Berlin informiert zum Coronavirus

Weitere Informationen unter: berlin.de/corona

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Aktuelles

Aktuelles Zeitungsstapel
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Sprechstunde nur mit Termin

30.06.2021

Liebe Eltern,

weiterhin finden im Fachdienst Kindertagesbetreuung keine öffentlichen Sprechstunden statt. Sie haben aber die Möglichkeit sich einen Termin zu buchen.

Sollten Sie einen Hortvertrag benötigen, bitten wir Sie ebenfalls sich einen Termin zu buchen. .

Eine Betreuung im Schulhort kann erst nach Unterschrift des Vertrages durch das Jugendamt Pankow von Berlin erfolgen.

Keine öffentliche Sprechstunde ab dem 01.06.2021 bis zum 30.06.2021

31.05.2021

Liebe Eltern,
auf Grund der Infektionsgefahr durch das Corona- Virus finden im Jugendamt Pankow Fachdienst Kindertagesbetreuung ab dem 01.06.2021 – 30.06.2021 keinen öffentlichen Sprechstunden statt. Bitte richten Sie Ihr dringendes Anliegen (kurzfristige Arbeitsaufnahme oder kurzfristige Stundenerweiterung durch Arbeitszeitänderungen, Zuzug) mit Angabe einer Rückrufnummer an:

kindertagesbetreuung@ba-pankow.berlin.de

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Keine öffentliche Sprechstunde

30.04.2021

Liebe Eltern,

auf Grund der Infektionsgefahr durch das Corona- Virus finden im Jugendamt Pankow Fachdienst Kindertagesbetreuung ab dem 01.05.2021 – 31.05.2021 keinen öffentlichen Sprechstunden statt. Bitte richten Sie Ihr dringendes Anliegen (kurzfristige Arbeitsaufnahme oder kurzfristige Stundenerweiterung durch Arbeitszeitänderungen, Zuzug) mit Angabe einer Rückrufnummer an:

kindertagesbetreuung@ba-pankow.berlin.de

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Erneute Schließung der Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen

01.04.2021

Elterninformationen zum Notbetrieb ab dem 08. April 2021

Liebe Eltern, sehr geehrte Damen und Herren,

angesichts des zunehmenden Infektionsgeschehens in Folge der verstärkt auftretenden Variante des Corona-Virus (B.1.1.7) hat der Berliner Senat in seiner heutigen Sondersitzung eine erneute Schließung der Kitas und Kindertagespflegestellen sowie eine Rückkehr zum Notbetrieb beschlossen. Diese Regelung gilt ab dem 08.04.2021. Auf diese Weise soll die Zahl der Neuinfektionen reduziert und eine Überlastung des Gesundheitssystems vermieden werden.

Die Notbetreuung kann dann in Anspruch genommen werden, wenn

  • ein außerordentlich dringlicher Betreuungsbedarf mangels anderer Betreuungsmöglichkeiten besteht und zugleich
  • die berufliche Tätigkeit eines Elternteils (auch im Homeoffice) auf der aktuellen Liste zur Notbetreuung in Kita erfasst ist. Sie finden diese Liste unter https://www.berlin.de/sen/bjf/corona/schule/uebersicht-der-berufsgruppen-fuer-die-notbetreuung.pdf
  • es sich um Vorschulkinder (also Kinder, die im Sommer in die Schule übergehen) oder Kinder von Alleinerziehenden unabhängig von der beruflichen Tätigkeit der Eltern bzw. Sorge-berechtigten Zugang zur Notbetreuung handelt, bzw.
  • es sich um Kinder handelt, deren Betreuung aus besonders dringenden pädagogischen Gründen erforderlich ist. Hierzu zählen Kinder am und Kinder mit Behinderung Kinder mit einem Sprachförderbedarf sowie Kinderschutzfälle. Auch die Betreuung dieser Kinder ist unabhängig von der beruflichen Tätigkeit ihrer Eltern bzw. Sorgeberechtigten.

Ein außerordentlich dringlicher Betreuungsbedarf kann beruflich oder privat begründet sein. Es kann sich um einen Bedarf an einem einzelnen Tag oder um einen laufenden bzw. regelmäßigen Bedarf handeln.

Ungeachtet dessen appellieren wir an alle anspruchsberechtigten Eltern bzw. Personensorge-berechtigten, sich hinsichtlich ihres individuellen Betreuungsbedarfs auf den absolut not-wendigen Umfang zu beschränken und diesen regelmäßig mit Ihren Einrichtungen abzustimmen.

Bitte denken Sie daran, dass Kinder auch mit leichten Erkältungssymptomen wie Schnupfen oder Husten derzeit ohne negatives Testergebnis nicht betreut werden können. Die Regelungen der Elterninformation vom 31.03.2021 zum Umgang mit Kindern mit Erkältungssymptomatik gelten fort.

Verpflegungskosten:

In Anbetracht der wiederholten Einführung des Notbetriebs und der damit für die Eltern einher-gehenden Einschränkungen und Belastungen haben wir die Kitaträger gebeten, auf die Ein-ziehung der Verpflegungskosten ab dem Monat April zu verzichten, wenn ein Betreuungsangebot nicht mehr als 10 Tage in jeweiligen Monat in Anspruch genommen wird. Da der Einzug der Verpflegungskosten in der Regel am Anfang des Monats erfolgt und zu diesem Zeitpunkt die tatsächliche Inanspruchnahme des Betreuungsangebotes ggf. noch unklar ist, ist auch eine nachträgliche Verrechnung möglich.

