<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
     xmlns:georss="http://www.georss.org/georss"
     xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
     xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">



  <channel>
    <title><![CDATA[Kalender des Landes Berlin]]></title>
    <link>https://www.berlin.de/land/kalender/</link>
	<atom:link href="https://www.berlin.de/land/kalender//land/kalender/index.php?c=22&amp;rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <description><![CDATA[Der Veranstaltungskalender des Landes Berlin enthält Veranstaltungen der teilnehmenden Berliner Verwaltungen.]]></description>
    <pubDate>Thu, 13 August 2026 22:01:11 +0000</pubDate>
		
    <item>
      <title><![CDATA[„Kommunaler Wärmeplan. Pankow im Blick" – Veranstaltung am 27. August 2026 in der Kulturmarkthalle (13.08.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=289043&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:289043:2026-08-13:00-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Leitstelle Klimaschutz des Bezirksamtes Pankow lädt Interessierte zur Veranstaltung „Kommunaler Wärmeplan. Pankow im Blick” am Donnerstag, dem 27. August 2026 von 18:00 bis 21:00 Uhr in der Kulturmarkthalle Prenzlauer Berg, Hanns-Eisler Straße 93, 10409 Berlin. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung bis zum 25. August bei kurzlinks.de/pankowimblick wird gebeten.
 Ziel der Veranstaltung ist es, über die Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung zu informieren und konkrete Handlungsmöglichkeiten sowie Beratungs- und Förderangebote aufzuzeigen. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem, der Pankower Bevölkerung niedrigschwellig Informationen zu ihrem Wohnort zu vermitteln und aufzuzeigen, welche Schritte nun folgen sollten, damit die Wärmewende erfolgreich vorangebracht wird.
Wärmewende als zentraler Hebel für den Klimaschutz
 Etwa die Hälfte der Treibhausgasemissionen in Pankow entsteht durch die Wärmeversorgung. Damit ist die Wärmewende der zentrale Hebel für mehr Klimaschutz im Bezirk. Mit der kommunalen Wärmeplanung legt das Land Berlin nun erstmals fest, welche Versorgungsstrukturen für einzelne Gebiete und Gebäude zukünftig vorgesehen sind.
 Doch was bedeutet das konkret für den eigenen Kiez, das eigene Zuhause? Liegt das eigene Gebäude in einem Wärmenetzerweiterungsgebiet, einem Prüfgebiet oder einem Gebiet mit dezentraler Versorgung? Und welche Möglichkeiten haben Eigentümer:innen oder Mieter:innen, jetzt aktiv zu werden? Bei der Informationsveranstaltung gibt es verständliche Antworten auf genau diese Fragen.
Programm mit Fachvorträgen, Praxisbeispielen und Thementischen
 Nach der Begrüßung durch Bezirksbürgermeisterin Dr. Cordelia Koch stellt die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) die Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung mit Fokus auf Pankow vor. Im Anschluss informieren Beschäftigte des Bezirksamtes über Beratungs- und Fördermöglichkeiten, während lokale Praxisprojekte Einblicke in bereits umgesetzte Maßnahmen geben.
 Anschließend steht ausreichend Zeit für persönliche Fragen und Vernetzung zur Verfügung: An Thementischen beantworten Expert:innen individuelle Fragen rund um Handlungsoptionen, Förderprogramme und die eigene Wärmeversorgung. Ergänzend bietet eine Ausstellung mit Stellwänden bereits beim Ankommen erste Informationen zu Gebietskulissen, Karten und den nächsten Schritten.
Kontaktdaten:
 Leitstelle Klimaschutz
 E-Mail: klimaschutz@ba-pankow.berlin.de
https://www.berlin.de/ba-pankow/klima
Rückfragen: Bezirksamt Pankow, Telefon: (030) 90295-2306]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Leitstelle Klimaschutz des Bezirksamtes Pankow lädt Interessierte zur Veranstaltung „Kommunaler Wärmeplan. Pankow im Blick” am Donnerstag, dem 27. August 2026 von 18:00 bis 21:00 Uhr in der Kulturmarkthalle Prenzlauer Berg, Hanns-Eisler Straße 93, 10409 Berlin. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung bis zum 25. August bei kurzlinks.de/pankowimblick wird gebeten.</p>
<p> Ziel der Veranstaltung ist es, über die Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung zu informieren und konkrete Handlungsmöglichkeiten sowie Beratungs- und Förderangebote aufzuzeigen. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem, der Pankower Bevölkerung niedrigschwellig Informationen zu ihrem Wohnort zu vermitteln und aufzuzeigen, welche Schritte nun folgen sollten, damit die Wärmewende erfolgreich vorangebracht wird.</p>
<p>Wärmewende als zentraler Hebel für den Klimaschutz</p>
<p> Etwa die Hälfte der Treibhausgasemissionen in Pankow entsteht durch die Wärmeversorgung. Damit ist die Wärmewende der zentrale Hebel für mehr Klimaschutz im Bezirk. Mit der kommunalen Wärmeplanung legt das Land Berlin nun erstmals fest, welche Versorgungsstrukturen für einzelne Gebiete und Gebäude zukünftig vorgesehen sind.</p>
<p> Doch was bedeutet das konkret für den eigenen Kiez, das eigene Zuhause? Liegt das eigene Gebäude in einem Wärmenetzerweiterungsgebiet, einem Prüfgebiet oder einem Gebiet mit dezentraler Versorgung? Und welche Möglichkeiten haben Eigentümer:innen oder Mieter:innen, jetzt aktiv zu werden? Bei der Informationsveranstaltung gibt es verständliche Antworten auf genau diese Fragen.</p>
<p>Programm mit Fachvorträgen, Praxisbeispielen und Thementischen</p>
<p> Nach der Begrüßung durch Bezirksbürgermeisterin Dr. Cordelia Koch stellt die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) die Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung mit Fokus auf Pankow vor. Im Anschluss informieren Beschäftigte des Bezirksamtes über Beratungs- und Fördermöglichkeiten, während lokale Praxisprojekte Einblicke in bereits umgesetzte Maßnahmen geben.</p>
<p> Anschließend steht ausreichend Zeit für persönliche Fragen und Vernetzung zur Verfügung: An Thementischen beantworten Expert:innen individuelle Fragen rund um Handlungsoptionen, Förderprogramme und die eigene Wärmeversorgung. Ergänzend bietet eine Ausstellung mit Stellwänden bereits beim Ankommen erste Informationen zu Gebietskulissen, Karten und den nächsten Schritten.</p>
<p>Kontaktdaten:</p>
<p> Leitstelle Klimaschutz</p>
<p> E-Mail: klimaschutz@ba-pankow.berlin.de</p>
<p>https://www.berlin.de/ba-pankow/klima</p>
<p>Rückfragen: Bezirksamt Pankow, Telefon: (030) 90295-2306</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Programm Sommerferien Friedrichshain (13.08.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283138&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283138:2026-08-13:00-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Langeweile in den Sommerferien gibt es bei uns nicht! In der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda bieten wir im Juli und August Buchwerkstätten, Kreativwerkstätten, Sommer Challenge und die dazugehörigen Clubtreffen und Angebote rund um die Mediennutzung an. Die Ferien können kommen!
Die Übersicht über das Programm gibt es hier:
https://www.berlin.de/stadtbibliothek-friedrichshain-kreuzberg/bibliotheken/bezirkszentralbibliothek-pablo-neruda/veranstaltungen-projekte/programm-sommerferien-friedrichshain-1453577.php]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Langeweile in den Sommerferien gibt es bei uns nicht! In der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda bieten wir im Juli und August Buchwerkstätten, Kreativwerkstätten, Sommer Challenge und die dazugehörigen Clubtreffen und Angebote rund um die Mediennutzung an. Die Ferien können kommen!</p>
<p>Die Übersicht über das Programm gibt es hier:</p>
<p>https://www.berlin.de/stadtbibliothek-friedrichshain-kreuzberg/bibliotheken/bezirkszentralbibliothek-pablo-neruda/veranstaltungen-projekte/programm-sommerferien-friedrichshain-1453577.php</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Young Euro Classic 2026 (13.08.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281434&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281434:2026-08-13:00-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das Young Euro Classic ist mehr als ein Musikfestival – es ist eine Bühne für die besten Jugendsinfonieorchester der Welt. Einmal im Jahr lockt das Festival junge Talente nach Berlin und vereint klassische europäische Musiktraditionen mit zeitgenössischen Kompositionen aus der ganzen Welt. Für 17 Tage verwandelt sich das Konzerthaus Berlin in einen Treffpunkt der Kulturen, in dem neben musikalischen Meisterwerken auch der kulturelle Austausch und der europäische Gedanke im Mittelpunkt stehen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Das Young Euro Classic ist mehr als ein Musikfestival – es ist eine Bühne für die besten Jugendsinfonieorchester der Welt. Einmal im Jahr lockt das Festival junge Talente nach Berlin und vereint klassische europäische Musiktraditionen mit zeitgenössischen Kompositionen aus der ganzen Welt. Für 17 Tage verwandelt sich das Konzerthaus Berlin in einen Treffpunkt der Kulturen, in dem neben musikalischen Meisterwerken auch der kulturelle Austausch und der europäische Gedanke im Mittelpunkt stehen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Endlich Sommer – Endlich Ferien – Endlich SommerChallenge (13.08.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279112&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279112:2026-08-13:00-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/279112-1780939694.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Sommerchallenge</media:title>
			  <media:description type="plain">Sommerchallenge</media:description>
			  <media:copyright>ZLB | Gestaltung: Dorothea Hein</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[In den Häusern der Stadtbibliothek können wir es kaum erwarten, gemeinsam mit euch in einen lesereichen Sommer zu starten!
Ab Montag, dem 6. Juli 2026, beginnt unsere Sommer Challenge. Freut euch auf spannende Geschichten, neue Lieblingsbücher und viele tolle Aktionen rund ums Lesen.
Exklusiv für euch haben wir zahlreiche neue Bücher angeschafft, die nur darauf warten, entdeckt und verschlungen zu werden. Darüber hinaus steht euch natürlich unser gesamter Bestand zur Verfügung. Ob Fantasy, Krimi, Fußball-WM, lustige Geschichten oder spannende Abenteuer – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Natürlich findet ihr auch eure Lieblingsreihen wie die neuesten LTBs, Die drei ???, Die drei !!! oder Gregs Tagebuch.
Mitmachen können alle Kinder von 6 bis 13 Jahren
Anmelden könnt ihr euch ab dem 6. Juli 2026 in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek im Schloss, der Gottfried-Benn-Bibliothek oder der Stadtteilbibliothek Lankwitz.
Wie immer bewertet ihr die gelesenen Bücher in der #Digiclass-App oder erzählt uns kurz von euren Leseabenteuern. Dafür erhaltet ihr einen Stempel in eurem Stempelheft. Auch die Teilnahme an unseren Ferienveranstaltungen (Sommer Challenge-Clubtreffen) wird angerechnet.
Wer drei oder mehr Bücher gelesen hat, ist herzlich zur großen Abschlussparty am 10. September 2026 um 16 Uhr eingeladen. Euch erwarten die Science-Show „Feuerball und Wassershow“, die Urkundenverleihung, eine Preisverlosung und ein kleines Buffet.
Zu gewinnen gibt es unter anderem Shopping-Gutscheine vom Einkaufscenter “Das Schloss”, Skateboards, Bücher und tolle WM-Artikel.
Zeitraum: 6. Juli bis 22. August 2026 (Abgabe der Stempelhefte)
Stempel sammeln mit Challenges
Du kannst auch bei unseren Challenges Stempel sammeln:

Bookselfie: fotografiere dein SC-Buch am schönsten Ort!
Coverkunst: gestalte dein eigenes Buchcover!
Lecker Sommer: pack den Sommer in deinen sommerlichsten Kuchen, buntesten Sommerdrink oder fruchtigsten Eisbecher!

Begleitprogramm zur Sommer Challenge:
Sommer Challenge-Clubtreffen „Sneak Preview“
Bereits vor dem offiziellen Start der Sommer Challenge könnt ihr gemeinsam mit der Buchbinderin der Stadtbibliothek euer eigenes Scrapbook gestalten, binden und individuell verzieren. So entsteht ein ganz persönliches Erinnerungsbuch für eure Sommer Challenge.
Termin: 01.07.2026, 16 Uhr
Ort: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek
Eintritt: frei, ohne Voranmeldung
—————————————————————
Sommer Challenge-Clubtreffen
Bei unseren Clubtreffen könnt ihr euch mit anderen Teilnehmenden austauschen, neue Bücher entdecken und gemeinsam kreativ werden.
Termine:

10. Juli 2026, 16 Uhr
3. August 2026, 16 Uhr
10. August 2026, 16 Uhr
21. August 2026, 16 Uhr

Ort: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek
Eintritt: frei, ohne Voranmeldung
Sommer Challenge-Abschlussparty
Zum krönenden Abschluss der Sommer Challenge feiern wir gemeinsam! Freut euch auf eine spektakuläre Science-Show, ein leckeres Buffet und die große Preisverleihung. Natürlich erhalten alle Teilnehmenden ihre Sommer Challenge-Urkunde.
Wann: Donnerstag, 10.09.2026
Beginn: 16 Uhr, Einlass ab 15:30 Uhr
Wo: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek 
Eintritt: frei – bitte bringt eure Eintrittskarte mit!
Veranstaltungsorte:
Ingeborg-Drewitz-Bibliothek
Grunewaldstraße 3
12165 Berlin
Gottfried-Benn-Bibliothek
Nentershäuser Platz 1
14163 Berlin
Stadtteilbibliothek Lankwitz
Bruchwitzstraße 37
12247 Berlin]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>In den Häusern der Stadtbibliothek können wir es kaum erwarten, gemeinsam mit euch in einen lesereichen Sommer zu starten!</p>
<p>Ab Montag, dem 6. Juli 2026, beginnt unsere Sommer Challenge. Freut euch auf spannende Geschichten, neue Lieblingsbücher und viele tolle Aktionen rund ums Lesen.</p>
<p>Exklusiv für euch haben wir zahlreiche neue Bücher angeschafft, die nur darauf warten, entdeckt und verschlungen zu werden. Darüber hinaus steht euch natürlich unser gesamter Bestand zur Verfügung. Ob Fantasy, Krimi, Fußball-WM, lustige Geschichten oder spannende Abenteuer – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Natürlich findet ihr auch eure Lieblingsreihen wie die neuesten LTBs, Die drei ???, Die drei !!! oder Gregs Tagebuch.</p>
<h1><strong>Mitmachen können alle Kinder von 6 bis 13 Jahren</strong></h1>
<p>Anmelden könnt ihr euch ab dem 6. Juli 2026 in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek im Schloss, der Gottfried-Benn-Bibliothek oder der Stadtteilbibliothek Lankwitz.</p>
<p>Wie immer bewertet ihr die gelesenen Bücher in der <strong>#Digiclass-App</strong> oder erzählt uns kurz von euren Leseabenteuern. Dafür erhaltet ihr einen Stempel in eurem Stempelheft. Auch die Teilnahme an unseren Ferienveranstaltungen (Sommer Challenge-Clubtreffen) wird angerechnet.</p>
<p>Wer drei oder mehr Bücher gelesen hat, ist herzlich zur großen Abschlussparty am 10. September 2026 um 16 Uhr eingeladen. Euch erwarten die Science-Show „Feuerball und Wassershow“, die Urkundenverleihung, eine Preisverlosung und ein kleines Buffet.</p>
<p>Zu gewinnen gibt es unter anderem Shopping-Gutscheine vom Einkaufscenter “Das Schloss”, Skateboards, Bücher und tolle WM-Artikel.</p>
<p><strong>Zeitraum:</strong> 6. Juli bis 22. August 2026 (Abgabe der Stempelhefte)</p>
<h1>Stempel sammeln mit Challenges</h1>
<p>Du kannst auch bei unseren Challenges Stempel sammeln:</p>
<ul>
<li>Bookselfie: fotografiere dein SC-Buch am schönsten Ort!</li>
<li>Coverkunst: gestalte dein eigenes Buchcover!</li>
<li>Lecker Sommer: pack den Sommer in deinen sommerlichsten Kuchen, buntesten Sommerdrink oder fruchtigsten Eisbecher!</li>
</ul>
<h1><strong>Begleitprogramm zur Sommer Challenge:</strong></h1>
<p><strong>Sommer Challenge-Clubtreffen „Sneak Preview“</strong></p>
<p>Bereits vor dem offiziellen Start der Sommer Challenge könnt ihr gemeinsam mit der Buchbinderin der Stadtbibliothek euer eigenes Scrapbook gestalten, binden und individuell verzieren. So entsteht ein ganz persönliches Erinnerungsbuch für eure Sommer Challenge.</p>
<p><strong>Termin:</strong> 01.07.2026, 16 Uhr</p>
<p><strong>Ort:</strong> Ingeborg-Drewitz-Bibliothek</p>
<p><strong>Eintritt:</strong> frei, ohne Voranmeldung</p>
<p>—————————————————————</p>
<h2><strong>Sommer Challenge-Clubtreffen</strong></h2>
<p>Bei unseren Clubtreffen könnt ihr euch mit anderen Teilnehmenden austauschen, neue Bücher entdecken und gemeinsam kreativ werden.</p>
<p><strong>Termine:</strong></p>
<ul>
<li>10. Juli 2026, 16 Uhr</li>
<li>3. August 2026, 16 Uhr</li>
<li>10. August 2026, 16 Uhr</li>
<li>21. August 2026, 16 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Ort:</strong> Ingeborg-Drewitz-Bibliothek</p>
<p><strong>Eintritt:</strong> frei, ohne Voranmeldung</p>
<h3><strong>Sommer Challenge-Abschlussparty</strong></h3>
<p>Zum krönenden Abschluss der Sommer Challenge feiern wir gemeinsam! Freut euch auf eine spektakuläre Science-Show, ein leckeres Buffet und die große Preisverleihung. Natürlich erhalten alle Teilnehmenden ihre Sommer Challenge-Urkunde.</p>
<p><strong>Wann:</strong> Donnerstag, 10.09.2026</p>
<p><strong>Beginn:</strong> 16 Uhr, Einlass ab 15:30 Uhr</p>
<p><strong>Wo:</strong> Ingeborg-Drewitz-Bibliothek </p>
<p><strong>Eintritt:</strong> frei – bitte bringt eure Eintrittskarte mit!</p>
<h3><strong>Veranstaltungsorte:</strong></h3>
<p><strong>Ingeborg-Drewitz-Bibliothek</strong></p>
<p>Grunewaldstraße 3</p>
<p>12165 Berlin</p>
<p><strong>Gottfried-Benn-Bibliothek</strong></p>
<p>Nentershäuser Platz 1</p>
<p>14163 Berlin</p>
<p><strong>Stadtteilbibliothek Lankwitz</strong></p>
<p>Bruchwitzstraße 37</p>
<p>12247 Berlin</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Sommer Challenge - Lesen, hören, sehen und gewinnen! (13.08.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284329&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:284329:2026-08-13:00-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren
Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!
Ablauf
- Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal
- Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg
- Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026
- Große Abschlussparty am 4. September mit Siegerinnenehrung im Civilipark
Regeln
- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.
- es gelten nur altersgemäße Medien
- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für Clubtreffen gibt es Stempel.
- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-Challenge-Aufkleber.
Clubtreffen zur Sommer Challenge
Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.
Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda : Jeden Mittwoch von 16:00 bis 17:30 Uhr
E-Mail | Telefon: 030-90298 5751]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren</p>
<p>Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!</p>
<p>Ablauf</p>
<p>- Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal</p>
<p>- Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg</p>
<p>- Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026</p>
<p>- Große Abschlussparty am 4. September mit Sieger<strong>innenehrung im Civilipark</strong></p>
<p>Regeln</p>
<p>- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.</p>
<p>- es gelten nur altersgemäße Medien</p>
<p>- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für Clubtreffen gibt es Stempel.</p>
<p>- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-Challenge-Aufkleber.</p>
<p>Clubtreffen zur Sommer Challenge</p>
<p>Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.</p>
<p>Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda : Jeden Mittwoch von 16:00 bis 17:30 Uhr</p>
<p>E-Mail | Telefon: 030-90298 5751</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Sommer Challenge - Lesen, hören, sehen und gewinnen! (13.08.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282397&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282397:2026-08-13:00-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren
Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!
Ablauf
Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal
Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg
Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026
Große Abschlussparty am 4. September mit Siegerinnenehrung im Civilipark
Regeln
- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.
- es gelten nur altersgemäße Medien
- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des 
  Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für 
  Clubtreffen gibt es Stempel.
- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App
  bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-
  Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-
  Challenge-Aufkleber.
Clubtreffen zur Sommer Challenge
Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein. 
Stadtteilbibliothek Friedrich von Raumer : Jeden Montag von 16:00 bis 17:30 Uhr
E-Mail | Telefon: 030-5058 7611
Tipp: Du kannst jederzeit teilnehmen! Auch, wenn du bei den wöchentlichen Treffen nicht dabei sein kannst. Auch wenn du während der gesamten Sommerferien weg sein solltest, kannst du mitmachen. Frage einfach in der Bibliothek nach, wie das geht. Noch mehr Fragen und Antworten findest du auf www.voebb.de/sommerchallenge]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren</p>
<p>Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!</p>
<p>Ablauf</p>
<p>Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal</p>
<p>Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg</p>
<p>Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026</p>
<p>Große Abschlussparty am 4. September mit Sieger<strong>innenehrung im Civilipark</strong></p>
<p>Regeln</p>
<p>- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.</p>
<p>- es gelten nur altersgemäße Medien</p>
<p>- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des </p>
<p>  Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für </p>
<p>  Clubtreffen gibt es Stempel.</p>
<p>- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App</p>
<p>  bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-</p>
<p>  Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-</p>
<p>  Challenge-Aufkleber.</p>
<p>Clubtreffen zur Sommer Challenge</p>
<p>Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein. </p>
<p>Stadtteilbibliothek Friedrich von Raumer : Jeden Montag von 16:00 bis 17:30 Uhr</p>
<p>E-Mail | Telefon: 030-5058 7611</p>
<p>Tipp: Du kannst jederzeit teilnehmen! Auch, wenn du bei den wöchentlichen Treffen nicht dabei sein kannst. Auch wenn du während der gesamten Sommerferien weg sein solltest, kannst du mitmachen. Frage einfach in der Bibliothek nach, wie das geht. Noch mehr Fragen und Antworten findest du auf www.voebb.de/sommerchallenge</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Sommer Challenge - Lesen, hören, sehen und gewinnen! (13.08.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282415&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282415:2026-08-13:00-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren
Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!
Ablauf
Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal
Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg
Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026
Große Abschlussparty am 4. September mit Siegerinnenehrung im Civilipark
Regeln
- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.
- es gelten nur altersgemäße Medien
- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des 
  Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für 
  Clubtreffen gibt es Stempel.
- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App
  bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-
  Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-
  Challenge-Aufkleber.
Clubtreffen zur Sommer Challenge
Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.
Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal : Jeden Mittwoch von 16:00 bis 17:30 Uhr
E-Mail | Telefon: 030-5058 5224
Tipp: Du kannst jederzeit teilnehmen! Auch, wenn du bei den wöchentlichen Treffen nicht dabei sein kannst. Auch wenn du während der gesamten Sommerferien weg sein solltest, kannst du mitmachen. Frage einfach in der Bibliothek nach, wie das geht. Noch mehr Fragen und Antworten findest du auf www.voebb.de/sommerchallenge]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren</p>
<p>Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!</p>
<p>Ablauf</p>
<p>Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal</p>
<p>Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg</p>
<p>Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026</p>
<p>Große Abschlussparty am 4. September mit Sieger<strong>innenehrung im Civilipark</strong></p>
<p>Regeln</p>
<p>- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.</p>
<p>- es gelten nur altersgemäße Medien</p>
<p>- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des </p>
<p>  Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für </p>
<p>  Clubtreffen gibt es Stempel.</p>
<p>- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App</p>
<p>  bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-</p>
<p>  Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-</p>
<p>  Challenge-Aufkleber.</p>
<p>Clubtreffen zur Sommer Challenge</p>
<p>Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.</p>
<p>Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal : Jeden Mittwoch von 16:00 bis 17:30 Uhr</p>
<p>E-Mail | Telefon: 030-5058 5224</p>
<p>Tipp: Du kannst jederzeit teilnehmen! Auch, wenn du bei den wöchentlichen Treffen nicht dabei sein kannst. Auch wenn du während der gesamten Sommerferien weg sein solltest, kannst du mitmachen. Frage einfach in der Bibliothek nach, wie das geht. Noch mehr Fragen und Antworten findest du auf www.voebb.de/sommerchallenge</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Sommer Challenge - Lesen, hören, sehen und gewinnen! (13.08.2026 bis 00:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282385&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282385:2026-08-13:00-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren
Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!
Ablauf
Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal
Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg
Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026
Große Abschlussparty am 4. September mit Siegerinnenehrung im Civilipark
Regeln
- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.
- es gelten nur altersgemäße Medien
- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des  
   Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für
   Clubtreffen gibt es Stempel.
- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App
   bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-
   Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-
   Challenge-Aufkleber.
Clubtreffen zur Sommer Challenge
Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.
Familienbibliothek Else Ury : Donnerstag 16:00 bis 17:30 Uhr
E-Mail | Telefon: 0173-6222486]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mitmach-Angebot in den Sommerferien für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren</p>
<p>Stempel sammeln und gewinnen! Leihe dir Medien aus der Bibliothek aus und lese, schaue und höre so viele wie du schaffst. Für jedes gelesene Buch, jedes gehörte Hörbuch und jeden geschauten Film erhältst du einen Stempel in dein Sommer-Challenge-Stempelheft. Um zu zeigen, dass du ein Medium gelesen, gehört oder angesehen hast, komm in die Bibliothek und lass dir ein Tablet mit der Kreativ-App Digiclass geben. Löse eine kleine Aufgabe zu den Medien und erhalte dafür Stempel in deinem Stempelheft. Ab drei Stempeln seid ihr im Lostopf und habt die Chance auf einen tollen Preis!</p>
<p>Ablauf</p>
<p>Eröffnungsparty am 06. Juli in der Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal</p>
<p>Anmelden ab 06. Juli 2026 in allen Häusern der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg</p>
<p>Abgabe der Stempelhefte bis spätestens 22. August 2026</p>
<p>Große Abschlussparty am 4. September mit Sieger<strong>innenehrung im Civilipark</strong></p>
<p>Regeln</p>
<p>- mitmachen können Kinder zwischen 6 bis 13 Jahren.</p>
<p>- es gelten nur altersgemäße Medien</p>
<p>- Auch für die Teilnahme an Veranstaltungen des  </p>
<p>   Sommerferienprogramms der teilnehmenden Bibliotheken, sowie für</p>
<p>   Clubtreffen gibt es Stempel.</p>
<p>- Es können auch Medien ausgeliehen und kreativ in der Digiclass-App</p>
<p>   bearbeitet werden, die nicht zu den ausgewählten Sommer-</p>
<p>   Challenge-Medien gehören. Letzere erkennst du an dem Sommer-</p>
<p>   Challenge-Aufkleber.</p>
<p>Clubtreffen zur Sommer Challenge</p>
<p>Komm vorbei zum Clubtreffen der Sommer-Challenge und ergattere dir einen extra Stempel! Tausch dich mit anderen Teilnehmer*innen aus und tauche in spannende Geschichten ein.</p>
<p>Familienbibliothek Else Ury : Donnerstag 16:00 bis 17:30 Uhr</p>
<p>E-Mail | Telefon: 0173-6222486</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[22. Europäische Kulturtage 2026 (13.08.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281374&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281374:2026-08-13:00-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Regelmäßig im Sommer werden die Europäischen Kulturtage veranstaltet. Jedes Jahr wird ein anderes europäisches Land, eine Region oder eine Stadt und die dort lebenden Menschen vorgestellt. 
Die diesjährigen Europäischen Kulturtage widmen sich der Region Tirol. Das österreichische Tirol ist bekannt für seine Skipisten und Wanderwege, für Bergkäse und Berglieder. Mit verschiedenen Veranstaltungen wie Konzerten, Filmvorführungen, Lesungen, Reinschmecken in die Tiroler Küche und anderen Highlights greifen die Kulturtage dieses vertraute Bild von Tirol auf – und fragen gleichzeitig, was sich noch so alles dahinter verbirgt.
Die diesjährigen Kulturtage entstehen in Kooperation mit dem Österreichischen Kulturforum Berlin, der Sektion Berlin des Deutschen Alpenvereins, Tirol Werbung und dem Verein der Freunde des Museums Europäischer Kulturen. Begleitend wird die Ausstellung Die Berge Tirols gezeigt. 
Weitere Informationen können der hinterlegten Webseite entnommen werden.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Regelmäßig im Sommer werden die Europäischen Kulturtage veranstaltet. Jedes Jahr wird ein anderes europäisches Land, eine Region oder eine Stadt und die dort lebenden Menschen vorgestellt. </p>
<p>Die diesjährigen Europäischen Kulturtage widmen sich der Region Tirol. Das österreichische Tirol ist bekannt für seine Skipisten und Wanderwege, für Bergkäse und Berglieder. Mit verschiedenen Veranstaltungen wie Konzerten, Filmvorführungen, Lesungen, Reinschmecken in die Tiroler Küche und anderen Highlights greifen die Kulturtage dieses vertraute Bild von Tirol auf – und fragen gleichzeitig, was sich noch so alles dahinter verbirgt.</p>
<p>Die diesjährigen Kulturtage entstehen in Kooperation mit dem Österreichischen Kulturforum Berlin, der Sektion Berlin des Deutschen Alpenvereins, Tirol Werbung und dem Verein der Freunde des Museums Europäischer Kulturen. Begleitend wird die Ausstellung Die Berge Tirols gezeigt. </p>
<p>Weitere Informationen können der hinterlegten Webseite entnommen werden.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wanderausstellung „Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat“ (13.08.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281089&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281089:2026-08-13:00-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ab sofort können Interessierte Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat besichtigen. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen und Familien aus Neu-Hohenschönhausen hat die Artki KunstKita gGmbH die Großsiedlung mit Klemmbausteinen im Maßstab 1:1250 nachgebaut.
Anlass für den Bau des Modells war das 40-jährige Jubiläum der Großstadtsiedlung. Finanziert wurde das Projekt aus Spenden und FEIN-Mitteln (Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.
Die Wanderausstellung ist bis auf Weiteres innerhalb der üblichen Öffnungszeiten des Jugendamtes frei zugänglich. Im fünften Stockwerk sind Bilder und Informationstafeln zu sehen, die die Entstehungsgeschichte sowie die Beteiligten darstellen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort können Interessierte Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat besichtigen. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen und Familien aus Neu-Hohenschönhausen hat die Artki KunstKita gGmbH die Großsiedlung mit Klemmbausteinen im Maßstab 1:1250 nachgebaut.</p>
<p>Anlass für den Bau des Modells war das 40-jährige Jubiläum der Großstadtsiedlung. Finanziert wurde das Projekt aus Spenden und FEIN-Mitteln (Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.</p>
<p>Die Wanderausstellung ist bis auf Weiteres innerhalb der üblichen Öffnungszeiten des Jugendamtes frei zugänglich. Im fünften Stockwerk sind Bilder und Informationstafeln zu sehen, die die Entstehungsgeschichte sowie die Beteiligten darstellen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Hochzeiten aus den Familienalben  (13.08.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272551&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272551:2026-08-13:00-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/272551-1779351621.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Plakat </media:title>
			  <media:description type="plain">Ausstellung Hochzeitsfotos</media:description>
			  <media:copyright>Mittendrin Leben e. V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Hochzeiten aus den Familienalben
Eine Nachbarschaft sammelt Erinnerungen 
Im Stadtteilzentrum Kaulsdorf entsteht eine Ausstellung, die private Erinnerungen sichtbar machen und die Geschichte des Stadtteils lebendig werden lassen soll. Unter dem geplanten Titel „Hochzeiten aus den Familienalben“ möchten wir Hochzeitsfotografien aus Kaulsdorfer Familien zusammenstellen.
Die entstehende Sammlung soll zeigen, wie sich Hochzeitsbräuche, Mode und Familienstrukturen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben – und zugleich einen persönlichen Blick auf das Leben im Stadtteil ermöglichen.
Dafür suchen wir alte Hochzeitsfotos (bis 1976), die Bewohnerinnen und Bewohner für das Projekt zur Verfügung stellen möchten. Die Bilder können gern mit kurzen Angaben zu Jahr, Ort oder beteiligten Personen eingereicht werden.
Abgabe der Fotografien bis: 31. Juli 2026
Ausstellung ab: 1. Oktober 2026
Einreichungen und Rückfragen:
Stadtteilzentrum Kaulsdorf Brodauer Str. 27–29
12621 Berlin 
Telefon: 030 56 588 762
 E-Mail: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Hochzeiten aus den Familienalben</p>
<p>Eine Nachbarschaft sammelt Erinnerungen </p>
<p>Im Stadtteilzentrum Kaulsdorf entsteht eine Ausstellung, die private Erinnerungen sichtbar machen und die Geschichte des Stadtteils lebendig werden lassen soll. Unter dem geplanten Titel „Hochzeiten aus den Familienalben“ möchten wir Hochzeitsfotografien aus Kaulsdorfer Familien zusammenstellen.</p>
<p>Die entstehende Sammlung soll zeigen, wie sich Hochzeitsbräuche, Mode und Familienstrukturen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben – und zugleich einen persönlichen Blick auf das Leben im Stadtteil ermöglichen.</p>
<p>Dafür suchen wir alte Hochzeitsfotos (bis 1976), die Bewohnerinnen und Bewohner für das Projekt zur Verfügung stellen möchten. Die Bilder können gern mit kurzen Angaben zu Jahr, Ort oder beteiligten Personen eingereicht werden.</p>
<p>Abgabe der Fotografien bis: 31. Juli 2026</p>
<p>Ausstellung ab: 1. Oktober 2026</p>
<p>Einreichungen und Rückfragen:</p>
<p>Stadtteilzentrum Kaulsdorf Brodauer Str. 27–29</p>
<p>12621 Berlin </p>
<p>Telefon: 030 56 588 762</p>
<p> E-Mail: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fit im Alter (13.08.2026 08:30 - 09:45 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=123657&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:123657:2026-08-13:08-30-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Gymnastikkurs für Frauen und Männer. „Fit im Alter“ ist gelenkschonende Ganzkörpergymnastik zur Mobilisierung, Ausdauerförderung und Kräftigung des gesamten Körpers.
Immer freitags in der Zeit von 8.30 - 9.30 Uhr und 09.45 - 10.45 Uhr und
mittwochs von 8.30 - 9.30 und 9.45 - 10.45 Uhr
findet dieser Kurs unter Anleitung statt.
Unkostenbeitrag: 4,50 Euro
 Info und Anmeldung: Frau Grimm Tel. 56 58 75 24]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Gymnastikkurs für Frauen und Männer. „Fit im Alter“ ist gelenkschonende Ganzkörpergymnastik zur Mobilisierung, Ausdauerförderung und Kräftigung des gesamten Körpers.</p>
<p>Immer freitags in der Zeit von 8.30 - 9.30 Uhr und 09.45 - 10.45 Uhr und</p>
<p>mittwochs von 8.30 - 9.30 und 9.45 - 10.45 Uhr</p>
<p>findet dieser Kurs unter Anleitung statt.</p>
<p>Unkostenbeitrag: 4,50 Euro</p>
<p> Info und Anmeldung: Frau Grimm Tel. 56 58 75 24</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Pflanzen entdecken mit KI | Workshop für Kinder/Jugendliche (13.08.2026 09:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284716&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:284716:2026-08-13:09-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/284716-1783081173.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Elektrisches Gerät liegend auf Baumstamm</media:title>
			  <media:copyright>©ZLB</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Welche Pflanzen wachsen rund um die Bibliothek? Mit einer KI-App können Kinder Blumen, Bäume und Gräser bestimmen. Dabei wird anschaulich vermittelt, wie Computer Bilder erkennen und künstliche Intelligenz trainiert wird.
Anschließend werden ausgewählte Pflanzen gepresst und zu kreativen Postern für eine kleine Ausstellung gestaltet.
Für Kinder ab 10 Jahren.
Zweitätiger Workshop mit Anmeldung über Webseite.
Kostenfrei.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Welche Pflanzen wachsen rund um die Bibliothek? Mit einer KI-App können Kinder Blumen, Bäume und Gräser bestimmen. Dabei wird anschaulich vermittelt, wie Computer Bilder erkennen und künstliche Intelligenz trainiert wird.</p>
<p>Anschließend werden ausgewählte Pflanzen gepresst und zu kreativen Postern für eine kleine Ausstellung gestaltet.</p>
<p>Für Kinder ab 10 Jahren.</p>
<p>Zweitätiger Workshop mit Anmeldung über Webseite.</p>
<p>Kostenfrei.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Sommerferienprogramm im Tierpark Berlin (13.08.2026 09:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=243478&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:243478:2026-08-13:09-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/243478-1744635473.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Dromedar im Tierpark Berlin</media:title>
			  <media:copyright>Tierpark Berlin</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Sommerferien im Tierpark Berlin werden zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle kleinen Tierfreunde! Eine ganze Woche lang begeben sich die Kinder auf ein spannendes Abenteuer und erkunden gemeinsam mit einem erfahrenen Guide die faszinierende Welt der Tiere. Die verschiedenen Thementage setzen immer wieder neue Schwerpunkte und laden zum Entdecken und Staunen ein. Spannende Fragen werden erforscht, tierische Geheimnisse gelüftet und das Wissen der Kinder mit kreativen Experimenten und Bastelprojekten aktiv erweitert.
