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Landgericht Berlin: Terminverlegung in Sachen S-Bahn ./. Bombardier (PM Nr. 6/2015)

Pressemitteilung vom 30.01.2015

Die Präsidentin des Kammergerichts
Elßholzstraße 30 – 33, 10781 Berlin

Der Termin zur mündlichen Verhandlung in dem Rechtsstreit zwischen der S-Bahn Berlin GmbH und der Bombardier Transportation GmbH, in dem es um behauptete Mängel an Radsätzen und Bremsanlagen von S-Bahn-Zügen geht, ist vom Februar diesen Jahres verlegt worden auf den 25. März 2015, 10:00 Uhr, Saal 126 im Landgerichtsgebäude Tegeler Weg.

Wie bereits in der Pressemitteilung Nr. 22/2014 vom 14. Mai 2014 geschildert, geht es in dem Rechtsstreit um geltend gemachte Schadensersatzforderungen der klagenden S-Bahn Berlin GmbH in Höhe von mehr als 240 Millionen Euro wegen behaupteter Konstruktionsmängel an Rädern und Bremsanlagen der in den Jahren 1996 bis 2004 von der verklagten Bombardier Transportation GmbH gelieferten S-Bahn-Züge (Baureihe 481/482). Weiterhin begehrt die Klägerin die Feststellung der Haftung der Beklagten für noch nicht bezifferte Schäden von bisher geschätzten weiteren 107 Millionen Euro. Die Beklagte hat Widerklage erhoben, um die Veröffentlichung einer Presseerklärung zu erreichen, in der die Klägerin von ihrer im Zusammenhang mit diesem Rechtsstreit erfolgten Behauptung der arglistigen Täuschung abrücken soll.

Landgericht Berlin
- 2 O 73/13 -

Bei Rückfragen: Annette Gabriel
(Tel: 030 – 9015 2504, – 2290)