ende August leider geschlossen. -</strong></p>
<p>Im <strong>Erdgeschoss</strong> erhalten Sie einen Überblick über die Geschichte Spandaus.</p>
<p>- Mehr als 300 Objekte berichten von der Besiedlung und Entwicklung der Havelstadt, die erst seit 1920 zu Berlin gehört. Stellvertretend für die hier in den 1920er Jahren beheimatete Industrie ist ein fahrtüchtiger Hudson Essex und eine Sammlung historischer Siemens-Elektro-Kleingeräte. Auch Filmrequisiten aus Studios von Eiswerder mit Filmausschnitten im &quot;Kino&quot; sind sehr beliebt.</p>
<p>Im <strong>Obergeschoss</strong> finden historische Sonderausstellungen statt.</p>
<p>- Eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums befindet sich auch im <strong>Gotischen Haus</strong> in der Altstadt Spandau: Breite Str. 32. 13597 Berlin (siehe auch gotischeshaus.de)</p>
<p>.</p>
<p><strong>ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler - im Proviantmagazin</strong></p>
<p>Die Ausstellung feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen und im Rahmen dessen finden einige Führungen und Gespräche statt. &gt; siehe &quot;10 Jahre Enthüllt&quot;.</p>
<p>- Die kulturhistorische Dauerausstellung im Proviantmagazin zeigt Denkmäler von 1849 bis 1986, mit denen die jeweilige Staatsmacht das Berliner Stadtbild prägte. Aufgrund politischer Umbrüche im 20. Jahrhundert wurden immer wieder Denkmäler aus dem öffentlichen Raum entfernt.</p>
<p>- Das Museum bietet die Möglichkeit, sich mit den großen Symbolen des Deutschen Kaiserreichs, der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und der DDR auseinanderzusetzen. Denkmäler die vergraben und vergessen werden sollten können Sie sogar berühren, was sonst im Museum nicht möglich ist.</p>
<p>.</p>
<p><strong>SCHAUDEPOT</strong></p>
<p>Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum. Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst oder Bildung eingeladen, eine neue Perspektive auf die Objekte zu gestalten.</p>
<p>Dieses Jahr haben die Künstler:innen: Pfelder, Simone Zaugg und Amer Akel die Ausstellung mit dem Titel <strong>ZEITFELDER / TIME FIELDS</strong> gestaltet. Hier stehen Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischer Perspektive, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: Die Interventionen von <strong>Simone Zaugg und Pfelder</strong> legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. </p>
<p>Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers <strong>Amer Al Akel</strong>. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.</p>
<p>.</p>
<p><strong>EXERZIERHALLE - Zeugnisse der Militärgeschichte - historische Kanonen und Prunkgeschütze</strong> </p>
<p>- Die ehemalige Exerzierhalle beherbergt eine Ausstellung mit historischen Kanonen, unter anderem Prunkgeschütze aus dem 16. Jahrhundert. Die Waffensammlung erinnert zudem daran, dass Spandau seit dem 18. Jahrhundert als Waffenschmiede Preußens galt.</p>
<p>.</p>
<p><strong>ARCHÄOLOGISCHES FENSTER - Interessante Einblicke in die Vergangenheit</strong></p>
<p>- Lernen Sie die frühe Geschichte der Zitadelle kennen. In der Westkurtine sind zwei faszinierende Grabungsbefunde zu besichtigen. Es handelt sich um ein Grabungsfeld mit den Überresten einer slawischen Siedlung mit einer Holz-Erde-Mauer, der späteren steinernen Burgmauer und der Schlossanlage aus der Renaissancezeit.</p>
<p>- Auf der anderen Seite stehen mittelalterliche jüdische Grabsteine, die vermutlich im 15. Jahrhundert vom jüdischen Friedhof in Spandau entfernt und für den Bau der Burg genutzt wurden. Eine Hörinstallation erschließt die Bedeutung der Inschriften in Hebräisch sowie in deutscher und englischer Übersetzung.</p>
<p>.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es Sonderausstellungen mit historischem und/oder künstlerischen Bezug wie in der <strong>BASTION KRONPRINZ</strong> sowie im <strong>SCHAUDEPOT</strong> in der Bastion Königin (nur von Mai - Sept.)</p>
<p>.</p>
<p>Vor allem das <strong>ZAK - ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST</strong> - in der alten Kaserne - bietet Kunstliebhabern und -kennern auf 2.300 qm quasi alle drei Monate neue zeitgenössische Kunstausstellungen. </p>
<p>Dazu finden Kuratoren- und Künstlerführungen statt, Performances, Talks ... immer einen Besuch wert, vor allem bei freiem Eintritt.</p>
<p>___________________________________________________________</p>
<p>Bitte entnehmen Sie weitere Informationen unserer Webseite und / oder abonnieren Sie unseren <strong>NEWSLETTER</strong> unter: </p>
<p><strong>www.zitadelle-berlin.de/newsletter-bestellen/</strong> </p>
<p>So verpassen Sie keine der zahlreichen, überwiegend kostenlosen Veranstaltungen sowohl im historischen als auch künstlerischen Bereich (Kuratoren-, und Sonderführungen, Gespräche ...) - aber auch wichtige Informationen für Ihren Besuch (s.u.).</p>
<p>.</p>
<p>Bei Veranstaltungen anderer Anbieter gelten geänderte Eintrittspreise und teilweise auch Öffnungszeiten (Ritter- &amp; Gauklerfest, Konzerte des Citadel Music Festivals, KIDZ FEST ...).</p>
<p>.</p>
<p>Freier Eintritt ist auch am Internationalen Museumstag (im Mai), am Tag des offenen Denkmals (im September) und an (fast) jedem ersten Sonntag im Monat, dem &quot;Zitadellensonntag&quot; (sofern keine</p>
<p>der o.g. Veranstaltungen dann stattfindet)</p>
<p>.</p>
<p><strong>FÜHRUNGEN</strong></p>
<p>Öffentliche Führung zum Thema Zitadelle am <strong>Samstag &amp; Sonntag um 14 Uhr - Führungsgebühr 4,50 € pro Person zzgl. Eintritt</strong>.</p>
<p>Am letzten Samstag im Monat geht die Führung durch die Ausstellung &quot;Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler&quot;.</p>
<p>.</p>
<p>Auch die <strong>&quot;Szenische Führung&quot;, am 1. Sonntag im Monat</strong>, ist sehr beliebt. Bei Großveranstaltungen findet diese Führung u.U. nicht statt, bitte schauen sie auf unsere Webseite: zitadelle-berlin.de</p>
<p>.</p>
<p>Der 1.SONNTAG im Monat ist auch <strong>FamilienSonntag</strong>, wo sie gemeinsam mit Ihren Kindern (ab 4 Jahre) an einer Führung, mit anschließendem Workshop kostenlos teilnehmen können, von 15 bis 17 Uhr.</p>
<p>.</p>
<p>Sie können auch individuelle Führungen beim <strong>Museumsdienst</strong> Berlin buchen. Siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/fuehrungen/</p>
<p>Für <strong>Fledermaus-Freunde</strong> bietet der BAT e.V. ebenfalls Führungen an, siehe: www.bat-ev.de.</p>
<p>Für <strong>Kita&#039;s und Grundschulen</strong> gibt es ein Angebot mit einer Führung und einem Workshop </p>
<p>- jeweils am Dienstag oder Freitag um 10:00 oder 11:30 Uhr, für insgesamt 90 Minuten. </p>
<p>Bitte dafür rechtzeitig anmelden, siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/kita-und-schule/</p>
<p>Das Anmeldeformular steht zum Download zur Verfügung.</p>
<p>.</p>
<p>Zum <strong>Museumskinderfest</strong> finden etliche Führungen und Aktionen statt, alles kostenfrei.</p>
<p>.</p>
<p>Die Zitadelle befindet sich in einem <strong>Naturschutzgebiet</strong>, so kann man immer wieder Tiere entdecken: wie Waschbär, Fuchs und die verschiedensten Vogelarten und Insekten.</p>
<p>______________________________________________________</p>
<p>Öffnungszeiten der Zitadelle Spandau:</p>
<p>Mo - Mi .....10 - 17 Uhr</p>
<p>Do ............13 - 20 Uhr</p>
<p>Fr - So ......10 - 17 Uhr</p>
<p>Alle Ausstellungen auf der Zitadelle sind im Eintrittspreis enthalten. Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen:</p>
<p><strong>https://www.zitadelle-berlin.de/ihr-besuch/</strong></p>
<p>______________________________________________________</p>
<p>.</p>
<p>Im Gotischen Haus befindet sich auch die Spandauer Touristeninformation.</p>
<p>Tel. 030-333 93 88 / info@visitpandau.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Erzähltheater auf dem Spielplatz (16.06.2026 10:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276418&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:276418:2026-06-16:10-30-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/276418-1775633099.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Erzähltheater im Park mit Publikum</media:title>
			  <media:copyright>Kurt-Tucholsky-Bibliothek</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Bei schönem Wetter stellen wir Euch dienstags und donnerstags um 10:30 Uhr auf dem Spielplatz am Arnswalder Platz eine Geschichte mit dem Kamishibai-Theater vor. 
Für Kita-Kinder und alle, die Lust darauf haben.
Ihr findet uns auf dem Spielplatz 2, Pasteurstraße Hans-Otto-Straße.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Bei schönem Wetter stellen wir Euch dienstags und donnerstags um 10:30 Uhr auf dem Spielplatz am Arnswalder Platz eine Geschichte mit dem Kamishibai-Theater vor. </p>
<p>Für Kita-Kinder und alle, die Lust darauf haben.</p>
<p>Ihr findet uns auf dem Spielplatz 2, Pasteurstraße Hans-Otto-Straße.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fahrradkennzeichnung des Abschnitts 15 (16.06.2026 11:00 - 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=280252&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:280252:2026-06-16:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[„Bei einer Fahrradkennzeichnung wird Ihr Fahrrad oder Fahrradanhänger - zusätzlich zur ggf. vorhandenen Rahmennummer – mit einer nachträglichen, individuellen Kennzeichnung versehen. 
Mit Ihrer Einwilligung werden die Angaben zum Fahrrad zusammen mit Ihren Personendaten (Name, Vorname, Geburtsdatum-/ort) in einem Verzeichnis der Polizei gespeichert. Somit lässt sich Ihr Fahrrad nach einem Abhandenkommen besser zuordnen. Außerdem steigt durch eine mit der Kennzeichnung ergänzte Sachfahndungseingabe die Chance, Ihr Rad nach einem Diebstahl wiederzufinden. 
Ein derart gekennzeichnetes Rad ist für Diebe weitaus weniger attraktiv!
Eine Fahrradkennzeichnung allein ist jedoch kein hinreichender Schutz! Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite  [[/polizei/aufgaben/praevention/diebstahl-und-einbruch/artikel.228483.php|Schützen Sie sich vor Fahrraddiebstahl]] zu den Möglichkeiten, Fahrraddieben die Arbeit zu erschweren.
Wichtig: Zur Fahrradkennzeichnung bringen Sie bitte Ihren Ausweis oder Pass mit. Minderjährige Radfahrer*innen kommen in Begleitung ihrer Erziehungsverantwortlichen oder legen eine schriftliche Einwilligung ihrer Eltern vor.“]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>„Bei einer Fahrradkennzeichnung wird Ihr Fahrrad oder Fahrradanhänger - zusätzlich zur ggf. vorhandenen Rahmennummer – mit einer nachträglichen, individuellen Kennzeichnung versehen. </p>
<p>Mit Ihrer Einwilligung werden die Angaben zum Fahrrad zusammen mit Ihren Personendaten (Name, Vorname, Geburtsdatum-/ort) in einem Verzeichnis der Polizei gespeichert. Somit lässt sich Ihr Fahrrad nach einem Abhandenkommen besser zuordnen. Außerdem steigt durch eine mit der Kennzeichnung ergänzte Sachfahndungseingabe die Chance, Ihr Rad nach einem Diebstahl wiederzufinden. </p>
<p>Ein derart gekennzeichnetes Rad ist für Diebe weitaus weniger attraktiv!</p>
<p>Eine Fahrradkennzeichnung allein ist jedoch kein hinreichender Schutz! Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite  [[/polizei/aufgaben/praevention/diebstahl-und-einbruch/artikel.228483.php|Schützen Sie sich vor Fahrraddiebstahl]] zu den Möglichkeiten, Fahrraddieben die Arbeit zu erschweren.</p>
<p>Wichtig: Zur Fahrradkennzeichnung bringen Sie bitte Ihren Ausweis oder Pass mit. Minderjährige Radfahrer*innen kommen in Begleitung ihrer Erziehungsverantwortlichen oder legen eine schriftliche Einwilligung ihrer Eltern vor.“</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung von Silja Korn: „Gefühlsbilder – Meine Welt ist nicht dunkel, sie ist kunterbunt“ (16.06.2026 11:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274486&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274486:2026-06-16:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[1. April bis 30. Juni 2026
Die Fotoausstellung der blinden Künstlerin Silja Korn macht ab April Halt in der Mittelpunktbibliothek am Kottbusser Tor!