Ein besonderes Highlight: Exklusive Blicke hinter die Kulissen, die einzigartige Einblicke in den Tierpark-Alltag ermöglichen. Ob neugierige Forscher*innen oder kreative Köpfe – das Ferienprogramm im Tierpark Berlin lässt keine Wünsche offen!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Sommerferien im Tierpark Berlin werden zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle kleinen Tierfreunde! Eine ganze Woche lang begeben sich die Kinder auf ein spannendes Abenteuer und erkunden gemeinsam mit einem erfahrenen Guide die faszinierende Welt der Tiere. Die verschiedenen Thementage setzen immer wieder neue Schwerpunkte und laden zum Entdecken und Staunen ein. Spannende Fragen werden erforscht, tierische Geheimnisse gelüftet und das Wissen der Kinder mit kreativen Experimenten und Bastelprojekten aktiv erweitert.</p>
<p>Ein besonderes Highlight: Exklusive Blicke hinter die Kulissen, die einzigartige Einblicke in den Tierpark-Alltag ermöglichen. Ob neugierige Forscher*innen oder kreative Köpfe – das Ferienprogramm im Tierpark Berlin lässt keine Wünsche offen!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[„Neuköllner Kontraste“ - Fotoausstellung der Bürgerstiftung Neukölln (13.08.2026 09:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283630&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283630:2026-08-13:09-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/283630-1781786937.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Menschen queren die Uwe-Lieschied-Straße in Berlin</media:title>
			  <media:copyright>Ingrid Gödde</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[„Neuköllner Kontraste“ war das Thema des diesjährigen Fotowettbewerbs der Bürgerstiftung Neukölln.
Kontraste begegnen uns überall – in Farben und Formen, in Begegnungen zwischen Menschen, in architektonischen Gegensätzen sowie im spannenden Zusammenspiel von Alt und Neu.
Mehr als 120 Einsendungen gab es. Eine unabhängige Jury hat 13 Arbeiten für den Jahreskalender 2027 ausgewählt und die drei mit den meisten Jurystimmen als Siegerbilder ausgewählt.
Alle eingereichten Bilder sind ab 07.07.26 in der Helene-Nathan-Bibliothek zu sehen.
Bei der Eröffnung der Ausstellung um 17 Uhr werden die Siegerbilder prämiert.
Kommen Sie vorbei und entdecken Sie Neukölln aus neuen Blickwinkeln!
Die Ausstellung wird vom 07.07. bis 31.08.2026 während der regulären Öffnungszeiten der Bibliothek zu besichtigen sein.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>„Neuköllner Kontraste“ war das Thema des diesjährigen Fotowettbewerbs der Bürgerstiftung Neukölln.</p>
<p>Kontraste begegnen uns überall – in Farben und Formen, in Begegnungen zwischen Menschen, in architektonischen Gegensätzen sowie im spannenden Zusammenspiel von Alt und Neu.</p>
<p>Mehr als 120 Einsendungen gab es. Eine unabhängige Jury hat 13 Arbeiten für den Jahreskalender 2027 ausgewählt und die drei mit den meisten Jurystimmen als Siegerbilder ausgewählt.</p>
<p>Alle eingereichten Bilder sind ab 07.07.26 in der Helene-Nathan-Bibliothek zu sehen.</p>
<p>Bei der Eröffnung der Ausstellung um 17 Uhr werden die Siegerbilder prämiert.</p>
<p>Kommen Sie vorbei und entdecken Sie Neukölln aus neuen Blickwinkeln!</p>
<p>Die Ausstellung wird vom 07.07. bis 31.08.2026 während der regulären Öffnungszeiten der Bibliothek zu besichtigen sein.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung – Der Warschauer Aufstand 1944 (13.08.2026 09:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=287935&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:287935:2026-08-13:09-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Ausstellung zeigt das dramatische Schicksal Warschaus – einer Stadt, die von Brutalität der deutschen Vernichtungsmaschinerie wie kaum eine andere während des Zweiten Weltkriegs betroffen war. Sie beginnt mit einer Präsentation der Stadt Warschau in der Vorkriegszeit; die folgenden Abschnitte zeigen das deutsch besetzte Warschau – die deutsche Politik gegenüber der polnischen Bevölkerung, auch gegenüber den jüdischen Mitbürgern und Mitbürgerinnen, die Entscheidungen im NS-Staat, den Straßenterror, die Entstehung des Ghettos, die Lebensbedingungen und die kulturellen Aktivitäten, die sich unter extremen Bedingungen entwickelten.
Eintritt frei.
Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts “Zwischen Berlin und Warschau - 35 Jahre Nachbarschaft” statt. Im Jahr 2026 blicken Deutschland und Polen auf 35 Jahre lebendige Nachbarschaft und intensive Zusammenarbeit seit den 1990er Jahren zurück. Das Jubiläumsprogramm würdigt die besondere Beziehung zwischen beiden Ländern und stellt das Engagement der Menschen in den Mittelpunkt, die sich seit Jahrzehnten für Verständigung, Austausch und deutsch-polnische Freundschaft einsetzen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung zeigt das dramatische Schicksal Warschaus – einer Stadt, die von Brutalität der deutschen Vernichtungsmaschinerie wie kaum eine andere während des Zweiten Weltkriegs betroffen war. Sie beginnt mit einer Präsentation der Stadt Warschau in der Vorkriegszeit; die folgenden Abschnitte zeigen das deutsch besetzte Warschau – die deutsche Politik gegenüber der polnischen Bevölkerung, auch gegenüber den jüdischen Mitbürgern und Mitbürgerinnen, die Entscheidungen im NS-Staat, den Straßenterror, die Entstehung des Ghettos, die Lebensbedingungen und die kulturellen Aktivitäten, die sich unter extremen Bedingungen entwickelten.</p>
<p>Eintritt frei.</p>
<p>Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts “Zwischen Berlin und Warschau - 35 Jahre Nachbarschaft” statt. Im Jahr 2026 blicken Deutschland und Polen auf 35 Jahre lebendige Nachbarschaft und intensive Zusammenarbeit seit den 1990er Jahren zurück. Das Jubiläumsprogramm würdigt die besondere Beziehung zwischen beiden Ländern und stellt das Engagement der Menschen in den Mittelpunkt, die sich seit Jahrzehnten für Verständigung, Austausch und deutsch-polnische Freundschaft einsetzen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Soziales Schreibbüro (13.08.2026 09:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276022&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:276022:2026-08-13:09-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Für Menschen in Lichtenberg, die Hilfe brauchen und Leistungen erhalten.
Die Projektteilnehmenden des agens Arbeitsmarktservices unterstützen bei folgenden Anliegen:
- Ausfüllen von Formularen und Anträgen
- Schreiben von Briefen
- Verstehen von Texten
- Erstellung von Bewerbungen
- Suche von Beratungsstellen
- Begleitung zu Behörden oder anderen Einrichtungen
Telefon: 030-610 811 866
E-Mail:  lich@agens-berlin.de
Das Angebot ist kosentlos und eine Anmeldung nicht erforderlich.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Für Menschen in Lichtenberg, die Hilfe brauchen und Leistungen erhalten.</p>
<p>Die Projektteilnehmenden des agens Arbeitsmarktservices unterstützen bei folgenden Anliegen:</p>
<p>- Ausfüllen von Formularen und Anträgen</p>
<p>- Schreiben von Briefen</p>
<p>- Verstehen von Texten</p>
<p>- Erstellung von Bewerbungen</p>
<p>- Suche von Beratungsstellen</p>
<p>- Begleitung zu Behörden oder anderen Einrichtungen</p>
<p>Telefon: 030-610 811 866</p>
<p>E-Mail:  lich@agens-berlin.de</p>
<p>Das Angebot ist kosentlos und eine Anmeldung nicht erforderlich.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 4 (13.08.2026 10:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=287731&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:287731:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 1 (13.08.2026 10:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=287725&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:287725:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ferienprogramm: Assel-Akrobatik auf dem Weltacker Berlin (13.08.2026 10:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284356&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:284356:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Der Weltacker Berlin bietet vom 11. bis 13. August 2026 (täglich 10:00–16:00 Uhr) in den Späth’schen Baumschulen (Späthstraße 80/81, 12437 Berlin) das Ferienprogramm „Assel-Akrobatik“ an.
Kinder von 8 bis 12 Jahren entdecken spielerisch die Welt der Bodenlebewesen und verwandeln sich in Springschwänze, Kellerasseln oder Knöllchenbakterien. Am letzten Tag präsentieren sie ihre akrobatischen Bewegungen. Kosten: 50 € (Ermäßigung möglich). 
Anmeldung bis 31. Juli 2026 unter bildung@weltacker-berlin.de oder Tel. 030 / 28 48 23 20. 
Verpflegung inklusive.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Der Weltacker Berlin bietet vom 11. bis 13. August 2026 (täglich 10:00–16:00 Uhr) in den Späth’schen Baumschulen (Späthstraße 80/81, 12437 Berlin) das Ferienprogramm „Assel-Akrobatik“ an.</p>
<p>Kinder von 8 bis 12 Jahren entdecken spielerisch die Welt der Bodenlebewesen und verwandeln sich in Springschwänze, Kellerasseln oder Knöllchenbakterien. Am letzten Tag präsentieren sie ihre akrobatischen Bewegungen. Kosten: 50 € (Ermäßigung möglich). </p>
<p>Anmeldung bis 31. Juli 2026 unter bildung@weltacker-berlin.de oder Tel. 030 / 28 48 23 20. </p>
<p>Verpflegung inklusive.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung Inge und Marco Flierl (13.08.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283288&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283288:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Von Inge Flierl (1926–2025), der Nestorin der Gobelin-Kunst im deutschen Osten, werden Bildteppiche mit figürlichen und landschaftlichen Motiven gezeigt. Ihr Bildprogramm kennt weder Zeitgeist noch Moden, es ist einzigartig und klassisch im weitesten Sinne. Ihr Sohn, der Bildhauer Marco Flierl (geboren 1963), zeigt Bronzeskulpturen in klassischer Formensprache und narrative Bildwerke.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Von Inge Flierl (1926–2025), der Nestorin der Gobelin-Kunst im deutschen Osten, werden Bildteppiche mit figürlichen und landschaftlichen Motiven gezeigt. Ihr Bildprogramm kennt weder Zeitgeist noch Moden, es ist einzigartig und klassisch im weitesten Sinne. Ihr Sohn, der Bildhauer Marco Flierl (geboren 1963), zeigt Bronzeskulpturen in klassischer Formensprache und narrative Bildwerke.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung - Intension & Essenz (13.08.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=246283&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:246283:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/246283-1779189102.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ausstellung </media:title>
			  <media:description type="plain">Intension &amp; Essenz</media:description>
			  <media:copyright>Paula Krause</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Malerei von Paula Krause
Vernissage: Mittwoch, 3. Juni 2026 um 19.00 Uhr
Ausstellungszeitraum: 4. Juni bis 23. August 2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Malerei von Paula Krause</p>
<p>Vernissage: Mittwoch, 3. Juni 2026 um 19.00 Uhr</p>
<p>Ausstellungszeitraum: 4. Juni bis 23. August 2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[600 Akkordeons. Eure Geschichten. Unser Berlin | Teil 3 (13.08.2026 10:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=288128&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:288128:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/288128-1786004667.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Grafik: 600 Akkordeons. Eure Geschichten. Unser Berlin.</media:title>
			  <media:description type="plain">600 Akkordeons</media:description>
			  <media:copyright>Landesmusikrat Berlin e.V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[600 Akkordeons hat der Berliner Dieter Plinke gesammelt – ein Lebenswerk. Mit ihnen verbunden sind Erinnerungen aus verschiedensten Ländern, Generationen und Berliner Kiezen. In seinem Projekt „600 Akkordeons. Eure Geschichten. Unser Berlin.“ möchte der Landesmusikrat Berlin im „Jahr des Akkordeons“ die einzigartige Akkordeonsammlung sichtbar und für alle Berliner:innen zugänglich machen. In Kooperation mit dem Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V. (HBB) stellen sechs Berliner Einkaufszentren für eine stadtweite Ausstellung eigens Räume zur Verfügung. 
Die dritte Station ist das Forum Steglitz.
Begleitet wird die Ausstellung von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm mit Workshops, Mitmach-Formaten, Führungen und Konzerten für Kinder, Jugendliche und Familien sowie Erwachsene. Für die Ausstellung und alle Termine - einschließlich der Konzerte - gilt: Eintritt frei!
Eröffnung: Montag, 10.08.2026, 16:00 Uhr
Programmübersicht: 
Do. 13.08.2026
16:00-16:45 Uhr
Susi Schiff Ahoi – Solokonzert
Susi nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Reise über die Meere mit bekannten Melodien und Seemannsliedern.
Leinen los …
18:00-19:00 Uhr
Akkordeon-Duo CLASU – Konzert
Mit den zwei Akkordeons von Weltmeister und Hohner zeigt das Akkordeon-Duo CLASU die ganze Bandbreite des Instruments – von rhythmisch mitreißenden Stücken bis hin zu träumerischen Melodien.
Fr. 14.08.2026
16:00-17:30 Uhr 
Akkordeon Einführungskonzert für Familien
Einführungskonzert mit Mitmach-Stationen, fröhlicher Musik und vielen Möglichkeiten zum Ausprobieren. Gemeinsames Klangerlebnis in einer entspannten, familienfreundlichen Atmosphäre.
Kostenfreie Anmeldung unter: https://www.survio.com/survey/d/fk-08-14-1600
Sa. 15.08.2026
15:30-17:00 Uhr 
Akkordeon ausprobieren für Familien mit Kindern ab 6 Jahren
Mitmach-Tag zum Akkordeon-Ausprobieren mit dem Klingenden Mobil. Alle Instrumente können sofort selbst ausprobiert werden!
Kostenfreie Anmeldung unter: https://www.survio.com/survey/d/ws-08-15-1530
Mo. 17.08.2026
17:00-18:45 Uhr
Hören &amp; Mitspielen – Mini-Konzert &amp; Akkordeon Lernen
Bevor der Workshop beginnt, gibt es ein kleines Minikonzert. 
Im Anschluss sind alle Kinder (ab 7 Jahren) und auch Erwachsene herzlich willkommen, das Akkordeon aus nächster Nähe kennenzulernen, auszuprobieren und erste Töne zu spielen. 
Kostenfreie Anmeldung unter: https://www.survio.com/survey/d/ws-08-17-1700
Do. 20.08.2026
17:00-18:00 Uhr
Präsentation des Akkordeonensembles „accordanza“ 
Das mehrfach ausgezeichnete Ensemble präsentiert ein vielseitiges Programm von Barock bis Tango Nuevo und Ragtime.
Fr. 21.08.2026
17:00-17:45 Uhr
Mathias Kroop – Solo – „Der Berliner liebt Musike“ – Akkordeonspiel mit Gesang, Stimmungslieder, Evergreens, Seemannslieder
Sa. 22.08.2026
16:00-17:30 Uhr
Akkordeon für ALLE!
Das Klingende Mobil bietet offene Sessions für Groß und Klein, Familien, Jugendliche und Erwachsene – einfach reinschnuppern oder schon dabei sein. Gemeinsam spielen, Spaß haben, neue Leute kennenlernen.
Kostenfreie Anmeldung unter: https://www.survio.com/survey/d/ws-08-22-1600
Di. 25.08.2026
17:00-18:45 Uhr
Hören &amp; Mitspielen – Mini-Konzert &amp; Akkordeon Lernen
Bevor der Workshop beginnt, gibt es ein kleines Minikonzert. 
Im Anschluss sind alle Kinder (ab 7 Jahren) und auch Erwachsene herzlich willkommen, das Akkordeon aus nächster Nähe kennenzulernen, auszuprobieren und erste Töne zu spielen. 
Kostenfreie Anmeldung unter: https://www.survio.com/survey/d/ws-08-25-1700
Sa. 29.08.2026
15:00-16:30 Uhr 
Spiele das Instrument des Jahres!
Das Klingende Mobil bringt das Instrument des Jahres - das Akkordeon mit: Offene Sessions, einfache bis fortgeschrittene Stücke, gemeinsames Musizieren und Spaß garantiert.
Kostenfreie Anmeldung unter: https://www.survio.com/survey/d/ws-08-29-1500
17:00-18:00 Uhr
MUSIKA AKKORDIA® – Konzert
Unter dem Motto „gemeinsam musizieren“ präsentiert die Musikschule MUSIKA AKKORDIA® ein abwechslungsreiches Tagesprogramm mit Musikbeiträgen von Kindern, Erwachsenen, Orchestern.
Die Ausstellung „600 Akkordeons. Eure Geschichten. Unser Berlin“ ist im Zeitraum 10.08.- 29.08.2026 in der Passage des Centers zu sehen.
Öffnungszeiten: Mo-Sa 10:00-20:00 Uhr 
(Am Eröffnungstag, dem 10.08.2026, ist die Ausstellung erst ab 16:30 Uhr geöffnet!)
Das Projekt „600 Akkordeons. Eure Geschichten. Unser Berlin“ wird gefördert durch die Lotto-Stiftung Berlin. Die satzungsgemäßen Aufgaben des Landesmusikrats Berlin werden gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Unterstützt wird das Projekt darüber hinaus von zahlreichen Kooperationspartnern: u.a. Handelsverband Berlin-Brandenburg, Deutscher Harmonika Verband – Landesverband Berlin e.V. Deutscher Akkordeonlehrer Verband e.V., zapf umzüge AG.
Die nächste Station der Wanderausstellung mit Rahmenprogramm ist das Allee-Center Berlin (07.–26.09.2026).]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>600 Akkordeons hat der Berliner Dieter Plinke gesammelt – ein Lebenswerk. Mit ihnen verbunden sind Erinnerungen aus verschiedensten Ländern, Generationen und Berliner Kiezen. In seinem Projekt <strong>„600 Akkordeons. Eure Geschichten. Unser Berlin.“</strong> möchte der Landesmusikrat Berlin im <strong>„Jahr des Akkordeons“</strong> die einzigartige Akkordeonsammlung sichtbar und für alle Berliner:innen zugänglich machen. In Kooperation mit dem Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V. (HBB) stellen sechs Berliner Einkaufszentren für eine stadtweite Ausstellung eigens Räume zur Verfügung. </p>
<p><strong>Die dritte Station ist das Forum Steglitz.</strong></p>
<p>Begleitet wird die Ausstellung von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm mit Workshops, Mitmach-Formaten, Führungen und Konzerten für Kinder, Jugendliche und Familien sowie Erwachsene. Für die Ausstellung und alle Termine - einschließlich der Konzerte - gilt: <strong>Eintritt frei!</strong></p>
<p><strong>Eröffnung:</strong> Montag, 10.08.2026, 16:00 Uhr</p>
<p><strong>Programmübersicht:</strong> </p>
<p><strong>Do. 13.08.2026</strong></p>
<p><strong>16:00-16:45 Uhr</strong></p>
<p><strong>Susi Schiff Ahoi – Solokonzert</strong></p>
<p>Susi nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Reise über die Meere mit bekannten Melodien und Seemannsliedern.</p>
<p>Leinen los …</p>
<p><strong>18:00-19:00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Akkordeon-Duo CLASU – Konzert</strong></p>
<p>Mit den zwei Akkordeons von Weltmeister und Hohner zeigt das Akkordeon-Duo CLASU die ganze Bandbreite des Instruments – von rhythmisch mitreißenden Stücken bis hin zu träumerischen Melodien.</p>
<p><strong>Fr. 14.08.2026</strong></p>
<p><strong>16:00-17:30 Uhr</strong> </p>
<p><strong>Akkordeon Einführungskonzert für Familien</strong></p>
<p>Einführungskonzert mit Mitmach-Stationen, fröhlicher Musik und vielen Möglichkeiten zum Ausprobieren. Gemeinsames Klangerlebnis in einer entspannten, familienfreundlichen Atmosphäre.</p>
<p>Kostenfreie Anmeldung unter: <a href="https://www.survio.com/survey/d/fk-08-14-1600" title="Link-Title" rel="nofollow noopener">https://www.survio.com/survey/d/fk-08-14-1600</a></p>
<p><strong>Sa. 15.08.2026</strong></p>
<p><strong>15:30-17:00 Uhr</strong> </p>
<p><strong>Akkordeon ausprobieren für Familien mit Kindern ab 6 Jahren</strong></p>
<p>Mitmach-Tag zum Akkordeon-Ausprobieren mit dem Klingenden Mobil. Alle Instrumente können sofort selbst ausprobiert werden!</p>
<p>Kostenfreie Anmeldung unter: <a href="https://www.survio.com/survey/d/ws-08-15-1530" title="Link-Title" rel="nofollow noopener">https://www.survio.com/survey/d/ws-08-15-1530</a></p>
<p><strong>Mo. 17.08.2026</strong></p>
<p><strong>17:00-18:45 Uhr</strong></p>
<p><strong>Hören &amp; Mitspielen – Mini-Konzert &amp; Akkordeon Lernen</strong></p>
<p>Bevor der Workshop beginnt, gibt es ein kleines Minikonzert. </p>
<p>Im Anschluss sind alle Kinder (ab 7 Jahren) und auch Erwachsene herzlich willkommen, das Akkordeon aus nächster Nähe kennenzulernen, auszuprobieren und erste Töne zu spielen. </p>
<p>Kostenfreie Anmeldung unter: <a href="https://www.survio.com/survey/d/ws-08-17-1700" title="Link-Title" rel="nofollow noopener">https://www.survio.com/survey/d/ws-08-17-1700</a></p>
<p><strong>Do. 20.08.2026</strong></p>
<p><strong>17:00-18:00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Präsentation des Akkordeonensembles „accordanza“</strong> </p>
<p>Das mehrfach ausgezeichnete Ensemble präsentiert ein vielseitiges Programm von Barock bis Tango Nuevo und Ragtime.</p>
<p><strong>Fr. 21.08.2026</strong></p>
<p><strong>17:00-17:45 Uhr</strong></p>
<p><strong>Mathias Kroop – Solo – „Der Berliner liebt Musike“ – Akkordeonspiel mit Gesang, Stimmungslieder, Evergreens, Seemannslieder</strong></p>
<p><strong>Sa. 22.08.2026</strong></p>
<p><strong>16:00-17:30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Akkordeon für ALLE!</strong></p>
<p>Das Klingende Mobil bietet offene Sessions für Groß und Klein, Familien, Jugendliche und Erwachsene – einfach reinschnuppern oder schon dabei sein. Gemeinsam spielen, Spaß haben, neue Leute kennenlernen.</p>
<p>Kostenfreie Anmeldung unter: <a href="https://www.survio.com/survey/d/ws-08-22-1600" title="Link-Title" rel="nofollow noopener">https://www.survio.com/survey/d/ws-08-22-1600</a></p>
<p><strong>Di. 25.08.2026</strong></p>
<p><strong>17:00-18:45 Uhr</strong></p>
<p><strong>Hören &amp; Mitspielen – Mini-Konzert &amp; Akkordeon Lernen</strong></p>
<p>Bevor der Workshop beginnt, gibt es ein kleines Minikonzert. </p>
<p>Im Anschluss sind alle Kinder (ab 7 Jahren) und auch Erwachsene herzlich willkommen, das Akkordeon aus nächster Nähe kennenzulernen, auszuprobieren und erste Töne zu spielen. </p>
<p>Kostenfreie Anmeldung unter: <a href="https://www.survio.com/survey/d/ws-08-25-1700" title="Link-Title" rel="nofollow noopener">https://www.survio.com/survey/d/ws-08-25-1700</a></p>
<p><strong>Sa. 29.08.2026</strong></p>
<p><strong>15:00-16:30 Uhr</strong> </p>
<p><strong>Spiele das Instrument des Jahres!</strong></p>
<p>Das Klingende Mobil bringt das Instrument des Jahres - das Akkordeon mit: Offene Sessions, einfache bis fortgeschrittene Stücke, gemeinsames Musizieren und Spaß garantiert.</p>
<p>Kostenfreie Anmeldung unter: <a href="https://www.survio.com/survey/d/ws-08-29-1500" title="Link-Title" rel="nofollow noopener">https://www.survio.com/survey/d/ws-08-29-1500</a></p>
<p><strong>17:00-18:00 Uhr</strong></p>
<p><strong>MUSIKA AKKORDIA® – Konzert</strong></p>
<p>Unter dem Motto „gemeinsam musizieren“ präsentiert die Musikschule MUSIKA AKKORDIA® ein abwechslungsreiches Tagesprogramm mit Musikbeiträgen von Kindern, Erwachsenen, Orchestern.</p>
<p><strong>Die Ausstellung „600 Akkordeons. Eure Geschichten. Unser Berlin“ ist im Zeitraum 10.08.- 29.08.2026 in der Passage des Centers zu sehen.</strong></p>
<p>Öffnungszeiten: Mo-Sa 10:00-20:00 Uhr </p>
<p>(Am Eröffnungstag, dem 10.08.2026, ist die Ausstellung erst ab 16:30 Uhr geöffnet!)</p>
<p>Das Projekt „600 Akkordeons. Eure Geschichten. Unser Berlin“ wird gefördert durch die Lotto-Stiftung Berlin. Die satzungsgemäßen Aufgaben des Landesmusikrats Berlin werden gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p>
<p>Unterstützt wird das Projekt darüber hinaus von zahlreichen Kooperationspartnern: u.a. Handelsverband Berlin-Brandenburg, Deutscher Harmonika Verband – Landesverband Berlin e.V. Deutscher Akkordeonlehrer Verband e.V., zapf umzüge AG.</p>
<p>Die nächste Station der Wanderausstellung mit Rahmenprogramm ist das Allee-Center Berlin (07.–26.09.2026).</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung: “Licht.Schatten.Detail” – Fotoausstellung der Fotogruppe „Wuhletaler Fotofreunde“ (13.08.2026 10:00 - 19:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281938&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281938:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/281938-1780479059.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Collage der Wuhletaler Fotofreunde</media:title>
			  <media:copyright>Wuhletaler Fotofreunde</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Von Makro bis Schwarz-Weiß – Fotografie hat viele Facetten.
Drei Fotografen der Gruppe „Wuhletaler Fotofreunde“ zeigen ihre Fotokunst. Zu erleben sind erstaunliche Makroaufnahmen, die überwiegend mittels „Focus-Stacking“ entstanden sind. Daneben schöpfen Landschaftsimpressionen und Objektaufnahmen ihre ganz eigene Ästhetik aus dem bewussten Verzicht auf Farbigkeit.
Ingo Bengelsdorf / Andreas Kleingünther / Hans-Joachim Severin
Wuhletaler Fotofreunde: https://wuhlefoto.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Von Makro bis Schwarz-Weiß – Fotografie hat viele Facetten.</p>
<p>Drei Fotografen der Gruppe „Wuhletaler Fotofreunde“ zeigen ihre Fotokunst. Zu erleben sind erstaunliche Makroaufnahmen, die überwiegend mittels „Focus-Stacking“ entstanden sind. Daneben schöpfen Landschaftsimpressionen und Objektaufnahmen ihre ganz eigene Ästhetik aus dem bewussten Verzicht auf Farbigkeit.</p>
<p>Ingo Bengelsdorf / Andreas Kleingünther / Hans-Joachim Severin</p>
<p>Wuhletaler Fotofreunde: https://wuhlefoto.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Zeichnen und Malen im STZ (13.08.2026 10:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=70042&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:70042:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Unter fachlicher Anleitung !
Jeden Donnerstag von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr.
Dieser Kurs findet nicht in den Schulferien statt.
Anmeldung erwünscht unter : 030 / 56 58 69 20
Zugang und WC sind behindertengerecht !
Wir freuen uns auf Sie !]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Unter fachlicher Anleitung !</p>
<p>Jeden Donnerstag von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr.</p>
<p>Dieser Kurs findet nicht in den Schulferien statt.</p>
<p>Anmeldung erwünscht unter : 030 / 56 58 69 20</p>
<p>Zugang und WC sind behindertengerecht !</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie !</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Eltern-Kind-Treff (13.08.2026 10:00 - 11:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=246979&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:246979:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/246979-1750933069.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Eine blaue Plastikkiste, gefüllt mit bunten Legosteinen, steht auf einer grau-schwarz karierten Decke. Daneben liegen zwei Holzrasseln, vier schwarze Plastikeier und vier Kinderbücher.</media:title>
			  <media:description type="plain">Spieldecke mit Kinderspielzeug</media:description>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Pankow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Donnerstags, 10:00 - 11:30 Uhr, im Rahmen der Öffnungszeiten.
Altersempfehlung bis 24 Monate
Unser Veranstaltungsraum wird zum Krabbelraum. Während die Kinder spielen, können sich Eltern in entspannter Atmosphäre austauschen. 
Bitte Spieldecken selbst mitbringen.
Um Anmeldung wird gebeten per E-Mail an Bettina-von-Arnim-Bibliothek@ba-pankow.berlin.de oder telefonisch unter 030/90295 6933.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Donnerstags, 10:00 - 11:30 Uhr, im Rahmen der Öffnungszeiten.</p>
<p>Altersempfehlung bis 24 Monate</p>
<p>Unser Veranstaltungsraum wird zum Krabbelraum. Während die Kinder spielen, können sich Eltern in entspannter Atmosphäre austauschen. </p>
<p>Bitte Spieldecken selbst mitbringen.</p>
<p>Um Anmeldung wird gebeten per E-Mail an Bettina-von-Arnim-Bibliothek@ba-pankow.berlin.de oder telefonisch unter 030/90295 6933.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[HÉLÈNE FAURIAT | VON DER RÉSISTANCE ZUR ZWANGSARBEIT IN SCHÖNEFELD (13.08.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272872&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272872:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/272872-1772544983.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Großflächige Einladungsgrafik mit einem Rastermuster im Hintergrund. Links oben steht in orangefarbenen Großbuchstaben: &#039;VON DER RÉSISTANCE ZUR ZWANGSARBEIT IN SCHÖNEFELD&#039;. Darunter, in sehr großen dunkelblauen Großbuchstaben, der Name &#039;HÉLÈNE FAURIA</media:title>
			  <media:copyright>dznsza</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999), einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen.
Wesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit.
Erarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Kurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt.
Kostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit@topographie.de / 030 6390 288 27]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999), einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen.</p>
<p>Wesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit.</p>
<p>Erarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Kurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt.</p>
<p>Kostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit@topographie.de / 030 6390 288 27</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung "Wunderkammer der verschwundenen Gärten" (13.08.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283549&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283549:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/283549-1781781434.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ein Fantasiewesen von Matilda Nettelbeck</media:title>
			  <media:description type="plain">„Wasserläufer, 2026</media:description>
			  <media:copyright>Matilda Nettelbeck</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Stadt Berlin wird verdichtet. Landeseigene Grünflächen und Gartengrundstücke, Baulücken und Brachen weichen zunehmend dem Bau von benötigten Wohnungen und öffentlichen Gebäuden. Mit jeder Überbauung verschwinden nicht nur die Menschen, die sich liebevoll um ihre Gärten kümmern, sondern auch die Pflanzen- und Tierwelt, die in diesen städtischen Biotopen ihre Heimat findet. 
Die Wunderkammern vergangener Königs- und Fürstenhäuser enthielten gesammelte, erbeutete und gekaufte Kostbarkeiten und Kuriositäten. Die „Wunderkammer der verschwundenen Gärten“ enthält ungewöhnliche Objekte und überraschende Geschichten, gebaute Artefakte, archäologische Fundstücke; Zeichnungen und Science Fiction. Sie bewahrt imaginär Erfundenes einer verschwindenen und sich wandelnden Natur. In dieser Ausstellung haben junge Menschen frei zum Thema assoziiert. Sie haben Tiere und Pflanzen nicht originalgetreu nachgebaut sondern nach anatomischen und evolutionsbedingten Gesichtspunkten erfunden, entwickelt, modelliert, gezeichnet, fotografiert und beschrieben.
Ein Jahr lang waren 29 Schüler:innen der 9. Klassen Wahlpflichtkurs Kunst, des Heinz-Berggruen-Gymnasiums mit ihren Kunstlehrern Peter Rist und Till Kreische dem Verschwinden und Verwandeln von Natur auf der Spur.  Sie haben eine Wunderkammer geschaffen, die zum Erkunden, Staunen und Nachdenken einlädt. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Berlin wird verdichtet. Landeseigene Grünflächen und Gartengrundstücke, Baulücken und Brachen weichen zunehmend dem Bau von benötigten Wohnungen und öffentlichen Gebäuden. Mit jeder Überbauung verschwinden nicht nur die Menschen, die sich liebevoll um ihre Gärten kümmern, sondern auch die Pflanzen- und Tierwelt, die in diesen städtischen Biotopen ihre Heimat findet. </p>
<p>Die Wunderkammern vergangener Königs- und Fürstenhäuser enthielten gesammelte, erbeutete und gekaufte Kostbarkeiten und Kuriositäten. Die „Wunderkammer der verschwundenen Gärten“ enthält ungewöhnliche Objekte und überraschende Geschichten, gebaute Artefakte, archäologische Fundstücke; Zeichnungen und Science Fiction. Sie bewahrt imaginär Erfundenes einer verschwindenen und sich wandelnden Natur. In dieser Ausstellung haben junge Menschen frei zum Thema assoziiert. Sie haben Tiere und Pflanzen nicht originalgetreu nachgebaut sondern nach anatomischen und evolutionsbedingten Gesichtspunkten erfunden, entwickelt, modelliert, gezeichnet, fotografiert und beschrieben.</p>
<p>Ein Jahr lang waren 29 Schüler:innen der 9. Klassen Wahlpflichtkurs Kunst, des Heinz-Berggruen-Gymnasiums mit ihren Kunstlehrern Peter Rist und Till Kreische dem Verschwinden und Verwandeln von Natur auf der Spur.  Sie haben eine Wunderkammer geschaffen, die zum Erkunden, Staunen und Nachdenken einlädt. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Nach Bild  - Under Stimulation (13.08.2026 10:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281959&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281959:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Nach Bild ist ein Aufruf. Nach Bild ist ein Manifest. Nach Bild fragt nach dem Danach – einer Welt, in der uns die Bilder verlassen haben.
Vinzenz Aubry stellt unsere bildgeprägte Gesellschaft infrage, in der das Visuelle eine Distanz zur Welt erzeugt hat, die uns mehr trennt als verbindet. Aubry erforscht und lädt ein, jenseits des Bildes und unserer visuell-geprägten Wahrnehmung zu suchen. Die Ausstellung inszeniert die Zeiten „Nach dem Bild“ – Zeiten, in denen die Deutungshoheit von Bildern kollabiert und Werk und Betrachtende ein verwobenes System bilden.
Die erste Einzelausstellung eröffnet partizipative Erfahrungsräume, in denen das Publikum selbst simultan Kamera und Leinwand ist. Die Arbeiten führen an die Schwellen der Wahrnehmung und sind als Einladung in Räume zu verstehen, in denen das ästhetische Erlebnis erst im Zusammenwirken von Werk und Publikum entsteht.
Die raumgreifenden interaktiven Installationen verbreiten Infraschall-Frequenzen, lassen unsere Körper vibrieren und die Netzhäute nachblitzen. Spielerisch fordert Aubry unsere Rolle als Besucher:innen heraus: Um die Werke erfahren zu können, müssen wir uns als Projektionsfläche anbieten. Nach Bild, Under Stimulation besteht aus „offenen Werken“, die eine flüchtige Vollendung finden, wenn Besucher:innen Teil von ihnen werden.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Bild ist ein Aufruf. Nach Bild ist ein Manifest. Nach Bild fragt nach dem Danach – einer Welt, in der uns die Bilder verlassen haben.</p>
<p>Vinzenz Aubry stellt unsere bildgeprägte Gesellschaft infrage, in der das Visuelle eine Distanz zur Welt erzeugt hat, die uns mehr trennt als verbindet. Aubry erforscht und lädt ein, jenseits des Bildes und unserer visuell-geprägten Wahrnehmung zu suchen. Die Ausstellung inszeniert die Zeiten „Nach dem Bild“ – Zeiten, in denen die Deutungshoheit von Bildern kollabiert und Werk und Betrachtende ein verwobenes System bilden.</p>
<p>Die erste Einzelausstellung eröffnet partizipative Erfahrungsräume, in denen das Publikum selbst simultan Kamera und Leinwand ist. Die Arbeiten führen an die Schwellen der Wahrnehmung und sind als Einladung in Räume zu verstehen, in denen das ästhetische Erlebnis erst im Zusammenwirken von Werk und Publikum entsteht.</p>
<p>Die raumgreifenden interaktiven Installationen verbreiten Infraschall-Frequenzen, lassen unsere Körper vibrieren und die Netzhäute nachblitzen. Spielerisch fordert Aubry unsere Rolle als Besucher:innen heraus: Um die Werke erfahren zu können, müssen wir uns als Projektionsfläche anbieten. Nach Bild, Under Stimulation besteht aus „offenen Werken“, die eine flüchtige Vollendung finden, wenn Besucher:innen Teil von ihnen werden.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ It's A Balance Trick - Zeitgenössische Kunst zwischen Gleichgewicht und Instabilität  (13.08.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283570&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283570:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/283570-1781789175.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Keyvisual der Ausstellung &amp;quot;It&#039;s A Balance Trick&amp;quot;</media:title>
			  <media:description type="plain">&quot;It&#039;s A Balance Trick&quot;</media:description>
			  <media:copyright>Antje Tschirner / BACW</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[PERSPEKTIVWECHSEL
Der PERSPEKTIVWECHSEL markiert einen neuen Abschnitt der Ausstellung und lädt dazu ein, den metamorphischen Übergangsmoment gemeinsam zu begehen. Neue Arbeiten setzen neue Impulse und fordern uns dazu auf, unsere Perspektive zu überprüfen. Freut euch auf einen Abend mit anregenden Gesprächen!
