«Es hätte schlimmer kommen können»: Film über Mario Adorf bei der Berlinale

«Es hätte schlimmer kommen können»: Film über Mario Adorf bei der Berlinale

Der Dokumentarfilmer Dominik Wessely hat dem Schauspieler Mario Adorf ein Filmporträt gewidmet.

Dominik Wessely und Mario Adorf

© dpa

Der Schauspieler Mario Adorf (r) und der Regisseur Dominik Wessely sind auf der Berlinale.

Für die Dokumentation «Es hätte schlimmer kommen können» begleitete Wessely an 26 Drehtagen den heute 88-Jährigen zu unterschiedlichen Stationen seiner Lebensgeschichte. Er habe einen «wahnsinnig tollen Erzähler» entdeckt, sagte der Regisseur am Dienstag (12. Februar 2019) vor der Premiere auf der Berlinale. Bei Adorfs prall gefüllten Leben sei es hart gewesen, eine Auswahl zu treffen.

Adorf zeigte sich bescheiden

Er sagte, er habe sich den Film nicht gewünscht, ihn aber sehr gern gemacht. Der Film läuft auf dem Festival in der Reihe Berlinale Special und soll im Herbst in den deutschen Kinos zu sehen sein.
Die Spanne reicht von Adorfs Kindheit im Städtchen Mayen in der Eifel über erste Theatererfahrungen, den ersten Kinoerfolg mit «Nachts, wenn der Teufel kam» bis zur Zusammenarbeit mit den Regisseuren Rainer Werner Fassbinder und Helmut Dietl.
Kinosaal
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: 12. Februar 2019