Die Fotografien wurden von Silja Korn in der besonderen Technik des „light painting“ (Licht-Malerei) erarbeitet. In einem dunklen Raum entstehen dabei einzigartige Fotografien mit Licht und Bewegung – mal in Farbe, mal in Schwarz-Weiß. Die Bilder zeigen fließende Formen, Personen und Linien und machen unsichtbare Gefühle sichtbar.
Die Ausstellung von Silja Korn wurde an die Bedürfnisse von Menschen mit Sehbeeinträchtigung angepasst. Die Fotos sind im Format 60 × 50 cm auf sehr mattem Papier gedruckt und werden mit Antireflex-Glas ausgestellt. So kommen die Details der Licht-Malerei besonders gut zur Geltung und die Bilder können ohne Spiegelung betrachtet werden.
Über QR-Codes können Bildbeschreibungen abgerufen werden, so dass auch blinde Besucher:innen die Werke erleben können.
Alle sind herzlich eingeladen vorbeizukommen und die kunterbunte Welt von Silja Korn zu entdecken!
Über die Künstlerin:
Silja Korn, 1966 in Berlin geboren, ist nicht nur als Malerin und Fotografin tätig, sondern ist auch Deutschlands erste blinde, staatlich geprüfte Erzieherin. Sie spielt Theater, schreibt Kurzgeschichten, engagiert sich für Inklusion und teilt ihre kreative Welt in Ausstellungen, Workshops und Vorträgen. Ihr Motto: „Das geht nicht; gibt es bei mir nicht!“
1. April bis 30. Juni 2026
- Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal
- Eintritt frei
Die Mittelpunktbibliothek ist über die Adalbertstraße ebenerdig zugänglich. Der Eintritt in das Gebäude ist über eine Automatiktür mit Türöffner möglich. Eine zweite Tür am Eingang muss händisch geöffnet werden. In der warmen Jahreszeit bemühen wir uns darum, dass diese Tür geöffnet bleibt. Die Bibliothek verfügt über einen Aufzug und ein barrierefreies WC im Erdgeschoss. Die WC-Nutzung ist mit einem gültigen Bibliotheks- oder Lesesaalausweis möglich. Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, sprechen Sie uns jederzeit an. Wir unterstützen Sie gerne.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>1. April bis 30. Juni 2026</p>
<p>Die Fotoausstellung der blinden Künstlerin Silja Korn macht ab April Halt in der Mittelpunktbibliothek am Kottbusser Tor!</p>
<p>Die Fotografien wurden von Silja Korn in der besonderen Technik des „light painting“ (Licht-Malerei) erarbeitet. In einem dunklen Raum entstehen dabei einzigartige Fotografien mit Licht und Bewegung – mal in Farbe, mal in Schwarz-Weiß. Die Bilder zeigen fließende Formen, Personen und Linien und machen unsichtbare Gefühle sichtbar.</p>
<p>Die Ausstellung von Silja Korn wurde an die Bedürfnisse von Menschen mit Sehbeeinträchtigung angepasst. Die Fotos sind im Format 60 × 50 cm auf sehr mattem Papier gedruckt und werden mit Antireflex-Glas ausgestellt. So kommen die Details der Licht-Malerei besonders gut zur Geltung und die Bilder können ohne Spiegelung betrachtet werden.</p>
<p>Über QR-Codes können Bildbeschreibungen abgerufen werden, so dass auch blinde Besucher:innen die Werke erleben können.</p>
<p>Alle sind herzlich eingeladen vorbeizukommen und die kunterbunte Welt von Silja Korn zu entdecken!</p>
<p>Über die Künstlerin:</p>
<p>Silja Korn, 1966 in Berlin geboren, ist nicht nur als Malerin und Fotografin tätig, sondern ist auch Deutschlands erste blinde, staatlich geprüfte Erzieherin. Sie spielt Theater, schreibt Kurzgeschichten, engagiert sich für Inklusion und teilt ihre kreative Welt in Ausstellungen, Workshops und Vorträgen. Ihr Motto: „Das geht nicht; gibt es bei mir nicht!“</p>
<p>1. April bis 30. Juni 2026</p>
<p>- Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal</p>
<p>- Eintritt frei</p>
<p>Die Mittelpunktbibliothek ist über die Adalbertstraße ebenerdig zugänglich. Der Eintritt in das Gebäude ist über eine Automatiktür mit Türöffner möglich. Eine zweite Tür am Eingang muss händisch geöffnet werden. In der warmen Jahreszeit bemühen wir uns darum, dass diese Tür geöffnet bleibt. Die Bibliothek verfügt über einen Aufzug und ein barrierefreies WC im Erdgeschoss. Die WC-Nutzung ist mit einem gültigen Bibliotheks- oder Lesesaalausweis möglich. Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, sprechen Sie uns jederzeit an. Wir unterstützen Sie gerne.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Tischtennis (16.06.2026 11:00 - 12:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=94050&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Wir spielen Tischtennis.
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ist erwünscht.
Wir sind für alle Altersgruppen offen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wir spielen Tischtennis.</p>
<p>Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ist erwünscht.</p>
<p>Wir sind für alle Altersgruppen offen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[„What’s going on?“ - Gruppenausstellung im Mies van der Rohe Haus (16.06.2026 11:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275239&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Die Gruppenausstellung bildet den Auftakt des Programms von Dennis Brzek – dem neuen Leiter des Hauses – und versammelt die Künstlerinnen und Künstler Oliver Tirré, Constantina Zavitsanos, Samuel Jeffery, Melvin Ways, Clara Hausmann, Tam Ochiai und Dora Budor. Zu sehen sind ältere Werke als auch neue Arbeiten, die im Dialog mit dem Ort entstanden sind.
Mit „What’s going on?“ (englisch für: Was ist los? Was passiert?) nähert sich das Mies van der Rohe Haus der Spannung zwischen Vergangenheit und Gegenwart des historischen und von Mies van der Rohe entworfenen „Haus Lemke“, in dem die Institution angesiedelt ist. Die Werke stellen Fragen zu Zeit, Abwesenheit und persönlichen Geschichten, sie verwenden sowohl private als auch geteilte Erinnerungen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gruppenausstellung bildet den Auftakt des Programms von Dennis Brzek – dem neuen Leiter des Hauses – und versammelt die Künstlerinnen und Künstler Oliver Tirré, Constantina Zavitsanos, Samuel Jeffery, Melvin Ways, Clara Hausmann, Tam Ochiai und Dora Budor. Zu sehen sind ältere Werke als auch neue Arbeiten, die im Dialog mit dem Ort entstanden sind.</p>
<p>Mit „What’s going on?“ (englisch für: Was ist los? Was passiert?) nähert sich das Mies van der Rohe Haus der Spannung zwischen Vergangenheit und Gegenwart des historischen und von Mies van der Rohe entworfenen „Haus Lemke“, in dem die Institution angesiedelt ist. Die Werke stellen Fragen zu Zeit, Abwesenheit und persönlichen Geschichten, sie verwenden sowohl private als auch geteilte Erinnerungen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Werkstattausstellung: „…immer wieder dorthin zurück.“ Deutsche Kolonialbiografien aus Lichtenberg (16.06.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272242&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Kaum bekannt ist, wie sehr koloniale Strukturen im alltäglichen Leben in Lichtenberg verankert waren und gewirkt haben. In einer Werkstattausstellung präsentieren der Historiker Thomas Irmer und der Kurator Niels Prauser acht Lichtenberger Biografien, die auf unterschiedliche Weise als Akteurinnen und Akteure in das koloniale Geschehen in Afrika, Asien und Ozeanien eingebunden waren. Die Ausstellung im Museum Lichtenberg ist Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Gezeigt werden erste Ergebnisse eines Forschungsprojekts, das fortlaufend erweitert und durch weitere Beispiele ergänzt wird. Die vollständigen Erkenntnisse sollen in einer Publikation des Museums veröffentlicht werden. So trägt das Projekt dazu bei, das Verständnis für eine Epoche der deutschen Geschichte zu vertiefen, die weitgehend aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwunden ist.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Kaum bekannt ist, wie sehr koloniale Strukturen im alltäglichen Leben in Lichtenberg verankert waren und gewirkt haben. In einer Werkstattausstellung präsentieren der Historiker Thomas Irmer und der Kurator Niels Prauser acht Lichtenberger Biografien, die auf unterschiedliche Weise als Akteurinnen und Akteure in das koloniale Geschehen in Afrika, Asien und Ozeanien eingebunden waren. Die Ausstellung im Museum Lichtenberg ist Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Gezeigt werden erste Ergebnisse eines Forschungsprojekts, das fortlaufend erweitert und durch weitere Beispiele ergänzt wird. Die vollständigen Erkenntnisse sollen in einer Publikation des Museums veröffentlicht werden. So trägt das Projekt dazu bei, das Verständnis für eine Epoche der deutschen Geschichte zu vertiefen, die weitgehend aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwunden ist.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wo ich wohne (16.06.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279892&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Verschwommene Ansicht des Hauseingang zum Haus am Waldsee</media:title>
			  <media:description type="plain">Haus am Waldsee, 1978</media:description>
			  <media:copyright>© Archiv Haus am Waldsee</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[&quot;Wo ich wohne&quot; blickt anhand der 1922 für den jüdischen Textilfabrikanten Herrmann Knobloch errichteten Villa, in der nur wenige Wochen nach dem Ende des 2. Weltkriegs das Haus am Waldsee seine Anfänge nahm, auf die Geschichte der Institution. Die Sprache des Gebäudes, in dem sowohl Opfer als auch Täter*innen des Nationalsozialismus lebten, wird dabei nicht nur als Rahmen, sondern als Material begriffen. Gegen, mit und aus dem heraus legen die Werke der Ausstellung Spannungen zwischen dem Privaten und dem Politischen offen. Die gewaltvollen Ereignisse und gesellschaftlichen Kämpfe des vergangenen Jahrhunderts hallen in der Architektur, dem Grundstück, seiner Verortung und seiner Nutzung nach. Sie erzählen von einem Versuch bürgerlicher Abgrenzung, der an einer vermeintlichen Normalität festhält, selbst dann, wenn vor den Fenstern alles ins Wanken gerät. 
Die internationale Gruppenausstellung entfaltet sich entlang einer raumgreifenden Arbeit von Richard Venlet und bringt historische und neue Werke zusammen, unter anderem von Nigin Beck, Rhea Dillon, Robert Haas, Hannah Höch, Alexandre Khondji, Atiéna R. Kilfa, Henry Koerner, Ayumi Paul, Yoora Park, Reynold Reynolds &amp; Patrick Jolley, Oskar Schlemmer, Renée Sintenis, Ian Waelder und Frau von Zinowiew. 
Kuratiert von
Anna Gritz, Pia-Marie Remmers]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Wo ich wohne&quot; blickt anhand der 1922 für den jüdischen Textilfabrikanten Herrmann Knobloch errichteten Villa, in der nur wenige Wochen nach dem Ende des 2. Weltkriegs das Haus am Waldsee seine Anfänge nahm, auf die Geschichte der Institution. Die Sprache des Gebäudes, in dem sowohl Opfer als auch Täter*innen des Nationalsozialismus lebten, wird dabei nicht nur als Rahmen, sondern als Material begriffen. Gegen, mit und aus dem heraus legen die Werke der Ausstellung Spannungen zwischen dem Privaten und dem Politischen offen. Die gewaltvollen Ereignisse und gesellschaftlichen Kämpfe des vergangenen Jahrhunderts hallen in der Architektur, dem Grundstück, seiner Verortung und seiner Nutzung nach. Sie erzählen von einem Versuch bürgerlicher Abgrenzung, der an einer vermeintlichen Normalität festhält, selbst dann, wenn vor den Fenstern alles ins Wanken gerät. </p>
<p>Die internationale Gruppenausstellung entfaltet sich entlang einer raumgreifenden Arbeit von Richard Venlet und bringt historische und neue Werke zusammen, unter anderem von Nigin Beck, Rhea Dillon, Robert Haas, Hannah Höch, Alexandre Khondji, Atiéna R. Kilfa, Henry Koerner, Ayumi Paul, Yoora Park, Reynold Reynolds &amp; Patrick Jolley, Oskar Schlemmer, Renée Sintenis, Ian Waelder und Frau von Zinowiew. </p>
<p>Kuratiert von</p>
<p>Anna Gritz, Pia-Marie Remmers</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[»Pankow als Motiv« – Max Skladanowsky – Filmpionier und Fotograf (16.06.2026 11:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272569&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Max Skladanowsky, Rathaus Pankow, 1913 </media:title>
			  <media:description type="plain">Max Skladanowsky, Rathaus Pankow, 1913 </media:description>
			  <media:copyright>Museum Pankow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[In einer Wieder­aufnahme zeigt das Museum Pankow die Aus­stellung „Pankow als Motiv. Max Skladanowsky – Film­pionier und Fotograf“, die dem weniger bekannten foto­grafischen Werk des berühmten Kino­pioniers gewidmet ist. Die Präsen­tation orientiert sich an der Aus­stellung, die an­lässlich des 40-jährigen Bestehens des Museums­standortes Heynstraße 8 im Jahre 2014 in den dort erhaltenen Wohn­räumen aus der Zeit um 1900 zu sehen war.