Thomas Behling, Anna Borgman, Wiebke Elzel, Catherine Rose Evans, Simon Faithfull, Ya Wen Fu, Noa Heyne, kennedy+swan, Csilla Klenyánszki, Nadja Verena Marcin, Natalia Stachon, Sophia Pompéry
Die Ausstellung „It’s A Balance Trick“ erforscht den fragilen Moment des Gleichgewichts mit einem multidisziplinären Ansatz. Der Akt des Austarierens wird in einem breiten künstlerischen Spektrum aus sozialer, physikalischer und ökologischer Perspektive behandelt und spiegelt sich im fluiden Ausstellungsprinzip wider: Während manche Elemente statisch bleiben, verändern andere sukzessive ihre Position, ragen in den Stadtraum hinein oder werden erst durch die Teilnahme des Publikums vollständig. 
Obwohl der stille Moment des Gleichgewichts ein Sinnbild der Ruhe ist, basiert er auf dem ständigen Austarieren verschiedener Kräfte. Mal entsteht der Ausgleich fast mühelos, mal ist er das Ergebnis von Abstimmung und Dialog. Gerade in einer demokratischen Gesellschaft gilt Balance als Ideal. Die organische Herangehensweise von „It’s A Balance Trick“ imitiert diesen Balanceakt; sie bleibt in Bewegung, entwickelt sich, wägt verschiedene Kräfte ab und schafft stets neue Momente des Gleichgewichts und des Miteinanders. 
Die mediale Spannweite der Ausstellung – von Installation über Performance bis zur Malerei – wird durch partizipative Elemente ergänzt und von einem umfangreichen Workshopprogramm begleitet. Das Programm ist wesentlicher Teil der Ausstellung und macht Momente der Instabilität, aber auch der Balance beim Schreiben, Tanzen, Malen, Pflanzen oder Diskutieren erfahrbar. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<h1>PERSPEKTIVWECHSEL</h1>
<p>Der PERSPEKTIVWECHSEL markiert einen neuen Abschnitt der Ausstellung und lädt dazu ein, den metamorphischen Übergangsmoment gemeinsam zu begehen. Neue Arbeiten setzen neue Impulse und fordern uns dazu auf, unsere Perspektive zu überprüfen. Freut euch auf einen Abend mit anregenden Gesprächen!</p>
<p><strong>Thomas Behling, Anna Borgman, Wiebke Elzel, Catherine Rose Evans, Simon Faithfull, Ya Wen Fu, Noa Heyne, kennedy+swan, Csilla Klenyánszki, Nadja Verena Marcin, Natalia Stachon, Sophia Pompéry</strong></p>
<p>Die Ausstellung „It’s A Balance Trick“ erforscht den fragilen Moment des Gleichgewichts mit einem multidisziplinären Ansatz. Der Akt des Austarierens wird in einem breiten künstlerischen Spektrum aus sozialer, physikalischer und ökologischer Perspektive behandelt und spiegelt sich im fluiden Ausstellungsprinzip wider: Während manche Elemente statisch bleiben, verändern andere sukzessive ihre Position, ragen in den Stadtraum hinein oder werden erst durch die Teilnahme des Publikums vollständig. </p>
<p>Obwohl der stille Moment des Gleichgewichts ein Sinnbild der Ruhe ist, basiert er auf dem ständigen Austarieren verschiedener Kräfte. Mal entsteht der Ausgleich fast mühelos, mal ist er das Ergebnis von Abstimmung und Dialog. Gerade in einer demokratischen Gesellschaft gilt Balance als Ideal. Die organische Herangehensweise von „It’s A Balance Trick“ imitiert diesen Balanceakt; sie bleibt in Bewegung, entwickelt sich, wägt verschiedene Kräfte ab und schafft stets neue Momente des Gleichgewichts und des Miteinanders. </p>
<p>Die mediale Spannweite der Ausstellung – von Installation über Performance bis zur Malerei – wird durch partizipative Elemente ergänzt und von einem umfangreichen Workshopprogramm begleitet. Das Programm ist wesentlicher Teil der Ausstellung und macht Momente der Instabilität, aber auch der Balance beim Schreiben, Tanzen, Malen, Pflanzen oder Diskutieren erfahrbar. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital-Sprechstunde in der Philipp-Schaeffer-Bibliothek (13.08.2026 10:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=200762&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:200762:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/200762-1779801681.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Digital-Sprechstunde</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Berlin-Mitte</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wir unterstützen Sie bei:
- der Recherche &amp; Bestellung im Online-Katalog der Öffentlichen Bibliotheken (VÖBB)
- der Nutzung Ihres Tolino E-Readers oder Pocketbook
- der Nutzung der digitalen Angebote: Tageszeitungen/Zeitschriften in digitaler Ausgabe, E-Books, Online-Nachschlagewerke, Streaming etc.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wir unterstützen Sie bei:</p>
<p>- der Recherche &amp; Bestellung im Online-Katalog der Öffentlichen Bibliotheken (VÖBB)</p>
<p>- der Nutzung Ihres Tolino E-Readers oder Pocketbook</p>
<p>- der Nutzung der digitalen Angebote: Tageszeitungen/Zeitschriften in digitaler Ausgabe, E-Books, Online-Nachschlagewerke, Streaming etc.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Der Kunstverein Tiergarten e. V. mit der Ausstellung "Archive des Ephemeren” (13.08.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285403&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:285403:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/285403-1783675964.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Anna Berndtson bei ihrer sechsstündigen Performance &amp;quot;Hourglass&amp;quot; (dt. Stundenglas), 2017. </media:title>
			  <media:description type="plain">Anna Berndtson bei ihrer sechsstündigen Performance &quot;Hourglass&quot; (dt. Stundenglas), 2017. </media:description>
			  <media:copyright>Daniel Weber / © Anna Berndtson</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Ausstellung Archive des Ephemeren versammelt fotografische, filmische, installative und performative Positionen von Anna Berndtson, Effrosyni Kontogeorgou, Hadas Tapouchi, Ali Rıza Ceylan. Die Arbeiten setzen sich sich mit den Bedingungen des Bewahrens und Wiederaufrufens flüchtiger Prozesse auseinander. Im Zentrum steht die Frage nach den materiellen, körperlichen und medialen Grenzen des Archivs: Was bleibt, wenn das Ereignis vergangen ist, und welche Formen des Speicherns können dem Ephemeren gerecht werden? 
Eröffnung am Donnerstag, 23. Juli 2026, 18 Uhr
Begrüßung: Julia Heunemann und Ulrike Riebel, Künstlerische Leitung, Kunstverein Tiergarten
Zur Ausstellung: Dan Thy Nguyen, Co-Kurator der Ausstellung
Konzert: Lotus Duo
Der Kunstverein Tiergarten ist bis Ende 2026 zu Gast in der rk-Galerie. Im diesjährigen Programm dreht sich alles ums Sammeln als künstlerische, institutionelle und auch private Praxis. Ausgangspunkt der 3 Ausstellungen ist ein wachsendes Schaudepot.
Das Ausstellungs- und Vermittlungsprogramm des Kunstvereins Tiergarten wird in Kooperation mit dem Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Amt für Weiterbildung und Kultur, Fachbereich Kunst und Kultur realisiert. Es wird gefördert durch den Fonds für Präsentationen zeitgenössischer Bildender Kunst sowie die bezirklichen Förderfonds der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Berlin. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung Archive des Ephemeren versammelt fotografische, filmische, installative und performative Positionen von Anna Berndtson, Effrosyni Kontogeorgou, Hadas Tapouchi, Ali Rıza Ceylan. Die Arbeiten setzen sich sich mit den Bedingungen des Bewahrens und Wiederaufrufens flüchtiger Prozesse auseinander. Im Zentrum steht die Frage nach den materiellen, körperlichen und medialen Grenzen des Archivs: Was bleibt, wenn das Ereignis vergangen ist, und welche Formen des Speicherns können dem Ephemeren gerecht werden? </p>
<h1>Eröffnung am Donnerstag, 23. Juli 2026, 18 Uhr</h1>
<p>Begrüßung: Julia Heunemann und Ulrike Riebel, Künstlerische Leitung, Kunstverein Tiergarten</p>
<p>Zur Ausstellung: Dan Thy Nguyen, Co-Kurator der Ausstellung</p>
<p>Konzert: Lotus Duo</p>
<p>Der Kunstverein Tiergarten ist bis Ende 2026 zu Gast in der rk-Galerie. Im diesjährigen Programm dreht sich alles ums Sammeln als künstlerische, institutionelle und auch private Praxis. Ausgangspunkt der 3 Ausstellungen ist ein wachsendes Schaudepot.</p>
<p>Das Ausstellungs- und Vermittlungsprogramm des Kunstvereins Tiergarten wird in Kooperation mit dem Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Amt für Weiterbildung und Kultur, Fachbereich Kunst und Kultur realisiert. Es wird gefördert durch den Fonds für Präsentationen zeitgenössischer Bildender Kunst sowie die bezirklichen Förderfonds der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Berlin. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Zwischen uns die Geschichte. Familie Niederkirchner – Ein wider­sprüch­liches Erbe (13.08.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271138&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:271138:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/271138-1770990944.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Zwischen uns die Geschichte – Familie Niederkirchner. Ein widersprüchliches Erbe </media:title>
			  <media:description type="plain">Zwischen uns die Geschichte – Familie Niederkirchner. Ein widersprüchliches Erbe </media:description>
			  <media:copyright>© Museum Pankow </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Käte Niederkirchner (1909–1944) galt in der DDR als eine Ikone des anti­faschisti­schen Wider­stands. Nach ihr wurden Betriebs­kollektive, Ferien­heime, Kinder­gärten und sogar ein Schiff benannt. Heute erinnern an sie noch zwei Straßen in den Bezirken Mitte und Pankow sowie eine 1989 eingeweihte Gedenk­tafel an ihrem ehe­maligen Wohn­haus in der Pappelallee 22.
Mit der Ausstellung über das wider­spruchs­volle Erbe der Niederkirchners beleuchtet das Museum Pankow die komplexe Geschichte der Familie und hinter­fragt zugleich die bis­herige Helden-Erzählung.
Die Ausstellung wirft einen Blick auf das Zusammen­spiel von familiärem und gesell­schaft­lichem Erinnern und Ver­drängen entlang histori­scher Brüche. Sie regt an, über das Beispiel der Familie Niederkirchner hinaus, Traditionen, Instrumen­tali­sierungen und Legenden­bildungen zu hinter­fragen.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der für 11,00 € erworben werden kann. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Käte Niederkirchner (1909–1944) galt in der DDR als eine Ikone des anti­faschisti­schen Wider­stands. Nach ihr wurden Betriebs­kollektive, Ferien­heime, Kinder­gärten und sogar ein Schiff benannt. Heute erinnern an sie noch zwei Straßen in den Bezirken Mitte und Pankow sowie eine 1989 eingeweihte Gedenk­tafel an ihrem ehe­maligen Wohn­haus in der Pappelallee 22.</p>
<p>Mit der Ausstellung über das wider­spruchs­volle Erbe der Niederkirchners beleuchtet das Museum Pankow die komplexe Geschichte der Familie und hinter­fragt zugleich die bis­herige Helden-Erzählung.</p>
<p>Die Ausstellung wirft einen Blick auf das Zusammen­spiel von familiärem und gesell­schaft­lichem Erinnern und Ver­drängen entlang histori­scher Brüche. Sie regt an, über das Beispiel der Familie Niederkirchner hinaus, Traditionen, Instrumen­tali­sierungen und Legenden­bildungen zu hinter­fragen.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der für 11,00 € erworben werden kann. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Kiez-Atelier im Studio Bildende Kunst (13.08.2026 10:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276127&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:276127:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Raum zum Ausprobieren, Austausch und zur Inspiration.
Zweimal die Woche öffnet das Studio Bildende Kunst seine Arbeitsräume. Willkommen sind Menschen mit kreativen Projekten, die gern in Gemeinschaft an Bildern arbeiten möchten.
Begleitet von der Künstlerin Andrea Werner
immer Montag von 17 bis 20 Uhr
und
immer Donnerstag von 10 bis 13 Uhr
Eintritt frei, Spenden an das Haus für Materialien sind erwünscht.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Raum zum Ausprobieren, Austausch und zur Inspiration.</p>
<p>Zweimal die Woche öffnet das Studio Bildende Kunst seine Arbeitsräume. Willkommen sind Menschen mit kreativen Projekten, die gern in Gemeinschaft an Bildern arbeiten möchten.</p>
<p>Begleitet von der Künstlerin Andrea Werner</p>
<p>immer Montag von 17 bis 20 Uhr</p>
<p>und</p>
<p>immer Donnerstag von 10 bis 13 Uhr</p>
<p>Eintritt frei, Spenden an das Haus für Materialien sind erwünscht.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung - Landschaft (13.08.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=266695&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:266695:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/266695-1780395124.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ausstellung-Landschaft</media:title>
			  <media:description type="plain">Landschaft</media:description>
			  <media:copyright>Tom Lehn</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Werke von Tom Lehn 
Vernissage: 2. Juli 2026 um 19.00 Uhr
Ausstellungszeitraum: 3. Juli bis 3. Oktober 2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Werke von Tom Lehn </p>
<p>Vernissage: 2. Juli 2026 um 19.00 Uhr</p>
<p>Ausstellungszeitraum: 3. Juli bis 3. Oktober 2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Niina Lehtonen Braun – My body is my studio (13.08.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274675&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274675:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/274675-1774005214.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Niina Lehtonen Braun</media:title>
			  <media:description type="plain">Ohne Titel aus der Serie „My Body Is My Studio“</media:description>
			  <media:copyright>Niina Lehtonen Braun</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eröffnung: Mi, 13. Mai, 18–21 Uhr
Begrüßung: Malgorzata Sijbrandij, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport
Begrüßung: Dr. Mirjami Schuppert, Programmreferentin Finnland-Institut 
Einführung: Dr. Christine Nippe, Kuratorin der Ausstellung 
Rahmenprogramm
Mittwoch, 20. Mai, 18 Uhr
Buchpräsentation My body is my studio mit Niina Lehtonen Braun, moderiert von Julia Meyer-Brehm (Kunstwissenschaftlerin)
Die Einzelausstellung von Niina Lehtonen Braun beschäftigt sich mit dem weiblichen Körper und seinen Veränderungen, wie beispielsweise durch die Wechseljahre oder die Geburt und sogenannte Frauenkrankheiten. Für die von Christine Nippe kuratierte Ausstellung sammelte Lehtonen Braun Geschichten, Anekdoten und Erinnerungen anderer Frauen zu diesem Thema, die sie in ihre Tuschemalereien und Erzählcollagen überführt. Bereits seit vielen Jahren erkundet Niina Lehtonen Braun in ihren Collagen und Gemälden die Frau als Teil einer Generationenkette, verschiedene Rollen des Frauseins und die damit verbundenen Erwartungen und Zuschreibungen. Die Ausstellung und das begleitende Kunstbuch ermöglichen durch die eigenen persönlichen Themen auch einen sensiblen Zugang für andere und ein Eintauchen in Fragen rund um den weiblichen Körper. Ausstellung und Buch verstehen sich dabei als alternative Auseinandersetzungen mit Weiblichkeit und bilden eine andere Erzählung als es jahrelang die Medizin praktizierte, die vor allem vom männlichen Körper ausging und damit der Besonderheit des weiblichen Körpers wenig Beachtung schenkte.
Die Künstlerin dazu: „Mich interessiert, wie Wissen, das früher kaum zugänglich war, heute geteilt und neu interpretiert werden kann – besonders im Hinblick auf den weiblichen Körper. Frauenkrankheiten waren lange ein Randthema der Medizin; inzwischen hat sich das Bewusstsein verändert. Meine Arbeit versteht sich als Verbindung zwischen diesem Wandel und dem Erbe der Ausgrenzung – Scham und Wut übersetze ich ins Bildhafte.“
Es entsteht ein dichtes Geflecht von Narrationen, Bildern und Assoziationen. Gefundene Materialien, Zeitungsausschnitte, Fotografien, ein Animationsfilm und Zeichnungen werden gemeinsam mit Malereien zu einem Ganzen verschmolzen, das ein vielschichtiges und berührendes Bild zeichnet, was es bedeutet, Frau, Freundin, Mutter oder Tochter zu sein.
Kulturhaus Schwartzsche Villa, Galerie
14. Mai bis 27. September 2026
Mo–So 10–18 Uhr
Eintritt frei 
Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302 
www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eröffnung: Mi, 13. Mai, 18–21 Uhr</p>
<p>Begrüßung: Malgorzata Sijbrandij, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport</p>
<p>Begrüßung: Dr. Mirjami Schuppert, Programmreferentin Finnland-Institut </p>
<p>Einführung: Dr. Christine Nippe, Kuratorin der Ausstellung </p>
<p>Rahmenprogramm</p>
<p>Mittwoch, 20. Mai, 18 Uhr</p>
<p>Buchpräsentation My body is my studio mit Niina Lehtonen Braun, moderiert von Julia Meyer-Brehm (Kunstwissenschaftlerin)</p>
<p>Die Einzelausstellung von Niina Lehtonen Braun beschäftigt sich mit dem weiblichen Körper und seinen Veränderungen, wie beispielsweise durch die Wechseljahre oder die Geburt und sogenannte Frauenkrankheiten. Für die von Christine Nippe kuratierte Ausstellung sammelte Lehtonen Braun Geschichten, Anekdoten und Erinnerungen anderer Frauen zu diesem Thema, die sie in ihre Tuschemalereien und Erzählcollagen überführt. Bereits seit vielen Jahren erkundet Niina Lehtonen Braun in ihren Collagen und Gemälden die Frau als Teil einer Generationenkette, verschiedene Rollen des Frauseins und die damit verbundenen Erwartungen und Zuschreibungen. Die Ausstellung und das begleitende Kunstbuch ermöglichen durch die eigenen persönlichen Themen auch einen sensiblen Zugang für andere und ein Eintauchen in Fragen rund um den weiblichen Körper. Ausstellung und Buch verstehen sich dabei als alternative Auseinandersetzungen mit Weiblichkeit und bilden eine andere Erzählung als es jahrelang die Medizin praktizierte, die vor allem vom männlichen Körper ausging und damit der Besonderheit des weiblichen Körpers wenig Beachtung schenkte.</p>
<p>Die Künstlerin dazu: „Mich interessiert, wie Wissen, das früher kaum zugänglich war, heute geteilt und neu interpretiert werden kann – besonders im Hinblick auf den weiblichen Körper. Frauenkrankheiten waren lange ein Randthema der Medizin; inzwischen hat sich das Bewusstsein verändert. Meine Arbeit versteht sich als Verbindung zwischen diesem Wandel und dem Erbe der Ausgrenzung – Scham und Wut übersetze ich ins Bildhafte.“</p>
<p>Es entsteht ein dichtes Geflecht von Narrationen, Bildern und Assoziationen. Gefundene Materialien, Zeitungsausschnitte, Fotografien, ein Animationsfilm und Zeichnungen werden gemeinsam mit Malereien zu einem Ganzen verschmolzen, das ein vielschichtiges und berührendes Bild zeichnet, was es bedeutet, Frau, Freundin, Mutter oder Tochter zu sein.</p>
<p>Kulturhaus Schwartzsche Villa, Galerie</p>
<p>14. Mai bis 27. September 2026</p>
<p>Mo–So 10–18 Uhr</p>
<p>Eintritt frei </p>
<p>Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302 </p>
<p>www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellungseröffnung Retrospektive Kunstprojekt (13.08.2026 10:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283936&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283936:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/283936-1782211070.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ausstellungseröffnung Retrospektive Kunstprojekt</media:title>
			  <media:description type="plain">Ausstellungseröffnung Retrospektive Kunstprojekt</media:description>
			  <media:copyright>(C)Abb.: Ausschnitt einer dreiteiligen Arbeit, angefertigt mit wasserbasierten Farben auf Malkarton von einer jungen Projektteilnehmerin, 2026</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[ExperimenTiergarten
(1998-2026) Bildermalen im Integrationsbereich mit Salome Haettenschweiler
Eröffnung am 16.07.2026 mit musikalischer Begleitung
Begrüßung: Dr. Carola Brückner, Bezirksstadträtin für Kultur &amp; Maria Weber, Leitung Galerie Kulturhaus
Es sprechen: Dipl. Psych. Claudia Kipp-Cötok
Seit 1998 führt Künstlerin und Kunsttherapeutin Salome Haettenschweiler in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Mitte das Kunstprojekt „Experiment Tiergarten&quot; für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus unterschiedlichen sozialen und biografischen Kontexten. Im Fokus steht die Entdeckung schöpferischer Potenziale ohne Leistungsdruck: Wo Worte an ihre Grenzen stoßen, wird das Malen zum „Denken in Bildern&quot;*. Märchen, Literatur und der gegenseitige Austausch über die Arbeiten begleiten diesen Prozess. Zum Abschluss des Projekts zeigt die Galerie ausgewählte Werke aus 28 Jahren – darunter auch eigene Arbeiten Salome Haettenschweilers, die die Verbindung zwischen ihrer Atelier- und Projektarbeit sichtbar machen.
Laufzeit:17.07_10.10.2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>ExperimenTiergarten</p>
<p>(1998-2026) Bildermalen im Integrationsbereich mit Salome Haettenschweiler</p>
<p>Eröffnung am 16.07.2026 mit musikalischer Begleitung</p>
<p>Begrüßung: Dr. Carola Brückner, Bezirksstadträtin für Kultur &amp; Maria Weber, Leitung Galerie Kulturhaus</p>
<p>Es sprechen: Dipl. Psych. Claudia Kipp-Cötok</p>
<p>Seit 1998 führt Künstlerin und Kunsttherapeutin Salome Haettenschweiler in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Mitte das Kunstprojekt „Experiment Tiergarten&quot; für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus unterschiedlichen sozialen und biografischen Kontexten. Im Fokus steht die Entdeckung schöpferischer Potenziale ohne Leistungsdruck: Wo Worte an ihre Grenzen stoßen, wird das Malen zum „Denken in Bildern&quot;*. Märchen, Literatur und der gegenseitige Austausch über die Arbeiten begleiten diesen Prozess. Zum Abschluss des Projekts zeigt die Galerie ausgewählte Werke aus 28 Jahren – darunter auch eigene Arbeiten Salome Haettenschweilers, die die Verbindung zwischen ihrer Atelier- und Projektarbeit sichtbar machen.</p>
<p>Laufzeit:17.07_10.10.2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wir kommen wieder. Über Tourismus und die Destination West-Berlin (13.08.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283657&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283657:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/283657-1781795450.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Pfannkuchen-Dose aus Blech aus den 1970er Jahren</media:title>
			  <media:description type="plain">Pfannkuchen-Dose, 1970er Jahre. Historisches Archiv Tourismus, TU-Berlin</media:description>
			  <media:copyright> Oliver Möst</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wie wurde aus West-Berlin ein touristisches Ziel? Vom Wiederaufbau des touristischen Angebots nach dem Zweiten Weltkrieg an prägten die historischen Brüche die Vermarktung der Metropole. Nach dem Mauerbau machte Berlins Insellage Reisen hierher komplizierter als in andere Großstädte. Einmal angekommen hatten viele Besucher:innen jedoch das Gefühl, den Kalten Krieg aus nächster Nähe zu erleben. Zugleich rückte der Erlebnistourismus zunehmend in den Mittelpunkt und teilte sich Freiräume mit der Alternativkultur, die gleichzeitig das touristische Bild durchkreuzte. 
Diese Tourismusgeschichte ist ein Zugang, den die Ausstellung „Wir kommen wieder“ eröffnet. Die Ausstellung macht Spannungsfelder des Phänomens Tourismus sichtbar. Zu den Widersprüchen dieses Phänomens zählt es, dass es unsichtbar bleiben möchte, während es eine dominante Zahl an Bildern produziert. Zugleich ist die Beschäftigung mit Tourismus eine Auseinandersetzung mit den eigenen Widersprüchen, denn das Versprechen auf Erholung ist ambivalent, wenn wir um die sozialen und ökologischen Verwerfungen wissen, die Tourismus begleiten.
Als eine gemeinsame Ausstellung des Museums Charlottenburg-Wilmersdorf mit dem Kunstraum Basement Berlin verbindet sie künstlerische und historische Zugänge. Die Ausstellung im Basement konzentriert sich auf zeitgenössische künstlerische Arbeiten, einige werden auch in der Villa Oppenheim gezeigt. 
Gefördert aus City Tax- Mitteln für besondere touristische Projekte im Bezirk der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wie wurde aus West-Berlin ein touristisches Ziel? Vom Wiederaufbau des touristischen Angebots nach dem Zweiten Weltkrieg an prägten die historischen Brüche die Vermarktung der Metropole. Nach dem Mauerbau machte Berlins Insellage Reisen hierher komplizierter als in andere Großstädte. Einmal angekommen hatten viele Besucher:innen jedoch das Gefühl, den Kalten Krieg aus nächster Nähe zu erleben. Zugleich rückte der Erlebnistourismus zunehmend in den Mittelpunkt und teilte sich Freiräume mit der Alternativkultur, die gleichzeitig das touristische Bild durchkreuzte. </p>
<p>Diese Tourismusgeschichte ist ein Zugang, den die Ausstellung „Wir kommen wieder“ eröffnet. Die Ausstellung macht Spannungsfelder des Phänomens Tourismus sichtbar. Zu den Widersprüchen dieses Phänomens zählt es, dass es unsichtbar bleiben möchte, während es eine dominante Zahl an Bildern produziert. Zugleich ist die Beschäftigung mit Tourismus eine Auseinandersetzung mit den eigenen Widersprüchen, denn das Versprechen auf Erholung ist ambivalent, wenn wir um die sozialen und ökologischen Verwerfungen wissen, die Tourismus begleiten.</p>
<p>Als eine gemeinsame Ausstellung des Museums Charlottenburg-Wilmersdorf mit dem Kunstraum Basement Berlin verbindet sie künstlerische und historische Zugänge. Die Ausstellung im Basement konzentriert sich auf zeitgenössische künstlerische Arbeiten, einige werden auch in der Villa Oppenheim gezeigt. </p>
<p>Gefördert aus City Tax- Mitteln für besondere touristische Projekte im Bezirk der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Louder, Taller, Uglier, Weirder - Von Unkraut lernen (13.08.2026 10:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274471&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274471:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/274471-1773817528.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ausstellung Louder, Taller, Uglier, Weirder</media:title>
			  <media:copyright>Tessa Curran </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das deutsche Wort Unkraut hat eine abwertende Konnotation – es bezeichnet Pflanzen, die als unerwünscht gelten und normalerweise entfernt werden. Doch viele dieser sogenannten „Beikräuter“ sind ökologisch wertvoll, ernähren Insekten, stärken den Boden und sind für den Menschen essbar oder sogar medizinisch wirksam. Unkraut erinnert uns daran, dass das, was außerhalb der konventionellen Ordnung liegt, oft Teil einer reichen und komplexen inneren Ökologie ist.
Unkraut tritt in der Ausstellung nicht nur als Studienobjekt oder Metapher auf, sondern auch als aktives Prinzip. Durch diverse, in ihrer Struktur oder Aussage widerspenstige künstlerische Positionen, wird die Frage aufgeworfen, wann etwas, eine Handlung oder ein Zustand „unkrautartig“, ist. Was bedeutet es, „Unkraut“ zu sein – zu verunsichern, zu durchdringen, zu überschreiten – innerhalb der Kunst, Institutionen, Sprache und des Alltagslebens? Unkraut zeigt, dass Störung nicht nur destruktiv, sondern auch generativ ist – sie löst starre Grenzen auf und eröffnet Raum für alternative Formen von Identität, Bedeutung und Praxis.
Louder, Taller, Uglier, Weirder – Learning from Weeds / Von Unkraut lernen ist ein kuratorisches Projekt, das sich intuitiv und unmittelbar von Unkraut inspirieren lässt. Es umfasst Veranstaltungen, die „Sprouts“ (Sprossen), sowie Ausstellungen, die in unterschiedlichen Rhythmen stattfinden.
Das Projekt erstreckt sich über fast ein Jahr. Es begann im Projektraum Xanadu in Neukölln, bevor im Herbst 2025 die erste Ausstellung im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien eröffnet wurde. Von diesem Ausgangspunkt aus treiben viele weitere Sprossen in der ganzen Stadt, begleitet von drei weiteren Ausstellungen in der Galerie im Turm in Friedrichshain, im Bärenzwinger in Mitte und in der Galerie im Körnerpark in Neukölln.
Das Projekt ist gefördert im Rahmen der Spartenoffenen Förderung der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Kuratiert von Anaïs Senli, Lorena Juan, Sonia Fernández Pan, Sylvia Sadzinski 
Ausstellung vom 27.06. bis 07.10.2026 ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Das deutsche Wort Unkraut hat eine abwertende Konnotation – es bezeichnet Pflanzen, die als unerwünscht gelten und normalerweise entfernt werden. Doch viele dieser sogenannten „Beikräuter“ sind ökologisch wertvoll, ernähren Insekten, stärken den Boden und sind für den Menschen essbar oder sogar medizinisch wirksam. Unkraut erinnert uns daran, dass das, was außerhalb der konventionellen Ordnung liegt, oft Teil einer reichen und komplexen inneren Ökologie ist.</p>
<p>Unkraut tritt in der Ausstellung nicht nur als Studienobjekt oder Metapher auf, sondern auch als aktives Prinzip. Durch diverse, in ihrer Struktur oder Aussage widerspenstige künstlerische Positionen, wird die Frage aufgeworfen, wann etwas, eine Handlung oder ein Zustand „unkrautartig“, ist. Was bedeutet es, „Unkraut“ zu sein – zu verunsichern, zu durchdringen, zu überschreiten – innerhalb der Kunst, Institutionen, Sprache und des Alltagslebens? Unkraut zeigt, dass Störung nicht nur destruktiv, sondern auch generativ ist – sie löst starre Grenzen auf und eröffnet Raum für alternative Formen von Identität, Bedeutung und Praxis.</p>
<p>Louder, Taller, Uglier, Weirder – Learning from Weeds / Von Unkraut lernen ist ein kuratorisches Projekt, das sich intuitiv und unmittelbar von Unkraut inspirieren lässt. Es umfasst Veranstaltungen, die „Sprouts“ (Sprossen), sowie Ausstellungen, die in unterschiedlichen Rhythmen stattfinden.</p>
<p>Das Projekt erstreckt sich über fast ein Jahr. Es begann im Projektraum Xanadu in Neukölln, bevor im Herbst 2025 die erste Ausstellung im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien eröffnet wurde. Von diesem Ausgangspunkt aus treiben viele weitere Sprossen in der ganzen Stadt, begleitet von drei weiteren Ausstellungen in der Galerie im Turm in Friedrichshain, im Bärenzwinger in Mitte und in der Galerie im Körnerpark in Neukölln.</p>
<p>Das Projekt ist gefördert im Rahmen der Spartenoffenen Förderung der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p>
<p>Kuratiert von Anaïs Senli, Lorena Juan, Sonia Fernández Pan, Sylvia Sadzinski </p>
<p>Ausstellung vom 27.06. bis 07.10.2026 </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[DAS NICHTS IST VOLLER KÖRPER Veronika Witte (13.08.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284782&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:284782:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/284782-1783339202.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Das Nichts ist voller Körper - Detail 2026</media:title>
			  <media:description type="plain">Das Nichts ist voller Körper - Detail 2026</media:description>
			  <media:copyright>Veronika Witte - VG Bild Kunst</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Gotisches Haus Galerie
Ausstellung bis 11.10.
.
Ursprünglich von der Bildhauerei kommend, befragt die Künstlerin Veronika Witte (*1962) mit unterschiedlichsten Medien die Erscheinung und Rolle des Körpers in der Gegenwartsgesellschaft: als Ideal, als Kapital, als Ressource bei zunehmender Entkörperlichung im Zeitalter digitaler Technologien.
In künstlerischer Feldforschung gewonnenes Text- und Bildmaterial bildet die Basis für viele ihrer Skulpturen, Videos und Installationen. Die erstmalig im Gotischen Haus zusammen präsentierten Werkgruppen Liquid Identities und Ghosted Bodies sind konstruierte Kunstkörper und loten sowohl statische als auch ästhetische Grenzen aus.
Wittes kalt silbrig schimmernden und leuchtend farbigen Skulpturen entziehen sich eindeutigen Zuschreibungen. Sie erscheinen organisch und künstlich, vertraut und fremd, als alternative Lebensformen, die sich zugleich allen normierten Idealen des menschlichen Körpers verweigern.
Ihre Präsenz interagiert mit dem Klang künstlicher Stimmen. Generiert aus einer Spracherkennungssoftware, lesen diese Stimmen Fragmente eines endlosen kryptischen Texts: der genetischen Grundlage, die alle Menschen kennzeichnet und zugleich nichts über ihre individuellen Identitäten preisgibt. In der hybriden Architektur des Gotischen Hauses entfalten die Installationen aus Sound, Video und amorphen Skulpturen ein ambivalentes Wechselspiel zwischen dem sogenannten Menschlichen und dem Kreatürlichem, zwischen Leere und Masse, zwischen amorpher und akustischer Körperlichkeit.
.
EINTRITT FREI
Mo-Sa: 10-18 Uhr
Am Montag, 05.10. geschlossen
So:        12-18 Uhr
An Feiertagen geschlossen]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Gotisches Haus Galerie</p>
<p>Ausstellung bis 11.10.</p>
<p>.</p>
<p>Ursprünglich von der Bildhauerei kommend, befragt die Künstlerin Veronika Witte (*1962) mit unterschiedlichsten Medien die Erscheinung und Rolle des Körpers in der Gegenwartsgesellschaft: als Ideal, als Kapital, als Ressource bei zunehmender Entkörperlichung im Zeitalter digitaler Technologien.</p>
<p>In künstlerischer Feldforschung gewonnenes Text- und Bildmaterial bildet die Basis für viele ihrer Skulpturen, Videos und Installationen. Die erstmalig im Gotischen Haus zusammen präsentierten Werkgruppen Liquid Identities und Ghosted Bodies sind konstruierte Kunstkörper und loten sowohl statische als auch ästhetische Grenzen aus.</p>
<p>Wittes kalt silbrig schimmernden und leuchtend farbigen Skulpturen entziehen sich eindeutigen Zuschreibungen. Sie erscheinen organisch und künstlich, vertraut und fremd, als alternative Lebensformen, die sich zugleich allen normierten Idealen des menschlichen Körpers verweigern.</p>
<p>Ihre Präsenz interagiert mit dem Klang künstlicher Stimmen. Generiert aus einer Spracherkennungssoftware, lesen diese Stimmen Fragmente eines endlosen kryptischen Texts: der genetischen Grundlage, die alle Menschen kennzeichnet und zugleich nichts über ihre individuellen Identitäten preisgibt. In der hybriden Architektur des Gotischen Hauses entfalten die Installationen aus Sound, Video und amorphen Skulpturen ein ambivalentes Wechselspiel zwischen dem sogenannten Menschlichen und dem Kreatürlichem, zwischen Leere und Masse, zwischen amorpher und akustischer Körperlichkeit.</p>
<p>.</p>
<p><strong>EINTRITT FREI</strong></p>
<p>Mo-Sa: 10-18 Uhr</p>
<p>Am Montag, 05.10. geschlossen</p>
<p>So:        12-18 Uhr</p>
<p>An Feiertagen geschlossen</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Krabbelgruppen im Kindercafé des Stadtteilzentrums Kaulsdorf (13.08.2026 10:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=236290&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:236290:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/236290-1753262132.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Plakat </media:title>
			  <media:description type="plain">Krabbelgruppen Kindercafé Stadtteilzentrum Kaulsdorf</media:description>
			  <media:copyright>Mittendrin Leben e. V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Liebe Eltern,
wir laden euch herzlich zu unseren Krabbelgruppen im Kindercafé des Stadtteilzentrums Kaulsdorf ein! Diese Treffen bieten eine wunderbare Gelegenheit für eure Kleinen, in einer liebevollen und sicheren Umgebung zu spielen und erste Freundschaften zu knüpfen.
Während die Kinder krabbeln und die Welt entdecken, haben Sie die Möglichkeit, sich mit anderen Eltern auszutauschen, wertvolle Tipps zu erhalten und einfach eine entspannte Zeit zu verbringen. Bringt euer Baby oder Kleinkind mit und genießt die gemeinsame Zeit!
Wir freuen uns darauf, euch und eure Kinder in unseren Krabbelgruppen willkommen zu heißen!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Eltern,</p>
<p>wir laden euch herzlich zu unseren Krabbelgruppen im Kindercafé des Stadtteilzentrums Kaulsdorf ein! Diese Treffen bieten eine wunderbare Gelegenheit für eure Kleinen, in einer liebevollen und sicheren Umgebung zu spielen und erste Freundschaften zu knüpfen.</p>
<p>Während die Kinder krabbeln und die Welt entdecken, haben Sie die Möglichkeit, sich mit anderen Eltern auszutauschen, wertvolle Tipps zu erhalten und einfach eine entspannte Zeit zu verbringen. Bringt euer Baby oder Kleinkind mit und genießt die gemeinsame Zeit!</p>
<p>Wir freuen uns darauf, euch und eure Kinder in unseren Krabbelgruppen willkommen zu heißen!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Forced to Work – Willing to Survive | Zwangsarbeit in Vergangenheit und Gegenwart (13.08.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277177&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277177:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/277177-1776177952.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Im Vordergrund steht eine Person in Anzug und Mantel, die mehrere zusammengerollte Decken und eine Tasche trägt. Der Gesichtsausdruck ist neutral, das Gesicht unscharf. Im Hintergrund arbeiten mehrere Menschen an einem Bahndamm.</media:title>
			  <media:copyright>DZNSZA</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die internationale Wanderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive“ entstand als gemeinsames Erasmus+-Projekt von Partnern aus Italien, Österreich und Polen. Sie beleuchtet das Massenphänomen der NS-Zwangsarbeit anhand persönlicher Biografien: Schicksale von zivilen Arbeiter:innen, Kriegsgefangenen, KZ-Häftlingen und jüdischen Verfolgten aus ganz Europa werden hier sichtbar.
