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    <title><![CDATA[Kalender des Landes Berlin]]></title>
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    <description><![CDATA[Der Veranstaltungskalender des Landes Berlin enthält Veranstaltungen der teilnehmenden Berliner Verwaltungen.]]></description>
    <pubDate>Thu, 10 September 2026 11:53:05 +0000</pubDate>
		
    <item>
      <title><![CDATA[„Einfach lesen! Geschichten zum Thema Heimat“ (10.09.2026 bis 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=289724&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Anlässlich des Weltalphabetisierungstags am 8. September 2026 lädt die Stadtbibliothek Lichtenberg in Kooperation mit dem Alpha-Bündnis Lichtenberg zur Veranstaltung „Einfach lesen! Geschichten zum Thema Heimat“ ein: am Donnerstag, 10. September 2026, von 17:00 bis 18:30 Uhr in der Anton-Saefkow-Bibliothek am Anton-Saefkow-Platz 14, 10369 Berlin.
Im Mittelpunkt der Lesung stehen Fragen wie: „Was ist Heimat? Ein Ort? Ein Mensch? Ein Gefühl?“ Die Autorin Alexandra Lüthen liest Texte aus dem Buch „Heimat“, das im Rahmen des Literaturwettbewerbs „Die Kunst der Einfachheit 2023“ der Lebenshilfe Berlin entstand. Außerdem tragen Teilnehmende aus dem Lernhaus der Margarete-Steffin-Volkshochschule Berlin-Lichtenberg eigene Texte zum Thema vor.
Die Lesung zeigt, wie verständliche Sprache den Zugang zu Literatur und Kultur eröffnet und damit gesellschaftliche Teilhabe fördert. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldungen unter Telefon (030) 90296 3790 oder per E-Mail an anton.saefkow.bibliothek@lichtenberg.berlin.de wird gebeten. Die Veranstaltung ist barrierefrei zugänglich.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Weltalphabetisierungstags am 8. September 2026 lädt die Stadtbibliothek Lichtenberg in Kooperation mit dem Alpha-Bündnis Lichtenberg zur Veranstaltung „Einfach lesen! Geschichten zum Thema Heimat“ ein: am Donnerstag, 10. September 2026, von 17:00 bis 18:30 Uhr in der Anton-Saefkow-Bibliothek am Anton-Saefkow-Platz 14, 10369 Berlin.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Lesung stehen Fragen wie: „Was ist Heimat? Ein Ort? Ein Mensch? Ein Gefühl?“ Die Autorin Alexandra Lüthen liest Texte aus dem Buch „Heimat“, das im Rahmen des Literaturwettbewerbs „Die Kunst der Einfachheit 2023“ der Lebenshilfe Berlin entstand. Außerdem tragen Teilnehmende aus dem Lernhaus der Margarete-Steffin-Volkshochschule Berlin-Lichtenberg eigene Texte zum Thema vor.</p>
<p>Die Lesung zeigt, wie verständliche Sprache den Zugang zu Literatur und Kultur eröffnet und damit gesellschaftliche Teilhabe fördert. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldungen unter Telefon (030) 90296 3790 oder per E-Mail an anton.saefkow.bibliothek@lichtenberg.berlin.de wird gebeten. Die Veranstaltung ist barrierefrei zugänglich.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[FORM / FUTURE - Internationale Designkonferenz (10.09.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=280954&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Logo der Veranstaltung</media:title>
			  <media:copyright>Webseite Veranstaltung</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[FORM/FUTURE ist ein neues B2B-Format an der Schnittstelle von Design, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. In dem ikonischen Tempelhofer Feld-Gebäude angesiedelt, bringt die Konferenz Vordenker:innen, Unternehmen, Studios und Institutionen zusammen, die Design als Werkzeug für Transformation verstehen.
Ein Programm voller Inspiration, Austausch und umsetzbarer Strategien — mit echten Erfolgsgeschichten und Wissensvermittlung für alle, die Wandel aktiv mitgestalten möchten. Durch kuratierte Pop-up-Erlebnisse und Masterclasses wird FORM/FUTURE zu einem Festival für Transformation durch Design.
Stichwort: Kreislaufwirtschaft]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>FORM/FUTURE ist ein neues B2B-Format an der Schnittstelle von Design, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. In dem ikonischen Tempelhofer Feld-Gebäude angesiedelt, bringt die Konferenz Vordenker:innen, Unternehmen, Studios und Institutionen zusammen, die Design als Werkzeug für Transformation verstehen.</p>
<p>Ein Programm voller Inspiration, Austausch und umsetzbarer Strategien — mit echten Erfolgsgeschichten und Wissensvermittlung für alle, die Wandel aktiv mitgestalten möchten. Durch kuratierte Pop-up-Erlebnisse und Masterclasses wird FORM/FUTURE zu einem Festival für Transformation durch Design.</p>
<p>Stichwort: Kreislaufwirtschaft</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Symposium "Bauen im Wandel" (10.09.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284395&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Hologram einer Baustelle</media:title>
			  <media:copyright>Adobe Stock-utaem2022</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das Bauwesen befindet sich in einer Phase tiefgreifender Transformation. 
Entwicklungen wie Building Information Modeling (BIM), Digitale Zwillinge, Künstliche Intelligenz, Robotik, datenbasierte Entscheidungsunterstützung und neue Formen der Qualifizierung eröffnen neue Möglichkeiten, stellen Wissenschaft und Praxis jedoch zugleich vor erhebliche Herausforderungen.
Das Symposium &quot;Bauen im Wandel&quot; schafft einen interdisziplinären Austauschraum an der Schnittstelle von Bauwesen, Technologie, Bildung und gesellschaftlichem Wandel. Als Auftakt einer langfristig angelegten wissenschaftlichen Plattform bringt es Wissenschaft, Praxis und Bildung zusammen, um die Zukunft des Bauens als sozio-technisches Transformationsfeld gemeinsam zu analysieren und zu gestalten.
Einreichungen sind in deutscher oder englischer Sprache möglich. Einreichungsfrist für Abstracts: 17. Juli 2026. Bitte nutzen Sie ausschließlich das Online-Formular.
Zielgruppen: Die Konferenz richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Fach- und Führungskräfte sowie Praxisakteure, welche die Transformation der gebauten Umwelt aktiv mitgestalten.
Stichwort: Nachhaltigkeit]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bauwesen befindet sich in einer Phase tiefgreifender Transformation. </p>
<p>Entwicklungen wie Building Information Modeling (BIM), Digitale Zwillinge, Künstliche Intelligenz, Robotik, datenbasierte Entscheidungsunterstützung und neue Formen der Qualifizierung eröffnen neue Möglichkeiten, stellen Wissenschaft und Praxis jedoch zugleich vor erhebliche Herausforderungen.</p>
<p>Das Symposium &quot;Bauen im Wandel&quot; schafft einen interdisziplinären Austauschraum an der Schnittstelle von Bauwesen, Technologie, Bildung und gesellschaftlichem Wandel. Als Auftakt einer langfristig angelegten wissenschaftlichen Plattform bringt es Wissenschaft, Praxis und Bildung zusammen, um die Zukunft des Bauens als sozio-technisches Transformationsfeld gemeinsam zu analysieren und zu gestalten.</p>
<p>Einreichungen sind in deutscher oder englischer Sprache möglich. <strong>Einreichungsfrist für Abstracts: 17. Juli 2026.</strong> Bitte nutzen Sie ausschließlich das Online-Formular.</p>
<p>Zielgruppen: Die Konferenz richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Fach- und Führungskräfte sowie Praxisakteure, welche die Transformation der gebauten Umwelt aktiv mitgestalten.</p>
<p>Stichwort: Nachhaltigkeit</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ZAK - ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST (10.09.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=161403&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Das ZAK in der alten Kaserne</media:title>
			  <media:copyright>Zitadelle Spandau - Jürgen Baumann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Aktuell findet der Ab- und Aufbau im ZAK - Zentrum für Aktuelle Kunst - statt.
.
Die nächste Vernissage ist am Freitag, 18. 9. ab 19 Uhr mit fünf spannenden Ausstellungen:
Wenn Tiere sprechen könnten – Funda Özgünaydin
Pearls and Hooks – Laura Bruce 
Windstille Nacht – Ewa Finn &amp; Katharina Poos
PENETRAÇÃO PACÍFICA – Deutsche in Angola - ein Projekt des Goethe-Instituts Angola
Experiment und Eigensinn  KHB 1997—2024 / Mart Stam Gesellschaft
.
.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
.
Das ZAK ist ein großzügiges Ausstellungshaus auf 2.200 qm Fläche über zwei Etagen in der Alten Kaserne. Es ist ein Ort für zeitgenössische Kunst sowie für Begegnungen von Menschen aller Kulturen.
In wechselnden Ausstellungen lassen sich nicht nur Positionen der Gegenwartskunst, sondern auch die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und dem Ort der Zitadelle bestaunen und diskutieren. 
Im Rahmen der Ausstellungen gibt es darüber hinaus Kurator:innen Führungen, Performances und Gespräche / Diskussionen.
Bitte Veranstaltungen auf unserer Webseite zitadelle-spandau.de nachlesen was, wo, wann stattfindet. Oder dem Link unten auf dieser Seite - siehe &gt;weitere Informationen&lt; folgen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell findet der Ab- und Aufbau im ZAK - Zentrum für Aktuelle Kunst - statt.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Die nächste Vernissage ist am Freitag, 18. 9. ab 19 Uhr mit fünf spannenden Ausstellungen:</strong></p>
<p><strong><a href="https://www.zitadelle-berlin.de/ev_exhibition/funda-oezguenaydin-wenn-tiere-sprechen-koennten/</strong>" title="Link-Title" rel="nofollow noopener"><strong>Wenn Tiere sprechen könnten</strong></a> – Funda Özgünaydin</p>
<p><a href="https://www.zitadelle-berlin.de/ev_exhibition/laura-bruce-pearls-and-hooks/" title="Link-Title" rel="nofollow noopener"><strong>Pearls and Hooks</strong></a> – Laura Bruce </p>
<p><a href="https://www.zitadelle-berlin.de/ev_exhibition/ewa-finn-katharina-poos-windstille-nacht/" title="Link-Title" rel="nofollow noopener"><strong>Windstille Nacht</strong></a> – Ewa Finn &amp; Katharina Poos</p>
<p><a href="https://www.zitadelle-berlin.de/ev_exhibition/penetracao-pacifica-deutsche-in-angola/" title="Link-Title" rel="nofollow noopener"><strong>PENETRAÇÃO PACÍFICA</strong></a> – Deutsche in Angola - ein Projekt des Goethe-Instituts Angola</p>
<p><a href="https://www.zitadelle-berlin.de/ev_exhibition/experiment-und-eigensinn-kuenstlerinnen-und-gestalterinnen-der-kunsthochschule-berlin-weissensee-1997-2024/" title="Link-Title" rel="nofollow noopener"><strong>Experiment und Eigensinn</strong></a>  KHB 1997—2024 / Mart Stam Gesellschaft</p>
<p>.</p>
<p>.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihren Besuch.</p>
<p>.</p>
<p>Das ZAK ist ein großzügiges Ausstellungshaus auf 2.200 qm Fläche über zwei Etagen in der Alten Kaserne. Es ist ein Ort für zeitgenössische Kunst sowie für Begegnungen von Menschen aller Kulturen.</p>
<p>In wechselnden Ausstellungen lassen sich nicht nur Positionen der Gegenwartskunst, sondern auch die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und dem Ort der Zitadelle bestaunen und diskutieren. </p>
<p>Im Rahmen der Ausstellungen gibt es darüber hinaus Kurator:innen Führungen, Performances und Gespräche / Diskussionen.</p>
<p>Bitte Veranstaltungen auf unserer Webseite zitadelle-spandau.de nachlesen was, wo, wann stattfindet. Oder dem Link unten auf dieser Seite - siehe &gt;weitere Informationen&lt; folgen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[open call - ANONYME ZEICHNER 2027 - Aufruf zur Teilnahme (10.09.2026 bis 00:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=289835&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Anonyme Zeichner</media:title>
			  <media:description type="plain">Anonyme Zeichner</media:description>
			  <media:copyright>.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wie verändert sich das eigene Urteil, wenn man nichts über Namen und Herkunft der Urheber weiß?
Wie bestimmt man den Wert einer Zeichnung, wenn alle Arbeiten zum gleichen Preis angeboten werden? 
Wo verläuft die Grenze zwischen Kunst und Nicht-Kunst?
ANONYME ZEICHNER ist ein Ausstellungsprojekt, das diese Fragen in der Praxis untersucht. Die Ausstellung im “ZAK – Zentrum für Aktuelle Kunst” in Berlin präsentiert vom 30.1. – 25.4.2027 rund 600 Zeichnungen von 600 internationalen Künstler:innen, ohne deren Namen oder die Titel der Arbeiten preiszugeben. Jede Arbeit wird zu einem symbolischen Einheitspreis von 250 € angeboten. Davon erhalten die Künstler:innen 200 €, der verbleibende Betrag finanziert zukünftige Ausschreibungen und Ausstellungen. Der Einheitspreis bildet nicht den Marktwert einer Arbeit ab. Er steht als konzeptioneller Platzhalter für jeden denkbaren Preis im Kunstmarkt und für die Möglichkeit von Kunst jenseits ökonomischer Hierarchien. 
Die Anonymität bleibt nur solange bestehen, bis ein Werk verkauft wird. Nach einem Verkauf wird die Zeichnung von der Wand genommen, und die entstandene Lücke wird mit dem Namen und Herkunftsort der Künstlerin oder des Künstlers versehen. So verändert sich das Gesamtbild der Ausstellung fortlaufend – und die Ausstellung selbst wird zum prozesshaften Kunstwerk.
Der Ausstellung geht ein internationaler Aufruf zur Teilnahme voraus. Es gibt keine thematischen Vorgaben; die einzige Voraussetzung ist ein maximales Format von A3 (29,7 × 42 cm). Die Künstler:innen senden die Originale erst nach erfolgter Auswahl nach Berlin.
Die Einreichung erfolgt per Onlineformular Der Online-Einsendeschluss ist der 27. September 2026 / 00:00 MEZ. Biografische Angaben entfallen. Die Auswahl erfolgt ausschließlich anhand anonymisierter Bilddateien.
Nur ausgewählte Künstler:innen werden gebeten, ihre Originalzeichnungen nach Berlin zu schicken. Die Teilnahme ist kostenlos und steht allen offen. 
ANONYME ZEICHNER ist zugleich konzeptuelle Arbeit und Ausstellungsplattform: ein kollektives Kunstwerk ohne Hierarchien, das die Beziehung zwischen Kunst, Markt und Öffentlichkeit immer wieder neu befragt.
Mehr Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Projektes]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wie verändert sich das eigene Urteil, wenn man nichts über Namen und Herkunft der Urheber weiß?</p>
<p>Wie bestimmt man den Wert einer Zeichnung, wenn alle Arbeiten zum gleichen Preis angeboten werden? </p>
<p>Wo verläuft die Grenze zwischen Kunst und Nicht-Kunst?</p>
<p>ANONYME ZEICHNER ist ein Ausstellungsprojekt, das diese Fragen in der Praxis untersucht. Die Ausstellung im “ZAK – Zentrum für Aktuelle Kunst” in Berlin präsentiert vom 30.1. – 25.4.2027 rund <strong>600 Zeichnungen von 600 internationalen Künstler:innen</strong>, ohne deren Namen oder die Titel der Arbeiten preiszugeben. <strong>Jede Arbeit wird zu einem symbolischen Einheitspreis von 250 € angeboten</strong>. Davon erhalten die Künstler:innen 200 €, der verbleibende Betrag finanziert zukünftige Ausschreibungen und Ausstellungen. Der Einheitspreis bildet nicht den Marktwert einer Arbeit ab. Er steht als konzeptioneller Platzhalter für jeden denkbaren Preis im Kunstmarkt und für die Möglichkeit von Kunst jenseits ökonomischer Hierarchien. </p>
<p><strong>Die Anonymität bleibt nur solange bestehen, bis ein Werk verkauft wird.</strong> Nach einem Verkauf wird die Zeichnung von der Wand genommen, und die entstandene Lücke wird mit dem Namen und Herkunftsort der Künstlerin oder des Künstlers versehen. So verändert sich das Gesamtbild der Ausstellung fortlaufend – und die Ausstellung selbst wird zum prozesshaften Kunstwerk.</p>
<p>Der Ausstellung geht ein <strong>internationaler Aufruf zur Teilnahme</strong> voraus. Es gibt keine thematischen Vorgaben; die einzige Voraussetzung ist ein maximales <strong>Format von A3</strong> (29,7 × 42 cm). Die Künstler:innen senden die Originale erst nach erfolgter Auswahl nach Berlin.</p>
<p>Die Einreichung erfolgt per <a href="https://www.anonyme-zeichner.de/aufruf-zur-teilnahme/teilnehmen." title="Link-Title" rel="nofollow noopener"><strong>Onlineformular</strong></a> Der <strong>Online-Einsendeschluss ist der 27. September 2026</strong> / 00:00 MEZ. Biografische Angaben entfallen. Die Auswahl erfolgt ausschließlich anhand anonymisierter Bilddateien.</p>
<p>Nur ausgewählte Künstler:innen werden gebeten, ihre Originalzeichnungen nach Berlin zu schicken. Die Teilnahme ist kostenlos und steht allen offen. </p>
<p>ANONYME ZEICHNER ist zugleich konzeptuelle Arbeit und Ausstellungsplattform: ein kollektives Kunstwerk ohne Hierarchien, das die Beziehung zwischen Kunst, Markt und Öffentlichkeit immer wieder neu befragt.</p>
<p>Mehr Informationen erhalten Sie auf der <a href="https://www.anonyme-zeichner.de/." title="Link-Title" rel="nofollow noopener"><strong>Webseite des Projektes</strong></a></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Tiziana Krüger – intervention, chapter I  (10.09.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=291595&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Titelbild: Tiziana Krüger – intervention, chapter I</media:title>
			  <media:description type="plain">Titelbild: Tiziana Krüger – intervention, chapter I</media:description>
			  <media:copyright>Galerie Parterre</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[ Auf Einladung der Galerie Parterre installiert die in Berlin lebende Künstlerin Tiziana Krüger an den Fahnenmasten in der Danziger Straße 101 die textile Arbeit »intervention, chapter I«. Krüger beschäftigt sich mit den Kontinuitäten rechter Symbolik: Hierfür druckt die Künstlerin Foto­grafien blauer Kornblumen auf einen aus ge­brauchten Feuer­wehr­schläuchen genähten Unter­grund. Seit etwa 1900 wird die Kornblume als Erkennungs­zeichen großdeutscher Nationalist:innen und später von NSDAP-Sympathisant:innen in Österreich ver­ein­nahmt. Seit den 1990er Jahren findet man ihr Abbild zuneh­mend an den Revers von Politiker:innen der FPÖ und später der AFD.
Tiziana Krüger lenkt den Blick auf die massive Bedrohung für unsere demokra­tische und solidarische Gesell­schaft und betont mit ihrer Arbeit die Notwendig­keit von Protest und Wider­stand: Weder der öffentliche Raum noch die Korn­blume dürfen einer wieder­er­starkenden rechten Ideologie einfach über­lassen werden.
Die Arbeit »intervention, chapter I« eröffnet eine Duo-Ausstellung der Künst­lerinnen Yeşim Akdeniz und Tiziana Krüger, die ab April 2027 in der Galerie Parterre gezeigt werden wird.
Sonntag, 06.09.2026, 17.30 Uhr
Einweihung im Rahmen des Sommerfests auf der Kulturinsel.
Mit freundlicher Unterstützung der Berliner Feuerwehr – Feuerwache Pankow ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p> Auf Einladung der Galerie Parterre installiert die in Berlin lebende Künstlerin Tiziana Krüger an den Fahnenmasten in der Danziger Straße 101 die textile Arbeit »intervention, chapter I«. Krüger beschäftigt sich mit den Kontinuitäten rechter Symbolik: Hierfür druckt die Künstlerin Foto­grafien blauer Kornblumen auf einen aus ge­brauchten Feuer­wehr­schläuchen genähten Unter­grund. Seit etwa 1900 wird die Kornblume als Erkennungs­zeichen großdeutscher Nationalist:innen und später von NSDAP-Sympathisant:innen in Österreich ver­ein­nahmt. Seit den 1990er Jahren findet man ihr Abbild zuneh­mend an den Revers von Politiker:innen der FPÖ und später der AFD.</p>
<p>Tiziana Krüger lenkt den Blick auf die massive Bedrohung für unsere demokra­tische und solidarische Gesell­schaft und betont mit ihrer Arbeit die Notwendig­keit von Protest und Wider­stand: Weder der öffentliche Raum noch die Korn­blume dürfen einer wieder­er­starkenden rechten Ideologie einfach über­lassen werden.</p>
<p>Die Arbeit »intervention, chapter I« eröffnet eine Duo-Ausstellung der Künst­lerinnen Yeşim Akdeniz und Tiziana Krüger, die ab April 2027 in der Galerie Parterre gezeigt werden wird.</p>
<p>Sonntag, 06.09.2026, 17.30 Uhr</p>
<p>Einweihung im Rahmen des Sommerfests auf der Kulturinsel.</p>
<p><sup>Mit freundlicher Unterstützung der Berliner Feuerwehr – Feuerwache Pankow</sup> </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wanderausstellung „Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat“ (10.09.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281089&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281089:2026-09-10:00-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ab sofort können Interessierte Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat besichtigen. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen und Familien aus Neu-Hohenschönhausen hat die Artki KunstKita gGmbH die Großsiedlung mit Klemmbausteinen im Maßstab 1:1250 nachgebaut.
Anlass für den Bau des Modells war das 40-jährige Jubiläum der Großstadtsiedlung. Finanziert wurde das Projekt aus Spenden und FEIN-Mitteln (Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.
Die Wanderausstellung ist bis auf Weiteres innerhalb der üblichen Öffnungszeiten des Jugendamtes frei zugänglich. Im fünften Stockwerk sind Bilder und Informationstafeln zu sehen, die die Entstehungsgeschichte sowie die Beteiligten darstellen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort können Interessierte Neu-Hohenschönhausen im Miniaturformat besichtigen. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen und Familien aus Neu-Hohenschönhausen hat die Artki KunstKita gGmbH die Großsiedlung mit Klemmbausteinen im Maßstab 1:1250 nachgebaut.</p>
<p>Anlass für den Bau des Modells war das 40-jährige Jubiläum der Großstadtsiedlung. Finanziert wurde das Projekt aus Spenden und FEIN-Mitteln (Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.</p>
<p>Die Wanderausstellung ist bis auf Weiteres innerhalb der üblichen Öffnungszeiten des Jugendamtes frei zugänglich. Im fünften Stockwerk sind Bilder und Informationstafeln zu sehen, die die Entstehungsgeschichte sowie die Beteiligten darstellen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Hochzeiten aus den Familienalben  (10.09.2026)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272551&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272551:2026-09-10:00-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Plakat </media:title>
			  <media:description type="plain">Ausstellung Hochzeitsfotos</media:description>
			  <media:copyright>Mittendrin Leben e. V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Hochzeiten aus den Familienalben
Eine Nachbarschaft sammelt Erinnerungen 
Im Stadtteilzentrum Kaulsdorf entsteht eine Ausstellung, die private Erinnerungen sichtbar machen und die Geschichte des Stadtteils lebendig werden lassen soll. Unter dem geplanten Titel „Hochzeiten aus den Familienalben“ möchten wir Hochzeitsfotografien aus Kaulsdorfer Familien zusammenstellen.
Die entstehende Sammlung soll zeigen, wie sich Hochzeitsbräuche, Mode und Familienstrukturen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben – und zugleich einen persönlichen Blick auf das Leben im Stadtteil ermöglichen.
Dafür suchen wir alte Hochzeitsfotos (bis 1976), die Bewohnerinnen und Bewohner für das Projekt zur Verfügung stellen möchten. Die Bilder können gern mit kurzen Angaben zu Jahr, Ort oder beteiligten Personen eingereicht werden.
Abgabe der Fotografien bis: 31. Juli 2026
Ausstellung ab: 1. Oktober 2026
Einreichungen und Rückfragen:
Stadtteilzentrum Kaulsdorf Brodauer Str. 27–29
12621 Berlin 
Telefon: 030 56 588 762
 E-Mail: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Hochzeiten aus den Familienalben</p>
<p>Eine Nachbarschaft sammelt Erinnerungen </p>
<p>Im Stadtteilzentrum Kaulsdorf entsteht eine Ausstellung, die private Erinnerungen sichtbar machen und die Geschichte des Stadtteils lebendig werden lassen soll. Unter dem geplanten Titel „Hochzeiten aus den Familienalben“ möchten wir Hochzeitsfotografien aus Kaulsdorfer Familien zusammenstellen.</p>
<p>Die entstehende Sammlung soll zeigen, wie sich Hochzeitsbräuche, Mode und Familienstrukturen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben – und zugleich einen persönlichen Blick auf das Leben im Stadtteil ermöglichen.</p>
<p>Dafür suchen wir alte Hochzeitsfotos (bis 1976), die Bewohnerinnen und Bewohner für das Projekt zur Verfügung stellen möchten. Die Bilder können gern mit kurzen Angaben zu Jahr, Ort oder beteiligten Personen eingereicht werden.</p>
<p>Abgabe der Fotografien bis: 31. Juli 2026</p>
<p>Ausstellung ab: 1. Oktober 2026</p>
<p>Einreichungen und Rückfragen:</p>
<p>Stadtteilzentrum Kaulsdorf Brodauer Str. 27–29</p>
<p>12621 Berlin </p>
<p>Telefon: 030 56 588 762</p>
<p> E-Mail: stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wanderausstellung „Augen auf Europa: Ukrainerinnen sehen die EU in Berlin“  (10.09.2026 08:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=288563&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:288563:2026-09-10:08-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Sternenkranz der EU-Flagge</media:title>
			  <media:copyright>European Union</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Ausstellung zeigt bis zum 17. September 2026 einen künstlerischen Dialog zwischen Fotografie und Malerei von geflüchteten ukrainischen Frauen.
Im Zentrum der Ausstellung steht die Frage, wie in Berlin angekommene Ukrainerinnen die Stadt und Europa wahrnehmen. Aus rund 100 fotografischen Einreichungen wählte eine Fachjury 17 Motive aus. Unter der Kuration von Natalia Mantel wurden diese Aufnahmen von zehn ukrainischen Künstlerinnen malerisch interpretiert. In der Ausstellung werden die Werke paarweise gegenübergestellt: Ein Foto in A4-Größe zeigt den realen Augenblick, ein Gemälde im A1-Format öffnet den Raum für die künstlerische Perspektive und thematisiert Brüche im Detail sowie visuelle Symbole der Resilienz]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung zeigt bis zum 17. September 2026 einen künstlerischen Dialog zwischen Fotografie und Malerei von geflüchteten ukrainischen Frauen.</p>
<p>Im Zentrum der Ausstellung steht die Frage, wie in Berlin angekommene Ukrainerinnen die Stadt und Europa wahrnehmen. Aus rund 100 fotografischen Einreichungen wählte eine Fachjury 17 Motive aus. Unter der Kuration von Natalia Mantel wurden diese Aufnahmen von zehn ukrainischen Künstlerinnen malerisch interpretiert. In der Ausstellung werden die Werke paarweise gegenübergestellt: Ein Foto in A4-Größe zeigt den realen Augenblick, ein Gemälde im A1-Format öffnet den Raum für die künstlerische Perspektive und thematisiert Brüche im Detail sowie visuelle Symbole der Resilienz</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausbildungstag Berlin Süd-Ost (10.09.2026 08:30 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=269344&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:269344:2026-09-10:08-30-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Team Ausbildung - Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf</media:title>
			  <media:description type="plain">Team Ausbildung </media:description>
			  <media:copyright>BAMH</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin ist vor Ort und informiert über alle möglichen Ausbildungberufe und dualen Studiengänge im Bezirksamt.
Der Eintritt ist frei!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin ist vor Ort und informiert über alle möglichen Ausbildungberufe und dualen Studiengänge im Bezirksamt.</p>
<p>Der Eintritt ist frei!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung „Steht doch da" - Fotografien von Jesús Cabrera Hernández (10.09.2026 08:30 - 20:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=288065&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:288065:2026-09-10:08-30-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Austellungsplakat</media:title>
			  <media:description type="plain">Ausstellungsplakat</media:description>
			  <media:copyright>J.C. Hernández</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Viele erwachsene Menschen in Deutschland haben Schwierigkeiten mit dem Lesen und Schreiben. “Steht doch da” – was vielen einfach als flapsige Antwort auf Fragen der Orientierung erscheint, bringt Menschen, die nicht gut lesen und schreiben können, in große Bedrängnis.
Die Fotografien des Künstlers Jesús Cabrera Hernández machen darauf eindrücklich aufmerksam.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Viele erwachsene Menschen in Deutschland haben Schwierigkeiten mit dem Lesen und Schreiben. “Steht doch da” – was vielen einfach als flapsige Antwort auf Fragen der Orientierung erscheint, bringt Menschen, die nicht gut lesen und schreiben können, in große Bedrängnis.</p>
<p>Die Fotografien des Künstlers Jesús Cabrera Hernández machen darauf eindrücklich aufmerksam.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fit im Alter (10.09.2026 08:30 - 09:45 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=123657&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:123657:2026-09-10:08-30-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Gymnastikkurs für Frauen und Männer. „Fit im Alter“ ist gelenkschonende Ganzkörpergymnastik zur Mobilisierung, Ausdauerförderung und Kräftigung des gesamten Körpers.
Immer freitags in der Zeit von 8.30 - 9.30 Uhr und 09.45 - 10.45 Uhr und
mittwochs von 8.30 - 9.30 und 9.45 - 10.45 Uhr
findet dieser Kurs unter Anleitung statt.
Unkostenbeitrag: 4,50 Euro
 Info und Anmeldung: Frau Grimm Tel. 56 58 75 24]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Gymnastikkurs für Frauen und Männer. „Fit im Alter“ ist gelenkschonende Ganzkörpergymnastik zur Mobilisierung, Ausdauerförderung und Kräftigung des gesamten Körpers.</p>
<p>Immer freitags in der Zeit von 8.30 - 9.30 Uhr und 09.45 - 10.45 Uhr und</p>
<p>mittwochs von 8.30 - 9.30 und 9.45 - 10.45 Uhr</p>
<p>findet dieser Kurs unter Anleitung statt.</p>
<p>Unkostenbeitrag: 4,50 Euro</p>
<p> Info und Anmeldung: Frau Grimm Tel. 56 58 75 24</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Standort der mobilen Wache in der Direktion 4 (10.09.2026 09:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=291002&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:291002:2026-09-10:09-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei Berlin ist zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten mit mobilen Wachen im Stadtgebiet unterwegs. Wir bitten zu berücksichtigen, dass abhängig von der Einsatzlage eine mobile Wache kurzfristig entfallen bzw. der Standort verlagert werden muss. Die Standorte werden regelmäßig aktualisiert.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Rechtsruck in Deutschland. Was tun? (10.09.2026 09:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274501&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274501:2026-09-10:09-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[07.09. - 11.09.2026
Nr. 26-54091
BiLaN - Bildungsinitiative Lernen aus dem NSU-Komplex
In vielen Ländern Europas gewinnen extrem rechte Parteien und Bewegungen an Einfluss – auch in Deutschland. Rassismus, Antisemitismus, Queerfeindlichkeit, Antifeminismus und andere Ideologien der Ungleichwertigkeit haben längst die Tabuzone verlassen. Was früher gesellschaftlich geächtet war, wird heute zunehmend offen ausgesprochen und verharmlost. Die gesellschaftliche Stimmung ist nach rechts gerückt. Es gibt politische Diskussionen über die Vertreibung ganzer Bevölkerungsgruppen, engagierte Menschen werden eingeschüchtert und täglich werden Menschen Opfer rechter Gewalt.
Wie konnte es so weit kommen? Was bedeutet das für unsere Gesellschaft und besonders für die Menschen, die von rechter Ideologie betroffen sind? Und was können wir  gemeinsam dagegen tun? Mit diesen Fragen setzen wir uns in diesem Seminar intensiv auseinander. Wir sprechen mit Expertinnen, Aktivistinnen und Betroffenen, tauschen uns über Erfahrungen und Strategien aus und entwickeln gemeinsam neue Handlungsmöglichkeiten. Ziel ist es, unser Wissen zu vertiefen, uns zu vernetzen und gestärkt in unser zivilgesellschaftliches Engagement  zurückzukehren – für eine offene, vielfältige und solidarische Gesellschaft.
Für ver.di Mitglieder werden die Teilnahmegebühren übernommen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>07.09. - 11.09.2026</p>
<p>Nr. 26-54091</p>
<p>BiLaN - Bildungsinitiative Lernen aus dem NSU-Komplex</p>
<p>In vielen Ländern Europas gewinnen extrem rechte Parteien und Bewegungen an Einfluss – auch in Deutschland. Rassismus, Antisemitismus, Queerfeindlichkeit, Antifeminismus und andere Ideologien der Ungleichwertigkeit haben längst die Tabuzone verlassen. Was früher gesellschaftlich geächtet war, wird heute zunehmend offen ausgesprochen und verharmlost. Die gesellschaftliche Stimmung ist nach rechts gerückt. Es gibt politische Diskussionen über die Vertreibung ganzer Bevölkerungsgruppen, engagierte Menschen werden eingeschüchtert und täglich werden Menschen Opfer rechter Gewalt.</p>
<p>Wie konnte es so weit kommen? Was bedeutet das für unsere Gesellschaft und besonders für die Menschen, die von rechter Ideologie betroffen sind? Und was können wir  gemeinsam dagegen tun? Mit diesen Fragen setzen wir uns in diesem Seminar intensiv auseinander. Wir sprechen mit Expert<strong>innen, Aktivist</strong>innen und Betroffenen, tauschen uns über Erfahrungen und Strategien aus und entwickeln gemeinsam neue Handlungsmöglichkeiten. Ziel ist es, unser Wissen zu vertiefen, uns zu vernetzen und gestärkt in unser zivilgesellschaftliches Engagement  zurückzukehren – für eine offene, vielfältige und solidarische Gesellschaft.</p>
<p>Für ver.di Mitglieder werden die Teilnahmegebühren übernommen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Soziales Schreibbüro (10.09.2026 09:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276022&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:276022:2026-09-10:09-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Für Menschen in Lichtenberg, die Hilfe brauchen und Leistungen erhalten.
Die Projektteilnehmenden des agens Arbeitsmarktservices unterstützen bei folgenden Anliegen:
- Ausfüllen von Formularen und Anträgen
- Schreiben von Briefen
- Verstehen von Texten
- Erstellung von Bewerbungen
- Suche von Beratungsstellen
- Begleitung zu Behörden oder anderen Einrichtungen
Telefon: 030-610 811 866
E-Mail:  lich@agens-berlin.de
Das Angebot ist kosentlos und eine Anmeldung nicht erforderlich.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Für Menschen in Lichtenberg, die Hilfe brauchen und Leistungen erhalten.</p>
<p>Die Projektteilnehmenden des agens Arbeitsmarktservices unterstützen bei folgenden Anliegen:</p>
<p>- Ausfüllen von Formularen und Anträgen</p>
<p>- Schreiben von Briefen</p>
<p>- Verstehen von Texten</p>
<p>- Erstellung von Bewerbungen</p>
<p>- Suche von Beratungsstellen</p>
<p>- Begleitung zu Behörden oder anderen Einrichtungen</p>
<p>Telefon: 030-610 811 866</p>
<p>E-Mail:  lich@agens-berlin.de</p>
<p>Das Angebot ist kosentlos und eine Anmeldung nicht erforderlich.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wie fühlen wir uns in der Migrationsgesellschaft wohl? – Lebenswelten der Jüngeren und Älteren in der Vielfaltsgesellschaft Berlin –  (10.09.2026 09:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=289697&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Photovoice-Ausstellung</media:title>
			  <media:copyright>GePGeMi e.V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[„Wie fühlen wir uns in der Migrationsgesellschaft wohl?“ – Diese Frage beschäftigt sowohl jüngere als auch ältere Menschen. 
GePGeMi e.V. präsentiert die Perspektiven beider Gruppen in der Photovoice-Ausstellung „Wie fühlen wir uns in der Migrationsgesellschaft wohl? – Lebenswelten der Jüngeren und Älteren in der Vielfaltsgesellschaft Berlin” in der Volkshochschule Marzahn-Hellersdorf. 
Die Ausstellung eröffnet einen persönlichen und emotionalen Einblick in unterschiedliche Lebensrealitäten einer vielfältigen Gesellschaft. Die Co-Forscher*innen nehmen uns mit in ihren Alltag und teilen ihre Erfahrungen, Anliegen und Zukunftsvisionen. Sie erzählen von besonderen Momenten, herausfordernden Zeiten, aber auch von Zuversicht, Begegnungen und Freude, die ihr Wohlbefinden in der Migrationsgesellschaft fördert 
Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten der VHS frei zugänglich.
Mehr Informationen zur Ausstellung: Photovoice-Ausstellung - GePGeMi e.V.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Wie fühlen wir uns in der Migrationsgesellschaft wohl?“</strong> – Diese Frage beschäftigt sowohl jüngere als auch ältere Menschen. </p>
<p>GePGeMi e.V. präsentiert die Perspektiven beider Gruppen in der Photovoice-Ausstellung <strong>„Wie fühlen wir uns in der Migrationsgesellschaft wohl? – Lebenswelten der Jüngeren und Älteren in der Vielfaltsgesellschaft Berlin”</strong> in der Volkshochschule Marzahn-Hellersdorf. </p>
<p>Die Ausstellung eröffnet einen <strong>persönlichen</strong> und <strong>emotionalen Einblick</strong> in <strong>unterschiedliche Lebensrealitäten</strong> einer vielfältigen Gesellschaft. Die Co-Forscher*innen nehmen uns mit in ihren Alltag und teilen ihre Erfahrungen, Anliegen und Zukunftsvisionen. Sie erzählen von besonderen Momenten, herausfordernden Zeiten, aber auch von Zuversicht, Begegnungen und Freude, die ihr Wohlbefinden in der Migrationsgesellschaft fördert </p>
<p>Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten der VHS frei zugänglich.</p>
<p>Mehr Informationen zur Ausstellung: <a href="https://www.gemi-berlin.de/aktuelle-projekte-1/vielfalt-im-dialog-mit-ebav/werkstatt-zum-perspektivwechsel/" rel="nofollow noopener">Photovoice-Ausstellung - GePGeMi e.V.</a></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Feministische Krabbelgruppe (10.09.2026 10:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=289286&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:289286:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ein foto von Kinderbeinen, die auf einer Decke sitzen. Daziwschen liegen bunte Bausteine</media:title>
			  <media:description type="plain">Feministische Krabbelgruppe	</media:description>
			  <media:copyright>BEGiNE </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Frauen mit Babys, aufgepasst:
Warst du früher auch hier in der Kneipe, auf politischen Veranstaltungen oder bei Stammtischen unterwegs? Jetzt bist du wegen deines Nachwuchses erst mal eher tagsüber auf Trab und suchst trotzdem – oder gerade deshalb – feministischen Austausch und Anschluss im Rahmen einer feministischen Krabbelgruppe? Also eine Win-win-Situation für dein Baby und dich! Wenn du Lust hast auf Austausch über Mutterschaft – ob lesbisch oder hetero, solo oder verpartnert, getrennt- oder alleinerziehend – bist du goldrichtig in der feministischen Krabbelgruppe der BEGINE. Anmeldung &amp; Kontakt: Amara Vohl, 01573 7814354 oder sozial@begine.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Frauen mit Babys, aufgepasst:</p>
<p>Warst du früher auch hier in der Kneipe, auf politischen Veranstaltungen oder bei Stammtischen unterwegs? Jetzt bist du wegen deines Nachwuchses erst mal eher tagsüber auf Trab und suchst trotzdem – oder gerade deshalb – feministischen Austausch und Anschluss im Rahmen einer feministischen Krabbelgruppe? Also eine Win-win-Situation für dein Baby und dich! Wenn du Lust hast auf Austausch über Mutterschaft – ob lesbisch oder hetero, solo oder verpartnert, getrennt- oder alleinerziehend – bist du goldrichtig in der feministischen Krabbelgruppe der BEGINE. Anmeldung &amp; Kontakt: Amara Vohl, 01573 7814354 oder sozial@begine.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Bustour - Aus Vietnam und Mosambik nach Lichtenberg (10.09.2026 10:00 - 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=291286&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:291286:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eine Bustour zu Arbeitsstätten und Wohnheimen ehemaliger Vertragsarbeiterinnen. Mit den Zeitzeuginnen Tamara Hentschel, ehemalige Betreuerin vietnamesischer Arbeiterinnen und Antonio da Silva, der als Vertragsarbeiter aus Mosambik nach Berlin kam.
In nur zehn Jahren, von 1980 bis 1990, kamen ca. 81.600 Arbeitskräfte aus Vietnam und Mosambik in die DDR. Die massive Erhöhung ausländischer Werktätiger in diesen Jahren erfolgte angesichts des Arbeitskräfte- und Devisenmangels der DDR, der existenzbedrohend geworden war. Die so genannten Vertragsarbeiter*innen erhielten zeitlich begrenzte Verträge. Sie arbeiteten gruppenweise in Berliner Betrieben und wohnten in Arbeiterwohnheimen. Mit der Wiedervereinigung verloren die meisten ihren Arbeits- und Wohnheimplatz. Viele kehrten in ihr Heimatland zurück, andere blieben und leben seither als Nachbarn und Mitbürgerinnen in dieser Stadt.
Mit dem Bus fahren wir zu Orten ehemaliger Vertragsarbeiter*innen aus Vietnam und Mosambik. Die letzte Station ist das Dong-Xuan-Center, das von einem ehemaligen Vertragsarbeiter gegründet wurde und sich zu einem vitalen vietnamesischen Wirtschafts- und Kulturstandort in Berlin entwickelt hat. Von dort fahren wir zurück zum Ausgangspunkt der Tour. Wer möchte, kann noch bleiben. Direkt vor dem Center-Eingang halten die Straßenbahnen M8 und 21. Dr. Margret Kampmeyer wird in das Thema einführen und die Tour betreuen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Bustour zu Arbeitsstätten und Wohnheimen ehemaliger Vertragsarbeiter<strong>innen. Mit den Zeitzeug</strong>innen Tamara Hentschel, ehemalige Betreuerin vietnamesischer Arbeiterinnen und Antonio da Silva, der als Vertragsarbeiter aus Mosambik nach Berlin kam.</p>
<p>In nur zehn Jahren, von 1980 bis 1990, kamen ca. 81.600 Arbeitskräfte aus Vietnam und Mosambik in die DDR. Die massive Erhöhung ausländischer Werktätiger in diesen Jahren erfolgte angesichts des Arbeitskräfte- und Devisenmangels der DDR, der existenzbedrohend geworden war. Die so genannten Vertragsarbeiter*innen erhielten zeitlich begrenzte Verträge. Sie arbeiteten gruppenweise in Berliner Betrieben und wohnten in Arbeiterwohnheimen. Mit der Wiedervereinigung verloren die meisten ihren Arbeits- und Wohnheimplatz. Viele kehrten in ihr Heimatland zurück, andere blieben und leben seither als Nachbarn und Mitbürgerinnen in dieser Stadt.</p>
<p>Mit dem Bus fahren wir zu Orten ehemaliger Vertragsarbeiter*innen aus Vietnam und Mosambik. Die letzte Station ist das Dong-Xuan-Center, das von einem ehemaligen Vertragsarbeiter gegründet wurde und sich zu einem vitalen vietnamesischen Wirtschafts- und Kulturstandort in Berlin entwickelt hat. Von dort fahren wir zurück zum Ausgangspunkt der Tour. Wer möchte, kann noch bleiben. Direkt vor dem Center-Eingang halten die Straßenbahnen M8 und 21. Dr. Margret Kampmeyer wird in das Thema einführen und die Tour betreuen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Meine Stimme zählt! (10.09.2026 10:00 - 14:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=287350&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:287350:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Workshop in einfacher Sprache zur
Berliner Abgeordnetenhaus-Wahl
und Kommunal-Wahl 2026
Diese Fragen besprechen wir:
Warum ist es wichtig zu wählen?
Wie funktionieren die Wahlen?
Was wollen die Parteien?
Wir werden gemeinsam ausprobieren,
wie eine Wahl funktioniert.
Dozentin: Rita Hübenthal-Montero
Was noch?
Der Kurs wird in Deutsche Gebärdensprache übersetzt.
Der Kurs ist kostenlos.
Der Kurs ist in einfacher Sprache.
Für diesen Kurs erhalten Sie Bildungszeit.
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.
Anmeldung per Telefon oder E-Mail:
buergertreff@co-mensch.de
030 344 090 470
Bitte bis zum 28.8.2025 anmelden.
Bei Fragen bitte im Bürgertreff melden.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Workshop in einfacher Sprache zur</p>
<p>Berliner Abgeordnetenhaus-Wahl</p>
<p>und Kommunal-Wahl 2026</p>
<p>Diese Fragen besprechen wir:</p>
<p>Warum ist es wichtig zu wählen?</p>
<p>Wie funktionieren die Wahlen?</p>
<p>Was wollen die Parteien?</p>
<p>Wir werden gemeinsam ausprobieren,</p>
<p>wie eine Wahl funktioniert.</p>
<p>Dozentin: Rita Hübenthal-Montero</p>
<p>Was noch?</p>
<p>Der Kurs wird in Deutsche Gebärdensprache übersetzt.</p>
<p>Der Kurs ist kostenlos.</p>
<p>Der Kurs ist in einfacher Sprache.</p>
<p>Für diesen Kurs erhalten Sie Bildungszeit.</p>
<p>Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.</p>
<p>Anmeldung per Telefon oder E-Mail:</p>
<p>buergertreff@co-mensch.de</p>
<p>030 344 090 470</p>
<p>Bitte bis zum 28.8.2025 anmelden.</p>
<p>Bei Fragen bitte im Bürgertreff melden.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Fahrradkennzeichnung des Abschnitts 45 (10.09.2026 10:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=280207&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:280207:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[„Bei einer Fahrradkennzeichnung wird Ihr Fahrrad oder Fahrradanhänger - zusätzlich zur ggf. vorhandenen Rahmennummer – mit einer nachträglichen, individuellen Kennzeichnung versehen. 
Mit Ihrer Einwilligung werden die Angaben zum Fahrrad zusammen mit Ihren Personendaten (Name, Vorname, Geburtsdatum-/ort) in einem Verzeichnis der Polizei gespeichert. Somit lässt sich Ihr Fahrrad nach einem Abhandenkommen besser zuordnen. Außerdem steigt durch eine mit der Kennzeichnung ergänzte Sachfahndungseingabe die Chance, Ihr Rad nach einem Diebstahl wiederzufinden. 
Ein derart gekennzeichnetes Rad ist für Diebe weitaus weniger attraktiv!
Eine Fahrradkennzeichnung allein ist jedoch kein hinreichender Schutz! Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite  [[/polizei/aufgaben/praevention/diebstahl-und-einbruch/artikel.228483.php|Schützen Sie sich vor Fahrraddiebstahl]] zu den Möglichkeiten, Fahrraddieben die Arbeit zu erschweren.
Wichtig: Zur Fahrradkennzeichnung bringen Sie bitte Ihren Ausweis oder Pass mit. Minderjährige Radfahrer*innen kommen in Begleitung ihrer Erziehungsverantwortlichen oder legen eine schriftliche Einwilligung ihrer Eltern vor.“]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>„Bei einer Fahrradkennzeichnung wird Ihr Fahrrad oder Fahrradanhänger - zusätzlich zur ggf. vorhandenen Rahmennummer – mit einer nachträglichen, individuellen Kennzeichnung versehen. </p>
<p>Mit Ihrer Einwilligung werden die Angaben zum Fahrrad zusammen mit Ihren Personendaten (Name, Vorname, Geburtsdatum-/ort) in einem Verzeichnis der Polizei gespeichert. Somit lässt sich Ihr Fahrrad nach einem Abhandenkommen besser zuordnen. Außerdem steigt durch eine mit der Kennzeichnung ergänzte Sachfahndungseingabe die Chance, Ihr Rad nach einem Diebstahl wiederzufinden. </p>
<p>Ein derart gekennzeichnetes Rad ist für Diebe weitaus weniger attraktiv!</p>
<p>Eine Fahrradkennzeichnung allein ist jedoch kein hinreichender Schutz! Bitte informieren Sie sich auf unserer Internetseite  [[/polizei/aufgaben/praevention/diebstahl-und-einbruch/artikel.228483.php|Schützen Sie sich vor Fahrraddiebstahl]] zu den Möglichkeiten, Fahrraddieben die Arbeit zu erschweren.</p>
<p>Wichtig: Zur Fahrradkennzeichnung bringen Sie bitte Ihren Ausweis oder Pass mit. Minderjährige Radfahrer*innen kommen in Begleitung ihrer Erziehungsverantwortlichen oder legen eine schriftliche Einwilligung ihrer Eltern vor.“</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[U16-Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus (10.09.2026 10:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285226&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:285226:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">bunte Figuren</media:title>
			  <media:copyright>u18.org</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Du bist noch nicht alt genug, um an der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus teilzunehmen? Dann mach mit bei der U16-Wahl!
Nutze deine Stimme und zeige der Politik, was DIR wichtig ist!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Du bist noch nicht alt genug, um an der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus teilzunehmen? Dann mach mit bei der U16-Wahl!</p>
<p>Nutze deine Stimme und zeige der Politik, was <strong>DIR</strong> wichtig ist!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[„Hier lebe ich, hier wähle ich!“ Symbolwahl in Berlin-Mitte (10.09.2026 10:00 - 19:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=288887&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:288887:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/288887-1786448988.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Logo: Symbolwahl</media:title>
			  <media:copyright>Berliner Demokratietag</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wir machen eine Symbol-Wahl
In Berlin kann man am 20. September das Abgeordneten-Haus und die Bezirksverordnetenversammlung wählen.
34 % der Menschen in Berlin-Mitte sind von diesen Wahlen ausgeschlossen, obwohl politische Entscheidungen ihr Leben direkt betreffen.
Die Symbol-Wahl ist eine Aktion, bei der Menschen ohne Wahlrecht symbolisch wählen können. Das Motto lautet: „Hier lebe ich, hier wähle ich!“ 
Mit der Aktion Symbol-Wahl zeigen wir: alle Menschen, die in Berlin leben, sollten wählen und mitbestimmen können!
Die Ergebnisse der Symbol-Wahl zeigen, was sich die Menschen in Berlin von der Politik wünschen. 
Unser Symbol-Wahl-Lokal in der Philipp-Schaeffer-Bibliothek ist vom 31.08. bis 11.09.2026 zu unseren Öffnungszeiten geöffnet.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir machen eine Symbol-Wahl</strong></p>
<p>In Berlin kann man am 20. September das Abgeordneten-Haus und die Bezirksverordnetenversammlung wählen.</p>
<p>34 % der Menschen in Berlin-Mitte sind von diesen Wahlen ausgeschlossen, obwohl politische Entscheidungen ihr Leben direkt betreffen.</p>
<p>Die <strong>Symbol-Wahl</strong> ist eine Aktion, bei der Menschen <strong>ohne Wahlrecht</strong> symbolisch wählen können. Das Motto lautet: „Hier lebe ich, hier wähle ich!“ </p>
<p>Mit der Aktion Symbol-Wahl zeigen wir: alle Menschen, die in Berlin leben, sollten wählen und mitbestimmen können!</p>
<p>Die Ergebnisse der Symbol-Wahl zeigen, was sich die Menschen in Berlin von der Politik wünschen. </p>
<p>Unser Symbol-Wahl-Lokal in der Philipp-Schaeffer-Bibliothek ist vom 31.08. bis 11.09.2026 zu unseren Öffnungszeiten geöffnet.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[KINDERBUCHLESUNG (10.09.2026 10:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275653&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:275653:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">KINDERBUCHLESUNG</media:title>
			  <media:description type="plain">&quot;Das Zebra und der Kolibri&quot;</media:description>
			  <media:copyright>Sebastian Köpcke</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[ Das Zebra und der Kolibri. Eine Kinderbuchlesung mit Claudia Opitz. Farbenfrohe Kinderbücher mit Geschichten über Freundschaft und Zusammenhalt werden unterhaltsam und spannend vorgetragen (für Kinder von 5-7 Jahren besonders geeignet).
 Nur mit Reservierung unter: krueger@kultur-in-lichtenberg.de 
Aufgang A | Eintritt 3 €]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p> Das Zebra und der Kolibri. Eine Kinderbuchlesung mit Claudia Opitz. Farbenfrohe Kinderbücher mit Geschichten über Freundschaft und Zusammenhalt werden unterhaltsam und spannend vorgetragen (für Kinder von 5-7 Jahren besonders geeignet).</p>
<p> Nur mit Reservierung unter: krueger@kultur-in-lichtenberg.de </p>
<p>Aufgang A | Eintritt 3 €</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ It's A Balance Trick - Zeitgenössische Kunst zwischen Gleichgewicht und Instabilität  (10.09.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283570&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283570:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Keyvisual der Ausstellung &amp;quot;It&#039;s A Balance Trick&amp;quot;</media:title>
			  <media:description type="plain">&quot;It&#039;s A Balance Trick&quot;</media:description>
			  <media:copyright>Antje Tschirner / BACW</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[PERSPEKTIVWECHSEL
Der PERSPEKTIVWECHSEL markiert einen neuen Abschnitt der Ausstellung und lädt dazu ein, den metamorphischen Übergangsmoment gemeinsam zu begehen. Neue Arbeiten setzen neue Impulse und fordern uns dazu auf, unsere Perspektive zu überprüfen. Freut euch auf einen Abend mit anregenden Gesprächen!
Thomas Behling, Anna Borgman, Wiebke Elzel, Catherine Rose Evans, Simon Faithfull, Ya Wen Fu, Noa Heyne, kennedy+swan, Csilla Klenyánszki, Nadja Verena Marcin, Natalia Stachon, Sophia Pompéry
Die Ausstellung „It’s A Balance Trick“ erforscht den fragilen Moment des Gleichgewichts mit einem multidisziplinären Ansatz. Der Akt des Austarierens wird in einem breiten künstlerischen Spektrum aus sozialer, physikalischer und ökologischer Perspektive behandelt und spiegelt sich im fluiden Ausstellungsprinzip wider: Während manche Elemente statisch bleiben, verändern andere sukzessive ihre Position, ragen in den Stadtraum hinein oder werden erst durch die Teilnahme des Publikums vollständig. 
Obwohl der stille Moment des Gleichgewichts ein Sinnbild der Ruhe ist, basiert er auf dem ständigen Austarieren verschiedener Kräfte. Mal entsteht der Ausgleich fast mühelos, mal ist er das Ergebnis von Abstimmung und Dialog. Gerade in einer demokratischen Gesellschaft gilt Balance als Ideal. Die organische Herangehensweise von „It’s A Balance Trick“ imitiert diesen Balanceakt; sie bleibt in Bewegung, entwickelt sich, wägt verschiedene Kräfte ab und schafft stets neue Momente des Gleichgewichts und des Miteinanders. 