Präsentiert wird eine Auswahl foto­grafischer Auf­nahmen, Motive die Max Skladanowsky (1863–1939) in seinem un­mittel­baren Wohn­umfeld in Pankow und Nieder­schönhausen inspiriert haben: Winter­liche Straßen und Parks und das Frei­zeit­verhalten von Alt und Jung gehörten ebenso zu seinen Sujets wie die Stadt­werdung des heutigen Bezirks Pankow. Die Auf­nahmen sind in den ersten beiden Jahr­zehnten des 20. Jahr­hunderts ent­standen und bieten seltene An­sichten und Ein­blicke.
Die Begleitpublikation »Max Skladanowsky – Filmpionier und Fotograf« ist für 7,50 € erhältlich. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Wieder­aufnahme zeigt das Museum Pankow die Aus­stellung „Pankow als Motiv. Max Skladanowsky – Film­pionier und Fotograf“, die dem weniger bekannten foto­grafischen Werk des berühmten Kino­pioniers gewidmet ist. Die Präsen­tation orientiert sich an der Aus­stellung, die an­lässlich des 40-jährigen Bestehens des Museums­standortes Heynstraße 8 im Jahre 2014 in den dort erhaltenen Wohn­räumen aus der Zeit um 1900 zu sehen war.</p>
<p>Präsentiert wird eine Auswahl foto­grafischer Auf­nahmen, Motive die Max Skladanowsky (1863–1939) in seinem un­mittel­baren Wohn­umfeld in Pankow und Nieder­schönhausen inspiriert haben: Winter­liche Straßen und Parks und das Frei­zeit­verhalten von Alt und Jung gehörten ebenso zu seinen Sujets wie die Stadt­werdung des heutigen Bezirks Pankow. Die Auf­nahmen sind in den ersten beiden Jahr­zehnten des 20. Jahr­hunderts ent­standen und bieten seltene An­sichten und Ein­blicke.</p>
<p>Die Begleitpublikation »Max Skladanowsky – Filmpionier und Fotograf« ist für 7,50 € erhältlich. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital-Zebra in der Helene-Nathan-Bibliothek (16.06.2026 11:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=242914&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Illustration Digital-Zebra</media:title>
			  <media:copyright>Jens Nordmann </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Probleme mit dem Internet, Smartphone oder digitalen Formularen?
Dann kommen Sie zum DIGITAL-ZEBRA!
Wir Digital-Lots:innen der Neuköllner Bibliotheken unterstützen Sie gerne ohne Voranmeldung und kostenfrei. 
Unsere Servicezeiten: 
Montag 11-13 Uhr
Dienstag 11-13 Uhr und 15-19 Uhr
Mittwoch 15-17 Uhr
Freitag 11-13 Uhr und 15-17 Uhr
In den Sommerferien verkürzt sich die Sprechstunde am Dienstag auf 18 Uhr. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Probleme mit dem Internet, Smartphone oder digitalen Formularen?</p>
<p>Dann kommen Sie zum DIGITAL-ZEBRA!</p>
<p>Wir Digital-Lots:innen der Neuköllner Bibliotheken unterstützen Sie gerne ohne Voranmeldung und kostenfrei. </p>
<p>Unsere Servicezeiten: </p>
<p>Montag 11-13 Uhr</p>
<p>Dienstag 11-13 Uhr und 15-19 Uhr</p>
<p>Mittwoch 15-17 Uhr</p>
<p>Freitag 11-13 Uhr und 15-17 Uhr</p>
<p>In den Sommerferien verkürzt sich die Sprechstunde am Dienstag auf 18 Uhr. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Das »Digital-Zebra« - Die öffentliche Digital-Beratung (16.06.2026 11:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=210829&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:210829:2026-06-16:11-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
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			  <media:title type="plain">Digital-Zebra</media:title>
			  <media:copyright>Jens Nordmann </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Beratung für alle Menschen. Haben sie Probleme mit einem digitalen Gerät oder möchten Sie etwas im Internet erledigen, aber wissen nicht genau wie es geht? Dann kommen Sie zum Digital-Zebra!
Egal ob Arzttermin, Behördenvorgang oder auch die digitale Eintrittskarte, Erstellen eines PDFs, der Verwendung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät. Kommen Sie und fragen uns, bringen Sie Ihr Gerät mit oder schauen Sie mit uns in unsere Computer.
Service-Zeiten:
Dienstag: 11 - 13 Uhr Stadtschlosstreff (Nachbarschafts-Café) (32B)
Mittwoch: 12 - 16 Uhr PC-Raum im Stadtschloss (32)
Donnerstag: 16 - 18 Uhr Stadtschlosstreff (Nachbarschafts-Café) (32B)
Freitag: 12 - 16 Uhr PC-Raum im Stadtschloss (32)]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Beratung für alle Menschen. Haben sie Probleme mit einem digitalen Gerät oder möchten Sie etwas im Internet erledigen, aber wissen nicht genau wie es geht? Dann kommen Sie zum Digital-Zebra!</p>
<p>Egal ob Arzttermin, Behördenvorgang oder auch die digitale Eintrittskarte, Erstellen eines PDFs, der Verwendung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät. Kommen Sie und fragen uns, bringen Sie Ihr Gerät mit oder schauen Sie mit uns in unsere Computer.</p>
<p>Service-Zeiten:</p>
<p>Dienstag: 11 - 13 Uhr Stadtschlosstreff (Nachbarschafts-Café) (32B)</p>
<p>Mittwoch: 12 - 16 Uhr PC-Raum im Stadtschloss (32)</p>
<p>Donnerstag: 16 - 18 Uhr Stadtschlosstreff (Nachbarschafts-Café) (32B)</p>
<p>Freitag: 12 - 16 Uhr PC-Raum im Stadtschloss (32)</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[E-Book-Reader Sprechstunde (16.06.2026 12:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=265288&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:265288:2026-06-16:12-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Hilfe bei Fragen rund um den Tolino und das Herunterladen von E-Books aus dem VÖBB
Dienstag 12-16 Uhr
Bitte vorher anmelden unter 030-5058 5225 oder vor Ort]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Hilfe bei Fragen rund um den Tolino und das Herunterladen von E-Books aus dem VÖBB</p>
<p>Dienstag 12-16 Uhr</p>
<p>Bitte vorher anmelden unter 030-5058 5225 oder vor Ort</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[»Constantin Hartenstein – Prototyp« – Eine Ausstellung der Galerie Parterre im Kleinen Wasserspeicher (16.06.2026 12:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276370&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:276370:2026-06-16:12-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Constantin Hartenstein – Prototyp</media:title>
			  <media:description type="plain">Constantin Hartenstein – Prototyp </media:description>
			  <media:copyright>© Studio Hartenstein</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ausstellung vom 01.5. bis 28.06.2026
Für seine Ausstellung PROTOTYP im Kleinen Wasser­speicher ent­wickelt der Berliner Künstler Constantin Hartenstein räum­liche Installa­tionen aus Stahl und Glas, die die Etablierung und Reproduktion von Standards unter­suchen. Hartenstein versteht diese als kulturelle Mechanismen, die soziale Realität, Wahr­nehmung und Ver­halten zu strukturieren. Die Arbeiten spannen einen Bogen von der industriellen Massen­produk­tion, über geschrie­bene und ungeschriebene Normen inner­halb der deutschen Mehrheitsgesellschaft bis hin zu Erwartungs­haltungen gegenüber Körpern, Sexualität, National­bewusst­sein und Ängsten. Seine reduzierten, inszenierten Situationen machen sichtbar, wie Standards Formen her­vor­bringen, die selbst­verständlich erscheinen und so Realitäten mit­gestalten.
Prototypen dienen üblicher­weise der Vor­bereitung serieller Produktion und der Über­prüfung von Funktionalität. Hartensteins Arbeiten greifen diese Logik auf und ver­schieben sie: Sie erscheinen zugleich als Modelle, Bühnen und Ver­dichtungen einer Gesell­schaft und ihrer Codierungen. 
Veranstaltungen:
Sonnabend, 16.05.2026, 16.00 Uhr
Lesung aus »Und jetzt queer!« – Lesen jenseits der Norm (Leykam Verlag) mit Marlon Brand und Tobi Schiller
Freitag, 05.06.2026, 18,00 Uhr
Künstlerführung mit Constantin Hartenstein
Sonntag, 28.06.2026, 16.00 Uhr
Finissage und Katalog-Release mit Musik und Getränken]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ausstellung vom 01.5. bis 28.06.2026</p>
<p>Für seine Ausstellung PROTOTYP im Kleinen Wasser­speicher ent­wickelt der Berliner Künstler Constantin Hartenstein räum­liche Installa­tionen aus Stahl und Glas, die die Etablierung und Reproduktion von Standards unter­suchen. Hartenstein versteht diese als kulturelle Mechanismen, die soziale Realität, Wahr­nehmung und Ver­halten zu strukturieren. Die Arbeiten spannen einen Bogen von der industriellen Massen­produk­tion, über geschrie­bene und ungeschriebene Normen inner­halb der deutschen Mehrheitsgesellschaft bis hin zu Erwartungs­haltungen gegenüber Körpern, Sexualität, National­bewusst­sein und Ängsten. Seine reduzierten, inszenierten Situationen machen sichtbar, wie Standards Formen her­vor­bringen, die selbst­verständlich erscheinen und so Realitäten mit­gestalten.</p>
<p>Prototypen dienen üblicher­weise der Vor­bereitung serieller Produktion und der Über­prüfung von Funktionalität. Hartensteins Arbeiten greifen diese Logik auf und ver­schieben sie: Sie erscheinen zugleich als Modelle, Bühnen und Ver­dichtungen einer Gesell­schaft und ihrer Codierungen. </p>
<p>Veranstaltungen:</p>
<p>Sonnabend, 16.05.2026, 16.00 Uhr</p>
<p>Lesung aus »Und jetzt queer!« – Lesen jenseits der Norm (Leykam Verlag) mit Marlon Brand und Tobi Schiller</p>
<p>Freitag, 05.06.2026, 18,00 Uhr</p>
<p>Künstlerführung mit Constantin Hartenstein</p>
<p>Sonntag, 28.06.2026, 16.00 Uhr</p>
<p>Finissage und Katalog-Release mit Musik und Getränken</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Pflanzentauschbörse  (16.06.2026 12:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=273025&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:273025:2026-06-16:12-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">mehrere unterschiedlich große Blumentöpfe mit Pflanzen stehen nebeneinander auf einem Tisch</media:title>
			  <media:copyright>Cottonbro / Pexels</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Hansabibliothek lädt herzlich zur Pflanzentauschbörse ein. In der Zeit vom 13. April bis zum 5. Juli 2026 haben Pflanzenfreund:innen die Möglichkeit, Pflanzen, Ableger, Setzlinge, Samen und Pflanzgefäße mitzubringen, zu tauschen und neue grüne Schätze zu entdecken.
Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit und des Teilens entsteht ein Ort der Begegnung, an dem nicht nur Pflanzen und Töpfe den Besitzer wechseln, sondern auch Erfahrungen, Tipps und Inspiration weitergegeben werden. Ob Zimmerpflanze, Balkonblume, selbstgezogener Ableger oder ein passender Topf – vieles, was zuhause keinen Platz mehr findet, kann hier ein neues Zuhause bekommen.
Die Pflanzentauschbörse richtet sich an alle – vom erfahrenen Pflanzenliebhaber bis zur neugierigen Einsteigerin. Auch ohne eigene Tauschobjekte sind Besucher:innen herzlich willkommen, um zu stöbern, mitzunehmen und sich inspirieren zu lassen.
Die Aktion lädt dazu ein, Ressourcen zu schonen, Pflanzen weiterzugeben und Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu werden, die ihre Freude am Grünen miteinander teilt.