Liebe Eltern,

der Senat von Berlin strebt eine möglichst rasche Rückkehr zum eingeschränkten Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen an. Hierfür setzen wir die Impfkampagne für die Beschäftigten in Kitas und Kindertagespflegestellen fort. Darüber hinaus werden in den nächsten Wochen weitere Testkits für das pädagogische Personal sowie, neu, für die Kinder bereitgestellt. Ein weiterer wichtiger Baustein ist und bleibt die Einhaltung aller Maßnahmen der Hygiene.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.

Information über die Umsetzung der Elternkostenbefreiung für die ergänzende Förderung und Betreuung für die Monate Januar 2021 bis April 2021

31.03.2021

Die ergänzende Förderung und Betreuung ist ab Jahrgangsstufe 3 elternkostenbeteiligungspflichtig. Nach § 6 Tagesbetreuungskostenbeteiligungsgesetz (TKBG) ist die Elternkostenbeteiligung abhängig davon, ob der Betreuungsbeginn vor oder ab dem 20. eines Monats liegt. In Abhängigkeit von dem Stichtag ist die
volle Elternkostenbeteiligung durch die Eltern für den Monat zu entrichten oder aber kein Kostenbeitrag.

Wird also bis einschließlich des 20. eines Monats die ergänzende Förderung und Betreuung angeboten, ist die Kostenbeteiligung erforderlich, wird sie erst danach angeboten entfällt die Kostenbeteiligung.

Daraus ergibt sich, dass seit Januar 2021 keine Elternkostenbeteiligung erhoben wird. Da die Inanspruchnahme der ergänzenden Förderung und Betreuung bis voraussichtlich mindestens April 2021 nicht möglich sein wird, wird bis einschließlich April 2021 keine Elternkostenbeteiligung erhoben.

Die Notbetreuung ist weiterhin eine Gemeinschaftsaufgabe der Schulen und keine ergänzende Förderung und Betreuung. Die Teilnahme des Kindes ist für die Eltern nicht kostenpflichtig.

Information über die praktische Umsetzung für Eltern

Die technische Umsetzung der Elternkostenbefreiung erfolgte nachholend im Februar 2021. Die
Elternkostenbeiträge wurden im Datenverarbeitungssystem ISBJ auf „Null“ gesetzt. Eine Auszahlung der
Elternkostenbeiträge an die Eltern ist nicht erforderlich, da nachholend ab dem Februar 2021 keine
Elternkostenbeteiligung mehr eingezogen wird. Daueraufträge waren ggf. von den Eltern vorläufig zu
beenden.

Auf der Grundlage des derzeitig angeordneten Notbetriebs der Schulen bis einschließlich 20. April 2021, werden die Elternkostenbeiträge bis einschließlich Mai 2021 nicht erhoben. Die Elternkostenbeiträge werden zwar für die Monate Januar 2021 bis April 2021 erlassen, umgesetzt wird der Wegfall jedoch für die Monate Februar 2021 bis Mai 2021.

Die Zahlung der Elternkostenbeiträge konnte im Datenverarbeitungssystem ISBJ im Januar 2021 nicht mehr gestoppt werden. Der einmonatige nachholende Wegfall der Elternkostenbeteiligung ergibt sich aus der erfolgten Zahlung der Elternkostenbeiträge im Januar 2021. Der Elternkostenbeitrag entfällt demnach auch noch im ersten Monat, nachdem das Angebot der ergänzenden Förderung undBetreuung wieder gemacht wird. Grund hierfür ist die Tatsache, dass im Januar 2021 die ergänzende Förderung und Betreuung zwar nicht mehr angeboten wurde und demnach auch kein Elternkostenbeitrag erhoben wurde, jedoch der Einzug der Elternkostenbeteiligung technisch nicht mehr gestoppt werden konnte.

Eltern, die einen Betreuungsvertrag mit einem Träger der freien Jugendhilfe oder einer Schule in freier Trägerschaft haben, können sich über davon abweichende Verfahren bei ihrem Vertragspartner erkundigen. In Einzelfällen könnte ein Träger beispielsweise die Januarrate den Eltern bereits zurückbezahlt haben, dann bezahlen die Eltern die Kostenbeteiligung wieder in dem Monat, in dem die eFöB bis zum 30. des Monats angeboten wird.

Information über die praktische Umsetzung für Träger der freien Jugendhilfe und Träger von Schulen in freier Trägerschaft

Die Kostenerstattung für die Angebote der ergänzenden Förderung und Betreuung erfolgt auf der Grundlage der Schulrahmenvereinbarung und der freien Schulrahmenvereinbarung. Regelhaft wird die Kostenerstattung für die gebuchten Module um die durch das Jugendamt festgesetzte Elternkostenbeteiligung reduziert. Die Elternkostenbeteiligung erhebt der Träger des Ganztagsangebots direkt von den Eltern. Wird die Elternkostenbeteiligung nicht erhoben, erfolgt die Kostenerstattung
ohne Abzug der Elternkostenbeteiligung vollständig nach dem gültigen Kostenblatt.