Die mediale Spannweite der Ausstellung – von Installation über Performance bis zur Malerei – wird durch partizipative Elemente ergänzt und von einem umfangreichen Workshopprogramm begleitet. Das Programm ist wesentlicher Teil der Ausstellung und macht Momente der Instabilität, aber auch der Balance beim Schreiben, Tanzen, Malen, Pflanzen oder Diskutieren erfahrbar. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<h1>PERSPEKTIVWECHSEL</h1>
<p>Der PERSPEKTIVWECHSEL markiert einen neuen Abschnitt der Ausstellung und lädt dazu ein, den metamorphischen Übergangsmoment gemeinsam zu begehen. Neue Arbeiten setzen neue Impulse und fordern uns dazu auf, unsere Perspektive zu überprüfen. Freut euch auf einen Abend mit anregenden Gesprächen!</p>
<p><strong>Thomas Behling, Anna Borgman, Wiebke Elzel, Catherine Rose Evans, Simon Faithfull, Ya Wen Fu, Noa Heyne, kennedy+swan, Csilla Klenyánszki, Nadja Verena Marcin, Natalia Stachon, Sophia Pompéry</strong></p>
<p>Die Ausstellung „It’s A Balance Trick“ erforscht den fragilen Moment des Gleichgewichts mit einem multidisziplinären Ansatz. Der Akt des Austarierens wird in einem breiten künstlerischen Spektrum aus sozialer, physikalischer und ökologischer Perspektive behandelt und spiegelt sich im fluiden Ausstellungsprinzip wider: Während manche Elemente statisch bleiben, verändern andere sukzessive ihre Position, ragen in den Stadtraum hinein oder werden erst durch die Teilnahme des Publikums vollständig. </p>
<p>Obwohl der stille Moment des Gleichgewichts ein Sinnbild der Ruhe ist, basiert er auf dem ständigen Austarieren verschiedener Kräfte. Mal entsteht der Ausgleich fast mühelos, mal ist er das Ergebnis von Abstimmung und Dialog. Gerade in einer demokratischen Gesellschaft gilt Balance als Ideal. Die organische Herangehensweise von „It’s A Balance Trick“ imitiert diesen Balanceakt; sie bleibt in Bewegung, entwickelt sich, wägt verschiedene Kräfte ab und schafft stets neue Momente des Gleichgewichts und des Miteinanders. </p>
<p>Die mediale Spannweite der Ausstellung – von Installation über Performance bis zur Malerei – wird durch partizipative Elemente ergänzt und von einem umfangreichen Workshopprogramm begleitet. Das Programm ist wesentlicher Teil der Ausstellung und macht Momente der Instabilität, aber auch der Balance beim Schreiben, Tanzen, Malen, Pflanzen oder Diskutieren erfahrbar. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Zwischen uns die Geschichte. Familie Niederkirchner – Ein wider­sprüch­liches Erbe (10.09.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271138&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:271138:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Zwischen uns die Geschichte – Familie Niederkirchner. Ein widersprüchliches Erbe </media:title>
			  <media:description type="plain">Zwischen uns die Geschichte – Familie Niederkirchner. Ein widersprüchliches Erbe </media:description>
			  <media:copyright>© Museum Pankow </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Käte Niederkirchner (1909–1944) galt in der DDR als eine Ikone des anti­faschisti­schen Wider­stands. Nach ihr wurden Betriebs­kollektive, Ferien­heime, Kinder­gärten und sogar ein Schiff benannt. Heute erinnern an sie noch zwei Straßen in den Bezirken Mitte und Pankow sowie eine 1989 eingeweihte Gedenk­tafel an ihrem ehe­maligen Wohn­haus in der Pappelallee 22.
Mit der Ausstellung über das wider­spruchs­volle Erbe der Niederkirchners beleuchtet das Museum Pankow die komplexe Geschichte der Familie und hinter­fragt zugleich die bis­herige Helden-Erzählung.
Die Ausstellung wirft einen Blick auf das Zusammen­spiel von familiärem und gesell­schaft­lichem Erinnern und Ver­drängen entlang histori­scher Brüche. Sie regt an, über das Beispiel der Familie Niederkirchner hinaus, Traditionen, Instrumen­tali­sierungen und Legenden­bildungen zu hinter­fragen.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der für 11,00 € erworben werden kann. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Käte Niederkirchner (1909–1944) galt in der DDR als eine Ikone des anti­faschisti­schen Wider­stands. Nach ihr wurden Betriebs­kollektive, Ferien­heime, Kinder­gärten und sogar ein Schiff benannt. Heute erinnern an sie noch zwei Straßen in den Bezirken Mitte und Pankow sowie eine 1989 eingeweihte Gedenk­tafel an ihrem ehe­maligen Wohn­haus in der Pappelallee 22.</p>
<p>Mit der Ausstellung über das wider­spruchs­volle Erbe der Niederkirchners beleuchtet das Museum Pankow die komplexe Geschichte der Familie und hinter­fragt zugleich die bis­herige Helden-Erzählung.</p>
<p>Die Ausstellung wirft einen Blick auf das Zusammen­spiel von familiärem und gesell­schaft­lichem Erinnern und Ver­drängen entlang histori­scher Brüche. Sie regt an, über das Beispiel der Familie Niederkirchner hinaus, Traditionen, Instrumen­tali­sierungen und Legenden­bildungen zu hinter­fragen.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der für 11,00 € erworben werden kann. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Der Kunstverein Tiergarten e. V. mit der Ausstellung "Archive des Ephemeren” (10.09.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285403&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:285403:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Anna Berndtson bei ihrer sechsstündigen Performance &amp;quot;Hourglass&amp;quot; (dt. Stundenglas), 2017. </media:title>
			  <media:description type="plain">Anna Berndtson bei ihrer sechsstündigen Performance &quot;Hourglass&quot; (dt. Stundenglas), 2017. </media:description>
			  <media:copyright>Daniel Weber / © Anna Berndtson</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Ausstellung Archive des Ephemeren versammelt fotografische, filmische, installative und performative Positionen von Anna Berndtson, Effrosyni Kontogeorgou, Hadas Tapouchi, Ali Rıza Ceylan. Die Arbeiten setzen sich sich mit den Bedingungen des Bewahrens und Wiederaufrufens flüchtiger Prozesse auseinander. Im Zentrum steht die Frage nach den materiellen, körperlichen und medialen Grenzen des Archivs: Was bleibt, wenn das Ereignis vergangen ist, und welche Formen des Speicherns können dem Ephemeren gerecht werden? 
Eröffnung am Donnerstag, 23. Juli 2026, 18 Uhr
Begrüßung: Julia Heunemann und Ulrike Riebel, Künstlerische Leitung, Kunstverein Tiergarten
Zur Ausstellung: Dan Thy Nguyen, Co-Kurator der Ausstellung
Konzert: Lotus Duo
Der Kunstverein Tiergarten ist bis Ende 2026 zu Gast in der rk-Galerie. Im diesjährigen Programm dreht sich alles ums Sammeln als künstlerische, institutionelle und auch private Praxis. Ausgangspunkt der 3 Ausstellungen ist ein wachsendes Schaudepot.
Das Ausstellungs- und Vermittlungsprogramm des Kunstvereins Tiergarten wird in Kooperation mit dem Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Amt für Weiterbildung und Kultur, Fachbereich Kunst und Kultur realisiert. Es wird gefördert durch den Fonds für Präsentationen zeitgenössischer Bildender Kunst sowie die bezirklichen Förderfonds der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Berlin. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung Archive des Ephemeren versammelt fotografische, filmische, installative und performative Positionen von Anna Berndtson, Effrosyni Kontogeorgou, Hadas Tapouchi, Ali Rıza Ceylan. Die Arbeiten setzen sich sich mit den Bedingungen des Bewahrens und Wiederaufrufens flüchtiger Prozesse auseinander. Im Zentrum steht die Frage nach den materiellen, körperlichen und medialen Grenzen des Archivs: Was bleibt, wenn das Ereignis vergangen ist, und welche Formen des Speicherns können dem Ephemeren gerecht werden? </p>
<h1>Eröffnung am Donnerstag, 23. Juli 2026, 18 Uhr</h1>
<p>Begrüßung: Julia Heunemann und Ulrike Riebel, Künstlerische Leitung, Kunstverein Tiergarten</p>
<p>Zur Ausstellung: Dan Thy Nguyen, Co-Kurator der Ausstellung</p>
<p>Konzert: Lotus Duo</p>
<p>Der Kunstverein Tiergarten ist bis Ende 2026 zu Gast in der rk-Galerie. Im diesjährigen Programm dreht sich alles ums Sammeln als künstlerische, institutionelle und auch private Praxis. Ausgangspunkt der 3 Ausstellungen ist ein wachsendes Schaudepot.</p>
<p>Das Ausstellungs- und Vermittlungsprogramm des Kunstvereins Tiergarten wird in Kooperation mit dem Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Amt für Weiterbildung und Kultur, Fachbereich Kunst und Kultur realisiert. Es wird gefördert durch den Fonds für Präsentationen zeitgenössischer Bildender Kunst sowie die bezirklichen Förderfonds der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Berlin. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Zeichnen und Malen im STZ (10.09.2026 10:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=70042&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:70042:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Unter fachlicher Anleitung !
Jeden Donnerstag von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr.
Dieser Kurs findet nicht in den Schulferien statt.
Anmeldung erwünscht unter : 030 / 56 58 69 20
Zugang und WC sind behindertengerecht !
Wir freuen uns auf Sie !]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Unter fachlicher Anleitung !</p>
<p>Jeden Donnerstag von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr.</p>
<p>Dieser Kurs findet nicht in den Schulferien statt.</p>
<p>Anmeldung erwünscht unter : 030 / 56 58 69 20</p>
<p>Zugang und WC sind behindertengerecht !</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie !</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[600 Akkordeons. Eure Geschichten. Unser Berlin | Teil 4 (10.09.2026 10:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=288779&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:288779:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/288779-1786423519.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">600 Akkordeons. Eure Geschichten. Unser Berlin</media:title>
			  <media:copyright>Landesmusikrat Berlin e.V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[600 Akkordeons hat der Berliner Dieter Plinke gesammelt – ein Lebenswerk. Mit ihnen verbunden sind Erinnerungen aus verschiedensten Ländern, Generationen und Berliner Kiezen. In seinem Projekt „600 Akkordeons. Eure Geschichten. Unser Berlin.“ möchte der Landesmusikrat Berlin im „Jahr des Akkordeons“ die einzigartige Akkordeonsammlung sichtbar und für alle Berliner:innen zugänglich machen. In Kooperation mit dem Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V. (HBB) stellen sechs Berliner Einkaufszentren für eine stadtweite Ausstellung eigens Räume zur Verfügung. 
Die vierte Station ist das Allee-Center Berlin. Schwerpunkt: Außergewöhnliches Design
Begleitet wird die Ausstellung von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm mit Workshops, Mitmach-Formaten, Führungen und Konzerten für Kinder, Jugendliche und Familien sowie Erwachsene. Für die Ausstellung und alle Termine - einschließlich der Konzerte - gilt: Eintritt frei!
Programmübersicht: 
Mo. 07.09.2026
16:00-16:30 Uhr
Eröffnung
17:00-17:30 Uhr
Erkundung durch die Ausstellung – Führung mit dem Sammler Dieter Plinke
&gt;&gt;Anmeldung 
Di. 08.09.2026
17:00-18:45 Uhr
Hören &amp; Mitspielen – Mini-Konzert &amp; Akkordeon Lernen
Bevor der Workshop beginnt, gibt es ein kleines Minikonzert. 
Im Anschluss sind alle Kinder (ab 7 Jahren) und auch Erwachsene herzlich willkommen, das Akkordeon aus nächster Nähe kennenzulernen, auszuprobieren und erste Töne zu spielen.
&gt;&gt;Anmeldung 
Do. 10.09.2026
16:30-18:00 Uhr
Akkordeonbasteln / Die Drei Teile eines Akkordeons / Balg, Taste, Zunge
Workshop für Kinder ab ca. 8 Jahren. Die drei wesentlichen Elemente eines Akkordeons werden aus Pappe und anderen Materialien nachgebaut und die so entstandenen Instrumente können danach mit nach Hause genommen werden.
&gt;&gt;Anmeldung 
Sa. 12.09.2026
11:00-11:45 Uhr
Präsentation der Musikschule Marzahn-Hellersdorf
16:00-17:30 Uhr
Akkordeon für ALLE!
Das Klingende Mobil bietet offene Sessions für Groß und Klein, Familien, Jugendliche und Erwachsene – einfach reinschnuppern oder schon dabei sein. Gemeinsam spielen, Spaß haben, neue Leute kennenlernen.
&gt;&gt;Anmeldung 
Di. 15.09.2026
17:00-18:45 Uhr
Hören &amp; Mitspielen – Mini-Konzert &amp; Akkordeon Lernen
Bevor der Workshop beginnt, gibt es ein kleines Minikonzert. 
Im Anschluss sind alle Kinder (ab 7 Jahren) und auch Erwachsene herzlich willkommen, das Akkordeon aus nächster Nähe kennenzulernen, auszuprobieren und erste Töne zu spielen.
&gt;&gt;Anmeldung 
Sa. 19.09.2026
14:30-16:00 Uhr
Akkordeon Ausprobieren für Familien mit Kindern ab 6 Jahren
Mitmach-Tag zum Akkordeon-Ausprobieren mit dem Klingenden Mobil. Alle Instrumente können sofort selbst ausprobiert werden!
&gt;&gt;Anmeldung 
16:00-17:30 Uhr
Akkordeon Einführungskonzert für Familien
Einführungskonzert mit Mitmach-Stationen, fröhlicher Musik und vielen Möglichkeiten zum Ausprobieren. Gemeinsames Klangerlebnis in einer entspannten, familienfreundlichen Atmosphäre.
&gt;&gt;Anmeldung 
Mo. 21.09.2026
15:00-15:30 Uhr
Erkundung durch die Ausstellung – Führung mit Carsten Jenß
&gt;&gt;Anmeldung 
15:30-16:00 Uhr
Erkundung durch die Ausstellung – Führung mit Carsten Jenß
&gt;&gt;Anmeldung 
Di. 22.09.2026
17:00-18:45 Uhr
Hören &amp; Mitspielen – Mini-Konzert &amp; Akkordeon Lernen
Bevor der Workshop beginnt, gibt es ein kleines Minikonzert. 
Im Anschluss sind alle Kinder (ab 7 Jahren) und auch Erwachsene herzlich willkommen, das Akkordeon aus nächster Nähe kennenzulernen, auszuprobieren und erste Töne zu spielen. 
&gt;&gt;Anmeldung 
Do. 24.09.2026
16:30-17:15 Uhr / 17:15-18:00 Uhr
Wie funktioniert das mit der Luft - Instrumente bauen für Alle … Ballonhörner, Pappklapppophone, Schlauchtrompeten
Workshop für Kinder ab ca. 5 Jahren. Drei unterschiedliche Arten von Instrumenten werden aus Alltagsmaterialien nachgebaut und mit dem Akkordeon und der Art wie hier ein Ton erzeugt wird verglichen. Die so entstandenen Instrumente können danach mit nach Hause genommen werden.
Anmeldung: 
&gt;&gt;Slot 1 
&gt;&gt;Slot 2 
Fr. 25.09.2026
17:00-18:30 Uhr
Spiele das Instrument des Jahres!
Das Klingende Mobil bringt das Instrument des Jahres - das Akkordeon mit: Offene Sessions, einfache bis fortgeschrittene Stücke, gemeinsames Musizieren und Spaß garantiert.
&gt;&gt;Anmeldung 
Sa. 26.09.2026
13:00-18:00 Uhr
„Gemeinsam musizieren“ - Tagesprogramm der Musikschule MUSIKA AKKORDIA® 
mit abwechslungsreichen Musikbeiträgen von Kindern, Erwachsenen und Orchestern. 
Die Ausstellung „600 Akkordeons. Eure Geschichten. Unser Berlin“ ist im Zeitraum 08.09.- 26.09.2026 zu folgenden Zeiten geöffnet: Mo-Sa 10:00 – 19:00 Uhr
(Am Eröffnungstag, dem 07.09.2026, ist die Ausstellung erst ab 16:30 Uhr geöffnet!)
Die Ausstellung wird in einem Ladengeschäft im EG, Nähe Eingang Landsberger Allee gezeigt. 
Das Projekt „600 Akkordeons. Eure Geschichten. Unser Berlin“ wird gefördert durch die Lotto-Stiftung Berlin. Die satzungsgemäßen Aufgaben des Landesmusikrats Berlin werden gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Unterstützt wird das Projekt darüber hinaus von zahlreichen Kooperationspartnern: u.a. Handelsverband Berlin-Brandenburg, Deutscher Harmonika Verband – Landesverband Berlin e.V. Deutscher Akkordeonlehrer Verband e.V., zapf umzüge AG.
Die nächste Station der Wanderausstellung mit Rahmenprogramm ist die EAST SIDE MALL (12.-31.10.2026)]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>600 Akkordeons hat der Berliner Dieter Plinke gesammelt – ein Lebenswerk. Mit ihnen verbunden sind Erinnerungen aus verschiedensten Ländern, Generationen und Berliner Kiezen. In seinem Projekt <strong>„600 Akkordeons. Eure Geschichten. Unser Berlin.“</strong> möchte der Landesmusikrat Berlin im <strong>„Jahr des Akkordeons“</strong> die einzigartige Akkordeonsammlung sichtbar und für alle Berliner:innen zugänglich machen. In Kooperation mit dem Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V. (HBB) stellen sechs Berliner Einkaufszentren für eine stadtweite Ausstellung eigens Räume zur Verfügung. </p>
<p><strong>Die vierte Station ist das Allee-Center Berlin.</strong> Schwerpunkt: Außergewöhnliches Design</p>
<p>Begleitet wird die Ausstellung von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm mit Workshops, Mitmach-Formaten, Führungen und Konzerten für Kinder, Jugendliche und Familien sowie Erwachsene. <strong>Für die Ausstellung und alle Termine - einschließlich der Konzerte - gilt: Eintritt frei!</strong></p>
<p><strong>Programmübersicht:</strong> </p>
<p><strong>Mo. 07.09.2026</strong></p>
<p><strong>16:00-16:30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Eröffnung</strong></p>
<p><strong>17:00-17:30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Erkundung durch die Ausstellung – Führung mit dem Sammler Dieter Plinke</strong></p>
<p><a href="https://www.survio.com/survey/d/fu-09-07-1700" title="https://www.survio.com/survey/d/fu-09-07-1700" rel="nofollow noopener">&gt;&gt;Anmeldung</a> </p>
<p><strong>Di. 08.09.2026</strong></p>
<p><strong>17:00-18:45 Uhr</strong></p>
<p><strong>Hören &amp; Mitspielen – Mini-Konzert &amp; Akkordeon Lernen</strong></p>
<p>Bevor der Workshop beginnt, gibt es ein kleines Minikonzert. </p>
<p>Im Anschluss sind alle Kinder (ab 7 Jahren) und auch Erwachsene herzlich willkommen, das Akkordeon aus nächster Nähe kennenzulernen, auszuprobieren und erste Töne zu spielen.</p>
<p><a href="https://www.survio.com/survey/d/ws-09-08-1700" title="https://www.survio.com/survey/d/ws-09-08-1700" rel="nofollow noopener">&gt;&gt;Anmeldung</a> </p>
<p><strong>Do. 10.09.2026</strong></p>
<p><strong>16:30-18:00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Akkordeonbasteln / Die Drei Teile eines Akkordeons / Balg, Taste, Zunge</strong></p>
<p>Workshop für Kinder ab ca. 8 Jahren. Die drei wesentlichen Elemente eines Akkordeons werden aus Pappe und anderen Materialien nachgebaut und die so entstandenen Instrumente können danach mit nach Hause genommen werden.</p>
<p><a href="https://www.survio.com/survey/d/Abasteln-09-10-1630" title="https://www.survio.com/survey/d/Abasteln-09-10-1630" rel="nofollow noopener">&gt;&gt;Anmeldung</a> </p>
<p><strong>Sa. 12.09.2026</strong></p>
<p><strong>11:00-11:45 Uhr</strong></p>
<p><strong>Präsentation der Musikschule Marzahn-Hellersdorf</strong></p>
<p><strong>16:00-17:30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Akkordeon für ALLE!</strong></p>
<p>Das Klingende Mobil bietet offene Sessions für Groß und Klein, Familien, Jugendliche und Erwachsene – einfach reinschnuppern oder schon dabei sein. Gemeinsam spielen, Spaß haben, neue Leute kennenlernen.</p>
<p><a href="https://www.survio.com/survey/d/ws-09-12-1600" title="https://www.survio.com/survey/d/ws-09-12-1600" rel="nofollow noopener">&gt;&gt;Anmeldung</a> </p>
<p><strong>Di. 15.09.2026</strong></p>
<p><strong>17:00-18:45 Uhr</strong></p>
<p><strong>Hören &amp; Mitspielen – Mini-Konzert &amp; Akkordeon Lernen</strong></p>
<p>Bevor der Workshop beginnt, gibt es ein kleines Minikonzert. </p>
<p>Im Anschluss sind alle Kinder (ab 7 Jahren) und auch Erwachsene herzlich willkommen, das Akkordeon aus nächster Nähe kennenzulernen, auszuprobieren und erste Töne zu spielen.</p>
<p><a href="https://www.survio.com/survey/d/ws-09-15-1700" title="https://www.survio.com/survey/d/ws-09-15-1700" rel="nofollow noopener">&gt;&gt;Anmeldung</a> </p>
<p><strong>Sa. 19.09.2026</strong></p>
<p><strong>14:30-16:00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Akkordeon Ausprobieren für Familien mit Kindern ab 6 Jahren</strong></p>
<p>Mitmach-Tag zum Akkordeon-Ausprobieren mit dem Klingenden Mobil. Alle Instrumente können sofort selbst ausprobiert werden!</p>
<p><a href="https://www.survio.com/survey/d/ws-09-19-1430" title="https://www.survio.com/survey/d/ws-09-19-1430" rel="nofollow noopener">&gt;&gt;Anmeldung</a> </p>
<p><strong>16:00-17:30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Akkordeon Einführungskonzert für Familien</strong></p>
<p>Einführungskonzert mit Mitmach-Stationen, fröhlicher Musik und vielen Möglichkeiten zum Ausprobieren. Gemeinsames Klangerlebnis in einer entspannten, familienfreundlichen Atmosphäre.</p>
<p><a href="https://www.survio.com/survey/d/fk-09-19-1600" title="https://www.survio.com/survey/d/fk-09-19-1600" rel="nofollow noopener">&gt;&gt;Anmeldung</a> </p>
<p><strong>Mo. 21.09.2026</strong></p>
<p><strong>15:00-15:30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Erkundung durch die Ausstellung – Führung mit Carsten Jenß</strong></p>
<p><a href="https://www.survio.com/survey/d/fu-09-21-1500" title="https://www.survio.com/survey/d/fu-09-21-1500" rel="nofollow noopener">&gt;&gt;Anmeldung</a> </p>
<p><strong>15:30-16:00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Erkundung durch die Ausstellung – Führung mit Carsten Jenß</strong></p>
<p><a href="https://www.survio.com/survey/d/fu-09-21-1530" title="https://www.survio.com/survey/d/fu-09-21-1530" rel="nofollow noopener">&gt;&gt;Anmeldung</a> </p>
<p><strong>Di. 22.09.2026</strong></p>
<p><strong>17:00-18:45 Uhr</strong></p>
<p><strong>Hören &amp; Mitspielen – Mini-Konzert &amp; Akkordeon Lernen</strong></p>
<p>Bevor der Workshop beginnt, gibt es ein kleines Minikonzert. </p>
<p>Im Anschluss sind alle Kinder (ab 7 Jahren) und auch Erwachsene herzlich willkommen, das Akkordeon aus nächster Nähe kennenzulernen, auszuprobieren und erste Töne zu spielen. </p>
<p><a href="https://www.survio.com/survey/d/ws-09-22-1700" title="https://www.survio.com/survey/d/ws-09-22-1700" rel="nofollow noopener">&gt;&gt;Anmeldung</a> </p>
<p><strong>Do. 24.09.2026</strong></p>
<p><strong>16:30-17:15 Uhr / 17:15-18:00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Wie funktioniert das mit der Luft - Instrumente bauen für Alle … Ballonhörner, Pappklapppophone, Schlauchtrompeten</strong></p>
<p>Workshop für Kinder ab ca. 5 Jahren. Drei unterschiedliche Arten von Instrumenten werden aus Alltagsmaterialien nachgebaut und mit dem Akkordeon und der Art wie hier ein Ton erzeugt wird verglichen. Die so entstandenen Instrumente können danach mit nach Hause genommen werden.</p>
<p>Anmeldung: </p>
<p><a href="https://www.survio.com/survey/d/ws-09-24-1630" title="https://www.survio.com/survey/d/ws-09-24-1630" rel="nofollow noopener">&gt;&gt;Slot 1</a> </p>
<p><a href="https://www.survio.com/survey/d/ws-09-24-1715" title="https://www.survio.com/survey/d/ws-09-24-1715" rel="nofollow noopener">&gt;&gt;Slot 2</a> </p>
<p><strong>Fr. 25.09.2026</strong></p>
<p><strong>17:00-18:30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Spiele das Instrument des Jahres!</strong></p>
<p>Das Klingende Mobil bringt das Instrument des Jahres - das Akkordeon mit: Offene Sessions, einfache bis fortgeschrittene Stücke, gemeinsames Musizieren und Spaß garantiert.</p>
<p><a href="https://www.survio.com/survey/d/ws-09-25-1700" title="https://www.survio.com/survey/d/ws-09-25-1700" rel="nofollow noopener">&gt;&gt;Anmeldung</a> </p>
<p><strong>Sa. 26.09.2026</strong></p>
<p><strong>13:00-18:00 Uhr</strong></p>
<p><strong>„Gemeinsam musizieren“ - Tagesprogramm der Musikschule MUSIKA AKKORDIA®</strong> </p>
<p>mit abwechslungsreichen Musikbeiträgen von Kindern, Erwachsenen und Orchestern. </p>
<p>Die Ausstellung „600 Akkordeons. Eure Geschichten. Unser Berlin“ ist im Zeitraum <strong>08.09.- 26.09.2026</strong> zu folgenden Zeiten geöffnet: Mo-Sa 10:00 – 19:00 Uhr</p>
<p>(Am Eröffnungstag, dem 07.09.2026, ist die Ausstellung erst ab 16:30 Uhr geöffnet!)</p>
<p><strong>Die Ausstellung wird in einem Ladengeschäft im EG, Nähe Eingang Landsberger Allee gezeigt.</strong> </p>
<p>Das Projekt „600 Akkordeons. Eure Geschichten. Unser Berlin“ wird gefördert durch die Lotto-Stiftung Berlin. Die satzungsgemäßen Aufgaben des Landesmusikrats Berlin werden gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p>
<p>Unterstützt wird das Projekt darüber hinaus von zahlreichen Kooperationspartnern: u.a. Handelsverband Berlin-Brandenburg, Deutscher Harmonika Verband – Landesverband Berlin e.V. Deutscher Akkordeonlehrer Verband e.V., zapf umzüge AG.</p>
<p>Die nächste Station der Wanderausstellung mit Rahmenprogramm ist die EAST SIDE MALL (12.-31.10.2026)</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Eltern-Kind-Treff (10.09.2026 10:00 - 11:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=246979&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:246979:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/246979-1750933069.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Eine blaue Plastikkiste, gefüllt mit bunten Legosteinen, steht auf einer grau-schwarz karierten Decke. Daneben liegen zwei Holzrasseln, vier schwarze Plastikeier und vier Kinderbücher.</media:title>
			  <media:description type="plain">Spieldecke mit Kinderspielzeug</media:description>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Pankow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Donnerstags, 10:00 - 11:30 Uhr, im Rahmen der Öffnungszeiten.
Altersempfehlung bis 24 Monate
Unser Veranstaltungsraum wird zum Krabbelraum. Während die Kinder spielen, können sich Eltern in entspannter Atmosphäre austauschen. 
Bitte Spieldecken selbst mitbringen.
Um Anmeldung wird gebeten per E-Mail an Bettina-von-Arnim-Bibliothek@ba-pankow.berlin.de oder telefonisch unter 030/90295 6933.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Donnerstags, 10:00 - 11:30 Uhr, im Rahmen der Öffnungszeiten.</p>
<p>Altersempfehlung bis 24 Monate</p>
<p>Unser Veranstaltungsraum wird zum Krabbelraum. Während die Kinder spielen, können sich Eltern in entspannter Atmosphäre austauschen. </p>
<p>Bitte Spieldecken selbst mitbringen.</p>
<p>Um Anmeldung wird gebeten per E-Mail an Bettina-von-Arnim-Bibliothek@ba-pankow.berlin.de oder telefonisch unter 030/90295 6933.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung - Landschaft (10.09.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=266695&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:266695:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/266695-1780395124.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ausstellung-Landschaft</media:title>
			  <media:description type="plain">Landschaft</media:description>
			  <media:copyright>Tom Lehn</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Werke von Tom Lehn 
Vernissage: 2. Juli 2026 um 19.00 Uhr
Ausstellungszeitraum: 3. Juli bis 3. Oktober 2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Werke von Tom Lehn </p>
<p>Vernissage: 2. Juli 2026 um 19.00 Uhr</p>
<p>Ausstellungszeitraum: 3. Juli bis 3. Oktober 2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Niina Lehtonen Braun – My body is my studio (10.09.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274675&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274675:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/274675-1774005214.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Niina Lehtonen Braun</media:title>
			  <media:description type="plain">Ohne Titel aus der Serie „My Body Is My Studio“</media:description>
			  <media:copyright>Niina Lehtonen Braun</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eröffnung: Mi, 13. Mai, 18–21 Uhr
Begrüßung: Malgorzata Sijbrandij, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport
Begrüßung: Dr. Mirjami Schuppert, Programmreferentin Finnland-Institut 
Einführung: Dr. Christine Nippe, Kuratorin der Ausstellung 
Rahmenprogramm
Mittwoch, 20. Mai, 18 Uhr
Buchpräsentation My body is my studio mit Niina Lehtonen Braun, moderiert von Julia Meyer-Brehm (Kunstwissenschaftlerin)
Die Einzelausstellung von Niina Lehtonen Braun beschäftigt sich mit dem weiblichen Körper und seinen Veränderungen, wie beispielsweise durch die Wechseljahre oder die Geburt und sogenannte Frauenkrankheiten. Für die von Christine Nippe kuratierte Ausstellung sammelte Lehtonen Braun Geschichten, Anekdoten und Erinnerungen anderer Frauen zu diesem Thema, die sie in ihre Tuschemalereien und Erzählcollagen überführt. Bereits seit vielen Jahren erkundet Niina Lehtonen Braun in ihren Collagen und Gemälden die Frau als Teil einer Generationenkette, verschiedene Rollen des Frauseins und die damit verbundenen Erwartungen und Zuschreibungen. Die Ausstellung und das begleitende Kunstbuch ermöglichen durch die eigenen persönlichen Themen auch einen sensiblen Zugang für andere und ein Eintauchen in Fragen rund um den weiblichen Körper. Ausstellung und Buch verstehen sich dabei als alternative Auseinandersetzungen mit Weiblichkeit und bilden eine andere Erzählung als es jahrelang die Medizin praktizierte, die vor allem vom männlichen Körper ausging und damit der Besonderheit des weiblichen Körpers wenig Beachtung schenkte.
Die Künstlerin dazu: „Mich interessiert, wie Wissen, das früher kaum zugänglich war, heute geteilt und neu interpretiert werden kann – besonders im Hinblick auf den weiblichen Körper. Frauenkrankheiten waren lange ein Randthema der Medizin; inzwischen hat sich das Bewusstsein verändert. Meine Arbeit versteht sich als Verbindung zwischen diesem Wandel und dem Erbe der Ausgrenzung – Scham und Wut übersetze ich ins Bildhafte.“
Es entsteht ein dichtes Geflecht von Narrationen, Bildern und Assoziationen. Gefundene Materialien, Zeitungsausschnitte, Fotografien, ein Animationsfilm und Zeichnungen werden gemeinsam mit Malereien zu einem Ganzen verschmolzen, das ein vielschichtiges und berührendes Bild zeichnet, was es bedeutet, Frau, Freundin, Mutter oder Tochter zu sein.
Kulturhaus Schwartzsche Villa, Galerie
14. Mai bis 27. September 2026
Mo–So 10–18 Uhr
Eintritt frei 
Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302 
www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eröffnung: Mi, 13. Mai, 18–21 Uhr</p>
<p>Begrüßung: Malgorzata Sijbrandij, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport</p>
<p>Begrüßung: Dr. Mirjami Schuppert, Programmreferentin Finnland-Institut </p>
<p>Einführung: Dr. Christine Nippe, Kuratorin der Ausstellung </p>
<p>Rahmenprogramm</p>
<p>Mittwoch, 20. Mai, 18 Uhr</p>
<p>Buchpräsentation My body is my studio mit Niina Lehtonen Braun, moderiert von Julia Meyer-Brehm (Kunstwissenschaftlerin)</p>
<p>Die Einzelausstellung von Niina Lehtonen Braun beschäftigt sich mit dem weiblichen Körper und seinen Veränderungen, wie beispielsweise durch die Wechseljahre oder die Geburt und sogenannte Frauenkrankheiten. Für die von Christine Nippe kuratierte Ausstellung sammelte Lehtonen Braun Geschichten, Anekdoten und Erinnerungen anderer Frauen zu diesem Thema, die sie in ihre Tuschemalereien und Erzählcollagen überführt. Bereits seit vielen Jahren erkundet Niina Lehtonen Braun in ihren Collagen und Gemälden die Frau als Teil einer Generationenkette, verschiedene Rollen des Frauseins und die damit verbundenen Erwartungen und Zuschreibungen. Die Ausstellung und das begleitende Kunstbuch ermöglichen durch die eigenen persönlichen Themen auch einen sensiblen Zugang für andere und ein Eintauchen in Fragen rund um den weiblichen Körper. Ausstellung und Buch verstehen sich dabei als alternative Auseinandersetzungen mit Weiblichkeit und bilden eine andere Erzählung als es jahrelang die Medizin praktizierte, die vor allem vom männlichen Körper ausging und damit der Besonderheit des weiblichen Körpers wenig Beachtung schenkte.</p>
<p>Die Künstlerin dazu: „Mich interessiert, wie Wissen, das früher kaum zugänglich war, heute geteilt und neu interpretiert werden kann – besonders im Hinblick auf den weiblichen Körper. Frauenkrankheiten waren lange ein Randthema der Medizin; inzwischen hat sich das Bewusstsein verändert. Meine Arbeit versteht sich als Verbindung zwischen diesem Wandel und dem Erbe der Ausgrenzung – Scham und Wut übersetze ich ins Bildhafte.“</p>
<p>Es entsteht ein dichtes Geflecht von Narrationen, Bildern und Assoziationen. Gefundene Materialien, Zeitungsausschnitte, Fotografien, ein Animationsfilm und Zeichnungen werden gemeinsam mit Malereien zu einem Ganzen verschmolzen, das ein vielschichtiges und berührendes Bild zeichnet, was es bedeutet, Frau, Freundin, Mutter oder Tochter zu sein.</p>
<p>Kulturhaus Schwartzsche Villa, Galerie</p>
<p>14. Mai bis 27. September 2026</p>
<p>Mo–So 10–18 Uhr</p>
<p>Eintritt frei </p>
<p>Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302 </p>
<p>www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital-Sprechstunde in der Philipp-Schaeffer-Bibliothek (10.09.2026 10:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=200762&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:200762:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/200762-1779801681.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Digital-Sprechstunde</media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Berlin-Mitte</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wir unterstützen Sie bei:
- der Recherche &amp; Bestellung im Online-Katalog der Öffentlichen Bibliotheken (VÖBB)
- der Nutzung Ihres Tolino E-Readers oder Pocketbook
- der Nutzung der digitalen Angebote: Tageszeitungen/Zeitschriften in digitaler Ausgabe, E-Books, Online-Nachschlagewerke, Streaming etc.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wir unterstützen Sie bei:</p>
<p>- der Recherche &amp; Bestellung im Online-Katalog der Öffentlichen Bibliotheken (VÖBB)</p>
<p>- der Nutzung Ihres Tolino E-Readers oder Pocketbook</p>
<p>- der Nutzung der digitalen Angebote: Tageszeitungen/Zeitschriften in digitaler Ausgabe, E-Books, Online-Nachschlagewerke, Streaming etc.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung: Marie Eberhardt - Über Mütter und Töchter: Lichtenberg (10.09.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=286288&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:286288:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/286288-1784319575.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Marie,Eberhardt, 2025, Yola&amp;Kathrin</media:title>
			  <media:description type="plain">Marie,Eberhardt, 2025, Yola&amp;Kathrin</media:description>
			  <media:copyright>Marie Eberhardt</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ausgehend von zehn Mutter-Tochter-Paaren aus Lichtenberg verbindet die Fotoserie Porträts und Interviews zu einer vielschichtigen Erzählung über generationsübergreifende Erfahrungen im urbanen Kontext. Die Ausstellung läuft vom 17. August bis 13. Oktober 2026. Im Rahmenprogramm bietet die Künstlerin Workshops zu Mutter-Tochter-Porträts an. Im Videoraum läuft ein gleichnamiger Film der Künstlerin.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ausgehend von zehn Mutter-Tochter-Paaren aus Lichtenberg verbindet die Fotoserie Porträts und Interviews zu einer vielschichtigen Erzählung über generationsübergreifende Erfahrungen im urbanen Kontext. Die Ausstellung läuft vom 17. August bis 13. Oktober 2026. Im Rahmenprogramm bietet die Künstlerin Workshops zu Mutter-Tochter-Porträts an. Im Videoraum läuft ein gleichnamiger Film der Künstlerin.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung „Unschärfen der Ordnung“ (10.09.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=286561&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Zu sehen sind Werke der Künstlerinnen und Künstler Jürgen Kellig, Udo Klenner, Bettina Lüdicke, Andre Putzmann. Die vier künstlerischen Positionen arbeiten auf jeweils eigene Weise mit Strukturen, Rhythmen und Systemen und stellen sie zugleich in Frage. Gemeinsam entfalten die Werke ein vielschichtiges Bild von Ordnung als wandelbarem Konzept – sinnlich erfahrbar, formal präzise und offen für Unschärfen. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Zu sehen sind Werke der Künstlerinnen und Künstler Jürgen Kellig, Udo Klenner, Bettina Lüdicke, Andre Putzmann. Die vier künstlerischen Positionen arbeiten auf jeweils eigene Weise mit Strukturen, Rhythmen und Systemen und stellen sie zugleich in Frage. Gemeinsam entfalten die Werke ein vielschichtiges Bild von Ordnung als wandelbarem Konzept – sinnlich erfahrbar, formal präzise und offen für Unschärfen. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wir kommen wieder. Über Tourismus und die Destination West-Berlin (10.09.2026 10:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283657&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Pfannkuchen-Dose aus Blech aus den 1970er Jahren</media:title>
			  <media:description type="plain">Pfannkuchen-Dose, 1970er Jahre. Historisches Archiv Tourismus, TU-Berlin</media:description>
			  <media:copyright> Oliver Möst</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wie wurde aus West-Berlin ein touristisches Ziel? Vom Wiederaufbau des touristischen Angebots nach dem Zweiten Weltkrieg an prägten die historischen Brüche die Vermarktung der Metropole. Nach dem Mauerbau machte Berlins Insellage Reisen hierher komplizierter als in andere Großstädte. Einmal angekommen hatten viele Besucher:innen jedoch das Gefühl, den Kalten Krieg aus nächster Nähe zu erleben. Zugleich rückte der Erlebnistourismus zunehmend in den Mittelpunkt und teilte sich Freiräume mit der Alternativkultur, die gleichzeitig das touristische Bild durchkreuzte. 
Diese Tourismusgeschichte ist ein Zugang, den die Ausstellung „Wir kommen wieder“ eröffnet. Die Ausstellung macht Spannungsfelder des Phänomens Tourismus sichtbar. Zu den Widersprüchen dieses Phänomens zählt es, dass es unsichtbar bleiben möchte, während es eine dominante Zahl an Bildern produziert. Zugleich ist die Beschäftigung mit Tourismus eine Auseinandersetzung mit den eigenen Widersprüchen, denn das Versprechen auf Erholung ist ambivalent, wenn wir um die sozialen und ökologischen Verwerfungen wissen, die Tourismus begleiten.
Als eine gemeinsame Ausstellung des Museums Charlottenburg-Wilmersdorf mit dem Kunstraum Basement Berlin verbindet sie künstlerische und historische Zugänge. Die Ausstellung im Basement konzentriert sich auf zeitgenössische künstlerische Arbeiten, einige werden auch in der Villa Oppenheim gezeigt. 
Gefördert aus City Tax- Mitteln für besondere touristische Projekte im Bezirk der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wie wurde aus West-Berlin ein touristisches Ziel? Vom Wiederaufbau des touristischen Angebots nach dem Zweiten Weltkrieg an prägten die historischen Brüche die Vermarktung der Metropole. Nach dem Mauerbau machte Berlins Insellage Reisen hierher komplizierter als in andere Großstädte. Einmal angekommen hatten viele Besucher:innen jedoch das Gefühl, den Kalten Krieg aus nächster Nähe zu erleben. Zugleich rückte der Erlebnistourismus zunehmend in den Mittelpunkt und teilte sich Freiräume mit der Alternativkultur, die gleichzeitig das touristische Bild durchkreuzte. </p>
<p>Diese Tourismusgeschichte ist ein Zugang, den die Ausstellung „Wir kommen wieder“ eröffnet. Die Ausstellung macht Spannungsfelder des Phänomens Tourismus sichtbar. Zu den Widersprüchen dieses Phänomens zählt es, dass es unsichtbar bleiben möchte, während es eine dominante Zahl an Bildern produziert. Zugleich ist die Beschäftigung mit Tourismus eine Auseinandersetzung mit den eigenen Widersprüchen, denn das Versprechen auf Erholung ist ambivalent, wenn wir um die sozialen und ökologischen Verwerfungen wissen, die Tourismus begleiten.</p>
<p>Als eine gemeinsame Ausstellung des Museums Charlottenburg-Wilmersdorf mit dem Kunstraum Basement Berlin verbindet sie künstlerische und historische Zugänge. Die Ausstellung im Basement konzentriert sich auf zeitgenössische künstlerische Arbeiten, einige werden auch in der Villa Oppenheim gezeigt. </p>
<p>Gefördert aus City Tax- Mitteln für besondere touristische Projekte im Bezirk der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Louder, Taller, Uglier, Weirder - Von Unkraut lernen (10.09.2026 10:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274471&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Ausstellung Louder, Taller, Uglier, Weirder</media:title>
			  <media:copyright>Tessa Curran </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das deutsche Wort Unkraut hat eine abwertende Konnotation – es bezeichnet Pflanzen, die als unerwünscht gelten und normalerweise entfernt werden. Doch viele dieser sogenannten „Beikräuter“ sind ökologisch wertvoll, ernähren Insekten, stärken den Boden und sind für den Menschen essbar oder sogar medizinisch wirksam. Unkraut erinnert uns daran, dass das, was außerhalb der konventionellen Ordnung liegt, oft Teil einer reichen und komplexen inneren Ökologie ist.
Unkraut tritt in der Ausstellung nicht nur als Studienobjekt oder Metapher auf, sondern auch als aktives Prinzip. Durch diverse, in ihrer Struktur oder Aussage widerspenstige künstlerische Positionen, wird die Frage aufgeworfen, wann etwas, eine Handlung oder ein Zustand „unkrautartig“, ist. Was bedeutet es, „Unkraut“ zu sein – zu verunsichern, zu durchdringen, zu überschreiten – innerhalb der Kunst, Institutionen, Sprache und des Alltagslebens? Unkraut zeigt, dass Störung nicht nur destruktiv, sondern auch generativ ist – sie löst starre Grenzen auf und eröffnet Raum für alternative Formen von Identität, Bedeutung und Praxis.
Louder, Taller, Uglier, Weirder – Learning from Weeds / Von Unkraut lernen ist ein kuratorisches Projekt, das sich intuitiv und unmittelbar von Unkraut inspirieren lässt. Es umfasst Veranstaltungen, die „Sprouts“ (Sprossen), sowie Ausstellungen, die in unterschiedlichen Rhythmen stattfinden.
Das Projekt erstreckt sich über fast ein Jahr. Es begann im Projektraum Xanadu in Neukölln, bevor im Herbst 2025 die erste Ausstellung im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien eröffnet wurde. Von diesem Ausgangspunkt aus treiben viele weitere Sprossen in der ganzen Stadt, begleitet von drei weiteren Ausstellungen in der Galerie im Turm in Friedrichshain, im Bärenzwinger in Mitte und in der Galerie im Körnerpark in Neukölln.
Das Projekt ist gefördert im Rahmen der Spartenoffenen Förderung der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Kuratiert von Anaïs Senli, Lorena Juan, Sonia Fernández Pan, Sylvia Sadzinski 
Ausstellung vom 27.06. bis 07.10.2026 ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Das deutsche Wort Unkraut hat eine abwertende Konnotation – es bezeichnet Pflanzen, die als unerwünscht gelten und normalerweise entfernt werden. Doch viele dieser sogenannten „Beikräuter“ sind ökologisch wertvoll, ernähren Insekten, stärken den Boden und sind für den Menschen essbar oder sogar medizinisch wirksam. Unkraut erinnert uns daran, dass das, was außerhalb der konventionellen Ordnung liegt, oft Teil einer reichen und komplexen inneren Ökologie ist.</p>
<p>Unkraut tritt in der Ausstellung nicht nur als Studienobjekt oder Metapher auf, sondern auch als aktives Prinzip. Durch diverse, in ihrer Struktur oder Aussage widerspenstige künstlerische Positionen, wird die Frage aufgeworfen, wann etwas, eine Handlung oder ein Zustand „unkrautartig“, ist. Was bedeutet es, „Unkraut“ zu sein – zu verunsichern, zu durchdringen, zu überschreiten – innerhalb der Kunst, Institutionen, Sprache und des Alltagslebens? Unkraut zeigt, dass Störung nicht nur destruktiv, sondern auch generativ ist – sie löst starre Grenzen auf und eröffnet Raum für alternative Formen von Identität, Bedeutung und Praxis.</p>
<p>Louder, Taller, Uglier, Weirder – Learning from Weeds / Von Unkraut lernen ist ein kuratorisches Projekt, das sich intuitiv und unmittelbar von Unkraut inspirieren lässt. Es umfasst Veranstaltungen, die „Sprouts“ (Sprossen), sowie Ausstellungen, die in unterschiedlichen Rhythmen stattfinden.</p>
<p>Das Projekt erstreckt sich über fast ein Jahr. Es begann im Projektraum Xanadu in Neukölln, bevor im Herbst 2025 die erste Ausstellung im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien eröffnet wurde. Von diesem Ausgangspunkt aus treiben viele weitere Sprossen in der ganzen Stadt, begleitet von drei weiteren Ausstellungen in der Galerie im Turm in Friedrichshain, im Bärenzwinger in Mitte und in der Galerie im Körnerpark in Neukölln.</p>
<p>Das Projekt ist gefördert im Rahmen der Spartenoffenen Förderung der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p>
<p>Kuratiert von Anaïs Senli, Lorena Juan, Sonia Fernández Pan, Sylvia Sadzinski </p>
<p>Ausstellung vom 27.06. bis 07.10.2026 </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[DAS NICHTS IST VOLLER KÖRPER Veronika Witte (10.09.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284782&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Das Nichts ist voller Körper - Detail 2026</media:title>
			  <media:description type="plain">Das Nichts ist voller Körper - Detail 2026</media:description>
			  <media:copyright>Veronika Witte - VG Bild Kunst</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Gotisches Haus Galerie
Ausstellung bis 11.10.
.
Ursprünglich von der Bildhauerei kommend, befragt die Künstlerin Veronika Witte (*1962) mit unterschiedlichsten Medien die Erscheinung und Rolle des Körpers in der Gegenwartsgesellschaft: als Ideal, als Kapital, als Ressource bei zunehmender Entkörperlichung im Zeitalter digitaler Technologien.
In künstlerischer Feldforschung gewonnenes Text- und Bildmaterial bildet die Basis für viele ihrer Skulpturen, Videos und Installationen. Die erstmalig im Gotischen Haus zusammen präsentierten Werkgruppen Liquid Identities und Ghosted Bodies sind konstruierte Kunstkörper und loten sowohl statische als auch ästhetische Grenzen aus.
Wittes kalt silbrig schimmernden und leuchtend farbigen Skulpturen entziehen sich eindeutigen Zuschreibungen. Sie erscheinen organisch und künstlich, vertraut und fremd, als alternative Lebensformen, die sich zugleich allen normierten Idealen des menschlichen Körpers verweigern.
Ihre Präsenz interagiert mit dem Klang künstlicher Stimmen. Generiert aus einer Spracherkennungssoftware, lesen diese Stimmen Fragmente eines endlosen kryptischen Texts: der genetischen Grundlage, die alle Menschen kennzeichnet und zugleich nichts über ihre individuellen Identitäten preisgibt. In der hybriden Architektur des Gotischen Hauses entfalten die Installationen aus Sound, Video und amorphen Skulpturen ein ambivalentes Wechselspiel zwischen dem sogenannten Menschlichen und dem Kreatürlichem, zwischen Leere und Masse, zwischen amorpher und akustischer Körperlichkeit.
BEGLEITVERANSTALTUNGEN
Mi. 02.09. von 16 - 18 Uhr
Künstlerinnenführung durch ihre Ausstellung
Do. 24.09.  um 19 Uhr
Dialogischer Rundgang mit der Künstlerin
.
Weitere Veranstaltungen folgen.
.
EINTRITT FREI
Mo-Sa: 10-18 Uhr
Am Montag, 05.10. geschlossen
So:        12-18 Uhr
An Feiertagen geschlossen]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Gotisches Haus Galerie</p>
<p>Ausstellung bis 11.10.</p>
<p>.</p>
<p>Ursprünglich von der Bildhauerei kommend, befragt die Künstlerin Veronika Witte (*1962) mit unterschiedlichsten Medien die Erscheinung und Rolle des Körpers in der Gegenwartsgesellschaft: als Ideal, als Kapital, als Ressource bei zunehmender Entkörperlichung im Zeitalter digitaler Technologien.</p>
<p>In künstlerischer Feldforschung gewonnenes Text- und Bildmaterial bildet die Basis für viele ihrer Skulpturen, Videos und Installationen. Die erstmalig im Gotischen Haus zusammen präsentierten Werkgruppen Liquid Identities und Ghosted Bodies sind konstruierte Kunstkörper und loten sowohl statische als auch ästhetische Grenzen aus.</p>
<p>Wittes kalt silbrig schimmernden und leuchtend farbigen Skulpturen entziehen sich eindeutigen Zuschreibungen. Sie erscheinen organisch und künstlich, vertraut und fremd, als alternative Lebensformen, die sich zugleich allen normierten Idealen des menschlichen Körpers verweigern.</p>
<p>Ihre Präsenz interagiert mit dem Klang künstlicher Stimmen. Generiert aus einer Spracherkennungssoftware, lesen diese Stimmen Fragmente eines endlosen kryptischen Texts: der genetischen Grundlage, die alle Menschen kennzeichnet und zugleich nichts über ihre individuellen Identitäten preisgibt. In der hybriden Architektur des Gotischen Hauses entfalten die Installationen aus Sound, Video und amorphen Skulpturen ein ambivalentes Wechselspiel zwischen dem sogenannten Menschlichen und dem Kreatürlichem, zwischen Leere und Masse, zwischen amorpher und akustischer Körperlichkeit.</p>
<p><strong>BEGLEITVERANSTALTUNGEN</strong></p>
<p><strong>Mi. 02.09. von 16 - 18 Uhr</strong></p>
<p>Künstlerinnenführung durch ihre Ausstellung</p>
<p><strong>Do. 24.09.  um 19 Uhr</strong></p>
<p>Dialogischer Rundgang mit der Künstlerin</p>
<p>.</p>
<p>Weitere Veranstaltungen folgen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>EINTRITT FREI</strong></p>
<p>Mo-Sa: 10-18 Uhr</p>
<p>Am Montag, 05.10. geschlossen</p>
<p>So:        12-18 Uhr</p>
<p>An Feiertagen geschlossen</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Kiez-Atelier im Studio Bildende Kunst (10.09.2026 10:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276127&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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      <description><![CDATA[Raum zum Ausprobieren, Austausch und zur Inspiration.
Zweimal die Woche öffnet das Studio Bildende Kunst seine Arbeitsräume. Willkommen sind Menschen mit kreativen Projekten, die gern in Gemeinschaft an Bildern arbeiten möchten.
Begleitet von der Künstlerin Andrea Werner
immer Montag von 17 bis 20 Uhr
und
immer Donnerstag von 10 bis 13 Uhr
Eintritt frei, Spenden an das Haus für Materialien sind erwünscht.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Raum zum Ausprobieren, Austausch und zur Inspiration.</p>
<p>Zweimal die Woche öffnet das Studio Bildende Kunst seine Arbeitsräume. Willkommen sind Menschen mit kreativen Projekten, die gern in Gemeinschaft an Bildern arbeiten möchten.</p>
<p>Begleitet von der Künstlerin Andrea Werner</p>
<p>immer Montag von 17 bis 20 Uhr</p>
<p>und</p>
<p>immer Donnerstag von 10 bis 13 Uhr</p>
<p>Eintritt frei, Spenden an das Haus für Materialien sind erwünscht.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung - ÄTHERISCHE SCHÖNHEIT DER NATUR (10.09.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=246283&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Ausstellung </media:title>
			  <media:description type="plain">ÄTHERISCHE SCHÖNHEIT DER NATUR</media:description>
			  <media:copyright>Lili Yuan</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Werke von Lili Yuan
Ausstellungszeitraum: 29. August bis 30. Oktober 2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Werke von Lili Yuan</p>
<p>Ausstellungszeitraum: 29. August bis 30. Oktober 2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung  „Ätherische Schönheit  der Natur“ (10.09.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=289388&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:289388:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die aus Shanghai stammende Künstlerin Lili Yuan, die mit Tuschmalerei überregional und 
international arbeitet, lebt seit 1992 im Deutschland. Im Jahr 2022 hat ihr Atelier von Nordrhein-Westfalen nach Berlin-Köpenick verlegt.
In den Werken von Lili Yuan lösen sich gesättigte Farben und Tusche von gegenständlichen 
Bindungen und werden zu reinen emotionalen Symbolen und übersetzen die antike Philosophie 
des Ostens in eine zeitgenössische Bildsprache. 
Sie kombiniert Materialien wie Xuan-Papier und Tusche mit westlichen abstrakten
Ausdrucksformen. Durch nuancierte Schwarz-Weiß-Grau-Kontraste gestaltet sie feine 
Bildrhythmen und sanfte Stimmungen, die tiefe Bandbreite der Tuschekunst voll zur Geltung des 
Zeitgenössisches  bringen]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die aus Shanghai stammende Künstlerin Lili Yuan, die mit Tuschmalerei überregional und </p>
<p>international arbeitet, lebt seit 1992 im Deutschland. Im Jahr 2022 hat ihr Atelier von Nordrhein-Westfalen nach Berlin-Köpenick verlegt.</p>
<p>In den Werken von Lili Yuan lösen sich gesättigte Farben und Tusche von gegenständlichen </p>
<p>Bindungen und werden zu reinen emotionalen Symbolen und übersetzen die antike Philosophie </p>
<p>des Ostens in eine zeitgenössische Bildsprache. </p>
<p>Sie kombiniert Materialien wie Xuan-Papier und Tusche mit westlichen abstrakten</p>
<p>Ausdrucksformen. Durch nuancierte Schwarz-Weiß-Grau-Kontraste gestaltet sie feine </p>
<p>Bildrhythmen und sanfte Stimmungen, die tiefe Bandbreite der Tuschekunst voll zur Geltung des </p>
<p>Zeitgenössisches  bringen</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[M i t m a c h - Ausstellung (10.09.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=289838&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:289838:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Wunderwelt Kunst</media:title>
			  <media:description type="plain">Wunderwelt Kunst</media:description>
			  <media:copyright>Ausstellungszentrum Pyramide</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[24.08.2026 - 30.10.2026
Eine anschauliche und wilde Reise durch die wichtigsten Kunstepochen mit ihren bekanntesten Werken &amp; Motiven sowie den bedeutendsten Vertretern. Wissensvermittlung zur Kunstgeschichte in Verbindung mit aktuellen Fragen der Zeit. 
Eine Mitmach-Ausstellung/Quiz-Spiel/Kunstmaschine - mit begleitender Kunstvermittlung der beteiligten Künstler.
Die bedeutendsten KUNSTEPOCHEN werden spielerisch vermittelt:

Altägyptische Kunst bis Antike
Renaissance bis Barock
Klassizismus bis Impressionismus
Gründerzeit, Jugendstil
Moderne, Expressionismus, Bauhaus, Popart, Postmoderne    Altägyptische Kunst bis Antike

Workshops als Angebot für alle Altersklassen, Schulen und Besucher.
Bergfest: Samstag, 26.09.2026, 14 - 18 Uhr
Montag - Freitag | 10:00 - 18:00 Uhr und nach Vereinbarung
Eintritt frei.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>24.08.2026 - 30.10.2026</p>
<p>Eine anschauliche und wilde Reise durch die wichtigsten Kunstepochen mit ihren bekanntesten Werken &amp; Motiven sowie den bedeutendsten Vertretern. Wissensvermittlung zur Kunstgeschichte in Verbindung mit aktuellen Fragen der Zeit. </p>
<p>Eine Mitmach-Ausstellung/Quiz-Spiel/Kunstmaschine - mit begleitender Kunstvermittlung der beteiligten Künstler.</p>
<p>Die bedeutendsten KUNSTEPOCHEN werden spielerisch vermittelt:</p>
<ul>
<li>Altägyptische Kunst bis Antike</li>
<li>Renaissance bis Barock</li>
<li>Klassizismus bis Impressionismus</li>
<li>Gründerzeit, Jugendstil</li>
<li>Moderne, Expressionismus, Bauhaus, Popart, Postmoderne    Altägyptische Kunst bis Antike</li>
</ul>
<p><strong>Workshops als Angebot für alle Altersklassen, Schulen und Besucher.</strong></p>
<p><strong>Bergfest: Samstag, 26.09.2026, 14 - 18 Uhr</strong></p>
<p>Montag - Freitag | 10:00 - 18:00 Uhr und nach Vereinbarung</p>
<p>Eintritt frei.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Antje Majewski & Jen Tiger – Osage Orange (10.09.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=274672&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:274672:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Jen Tiger, The Arts of „Civilized Life“ </media:title>
			  <media:description type="plain">Jen Tiger, The Arts of „Civilized Life“</media:description>
			  <media:copyright>Jen Tiger</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eröffnung: Donnerstag, 28. Mai 2026, 18.30 Uhr
Begrüßung und Einführung
Dr. Brigitte Hausmann, Leiterin des Fachbereichs Kultur
Künstlerinnengespräch 
Antje Majewski und Jen Tiger, moderiert von Amy Patton
Die Ausstellung Osage Orange der Künstlerinnen Antje Majewski und Jen Tiger erzählt anhand eines Baums, des Osagedorns, eine verflochtene Geschichte über indigene Kultur, Kolonisierung und Transformationen von Landnutzung. 
Ausgehend von der Faszination für die gelbgrün schimmernden Früchte der Maclura Pomifera, die sich im Herbst auch im nahe des Gutshauses gelegenen Botanischen Garten finden, entwickelte Antje Majewski ein rechercheintensives Langzeitprojekt mit einer Gruppe von Werken, welche die Osage Orange in unterschiedlichen Bedeutungszusammenhängen und Medien (Malerei, Video, Installation) in den Blick nehmen. Der Osagedorn führte Majewski in die Vergangenheit und in die USA, das Herkunftsland des Baums. Er ist nach der indigenen Osage Nation benannt, die das Holz des Baums besonders für den Bau von Jagdbögen schätzte. Videointerviews mit dem Osage-Ältesten Raymond Lasley, der heute noch Jagdbögen aus Osage-Holz herstellt, und dem Forstexperten Mark Bays öffnen ein Panorama aus Vertreibung, Siedlungsgeschichte, ökologischen Krisen und Wiederaufforstung. Die Osages wurden von den europäischen Kolonisator:innen vertrieben und in Oklahoma angesiedelt, womit zugleich ihre traditionelle semi-nomadische Lebensweise mit der Bisonjagd endete. Wie viele andere indigene Gruppen sollten sie gezwungen werden, sesshaft zu werden und Ackerbau zu betreiben. Der auch gebräuchliche Name „Hedgeapple“ verweist darauf, dass der Osagedorn von den weißen Siedlern für stachelige Hecken verwendet wurde, die das Vieh einzäunten, das die gezielt abgeschlachteten Bisons ersetzte. 
Die Farmer rodeten die Prärie und bauten kurzwurzelige Gräser an, wodurch der kostbare Humus im „Dust Bowl“ wegflog. Nun diente der Osagedorn dazu, „Shelterbelts“ anzulegen – einen Windschutz aus Bäumen, die in Oklahoma vom Oklahoma Forest Department millionenfach gepflanzt wurden. 
Ein zentrales neues Kapitel entsteht im Dialog mit der Osage-Künstlerin Jen Tiger. Jen Tiger untersucht seit Jahren die Geschichte der Zwangsassimilation der Osage in Kirchen- und Internatsschulen, in denen Kinder – darunter ihre eigenen Vorfahren – von ihren Familien getrennt und in die Wertewelt der weißen Siedlergesellschaft überführt werden sollten. 
In zahlreichen Archiven hat sie Fotografien, Dokumente und Berichte zusammengetragen und aus diesem Material eine dichte visuelle Sprache entwickelt, die Trauma und Widerstand gleichermaßen sichtbar macht. Ihre Text-Bild-Collagen operieren wie vielstimmige Erinnerungsräume, in denen historische Spuren, persönliche Recherche und politische Analyse ineinandergreifen. Auch ihre Metallarbeiten verweisen auf kulturelle Kontinuitäten und Brüche. Indem Tiger sich bewusst für das Medium Schmuck entscheidet, setzt sie zugleich ein feministisches Zeichen: ein Gegenentwurf zu den männlich dominierten Perspektiven auf indigene Geschichte, Kunst und Handwerk.
Neben diesen polyphonal die Geschichte umkreisenden Werken steht Majewskis malerische Rückkehr zur Frucht selbst: ein Zyklus neuer Bilder, in denen die Osage Orange als wesenhaft anderes Lebewesen erscheint, mit dem Menschen vielfältige Verbindungen eingegangen sind, das sie aber nicht besitzen oder ganz verstehen können.
Zur Ausstellung erscheint im Kerber Verlag ein Katalog.
Gefördert aus dem Ausstellungsfonds für die Kommunalen Galerien der Berliner Bezirke und dem Fonds für Ausstellungsvergütungen für bildende Künstler:innen (FABiK)
Gutshaus Steglitz
29. Mai bis 18. Oktober 2026
jeden 1. Dienstag im Monat geschlossen
Mo–So 10–18 Uhr, Eintritt frei
Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf
Infos: 030 90299 2302 
www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Eröffnung: Donnerstag, 28. Mai 2026, 18.30 Uhr</p>
<p>Begrüßung und Einführung</p>
<p>Dr. Brigitte Hausmann, Leiterin des Fachbereichs Kultur</p>
<p>Künstlerinnengespräch </p>
<p>Antje Majewski und Jen Tiger, moderiert von Amy Patton</p>
<p>Die Ausstellung Osage Orange der Künstlerinnen Antje Majewski und Jen Tiger erzählt anhand eines Baums, des Osagedorns, eine verflochtene Geschichte über indigene Kultur, Kolonisierung und Transformationen von Landnutzung. </p>
<p>Ausgehend von der Faszination für die gelbgrün schimmernden Früchte der Maclura Pomifera, die sich im Herbst auch im nahe des Gutshauses gelegenen Botanischen Garten finden, entwickelte Antje Majewski ein rechercheintensives Langzeitprojekt mit einer Gruppe von Werken, welche die Osage Orange in unterschiedlichen Bedeutungszusammenhängen und Medien (Malerei, Video, Installation) in den Blick nehmen. Der Osagedorn führte Majewski in die Vergangenheit und in die USA, das Herkunftsland des Baums. Er ist nach der indigenen Osage Nation benannt, die das Holz des Baums besonders für den Bau von Jagdbögen schätzte. Videointerviews mit dem Osage-Ältesten Raymond Lasley, der heute noch Jagdbögen aus Osage-Holz herstellt, und dem Forstexperten Mark Bays öffnen ein Panorama aus Vertreibung, Siedlungsgeschichte, ökologischen Krisen und Wiederaufforstung. Die Osages wurden von den europäischen Kolonisator:innen vertrieben und in Oklahoma angesiedelt, womit zugleich ihre traditionelle semi-nomadische Lebensweise mit der Bisonjagd endete. Wie viele andere indigene Gruppen sollten sie gezwungen werden, sesshaft zu werden und Ackerbau zu betreiben. Der auch gebräuchliche Name „Hedgeapple“ verweist darauf, dass der Osagedorn von den weißen Siedlern für stachelige Hecken verwendet wurde, die das Vieh einzäunten, das die gezielt abgeschlachteten Bisons ersetzte. </p>
<p>Die Farmer rodeten die Prärie und bauten kurzwurzelige Gräser an, wodurch der kostbare Humus im „Dust Bowl“ wegflog. Nun diente der Osagedorn dazu, „Shelterbelts“ anzulegen – einen Windschutz aus Bäumen, die in Oklahoma vom Oklahoma Forest Department millionenfach gepflanzt wurden. </p>
<p>Ein zentrales neues Kapitel entsteht im Dialog mit der Osage-Künstlerin Jen Tiger. Jen Tiger untersucht seit Jahren die Geschichte der Zwangsassimilation der Osage in Kirchen- und Internatsschulen, in denen Kinder – darunter ihre eigenen Vorfahren – von ihren Familien getrennt und in die Wertewelt der weißen Siedlergesellschaft überführt werden sollten. </p>
<p>In zahlreichen Archiven hat sie Fotografien, Dokumente und Berichte zusammengetragen und aus diesem Material eine dichte visuelle Sprache entwickelt, die Trauma und Widerstand gleichermaßen sichtbar macht. Ihre Text-Bild-Collagen operieren wie vielstimmige Erinnerungsräume, in denen historische Spuren, persönliche Recherche und politische Analyse ineinandergreifen. Auch ihre Metallarbeiten verweisen auf kulturelle Kontinuitäten und Brüche. Indem Tiger sich bewusst für das Medium Schmuck entscheidet, setzt sie zugleich ein feministisches Zeichen: ein Gegenentwurf zu den männlich dominierten Perspektiven auf indigene Geschichte, Kunst und Handwerk.</p>
<p>Neben diesen polyphonal die Geschichte umkreisenden Werken steht Majewskis malerische Rückkehr zur Frucht selbst: ein Zyklus neuer Bilder, in denen die Osage Orange als wesenhaft anderes Lebewesen erscheint, mit dem Menschen vielfältige Verbindungen eingegangen sind, das sie aber nicht besitzen oder ganz verstehen können.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint im Kerber Verlag ein Katalog.</p>
<p>Gefördert aus dem Ausstellungsfonds für die Kommunalen Galerien der Berliner Bezirke und dem Fonds für Ausstellungsvergütungen für bildende Künstler:innen (FABiK)</p>
<p>Gutshaus Steglitz</p>
<p>29. Mai bis 18. Oktober 2026</p>
<p>jeden 1. Dienstag im Monat geschlossen</p>
<p>Mo–So 10–18 Uhr, Eintritt frei</p>
<p>Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf</p>
<p>Infos: 030 90299 2302 </p>
<p>www.berlin.de/kultur-steglitz-zehlendorf</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Forced to Work – Willing to Survive | Zwangsarbeit in Vergangenheit und Gegenwart (10.09.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=277177&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:277177:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Im Vordergrund steht eine Person in Anzug und Mantel, die mehrere zusammengerollte Decken und eine Tasche trägt. Der Gesichtsausdruck ist neutral, das Gesicht unscharf. Im Hintergrund arbeiten mehrere Menschen an einem Bahndamm.</media:title>
			  <media:copyright>DZNSZA</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die internationale Wanderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive“ entstand als gemeinsames Erasmus+-Projekt von Partnern aus Italien, Österreich und Polen. Sie beleuchtet das Massenphänomen der NS-Zwangsarbeit anhand persönlicher Biografien: Schicksale von zivilen Arbeiter:innen, Kriegsgefangenen, KZ-Häftlingen und jüdischen Verfolgten aus ganz Europa werden hier sichtbar.
Dabei vergleicht die Ausstellung die unterschiedlichen historischen Kontexte im besetzten Polen, im „angeschlossenen“ Österreich und im bis 1943 verbündeten Italien. Ein abschließender Teil schlägt die Brücke zur Gegenwart: Trotz internationaler Abkommen sind heute weltweit Millionen Menschen von moderner Ausbeutung betroffen. Die Ausstellung verdeutlicht so, was Zwangsarbeit bedeutet – damals wie heute.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die internationale Wanderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive“ entstand als gemeinsames Erasmus+-Projekt von Partnern aus Italien, Österreich und Polen. Sie beleuchtet das Massenphänomen der NS-Zwangsarbeit anhand persönlicher Biografien: Schicksale von zivilen Arbeiter:innen, Kriegsgefangenen, KZ-Häftlingen und jüdischen Verfolgten aus ganz Europa werden hier sichtbar.</p>
<p>Dabei vergleicht die Ausstellung die unterschiedlichen historischen Kontexte im besetzten Polen, im „angeschlossenen“ Österreich und im bis 1943 verbündeten Italien. Ein abschließender Teil schlägt die Brücke zur Gegenwart: Trotz internationaler Abkommen sind heute weltweit Millionen Menschen von moderner Ausbeutung betroffen. Die Ausstellung verdeutlicht so, was Zwangsarbeit bedeutet – damals wie heute.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Krabbelgruppen im Kindercafé des Stadtteilzentrums Kaulsdorf (10.09.2026 10:00 - 12:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=236290&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:236290:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Plakat </media:title>
			  <media:description type="plain">Krabbelgruppen Kindercafé Stadtteilzentrum Kaulsdorf</media:description>
			  <media:copyright>Mittendrin Leben e. V.</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Liebe Eltern,
wir laden euch herzlich zu unseren Krabbelgruppen im Kindercafé des Stadtteilzentrums Kaulsdorf ein! Diese Treffen bieten eine wunderbare Gelegenheit für eure Kleinen, in einer liebevollen und sicheren Umgebung zu spielen und erste Freundschaften zu knüpfen.
Während die Kinder krabbeln und die Welt entdecken, haben Sie die Möglichkeit, sich mit anderen Eltern auszutauschen, wertvolle Tipps zu erhalten und einfach eine entspannte Zeit zu verbringen. Bringt euer Baby oder Kleinkind mit und genießt die gemeinsame Zeit!
Wir freuen uns darauf, euch und eure Kinder in unseren Krabbelgruppen willkommen zu heißen!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Eltern,</p>
<p>wir laden euch herzlich zu unseren Krabbelgruppen im Kindercafé des Stadtteilzentrums Kaulsdorf ein! Diese Treffen bieten eine wunderbare Gelegenheit für eure Kleinen, in einer liebevollen und sicheren Umgebung zu spielen und erste Freundschaften zu knüpfen.</p>
<p>Während die Kinder krabbeln und die Welt entdecken, haben Sie die Möglichkeit, sich mit anderen Eltern auszutauschen, wertvolle Tipps zu erhalten und einfach eine entspannte Zeit zu verbringen. Bringt euer Baby oder Kleinkind mit und genießt die gemeinsame Zeit!</p>
<p>Wir freuen uns darauf, euch und eure Kinder in unseren Krabbelgruppen willkommen zu heißen!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung: Salka-Valka Schallenberg „Otto Nagel – Visionär einer gerechten Gesellschaft“  (10.09.2026 10:00 - 19:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=287071&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:287071:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Otto Nagel im Sessel</media:title>
			  <media:copyright>Salka-Valka Schallenberg: privat</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die dokumentarische Ausstellung stellt das Leben und Wirken von Otto Nagel (1894-1967) in den Fokus. Der Künstler der 2. Generation der Moderne der Weimarer Republik gehört zur Novembergruppe. Als Kommunist der ersten Stunde ist Nagel aktiver Widerstandskämpfer gegen die Nazis. Nach 1945 setzte er sich für ein vereintes Deutschland mit einer unabhängigen Kunst orientiert an Traditionen der Moderne ein. Mit seinen Visionen steht Otto Nagel im Konflikt mit der DDR-Kulturpolitik. Einerseits als Künstler und Antifaschist vom Staat heroisiert, andererseits vom selben Staat entwürdigt und die Familie um den Nachlass gebracht. Die Enkelin Salka-Valka Schallenberg zollt dem Künstler Respekt und macht aufmerksam auf das erlittene Unrecht. Otto Nagel ist Ehrenbürger von Potsdam und Berlin. Kuratiert von Salka-Valka Schallenberg und Bernd Schallenberg / Journalisten
Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Mark-Twain-Bibliothek vom 02. September bis 07. November 2026 zu sehen: 
Montag - 10:00 bis 19:30 Uhr
Dienstag - 10:00 bis 19:30 Uhr
Mittwoch - 14:00 bis 19:30 Uhr
Donnerstag - 10:00 bis 19:30 Uhr
Freitag - 10:00 bis 19:30 Uhr
Samstag - 10:00 bis 14:00 Uhr]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die dokumentarische Ausstellung stellt das Leben und Wirken von Otto Nagel (1894-1967) in den Fokus. Der Künstler der 2. Generation der Moderne der Weimarer Republik gehört zur Novembergruppe. Als Kommunist der ersten Stunde ist Nagel aktiver Widerstandskämpfer gegen die Nazis. Nach 1945 setzte er sich für ein vereintes Deutschland mit einer unabhängigen Kunst orientiert an Traditionen der Moderne ein. Mit seinen Visionen steht Otto Nagel im Konflikt mit der DDR-Kulturpolitik. Einerseits als Künstler und Antifaschist vom Staat heroisiert, andererseits vom selben Staat entwürdigt und die Familie um den Nachlass gebracht. Die Enkelin Salka-Valka Schallenberg zollt dem Künstler Respekt und macht aufmerksam auf das erlittene Unrecht. Otto Nagel ist Ehrenbürger von Potsdam und Berlin. Kuratiert von Salka-Valka Schallenberg und Bernd Schallenberg / Journalisten</p>
<p>Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Mark-Twain-Bibliothek vom 02. September bis 07. November 2026 zu sehen: </p>
<p>Montag - 10:00 bis 19:30 Uhr</p>
<p>Dienstag - 10:00 bis 19:30 Uhr</p>
<p>Mittwoch - 14:00 bis 19:30 Uhr</p>
<p>Donnerstag - 10:00 bis 19:30 Uhr</p>
<p>Freitag - 10:00 bis 19:30 Uhr</p>
<p>Samstag - 10:00 bis 14:00 Uhr</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Geschichte(n) vor Ort – 25 Jahre Museum Pankow (10.09.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283300&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283300:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Geschichte(n) vor Ort – 25 Jahre Museum Pankow</media:title>
			  <media:description type="plain">Geschichte(n) vor Ort – 25 Jahre Museum Pankow</media:description>
			  <media:copyright>© Museum Pankow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Seit 25 Jahren bewahrt, erforscht und ver­mittelt das Museum Pankow die Geschichte(n) eines Bezirks, der so viel­fältig ist wie seine Orts­teile. Die Jubi­läums­aus­stellung lädt Sie dazu ein, auf Ent­deckungs­reise zu gehen – zu Projekten, Erinnerungen und Ko­operationen, welche die regionale Geschichts­arbeit lebendig machen.
Wie wirken sich histori­sche Zäsuren auf regionaler Ebene aus? Welche Per­sön­lich­keiten prägen einen Bezirk? Welche Geschichten bleiben – und warum? Anhand aus­gewählter Projekte eröffnet die Aus­stellung Ein­blicke in die Arbeit des Museum Pankow: von Aus­stellungen über Gedenk­initiativen bis hin zu Ver­mittlungs­formaten. Jedes Projekt steht für eine eigene Geschichte vor Ort – und für die Menschen, die sie recherchiert und der Öffentlich­keit zu­gäng­lich gemacht haben.
Die Ausstellung ist gemein­schaftlich von allen Arbeits­be­reichen des Museums ent­wickelt worden und spiegelt die ganze Band­breite seiner Tätigkeit wider. Neben aus­ge­wählten Aus­stellungs-, Gedenk- und Vermittlungs­projekten werden eine Vielzahl von Objekten, Archiv­doku­menten, Plakaten, Flyern und Foto­grafien präsentiert. Ergänzende Register laden dazu ein, weitere Vor­haben aus 25 Jahren zu ent­decken – und vielleicht ganz persön­liche Bezüge herzu­stellen. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 25 Jahren bewahrt, erforscht und ver­mittelt das Museum Pankow die Geschichte(n) eines Bezirks, der so viel­fältig ist wie seine Orts­teile. Die Jubi­läums­aus­stellung lädt Sie dazu ein, auf Ent­deckungs­reise zu gehen – zu Projekten, Erinnerungen und Ko­operationen, welche die regionale Geschichts­arbeit lebendig machen.</p>
<p>Wie wirken sich histori­sche Zäsuren auf regionaler Ebene aus? Welche Per­sön­lich­keiten prägen einen Bezirk? Welche Geschichten bleiben – und warum? Anhand aus­gewählter Projekte eröffnet die Aus­stellung Ein­blicke in die Arbeit des Museum Pankow: von Aus­stellungen über Gedenk­initiativen bis hin zu Ver­mittlungs­formaten. Jedes Projekt steht für eine eigene Geschichte vor Ort – und für die Menschen, die sie recherchiert und der Öffentlich­keit zu­gäng­lich gemacht haben.</p>
<p>Die Ausstellung ist gemein­schaftlich von allen Arbeits­be­reichen des Museums ent­wickelt worden und spiegelt die ganze Band­breite seiner Tätigkeit wider. Neben aus­ge­wählten Aus­stellungs-, Gedenk- und Vermittlungs­projekten werden eine Vielzahl von Objekten, Archiv­doku­menten, Plakaten, Flyern und Foto­grafien präsentiert. Ergänzende Register laden dazu ein, weitere Vor­haben aus 25 Jahren zu ent­decken – und vielleicht ganz persön­liche Bezüge herzu­stellen. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Forms of Alignment (10.09.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=288932&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:288932:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Weißes Quadrat auf grünem Hintergrund</media:title>
			  <media:description type="plain">Forms of Alignment</media:description>
			  <media:copyright>(c) Centrum Judaicum</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Forms of Alignment, kuratiert von Daniel Laufer und Constanze Murfitt, ist als künstlerisch-zeitgenössische Diskursausstellung konzipiert. Im Zentrum steht nicht die Darstellung festgeschriebener Identitäten, sondern die Frage, wie Beziehungen entstehen: zwischen Menschen und Räumen, Institutionen und Öffentlichkeit sowie zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Fünf künstlerische Positionen arbeiten mit Raum, Sprache, Bildlichkeit, Material und sozialen Strukturen. Ihre Arbeiten untersuchen Relationen nicht nur als harmonische Verbindungen, sondern ebenso als fragile, mitunter widersprüchliche Aushandlungen. Beziehung erscheint als etwas, das nicht einfach gegeben ist, sondern hergestellt, getragen, geschützt, begrenzt und immer wieder neu verhandelt werden muss. Gerade in diesen Prozessen treten Ambivalenzen hervor: Nähe kann Schutz bedeuten, aber auch Ausschluss erzeugen; Ausrichtung kann Orientierung geben und zugleich Hierarchien und Abhängigkeiten sichtbar machen.
Der denkmalgeschützte Ausstellungsort ist dabei nicht bloß Kulisse, sondern aktiver Teil der Ausstellung. Seine räumlichen, historischen und institutionellen Bedingungen – Denkmal, Öffentlichkeit, Schutz, Schwelle, Fragment und Rekonstruktion – werden als Material ernst genommen. Die Arbeiten treten mit diesen Voraussetzungen in Beziehung, reagieren auf sie, widersprechen ihnen oder verschieben ihre Bedeutung. Auf diese Weise entsteht ein Gefüge, in dem Gegenwart und Geschichte nicht voneinander getrennt erscheinen, sondern sich gegenseitig überlagern.
Zugehörigkeiten werden an diesem Ort zwangsläufig mitgelesen. Sie bilden jedoch nicht das kuratorische Ordnungsprinzip. Entscheidend ist vielmehr, welche Fragen die einzelnen Arbeiten öffnen, welche Beziehungen sie herstellen und welche Spannungen sie sichtbar machen und aushalten. Forms of Alignment versteht Ausstellung daher nicht als abgeschlossenen Raum eindeutiger Aussagen, sondern als Ort der Begegnung, der Reibung und der Neuordnung.
Der Titel verweist auf unterschiedliche Formen des Sich-Ausrichtens: auf körperliche, soziale, politische, räumliche und institutionelle Konstellationen. „Alignment“ meint dabei weder vollständige Übereinstimmung noch harmonische Einheit. Gemeint ist vielmehr ein vorläufiges Verhältnis, das sich aus Annäherung, Verschiebung, Widerstand und wechselseitiger Abhängigkeit bildet.
Öffnungszeiten,
Sommer]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Forms of Alignment, kuratiert von Daniel Laufer und Constanze Murfitt, ist als künstlerisch-zeitgenössische Diskursausstellung konzipiert. Im Zentrum steht nicht die Darstellung festgeschriebener Identitäten, sondern die Frage, wie Beziehungen entstehen: zwischen Menschen und Räumen, Institutionen und Öffentlichkeit sowie zwischen Vergangenheit und Gegenwart.</p>
<p>Fünf künstlerische Positionen arbeiten mit Raum, Sprache, Bildlichkeit, Material und sozialen Strukturen. Ihre Arbeiten untersuchen Relationen nicht nur als harmonische Verbindungen, sondern ebenso als fragile, mitunter widersprüchliche Aushandlungen. Beziehung erscheint als etwas, das nicht einfach gegeben ist, sondern hergestellt, getragen, geschützt, begrenzt und immer wieder neu verhandelt werden muss. Gerade in diesen Prozessen treten Ambivalenzen hervor: Nähe kann Schutz bedeuten, aber auch Ausschluss erzeugen; Ausrichtung kann Orientierung geben und zugleich Hierarchien und Abhängigkeiten sichtbar machen.</p>
<p>Der denkmalgeschützte Ausstellungsort ist dabei nicht bloß Kulisse, sondern aktiver Teil der Ausstellung. Seine räumlichen, historischen und institutionellen Bedingungen – Denkmal, Öffentlichkeit, Schutz, Schwelle, Fragment und Rekonstruktion – werden als Material ernst genommen. Die Arbeiten treten mit diesen Voraussetzungen in Beziehung, reagieren auf sie, widersprechen ihnen oder verschieben ihre Bedeutung. Auf diese Weise entsteht ein Gefüge, in dem Gegenwart und Geschichte nicht voneinander getrennt erscheinen, sondern sich gegenseitig überlagern.</p>
<p>Zugehörigkeiten werden an diesem Ort zwangsläufig mitgelesen. Sie bilden jedoch nicht das kuratorische Ordnungsprinzip. Entscheidend ist vielmehr, welche Fragen die einzelnen Arbeiten öffnen, welche Beziehungen sie herstellen und welche Spannungen sie sichtbar machen und aushalten. Forms of Alignment versteht Ausstellung daher nicht als abgeschlossenen Raum eindeutiger Aussagen, sondern als Ort der Begegnung, der Reibung und der Neuordnung.</p>
<p>Der Titel verweist auf unterschiedliche Formen des Sich-Ausrichtens: auf körperliche, soziale, politische, räumliche und institutionelle Konstellationen. „Alignment“ meint dabei weder vollständige Übereinstimmung noch harmonische Einheit. Gemeint ist vielmehr ein vorläufiges Verhältnis, das sich aus Annäherung, Verschiebung, Widerstand und wechselseitiger Abhängigkeit bildet.</p>
<p>Öffnungszeiten,</p>
<p>Sommer</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Stolz und Vorurteil (10.09.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=288929&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:288929:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Zwei Gesichter von Frauen schauen sich entgegengesetzt an</media:title>
			  <media:description type="plain">Stolz und Vorurteil - Juden im Blick</media:description>
			  <media:copyright>(c) Centrum Judaicum</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Woher weiß eine KI, wie Juden aussehen? Woher wissen Sie es? Und kann es das überhaupt geben: ein Bild von Jüdinnen und Juden, das der Vielzahl jüdischer Lebenswirklichkeiten, ihrer widersprüchlichen Geschichte und Gegenwart gerecht wird? Versuche, dieses Bild zu kreieren hat es immer gegeben – in der Kunstgeschichte, in Hollywood und neuerdings auf Social-Media-Plattformen wie TikTok. Auch der Filmemacher Nico Beyer hat diesen Versuch unternommen. Seine hier gezeigten Kurzfilme sind Porträts, Miniaturen jüdischer Gegenwart in Europa, die als skizzenhafte Einblicke keinen Anspruch auf Gesamtdarstellung erheben. Trotzdem wollen sie zeigen, mit welchem Stolz, welchem Zweifel, welcher Normalität, sich ihre jüdischen Protagonisten vor der Kamera inszenieren. Das Credo der Filme: viele Bilder, statt des einen Bildes von Jüdinnen und Juden.
Nur sind auch diese vielen Bilder umkämpft. Sie müssen sich vor dem Blick von außen, den Zuschreibungen einer nichtjüdischen Mehrheit, ebenso behaupten wie imj innerjüdischen Ringen um Repräsentationsansprüche.. Wer zeigt hier also wen und wie? Hörbar werden diese Behauptungskämpfe in der Audioinstallation, die die Filme von Nico Beyer umgibt. Dort finden sich alle Schwierigkeiten, die der heutige Blick auf Jüdinnen und Juden sowie ihre (Selbst-)Darstellung in Bildern mit sich bringt: verzerrende Stereotype, Hasskommentare in den sozialen Medien, KI-Fakes, antiisraelische Bildpropaganda infolge der Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 und die grundsätzliche Frage, ob es unabhängig von dieser antisemitischen Bilderflut ein selbstbestimmtes, wahrhaftiges Bild von Juden geben kann.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Woher weiß eine KI, wie Juden aussehen? Woher wissen Sie es? Und kann es das überhaupt geben: ein Bild von Jüdinnen und Juden, das der Vielzahl jüdischer Lebenswirklichkeiten, ihrer widersprüchlichen Geschichte und Gegenwart gerecht wird? Versuche, dieses Bild zu kreieren hat es immer gegeben – in der Kunstgeschichte, in Hollywood und neuerdings auf Social-Media-Plattformen wie TikTok. Auch der Filmemacher Nico Beyer hat diesen Versuch unternommen. Seine hier gezeigten Kurzfilme sind Porträts, Miniaturen jüdischer Gegenwart in Europa, die als skizzenhafte Einblicke keinen Anspruch auf Gesamtdarstellung erheben. Trotzdem wollen sie zeigen, mit welchem Stolz, welchem Zweifel, welcher Normalität, sich ihre jüdischen Protagonisten vor der Kamera inszenieren. Das Credo der Filme: viele Bilder, statt des einen Bildes von Jüdinnen und Juden.</p>
<p>Nur sind auch diese vielen Bilder umkämpft. Sie müssen sich vor dem Blick von außen, den Zuschreibungen einer nichtjüdischen Mehrheit, ebenso behaupten wie imj innerjüdischen Ringen um Repräsentationsansprüche.. Wer zeigt hier also wen und wie? Hörbar werden diese Behauptungskämpfe in der Audioinstallation, die die Filme von Nico Beyer umgibt. Dort finden sich alle Schwierigkeiten, die der heutige Blick auf Jüdinnen und Juden sowie ihre (Selbst-)Darstellung in Bildern mit sich bringt: verzerrende Stereotype, Hasskommentare in den sozialen Medien, KI-Fakes, antiisraelische Bildpropaganda infolge der Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 und die grundsätzliche Frage, ob es unabhängig von dieser antisemitischen Bilderflut ein selbstbestimmtes, wahrhaftiges Bild von Juden geben kann.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Das Gotische Haus in der Spandauer Altstadt (10.09.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=231741&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:231741:2026-09-10:10-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/231741-1740057061.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Stadtgeschichtliches Museum &amp; Galerie</media:title>
			  <media:description type="plain">Stadtgeschichtliches Museum &amp; Galerie</media:description>
			  <media:copyright>Visit Spandau</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das Leben in der Stadt – ein Rundgang durch sechs Jahrhunderte.
Im Obergeschoss des Gotischen Hauses befindet sich eine Ausstellung zur Geschichte des städtischen Lebens und Wohnens in Spandau. 
Sie beleuchtet die Geschichte dieses einzigartigen Hauses anhand archäologischer Fundstücke, wie glasierte Ofenkacheln und Münzen. 
Es gibt ein Modell von dem Haus, wo sich die Wände öffnen lassen, so bekommt man einen Eindruck von der originalen Baustruktur, die so manches Geheimnis in sich birgt.
Der Rundgang erzählt vom Alltag in der Stadt und lädt zum Mitmachen ein, zum Beispiel Singen, Raten und Theaterspielen. Eine Ausstellung für die ganze Familie.
Es ist eines der ältesten erhaltenen Bürgerhäuser im gesamten Berliner Raum. Der Kernbau wurde bereits im 15. Jahrhundert vermutlich von einem Kaufmann errichtet. Zu dieser Zeit war es nur eines von wenigen Steinhäusern in der Region.
Dank einer bauhistorischen Untersuchung und darauf folgenden umfangreichen Restaurierungsarbeiten Ende der 1980er Jahre zeigt sich der Ort nun in seiner Ursprünglichkeit. Der spätgotische Bau mit seinem Netzrippengewölbe sowie den architektonischen Veränderungen der folgenden Jahrhunderte, wie der Umbau im klassizistischen Stil um 1800, lässt Sie in die Geschichte eintauchen.
Das Gotische Haus ist eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums der Zitadelle Spandau.
Im Erdgeschoss finden wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen statt.
ÖFFNUNGSZEITEN
Sommer (01. April - 30. September)

