Kevin McCutcheon tot: Jahrzehnte an der Deutschen Oper

Kevin McCutcheon tot: Jahrzehnte an der Deutschen Oper

Der US-amerikanische Dirigent Kevin McCutcheon, der über Jahrzehnte das Klangbild der Deutschen Oper Berlin geprägt hat, ist tot.

Staatsballett Berlin

© dpa

Die Deutsche Oper Berlin.

Der Musiker sei in der Nacht zum Montag (01. Februar 2021) in Berlin mit 66 Jahren an den Folgen einer Covid-19-Infektion gestorben, teilte die Deutsche Oper am Montag mit. Der aus Johnstown (Pennsylvania) stammende Musiker war unter dem damaligen Intendanten Götz Friedrich mit 30 Jahren als Repetitor an das Opernhaus gekommen und studierte seitdem dort Partien mit Solisten ein und verantwortete Produktionen des Kinder- und Jugendmusiktheaters sowie der zeitgenössischen Oper.
Außerdem war er Gastdirigent bei den großen Berliner Sinfonieorchestern sowie beim Ärzte-Orchester und auch im Ausland tätig. Am Pult der Deutschen Oper war er zuletzt 2013 für den damals erkrankten Generalmusikdirektor Donald Runnicles bei einer «Tosca»-Vorstellung eingesprungen.
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© Getränke Hoffmann

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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 2. Februar 2021 09:58 Uhr

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