Im ISBJ (Integrierte Software Berliner Jugendhilfe) wird die Modulfinanzierung seit dem 01.02.2021 nicht mehr um die Elternkostenbeteiligung
reduziert, da diese nicht erhoben wird. Das Verfahren folgt dem oben beschriebenen Verfahren der Elternkostenbeteiligung, wonach derzeit erstmalig im Juni wieder Elternkostenbeiträge erhoben werden
und die Modulfinanzierung um den Elternkostenbeitrag reduziert wird.

Ergänzung zur Mitteilung vom 29.03.2021

31.03.2021

Liebe Eltern, sehr geehrte Damen und Herren,

nach unserer letzten Elterninformation vom 29.03.2021 haben uns zahlreiche Fragen und Hin-weise von Ihrer Seite erreicht, da es in Einzelfällen zu Missverständnissen kam, die zu einer Zurückweisung von Kindern führen, die von uns nicht beabsichtigt ist.

Wir haben Ihnen dort mitgeteilt, dass Kinder auch mit leichten Erkältungssymptomen wie Husten oder Schnupfen ohne Fieber derzeit nicht betreut werden dürfen.

Hierbei handelt es sich um eine vorübergehende Vorsichtsmaßnahme angesichts steigender Corona-Infektionszahlen von Kindern im Kitaalter. Wir folgen damit einer Empfehlung des Robert-Koch-Instituts (RKI) im Bestreben, auf diese Weise den sicheren Betrieb in den Kitas aufrecht zu erhalten.

Wir sind uns sehr bewusst, dass leichte Erkältungssymptome, gerade in dieser Jahreszeit dazugehören und in der Regel kein Hinweis auf eine Corona Infektion sind. Dennoch ist in dieserPhase der Pandemie Vorsicht geboten. Sofern Erkältungssymptome anderweitige Ursachen haben, die bereits ärztlich abgeklärt sind, bspw. allergische Reaktionen wie Heuschnupfen o. ä. hat Ihr Kind selbstverständlich weiterhin Zugang zur Betreuung.

Tatsächlich wollen wir keinem Kind ohne Grund die Betreuung in der vertrauten Kindertages-einrichtung vorenthalten. Deshalb sehen wir eine Möglichkeit der freiwilligen Testung vor. Sie können der Kita ein negatives Testergebnis bzw. eine Eigenerklärung über ein negatives Testergebnis vorlegen, um ihr Kind trotz Husten- und/oder Schnupfensymptomen in die Betreuung geben zu können.

In diesem Zusammenhang haben wir auf die Möglichkeit einer Testung in den Berliner Teststellen verwiesen. Diesen Hinweis müssen wir korrigieren. Die Berliner Teststellen testen keine (symptomatischen) Kinder unter 6 Jahren.
Stattdessen haben Sie die Möglichkeit eines Selbsttests zu Hause in Verbindung mit der Abgabe einer Eigenerklärung über ein negatives Testergebnis gegenüber Ihrer Kita (siehe Anlage 1) oder einer Testung Ihres Kindes in der Kita, soweit dies organisatorisch dort möglich ist. Zu diesem Zweck werden wir den Kitas im Verlauf des April Selbsttests für solche Situationen zur Verfügung stellen.

Ferner haben Sie die Möglichkeit, sich hinsichtlich des Tests an eine Kinder- und Jugendärztin / einen Kinder- und Jugendarzt zu wenden. Da nicht alle Praxen solche Tests durchführen oder eine Bescheinigung ausstellen, empfehlen wir Ihnen dringend, sich im Vorfeld mit der jeweiligen Praxis in Verbindung zu setzen.

Damit Ihr Kind nach einer Auszeit die Kita wieder besuchen darf, ist es erforderlich, dass es symptomfrei ist. Eine „Gesundschreibung“ oder einen erneuten Test benötigen Sie nicht.

Für Rückfragen steht Ihnen die Eltern-Hotline der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie weiterhin zur Verfügung. Diese erreichen Sie unter der Nummer 030 – 90227 6600 an allen Werktagen von 9 bis 13 Uhr (nicht am 1.4.2021).

Ich bin mir der Tatsache bewusst, dass diese Regelung eine erhebliche Belastung für Sie darstellt. Allerdings macht das aktuelle Infektionsgeschehen in den Kitas weitergehende Maßnahmen erforderlich um den Betreuungsbetrieb als Ganzes aufrechterhalten zu können.

In diesem Sinne bitte ich um Ihr Verständnis.

Betreuungsbetrieb am dem 29.03.2021

29.03.2021

Liebe Eltern, sehr geehrte Damen und Herren,

trotz vielfältiger Maßnahmen zur Sicherstellung eines stabilen und sicheren Betreuungsbetriebs nimmt das Infektionsgeschehen auch in den Berliner Kindertageseinrichtungen zu, sodass die Zahl der ganz oder teilweise geschlossenen Kitas kontinuierlich ansteigt. Zugleich zeigt sich auch in Berlin, dass die Zahl der infizierten Kinder zunimmt. Wir bitten Sie daher weiterhin, eine Betreuung stets nur im unbedingt notwendigen Umfang in Anspruch zu nehmen und sich diesbezüglich regelmäßig mit Ihrer Kita abzustimmen.