Montag - Samstag: 10 - 18 Uhr
Sonntag: 12 - 18 Uhr

Winter (01. Oktober - 31. März)

Montags geschlossen
Dienstag - Samstag: 10 - 18 Uhr 
Sonntag: 12 - 18 Uhr

Am 24. und 31. Dezember sowie an (Berliner) Feiertagen geschlossen.
EINTRITT FREI]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Leben in der Stadt – ein Rundgang durch sechs Jahrhunderte.</strong></p>
<p>Im Obergeschoss des Gotischen Hauses befindet sich eine Ausstellung zur Geschichte des städtischen Lebens und Wohnens in Spandau. </p>
<p>Sie beleuchtet die Geschichte dieses einzigartigen Hauses anhand archäologischer Fundstücke, wie glasierte Ofenkacheln und Münzen. </p>
<p>Es gibt ein Modell von dem Haus, wo sich die Wände öffnen lassen, so bekommt man einen Eindruck von der originalen Baustruktur, die so manches Geheimnis in sich birgt.</p>
<p>Der Rundgang erzählt vom Alltag in der Stadt und lädt zum Mitmachen ein, zum Beispiel Singen, Raten und Theaterspielen. Eine Ausstellung für die ganze Familie.</p>
<p>Es ist eines der ältesten erhaltenen Bürgerhäuser im gesamten Berliner Raum. Der Kernbau wurde bereits im 15. Jahrhundert vermutlich von einem Kaufmann errichtet. Zu dieser Zeit war es nur eines von wenigen Steinhäusern in der Region.</p>
<p>Dank einer bauhistorischen Untersuchung und darauf folgenden umfangreichen Restaurierungsarbeiten Ende der 1980er Jahre zeigt sich der Ort nun in seiner Ursprünglichkeit. Der spätgotische Bau mit seinem Netzrippengewölbe sowie den architektonischen Veränderungen der folgenden Jahrhunderte, wie der Umbau im klassizistischen Stil um 1800, lässt Sie in die Geschichte eintauchen.</p>
<p>Das Gotische Haus ist eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums der Zitadelle Spandau.</p>
<p>Im Erdgeschoss finden wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen statt.</p>
<h1>ÖFFNUNGSZEITEN</h1>
<p>Sommer (01. April - 30. September)</p>
<ul>
<li>Montag - Samstag: 10 - 18 Uhr</li>
<li>Sonntag: 12 - 18 Uhr</li>
</ul>
<p>Winter (01. Oktober - 31. März)</p>
<ul>
<li>Montags geschlossen</li>
<li>Dienstag - Samstag: 10 - 18 Uhr </li>
<li>Sonntag: 12 - 18 Uhr</li>
</ul>
<p>Am 24. und 31. Dezember sowie an (Berliner) Feiertagen geschlossen.</p>
<p><strong>EINTRITT FREI</strong></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Sonderausstellung Elfenbein in Tempelhof. Spuren kolonialer Ausbeutung im Franckepark (10.09.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284377&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Einladungskarte zur Sonderausstellung</media:title>
			  <media:description type="plain">Einladungskarte zur Sonderausstellung</media:description>
			  <media:copyright>Gestaltung: Büro Franke I Steinert</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Auf dem Gelände des heutigen Franckeparks betrieb der Kaufmann Theodor Francke im 19. Jahrhundert eine Elfenbeinbleiche. Importiertes Elfenbein aus kolonialen Handelsnetzen wurde hier gebleicht und etwa zu Klaviertastaturen weiterverarbeitet. Die Francke GmbH war zudem am Handel mit Raubkunst wie den Beninbronzen beteiligt. Die Ausstellung macht diese bislang wenig beachteten Spuren kolonialer Ausbeutung in Tempelhof sichtbar und lädt dazu ein, die Berliner Kolonialgeschichte kritisch zu betrachten.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Gelände des heutigen Franckeparks betrieb der Kaufmann Theodor Francke im 19. Jahrhundert eine Elfenbeinbleiche. Importiertes Elfenbein aus kolonialen Handelsnetzen wurde hier gebleicht und etwa zu Klaviertastaturen weiterverarbeitet. Die Francke GmbH war zudem am Handel mit Raubkunst wie den Beninbronzen beteiligt. Die Ausstellung macht diese bislang wenig beachteten Spuren kolonialer Ausbeutung in Tempelhof sichtbar und lädt dazu ein, die Berliner Kolonialgeschichte kritisch zu betrachten.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung Furore (10.09.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281773&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Zeichnung auf lila Untergrund</media:title>
			  <media:copyright>Nora Keilig</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Einzelausstellung von Nina Paszkowski spielt unter dem Titel »Furore« auf das Spektakel an, das den Bärenzwinger seit jeher heimsucht: das Prinzip des Vorführens und Inszenierens – ob durch lebende Tiere, ideologisch aufgeladene Stadtidentität oder zeitgenössische Kunst. Dabei beschreibt Furore ein Aufsehen, das sich zwischen Faszination und Unbehagen bewegt. Was anzieht und begeistert, kann in Empörung oder Wut umschlagen. Mit dieser Wut setzt sich Nina Paszkowski anhand mythologischer Wesen auseinander, deren Name im Ausstellungstitel anklingt: den Furien. In der griechischen Mythologie erscheinen sie als wütende Rächerinnen, die jedoch durch einen Akt der Gnade eine Menschwerdung erfahren und sich in die milden Eumeniden wandeln.
In »Furore« treten die Furien als überlebensgroße Wächterinnen in Erscheinung. Vor dem Hintergrund der Geschichte des Ortes, in der das Spektakel stets auch mit Kontrolle und Gewalt verbunden war, bleibt offen, ob sie hier Rache üben oder Gnade walten lassen werden. Bei Paszkowski verharrt Wut nicht im Zerstörerischen. Sie erscheint vielmehr als eine Kraft, die bestehende Verhältnisse aufbricht und neue Formen des Miteinanders denkbar macht. Die Transformation der Furien spiegelt sich durch eine sich verändernde Werkkonstellation im Bärenzwinger selbst wider: Während der neunmonatigen Laufzeit bricht Wut in Form keramischer Wucherungen aus den Wänden des Zwingers hervor und bahnt sich neue Wege. Zurück bleiben offene Wunden, die Verletzlichkeit in den Raum einschreiben und Fragen nach dem Fortwirken von Gewalt und Heilung aufwerfen.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Einzelausstellung von Nina Paszkowski spielt unter dem Titel »Furore« auf das Spektakel an, das den Bärenzwinger seit jeher heimsucht: das Prinzip des Vorführens und Inszenierens – ob durch lebende Tiere, ideologisch aufgeladene Stadtidentität oder zeitgenössische Kunst. Dabei beschreibt Furore ein Aufsehen, das sich zwischen Faszination und Unbehagen bewegt. Was anzieht und begeistert, kann in Empörung oder Wut umschlagen. Mit dieser Wut setzt sich Nina Paszkowski anhand mythologischer Wesen auseinander, deren Name im Ausstellungstitel anklingt: den Furien. In der griechischen Mythologie erscheinen sie als wütende Rächerinnen, die jedoch durch einen Akt der Gnade eine Menschwerdung erfahren und sich in die milden Eumeniden wandeln.</p>
<p>In »Furore« treten die Furien als überlebensgroße Wächterinnen in Erscheinung. Vor dem Hintergrund der Geschichte des Ortes, in der das Spektakel stets auch mit Kontrolle und Gewalt verbunden war, bleibt offen, ob sie hier Rache üben oder Gnade walten lassen werden. Bei Paszkowski verharrt Wut nicht im Zerstörerischen. Sie erscheint vielmehr als eine Kraft, die bestehende Verhältnisse aufbricht und neue Formen des Miteinanders denkbar macht. Die Transformation der Furien spiegelt sich durch eine sich verändernde Werkkonstellation im Bärenzwinger selbst wider: Während der neunmonatigen Laufzeit bricht Wut in Form keramischer Wucherungen aus den Wänden des Zwingers hervor und bahnt sich neue Wege. Zurück bleiben offene Wunden, die Verletzlichkeit in den Raum einschreiben und Fragen nach dem Fortwirken von Gewalt und Heilung aufwerfen.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Michael Wesely. Doubleday Prenzlauer Berg 1887–2026 (10.09.2026 10:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=284332&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Michael Wesely mit Historischer Postkarte: Eberswalder Straße Ecke Schönhauser Allee, Berlin-Prenzlauer Berg 1920/2025 </media:title>
			  <media:description type="plain">Michael Wesely mit Historischer Postkarte: Eberswalder Straße Ecke Schönhauser Allee, Berlin-Prenzlauer Berg 1920/2025 </media:description>
			  <media:copyright>© VG Bild-Kunst, Bonn 2026</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Sonderausstellung vom 11.09.2026 bis 28.03.2027
Was bleibt von einem Ort, wenn die Zeit über ihn hinweggeht? Und was verschwindet?
In Kooperation mit dem Museum Pankow entwickelte der Fotograf Michael Wesely eine neue Werk­schau seiner Serie »Doubleday«, die sich der Geschichte und Gegen­wart von Berlin-Prenzlauer Berg widmet.
Ausgangs­punkt sind historische Foto­grafien aus der Sammlung des Museum Pankow. Michel Wesely suchte im Stadt­raum die damaligen Aufnahme­stand­orte auf, positionierte seine Kamera an gleicher Stelle – und komponiert so Vergangen­heit und Gegen­wart foto­grafisch über­einander. Hierbei ent­stehen sich zeit- und raum­über­lagernde Schichten: Straßen­züge, Höfe und Fassaden aus der Gründer­zeit, der Weimarer Republik oder der DDR-Ära treffen auf die Realität des heutigen Prenzlauer Berg. Sichtbar werden Brüche und Kontinuitäten, Verluste und Spuren der Ver­änderung eines Stadt­raumes, der wie kaum ein anderer für politischen, sozialen und baulichen Wandel steht.
Michael Wesely, 1963 in München geboren, lebt und arbeitet seit 2000 in Berlin. Er ist bekannt für seine extremen Lang­zeit­belichtungen, mit denen er Zeit­prozesse sichtbar macht, die sich über Minuten, Tage oder Jahre erstrecken. Seine Werke wurden bereits in bedeutenden Institutionen welt­weit gezeigt, darunter das Museum of Modern Art, New York und die Neue National­galerie.
Die Ausstellung wird gefördert durch den Bezirkskulturfonds Berlin. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sonderausstellung vom 11.09.2026 bis 28.03.2027</strong></p>
<p>Was bleibt von einem Ort, wenn die Zeit über ihn hinweggeht? Und was verschwindet?</p>
<p>In Kooperation mit dem Museum Pankow entwickelte der Fotograf Michael Wesely eine neue Werk­schau seiner Serie »Doubleday«, die sich der Geschichte und Gegen­wart von Berlin-Prenzlauer Berg widmet.</p>
<p>Ausgangs­punkt sind historische Foto­grafien aus der Sammlung des Museum Pankow. Michel Wesely suchte im Stadt­raum die damaligen Aufnahme­stand­orte auf, positionierte seine Kamera an gleicher Stelle – und komponiert so Vergangen­heit und Gegen­wart foto­grafisch über­einander. Hierbei ent­stehen sich zeit- und raum­über­lagernde Schichten: Straßen­züge, Höfe und Fassaden aus der Gründer­zeit, der Weimarer Republik oder der DDR-Ära treffen auf die Realität des heutigen Prenzlauer Berg. Sichtbar werden Brüche und Kontinuitäten, Verluste und Spuren der Ver­änderung eines Stadt­raumes, der wie kaum ein anderer für politischen, sozialen und baulichen Wandel steht.</p>
<p>Michael Wesely, 1963 in München geboren, lebt und arbeitet seit 2000 in Berlin. Er ist bekannt für seine extremen Lang­zeit­belichtungen, mit denen er Zeit­prozesse sichtbar macht, die sich über Minuten, Tage oder Jahre erstrecken. Seine Werke wurden bereits in bedeutenden Institutionen welt­weit gezeigt, darunter das Museum of Modern Art, New York und die Neue National­galerie.</p>
<p><sup>Die Ausstellung wird gefördert durch den Bezirkskulturfonds Berlin.</sup> </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[KMT |  Suli Puschban & Die Kapelle der guten Hoffnung (10.09.2026 10:30 - 11:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276853&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">KMT |  Suli Puschban &amp; Die Kapelle der guten Hoffnung</media:title>
			  <media:description type="plain">KMT |  Suli Puschban &amp; Die Kapelle der guten Hoffnung</media:description>
			  <media:copyright>(c)Presse</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ein Sommerkonzert
Alter : von 5 - 11 Jahre, Dauer ca. 60 Minuten
für Kinder von 5 – 11 Jahren, Dauer ca. 60 Minuten
Wenn Suli Puschban und ihre „Kapelle“ die Bühne betreten, ist Stillstehen keine Option. Ihr Motto „Mitsingen, mitmachen, mitdenken!“ ist in jedem Takt spürbar. Ob rockige Hymnen gegen Rollenklischees wie „Ich hab die Schnauze voll von Rosa“, Mutmacher-Songs wie „Supergirl“ oder poetische Leisetreter – ihre Texte sind frech, frisch und regen zum Nachdenken an. Mit herzlichem Charme und erstklassigem Sound schafft sie es spielend alle in Ekstase zu versetzen.
Kartentelefon: 030 - 61 40 21 64]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Sommerkonzert</p>
<p>Alter : von 5 - 11 Jahre, Dauer ca. 60 Minuten</p>
<p>für Kinder von 5 – 11 Jahren, Dauer ca. 60 Minuten</p>
<p>Wenn Suli Puschban und ihre „Kapelle“ die Bühne betreten, ist Stillstehen keine Option. Ihr Motto „Mitsingen, mitmachen, mitdenken!“ ist in jedem Takt spürbar. Ob rockige Hymnen gegen Rollenklischees wie „Ich hab die Schnauze voll von Rosa“, Mutmacher-Songs wie „Supergirl“ oder poetische Leisetreter – ihre Texte sind frech, frisch und regen zum Nachdenken an. Mit herzlichem Charme und erstklassigem Sound schafft sie es spielend alle in Ekstase zu versetzen.</p>
<p>Kartentelefon: 030 - 61 40 21 64</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Europe under Attack: From Hybrid Warfare to Antisemitism (10.09.2026 10:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=290930&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:290930:2026-09-10:10-30-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Europe faces an unprecedented convergence of threats: hybrid warfare, foreign information manipulation, and a resurgence of antisemitism across the continent. We would like to invite you to a high-level event co-organised by the World Jewish Congress (WJC) and the Institute for Strategic Dialogue (ISD) that brings together leading policymakers, practitioners and experts to reflect on two decades of frontline experience and to look ahead at the strategies and solutions Europe needs to build democratic resilience. The event takes place on the occasion of the 10th anniversary of the passing of Lord George Weidenfeld, co-founder of ISD and a recipient of the WJC&#039;s Herzl Prize in 2015.
Agenda:

10.30 am	Arrival &amp; networking
11.00 am	Welcome remarks ISD &amp; WJC
11.15 am	Fireside chat &quot;Germany under Attack: How to Respond to Hybrid Threats&quot;
Alexander Dobrindt, Federal Minister of the Interior (tbc) in conversation with Sasha Havlicek, Co-Founder &amp; CEO, ISD
11.45 am	Panel discussion &quot;Europe under Attack: Enhancing Democratic Resilience in a Hybridised Threat Landscape&quot; with Yfat Barak-Cheney, Director of Technology and Human Rights, WJC; Arndt Freytag von Loringhoven, former Vice-President, Bundesnachrichtendienst; former Assistant Secretary General for Intelligence and Security, NATO; Markus Kerber, former State Secretary, Federal Ministry of the Interior; Jennifer Wilton, Consultant &amp; former editor-in-chief, WELT - Chair: Sasha Havlicek