So funktioniert es:
Bringen Sie Pflanzen, Samen oder Pflanzgefäße mit – oder finden Sie neue Lieblingsstücke für Ihr Zuhause. Beschriftungen und Pflegehinweise sind willkommen, aber nicht erforderlich.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hansabibliothek lädt herzlich zur Pflanzentauschbörse ein. In der Zeit vom 13. April bis zum 5. Juli 2026 haben Pflanzenfreund:innen die Möglichkeit, Pflanzen, Ableger, Setzlinge, Samen und Pflanzgefäße mitzubringen, zu tauschen und neue grüne Schätze zu entdecken.</p>
<p>Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit und des Teilens entsteht ein Ort der Begegnung, an dem nicht nur Pflanzen und Töpfe den Besitzer wechseln, sondern auch Erfahrungen, Tipps und Inspiration weitergegeben werden. Ob Zimmerpflanze, Balkonblume, selbstgezogener Ableger oder ein passender Topf – vieles, was zuhause keinen Platz mehr findet, kann hier ein neues Zuhause bekommen.</p>
<p>Die Pflanzentauschbörse richtet sich an alle – vom erfahrenen Pflanzenliebhaber bis zur neugierigen Einsteigerin. Auch ohne eigene Tauschobjekte sind Besucher:innen herzlich willkommen, um zu stöbern, mitzunehmen und sich inspirieren zu lassen.</p>
<p>Die Aktion lädt dazu ein, Ressourcen zu schonen, Pflanzen weiterzugeben und Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu werden, die ihre Freude am Grünen miteinander teilt.</p>
<p>So funktioniert es:</p>
<p>Bringen Sie Pflanzen, Samen oder Pflanzgefäße mit – oder finden Sie neue Lieblingsstücke für Ihr Zuhause. Beschriftungen und Pflegehinweise sind willkommen, aber nicht erforderlich.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Offener Handarbeitstreff in der Ingeborg-Bachmann-Bibliothek (16.06.2026 12:00 - 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282298&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Zu sehen sind Strickwolle und Nadeln</media:title>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[In der Ingeborg-Bachmann-Bibliothek laden wir herzlich zum offenen Handarbeitstreff ein.
In gemütlicher Atmosphäre treffen sich alle, die gerne stricken, häkeln oder einfach kreativ sein möchten. Ob Anfänger:in oder erfahrene:r Handarbeitsprofi – jede:r ist willkommen.
Bringen Sie Ihr aktuelles Projekt mit oder lassen Sie sich vor Ort inspirieren. Neben dem gemeinsamen Arbeiten steht vor allem der Austausch im Mittelpunkt: neue Ideen sammeln, Tipps weitergeben und eine entspannte Zeit miteinander verbringen.
Wir freuen uns auf einen kreativen und geselligen Treff!
Wo? Ingeborg-Bachmann-Bibliothek
Wann? Dienstags und donnerstags von 12-14 Uhr, mittwochs von 18-20 Uhr
Kostenlos, ohne Anmeldung.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>In der Ingeborg-Bachmann-Bibliothek laden wir herzlich zum offenen Handarbeitstreff ein.</p>
<p>In gemütlicher Atmosphäre treffen sich alle, die gerne stricken, häkeln oder einfach kreativ sein möchten. Ob Anfänger:in oder erfahrene:r Handarbeitsprofi – jede:r ist willkommen.</p>
<p>Bringen Sie Ihr aktuelles Projekt mit oder lassen Sie sich vor Ort inspirieren. Neben dem gemeinsamen Arbeiten steht vor allem der Austausch im Mittelpunkt: neue Ideen sammeln, Tipps weitergeben und eine entspannte Zeit miteinander verbringen.</p>
<p>Wir freuen uns auf einen kreativen und geselligen Treff!</p>
<p>Wo? Ingeborg-Bachmann-Bibliothek</p>
<p>Wann? Dienstags und donnerstags von 12-14 Uhr, mittwochs von 18-20 Uhr</p>
<p>Kostenlos, ohne Anmeldung.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Tanzprojekt (16.06.2026 12:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281989&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Tanz im Eliashof</media:title>
			  <media:description type="plain">Tanz im Tanzraum 2025</media:description>
			  <media:copyright>Ines Schulze</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[BÉLA’S BEAT &amp; GERSHWIN’S HEAT
Rhythmen durch Zeit und Raum Musical-Projekt
Ein Tanz- und Musiktheater über zwei Klangwelten, die sich begegnen.
Starring The Bartók Blossoms]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>BÉLA’S BEAT &amp; GERSHWIN’S HEAT</p>
<p>Rhythmen durch Zeit und Raum Musical-Projekt</p>
<p>Ein Tanz- und Musiktheater über zwei Klangwelten, die sich begegnen.</p>
<p>Starring The Bartók Blossoms</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 12:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Berliner Sommerkonferenz für politische Bildung – »Was bedeutet Krisenkompetenz?« (16.06.2026 13:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277303&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277303:2026-06-16:13-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wirtschaftliche, politische, militärische und ökologische Krisen kennzeichnen unsere Gegenwart. Womöglich sind sie sogar die neue Normalität, mit der wir lernen müssen, umzugehen. Wie krisenfest ist unsere Gesellschaft – und wir selbst? Welche demokratischen Antworten können wir auf Krisen finden? Wie gehen wir mit damit verbundenen Emotionen um?
Politische Bildung kann auf vielfältige Weise zu einem kompetenten Umgang mit Krisen beitragen: Wissen und Reflexion über Krisen können unterstützt, das Bewusstsein für notwendigen Wandel gefördert werden. Unterschiedliche Bewältigungsstrategien können voneinander gelernt, Zukunftsfähigkeit und utopische Potenziale gestärkt und kollektive Wirkungshoffnungen genährt werden.
Die diesjährige Berliner Sommerkonferenz für politische Bildung widmet sich der Krisenkompetenz als Querschnittsthema in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Haupt-, neben- und freiberufliche Mitarbeitende von Berliner Organisationen, die politische Bildung anbieten, sind herzlich eingeladen, sich auszutauschen, zu vernetzen und neue Impulse zu erhalten.
Weitere Details und Anmeldung: siehe Link &quot;Homepage&quot; unter &quot;Weitere Informationen&quot; am Ende dieses Veranstaltungshinweises.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaftliche, politische, militärische und ökologische Krisen kennzeichnen unsere Gegenwart. Womöglich sind sie sogar die neue Normalität, mit der wir lernen müssen, umzugehen. Wie krisenfest ist unsere Gesellschaft – und wir selbst? Welche demokratischen Antworten können wir auf Krisen finden? Wie gehen wir mit damit verbundenen Emotionen um?</p>
<p>Politische Bildung kann auf vielfältige Weise zu einem kompetenten Umgang mit Krisen beitragen: Wissen und Reflexion über Krisen können unterstützt, das Bewusstsein für notwendigen Wandel gefördert werden. Unterschiedliche Bewältigungsstrategien können voneinander gelernt, Zukunftsfähigkeit und utopische Potenziale gestärkt und kollektive Wirkungshoffnungen genährt werden.</p>
<p>Die diesjährige Berliner Sommerkonferenz für politische Bildung widmet sich der Krisenkompetenz als Querschnittsthema in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Haupt-, neben- und freiberufliche Mitarbeitende von Berliner Organisationen, die politische Bildung anbieten, sind herzlich eingeladen, sich auszutauschen, zu vernetzen und neue Impulse zu erhalten.</p>
<p>Weitere Details und Anmeldung: siehe Link &quot;Homepage&quot; unter &quot;Weitere Informationen&quot; am Ende dieses Veranstaltungshinweises.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Computer-Kurs für Frauen in der Helene-Nathan-Bibliothek (16.06.2026 13:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279013&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279013:2026-06-16:13-00-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/279013-1779790442.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Computer-Kurs für Frauen in der Helene-Nathan-Bibliothek</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Neukölln</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Möchtest du lernen, den Computer zu benutzen? Willst du im Internet nach Jobs suchen, weißt aber nicht, wie? Möchtest du dich auf eine Stelle bewerben, brauchst dafür aber einen Lebenslauf? Im Computer-Kurs in der Bibliothek bei dir im Kiez lernst du, wie der Computer funktioniert. Und du erfährst, was du für die Jobsuche am Computer wissen musst. Am Ende hast du deinen eigenen Lebenslauf geschrieben. Und du weißt, wie du im Berufsalltag souverän und sicher per E-Mail und per Videokonferenz kommunizierst.
Inhalte Computer-Kurs
• Computer-Grundlagen
• Internet-Suche
• am Computer Texte schreiben
• einen Lebenslauf erstellen
• eine Bewerbung schreiben
• E-Mail sicher und professionell nutzen
• Videokonferenzen
• und vieles mehr!
Starttermin: 02.06.2026
Dauer: 8 Wochen (bis 28.07.2026)
Zielgruppe: Frauen, die in Berlin leben, besonders (neu) zugewanderte Frauen
Lernzeiten: dienstags und freitags, 13:00-16:00 Uhr
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist notwendig: info@stadtbibliothek-neukoelln.de | (030) 90239 4313 | vor Ort in der Bibliothek
Die Computer-Kurse aus dem Projekt kompetenz.digital finden in verschiedenen Berliner Stadtbibliotheken statt. Wir kooperieren hier mit dem Projekt Digital-Zebra.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Möchtest du lernen, den Computer zu benutzen? Willst du im Internet nach Jobs suchen, weißt aber nicht, wie? Möchtest du dich auf eine Stelle bewerben, brauchst dafür aber einen Lebenslauf? Im Computer-Kurs in der Bibliothek bei dir im Kiez lernst du, wie der Computer funktioniert. Und du erfährst, was du für die Jobsuche am Computer wissen musst. Am Ende hast du deinen eigenen Lebenslauf geschrieben. Und du weißt, wie du im Berufsalltag souverän und sicher per E-Mail und per Videokonferenz kommunizierst.</p>
<p>Inhalte Computer-Kurs</p>
<p>• Computer-Grundlagen</p>
<p>• Internet-Suche</p>
<p>• am Computer Texte schreiben</p>
<p>• einen Lebenslauf erstellen</p>
<p>• eine Bewerbung schreiben</p>
<p>• E-Mail sicher und professionell nutzen</p>
<p>• Videokonferenzen</p>
<p>• und vieles mehr!</p>
<p><strong>Starttermin: 02.06.2026</strong></p>
<p>Dauer: 8 Wochen (bis 28.07.2026)</p>
<p>Zielgruppe: Frauen, die in Berlin leben, besonders (neu) zugewanderte Frauen</p>
<p>Lernzeiten: dienstags und freitags, 13:00-16:00 Uhr</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenfrei. <strong>Eine Anmeldung ist notwendig:</strong> info@stadtbibliothek-neukoelln.de | (030) 90239 4313 | vor Ort in der Bibliothek</p>
<p>Die Computer-Kurse aus dem Projekt kompetenz.digital finden in verschiedenen Berliner Stadtbibliotheken statt. Wir kooperieren hier mit dem Projekt Digital-Zebra.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Frauen Workshops (16.06.2026 13:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282361&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282361:2026-06-16:13-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Computer &amp; digitale Tools + Kunst + Community + Empowerment + berufliche Entwicklung in der Stadtteilbiliothek Buch]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Computer &amp; digitale Tools + Kunst + Community + Empowerment + berufliche Entwicklung in der Stadtteilbiliothek Buch</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellungseröffnung EN-TFAL-TET (16.06.2026 13:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271837&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:271837:2026-06-16:13-00-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/271837-1771582731.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">EN-TFAL-TET Claudia Gruss</media:title>
			  <media:description type="plain">EN-TFAL-TET Claudia Gruss</media:description>
			  <media:copyright>(c)Claudia Gruss- Farbtunnel</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Kunst des Sehens
Kuratiert von Dr. Alexandr Azarkevitch (Kulturmanager HdD Wehr-Öflingen; Leitung Kunstgalerie „HdD-ART“ Wehr-Öflingen; Künstlerische Leitung Tanztheater Öflingen)
“Etwas zeigen ist mehr als etwas sagen” (Paul Gräb)
Die Ausstellung bietet einen Einblick in künstlerische Positionen aus vier Jahrzehnten Kunst im Haus der Diakonie Wehr-Öflingen (HdD Wehr-Öflingen) und lädt zur kreativen Inklusion ein. Augenscheinlich wird die Vielfalt der beschrittenen kreativen Wege zum individuellen Ausdruck beteiligter Künstler*innen aus dem Dreiländereck: Deutschland-Frankreich-Schweiz. Die kontrastreichen Arbeiten sind voller Dynamik und Energie. Jede Arbeit ist nicht nur Ausdruck einer persönlichen Geschichte, sondern Zeugnis des beständigen künstlerischen Schaffens im HdD Wehr-Öflingen.
Die Arbeiten sind in unterschiedlichen Kontexten im HdD Wehr-Öflingen entstanden: Im Atelier, in Workshops oder bei Kunstaktionstagen, die renommierte internationale Künstlerinnen und Künstler für Bewohnerinnen und Bewohner im HdD Wehr-Öflingen realisieren.