Darüberhinaus gilt Folgendes:

  • Der eingeschränkte Regelbetrieb wird fortgesetzt. Die Betreuung der Kinder muss in mög-lichst stabilen Gruppen erfolgen. Ist dies aus organisatorischen bzw. personellen Gründen nicht umsetzbar, kann es zu Einschränkungen des Betreuungsumfangs kommen.
  • Kinder mit Erkältungssymptomatik werden nicht betreut. Dies betrifft auch Kinder mit Hus-ten oder Schnupfen ohne Fieber. Alternativ kann das Ergebnis eines aktuellen negativen Schnelltests/Selbsttests vorgewiesen werden. Die Durchführung und Aktualität des Tests sind durch Eigenerklärung oder Bescheinigung der Teststelle zu bestätigen. Für Schnelltests kön-nen alle Berliner Teststellen genutzt werden. Bitte versuchen Sie vorab einzuschätzen, ob sich Ihr Kind durch eine ihm fremde Person testen lassen wird. Der Selbsttest kann auch, soweit dies organisatorisch möglich ist, vor Ort durch die Eltern durchgeführt werden. Voraussicht-lich ab Mitte April werden den Kitas Selbsttests für Kinder zur Verfügung gestellt.
  • Das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske durch die pädagogischen Fachkräfte ist nun-mehr auch im unmittelbaren Kontakt mit den Kindern zulässig. Für den Kontakt der Erwach-senen untereinander ist das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske verpflichtend. Aus-nahmen vom Tragen von medizinischen Gesichtsmasken sind nur bei Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung möglich.

Das Impfangebot für das Kita-Personal und die kontinuierliche Bereitstellung von Schnelltests haben maßgeblich zu einer Stabiliserung des Betreuungsbetriebs beigetragen. Da sich aktuell aber vermehrt auch kleine Kinder infizieren, ist die Reduzierung von Kontakten und deren Nach-verfolgbarkeit sehr wichtig. Wir appellieren daher weiterhin an Sie, dies auch in Ihrem privaten Umfeld zu bedenken.

Für Rückfragen steht Ihnen die Eltern-Hotline der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie weiterhin zur Verfügung. Diese erreichen Sie unter der Nummer 030 – 90227 6600 an allen Werktagen von 9 bis 13 Uhr (nicht am 1.4.2021).

Keine öffentliche Sprechstunde

16.03.2021

Liebe Eltern,

Aufgrund der Infektionsgefahr durch das Corona- Virus findet im Jugendamt Pankow Fachdienst Kindertagesbetreuung ab dem 16.03.2021 – 30.04.2021 keine öffentliche Sprechstunde statt. Bitte richten Sie Ihr dringendes Anliegen (kurzfristige Arbeitsaufnahme oder kurzfristige Stundenerweiterung durch Arbeitszeitänderungen, Zuzug) mit Angabe einer Rückrufnummer an:

kindertagesbetreuung@ba-pankow.berlin.de

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Öffnung der Kitas bei eingeschränkten Regelbetrieb

04.03.2021

Liebe Eltern, sehr geehrte Damen und Herren,

die Schließung der Berliner Kitas seit dem 25. Januar 2021 hat für Sie und Ihre Kinder zu großen Belastungen und Einschränkungen im täglichen Leben geführt, auch wenn zuletzt mehr als die Hälfte aller Kinder die Notbetreuung nutzen konnten. Der Senat ist sich dieser Belastung für die Berliner Familien sehr bewusst.

In diesem Wissen und auf der Grundlage des aktuell sehr geringen Infektionsgeschehens in den Berliner Kindertageseinrichtungen hat der Senat daher in seiner Sitzung vom 02.03.2021 entschieden, die Angebote der Kindertagesförderung (Kita und Kindertagespflege) ab dem 09.03.2021 wieder für alle Berliner Kinder zu öffnen und einen eingeschränkten Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zuzulassen.

Im Einzelnen ist vorgesehen:

1. Alle Kinder sollen Zugang zu einem Angebot der Kindertagesförderung erhalten. Eine Beschränkung auf einzelne Zielgruppen entfällt. Die Liste systemrelevanter Berufe findet keine Anwendung mehr.

2. Alle Kinder erhalten ein Betreuungsangebot, welches mindestens den bedarfsunabhängigen Rechtsanspruch von 7 Stunden täglich erfüllt.

3. Die Kitas sollen den Familien einen möglichst bedarfsgerechten Betreuungsumfang anbieten und daher mindestens eine Gruppe mit einer täglichen Betreuungsdauer gemäß Ganztagsgutschein anbieten.

4. Zur Vermeidung von Infektionen sollen Kontakte reduziert und deren Nachverfolgbarkeit ermöglicht werden. Die Betreuung soll daher in möglichst stabilen Gruppen stattfinden.

5. Die geltenden Hygienemaßnahmen sind nach wie vor zu beachten.

Die anstehende Öffnung wird die Träger und Einrichtungen vor große organisatorische Herausforderungen stellen, insbesondere in den Fällen, in denen nicht alle Erzieherinnen und Erzieher zur Verfügung stehen. Sollte dies in Ihrer Kita so sein, kann es unter Umständen in Abstimmung mit der Kitaaufsicht erforderlich sein, für einen begrenzten Zeitraum Betreuungsmodelle mit tage- oder wochenweisem Wechsel anzubieten. Wir bitten Sie diesbezüglich bereits jetzt um Ihr Verständnis und um aktive Unterstützung der Kitas.