Dabei vergleicht die Ausstellung die unterschiedlichen historischen Kontexte im besetzten Polen, im „angeschlossenen“ Österreich und im bis 1943 verbündeten Italien. Ein abschließender Teil schlägt die Brücke zur Gegenwart: Trotz internationaler Abkommen sind heute weltweit Millionen Menschen von moderner Ausbeutung betroffen. Die Ausstellung verdeutlicht so, was Zwangsarbeit bedeutet – damals wie heute.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die internationale Wanderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive“ entstand als gemeinsames Erasmus+-Projekt von Partnern aus Italien, Österreich und Polen. Sie beleuchtet das Massenphänomen der NS-Zwangsarbeit anhand persönlicher Biografien: Schicksale von zivilen Arbeiter:innen, Kriegsgefangenen, KZ-Häftlingen und jüdischen Verfolgten aus ganz Europa werden hier sichtbar.</p>
<p>Dabei vergleicht die Ausstellung die unterschiedlichen historischen Kontexte im besetzten Polen, im „angeschlossenen“ Österreich und im bis 1943 verbündeten Italien. Ein abschließender Teil schlägt die Brücke zur Gegenwart: Trotz internationaler Abkommen sind heute weltweit Millionen Menschen von moderner Ausbeutung betroffen. Die Ausstellung verdeutlicht so, was Zwangsarbeit bedeutet – damals wie heute.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Antje Majewski & Jen Tiger – Osage Orange (13.08.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274672&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274672:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/274672-1774004553.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Jen Tiger, The Arts of „Civilized Life“ </media:title>
			  <media:description type="plain">Jen Tiger, The Arts of „Civilized Life“</media:description>
			  <media:copyright>Jen Tiger</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eröffnung: Donnerstag, 28. Mai 2026, 18.30 Uhr
Begrüßung und Einführung
Dr. Brigitte Hausmann, Leiterin des Fachbereichs Kultur
Künstlerinnengespräch 
Antje Majewski und Jen Tiger, moderiert von Amy Patton
Die Ausstellung Osage Orange der Künstlerinnen Antje Majewski und Jen Tiger erzählt anhand eines Baums, des Osagedorns, eine verflochtene Geschichte über indigene Kultur, Kolonisierung und Transformationen von Landnutzung. 
Ausgehend von der Faszination für die gelbgrün schimmernden Früchte der Maclura Pomifera, die sich im Herbst auch im nahe des Gutshauses gelegenen Botanischen Garten finden, entwickelte Antje Majewski ein rechercheintensives Langzeitprojekt mit einer Gruppe von Werken, welche die Osage Orange in unterschiedlichen Bedeutungszusammenhängen und Medien (Malerei, Video, Installation) in den Blick nehmen. Der Osagedorn führte Majewski in die Vergangenheit und in die USA, das Herkunftsland des Baums. Er ist nach der indigenen Osage Nation benannt, die das Holz des Baums besonders für den Bau von Jagdbögen schätzte. Videointerviews mit dem Osage-Ältesten Raymond Lasley, der heute noch Jagdbögen aus Osage-Holz herstellt, und dem Forstexperten Mark Bays öffnen ein Panorama aus Vertreibung, Siedlungsgeschichte, ökologischen Krisen und Wiederaufforstung. Die Osages wurden von den europäischen Kolonisator:innen vertrieben und in Oklahoma angesiedelt, womit zugleich ihre traditionelle semi-nomadische Lebensweise mit der Bisonjagd endete. Wie viele andere indigene Gruppen sollten sie gezwungen werden, sesshaft zu werden und Ackerbau zu betreiben. Der auch gebräuchliche Name „Hedgeapple“ verweist darauf, dass der Osagedorn von den weißen Siedlern für stachelige Hecken verwendet wurde, die das Vieh einzäunten, das die gezielt abgeschlachteten Bisons ersetzte. 
Die Farmer rodeten die Prärie und bauten kurzwurzelige Gräser an, wodurch der kostbare Humus im „Dust Bowl“ wegflog. Nun diente der Osagedorn dazu, „Shelterbelts“ anzulegen – einen Windschutz aus Bäumen, die in Oklahoma vom Oklahoma Forest Department millionenfach gepflanzt wurden. 
Ein zentrales neues Kapitel entsteht im Dialog mit der Osage-Künstlerin Jen Tiger. Jen Tiger untersucht seit Jahren die Geschichte der Zwangsassimilation der Osage in Kirchen- und Internatsschulen, in denen Kinder – darunter ihre eigenen Vorfahren – von ihren Familien getrennt und in die Wertewelt der weißen Siedlergesellschaft überführt werden sollten. 
In zahlreichen Archiven hat sie Fotografien, Dokumente und Berichte zusammengetragen und aus diesem Material eine dichte visuelle Sprache entwickelt, die Trauma und Widerstand gleichermaßen sichtbar macht. Ihre Text-Bild-Collagen operieren wie vielstimmige Erinnerungsräume, in denen historische Spuren, persönliche Recherche und politische Analyse ineinandergreifen. Auch ihre Metallarbeiten verweisen auf kulturelle Kontinuitäten und Brüche. Indem Tiger sich bewusst für das Medium Schmuck entscheidet, setzt sie zugleich ein feministisches Zeichen: ein Gegenentwurf zu den männlich dominierten Perspektiven auf indigene Geschichte, Kunst und Handwerk.
Neben diesen polyphonal die Geschichte umkreisenden Werken steht Majewskis malerische Rückkehr zur Frucht selbst: ein Zyklus neuer Bilder, in denen die Osage Orange als wesenhaft anderes Lebewesen erscheint, mit dem Menschen vielfältige Verbindungen eingegangen sind, das sie aber nicht besitzen oder ganz verstehen können.
Zur Ausstellung erscheint im Kerber Verlag ein Katalog.
Gefördert aus dem Ausstellungsfonds für die Kommunalen Galerien der Berliner Bezirke und dem Fonds für Ausstellungsvergütungen für bildende Künstler:innen (FABiK)
Gutshaus Steglitz
29. Mai bis 18. Oktober 2026
jeden 1. Dienstag im Monat geschlossen
Mo–So 10–18 Uhr, Eintritt frei
Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302 
www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eröffnung: Donnerstag, 28. Mai 2026, 18.30 Uhr</p>
<p>Begrüßung und Einführung</p>
<p>Dr. Brigitte Hausmann, Leiterin des Fachbereichs Kultur</p>
<p>Künstlerinnengespräch </p>
<p>Antje Majewski und Jen Tiger, moderiert von Amy Patton</p>
<p>Die Ausstellung Osage Orange der Künstlerinnen Antje Majewski und Jen Tiger erzählt anhand eines Baums, des Osagedorns, eine verflochtene Geschichte über indigene Kultur, Kolonisierung und Transformationen von Landnutzung. </p>
<p>Ausgehend von der Faszination für die gelbgrün schimmernden Früchte der Maclura Pomifera, die sich im Herbst auch im nahe des Gutshauses gelegenen Botanischen Garten finden, entwickelte Antje Majewski ein rechercheintensives Langzeitprojekt mit einer Gruppe von Werken, welche die Osage Orange in unterschiedlichen Bedeutungszusammenhängen und Medien (Malerei, Video, Installation) in den Blick nehmen. Der Osagedorn führte Majewski in die Vergangenheit und in die USA, das Herkunftsland des Baums. Er ist nach der indigenen Osage Nation benannt, die das Holz des Baums besonders für den Bau von Jagdbögen schätzte. Videointerviews mit dem Osage-Ältesten Raymond Lasley, der heute noch Jagdbögen aus Osage-Holz herstellt, und dem Forstexperten Mark Bays öffnen ein Panorama aus Vertreibung, Siedlungsgeschichte, ökologischen Krisen und Wiederaufforstung. Die Osages wurden von den europäischen Kolonisator:innen vertrieben und in Oklahoma angesiedelt, womit zugleich ihre traditionelle semi-nomadische Lebensweise mit der Bisonjagd endete. Wie viele andere indigene Gruppen sollten sie gezwungen werden, sesshaft zu werden und Ackerbau zu betreiben. Der auch gebräuchliche Name „Hedgeapple“ verweist darauf, dass der Osagedorn von den weißen Siedlern für stachelige Hecken verwendet wurde, die das Vieh einzäunten, das die gezielt abgeschlachteten Bisons ersetzte. </p>
<p>Die Farmer rodeten die Prärie und bauten kurzwurzelige Gräser an, wodurch der kostbare Humus im „Dust Bowl“ wegflog. Nun diente der Osagedorn dazu, „Shelterbelts“ anzulegen – einen Windschutz aus Bäumen, die in Oklahoma vom Oklahoma Forest Department millionenfach gepflanzt wurden. </p>
<p>Ein zentrales neues Kapitel entsteht im Dialog mit der Osage-Künstlerin Jen Tiger. Jen Tiger untersucht seit Jahren die Geschichte der Zwangsassimilation der Osage in Kirchen- und Internatsschulen, in denen Kinder – darunter ihre eigenen Vorfahren – von ihren Familien getrennt und in die Wertewelt der weißen Siedlergesellschaft überführt werden sollten. </p>
<p>In zahlreichen Archiven hat sie Fotografien, Dokumente und Berichte zusammengetragen und aus diesem Material eine dichte visuelle Sprache entwickelt, die Trauma und Widerstand gleichermaßen sichtbar macht. Ihre Text-Bild-Collagen operieren wie vielstimmige Erinnerungsräume, in denen historische Spuren, persönliche Recherche und politische Analyse ineinandergreifen. Auch ihre Metallarbeiten verweisen auf kulturelle Kontinuitäten und Brüche. Indem Tiger sich bewusst für das Medium Schmuck entscheidet, setzt sie zugleich ein feministisches Zeichen: ein Gegenentwurf zu den männlich dominierten Perspektiven auf indigene Geschichte, Kunst und Handwerk.</p>
<p>Neben diesen polyphonal die Geschichte umkreisenden Werken steht Majewskis malerische Rückkehr zur Frucht selbst: ein Zyklus neuer Bilder, in denen die Osage Orange als wesenhaft anderes Lebewesen erscheint, mit dem Menschen vielfältige Verbindungen eingegangen sind, das sie aber nicht besitzen oder ganz verstehen können.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint im Kerber Verlag ein Katalog.</p>
<p>Gefördert aus dem Ausstellungsfonds für die Kommunalen Galerien der Berliner Bezirke und dem Fonds für Ausstellungsvergütungen für bildende Künstler:innen (FABiK)</p>
<p>Gutshaus Steglitz</p>
<p>29. Mai bis 18. Oktober 2026</p>
<p>jeden 1. Dienstag im Monat geschlossen</p>
<p>Mo–So 10–18 Uhr, Eintritt frei</p>
<p>Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302 </p>
<p>www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Geschichte(n) vor Ort – 25 Jahre Museum Pankow (13.08.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283300&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283300:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/283300-1781616585.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Geschichte(n) vor Ort – 25 Jahre Museum Pankow</media:title>
			  <media:description type="plain">Geschichte(n) vor Ort – 25 Jahre Museum Pankow</media:description>
			  <media:copyright>© Museum Pankow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Seit 25 Jahren bewahrt, erforscht und ver­mittelt das Museum Pankow die Geschichte(n) eines Bezirks, der so viel­fältig ist wie seine Orts­teile. Die Jubi­läums­aus­stellung lädt Sie dazu ein, auf Ent­deckungs­reise zu gehen – zu Projekten, Erinnerungen und Ko­operationen, welche die regionale Geschichts­arbeit lebendig machen.
Wie wirken sich histori­sche Zäsuren auf regionaler Ebene aus? Welche Per­sön­lich­keiten prägen einen Bezirk? Welche Geschichten bleiben – und warum? Anhand aus­gewählter Projekte eröffnet die Aus­stellung Ein­blicke in die Arbeit des Museum Pankow: von Aus­stellungen über Gedenk­initiativen bis hin zu Ver­mittlungs­formaten. Jedes Projekt steht für eine eigene Geschichte vor Ort – und für die Menschen, die sie recherchiert und der Öffentlich­keit zu­gäng­lich gemacht haben.
Die Ausstellung ist gemein­schaftlich von allen Arbeits­be­reichen des Museums ent­wickelt worden und spiegelt die ganze Band­breite seiner Tätigkeit wider. Neben aus­ge­wählten Aus­stellungs-, Gedenk- und Vermittlungs­projekten werden eine Vielzahl von Objekten, Archiv­doku­menten, Plakaten, Flyern und Foto­grafien präsentiert. Ergänzende Register laden dazu ein, weitere Vor­haben aus 25 Jahren zu ent­decken – und vielleicht ganz persön­liche Bezüge herzu­stellen. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 25 Jahren bewahrt, erforscht und ver­mittelt das Museum Pankow die Geschichte(n) eines Bezirks, der so viel­fältig ist wie seine Orts­teile. Die Jubi­läums­aus­stellung lädt Sie dazu ein, auf Ent­deckungs­reise zu gehen – zu Projekten, Erinnerungen und Ko­operationen, welche die regionale Geschichts­arbeit lebendig machen.</p>
<p>Wie wirken sich histori­sche Zäsuren auf regionaler Ebene aus? Welche Per­sön­lich­keiten prägen einen Bezirk? Welche Geschichten bleiben – und warum? Anhand aus­gewählter Projekte eröffnet die Aus­stellung Ein­blicke in die Arbeit des Museum Pankow: von Aus­stellungen über Gedenk­initiativen bis hin zu Ver­mittlungs­formaten. Jedes Projekt steht für eine eigene Geschichte vor Ort – und für die Menschen, die sie recherchiert und der Öffentlich­keit zu­gäng­lich gemacht haben.</p>
<p>Die Ausstellung ist gemein­schaftlich von allen Arbeits­be­reichen des Museums ent­wickelt worden und spiegelt die ganze Band­breite seiner Tätigkeit wider. Neben aus­ge­wählten Aus­stellungs-, Gedenk- und Vermittlungs­projekten werden eine Vielzahl von Objekten, Archiv­doku­menten, Plakaten, Flyern und Foto­grafien präsentiert. Ergänzende Register laden dazu ein, weitere Vor­haben aus 25 Jahren zu ent­decken – und vielleicht ganz persön­liche Bezüge herzu­stellen. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Das Gotische Haus in der Spandauer Altstadt (13.08.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=231741&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:231741:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/231741-1740057061.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Stadtgeschichtliches Museum &amp; Galerie</media:title>
			  <media:description type="plain">Stadtgeschichtliches Museum &amp; Galerie</media:description>
			  <media:copyright>Visit Spandau</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das Leben in der Stadt – ein Rundgang durch sechs Jahrhunderte.
Im Obergeschoss des Gotischen Hauses befindet sich eine Ausstellung zur Geschichte des städtischen Lebens und Wohnens in Spandau. 
Sie beleuchtet die Geschichte dieses einzigartigen Hauses anhand archäologischer Fundstücke, wie glasierte Ofenkacheln und Münzen. 
Es gibt ein Modell von dem Haus, wo sich die Wände öffnen lassen, so bekommt man einen Eindruck von der originalen Baustruktur, die so manches Geheimnis in sich birgt.
Der Rundgang erzählt vom Alltag in der Stadt und lädt zum Mitmachen ein, zum Beispiel Singen, Raten und Theaterspielen. Eine Ausstellung für die ganze Familie.
Es ist eines der ältesten erhaltenen Bürgerhäuser im gesamten Berliner Raum. Der Kernbau wurde bereits im 15. Jahrhundert vermutlich von einem Kaufmann errichtet. Zu dieser Zeit war es nur eines von wenigen Steinhäusern in der Region.
Dank einer bauhistorischen Untersuchung und darauf folgenden umfangreichen Restaurierungsarbeiten Ende der 1980er Jahre zeigt sich der Ort nun in seiner Ursprünglichkeit. Der spätgotische Bau mit seinem Netzrippengewölbe sowie den architektonischen Veränderungen der folgenden Jahrhunderte, wie der Umbau im klassizistischen Stil um 1800, lässt Sie in die Geschichte eintauchen.
Das Gotische Haus ist eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums der Zitadelle Spandau.
Im Erdgeschoss finden wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen statt.
.....................................................................................................................................................................
ÖFFNUNGSZEITEN
Sommer (01. April - 30. September)
- Montag - Samstag .....10 - 18 Uhr
- Sonntag .....................12 - 18 Uhr
.
Winter (01. Oktober - 31. März)
- Montags geschlossen
- Dienstag - Samstag ...10 - 18 Uhr 
- Sonntag .....................12 - 18 Uhr
Am 24. und 31. Dezember sowie an (Berliner) Feiertagen geschlossen.
.
EINTRITT FREI
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Leben in der Stadt – ein Rundgang durch sechs Jahrhunderte.</strong></p>
<p>Im Obergeschoss des Gotischen Hauses befindet sich eine Ausstellung zur Geschichte des städtischen Lebens und Wohnens in Spandau. </p>
<p>Sie beleuchtet die Geschichte dieses einzigartigen Hauses anhand archäologischer Fundstücke, wie glasierte Ofenkacheln und Münzen. </p>
<p>Es gibt ein Modell von dem Haus, wo sich die Wände öffnen lassen, so bekommt man einen Eindruck von der originalen Baustruktur, die so manches Geheimnis in sich birgt.</p>
<p>Der Rundgang erzählt vom Alltag in der Stadt und lädt zum Mitmachen ein, zum Beispiel Singen, Raten und Theaterspielen. Eine Ausstellung für die ganze Familie.</p>
<p>Es ist eines der ältesten erhaltenen Bürgerhäuser im gesamten Berliner Raum. Der Kernbau wurde bereits im 15. Jahrhundert vermutlich von einem Kaufmann errichtet. Zu dieser Zeit war es nur eines von wenigen Steinhäusern in der Region.</p>
<p>Dank einer bauhistorischen Untersuchung und darauf folgenden umfangreichen Restaurierungsarbeiten Ende der 1980er Jahre zeigt sich der Ort nun in seiner Ursprünglichkeit. Der spätgotische Bau mit seinem Netzrippengewölbe sowie den architektonischen Veränderungen der folgenden Jahrhunderte, wie der Umbau im klassizistischen Stil um 1800, lässt Sie in die Geschichte eintauchen.</p>
<p>Das Gotische Haus ist eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums der Zitadelle Spandau.</p>
<p>Im Erdgeschoss finden wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen statt.</p>
<p>.....................................................................................................................................................................</p>
<p><strong>ÖFFNUNGSZEITEN</strong></p>
<p>Sommer (01. April - 30. September)</p>
<p>- Montag - Samstag .....10 - 18 Uhr</p>
<p>- Sonntag .....................12 - 18 Uhr</p>
<p>.</p>
<p>Winter (01. Oktober - 31. März)</p>
<p>- Montags geschlossen</p>
<p>- Dienstag - Samstag ...10 - 18 Uhr </p>
<p>- Sonntag .....................12 - 18 Uhr</p>
<p>Am 24. und 31. Dezember sowie an (Berliner) Feiertagen geschlossen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>EINTRITT FREI</strong></p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Sonderausstellung Elfenbein in Tempelhof. Spuren kolonialer Ausbeutung im Franckepark (13.08.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284377&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:284377:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/284377-1782736904.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Einladungskarte zur Sonderausstellung</media:title>
			  <media:description type="plain">Einladungskarte zur Sonderausstellung</media:description>
			  <media:copyright>Gestaltung: Büro Franke I Steinert</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Auf dem Gelände des heutigen Franckeparks betrieb der Kaufmann Theodor Francke im 19. Jahrhundert eine Elfenbeinbleiche. Importiertes Elfenbein aus kolonialen Handelsnetzen wurde hier gebleicht und etwa zu Klaviertastaturen weiterverarbeitet. Die Francke GmbH war zudem am Handel mit Raubkunst wie den Beninbronzen beteiligt. Die Ausstellung macht diese bislang wenig beachteten Spuren kolonialer Ausbeutung in Tempelhof sichtbar und lädt dazu ein, die Berliner Kolonialgeschichte kritisch zu betrachten.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Gelände des heutigen Franckeparks betrieb der Kaufmann Theodor Francke im 19. Jahrhundert eine Elfenbeinbleiche. Importiertes Elfenbein aus kolonialen Handelsnetzen wurde hier gebleicht und etwa zu Klaviertastaturen weiterverarbeitet. Die Francke GmbH war zudem am Handel mit Raubkunst wie den Beninbronzen beteiligt. Die Ausstellung macht diese bislang wenig beachteten Spuren kolonialer Ausbeutung in Tempelhof sichtbar und lädt dazu ein, die Berliner Kolonialgeschichte kritisch zu betrachten.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung Furore (13.08.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281773&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281773:2026-08-13:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/281773-1780383808.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Zeichnung auf lila Untergrund</media:title>
			  <media:copyright>Nora Keilig</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Einzelausstellung von Nina Paszkowski spielt unter dem Titel »Furore« auf das Spektakel an, das den Bärenzwinger seit jeher heimsucht: das Prinzip des Vorführens und Inszenierens – ob durch lebende Tiere, ideologisch aufgeladene Stadtidentität oder zeitgenössische Kunst. Dabei beschreibt Furore ein Aufsehen, das sich zwischen Faszination und Unbehagen bewegt. Was anzieht und begeistert, kann in Empörung oder Wut umschlagen. Mit dieser Wut setzt sich Nina Paszkowski anhand mythologischer Wesen auseinander, deren Name im Ausstellungstitel anklingt: den Furien. In der griechischen Mythologie erscheinen sie als wütende Rächerinnen, die jedoch durch einen Akt der Gnade eine Menschwerdung erfahren und sich in die milden Eumeniden wandeln.
In »Furore« treten die Furien als überlebensgroße Wächterinnen in Erscheinung. Vor dem Hintergrund der Geschichte des Ortes, in der das Spektakel stets auch mit Kontrolle und Gewalt verbunden war, bleibt offen, ob sie hier Rache üben oder Gnade walten lassen werden. Bei Paszkowski verharrt Wut nicht im Zerstörerischen. Sie erscheint vielmehr als eine Kraft, die bestehende Verhältnisse aufbricht und neue Formen des Miteinanders denkbar macht. Die Transformation der Furien spiegelt sich durch eine sich verändernde Werkkonstellation im Bärenzwinger selbst wider: Während der neunmonatigen Laufzeit bricht Wut in Form keramischer Wucherungen aus den Wänden des Zwingers hervor und bahnt sich neue Wege. Zurück bleiben offene Wunden, die Verletzlichkeit in den Raum einschreiben und Fragen nach dem Fortwirken von Gewalt und Heilung aufwerfen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Einzelausstellung von Nina Paszkowski spielt unter dem Titel »Furore« auf das Spektakel an, das den Bärenzwinger seit jeher heimsucht: das Prinzip des Vorführens und Inszenierens – ob durch lebende Tiere, ideologisch aufgeladene Stadtidentität oder zeitgenössische Kunst. Dabei beschreibt Furore ein Aufsehen, das sich zwischen Faszination und Unbehagen bewegt. Was anzieht und begeistert, kann in Empörung oder Wut umschlagen. Mit dieser Wut setzt sich Nina Paszkowski anhand mythologischer Wesen auseinander, deren Name im Ausstellungstitel anklingt: den Furien. In der griechischen Mythologie erscheinen sie als wütende Rächerinnen, die jedoch durch einen Akt der Gnade eine Menschwerdung erfahren und sich in die milden Eumeniden wandeln.</p>
<p>In »Furore« treten die Furien als überlebensgroße Wächterinnen in Erscheinung. Vor dem Hintergrund der Geschichte des Ortes, in der das Spektakel stets auch mit Kontrolle und Gewalt verbunden war, bleibt offen, ob sie hier Rache üben oder Gnade walten lassen werden. Bei Paszkowski verharrt Wut nicht im Zerstörerischen. Sie erscheint vielmehr als eine Kraft, die bestehende Verhältnisse aufbricht und neue Formen des Miteinanders denkbar macht. Die Transformation der Furien spiegelt sich durch eine sich verändernde Werkkonstellation im Bärenzwinger selbst wider: Während der neunmonatigen Laufzeit bricht Wut in Form keramischer Wucherungen aus den Wänden des Zwingers hervor und bahnt sich neue Wege. Zurück bleiben offene Wunden, die Verletzlichkeit in den Raum einschreiben und Fragen nach dem Fortwirken von Gewalt und Heilung aufwerfen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Erzähltheater auf dem Spielplatz (13.08.2026 10:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276418&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:276418:2026-08-13:10-30-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/276418-1775633099.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Erzähltheater im Park mit Publikum</media:title>
			  <media:copyright>Kurt-Tucholsky-Bibliothek</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Bei schönem Wetter stellen wir Euch dienstags und donnerstags um 10:30 Uhr auf dem Spielplatz am Arnswalder Platz eine Geschichte mit dem Kamishibai-Theater vor. 
Für Kita-Kinder und alle, die Lust darauf haben.
Ihr findet uns auf dem Spielplatz 2, Pasteurstraße Hans-Otto-Straße.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Bei schönem Wetter stellen wir Euch dienstags und donnerstags um 10:30 Uhr auf dem Spielplatz am Arnswalder Platz eine Geschichte mit dem Kamishibai-Theater vor. </p>
<p>Für Kita-Kinder und alle, die Lust darauf haben.</p>
<p>Ihr findet uns auf dem Spielplatz 2, Pasteurstraße Hans-Otto-Straße.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fahrradkennzeichnung des Abschnitts 16 (13.08.2026 11:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=287803&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:287803:2026-08-13:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[„Bei einer Fahrradkennzeichnung wird Ihr Fahrrad oder Fahrradanhänger - zusätzlich zur ggf. vorhandenen Rahmennummer – mit einer nachträglichen, individuellen Kennzeichnung versehen. 
Mit Ihrer Einwilligung werden die Angaben zum Fahrrad zusammen mit Ihren Personendaten (Name, Vorname, Geburtsdatum-/ort) in einem Verzeichnis der Polizei gespeichert. Somit lässt sich Ihr Fahrrad nach einem Abhandenkommen besser zuordnen. Außerdem steigt durch eine mit der Kennzeichnung ergänzte Sachfahndungseingabe die Chance, Ihr Rad nach einem Diebstahl wiederzufinden.
Ein derart gekennzeichnetes Rad ist für Diebe weitaus weniger attraktiv!
Eine Fahrradkennzeichnung allein ist jedoch kein hinreichender Schutz! Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite  [[/polizei/aufgaben/praevention/diebstahl-und-einbruch/artikel.228483.php|Schützen Sie sich vor Fahrraddiebstahl]] zu den Möglichkeiten, Fahrraddieben die Arbeit zu erschweren.
Wichtig: Zur Fahrradkennzeichnung bringen Sie bitte Ihren Ausweis oder Pass mit. Minderjährige Radfahrer*innen kommen in Begleitung ihrer Erziehungsverantwortlichen oder legen eine schriftliche Einwilligung ihrer Eltern vor.“]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>„Bei einer Fahrradkennzeichnung wird Ihr Fahrrad oder Fahrradanhänger - zusätzlich zur ggf. vorhandenen Rahmennummer – mit einer nachträglichen, individuellen Kennzeichnung versehen. </p>
<p>Mit Ihrer Einwilligung werden die Angaben zum Fahrrad zusammen mit Ihren Personendaten (Name, Vorname, Geburtsdatum-/ort) in einem Verzeichnis der Polizei gespeichert. Somit lässt sich Ihr Fahrrad nach einem Abhandenkommen besser zuordnen. Außerdem steigt durch eine mit der Kennzeichnung ergänzte Sachfahndungseingabe die Chance, Ihr Rad nach einem Diebstahl wiederzufinden.</p>
<p><strong>Ein derart gekennzeichnetes Rad ist für Diebe weitaus weniger attraktiv!</strong></p>
<p>Eine Fahrradkennzeichnung allein ist jedoch kein hinreichender Schutz! Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite  [[/polizei/aufgaben/praevention/diebstahl-und-einbruch/artikel.228483.php|Schützen Sie sich vor Fahrraddiebstahl]] zu den Möglichkeiten, Fahrraddieben die Arbeit zu erschweren.</p>
<p><strong>Wichtig:</strong> Zur Fahrradkennzeichnung bringen Sie bitte Ihren Ausweis oder Pass mit. Minderjährige Radfahrer*innen kommen in Begleitung ihrer Erziehungsverantwortlichen oder legen eine schriftliche Einwilligung ihrer Eltern vor.“</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Werkstattausstellung: „…immer wieder dorthin zurück.“ Deutsche Kolonialbiografien aus Lichtenberg (13.08.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272242&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272242:2026-08-13:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Kaum bekannt ist, wie sehr koloniale Strukturen im alltäglichen Leben in Lichtenberg verankert waren und gewirkt haben. In einer Werkstattausstellung präsentieren der Historiker Thomas Irmer und der Kurator Niels Prauser acht Lichtenberger Biografien, die auf unterschiedliche Weise als Akteurinnen und Akteure in das koloniale Geschehen in Afrika, Asien und Ozeanien eingebunden waren. Die Ausstellung im Museum Lichtenberg ist Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Gezeigt werden erste Ergebnisse eines Forschungsprojekts, das fortlaufend erweitert und durch weitere Beispiele ergänzt wird. Die vollständigen Erkenntnisse sollen in einer Publikation des Museums veröffentlicht werden. So trägt das Projekt dazu bei, das Verständnis für eine Epoche der deutschen Geschichte zu vertiefen, die weitgehend aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwunden ist.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Kaum bekannt ist, wie sehr koloniale Strukturen im alltäglichen Leben in Lichtenberg verankert waren und gewirkt haben. In einer Werkstattausstellung präsentieren der Historiker Thomas Irmer und der Kurator Niels Prauser acht Lichtenberger Biografien, die auf unterschiedliche Weise als Akteurinnen und Akteure in das koloniale Geschehen in Afrika, Asien und Ozeanien eingebunden waren. Die Ausstellung im Museum Lichtenberg ist Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Gezeigt werden erste Ergebnisse eines Forschungsprojekts, das fortlaufend erweitert und durch weitere Beispiele ergänzt wird. Die vollständigen Erkenntnisse sollen in einer Publikation des Museums veröffentlicht werden. So trägt das Projekt dazu bei, das Verständnis für eine Epoche der deutschen Geschichte zu vertiefen, die weitgehend aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwunden ist.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wanderausstellung “Klima-Snacks” von KATE e.V. (13.08.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=287149&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:287149:2026-08-13:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/287149-1785148828.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Einblick in die Ausstellung &amp;quot;Klima-Snacks&amp;quot;</media:title>
			  <media:copyright>KATE e.V.!</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die kiosk-ähnlich aufgebaute Ausstellung vermittelt auf sechs Wänden und mit teils interaktiven Elementen grundlegende Informationen zu den Themen Klima und Ernährungsweisen. Besucher*innen können sich so niedrigschwellig mit dem Klimawandel und dem Treibhauseffekt, dem CO2-Fußabdruck von Lebensmitteln, kolonialen Kontinuitäten im Ernährungssektor sowie klimafreundlichen Handlungsoptionen auseinandersetzten.
An dieser Stelle finden sich weitergehende Informationen zu den Themen Treibhauseffekt, CO2-Bilanzen von Lebensmitteln sowie Kolonialismus und koloniale Kontinuitäten im Bereich Ernährung.
Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten frei zugänglich
KATE e.V. : https://www.kate-berlin.de/bildung/schulen/klimafruehstueck/klima-snacks/#Ausstellung]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die kiosk-ähnlich aufgebaute Ausstellung vermittelt auf sechs Wänden und mit teils interaktiven Elementen grundlegende Informationen zu den Themen Klima und Ernährungsweisen. Besucher*innen können sich so niedrigschwellig mit dem Klimawandel und dem Treibhauseffekt, dem CO2-Fußabdruck von Lebensmitteln, kolonialen Kontinuitäten im Ernährungssektor sowie klimafreundlichen Handlungsoptionen auseinandersetzten.</p>
<p>An dieser Stelle finden sich weitergehende Informationen zu den Themen Treibhauseffekt, CO2-Bilanzen von Lebensmitteln sowie Kolonialismus und koloniale Kontinuitäten im Bereich Ernährung.</p>
<p>Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten frei zugänglich</p>
<p>KATE e.V. : <a href="https://www.kate-berlin.de/bildung/schulen/klimafruehstueck/klima-snacks/#Ausstellung" title="https://www.kate-berlin.de/bildung/schulen/klimafruehstueck/klima-snacks/#Ausstellung" rel="nofollow noopener">https://www.kate-berlin.de/bildung/schulen/klimafruehstueck/klima-snacks/#Ausstellung</a></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wo ich wohne (13.08.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279892&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:279892:2026-08-13:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/279892-1778589289.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Verschwommene Ansicht des Hauseingang zum Haus am Waldsee</media:title>
			  <media:description type="plain">Haus am Waldsee, 1978</media:description>
			  <media:copyright>© Archiv Haus am Waldsee</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[&quot;Wo ich wohne&quot; blickt anhand der 1922 für den jüdischen Textilfabrikanten Herrmann Knobloch errichteten Villa, in der nur wenige Wochen nach dem Ende des 2. Weltkriegs das Haus am Waldsee seine Anfänge nahm, auf die Geschichte der Institution. Die Sprache des Gebäudes, in dem sowohl Opfer als auch Täter*innen des Nationalsozialismus lebten, wird dabei nicht nur als Rahmen, sondern als Material begriffen. Gegen, mit und aus dem heraus legen die Werke der Ausstellung Spannungen zwischen dem Privaten und dem Politischen offen. Die gewaltvollen Ereignisse und gesellschaftlichen Kämpfe des vergangenen Jahrhunderts hallen in der Architektur, dem Grundstück, seiner Verortung und seiner Nutzung nach. Sie erzählen von einem Versuch bürgerlicher Abgrenzung, der an einer vermeintlichen Normalität festhält, selbst dann, wenn vor den Fenstern alles ins Wanken gerät. 
Die internationale Gruppenausstellung entfaltet sich entlang einer raumgreifenden Arbeit von Richard Venlet und bringt historische und neue Werke zusammen, unter anderem von Nigin Beck, Rhea Dillon, Robert Haas, Hannah Höch, Alexandre Khondji, Atiéna R. Kilfa, Henry Koerner, Ayumi Paul, Yoora Park, Reynold Reynolds &amp; Patrick Jolley, Oskar Schlemmer, Renée Sintenis, Ian Waelder und Frau von Zinowiew. 
Kuratiert von
Anna Gritz, Pia-Marie Remmers]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Wo ich wohne&quot; blickt anhand der 1922 für den jüdischen Textilfabrikanten Herrmann Knobloch errichteten Villa, in der nur wenige Wochen nach dem Ende des 2. Weltkriegs das Haus am Waldsee seine Anfänge nahm, auf die Geschichte der Institution. Die Sprache des Gebäudes, in dem sowohl Opfer als auch Täter*innen des Nationalsozialismus lebten, wird dabei nicht nur als Rahmen, sondern als Material begriffen. Gegen, mit und aus dem heraus legen die Werke der Ausstellung Spannungen zwischen dem Privaten und dem Politischen offen. Die gewaltvollen Ereignisse und gesellschaftlichen Kämpfe des vergangenen Jahrhunderts hallen in der Architektur, dem Grundstück, seiner Verortung und seiner Nutzung nach. Sie erzählen von einem Versuch bürgerlicher Abgrenzung, der an einer vermeintlichen Normalität festhält, selbst dann, wenn vor den Fenstern alles ins Wanken gerät. </p>
<p>Die internationale Gruppenausstellung entfaltet sich entlang einer raumgreifenden Arbeit von Richard Venlet und bringt historische und neue Werke zusammen, unter anderem von Nigin Beck, Rhea Dillon, Robert Haas, Hannah Höch, Alexandre Khondji, Atiéna R. Kilfa, Henry Koerner, Ayumi Paul, Yoora Park, Reynold Reynolds &amp; Patrick Jolley, Oskar Schlemmer, Renée Sintenis, Ian Waelder und Frau von Zinowiew. </p>
<p>Kuratiert von</p>
<p>Anna Gritz, Pia-Marie Remmers</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[»Pankow als Motiv« – Max Skladanowsky – Filmpionier und Fotograf (13.08.2026 11:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272569&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272569:2026-08-13:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/272569-1772456655.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Max Skladanowsky, Rathaus Pankow, 1913 </media:title>
			  <media:description type="plain">Max Skladanowsky, Rathaus Pankow, 1913 </media:description>
			  <media:copyright>Museum Pankow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[In einer Wieder­aufnahme zeigt das Museum Pankow die Aus­stellung „Pankow als Motiv. Max Skladanowsky – Film­pionier und Fotograf“, die dem weniger bekannten foto­grafischen Werk des berühmten Kino­pioniers gewidmet ist. Die Präsen­tation orientiert sich an der Aus­stellung, die an­lässlich des 40-jährigen Bestehens des Museums­standortes Heynstraße 8 im Jahre 2014 in den dort erhaltenen Wohn­räumen aus der Zeit um 1900 zu sehen war.
Präsentiert wird eine Auswahl foto­grafischer Auf­nahmen, Motive die Max Skladanowsky (1863–1939) in seinem un­mittel­baren Wohn­umfeld in Pankow und Nieder­schönhausen inspiriert haben: Winter­liche Straßen und Parks und das Frei­zeit­verhalten von Alt und Jung gehörten ebenso zu seinen Sujets wie die Stadt­werdung des heutigen Bezirks Pankow. Die Auf­nahmen sind in den ersten beiden Jahr­zehnten des 20. Jahr­hunderts ent­standen und bieten seltene An­sichten und Ein­blicke.
