Drehstart für Spionagethriller «Wendezeit»

Drehstart für Spionagethriller «Wendezeit»

Zum 30. Jahrestag des Mauerfalls soll im nächsten Jahr der Spionagethriller «Wendezeit» im Ersten gezeigt werden. Unter der Regie von Sven Bohse («Ku'damm 56», «Ku'damm 59») wird das TV-Drama derzeit in Berlin, Potsdam und Umgebung gedreht.

Petra Schmidt-Schaller

© dpa

Die Schauspielerin Petra Schmidt-Schaller.

Der Film erzähle «vom Verrat am eigenen Leben, dem Zerbrechen einer Utopie und dem bis heute ungelösten Rätsel um die verschwundenen Rosenholz-Dateien», kündigte am Montag der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) an, der den Thriller gemeinsam mit der Moovie GmbH und der ARD Degeto produziert.
Die von realen Ereignissen inspirierte Geschichte erzählt von der Doppelagentin Saskia Starke (Petra Schmidt-Schaller). Ihre von der Stasi arrangierte Scheinexistenz in West-Berlin droht mit dem Ende der DDR aufzufliegen. Die Agentin ist mit dem Deutsch-Amerikaner Richard (Harald Schrott) verheiratet und arbeitet offiziell in der amerikanischen Botschaft. Inoffiziell ist sie aber nicht nur eine Stasi-Spion, sondern auch Agentin der CIA. In weiteren Rollen sind Ulrich Thomsen, Alexander Beyer, Robert Hunger-Bühler und Marc Hosemann zu sehen.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 22. Oktober 2018 13:56 Uhr

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