Zudem bitten wir Sie, eine Betreuung weiterhin stets nur im unbedingt notwendigen Umfang in Anspruch zu nehmen und sich diesbezüglich regelmäßig mit Ihrer Kita abzustimmen.

Die Öffnung der Angebote der Kindertagesförderung wird durch die flächendeckende und kontinuierliche Bereitstellung von Schnelltests für das Kita-Personal sowie die Bereitstellung von Schutzmaterial (vor allem Mund-Nasen-Schutz / FFP 2) flankiert. Hinzu kommt die Erweiterung der Impfstrategie, mit der das Kita-Personal in der Reihenfolge der Impfpriorität aufgestiegen ist und nun zeitnah Impfungen erhalten kann.

Diese Maßnahmen werden maßgeblich zur Sicherheit und Stabilität des Betreuungsbetriebs in Kita und Kindertagespflege beitragen.

Mit Aufnahme des eingeschränkten Regelbetriebs sieht die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie für alle Eltern ab März 2021 grundsätzlich die Verpflichtung, sich wieder an den Ver-pflegungskosten in Höhe von 23 Euro monatlich zu beteiligen. Dies gilt auch, wenn Ihre Kinder nicht am Kitabetrieb teilnehmen.Es bleibt weiterhin dabei, dass wir auch nach der erfolgten Aufnahme des eingeschränkten Re-gelbetriebs unter Pandemiebedingungen das Infektionsgeschehen in den Einrichtungen mit gro-ßer Aufmerksamkeit beobachten und bewerten werden, um bei Bedarf hierauf zu reagieren.

Für Rückfragen steht Ihnen die Eltern-Hotline der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie zunächst noch bis zum 15.03.2021 weiterhin zur Verfügung. Diese erreichen Sie unter der Nummer 030 – 90227 6600 an allen Werktagen von 9 bis 15 Uhr.

Für Ihre Unterstützung in der Bewältigung der aktuellen Situation sind wir Ihnen sehr dankbar. Wir hoffen, dass diese neuen Regelungen die Organisation Ihres Familienlebens erleichtern und Ihnen und Ihren Kindern etwas mehr Normalität im Alltag ermöglichen.

Hortbetreuung 5. / 6. Klasse

03.03.2021

Liebe Eltern,

wenn Ihr Kind in diesem Schuljahr die 4. Klasse abschließt, erlischt automatisch die Hortbetreuung.
Heute haben wir den betreffenden Eltern ein Schreiben mit allen Informationen zugesandt.

Elterninformation zur Erweiterung der Notbetreuung

16.02.2021

Liebe Eltern, sehr geehrte Damen und Herren,

der Senat von Berlin hat am 11.02.2021 beschlossen, keine Änderungen an den seit dem 25.01.2021 geltenden Regelungen der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vorzunehmen.

Die Berliner Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen bleiben somit geschlossen und bieten weiterhin einen Notbetrieb an.
Mit Blick auf die starke Belastung der Berliner Familien sollen die Regelungen zum Zugang zur Notbetreuung allerdings ab dem 22.02.2021 erweitert werden.z

Die bisherige Obergrenze für die maximale Inanspruchnahme der Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen wird ab dem 22.02.2021 von bisher 50 auf dann 60 Prozent der vertraglich in einer Einrichtung gebundenen Plätze angehoben werden.

Die aktuell geltenden Voraussetzungen für den Zugang zur Notbetreuung bleiben hierbei grundsätzlich bestehen. Sofern ein außerordentlich dringlicher Betreuungsbedarf vorliegt und keine andere Möglichkeit der Kinderbetreuung gegeben ist, können ab dem 22.02.2021 zusätzlich auch jene Kinder aufgenommen werden, bei denen der Übergang zur Schule ansteht, die von der Schulbesuchspflicht zurückgestellt wurden oder bei denen ein Sprachförderbedarf besteht. Der Übergang in die Schule sowie ein bestehender Sprachförderbedarf werden somit als weitere besondere pädagogische Gründe für die Notbetreuung anerkannt.Hinsichtlich der Inanspruchnahme der Notbetreuung stimmen Sie sich bitte weiterhin eng mit ihrer Einrichtung ab.

Zur Klärung von Fragen der Anspruchsberechtigung auf eine Notbetreuung steht Ihnen weiterhin die Eltern-Hotline der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie zur Verfügung. Diese erreichen Sie unter der Nummer 030 – 90227 6600 an allen Werktagen von 9 bis 15 Uhr.

Keine öffentliche Sprechstunde

14.02.2021

Liebe Eltern,

Aufgrund der Infektionsgefahr durch das Corona- Virus findet im Jugendamt Pankow Fachdienst Kindertagesbetreuung ab dem 15.02.2021 – 15.03.2021 keine persönliche Sprechstunde statt. Bitte richten Sie Ihr dringendes Anliegen (kurzfristige Arbeitsaufnahme oder kurzfristige Stundenerweiterung durch Arbeitszeitänderungen, Zuzug) mit Angabe einer Rückrufnummer an:

kindertagesbetreuung@ba-pankow.berlin.de

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Elterninformation zur Kita Schließung

03.02.2021

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,

wir wissen um die großen Belastungen, die die Schließung und der Notbetrieb der Kindertages-einrichtungen mit sich bringen. Wir danken Ihnen ausdrücklich für Ihre Unterstützung und Ihre Geduld, die es braucht, um in dieser Situation zu bestehen. Die derzeit sinkenden Infektionszahlen geben Anlass zu der Hoffnung, dass die vielfältigen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie, die das gesamte gesellschaftliche Leben betreffen, zu wirken beginnen. Um diesen positiven Trend zu unterstützen, werden auch die Maßnahmen zur Kontaktreduzierung im Kitabereich zunächst wie geplant fortgeführt. Insofern bitten wir Sie weiterhin, Ihre Kinder, soweit möglich, zuhause zu betreuen.