Die Begleitpublikation »Max Skladanowsky – Filmpionier und Fotograf« ist für 7,50 € erhältlich. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Wieder­aufnahme zeigt das Museum Pankow die Aus­stellung „Pankow als Motiv. Max Skladanowsky – Film­pionier und Fotograf“, die dem weniger bekannten foto­grafischen Werk des berühmten Kino­pioniers gewidmet ist. Die Präsen­tation orientiert sich an der Aus­stellung, die an­lässlich des 40-jährigen Bestehens des Museums­standortes Heynstraße 8 im Jahre 2014 in den dort erhaltenen Wohn­räumen aus der Zeit um 1900 zu sehen war.</p>
<p>Präsentiert wird eine Auswahl foto­grafischer Auf­nahmen, Motive die Max Skladanowsky (1863–1939) in seinem un­mittel­baren Wohn­umfeld in Pankow und Nieder­schönhausen inspiriert haben: Winter­liche Straßen und Parks und das Frei­zeit­verhalten von Alt und Jung gehörten ebenso zu seinen Sujets wie die Stadt­werdung des heutigen Bezirks Pankow. Die Auf­nahmen sind in den ersten beiden Jahr­zehnten des 20. Jahr­hunderts ent­standen und bieten seltene An­sichten und Ein­blicke.</p>
<p>Die Begleitpublikation »Max Skladanowsky – Filmpionier und Fotograf« ist für 7,50 € erhältlich. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung „Chodowiecki 300: Zwischen Kunst und Konfession“  (13.08.2026 11:30 - 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281575&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281575:2026-08-13:11-30-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/281575-1780305605.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Hugenottenmuseum im Französischen Dom Berlin</media:title>
			  <media:description type="plain">Hugenottenmuseum im Französischen Dom Berlin</media:description>
			  <media:copyright>Landesdenkmalamt Berlin, Wolfgang Bittner</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eine Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Daniel Chodowiecki
19. Juni bis 25. Oktober 2026
Daniel Chodowiecki (1726–1801) war nicht nur ein gefeierter Künstler, sondern auch tief in das hugenottische Familienleben und die Französische Kirche zu Berlin verwoben. Die Schau beleuchtet erstmals umfassend das spannungsreiche Verhältnis zwischen dem europaweit gefeierten Kunstschaffen des Aufklärers und seiner tiefen Verwurzelung in der hugenottischen Gemeinde Berlins.
Als virtuoser „Art Director“ seiner Gemeinde verband er Aufklärung, reformierte Lehre und künstlerische Meisterschaft. Gezeigt werden originale Handzeichnungen, Druckgrafiken, historische Bücher und Medaillen; ein kunstvoller Damenfächer veranschaulicht, wie Motive den Hugenottenmythos im Alltag prägten. Ergänzend ermöglichen Entwurfszeichnungen aus der Kunstsammlung der Akademie der Künste einen Blick hinter die Kulissen des großen Bildprogramms am Französischen Dom.
Die Ausstellung des Hugenottenmuseum Berlin ist Teil des internationalen Jubiläumsjahrs Chodowiecki300 und wird gefördert vom Landesdenkmalamt Berlin, der Akademie der Künste Berlin und der Französischen Kirche zu Berlin.
Weitere Informationen zur Ausstellung und den Öffnungszeiten finden Sie auf den Seiten des Hugenottenmuseum Berlin]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Daniel Chodowiecki</strong></p>
<p><strong>19. Juni bis 25. Oktober 2026</strong></p>
<p>Daniel Chodowiecki (1726–1801) war nicht nur ein gefeierter Künstler, sondern auch tief in das hugenottische Familienleben und die Französische Kirche zu Berlin verwoben. Die Schau beleuchtet erstmals umfassend das spannungsreiche Verhältnis zwischen dem europaweit gefeierten Kunstschaffen des Aufklärers und seiner tiefen Verwurzelung in der hugenottischen Gemeinde Berlins.</p>
<p>Als virtuoser „Art Director“ seiner Gemeinde verband er Aufklärung, reformierte Lehre und künstlerische Meisterschaft. Gezeigt werden originale Handzeichnungen, Druckgrafiken, historische Bücher und Medaillen; ein kunstvoller Damenfächer veranschaulicht, wie Motive den Hugenottenmythos im Alltag prägten. Ergänzend ermöglichen Entwurfszeichnungen aus der Kunstsammlung der Akademie der Künste einen Blick hinter die Kulissen des großen Bildprogramms am Französischen Dom.</p>
<p>Die Ausstellung des Hugenottenmuseum Berlin ist Teil des internationalen Jubiläumsjahrs Chodowiecki300 und wird gefördert vom Landesdenkmalamt Berlin, der Akademie der Künste Berlin und der Französischen Kirche zu Berlin.</p>
<p>Weitere Informationen zur Ausstellung und den Öffnungszeiten finden Sie auf den Seiten des <a href="https://www.hugenottenmuseum-berlin.de/museum/sonderausstellungen-im-hugenottenmuseum/chodowiecki300-zwischen-kunst-und-konfession" rel="nofollow noopener">Hugenottenmuseum Berlin</a></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 11:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Gemeinsam gegen Trickdiebstahl und Trickbetrug - Präventionseinsatz der Polizeidirektion 4 (Süd) (13.08.2026 12:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=287536&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:287536:2026-08-13:12-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Einsatzkräfte der Polizeidirektion 4 (Süd) sind am 13. August 2026 im Einsatz, um hochbetagte Menschen zuhause über aktuelle Betrugsmaschen zu informieren und wichtige Präventionshinweise zu geben.
Zusätzlich sind wir mit einem Präventionsstand auf dem Vorplatz des U-Bahnhofs Johannisthaler Chaussee im Bereich der Gropius Passagen vertreten. Dort stehen unsere Kolleginnen und Kollegen für Fragen, persönliche Gespräche und praktische Tipps rund um den Schutz vor Trickdiebstahl und Trickbetrug zur Verfügung.
Kommt gerne vorbei – wir beraten Euch und zeigen, wie ihr Euch selbst und Eure Angehörigen wirksam vor Betrugsmaschen schützen könnt!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Einsatzkräfte der Polizeidirektion 4 (Süd) sind am 13. August 2026 im Einsatz, um hochbetagte Menschen zuhause über aktuelle Betrugsmaschen zu informieren und wichtige Präventionshinweise zu geben.</p>
<p>Zusätzlich sind wir mit einem Präventionsstand auf dem Vorplatz des U-Bahnhofs Johannisthaler Chaussee im Bereich der Gropius Passagen vertreten. Dort stehen unsere Kolleginnen und Kollegen für Fragen, persönliche Gespräche und praktische Tipps rund um den Schutz vor Trickdiebstahl und Trickbetrug zur Verfügung.</p>
<p>Kommt gerne vorbei – wir beraten Euch und zeigen, wie ihr Euch selbst und Eure Angehörigen wirksam vor Betrugsmaschen schützen könnt!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Futtern wie bei Muttern (13.08.2026 12:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283579&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283579:2026-08-13:12-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Mittagstisch frisch und lecker
Teilnehmeranzahl: 15-20 Personen
KB: 6,00 €]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Mittagstisch frisch und lecker</p>
<p>Teilnehmeranzahl: 15-20 Personen</p>
<p>KB: 6,00 €</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Polka (13.08.2026 12:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284374&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:284374:2026-08-13:12-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/284374-1782730781.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Titelbild: Polka</media:title>
			  <media:description type="plain">Titelbild: Polka</media:description>
			  <media:copyright>© Galerie Pankow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ausstellung vom 08.07. bis 23.08.2026

Julija Zaharijević
Elena Francalanci
Fiene Scharp
Gritli Faulhaber
Mariona Berenguer
Niclas Riepshoff
Pauline Kraneis
Aglaia Gronas

Eröffnung: Dienstag, 07.07.2026, 19.00 Uhr
Es spricht: Annette Tietz (Leiterin der Galerie Pankow), Cara June Michel (Kuratorin) führt durch die Ausstellung.
Donnerstag, 06.08.2026, 19.00 Uhr
Performance von Elena Francalanci, Tänzerin und Choreografin]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ausstellung vom 08.07. bis 23.08.2026</p>
<ul>
<li>Julija Zaharijević</li>
<li>Elena Francalanci</li>
<li>Fiene Scharp</li>
<li>Gritli Faulhaber</li>
<li>Mariona Berenguer</li>
<li>Niclas Riepshoff</li>
<li>Pauline Kraneis</li>
<li>Aglaia Gronas</li>
</ul>
<p>Eröffnung: Dienstag, <strong>07.07.2026</strong>, 19.00 Uhr</p>
<p>Es spricht: Annette Tietz (Leiterin der Galerie Pankow), Cara June Michel (Kuratorin) führt durch die Ausstellung.</p>
<p>Donnerstag, <strong>06.08.2026</strong>, 19.00 Uhr</p>
<p>Performance von Elena Francalanci, Tänzerin und Choreografin</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Offener Handarbeitstreff in der Ingeborg-Bachmann-Bibliothek (13.08.2026 12:00 - 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282298&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282298:2026-08-13:12-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/282298-1780667687.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Zu sehen sind Strickwolle und Nadeln</media:title>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[In der Ingeborg-Bachmann-Bibliothek laden wir herzlich zum offenen Handarbeitstreff ein.
In gemütlicher Atmosphäre treffen sich alle, die gerne stricken, häkeln oder einfach kreativ sein möchten. Ob Anfänger:in oder erfahrene:r Handarbeitsprofi – jede:r ist willkommen.
Bringen Sie Ihr aktuelles Projekt mit oder lassen Sie sich vor Ort inspirieren. Neben dem gemeinsamen Arbeiten steht vor allem der Austausch im Mittelpunkt: neue Ideen sammeln, Tipps weitergeben und eine entspannte Zeit miteinander verbringen.
Wir freuen uns auf einen kreativen und geselligen Treff!
Wo? Ingeborg-Bachmann-Bibliothek
Wann? Dienstags und donnerstags von 12-14 Uhr, mittwochs von 18-20 Uhr
Kostenlos, ohne Anmeldung.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>In der Ingeborg-Bachmann-Bibliothek laden wir herzlich zum offenen Handarbeitstreff ein.</p>
<p>In gemütlicher Atmosphäre treffen sich alle, die gerne stricken, häkeln oder einfach kreativ sein möchten. Ob Anfänger:in oder erfahrene:r Handarbeitsprofi – jede:r ist willkommen.</p>
<p>Bringen Sie Ihr aktuelles Projekt mit oder lassen Sie sich vor Ort inspirieren. Neben dem gemeinsamen Arbeiten steht vor allem der Austausch im Mittelpunkt: neue Ideen sammeln, Tipps weitergeben und eine entspannte Zeit miteinander verbringen.</p>
<p>Wir freuen uns auf einen kreativen und geselligen Treff!</p>
<p>Wo? Ingeborg-Bachmann-Bibliothek</p>
<p>Wann? Dienstags und donnerstags von 12-14 Uhr, mittwochs von 18-20 Uhr</p>
<p>Kostenlos, ohne Anmeldung.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Berlin, the Bitch and the Witch (13.08.2026 12:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281908&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281908:2026-08-13:12-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/281908-1780476707.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Text zu &amp;quot;Berlin, the Bitch and the Witch&amp;quot;</media:title>
			  <media:copyright>Arantxa Ciafrino/Oujuca </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Unter der Brücke
versammelt sich eine Konklave.
Bitches and witches errichten eine Barrikade,
der aufsteigende Rauch verhext die Botschaften der Straße.
Berlin, the Bitch and the Witch beschwört einen kollektiven Zauber gegen die Zirkulation des Kapitals, die das Leben in der zeitgenössischen Stadt prägt und erschöpft. In der westlichen Welt wird Magie oft als Metapher für das Mystische, das Heilige und das Imaginäre verwendet und stellt damit ‚rationale‘ oder ‚wissenschaftliche‘ Formen des Verstehens infrage. Hier wird Magie zur Methode. Die Ausstellung versammelt Künstler-Magier:innen, die mit Bewegung, Klang, Ironie, Fiktion und Widerspenstigkeit arbeiten, um sichtbar zu machen, was der Kapitalismus unsichtbar macht: Fürsorge, Wahnsinn, Heilung, Widerstand und Verbundenheit. Wie ein Kreis um ein Feuer öffnen diese Arbeiten einen gemeinsamen Raum, in dem Bitches and Witches Wissen zurückerobern, sich gegenseitig schützen und neue Formen des Überlebens inmitten von Berlins Monstern, Ruinen und Rhythmen erfinden. Die Ausstellung bittet nicht um Erlaubnis, sie entflammt sie.
Kuratiert von Arantxa Ciafrino
Kuratorische Assistenz: Tatjana Rotfuß]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Brücke</p>
<p>versammelt sich eine Konklave.</p>
<p>Bitches and witches errichten eine Barrikade,</p>
<p>der aufsteigende Rauch verhext die Botschaften der Straße.</p>
<p>Berlin, the Bitch and the Witch beschwört einen kollektiven Zauber gegen die Zirkulation des Kapitals, die das Leben in der zeitgenössischen Stadt prägt und erschöpft. In der westlichen Welt wird Magie oft als Metapher für das Mystische, das Heilige und das Imaginäre verwendet und stellt damit ‚rationale‘ oder ‚wissenschaftliche‘ Formen des Verstehens infrage. Hier wird Magie zur Methode. Die Ausstellung versammelt Künstler-Magier:innen, die mit Bewegung, Klang, Ironie, Fiktion und Widerspenstigkeit arbeiten, um sichtbar zu machen, was der Kapitalismus unsichtbar macht: Fürsorge, Wahnsinn, Heilung, Widerstand und Verbundenheit. Wie ein Kreis um ein Feuer öffnen diese Arbeiten einen gemeinsamen Raum, in dem Bitches and Witches Wissen zurückerobern, sich gegenseitig schützen und neue Formen des Überlebens inmitten von Berlins Monstern, Ruinen und Rhythmen erfinden. Die Ausstellung bittet nicht um Erlaubnis, sie entflammt sie.</p>
<p>Kuratiert von Arantxa Ciafrino</p>
<p>Kuratorische Assistenz: Tatjana Rotfuß</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Stille Stunde (13.08.2026 12:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283369&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283369:2026-08-13:12-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/283369-1781699734.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Bücherregal mit einem Schild mit einem durchgestrichenen Sprecher</media:title>
			  <media:copyright>@canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Jeden Donnerstag von 12-13 Uhr ist es in unserer Bibliothek still. 
-Handys auf stumm
-Keine lauten Gespräche
Alle bemühen sich um Stille für einen entspannten Bibliotheksbesuch.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Donnerstag von 12-13 Uhr ist es in unserer Bibliothek still. </p>
<p>-Handys auf stumm</p>
<p>-Keine lauten Gespräche</p>
<p>Alle bemühen sich um Stille für einen entspannten Bibliotheksbesuch.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung: "Reiseimpressionen" - Ausstellung der Montagsmaler aus Biesdorf (13.08.2026 12:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281947&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281947:2026-08-13:12-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/281947-1780479879.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Gemälde von Monika Bachmann Venedig 1</media:title>
			  <media:copyright>Monika Bachmann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Jeder erlebt eine Reise auf seine ganz individuelle Art.
Auch für die Malerinnen und Maler, der Montagsmaler von Biesdorf trifft das auf die Bildmomente zu, die jeder festhalten und gestalten möchte. Mal sind es die Menschen, mal die Architektur und oft auch die Landschaft. Es bewegen sie der Wechsel von Licht und Schatten, die Farben der Natur und die Spuren der Menschen und ihre Zeugnisse vor Ort. Die Malerinnen und Maler der Montagsmaler aus Biesdorf haben Vorlieben für bestimmte Maltechniken und entscheiden sich entweder für Aquarell, Acryl,Bleistift oder Bundstift, Fineliner oder Feder. Jede Reise hält viele Motive bereit und immer gilt es, diese mit den Möglichkeiten der Malerei und den eigenen Fähigkeiten so einzufangen, dass der Betrachter etwas von der Stimmung vor Ort erfahren kann. Orte an denen man malend oder zeichnend verweilt hat, prägen sich tief ein. Manche Bilder entstehen ohne Vorbild. Sie verdichten sich aus dem Gesehenen zu einem Bild. So spielen Realität und Ideen zu Bildern ineinander. Wir freuen uns, hier in der Bibliothek die Bilder der Montagsmaler aus Biesdorf zu präsentieren und wünschen dem Betrachter viel Spaß.
Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen:
Montag 12:00 – 19:00
Dienstag 12:00 – 19:00
Mittwoch 09:00 – 13:00
Donnerstag 12:00 – 19:00
Freitag 09:00 – 13:00
Eintritt frei]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Jeder erlebt eine Reise auf seine ganz individuelle Art.</p>
<p>Auch für die Malerinnen und Maler, der <strong>Montagsmaler von Biesdorf</strong> trifft das auf die Bildmomente zu, die jeder festhalten und gestalten möchte. Mal sind es die Menschen, mal die Architektur und oft auch die Landschaft. Es bewegen sie der Wechsel von Licht und Schatten, die Farben der Natur und die Spuren der Menschen und ihre Zeugnisse vor Ort. Die Malerinnen und Maler der Montagsmaler aus Biesdorf haben Vorlieben für bestimmte Maltechniken und entscheiden sich entweder für Aquarell, Acryl,Bleistift oder Bundstift, Fineliner oder Feder. Jede Reise hält viele Motive bereit und immer gilt es, diese mit den Möglichkeiten der Malerei und den eigenen Fähigkeiten so einzufangen, dass der Betrachter etwas von der Stimmung vor Ort erfahren kann. Orte an denen man malend oder zeichnend verweilt hat, prägen sich tief ein. Manche Bilder entstehen ohne Vorbild. Sie verdichten sich aus dem Gesehenen zu einem Bild. So spielen Realität und Ideen zu Bildern ineinander. Wir freuen uns, hier in der Bibliothek die Bilder der Montagsmaler aus Biesdorf zu präsentieren und wünschen dem Betrachter viel Spaß.</p>
<p>Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen:</p>
<p>Montag 12:00 – 19:00</p>
<p>Dienstag 12:00 – 19:00</p>
<p>Mittwoch 09:00 – 13:00</p>
<p>Donnerstag 12:00 – 19:00</p>
<p>Freitag 09:00 – 13:00</p>
<p>Eintritt frei</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung "Wir kommen wieder"  vom Reisen zum Tourismus und zurück (13.08.2026 12:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283648&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283648:2026-08-13:12-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/283648-1781790604.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Keyvisual der Ausstellung &amp;quot;Wir kommen wieder&amp;quot;</media:title>
			  <media:description type="plain">&quot;Wir kommen wieder&quot;</media:description>
			  <media:copyright>Antje Tschirner / BACW</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[u. a. mit aktuellen Arbeiten von Marina Camargo, Esther Ernst, Lucia Kempkes, Flo Maak, Sascha Pohle, Bärbel Praun, Sümer Sayın, Sonya Schönberger und Ulrich Schreiber
Weitere Werke u.A. von Kurt Mühlenhaupt, Oskar Nerlinger und Lutz Rathenow
kuratiert von  Sonya Schönberger, Flo Maak und Oliver Möst]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>u. a. mit aktuellen Arbeiten von Marina Camargo, Esther Ernst, Lucia Kempkes, Flo Maak, Sascha Pohle, Bärbel Praun, Sümer Sayın, Sonya Schönberger und Ulrich Schreiber</p>
<p>Weitere Werke u.A. von Kurt Mühlenhaupt, Oskar Nerlinger und Lutz Rathenow</p>
<p>kuratiert von  Sonya Schönberger, Flo Maak und Oliver Möst</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Tausch- und Sperrmüllmarkt an der Sonnenallee (13.08.2026 13:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284191&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:284191:2026-08-13:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/284191-1748356889.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Logo von Null Müll Neukölln mit „NULL (SPERR) MÜLL“ in weißen Großbuchstaben auf hellblauem Hintergrund. Das Logo verdeutlicht den Fokus auf die Sperrmüllentsorgung als Teil der Zero-Waste-Initiative.</media:title>
			  <media:copyright>BA Neukölln</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wir laden euch zu unserem Tausch- und Sperrmüllmarkt (BSR Kieztag) am 13. August von 13 bis 18 Uhr an der Sonnenallee ein!⁠
Sperrmüll zum Recyclinghof zu bringen ist nicht immer einfach. Deshalb gibt es seit 2020 mindestens zweimal im Monat einen Tausch- und Sperrmüllmarkt in Neukölln.
Auf den Tausch- und Sperrmüllmärkten kannst du:
– Deinen Sperrmüll einfach und kostenlos loswerden
– Gut erhaltene Dinge abgeben, die du nicht mehr brauchst
– Nützliche Gegenstände mit nach Hause nehmen, die andere vorbeigebracht haben
Achtung: Bitte keine Anlieferung mit Auto oder Transporter.
Gib deinen Sperrmüll kostenlos ab und nimm nützliche Dinge gratis mit nach Hause! Das kannst du zum Beispiel mitbringen:
Ja: Elektrogeräte, Kühlschränke, Wäscheständer, Matratzen, Regale
Nein: Bauabfälle, Autoreifen, Batterien, Schadstoffe (Farben, Lacke)
Ab 17:45 Uhr beginnen wir den Platz aufzuräumen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wir laden euch zu unserem Tausch- und Sperrmüllmarkt (BSR Kieztag) am 13. August von 13 bis 18 Uhr an der Sonnenallee ein!⁠</p>
<p>Sperrmüll zum Recyclinghof zu bringen ist nicht immer einfach. Deshalb gibt es seit 2020 mindestens zweimal im Monat einen Tausch- und Sperrmüllmarkt in Neukölln.</p>
<p>Auf den Tausch- und Sperrmüllmärkten kannst du:</p>
<p>– Deinen Sperrmüll einfach und kostenlos loswerden</p>
<p>– Gut erhaltene Dinge abgeben, die du nicht mehr brauchst</p>
<p>– Nützliche Gegenstände mit nach Hause nehmen, die andere vorbeigebracht haben</p>
<p>Achtung: Bitte keine Anlieferung mit Auto oder Transporter.</p>
<p>Gib deinen Sperrmüll kostenlos ab und nimm nützliche Dinge gratis mit nach Hause! Das kannst du zum Beispiel mitbringen:</p>
<p>Ja: Elektrogeräte, Kühlschränke, Wäscheständer, Matratzen, Regale</p>
<p>Nein: Bauabfälle, Autoreifen, Batterien, Schadstoffe (Farben, Lacke)</p>
<p>Ab 17:45 Uhr beginnen wir den Platz aufzuräumen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[LEGO-Nachmittag (13.08.2026 13:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283291&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283291:2026-08-13:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/283291-1781697138.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Bausteine im Kreis</media:title>
			  <media:copyright>@canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Es wird ein Einstiegsthema vorgeschlagen, das die Kinder aufgreifen können und dazu etwas bauen können. Es kann aber auch frei gebaut werden. Für größere Kinder besteht die Möglichkeit Stop-Motion-Filme zu erstellen.
Ein Angebot für Kinder ab 4 Jahre. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Es wird ein Einstiegsthema vorgeschlagen, das die Kinder aufgreifen können und dazu etwas bauen können. Es kann aber auch frei gebaut werden. Für größere Kinder besteht die Möglichkeit Stop-Motion-Filme zu erstellen.</p>
<p>Ein Angebot für Kinder ab 4 Jahre. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung 20 Jahre Galerie Grünstraße (13.08.2026 13:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284089&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:284089:2026-08-13:13-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Galerie Grünstraße präsentieren die Künstlerinnen und Künstler des Vereins collegium artis e. V. eine gemeinsame Ausstellung.
Gezeigt werden Arbeiten von Karla Bilang, Brigitte Denecke, Elli Graetz, Jürgen Graetz, Christine Lübge und Marion Stille.
Die Ausstellung wird am Mittwoch, dem 25. Juni, um 19:30 Uhr mit einer Vernissage eröffnet. Die Laudatio hält Brigitte Denecke, für die musikalische Begleitung sorgt Hinrich Beermann am Saxofon.
Das Begleitprogramm zur Ausstellung umfasst zwei Vortragsveranstaltungen:
„AUF DER SUCHE NACH DEM WIRKLICHEN BLAU. Anna Seghers und die bildende Kunst.“
Donnerstag, 2. Juli, 19:00 Uhr
Referent: Steffen Thiemann; musikalische Begleitung: Felix Thiemann (Cello)
„VON ARCHIPENKO BIS MALEWITSCH. Ukrainische Avantgarde im Berlin der 1920er Jahre.“
Donnerstag, 13. August, 19:00 Uhr
Referentin: Dr. Karla Bilang
Informationen für Besucherinnen und Besucher:
-Aufgrund von aktuellen Baumaßnahmen in der Altstadt Köpenick wird empfohlen, sich vorab über bestehende Zufahrtsbeschränkungen zu informieren. Zudem gelten neue Öffnungszeiten sowie eine geänderte E-Mail-Adresse.
-Anschrift: galerie grünstraße / collegium artis e.V., Grünstraße 22 (Zugang über Böttcherstraße), 12555 Berlin
-Kontakt: Tel. 030 / 43 20 92 92 | E-Mail: galeriegruenstrasse22@gmx.de
-Internet: www.galerie-gruenstrasse.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Galerie Grünstraße präsentieren die Künstlerinnen und Künstler des Vereins collegium artis e. V. eine gemeinsame Ausstellung.</p>
<p>Gezeigt werden Arbeiten von Karla Bilang, Brigitte Denecke, Elli Graetz, Jürgen Graetz, Christine Lübge und Marion Stille.</p>
<p>Die Ausstellung wird am Mittwoch, dem 25. Juni, um 19:30 Uhr mit einer Vernissage eröffnet. Die Laudatio hält Brigitte Denecke, für die musikalische Begleitung sorgt Hinrich Beermann am Saxofon.</p>
<p>Das Begleitprogramm zur Ausstellung umfasst zwei Vortragsveranstaltungen:</p>
<p>„AUF DER SUCHE NACH DEM WIRKLICHEN BLAU. Anna Seghers und die bildende Kunst.“</p>
<p>Donnerstag, 2. Juli, 19:00 Uhr</p>
<p>Referent: Steffen Thiemann; musikalische Begleitung: Felix Thiemann (Cello)</p>
<p>„VON ARCHIPENKO BIS MALEWITSCH. Ukrainische Avantgarde im Berlin der 1920er Jahre.“</p>
<p>Donnerstag, 13. August, 19:00 Uhr</p>
<p>Referentin: Dr. Karla Bilang</p>
<p>Informationen für Besucherinnen und Besucher:</p>
<p>-Aufgrund von aktuellen Baumaßnahmen in der Altstadt Köpenick wird empfohlen, sich vorab über bestehende Zufahrtsbeschränkungen zu informieren. Zudem gelten neue Öffnungszeiten sowie eine geänderte E-Mail-Adresse.</p>
<p>-Anschrift: galerie grünstraße / collegium artis e.V., Grünstraße 22 (Zugang über Böttcherstraße), 12555 Berlin</p>
<p>-Kontakt: Tel. 030 / 43 20 92 92 | E-Mail: galeriegruenstrasse22@gmx.de</p>
<p>-Internet: www.galerie-gruenstrasse.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Workshopreihe "Mentale Gesundheit" für BELL (13.08.2026 13:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=233917&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:233917:2026-08-13:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/233917-1764327490.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Logo BELL Gefragt!</media:title>
			  <media:copyright>Die Wille</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Im Projekt &quot;BELL-Gefragt! ein wir für nachhaltige Bildung&quot; können Sie in abwechslungsreichen Kursen Neues ausprobieren, Erfahrungen teilen und aktiv bleiben- offen für alle, kostenlos und mitten im Kiez.
In der Bibliothek am Luisenbad bietet eine Fachkraft der Die Wille gGmbH im Rahmen des Projekts eine Workshop-Reihe in vertrauter Runde zur &quot;Mentalen Gesundheit&quot; an. Hier werden Werkzeuge vermittelt, die Sie mental stärken und aufbauen sollen. In aufeinanderfolgenden Terminen werden wichtige Werkzeuge vorgestellt und Erfahrungen ausgetauscht. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Eine Anmeldung sowie Vorwissen sind nicht notwendig. Zwei Wochen nach dem Workshop-Termin laden wir ein zum Erfahrungsaustausch. Hier ist Gelegenheit, Erlebnisse und Erfahrungen zu teilen und neue Impulse zu geben.
Gefördert durch:
Das Projekt GEFRAGT! – ein WIR für nachhaltige Bildung wird im Rahmen des Programms Bildung und Engagement ein Leben lang (BELL) durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
Am zweiten und vierten Donnerstag im Monat, von 13 bis 15 Uhr
13.08.26 Thema: Innere Stärke 
27.08.26 Thema: Innere Stärke - Erfahrungsaustausch 
10.09.26 Thema: Achtsamkeit 
24.09.26 Thema: Achtsamkeit - Erfahrungsaustausch 
08.10.26 Thema: Einsamkeit 
22.10.26 Thema: Einsamkeit – Erfahrungsaustausch 
12.11.26 Thema: Die Suche nach dem Glück 
26.11.26 Thema: Die Suche nach dem Glück – Diskussion 
10.12.26 Thema: Humor in schwierigen Zeiten 
17.12.26 Thema: Achtsam in den Jahreswechsel]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Im Projekt &quot;BELL-Gefragt! ein wir für nachhaltige Bildung&quot; können Sie in abwechslungsreichen Kursen Neues ausprobieren, Erfahrungen teilen und aktiv bleiben- offen für alle, kostenlos und mitten im Kiez.</p>
<p>In der Bibliothek am Luisenbad bietet eine Fachkraft der Die Wille gGmbH im Rahmen des Projekts eine Workshop-Reihe in vertrauter Runde zur &quot;Mentalen Gesundheit&quot; an. Hier werden Werkzeuge vermittelt, die Sie mental stärken und aufbauen sollen. In aufeinanderfolgenden Terminen werden wichtige Werkzeuge vorgestellt und Erfahrungen ausgetauscht. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Eine Anmeldung sowie Vorwissen sind nicht notwendig. Zwei Wochen nach dem Workshop-Termin laden wir ein zum Erfahrungsaustausch. Hier ist Gelegenheit, Erlebnisse und Erfahrungen zu teilen und neue Impulse zu geben.</p>
<p>Gefördert durch:</p>
<p>Das Projekt GEFRAGT! – ein WIR für nachhaltige Bildung wird im Rahmen des Programms Bildung und Engagement ein Leben lang (BELL) durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.</p>
<p>Am zweiten und vierten Donnerstag im Monat, von 13 bis 15 Uhr</p>
<p>13.08.26 Thema: Innere Stärke </p>
<p>27.08.26 Thema: Innere Stärke - Erfahrungsaustausch </p>
<p>10.09.26 Thema: Achtsamkeit </p>
<p>24.09.26 Thema: Achtsamkeit - Erfahrungsaustausch </p>
<p>08.10.26 Thema: Einsamkeit </p>
<p>22.10.26 Thema: Einsamkeit – Erfahrungsaustausch </p>
<p>12.11.26 Thema: Die Suche nach dem Glück </p>
<p>26.11.26 Thema: Die Suche nach dem Glück – Diskussion </p>
<p>10.12.26 Thema: Humor in schwierigen Zeiten </p>
<p>17.12.26 Thema: Achtsam in den Jahreswechsel</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Halle - Leipzig International Gruppenausstellung  und .......................... Kunst am Bau - 2 Projekte (13.08.2026 13:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278581&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278581:2026-08-13:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/278581-1777371745.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Nina Hach, heyyy, 2024.</media:title>
			  <media:description type="plain">Nina Hach, heyyy, 2024.</media:description>
			  <media:copyright>Nina Hach</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - EG 
30.05.-23.08.2026
.
Lounge &amp; Galerie 
Halle – Leipzig International 
Startbahn frei für aktuelle Arbeiten von Studierenden, Absolvent:innen und Meisterschüler:innen der Fachklasse für Malerei und Grafik von Prof. Kerstin Drechsel an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Fachklasse für Malerei von Prof. Tilo Baumgärtel und Prof. Heide Nord an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler arbeiten sowohl ganz klassisch mit der Malerei und loten auch die Grenzbereiche des Mediums aus: von der künstlerischen Grafik über Video und Comic bis zu Objektkunst und Installation. Das Panorama der ausgewählten Werke gibt einen umfassenden Einblick in die Vitalität und Frische des klassischen Mediums, wie es heute an zwei der bedeutendsten Kunsthochschulen in Ostdeutschland mit ihren großen Traditionslinien vermittelt wird. Mit Kerstin Drechsel und Tilo Baumgärtel prägen zwei sehr unterschiedliche malerische Positionen die Arbeit in den Fachklassen und machen die Ausstellung zu einem faszinierenden Rundum-Blick auf junge Malerei und ihre Perspektiven auf die künstlerische Zukunft.
Mit Arbeiten aus der HGB  Leipzig:
Luke Carter, Anne Chpakovski, Franziska Dathe, Niklas Dietzel, Leon Friederichs, Kristina Hajduchova, Luna Haser, Selma Kan, Mathilda Köhler, Marthe Lallemand, Felix Lorenz, Klara Schöll und Anali Vakili
von der Burg Giebichenstein Halle:
Rike Bewer, Ben Billhardt, Sarah Goerke, Henning Gundlach, Nina Hach, Luca Japkinas, Youjeong Kim, Yerina Lee, Louisa Pieper, Naomi Pietros, Tom Plehn, Michelle Sorin, Johanne Iris Kyrilla Steiner und Elektra Tzamouranis
.
Projektraum 
KUNST AM BAU - 2 Projekte 
2025 und 2026 wurden im Bezirk Spandau zwei Kunst-am-Bau-Wettbewerbe ausgelobt. 
In einer gemeinsamen Ausstellung werden insgesamt 20 Entwürfe von 28 Künstler*innen präsentiert.
Wettbewerbsteilnehmer*innen:
Neubau eines Gymnasiums in der Rhenaniastraße in Haselhorst
Christiane Dellbrügge &amp; Ralf de Moll / Andreas von Ow / Marta Dyachenko &amp; Albert Weis / Kasia Fudakowski / Cisca Bogman &amp; Via Lewandowsky &amp; Oliver Störmer / Neda Aydin / Alice Hauck &amp; Amelie Plümpe / Malte Bartsch (Wettbewerbsgewinn) / Manaf Halbouni &amp; Roberto Uribe / Abie Franklin &amp; Daniel Hölzl
Neubau der Gemeinschaftsschule Insel Gartenfeld in Siemensstadt
Martin Binder / Zuzanna Czebatul / Roland Fuhrmann / Dagmara Genda / Stephan Kurr / Marion Orfila / Pfelder / Judith Seng / Studio KIM &amp; ILLI / Anna Witt 
Die beiden Wettbewerbe wurden in Kooperation mit der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH/Schulbau durchgeführt, die beide Schulen für den Bezirk Spandau errichtet. Fertigstellung der Schulen 2028 sowie 2029.
.
FINISSAGE Samstag 22.08.
mit Führungen durch die drei Ausstellungen
Am 23.08. enden die aktuellen Ausstellungen &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot;, &quot;Halle-Leipzig International&quot; und &quot;Kunst am Bau in Spandau&quot;. 
Im Rahmen der Finissage laden wir zu Touren mit einigen der Künstler:innen und Kurator:innen durch die Ausstellungen ein.
.
15 Uhr - Katalogpräsentation zur Ausstellung &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot;
16 Uhr - Kurator:innenführung mit Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf Hartmann
17 Uhr Performance von Krzysztof Leon Dziemaszkiewicz
Sie wurde eigens für die Finissage der Ausstellung Bedrohung / Menace / Zagrożenie im Obergeschoss des ZAK entwickelt und bildet den ephemeren Abschluss der kuratorischen Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Dimensionen gegenwärtiger Bedrohungserfahrungen.
Seit vielen Jahren setzt der Künstler seinen eigenen Körper als Medium ein, um intensive Emotionen, die Überschreitung gesellschaftlicher Normen und Mechanismen der Ausgrenzung zu erforschen. Die Performance illustriert das Ausstellungsthema nicht, sondern verkörpert es, indem sie die Erfahrung von Bedrohung aus dem Bereich des Bildes und der Erzählung in eine unmittelbar leibliche Präsenz überführt. Die Spannung zwischen Stärke und Verletzlichkeit, Ausdruck und Ausgesetztheit eröffnet einen dynamischen Raum, in dem der Körper zugleich seine Handlungsfähigkeit und seine Fragilität offenbart. 
Der flüchtige Charakter der Aktion macht deutlich, dass Bedrohung kein statischer Zustand ist, sondern ein fortwährender Prozess, der in den Beziehungen zu anderen Menschen und zur umgebenden Welt immer wieder neu ausgehandelt wird. Als Abschluss der Ausstellung hinterlässt Dziemaszkiewiczs Performance nicht ein dauerhaftes Bild, sondern eine intensive körperliche Erfahrung, die weit über den zeitlichen Rahmen der Ausstellung hinaus nachwirkt.
.
Weitere Ausstellungsrundgänge im Anschluss.
