Das ZAK in der alten Kaserne

ZAK - ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST

HINWEIS: zur Zeit findet der Ausstellungsab- und aufbau statt.

Das ZAK ist ein großzügiges Ausstellungshaus auf 2.200 qm Fläche über zwei Etagen in der Alten Kaserne. Es ist ein Ort für zeitgenössische Kunst sowie für Begegnungen von Menschen aller Kulturen.

In wechselnden Ausstellungen lassen sich nicht nur Positionen der Gegenwartskunst, sondern auch die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und dem Ort der Zitadelle bestaunen und diskutieren.

Im Rahmen der Ausstellungen gibt es u.a. Kurator*innen Führungen, Performances sowie Gespräche und Diskussionen.

Veranstaltungen finden Sie auf unserer Webseite: zitadelle-spandau.de

Oder dem Link unten auf dieser Seite - siehe >weitere Informationen< folgen.

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> Der Besuch der Kommunalen Galerie ist kostenfrei.

Bitte an der Kasse Bescheid sagen, dass Sie nur ins ZAK möchten und Sie erhalten ein ZAK-Ticket.

>> Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenfrei.

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Nächste Ausstellungen ZAK vom 30.05. - 23.08.

ERÖFFNUNG Freitag, 29.05. um 19 Uhr

Halle-Leipzig International

Gruppenausstellung in der Lounge und den Galerieräumen

Startbahn frei für aktuelle Arbeiten von Studierenden, Absolvent:innen und Meisterschüler:innen der Fachklasse für Malerei und Grafik von Prof. Kerstin Drechsel an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Fachklasse für Malerei von Prof. Tilo Baumgärtel und Prof. Heide Nord an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler arbeiten sowohl ganz klassisch mit der Malerei und loten auch die Grenzbereiche des Mediums aus: von der künstlerischen Grafik über Video und Comic bis zu Objektkunst und Installation. Das Panorama der ausgewählten Werke gibt einen umfassenden Einblick in die Vitalität und Frische des klassischen Mediums, wie es heute an zwei der bedeutendsten Kunsthochschulen in Ostdeutschland mit ihren großen Traditionslinien vermittelt wird. Mit Kerstin Drechsel und Tilo Baumgärtel prägen zwei sehr unterschiedliche malerische Positionen die Arbeit in den Fachklassen und machen die Ausstellung zu einem faszinierenden Rundum-Blick auf junge Malerei und ihre Perspektiven auf die künstlerische Zukunft.

Mit Arbeiten von:

Luke Carter, Anne Chpakovski, Franziska Dathe, Niklas Dietzel, Leon Friederichs, Kristina Hajduchova, Luna Haser, Selma Kan, Mathilda Köhler, Marthe Lallemand, Felix Lorenz, Klara Schöll und Anali Vakili aus der HGB Leipzig, Rike Bewer, Ben Billhardt, Sarah Goerke, Henning Gundlach, Nina Hach, Luca Japkinas, Youjeong Kim, Yerina Lee, Louisa Pieper, Naomi Pietros, Tom Plehn, Michelle Sorin, Johanne Iris Kyrilla Steiner und Elektra Tzamouranis von der Burg Giebichenstein Halle

Kunst am Bau im Projektraum:

2025 und 2026 wurden im Bezirk Spandau zwei Kunst-am-Bau-Wettbewerbe ausgelobt. In einer gemeinsamen Ausstellung werden insgesamt 20 Entwürfe von 28 Künstler*innen präsentiert.

Wettbewerbsteilnehmer*innen

Neubau eines Gymnasiums in der Rhenaniastraße in Haselhorst:

Christiane Dellbrügge & Ralf de Moll / Andreas von Ow / Marta Dyachenko & Albert Weis / Kasia Fudakowski / Cisca Bogman & Via Lewandowsky & Oliver Störmer / Neda Aydin / Alice Hauck & Amelie Plümpe / Malte Bartsch (Wettbewerbsgewinn) / Manaf Halbouni & Roberto Uribe / Abie Franklin & Daniel Hölzl

Neubau der Gemeinschaftsschule Insel Gartenfeld in Siemensstadt:

Martin Binder / Zuzanna Czebatul / Roland Fuhrmann / Dagmara Genda / Stephan Kurr / Marion Orfila / Pfelder / Judith Seng / Studio KIM & ILLI / Anna Witt

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Im Obergeschoss:

Bedrohung / Zagrożenie / Menace

Das beständige Gefühl von multiplen existenziellen Bedrohungen ist ein zentrales Symptom unserer gesellschaftlichen Gegenwart. Bedrohungen artikulieren sich ganz unmittelbar in der Wahrnehmung des Individuums, sie werden aber auch medial kommuniziert und bestimmen so die kollektive Sensibilisierung ganzer Gemeinschaften. Die zeitgenössische Kunst fungiert häufig wie ein Seismograph, der mit unglaublicher Sensibilität die „Schwingungen” aller Arten von Gefahren und Bedrohungen registriert. Sowohl ganz konkret greifbar, als auch nur vermittelt spürbar. Wie analysieren Künstlerinnen und Künstler aus den Nachbarländern Deutschland und Polen ähnliche Bedrohungen? Wie reagieren sie darauf, wie verarbeiten sie sie, welche Strategien der Resilienz bzw. direkten Antwort entwickeln sie?

In einem Spannungsfeld zwischen akuter und gefühlter Bedrohung, zwischen Erfahrung und Angst bewegen sich die künstlerischen Beiträge zu der deutsch-polnischen Ausstellung, die maßgeblich Lehrende der Magdalena-Abakanowicz- Kunstuniversität in Poznań und Berliner Gäste gemeinsam vorstellt.

Natalia Brandt, Zehra Doğan, Nezaket Ekici, Diana Fiedler, Adam Gillert, Joanna Hoffmann, Anna Kędziora, Karolina Komasa, Kamila Kobierzyńska, Maciej Kozłowski, Katarzyna Klich, Ewa Kubiak, Katarzyna Kujawska-Murphy, Maciej Kurak, Ewa Kulesza, Hanna Łuczak, Janusz Marciniak, Paul Magee, Anahita Razmi, Sonia Rammer, Magda Starska, Sebastian Trzoska, Anna Tyczyńska, Veronika Witte, Marc Tobias Winterhagen

Kuratiert von Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf F. Hartmann

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Kategorien: Kunst, Kultur, Ausstellungen

Bezirk: Spandau

Veranstaltungsort

ZAK - Zentrum für Aktuelle Kunst - Haus 6
Am Juliusturm 64
13599 Berlin

Veranstalter

Fachbereich Kultur
Am Juliusturm 64
13599 Berlin

Termine rund um den 11.06.

  • keine

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