Künstler*innen: Simon Adler, Daniela Böhler, Edelgard Dräger, Hartmut Ernst, Hermine Gärtner, Andreas Gröning, Alexandra Grüner, Herbert Grieshaber, Claudia Gruss, Helmut Hermann, Ingrid Tröndle, Nicole Krämer, Diana Lehmann, Sven Marks, Heidrun Meyer, Melitta Müller, Egon Nussbaumer, Thomas Richter, Serkan Sari, Helmut Siebold, Hans-Jürgen Stephan, Wolfgang Wieland.
Eröffnung mit Tanzperformance des Tanztheaters Öflingen unter der künstlerischen Leitung von Dr. Alexandr Azarkevitch
Begrüßung: Dr. Carola Brückner, Stellv. Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin
Einleitung: Maria Weber, Leitung der Galerie Kulturhaus
Die Veranstaltung wird in DGS übersetzt.
Dauer der Ausstellung 17.04.-11.07.2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kunst des Sehens</p>
<p>Kuratiert von Dr. Alexandr Azarkevitch (Kulturmanager HdD Wehr-Öflingen; Leitung Kunstgalerie „HdD-ART“ Wehr-Öflingen; Künstlerische Leitung Tanztheater Öflingen)</p>
<p>“Etwas zeigen ist mehr als etwas sagen” (Paul Gräb)</p>
<p>Die Ausstellung bietet einen Einblick in künstlerische Positionen aus vier Jahrzehnten Kunst im Haus der Diakonie Wehr-Öflingen (HdD Wehr-Öflingen) und lädt zur kreativen Inklusion ein. Augenscheinlich wird die Vielfalt der beschrittenen kreativen Wege zum individuellen Ausdruck beteiligter Künstler*innen aus dem Dreiländereck: Deutschland-Frankreich-Schweiz. Die kontrastreichen Arbeiten sind voller Dynamik und Energie. Jede Arbeit ist nicht nur Ausdruck einer persönlichen Geschichte, sondern Zeugnis des beständigen künstlerischen Schaffens im HdD Wehr-Öflingen.</p>
<p>Die Arbeiten sind in unterschiedlichen Kontexten im HdD Wehr-Öflingen entstanden: Im Atelier, in Workshops oder bei Kunstaktionstagen, die renommierte internationale Künstlerinnen und Künstler für Bewohnerinnen und Bewohner im HdD Wehr-Öflingen realisieren.</p>
<p>Künstler*innen: Simon Adler, Daniela Böhler, Edelgard Dräger, Hartmut Ernst, Hermine Gärtner, Andreas Gröning, Alexandra Grüner, Herbert Grieshaber, Claudia Gruss, Helmut Hermann, Ingrid Tröndle, Nicole Krämer, Diana Lehmann, Sven Marks, Heidrun Meyer, Melitta Müller, Egon Nussbaumer, Thomas Richter, Serkan Sari, Helmut Siebold, Hans-Jürgen Stephan, Wolfgang Wieland.</p>
<p>Eröffnung mit Tanzperformance des Tanztheaters Öflingen unter der künstlerischen Leitung von Dr. Alexandr Azarkevitch</p>
<p>Begrüßung: Dr. Carola Brückner, Stellv. Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin</p>
<p>Einleitung: Maria Weber, Leitung der Galerie Kulturhaus</p>
<p>Die Veranstaltung wird in DGS übersetzt.</p>
<p>Dauer der Ausstellung 17.04.-11.07.2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung: "Die zauberhafte Welt der Blumen" – Florale Kunst von Bärbel Steinigen (16.06.2026 13:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=273919&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:273919:2026-06-16:13-00-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/273919-1773230015.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Stilisierte Darstellung der Blütenstände der wilden Möhre vor einem dunkelgrünen, wiesenähnlichen Hintergrund.</media:title>
			  <media:description type="plain">wilde Möhre  - Acryl auf Leinwand </media:description>
			  <media:copyright>Bärbel Steinigen</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Es gibt sie überall: Am Wegesrand, im Garten, in der Vase – Blumen. Sie sind ein sinnlicher Bestandteil unserer Welt, außergewöhnlich zart aber auch robust. Sie sind auf Grund ihrer Vielfarbigkeit ein Garant für gute Laune. Die Vielseitigkeit der Blumen versucht die Künstlerin mit den unterschiedlichsten Maltechniken zu transportieren und im Bild festzuhalten.
Bärbel Steinigen wurde 1958 in Sachsen geboren und lebt seit 1988 mit ihrer Familie in Berlin. Zur Malerei ist sie im Jahr 2000 nach einem Dänemark-Urlaub gekommen. Sie betreibt das Hobby seitdem ununterbrochen mit viel Freude und nutzt die unterschiedlichsten Maltechniken wie Aquarell-, Acryl- oder Pastelltechnik als Ausdrucksmittel.
Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Ehm-Welk-Bibliothek zu sehen:
Mo, Di, Do von 13:00 bis 19:00 Uhr
Mi, Fr von 11:00 bis 15:00 Uhr
Der Eintritt ist frei!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sie überall: Am Wegesrand, im Garten, in der Vase – Blumen. Sie sind ein sinnlicher Bestandteil unserer Welt, außergewöhnlich zart aber auch robust. Sie sind auf Grund ihrer Vielfarbigkeit ein Garant für gute Laune. Die Vielseitigkeit der Blumen versucht die Künstlerin mit den unterschiedlichsten Maltechniken zu transportieren und im Bild festzuhalten.</p>
<p>Bärbel Steinigen wurde 1958 in Sachsen geboren und lebt seit 1988 mit ihrer Familie in Berlin. Zur Malerei ist sie im Jahr 2000 nach einem Dänemark-Urlaub gekommen. Sie betreibt das Hobby seitdem ununterbrochen mit viel Freude und nutzt die unterschiedlichsten Maltechniken wie Aquarell-, Acryl- oder Pastelltechnik als Ausdrucksmittel.</p>
<p>Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Ehm-Welk-Bibliothek zu sehen:</p>
<p>Mo, Di, Do von 13:00 bis 19:00 Uhr</p>
<p>Mi, Fr von 11:00 bis 15:00 Uhr</p>
<p>Der Eintritt ist frei!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital-Zebra: allgemeine Digital-Beratung (16.06.2026 13:00 - 15:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271021&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:271021:2026-06-16:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/271021-1743162387.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Illustration von einem Zebra, der ein Tablet hält</media:title>
			  <media:copyright>Jens Nordmann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wöchentliche Digital-Beratung im Rahmen des Vöbb Projekts
Montag 13-16:30 Uhr
Dienstag 10-12 Uhr und  13-15:30 Uhr
Jeden Montag und Dienstag gibt es in der Stadtteilbibliothek Buch die Digital-Beratung. Zu festen Servicezeiten kann jede*r ohne Voranmeldung vorbeikommen. Das Angebot ist kostenfrei. Die Anliegen können vom Einstellen des Klingeltons im eigenen Handy, über das Online – Buchen eines Termins beim Arzt/Ärztin bis zum Erstellen einer Emailadresse reichen. Die Digitallotsin hilft Ihnen gerne weiter und bietet persönliche Beratung in der digitalen Welt.
Im Rahmen der Beratung stehen iPads und Drucker zur Verfügung, falls keine eigenen Endgeräte vorhanden sind, oder diese nicht mitgebracht werden können.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wöchentliche Digital-Beratung im Rahmen des Vöbb Projekts</p>
<p>Montag 13-16:30 Uhr</p>
<p>Dienstag 10-12 Uhr und  13-15:30 Uhr</p>
<p>Jeden Montag und Dienstag gibt es in der Stadtteilbibliothek Buch die Digital-Beratung. Zu festen Servicezeiten kann jede*r ohne Voranmeldung vorbeikommen. Das Angebot ist kostenfrei. Die Anliegen können vom Einstellen des Klingeltons im eigenen Handy, über das Online – Buchen eines Termins beim Arzt/Ärztin bis zum Erstellen einer Emailadresse reichen. Die Digitallotsin hilft Ihnen gerne weiter und bietet persönliche Beratung in der digitalen Welt.</p>
<p>Im Rahmen der Beratung stehen iPads und Drucker zur Verfügung, falls keine eigenen Endgeräte vorhanden sind, oder diese nicht mitgebracht werden können.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Tanznachmittag (16.06.2026 14:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278161&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278161:2026-06-16:14-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Live-Musik mit dem Oranke Duo
KB: 10,00 € inkl. Kaffeegedeck
Karten im Vorverkauf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Live-Musik mit dem Oranke Duo</p>
<p>KB: 10,00 € inkl. Kaffeegedeck</p>
<p>Karten im Vorverkauf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 2 (16.06.2026 14:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282592&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282592:2026-06-16:14-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Offene Strick– und Häkelgruppe (16.06.2026 14:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=270172&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:270172:2026-06-16:14-00-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/270172-1740667024.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Handarbeiten</media:title>
			  <media:copyright>Pixabay</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Willkommen sind alle, die:
• stricken und häkeln erlernen möchten,
• Beratung bei laufenden Strick-/Häkelprojekten brauchen,
• Austausch und Kennenlernen von neuen Strick– und Häkeltechniken wünschen,
• bei der Reparatur von Strickkleidung Unterstützung brauchen.
Teilnahme ist kostenlos,
bitte eigenen Garn und Häkel-/Stricknadeln mitbringen. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen sind alle, die:</p>
<p>• stricken und häkeln erlernen möchten,</p>
<p>• Beratung bei laufenden Strick-/Häkelprojekten brauchen,</p>
<p>• Austausch und Kennenlernen von neuen Strick– und Häkeltechniken wünschen,</p>
<p>• bei der Reparatur von Strickkleidung Unterstützung brauchen.</p>
<p>Teilnahme ist kostenlos,</p>
<p>bitte eigenen Garn und Häkel-/Stricknadeln mitbringen. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Gaming Ecke in der Bezirkszentralbibliothek Tempelhof - Schöneberg (16.06.2026 14:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276892&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:276892:2026-06-16:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/276892-1776087656.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Gaming Ecke</media:title>
			  <media:description type="plain">Für Euch bereit!</media:description>
			  <media:copyright>©Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Game on!!!
Spiel auf der 
PS5© -  EA Sports FC 26© 
oder auf der 
Nintendo Switch© - Mario Kart 8 Deluxe©
jeden Tag  (Mo -Fr)
von 14:00-18:00 Uhr!
Melde Dich an der Theke mit Deinem Bibliotheksausweis an
und Du kriegst für eine Stunde die Controller.
Kostenlos!
Ab 12 Jahren (bis 18)]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Game on!!!</p>
<p>Spiel auf der </p>
<p>PS5© -  EA Sports FC 26© </p>
<p>oder auf der </p>
<p>Nintendo Switch© - Mario Kart 8 Deluxe©</p>
<p>jeden Tag  (Mo -Fr)</p>
<p>von 14:00-18:00 Uhr!</p>
<p>Melde Dich an der Theke mit Deinem Bibliotheksausweis an</p>
<p>und Du kriegst für eine Stunde die Controller.</p>
<p>Kostenlos!</p>
<p>Ab 12 Jahren (bis 18)</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Spielenachmittag - Jeder ist willkommen (16.06.2026 14:30 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279151&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279151:2026-06-16:14-30-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/279151-1780476332.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">       </media:title>
			  <media:description type="plain">         </media:description>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Alle Spielbegeisterten – ob allein, mit Freunden oder Familie – sind herzlich willkommen, gemeinsam in die Welt spannender Brett- und Kartenspiele einzutauchen.
Das Angebot ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich.
Di, 16.06., 14:30-17 Uhr &quot;Aktive Spiele: Activity, Tabu und mehr&quot;
Bei Activity werden Begriffe mit Zeichnen, Erklären oder Pantomime dargestellt. Tabu fordert schnelles Umschreiben ohne bestimmte Wörter zu benutzen. Beide Spiele sorgen für Spaß, Teamgeist und gute Stimmung.
Di, 18.08., 14:30-17 Uhr &quot;Castle Combo&quot; und &quot;Das verrückte Labyrinth&quot; 
Bei Castle Combo wird cleber kombiniert und taktisch geplant, um die beste Karten- oder Spielfolge mit den meisten Punkten zu erreichen. Das verrückte Labyrinth ist ein spannendes Such- und Schiebespiel, bei dem sich die Wege ständig verändern und man die richtigen Ziele finden muss. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Alle Spielbegeisterten – ob allein, mit Freunden oder Familie – sind herzlich willkommen, gemeinsam in die Welt spannender Brett- und Kartenspiele einzutauchen.</p>
<p>Das Angebot ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich.</p>
<p><strong>Di, 16.06., 14:30-17 Uhr</strong> <strong>&quot;Aktive Spiele: Activity, Tabu und mehr&quot;</strong></p>
<p>Bei Activity werden Begriffe mit Zeichnen, Erklären oder Pantomime dargestellt. Tabu fordert schnelles Umschreiben ohne bestimmte Wörter zu benutzen. Beide Spiele sorgen für Spaß, Teamgeist und gute Stimmung.</p>
<p><strong>Di, 18.08., 14:30-17 Uhr</strong> <strong>&quot;Castle Combo&quot; und &quot;Das verrückte Labyrinth&quot;</strong> </p>
<p>Bei Castle Combo wird cleber kombiniert und taktisch geplant, um die beste Karten- oder Spielfolge mit den meisten Punkten zu erreichen. Das verrückte Labyrinth ist ein spannendes Such- und Schiebespiel, bei dem sich die Wege ständig verändern und man die richtigen Ziele finden muss. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 14:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Computerberatung im STZ (16.06.2026 14:30 - 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=90732&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:90732:2026-06-16:14-30-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Beratung und Information für Senioren rund um moderne
Kommunikationstechniken wie PC usw. 
durch das Projekt NCL (NetComputerLernen G.E.V.)