.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Sa. 15.08. um 16:30 Uhr
Fr.  21.08. um 16:30 Uhr
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - EG</strong> </p>
<p>30.05.-23.08.2026</p>
<p>.</p>
<p>Lounge &amp; Galerie </p>
<p><strong>Halle – Leipzig International</strong> </p>
<p>Startbahn frei für aktuelle Arbeiten von Studierenden, Absolvent:innen und Meisterschüler:innen der Fachklasse für Malerei und Grafik von Prof. Kerstin Drechsel an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Fachklasse für Malerei von Prof. Tilo Baumgärtel und Prof. Heide Nord an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler arbeiten sowohl ganz klassisch mit der Malerei und loten auch die Grenzbereiche des Mediums aus: von der künstlerischen Grafik über Video und Comic bis zu Objektkunst und Installation. Das Panorama der ausgewählten Werke gibt einen umfassenden Einblick in die Vitalität und Frische des klassischen Mediums, wie es heute an zwei der bedeutendsten Kunsthochschulen in Ostdeutschland mit ihren großen Traditionslinien vermittelt wird. Mit Kerstin Drechsel und Tilo Baumgärtel prägen zwei sehr unterschiedliche malerische Positionen die Arbeit in den Fachklassen und machen die Ausstellung zu einem faszinierenden Rundum-Blick auf junge Malerei und ihre Perspektiven auf die künstlerische Zukunft.</p>
<p>Mit Arbeiten aus der HGB  Leipzig:</p>
<p>Luke Carter, Anne Chpakovski, Franziska Dathe, Niklas Dietzel, Leon Friederichs, Kristina Hajduchova, Luna Haser, Selma Kan, Mathilda Köhler, Marthe Lallemand, Felix Lorenz, Klara Schöll und Anali Vakili</p>
<p>von der Burg Giebichenstein Halle:</p>
<p>Rike Bewer, Ben Billhardt, Sarah Goerke, Henning Gundlach, Nina Hach, Luca Japkinas, Youjeong Kim, Yerina Lee, Louisa Pieper, Naomi Pietros, Tom Plehn, Michelle Sorin, Johanne Iris Kyrilla Steiner und Elektra Tzamouranis</p>
<p>.</p>
<p>Projektraum </p>
<p><strong>KUNST AM BAU - 2 Projekte</strong> </p>
<p>2025 und 2026 wurden im Bezirk Spandau zwei Kunst-am-Bau-Wettbewerbe ausgelobt. </p>
<p>In einer gemeinsamen Ausstellung werden insgesamt 20 Entwürfe von 28 Künstler*innen präsentiert.</p>
<p>Wettbewerbsteilnehmer*innen:</p>
<p>Neubau eines Gymnasiums in der Rhenaniastraße in Haselhorst</p>
<p>Christiane Dellbrügge &amp; Ralf de Moll / Andreas von Ow / Marta Dyachenko &amp; Albert Weis / Kasia Fudakowski / Cisca Bogman &amp; Via Lewandowsky &amp; Oliver Störmer / Neda Aydin / Alice Hauck &amp; Amelie Plümpe / Malte Bartsch (Wettbewerbsgewinn) / Manaf Halbouni &amp; Roberto Uribe / Abie Franklin &amp; Daniel Hölzl</p>
<p>Neubau der Gemeinschaftsschule Insel Gartenfeld in Siemensstadt</p>
<p>Martin Binder / Zuzanna Czebatul / Roland Fuhrmann / Dagmara Genda / Stephan Kurr / Marion Orfila / Pfelder / Judith Seng / Studio KIM &amp; ILLI / Anna Witt </p>
<p>Die beiden Wettbewerbe wurden in Kooperation mit der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH/Schulbau durchgeführt, die beide Schulen für den Bezirk Spandau errichtet. Fertigstellung der Schulen 2028 sowie 2029.</p>
<p>.</p>
<p><strong>FINISSAGE Samstag 22.08.</strong></p>
<p><strong>mit Führungen durch die drei Ausstellungen</strong></p>
<p>Am 23.08. enden die aktuellen Ausstellungen &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot;, &quot;Halle-Leipzig International&quot; und &quot;Kunst am Bau in Spandau&quot;. </p>
<p>Im Rahmen der Finissage laden wir zu Touren mit einigen der Künstler:innen und Kurator:innen durch die Ausstellungen ein.</p>
<p>.</p>
<p><strong>15 Uhr - Katalogpräsentation</strong> zur Ausstellung &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot;</p>
<p><strong>16 Uhr - Kurator:innenführung</strong> mit Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf Hartmann</p>
<p><strong>17 Uhr Performance</strong> von Krzysztof Leon Dziemaszkiewicz</p>
<p>Sie wurde eigens für die Finissage der Ausstellung Bedrohung / Menace / Zagrożenie im Obergeschoss des ZAK entwickelt und bildet den ephemeren Abschluss der kuratorischen Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Dimensionen gegenwärtiger Bedrohungserfahrungen.</p>
<p>Seit vielen Jahren setzt der Künstler seinen eigenen Körper als Medium ein, um intensive Emotionen, die Überschreitung gesellschaftlicher Normen und Mechanismen der Ausgrenzung zu erforschen. Die Performance illustriert das Ausstellungsthema nicht, sondern verkörpert es, indem sie die Erfahrung von Bedrohung aus dem Bereich des Bildes und der Erzählung in eine unmittelbar leibliche Präsenz überführt. Die Spannung zwischen Stärke und Verletzlichkeit, Ausdruck und Ausgesetztheit eröffnet einen dynamischen Raum, in dem der Körper zugleich seine Handlungsfähigkeit und seine Fragilität offenbart. </p>
<p>Der flüchtige Charakter der Aktion macht deutlich, dass Bedrohung kein statischer Zustand ist, sondern ein fortwährender Prozess, der in den Beziehungen zu anderen Menschen und zur umgebenden Welt immer wieder neu ausgehandelt wird. Als Abschluss der Ausstellung hinterlässt Dziemaszkiewiczs Performance nicht ein dauerhaftes Bild, sondern eine intensive körperliche Erfahrung, die weit über den zeitlichen Rahmen der Ausstellung hinaus nachwirkt.</p>
<p>.</p>
<p>Weitere Ausstellungsrundgänge im Anschluss.</p>
<p>.</p>
<p><strong>HINWEIS</strong>:</p>
<p>An folgenden Tagen gelten <strong>Sonderöffnungszeiten</strong> aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Sa. 15.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Bedrohung / Zagrożenie / Menace ......... Gruppenausstellung (13.08.2026 13:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=278575&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:278575:2026-08-13:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/278575-1777369386.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Anna Tyczyńska, ohne Titel, 2009.</media:title>
			  <media:description type="plain">Anna Tyczyńska, ohne Titel, 2009.</media:description>
			  <media:copyright>Anna Tyczyńska</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - OG
30.05. - 23.08.2026
.
Das beständige Gefühl von multiplen existenziellen Bedrohungen ist ein zentrales Symptom unserer gesellschaftlichen Gegenwart. Bedrohungen artikulieren sich ganz unmittelbar in der Wahrnehmung des Individuums, sie werden aber auch medial kommuniziert und bestimmen so die kollektive Sensibilisierung ganzer Gemeinschaften. Die zeitgenössische Kunst fungiert häufig wie ein Seismograph, der mit unglaublicher Sensibilität die „Schwingungen” aller Arten von Gefahren und Bedrohungen registriert. Sowohl ganz konkret greifbar, als auch nur vermittelt spürbar. Wie analysieren Künstlerinnen und Künstler aus den Nachbarländern Deutschland und Polen ähnliche Bedrohungen? Wie reagieren sie darauf, wie verarbeiten sie sie, welche Strategien der Resilienz bzw. direkten Antwort entwickeln sie?
In einem Spannungsfeld zwischen akuter und gefühlter Bedrohung, zwischen Erfahrung und Angst bewegen sich die künstlerischen Beiträge zu der deutsch-polnischen Ausstellung, die maßgeblich Lehrende der Magdalena-Abakanowicz- Kunstuniversität in Poznań und Berliner Gäste gemeinsam vorstellt.
Natalia Brandt, Zehra Doğan, Nezaket Ekici, Diana Fiedler, Adam Gillert, Joanna Hoffmann, Anna Kędziora, Karolina Komasa, Kamila Kobierzyńska, Maciej Kozłowski, Katarzyna Klich, Ewa Kubiak, Katarzyna Kujawska-Murphy, Maciej Kurak, Ewa Kulesza, Hanna Łuczak, Janusz Marciniak, Paul Magee, Anahita Razmi, Sonia Rammer, Magda Starska, Sebastian Trzoska, Anna Tyczyńska, Veronika Witte, Marc Tobias Winterhagen
.
Kuratiert von Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf F. Hartmann
.
AUSSTELLUNGSRUNDGANG 
Donnerstag, 13.08. um 18 Uhr
Die Kurator:innen Prof. Dr. Marta Smolinska und Dr. Ralf Hartmann führen dialogisch durch die Ausstellung &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot; mit Arbeiten von 27 international tätigen Künstler:innen. 
.
FINISSAGE Samstag 22.08.
mit Führungen durch die drei Ausstellungen
Am 23.08. enden die Ausstellungen: &quot;Halle-Leipzig International&quot;, &quot;Kunst am Bau in Spandau&quot; und &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot;.
Im Rahmen der Finissage sind Sie herzlich eingeladen, an den Ausstellungsrundgängen mit einigen der Künstler:innen und Kurator:innen teilzunehmen.
.
15 Uhr - Katalogpräsentation zu dieser Ausstellung
16 Uhr - Kurator:innenführung mit Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf Hartmann
17 Uhr Performance von Krzysztof Leon Dziemaszkiewicz
Sie wurde eigens für die Finissage der Ausstellung im ZAK entwickelt und bildet den ephemeren Abschluss der kuratorischen Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Dimensionen gegenwärtiger Bedrohungserfahrungen.
Seit vielen Jahren setzt der Künstler seinen eigenen Körper als Medium ein, um intensive Emotionen, die Überschreitung gesellschaftlicher Normen und Mechanismen der Ausgrenzung zu erforschen. Die Performance illustriert das Ausstellungsthema nicht, sondern verkörpert es, indem sie die Erfahrung von Bedrohung aus dem Bereich des Bildes und der Erzählung in eine unmittelbar leibliche Präsenz überführt. Die Spannung zwischen Stärke und Verletzlichkeit, Ausdruck und Ausgesetztheit eröffnet einen dynamischen Raum, in dem der Körper zugleich seine Handlungsfähigkeit und seine Fragilität offenbart. 
Der flüchtige Charakter der Aktion macht deutlich, dass Bedrohung kein statischer Zustand ist, sondern ein fortwährender Prozess, der in den Beziehungen zu anderen Menschen und zur umgebenden Welt immer wieder neu ausgehandelt wird. Als Abschluss der Ausstellung hinterlässt Dziemaszkiewiczs Performance nicht ein dauerhaftes Bild, sondern eine intensive körperliche Erfahrung, die weit über den zeitlichen Rahmen der Ausstellung hinaus nachwirkt.
.
Weitere Ausstellungsrundgänge im Anschluss.
.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr
Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst - OG</strong></p>
<p>30.05. - 23.08.2026</p>
<p>.</p>
<p>Das beständige Gefühl von multiplen existenziellen Bedrohungen ist ein zentrales Symptom unserer gesellschaftlichen Gegenwart. Bedrohungen artikulieren sich ganz unmittelbar in der Wahrnehmung des Individuums, sie werden aber auch medial kommuniziert und bestimmen so die kollektive Sensibilisierung ganzer Gemeinschaften. Die zeitgenössische Kunst fungiert häufig wie ein Seismograph, der mit unglaublicher Sensibilität die „Schwingungen” aller Arten von Gefahren und Bedrohungen registriert. Sowohl ganz konkret greifbar, als auch nur vermittelt spürbar. Wie analysieren Künstlerinnen und Künstler aus den Nachbarländern Deutschland und Polen ähnliche Bedrohungen? Wie reagieren sie darauf, wie verarbeiten sie sie, welche Strategien der Resilienz bzw. direkten Antwort entwickeln sie?</p>
<p>In einem Spannungsfeld zwischen akuter und gefühlter Bedrohung, zwischen Erfahrung und Angst bewegen sich die künstlerischen Beiträge zu der deutsch-polnischen Ausstellung, die maßgeblich Lehrende der Magdalena-Abakanowicz- Kunstuniversität in Poznań und Berliner Gäste gemeinsam vorstellt.</p>
<p>Natalia Brandt, Zehra Doğan, Nezaket Ekici, Diana Fiedler, Adam Gillert, Joanna Hoffmann, Anna Kędziora, Karolina Komasa, Kamila Kobierzyńska, Maciej Kozłowski, Katarzyna Klich, Ewa Kubiak, Katarzyna Kujawska-Murphy, Maciej Kurak, Ewa Kulesza, Hanna Łuczak, Janusz Marciniak, Paul Magee, Anahita Razmi, Sonia Rammer, Magda Starska, Sebastian Trzoska, Anna Tyczyńska, Veronika Witte, Marc Tobias Winterhagen</p>
<p>.</p>
<p>Kuratiert von Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf F. Hartmann</p>
<p>.</p>
<p><strong>AUSSTELLUNGSRUNDGANG</strong> </p>
<p><strong>Donnerstag, 13.08. um 18 Uhr</strong></p>
<p>Die Kurator:innen Prof. Dr. Marta Smolinska und Dr. Ralf Hartmann führen dialogisch durch die Ausstellung &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot; mit Arbeiten von 27 international tätigen Künstler:innen. </p>
<p>.</p>
<p><strong>FINISSAGE Samstag 22.08.</strong></p>
<p><strong>mit Führungen durch die drei Ausstellungen</strong></p>
<p>Am 23.08. enden die Ausstellungen: &quot;Halle-Leipzig International&quot;, &quot;Kunst am Bau in Spandau&quot; und &quot;Bedrohung / Zagrożenie / Menace&quot;.</p>
<p>Im Rahmen der Finissage sind Sie herzlich eingeladen, an den Ausstellungsrundgängen mit einigen der Künstler:innen und Kurator:innen teilzunehmen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>15 Uhr - Katalogpräsentation</strong> zu dieser Ausstellung</p>
<p><strong>16 Uhr - Kurator:innenführung</strong> mit Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf Hartmann</p>
<p><strong>17 Uhr Performance</strong> von Krzysztof Leon Dziemaszkiewicz</p>
<p>Sie wurde eigens für die Finissage der Ausstellung im ZAK entwickelt und bildet den ephemeren Abschluss der kuratorischen Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Dimensionen gegenwärtiger Bedrohungserfahrungen.</p>
<p>Seit vielen Jahren setzt der Künstler seinen eigenen Körper als Medium ein, um intensive Emotionen, die Überschreitung gesellschaftlicher Normen und Mechanismen der Ausgrenzung zu erforschen. Die Performance illustriert das Ausstellungsthema nicht, sondern verkörpert es, indem sie die Erfahrung von Bedrohung aus dem Bereich des Bildes und der Erzählung in eine unmittelbar leibliche Präsenz überführt. Die Spannung zwischen Stärke und Verletzlichkeit, Ausdruck und Ausgesetztheit eröffnet einen dynamischen Raum, in dem der Körper zugleich seine Handlungsfähigkeit und seine Fragilität offenbart. </p>
<p>Der flüchtige Charakter der Aktion macht deutlich, dass Bedrohung kein statischer Zustand ist, sondern ein fortwährender Prozess, der in den Beziehungen zu anderen Menschen und zur umgebenden Welt immer wieder neu ausgehandelt wird. Als Abschluss der Ausstellung hinterlässt Dziemaszkiewiczs Performance nicht ein dauerhaftes Bild, sondern eine intensive körperliche Erfahrung, die weit über den zeitlichen Rahmen der Ausstellung hinaus nachwirkt.</p>
<p>.</p>
<p>Weitere Ausstellungsrundgänge im Anschluss.</p>
<p>.</p>
<p><strong>HINWEIS</strong>:</p>
<p>An folgenden Tagen gelten <strong>Sonderöffnungszeiten</strong> aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[HOHEITSZEICHEN  Moving Image Sculpture #3  (13.08.2026 13:00 - 00:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283348&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283348:2026-08-13:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/283348-1781693112.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Moving Image Sculpture #3</media:title>
			  <media:description type="plain">Moving Image Sculpture #3</media:description>
			  <media:copyright>Moritz Frei &amp; Marian Luft</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Intervention im Proviantmagazin der Zitadelle vom 16.06. - 30.08.
Kuratiert von Moritz Frei &amp; Marian Luft
Eine mobile Moving Image Sculpture wird zur Projektionsfläche für internationale Kunstfilme, die von Landschaften, Konsumwelten, Erinnerungen und Formen kollektiver Identität erzählen. Dabei entstehen Momente von Humor, Irritation und stiller Melancholie.
(Die Moving Image Sculpture wurde zum 1. Spandauer Kunstfilmfestival zwischen Falkenhagener Feld und der Zitadelle Spandau an mehreren Zwischenstationen zum &quot;public viewing&quot; aufgestellt.)
.
Anna Witt – Hoheitszeichen - 7:00 Min, 2012
Wie identifiziert sich der Einzelne mit der Konstruktion des Staates? Wie entsteht ein Wir-Gefühl? Was ist mit der Geschichte? Wie wirkt sich die politische Lage auf das Nationalgefühl aus? Ausgehend von der Frage wie sich nationale Zugehörigkeit manifestiert, untersuchte ich im Mikrokosmos Campingplatz das Phänomen des sich „schmücken mit Nationalflagge“. Im Laufe der Untersuchung zeigte sich dass die meisten keinen genauen Standpunkt dazu haben. „Es hat einfach mal einer mit den Flaggen angefangen“. Ich entschloss, die Auseinandersetzung selbst zu thematisieren und forderte die Camper, unter Einsatz ihrer Fahne, zu einem sportlichen Wettkampf auf.
.
Raul Walch – Uferlos - 3:48 Min, 2022
Yachten sind schwimmende Hoheitszeichen. Sie markieren internationale Gewässer als Privateigentum, tragen keine Nationalflaggen, sondern solche des Kapitals. Das Material stammt aus dem Internet: Yachten, die sinken, von anonymen Beobachtern gefilmt und hochgeladen. Unterlegt mit einer namenlosen Flötenversion des Titanic-Themas – ihrer Erhabenheit entkleidet, klingt die Melodie dünn, fast komisch, fast traurig. Ein Loop ohne Auflösung. Die Embleme sinken, und setzen neu an.
.
Stéphane Degoutin &amp; Gwenola Wagon - Everything is Real - 3:25 Min, 2025
Everything is Real zeigt die rotesten Äpfel, die grünsten Callcenter, die Serverräume mit den meisten Kabeln, die freundlichsten Mitarbeiter, die Lieferfahrer mit ihren schönsten Paketen, die effizientesten Freiwilligen, die größten Müllberge – treibt diese Darstellungen jedoch bis ins Extreme der Stereotypisierung: Unsensibel werden Stereotypen hier auf die Spitze getrieben.
.
Corinna Schnitt - Zwischen vier und sechs - 6:28 Min, 1998
Eine junge Frau berichtet über ihre Kindheit in einer deutschen Kleinstadt. Alles ist so behütet und normal, dass das hässliche Wort vom Spießer irgendwie unpassend erscheint. Nur die Verkehrsschilder sind ein wenig schmutzig.
.
Louise Marchand  – From me to we - 9:13Min, 2022
In From me to we taucht Luise Marchand in die Welt des New Work ein: Sie meldet sich über Jobportale an, nimmt an Teambuilding-Events teil und arbeitet in Co-Working-Spaces. Die dabei entstandenen GoPro- und Fotoaufnahmen fügen sich zu einem Film, der uns in eine vertraute und zugleich fremde Arbeitswelt zieht.
Durch die subjektive Perspektive einer Zeugin, die ihre eigene Erfahrung auf die Betrachter:innen überträgt und sie so selbst zu Teilnehmer:innen dieser flüssigen, selbst-optimierten Gegenwart macht
.
Lilly Kuschel - Atlas Cinema - 22:00 Min, 2013
Auf den weiten Flächen einer marokkanischen Wüste konkurrieren die imposanten Kulissenbauten eines Filmsets mit den spektakulären Landschaften des Atlas Gebirges. Was anfängt wie eine exzellent fotografierte Reportage über Tourismus an ungewöhnlichen Orten vermengt sich fast unmerklich mit dem diffusen Widerhall vergangener medialer Anstrengungen. Die Soundtracks hier gedrehter Sequenzen einer Bibelverfilmung oder Großfilme wie Lawrence of Arabia setzen ein, und Kuschels Film geht in seiner Schnittfolge über in den exakten Nachvollzug der Einstellungen dieser Filme.
- Die heilige Kaaba ist ein Bretterverschlag, durchs Bild laufende Touristen übernehmen unfreiwillig Rollen, und muslimische Extras verharren in Wartepositionen, bevor sie Christen spielen müssen. Der durch Ton- und Musikeffekte erzeugte, emotionale Tumult der zitierten Filme funktioniert auch ohne Schauspieler und trotz zerfallender Kulissen und ihrer sichtbaren Rückseiten. Die Vermischung von Film und Realität ist perfekt. (Heinz Emigholz)
.
Moe Myat May Zarchi - Moon Landing (Version 2.0) - 5:33 Min, 2022
Diese audiovisuelle Collage stellt zwei Situationen gegenüber: die erste Landung der Menschheit auf dem Mond und das Aufstellen der US-Flagge dort sowie den Moment, als Frauen in Myanmar erstmals ihre Röcke (Longyis) als Fahnen hoch in den Himmel hielten, um gegen den von Männern angeführten Militärputsch zu revoltieren. In einer rebellischen, glitchigen Mashup-Manier untersucht, regen die beiden Konzepte Fragen zu Revolution, Freiheit, der Inbesitznahme von Räumen, Sieg, Kolonialisierung und überholtem Patriotismus an. Eine gestörte Version der amerikanischen Nationalhymne „Star Spangled Banner“ wird den revolutionären Gesängen burmesischer Frauen gegenübergestellt, untermalt vom atmosphärischen Klanghintergrund von Aufnahmen der NASA-Mondlandung.
.
Assaf Gruber - Commissioned Confession - 19:45 Min, 2025
Ein in Jerusalem geborener Künstler wird gebeten, ein Werk über einen in Wuppertal geborenen Künstler zu schaffen, einen gefeierten nationalsozialistischen Bildhauer der 1940er Jahre. Er nimmt die Herausforderung zwar an, weigert sich jedoch, das Thema in eben jenem Werk zu benennen, über das er nachdenken sollte: das Werk von Arno Breker, der für Hitler in der Bildhauerei das war, was Leni Riefenstahl im Film war.
.
Das Projekt ist aus Mitteln des Fonds Dezentrale Kulturarbeit des Bezirksamtes Spandau von Berlin gefördert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Intervention im Proviantmagazin der Zitadelle vom 16.06. - 30.08.</p>
<p><strong>Kuratiert von Moritz Frei &amp; Marian Luft</strong></p>
<p>Eine mobile Moving Image Sculpture wird zur Projektionsfläche für internationale Kunstfilme, die von Landschaften, Konsumwelten, Erinnerungen und Formen kollektiver Identität erzählen. Dabei entstehen Momente von Humor, Irritation und stiller Melancholie.</p>
<p>(Die Moving Image Sculpture wurde zum 1. Spandauer Kunstfilmfestival zwischen Falkenhagener Feld und der Zitadelle Spandau an mehreren Zwischenstationen zum &quot;public viewing&quot; aufgestellt.)</p>
<p>.</p>
<p><strong>Anna Witt – Hoheitszeichen</strong> - 7:00 Min, 2012</p>
<p>Wie identifiziert sich der Einzelne mit der Konstruktion des Staates? Wie entsteht ein Wir-Gefühl? Was ist mit der Geschichte? Wie wirkt sich die politische Lage auf das Nationalgefühl aus? Ausgehend von der Frage wie sich nationale Zugehörigkeit manifestiert, untersuchte ich im Mikrokosmos Campingplatz das Phänomen des sich „schmücken mit Nationalflagge“. Im Laufe der Untersuchung zeigte sich dass die meisten keinen genauen Standpunkt dazu haben. „Es hat einfach mal einer mit den Flaggen angefangen“. Ich entschloss, die Auseinandersetzung selbst zu thematisieren und forderte die Camper, unter Einsatz ihrer Fahne, zu einem sportlichen Wettkampf auf.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Raul Walch – Uferlos</strong> - 3:48 Min, 2022</p>
<p>Yachten sind schwimmende Hoheitszeichen. Sie markieren internationale Gewässer als Privateigentum, tragen keine Nationalflaggen, sondern solche des Kapitals. Das Material stammt aus dem Internet: Yachten, die sinken, von anonymen Beobachtern gefilmt und hochgeladen. Unterlegt mit einer namenlosen Flötenversion des Titanic-Themas – ihrer Erhabenheit entkleidet, klingt die Melodie dünn, fast komisch, fast traurig. Ein Loop ohne Auflösung. Die Embleme sinken, und setzen neu an.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Stéphane Degoutin &amp; Gwenola Wagon - Everything is Real</strong> - 3:25 Min, 2025</p>
<p>Everything is Real zeigt die rotesten Äpfel, die grünsten Callcenter, die Serverräume mit den meisten Kabeln, die freundlichsten Mitarbeiter, die Lieferfahrer mit ihren schönsten Paketen, die effizientesten Freiwilligen, die größten Müllberge – treibt diese Darstellungen jedoch bis ins Extreme der Stereotypisierung: Unsensibel werden Stereotypen hier auf die Spitze getrieben.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Corinna Schnitt - Zwischen vier und sechs</strong> - 6:28 Min, 1998</p>
<p>Eine junge Frau berichtet über ihre Kindheit in einer deutschen Kleinstadt. Alles ist so behütet und normal, dass das hässliche Wort vom Spießer irgendwie unpassend erscheint. Nur die Verkehrsschilder sind ein wenig schmutzig.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Louise Marchand  – From me to we</strong> - 9:13Min, 2022</p>
<p>In From me to we taucht Luise Marchand in die Welt des New Work ein: Sie meldet sich über Jobportale an, nimmt an Teambuilding-Events teil und arbeitet in Co-Working-Spaces. Die dabei entstandenen GoPro- und Fotoaufnahmen fügen sich zu einem Film, der uns in eine vertraute und zugleich fremde Arbeitswelt zieht.</p>
<p>Durch die subjektive Perspektive einer Zeugin, die ihre eigene Erfahrung auf die Betrachter:innen überträgt und sie so selbst zu Teilnehmer:innen dieser flüssigen, selbst-optimierten Gegenwart macht</p>
<p>.</p>
<p><strong>Lilly Kuschel - Atlas Cinema</strong> - 22:00 Min, 2013</p>
<p>Auf den weiten Flächen einer marokkanischen Wüste konkurrieren die imposanten Kulissenbauten eines Filmsets mit den spektakulären Landschaften des Atlas Gebirges. Was anfängt wie eine exzellent fotografierte Reportage über Tourismus an ungewöhnlichen Orten vermengt sich fast unmerklich mit dem diffusen Widerhall vergangener medialer Anstrengungen. Die Soundtracks hier gedrehter Sequenzen einer Bibelverfilmung oder Großfilme wie Lawrence of Arabia setzen ein, und Kuschels Film geht in seiner Schnittfolge über in den exakten Nachvollzug der Einstellungen dieser Filme.</p>
<p>- Die heilige Kaaba ist ein Bretterverschlag, durchs Bild laufende Touristen übernehmen unfreiwillig Rollen, und muslimische Extras verharren in Wartepositionen, bevor sie Christen spielen müssen. Der durch Ton- und Musikeffekte erzeugte, emotionale Tumult der zitierten Filme funktioniert auch ohne Schauspieler und trotz zerfallender Kulissen und ihrer sichtbaren Rückseiten. Die Vermischung von Film und Realität ist perfekt. (Heinz Emigholz)</p>
<p>.</p>
<p><strong>Moe Myat May Zarchi - Moon Landing (Version 2.0)</strong> - 5:33 Min, 2022</p>
<p>Diese audiovisuelle Collage stellt zwei Situationen gegenüber: die erste Landung der Menschheit auf dem Mond und das Aufstellen der US-Flagge dort sowie den Moment, als Frauen in Myanmar erstmals ihre Röcke (Longyis) als Fahnen hoch in den Himmel hielten, um gegen den von Männern angeführten Militärputsch zu revoltieren. In einer rebellischen, glitchigen Mashup-Manier untersucht, regen die beiden Konzepte Fragen zu Revolution, Freiheit, der Inbesitznahme von Räumen, Sieg, Kolonialisierung und überholtem Patriotismus an. Eine gestörte Version der amerikanischen Nationalhymne „Star Spangled Banner“ wird den revolutionären Gesängen burmesischer Frauen gegenübergestellt, untermalt vom atmosphärischen Klanghintergrund von Aufnahmen der NASA-Mondlandung.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Assaf Gruber - Commissioned Confession</strong> - 19:45 Min, 2025</p>
<p>Ein in Jerusalem geborener Künstler wird gebeten, ein Werk über einen in Wuppertal geborenen Künstler zu schaffen, einen gefeierten nationalsozialistischen Bildhauer der 1940er Jahre. Er nimmt die Herausforderung zwar an, weigert sich jedoch, das Thema in eben jenem Werk zu benennen, über das er nachdenken sollte: das Werk von Arno Breker, der für Hitler in der Bildhauerei das war, was Leni Riefenstahl im Film war.</p>
<p>.</p>
<p>Das Projekt ist aus Mitteln des Fonds Dezentrale Kulturarbeit des Bezirksamtes Spandau von Berlin gefördert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Family & Friends Gaming in der Bibliothek (13.08.2026 13:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=242077&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:242077:2026-08-13:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/242077-1743413519.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Nintendo Switch mit zwei Kontroller und bunten Süßigkeiten</media:title>
			  <media:copyright>Kuo / Stadtbibliothek Pankow, CC-BY-NC 4.0</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Montags und Donnerstags, 13:00 – 17:30 Uhr
Komm vorbei und erlebe spannende Gaming-Nachmittage in der Bibliothek am Wasserturm! Für Teenager, Familien und Freundschaften bieten wir jede Woche zwei Termine zum Zocken an. Ob in kleinen Gruppen oder gemeinsam mit der Familie – hier ist für alle etwas dabei. Mit Spielen wie Super Mario Maker 2, Mario Kart Deluxe und Gigantosaurus Dinokart könnt ihr eure Lieblingsspiele auf der Nintendo Switch genießen. Jede Gruppe hat 30 Minuten Zeit, um sich in verschiedenen Spielen zu messen und Spaß zu haben.
Die Teilnahme ist nur mit Anmeldung in der Bibliothek oder per Email (bibliothek-am-wasserturm@ba-pankow.berlin.de) möglich. Bei freien Slots kann spontan nachgefragt werden.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Montags und Donnerstags, 13:00 – 17:30 Uhr</p>
<p>Komm vorbei und erlebe spannende Gaming-Nachmittage in der Bibliothek am Wasserturm! Für Teenager, Familien und Freundschaften bieten wir jede Woche zwei Termine zum Zocken an. Ob in kleinen Gruppen oder gemeinsam mit der Familie – hier ist für alle etwas dabei. Mit Spielen wie Super Mario Maker 2, Mario Kart Deluxe und Gigantosaurus Dinokart könnt ihr eure Lieblingsspiele auf der Nintendo Switch genießen. Jede Gruppe hat 30 Minuten Zeit, um sich in verschiedenen Spielen zu messen und Spaß zu haben.</p>
<p>Die Teilnahme ist nur mit Anmeldung in der Bibliothek oder per Email (bibliothek-am-wasserturm@ba-pankow.berlin.de) möglich. Bei freien Slots kann spontan nachgefragt werden.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital-Zebra (13.08.2026 13:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=247570&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:247570:2026-08-13:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/247570-1771503048.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Eine Illustration mit einem Zebra, das über die Zebrastreifen läuft.</media:title>
			  <media:copyright>VÖBB/ZLB, Illustration Jens Nordmann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Kostenlose Beratung zu allen Themen rund um digitale Angebote, Buchen von Online-Terminen, Handyeinstellungen etc. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Kostenlose Beratung zu allen Themen rund um digitale Angebote, Buchen von Online-Terminen, Handyeinstellungen etc. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Objekte befragen – Antworten finden Ergebnisse der Provenienzforschung (13.08.2026 13:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=258193&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:258193:2026-08-13:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/258193-1758707764.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Stadtgeschichtliches Museum Spandau</media:title>
			  <media:description type="plain">.</media:description>
			  <media:copyright>Friederike Klose </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Kommandantenhaus 
bis 27.9.2026
Zur Eröffnung gab es eine Restitution, die Rückgabe zweier Globen aus dem 17. Jahrhundert an die Kirche St. Nikolai in Spandau. Dank der Nachforsch-
ungen der Provenienzforscherin Friederike Klose konnte deren Herkunft eindeutig geklärt werden. 
Die Übergabe erfolgte durch den Kulturamtsleiter Dr. Ralf Hartmann an Sabine Müller (Leiterin des Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai), welche die 
Objekte für die Kirche entgegennahm. Bis die Globen in einer Ausstellung im Museum der Nikolaikirche zu sehen sein werden, sind sie im Rahmen der Aus­­­stellung weiterhin öffentlich zugänglich. 
Neben dieser Restitution beleuchtet die Ausstellung weitere spannende Fälle:
•	Ein Konvolut von Objekten, bei denen nachgewiesen werden konnte, dass sie während der NS-Zeit von ihren Vorbesitzer*innen unter Zwang verkauft werden mussten.
•	Den rätselhaften „Adler der Adlerapotheke“, eine Dauerleihgabe der Zitadelle, bei dem die Provenienzforschung durch eine überraschende Beobachtung neue Wendungen nahm: Warum trägt der Adler heute keine gelbe, sondern eine schwarze Krone?
Mit diesen und weiteren Beispielen zeigt die Ausstellung, dass sich die Einordnung von Objekten verändert, sobald neue Fragen gestellt werden – und dass Provenienzforschung nicht nur Verantwortung bedeutet, sondern auch Neugier, Entdeckung und die Suche nach Wahrheit.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Di. 07.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr
Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr
Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommandantenhaus</strong> </p>
<p>bis 27.9.2026</p>
<p>Zur Eröffnung gab es eine Restitution, die Rückgabe zweier Globen aus dem 17. Jahrhundert an die Kirche St. Nikolai in Spandau. Dank der Nachforsch-</p>
<p>ungen der Provenienzforscherin Friederike Klose konnte deren Herkunft eindeutig geklärt werden. </p>
<p>Die Übergabe erfolgte durch den Kulturamtsleiter Dr. Ralf Hartmann an Sabine Müller (Leiterin des Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai), welche die </p>
<p>Objekte für die Kirche entgegennahm. Bis die Globen in einer Ausstellung im Museum der Nikolaikirche zu sehen sein werden, sind sie im Rahmen der Aus­­­stellung weiterhin öffentlich zugänglich. </p>
<p>Neben dieser Restitution beleuchtet die Ausstellung weitere spannende Fälle:</p>
<p>•	Ein Konvolut von Objekten, bei denen nachgewiesen werden konnte, dass sie während der NS-Zeit von ihren Vorbesitzer*innen unter Zwang verkauft werden mussten.</p>
<p>•	Den rätselhaften „Adler der Adlerapotheke“, eine Dauerleihgabe der Zitadelle, bei dem die Provenienzforschung durch eine überraschende Beobachtung neue Wendungen nahm: Warum trägt der Adler heute keine gelbe, sondern eine schwarze Krone?</p>
<p>Mit diesen und weiteren Beispielen zeigt die Ausstellung, dass sich die Einordnung von Objekten verändert, sobald neue Fragen gestellt werden – und dass Provenienzforschung nicht nur Verantwortung bedeutet, sondern auch Neugier, Entdeckung und die Suche nach Wahrheit.</p>
<p><strong>HINWEIS:</strong></p>
<p>An folgenden Tagen gelten <strong>Sonderöffnungszeiten</strong> aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Di. 07.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p><strong>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</strong></p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ZEITFELDER - TIMEFIELDS .................. Amer Akel - Pfelder - Simone Zaugg (13.08.2026 13:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275350&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:275350:2026-08-13:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/275350-1774605338.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Künstler-Interventionen mit allen Sinnen</media:title>
			  <media:description type="plain">Künstler-Interventionen mit allen Sinnen</media:description>
			  <media:copyright>Grafik . studio lindhorst-emme+hinrichs</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Schaudepot / Bastion Königin
10.5. bis 30.9.
Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Ausstellung im Proviantmagazin: &quot;ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum mit sogenannten &quot;toxischen Denkmälern&quot;. 
Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst und Bildung eingeladen, ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die problematischen Denkmäler zu zeigen.
In diesem Jahr stehen künstlerische Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischen Gesellschaft, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: 
Die Interventionen von Simone Zaugg und Pfelder legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. 
Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers Amer Akel. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.
.
BEGLEITVERANSTALTUNGEN
Ferienworkshop 
Donnerstag, 20. August von 10 - 13 Uhr
mit den Künstler:innen für Schüler:innen
auf deutsch, englisch und arabisch.
Weitere Informationen folgen.