01.00 pm	End of event
Please register by 04 September 2026 ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Europe faces an unprecedented convergence of threats: hybrid warfare, foreign information manipulation, and a resurgence of antisemitism across the continent. We would like to invite you to a high-level event co-organised by the World Jewish Congress (WJC) and the Institute for Strategic Dialogue (ISD) that brings together leading policymakers, practitioners and experts to reflect on two decades of frontline experience and to look ahead at the strategies and solutions Europe needs to build democratic resilience. The event takes place on the occasion of the 10th anniversary of the passing of Lord George Weidenfeld, co-founder of ISD and a recipient of the WJC&#039;s Herzl Prize in 2015.</p>
<p>Agenda:</p>
<ul>
<li>10.30 am	Arrival &amp; networking</li>
<li>11.00 am	Welcome remarks ISD &amp; WJC</li>
<li>11.15 am	Fireside chat &quot;Germany under Attack: How to Respond to Hybrid Threats&quot;</li>
<li>Alexander Dobrindt, Federal Minister of the Interior (tbc) in conversation with Sasha Havlicek, Co-Founder &amp; CEO, ISD</li>
<li>11.45 am	Panel discussion &quot;Europe under Attack: Enhancing Democratic Resilience in a Hybridised Threat Landscape&quot; with Yfat Barak-Cheney, Director of Technology and Human Rights, WJC; Arndt Freytag von Loringhoven, former Vice-President, Bundesnachrichtendienst; former Assistant Secretary General for Intelligence and Security, NATO; Markus Kerber, former State Secretary, Federal Ministry of the Interior; Jennifer Wilton, Consultant &amp; former editor-in-chief, WELT - Chair: Sasha Havlicek</li>
</ul>
<p>01.00 pm	End of event</p>
<p>Please register by 04 September 2026 </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Erzähltheater auf dem Spielplatz (10.09.2026 10:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276418&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:276418:2026-09-10:10-30-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Erzähltheater im Park mit Publikum</media:title>
			  <media:copyright>Kurt-Tucholsky-Bibliothek</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Bei schönem Wetter stellen wir Euch dienstags und donnerstags um 10:30 Uhr auf dem Spielplatz am Arnswalder Platz eine Geschichte mit dem Kamishibai-Theater vor. 
Für Kita-Kinder und alle, die Lust darauf haben.
Ihr findet uns auf dem Spielplatz 2, Pasteurstraße Hans-Otto-Straße.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Bei schönem Wetter stellen wir Euch dienstags und donnerstags um 10:30 Uhr auf dem Spielplatz am Arnswalder Platz eine Geschichte mit dem Kamishibai-Theater vor. </p>
<p>Für Kita-Kinder und alle, die Lust darauf haben.</p>
<p>Ihr findet uns auf dem Spielplatz 2, Pasteurstraße Hans-Otto-Straße.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[U16-Wahl in der Bibliothek Lichtenrade (10.09.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=237208&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:237208:2026-09-10:11-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">U16-Wahl Berlin</media:title>
			  <media:description type="plain">U16-Wahl Berlin</media:description>
			  <media:copyright>u18.berlin</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Deine Meinung zählt!
Die Bibliothek Lichtenrade ist Wahllokal für die U16-Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus und zur BVV. Alle Kinder und Jugendlichen unter 16 Jahren können bei der U16-Wahl mitmachen. Die Staatsangehörigkeit spielt dabei keine Rolle. Die Ergebnisse der Wahl werden am 14. September 2026 auf Social Media und in den Nachrichten veröffentlicht. 
Zu diesen Zeiten kann gewählt werden:
7.9.-11.9., 11.00-18.00 Uhr
Kostenfrei | Ohne Anmeldung]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deine Meinung zählt!</strong></p>
<p>Die Bibliothek Lichtenrade ist Wahllokal für die U16-Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus und zur BVV. Alle Kinder und Jugendlichen unter 16 Jahren können bei der U16-Wahl mitmachen. Die Staatsangehörigkeit spielt dabei keine Rolle. Die Ergebnisse der Wahl werden am 14. September 2026 auf Social Media und in den Nachrichten veröffentlicht. </p>
<p>Zu diesen Zeiten kann gewählt werden:</p>
<p>7.9.-11.9., 11.00-18.00 Uhr</p>
<p>Kostenfrei | Ohne Anmeldung</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wanderausstellung “Klima-Snacks” von KATE e.V. (10.09.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=287149&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:287149:2026-09-10:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/287149-1785148828.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Einblick in die Ausstellung &amp;quot;Klima-Snacks&amp;quot;</media:title>
			  <media:copyright>KATE e.V.!</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die kiosk-ähnlich aufgebaute Ausstellung vermittelt auf sechs Wänden und mit teils interaktiven Elementen grundlegende Informationen zu den Themen Klima und Ernährungsweisen. Besucher*innen können sich so niedrigschwellig mit dem Klimawandel und dem Treibhauseffekt, dem CO2-Fußabdruck von Lebensmitteln, kolonialen Kontinuitäten im Ernährungssektor sowie klimafreundlichen Handlungsoptionen auseinandersetzten.
An dieser Stelle finden sich weitergehende Informationen zu den Themen Treibhauseffekt, CO2-Bilanzen von Lebensmitteln sowie Kolonialismus und koloniale Kontinuitäten im Bereich Ernährung.
Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten frei zugänglich
KATE e.V. : https://www.kate-berlin.de/bildung/schulen/klimafruehstueck/klima-snacks/#Ausstellung]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die kiosk-ähnlich aufgebaute Ausstellung vermittelt auf sechs Wänden und mit teils interaktiven Elementen grundlegende Informationen zu den Themen Klima und Ernährungsweisen. Besucher*innen können sich so niedrigschwellig mit dem Klimawandel und dem Treibhauseffekt, dem CO2-Fußabdruck von Lebensmitteln, kolonialen Kontinuitäten im Ernährungssektor sowie klimafreundlichen Handlungsoptionen auseinandersetzten.</p>
<p>An dieser Stelle finden sich weitergehende Informationen zu den Themen Treibhauseffekt, CO2-Bilanzen von Lebensmitteln sowie Kolonialismus und koloniale Kontinuitäten im Bereich Ernährung.</p>
<p>Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten frei zugänglich</p>
<p>KATE e.V. : <a href="https://www.kate-berlin.de/bildung/schulen/klimafruehstueck/klima-snacks/#Ausstellung" title="https://www.kate-berlin.de/bildung/schulen/klimafruehstueck/klima-snacks/#Ausstellung" rel="nofollow noopener">https://www.kate-berlin.de/bildung/schulen/klimafruehstueck/klima-snacks/#Ausstellung</a></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Deutschkurs mit Iduna (10.09.2026 11:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=242158&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:242158:2026-09-10:11-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/242158-1764853063.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Lernende im Deutschkurs, ganz vorne steht Iduna an einem smartboard </media:title>
			  <media:copyright>Stadtteilbibliothek Karow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Jeden Donnerstag, 11:00 – 13:00 Uhr
Schritt für Schritt zu mehr Sicherheit auf Deutsch: Wir trainieren typische Alltagssituationen und wichtige Redewendungen. Ihre Fragen sind jederzeit willkommen.
Für Erwachsene, ohne Anmeldung.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Donnerstag, 11:00 – 13:00 Uhr</p>
<p>Schritt für Schritt zu mehr Sicherheit auf Deutsch: Wir trainieren typische Alltagssituationen und wichtige Redewendungen. Ihre Fragen sind jederzeit willkommen.</p>
<p>Für Erwachsene, ohne Anmeldung.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wo ich wohne (10.09.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=279892&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/279892-1778589289.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Verschwommene Ansicht des Hauseingang zum Haus am Waldsee</media:title>
			  <media:description type="plain">Haus am Waldsee, 1978</media:description>
			  <media:copyright>© Archiv Haus am Waldsee</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[&quot;Wo ich wohne&quot; blickt anhand der 1922 für den jüdischen Textilfabrikanten Herrmann Knobloch errichteten Villa, in der nur wenige Wochen nach dem Ende des 2. Weltkriegs das Haus am Waldsee seine Anfänge nahm, auf die Geschichte der Institution. Die Sprache des Gebäudes, in dem sowohl Opfer als auch Täter*innen des Nationalsozialismus lebten, wird dabei nicht nur als Rahmen, sondern als Material begriffen. Gegen, mit und aus dem heraus legen die Werke der Ausstellung Spannungen zwischen dem Privaten und dem Politischen offen. Die gewaltvollen Ereignisse und gesellschaftlichen Kämpfe des vergangenen Jahrhunderts hallen in der Architektur, dem Grundstück, seiner Verortung und seiner Nutzung nach. Sie erzählen von einem Versuch bürgerlicher Abgrenzung, der an einer vermeintlichen Normalität festhält, selbst dann, wenn vor den Fenstern alles ins Wanken gerät. 
Die internationale Gruppenausstellung entfaltet sich entlang einer raumgreifenden Arbeit von Richard Venlet und bringt historische und neue Werke zusammen, unter anderem von Nigin Beck, Rhea Dillon, Robert Haas, Hannah Höch, Alexandre Khondji, Atiéna R. Kilfa, Henry Koerner, Ayumi Paul, Yoora Park, Reynold Reynolds &amp; Patrick Jolley, Oskar Schlemmer, Renée Sintenis, Ian Waelder und Frau von Zinowiew. 
Kuratiert von
Anna Gritz, Pia-Marie Remmers]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Wo ich wohne&quot; blickt anhand der 1922 für den jüdischen Textilfabrikanten Herrmann Knobloch errichteten Villa, in der nur wenige Wochen nach dem Ende des 2. Weltkriegs das Haus am Waldsee seine Anfänge nahm, auf die Geschichte der Institution. Die Sprache des Gebäudes, in dem sowohl Opfer als auch Täter*innen des Nationalsozialismus lebten, wird dabei nicht nur als Rahmen, sondern als Material begriffen. Gegen, mit und aus dem heraus legen die Werke der Ausstellung Spannungen zwischen dem Privaten und dem Politischen offen. Die gewaltvollen Ereignisse und gesellschaftlichen Kämpfe des vergangenen Jahrhunderts hallen in der Architektur, dem Grundstück, seiner Verortung und seiner Nutzung nach. Sie erzählen von einem Versuch bürgerlicher Abgrenzung, der an einer vermeintlichen Normalität festhält, selbst dann, wenn vor den Fenstern alles ins Wanken gerät. </p>
<p>Die internationale Gruppenausstellung entfaltet sich entlang einer raumgreifenden Arbeit von Richard Venlet und bringt historische und neue Werke zusammen, unter anderem von Nigin Beck, Rhea Dillon, Robert Haas, Hannah Höch, Alexandre Khondji, Atiéna R. Kilfa, Henry Koerner, Ayumi Paul, Yoora Park, Reynold Reynolds &amp; Patrick Jolley, Oskar Schlemmer, Renée Sintenis, Ian Waelder und Frau von Zinowiew. </p>
<p>Kuratiert von</p>
<p>Anna Gritz, Pia-Marie Remmers</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Demokratiemonat in der Zentral- und Landesbibliothek Berlin  (10.09.2026 11:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=288125&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Bunte Grafik mit Hand, die Megafon hält</media:title>
			  <media:description type="plain">Demokratiemonat September 2026 ZLB</media:description>
			  <media:copyright>© Adobe Stock | Bild: SpiximCreation</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Im September 2026 finden in Berlin die Wahlen zum Abgeordnetenhaus (AGH) sowie zu den Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) statt. Damit gut informierte Entscheidungen getroffen und sich zu politischen Themen ausgetauscht werden kann, bietet die Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) verschiedenste Veranstaltungen, auch zum Thema Demokratie, für alle Altersgruppen an.
Die Angebote sind kostenfrei und teilweise ohne vorherige Anmeldung zugänglich.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Im September 2026 finden in Berlin die Wahlen zum Abgeordnetenhaus (AGH) sowie zu den Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) statt. Damit gut informierte Entscheidungen getroffen und sich zu politischen Themen ausgetauscht werden kann, bietet die Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) verschiedenste Veranstaltungen, auch zum Thema Demokratie, für alle Altersgruppen an.</p>
<p>Die Angebote sind kostenfrei und teilweise ohne vorherige Anmeldung zugänglich.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[REALITÄTEN ZWISCHEN BLICKWINKEL UND PHANTASIE (10.09.2026 11:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=287869&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Ausstellung</media:title>
			  <media:description type="plain">Ausstellung</media:description>
			  <media:copyright>GHS Gropiusstadt</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Farbenfrohe Malereien von Carola Andreas vom 31. August bis 31. Oktober 2026 im Foyer Gemeinschaftshaus Gropiusstadt
Bilder mit großer Liebe zur Natur, die Sie einladen festgehaltene Momente mitzuerleben. Das Spiel mit Farben, Formen und Licht ist ein Angebot genauer Betrachtung, um darin mit eigenen Träumen zu verweilen. Alltägliches, was wir meist nicht lange wahrnehmen, bekommt durch die Darstellung einen Ausdruck und möchte gerne unserer Natur und dem Leben Aufmerksamkeit schenken.
Die Künstlerin ist an folgenden Tagen vor Ort:
11. September von 17 – 19 Uhr
20. Oktober von 17 – 19 Uhr
23. Oktober von 17 – 19 Uh
Geöffnet: Di – Sa, 11 – 19 Uhr, Vernissage: Fr. 28.08.2026 um 17:30 Uhr
Im Foyer Gemeinschaftshaus Gropiusstadt
EINTRITT FREI]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Farbenfrohe Malereien von Carola Andreas vom 31. August bis 31. Oktober 2026 im Foyer Gemeinschaftshaus Gropiusstadt</strong></p>
<p>Bilder mit großer Liebe zur Natur, die Sie einladen festgehaltene Momente mitzuerleben. Das Spiel mit Farben, Formen und Licht ist ein Angebot genauer Betrachtung, um darin mit eigenen Träumen zu verweilen. Alltägliches, was wir meist nicht lange wahrnehmen, bekommt durch die Darstellung einen Ausdruck und möchte gerne unserer Natur und dem Leben Aufmerksamkeit schenken.</p>
<p>Die Künstlerin ist an folgenden Tagen vor Ort:</p>
<p><strong>11. September von 17 – 19 Uhr</strong></p>
<p><strong>20. Oktober von 17 – 19 Uhr</strong></p>
<p><strong>23. Oktober von 17 – 19 Uh</strong></p>
<p><strong>Geöffnet: Di – Sa, 11 – 19 Uhr, Vernissage: Fr. 28.08.2026 um 17:30 Uhr</strong></p>
<p>Im Foyer Gemeinschaftshaus Gropiusstadt</p>
<p>EINTRITT FREI</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[»Pankow als Motiv« – Max Skladanowsky – Filmpionier und Fotograf (10.09.2026 11:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272569&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:272569:2026-09-10:11-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Max Skladanowsky, Rathaus Pankow, 1913 </media:title>
			  <media:description type="plain">Max Skladanowsky, Rathaus Pankow, 1913 </media:description>
			  <media:copyright>Museum Pankow</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[In einer Wieder­aufnahme zeigt das Museum Pankow die Aus­stellung „Pankow als Motiv. Max Skladanowsky – Film­pionier und Fotograf“, die dem weniger bekannten foto­grafischen Werk des berühmten Kino­pioniers gewidmet ist. Die Präsen­tation orientiert sich an der Aus­stellung, die an­lässlich des 40-jährigen Bestehens des Museums­standortes Heynstraße 8 im Jahre 2014 in den dort erhaltenen Wohn­räumen aus der Zeit um 1900 zu sehen war.
Präsentiert wird eine Auswahl foto­grafischer Auf­nahmen, Motive die Max Skladanowsky (1863–1939) in seinem un­mittel­baren Wohn­umfeld in Pankow und Nieder­schönhausen inspiriert haben: Winter­liche Straßen und Parks und das Frei­zeit­verhalten von Alt und Jung gehörten ebenso zu seinen Sujets wie die Stadt­werdung des heutigen Bezirks Pankow. Die Auf­nahmen sind in den ersten beiden Jahr­zehnten des 20. Jahr­hunderts ent­standen und bieten seltene An­sichten und Ein­blicke.
Die Begleitpublikation »Max Skladanowsky – Filmpionier und Fotograf« ist für 7,50 € erhältlich. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Wieder­aufnahme zeigt das Museum Pankow die Aus­stellung „Pankow als Motiv. Max Skladanowsky – Film­pionier und Fotograf“, die dem weniger bekannten foto­grafischen Werk des berühmten Kino­pioniers gewidmet ist. Die Präsen­tation orientiert sich an der Aus­stellung, die an­lässlich des 40-jährigen Bestehens des Museums­standortes Heynstraße 8 im Jahre 2014 in den dort erhaltenen Wohn­räumen aus der Zeit um 1900 zu sehen war.</p>
<p>Präsentiert wird eine Auswahl foto­grafischer Auf­nahmen, Motive die Max Skladanowsky (1863–1939) in seinem un­mittel­baren Wohn­umfeld in Pankow und Nieder­schönhausen inspiriert haben: Winter­liche Straßen und Parks und das Frei­zeit­verhalten von Alt und Jung gehörten ebenso zu seinen Sujets wie die Stadt­werdung des heutigen Bezirks Pankow. Die Auf­nahmen sind in den ersten beiden Jahr­zehnten des 20. Jahr­hunderts ent­standen und bieten seltene An­sichten und Ein­blicke.</p>
<p>Die Begleitpublikation »Max Skladanowsky – Filmpionier und Fotograf« ist für 7,50 € erhältlich. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung Jürgen Wittdorf und Andreas Fux – Grafiken und Fotos  (10.09.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=289745&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:289745:2026-09-10:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das Museum Lichtenberg präsentiert künstlerische Positionen zum Thema queeres Leben in Lichtenberg. Kuratiert wird die Ausstellung von Stephan Koal, dem Leiter des Kunstvereins Ost – KVOST, der sich auf diesem Gebiet ein hervorragendes Renommee erarbeitet hat.
Gezeigt werden Werke von zwei mit Lichtenberg verbundenen Künstler*innen: Jürgen Wittdorf und Andreas Fux. Die Präsentation findet parallel zur Sonderausstellung „Klingel bei Anna – 100 Jahre queeres Leben in Lichtenberg“ statt.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Das Museum Lichtenberg präsentiert künstlerische Positionen zum Thema queeres Leben in Lichtenberg. Kuratiert wird die Ausstellung von Stephan Koal, dem Leiter des Kunstvereins Ost – KVOST, der sich auf diesem Gebiet ein hervorragendes Renommee erarbeitet hat.</p>
<p>Gezeigt werden Werke von zwei mit Lichtenberg verbundenen Künstler*innen: Jürgen Wittdorf und Andreas Fux. Die Präsentation findet parallel zur Sonderausstellung „Klingel bei Anna – 100 Jahre queeres Leben in Lichtenberg“ statt.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung Jürgen Wittdorf und Andreas Fux – Grafiken und Fotos  (10.09.2026 11:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=291289&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:291289:2026-09-10:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Das Museum präsentiert künstlerische Positionen zum Thema queeres Leben in Lichtenberg. Kuratiert wird die Ausstellung von Stephan Koal, dem Leiter des Kunstvereins Ost – KVOST. Gezeigt werden Werke von zwei mit Lichtenberg verbundenen Künstler*innen: Jürgen Wittdorf und Andreas Fux. Die Präsentation findet parallel zur Sonderausstellung „Klingel bei Anna – 100 Jahre queeres Leben in Lichtenberg“ statt.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Das Museum präsentiert künstlerische Positionen zum Thema queeres Leben in Lichtenberg. Kuratiert wird die Ausstellung von Stephan Koal, dem Leiter des Kunstvereins Ost – KVOST. Gezeigt werden Werke von zwei mit Lichtenberg verbundenen Künstler*innen: Jürgen Wittdorf und Andreas Fux. Die Präsentation findet parallel zur Sonderausstellung „Klingel bei Anna – 100 Jahre queeres Leben in Lichtenberg“ statt.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA["Klingel bei Anna" - Ausstellung 100 Jahre queeres Leben in Lichtenberg (10.09.2026 11:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285598&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:285598:2026-09-10:11-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Erstmals widmet sich eine umfassende Ausstellung der Geschichte und Gegenwart queeren Lebens im Bezirk. Sie macht bislang wenig bekannte Biografien, Orte und Lebenswelten sichtbar. 
Lichtenberg wird bislang nur selten mit queeren Lebenswelten in Verbindung gebracht. Während Berlin häufig als Regenbogenhauptstadt wahrgenommen wird, bleibt der Bezirk in Erzählungen über queere Geschichte und Gegenwart oft unerwähnt. Tatsächlich lassen sich in Lichtenberg zahlreiche Spuren queeren Lebens finden – von der Bezirksgründung 1920 über die Weimarer Republik, die Zeit des Nationalsozialismus und die DDR bis in die Gegenwart.
Die Ausstellung wurde von Neo Seefried und Karl-Heinz-Steinle kuratiert und basiert auf einer Forschungsarbeit, die auf Initiative der Queer-Beauftragten des Bezirks, Sabine Pöhl, entstanden ist. Im Mittelpunkt steht der Wohnraum als (geschützter) Ort queeren Lebens. Anhand von Biografien, Freundinnen und Freundes-Kreisen, Orten, Zusammenschlüssen und Veranstaltungen zeigt die Ausstellung die Vielfalt queerer Lebensrealitäten in Lichtenberg. Historische Objekte und Fotografien werden mit zeitgenössischen künstlerischen Positionen verbunden. 
Begleitend zur Ausstellung finden Abendveranstaltungen, Führungen und Workshops statt.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals widmet sich eine umfassende Ausstellung der Geschichte und Gegenwart queeren Lebens im Bezirk. Sie macht bislang wenig bekannte Biografien, Orte und Lebenswelten sichtbar. </p>
<p>Lichtenberg wird bislang nur selten mit queeren Lebenswelten in Verbindung gebracht. Während Berlin häufig als Regenbogenhauptstadt wahrgenommen wird, bleibt der Bezirk in Erzählungen über queere Geschichte und Gegenwart oft unerwähnt. Tatsächlich lassen sich in Lichtenberg zahlreiche Spuren queeren Lebens finden – von der Bezirksgründung 1920 über die Weimarer Republik, die Zeit des Nationalsozialismus und die DDR bis in die Gegenwart.</p>
<p>Die Ausstellung wurde von Neo Seefried und Karl-Heinz-Steinle kuratiert und basiert auf einer Forschungsarbeit, die auf Initiative der Queer-Beauftragten des Bezirks, Sabine Pöhl, entstanden ist. Im Mittelpunkt steht der Wohnraum als (geschützter) Ort queeren Lebens. Anhand von Biografien, Freundinnen und Freundes-Kreisen, Orten, Zusammenschlüssen und Veranstaltungen zeigt die Ausstellung die Vielfalt queerer Lebensrealitäten in Lichtenberg. Historische Objekte und Fotografien werden mit zeitgenössischen künstlerischen Positionen verbunden. </p>
<p>Begleitend zur Ausstellung finden Abendveranstaltungen, Führungen und Workshops statt.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung „Chodowiecki 300: Zwischen Kunst und Konfession“  (10.09.2026 11:30 - 16:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281575&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281575:2026-09-10:11-30-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Hugenottenmuseum im Französischen Dom Berlin</media:title>
			  <media:description type="plain">Hugenottenmuseum im Französischen Dom Berlin</media:description>
			  <media:copyright>Landesdenkmalamt Berlin, Wolfgang Bittner</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Eine Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Daniel Chodowiecki
19. Juni bis 25. Oktober 2026
Daniel Chodowiecki (1726–1801) war nicht nur ein gefeierter Künstler, sondern auch tief in das hugenottische Familienleben und die Französische Kirche zu Berlin verwoben. Die Schau beleuchtet erstmals umfassend das spannungsreiche Verhältnis zwischen dem europaweit gefeierten Kunstschaffen des Aufklärers und seiner tiefen Verwurzelung in der hugenottischen Gemeinde Berlins.
Als virtuoser „Art Director“ seiner Gemeinde verband er Aufklärung, reformierte Lehre und künstlerische Meisterschaft. Gezeigt werden originale Handzeichnungen, Druckgrafiken, historische Bücher und Medaillen; ein kunstvoller Damenfächer veranschaulicht, wie Motive den Hugenottenmythos im Alltag prägten. Ergänzend ermöglichen Entwurfszeichnungen aus der Kunstsammlung der Akademie der Künste einen Blick hinter die Kulissen des großen Bildprogramms am Französischen Dom.
Die Ausstellung des Hugenottenmuseum Berlin ist Teil des internationalen Jubiläumsjahrs Chodowiecki300 und wird gefördert vom Landesdenkmalamt Berlin, der Akademie der Künste Berlin und der Französischen Kirche zu Berlin.
Weitere Informationen zur Ausstellung und den Öffnungszeiten finden Sie auf den Seiten des Hugenottenmuseum Berlin]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Sonderausstellung zum 300. Geburtstag von Daniel Chodowiecki</strong></p>
<p><strong>19. Juni bis 25. Oktober 2026</strong></p>
<p>Daniel Chodowiecki (1726–1801) war nicht nur ein gefeierter Künstler, sondern auch tief in das hugenottische Familienleben und die Französische Kirche zu Berlin verwoben. Die Schau beleuchtet erstmals umfassend das spannungsreiche Verhältnis zwischen dem europaweit gefeierten Kunstschaffen des Aufklärers und seiner tiefen Verwurzelung in der hugenottischen Gemeinde Berlins.</p>
<p>Als virtuoser „Art Director“ seiner Gemeinde verband er Aufklärung, reformierte Lehre und künstlerische Meisterschaft. Gezeigt werden originale Handzeichnungen, Druckgrafiken, historische Bücher und Medaillen; ein kunstvoller Damenfächer veranschaulicht, wie Motive den Hugenottenmythos im Alltag prägten. Ergänzend ermöglichen Entwurfszeichnungen aus der Kunstsammlung der Akademie der Künste einen Blick hinter die Kulissen des großen Bildprogramms am Französischen Dom.</p>
<p>Die Ausstellung des Hugenottenmuseum Berlin ist Teil des internationalen Jubiläumsjahrs Chodowiecki300 und wird gefördert vom Landesdenkmalamt Berlin, der Akademie der Künste Berlin und der Französischen Kirche zu Berlin.</p>
<p>Weitere Informationen zur Ausstellung und den Öffnungszeiten finden Sie auf den Seiten des <a href="https://www.hugenottenmuseum-berlin.de/museum/sonderausstellungen-im-hugenottenmuseum/chodowiecki300-zwischen-kunst-und-konfession" rel="nofollow noopener">Hugenottenmuseum Berlin</a></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 11:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Futtern wie bei Muttern (10.09.2026 12:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=290570&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:290570:2026-09-10:12-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Mittagstisch frisch und lecker
Teilnehmeranzahl: 15 Personen
KB: 6,00 €]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Mittagstisch frisch und lecker</p>
<p>Teilnehmeranzahl: 15 Personen</p>
<p>KB: 6,00 €</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Stille Stunde (10.09.2026 12:00 - 13:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283369&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283369:2026-09-10:12-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/283369-1781699734.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Bücherregal mit einem Schild mit einem durchgestrichenen Sprecher</media:title>
			  <media:copyright>@canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Jeden Donnerstag von 12-13 Uhr ist es in unserer Bibliothek still. 
-Handys auf stumm
-Keine lauten Gespräche
Alle bemühen sich um Stille für einen entspannten Bibliotheksbesuch.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Donnerstag von 12-13 Uhr ist es in unserer Bibliothek still. </p>
<p>-Handys auf stumm</p>
<p>-Keine lauten Gespräche</p>
<p>Alle bemühen sich um Stille für einen entspannten Bibliotheksbesuch.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung: "Reiseimpressionen" - Ausstellung der Montagsmaler aus Biesdorf (10.09.2026 12:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281947&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Gemälde von Monika Bachmann Venedig 1</media:title>
			  <media:copyright>Monika Bachmann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Jeder erlebt eine Reise auf seine ganz individuelle Art.
Auch für die Malerinnen und Maler, der Montagsmaler von Biesdorf trifft das auf die Bildmomente zu, die jeder festhalten und gestalten möchte. Mal sind es die Menschen, mal die Architektur und oft auch die Landschaft. Es bewegen sie der Wechsel von Licht und Schatten, die Farben der Natur und die Spuren der Menschen und ihre Zeugnisse vor Ort. Die Malerinnen und Maler der Montagsmaler aus Biesdorf haben Vorlieben für bestimmte Maltechniken und entscheiden sich entweder für Aquarell, Acryl,Bleistift oder Bundstift, Fineliner oder Feder. Jede Reise hält viele Motive bereit und immer gilt es, diese mit den Möglichkeiten der Malerei und den eigenen Fähigkeiten so einzufangen, dass der Betrachter etwas von der Stimmung vor Ort erfahren kann. Orte an denen man malend oder zeichnend verweilt hat, prägen sich tief ein. Manche Bilder entstehen ohne Vorbild. Sie verdichten sich aus dem Gesehenen zu einem Bild. So spielen Realität und Ideen zu Bildern ineinander. Wir freuen uns, hier in der Bibliothek die Bilder der Montagsmaler aus Biesdorf zu präsentieren und wünschen dem Betrachter viel Spaß.
Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen:
Montag 12:00 – 19:00
Dienstag 12:00 – 19:00
Mittwoch 09:00 – 13:00
Donnerstag 12:00 – 19:00
Freitag 09:00 – 13:00
Eintritt frei]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Jeder erlebt eine Reise auf seine ganz individuelle Art.</p>
<p>Auch für die Malerinnen und Maler, der <strong>Montagsmaler von Biesdorf</strong> trifft das auf die Bildmomente zu, die jeder festhalten und gestalten möchte. Mal sind es die Menschen, mal die Architektur und oft auch die Landschaft. Es bewegen sie der Wechsel von Licht und Schatten, die Farben der Natur und die Spuren der Menschen und ihre Zeugnisse vor Ort. Die Malerinnen und Maler der Montagsmaler aus Biesdorf haben Vorlieben für bestimmte Maltechniken und entscheiden sich entweder für Aquarell, Acryl,Bleistift oder Bundstift, Fineliner oder Feder. Jede Reise hält viele Motive bereit und immer gilt es, diese mit den Möglichkeiten der Malerei und den eigenen Fähigkeiten so einzufangen, dass der Betrachter etwas von der Stimmung vor Ort erfahren kann. Orte an denen man malend oder zeichnend verweilt hat, prägen sich tief ein. Manche Bilder entstehen ohne Vorbild. Sie verdichten sich aus dem Gesehenen zu einem Bild. So spielen Realität und Ideen zu Bildern ineinander. Wir freuen uns, hier in der Bibliothek die Bilder der Montagsmaler aus Biesdorf zu präsentieren und wünschen dem Betrachter viel Spaß.</p>
<p>Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen:</p>
<p>Montag 12:00 – 19:00</p>
<p>Dienstag 12:00 – 19:00</p>
<p>Mittwoch 09:00 – 13:00</p>
<p>Donnerstag 12:00 – 19:00</p>
<p>Freitag 09:00 – 13:00</p>
<p>Eintritt frei</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung "Wir kommen wieder"  vom Reisen zum Tourismus und zurück (10.09.2026 12:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283648&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Keyvisual der Ausstellung &amp;quot;Wir kommen wieder&amp;quot;</media:title>
			  <media:description type="plain">&quot;Wir kommen wieder&quot;</media:description>
			  <media:copyright>Antje Tschirner / BACW</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[u. a. mit aktuellen Arbeiten von Marina Camargo, Esther Ernst, Lucia Kempkes, Flo Maak, Sascha Pohle, Bärbel Praun, Sümer Sayın, Sonya Schönberger und Ulrich Schreiber
Weitere Werke u.A. von Kurt Mühlenhaupt, Oskar Nerlinger und Lutz Rathenow
kuratiert von  Sonya Schönberger, Flo Maak und Oliver Möst]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>u. a. mit aktuellen Arbeiten von Marina Camargo, Esther Ernst, Lucia Kempkes, Flo Maak, Sascha Pohle, Bärbel Praun, Sümer Sayın, Sonya Schönberger und Ulrich Schreiber</p>
<p>Weitere Werke u.A. von Kurt Mühlenhaupt, Oskar Nerlinger und Lutz Rathenow</p>
<p>kuratiert von  Sonya Schönberger, Flo Maak und Oliver Möst</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ute Mahler: »Derselbe Himmel« – Modefotografie  (10.09.2026 12:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=291463&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Ute Mahler: »Martina im Tulpenbaum«, Hohen Neuendorf, 1980 </media:title>
			  <media:description type="plain">Ute Mahler: »Martina im Tulpenbaum«, Hohen Neuendorf, 1980 </media:description>
			  <media:copyright>Ute Mahler</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ausstellung vom 2. September bis 1. November 2026
Ute Mahler gehört zu den bedeutenden Foto­grafinnen der Gegen­wart. Ihr frühes künstleri­sches Werk ist eng mit der Zeit­schrift für Mode und Kultur Sibylle der DDR verbunden, wobei die Mode­fotografien nicht zu trennen sind von den Portraits, die neben der Kleidung ein be­stimmendes Element ihrer Bilder schon damals aus­machen. Frauen und ihre Darstellung in der Gesell­schaft sind bis heute Gegen­stand ihres foto­grafischen Interesses.
Die Ausstellung zeigt alle Werkserien, die zu diesem Thema in den 1980er-Jahren für die Zeitschrift Sibylle entstanden sind, sowie den Foto­essay, der 2020 im Magazin der FAZ erschienen ist.
Zur Ausstellung erschien bei Hartmann Books: »Ute Mahler. Derselbe Himmel. Frauen, Künstlerinnen, Freundinnen. Modefotografie von 1975 bis 1994«
Gefördert durch den Ausstellungsfonds der Kommunalen Galerien Berlin. In Kooperation mit dem Leonhardi-Museum Dresden. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ausstellung vom 2. September bis 1. November 2026</p>
<p>Ute Mahler gehört zu den bedeutenden Foto­grafinnen der Gegen­wart. Ihr frühes künstleri­sches Werk ist eng mit der Zeit­schrift für Mode und Kultur Sibylle der DDR verbunden, wobei die Mode­fotografien nicht zu trennen sind von den Portraits, die neben der Kleidung ein be­stimmendes Element ihrer Bilder schon damals aus­machen. Frauen und ihre Darstellung in der Gesell­schaft sind bis heute Gegen­stand ihres foto­grafischen Interesses.</p>
<p>Die Ausstellung zeigt alle Werkserien, die zu diesem Thema in den 1980er-Jahren für die Zeitschrift Sibylle entstanden sind, sowie den Foto­essay, der 2020 im Magazin der FAZ erschienen ist.</p>
<p>Zur Ausstellung erschien bei Hartmann Books: »Ute Mahler. Derselbe Himmel. Frauen, Künstlerinnen, Freundinnen. Modefotografie von 1975 bis 1994«</p>
<p><sup>Gefördert durch den Ausstellungsfonds der Kommunalen Galerien Berlin. In Kooperation mit dem Leonhardi-Museum Dresden.</sup> </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[YOU ARE HERE . SINCE YOU LEFT  Margarita Wenzel  (10.09.2026 12:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=287539&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:287539:2026-09-10:12-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">You Are Here . Since You Left </media:title>
			  <media:description type="plain">You Are Here . Since You Left </media:description>
			  <media:copyright>Margarita Wenzel</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Galerie Historischer Keller
21. 8. – 29. 11. 2026
.
Beginnen Orte erst dann zu sprechen, wenn niemand mehr da ist?
Im mittelalterlichen Gewölbe des Historischen Kellers ist Orientierung kein Weg, sondern eine Frequenz. Der Raum antwortet nicht. Er gerät in Schwingung.
Für You Are Here Since You Left entwickelt die Künstlerin Margarita Wenzel eine ortsspezifische Klanginstallation aus kaum wahrnehmbaren Bewegungen: Luft, Schritte, Resonanzen des Mauerwerks. Die Klänge zirkulieren im Frequenzbereich menschlicher Stimmen, ohne Sprache zu werden, und  finden dann wieder zurück ins Material. Etwas scheint sich mitzuteilen, doch jede Bedeutung entzieht sich im selben Moment wieder.
You Are Here Since You Left ist keine Erzählung über diesen Ort. Es ist eine Versuchsanordnung für das, was geschieht, wenn Architektur zu hören beginnt – und die Hörenden sich selbst darin begegnen, als Nachhall, als Projektion, als Möglichkeit.
Der Keller wird zum Resonanzkörper einer Wahrnehmung, die sich nicht zwischen Innen und Außen, Gegenwart und Erinnerung, Eigenem und Fremdem entscheiden muss. Hören wird zu einer Bewegung des Suchens. Der Raum entsteht im Moment seines Verfehlens.
Was ist ein Echo, wenn es keinen Ursprung mehr kennt? Was bleibt von einer Stimme, wenn sie nie gesprochen hat?
.
Am 03.10. ist die Galerie aufgrund des Feiertages geschlossen.
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Galerie Historischer Keller</p>
<p>21. 8. – 29. 11. 2026</p>
<p>.</p>
<p>Beginnen Orte erst dann zu sprechen, wenn niemand mehr da ist?</p>
<p>Im mittelalterlichen Gewölbe des Historischen Kellers ist Orientierung kein Weg, sondern eine Frequenz. Der Raum antwortet nicht. Er gerät in Schwingung.</p>
<p>Für You Are Here Since You Left entwickelt die Künstlerin Margarita Wenzel eine ortsspezifische Klanginstallation aus kaum wahrnehmbaren Bewegungen: Luft, Schritte, Resonanzen des Mauerwerks. Die Klänge zirkulieren im Frequenzbereich menschlicher Stimmen, ohne Sprache zu werden, und  finden dann wieder zurück ins Material. Etwas scheint sich mitzuteilen, doch jede Bedeutung entzieht sich im selben Moment wieder.</p>
<p>You Are Here Since You Left ist keine Erzählung über diesen Ort. Es ist eine Versuchsanordnung für das, was geschieht, wenn Architektur zu hören beginnt – und die Hörenden sich selbst darin begegnen, als Nachhall, als Projektion, als Möglichkeit.</p>
<p>Der Keller wird zum Resonanzkörper einer Wahrnehmung, die sich nicht zwischen Innen und Außen, Gegenwart und Erinnerung, Eigenem und Fremdem entscheiden muss. Hören wird zu einer Bewegung des Suchens. Der Raum entsteht im Moment seines Verfehlens.</p>
<p>Was ist ein Echo, wenn es keinen Ursprung mehr kennt? Was bleibt von einer Stimme, wenn sie nie gesprochen hat?</p>
<p>.</p>
<p><strong>Am 03.10. ist die Galerie aufgrund des Feiertages geschlossen.</strong></p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Courage: Schwestern im Geiste (10.09.2026 12:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=289256&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:289256:2026-09-10:12-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">„The continuation of endgame“ von Magdalena Jetelová, 1996</media:title>
			  <media:description type="plain">„The continuation of endgame“ von Magdalena Jetelová, 1996</media:description>
			  <media:copyright>ifa Kunstsammlung</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Ausstellung vom 04.09.2026 bis 03.01.2027
Mit Werken von Yevgenia Belorusets, Christa Jeitner, Magdalena Jetelová, Lesia Pcholka, Luise Schröder, Gundula Schulze Eldowy, Natalia Vatsadze, Eva Vent
Kuratiert von Katharina von Hagenow, Lena Prents und Susanne Weiß
Eröffnung: Donnerstag, 3. September 2026, 18 Uhr
Die kommunale Prater Galerie existiert mit wenigen Unterbrechungen seit vielen Jahrzehnten in der Kastanienallee im Prenzlauer Berg. Sie wurde 1967 ins Leben gerufen, vom Bezirk Prenzlauer Berg ausgestattet und lange von Künstler:innen selbst betrieben. Die Galerie am Prater war ein wichtiger Präsentationsort der zeitgenössischen Kunst in Ost-Berlin. Zwischen den Mitarbeiter:innen des Zentrums für Kunstausstellungen der DDR (ZfK) und den Künstler:innen der Galerie am Prater bestand ein reger Austausch. Hier wurde die aktuelle Kunst betrachtet, diskutiert und für Ausstellungen des ZfK ausgewählt und angekauft, sodass es nicht verwundert, dass sich im Bestand des ZfK etliche Werke von Künstler:innen befinden, die Einzelausstellungen in der Galerie am Prater hatten. Auffällig und gleichzeitig typisch für die damalige Zeit: Künstlerische Positionen von Frauen waren unterrepräsentiert. Mit der Ausstellung Courage wird dieses Verhältnis umgekehrt: Es werden ausschließlich künstlerische Positionen von Frauen gezeigt. Im Fokus stehen Künstlerinnen, die die Gegenwart kritisch reflektierten und sichtbar Widerstand leisteten und leisten – sowohl in ihrem Privatleben als auch in ihrer Kunst. Arbeiten von Eva Vent, Gundula Schulze Eldowy und Magdalena Jetelová aus der Sammlung des ifa werden historische und zeit&shy;genössische Arbeiten ihrer „Schwestern im Geiste“ aus dem östlichen Europa gegenüber&shy;gestellt.
Die Ausstellung Courage – Schwestern im Geiste ist Teil der ifa-Ausstellungsreihe Publik Machen. In sechs Kapiteln wird die Arbeit des Zentrums für Kunstausstellungen der DDR (ZfK) untersucht, dessen grafischer Sammlungsbestand 1991 an das ifa – Institut für Auslands&shy;beziehungen überging. Das Projekt findet in Zusammen&shy;arbeit mit dem Kunsthaus Dresden und der ifa-Galerie Berlin, dem Schloss Biesdorf, dem KVOST, der Prater Galerie und der Galerie im Turm statt.
Die Ausstellung wird unterstützt durch den Fonds für Ausstellungsvergütungen für bildende Künstler:innen der Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Publik Machen ist ein Ausstellungsprojekt des ifa – Institut für Auslandsbeziehungen in Kooperaton mit der Wüstenrot Stiftung. Die Ausstellungsreihe in Berlin wird gefördert vom Hauptstadtkulturfonds.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Ausstellung vom 04.09.2026 bis 03.01.2027</p>
<p>Mit Werken von Yevgenia Belorusets, Christa Jeitner, Magdalena Jetelová, Lesia Pcholka, Luise Schröder, Gundula Schulze Eldowy, Natalia Vatsadze, Eva Vent</p>
<p>Kuratiert von Katharina von Hagenow, Lena Prents und Susanne Weiß</p>
<p>Eröffnung: Donnerstag, 3. September 2026, 18 Uhr</p>
<p>Die kommunale Prater Galerie existiert mit wenigen Unterbrechungen seit vielen Jahrzehnten in der Kastanienallee im Prenzlauer Berg. Sie wurde 1967 ins Leben gerufen, vom Bezirk Prenzlauer Berg ausgestattet und lange von Künstler:innen selbst betrieben. Die Galerie am Prater war ein wichtiger Präsentationsort der zeitgenössischen Kunst in Ost-Berlin. Zwischen den Mitarbeiter:innen des Zentrums für Kunstausstellungen der DDR (ZfK) und den Künstler:innen der Galerie am Prater bestand ein reger Austausch. Hier wurde die aktuelle Kunst betrachtet, diskutiert und für Ausstellungen des ZfK ausgewählt und angekauft, sodass es nicht verwundert, dass sich im Bestand des ZfK etliche Werke von Künstler:innen befinden, die Einzelausstellungen in der Galerie am Prater hatten. Auffällig und gleichzeitig typisch für die damalige Zeit: Künstlerische Positionen von Frauen waren unterrepräsentiert. Mit der Ausstellung Courage wird dieses Verhältnis umgekehrt: Es werden ausschließlich künstlerische Positionen von Frauen gezeigt. Im Fokus stehen Künstlerinnen, die die Gegenwart kritisch reflektierten und sichtbar Widerstand leisteten und leisten – sowohl in ihrem Privatleben als auch in ihrer Kunst. Arbeiten von Eva Vent, Gundula Schulze Eldowy und Magdalena Jetelová aus der Sammlung des ifa werden historische und zeit&shy;genössische Arbeiten ihrer „Schwestern im Geiste“ aus dem östlichen Europa gegenüber&shy;gestellt.</p>
<p>Die Ausstellung Courage – Schwestern im Geiste ist Teil der ifa-Ausstellungsreihe Publik Machen. In sechs Kapiteln wird die Arbeit des Zentrums für Kunstausstellungen der DDR (ZfK) untersucht, dessen grafischer Sammlungsbestand 1991 an das ifa – Institut für Auslands&shy;beziehungen überging. Das Projekt findet in Zusammen&shy;arbeit mit dem Kunsthaus Dresden und der ifa-Galerie Berlin, dem Schloss Biesdorf, dem KVOST, der Prater Galerie und der Galerie im Turm statt.</p>
<p><sup>Die Ausstellung wird unterstützt durch den Fonds für Ausstellungsvergütungen für bildende Künstler:innen der Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt.</sup></p>
<p><sup>Publik Machen ist ein Ausstellungsprojekt des ifa – Institut für Auslandsbeziehungen in Kooperaton mit der Wüstenrot Stiftung. Die Ausstellungsreihe in Berlin wird gefördert vom Hauptstadtkulturfonds.</sup></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[„Hier lebe ich, hier wähle ich!“ Symbolwahl in Berlin-Mitte (10.09.2026 12:30 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=289262&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Logo Symbolwahl</media:title>
			  <media:copyright>Demokratietag Berlin</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wir machen eine Symbol-Wahl
In Berlin kann man am 20. September das Abgeordneten-Haus und die Bezirksverordnetenversammlung wählen.
34 % der Menschen in Berlin-Mitte sind von diesen Wahlen ausgeschlossen, obwohl politische Entscheidungen ihr Leben direkt betreffen.
Die Symbol-Wahl ist eine Aktion, bei der Menschen ohne Wahlrecht symbolisch wählen können. Das Motto lautet: „Hier lebe ich, hier wähle ich!“
Mit der Aktion Symbol-Wahl zeigen wir: alle Menschen, die in Berlin leben, sollten wählen und mitbestimmen können!
Die Ergebnisse der Symbol-Wahl zeigen, was sich die Menschen in Berlin von der Politik wünschen.
Unser Symbol-Wahl-Lokal in der Bibliothek Tiergarten-Süd ist vom 31.08. bis 11.09.2026 zu unseren Öffnungszeiten geöffnet.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wir machen eine Symbol-Wahl</p>
<p>In Berlin kann man am 20. September das Abgeordneten-Haus und die Bezirksverordnetenversammlung wählen.</p>
<p>34 % der Menschen in Berlin-Mitte sind von diesen Wahlen ausgeschlossen, obwohl politische Entscheidungen ihr Leben direkt betreffen.</p>
<p>Die Symbol-Wahl ist eine Aktion, bei der <strong>Menschen ohne Wahlrecht</strong> symbolisch wählen können. Das Motto lautet: „Hier lebe ich, hier wähle ich!“</p>
<p>Mit der Aktion Symbol-Wahl zeigen wir: alle Menschen, die in Berlin leben, sollten wählen und mitbestimmen können!</p>
<p>Die Ergebnisse der Symbol-Wahl zeigen, was sich die Menschen in Berlin von der Politik wünschen.</p>
<p>Unser Symbol-Wahl-Lokal in der Bibliothek Tiergarten-Süd ist vom 31.08. bis 11.09.2026 zu unseren Öffnungszeiten geöffnet.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 12:30:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Workshopreihe "Mentale Gesundheit" für BELL (10.09.2026 13:00 - 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=233917&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:233917:2026-09-10:13-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Logo BELL Gefragt!</media:title>
			  <media:copyright>Die Wille</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Im Projekt &quot;BELL-Gefragt! ein wir für nachhaltige Bildung&quot; können Sie in abwechslungsreichen Kursen Neues ausprobieren, Erfahrungen teilen und aktiv bleiben- offen für alle, kostenlos und mitten im Kiez.
In der Bibliothek am Luisenbad bietet eine Fachkraft der Die Wille gGmbH im Rahmen des Projekts eine Workshop-Reihe in vertrauter Runde zur &quot;Mentalen Gesundheit&quot; an. Hier werden Werkzeuge vermittelt, die Sie mental stärken und aufbauen sollen. In aufeinanderfolgenden Terminen werden wichtige Werkzeuge vorgestellt und Erfahrungen ausgetauscht. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Eine Anmeldung sowie Vorwissen sind nicht notwendig. Zwei Wochen nach dem Workshop-Termin laden wir ein zum Erfahrungsaustausch. Hier ist Gelegenheit, Erlebnisse und Erfahrungen zu teilen und neue Impulse zu geben.
Gefördert durch:
Das Projekt GEFRAGT! – ein WIR für nachhaltige Bildung wird im Rahmen des Programms Bildung und Engagement ein Leben lang (BELL) durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
Am zweiten und vierten Donnerstag im Monat, von 13 bis 15 Uhr
13.08.26 Thema: Innere Stärke 
27.08.26 Thema: Innere Stärke - Erfahrungsaustausch 
10.09.26 Thema: Achtsamkeit 
24.09.26 Thema: Achtsamkeit - Erfahrungsaustausch 
08.10.26 Thema: Einsamkeit 
22.10.26 Thema: Einsamkeit – Erfahrungsaustausch 
12.11.26 Thema: Die Suche nach dem Glück 
26.11.26 Thema: Die Suche nach dem Glück – Diskussion 
10.12.26 Thema: Humor in schwierigen Zeiten 
17.12.26 Thema: Achtsam in den Jahreswechsel]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Im Projekt &quot;BELL-Gefragt! ein wir für nachhaltige Bildung&quot; können Sie in abwechslungsreichen Kursen Neues ausprobieren, Erfahrungen teilen und aktiv bleiben- offen für alle, kostenlos und mitten im Kiez.</p>
<p>In der Bibliothek am Luisenbad bietet eine Fachkraft der Die Wille gGmbH im Rahmen des Projekts eine Workshop-Reihe in vertrauter Runde zur &quot;Mentalen Gesundheit&quot; an. Hier werden Werkzeuge vermittelt, die Sie mental stärken und aufbauen sollen. In aufeinanderfolgenden Terminen werden wichtige Werkzeuge vorgestellt und Erfahrungen ausgetauscht. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Eine Anmeldung sowie Vorwissen sind nicht notwendig. Zwei Wochen nach dem Workshop-Termin laden wir ein zum Erfahrungsaustausch. Hier ist Gelegenheit, Erlebnisse und Erfahrungen zu teilen und neue Impulse zu geben.</p>
<p>Gefördert durch:</p>
<p>Das Projekt GEFRAGT! – ein WIR für nachhaltige Bildung wird im Rahmen des Programms Bildung und Engagement ein Leben lang (BELL) durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.</p>
<p>Am zweiten und vierten Donnerstag im Monat, von 13 bis 15 Uhr</p>
<p>13.08.26 Thema: Innere Stärke </p>
<p>27.08.26 Thema: Innere Stärke - Erfahrungsaustausch </p>
<p>10.09.26 Thema: Achtsamkeit </p>
<p>24.09.26 Thema: Achtsamkeit - Erfahrungsaustausch </p>
<p>08.10.26 Thema: Einsamkeit </p>
<p>22.10.26 Thema: Einsamkeit – Erfahrungsaustausch </p>
<p>12.11.26 Thema: Die Suche nach dem Glück </p>
<p>26.11.26 Thema: Die Suche nach dem Glück – Diskussion </p>
<p>10.12.26 Thema: Humor in schwierigen Zeiten </p>
<p>17.12.26 Thema: Achtsam in den Jahreswechsel</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Objekte befragen – Antworten finden Ergebnisse der Provenienzforschung (10.09.2026 13:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=258193&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:258193:2026-09-10:13-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Stadtgeschichtliches Museum Spandau</media:title>
			  <media:description type="plain">.</media:description>
			  <media:copyright>Friederike Klose </media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Kommandantenhaus 
bis 27.9.2026
Zur Eröffnung gab es eine Restitution, die Rückgabe zweier Globen aus dem 17. Jahrhundert an die Kirche St. Nikolai in Spandau. Dank der Nachforsch-
ungen der Provenienzforscherin Friederike Klose konnte deren Herkunft eindeutig geklärt werden. 
Die Übergabe erfolgte durch den Kulturamtsleiter Dr. Ralf Hartmann an Sabine Müller (Leiterin des Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai), welche die 
Objekte für die Kirche entgegennahm. Bis die Globen in einer Ausstellung im Museum der Nikolaikirche zu sehen sein werden, sind sie im Rahmen der Aus­­­stellung weiterhin öffentlich zugänglich. 
Neben dieser Restitution beleuchtet die Ausstellung weitere spannende Fälle:
•	Ein Konvolut von Objekten, bei denen nachgewiesen werden konnte, dass sie während der NS-Zeit von ihren Vorbesitzer*innen unter Zwang verkauft werden mussten.
•	Den rätselhaften „Adler der Adlerapotheke“, eine Dauerleihgabe der Zitadelle, bei dem die Provenienzforschung durch eine überraschende Beobachtung neue Wendungen nahm: Warum trägt der Adler heute keine gelbe, sondern eine schwarze Krone?
Mit diesen und weiteren Beispielen zeigt die Ausstellung, dass sich die Einordnung von Objekten verändert, sobald neue Fragen gestellt werden – und dass Provenienzforschung nicht nur Verantwortung bedeutet, sondern auch Neugier, Entdeckung und die Suche nach Wahrheit.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Di. 07.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen
Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr
Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr
Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr
Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommandantenhaus</strong> </p>
<p>bis 27.9.2026</p>
<p>Zur Eröffnung gab es eine Restitution, die Rückgabe zweier Globen aus dem 17. Jahrhundert an die Kirche St. Nikolai in Spandau. Dank der Nachforsch-</p>
<p>ungen der Provenienzforscherin Friederike Klose konnte deren Herkunft eindeutig geklärt werden. </p>
<p>Die Übergabe erfolgte durch den Kulturamtsleiter Dr. Ralf Hartmann an Sabine Müller (Leiterin des Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai), welche die </p>
<p>Objekte für die Kirche entgegennahm. Bis die Globen in einer Ausstellung im Museum der Nikolaikirche zu sehen sein werden, sind sie im Rahmen der Aus­­­stellung weiterhin öffentlich zugänglich. </p>
<p>Neben dieser Restitution beleuchtet die Ausstellung weitere spannende Fälle:</p>
<p>•	Ein Konvolut von Objekten, bei denen nachgewiesen werden konnte, dass sie während der NS-Zeit von ihren Vorbesitzer*innen unter Zwang verkauft werden mussten.</p>
<p>•	Den rätselhaften „Adler der Adlerapotheke“, eine Dauerleihgabe der Zitadelle, bei dem die Provenienzforschung durch eine überraschende Beobachtung neue Wendungen nahm: Warum trägt der Adler heute keine gelbe, sondern eine schwarze Krone?</p>
<p>Mit diesen und weiteren Beispielen zeigt die Ausstellung, dass sich die Einordnung von Objekten verändert, sobald neue Fragen gestellt werden – und dass Provenienzforschung nicht nur Verantwortung bedeutet, sondern auch Neugier, Entdeckung und die Suche nach Wahrheit.</p>