Termine Gruppe I : jeden 2. Dienstag 10.00 - 13.00 Uhr
Beratung für Alle mit Anmeldung         13.00 - 14.00 Uhr
Termine Gruppe II:  jeden 1. und 3. Dienstag im Monat   
                                    von 14.30 - 16.30 Uhr
Anmeldung erwünscht unter : 030 / 56 58 69 20
Zugang und WC sind behindertengerecht !
Wir freuen uns auf Sie !]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Beratung und Information für Senioren rund um moderne</p>
<p>Kommunikationstechniken wie PC usw. </p>
<p>durch das Projekt NCL (NetComputerLernen G.E.V.)</p>
<p>Termine Gruppe I : jeden 2. Dienstag 10.00 - 13.00 Uhr</p>
<p>Beratung für Alle mit Anmeldung         13.00 - 14.00 Uhr</p>
<p>Termine Gruppe II:  jeden 1. und 3. Dienstag im Monat   </p>
<p>                                    von 14.30 - 16.30 Uhr</p>
<p>Anmeldung erwünscht unter : 030 / 56 58 69 20</p>
<p>Zugang und WC sind behindertengerecht !</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie !</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 14:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Veranstaltung für Senior:innen: Führung durch den Kleinen Wasserspeicher (16.06.2026 15:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279817&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279817:2026-06-16:15-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/279817-1778652136.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Constantin Hartenstein, Training Unit</media:title>
			  <media:description type="plain">Constantin Hartenstein, Training Unit</media:description>
			  <media:copyright>Marjorie Brunet Plaza</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Galerie Parterre lädt gemeinsam mit der Bibliothek am Wasserturm zu einer Veranstaltung für Senior:innen ein. Am Dienstag, den 16.6.2026, führt die Kunsthistorikern Daniela Herr durch den historischen Kleinen Wasserspeicher und stellt die dort temporär eingerichtete Ausstellung vor.
Gezeigt werden räumliche Arbeiten, die der Künstler Constantin Hartenstein speziell für diesen Ort angefertigt hat. Er hinterfragt mit seinen Werken aus Stahl und Glas heutige Standards und Normen, die unsere Gesellschaft und unser Miteinander prägen. 
Während die Teilnehmenden im Speicher erst nur auf Klapphockern Platz nehmen können, wird es anschließend im benachbarten Raum der Bibliothek auf bequemen Sitzgelegenheiten gemütlicher. Im Warmen werden wir uns bei Kaffee und Kuchen über das Gesehene austauschen und uns Zeit zum gegenseitigen Kennenlernen nehmen. 
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Treffpunkt: Kleiner Wasserspeicher, Diedenhofer Straße 20, 10405 Berlin. 
Termin: Dienstag, 16.6., 15-17 Uhr
Bitte eine Jacke mitbringen. Der Wasserspeicher ist nicht beheizbar. Die Temperatur liegt bei ca. 9 °C.
Kontakt für Nachfragen:
Daniela.Herr@ba-pankow.berlin.de oder telefonisch unter: 030 90295-3846]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Galerie Parterre lädt gemeinsam mit der Bibliothek am Wasserturm zu einer Veranstaltung für Senior:innen ein. Am Dienstag, den 16.6.2026, führt die Kunsthistorikern Daniela Herr durch den historischen Kleinen Wasserspeicher und stellt die dort temporär eingerichtete Ausstellung vor.</p>
<p>Gezeigt werden räumliche Arbeiten, die der Künstler Constantin Hartenstein speziell für diesen Ort angefertigt hat. Er hinterfragt mit seinen Werken aus Stahl und Glas heutige Standards und Normen, die unsere Gesellschaft und unser Miteinander prägen. </p>
<p>Während die Teilnehmenden im Speicher erst nur auf Klapphockern Platz nehmen können, wird es anschließend im benachbarten Raum der Bibliothek auf bequemen Sitzgelegenheiten gemütlicher. Im Warmen werden wir uns bei Kaffee und Kuchen über das Gesehene austauschen und uns Zeit zum gegenseitigen Kennenlernen nehmen. </p>
<p>Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Treffpunkt: Kleiner Wasserspeicher, Diedenhofer Straße 20, 10405 Berlin. </p>
<p>Termin: Dienstag, 16.6., 15-17 Uhr</p>
<p>Bitte eine Jacke mitbringen. Der Wasserspeicher ist nicht beheizbar. Die Temperatur liegt bei ca. 9 °C.</p>
<p>Kontakt für Nachfragen:</p>
<p>Daniela.Herr@ba-pankow.berlin.de oder telefonisch unter: 030 90295-3846</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fotografische Sehnsuchtsreise (16.06.2026 15:00 - 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278329&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278329:2026-06-16:15-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Lockruf der Einsamkeit mit Fr. Beckmann
Auf den Spuren von Caspar David Friedrich&quot; Frau Lea Beckmann stellt den großen Bildband vor mit Vergleich der romantischen Gemälde Friedrichs und realen Fotos dieser wunderbaren Landschaften von heute.
Telefonische Voranmeldung notwendig unter 030/559 23 81
KB: 4,00 €]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Lockruf der Einsamkeit mit Fr. Beckmann</p>
<p>Auf den Spuren von Caspar David Friedrich&quot; Frau Lea Beckmann stellt den großen Bildband vor mit Vergleich der romantischen Gemälde Friedrichs und realen Fotos dieser wunderbaren Landschaften von heute.</p>
<p>Telefonische Voranmeldung notwendig unter 030/559 23 81</p>
<p>KB: 4,00 €</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Operndolmus - „Hadi Bakalim – Auf geht‘s“ (16.06.2026 15:00 - 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282022&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282022:2026-06-16:15-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Damit feiert die wandernde komische Oper Ihr 15-jähriges Jubiläum.
Alles fing damals vor 15 Jahren in der BGS Gitschiner an.
Wir sind stolz und freuen uns riesig!
Anmeldung erforderlich unter 03050585450]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Damit feiert die wandernde komische Oper Ihr 15-jähriges Jubiläum.</p>
<p>Alles fing damals vor 15 Jahren in der BGS Gitschiner an.</p>
<p>Wir sind stolz und freuen uns riesig!</p>
<p>Anmeldung erforderlich unter 03050585450</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Spielenachmittag in Lichtenrade (16.06.2026 15:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=224079&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:224079:2026-06-16:15-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/224079-1779099875.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Spielenachmittag</media:title>
			  <media:description type="plain">Spielenachmittag</media:description>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wir wollen spielen!
In der Stadtteilbibliothek Lichtenrade rollen wieder die Würfel, wird sich geärgert und zusammen gelacht, denn die Spielenachmittage gehen in eine neue Runde. 
Alle 14 Tage treffen sich Jung und Alt, Profi und Spieleneuling zur gemeinsamen Brett- oder Kartenspielrunde. Für die jüngeren Spielbegeisterten stehen unsere bewährten Maxi-Spiele bereit, während sich die Spieleexperten im Gruppenraum zurückziehen und strategisch spielen können.
Dienstags, alle 14 Tage, von 15:00-18:00 Uhr
Der Eintritt ist frei | Ohne Anmeldung | Für Kinder ab 4 Jahren, Jugendliche und Erwachsene
Eine Veranstaltung in der Stadtteilbibliothek Lichtenrade.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollen spielen!</p>
<p>In der Stadtteilbibliothek Lichtenrade rollen wieder die Würfel, wird sich geärgert und zusammen gelacht, denn die Spielenachmittage gehen in eine neue Runde. </p>
<p>Alle 14 Tage treffen sich Jung und Alt, Profi und Spieleneuling zur gemeinsamen Brett- oder Kartenspielrunde. Für die jüngeren Spielbegeisterten stehen unsere bewährten Maxi-Spiele bereit, während sich die Spieleexperten im Gruppenraum zurückziehen und strategisch spielen können.</p>
<p>Dienstags, alle 14 Tage, von 15:00-18:00 Uhr</p>
<p><strong>Der Eintritt ist frei | Ohne Anmeldung | Für Kinder ab 4 Jahren, Jugendliche und Erwachsene</strong></p>
<p>Eine Veranstaltung in der Stadtteilbibliothek Lichtenrade.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fake News Detektive (16.06.2026 15:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=280546&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:280546:2026-06-16:15-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/280546-1779179508.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">In einer Schreibmaschine ist ein Blatt eingespannt auf dem Fake News steht</media:title>
			  <media:copyright>Markus Winkler / Pexels</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Fake News – also Falschmeldungen im Internet – begegnen uns täglich: in sozialen Medien, auf Webseiten oder in Videos, in denen scheinbar bekannte Personen fragwürdige Produkte empfehlen. Durch Künstliche Intelligenz wird es immer schwieriger, Wahrheit und Manipulation zu unterscheiden. 
In unseren Workshops „Fake News Detektive“ lernen Kinder ab 9 Jahren, echte von erfundenen Nachrichten zu unterscheiden, Bilder und Quellen zu überprüfen und die Absichten hinter Falschmeldungen zu erkennen. Gemeinsam recherchieren wir, prüfen Fakten und entdecken hilfreiche Werkzeuge zum Faktencheck. Außerdem entwickeln die Teilnehmenden eigene Fake News mit erfundenen Artikeln, Bildern und Videos. 
Die Workshops entstehen in Zusammenarbeit mit dem Technologiepark Humboldthain und Wissen macht Spaß im Projekt NAWI KATOR.
Bitte hier zur Veranstaltung anmelden: https://bab.si/FakeNewsDetektive]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Fake News – also Falschmeldungen im Internet – begegnen uns täglich: in sozialen Medien, auf Webseiten oder in Videos, in denen scheinbar bekannte Personen fragwürdige Produkte empfehlen. Durch Künstliche Intelligenz wird es immer schwieriger, Wahrheit und Manipulation zu unterscheiden. </p>
<p>In unseren Workshops „Fake News Detektive“ lernen Kinder ab 9 Jahren, echte von erfundenen Nachrichten zu unterscheiden, Bilder und Quellen zu überprüfen und die Absichten hinter Falschmeldungen zu erkennen. Gemeinsam recherchieren wir, prüfen Fakten und entdecken hilfreiche Werkzeuge zum Faktencheck. Außerdem entwickeln die Teilnehmenden eigene Fake News mit erfundenen Artikeln, Bildern und Videos. </p>
<p>Die Workshops entstehen in Zusammenarbeit mit dem Technologiepark Humboldthain und Wissen macht Spaß im Projekt NAWI KATOR.</p>
<p>Bitte hier zur Veranstaltung anmelden: <a href="https://bab.si/FakeNewsDetektive" rel="nofollow noopener">https://bab.si/FakeNewsDetektive</a></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Sprachcafé (16.06.2026 15:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=265675&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:265675:2026-06-16:15-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/265675-1781177022.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Sprachcafé in der Bibliothek: Zwei Frauen stehen vor einem digitalen Whiteboard und sprechen mit den Teilnehmenden eines Sprachkurses.</media:title>
			  <media:copyright>Barbara Dietl</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Im Sprachcafé üben Sie Deutsch in entspannter, freundlicher Atmosphäre – bei Kaffee, netten Begegnungen und spannenden Gesprächen. Kommen Sie vorbei, sprechen Sie ohne Angst vor Fehlern und gewinnen Sie Woche für Woche mehr Sicherheit.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Im Sprachcafé üben Sie Deutsch in entspannter, freundlicher Atmosphäre – bei Kaffee, netten Begegnungen und spannenden Gesprächen. Kommen Sie vorbei, sprechen Sie ohne Angst vor Fehlern und gewinnen Sie Woche für Woche mehr Sicherheit.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Jobberatung mit der Kiezakademie Neukölln (16.06.2026 15:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=234712&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:234712:2026-06-16:15-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/234712-1779093109.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Jobberatung mit der Kiezakademie Neukölln</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Neukölln</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Jeden Dienstag von 16:00 bis 17:00 Uhr findet in der Helene-Nathan-Bibliothek eine kostenlose und persönliche Jobberatung von der Kiezakademie Neukölln statt.
