Ich war zuhause, aber

Ich war zuhause, aber

Das Familiendrama «Ich war zuhause, aber» startet bei der Berlinale 2019 in der Kategorie Wettbewerb. Regisseurin Angela Schanelec stellt den Film bei der Pressekonferenz vor.

Maren Eggert

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Die Schauspielerin Maren Eggert schlüpft bei «Ich war zuhause, aber» in die Rolle der Mutter Astrid.

Zur PK am 12. Februar 2019 um 11:05 Uhr werden im Podium erwartet: Angela Schanelec (Regisseurin, Drehbuch), Maren Eggert (Schauspielerin), Jakob Lassalle (Schauspieler), Clara Möller (Schauspielerin) und Ivan Marković (Kamera). Die Pressekonferenz wird mit deutscher Synchronübersetzung übertragen. Der Streaming-Player wird vom Veranstalter der Berlinale bereitgestellt.

Über den Film Ich war zuhause, aber

Phillip ist 13 Jahre alt und verschwindet eine Woche lang spurlos. Nach seiner Rückkehr verliert er kein Wort über sein Verschwinden. Auch wenn sich die Normalität langsam wieder einstellt, wird seine Mutter Astrid zunehmend von Sorgen und Unsicherheiten geplagt. Sie stellt nach und nach ihr gesamtes bürgerliches Leben und sogar ihr Kunstverständnis in Frage. Nicht fähig zu akzeptieren, dass ihr Sohn langsam ein eigenes Leben anstrebt, gerät sie immer tiefer in einen Strudel aus Schuldgefühlen und Versagensängsten.

Pressekonferenz: Ich war zuhause, aber

Diese Pressekonferenz ist bereits beendet. Alle weiteren Live-Streams der Berlinale finden Sie hier.
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Aktualisierung: 12. Februar 2019