Online-Podiumsdiskussion Bodies and Borders: Berlin X Stettin

Projekt Manuscrips of foreign body(s)
Projekt Manuscrips of foreign body(s)
Foto: Ahmad Baba & Michalina Mrozek
Bodies and Borders: Berlin X Stettin '' ist eine Online-Podiumsdiskussion, die von Ahmad Baba im Rahmen des Projekts "Manurscripts of Foreign Body(s)" veranstaltet wird. Eingeladen sind die queere Aktivistin aus Stettin, Polen, Monika Tichy sowie Sara, um die Fragen zu diskutieren, wie Politik Grenzen definiert und wie Grenzen Minderheiten angreifen und marginalisierten QTBIPOC Community Schaden zufügen.

Die Podiumsdiskussion wird Grenzen auf der Ebene von Körpern neu gestalten, die als Schlachtfelder und als Opfer von Systemen gesehen werden, die fundamentalistische, imperiale, diskriminierende und rassistische Narrative aufrechterhalten, die darauf abzielen, "andere" Körper als minderwertig, unnatürlich und außerhalb des heteronormativen Spektrums darzustellen. Europa wirbt in der Welt damit, ein sicherer Hafen für LGBTQIA+-Körper zu sein, insbesondere für ImmigrantInnen und QTBIPOC Community, aber inwieweit ist das auch Realität? Auf der anderen Seite will das europäische Retter-Narrativ diese Community als Opfer außerhalb des demokratischen Westens darstellen, während der Fokus darauf liegen sollte, wie sie zu Opfern von Systemen werden, die Inklusivität und Sicherheit fördern, während sie in Wirklichkeit mehr Schaden anrichten. Wie wäre es, das Überleben als einen Akt der Resilienz marginalisierter Körper zu beleuchten?

In Polen hat sich die Situation gegen LGBTQIA+ und Frauen verschärft, was es für die Community unmöglich macht, ihr Leben in der Sicherheit zu leben, die ihnen auch versprochen wurde. Und wie manifestiert und formt Aktivismus als Instrument des Wandels die Erfahrungen von Menschen, die freiwillig oder unfreiwillig in dieser Position sind?

Die Podiumsdiskussion wird die Erfahrungen von LGBTQIA+ Personen von Berlin bis Stettin zusammenbringen und die Punkte verbinden, wie die Communities die Erfahrungen der Unterdrückung verbinden, unter Berücksichtigung der Intersektionalität von Identitäten, und wie wir die Situation der betroffenen Menschen in verschiedenen Städten und Teilen der Welt verbessern können, indem wir auf die Dekonstruktion faschistischer Ideologien hinarbeiten und gleichzeitig sichere(re) Räume schaffen, die die Widerstandsfähigkeit und Stärke der QTBIPOC-Community hervorheben und den Zugang zu mehr Räumen für Wachstum ermöglichen.

Förderung des Fonds Soziokultur aus dem Programm der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) „NEUSTART KULTUR“

Gemeinsam. Schaffen. Patenschaften für das WIR der Verschiedenen ist Teil des Bundesprogramms Menschen stärken Menschen und wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Anmeldung: https://bit.ly/3zQmaL1

Mit freundlicher Unterstützung von
Städtepartner Stettin e.V.
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Kategorien: Infoveranstaltungen

Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

Veranstaltungsort

digital

Veranstalter

Ahmad Baba
Ahmad Baba & Michalina Mrozek,

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