Die Beratung richtet sich an alle in Neukölln über 18 Jahre.
Die Kiezakademie bietet Hilfe bei:
• Berufsorientierung
• Ausbildungssuche
• Jobsuche
• Anerkennung von ausländischen Abschlüssen
• Schreiben von Lebenslauf und Bewerbungen
• Suche von Weiterbildungen
• Empowerment Workshops
• Veranstaltung von Jobmessen
…und vieles mehr!
Bitte vorher einen Termin vereinbaren unter: kiezakademie-neukoelln@coopolis.de
Weitere Informationen zur Kiezakademie Neukölln: www.kiezakademie-neukoelln.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Dienstag von 16:00 bis 17:00 Uhr findet in der Helene-Nathan-Bibliothek eine kostenlose und persönliche Jobberatung von der Kiezakademie Neukölln statt.</p>
<p>Die Beratung richtet sich an alle in Neukölln über 18 Jahre.</p>
<p>Die Kiezakademie bietet Hilfe bei:</p>
<p>• Berufsorientierung</p>
<p>• Ausbildungssuche</p>
<p>• Jobsuche</p>
<p>• Anerkennung von ausländischen Abschlüssen</p>
<p>• Schreiben von Lebenslauf und Bewerbungen</p>
<p>• Suche von Weiterbildungen</p>
<p>• Empowerment Workshops</p>
<p>• Veranstaltung von Jobmessen</p>
<p>…und vieles mehr!</p>
<p><strong>Bitte vorher einen Termin vereinbaren unter:</strong> kiezakademie-neukoelln@coopolis.de</p>
<p>Weitere Informationen zur Kiezakademie Neukölln: www.kiezakademie-neukoelln.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Geschichten-Kiste (16.06.2026 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=270517&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:270517:2026-06-16:15-00-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/270517-1770468690.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Aufgeklapptes, glitzerndes Buch. Auf dem Buch stehen ein Drache, ein Zwerg, ein Einhorn und eine Hexe. Im Himmel über dem Buch fliegen eine Rakete und ein Drachen, im Meer unter dem Buch schwimmt ein Rochen und ein Wal</media:title>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Jeden Dienstag um 15 Uhr öffnen wir unsere Geschichten-Kiste für euch!
Einfach hinsetzen, lauschen und schöne Illustrationen anschauen.
Wir freuen uns auf euch!
Für Kinder. Keine Anmeldung nötig]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Dienstag um 15 Uhr öffnen wir unsere Geschichten-Kiste für euch!</p>
<p>Einfach hinsetzen, lauschen und schöne Illustrationen anschauen.</p>
<p>Wir freuen uns auf euch!</p>
<p>Für Kinder. Keine Anmeldung nötig</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Mietberatung in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek (16.06.2026 15:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=238651&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:238651:2026-06-16:15-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/238651-1780056361.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Mietberatung</media:title>
			  <media:description type="plain">Mietberatung</media:description>
			  <media:copyright>unsplash: Jakub Żerdzicki</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Mietberatung bietet Rat und Unterstützung bei
- Modernisierungsankündigungen
- Betriebskostenabrechnungen
- Mieterhöhungen
- Wohnungsmängeln
- Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen
- und vielem anderem mehr.
Die Beratung erfolgt durch mietrechtserfahrene Rechtsvertretung. Unser Anliegen ist es, Sie bei Problemen rund um Ihr Mietverhältnis zu beraten und zu unterstützen.
Die Mietberatung findet in Kooperation mit der asum GmbH und dem Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf statt.
 Eintritt:  frei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel.: (030) 293 4310 oder per Mail: info@asum-berlin.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Mietberatung bietet Rat und Unterstützung bei</p>
<p>- Modernisierungsankündigungen</p>
<p>- Betriebskostenabrechnungen</p>
<p>- Mieterhöhungen</p>
<p>- Wohnungsmängeln</p>
<p>- Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen</p>
<p>- und vielem anderem mehr.</p>
<p>Die Beratung erfolgt durch mietrechtserfahrene Rechtsvertretung. Unser Anliegen ist es, Sie bei Problemen rund um Ihr Mietverhältnis zu beraten und zu unterstützen.</p>
<p>Die Mietberatung findet in Kooperation mit der asum GmbH und dem Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf statt.</p>
<p> Eintritt:  frei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel.: (030) 293 4310 oder per Mail: info@asum-berlin.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital-Zebra in der Helene-Nathan-Bibliothek (16.06.2026 15:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=242914&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:242914:2026-06-16:15-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/242914-1779448533.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Illustration Digital-Zebra</media:title>
			  <media:copyright>Jens Nordmann </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Probleme mit dem Internet, Smartphone oder digitalen Formularen?
Dann kommen Sie zum DIGITAL-ZEBRA!
Wir Digital-Lots:innen der Neuköllner Bibliotheken unterstützen Sie gerne ohne Voranmeldung und kostenfrei. 
Unsere Servicezeiten: 
Montag 11-13 Uhr
Dienstag 11-13 Uhr und 15-19 Uhr
Mittwoch 15-17 Uhr
Freitag 11-13 Uhr und 15-17 Uhr
In den Sommerferien verkürzt sich die Sprechstunde am Dienstag auf 18 Uhr. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Probleme mit dem Internet, Smartphone oder digitalen Formularen?</p>
<p>Dann kommen Sie zum DIGITAL-ZEBRA!</p>
<p>Wir Digital-Lots:innen der Neuköllner Bibliotheken unterstützen Sie gerne ohne Voranmeldung und kostenfrei. </p>
<p>Unsere Servicezeiten: </p>
<p>Montag 11-13 Uhr</p>
<p>Dienstag 11-13 Uhr und 15-19 Uhr</p>
<p>Mittwoch 15-17 Uhr</p>
<p>Freitag 11-13 Uhr und 15-17 Uhr</p>
<p>In den Sommerferien verkürzt sich die Sprechstunde am Dienstag auf 18 Uhr. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Das Digital-Zebra - Die öffentliche Digital-Beratung (16.06.2026 15:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271102&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:271102:2026-06-16:15-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">      </media:title>
			  <media:description type="plain">    </media:description>
			  <media:copyright>Jens Nordmann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Sie haben Probleme mit dem Smartphone, dem Internet oder mit digitalen Formularen?
Dann kommen Sie zum Digitial-Zebra! 
Hier bekommen Sie zu den Servicezeiten Unterstützung, ob bei der Nutzung digitaler Zugänge zu Bürgerdiensten, Terminbuchungen bei Verwaltungen oder Ärzten, beim Ticketkauf für Kulturveranstaltungen, beim E-Learning oder bei digitalen Service-Angeboten zum Beispiel öffentliche Versorger und Krankenkassen.
Auch beim Erstellen eines PDFs, der Einlösung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät sind wir gerne behilflich.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben Probleme mit dem Smartphone, dem Internet oder mit digitalen Formularen?</p>
<p>Dann kommen Sie zum Digitial-Zebra! </p>
<p>Hier bekommen Sie zu den Servicezeiten Unterstützung, ob bei der Nutzung digitaler Zugänge zu Bürgerdiensten, Terminbuchungen bei Verwaltungen oder Ärzten, beim Ticketkauf für Kulturveranstaltungen, beim E-Learning oder bei digitalen Service-Angeboten zum Beispiel öffentliche Versorger und Krankenkassen.</p>
<p>Auch beim Erstellen eines PDFs, der Einlösung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät sind wir gerne behilflich.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Gimbap Story – Kinderbilderbuch Lesung in deutsch und koreanisch (16.06.2026 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277411&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277411:2026-06-16:16-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Buchcover Gimbap Story</media:title>
			  <media:copyright>Verlag BomGäul 봄개울 </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eine Geschichte von hochnäsigen, frechen Gemüsesorten aus dem Kühlschrank, die zusammen zum Kimbap werden.
In Zusammenarbeit mit dem koreanischem Kulturzentrum bietet die Gertrud-Haß-Bibliothek eine zweisprachige Kinderbilderbuchlesung in Deutsch und Koreanisch an. Koreanische Sprachkenntnisse sind nicht erforderlich.
Nach der Lesung gibt es die Möglichkeit zusammen Kimbap zu machen und zu essen. 
Zutaten werden vom koreanischem Kulturzentrum vorbereitet. (Zutaten Info: Seetang Blätter, Reis, Spinat/Gurte, Möhren, Eier, Rettich, Wurst, Sesamöl, Salz) 
Die Teilnahme ist kostenlos. 
Eine Anmeldung ist erforderlich: rudow@stadtbibliothek-neukoelln.de | (030) 90239 1940]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Geschichte von hochnäsigen, frechen Gemüsesorten aus dem Kühlschrank, die zusammen zum Kimbap werden.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit dem koreanischem Kulturzentrum bietet die Gertrud-Haß-Bibliothek eine zweisprachige Kinderbilderbuchlesung in Deutsch und Koreanisch an. Koreanische Sprachkenntnisse sind nicht erforderlich.</p>
<p>Nach der Lesung gibt es die Möglichkeit zusammen Kimbap zu machen und zu essen. </p>
<p>Zutaten werden vom koreanischem Kulturzentrum vorbereitet. (Zutaten Info: Seetang Blätter, Reis, Spinat/Gurte, Möhren, Eier, Rettich, Wurst, Sesamöl, Salz) </p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos. </p>
<p><strong>Eine Anmeldung ist erforderlich:</strong> rudow@stadtbibliothek-neukoelln.de | (030) 90239 1940</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[KBB vor Ort: Schloss Charlottenburg – Altes Schloss – Barocker Glanz und königliche Pracht (16.06.2026 16:00 - 16:40 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=273496&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:273496:2026-06-16:16-00-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/273496-1773072735.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Direkt-Link zur Anmeldung</media:title>
			  <media:copyright>Direkt-Link zur Anmeldung</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Erleben Sie in dieser persönlichen Führung durch einen Schloss-Referenten die bedeutendste und größte Schlossanlage Berlins. Über 200 Jahre lang diente dieser prunkvolle Ort als Lieblingsresidenz der Hohenzollern. Der Rundgang führt Sie durch die glanzvollen barocken Prunksäle des Alten Schlosses, die prächtige Schlosskapelle und das weltberühmte ostasiatische Porzellankabinett mit seinen tausenden kostbaren Exponaten.
Tauchen Sie tief ein in die höfische Kulturgeschichte Preußens und entdecken Sie die faszinierenden architektonischen Anfänge dieser Residenz, die bis heute durch ihren prachtvollen Barock beeindruckt. Einzigartige Einblicke in die einstige Lebenswelt der Kurfürsten und Könige machen diese historische Zeitreise zu einem besonderen Erlebnis.
Im Anschluss an die Führung bietet der weitläufige Schlossgarten, der als öffentliche Parkanlage frei zugänglich ist, einen idealen Rahmen für einen entspannten Spaziergang vorbei am Mausoleum der Königin Luise oder dem Belvedere.
Dauer der Führung: 40 Minuten
Treffzeitpunkt: 15:45 Uhr
Ihre Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.
Wir bitten um Anmeldung über unsere Webseite: www.kbb-berlin.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Erleben Sie in dieser persönlichen Führung durch einen Schloss-Referenten die bedeutendste und größte Schlossanlage Berlins. Über 200 Jahre lang diente dieser prunkvolle Ort als Lieblingsresidenz der Hohenzollern. Der Rundgang führt Sie durch die glanzvollen barocken Prunksäle des Alten Schlosses, die prächtige Schlosskapelle und das weltberühmte ostasiatische Porzellankabinett mit seinen tausenden kostbaren Exponaten.</p>
<p>Tauchen Sie tief ein in die höfische Kulturgeschichte Preußens und entdecken Sie die faszinierenden architektonischen Anfänge dieser Residenz, die bis heute durch ihren prachtvollen Barock beeindruckt. Einzigartige Einblicke in die einstige Lebenswelt der Kurfürsten und Könige machen diese historische Zeitreise zu einem besonderen Erlebnis.</p>
<p>Im Anschluss an die Führung bietet der weitläufige Schlossgarten, der als öffentliche Parkanlage frei zugänglich ist, einen idealen Rahmen für einen entspannten Spaziergang vorbei am Mausoleum der Königin Luise oder dem Belvedere.</p>
<p>Dauer der Führung: 40 Minuten</p>
<p>Treffzeitpunkt: 15:45 Uhr</p>
<p>Ihre Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.</p>
<p>Wir bitten um Anmeldung über unsere Webseite: www.kbb-berlin.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digitale Spielwiese (16.06.2026 16:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271717&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:271717:2026-06-16:16-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/271717-1780644231.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Roboter Sphero und Dash</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Bei der Digitalen Spielwiese bieten wir ein wechselndes Programm aus dem Bereich Coding und Robotik, in dem die Kinder spielerisch an diese Themen herangeführt werden.