Zugleich bitten wir um Verständnis dafür, dass wir Sie zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht konkret über die Regularien des Kitabetriebs ab dem 15.2. informieren können. Hierfür müssen zunächst die Verständigung der Bundesregierung mit den Bundesländern und die nachfolgenden Entscheidungen des Senats abgewartet werden.

Mit diesem Schreiben übersenden wir Ihnen neue bzw. ergänzende Hinweise zur Erhebung der Verpflegungskosten, zum Kinderkrankengeld und zum Zugang zur Notbetreuung.

Verpflegungskosten

Anders als in den meisten Bundesländern üblich, werden im Kitabereich im Land Berlin keine Gebühren erhoben. Die Elternbeteiligung an den Kosten für die Verpflegung beträgt in der Regel 23 Euro monatlich.
Der Verpflegungsbeitrag ist grundsätzlich auch während der regulären Schließtage oder in Zeiten einer Erkrankung des Kindes weiterzuzahlen. Gleiches galt bisher auch im Rahmen der pandemiebedingten Einschränkungen des Kitabetriebs.Aufgrund der andauernden Einschränkungen des Kitabetriebs haben wir den Trägern nunmehr unsere Erwartung mitgeteilt, dass sie den Einzug der Verpflegungskosten für den Monat Februar aussetzen. Dies gilt für Familien, deren Kinder im Februar nicht mehr als 10 Tage betreut werden.
Da der Einzug der Verpflegungskosten in der Regel am Anfang des Monats erfolgt und zu diesem Zeitpunkt die tatsächliche Inanspruchnahme des Betreuungsangebotes noch unklar ist, ist auch eine nachträgliche Verrechnung möglich.

Kinderkrankengeld:

Mit dem letzten Schreiben haben wir Sie u.a. über Ihre Möglichkeiten im Rahmen des erweiterten Kinderkrankengeldes informiert. Aufgrund verschiedener Nachfragen stellen wir klar, dass auch Notbetreuungsberechtigte weiterhin grundsätzlich einen Anspruch auf das Kinderkrankengeld haben, wenn sie ihre Kinder, unserer Empfehlung folgend, zuhause betreuen.

Zugang zur Notbetreuung

Mit unserer letzten Elterninformation haben wir Sie über den Zugang zur Notbetreuung informiert. Bitte denken Sie daran, dass ein außerordentlich dringlicher Betreuungsbedarf vorliegen muss, bspw., weil keine andere Möglichkeit der Kinderbetreuung besteht. Die Tätigkeit in einem als systemrelevant anerkannten Berufsfeld allein ist für den Zugang zur Notbetreuung nicht ausreichend.

Um sicherzustellen, dass das Ziel der Kontaktreduzierung weiterhin gewahrt werden kann, soll die Auslastung der Kindertageseinrichtungen 50 Prozent nicht überschreiten.

Aus personellen oder organisatorischen Gründen kann Ihre Einrichtung im Einzelfall gezwungen sein, die Öffnungszeiten in Abstimmung mit der Kitaaufsicht zu verkürzen. Hierfür bitten wir um ihr Verständnis.
Zur Klärung von Fragen der Anspruchsberechtigung auf eine Notbetreuung steht Ihnen weiterhin die Eltern-Hotline der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie zur Verfügung. Diese erreichen Sie unter der Nummer 030 – 90227 6600 an allen Werktagen von 9 bis 15 Uhr.

Keine Öffentliche Sprechstunde

31.01.2021

Liebe Eltern,

Aufgrund der Infektionsgefahr durch das Corona- Virus werden im Jugendamt Pankow ab dem 01.02.2021 – 14.02.2021 persönliche Vorsprachen nur in wesentlichen Angelegenheiten und Notfällen durch vorherige Terminvergaben organisiert. Bitte richten Sie Ihr dringendes Anliegen (kurzfristige Arbeitsaufnahme oder kurzfristige Stundenerweiterung durch Arbeitszeitänderungen, Zuzug) mit Angabe einer Rückrufnummer an:

kindertagesbetreuung@ba-pankow.berlin.de

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Corona bedingte Einschränkungen

22.01.2021

Liebe Eltern,

Aufgrund der Infektionsgefahr durch das Corona- Virus werden im Jugendamt Pankow ab dem 11.01.2021 – 31.01.2021 persönliche Vorsprachen nur in wesentlichen Angelegenheiten und Notfällen durch vorherige Terminvergaben organisiert. Bitte richten Sie Ihr dringendes Anliegen (kurzfristige Arbeitsaufnahme oder kurzfristige Stundenerweiterung durch Arbeitszeitänderungen, Zuzug) mit Angabe einer Rückrufnummer an:

kindertagesbetreuung@ba-pankow.berlin.de

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Nur Notbetreuung an Grundschulen: Hortgebühren werden vorübergehend ausgesetzt

15.01.2021

Die Ganztagsschule bildet eine zentrale Grundlage für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Auch aus diesem Grund sind alle Berliner Schulen mit einer Primarstufe Ganztagsschulen. Seit der Verschärfung der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie Anfang Januar 2021 sind die Berliner Schulen in der Primarstufe nur noch für die Notbetreuung geöffnet und die ergänzende Förderung und Betreuung (Hortbereich) kann nicht angeboten werden. Die Eltern-kostenbeteiligung für den Monat Januar wird den Eltern daher erlassen. Hierfür werden im Land Berlin alle Elternkostenbeiträge für die ergänzende Förderung und Betreuung im Februar auf 0,00 Euro gesetzt, es erfolgt eine nachholende Verrechnung.

