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825 Jahre Spandau - Die urkundliche Ersterwähnung

Markgraf Otto II. von Brandenburg und sein Bruder Albrecht [II.], Graf in Gardelegen, nehmen das Domkapitel Brandenburg in ihren Schutz und schenken ihm die Kirchen in Ketzin, Knobloch und Markau sowie das Dorf Plötzin (früher Reinholdsdorf)
Markgraf Otto II. von Brandenburg und sein Bruder Albrecht [II.], Graf in Gardelegen, nehmen das Domkapitel Brandenburg in ihren Schutz und schenken ihm die Kirchen in Ketzin, Knobloch und Markau sowie das Dorf Plötzin (früher Reinholdsdorf)
Foto: Archiv des Stadtgeschichtlichen Museums Spandau
Eine Sonderausstellung im Kommandantenhaus zur Ersterwähnung Spandaus vor 825 Jahren.

Im Mai 1197 wurde in einer markgräflichen Schenkungsurkunde der Spandauer Vogt Eberhard
(Everardus advocatus in Spandowe) als Zeuge aufgeführt und Spandau damit erstmalig urkundlich
erwähnt. Die Urkunde, die im Domstiftsarchiv Brandenburg liegt, wird als Faksimile gezeigt.

Im Original wird die älteste Urkunde im Bestand des Archivs des Stadtgeschichtlichen Museums
Spandau von 1289, versehen mit dem Spandauer Siegel, zu sehen sein. Die Ausstellung stellt
einzelne Aspekte der Urkunde von 1197 – ihre Verfasser, den Inhalt und den Spandauer Vogt als
Zeugen – in den Fokus und gibt dabei einen Ausblick über die Entwicklung des mittelalterlichen
Spandaus.


Weitere Informationen auf der Homepage des Archiv vom Stadtgeschichtlichen Museums Spandau s.u.

Kategorien: Bildung, Schule, Ausstellungen

Bezirk: Spandau

Veranstaltungsort

Kommandantenhaus in der Zitadelle Spandau
im Obergeschoss
Am Juliusturm 64
13599 Berlin

Veranstalter

Fachbereich Kultur
Am Juliusturm 64
13599 Berlin

Termin

  • 25.09.2022 um 10:00 - 17:00 Uhr

Weitere Informationen

Homepage

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