Es gibt kein Böses

Es gibt kein Böses

Mohammad Rasulofs Wettbewerbsfilm «Es gibt kein Böses» (Sheytan vojud nadarad, engl. There Is No Evil) wird bei der Berlinale-Pressekonferenz vorgestellt.

Mit dem Ziel, die Verbreitung des Coronavirus zu hemmen, finden in den Berliner Theatern, Opern, Konzerthäusern, Clubs und weiteren Veranstaltungs­orten bis auf Weiteres keine Veranstaltungen statt. Weitere Informationen »

Mohammad Rasulof kann an der Pressekonferenz am 28. Februar um 14:15 Uhr nicht teilnehmen, da er den Iran seit 2017 offiziell nicht mehr verlassen darf. Auf dem Podium werden Ashkan Ashkani (Kamera), Baran Rasoulof (Schauspielerin), Jila Shahi (Schauspielerin), Shaghayegh Shourian (Schauspielerin), Mohammad Hossein Valizadegan (Schauspieler), Kaveh Farnam (Produzent) und Farzad Pak (Produzent) erwartet. Die PK wird mit deutscher Synchronübersetzung übertragen. Der Streaming-Player wird vom Veranstalter der Berlinale bereitgestellt.

Über den Film Es gibt kein Böses

Die Handlung folgt den Schicksalen von vier Menschen, die jeder auf seine Art von der Todesstrafe im Iran betroffen sind. Zwischen Widerstand und Überleben ringen die vier Protagonisten, dessen Geschichten nur lose miteinander verwoben sind, um individuelle Freiheit in einem despotischen Regime.

Pressekonferenz: Es gibt kein Böses

Diese Pressekonferenz ist bereits beendet. Alle weiteren Live-Streams der Berlinale finden Sie hier.
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© dpa

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Aktualisierung: 28. Februar 2020