Familien, die den Vertrag für die ergänzende Förderung und Betreuung mit dem Jugendamt abgeschlossen haben, müssen nicht tätig werden, wenn sie im Jugendamt eine Einzugsermäch-tigung hinterlegt haben. Sofern die Zahlung der Elternkostenbeteiligung über einen Dauerauf-trag erfolgt, sollten die Eltern diesen rechtzeitig für den Monat Februar anpassen. Eltern, die mit einem Träger der freien Jugendhilfe einen Vertrag für die ergänzende Förderung und Be-treuung abgeschlossen haben, können sich an den Träger wenden und erfahren dort, wie der Träger die Verrechnung plant.

Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie: „Eltern werden durch den ver-schärften Lockdown auf eine harte Probe gestellt: Oft müssen sie Homeoffice und Betreuung der Kinder zu Hause miteinander verbinden. Wenn jetzt die ergänzende Förderung und Betreu-ung im Hortbereich nicht stattfinden kann, ist es selbstverständlich, dass Berlin die Hortgebüh-ren aussetzt. Wir können derzeit nur hoffen, dass unsere Ganztagsschulen bald wieder ein ver-lässliches und vielfältiges Betreuungsangebot anbieten können.“

Sollte dies noch nicht möglich sein, gilt auch für diesen Monat, dass die Elternkostenbeteiligung für den Monat erlassen wird, wenn bis einschließlich des 20. eines Monats die ergänzende För-derung und Betreuung aufgrund behördlicher Anordnungen nicht angeboten werden kann.

Erreichbarkeiten des Jugendamtes auf Grund der Corona bedingten Einschränkungen ab dem 11.01.2021 bis zum 31.01.2021

11.01.2021

Liebe Eltern,

Aufgrund der Infektionsgefahr durch das Corona- Virus werden im Jugendamt Pankow ab dem 11.01.2021 – 31.01.2021 persönliche Vorsprachen nur in wesentlichen Angelegenheiten und Notfällen durch vorherige Terminvergaben organisiert. Bitte richten Sie Ihr dringendes Anliegen (kurzfristige Arbeitsaufnahme oder kurzfristige Stundenerweiterung durch Arbeitszeitänderungen, Zuzug) mit Angabe einer Rückrufnummer an:

kindertagesbetreuung@ba-pankow.berlin.de

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Umzug der Kolleginnen und Kollegen der Kindertagespflege

10.10.2020

Liebe Eltern,

die Sanierungsarbeiten im Haus 7 sind abgeschlossen, die Kolleginnen der Kindertagespflege sind aus den Container wieder in das Haus 7 gezogen. Alle Informationen zur Kindertagespflege und wo Sie die Kolleginnen finden erhalten Sie hier.

Wegweiser zum Bürocontainer 2

13.02.2020

Liebe Eltern,

die Kolleginnen und Kollegen der Kindertagespflege mussten, auf Grund von Sanierungsarbeiten, vorübergehend in die Bürocontainer auf dem Gelände Fröbelstr. 17 ziehen.
Sie finden uns im Bürocontainer 2. Einen Wegweiser vom Haus 4 (Fachdienst Kindertagesbetreuung) zum Bürocontainer finden Sie unter dieser Meldung.

Wegweiser zum Bürocontainer 2

Wegweiser

PDF-Dokument (231.8 kB) - Stand: 02/2020

Informationen zum erhöhten Förderbedarf

06.02.2020

Hat Ihr Kind eine körperliche, geistige oder seelische Beeinträchtigung und benötigt deshalb Unterstützung im pädagogischem Alltag der Kita?
Sie können einen Antrag auf einen behinderungsbedingten Personalzuschlag stellen, die Prüfung erfolgt durch das Jugendamt.Weiter Informationen erhalten Sie hier

Keine öffentlichen Sprechzeiten

20.01.2020

Im Fachdienst 5 – Kindertagesbetreuung des Jugendamtes Pankow, Fröbelstr. 17, 10405 Berlin, Haus 4 findet vom 27.01 bis zum 31.01.2020 keine Sprechstunde statt.
Während dieser Zeit werden die bisher eingegangenen Anträge für Kinder, die zum Schuljahr 2020 / 2021 eingeschult werden, bearbeitet.

Dringende kurzfristige Anliegen können per E-Mail an kindertagesbetreuung@ba-pankow.berlin.de gesendet werden.

Ab Montag, dem 03.02.2020, finden die Öffnungszeiten wieder wie gewohnt statt.

