Deutsche Hoffnungen bei den Oscars

Deutsche Hoffnungen bei den Oscars

Bei der Oscarverleihung haben auch einige Filme mit deutscher Beteiligung Chancen auf eine Auszeichnung.

Oscars

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Oscar-Statuen stehen bei einer Pressevorschau im Dolby Theatre.

In der Kategorie für den besten internationalen Spielfilm, dem sogenannten Auslands-Oscar, sind gleich zwei dieser Werke nominiert: Das Drama «Quo Vadis, Aida?» der in Berlin lebenden Regisseurin Jasmila Žbanić sowie die Dokumentation «Kollektiv - Korruption tötet», eine deutsche Koproduktion.
«Quo Vadis, Aida?» geht für Bosnien-Herzegowina ins Oscar-Rennen, «Kollektiv - Korruption tötet» für Rumänien. «Kollektiv - Korruption tötet», an dem der MDR beteiligt war, ist außerdem nominiert in der Sparte als beste Dokumentation. Der Film handelt von der Brandkatastrophe von 2015 in einem Bukarester Musikclub, bei der mehr als 60 Menschen ums Leben kamen. Er thematisiert auch die damit verbundenen Versäumnisse der Behörden.
Der deutsche Beitrag für den Auslands-Oscar, «Und morgen die ganze Welt» von Regisseurin Julia von Heinz, war bereits bei der Vorauswahl ausgeschieden. Die 93. Oscar-Verleihung soll am 25. April 2021 stattfinden.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 15. März 2021 14:29 Uhr

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