<p><strong>HINWEIS:</strong></p>
<p>An folgenden Tagen gelten <strong>Sonderöffnungszeiten</strong> aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Di. 07.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p><strong>Sa. 11.07. Zitadelle geschlossen</strong></p>
<p>Do. 23.07. von 10-17 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>Fr.  24.07. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Sa. 15.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Fr.  21.08. bis 16:30 Uhr</p>
<p>Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ZEITFELDER - TIMEFIELDS .................. Amer Akel - Pfelder - Simone Zaugg (10.09.2026 13:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=275350&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/275350-1774605338.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Künstler-Interventionen mit allen Sinnen</media:title>
			  <media:description type="plain">Künstler-Interventionen mit allen Sinnen</media:description>
			  <media:copyright>Grafik . studio lindhorst-emme+hinrichs</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Schaudepot / Bastion Königin
10.5. bis 30.9.
Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Ausstellung im Proviantmagazin: &quot;ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum mit sogenannten &quot;toxischen Denkmälern&quot;. 
Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst und Bildung eingeladen, ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die problematischen Denkmäler zu zeigen.
In diesem Jahr stehen künstlerische Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischen Gesellschaft, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: 
Die Interventionen von Simone Zaugg und Pfelder legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. 
Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers Amer Akel. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.
.
BEGLEITVERANSTALTUNGEN
Do. 03.09. um 18  Uhr - FÜHRUNG &amp; GET TOGETHER
Simone Zaugg, Pfelder und Amer Al Akel laden ein zu einer persönlichen Führung durch ihre Ausstellung ZEITFELDER – TIME FIELDS im Schaudepot und einem spätsommerlichen Zusammenkommen auf der Zitadelle Spandau.
Die Museumsleiterin der Museen „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ und des Schaudepots auf der Zitadelle, Dr. Urte Evert, wird anwesend sein und eine kurze Einführung in die Sammlung und Geschichte des Schaudepots geben.
/ Kostenfrei
.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schaudepot / Bastion Königin</strong></p>
<p>10.5. bis 30.9.</p>
<p>Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Ausstellung im Proviantmagazin: &quot;ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum mit sogenannten &quot;toxischen Denkmälern&quot;. </p>
<p>Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst und Bildung eingeladen, ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die problematischen Denkmäler zu zeigen.</p>
<p>In diesem Jahr stehen künstlerische Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischen Gesellschaft, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: </p>
<p>Die Interventionen von <strong>Simone Zaugg und Pfelder</strong> legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. </p>
<p>Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers <strong>Amer Akel</strong>. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.</p>
<p>.</p>
<p><strong>BEGLEITVERANSTALTUNGEN</strong></p>
<p><strong>Do. 03.09. um 18  Uhr - FÜHRUNG &amp; GET TOGETHER</strong></p>
<p>Simone Zaugg, Pfelder und Amer Al Akel laden ein zu einer persönlichen Führung durch ihre Ausstellung ZEITFELDER – TIME FIELDS im Schaudepot und einem spätsommerlichen Zusammenkommen auf der Zitadelle Spandau.</p>
<p>Die Museumsleiterin der Museen „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ und des Schaudepots auf der Zitadelle, Dr. Urte Evert, wird anwesend sein und eine kurze Einführung in die Sammlung und Geschichte des Schaudepots geben.</p>
<p>/ Kostenfrei</p>
<p>.</p>
<p><strong>HINWEIS:</strong></p>
<p>An folgenden Tagen gelten <strong>Sonderöffnungszeiten</strong> aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellungseröffnung Retrospektive Kunstprojekt (10.09.2026 13:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283936&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  <media:title type="plain">Ausstellungseröffnung Retrospektive Kunstprojekt</media:title>
			  <media:description type="plain">Ausstellungseröffnung Retrospektive Kunstprojekt</media:description>
			  <media:copyright>(C)Abb.: Ausschnitt einer dreiteiligen Arbeit, angefertigt mit wasserbasierten Farben auf Malkarton von einer jungen Projektteilnehmerin, 2026</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[ExperimenTiergarten
(1998-2026) Bildermalen im Integrationsbereich mit Salome Haettenschweiler
Eröffnung am 16.07.2026 mit musikalischer Begleitung
Begrüßung: Dr. Carola Brückner, Bezirksstadträtin für Kultur &amp; Maria Weber, Leitung Galerie Kulturhaus
Es sprechen: Dipl. Psych. Claudia Kipp-Cötok
Seit 1998 führt Künstlerin und Kunsttherapeutin Salome Haettenschweiler in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Mitte das Kunstprojekt „Experiment Tiergarten&quot; für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus unterschiedlichen sozialen und biografischen Kontexten. Im Fokus steht die Entdeckung schöpferischer Potenziale ohne Leistungsdruck: Wo Worte an ihre Grenzen stoßen, wird das Malen zum „Denken in Bildern&quot;*. Märchen, Literatur und der gegenseitige Austausch über die Arbeiten begleiten diesen Prozess. Zum Abschluss des Projekts zeigt die Galerie ausgewählte Werke aus 28 Jahren – darunter auch eigene Arbeiten Salome Haettenschweilers, die die Verbindung zwischen ihrer Atelier- und Projektarbeit sichtbar machen.
Laufzeit:17.07_10.10.2026]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>ExperimenTiergarten</p>
<p>(1998-2026) Bildermalen im Integrationsbereich mit Salome Haettenschweiler</p>
<p>Eröffnung am 16.07.2026 mit musikalischer Begleitung</p>
<p>Begrüßung: Dr. Carola Brückner, Bezirksstadträtin für Kultur &amp; Maria Weber, Leitung Galerie Kulturhaus</p>
<p>Es sprechen: Dipl. Psych. Claudia Kipp-Cötok</p>
<p>Seit 1998 führt Künstlerin und Kunsttherapeutin Salome Haettenschweiler in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Mitte das Kunstprojekt „Experiment Tiergarten&quot; für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus unterschiedlichen sozialen und biografischen Kontexten. Im Fokus steht die Entdeckung schöpferischer Potenziale ohne Leistungsdruck: Wo Worte an ihre Grenzen stoßen, wird das Malen zum „Denken in Bildern&quot;*. Märchen, Literatur und der gegenseitige Austausch über die Arbeiten begleiten diesen Prozess. Zum Abschluss des Projekts zeigt die Galerie ausgewählte Werke aus 28 Jahren – darunter auch eigene Arbeiten Salome Haettenschweilers, die die Verbindung zwischen ihrer Atelier- und Projektarbeit sichtbar machen.</p>
<p>Laufzeit:17.07_10.10.2026</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Family & Friends Gaming in der Bibliothek (10.09.2026 13:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=242077&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:242077:2026-09-10:13-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Nintendo Switch mit zwei Kontroller und bunten Süßigkeiten</media:title>
			  <media:copyright>Kuo / Stadtbibliothek Pankow, CC-BY-NC 4.0</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Montags und Donnerstags, 13:00 – 17:30 Uhr
Komm vorbei und erlebe spannende Gaming-Nachmittage in der Bibliothek am Wasserturm! Für Teenager, Familien und Freundschaften bieten wir jede Woche zwei Termine zum Zocken an. Ob in kleinen Gruppen oder gemeinsam mit der Familie – hier ist für alle etwas dabei. Mit Spielen wie Super Mario Maker 2, Mario Kart Deluxe und Gigantosaurus Dinokart könnt ihr eure Lieblingsspiele auf der Nintendo Switch genießen. Jede Gruppe hat 30 Minuten Zeit, um sich in verschiedenen Spielen zu messen und Spaß zu haben.
Die Teilnahme ist nur mit Anmeldung in der Bibliothek oder per Email (bibliothek-am-wasserturm@ba-pankow.berlin.de) möglich. Bei freien Slots kann spontan nachgefragt werden.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Montags und Donnerstags, 13:00 – 17:30 Uhr</p>
<p>Komm vorbei und erlebe spannende Gaming-Nachmittage in der Bibliothek am Wasserturm! Für Teenager, Familien und Freundschaften bieten wir jede Woche zwei Termine zum Zocken an. Ob in kleinen Gruppen oder gemeinsam mit der Familie – hier ist für alle etwas dabei. Mit Spielen wie Super Mario Maker 2, Mario Kart Deluxe und Gigantosaurus Dinokart könnt ihr eure Lieblingsspiele auf der Nintendo Switch genießen. Jede Gruppe hat 30 Minuten Zeit, um sich in verschiedenen Spielen zu messen und Spaß zu haben.</p>
<p>Die Teilnahme ist nur mit Anmeldung in der Bibliothek oder per Email (bibliothek-am-wasserturm@ba-pankow.berlin.de) möglich. Bei freien Slots kann spontan nachgefragt werden.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital-Zebra (10.09.2026 13:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=247570&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:247570:2026-09-10:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/247570-1771503048.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Eine Illustration mit einem Zebra, das über die Zebrastreifen läuft.</media:title>
			  <media:copyright>VÖBB/ZLB, Illustration Jens Nordmann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Kostenlose Beratung zu allen Themen rund um digitale Angebote, Buchen von Online-Terminen, Handyeinstellungen etc. ]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Kostenlose Beratung zu allen Themen rund um digitale Angebote, Buchen von Online-Terminen, Handyeinstellungen etc. </p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Ausstellung: "Das ganz große Glück" – Fröhliche Zeichnungen von Antje Püpke (10.09.2026 13:00 - 19:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=283429&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:283429:2026-09-10:13-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Handy-Mania aus 2021</media:title>
			  <media:copyright>Antje Püpke</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Ausstellung „Das ganz große Glück“ von Antje Püpke ist eine Einladung, die Welt mit einem Augenzwinkern zu betrachten und vereint Illustrationen und Karikaturen, die mit feinem Humor und einer großen Portion Fantasie den Alltag neu beleuchten. Die Werke sind leicht und stimmungsvoll zugleich, farbenfroh und mit einem Gespür für das Absurde. Vor allem sind sie eines: kleine Inseln guter Laune.
Antje Püpke lebt und arbeitet als Grafikdesignerin und Illustratorin in Marzahn-Hellersdorf. Die gelernte Meissener Porzellanmalerin engagiert sich ehrenamtlich bei der Organisation der „Lesenacht an der M8“ und stellt. gemeinsam mit Künstlerinnen der FrauenKunstKarawane und des Neuenhagen.Kunst.Netz in Berlin und Umgebung aus.
Weitere Informationen zur Künstlerin unter www.antjepuepke.de (www.antjepuepke.de) oder www.die-illustration.de (www.die-illustration.de)
Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen:
Mo, Di, Do von 13:00 bis 19:00 Uhr
Mi, Fr von 11:00 bis 15:00 Uhr
Der Eintritt ist frei!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung <strong>„Das ganz große Glück“ von Antje Püpke</strong> ist eine Einladung, die Welt mit einem Augenzwinkern zu betrachten und vereint Illustrationen und Karikaturen, die mit feinem Humor und einer großen Portion Fantasie den Alltag neu beleuchten. Die Werke sind leicht und stimmungsvoll zugleich, farbenfroh und mit einem Gespür für das Absurde. Vor allem sind sie eines: kleine Inseln guter Laune.</p>
<p><strong>Antje Püpke</strong> lebt und arbeitet als Grafikdesignerin und Illustratorin in Marzahn-Hellersdorf. Die gelernte Meissener Porzellanmalerin engagiert sich ehrenamtlich bei der Organisation der „Lesenacht an der M8“ und stellt. gemeinsam mit Künstlerinnen der FrauenKunstKarawane und des Neuenhagen.Kunst.Netz in Berlin und Umgebung aus.</p>
<p>Weitere Informationen zur Künstlerin unter www.antjepuepke.de (www.antjepuepke.de) oder www.die-illustration.de (www.die-illustration.de)</p>
<p>Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen:</p>
<p>Mo, Di, Do von 13:00 bis 19:00 Uhr</p>
<p>Mi, Fr von 11:00 bis 15:00 Uhr</p>
<p><strong>Der Eintritt ist frei!</strong></p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Half Life Chornobyl - Volker Kreidler (10.09.2026 13:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281641&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:281641:2026-09-10:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/281641-1780324272.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Half Life Chornobyl (Tschernobyl)</media:title>
			  <media:description type="plain">Half Life Chornobyl (Tschernobyl)</media:description>
			  <media:copyright>arc-gestaltung, Berlin / Foto Volker Kreidler 1995</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Bastion Kronprinz
3.7.-29.11.2026
.
Am 26. April 1986 ereignete sich im AKW Tschernobyl der bis dato größte anzunehmende Unfall der zivilen Nuklearnutzung.
Knapp 10 Jahre später, 1995, beauftragte das Deutsche Hygienemuseum Dresden den Fotografen Volker Kreidler die Folgen der Katastrophe für die Menschen, die Orte und die Natur zu dokumentieren. 
2015 kehrte der Fotograf in die Sperrzone zurück um die Rückeroberung der Natur durch die überwiegende Abwesenheit des Menschen mit der Kamera festzuhalten. 2025 reiste Volker Kreidler erneut nach Kyjiw, die Fotografien sind ein hochaktuelles Zeugnis der politischen Gegenwart in der Ukraine.
Im Zentrum der Arbeiten von 2025 steht die Resilienz der Menschen in Kyjiw und der Sperrzone, auch im Kontext der Bedingungen während des russischen Angriffskrieges.
Die Ausstellung „Half life Chornobyl“ in der Bastion Kronprinz der Zitadelle Spandau stellt dieses Langzeitprojekt umfassend vor; als Manifest, das die Grenzen der Beherrschbarkeit unserer hochtechnisierten Welt visualisiert. Von der permanenten unsichtbaren Bedrohung durch Strahlung über systemische Korruption bis hin zur Eskalation durch kriegerische Akte: Kreidlers Bilder verdeutlichen, dass das Risiko von Atomkraft niemals statisch ist, sondern insbesondere in Krisenzeiten unberechenbare Dimensionen annimmt.
Volker Kreidler (* 1962) widmet sich seit dem Fall der Berliner Mauer 1989 der fotografischen Erkundung Osteuropas. Seine Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld der Annäherung an den Westen und den damit verbundenen Herausforderungen in Fragen von Demokratie, Bildung, Menschenrechten sowie zwischenmenschlichen Beziehungen.
.
Fr. 11.9. um 19 Uhr PODIUMSDISKUSSION 
1986 – 2026: Leben mit der Ungewissheit
Oleksandr, ein Bewohner Kyjiws beschreibt das Leben während des russischen Angriffskrieges als ein Gefühl, das ihn an die Zeit nach der Katastrophe von Chornobyl erinnert: eine Gegenwart voller Ungewissheit, in der niemand weiß, was als Nächstes geschieht.
Ausgehend von Volker Kreidlers Langzeitprojekt Half Life Chornobyl geht das Podium der Frage nach, was passiert, wenn eine Vergangenheit plötzlich wieder Gegenwart wird. Wie verändert sich unser Blick auf Chornobyl, wenn die Ukraine heute erneut von Krieg, Zerstörung und existenzieller Bedrohung geprägt ist? Was können Fotografien über solche Umbrüche erzählen – und was bleibt jenseits der Bilder?
Dabei treffen unterschiedliche Perspektiven aufeinander: persönliche Erinnerung und journalistische Recherche, Fotografie und Politik, Natur und Technologie, historische Erfahrung und aktuelle Wirklichkeit.
Anna Zhukovets, Michael Biedowicz, Dr. Anton Hofreiter und Volker Kreidler sprechen über Chornobyl, die Ukraine und eine Gegenwart, deren Ausgang offen ist.
Die Teilnehmer:innen
Anna Zhukovets - Journalistin, Regisseurin, Editorin und Produzentin. 1997 in Mariupol geboren und heute in Berlin lebend, arbeitet sie unter anderem für ARTE Tracks East, DIE ZEIT und DIE WELT. Für ihre Investigativrecherche über Mariupol erhielt sie 2022 den Reporter:innen-Preis.
Michael Biedowicz - Fotograf, Filmemacher, Fotoredakteur und Kurator. Von 1997 bis 2020 war er bei DIE ZEIT tätig, ab 2007 als Bildredakteur des ZEITmagazins. Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) und lehrt an verschiedenen Hochschulen und Fachschulen für Fotografie.
Dr. Anton Hofreiter - Politiker und seit 2021 Vorsitzender des Europaausschusses des Deutschen Bundestages. Seit 2005 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages und beschäftigt sich insbesondere mit europäischen und internationalen Fragen.
Volker Kreidler - Fotograf. Seit dem Fall der Berliner Mauer 1989 widmet er sich der fotografischen Erkundung Osteuropas. Sein Langzeitprojekt Half Life Chornobyl verbindet die Folgen der Reaktorkatastrophe von 1986 mit der politischen und gesellschaftlichen Gegenwart der Ukraine.
.
HINWEIS:
An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:
Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)
.
Während des Gauklerfestes am 3. und 4. Oktober ist die Ausstellung geschlossen.
.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Bastion Kronprinz</p>
<p>3.7.-29.11.2026</p>
<p>.</p>
<p>Am 26. April 1986 ereignete sich im AKW Tschernobyl der bis dato größte anzunehmende Unfall der zivilen Nuklearnutzung.</p>
<p>Knapp 10 Jahre später, 1995, beauftragte das Deutsche Hygienemuseum Dresden den Fotografen Volker Kreidler die Folgen der Katastrophe für die Menschen, die Orte und die Natur zu dokumentieren. </p>
<p>2015 kehrte der Fotograf in die Sperrzone zurück um die Rückeroberung der Natur durch die überwiegende Abwesenheit des Menschen mit der Kamera festzuhalten. 2025 reiste Volker Kreidler erneut nach Kyjiw, die Fotografien sind ein hochaktuelles Zeugnis der politischen Gegenwart in der Ukraine.</p>
<p>Im Zentrum der Arbeiten von 2025 steht die Resilienz der Menschen in Kyjiw und der Sperrzone, auch im Kontext der Bedingungen während des russischen Angriffskrieges.</p>
<p>Die Ausstellung „Half life Chornobyl“ in der Bastion Kronprinz der Zitadelle Spandau stellt dieses Langzeitprojekt umfassend vor; als Manifest, das die Grenzen der Beherrschbarkeit unserer hochtechnisierten Welt visualisiert. Von der permanenten unsichtbaren Bedrohung durch Strahlung über systemische Korruption bis hin zur Eskalation durch kriegerische Akte: Kreidlers Bilder verdeutlichen, dass das Risiko von Atomkraft niemals statisch ist, sondern insbesondere in Krisenzeiten unberechenbare Dimensionen annimmt.</p>
<p><strong>Volker Kreidler</strong> (* 1962) widmet sich seit dem Fall der Berliner Mauer 1989 der fotografischen Erkundung Osteuropas. Seine Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld der Annäherung an den Westen und den damit verbundenen Herausforderungen in Fragen von Demokratie, Bildung, Menschenrechten sowie zwischenmenschlichen Beziehungen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Fr. 11.9. um 19 Uhr PODIUMSDISKUSSION</strong> </p>
<p><strong>1986 – 2026: Leben mit der Ungewissheit</strong></p>
<p>Oleksandr, ein Bewohner Kyjiws beschreibt das Leben während des russischen Angriffskrieges als ein Gefühl, das ihn an die Zeit nach der Katastrophe von Chornobyl erinnert: eine Gegenwart voller Ungewissheit, in der niemand weiß, was als Nächstes geschieht.</p>
<p>Ausgehend von Volker Kreidlers Langzeitprojekt Half Life Chornobyl geht das Podium der Frage nach, was passiert, wenn eine Vergangenheit plötzlich wieder Gegenwart wird. Wie verändert sich unser Blick auf Chornobyl, wenn die Ukraine heute erneut von Krieg, Zerstörung und existenzieller Bedrohung geprägt ist? Was können Fotografien über solche Umbrüche erzählen – und was bleibt jenseits der Bilder?</p>
<p>Dabei treffen unterschiedliche Perspektiven aufeinander: persönliche Erinnerung und journalistische Recherche, Fotografie und Politik, Natur und Technologie, historische Erfahrung und aktuelle Wirklichkeit.</p>
<p>Anna Zhukovets, Michael Biedowicz, Dr. Anton Hofreiter und Volker Kreidler sprechen über Chornobyl, die Ukraine und eine Gegenwart, deren Ausgang offen ist.</p>
<p><strong>Die Teilnehmer:innen</strong></p>
<p><strong>Anna Zhukovets</strong> - Journalistin, Regisseurin, Editorin und Produzentin. 1997 in Mariupol geboren und heute in Berlin lebend, arbeitet sie unter anderem für ARTE Tracks East, DIE ZEIT und DIE WELT. Für ihre Investigativrecherche über Mariupol erhielt sie 2022 den Reporter:innen-Preis.</p>
<p><strong>Michael Biedowicz</strong> - Fotograf, Filmemacher, Fotoredakteur und Kurator. Von 1997 bis 2020 war er bei DIE ZEIT tätig, ab 2007 als Bildredakteur des ZEITmagazins. Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) und lehrt an verschiedenen Hochschulen und Fachschulen für Fotografie.</p>
<p><strong>Dr. Anton Hofreiter</strong> - Politiker und seit 2021 Vorsitzender des Europaausschusses des Deutschen Bundestages. Seit 2005 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages und beschäftigt sich insbesondere mit europäischen und internationalen Fragen.</p>
<p><strong>Volker Kreidler</strong> - Fotograf. Seit dem Fall der Berliner Mauer 1989 widmet er sich der fotografischen Erkundung Osteuropas. Sein Langzeitprojekt Half Life Chornobyl verbindet die Folgen der Reaktorkatastrophe von 1986 mit der politischen und gesellschaftlichen Gegenwart der Ukraine.</p>
<p>.</p>
<p><strong>HINWEIS:</strong></p>
<p>An folgenden Tagen gelten Sonderöffnungszeiten aufgrund von Konzertveranstaltungen:</p>
<p>Do. 27.08. von 10-16:30 Uhr (statt 13 – 20 Uhr)</p>
<p>.</p>
<p><strong>Während des Gauklerfestes am 3. und 4. Oktober ist die Ausstellung geschlossen.</strong></p>
<p>.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Zitadelle Spandau - Fünf Museen 365 Tage im Jahr für Sie geöffnet (10.09.2026 13:00 - 20:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=168990&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:168990:2026-09-10:13-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/168990-1770808811.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Zitadelle Spandau</media:title>
			  <media:description type="plain">Zitadelle Spandau</media:description>
			  <media:copyright>Kulturamt Spandau</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[HINWEIS: 
Das Oktoberfest findet NICHT auf der Zitadelle statt, sondern auf dem Parkplatz gegenüber dem Einkaufszentrum.
Am 03. + 04.10. findet auf der Zitadelle das Gauklerfest statt. Deswegen sind nur das Kommandantenhaus, der Juliusturm und die Exerzierhalle geöffnet. Es gelten die Eintrittspreise des Veranstalters: CARNICA SPECTAKULI
___________________________________________________________
BURG UND ZITADELLE - Geschichte, die in Geschichten lebt - im Kommandantenhaus 
Neben der Kasse im Torhaus ist der Eingang zum Obergeschoss in die Ausstellung. Es ist der ideale Ausgangspunkt für jede Zitadellenerkundung, auch da man am Ende der Ausstellung zum JULIUSTURM gelangt, von dem aus man eine grandiose Aussicht genießen kann.
- In den repräsentativen Räumen des Kommandantenhauses können Sie die Geschichte von Burg und Festung entdecken. Es gibt Modelle, Karten und Pläne, Gemälde und Fotografien, archäologische Fundstücke, Zinnfigurendioramen, Waffen und Helme. Alltagsgegenstände aus Besatzungszeiten erzählen von historischen Ereignissen.
.
JULIUSTURM
- Wer die 153 Stufen des Juliusturms erklimmt, wird mit einem 360° Panorama belohnt. Es bietet einen Blick über die gesamte Zitadelle, den Havelverlauf und weit darüber hinaus.
- Gebaut wurde der Wehr- und Wachturm zu Beginn des 13. Jahrhunderts als Bestandteil der markgräflichen Burg. Beim Bau der Zitadelle im 16. Jahrhundert blieben Juliusturm und Palas als Machtsymbole der alten Burg erhalten. Seither hat der Turm einige Um- und Aufbauten erfahren: Der neugotische Zinnenkranz beispielsweise stammt von 1836 und geht auf einen Entwurf Karl Friedrich Schinkels zurück.
- Der Eingang ist eine massige Tresortür, die an den sogenannten Reichskriegsschatz erinnert, der nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 hinter den 3,60 Meter dicken Mauern lagerte. 
- Turmbesteigungen sind während der Öffnungszeiten außer bei Glatteis und Sturm möglich.
.
STADTGESCHICHTLICHES MUSEUM - Spannendes Spandau - im Zeughaus
Im Erdgeschoss erhalten Sie einen Überblick über die Geschichte Spandaus.
- Mehr als 300 Objekte berichten von der Besiedlung und Entwicklung der Havelstadt, die erst seit 1920 zu Berlin gehört. Stellvertretend für die hier in den 1920er Jahren beheimatete Industrie ist ein fahrtüchtiger Hudson Essex und eine Sammlung historischer Siemens-Elektro-Kleingeräte. Auch Filmrequisiten aus Studios von Eiswerder mit Filmausschnitten im &quot;Kino&quot; sind sehr beliebt.
Im Obergeschoss finden historische Sonderausstellungen statt.
- Eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums befindet sich auch im Gotischen Haus in der Altstadt Spandau: Breite Str. 32. 13597 Berlin (siehe auch gotischeshaus.de)
.
ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler - im Proviantmagazin
Die Ausstellung feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen und im Rahmen dessen finden einige Führungen und Gespräche statt. &gt; siehe &quot;10 Jahre Enthüllt&quot;.
- Die kulturhistorische Dauerausstellung im Proviantmagazin zeigt Denkmäler von 1849 bis 1986, mit denen die jeweilige Staatsmacht das Berliner Stadtbild prägte. Aufgrund politischer Umbrüche im 20. Jahrhundert wurden immer wieder Denkmäler aus dem öffentlichen Raum entfernt.
- Das Museum bietet die Möglichkeit, sich mit den großen Symbolen des Deutschen Kaiserreichs, der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und der DDR auseinanderzusetzen. Denkmäler die vergraben und vergessen werden sollten können Sie sogar berühren, was sonst im Museum nicht möglich ist.
.
SCHAUDEPOT
Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum. Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst oder Bildung eingeladen, eine neue Perspektive auf die Objekte zu gestalten.
Dieses Jahr haben die Künstler:innen: Pfelder, Simone Zaugg und Amer Akel die Ausstellung mit dem Titel ZEITFELDER / TIME FIELDS gestaltet. Hier stehen Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischer Perspektive, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: Die Interventionen von Simone Zaugg und Pfelder legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. 
Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers Amer Al Akel. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.
.
EXERZIERHALLE - Zeugnisse der Militärgeschichte - historische Kanonen und Prunkgeschütze 
- Die ehemalige Exerzierhalle beherbergt eine Ausstellung mit historischen Kanonen, unter anderem Prunkgeschütze aus dem 16. Jahrhundert. Die Waffensammlung erinnert zudem daran, dass Spandau seit dem 18. Jahrhundert als Waffenschmiede Preußens galt.
.
ARCHÄOLOGISCHES FENSTER - Interessante Einblicke in die Vergangenheit
- Lernen Sie die frühe Geschichte der Zitadelle kennen. In der Westkurtine sind zwei faszinierende Grabungsbefunde zu besichtigen. Es handelt sich um ein Grabungsfeld mit den Überresten einer slawischen Siedlung mit einer Holz-Erde-Mauer, der späteren steinernen Burgmauer und der Schlossanlage aus der Renaissancezeit.
- Auf der anderen Seite stehen mittelalterliche jüdische Grabsteine, die vermutlich im 15. Jahrhundert vom jüdischen Friedhof in Spandau entfernt und für den Bau der Burg genutzt wurden. Eine Hörinstallation erschließt die Bedeutung der Inschriften in Hebräisch sowie in deutscher und englischer Übersetzung.
.
Darüber hinaus gibt es Sonderausstellungen mit historischem und/oder künstlerischen Bezug wie in der BASTION KRONPRINZ sowie im SCHAUDEPOT in der Bastion Königin (nur von Mai - Sept.)
.
Vor allem das ZAK - ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST - in der alten Kaserne - bietet Kunstliebhabern und -kennern auf 2.300 qm quasi alle drei Monate neue zeitgenössische Kunstausstellungen. 
Dazu finden Kuratoren- und Künstlerführungen statt, Performances, Talks ... immer einen Besuch wert, vor allem bei freiem Eintritt.
___________________________________________________________
Bitte entnehmen Sie weitere Informationen unserer Webseite und / oder abonnieren Sie unseren NEWSLETTER unter: 
www.zitadelle-berlin.de/newsletter-bestellen/ 
So verpassen Sie keine der zahlreichen, überwiegend kostenlosen Veranstaltungen sowohl im historischen als auch künstlerischen Bereich (Kuratoren-, und Sonderführungen, Gespräche ...) - aber auch wichtige Informationen für Ihren Besuch (s.u.).
.
Bei Veranstaltungen anderer Anbieter gelten geänderte Eintrittspreise und teilweise auch Öffnungszeiten (Ritter- &amp; Gauklerfest, Konzerte des Citadel Music Festivals, KIDZ FEST ...).
.
Freier Eintritt ist auch am Internationalen Museumstag (im Mai), am Tag des offenen Denkmals (im September) und an (fast) jedem ersten Sonntag im Monat, dem &quot;Zitadellensonntag&quot; (sofern keine
der o.g. Veranstaltungen dann stattfindet)
.
FÜHRUNGEN
Öffentliche Führung zum Thema Zitadelle am Samstag &amp; Sonntag um 14 Uhr - Führungsgebühr 4,50 € pro Person zzgl. Eintritt.
Am letzten Samstag im Monat geht die Führung durch die Ausstellung &quot;Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler&quot;.
.
Auch die &quot;Szenische Führung&quot;, am 1. Sonntag im Monat, ist sehr beliebt. Bei Großveranstaltungen findet diese Führung u.U. nicht statt, bitte schauen sie auf unsere Webseite: zitadelle-berlin.de
.
Der 1.SONNTAG im Monat ist auch FamilienSonntag, wo sie gemeinsam mit Ihren Kindern (ab 4 Jahre) an einer Führung, mit anschließendem Workshop kostenlos teilnehmen können, von 15 bis 17 Uhr.
.
Sie können auch individuelle Führungen beim Museumsdienst Berlin buchen. Siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/fuehrungen/
Für Fledermaus-Freunde bietet der BAT e.V. ebenfalls Führungen an, siehe: www.bat-ev.de.
Für Kita&#039;s und Grundschulen gibt es ein Angebot mit einer Führung und einem Workshop 
- jeweils am Dienstag oder Freitag um 10:00 oder 11:30 Uhr, für insgesamt 90 Minuten. 
Bitte dafür rechtzeitig anmelden, siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/kita-und-schule/
Das Anmeldeformular steht zum Download zur Verfügung.
.
Zum Museumskinderfest finden etliche Führungen und Aktionen statt, alles kostenfrei.
.
Die Zitadelle befindet sich in einem Naturschutzgebiet, so kann man immer wieder Tiere entdecken: wie Waschbär, Fuchs und die verschiedensten Vogelarten und Insekten.
______________________________________________________
Öffnungszeiten der Zitadelle Spandau:
Mo - Mi .....10 - 17 Uhr
Do ............13 - 20 Uhr
Fr - So ......10 - 17 Uhr
Alle Ausstellungen auf der Zitadelle sind im Eintrittspreis enthalten. Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen:
https://www.zitadelle-berlin.de/ihr-besuch/
______________________________________________________
.
Im Gotischen Haus befindet sich auch die Spandauer Touristeninformation.
Tel. 030-333 93 88 / info@visitpandau.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>HINWEIS:</strong> </p>
<p><strong>Das Oktoberfest findet NICHT auf der Zitadelle statt, sondern auf dem Parkplatz gegenüber dem Einkaufszentrum.</strong></p>
<p>Am <strong>03. + 04.10. findet auf der Zitadelle das Gauklerfest</strong> statt. Deswegen sind nur das Kommandantenhaus, der Juliusturm und die Exerzierhalle geöffnet. Es gelten die Eintrittspreise des Veranstalters: <a href="https://www.carnica-spectaculi.de/veranstaltung/gauklerfest-zitadelle-spandau/)" title="Link-Title" rel="nofollow noopener"><strong>CARNICA SPECTAKULI</strong></a></p>
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<p><strong>BURG UND ZITADELLE - Geschichte, die in Geschichten lebt - im Kommandantenhaus</strong> </p>
<p>Neben der Kasse im Torhaus ist der Eingang zum Obergeschoss in die Ausstellung. Es ist der ideale Ausgangspunkt für jede Zitadellenerkundung, auch da man am Ende der Ausstellung zum JULIUSTURM gelangt, von dem aus man eine grandiose Aussicht genießen kann.</p>
<p>- In den repräsentativen Räumen des Kommandantenhauses können Sie die Geschichte von Burg und Festung entdecken. Es gibt Modelle, Karten und Pläne, Gemälde und Fotografien, archäologische Fundstücke, Zinnfigurendioramen, Waffen und Helme. Alltagsgegenstände aus Besatzungszeiten erzählen von historischen Ereignissen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>JULIUSTURM</strong></p>
<p>- Wer die 153 Stufen des Juliusturms erklimmt, wird mit einem 360° Panorama belohnt. Es bietet einen Blick über die gesamte Zitadelle, den Havelverlauf und weit darüber hinaus.</p>
<p>- Gebaut wurde der Wehr- und Wachturm zu Beginn des 13. Jahrhunderts als Bestandteil der markgräflichen Burg. Beim Bau der Zitadelle im 16. Jahrhundert blieben Juliusturm und Palas als Machtsymbole der alten Burg erhalten. Seither hat der Turm einige Um- und Aufbauten erfahren: Der neugotische Zinnenkranz beispielsweise stammt von 1836 und geht auf einen Entwurf Karl Friedrich Schinkels zurück.</p>
<p>- Der Eingang ist eine massige Tresortür, die an den sogenannten Reichskriegsschatz erinnert, der nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 hinter den 3,60 Meter dicken Mauern lagerte. </p>
<p>- Turmbesteigungen sind während der Öffnungszeiten außer bei Glatteis und Sturm möglich.</p>
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<p><strong>STADTGESCHICHTLICHES MUSEUM - Spannendes Spandau - im Zeughaus</strong></p>
<p>Im <strong>Erdgeschoss</strong> erhalten Sie einen Überblick über die Geschichte Spandaus.</p>
<p>- Mehr als 300 Objekte berichten von der Besiedlung und Entwicklung der Havelstadt, die erst seit 1920 zu Berlin gehört. Stellvertretend für die hier in den 1920er Jahren beheimatete Industrie ist ein fahrtüchtiger Hudson Essex und eine Sammlung historischer Siemens-Elektro-Kleingeräte. Auch Filmrequisiten aus Studios von Eiswerder mit Filmausschnitten im &quot;Kino&quot; sind sehr beliebt.</p>
<p>Im <strong>Obergeschoss</strong> finden historische Sonderausstellungen statt.</p>
<p>- Eine Dependance des Stadtgeschichtlichen Museums befindet sich auch im <strong>Gotischen Haus</strong> in der Altstadt Spandau: Breite Str. 32. 13597 Berlin (siehe auch gotischeshaus.de)</p>
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<p><strong>ENTHÜLLT. Berlin und seine Denkmäler - im Proviantmagazin</strong></p>
<p>Die Ausstellung feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen und im Rahmen dessen finden einige Führungen und Gespräche statt. &gt; siehe &quot;10 Jahre Enthüllt&quot;.</p>
<p>- Die kulturhistorische Dauerausstellung im Proviantmagazin zeigt Denkmäler von 1849 bis 1986, mit denen die jeweilige Staatsmacht das Berliner Stadtbild prägte. Aufgrund politischer Umbrüche im 20. Jahrhundert wurden immer wieder Denkmäler aus dem öffentlichen Raum entfernt.</p>
<p>- Das Museum bietet die Möglichkeit, sich mit den großen Symbolen des Deutschen Kaiserreichs, der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und der DDR auseinanderzusetzen. Denkmäler die vergraben und vergessen werden sollten können Sie sogar berühren, was sonst im Museum nicht möglich ist.</p>
<p>.</p>
<p><strong>SCHAUDEPOT</strong></p>
<p>Inhaltlich knüpft das Schaudepot an die Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ an, allerdings versteht es sich als experimenteller Ausstellungsraum. Jährlich werden neue Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst oder Bildung eingeladen, eine neue Perspektive auf die Objekte zu gestalten.</p>
<p>Dieses Jahr haben die Künstler:innen: Pfelder, Simone Zaugg und Amer Akel die Ausstellung mit dem Titel <strong>ZEITFELDER / TIME FIELDS</strong> gestaltet. Hier stehen Gedanken und Ideen, auch aus der migrantischer Perspektive, zur deutschen Erinnerungskultur im Mittelpunkt: Die Interventionen von <strong>Simone Zaugg und Pfelder</strong> legen den Fokus vom Sehen auf andere Sinne, wie Tasten, Hören, Riechen, Fühlen und setzen mit konsequenter Verpackung symbolisch einen Gegenpol zur Ausstellung „Enthüllt“. </p>
<p>Sie werden begleitet und erweitert durch Skulpturen des syrischen Künstlers <strong>Amer Al Akel</strong>. In einem Dialog mit seinen Werken entfaltet sich eine neue Sichtweise, die die mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verbindet.</p>
<p>.</p>
<p><strong>EXERZIERHALLE - Zeugnisse der Militärgeschichte - historische Kanonen und Prunkgeschütze</strong> </p>
<p>- Die ehemalige Exerzierhalle beherbergt eine Ausstellung mit historischen Kanonen, unter anderem Prunkgeschütze aus dem 16. Jahrhundert. Die Waffensammlung erinnert zudem daran, dass Spandau seit dem 18. Jahrhundert als Waffenschmiede Preußens galt.</p>
<p>.</p>
<p><strong>ARCHÄOLOGISCHES FENSTER - Interessante Einblicke in die Vergangenheit</strong></p>
<p>- Lernen Sie die frühe Geschichte der Zitadelle kennen. In der Westkurtine sind zwei faszinierende Grabungsbefunde zu besichtigen. Es handelt sich um ein Grabungsfeld mit den Überresten einer slawischen Siedlung mit einer Holz-Erde-Mauer, der späteren steinernen Burgmauer und der Schlossanlage aus der Renaissancezeit.</p>
<p>- Auf der anderen Seite stehen mittelalterliche jüdische Grabsteine, die vermutlich im 15. Jahrhundert vom jüdischen Friedhof in Spandau entfernt und für den Bau der Burg genutzt wurden. Eine Hörinstallation erschließt die Bedeutung der Inschriften in Hebräisch sowie in deutscher und englischer Übersetzung.</p>
<p>.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es Sonderausstellungen mit historischem und/oder künstlerischen Bezug wie in der <strong>BASTION KRONPRINZ</strong> sowie im <strong>SCHAUDEPOT</strong> in der Bastion Königin (nur von Mai - Sept.)</p>
<p>.</p>
<p>Vor allem das <strong>ZAK - ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST</strong> - in der alten Kaserne - bietet Kunstliebhabern und -kennern auf 2.300 qm quasi alle drei Monate neue zeitgenössische Kunstausstellungen. </p>
<p>Dazu finden Kuratoren- und Künstlerführungen statt, Performances, Talks ... immer einen Besuch wert, vor allem bei freiem Eintritt.</p>
<p>___________________________________________________________</p>
<p>Bitte entnehmen Sie weitere Informationen unserer Webseite und / oder abonnieren Sie unseren <strong>NEWSLETTER</strong> unter: </p>
<p><strong>www.zitadelle-berlin.de/newsletter-bestellen/</strong> </p>
<p>So verpassen Sie keine der zahlreichen, überwiegend kostenlosen Veranstaltungen sowohl im historischen als auch künstlerischen Bereich (Kuratoren-, und Sonderführungen, Gespräche ...) - aber auch wichtige Informationen für Ihren Besuch (s.u.).</p>
<p>.</p>
<p>Bei Veranstaltungen anderer Anbieter gelten geänderte Eintrittspreise und teilweise auch Öffnungszeiten (Ritter- &amp; Gauklerfest, Konzerte des Citadel Music Festivals, KIDZ FEST ...).</p>
<p>.</p>
<p>Freier Eintritt ist auch am Internationalen Museumstag (im Mai), am Tag des offenen Denkmals (im September) und an (fast) jedem ersten Sonntag im Monat, dem &quot;Zitadellensonntag&quot; (sofern keine</p>
<p>der o.g. Veranstaltungen dann stattfindet)</p>
<p>.</p>
<p><strong>FÜHRUNGEN</strong></p>
<p>Öffentliche Führung zum Thema Zitadelle am <strong>Samstag &amp; Sonntag um 14 Uhr - Führungsgebühr 4,50 € pro Person zzgl. Eintritt</strong>.</p>
<p>Am letzten Samstag im Monat geht die Führung durch die Ausstellung &quot;Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler&quot;.</p>
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<p>Auch die <strong>&quot;Szenische Führung&quot;, am 1. Sonntag im Monat</strong>, ist sehr beliebt. Bei Großveranstaltungen findet diese Führung u.U. nicht statt, bitte schauen sie auf unsere Webseite: zitadelle-berlin.de</p>
<p>.</p>
<p>Der 1.SONNTAG im Monat ist auch <strong>FamilienSonntag</strong>, wo sie gemeinsam mit Ihren Kindern (ab 4 Jahre) an einer Führung, mit anschließendem Workshop kostenlos teilnehmen können, von 15 bis 17 Uhr.</p>
<p>.</p>
<p>Sie können auch individuelle Führungen beim <strong>Museumsdienst</strong> Berlin buchen. Siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/fuehrungen/</p>
<p>Für <strong>Fledermaus-Freunde</strong> bietet der BAT e.V. ebenfalls Führungen an, siehe: www.bat-ev.de.</p>
<p>Für <strong>Kita&#039;s und Grundschulen</strong> gibt es ein Angebot mit einer Führung und einem Workshop </p>
<p>- jeweils am Dienstag oder Freitag um 10:00 oder 11:30 Uhr, für insgesamt 90 Minuten. </p>
<p>Bitte dafür rechtzeitig anmelden, siehe: www.zitadelle-berlin.de/vermittlung/kita-und-schule/</p>
<p>Das Anmeldeformular steht zum Download zur Verfügung.</p>
<p>.</p>
<p>Zum <strong>Museumskinderfest</strong> finden etliche Führungen und Aktionen statt, alles kostenfrei.</p>
<p>.</p>
<p>Die Zitadelle befindet sich in einem <strong>Naturschutzgebiet</strong>, so kann man immer wieder Tiere entdecken: wie Waschbär, Fuchs und die verschiedensten Vogelarten und Insekten.</p>
<p>______________________________________________________</p>
<p>Öffnungszeiten der Zitadelle Spandau:</p>
<p>Mo - Mi .....10 - 17 Uhr</p>
<p>Do ............13 - 20 Uhr</p>
<p>Fr - So ......10 - 17 Uhr</p>
<p>Alle Ausstellungen auf der Zitadelle sind im Eintrittspreis enthalten. Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen:</p>
<p><strong>https://www.zitadelle-berlin.de/ihr-besuch/</strong></p>
<p>______________________________________________________</p>
<p>.</p>
<p>Im Gotischen Haus befindet sich auch die Spandauer Touristeninformation.</p>
<p>Tel. 030-333 93 88 / info@visitpandau.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Kreatives Gestalten (10.09.2026 14:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=289778&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:289778:2026-09-10:14-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Gemeinsam mit Frau Breuer wird eine Explosionsschachtel gebastelt.
Unkostenbeitrag 5 €
Für die Außengestaltung der Schachtel bitte eigenes Material mitbringen.
Donnerstag, 10.09.2026    14 Uhr
Anmeldung erwünscht: 030 56586920]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit Frau Breuer wird eine Explosionsschachtel gebastelt.</p>
<p>Unkostenbeitrag 5 €</p>
<p>Für die Außengestaltung der Schachtel bitte eigenes Material mitbringen.</p>
<p>Donnerstag, 10.09.2026    14 Uhr</p>
<p>Anmeldung erwünscht: 030 56586920</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Reisevortrag (10.09.2026 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=290618&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:290618:2026-09-10:14-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[“Mongolei -abseits des Tourismus mit unberührter Natur, Teil 1”
Vortragende: Charly Kittel
Telefonische Voranmeldung erbeten unter 030/559 23 81 (begrenztes Platzangebot)
KB: 4,00 €]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>“Mongolei -abseits des Tourismus mit unberührter Natur, Teil 1”</p>
<p>Vortragende: Charly Kittel</p>
<p>Telefonische Voranmeldung erbeten unter 030/559 23 81 (begrenztes Platzangebot)</p>
<p>KB: 4,00 €</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Tanz Café (10.09.2026 14:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=290513&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:290513:2026-09-10:14-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[mit DJ Peppi
KB: 8,00 € inkl. Kaffeegedeck
Tel. Voranmeldung erbeten!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>mit DJ Peppi</p>
<p>KB: 8,00 € inkl. Kaffeegedeck</p>
<p>Tel. Voranmeldung erbeten!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Tanznachmittag (10.09.2026 14:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=290465&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:290465:2026-09-10:14-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Live Musik mit DJ Guido
KB: 5,00 € inkl. Tasse Kaffee
tel. Anmeldung erbeten!
Bitte seien Sie zum TANZNACHMITTAG spätestens um 14:30 Uhr vor Ort.
Sollten Sie später als 14:30 Uhr erscheinen, kann Ihre Reservierung leider nicht mehr berücksichtigt werden. Vielen Dank für Ihr Verständnis!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Live Musik mit DJ Guido</p>
<p>KB: 5,00 € inkl. Tasse Kaffee</p>
<p>tel. Anmeldung erbeten!</p>
<p>Bitte seien Sie zum TANZNACHMITTAG spätestens um 14:30 Uhr vor Ort.</p>
<p>Sollten Sie später als 14:30 Uhr erscheinen, kann Ihre Reservierung leider nicht mehr berücksichtigt werden. Vielen Dank für Ihr Verständnis!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Desinfopoint: Teste dein Wissen über Medien! (10.09.2026 14:00 - 18:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=288041&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:288041:2026-09-10:14-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Am Desinfopoint können Interessierte ihr Wissen zu Medien und ihre Kompetenzen zum Umgang mit Falschinformationen ganz analog testen. Sie sind eingeladen, an den einzelnen Stationen selbst Hand anzulegen und sich verschiedenen Aufgaben zu stellen. Ob allein oder als kleine Gruppe – jede Station bietet die Möglichkeit, sich mit unterschiedlichen Aspekten der Berliner oder auch mal der globalen Medienlandschaft auseinanderzusetzen.
10. September 2026 // 14:00–18:30 Uhr
- Foyer der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda
- Teilnahme kostenfrei
- Ohne Voranmeldung
Ein Projekt der Medienanstalt Berlin-Brandenburg in Kooperation mit dem Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Am Desinfopoint können Interessierte ihr Wissen zu Medien und ihre Kompetenzen zum Umgang mit Falschinformationen ganz analog testen. Sie sind eingeladen, an den einzelnen Stationen selbst Hand anzulegen und sich verschiedenen Aufgaben zu stellen. Ob allein oder als kleine Gruppe – jede Station bietet die Möglichkeit, sich mit unterschiedlichen Aspekten der Berliner oder auch mal der globalen Medienlandschaft auseinanderzusetzen.</p>
<p>10. September 2026 // 14:00–18:30 Uhr</p>
<p>- Foyer der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda</p>
<p>- Teilnahme kostenfrei</p>
<p>- Ohne Voranmeldung</p>
<p>Ein Projekt der Medienanstalt Berlin-Brandenburg in Kooperation mit dem Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[PAUSE | Yoga (10.09.2026 14:00 - 14:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285724&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/285724-1784109068.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Tafel mit dem Text &amp;quot;Pause-einfach mal den Kopf freikriegen</media:title>
			  <media:copyright>© ZLB</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Sie müssen mal den Kopf frei kriegen? Entspannen Sie mit Yoga bei uns, jeden Donnerstag in der Amerika-Gedenkbibliothek (AGB).
Unsere erfahrene Yogalehrerin führt Sie durch sanfte Bewegungen und Atemübungen, die helfen Stress abzubauen und Energie zu tanken. Es sind keine Vorkenntnisse nötig.
Weitere Infos
Die Pause wird von Sabine Klein begleitet, die verschiedene Yogaformate für alle Altersklassen anbietet.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Sie müssen mal den Kopf frei kriegen? Entspannen Sie mit Yoga bei uns, jeden Donnerstag in der Amerika-Gedenkbibliothek (AGB).</p>
<p>Unsere erfahrene Yogalehrerin führt Sie durch sanfte Bewegungen und Atemübungen, die helfen Stress abzubauen und Energie zu tanken. Es sind keine Vorkenntnisse nötig.</p>
<p>Weitere Infos</p>
<p>Die Pause wird von Sabine Klein begleitet, die verschiedene Yogaformate für alle Altersklassen anbietet.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Archipel der Stimmen (Siebdruck Workshop) (10.09.2026 14:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=281644&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Archipel der Stimmen</media:title>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Siebdruck: Workshops für Frauen*!
Ein freier, intersektionaler und mehrsprchiger Selbstveröffentlichungsraum für Frauen*]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Siebdruck: Workshops für Frauen*!</p>
<p>Ein freier, intersektionaler und mehrsprchiger Selbstveröffentlichungsraum für Frauen*</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Infostand der Polizei in der Dietrich-Bonhoeffer-Bibliothek (10.09.2026 14:00 - 15:30 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=272437&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Bild von oberem Teil eines Polizeiautos mit Blaulicht</media:title>
			  <media:copyright>Canva</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wir haben jeden 1. Donnerstag im Monat einen Infostand bei uns in der Dietrich-Bonhoeffer-Bibliothek zu Gast! In der Zeit von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr im EG können Sie sich zu wichtigen Sicherheitsthemen informieren und direkt mit den Expert:innen ins Gespräch kommen.
Der Termin im August fällt krankheitsbedingt aus. Im September geht es danach weiter.
Folgende Themen stehen im Fokus:
- Verkehrssicherheit
- Einbruch- und Diebstahlschutz
- Schockanrufe &amp; Enkeltrick – So schützen Sie sich vor Betrügern
Aber auch andere Themen können im Rahmen des Infostands angesprochen werden.
Nutzen Sie die Gelegenheit, wertvolle Tipps aus erster Hand zu erhalten und sich umfassend zu informieren.
Hinweis: An diesem Tag werden keine Fahrradkennzeichnungen (Kodierungen) vorgenommen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben jeden 1. Donnerstag im Monat einen Infostand bei uns in der Dietrich-Bonhoeffer-Bibliothek zu Gast! In der Zeit von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr im EG können Sie sich zu wichtigen Sicherheitsthemen informieren und direkt mit den Expert:innen ins Gespräch kommen.</p>
<p>Der Termin im August fällt krankheitsbedingt aus. Im September geht es danach weiter.</p>
<p>Folgende Themen stehen im Fokus:</p>
<p>- Verkehrssicherheit</p>
<p>- Einbruch- und Diebstahlschutz</p>
<p>- Schockanrufe &amp; Enkeltrick – So schützen Sie sich vor Betrügern</p>
<p>Aber auch andere Themen können im Rahmen des Infostands angesprochen werden.</p>
<p>Nutzen Sie die Gelegenheit, wertvolle Tipps aus erster Hand zu erhalten und sich umfassend zu informieren.</p>
<p>Hinweis: An diesem Tag werden keine Fahrradkennzeichnungen (Kodierungen) vorgenommen.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihren Besuch!</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Infostand der Mobilen Stadtteilarbeit Fennpfuhl (10.09.2026 14:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=276028&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:276028:2026-09-10:14-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[donnerstags 14-16 Uhr
Ort der Begegnung und der Information zu verschiedenen Angeboten und Veranstaltungen im Kiez.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>donnerstags 14-16 Uhr</p>
<p>Ort der Begegnung und der Information zu verschiedenen Angeboten und Veranstaltungen im Kiez.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Das Digital-Zebra - Die öffentliche Digital-Beratung (10.09.2026 14:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=271102&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:271102:2026-09-10:14-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">      </media:title>
			  <media:description type="plain">    </media:description>
			  <media:copyright>Jens Nordmann</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Sie haben Probleme mit dem Smartphone, dem Internet oder mit digitalen Formularen?
Dann kommen Sie zum Digitial-Zebra! 
Hier bekommen Sie zu den Servicezeiten Unterstützung, ob bei der Nutzung digitaler Zugänge zu Bürgerdiensten, Terminbuchungen bei Verwaltungen oder Ärzten, beim Ticketkauf für Kulturveranstaltungen, beim E-Learning oder bei digitalen Service-Angeboten zum Beispiel öffentliche Versorger und Krankenkassen.
Auch beim Erstellen eines PDFs, der Einlösung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät sind wir gerne behilflich.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben Probleme mit dem Smartphone, dem Internet oder mit digitalen Formularen?</p>
<p>Dann kommen Sie zum Digitial-Zebra! </p>
<p>Hier bekommen Sie zu den Servicezeiten Unterstützung, ob bei der Nutzung digitaler Zugänge zu Bürgerdiensten, Terminbuchungen bei Verwaltungen oder Ärzten, beim Ticketkauf für Kulturveranstaltungen, beim E-Learning oder bei digitalen Service-Angeboten zum Beispiel öffentliche Versorger und Krankenkassen.</p>
<p>Auch beim Erstellen eines PDFs, der Einlösung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät sind wir gerne behilflich.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Das »Digital-Zebra« - Die öffentliche Digital-Beratung (10.09.2026 14:00 - 16:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285670&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:285670:2026-09-10:14-00-00</guid>
	   