.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Di. 07.07. um 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. um 16:30 Uhr
Sa. 15.08. um 16:30 Uhr
Fr.  21.08. um 16:30 Uhr
Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schaudepot / Bastion Königin</strong></p>
<p>10.5. bis 30.9.</p>
<p>Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Ausstellung im Proviantmagazin: &quot;ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum mit sogenannten &quot;toxischen Denkmälern&quot;. </p>
<p>Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst und Bildung eingeladen, ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die problematischen Denkmäler zu zeigen.</p>
<p>In diesem Jahr stehen künstlerische Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischen Gesellschaft, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: </p>
<p>Die Interventionen von <strong>Simone Zaugg und Pfelder</strong> legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. </p>
<p>Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers <strong>Amer Akel</strong>. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.</p>
<p>.</p>
<p><strong>BEGLEITVERANSTALTUNGEN</strong></p>
<p><strong>Ferienworkshop</strong> </p>
<p><strong>Donnerstag, 20. August von 10 - 13 Uhr</strong></p>
<p>mit den Künstler:innen für Schüler:innen</p>
<p>auf deutsch, englisch und arabisch.</p>
<p>Weitere Informationen folgen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>HINWEIS:</strong></p>
<p>An folgenden Tagen gelten <strong>Sonderöffnungszeiten</strong> aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Di. 07.07. um 16:30 Uhr</p>
<p><strong>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</strong></p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. um 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. um 16:30 Uhr</p>
<p>Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA["Das ganz große Glück" – Fröhliche Zeichnungen von Antje Püpke (13.08.2026 13:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283429&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283429:2026-08-13:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/283429-1781770402.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Handy-Mania aus 2021</media:title>
			  <media:copyright>Antje Püpke</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Ausstellung „Das ganz große Glück“ von Antje Püpke ist eine Einladung, die Welt mit einem Augenzwinkern zu betrachten und vereint Illustrationen und Karikaturen, die mit feinem Humor und einer großen Portion Fantasie den Alltag neu beleuchten. Die Werke sind leicht und stimmungsvoll zugleich, farbenfroh und mit einem Gespür für das Absurde. Vor allem sind sie eines: kleine Inseln guter Laune.
Antje Püpke lebt und arbeitet als Grafikdesignerin und Illustratorin in Marzahn-Hellersdorf. Die gelernte Meissener Porzellanmalerin engagiert sich ehrenamtlich bei der Organisation der „Lesenacht an der M8“ und stellt. gemeinsam mit Künstlerinnen der FrauenKunstKarawane und des Neuenhagen.Kunst.Netz in Berlin und Umgebung aus.
Weitere Informationen zur Künstlerin unter www.antjepuepke.de (www.antjepuepke.de) oder www.die-illustration.de (www.die-illustration.de)
Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen:
Mo, Di, Do von 13:00 bis 19:00 Uhr
Mi, Fr von 11:00 bis 15:00 Uhr
Der Eintritt ist frei!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung <strong>„Das ganz große Glück“ von Antje Püpke</strong> ist eine Einladung, die Welt mit einem Augenzwinkern zu betrachten und vereint Illustrationen und Karikaturen, die mit feinem Humor und einer großen Portion Fantasie den Alltag neu beleuchten. Die Werke sind leicht und stimmungsvoll zugleich, farbenfroh und mit einem Gespür für das Absurde. Vor allem sind sie eines: kleine Inseln guter Laune.</p>
<p><strong>Antje Püpke</strong> lebt und arbeitet als Grafikdesignerin und Illustratorin in Marzahn-Hellersdorf. Die gelernte Meissener Porzellanmalerin engagiert sich ehrenamtlich bei der Organisation der „Lesenacht an der M8“ und stellt. gemeinsam mit Künstlerinnen der FrauenKunstKarawane und des Neuenhagen.Kunst.Netz in Berlin und Umgebung aus.</p>
<p>Weitere Informationen zur Künstlerin unter www.antjepuepke.de (www.antjepuepke.de) oder www.die-illustration.de (www.die-illustration.de)</p>
<p>Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen:</p>
<p>Mo, Di, Do von 13:00 bis 19:00 Uhr</p>
<p>Mi, Fr von 11:00 bis 15:00 Uhr</p>
<p><strong>Der Eintritt ist frei!</strong></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Half Life Chornobyl - Volker Kreidler (13.08.2026 13:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281641&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281641:2026-08-13:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/281641-1780324272.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Half Life Chornobyl (Tschernobyl)</media:title>
			  <media:description type="plain">Half Life Chornobyl (Tschernobyl)</media:description>
			  <media:copyright>arc-gestaltung, Berlin / Foto Volker Kreidler 1995</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Bastion Kronprinz
3.7.-29.11.2026
.
Am 26. April 1986 ereignete sich im AKW Tschernobyl der bis dato größte anzunehmende Unfall der zivilen Nuklearnutzung.
Knapp 10 Jahre später, 1995, beauftragte das Deutsche Hygienemuseum Dresden den Fotografen Volker Kreidler die Folgen der Katastrophe für die Menschen, die Orte und die Natur zu dokumentieren. 
2015 kehrte der Fotograf in die Sperrzone zurück um die Rückeroberung der Natur durch die überwiegende Abwesenheit des Menschen mit der Kamera festzuhalten. 2025 reiste Volker Kreidler erneut nach Kyjiw, die Fotografien sind ein hochaktuelles Zeugnis der politischen Gegenwart in der Ukraine.
Im Zentrum der Arbeiten von 2025 steht die Resilienz der Menschen in Kyjiw und der Sperrzone, auch im Kontext der Bedingungen während des russischen Angriffskrieges.
Die Ausstellung „Half life Chornobyl“ in der Bastion Kronprinz der Zitadelle Spandau stellt dieses Langzeitprojekt umfassend vor; als Manifest, das die Grenzen der Beherrschbarkeit unserer hochtechnisierten Welt visualisiert. Von der permanenten unsichtbaren Bedrohung durch Strahlung über systemische Korruption bis hin zur Eskalation durch kriegerische Akte: Kreidlers Bilder verdeutlichen, dass das Risiko von Atomkraft niemals statisch ist, sondern insbesondere in Krisenzeiten unberechenbare Dimensionen annimmt.
Volker Kreidler (* 1962) widmet sich seit dem Fall der Berliner Mauer 1989 der fotografischen Erkundung Osteuropas. Seine Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld der Annäherung an den Westen und den damit verbundenen Herausforderungen in Fragen von Demokratie, Bildung, Menschenrechten sowie zwischenmenschlichen Beziehungen.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Di. 07.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr. 24.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr
Fr. 21.08. bis 16:30 Uhr
Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
.
Während des Gauklerfestes am 3. und 4. Oktober ist die Ausstellung geschlossen.
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Bastion Kronprinz</p>
<p>3.7.-29.11.2026</p>
<p>.</p>
<p>Am 26. April 1986 ereignete sich im AKW Tschernobyl der bis dato größte anzunehmende Unfall der zivilen Nuklearnutzung.</p>
<p>Knapp 10 Jahre später, 1995, beauftragte das Deutsche Hygienemuseum Dresden den Fotografen Volker Kreidler die Folgen der Katastrophe für die Menschen, die Orte und die Natur zu dokumentieren. </p>
<p>2015 kehrte der Fotograf in die Sperrzone zurück um die Rückeroberung der Natur durch die überwiegende Abwesenheit des Menschen mit der Kamera festzuhalten. 2025 reiste Volker Kreidler erneut nach Kyjiw, die Fotografien sind ein hochaktuelles Zeugnis der politischen Gegenwart in der Ukraine.</p>
<p>Im Zentrum der Arbeiten von 2025 steht die Resilienz der Menschen in Kyjiw und der Sperrzone, auch im Kontext der Bedingungen während des russischen Angriffskrieges.</p>
<p>Die Ausstellung „Half life Chornobyl“ in der Bastion Kronprinz der Zitadelle Spandau stellt dieses Langzeitprojekt umfassend vor; als Manifest, das die Grenzen der Beherrschbarkeit unserer hochtechnisierten Welt visualisiert. Von der permanenten unsichtbaren Bedrohung durch Strahlung über systemische Korruption bis hin zur Eskalation durch kriegerische Akte: Kreidlers Bilder verdeutlichen, dass das Risiko von Atomkraft niemals statisch ist, sondern insbesondere in Krisenzeiten unberechenbare Dimensionen annimmt.</p>
<p><strong>Volker Kreidler</strong> (* 1962) widmet sich seit dem Fall der Berliner Mauer 1989 der fotografischen Erkundung Osteuropas. Seine Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld der Annäherung an den Westen und den damit verbundenen Herausforderungen in Fragen von Demokratie, Bildung, Menschenrechten sowie zwischenmenschlichen Beziehungen.</p>
<p><strong>HINWEIS:</strong></p>
<p>An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Di. 07.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p><strong>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</strong></p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr. 24.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Fr. 21.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>.</p>
<p><strong>Während des Gauklerfestes am 3. und 4. Oktober ist die Ausstellung geschlossen.</strong></p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Zitadelle Spandau - Fünf Museen 365 Tage im Jahr für Sie geöffnet (13.08.2026 13:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=168990&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:168990:2026-08-13:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/168990-1770808811.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Zitadelle Spandau</media:title>
			  <media:description type="plain">Zitadelle Spandau</media:description>
			  <media:copyright>Kulturamt Spandau</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[HINWEIS: 
BITTE BEACHTEN SIE WÄHREND DER KONZERTSAISON unbedingt unsere SONDERÖFFNUNGSZEITEN. 
Sie sind auf unserer Webseite hinterlegt: www.zitadelle-berlin.de/sonderoeffnungszeiten/
Die in diesem Kalender des Landes Berlin angegebenen Zeiten wurden entsprechend angepasst.
___________________________________________________________
BURG UND ZITADELLE - Geschichte, die in Geschichten lebt - im Kommandantenhaus 
Neben der Kasse im Torhaus ist der Eingang zum Obergeschoss in die Ausstellung. Es ist der ideale Ausgangspunkt für jede Zitadellenerkundung, auch da man am Ende der Ausstellung zum JULIUSTURM gelangt, von dem aus man eine grandiose Aussicht genießen kann.
- In den repräsentativen Räumen des Kommandantenhauses können Sie die Geschichte von Burg und Festung entdecken. Es gibt Modelle, Karten und Pläne, Gemälde und Fotografien, archäologische Fundstücke, Zinnfigurendioramen, Waffen und Helme. Alltagsgegenstände aus Besatzungszeiten erzählen von historischen Ereignissen.
.
JULIUSTURM
- Wer die 153 Stufen des Juliusturms erklimmt, wird mit einem 360° Panorama belohnt. Es bietet einen Blick über die gesamte Zitadelle, den Havelverlauf und weit darüber hinaus.
- Gebaut wurde der Wehr- und Wachturm zu Beginn des 13. Jahrhunderts als Bestandteil der markgräflichen Burg. Beim Bau der Zitadelle im 16. Jahrhundert blieben Juliusturm und Palas als Machtsymbole der alten Burg erhalten. Seither hat der Turm einige Um- und Aufbauten erfahren: Der neugotische Zinnenkranz beispielsweise stammt von 1836 und geht auf einen Entwurf Karl Friedrich Schinkels zurück.
- Der Eingang ist eine massige Tresortür, die an den sogenannten Reichskriegsschatz erinnert, der nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 hinter den 3,60 Meter dicken Mauern lagerte. 
- Turmbesteigungen sind während der Öffnungszeiten außer bei Glatteis und Sturm möglich.
.
STADTGESCHICHTLICHES MUSEUM - Spannendes Spandau - im Zeughaus
Im Erdgeschoss erhalten Sie einen Überblick über die Geschichte Spandaus.
- Mehr als 300 Objekte berichten von der Besiedlung und Entwicklung der Havelstadt, die erst seit 1920 zu Berlin gehört. Stellvertretend für die hier in den 1920er Jahren beheimatete Industrie ist ein fahrtüchtiger Hudson Essex und eine Sammlung historischer Siemens-Elektro-Kleingeräte. Auch Filmrequisiten aus Studios von Eiswerder mit Filmausschnitten im &quot;Kino&quot; sind sehr beliebt.
Im Obergeschoss finden historische Sonderausstellungen statt.
- Eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums befindet sich auch im Gotischen Haus in der Altstadt Spandau: Breite Str. 32. 13597 Berlin (siehe auch gotischeshaus.de)
.
ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler - im Proviantmagazin
Die Ausstellung feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen und im Rahmen dessen finden einige Führungen und Gespräche statt. &gt; siehe &quot;10 Jahre Enthüllt&quot;.
- Die kulturhistorische Dauerausstellung im Proviantmagazin zeigt Denkmäler von 1849 bis 1986, mit denen die jeweilige Staatsmacht das Berliner Stadtbild prägte. Aufgrund politischer Umbrüche im 20. Jahrhundert wurden immer wieder Denkmäler aus dem öffentlichen Raum entfernt.
- Das Museum bietet die Möglichkeit, sich mit den großen Symbolen des Deutschen Kaiserreichs, der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und der DDR auseinanderzusetzen. Denkmäler die vergraben und vergessen werden sollten können Sie sogar berühren, was sonst im Museum nicht möglich ist.
.
SCHAUDEPOT
Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum. Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst oder Bildung eingeladen, eine neue Perspektive auf die Objekte zu gestalten.
Dieses Jahr haben die Künstler:innen: Pfelder, Simone Zaugg und Amer Akel die Ausstellung mit dem Titel ZEITFELDER / TIME FIELDS gestaltet. Hier stehen Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischer Perspektive, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: Die Interventionen von Simone Zaugg und Pfelder legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. 
Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers Amer Al Akel. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.
.
EXERZIERHALLE - Zeugnisse der Militärgeschichte - historische Kanonen und Prunkgeschütze 
- Die ehemalige Exerzierhalle beherbergt eine Ausstellung mit historischen Kanonen, unter anderem Prunkgeschütze aus dem 16. Jahrhundert. Die Waffensammlung erinnert zudem daran, dass Spandau seit dem 18. Jahrhundert als Waffenschmiede Preußens galt.
.
ARCHÄOLOGISCHES FENSTER - Interessante Einblicke in die Vergangenheit
- Lernen Sie die frühe Geschichte der Zitadelle kennen. In der Westkurtine sind zwei faszinierende Grabungsbefunde zu besichtigen. Es handelt sich um ein Grabungsfeld mit den Überresten einer slawischen Siedlung mit einer Holz-Erde-Mauer, der späteren steinernen Burgmauer und der Schlossanlage aus der Renaissancezeit.
- Auf der anderen Seite stehen mittelalterliche jüdische Grabsteine, die vermutlich im 15. Jahrhundert vom jüdischen Friedhof in Spandau entfernt und für den Bau der Burg genutzt wurden. Eine Hörinstallation erschließt die Bedeutung der Inschriften in Hebräisch sowie in deutscher und englischer Übersetzung.
.
Darüber hinaus gibt es Sonderausstellungen mit historischem und/oder künstlerischen Bezug wie in der BASTION KRONPRINZ sowie im SCHAUDEPOT in der Bastion Königin (nur von Mai - Sept.)
.
Vor allem das ZAK - ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST - in der alten Kaserne - bietet Kunstliebhabern und -kennern auf 2.300 qm quasi alle drei Monate neue zeitgenössische Kunstausstellungen. 
Dazu finden Kuratoren- und Künstlerführungen statt, Performances, Talks ... immer einen Besuch wert, vor allem bei freiem Eintritt.
___________________________________________________________
Bitte entnehmen Sie weitere Informationen unserer Webseite und / oder abonnieren Sie unseren NEWSLETTER unter: 
www.zitadelle-berlin.de/newsletter-bestellen/ 
So verpassen Sie keine der zahlreichen, überwiegend kostenlosen Veranstaltungen sowohl im historischen als auch künstlerischen Bereich (Kuratoren-, und Sonderführungen, Gespräche ...) - aber auch wichtige Informationen für Ihren Besuch (s.u.).
.
Bei Veranstaltungen anderer Anbieter gelten geänderte Eintrittspreise und teilweise auch Öffnungszeiten (Ritter- &amp; Gauklerfest, Konzerte des Citadel Music Festivals, KIDZ FEST ...).
.
Freier Eintritt ist auch am Internationalen Museumstag (im Mai), am Tag des offenen Denkmals (im September) und an (fast) jedem ersten Sonntag im Monat, dem &quot;Zitadellensonntag&quot; (sofern keine
der o.g. Veranstaltungen dann stattfindet)
.
FÜHRUNGEN
Öffentliche Führung zum Thema Zitadelle am Samstag &amp; Sonntag um 14 Uhr - Führungsgebühr 4,50 € pro Person zzgl. Eintritt.
Am letzten Samstag im Monat geht die Führung durch die Ausstellung &quot;Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler&quot;.
.
Auch die &quot;Szenische Führung&quot;, am 1. Sonntag im Monat, ist sehr beliebt. Bei Großveranstaltungen findet diese Führung u.U. nicht statt, bitte schauen sie auf unsere Webseite: zitadelle-berlin.de
.
Der 1.SONNTAG im Monat ist auch FamilienSonntag, wo sie gemeinsam mit Ihren Kindern (ab 4 Jahre) an einer Führung, mit anschließendem Workshop kostenlos teilnehmen können, von 15 bis 17 Uhr.
.
Sie können auch individuelle Führungen beim Museumsdienst Berlin buchen. Siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/fuehrungen/
Für Fledermaus-Freunde bietet der BAT e.V. ebenfalls Führungen an, siehe: www.bat-ev.de.
Für Kita&#039;s und Grundschulen gibt es ein Angebot mit einer Führung und einem Workshop 
- jeweils am Dienstag oder Freitag um 10:00 oder 11:30 Uhr, für insgesamt 90 Minuten. 
Bitte dafür rechtzeitig anmelden, siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/kita-und-schule/
Das Anmeldeformular steht zum Download zur Verfügung.
.
Zum Museumskinderfest finden etliche Führungen und Aktionen statt, alles kostenfrei.
.
Die Zitadelle befindet sich in einem Naturschutzgebiet, so kann man immer wieder Tiere entdecken: wie Waschbär, Fuchs und die verschiedensten Vogelarten und Insekten.
______________________________________________________
Öffnungszeiten der Zitadelle Spandau:
Mo - Mi .....10 - 17 Uhr
Do ............13 - 20 Uhr
Fr - So ......10 - 17 Uhr
Alle Ausstellungen auf der Zitadelle sind im Eintrittspreis enthalten. Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen:
https://www.zitadelle-berlin.de/ihr-besuch/
______________________________________________________
.
Im Gotischen Haus befindet sich auch die Spandauer Touristeninformation.
Tel. 030-333 93 88 / info@visitpandau.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>HINWEIS:</strong> </p>
<p>BITTE BEACHTEN SIE WÄHREND DER KONZERTSAISON unbedingt unsere SONDERÖFFNUNGSZEITEN. </p>
<p>Sie sind auf unserer Webseite hinterlegt: <strong>www.zitadelle-berlin.de/sonderoeffnungszeiten/</strong></p>
<p>Die in diesem Kalender des Landes Berlin angegebenen Zeiten wurden entsprechend angepasst.</p>
<p>___________________________________________________________</p>
<p><strong>BURG UND ZITADELLE - Geschichte, die in Geschichten lebt - im Kommandantenhaus</strong> </p>
<p>Neben der Kasse im Torhaus ist der Eingang zum Obergeschoss in die Ausstellung. Es ist der ideale Ausgangspunkt für jede Zitadellenerkundung, auch da man am Ende der Ausstellung zum JULIUSTURM gelangt, von dem aus man eine grandiose Aussicht genießen kann.</p>
<p>- In den repräsentativen Räumen des Kommandantenhauses können Sie die Geschichte von Burg und Festung entdecken. Es gibt Modelle, Karten und Pläne, Gemälde und Fotografien, archäologische Fundstücke, Zinnfigurendioramen, Waffen und Helme. Alltagsgegenstände aus Besatzungszeiten erzählen von historischen Ereignissen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>JULIUSTURM</strong></p>
<p>- Wer die 153 Stufen des Juliusturms erklimmt, wird mit einem 360° Panorama belohnt. Es bietet einen Blick über die gesamte Zitadelle, den Havelverlauf und weit darüber hinaus.</p>
<p>- Gebaut wurde der Wehr- und Wachturm zu Beginn des 13. Jahrhunderts als Bestandteil der markgräflichen Burg. Beim Bau der Zitadelle im 16. Jahrhundert blieben Juliusturm und Palas als Machtsymbole der alten Burg erhalten. Seither hat der Turm einige Um- und Aufbauten erfahren: Der neugotische Zinnenkranz beispielsweise stammt von 1836 und geht auf einen Entwurf Karl Friedrich Schinkels zurück.</p>
<p>- Der Eingang ist eine massige Tresortür, die an den sogenannten Reichskriegsschatz erinnert, der nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 hinter den 3,60 Meter dicken Mauern lagerte. </p>
<p>- Turmbesteigungen sind während der Öffnungszeiten außer bei Glatteis und Sturm möglich.</p>
<p>.</p>
<p><strong>STADTGESCHICHTLICHES MUSEUM - Spannendes Spandau - im Zeughaus</strong></p>
<p>Im <strong>Erdgeschoss</strong> erhalten Sie einen Überblick über die Geschichte Spandaus.</p>
<p>- Mehr als 300 Objekte berichten von der Besiedlung und Entwicklung der Havelstadt, die erst seit 1920 zu Berlin gehört. Stellvertretend für die hier in den 1920er Jahren beheimatete Industrie ist ein fahrtüchtiger Hudson Essex und eine Sammlung historischer Siemens-Elektro-Kleingeräte. Auch Filmrequisiten aus Studios von Eiswerder mit Filmausschnitten im &quot;Kino&quot; sind sehr beliebt.</p>
<p>Im <strong>Obergeschoss</strong> finden historische Sonderausstellungen statt.</p>
<p>- Eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums befindet sich auch im <strong>Gotischen Haus</strong> in der Altstadt Spandau: Breite Str. 32. 13597 Berlin (siehe auch gotischeshaus.de)</p>
<p>.</p>
<p><strong>ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler - im Proviantmagazin</strong></p>
<p>Die Ausstellung feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen und im Rahmen dessen finden einige Führungen und Gespräche statt. &gt; siehe &quot;10 Jahre Enthüllt&quot;.</p>
<p>- Die kulturhistorische Dauerausstellung im Proviantmagazin zeigt Denkmäler von 1849 bis 1986, mit denen die jeweilige Staatsmacht das Berliner Stadtbild prägte. Aufgrund politischer Umbrüche im 20. Jahrhundert wurden immer wieder Denkmäler aus dem öffentlichen Raum entfernt.</p>
<p>- Das Museum bietet die Möglichkeit, sich mit den großen Symbolen des Deutschen Kaiserreichs, der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und der DDR auseinanderzusetzen. Denkmäler die vergraben und vergessen werden sollten können Sie sogar berühren, was sonst im Museum nicht möglich ist.</p>
<p>.</p>
<p><strong>SCHAUDEPOT</strong></p>
<p>Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum. Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst oder Bildung eingeladen, eine neue Perspektive auf die Objekte zu gestalten.</p>
<p>Dieses Jahr haben die Künstler:innen: Pfelder, Simone Zaugg und Amer Akel die Ausstellung mit dem Titel <strong>ZEITFELDER / TIME FIELDS</strong> gestaltet. Hier stehen Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischer Perspektive, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: Die Interventionen von <strong>Simone Zaugg und Pfelder</strong> legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. </p>
<p>Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers <strong>Amer Al Akel</strong>. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.</p>
<p>.</p>
<p><strong>EXERZIERHALLE - Zeugnisse der Militärgeschichte - historische Kanonen und Prunkgeschütze</strong> </p>
<p>- Die ehemalige Exerzierhalle beherbergt eine Ausstellung mit historischen Kanonen, unter anderem Prunkgeschütze aus dem 16. Jahrhundert. Die Waffensammlung erinnert zudem daran, dass Spandau seit dem 18. Jahrhundert als Waffenschmiede Preußens galt.</p>
<p>.</p>
<p><strong>ARCHÄOLOGISCHES FENSTER - Interessante Einblicke in die Vergangenheit</strong></p>
<p>- Lernen Sie die frühe Geschichte der Zitadelle kennen. In der Westkurtine sind zwei faszinierende Grabungsbefunde zu besichtigen. Es handelt sich um ein Grabungsfeld mit den Überresten einer slawischen Siedlung mit einer Holz-Erde-Mauer, der späteren steinernen Burgmauer und der Schlossanlage aus der Renaissancezeit.</p>
<p>- Auf der anderen Seite stehen mittelalterliche jüdische Grabsteine, die vermutlich im 15. Jahrhundert vom jüdischen Friedhof in Spandau entfernt und für den Bau der Burg genutzt wurden. Eine Hörinstallation erschließt die Bedeutung der Inschriften in Hebräisch sowie in deutscher und englischer Übersetzung.</p>
<p>.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es Sonderausstellungen mit historischem und/oder künstlerischen Bezug wie in der <strong>BASTION KRONPRINZ</strong> sowie im <strong>SCHAUDEPOT</strong> in der Bastion Königin (nur von Mai - Sept.)</p>
<p>.</p>
<p>Vor allem das <strong>ZAK - ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST</strong> - in der alten Kaserne - bietet Kunstliebhabern und -kennern auf 2.300 qm quasi alle drei Monate neue zeitgenössische Kunstausstellungen. </p>
<p>Dazu finden Kuratoren- und Künstlerführungen statt, Performances, Talks ... immer einen Besuch wert, vor allem bei freiem Eintritt.</p>
<p>___________________________________________________________</p>
<p>Bitte entnehmen Sie weitere Informationen unserer Webseite und / oder abonnieren Sie unseren <strong>NEWSLETTER</strong> unter: </p>
<p><strong>www.zitadelle-berlin.de/newsletter-bestellen/</strong> </p>
<p>So verpassen Sie keine der zahlreichen, überwiegend kostenlosen Veranstaltungen sowohl im historischen als auch künstlerischen Bereich (Kuratoren-, und Sonderführungen, Gespräche ...) - aber auch wichtige Informationen für Ihren Besuch (s.u.).</p>
<p>.</p>
<p>Bei Veranstaltungen anderer Anbieter gelten geänderte Eintrittspreise und teilweise auch Öffnungszeiten (Ritter- &amp; Gauklerfest, Konzerte des Citadel Music Festivals, KIDZ FEST ...).</p>
<p>.</p>
<p>Freier Eintritt ist auch am Internationalen Museumstag (im Mai), am Tag des offenen Denkmals (im September) und an (fast) jedem ersten Sonntag im Monat, dem &quot;Zitadellensonntag&quot; (sofern keine</p>
<p>der o.g. Veranstaltungen dann stattfindet)</p>
<p>.</p>
<p><strong>FÜHRUNGEN</strong></p>
<p>Öffentliche Führung zum Thema Zitadelle am <strong>Samstag &amp; Sonntag um 14 Uhr - Führungsgebühr 4,50 € pro Person zzgl. Eintritt</strong>.</p>
<p>Am letzten Samstag im Monat geht die Führung durch die Ausstellung &quot;Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler&quot;.</p>
<p>.</p>
<p>Auch die <strong>&quot;Szenische Führung&quot;, am 1. Sonntag im Monat</strong>, ist sehr beliebt. Bei Großveranstaltungen findet diese Führung u.U. nicht statt, bitte schauen sie auf unsere Webseite: zitadelle-berlin.de</p>
<p>.</p>
<p>Der 1.SONNTAG im Monat ist auch <strong>FamilienSonntag</strong>, wo sie gemeinsam mit Ihren Kindern (ab 4 Jahre) an einer Führung, mit anschließendem Workshop kostenlos teilnehmen können, von 15 bis 17 Uhr.</p>
<p>.</p>
<p>Sie können auch individuelle Führungen beim <strong>Museumsdienst</strong> Berlin buchen. Siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/fuehrungen/</p>
<p>Für <strong>Fledermaus-Freunde</strong> bietet der BAT e.V. ebenfalls Führungen an, siehe: www.bat-ev.de.</p>
<p>Für <strong>Kita&#039;s und Grundschulen</strong> gibt es ein Angebot mit einer Führung und einem Workshop </p>
<p>- jeweils am Dienstag oder Freitag um 10:00 oder 11:30 Uhr, für insgesamt 90 Minuten. </p>
<p>Bitte dafür rechtzeitig anmelden, siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/kita-und-schule/</p>
<p>Das Anmeldeformular steht zum Download zur Verfügung.</p>
<p>.</p>
<p>Zum <strong>Museumskinderfest</strong> finden etliche Führungen und Aktionen statt, alles kostenfrei.</p>
<p>.</p>
<p>Die Zitadelle befindet sich in einem <strong>Naturschutzgebiet</strong>, so kann man immer wieder Tiere entdecken: wie Waschbär, Fuchs und die verschiedensten Vogelarten und Insekten.</p>
<p>______________________________________________________</p>
<p>Öffnungszeiten der Zitadelle Spandau:</p>
<p>Mo - Mi .....10 - 17 Uhr</p>
<p>Do ............13 - 20 Uhr</p>
<p>Fr - So ......10 - 17 Uhr</p>
<p>Alle Ausstellungen auf der Zitadelle sind im Eintrittspreis enthalten. Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen:</p>
<p><strong>https://www.zitadelle-berlin.de/ihr-besuch/</strong></p>
<p>______________________________________________________</p>
<p>.</p>
<p>Im Gotischen Haus befindet sich auch die Spandauer Touristeninformation.</p>
<p>Tel. 030-333 93 88 / info@visitpandau.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Tanznachmittag (13.08.2026 14:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283495&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283495:2026-08-13:14-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Live Musik mit Joe Morris
KB: 5,00 € inkl. Tasse Kaffee
tel. Anmeldung erbeten!
Bitte seien Sie zum TANZNACHMITTAG spätestens um 14:30 Uhr vor Ort.
Sollten Sie später als 14:30 Uhr erscheinen, kann Ihre Reservierung leider nicht mehr berücksichtigt werden. Vielen Dank für Ihr Verständnis!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Live Musik mit Joe Morris</p>
<p>KB: 5,00 € inkl. Tasse Kaffee</p>
<p>tel. Anmeldung erbeten!</p>
<p>Bitte seien Sie zum TANZNACHMITTAG spätestens um 14:30 Uhr vor Ort.</p>
<p>Sollten Sie später als 14:30 Uhr erscheinen, kann Ihre Reservierung leider nicht mehr berücksichtigt werden. Vielen Dank für Ihr Verständnis!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Trading Card Börse in der Bibliothek Lichtenrade (13.08.2026 14:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283975&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283975:2026-08-13:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/283975-1782217134.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Trading Card Börse</media:title>
			  <media:description type="plain"> Trading Card Börse</media:description>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Sommerferienprogramm in Lichtenrade:
Komm vorbei, tausch deine Karten und lern die Spiele kennen: Pokémon, Yu-Gi-Oh!, Magic the Gathering
Für Kinder ab 6 Jahren
Kostenfrei | Ohne Anmeldung]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Sommerferienprogramm in Lichtenrade:</p>
<p>Komm vorbei, tausch deine Karten und lern die Spiele kennen: Pokémon, Yu-Gi-Oh!, Magic the Gathering</p>
<p>Für Kinder ab 6 Jahren</p>
<p>Kostenfrei | Ohne Anmeldung</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Workshop (ab 8 Jahre) im PETRI Berlin: Scherben bringen Glück (13.08.2026 14:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=286165&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:286165:2026-08-13:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/286165-1784205397.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Restauriert euer Gefäß und kreiert dadurch ein unverwechselbares persönliches Stück.</media:title>
			  <media:description type="plain">Restauriert euer Gefäß und kreiert dadurch ein unverwechselbares persönliches Stück.</media:description>
			  <media:copyright>© PETRI Berlin, Martina Schilling</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das Restaurieren von archäologischen Keramikfunden gehört am PETRI zum Arbeitsalltag. Im Drop-In-Workshop könnt ihr euch selbst im Zusammensetzen und -kleben von (heutiger) Alltagskeramik versuchen.
Die Scherben bekommt ihr von uns: je mehr, desto schwieriger, wählt selbst euer Level! Ist euer Gefäß wieder zusammengesetzt, könnt ihr die Bruchlinien farbig nachzeichnen. So wird aus Schaden etwas Schönes und aus Massenware ein unverwechselbares, persönliches Stück.
Alternativ könnt ihr auch euer eigenes Porzellan zerschlagen: bringt ein weißes Gefäß mit, das zu Bruch gehen darf oder das schon kaputt ist, und macht daraus ein Deko-Stück.
Dieses Angebot richtet sich an alle Besucher*innen ab 8 Jahren. Ihr findet es im fünften Geschoss des PETRI Berlin. Kommt einfach vorbei, der Einstieg ist bis 45 Minuten vor Schluss möglich.
Weitere Informationen
Termin: Donnerstag, 13.08.2026 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Ort: PETRI Berlin (5. Geschoss), Gertraudenstraße 8, 10178 Berlin
Angebot: Veranstaltung für alle Besucher*innen ab 8 Jahren im fünften Geschoss des PETRI Berlin
Kosten: Die Kosten sind im Eintrittspreis enthalten. Wir freuen uns über Spenden zu den Materialkosten.
Anmeldung: Es ist keine Anmeldung erforderlich.
Ausstellung: PETRI Berlin – Entdecke die Archäologie
Sammlung: Museum für Vor- und Frühgeschichte
Veranstaltungsreihe: Sommerferien 2026 / Alle Angebote für Kinder, Familien und Jugendliche
Weitere Informationen auf der Website der Staatlichen Museen zu Berlin ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Restaurieren von archäologischen Keramikfunden gehört am PETRI zum Arbeitsalltag. Im Drop-In-Workshop könnt ihr euch selbst im Zusammensetzen und -kleben von (heutiger) Alltagskeramik versuchen.</strong></p>
<p>Die Scherben bekommt ihr von uns: je mehr, desto schwieriger, wählt selbst euer Level! Ist euer Gefäß wieder zusammengesetzt, könnt ihr die Bruchlinien farbig nachzeichnen. So wird aus Schaden etwas Schönes und aus Massenware ein unverwechselbares, persönliches Stück.</p>
<p>Alternativ könnt ihr auch euer eigenes Porzellan zerschlagen: bringt ein weißes Gefäß mit, das zu Bruch gehen darf oder das schon kaputt ist, und macht daraus ein Deko-Stück.</p>
<p>Dieses Angebot richtet sich an alle Besucher*innen ab 8 Jahren. Ihr findet es im fünften Geschoss des PETRI Berlin. Kommt einfach vorbei, der Einstieg ist bis 45 Minuten vor Schluss möglich.</p>
<h1>Weitere Informationen</h1>
<p><strong>Termin</strong>: Donnerstag, 13.08.2026 14:00 Uhr - 16:00 Uhr</p>
<p><strong>Ort</strong>: PETRI Berlin (5. Geschoss), Gertraudenstraße 8, 10178 Berlin</p>
<p><strong>Angebot</strong>: Veranstaltung für alle Besucher*innen ab 8 Jahren im fünften Geschoss des PETRI Berlin</p>
<p><strong>Kosten</strong>: Die Kosten sind im Eintrittspreis enthalten. Wir freuen uns über Spenden zu den Materialkosten.</p>
<p><strong>Anmeldung</strong>: Es ist keine Anmeldung erforderlich.</p>
<p><strong>Ausstellung</strong>: PETRI Berlin – Entdecke die Archäologie</p>
<p><strong>Sammlung</strong>: Museum für Vor- und Frühgeschichte</p>
<p><strong>Veranstaltungsreihe</strong>: Sommerferien 2026 / Alle Angebote für Kinder, Familien und Jugendliche</p>
<p><strong>Weitere Informationen auf der <a href="https://www.smb.museum/veranstaltungen/detail/drop-in-scherben-bringen-glueck-2026-08-13-140000-160292/" rel="nofollow noopener">Website der Staatlichen Museen zu Berlin</a> </strong></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 2 (13.08.2026 14:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=287722&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:287722:2026-08-13:14-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Parkour & Hitzeschutz für Kinder und Jugendliche (13.08.2026 14:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284131&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:284131:2026-08-13:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/284131-1782308354.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Parkour &amp; Hitzeschutz für Kinder und Jugendliche</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Neukölln</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Du wolltest Parkour schon immer einmal ausprobieren? Dann bist du hier genau richtig! In diesem Angebot lernt ihr spielerisch die Grundlagen des Parkour-Sports kennen und könnt verschiedene Bewegungsformen ausprobieren. Dabei stehen Spaß, Bewegung und das gemeinsame Erleben im Vordergrund.
Gleichzeitig erfahrt ihr, wie ihr euch an heißen Sommertagen richtig verhaltet und vor Hitze schützen könnt. Mit praktischen Tipps rund um ausreichend Trinken, Sonnenschutz und Bewegung bei hohen Temperaturen seid ihr bestens für den Sommer gerüstet.
Für Kinder und Jugendliche
Kostenlos. Ohne Anmeldung.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Du wolltest Parkour schon immer einmal ausprobieren? Dann bist du hier genau richtig! In diesem Angebot lernt ihr spielerisch die Grundlagen des Parkour-Sports kennen und könnt verschiedene Bewegungsformen ausprobieren. Dabei stehen Spaß, Bewegung und das gemeinsame Erleben im Vordergrund.</p>
<p>Gleichzeitig erfahrt ihr, wie ihr euch an heißen Sommertagen richtig verhaltet und vor Hitze schützen könnt. Mit praktischen Tipps rund um ausreichend Trinken, Sonnenschutz und Bewegung bei hohen Temperaturen seid ihr bestens für den Sommer gerüstet.</p>
<p>Für Kinder und Jugendliche</p>
<p>Kostenlos. Ohne Anmeldung.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ferienangebot: LEGO® - Build the Change (13.08.2026 14:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=282667&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:282667:2026-08-13:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/282667-1780999381.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">LEGO®</media:title>
			  <media:copyright>LEGO®</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wie machen wir die Welt zu einem besseren Ort?
Mit einem Haufen LEGO® Steinen und viel Fantasie tüfteln Kinder gemeinsam an den Lösungen von morgen. Sie können sich kreativ austoben und bauen dabei Dinge, um die Welt grüner oder das Leben von Menschen und Tieren besser zu machen. Dabei ist keine Idee zu verrückt, kein Gedanke zu abwegig. 
Das Programm LEGO® Build the Change gibt Kindern Raum, um ihre Ideen und Wünsche über die Zukunft zu teilen.