Auskunft am Bürgertelefon 115 mit Second-Level-Support des Jugendamtes Pankow in den Bereichen Kindertagesbetreuung, Elterngeld, Unterhaltsvorschuss und Beurkundungen

Bild Behördenauskunft Logo
Bild: ITDZ Berlin

30.12.2019

Zur Erhöhung des Bürgerservices werden ab dem 01.01.2020 Ihre Anfragen zu den Bereichen

  • Kindertagesbetreuung
  • Elterngeld
  • Unterhaltsvorschuss
  • Beurkundungen

grundsätzlich am Bürgertelefon – Rufnummer 115 – beantwortet. Das Bürgertelefon 115 ist von Montags bis Freitags in der Zeit von 07:00 Uhr – 18:00 Uhr für Sie erreichbar. Soweit das Personal des Bürgertelefons selbst im Einzelfall (z.B. aus Datenschutzgründen) keine fallbezogene Auskunft erteilt, leitet es Ihr Anliegen zur Bearbeitung direkt an das zuständige Personal im Fachamt weiter.

Aus diesem Grund finden die bisherigen Telefonsprechstunden in den Bereichen Kindertagesbetreuung, Elterngeld, Unterhaltsvorschuss und Beurkundungen ab dem 01.01.2020 nicht mehr statt.
Vielmehr werden sich die Mitarbeiter_innen vor Ort in dieser Zeit der Fallbearbeitung widmen und so die Bearbeitungszeiten verkürzen.

Bitte nutzen Sie deshalb ab dem 01.01.2020 ausschließlich die Rufnummer 115.

Mit diesem neuen Angebot möchten wir Ihre Fragen und Anliegen schnell und kompetent beantworten.

Keine öffentlichen Sprechzeiten im Fachdienst Kindertagesbetreuung

01.11.2019

Im Fachdienst 5 – Kindertagesbetreuung des Jugendamtes Pankow, Fröbelstr. 17, 10405 Berlin, Haus 4 findet vom 25.11 bis zum 29.11.2019 keine Sprechstunde statt.
Während dieser Zeit werden die bisher eingegangenen Anträge für Kinder, die zum Schuljahr 2020 / 2021 eingeschult werden, bearbeitet.

Dringende kurzfristige Anliegen können per E-Mail gesendet werden.

Ab Montag, dem 02.12.2019, finden die Öffnungszeiten wieder wie gewohnt statt.

Falsche Zahlungseingänge nach eintreten der Kostenfreiheit im Schulhort

27.09.2019

Nach dem Eintreten der Kostenfreiheit im Schulhort für die Betreuung in den Klassenstufen 1 und 2, sowie für das Mittagessen in den Klassenstufen 1 bis 6, gehen aktuell in der Bezirkskasse Pankow zahlreiche Zahlungen ein, die nicht mehr korrekt sind. Entweder ist der Zahlungsgrund entfallen oder die überwiesenen Beträge sind falsch bzw. sind mit dem falschen Kassenzeichen versehen.

Daher bitten wir alle Eltern, deren Kinder sich in den Klassenstufen 1 bis 6 befinden und den Schulhort besuchen, Ihre Daueraufträge für Betreuungs- und Verpflegungskosten zu überprüfen.

• Ist eine Zahlung noch erforderlich, oder besteht eine Kostenfreiheit?
• Ist die Höhe der bisher geleisteten Zahlungen noch korrekt?
• Wird im Verwendungszweck das richtige Kassenzeichen angegeben?
• Wenn Ihr Kind ausschließlich den Ferienhort besucht, wurde die

zahlweise von vierteljährlich auf monatlich geändert?

Seit dem 01.08.2019 besteht für die Hortbetreuung in den Klassenstufen 1 und 2, sowie für das Mittagessen in den Klassenstufen 1 bis 6 eine Kostenfreiheit. Somit müssen durch die Eltern keine Kostenbeiträge mehr geleistet werden.
Für die Ferienbetreuung wurde die Zahlweise von einer vierteljährlichen auf eine monatliche Zahlung angepasst.

Alle bisher eingegangenen Zahlungen werden durch die Mitarbeiter*innen korrekt zugeordnet bzw. zurück überweisen. Dies kann allerdings einige Zeit in Anspruch nehmen, weshalb wir um Geduld und Ihr Verständnis bitten.

Informationen zum Aufwendungsersatz für selbstbeschaffte Kindertagesbetreuung

13.09.2019

Unter Einhaltung bestimmter Voraussetzungen, kann das Jugendamt Pankow die erforderlichen Aufwendungen für die Betreuung eines Kindes übernehmen.
Wichtige Informationen erhalten Sie hier.

Merkblatt BuT-Leistungen in Kindertagesbetreuung

Merkblatt BuT-Leistungen in Kindertagesbetreuung

PDF-Dokument (229.5 kB) - Stand: 08/2019 Dokument: Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Elternbrief Schulmitagessen

16.05.2019

Liebe Eltern,

die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat einen Infobrief für Eltern zum Thema Schulmittagessen ab 01.08.2019 heraus gegeben.

Zum Elternbrief

Leitfaden Antragsverlauf

06.02.2019

Liebe Eltern,

der Fachdienst Kindertagesbetreuung hat, um Ihnen die Antragstellung zu vereinfachen und das Antragsverfahren näher zu bringen, einen Leitfaden zur Antragstellung erstellt. Der Leitfaden enthält Hinweise zum Antragsverfahren für Kita, Kindertagespflege und Hort. Hier gelangen Sie zum Leitfaden zur Antragstellung .