Kalter Krieg und Wirtschaftswunder West-Berlin in Farbfotografien von Herbert Maschke

Kalter Krieg und Wirtschaftswunder West-Berlin in Farbfotografien von Herbert Maschke

17. November 2012 bis 17. Februar 2013

140 Motive des Fotografen und Ansichtkartenverlegers

Mit großformatigen Neuprints, persönlichen Dokumenten und Postkarten würdigt das Stadtmuseum Berlin erstmals den Fotografen und Ansichtskartenverleger Herbert Maschke (1915–2005). Die Ausstellung im Ephraim-Palais zeigt in vier Themenräumen eine Auswahl von 140 Motiven aus dem Negativ-Archiv des Fotografen.

Kalter Krieg und Wirtschaftswunder

Die farbigen Aufnahmen zeigen eine wieder erstehende Stadt in der Zeit von Kaltem Krieg und Wirtschaftswunder. Herbert Maschke fotografierte die West-City bei Tag und Nacht, das ungeheure Baugeschehen am Kurfürstendamm und die innerstädtische Grenze.

Zu sehen sind Fine Art Prints der Ansichtskartenmotive, die das umfangreiche Schaffen des Fotografen veranschaulichen. Das Besondere ist die handwerkliche Vielfalt, mit der Maschke lebenslang auf der Suche nach reizvollen und geeigneten Motiven blieb.

Seine Farbaufnahmen bedienen das Medium der Ansichtskarte und gehen zugleich weit über die typisch touristischen Motive hinaus. In Serien wirken sie wie Langzeitstudien städtischen Wandels.

Auf einen Blick

Wann: 17.11.1012 - 17.02.2013
Wo:Ephraim-Palais
Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, jeden 1. Mittwoch im Monat frei
Adresse
Poststraße, Ecke Mühlendamm
10178 Berlin

Nahverkehr

Bus

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Aktualisierung: 18. Februar 2013