Berlin-Film «Cleo» feiert Weltpremiere auf der Berlinale

Berlin-Film «Cleo» feiert Weltpremiere auf der Berlinale

Kurzfilmregisseur Erik Schmitt gibt mit «Cleo» sein Spielfilmdebüt. Entstanden ist ein visuell überraschender Film, der die Zuschauer auf eine ganz besondere Reise durch Berlin mitnimmt.

  • Cleo© dpa
    Der Regisseur Erik Schmitt (l-r) und die Schauspieler Marleen Lohse und Jeremy Mockridge bei Dreharbeiten zum Kinofilm "Cleo" am 31.08.2017 in Berlin.
  • Filmstils Cleo© Johannes Louis
  • Filmstils Cleo© Johannes Louis
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Die phantasievolle Cleo, gespielt von Marleen Lohse, fühlt sich ihrer Heimatstadt Berlin stark verbunden. Doch der größte Wunsch der scheuen Einzelgängerin ist es, die Zeit zurückzudrehen. Gemeinsam mit dem Abenteurer Paul (Jeremy Mockridge) macht sie sich auf die Suche nach einer magischen Uhr, die ihr genau diesen Wunsch erfüllen kann. Auf ihrer Reise durch die Hauptstadt begegnen sie verrückten Typen, liebenswerten Gestalten, Berliner Mythen und urbanen Legenden.

«Cleo» entstand an 50 Drehtagen und über 100 verschiedenen Motiven in Berlin

Neben Marleen Lohse und Jeremy Mockridge sind auch Andrea Sawatzki, Max Mauff, Heiko Pinkowski, Fabian Busch, Jean Pütz, Ben Münchow und Max Befort in verschiedenen Rollen zu sehen. «Cleo» feiert am 8. Februar 2019 Weltpremiere als Eröffnungsfilm der Berlinale-Reihe Generation Kplus.

Aktualisierung: 1. Februar 2019