Hierbei lernen die Kinder unsere Roboter kennen und sammeln ihre ersten Programmier-Erfahrungen.
Info: Offenes Angebot zur digitalen Leseförderung für Kinder ab 5 Jahren im Makerspace im EG der Bibliothek.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Digitalen Spielwiese bieten wir ein wechselndes Programm aus dem Bereich Coding und Robotik, in dem die Kinder spielerisch an diese Themen herangeführt werden.</p>
<p>Hierbei lernen die Kinder unsere Roboter kennen und sammeln ihre ersten Programmier-Erfahrungen.</p>
<p>Info: Offenes Angebot zur digitalen Leseförderung für Kinder ab 5 Jahren im Makerspace im EG der Bibliothek.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[LeseZeichen - Literaturstammtisch (16.06.2026 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=205730&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:205730:2026-06-16:16-00-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/205730-1703899918.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Stammtisch-Runde</media:title>
			  <media:description type="plain">Austausch über Literatur</media:description>
			  <media:copyright>Renate Zimmermann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Gehören Sie zu den Menschen, die sich gerne mit anderen über Literatur austauschen möchten? Dann sind Sie herzlich willkommen zum Stammtisch “LeseZeichen”.
Jeden 3. Dienstag im Monat treffen sich Gleichgesinnte um 16.00 Uhr entweder in der Mark-Twain-Bibliothek oder an einem anderen Ort. Die Treffen stehen meistens unter einem Thema. Wer möchte, bringt einen kurzen Beitrag dazu mit. Dieser sollte nicht länger als 3 Minuten sein.
Auch Ausflüge, literarische Spaziergänge oder Besuche von Literaturveranstaltungen / Literaturcafés stehen auf dem Programm. Das heißt: Blick über den Tellerrand Marzahn-Hellersdorfs hinaus!
Literatur mit dem Leben verbinden, soziale Kontakte knüpfen und pflegen, sich über Gelesenes austauschen, miteinander kommunizieren – das verbindet die Teilnehmer dieser Runde.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Gehören Sie zu den Menschen, die sich gerne mit anderen über Literatur austauschen möchten? Dann sind Sie herzlich willkommen zum Stammtisch “LeseZeichen”.</p>
<p>Jeden 3. Dienstag im Monat treffen sich Gleichgesinnte um 16.00 Uhr entweder in der Mark-Twain-Bibliothek oder an einem anderen Ort. Die Treffen stehen meistens unter einem Thema. Wer möchte, bringt einen kurzen Beitrag dazu mit. Dieser sollte nicht länger als 3 Minuten sein.</p>
<p>Auch Ausflüge, literarische Spaziergänge oder Besuche von Literaturveranstaltungen / Literaturcafés stehen auf dem Programm. Das heißt: Blick über den Tellerrand Marzahn-Hellersdorfs hinaus!</p>
<p>Literatur mit dem Leben verbinden, soziale Kontakte knüpfen und pflegen, sich über Gelesenes austauschen, miteinander kommunizieren – das verbindet die Teilnehmer dieser Runde.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Kamishibai in der Margarete-Kubicka-Bibliothek (16.06.2026 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=173868&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:173868:2026-06-16:16-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/173868-1779101110.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Kamishibai in der Margarete-Kubicka-Bibliothek</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Neukölln</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das bunte Erzähltheater aus Japan öffnet seine Tore. Alle zwei Wochen für Kinder ab 3 Jahren. 
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Das bunte Erzähltheater aus Japan öffnet seine Tore. Alle zwei Wochen für Kinder ab 3 Jahren. </p>
<p>Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Gemeinsam Switch Labo basteln und spielen (16.06.2026 16:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=266311&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:266311:2026-06-16:16-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/266311-1765440313.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Blick von oben auf verschiedene Nintendo Labo VarietyKit</media:title>
			  <media:copyright>Ninbtendo Labo VarietyKit</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Jeden 1. und 3. Dienstag im Monat treffen wir uns in der Bibliothek Tiergarten-Süd, um in entspannter Atmosphäre gemeinsam die Vielfalt von Nintendo Labo zu entdecken und aus Pappe und Kreativität faszinierende Welten und interaktive Erlebnisse zu erschaffen. Ob Roboter, Angelspiel oder Rennwagen – hier sind eure Ideen gefragt]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Jeden 1. und 3. Dienstag im Monat treffen wir uns in der Bibliothek Tiergarten-Süd, um in entspannter Atmosphäre gemeinsam die Vielfalt von Nintendo Labo zu entdecken und aus Pappe und Kreativität faszinierende Welten und interaktive Erlebnisse zu erschaffen. Ob Roboter, Angelspiel oder Rennwagen – hier sind eure Ideen gefragt</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Bibliotheksnachmittag für die Kleinsten (16.06.2026 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=241693&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:241693:2026-06-16:16-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/241693-1743079233.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">aufgeschlagenes Buch, aus dem Gegenstände rausfliegen</media:title>
			  <media:copyright>alphaspirit - Fotolia.com</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Basteln und Geschichten für Kinder von 3 bis 6 Jahren
Jeden Dienstag laden wir zu einem fröhlichen Nachmittag in der Bibliothek ein! 
Von 16 bis 17 Uhr wird gebastelt, gemalt und geklebt – bunt, kreativ und mit viel Spaß. Danach könnt ihr auf dem Podest spannenden Geschichten lauschen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Basteln und Geschichten für Kinder von 3 bis 6 Jahren</p>
<p>Jeden Dienstag laden wir zu einem fröhlichen Nachmittag in der Bibliothek ein! </p>
<p>Von 16 bis 17 Uhr wird gebastelt, gemalt und geklebt – bunt, kreativ und mit viel Spaß. Danach könnt ihr auf dem Podest spannenden Geschichten lauschen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Mieterberatung der Berliner MieterGemeinschaft e.V. (16.06.2026 16:00 - 17:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=273670&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:273670:2026-06-16:16-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Beratung wird von auf Mietrecht spezialisierten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten durchgeführt und unterstützt Mieterinnen und Mieter bei allen Fragen rund um das Mietrecht. Denn nur wer seine Rechte kennt, kann sie auch wirksam wahrnehmen und durchsetzen.
Ohne Anmeldung.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Beratung wird von auf Mietrecht spezialisierten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten durchgeführt und unterstützt Mieterinnen und Mieter bei allen Fragen rund um das Mietrecht. Denn nur wer seine Rechte kennt, kann sie auch wirksam wahrnehmen und durchsetzen.</p>
<p>Ohne Anmeldung.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Papa und Kind Spielnachmittag (16.06.2026 16:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=236278&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Liebe Familien,
wir laden Sie herzlich zu unserem Spielnachmittag für Väter, Kinder und alle anderen Familienmitglieder im Stadtteilzentrum Kaulsdorf ein! Diese Treffen bieten eine wunderbare Gelegenheit für Ihre Kinder, in einer sicheren und liebevollen Umgebung zu spielen und neue Freundschaften zu schließen.
Während die Kinder fröhlich spielen, haben Sie die Möglichkeit, sich mit anderen Familienmitgliedern auszutauschen, wertvolle Tipps zu erhalten und einfach eine entspannte Zeit zu verbringen. Bringen Sie Ihr Kind und die ganze Familie mit und genießen Sie die gemeinsame Zeit!
Wir freuen uns darauf, Sie und Ihre Familie bei unserem Spielnachmittag willkommen zu heißen!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Familien,</p>
<p>wir laden Sie herzlich zu unserem Spielnachmittag für Väter, Kinder und alle anderen Familienmitglieder im Stadtteilzentrum Kaulsdorf ein! Diese Treffen bieten eine wunderbare Gelegenheit für Ihre Kinder, in einer sicheren und liebevollen Umgebung zu spielen und neue Freundschaften zu schließen.</p>
<p>Während die Kinder fröhlich spielen, haben Sie die Möglichkeit, sich mit anderen Familienmitgliedern auszutauschen, wertvolle Tipps zu erhalten und einfach eine entspannte Zeit zu verbringen. Bringen Sie Ihr Kind und die ganze Familie mit und genießen Sie die gemeinsame Zeit!</p>
<p>Wir freuen uns darauf, Sie und Ihre Familie bei unserem Spielnachmittag willkommen zu heißen!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Gaming mit der Switch 2 (16.06.2026 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=253657&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/253657-1754476681.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Gaming mit der Switch </media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Reinickendorf</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Jeden Dienstag von 16-17.30 Uhr in der Kinderbibliothek gemeinsam Spiele ohne Altersbeschränkung zocken]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Dienstag von 16-17.30 Uhr in der Kinderbibliothek gemeinsam Spiele ohne Altersbeschränkung zocken</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Offene digitale Sprechstunde für die Generation Plus (16.06.2026 16:00 - 17:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=253654&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Sie sind 60 Jahre oder älter und haben Fragen zu ihrem Smartphone oder
ihrem Tablet?
Dann sind Sie bei uns genau richtig!
Bitte beachten Sie:
Diese Sprechstunde ist nur für Android Geräte!
Das Angebot ist kostenlos. Ohne vorherige Anmeldung]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind 60 Jahre oder älter und haben Fragen zu ihrem Smartphone oder</p>
<p>ihrem Tablet?</p>
<p>Dann sind Sie bei uns genau richtig!</p>
<p>Bitte beachten Sie:</p>
<p>Diese Sprechstunde ist nur für Android Geräte!</p>
<p>Das Angebot ist kostenlos. Ohne vorherige Anmeldung</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Mit Holzresten und Moos Landschaftsbilder gestalten (16.06.2026 16:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=270628&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:270628:2026-06-16:16-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Collage: ein alter Holzrahmen, verschiedene Holzbretter und eine Mooskugel</media:title>
			  <media:copyright> Natascha Kordts</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Gemeinsam wollen wir kleine Landschaftsbilder gestalten. Die Materialien werden euch vom FVAJ e.V. gestellt, ihr dürft aber gerne selbst Bilderrahmen mitbringen, die ihr füllen wollt. Die Maße von dem Rahmen dürfen maximal 40 x 30 cm betragen. Der Workshop ist für alle kostenfrei und für jede Altersgruppe.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam wollen wir kleine Landschaftsbilder gestalten. Die Materialien werden euch vom FVAJ e.V. gestellt, ihr dürft aber gerne selbst Bilderrahmen mitbringen, die ihr füllen wollt. Die Maße von dem Rahmen dürfen maximal 40 x 30 cm betragen. Der Workshop ist für alle kostenfrei und für jede Altersgruppe.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wortlaut: LernBike „Sprache gemeinsam erleben”  (16.06.2026 16:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275644&ls=0&c=22&date_start=04.06.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:275644:2026-06-16:16-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/275644-1774875291.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Jundes Mädchen macht Hausaufgaben oder malt mit Buntstiften in einem Heft</media:title>
			  <media:copyright>picjumbo / Pixabay</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Spielen, Lernen, Sprachförderung
Jeden Montag von 16–18 Uhr bei gutem Wetter/im Sommer draußen, bei schlechtem Wetter/im Winter im Puttensaal. Ohne Anmeldung.  
Kommt vorbei zum gemeinsamen Spielen, Basteln und Deutsch üben!
Ein kostenloses Angebot für Kinder von 6–14 Jahren.
Aktionen und Themen im Überblick:
07. April Comics gestalten
14. April Lieblingsessen basteln
21. April Sprachspiele spielen
28. April Basteln - Diamondpainting, Pixelart 
05. Mai Sommerparty mit Rätseln
12. Mai Tiere aus Klopapierrollen
19. Mai Armbänder selbst machen
26. Mai Gesellschaftsspiele
Das Angebot findet im Rahmen des Projekts „Sprache gemeinsam erleben” in
Kooperation mit den Stadtbibliotheken Mitte statt.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<h1>Spielen, Lernen, Sprachförderung</h1>
<p>Jeden Montag von 16–18 Uhr bei gutem Wetter/im Sommer draußen, bei schlechtem Wetter/im Winter im Puttensaal. Ohne Anmeldung.  </p>
<p>Kommt vorbei zum gemeinsamen Spielen, Basteln und Deutsch üben!</p>
<p>Ein kostenloses Angebot für Kinder von 6–14 Jahren.</p>
<p>Aktionen und Themen im Überblick:</p>
<p>07. April Comics gestalten</p>
<p>14. April Lieblingsessen basteln</p>
<p>21. April Sprachspiele spielen</p>
<p>28. April Basteln - Diamondpainting, Pixelart </p>
<p>05. Mai Sommerparty mit Rätseln</p>
<p>12. Mai Tiere aus Klopapierrollen</p>
<p>19. Mai Armbänder selbst machen</p>
<p>26. Mai Gesellschaftsspiele</p>
<p>Das Angebot findet im Rahmen des Projekts „Sprache gemeinsam erleben” in</p>
<p>Kooperation mit den Stadtbibliotheken Mitte statt.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
  </channel>
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