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			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Digitalzebra</media:title>
			  <media:copyright>VÖBB</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Beratung für alle Menschen. Haben sie Probleme mit einem digitalen Gerät oder möchten Sie etwas im Internet erledigen, aber wissen nicht genau wie es geht? Dann kommen Sie zum Digital-Zebra!
Egal ob Arzttermin, Behördenvorgang oder auch die digitale Eintrittskarte, Erstellen eines PDFs, der Verwendung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät. Kommen Sie und fragen uns, bringen Sie Ihr Gerät mit oder schauen Sie mit uns in unsere Computer.
Service-Zeiten:
Montag: 10:00-12:00 Uhr | 13:00-15:00 Uhr
Dienstag: 13:00-15:00 Uhr | 16:00-18:00 Uhr
Mittwoch: 10:00-12:00 Uhr | 13:00-15:00 Uhr
Donnerstag: 14:00-16:00 Uhr | 17:00-19:00
Bei Fragen per E-Mail bitte folgende Adresse anschreiben: digitalzebra@ba-mitte.berlin.de]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Beratung für alle Menschen. Haben sie Probleme mit einem digitalen Gerät oder möchten Sie etwas im Internet erledigen, aber wissen nicht genau wie es geht? Dann kommen Sie zum Digital-Zebra!</p>
<p>Egal ob Arzttermin, Behördenvorgang oder auch die digitale Eintrittskarte, Erstellen eines PDFs, der Verwendung eines E-Rezepts oder dem Einstellen des Klingeltons auf einem persönlichen Endgerät. Kommen Sie und fragen uns, bringen Sie Ihr Gerät mit oder schauen Sie mit uns in unsere Computer.</p>
<p><strong>Service-Zeiten:</strong></p>
<p>Montag: 10:00-12:00 Uhr | 13:00-15:00 Uhr</p>
<p>Dienstag: 13:00-15:00 Uhr | 16:00-18:00 Uhr</p>
<p>Mittwoch: 10:00-12:00 Uhr | 13:00-15:00 Uhr</p>
<p>Donnerstag: 14:00-16:00 Uhr | 17:00-19:00</p>
<p>Bei Fragen per E-Mail bitte folgende Adresse anschreiben: digitalzebra@ba-mitte.berlin.de</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Leseclub (10.09.2026 14:45 - 15:45 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=233446&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:233446:2026-09-10:14-45-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/233446-1735314997.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">ein Mädchen guckt auf ein aufgeklapptes Buch, dass ihr eine Frau hällt</media:title>
			  <media:copyright>dbv Mark Bollhorst / Stiftung Lesen</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Im kostenlosen Leseclub, gefördert von der Stiftung Lesen, entdecken Kinder die Freude am Lesen und erweitern spielerisch ihre Welt. Gemeinsames Lesen, Leselernspiele, kreative Workshops bieten eine Vielzahl an Aktivitäten. Ehrenamtliche Betreuer*innen, die pädagogisch geschult sind, leiten die wöchentlichen Treffen und motivieren die Kinder, neue Medien und Bücher zu entdecken. Das Angebot findet nur während der Schulzeit statt, nicht in den Ferien.
Für Kinder von 6 – 12 Jahren
In Kooperation mit dem Moabiter Ratschlag e.V..]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Im kostenlosen Leseclub, gefördert von der Stiftung Lesen, entdecken Kinder die Freude am Lesen und erweitern spielerisch ihre Welt. Gemeinsames Lesen, Leselernspiele, kreative Workshops bieten eine Vielzahl an Aktivitäten. Ehrenamtliche Betreuer*innen, die pädagogisch geschult sind, leiten die wöchentlichen Treffen und motivieren die Kinder, neue Medien und Bücher zu entdecken. Das Angebot findet nur während der Schulzeit statt, nicht in den Ferien.</p>
<p>Für Kinder von 6 – 12 Jahren</p>
<p>In Kooperation mit dem Moabiter Ratschlag e.V..</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 14:45:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Sir Henry de Winter (10.09.2026 15:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285922&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:285922:2026-09-10:15-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Mit seinem unvergleichlichen Stil und seinem eleganten Auftreten hat sich Sir Henry de Winter, Sänger und Gesamtkunstwerk aus Berlin, komplett den 20er, 30er und 40er Jahren verschrieben. Kein anderer schafft es, so unvergleichlich authentisch, charmant und herrlich witzig durch das Programm zu führen. Herr de Winter wird begleitet von seinem Pianisten. 
Einlass: 14:00 Uhr
Beginn: 15:00 Uhr
Kostenbeitrag: 4,00 €
zzgl. Kaffeegedeck: 3,00 €
Getränke stehen gegen Entgelt für Sie bereit.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinem unvergleichlichen Stil und seinem eleganten Auftreten hat sich Sir Henry de Winter, Sänger und Gesamtkunstwerk aus Berlin, komplett den 20er, 30er und 40er Jahren verschrieben. Kein anderer schafft es, so unvergleichlich authentisch, charmant und herrlich witzig durch das Programm zu führen. Herr de Winter wird begleitet von seinem Pianisten. </p>
<p>Einlass: 14:00 Uhr</p>
<p>Beginn: 15:00 Uhr</p>
<p>Kostenbeitrag: 4,00 €</p>
<p>zzgl. Kaffeegedeck: 3,00 €</p>
<p>Getränke stehen gegen Entgelt für Sie bereit.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[ALLE PLÄTZE BELEGT: Kaffee und KI: KI - eine Einführung, Nutzung, Möglichkeiten, Risiken  (10.09.2026 15:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=285184&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:285184:2026-09-10:15-00-00</guid>
	   
