Mobiles Museum Neukölln | Eine Schule der Demokratie. Zur Geschichte der Volkshochschule Neukölln 1919-2019

Die deutsch-türkische Theatergruppe
Die deutsch-türkische Theatergruppe "El Ele" (Hand in Hand) der VHS Neukölln, 1983
Foto: Petra Zeigler
Die Gründung der Volkshochschule Neukölln am 9. Oktober 1919 fiel in eine Zeit der Umbrüche. Krieg und Revolution veränderten das Leben der Menschen. Die neue demokratische Staatsform bescherte ihnen neue Mitspracherechte. Die Volkshochschule unterstützte die Bevölkerung darin, diese wahrzunehmen: Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, Fähigkeit zu kritischem Denken und eigenständige Urteilsbildung sollten es den Neuköllner*innen ermöglichen, sich am politischen Leben zu beteiligen. 100 Jahre später haben diese Fähigkeiten nichts von ihrer Bedeutung verloren, etwa wenn es darum geht, Fake News zu erkennen, Meinung von Wissen zu unterscheiden oder populistische Parolen zu hinterfragen. Darüber hinaus haben sich die Aufgabenfelder der Volkshochschule konstant erweitert. Mit dem Wandel in der Bevölkerungsstruktur und den Anforderungen durch technologische Innovationen veränderte sich auch das Programm. Wie die Volkshochschule Neukölln den politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte begegnete, erzählt die Ausstellung.

Zur Ausstellung erscheint eine Festschrift.

STATIONEN DER AUSSTELLUNG

30. Oktober 2019 bis 16. November 2019: Rathaus Neukölln, 1. OG, Karl-Marx-Straße 83, 12043 Berlin

25. November 2019 bis 23. Januar 2020: Helene-Nathan-Bibliothek, Karl-Marx-Straße 66, 12043 Berlin
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Kategorien: Ausstellungen, Bildung, Schule

Bezirk: Neukölln

Veranstaltungsort

Rathaus Neukölln
Karl-Marx-Straße 83
12043 Berlin

Veranstalter

Museum Neukölln
Alt-Britz 81
12359 Berlin

Nächste Termine

  • 17.01.2020 um 08:00 Uhr
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  • 20.01.2020 um 08:00 Uhr
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