Bauen wir zusammen an der Veränderung!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wie machen wir die Welt zu einem besseren Ort?</p>
<p>Mit einem Haufen LEGO® Steinen und viel Fantasie tüfteln Kinder gemeinsam an den Lösungen von morgen. Sie können sich kreativ austoben und bauen dabei Dinge, um die Welt grüner oder das Leben von Menschen und Tieren besser zu machen. Dabei ist keine Idee zu verrückt, kein Gedanke zu abwegig. </p>
<p>Das Programm LEGO® Build the Change gibt Kindern Raum, um ihre Ideen und Wünsche über die Zukunft zu teilen.</p>
<p>Bauen wir zusammen an der Veränderung!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Seniorenplausch… (13.08.2026 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285997&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:285997:2026-08-13:14-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wir begrüßen Sie wieder gerne zu unserem Plaudernachmittag mit Frau Martina Wappler und der Vorsitzenden der Seniorenvertretung Frau Mathilde Kannenberg. Teilen Sie mit uns freudige und weniger freudige Ereignisse. Sie bestimmen die Themen. 
Wir freuen uns auf Sie!
Beginn: 14:00 Uhr
Speisen und Getränke stehen gegen Entgelt für Sie zur Verfügung. 
Anmeldung: Jeder ist willkommen]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wir begrüßen Sie wieder gerne zu unserem Plaudernachmittag mit Frau Martina Wappler und der Vorsitzenden der Seniorenvertretung Frau Mathilde Kannenberg. Teilen Sie mit uns freudige und weniger freudige Ereignisse. Sie bestimmen die Themen. </p>
<p>Wir freuen uns auf Sie!</p>
<p>Beginn: 14:00 Uhr</p>
<p>Speisen und Getränke stehen gegen Entgelt für Sie zur Verfügung. </p>
<p>Anmeldung: Jeder ist willkommen</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Sommerprogramm vom Makerspace (13.08.2026 14:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281569&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281569:2026-08-13:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/281569-1780305315.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Plakat zum Sommerprogramm</media:title>
			  <media:copyright>Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ihr wisst nicht, was ihr in den langen Sommerferien machen wollt und draußen ist es zu warm? Wir haben die Lösung für euch: Pen &amp; Paper, Nintendo Switch 2 und Brettspiele! In unserem Sommerprogramm haben wir eine Vielzahl an Angeboten für euch zusammengestellt. Bitte beachtet, dass manche Termine mit Anmeldung sind!
Anmeldungen bitte immer an:
ehm-welk-bibliothek@ba-mh.berlin.de oder
Tel.: 030 99 89 526
Alle Termine des Programms: 
­
Mo, 13.07. bis Do, 16.07.2026
FC26-Turnier anlässlich der Fußball-WM 2026 (Xbox)
Teste dein FC26-Können gegen andere und finde heraus, wer der oder die Beste ist.
Anmeldung erforderlich
14-17 Uhr | ab 8 Jahren
­­­­­
Mo, 20.07.2026
Mario Kart World Turnier auf der Switch 2
Du bist Profi in Mario Kart? Komm vorbei und zeige es allen!
Anmeldung erforderlich
14-17 Uhr | ab 8 Jahren
­
Di, 21.07.2026
Einführung Pen &amp; Paper
Lerne die Welt von Pen &amp; Paper kennen und tauche in eine vielfältige Rollenspiel-Welt ein!
Anmeldung erforderlich
14-17 Uhr | ab 12 Jahren­
­
Mi, 22.07.2026
LEGO kreativ bauen
Bau dir ein Fahrzeug mit dem du in den Urlaub fahren möchtest.
12-14 Uhr | 8-12 Jahre
­
Do, 23.07.2026
Brettspieltag
Lasst uns zusammen Brettspiele spielen!
14-17 Uhr | ab 10 Jahren
­
Mo, 27.07. – Do, 31.07.2026
kleine Pause
­
Mo, 03.08.2026
Just Dance auf der Switch 2
Komm vorbei und tanze mit uns.
14-17 Uhr | ab 8 Jahren
­
Di, 04.08.2026
LEGO kreativ bauen
Bau etwas, was du mit Sommer verbindest.
14-17 Uhr | 8-12 Jahre
­
Mi, 05.08.2026
Brettspiel-Klassiker
Du hast Lust auf Brettspiel-Klassiker wie Rummikub oder Uno? Dann ist das dein Tag!
12-14 Uhr | ab 12 Jahren
­
Do, 06.08.2026
Pen &amp; Paper – Dungeons and Dragons
Lerne das Pen &amp; Paper-Regelwerk „Dungeons and Dragons“ kennen und spiele dein erstes Kurzabenteuer!
Anmeldung erforderlich
14-18 Uhr | ab 12 Jahren
­
Mo, 10.08.2026
Gaming-Tag: Mario Tennis Fever
Stellt euer Können auf dem Tennisplatz unter Beweis!
14-17 Uhr | ab 8 Jahren
­
Di, 11.08.2026
Pen-and-Paper – Mausritter
Lerne das Pen-and-Paper-Regelwerk „Mausritter“ kennen und spiele dein erstes Kurzabenteuer!
Anmeldung erforderlich
14-18 Uhr | ab 10 Jahren
­
Mi, 12.08.2026
Gaming-Tag: FC26
Ihr möchtet einfach nur FC26 zocken? Dann ist das euer Tag!
12-14 Uhr | ab 8 Jahren
­
Do, 13.08.2026
Social Deduction Brettspiele
Verrate deine Freunde oder spiele mit ihnen im Team. Hier dreht sich alles darum, nicht aufzufliegen!
14-17 Uhr | ab 14 Jahren
­
Mo, 17.08.2026
Gaming-Tag: Switch Sports
Ihr wollt in den Sommerferien Sport treiben? Nichts leichter als das.
14-17 Uhr | ab 8 Jahren
­
Di, 18.08.2026
Pen &amp; Paper – Daggerheart
Lerne das Pen &amp; Paper-Regelwerk „Daggerheart“ kennen und spiele dein erstes Kurzabenteuer!
Anmeldung erforderlich
14-18 Uhr | ab 12 Jahren
­
Mi, 19.08.2026
Gaming-Tag: Mario Party Jamboree
Spielt zusammen kleine Minispiele und sammelt die meisten Sterne!
12-14 Uhr | ab 8 Jahren
­
Do, 20.08.2026
Indie-Spiele Brettspiele
Auf der Suche nach einem neuen Lieblingsspiel? Der Fokus liegt hier voll und ganz auf Spielen von unabhängigen Verlagen, also den weniger bekannten.
14-17 Uhr | ab 12 Jahren]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ihr wisst nicht, was ihr in den langen Sommerferien machen wollt und draußen ist es zu warm? Wir haben die Lösung für euch: Pen &amp; Paper, Nintendo Switch 2 und Brettspiele! In unserem Sommerprogramm haben wir eine Vielzahl an Angeboten für euch zusammengestellt. Bitte beachtet, dass manche Termine <strong>mit Anmeldung</strong> sind!</p>
<p><strong>Anmeldungen bitte immer an:</strong></p>
<p><strong>ehm-welk-bibliothek@ba-mh.berlin.de oder</strong></p>
<p><strong>Tel.: 030 99 89 526</strong></p>
<p>Alle Termine des Programms: </p>
<p>­</p>
<p><strong>Mo, 13.07. bis Do, 16.07.2026</strong></p>
<p>FC26-Turnier anlässlich der Fußball-WM 2026 (Xbox)</p>
<p>Teste dein FC26-Können gegen andere und finde heraus, wer der oder die Beste ist.</p>
<p><strong>Anmeldung erforderlich</strong></p>
<p><strong>14-17 Uhr</strong> | ab 8 Jahren</p>
<p>­­­­­</p>
<p><strong>Mo, 20.07.2026</strong></p>
<p>Mario Kart World Turnier auf der Switch 2</p>
<p>Du bist Profi in Mario Kart? Komm vorbei und zeige es allen!</p>
<p><strong>Anmeldung erforderlich</strong></p>
<p><strong>14-17 Uhr</strong> | ab 8 Jahren</p>
<p>­</p>
<p><strong>Di, 21.07.2026</strong></p>
<p>Einführung Pen &amp; Paper</p>
<p>Lerne die Welt von Pen &amp; Paper kennen und tauche in eine vielfältige Rollenspiel-Welt ein!</p>
<p><strong>Anmeldung erforderlich</strong></p>
<p><strong>14-17 Uhr</strong> | ab 12 Jahren­</p>
<p>­</p>
<p><strong>Mi, 22.07.2026</strong></p>
<p>LEGO kreativ bauen</p>
<p>Bau dir ein Fahrzeug mit dem du in den Urlaub fahren möchtest.</p>
<p><strong>12-14 Uhr</strong> | 8-12 Jahre</p>
<p>­</p>
<p><strong>Do, 23.07.2026</strong></p>
<p>Brettspieltag</p>
<p>Lasst uns zusammen Brettspiele spielen!</p>
<p><strong>14-17 Uhr</strong> | ab 10 Jahren</p>
<p>­</p>
<p><strong>Mo, 27.07. – Do, 31.07.2026</strong></p>
<p>kleine Pause</p>
<p>­</p>
<p><strong>Mo, 03.08.2026</strong></p>
<p>Just Dance auf der Switch 2</p>
<p>Komm vorbei und tanze mit uns.</p>
<p><strong>14-17 Uhr</strong> | ab 8 Jahren</p>
<p>­</p>
<p><strong>Di, 04.08.2026</strong></p>
<p>LEGO kreativ bauen</p>
<p>Bau etwas, was du mit Sommer verbindest.</p>
<p><strong>14-17 Uhr</strong> | 8-12 Jahre</p>
<p>­</p>
<p><strong>Mi, 05.08.2026</strong></p>
<p>Brettspiel-Klassiker</p>
<p>Du hast Lust auf Brettspiel-Klassiker wie Rummikub oder Uno? Dann ist das dein Tag!</p>
<p><strong>12-14 Uhr</strong> | ab 12 Jahren</p>
<p>­</p>
<p><strong>Do, 06.08.2026</strong></p>
<p>Pen &amp; Paper – Dungeons and Dragons</p>
<p>Lerne das Pen &amp; Paper-Regelwerk „Dungeons and Dragons“ kennen und spiele dein erstes Kurzabenteuer!</p>
<p><strong>Anmeldung erforderlich</strong></p>
<p><strong>14-18 Uhr</strong> | ab 12 Jahren</p>
<p>­</p>
<p><strong>Mo, 10.08.2026</strong></p>
<p>Gaming-Tag: Mario Tennis Fever</p>
<p>Stellt euer Können auf dem Tennisplatz unter Beweis!</p>
<p><strong>14-17 Uhr</strong> | ab 8 Jahren</p>
<p>­</p>
<p><strong>Di, 11.08.2026</strong></p>
<p>Pen-and-Paper – Mausritter</p>
<p>Lerne das Pen-and-Paper-Regelwerk „Mausritter“ kennen und spiele dein erstes Kurzabenteuer!</p>
<p><strong>Anmeldung erforderlich</strong></p>
<p><strong>14-18 Uhr</strong> | ab 10 Jahren</p>
<p>­</p>
<p><strong>Mi, 12.08.2026</strong></p>
<p>Gaming-Tag: FC26</p>
<p>Ihr möchtet einfach nur FC26 zocken? Dann ist das euer Tag!</p>
<p><strong>12-14 Uhr</strong> | ab 8 Jahren</p>
<p>­</p>
<p><strong>Do, 13.08.2026</strong></p>
<p>Social Deduction Brettspiele</p>
<p>Verrate deine Freunde oder spiele mit ihnen im Team. Hier dreht sich alles darum, nicht aufzufliegen!</p>
<p><strong>14-17 Uhr</strong> | ab 14 Jahren</p>
<p>­</p>
<p><strong>Mo, 17.08.2026</strong></p>
<p>Gaming-Tag: Switch Sports</p>
<p>Ihr wollt in den Sommerferien Sport treiben? Nichts leichter als das.</p>
<p><strong>14-17 Uhr</strong> | ab 8 Jahren</p>
<p>­</p>
<p><strong>Di, 18.08.2026</strong></p>
<p>Pen &amp; Paper – Daggerheart</p>
<p>Lerne das Pen &amp; Paper-Regelwerk „Daggerheart“ kennen und spiele dein erstes Kurzabenteuer!</p>
<p><strong>Anmeldung erforderlich</strong></p>
<p><strong>14-18 Uhr</strong> | ab 12 Jahren</p>
<p>­</p>
<p><strong>Mi, 19.08.2026</strong></p>
<p>Gaming-Tag: Mario Party Jamboree</p>
<p>Spielt zusammen kleine Minispiele und sammelt die meisten Sterne!</p>
<p><strong>12-14 Uhr</strong> | ab 8 Jahren</p>
<p>­</p>
<p><strong>Do, 20.08.2026</strong></p>
<p>Indie-Spiele Brettspiele</p>
<p>Auf der Suche nach einem neuen Lieblingsspiel? Der Fokus liegt hier voll und ganz auf Spielen von unabhängigen Verlagen, also den weniger bekannten.</p>
<p><strong>14-17 Uhr</strong> | ab 12 Jahren</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[PAUSE | Yoga (13.08.2026 14:00 - 14:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285724&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:285724:2026-08-13:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/285724-1784109068.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Tafel mit dem Text &amp;quot;Pause-einfach mal den Kopf freikriegen</media:title>
			  <media:copyright>© ZLB</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Sie müssen mal den Kopf frei kriegen? Entspannen Sie mit Yoga bei uns, jeden Donnerstag in der Amerika-Gedenkbibliothek (AGB).
Unsere erfahrene Yogalehrerin führt Sie durch sanfte Bewegungen und Atemübungen, die helfen Stress abzubauen und Energie zu tanken. Es sind keine Vorkenntnisse nötig.
Weitere Infos
Die Pause wird von Sabine Klein begleitet, die verschiedene Yogaformate für alle Altersklassen anbietet.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Sie müssen mal den Kopf frei kriegen? Entspannen Sie mit Yoga bei uns, jeden Donnerstag in der Amerika-Gedenkbibliothek (AGB).</p>
<p>Unsere erfahrene Yogalehrerin führt Sie durch sanfte Bewegungen und Atemübungen, die helfen Stress abzubauen und Energie zu tanken. Es sind keine Vorkenntnisse nötig.</p>
<p>Weitere Infos</p>
<p>Die Pause wird von Sabine Klein begleitet, die verschiedene Yogaformate für alle Altersklassen anbietet.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Archipel der Stimmen (Siebdruck Workshop) (13.08.2026 14:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281644&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281644:2026-08-13:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/281644-1780327364.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Archipel der Stimmen</media:title>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Siebdruck: Workshops für Frauen*!
Ein freier, intersektionaler und mehrsprchiger Selbstveröffentlichungsraum für Frauen*]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Siebdruck: Workshops für Frauen*!</p>
<p>Ein freier, intersektionaler und mehrsprchiger Selbstveröffentlichungsraum für Frauen*</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Infostand der Mobilen Stadtteilarbeit Fennpfuhl (13.08.2026 14:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276028&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:276028:2026-08-13:14-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[donnerstags 14-16 Uhr
Ort der Begegnung und der Information zu verschiedenen Angeboten und Veranstaltungen im Kiez.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>donnerstags 14-16 Uhr</p>
<p>Ort der Begegnung und der Information zu verschiedenen Angeboten und Veranstaltungen im Kiez.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Das Digital-Zebra - Die öffentliche Digital-Beratung (13.08.2026 14:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271102&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:271102:2026-08-13:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/271102-1743079179.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">      </media:title>
			  <media:description type="plain">    </media:description>
			  <media:copyright>Jens Nordmann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Sie haben Probleme mit dem Smartphone, dem Internet oder mit digitalen Formularen?
Dann kommen Sie zum Digitial-Zebra! 
Hier bekommen Sie zu den Servicezeiten Unterstützung, ob bei der Nutzung digitaler Zugänge zu Bürgerdiensten, Terminbuchungen bei Verwaltungen oder Ärzten, beim Ticketkauf für Kulturveranstaltungen, beim E-Learning oder bei digitalen Service-Angeboten zum Beispiel öffentliche Versorger und Krankenkassen.
Auch beim Erstellen eines PDFs, der Einlösung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät sind wir gerne behilflich.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben Probleme mit dem Smartphone, dem Internet oder mit digitalen Formularen?</p>
<p>Dann kommen Sie zum Digitial-Zebra! </p>
<p>Hier bekommen Sie zu den Servicezeiten Unterstützung, ob bei der Nutzung digitaler Zugänge zu Bürgerdiensten, Terminbuchungen bei Verwaltungen oder Ärzten, beim Ticketkauf für Kulturveranstaltungen, beim E-Learning oder bei digitalen Service-Angeboten zum Beispiel öffentliche Versorger und Krankenkassen.</p>
<p>Auch beim Erstellen eines PDFs, der Einlösung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät sind wir gerne behilflich.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Das »Digital-Zebra« - Die öffentliche Digital-Beratung (13.08.2026 14:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285670&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:285670:2026-08-13:14-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/285670-1784034761.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Digitalzebra</media:title>
			  <media:copyright>VÖBB</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Beratung für alle Menschen. Haben sie Probleme mit einem digitalen Gerät oder möchten Sie etwas im Internet erledigen, aber wissen nicht genau wie es geht? Dann kommen Sie zum Digital-Zebra!
Egal ob Arzttermin, Behördenvorgang oder auch die digitale Eintrittskarte, Erstellen eines PDFs, der Verwendung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät. Kommen Sie und fragen uns, bringen Sie Ihr Gerät mit oder schauen Sie mit uns in unsere Computer.
Service-Zeiten:
Montag: 10:00-12:00 Uhr | 13:00-15:00 Uhr
Dienstag: 13:00-15:00 Uhr | 16:00-18:00 Uhr
Mittwoch: 10:00-12:00 Uhr | 13:00-15:00 Uhr
Donnerstag: 14:00-16:00 Uhr | 17:00-19:00
Bei Fragen per E-Mail bitte folgende Adresse anschreiben: digitalzebra@ba-mitte.berlin.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Beratung für alle Menschen. Haben sie Probleme mit einem digitalen Gerät oder möchten Sie etwas im Internet erledigen, aber wissen nicht genau wie es geht? Dann kommen Sie zum Digital-Zebra!</p>
<p>Egal ob Arzttermin, Behördenvorgang oder auch die digitale Eintrittskarte, Erstellen eines PDFs, der Verwendung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät. Kommen Sie und fragen uns, bringen Sie Ihr Gerät mit oder schauen Sie mit uns in unsere Computer.</p>
<p><strong>Service-Zeiten:</strong></p>
<p>Montag: 10:00-12:00 Uhr | 13:00-15:00 Uhr</p>
<p>Dienstag: 13:00-15:00 Uhr | 16:00-18:00 Uhr</p>
<p>Mittwoch: 10:00-12:00 Uhr | 13:00-15:00 Uhr</p>
<p>Donnerstag: 14:00-16:00 Uhr | 17:00-19:00</p>
<p>Bei Fragen per E-Mail bitte folgende Adresse anschreiben: digitalzebra@ba-mitte.berlin.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Die Sommer Challenge - Lesen, hören, sehen und gewinnen! (13.08.2026 14:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284407&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:284407:2026-08-13:14-30-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/284407-1784123822.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Eine Illustration mit drei Kinder und Jugendlichen die lesen und Musik hören</media:title>
			  <media:copyright>Flix</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Stadtbibliothek Charlottenburg-Wilmersdorf lädt dieses Jahr herzlich zur Sommer Challenge ein.
Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren können sich auf ein spannendes Leseabenteuer freuen. Ob Lesen, Hören oder Anschauen - die passenden Medien stellen wir bereit an drei unserer Standorte.
Die Anmeldung ist ab dem 6. Juli 2026 in allen teilnehmenden Bibliotheken des VÖBB möglich.
Nach der Anmeldung erhältst du ein Clubheft sowie einen QR-Code.
Clubtreffen in der Dietrich-Bonhoeffer-Bibliothek
Dienstags um 16 Uhr an folgenden Terminen: 14.07., 21.07., 28.07., 04.08., 11.08. und 18.08.
Das Abschlussfest findet am 29.08.statt.
Clubtreffen in der Eberhard-Alexander-Burgh-Bibliothek / Familienbibliothek
Donnerstags um 14:30 Uhr an folgenden Terminen: 16.07., 23.07., 30.07, 06.08., 13.08. und 20.08.
Das Abschlussfest findet am 3. September um 15 Uhr statt.
Clubtreffen in der Ingeborg-Bachmann-Bibliothek
Dienstags um 15 Uhr am 14.07., 21.07., 28.07., 04.08., 11.08. und 18.08.
Ein Abschlussfest findet am 11. September um 15 Uhr statt.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtbibliothek Charlottenburg-Wilmersdorf lädt dieses Jahr herzlich zur Sommer Challenge ein.</p>
<p>Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren können sich auf ein spannendes Leseabenteuer freuen. Ob Lesen, Hören oder Anschauen - die passenden Medien stellen wir bereit an drei unserer Standorte.</p>
<p>Die Anmeldung ist ab dem 6. Juli 2026 in allen teilnehmenden Bibliotheken des VÖBB möglich.</p>
<p>Nach der Anmeldung erhältst du ein Clubheft sowie einen QR-Code.</p>
<p><strong>Clubtreffen in der Dietrich-Bonhoeffer-Bibliothek</strong></p>
<p>Dienstags um 16 Uhr an folgenden Terminen: 14.07., 21.07., 28.07., 04.08., 11.08. und 18.08.</p>
<p>Das Abschlussfest findet am 29.08.statt.</p>
<p><strong>Clubtreffen in der Eberhard-Alexander-Burgh-Bibliothek / Familienbibliothek</strong></p>
<p>Donnerstags um 14:30 Uhr an folgenden Terminen: 16.07., 23.07., 30.07, 06.08., 13.08. und 20.08.</p>
<p>Das Abschlussfest findet am 3. September um 15 Uhr statt.</p>
<p><strong>Clubtreffen in der Ingeborg-Bachmann-Bibliothek</strong></p>
<p>Dienstags um 15 Uhr am 14.07., 21.07., 28.07., 04.08., 11.08. und 18.08.</p>
<p>Ein Abschlussfest findet am 11. September um 15 Uhr statt.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Leseclub (13.08.2026 14:45 - 15:45 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=233446&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:233446:2026-08-13:14-45-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/233446-1735314997.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">ein Mädchen guckt auf ein aufgeklapptes Buch, dass ihr eine Frau hällt</media:title>
			  <media:copyright>dbv Mark Bollhorst / Stiftung Lesen</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Im kostenlosen Leseclub, gefördert von der Stiftung Lesen, entdecken Kinder die Freude am Lesen und erweitern spielerisch ihre Welt. Gemeinsames Lesen, Leselernspiele, kreative Workshops bieten eine Vielzahl an Aktivitäten. Ehrenamtliche Betreuer*innen, die pädagogisch geschult sind, leiten die wöchentlichen Treffen und motivieren die Kinder, neue Medien und Bücher zu entdecken. Das Angebot findet nur während der Schulzeit statt, nicht in den Ferien.
Für Kinder von 6 – 12 Jahren
In Kooperation mit dem Moabiter Ratschlag e.V..]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Im kostenlosen Leseclub, gefördert von der Stiftung Lesen, entdecken Kinder die Freude am Lesen und erweitern spielerisch ihre Welt. Gemeinsames Lesen, Leselernspiele, kreative Workshops bieten eine Vielzahl an Aktivitäten. Ehrenamtliche Betreuer*innen, die pädagogisch geschult sind, leiten die wöchentlichen Treffen und motivieren die Kinder, neue Medien und Bücher zu entdecken. Das Angebot findet nur während der Schulzeit statt, nicht in den Ferien.</p>
<p>Für Kinder von 6 – 12 Jahren</p>
<p>In Kooperation mit dem Moabiter Ratschlag e.V..</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:45:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Di.Day - Messenger (13.08.2026 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=280300&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:280300:2026-08-13:15-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/280300-1779366872.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Digital Independence Day</media:title>
			  <media:description type="plain">Digital Independence Day</media:description>
			  <media:copyright>di.day.de</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Veranstaltungsreihe Di.Day schafft Raum, um gemeinsam neue Wege der digitalen Selbstbestimmung zu entdecken. Dabei geht es um praktische Alternativen sowie die Förderung von Austausch über digitale Erfahrungen und Möglichkeiten. Dieses Mal steht eine ganz bestimmte Frage im Mittelpunkt: Warum sind Messenger-Dienste wie WhatsApp problematisch? 
Neben einer angeregten Diskussion wird es konkrete Umstiegsanleitungen geben und eine Live-Demo, die die Installation sowie erste Schritte erklärt. 
Fr, 13.08.2026 | 15.00 - 17.00 Uhr | EG Gruppenarbeitsbereich
Anmeldung unter T (030) 90279-5501; events@ba-spandau.berlin.de
Die Teilnahme ist kostenlos.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltungsreihe Di.Day schafft Raum, um gemeinsam neue Wege der digitalen Selbstbestimmung zu entdecken. Dabei geht es um praktische Alternativen sowie die Förderung von Austausch über digitale Erfahrungen und Möglichkeiten. Dieses Mal steht eine ganz bestimmte Frage im Mittelpunkt: Warum sind Messenger-Dienste wie WhatsApp problematisch? </p>
<p>Neben einer angeregten Diskussion wird es konkrete Umstiegsanleitungen geben und eine Live-Demo, die die Installation sowie erste Schritte erklärt. </p>
<p><strong>Fr, 13.08.2026 | 15.00 - 17.00 Uhr | EG Gruppenarbeitsbereich</strong></p>
<p>Anmeldung unter T (030) 90279-5501; events@ba-spandau.berlin.de</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Seniorensprechstunde in der Gottfried-Benn-Bibliothek (13.08.2026 15:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=150953&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:150953:2026-08-13:15-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Bürgersprechstunde der Seniorenvertretung für alle Senior*innen und deren Angehörige. Die Seniorenvertretung (SV) ist die engagierte, unabhängige, überparteiliche, überkonfessionelle und ehrenamtliche Interessenvertretung aller älteren Menschen im Bezirk Steglitz-Zehlendorf.
Die Seniorenvertretung setzt sich ein für alle Senior*innen im Bezirk Steglitz-Zehlendorf: zur Verbesserung der Lebensqualität im Alter sowie für mehr Teilhabe am kulturellen, sportlichen und gesellschaftlichen Leben. In den Bürgersprechstunden sind die Mitglieder persönlich für Sie da. Sie hören Ihnen zu und beraten Sie gerne.
Kontakt zu Ihrem Vertreter in der Gottfried-Benn-Bibliothek: 
Herr Elmar Krause unter Tel. 0170 588 1018 (mit Anrufbeantworter)
oder per E-Mail: elmarW.Krause@alumni.hu-berlin.de
Eintritt: frei. Ohne Voranmeldung. 
Informationen unter Tel. (030) 90299 5458]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bürgersprechstunde der Seniorenvertretung für alle Senior*innen und deren Angehörige. Die Seniorenvertretung (SV) ist die engagierte, unabhängige, überparteiliche, überkonfessionelle und ehrenamtliche Interessenvertretung aller älteren Menschen im Bezirk Steglitz-Zehlendorf.</p>
<p>Die Seniorenvertretung setzt sich ein für alle Senior*innen im Bezirk Steglitz-Zehlendorf: zur Verbesserung der Lebensqualität im Alter sowie für mehr Teilhabe am kulturellen, sportlichen und gesellschaftlichen Leben. In den Bürgersprechstunden sind die Mitglieder persönlich für Sie da. Sie hören Ihnen zu und beraten Sie gerne.</p>
<p>Kontakt zu Ihrem Vertreter in der Gottfried-Benn-Bibliothek: </p>
<p>Herr Elmar Krause unter Tel. 0170 588 1018 (mit Anrufbeantworter)</p>
<p>oder per E-Mail: elmarW.Krause@alumni.hu-berlin.de</p>
<p>Eintritt: frei. Ohne Voranmeldung. </p>
<p>Informationen unter Tel. (030) 90299 5458</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Tanzcafé (13.08.2026 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285913&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:285913:2026-08-13:15-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Mit Livemusik von Hans-Jürgen Millow.
Einlass: 13:00 Uhr
Beginn: 14:00 Uhr
Kostenbeitrag: 3,00 €
zzgl. Kaffeegedeck: 3,00 €
Getränke stehen gegen Entgelt für Sie bereit.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Livemusik von Hans-Jürgen Millow.</p>
<p>Einlass: 13:00 Uhr</p>
<p>Beginn: 14:00 Uhr</p>
<p>Kostenbeitrag: 3,00 €</p>
<p>zzgl. Kaffeegedeck: 3,00 €</p>
<p>Getränke stehen gegen Entgelt für Sie bereit.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung in der KungerKiez Galerie: VORBEIGEHEN von Schirin Moaiyeri (13.08.2026 15:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=287368&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:287368:2026-08-13:15-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/287368-1785312874.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Plakat VORBEIGEHEN von Malerei Schirin Moaiyeri</media:title>
			  <media:copyright>KungerKiezInitiative</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[In der Ausstellung „Vorbeigehen“ sammelt sich der persönliche Blick der Künstlerin. Von der Fotografie kommend und von der großen Liebe des Beobachtens und Entdeckens heraus, findet sie ihre Motive. Ihr Fokus liegt dabei auf den unmittelbaren und scheinbar unspektakulären Dingen, die direkt vor einem Liegen. So stammen die Motive aus ihrem Alltag und finden zunächst den Weg in ihre analoge Snapshot-Kamera oder ihr Handy, um den flüchtigen Moment zu verewigen.
Die Ausstellung findet vom 01. bis 15.08.2026 statt.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>In der Ausstellung „Vorbeigehen“ sammelt sich der persönliche Blick der Künstlerin. Von der Fotografie kommend und von der großen Liebe des Beobachtens und Entdeckens heraus, findet sie ihre Motive. Ihr Fokus liegt dabei auf den unmittelbaren und scheinbar unspektakulären Dingen, die direkt vor einem Liegen. So stammen die Motive aus ihrem Alltag und finden zunächst den Weg in ihre analoge Snapshot-Kamera oder ihr Handy, um den flüchtigen Moment zu verewigen.</p>
<p>Die Ausstellung findet vom 01. bis 15.08.2026 statt.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Sprachcafé in der Gertrud-Haß-Bibliothek (13.08.2026 15:00 - 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=155631&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:155631:2026-08-13:15-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/155631-1779101467.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Sprachcafé in der Gertrud-Haß-Bibliothek</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Neukölln</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Seit Mai 2022 bietet die Gertrud-Haß-Bibliothek ein Sprachcafé für alle an, die gerne ihr Deutsch üben, verbessern und neue Kulturen kennenlernen möchten. 
Beim guten Wetter sitzen wir gemeinsam im Garten der Bibliothek und üben in entspannter Atmosphäre Deutsch, lernen neue Menschen kennen und  tauschen unsere Erfahrungen in Deutschland aus. 
Diese Veranstaltung ist besonders gut geeignet für Menschen mit einem Deutsch-Sprachniveau von A1 bis B2.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Mai 2022 bietet die Gertrud-Haß-Bibliothek ein Sprachcafé für alle an, die gerne ihr Deutsch üben, verbessern und neue Kulturen kennenlernen möchten. </p>
<p>Beim guten Wetter sitzen wir gemeinsam im Garten der Bibliothek und üben in entspannter Atmosphäre Deutsch, lernen neue Menschen kennen und  tauschen unsere Erfahrungen in Deutschland aus. </p>
<p>Diese Veranstaltung ist besonders gut geeignet für Menschen mit einem Deutsch-Sprachniveau von A1 bis B2.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[LEGO-Nachmittag (13.08.2026 15:00 - 18:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=270280&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:270280:2026-08-13:15-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/270280-1770215979.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Lego Nachmittag in dr Stadtteilbibliothek Buch ab 15 Uhr</media:title>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wir bauen jeden Donnerstag von 15 bis 19 Uhr mit LEGO.
Jeden Monat gibt es ein neues Thema. Natürlich könnt ihr auch ganz frei bauen und eurer Fantasie freien Lauf lassen.
Am Ende jedes Nachmittags machen wir Fotos von allen Bauwerken.
Das beste Bauwerk des Monats wird von den Besucherinnen abgestimmt und anschließend auf unserem Instagram-Kanal veröffentlicht.
Kommt vorbei und macht mit!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wir bauen jeden Donnerstag von 15 bis 19 Uhr mit LEGO.</p>
<p>Jeden Monat gibt es ein neues Thema. Natürlich könnt ihr auch ganz frei bauen und eurer Fantasie freien Lauf lassen.</p>
<p>Am Ende jedes Nachmittags machen wir Fotos von allen Bauwerken.</p>
<p>Das beste Bauwerk des Monats wird von den Besucherinnen abgestimmt und anschließend auf unserem Instagram-Kanal veröffentlicht.</p>
<p>Kommt vorbei und macht mit!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Gemeinsames Gedenken zum 65. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer (13.08.2026 15:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=286486&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:286486:2026-08-13:15-30-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/286486-1784547992.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Gedenkort Friedhof Baumschulenweg</media:title>
			  <media:description type="plain">Gedenkort Friedhof Baumschulenweg</media:description>
			  <media:copyright>Bezirksamt Treptow-Köpenick</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Der Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung Peter Groos und Bezirksbürgermeister Oliver Igel laden am Donnerstag, dem 13. August 2026, anlässlich des 65. Jahrestages des Baus der Berliner Mauer zum gemeinsamen Gedenken an die Opfer der Berliner Teilung ein.
An der ehemaligen Westgrenze Treptows verloren während der 28 Jahre der Berliner Mauer mindestens 15 Menschen im Todesstreifen ihr Leben. Mit dem gemeinsamen Gedenken wird an ihr Schicksal erinnert und ein Zeichen für Freiheit, Demokratie und die Überwindung von Teilung gesetzt.
Das Gedenken findet an drei Orten entlang des ehemaligen Grenzverlaufs statt.
1. Friedhof Baumschulenweg (Neuer Teil), ab 15:30 Uhr
2. Mahnmal Kiefholzstraße, ca. 16 Uhr
3. Gedenkstele Chris Gueffroy, ca. 16:30 Uhr]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung Peter Groos und Bezirksbürgermeister Oliver Igel laden am Donnerstag, dem 13. August 2026, anlässlich des 65. Jahrestages des Baus der Berliner Mauer zum gemeinsamen Gedenken an die Opfer der Berliner Teilung ein.</p>
<p>An der ehemaligen Westgrenze Treptows verloren während der 28 Jahre der Berliner Mauer mindestens 15 Menschen im Todesstreifen ihr Leben. Mit dem gemeinsamen Gedenken wird an ihr Schicksal erinnert und ein Zeichen für Freiheit, Demokratie und die Überwindung von Teilung gesetzt.</p>
<p><strong>Das Gedenken findet an drei Orten entlang des ehemaligen Grenzverlaufs statt.</strong></p>
<p>1. Friedhof Baumschulenweg (Neuer Teil), ab 15:30 Uhr</p>
<p>2. Mahnmal Kiefholzstraße, ca. 16 Uhr</p>
<p>3. Gedenkstele Chris Gueffroy, ca. 16:30 Uhr</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 15:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Vielfalt verbindet: EUropa im Familienzentrum: Europa-Nachmittag 	 (13.08.2026 15:30 - 17:15 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277996&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277996:2026-08-13:15-30-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Einmal im Monat finden Europa-Nachmittage statt, an denen jeweils ein europäisches Land im Vordergrund steht. An diesen Tagen gibt es passend zum Thema ein paar Spezialitäten aus dem Land sowie Spiele, Geschichten und ein kreatives Angebot.
Ab 15:30 gibt es ein Bastelangebot und kleine Snacks aus dem vorgestellten Land. 
Ab 16:30 wird eine Geschichte vorgelesen. 
Ab 17:00 gibt es Bewegungsspiele, die aus dem vorgestellten Land kommen oder dort von Kindern gespielt werden. 
Eine Anmeldung ist nicht nötig. 
Dieses Projekt wird durch die Senatskanzlei Berlin gefördert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Einmal im Monat finden Europa-Nachmittage statt, an denen jeweils ein europäisches Land im Vordergrund steht. An diesen Tagen gibt es passend zum Thema ein paar Spezialitäten aus dem Land sowie Spiele, Geschichten und ein kreatives Angebot.</p>
<p>Ab 15:30 gibt es ein Bastelangebot und kleine Snacks aus dem vorgestellten Land. </p>
<p>Ab 16:30 wird eine Geschichte vorgelesen. </p>
<p>Ab 17:00 gibt es Bewegungsspiele, die aus dem vorgestellten Land kommen oder dort von Kindern gespielt werden. </p>
<p>Eine Anmeldung ist nicht nötig. </p>
<p>Dieses Projekt wird durch die Senatskanzlei Berlin gefördert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 15:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[GameMaker Lounge in der Bibliothek am Luisenbad (13.08.2026 15:30 - 18:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=273964&ls=0&c=22&date_start=13.08.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:273964:2026-08-13:15-30-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/273964-1773236795.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Grafik: GameMaker Lounge</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Berlin-Mitte</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Gaming Lounge bietet einen Ort für digitale Teilhabe für Kinder von 6-18 Jahren.
Das Angebot wird medienpädagogisch begleitet und bietet einen Raum, in dem die Kinder und Jugendlichen selbstbestimmt Games und Spiele entwickeln und ihre Kompetenzen im Bereich der digitalen Welt weiter ausbauen können.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gaming Lounge bietet einen Ort für digitale Teilhabe für Kinder von 6-18 Jahren.</p>
<p>Das Angebot wird medienpädagogisch begleitet und bietet einen Raum, in dem die Kinder und Jugendlichen selbstbestimmt Games und Spiele entwickeln und ihre Kompetenzen im Bereich der digitalen Welt weiter ausbauen können.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 15:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
  </channel>
</rss>