			<media:content
			  url="https://www.berlin.de/land/kalender/data/resized/285184-1783516445.jpg"
			  type="image/jpeg"
			  medium="image">
			  <media:title type="plain">Symbolbild Kaffee &amp; KI mit dem Logo des Frauen Computer Zentrum Berlins</media:title>
			  <media:copyright>Frauen Computer Zentrum Berlin / Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Fit und entspannt durch den digitalen Alltag. Kostenloser Smartphone-Sprechstunde für Frauen ab 60+ (und jünger)
Was ist Künstliche Intelligenz? Und wo steckt KI überall drin?
Für alle, die sich beim Thema KI unsicher fühlen, aber gerne wissen möchten, was es damit auf sich hat, ist der Nachmittag ein guter Einstieg ins Thema.
Von Sprachassistenz bis Smart Home: Sie erfahren, worum es dabei geht und inwieweit diese Technologien das Leben erleichtern können. Neben einem kleinen theoretischen Teil mit Erklärungen wird es viel Zeit zum Testen und Ausprobieren geben.
Wir nutzen dabei den KI-Koffer des Projekts KI für ein gutes Altern und schauen uns in der Gruppe Geräte und Programme an, die auf KI setzen. Das können zum Beispiel Smartwatches sein, smarte Lautsprecher oder Roboterkatzen.
Ausblick: Eine Woche später findet ein weiterer KI-Workshop statt, in dem wir uns manipulierte oder von KI erstellte Bilder ansehen und uns darüber austauschen, wie wir sie erkennen können.
Der Workshop richtet sich an Frauen ab 60+. Interessierte jüngere Frauen sind willkommen!
Der FrauenComputerZentrumBerlin e.V. (FCZB) bietet interessierten Frauen Workshops und Vorträge zu aktuellen Fragen rund um IT,  digitale Tools. praktische Nutzung und gesellschaftliche Herausforderungen im Umgang mit der digitalisierten Welt.
Auch ohne bzw. mit geringen Computerkenntnissen können Sie Ihr Wissen und Ihr praktisches Know-how schnell erweitern. Wir beantworten Ihre Fragen, teilen Erfahrungen und tauschen uns in entspannter Runde miteinander aus. 
Workshopleitung:
Stefanie Schaarschmidt ist pädagogische Mitarbeiterin im FCZB und im Projekt „Frauen 65+ smart und digital. Sprechstunde zu Smartphone, Tablet, Laptop.“
Wir bitten um vorherige Anmeldung per E-Mail an Franziska Rücker (franziska.ruecker@ba-mh.berlin.de) oder telefonisch (030) 54 704 142.
Bei einigen Veranstaltungen in der Stadtbibliothek machen wir Fotos und/oder Videos, die ggf. auf unserer Webseite, denen unserer Partner, Facebook oder Instagram veröffentlicht werden.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fit und entspannt durch den digitalen Alltag. Kostenloser Smartphone-Sprechstunde für Frauen ab 60+ (und jünger)</strong></p>
<p>Was ist Künstliche Intelligenz? Und wo steckt KI überall drin?</p>
<p>Für alle, die sich beim <strong>Thema KI</strong> unsicher fühlen, aber gerne wissen möchten, was es damit auf sich hat, ist der Nachmittag ein guter Einstieg ins Thema.</p>
<p><strong>Von Sprachassistenz bis Smart Home</strong>: Sie erfahren, worum es dabei geht und inwieweit diese Technologien das Leben erleichtern können. Neben einem kleinen theoretischen Teil mit Erklärungen wird es viel Zeit zum Testen und Ausprobieren geben.</p>
<p>Wir nutzen dabei den <strong>KI-Koffer des Projekts KI für ein gutes Altern</strong> und schauen uns in der Gruppe Geräte und Programme an, die auf KI setzen. Das können zum Beispiel Smartwatches sein, smarte Lautsprecher oder Roboterkatzen.</p>
<p>Ausblick: Eine Woche später findet ein weiterer KI-Workshop statt, in dem wir uns manipulierte oder von KI erstellte Bilder ansehen und uns darüber austauschen, wie wir sie erkennen können.</p>
<p>Der <strong>Workshop richtet sich an Frauen ab 60+</strong>. Interessierte jüngere Frauen sind willkommen!</p>
<p>Der <strong>FrauenComputerZentrumBerlin e.V. (FCZB)</strong> bietet interessierten Frauen Workshops und Vorträge zu aktuellen Fragen rund um IT,  digitale Tools. praktische Nutzung und gesellschaftliche Herausforderungen im Umgang mit der digitalisierten Welt.</p>
<p>Auch ohne bzw. mit geringen Computerkenntnissen können Sie Ihr Wissen und Ihr praktisches Know-how schnell erweitern. Wir beantworten Ihre Fragen, teilen Erfahrungen und tauschen uns in entspannter Runde miteinander aus. </p>
<p><strong>Workshopleitung:</strong></p>
<p>Stefanie Schaarschmidt ist pädagogische Mitarbeiterin im FCZB und im Projekt „Frauen 65+ smart und digital. Sprechstunde zu Smartphone, Tablet, Laptop.“</p>
<p>Wir bitten um vorherige Anmeldung per E-Mail an Franziska Rücker (franziska.ruecker@ba-mh.berlin.de) oder telefonisch (030) 54 704 142.</p>
<p>Bei einigen Veranstaltungen in der Stadtbibliothek machen wir Fotos und/oder Videos, die ggf. auf unserer Webseite, denen unserer Partner, Facebook oder Instagram veröffentlicht werden.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Wahlen in Einfacher Sprache – Workshop mit capito Berlin (10.09.2026 15:00 - 18:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=288044&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:288044:2026-09-10:15-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Wir bieten für Menschen mit Beeinträchtigungen, Lese- Lernschwierigkeiten einen Workshop zu den kommenden Wahlen in Berlin an.
Alle 5 Jahre werden das Abgeordneten-Haus von Berlin und die Bezirks-Verordneten-Versammlung neu gewählt. Im Workshop geht es um diese Fragen: Warum sollten Sie wählen? Was haben die Wahlen mit ihrem Leben zu tun?Wie geben Sie ihre Stimme ab? Wie sieht ein Wahlschein aus? Wie können Sie sich über die Wahlen informieren?
Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie eine Assistenz mitbringen, ob Sie besondere Wünsche für die Teilnahme haben oder einen Rollstuhl nutzen.
10. September 2026 // 15–18 Uhr
- Seminarraum der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda
- Teilnahme kostenfrei
- Voranmeldung unter diesem Link: https://pretix.eu/bibxhain/capito/
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen capito Berlin (Büro für barrierefreie Kommunikation) und der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Wir bieten für Menschen mit Beeinträchtigungen, Lese- Lernschwierigkeiten einen Workshop zu den kommenden Wahlen in Berlin an.</p>
<p>Alle 5 Jahre werden das Abgeordneten-Haus von Berlin und die Bezirks-Verordneten-Versammlung neu gewählt. Im Workshop geht es um diese Fragen: Warum sollten Sie wählen? Was haben die Wahlen mit ihrem Leben zu tun?Wie geben Sie ihre Stimme ab? Wie sieht ein Wahlschein aus? Wie können Sie sich über die Wahlen informieren?</p>
<p>Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie eine Assistenz mitbringen, ob Sie besondere Wünsche für die Teilnahme haben oder einen Rollstuhl nutzen.</p>
<p>10. September 2026 // 15–18 Uhr</p>
<p>- Seminarraum der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda</p>
<p>- Teilnahme kostenfrei</p>
<p>- Voranmeldung unter diesem Link: https://pretix.eu/bibxhain/capito/</p>
<p>Diese Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen capito Berlin (Büro für barrierefreie Kommunikation) und der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Digital fit zur Wahl   (10.09.2026 15:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=290027&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:290027:2026-09-10:15-00-00</guid>
	   
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			  <media:title type="plain">Digital fit zur Wahl  </media:title>
			  <media:copyright>Stadtbibliothek Neukölln</media:copyright></media:content>
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Wahl steht vor der Tür und du weißt noch nicht wen du wählen sollst? 
Die Digital-Lots*innen erklären, wie der Wahl-O-Mat und andere digitale Entscheidungshelfer zur Wahl funktionieren. Du kannst sie auch gleich bei uns ausprobieren.
In gemütlicher Runde. Für alle. 
Kostenlos. Ohne Anmeldung.]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahl steht vor der Tür und du weißt noch nicht wen du wählen sollst? </p>
<p>Die Digital-Lots*innen erklären, wie der Wahl-O-Mat und andere digitale Entscheidungshelfer zur Wahl funktionieren. Du kannst sie auch gleich bei uns ausprobieren.</p>
<p>In gemütlicher Runde. Für alle. </p>
<p>Kostenlos. Ohne Anmeldung.</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
    </item>							
		
    <item>
      <title><![CDATA[Seniorensprechstunde in der Gottfried-Benn-Bibliothek (10.09.2026 15:00 - 17:00 Uhr)]]></title>
      <link><![CDATA[https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=150953&ls=0&c=22&date_start=10.09.2026]]></link>
	  <guid isPermaLink="false">baevents:event:150953:2026-09-10:15-00-00</guid>
	   
	   
	   
	   
      <description><![CDATA[Die Bürgersprechstunde der Seniorenvertretung für alle Senior*innen und deren Angehörige. Die Seniorenvertretung (SV) ist die engagierte, unabhängige, überparteiliche, überkonfessionelle und ehrenamtliche Interessenvertretung aller älteren Menschen im Bezirk Steglitz-Zehlendorf.
Die Seniorenvertretung setzt sich ein für alle Senior*innen im Bezirk Steglitz-Zehlendorf: zur Verbesserung der Lebensqualität im Alter sowie für mehr Teilhabe am kulturellen, sportlichen und gesellschaftlichen Leben. In den Bürgersprechstunden sind die Mitglieder persönlich für Sie da. Sie hören Ihnen zu und beraten Sie gerne.
Kontakt zu Ihrem Vertreter in der Gottfried-Benn-Bibliothek: 
Herr Elmar Krause unter Tel. 0170 588 1018 (mit Anrufbeantworter)
oder per E-Mail: elmarW.Krause@alumni.hu-berlin.de
Eintritt: frei. Ohne Voranmeldung. 
Informationen unter Tel. (030) 90299 5458]]></description>
	  <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bürgersprechstunde der Seniorenvertretung für alle Senior*innen und deren Angehörige. Die Seniorenvertretung (SV) ist die engagierte, unabhängige, überparteiliche, überkonfessionelle und ehrenamtliche Interessenvertretung aller älteren Menschen im Bezirk Steglitz-Zehlendorf.</p>
<p>Die Seniorenvertretung setzt sich ein für alle Senior*innen im Bezirk Steglitz-Zehlendorf: zur Verbesserung der Lebensqualität im Alter sowie für mehr Teilhabe am kulturellen, sportlichen und gesellschaftlichen Leben. In den Bürgersprechstunden sind die Mitglieder persönlich für Sie da. Sie hören Ihnen zu und beraten Sie gerne.</p>
<p>Kontakt zu Ihrem Vertreter in der Gottfried-Benn-Bibliothek: </p>
<p>Herr Elmar Krause unter Tel. 0170 588 1018 (mit Anrufbeantworter)</p>
<p>oder per E-Mail: elmarW.Krause@alumni.hu-berlin.de</p>
<p>Eintritt: frei. Ohne Voranmeldung. </p>
<p>Informationen unter Tel. (030) 90299 5458</p>]]></content:encoded>

      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
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