Korrespondententätigkeit von west- und ostdeutschen Journalist:innen in der Sowjetunion und der Russischen Föderation

Podiumsdiskussion mit Sonia Mikich (Journalistin), PD Dr. Kirsten Bönker (Akademische Oberrätin, Universität zu Köln) und Dr. Christian Neef (Journalist)
Moderation: Margot Blank (Museum Berlin-Karlshorst)

Begleitend zur Sonderausstellung „Unterwegs in der Sowjetunion. Der neugierige Blick des DDR-Fotokorrespondenten Detlev Steinberg“ diskutieren Journalist:innen und Expert:innen. Sie beleuchten die Arbeitsbedingungen, Grenzen und Chancen von Auslandskorrespondent:innen aus beiden deutschen Staaten, die in Moskau akkreditiert waren.

Die Journalistin Sonia Seymour Mikich ist ehemalige Chefredakteurin des Westdeutschen Rundfunks und war von 1992 bis 1998 als Korrespondentin in Moskau tätig. PD Dr. Kirsten Bönker lehrt an der Universität zu Köln am Historischen Institut in der Abteilung für Osteuropäische Geschichte. Eines ihrer aktuellen Forschungsprojekte thematisiert die Tätigkeit von westlichen Korrespondenten in Moskau von 1945 bis 1991. Dr. Christian Neef war von 1983 an Auslandskorrespondent für den DDR-Rundfunk in Moskau. Ab 1991 arbeitete er von dort aus für den Spiegel. Als Sachbuchautor gilt er als Experte für die Politik und Geschichte Russlands.

Kategorien: Infoveranstaltungen

Bezirk: Lichtenberg

Veranstaltungsort

Museum Berlin-Karlshorst
Zwieseler Str. 4
10318 Berlin

Veranstalter

Museum Berlin-Karlshorst
Zwieseler Str. 4
10318 Berlin

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